пятница, 15 июня 2018 г.

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Diese Nahrungsmittel sind für Haustiere wie Hunde oder Katzen giftig und tödlich

Hunde können an Weintrauben sterben

Aktualisiert: 06.03.13 10:12

München - Hunde und Katzen können eine ganze Menge vertragen – aber nicht alles tut ihnen gut. Wussten Sie, dass beispielsweise Weintrauben eine tödlich Wirkung auf Hunde haben können.

Hunde und Katzen können eine ganze Menge vertragen – aber nicht alles tut ihnen gut. Gerade Jungtiere sind neugierig. Sie schlecken und schlucken schon mal lecker riechende Happen, die sie krank machen. Rund zweimal am Tag rufen Tierbesitzer oder Tierärzte beim Giftnotruf in München an und bitten um Rat. Hunde sind etwa dreimal häufiger von Vergiftungen betroffen als Katzen. Fast nie zum Beispiel fressen Katzen von Tierhassern ausgelegte Giftköder. Denn sie schlingen ihr Fressen nicht einfach hinunter, sondern inspizieren es sehr genau und verzichten bei einem komischen Geruch lieber auf den Snack. Nicht gefeit sind sie dagegen vor Schneckenkorn und Frostschutzmitteln: Katzen mögen ihren süßlichen Geschmack.

Grundsätzlich sollte man sich mit Hunden und Katzen im Haushalt verhalten wie mit einem kleinen Kind: Also Medikamente, Putz- und Reinigungsmittel oder Gartenchemie aus der Reichweite des Vierbeiners verbannen. So darf auch nie die Gießkanne stehen bleiben, wenn sich in ihr noch Reste von Wasser und Düngemittel befinden.

Anzeichen von Vergiftung können alle auffälligen Verhaltensänderungen sein, insbesondere Speicheln, Erbrechen, Durchfall, Krämpfe, Apathie, Bewusstlosigkeit, Gleichgewichtsstörungen. Die Pupillen können stark geweitet oder verengt sein. Alle diese Erscheinungen können aber auch Zeichen anderer Erkrankungen sein. Deshalb ist es für den Tierarzt schwer, eine Vergiftung eindeutig zu diagnostizieren.

Wenn der Tierhalter den Verdacht auf Vergiftung hat, sollte er daher schnell auf Spurensuche gehen: Wurden Pflanzen angeknabbert, oder liegt irgendwo eine Zigarettenkippe herum? Wurde ein neuer Raumduft verwendet oder das Sofa mit einem Spray gereinigt? Es kann passieren, dass das Fell der Katzen damit in Berührung kommt und die Katze dann beim Sichputzen das Gift aufnimmt.

Wenn der Tierarzt das Gift kennt, kann er dem Tier besser helfen. Nach der Statistik des Münchner Giftnotrufs gibt es die meisten Vergiftungen durch Insektenvernichtungsmittel und Schädlingsbekämpfungsmittel (wie Schneckenkorn, Ameisenköderdosen), Pflanzendünger und Pilze sowie durch Medikamente. Relativ häufig kommt es auch zu Schokoladenvergiftungen: Tiere bedienen sich an Süßigkeiten, die in der Wohnung herumstehen.

Keine Weintrauben für Hunde

- Weintrauben: Zehn bis 30 Trauben oder 50 Rosinen für einen fünf Kilogramm schweren Hund führen zum Tod. Welches Gift dafür verantwortlich ist, weiß man noch nicht.

- Schokolade: eine Tafel für einen fünf Kilo schweres Tier ist tödlich. Gift: Theobromin.

- Macadamianüsse: Vier Nüsse vergiften einen 15 kg schweren Hund, es kommt zu Problemen beim Laufen und Leberschäden.

- Süßstoff: z. B. in manchen Bonbons oder auch in Zahnpasta

- Avocado: Das darin enthaltene Persin ist unschädlich für Menschen, aber sehr giftig für Hunde.

- Fisch: Fisch sollte nie roh an ein Tier verfüttert werden, er kann mit Krankheitserregern belastet sein.

- Alkohol: Hunde bekommen schnell eine Alkoholvergiftung.

Keine Bohnen für Nager

Nagetiere brauchen viel Heu und Stroh und wenig Körnerfutter. Beim Frischfutter sollte zwar auf Abwechslung geachtet werden, aber viele Sachen, die uns schmecken, sind für Meerschweinchen und Co. eher schwer verdaulich wie Bohnen, Kohlsorten oder Blattsalate. Beim Auslauf im Grünen sollten z. B. Sauerampfer oder Löwenzahnblüten aus dem Gehege entfernt werden, da sie giftig sind.

Vögel vor Blei schützen

In Freiflugzimmern müssen die Bleibänder aus Gardinen entfernt werden. Knabbert ein Wellensittich daran, endet das meist tödlich. Die Tiere werden plötzlich sehr schwach und zittern am gesamten Körper. Auch Duftöle, Reinigungsmittel und Klebstoff sollten nicht offen herumstehen. Sehr gefährlich sind auch Zigarettenkippen in Aschenbechern. Große Gefahr geht von Zimmerpflanzen aus, die giftig sein können, wie z. B. Efeu, Oleander, Weihnachtsstern oder auch Tulpen. Das Einatmen von Schimmelpilzen in Blumenerde kann zu gefährlichen Infektionen der Atemwege führen.

Gefährlich für Katzen

- Schmerzmittel: Schon in geringen Mengen ist Aspirin für Katzen hochgiftig.

- Zwiebeln und Knoblauch: Die Schwefelverbindungen in Zwiebeln greifen die roten Blutkörperchen der Katzen an und zerstören sie. Die in Zwiebeln und Knoblauch enthaltenen Sulfide können Katzen vergiften.

- Milch: Erwachsene Katzen vertragen Milchprodukte aufgrund des enthaltenen Milchzuckers (Laktose) oft nicht so gut.

- Kaffee und Tee: Koffeinhaltige Getränke tun Katzen nicht gut. Sie werden nervös, unruhig, bekommen Herzrasen und Muskelzittern – klare Vergiftungserscheinungen.

- Bonbons und Kaugummi: In Kaugummi und Bonbons ist der für Katzen giftige Stoff Xylitol enthalten. Die Folge sind Krämpfe und Leberversagen.

Was kann einen Hund vergiften?

Unser Hund hatte gestern bzw. in der Nacht eine Vergiftung. Die Tierärztin hatte das gesagt, weil unser Hund hinten ganz gezittert hat und die Augen haben gezittert und sie konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten, dass es eine Vergiftung ist. Die Milz ist entzündet aufgrund dieser Vergiftung.

Wir haben schon alles abgesucht, weil sie abends und auch tagsüber raus gelassen wird(um Geschäft und so zu machen, ersetzt natürlich nicht das spazieren gehen). Aber wir konnten nichts finden, was auf Hundegift hinweist. Können solche Rote Beeren auch eine Vergiftung auslösen, oder andere Beeren? Was hätte sie noch vergiftet?

Wir haben natürlich schnell reagiert und sind gleich zum TA gefahren und ihr geht es jetzt auch wieder prima.

8 Antworten

Könnten Nachbarn etwas über den Zaun geworfen haben (vielleicht weil sie Hundehasser sind, eine Rechnung mit euch offen haben oder vielleicht auch ohne spezielle Absicht einfach nur so, das machen Kinder ganz gerne)? Dann ist es kein Wunder, dass ihr nichts findet, wahrscheinlich hat sie alles verputzt.

Auch auf dem Spaziergang kann sie alles Mögliche gefressen haben, wenn man nur einen Moment nicht hinsieht.

Außerdem könnte sie sich auch im Haus an irgendwelchen Pflanzen bedient haben oder Schokolade gefunden und mein Hund hat auchmal Fimo erwischt (hat ihm gottseidank nicht geschadet).

Es wird unmöglich sein, alles hypothetisch Mögliche aufzuzählen, was für einen Hund giftig ist. Muss es die Tierärztin wissen, was der Hund erwischt hat, um ihm zu helfen?

Naja, über den Zaun geworfen, geworfen kann es nicht sein. Da unsere Nachbarn(und damit meine ich alle die an unser Haus grenzen) einen Hund besitzen.

Und wenn jemand so Zeug hin geworfen hätte, dann wäre bestimmt noch etwas zu sehen.

Sie würde nie irgendetwas fremdes fressen. Schokolade kann sie nicht leiden.(Eben eine kleine Zicke ;) )

Und Gift soll angeblich eine Stunde oder auf jeden Fall nicht einen halben Tag dauernd bis es wirkt.

Dass das Gift nicht einen halben Tag dauern kann, ist Quatsch. Es kommt auf die Dosis, auf die Verdauung und die Art des Giftes an. Es gibt Gifte, die so schnell wirken, dass du bereits direkt nach dem Einnehmen bewusstlos wirst. Dann gibt es Gifte, die den Körper sehr sehr langsam angreifen, sodass du es erst einmal lange nicht merkst, was mit dir los ist. Bei Hunden ist es das Gleiche.

Ist das Essen in eurem Haus für sie fremd? Unser Hund ist ein ziemlich Gierhals, der würde zugegeben alles fressen, aber wenn eure so zurückhaltend ist, dann merkt ihr es vielleicht auch deshalb nicht gleich, wenn sie irgendwo etwas stibizt.

Wenn es etwas Hochgiftiges war, das über den Zaun geflogen ist, dann hätte sie ja nur das essen müssen und es wäre nichts mehr übrig geblieben. Aber die Idee verwerfe ich mal, weil eure Nachbarn Hundefreunde sind.

Aber wir haben überall geschaut und nichts gefunden. Und das Essen in unserem Haus ist nicht giftig.

Modernstes Rattengift dauert etwa 2 Monate bis es symptome auslöst.

Essen nicht giftig ? Tomaten, Kartoffeln, Kakao, Weintrauben gibt es bei euch nicht oder ? Weil das alles ist giftig und noch viel mehr

Das isst sie ja auch nicht.

@ Geparde: machen wir jetzt hier Fröhliches Gift-für-Hunde-raten .

Woher weißt du, dass sie es nicht gegessen hat? Ihr beobachtet sie draußen nicht, wenn sie ihr Geschäft erledigt und drinnen werdet ihr auch nicht ständig eurem Hund hinterherrennen. Genau deswegen hat sie ja Gift zu sich genommen, weil ihr es nicht sehen und deswegen verhindern konntet. Woher wollt ihr jetzt noch einmal wissen, dass sie es nicht gegessen hat?

Und wenn das gift in lekker mettbällcxhen war ? Oder in gebratenes Putenfleisch injiziert ? Möglich ist alles. Und nur weil ein Hund draussen nix aufnimmt muss das nicht für den eigenen Garten gelten (das weiss ich aus leidvoller Erfsahrung)

Ds kann alles mögliche gewesen sein. Giftig sind bestimmte Pflanzen und deren Früchte.

Und sollte es sich um chemische Gifte handeln: Rattengift wirkt oft erst nach Monaten.

In jeden Haushjalt viorhanden ist Theobromin (in Kakao und Produkten mit Kakao).

Es gibt viele Möglichkeiten

Wenn ihr was spezielles in Verdacht habt wendet euch an den Giftnotruf - die können euch sagen ob es das ist.

Nichts spezielles, aber würden gerne wissen was sie gefressen hat. Auf jeden Fall keine Schokolade, Kakao etc. Das schmeckt ihr nicht.

Rattengift würde sich am Blutbild zeigen.

Gelböl passt zwar von den symptomen, aber wenn sich die symtome zeigen in der Ausprägung kann kein Arzt mehr weas retten- scheidet auch aus.

Ruf den Giftnotruf an. Was sagte die TAin ?

Die sagte nur, es sei eine Vergiftung, da alles darauf hinweist. Aber welche es ist konnte sie nicht sagen.

Hat sie denn noch niemals nachgefragt, in eine Richtung gewiesen, Vermutungen angestellt?

@ Geparde: du widersprichst dir doch in den Kommentaren zu deiner Frage selbst.

Einmal soll sie was Giftiges gefressen haben, und dann schreibst du: sie würde nie etwas fressen.

Zu einer Vergiftung kann es schon kommen, wenn deine Hündin Gummibärchen futtert. Zwiebelstücke konnen schon reichen = eine gut gewürzte Frikadelle kann einen kleinen Hund vergiften.

Weintraubenkerne und/oder Rosinen können zu Vergiftungen führen.

Die Menge machts.

Warum ist dein Hund alleine im Garten wenn dort Pflanzen mit Beeren sind deren Wirkung auf Hunde du nicht kennst?

Vergiften können sich Hunde auch beim trinken aus den Wasserpfützen die jetzt so nett mit Resten von Streusalz und anderem Dreck überall zu finden sind.

Sei froh, dass die Tierärztin schnell genug eingreifen konnte.

Ich bin mir eben nicht sicher. Sie würde wirklich nicht einfach etwas fressen, aber das hätte von den Symptomen sein können, auch wenn ich sie so nicht kenne.

Durch verdorbene Essensreste kann er eine Vergiftung mit Clostridien (Clostridium botulinum) bekommen. Also aufpassen bei laienhaften Komposthaufen, weggeworfenen Schulbrote mit Wurst etc.. Echt heftig, so eine Vergiftung:

Stimmt. Das könnte sein, da wir einen Komposthaufen haben. Ich meine ich hätte sogar eine Eierschale in dem Erbrochenen entdeckt(wegen der Vergiftung musste sie auch erbrechen, 2x). Aber hätte nicht gedacht das sie sowas essen würde. Aber Fleisch kommt da meist nicht hin. Eher Eierschalen, nicht mehr essbare Früchte, Hundefutter(das sie nicht gegessen hat).

Aber bei den Symptomen scheitert es dann, da sie Fieber hatte.(Da steht typischerweise kein Fieber. Und Durchfall hatte sie auch nicht. Ihr Mund war auch nicht trocken, sonst hätte sie viel getrunken.

@ Geparde: ein Hund hat eine Schnauze, keinen Mund.

Ein Hund bekommt Hundefutter und das wird gefressen und nicht gegessen.

Tolle Logik wenn du schreibst: > Ihr Mund war auch nicht trocken, sonst hätte sie viel getrunken.

**Herr schmeiß Hirn runter. **

Alles Gute für den Hund.

Sorry, dass ich meinen Hund auch nicht als Köter bezeichne, oder nicht Maul oder Schnauze sage!

Köter ist abwertenbd. Maul und Schnauze sind einfach die wertfreie korrekte Ausdrucksweise.. Kötte darauf hin deutrenb das jemand den Unterschied zwischen Hund und Mensch nicht mehr sieht, was meist schlecht für den Hund ist

Das ist ja alles schön und gut mit Maul und Mund und fressen und essen, letztlich gehts hier aber um einen Hund, der sich wohl irgendwo vergiftet hat, da ist mir persönlich jetzt die Wortwahl des Fragestellers herzlich egal. Daraus zu schließen, dass der Hund vermenschlicht wird? Mmmmh.

Ich würde sagen aufgrund dieser Vermenschlichung ist dem Hundebesitzer nicht ganz klar, dass es so viele giftige Dinge im Haushalt gibt, außerdem glaubt er, der erwachsene Hund würde nichts aufnehmen, was man ihm nicht erlaubt.

Du hast natürlich recht, das ist zur lösung der Frage nicht zielführen :-)

Könnte auf sowas hindeuten.

Genauso wie ne geschwollene Milz und Zittern auf Gift hindeutetn kann - oder auch auf anderes. Ohne Blutwerte und ähnliches kann man da nur raten (mit den daten meist auch - allein schon weil das Zeitfenster zu groß ist)

Beobachtest Du die Familie des FS schon seit geraumer Zeit und verfügst deswegen über immenses Insiderwissen, was die "Vermenschlichung" des Hundes betrifft? ;))

Eigentlich wäre es auch Aufgabe der Tierärztin, durch genaues Nachfragen herauszufinden, was es gewesen sein könnte und Hinweise zu geben, auf was die Symptome hindeuten könnten.

Meine TÄ würde mich glaube ich nicht eher aus der Praxis lassen bis wir das Rätsel gelöst hätten ;))!

:-) Na da hab ich ja wieder was angerichtet :-)

Nur mal so nebenbei, Essensreste gleich welcher Art gehören nicht auf den offenen Kompost.. http://oeko-community.de/was-darf-auf-den-kompost/ :)

es gibt geschlossene kompostbehaelter -und die sollte sich eine hundehalter goennen

@ aotearoa01 Ich verfüge kein Insiderwissen, ich schließe ein paar Schlussfolgerungen daraus, dass sich die Person hier ständig in Widerspruche verstrickt und niemandem glaubt, der sagt, dass der Hund Gift gegessen haben wird, obwohl er nun einmal Gift gegessen hat.

gegessen! du hast gegessen geschrieben. vermenschlichung! spass! ;)) nimms mir nicht krumm, mußte sein ;)

vielleicht findet er es ja noch heraus und läßt uns daran teilhaben. würde mich jetzt schon interessieren!

Oh verdammt, das war ein Fettnäpfchen XD Naja, jetzt übernehm ich schon solche Sachen, schlimm, schlimm^^

Es gibt Rattenkoeder z.B. die auch von Hunden gefressen werden. Es kann auch Duengemittel gewesen sein. Es gibt ja leider Hundefeinde die Gift in Fleisch reinmachen und die Hunde fressen es dann. Normalerweise haette die Tieraerztin dass rausfinden muessen.

Eigentlich sollte die Tierärztin das doch rausfinden können. Sonst vielleicht Rattengift?

Vielleicht hat sie etwas anderes gegesen was sich im Haushalt befindet. Rote Beeren diese Roten Vogel beeren . Ich glaube das dürfen die net fressen bin mir net sicher aber ich glob net. Ich drück die daumen das ihr e heraus findet LG :-)

Die würde nämlich nie irgendwas fremdes essen, deswegen wundert mich es so, dass sie trotzdem eine Vergiftung hat. Sie würde auch nie etwas von fremden Leuten nehmen, auch wenn es noch so gut ist. Wir haben keine Gift im Haushalt. ;) Wir waren auch schon auf der Wiese eines Mannes der Hunde nicht wirklich leiden kann, weil die in seiner Wiese immer ihr Geschäft machen. Aber wir haben nichts gefunden!?

Natürlich könnt ihr nichts finden, wenn sie das bereits gefressen hat. Und wenn ihr auf der Wiese eines Mannes spazieren geht, der Hunde nicht leiden kann, wundert ihr euch dann nicht eher darüber, dass es erst jetzt passiert ist?

Jeder Mensch hat Hundegift im Haushalt: Schokolade, viele Gewürze, Weintrauben.

Es könnte Rattengift gewesen sein.

Aber wir konnten nichts finden?

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Hallo, ich hab heute diese Beeren in meinem Garten entdeckt weiß aber nix mit ihnen anzufangen und auch nicht was es für welche sind. Da ich ausserdem Hunde habe,ist es für mich natürlich äusserst wichtig zu wissen ob diese unbedenklich im Garten weiterwachsen dürfen oder sofort entfernt werden sollten.

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Ich war wie üblich in der schule und in der 2. Pause (11:30-11:45) Fand ich mit meinen Freundinnen ein baum mit roten teilen ^^. Daneben war ein Biologie Lehrer und meine Freundin Fragte ihn was das für rote dinge sind. Er meint es wären roten Beeren die man essen darf. Er aß eine damit wir ihn glaubten. Dann aßen wir auch welche. in der 5. und 6. Stunde ( Nach der pause ) Hatten wir Kunst und dort fragte uns eine Lehrerin was das was wir am essen waren war. Wir antwortetn das wären Beeren die man essen darf und erzählten ihr was geschah. Dann machte sie sich sorgen und meinte es wär höchswahrscheinlich Giftig! Ist es jetzt Giftig ?? Es sah oval aus und halt rot. War auch in der Mitte bischen dunkel und hatte einen kern von der Größe einer Kirsche.

Bin ich jetzt Giftig . Bitte hilft mir Viele aus meiner Klasse aßen es!

Hallo ! Mein Hund hat soeben wilde Weinblätter gegessen und 20Minuten später mehrmals erbrochen. Weiß jemand, ob die für Hunde giftig sind? Lg

oh mein gott meine freundin sagt mir grad das sie eine hand voll kirschlorbrer knospen gegessen hat. ich hab gegooglet ob die giftig sind doch da stand nur was von den beeren und nicht von den knospen!die beeren zumindest sind giftig! was soll ich machen?? könnt ihr mir schnell sagen ob sie giftig sind oder nicht?? ich würde ja auch im krankenhaus anrufen aber ich habe angst das wenn die doch nicht giftig sind und der wagen um sonst kommt iich dann ärger bekomme und außerdem sagt sie ihr gehts gut!! was soll ich machen.

Heyjo Community. Sicher kennt ihr diese weißen Beeren, die wenn man drauftritt immer knallen. Mich interessiert jetzt, ob sie vllt giftig sind.

Hallo Leute! Ich hab ganz komische Beeren im Garten und weiß nicht ,ob sie giftig sind. Es is eher ein Strauch also kein Baum und es hängen auch nicht soo viele Beeren dran. Da war noch son Vogel ,der hat die gegessen und soweit ich weiß lebt der noch. denke ich. Also wär ganz nett wenn mir einer sagen könnte was das für Beeren sind und ob die giftig sind. Ich hab auch ein Bild von denen :D Also schon mal danke im vorraus :)

Meine mutter war ca vor einer halben stunde mit meinem hund gassi und der hund hat im Laub so eine art von Speck gefunden, meine mutter hatte das bemerkt und konnte 2 stück aus ihrem mund noch rechtzeitig rausnehmen. Ich habe nun angst das der hund vergiftet sein könnte, anzeichen von einer vergiftung hab ich noch nicht bemerkt und zum tierarzt kann ich nicht gehen da gerade beide elternteile weg sind. Bitte sofort um hilfe!

Hallo Leute ich war gerade mit einem Hund draußen ( Beagle) den ich öfters mal ausführe. Sie ist frei glaufen und plötzlich habe ich gemerkt dass sie was vom Boden aufgeschleckt hat. Ich hab die natürlich sofort zurückgezogen und an die leine genommen. Dann habe ich eine Hundebesitzerin getroffen die gesagt hat dass sie eine kennt deren Hund einem giftköder

Gegessen hat aber ich habe nicht verstanden ob der Hund das hier in der Nähe gegessen hat oder irgendwo anders. Dann ist der Beagle an der leine mit mir in ein Feld gelaufen und dann hab ich gemerkt dass sie wieder irgendwas isst. Es hat sich wie das Kauen eines trockenfutterstückchens amgehört. Ich hab jetzt echt totale Panik dass sie einen giftköder gegessen hat. :( wir fahren gleich mit dem Hund für 3 Tage weg. Was soll ich tun ? Was sind die ersten Anzeichen dass sie einen giftköder gegessen hat ?

Ich habe einen 18 Wochen alten Norwich Terrier Rüden. Die Rasse Norwich Terrier wurde früher für ddie Rattenjagd gezüchtet.

Da mein kleiner denke ich ein ganz guter Rattenjäger wäre wollte ich wissen ob, dass in der heutigen Zeit überhaupt noch geht, die Ratten haben ja vermutlich alle irgendwie Gift in sich. (Ich lebe in Österreich in einer mittelgroßen Stadt.) Gift in den Ratten für die Hunde überhaupt schädlich, diese packen sie dann ja nur am Nacken, beißen rein und schütteln sie zu tode, dann kommt auch schon die nächste dran.

Hier ein Video wo Jack Russels Ratten jagen: https://www.youtube.com/watch?v=gh84o5STysk

Ist es überhaupt erlaubt Hunde zu Rattenjägern auszubilden (meinem müsste man denke ich nur noch beibringen wie man sich vor Bissen schützt und auch, dass er nach dem eine Ratte tot ist die nächste zu nehmen), braucht man da überhaupt eine Erlaubnis, Rattengift kann man ja auch einfach so auslegen.

Lg. und danke für eure hilfreichen Antworten im Vorraus, Lena

Gewöhnliche Haushaltsgegenstände, die für Hunde Gift sind

Hunde sind neugierige Wesen. Deshalb sollten Sie nicht überrascht sein, wenn Ihr Haustier es fertig bekommt Schokolade zu stibitzen. Unglücklicherweise sind einige Haushaltsgegenstände von der Vorratskammer in der Küche bis hin zum Garten nicht hundertprozentig hundefreundlich.

Gerade werdende oder neue Hundehalter sollten einen kritischen Blick in Wohnung, Haus, Garten und Garage werfen. Indem man kritische Substanzen für den Hund unerreichbar lagert, vermeidet man unnötiges Risiko und ein Leiden des Tieres.

Frostschutzmittel, Kühlflüssigkeit für Motoren und Bremsflüssigkeit

Eine der häufigsten Ursachen für Hundevergiftungen ist Frostschutzmittel, dass die Hunde oftmals vom Boden der Garage oder der Einfahrt auflecken, wenn es vom Kühler des Autos tropft. Sie können es ebenso aufnehmen, wenn sie mit Frostschutzmittel aus der Toilettenschüssel im Winter in Kontakt kommen. Kühlflüssigkeit für Motoren und Bremsflüssigkeit sind auch häufige Ursachen für Hundevergiftungen.

Alle drei dieser mit dem Auto in Verbindung stehenden Substanzen enthalten das Toxin Ethylenglykol. Ihr Hund wird so lange an der Flüssigkeit lecken, bis der abscheuliche Nachgeschmack des Frostschutzmittels auftritt. Bis dahin wird selbst ein mittelgroßer Hund mit wenigstens 80 Millilitern Frostschutzmittel vergiftet sein. Ihr Hund wird davon Schäden an Gehirn, Leber und Nieren erleiden können.

Rattengift und Nagetiervernichtungsmittel

Selbst eine kleine Menge Rattengift kann zur Hundevergiftung führen. Da Rattengift die normale Produktion von Blutgerinnungsstoffen hemmt, wird ihr Hund etwa 3 – 5 Tage nach der Einnahme diverse innere Blutungen bekommen. Der Tierarzt muss intensivmedizinisch mit Plasmatransfusionen eingreifen, damit das Rattengift sich nicht auf den ganzen Hundekörper ausbreitet, was zum Tod führen würde.

Gleiches gilt für Nagetiervernichtungsmittel. Gewöhnlich werden Hunde Symptome zeigen wie Erbrechen und Übelkeit. Nehmen Sie sicherheitshalber auch die Verpackung des Giftes mit zum Tierarzt. So kann dieser genau sehen welche um welches Gift es sich handelt und welche Inhaltstoffe dem Hund zu schaffen machen.

Düngemittel

Wenn Ihr Hund unerwünschter Weise den Garten umgräbt, könnte es eine unangenehme Überraschung geben, wenn er sich mit im Garten verwendeten Düngemitteln vergiftet. Sie müssen auf Symptome wie erhöhten Puls, Atemprobleme und abrupte Veränderungen des Blutdrucks in alle Richtungen achten.

Im Gartenfachhandel gibt es Düngemittel, die Haustieren und auch Kleinkindern bei versehendlichen Verschlucken nicht schaden. Meist sind dies Düngemittel auf organischer Basis.

Insektizide und Farben

Die Symptome für eine Hundevergiftung aufgrund der Aufnahme von Insektiziden sind Diarrhö, Atemprobleme, extremer Speichelfluss, Lethargie, Zucken und Erbrechen. Glücklicherweise können Sie alle diese Krankheitssymptome lindern, indem Sie Ihren Hund mit Aktivkohle füttern. Trotzdem ist ein Besuch beim Tierarzt unbedingt ratsam.

In die Kategorie der häufigen Ursachen für Hundevergiftungen sollten Sie auch Farben, Lösungsmittel und Schaumstoffisolierungen einschließen. Eine Augenreizung ist das kleinste Problem, besonders wenn zu viele Farbdämpfe eingeatmet werden und eine Pneumonie entsteht.

Ja, Hunde sind geneigt Pflanzen zu fressen, oftmals nur zum Spaß. Die Erkenntnis, dass diese Pflanzen giftig sind, kommt für den Hund spät. Wir beziehen uns auf Pflanzen wie Lilien, Narzissen, Holunderbeeren, englischen Efeu und Stechpalmen.

Giftige Lebensmittel

Bei Lebensmitteln, die für uns Menschen unbedenklich sind, denkt man nicht unbedingt daran, dass sie auf Hunde giftig wirken können. Bei folgenden Lebensmittel sollte man vorsichtig sein und eine Fütterung an Hunde vermeiden:

  • Knoblauch (manche Hundebesitzer verwenden Knoblauch zwar gegen Flöhe, andere wiederrum berichten von einer giftigen Wirkung)
  • Zwiebeln
  • Avocado
  • Kohl
  • Weintrauben
  • Schokolade ist giftig für Hunde, da sie das für Hunde giftige Theobromin enthält.

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    Hund vergiften womit

    Wenn unter Hundehaltern die Worte „Vergiftung & Hund“ fallen, denn bringen wir in der Regel damit sofort einen vorsätzlich ausgelegten Giftköder oder einen Hundehasser in Verbindung. Nur die wenigsten von uns wissen scheinbar, dass mehr als 90% der Vergiftungen bei Hunden in den eigenen 4 Wänden auftreten.

    Auf eine ganze andere Problematik hat jetzt jedoch Tierarzt Sebastian Goßmann-Jonigkeit in einem Artikel aufmerksam gemacht, seiner Meinung nach vergiften viele von Hundehalter aus Geiz ihre Hunde selbst und zwar mit Hilfe einer Anleitung aus dem Internet! Hört sich schon sehr provokant an, oder?

    Im Prinzip geht es um die eine Frage, die sich jeder schon einmal gestellt hat:

    Warum muss der Tierarzt mir eigentlich immer das teure Medikament fürs Tier verticken? Das für’n Mensch geht doch bestimmt auch.

    Der bekannte Tierarzt erklärt dazu, dass er nach der so genannten Kaskadenregel gesetzlich verpflichtet ist, nur Medikamente zu verschreiben, die für eine spezielle Tierart (wie z.B. Hunde) und für ein ganz bestimmtes Organsystem (wie z.B. Herz-Kreislauf) zugelassen sind. Sollte kein Medikament für die zu behandelnde Tierart verfügbar sein, dann muss er unter Berücksichtigung des Risikos prüfen, ob es ggf. möglich ist ein Medikament zu verschreiben, dass für eine andere Tierart (wie z.B. Katze) zugelassen und verfügbar ist.

    Erst wenn für keine Tierart ein entsprechend zugelassenes Medikament verfügbar ist, darf der Tierarzt euch ein Präparat aus der Humanmedizin verschreiben. Andernfalls würde er sich sogar strafbar machen!

    Viele Hundehalter gehen jedoch vermehrt dazu über sich „ganz besonders kluge Ratschläge“ in diversen Gruppen, Foren oder auf speziellen Facebook-Seiten zu holen, denn dort liest man schon fast täglich, dass sämtliche Präparate vom Mensch oder von anderen Tierarten auch problemlos auf das eigene Tier angewendet werden können – schließlich hätte es bei beim jeweiligen Verfasser auch „funktioniert“.

    Hier ist jedoch absolute Vorsicht geboten, denn die Einsicht kommt oftmals viel zu Spät:

    Es tut mir so leid. Dabei wollte ich ihm doch nicht schaden sondern bloß helfen und dabei noch ein bisschen Geld sparen. Die Tipps und Dosierungen aus dem Forum klangen doch alle so sicher und ungefährlich.

    Wir können daher von dieser Art des Selbstmedikation nur dringend abraten, selbst wenn es heute bereits kinderleicht möglich ist, viele rezeptpflichtige Antibiotika oder Antiparasitika oftmals illegal im im Internet zu bestellen, kennt kaum jemand die möglichen Risiken dieser Präparate oder habt Ihr schon gewusst, dass einige Mittel tödliche Wirkstoffe für viele Collies und deren Verwandten beinhalten?

    Über den Autor

    Sascha Schoppengerd gehört zu den zwei Gründern von GiftköderRadar und er kümmert sich bei uns um das Marketing und die Weiterentwicklung der Apps. Bei Fragen erreicht Ihr Sascha auf Twitter, Facebook, Xing und Google+.

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    8 Reaktionen

    Ich verstehe solche Hundehalter nicht.

    Sicher gibt es einige Wirkstoffe die sowohl in der Human als auch in der Veterinärmedizin vorkommen, aber deshalb aus Foren Tipps holen?

    Da kann ich nur abraten, lieber einen TA anrufen und diesen fragen.

    Was hat dieser Artikel mit der Überschrift zu tun?

    In den eigenen Wänden sind nicht „Fremde“ schuld, sondern der Hundehalter.

    Wenn mein Hund krank ist, muß das genauso ablaufen, wie bei Kindern.

    Bevor mit einer Behandlung begonnen wird, ist es ein MUSS, die Ursache herauszubekommen. Da können Foren einen ersten Hinweis geben, aber im Zweifel: Ab zum Arzt.

    Wenn ich weiß, was meinem Hund fehlt, dann kann ich natürlich mit der Behandlung beginnen. Da schadet ein Mobilat bei Verstauchungen genauso wenig, wie ein Betaisadonna zur Wunddesinfizierung. Sicherlich gibt es auch viele Hausmittel bei Magen- Darm- Erkrankungen, Schuppen usw.

    Nur… ein Antibiotika aus der Restekiste einwerfen, weil mein Hund schwächelt und nix frißt .

    nein, wenn mein Hund leicht krank ist, kann ich das vielleicht abwarten und ihm besonders Gutes zum Fressen anbieten (Wursties, usw.) Aber, wenn sich das nicht innerhalb kürzester Zeit bessert, dann muß ich zum Tierarzt, der dann vor Verschreibung von Medikamenten sicherlich ein Blutbild erstellen wird.

    Und bedenkt, daß es Notfälle gibt, wo das Tier SOFORT auf den OP muß! (Magendrehung)

    So sehe ich die Sache auch,Xanier.

    Also ich sehe es auch so, ABER das mit den Collies und deren Verwandten hat eigentlich nichts mit dem Medikamet zu tun sonder mit dem MDR 1 Typ. Das ist Genfaktor welcher die Collie-Rassen auf verschiedene Medikamente mit Allergiene oder im aller schlimmsten Falle mit dem Tod auslöst. Das weis ich, weil ich selbst Shelties züchte. Die meisten Menschen wissen aber so gut wie gar nicht über MDR 1.

    Hallo Ginger da hast du recht,viele Collie Halter machen sich da gar keine Gedanken, ich habe einen Groenendael,trotzdem frage ich immer einen Tierarzt um Rat.Auch wenn manche Foren Tipps funktionieren mögen, weiß man nicht wie der eigene Hund reagiert

    Völlig unverständlich das manche so achtlos sind .. gerade ausm Netz besorgte Medis udn Infos sind immer riskant da schwirrt viel Müll mit rum … ich meine .. ein mal hab ich meiner auch was von mir gegeben .. das was ein Magensäureblocker … aber auch nur, weil ihre alle waren und mir mein Hausarzt mir zu dem Zeitpunkt zufällig total Identische verschrieben hatte .. Also Dosierung für den Hund war bekannt und es war 1:1 das selbe Medikament … Ansonsten vertrau ich da auch lieber dem Tierarzt … Bei kleineren Sachen bestenfalls noch homöopathisch … Also Bachblütentropfen bei Angst und Propolis Urtinktur auf Wunde stellen oder Warzen … Verschreibungspflichtige Medis sollte wirklich nur ein Arzt mitgeben. Hat schon alles seine Gründe ….

    Zimmerpflanzen sind übrigens auch nicht immer ganz ohne … da gibt es auch genug, die für Hunde schädlich sind.

    Wenn mein Hund krank ist gehe ich zum Tierarzt und der verordnet ggf. das notwendige Medikament. Nur der Tierarzt! Alles Andere ist für mich indiskutabel. Wenn ich mir ein Tier halte muß ich es auch richtig versorgen und eben auch die entsprechenden Medikamente kaufen, auch wenn sie etwas teurer sein sollten, wenn es notwendig ist.

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    16. Februar 2018 - 10:30 Uhr

  • Cash for Home kansas-city: I do believe all of the ideas you have presented in your post. They're really convincing and will de

    14. Februar 2018 - 12:44 Uhr

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    Haben die Nachbarn den Hund vergiftet?

    Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn’s dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Nicht immer wird Rattengift der richtigen Verwendung zugeführt. Spätestens wenn es im Nachbarschaftsstreit zur Waffe mutiert, wird es kriminell. So wie hier bei der Geschichte vom Nachbarschaftstreit in Wächtersbach, wo Detektive zum Einsatz kamen um den Tod eines Hundes aufzuklären. Böse Nachbarn hatten den lästigen Kläffer mit Hilfe von Rattengift auf ewig ruhig gestellt.

    Leider ist Rattengift auch für Hunde tödlich, wenn nicht schnellstens mit einem Gegenmittel der Wirkung Einhalt geboten wird. Und so war Rätselraten angesagt, wer und was dem armen Hund Böses zugefügt hatte. Die Hundebesitzer nahmen die Hilfe einer Detektei in Anspruch und konnten so nicht nur die Nachbarin als Täterin ausmachen, sondern auch den Beweis erbringen, dass sie das Rattengift gekauft hatte. Die Sache ging vor Gericht und endete mit einem Anspruch auf Schadensersatz von 1000 Euro. Die Täter sind m.E. dabei noch ziemlich billig davon gekommen. Zum Glück durften sie aber auch noch die Gerichts- und Detektivkosten tragen.

    Falls also in Zukunft mal ein ähnlicher Fall in ihrer Nachbarschaft auftreten sollte, es kann sich lohnen einen Detektiv bzw eine Detektei auf den Fall anzusetzen.

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    Stadt-Land-Tiere

    alles rund um Nutz- und Haustiere

    Womit vergiften sich Katzen am häufigsten?

    Wie für Hunde hat die „Pet Poison Helpline“ auch für Katzen eine Liste der zehn häufigsten gemeldeten Vergiftungen des letzten Jahres erstellt. Dabei zeigten sich kaum Veränderungen zum Jahr davor.

    Auf Platz eins der Vergiftungen stehen nach wie vor Lilien. Alle Teile der Liliengewächse sind giftig und verursachen Nierenversagen und nicht selten den Tod. Kleinste Mengen Pollen, die aus dem Fell geleckt werden, reichen aus. Bei früh einsetzender Behandlung ist die Erfolgsquote der Genesung allerdings hoch. Auf Platz zwei folgen Verätzungen durch scharfe Putz-und Reinigungsmittel. Leider wissen es immer noch nicht alle Katzenbesitzer, das Permethrin-haltige Mittel gegen Flöhe und Zecken beim Hund bei Katzen auf keinen Fall angewendet werden dürfen. Diese Art der Vergiftung rangiert damit auf Platz drei der Liste.

    Gefahr aus der Hausapotheke

    Spielerisch aufgenommen oder vom Besitzer blauäugig „verordnet“ folgen auf den nächsten vier Plätzen Medikamente gegen Depressionen, Schmerzen, Hyperaktivität, Erkältungskrankheiten und Allergien, die natürlich nur für den menschlichen Gebrauch hergestellt wurden. Die Symptome der danach folgenden Vergiftungen durch Aufnahme von Oxalat-haltigen Pflanzen oder Pflanzenschutzmitteln wie Erbrechen und Entzündungen der Mundschleimhaut wiegen glücklicherweise nicht so schwer.

    Neugierde wird zum Verhängnis

    Auf Platz zehn der Liste steht Dibutylphtalat, ein sogenannter Weichmacher, der unter anderem in Hüllen von Medikamentenkapseln, die sich nicht schon im Magen öffnen sollen und in Schmuckstücken, die im Dunkeln leuchten, enthalten ist. Speziell die Schmuckstücke haben es neugierigen Katzen angetan. Eine Vergiftung damit äußert sich in Schmerzen im Maulbereich und starkem Speicheln. Beides verschwindet aber wieder bei Futter- oder Wasseraufnahme.

    In einem Katzenhaushalt gehören bestimmte Dinge unter Verschluss, und Pflanzen und Blumen müssen vor der Anschaffung auf Katzentauglichkeit geprüft werden. Das verkürzt die Liste der Top Ten der Vergiftungsmöglichkeiten erheblich.

    (VETimpulse, 23. Jahrg., Ausgabe 6, 2014)

    Bild via flickr von user Flo unter CC2.0 NoDerivs

    Hunde vergiften

    Hallo,mein kleiner Mischling hat sich heute sehr oft übergeben,hat Blut im Kot und jammert die ganze Zeit. Natürlich bin ich sofort zum Arzt,die ihm darauf hin ein Medikament verabreichten. Wieder zuhause ist sein ganzes Gesicht angeschwollen,ich lies den Arzt kommen der ihm darauf hin ein gegenmedikament gab. Allerdings waren es keinerlei mögliche bekannte Nebenwirkungen vom ersten Medikament. In seinem Blut waren keine Spuren die auf Rattengift hinweisen. Allerdings kann dies trotzdem der fall sein. Ging es einem Hund von euch auch schonmal so bzw. Hat jemand Erfahrungen damit? Er kann sich zurzeit nicht mal hinlegen,er springt ständig auf.. Oder kann es vielleicht ein anderes Gift sein oder hat ihm jemand Schokolade gegeben? Bin ratlos..

    7 Antworten

    Da wir wohl alle keine Tierärzte sind, können wir das nicht so genau sagen und erst recht nicht übers Internet. Rattengift würde sich durch zum teil blutiges Husten und Röcheln bemerkbar machen, was aber wohl nicht der Fall ist. Einer Rasierklinge in einem Köder könnte schon eher solche Schäden verursachen, je nach dem wie sie liegt könnte sie beim hinlegen weiter reindrücken, was die Schmerzen verursacht und das Anschwellen des Gesichtes war wohl eine allergische Reaktion. -> Sollte es nicht extrem schnell besser werden würde ich in die Tierklinik.

    Ungeachtet der Ursache wünsche ich euch beiden nur das Allerbeste ;)

    Der Hund von Bekannten von mir wurde vergiftet, der arme hatte gelbe Schleimhäute und auch das weiße in den Augen war gelb, und der konnte gar nicht mehr fressen oder sich erleichtern, die Leber hat komplett versagt, der hatte Unmengen an Wasseransammlungen im Körper, konnte gar nicht mehr aufstehen. und hat es dann leider nicht mehr geschafft.. Ich würd sofort in eine Tierklinik fahren, wenn ich so einen Verdacht habe.

    Schokolade löst das nicht aus. Die erste Hälfte klingt nach Rattengift. Das Problem was ich sehe, ist die Schnelligkeit wie dieses Gift zu wirken scheint. Rattengift kann gar nicht mal so einfach im Blut nachgewiesen werden, daher wäre das wohl ein andere Anhaltspunkt. Also mein Hund mal Rattengiftköder gefressen hatte, blutete Er auch aus den Augen, Nase und Ohren, weil überall eben die Blutgerinnung gestört war.

    Wichtig ist, was bekommt dein Hund noch, außer das Medikament? Vitamin K Tropfen sind dabei Gold Wert und sollte dir der Tierarzt mitgegeben haben. So dass du alle 2 - 4 Stunden ein paar Tropfen verabreichen kannst. Das hat meinem Hund damals das Leben gerettet. Wichtig ist jetzt, dass du ihn nicht aus den Augen lässt, sollte er anfangen zu lahmen und zu krampfen sofort wieder den TA bestellen.

    Es wird jetzt leider teuer, wird aber deinen Kleinen wahrscheinlich helfen können.

    Wenn dir der TA komisch vor kommt, rufe lieber in einer Tierklinik an, die können wahrscheinlich noch besser helfen und den Hund auch über Nacht permanent versorgen.

    Die Frage ist sehr unglücklich formuliert :-/. Nach munmehr 15Std. würde ich gerne wissen, was hat es gegeben? Warst Du in einer fachlich kompetenten Klinik? Klär uns doch mal auf, danke. Es ärgert mich sehr oft im Forum, daß Antworten gegeben werden, aber oftmals keine Rückmeldung kommt, was aus der Sache geworden ist, eig. schade, da es doch gewiß alle hier interessiert. Ich hoffe, es geht dem Armen besser!? LG

    ruf beim nächsten giftnotruf an und schildere doie symptome.

    Interresant wöäre was verabreicht wurde und welchew diagnose den TA zu was veranlaßt hat.

    wer hat das mit demn Blut im Kot festgestellt ? Frisches? altes ?

    Es gib zig verschiedene Gifte.

    Dein Tierarzt gibt ein "Gegenmedikament/mittel" ohne zu wissen auf was dein Hund anscheinend allergisch reagiert hat. schon irgendwie komisch.

    Ich würde dir dazu raten, in die nächste Notfallklinik zufahren und deinen Hund gründlich durchchecken zulassen.

    Was es genau ist oder sein könnte, wird dir hier sicher keiner zu 100% sagen können.

    Bitte wähl das nächste mal die Frage etwas anders, Hund vergiften hört sich nicht so dolle an, besser wär Hund vergiftet? :D

    Ja da wär ich auch für, die Frage anders zu wählen, ich hatte schon die Hasskappe auf.

    Das was du beschreibst, deutet auf nicht gerade gründliche Untersuchungen deines Hundes hin. Ich hoffe, du weißt wie die Medikamente heißen die deinem Hund verabreicht wurden.

    Ruf bei der nächsten Tierklinik an, pack dir den Hund ins Auto und dann fahr hin.

    Wenn er wirklich vergiftet wurde, dann wird eine intensive Behandlung allerhöchste Zeit!

    Und sowas kommt nicht von einem Stückchen Schokolade.

    Auch interessant

    Ich habe vor 10 Minuten mich mit Deo eingesprayt und dann mit offenem Mund tief luft geholt und somit viel davon eingeatmet. Meine Nase ist nämlich zu. Musste direkt stark husten. Jetzt, 10 Minuten später huste ich immernoch leicht und mein Hals tut etwas weg und fühlt sich schwer an. Ist das sehr schlimm? Kann durch dieses eine Mal mein Herz, Lunge oder so Schaden genommen haben? Sollte ich zum Arzt? ---Falls das was zur Sache tut: Das Deo war Aluminiumfrei---

    Als ich gerade mit meinem Hund draußen war, hat er in einer Hecke ein Stück Brot gefunden. Ich hab es ihn sofort wieder ausspucken lassen, sodass er gar nichts oder nur ganz wenig runtergschluckt hat. Jetzt habe ich total Angst, dass des vergiftet gewesen sein kann und er stirbt. Aber könnte bei einem großen Hund (Golden Retriever) so wenig Gift schon tödlich sein oder wäre die Menge auf jeden Fall zu gering?

    Hallo, im Urin unseres Hundes wurde jetzt Arsen nachgewiesen. Seit einem Dreivierteljahr wissen wir, dass die Leberwerte zeitweise enorm hoch sind. 900 auf der Skala der spezifischen Maßeinheit, normal wäre 100. Zeitweise ging es runter auf 700, kurzzeitig war es wesentlich besser, dann wieder schlechter. Dies wurde aufgrund mehrerer Blutuntersuchungen seit dem Frühjahr nachgewiesen. Die Tierärzte wissen aber die Ursache nicht. Wir aber auch nicht. Der Hund hält sich oft im Garten auf, der kommt mir nicht koscher vor. Vorher wohnte dort ein Messie, es stand enorm viel Sperrmüll und Dreck herum, vielleicht ist der Boden kontaminiert. Das Messiegelumpe ist zwar weg, aber soll ich jetzt das ganze Erdreich umgraben nur auf einen Verdacht hin? Oder Rattengift evtl. vom Vorgänger im Garten? Wir wohnen aber schon 8 Jahre dort, wie lange hält sich Rattengift bis es absorbiert wird? Oder wirft ein Hundehasser Gift über den Zaun? Oder nimmt der Hund Gift außerhalb des Gartens auf, denn er ist täglich viel mit meiner Freundin in der Stadt unterwegs und fährt U-Bahn? Was könnte man denn machen, um die Ursache der Vergiftung rauszufinden ? Danke schon mal .

    Unsere Hündin ( 5 Kilo ) hat gerade ca. 10 Gramm Zwiebeln verdrückt und ich hab

    nicht daran gedacht das die für Hunde ja giftig sind --heul--.

    Ist das wirklich so schlimm.

    Ich habe einen Döner gegessen am Freitag Abend, mein Vater auch. Ich musste mich die Nacht darauf 8x übergeben und Durchfall hatte ich auch. Dann nahm ich eine Tablette gegen Übelkeit und es ging wieder. In der Nacht hatte ich dann Fieber 38℃ begleitet von Halluzinationen (ob Thermometer richtig anzeigt weiß ich nicht, kann auch mehr gewesen sein) + kribbeln in den Händen. Heute gehts mir besser, aber ich bin mir unsicher.

    Kann ich eine Lebensmittelvergiftung haben und mein Vater nicht? Er hat den Döner ja auch gegessen.

    Würde es mir nach 1 Tag besser gehen?

    Sollte ich mir sorgen machen, oder kann nichts mehr passieren wenn es mir bereits besser geht und ich mich auch nicht übergeben muss?

    Meine mutter war ca vor einer halben stunde mit meinem hund gassi und der hund hat im Laub so eine art von Speck gefunden, meine mutter hatte das bemerkt und konnte 2 stück aus ihrem mund noch rechtzeitig rausnehmen. Ich habe nun angst das der hund vergiftet sein könnte, anzeichen von einer vergiftung hab ich noch nicht bemerkt und zum tierarzt kann ich nicht gehen da gerade beide elternteile weg sind. Bitte sofort um hilfe!

    Hallo Leute ich war gerade mit einem Hund draußen ( Beagle) den ich öfters mal ausführe. Sie ist frei glaufen und plötzlich habe ich gemerkt dass sie was vom Boden aufgeschleckt hat. Ich hab die natürlich sofort zurückgezogen und an die leine genommen. Dann habe ich eine Hundebesitzerin getroffen die gesagt hat dass sie eine kennt deren Hund einem giftköder

    Gegessen hat aber ich habe nicht verstanden ob der Hund das hier in der Nähe gegessen hat oder irgendwo anders. Dann ist der Beagle an der leine mit mir in ein Feld gelaufen und dann hab ich gemerkt dass sie wieder irgendwas isst. Es hat sich wie das Kauen eines trockenfutterstückchens amgehört. Ich hab jetzt echt totale Panik dass sie einen giftköder gegessen hat. :( wir fahren gleich mit dem Hund für 3 Tage weg. Was soll ich tun ? Was sind die ersten Anzeichen dass sie einen giftköder gegessen hat ?

    Mein Hund hat heute kurz etwas (siehe Bild) im Mund gehabt.

    Ich bin mir nicht sicher, aber es könnte aufgelöstes Rattengift sein.

    Aspartam in Getränken! Ich schaue auf jede Packung ob es zero oder light ist, weil heutzutage ist ja überall Aspartam drin. Und ich habe keine Lust ein Nervengift zu TRINKEN. Was haltet ihr davon, dass so etwas legal ist? Kenne einen Fall, von einer Aspartam Vergiftung durch ZERO Getränke

    Die Nachbarshündin,wurde gestern vergiftet und es geht Ihr sehr schlecht! Habe Sie Gott sei Dank noch rechtzeitig gefunden und zum Tierarzt gebracht! Jetzt würde ich gerne wissen, wenn man das erbrochene analysieren möchte,wer das macht und wer die Kosten dafür übernimmt, oder ob man diese selber tragen muss? Wie kann man rausfinden, wer das Schwein ist der so etwas macht?

    was sind die anzeichen bei einem hand wenn er vergiftet ist mit rattengift??

    Mein Hund hat vorhin eine volle Kindershampoo Verpackung in sein Bett geholt, der Inhalt ist nun größtenteils in seinem Bett ausgelaufen, ob er was davon getrunken hat weiß ich nicht. Wäre das gefährlich für ihn?

    also beim spazieren gehen hat mein hund auf einem feld gespielt, sehr matschig war er, nur erde war zu sehen und eine risen fütze mitten drin. da hat er ein par mal drann geschleckt. möglich das es giftig war? das dass feld vorher bespritzt wurde und der regen das zu einer giftfütze gebildet hat? oder ist die wahrscheinlichkeit eher gering?

    ein Wiesenbesitzer hat gesagt, dass er jetzt vergiftete Wildschwein-Köder auslegen, weil die Wildschweine seine Wiesen kaputt machen.

    Ich bin der Überzeugung , dass das verboten ist. Liege ich da falsch oder richtig?

    Hund vergiften womit

    V orsicht: Giftig fьr Hunde!!

    . auch menschliche Nahrungsmittel kцnnen fьr Hunde gesundheitsschдdlich oder sogar giftig sein!!

    Menschliche Nahrungsmittel sind oftmals fьr die Ernдhrung von Hunden untauglich. Und zwar nicht nur, weil sie oft einseitig zusammengesetzt und arm an lebenswichtigen Nдhrstoffen sind, sondern weil sie in manchen Fдllen schlicht und einfach giftig wirken kцnnen. So sind z.B. Nьsse fьr Hunde von Nachteil, da sie einen hohen Phosphorgehalt haben und deswegen leicht zu Blasensteinen oder Stцrungen des Knochenstoffwechsels fьhren kцnnen. Walnьsse sind sogar giftig. Zwiebeln, besonders rohe, fьhren bei Hunden zu Blutarmut, da ihre Inhaltsstoffe die roten Blutkцrperchen zerstцren. Andere Nahrungsmittel wie z.B. Hьlsenfrьchte fьhren durch ihren sehr hohen Faser- und EiweiЯgehalt zu Ьberaktivitдt der Darmbakterien. Dies kann Bauchkrдmpfe und unangenehm gesteigerte Darmwinde (Flatulenz) bewirken. Zudem enthalten manche Hьlsenfrьchte Fermenthemmstoffe, die die EiweiЯverdauung behindern (z.B. Sojabohnen). Alle fleischhaltigen Nahrungsmittel vom Essenstisch, aber auch Kдse und Essensreste, sollten ebenfalls nicht einem Hund verfьttert werden, da ihre Zusammensetzung nicht seinen Nдhrstoffbedьrfnissen entspricht. Genauso schдdlich kann eine Ьberdosierung an fettlцslichen Vitaminen (z.B. Vitamin A) sein. Stark gesalzene Nahrung (gesalzenes Fleisch oder Fisch), Seewasser oder Pцkellake kцnnen u.a. zu Bluthochdruck und Nierenschдden fьhren. SchlieЯlich ist noch vor der Verfьtterung gebratener oder gegrillter Speisen, vor allem Fleisch, zu warnen: Der hohe Fettgehalt, Salz und Gewьrze sowie Rцststoffe sind fьr die Ernдhrung von Hunden nicht geeignet!

    Hier diverse Gefahrenquellen:

    Gefahren im Haushalt:

    Avocado: Das enthaltene Toxin ist ausschlieЯlich fьr unsere Heimtiere gefдhrlich und befindet sich in allen Anteilen der Pflanze. Es fьhrt zu schweren Schдdigungen des Herzmuskels und damit zu Atemnot, Husten, Цdeme und Bauchwassersucht. Eine Vergiftung endet i.d.R. tцdlich, da eine spezifische Therapie nicht existiert.

    Kakao (z.B. in Schokolade!!): Dieses menschliche Nahrungsmittel kann von Hund und Katze nur sehr schwer verstoffwechselt werden. Der Inhaltsstoff Theobromin reichert sich im Kцrper an, was letztlich zu Vergiftungen fьhren kann. Betroffen hiervon sind auch alle Produkte, welche Kakaobestandteile enthalten (Schokolade!!). Die tцdliche Dosis fьr den Hund liegt bei 100 mg Theobromin pro kg Kцrpergewicht. Je nach Kakaogehalt sind etwa 60g Milchschokolade pro kg Kцrpergewicht bzw. 8g Blockschokolade pro kg Kцrpergewicht (d.h. 100g Blockschokolade fьr einen 12 kg-Hund) kцnnen einen Hund vergiften, evtl. tцten. Auch hier reagieren die Tiere mit Durchfall und Erbrechen, spдter kommen zentralnervцse Stцrungen (Zittern, Krдmpfe, Lдhmungen der HintergliedmaЯen, Bewusstseinsstцrungen) hinzu.

    Kьchenzwiebel: Diese in jeder Kьche anzutreffende Pflanze bewirkt in jedweder Form (roh, getrocknet, gekocht) bei Hund und Katze schwere Vergiftungen. Schon 5 - 10g pro Kg Kцrpergewicht fьhren beim Hund zur Hдmolyse (=Zerstцrung der roten Blutkцrperchen). Zunдchst reagieren die Tiere mit Durchfall und Erbrechen, spдter folgen Anдmie (Blutarmut, blasse Schleimhдute), Anorexie (Verweigerung von Wasser und Futter) und Beschleunigung von Herzschlag und Atemfrequenz.

    Knoblauch: Giftige bis stark giftige Kulturpflanze - Symptome bei Ьberdosierung: bleiches Aussehen, Blutharne, Erbrechen, Durchfall, Gelbsucht. Knoblauch-Zwiebel ist fьr Hunde, Katzen, Kleinsдuger, Ziervцgel und Pferde giftig.

    Xylit (SьЯstoff): Dieser SьЯstoff ist oft in vielen zuckerfreien Kaugummis, Bonbons und anderen Lebensmitteln enthalten. Xylit kann bei Hunden die Ausschьttung kцrpereigenen Insulins in das Blut deutlich steigern, so dass es bei den Hunden zu einem lebensbedrohlichen Abfall der Blutzuckerspiegels kommen kann. Die Wirkung tritt ca. 30 Minuten nach der Aufnahme von grцЯeren Mengen xylithaltiger SьЯwaren ein. Erste Symptome sind: Schwдche, Verlust der Koordinationsfдhigkeit und Krдmpfe. Es ist dann unbedingt erforderlich, dass der Hund sofort von einem Tierarzt behandelt wird. Weiterhin gibt es Hinweise auf Leberschдden bei Hunden durch Xylit, welche aber letztendlich noch nicht bestдtigt sind. Die Tierschutzorganisationen plдdieren an alle Tierbesitzer, ihren Lieblingen grundsдtzlich keine Nahrungsmittel fьr Menschen zu verfьttern. Ebenso sollten xylithaltige SьЯwaren nicht in der Wohnung offen herumliegen.

    Weintrauben, besonders aber Rosinen oder Maische (Pressabfдlle der Traubenlese): Dies fьhrt oft zu einer Vergiftung mit akutem Nierenversagen. Es gab schon mehrere solcher Fдlle, zwei davon fьhrten zum Tode wie mir eine aufmerksame Hundebesitzerin per e-mail mitteilte!

    Gefahr in Wдldern, Gдrten und Grьnanlagen:

    Adonisrцschen (Adonis vernalis): Erste Anzeichen einer Vergiftung sind, wie bei den Pflanzen mit Herzgiften ьblich, Erbrechen und Durchfall. Es folgen Herzrythmusstцrungen, langsamer Pulsschlag und Atemnot. Hier kann schnell das Herz versagen, was unweigerlich zum Tode des Hundes fьhrt.

    Azalee: Diese Pflanze enthдlt (genau wie der Rhododendron) ein Neurotoxin, welches in erster Linie zu Lдhmungen der Muskulatur fьhrt. Auch hier zeigt sich wieder unspezifisches Speicheln, Erbrechen und Durchfall. Daneben beobachtet man das Reiben des Kopfes an Gegenstдnden und Augenausfluss. Spдter kommen ein verlangsamter Herzschlag, Blutdruckabfall, Atembeschwerden und Muskellдhmungen hinzu, die letztlich zur Atemlдhmung fьhren.

    Buchsbaum: Dank des bitteren Geschmacks werden frische Pflanzenteile selten aufgenommen, gefдhrlich ist aber auch die getrocknete Pflanze (z.B. In Floristikgestecken). Beim Hund betrдgt die tцdliche Dosis 5g Blдtter pro kg Kцrpergewicht. Die Symptome sind Erbrechen, Durchfall, Erregungszustдnde und Krдmpfe, sowie Lдhmungen. Der Tod tritt durch Lдhmung der Atmung ein.

    Efeu (Hedera helix): Beeren, Blдtter und Stдngel bei hoher Dosis tцdlich. Magen-Darm-Entzьndung. Bei hoher Dosis Nerven- und Herzdepression.

    Eisenhut: Eisenhut ist stark giftig- wobei besonders der blaue Eisenhut besonders giftig ist. Das Gift des Eisenhuts fцrdert zunдchst die Reflexe. Als Symptome treten Speicheln, Durchfall, Erbrechen, Krдmpfe und Lдhmungen auf. Im schlimmsten Fall tritt der Tod ein. Schon kleinste Mengen des Eisenhuts sind sehr gefдhrlich fьr Hunde. Liegt eine Vergiftung mit Eisenhut vor, so sollte man schnellstmцglich zum Tierarzt.

    Eibe: Die gesamte Pflanze, einschlieЯlich der Samen ist hochgiftig. Die einzige Ausnahme bilden die roten Beeren, deren Fleisch ungiftig, deren Samen aber wiederum toxisch ist. Als tцdliche Dosis beim Hund gelten z.B. 30g der Nadeln. Die Tiere zeigen Erbrechen, Durchfall, Fieber und Kollaps. Die Pupillen reagieren nicht mehr auf hell-dunkel und man beobachtet Unterhautblutungen, Atemnot, Koma und Tod.

    Symptome: allergische Reaktionen, Muskelzuckungen, motorische Stцrungen, Krдmpfe, Blut im Urin, blutiger Durchfall. Sehr stark giftige Wildpflanze. Ganze Pflanze, insbesondere Jungpflanze, ist fьr Hunde, Katzen, Kleinsдuger und v.a. Pferde giftig.

    Fingerhut: Der Fingerhut enthдlt die sogenannten "Herzglykoside". Dabei handelt es sich um stark giftige Stoffe, die in kleinsten Mengen jedoch bei bestimmten Herzerkrankungen mit bestem Erfolg eingesetzt werden und somit auch heilende Wirkung haben.

    Es kommt zu lokalen Reizungen der Magen-, Darmschleimhaut, zu Erbrechen, Durchfall und Stцrungen des Herzrhythmus. Benommenheit und blasse Schleimhдute kommen hinzu. In schweren Fдllen kommt es durch Herzstillstand zum Tod.

    Man sollte sofort zum Tierarzt gehen.

    Gefleckter Schierling (Conium maculatum): Ganze Pflanze sehr giftig, oft tцdlich, fьr den Hund sind schon 50 mg Coniin/kg KG tцdlich.

    Schnelle und leichte Aufnahme durch die Schleimhдute und auch durch die unverletzte Haut.

    Auftreten der ersten Symptome nach 20-30 Minuten: Unruhe, Muskelschwдche, Inkoordination, Muskelzittern, Puls erst verlangsamt, dann beschleunigt, Krдmpfe, fortschreitende Lдhmung, Atem- und Herzdepression.

    Goldregen: Giftige Teile sind v.a. die Samen, aber auch Wurzeln und Дste, die einen sьЯlichen Geschmack haben sollen. Die Vergiftungssymptome treten schon nach wenigen Minuten in Erscheinung, in Form von heftigem Erbrechen, Durchfall, Kollaps und epileptischen Anfдllen.

    Hahnenfuss (Ranunculus spp.): Stдngel und Pflanzensaft sind giftig. Starke Reizung von Maul, Speiserцhre, Magen und Darm.

    Herbstzeitlose (Colchicum autumnale): ganze Pflanze sehr giftig, oft tцdlich. Magen-Darm-Entzьndung, Muskel -und Atemlдhmung.

    Holunder: Wer seinem Hund ein Stцckchen aus Holunderholz zuwirft, spielt russisches Roulette.

    Denn das Holz enthдlt ein giftiges Blausдureglykosid.

    Hortensie: Hierbei sind auch die getrockneten Pflanzenteile giftig. Die i.d.R. weniger dramatische Vergiftung zeigt sich durch Magen-Darm-Stцrungen mit blutigem Durchfall, Zittern und allgemeiner Schwдche (Schwanken).

    Lebensbaum (Thuja): Giftig beim Lebensbaum sind die Blдtter, welche entzьndungsfцrdernde Stoffe enthalten.

    Als Symptome treten zunдchst Magen-, Darmreizungen auf. In schweren Fдllen kommen dann Leber- und Nierenschдden hinzu. Auch hier sollte man sofort einen Tierarzt aufsuchen.

    Lupinen: Besonders die Samen dieser Zier- und Futterpflanze enthalten ein Gift, das eine lдhmende Wirkung auf Herz und Atmung aufweist, jedoch in sog. SьЯlupinen nicht vorkommt. Am giftigsten ist die gelbe Bitterlupine. Der akute Krankheitsverlauf wird durch die Alkaloide ausgelцst, der chronische durch Mykotoxine (Phomopsine beeintrдchtigen den Kupfer-, Zink- und Eisenhaushalt sowie die Metabolisierung von Selen und Vitamin E). Anagyrin ist teratogen (in den kultivierten Lupinen aber nicht enthalten). Trotzdem kommt eine Vergiftung vor, die wahrscheinlich auf Schimmelpilze zurьckzufьhren ist. Es entsteht eine Magen-Darmentzьndung gefolgt von schweren Nieren- und Leberschдden. Mattigkeit, Benommenheit, Bewusstlosigkeit und Lдhmungen folgen diesem.

    GegenmaЯnahmen: Rasche Zufuhr von Abfьhrmitteln und Leberschutztherapie (durch den Tierarzt).

    Diese Vergiftung ist ein typisches Beispiel fьr bestimmte Schimmelpilze, die eine Reihe von teilweise vцllig harmlosen Pflanzen in "Giftpflanzen" verwandeln kann.

    Maiglцckchen(Convallaria majalis): Fьr das Maiglцckchen gilt dasselbe wie fьr den Fingerhut. Wildtiere meiden diese Pflanze instinktiv. Domestizierten Tieren fehlt dieser Warnmechanismus oft, was zu Todesfдllen fьhrt. Maiglцckchen beinhalten gleich einen Toxincocktail von ьber 30 Glykosiden. Bei Auftreten von Symptomen sind die Glycoside wohl bereits vollstдndig resorbiert. Symptome mit lokalen Reizungen der Magen-, Darmschleimhaut, zu Erbrechen, Durchfall (bes. beim Hund) und Stцrungen des Herzrhythmus. Benommenheit und blasse Schleimhдute kommen hinzu. In schweren Fдllen kommt es durch Herzstillstand zum Tod.

    Mistel: Einige Stunden nach Giftaufnahme zeigen die Tiere Erbrechen, Durchfall, Fieber und starken Durst, Krдmpfe, Bewegungs- und Sensibilitдtsstцrungen, Koma und Herzstillstand.

    Narzisse, Osterglocke, Amaryllis: Auch diese Frьhlingsblume ist gefдhrlich. Eine Narzissenzwiebel von nur 15 Gramm kann einen Hund tцten!! Lycorin, ein Alkaloid der Amaryllis, fьhrt in geringen Dosen zu Erbrechen und Durchfall, in hцheren zu Krдmpfen, Lдhmung und Kreislaufversagen.

    Oleander: Alle Pflanzenteile des Oleanders enthalten ein herzwirksames Toxin. Bei Hund und Katze kommt es zunдchst zu Magen-Darm-Problemen (Speicheln, Erbrechen, Durchfall). Weiterhin zu Herzrhythmusstцrungen, Vorhof- und Kammerflimmern und letztlich Herzstillstand. Daneben zeigen die Tiere allgemeine Symptome wie Untertemperatur, Krдmpfe, Atembeschwerden und Husten.

    Rhododendron: Diese Pflanze enthдlt (genau wie die Azalee) ein Neurotoxin, welches in erster Linie zu Lдhmungen der Muskulatur fьhrt. Auch hier zeigt sich wieder unspezifisches Speicheln, Erbrechen und Durchfall. Daneben beobachtet man das Reiben des Kopfes an Gegenstдnden und Augenausfluss. Spдter kommen ein verlangsamter Herzschlag, Blutdruckabfall, Atembeschwerden und Muskellдhmungen hinzu, die letztlich zur Atemlдhmung fьhren.

    Rosengewдchse (Rosaceae): Die Giftigkeit der Frьchte der Gattung Prunus (Kirsche, Pflaume, Aprikose etc.) = Obstkerne: Die giftige Substanz ist das Amygdalin, aus dem im Organismus Blausдure freigesetzt wird. Nach Aufnahme einer ausreichend groЯen Menge zeigen sich Speicheln, Erbrechen, rote Schleimhдute, Atemnot, Fieber Krдmpfe und allgemeine Schwache. Der Tod erfolgt durch „inneres Ersticken", da der an die roten Blutkцrperchen gebundene Sauerstoff nicht mehr an das Gewebe abgegeben werden kann (daher auch die Rosigfдrbung der Haut und die rote Farbe des venцsen Blutes). Da erst eine grцЯere Menge zu ernsthaften Vergiftungen fьhrt, sind meist nur Magen-Darm-Symptome zu beklagen.

    Ebenfalls Blausдureabspaltende Substanzen enthalten u.a.

    Kirschlorbeer ( Prunus laurocerasus)

    Fдcher-Zwergmispel ( Cotoneaster horizontalis)

    Feuerdorn ( Pyracantha coccinea).

    Seidelbast: Alle Pflanzenteile des Seidelbasts enthalten stark entzьndungsauslцsende Stoffe. Beim Anknabbern oder Kauen kommt es zu starken Reizungen, Entzьndungen und Geschwьrbildungen an Schleimhдuten und Haut. Danach folgen dann Rachen-, Magen-, Darmentzьndungen. In schwersten Fдllen kann es zu Nierenentzьndungen und schlieЯlich zum Tod durch Kreislaufkollaps kommen.

    Meist jedoch bleibt es bei lokalen Schдden, da die Pflanze sehr scharf schmeckt.

    Sofort sollte man mit seinem Hund zum Tierarzt, wenn Verdacht auf eine Vergiftung vorliegt.

    Stechpalme (Ilex aquifolium): Sie enthдlt gleich mehere Wirkstoffe: Purin-Alka-loide, Rutin, Ursolsдure, Baurenol, Uvaol, Triterpene, Tannin . Die Beeren sind nur bei hoher Dosis (etwa 20 Beeren) tцdlich. Symptome: Ьbelkeit, Erbrechen, starker Durchfall und Schlдfrigkeit.

    Trompetenbaum (Datura suaveolens) oder Engelstrompete: Die ganze Pflanze ist stark giftig, besonders die Blдtter udn die Rinde in der Blьtezeit.

    Die Einnahme des Suds der Pflanze kann zu einer tцdlichen Vergiftung fьhren. Symptome: Erbrechen, Durchfall, trockene Schleimhaut, Schluckbeschwerden, Sehstцrungen, Herzrhytmusstцrungen.

    Waldholunder (Sambucus nigra): schwarze, beerenartige Steinfrucht, Beeren rufen Erbrechen und starken Durchfall hervor.

    Wolfsmilch (Euphorbia cyparissias): ganze Pflanze giftig bis stark giftig. Fьhrt zu Magen-Darm-Entzьndung. In hoher Dosis tцdlich.

    Wunderbaum (Ricinus communis): Diese Pflanze, aus der das Rizinusцl gewonnen wird, kann Haustieren gefдhrlich werden. z.B. wird der " Цlkuchen", der auf Hunde sehr anziehend wirkt, als Dьngemittel verwendet. Das Haupttoxin ist das sehr giftige Toxalbumin Ricin (seit 1962 als Kampfstoff patentiert). Es entwickelt sich eine schwere Magen-Darm-Entzьndung, eine Schдdigung von Leber und Nieren und eine Zersetzung der roten Blutkцrperchen. Die tцdliche Dosis beim Hund wird mit 1 bis 2 g Samen/kg Kцrpermasse angegeben.

    Das in Apotheken erhдltliche Rizinusцl ist durch Erhitzen ungiftig gemacht worden

    Auch beliebte Zimmerpflanzen sind fьr unsere Haustiere zum Teil giftig:

    Christrose, Schwarze Nieswurz (Helleborus niger): Die Pflanze enthдlt das Saponin Helleborin und Protoanemonin.

    Vergiftungserscheinungen sind Ьbelkeit, Durchfall, Entzьndungen der Mundschleimhдute, Herzrythmusstцrungen, erweiterte Pupillen, Atemnot und starker Durst. Es kann auch zum Tod durch Atemlдhmung kommen. Schwere Vergiftungen kцnnen beim Menschen z.B. schon nach dem Verzehr von 3 reifen Samenkapseln eintreten.

    Clematis-Zьchtungen (Clematis sp.): Clematis enthдlt das Gift Protoanemonin, das bei Kontakt mit der Haut zu Reizungen und Entzьndungen fьhren kann. Bei innerer Aufnahme kommt es zu Krдmpfen, Reizungen von Niere und Darm, zu Durchfall und Erbrechen.

    Gummibaum, Birkenfeige (Ficus benjamini) u.д.:

    Hunde zeigen Speicheln, Erbrechen und Durchfall. AuЯerdem Fieber schwankenden Gang und Krдmpfe. Bei Katzen kann ein tцdliches Nierenversagen folgen.

    Philodendron, Dieffenbachia und Fensterblatt (Monstera):

    U.a. ist ihr hoher Gehalt an Oxalsдure (in erster Linie als kleine Oxalat-Nadeln vorliegend) schдdlich. Wird die Pflanze verletzt, so dringen diese Nadeln in Haut und Schleimhдute der Tiere ein und verursachen dort sehr rasch starke, schmerzhafte Schwellungen. Durch diese schnelle Reaktion wird meist eine weitere Giftaufnahme automatisch verhindert. Lokale Symptome sind Rцtung, Schwellung und Geschwьrbildung in der Mundschleimhaut und auf der Zunge. Dies fьhrt zu brennenden Schmerzen, Kopfschьtteln, Speicheln, reiben mit den Pfoten am Maul, Versuche zu Trinken und Unfдhigkeit, Nahrung aufzunehmen. Spдter kommt es an der Schleimhaut zu Blasenbildung. Nach Abschlucken der Giftstoffe kommt es zu Erbrechen und Durchfall, gefolgt von Mattigkeit, unsicherem Gang, Lдhmung der Hinterbeine, Muskelzittern, Krдmpfen bis hin zum Koma. Teilweise kцnnen Schwellungen des Kehlkopfes mit hochgradiger Atemnot auftreten. Gelangen Pflanzensдfte ins Auge, so entzьndet sich dieses stark. Das Auge wird zugekniffen, trдnt und schwillt deutlich an. Die Abheilung dieser Augenentzьndung dauert durchaus 3 - 4 Wochen.

    Der Saft dieses Wolfsmilchgewдchses verursacht Entzьndungen der Maulschleimhaut, Erbrechen und Durchfall. Weiterhin Muskelzittern, schwankenden Gang, Kreislaufversagen und Lungenцdeme. Auf der дuЯeren Haut kann der Milchsaft Reizungen mit Blдschenbildung und allergische Reaktionen auslцsen. Gelangt Saft ins Auge, so entstehen starke Entzьndungen.

    Yuccapalme, Drachenbaum und Bogenhanf:

    Die Pflanzensдfte beinhalten Gifte, die zu Schleimhautreizungen und Hдmolyse (Zerstцrung der roten Blutkцrperchen) fьhren kцnnen. Die Tiere reagieren mit Zahnfleischentzьndung, Speicheln, Erbrechen und Durchfall. Nachfolgend sind Untertemperatur, Bewegungsstцrungen und Blutungen zu beobachten. Ein komatцser Zustand ist mцglich.

    Chemische Mittel (z.B. gegen Parasiten, Unkrautvernichtungsmittel, Tabletten, u.s.w.):

    Weiterhin giftig sind viele Stoffe, die man im Haushalt oder in der nдheren Umgebung zum Teil benutzt, oder manchmal "noch" vorfindet. So z.B.:

    Unkrautbekдmpfungsmittel (mit z.B. Chloratsalzen):

    Unkrautvertilger werden in der Landwirtschaft und im Garten verwendet. Vergiftung von Haus- und Nutztieren durch unkontrollierte Aufnahme bei fehlerhafter Lagerung. Besonders Hunde nehmen bei freiem Zugang sehr viel davon auf.

    Putzmittel jeglicher Art, Alkohol, Brennspiritus, Trockenspirituswьrfel: Der Hund verwechselt herumliegende Trockenspirituswьrfel mit Wьrfelzucker frisst diese. Das Nervengift kann je nach aufgenommener Menge innerhalb von 24 Stunden zum Tod fьhren.

    Symptome: Starker Speichelfluss nach Ѕ bis 1 Stunde, Erbrechen, Durchfall; nach weiteren 1 bis 3 Stunden Taumeln, Schreckhaftigkeit, steifes Grдtschen der Beine (auch im Liegen), Krampfanfдlle mit Kopfstrecken, hohes Fieber (41 bis 42°C)

    Behandlung: Brechmittel, Magenspьlung; Verabreichen von Beruhigungs- und Narkosemitteln, die zu einer Art Heilschlaf ьber 1 bis 2 Tage fьhren. Infusionen zur Anregung der Nierenausscheidung; Kalzium gegen die Krдmpfe.

    Frostschutzmittel fьrs Auto: Schleckt der Hund sьЯschmeckendes Frostschutzmittel auf, kann es zu schwerem Nierenschaden und – je nach Giftmenge – zu tцdlichem Nierenversagen kommen.

    Symptome: Starkes Speicheln, spontanes Erbrechen schon Minuten nach dem Aufschlecken, Durchfall, Mattigkeit, Taumeln, Krдmpfe, Hinfдlligkeit

    Behandlung: Magenspьlung, Infusionen, um die Nierenfunktion zu erhalten; als Gegenmittel wird Alkohol zur Infusion gegeben.

    Mдuse- oder Rattengift: Rattengift fьhrt zu Blutgerinnungsstцrungen

    Symptome: Anfдnglich geringes Erbrechen, das oft ьbersehen wird; nach 2 bis 6 Tagen durch innere Blutungen verursachte Mattigkeit, blasse Schleimhдute, stark blutiger Urin, gelegentlich auch blutiger Durchfall

    Behandlung: Spritzen mit Vitamin K1 als Gegenmittel; eventuell auch Bluttransfusion.

    Symptome: Insektizide sind Nervengifte und rufen дhnliche Symptome wie die Vergiftung mit Schneckenkorn hervor

    Behandlung: Wie bei Vergiftung mit Schneckenkorn

    Wichtig: Nach dem Einpudern das Fell mit feuchtem Frotteetuch abwischen, beim Schampoonieren genьgend nachspьlen, Halsbдnder nicht herumliegen lassen.

    Symptome: Kein Erbrechen, kein Durchfall, tiefer Schlaf, Bewusstlosigkeit, flache Atmung, blдuliche Schleimhдute, schneller schwacher Puls

    Behandlung: Brechmittel und Magenspьlung, kьnstliche Beatmung mit Sauerstoff, kreislaufstьtzende Infusionen, um die Ausscheidung der Gifte ьber die Niere anzuregen. Der Hund muss im Schlaf warmgehalten und wegen der Gefahr des Blutstaus alle halbe Stunde anders gelagert werden.

    Behandlung: Brechmittel, Magenspьlung; Verabreichen von Beruhigungs- und Narkosemitteln, die zu einer Art Heilschlaf ьber 1 bis 2 Tage fьhren. Infusionen zur Anregung der Nierenausscheidung; Kalzium gegen die Krдmpfe.

    A nhand der Symptome kann man bestimmte Vergiftungen frьhzeitig erkennen. Generell sollte man mit seinem Hund jedoch beim geringsten Verdacht auf eine Vergiftung sofort zum Tierarzt gehen, da sonst wertvolle Zeit fьr lebensrettende MaЯnahmen verstreicht!! Bei einem Hund kann man durch gewisse vorbeugende MaЯnahmen auЯerhalb des Hauses ebenfalls das Risiko senken, dass er sich vergiftet. Generell sollte man beim Spaziergang darauf achten, dass der Hund nichts vom Wegrand aufnimmt. Diese Gefahr ist vor allem bei Welpen sehr hoch.

    Erste Hilfe bei Vergiftungen:

    Phosphorvergiftung: Heute sehr selten; auf dem Lande noch manchmal zur Krдhenvergiftung verwendet (sog. Phosphoreier). A/kylphosphaten (Phosphorsдureester), z. B. E 605.

    Haustiere: Schneckengift tötet auch Hund und Katze

    Schneckengift tötet auch Hund und Katze

    12.09.2008, 19:10 Uhr | bri

    Schneckenkorn tötet Schnecken. (Foto: dpa) Nacktschnecken sind eine echte Plage, in ganz Deutschland fressen sie sich durch Gärten. Kein Wunder, dass Gärtner die nackten Schleimer schnell loswerden wollen. Mit Schneckenkorn gelingt das auch. Doch das Gift ist für Kinder und Haustiere gefährlich. Tierschützer der Organisation "Vier Pfoten" warnen vor den tödlichen Gefahren für Hund und Katze. Nehmen die Tiere das im Garten ausgestreute Gift auf, können sie in wenigen Minuten qualvoll zu Grunde gehen.

    Schneckenkorn löst Schnecken auf

    Schneckenkorn gibt es im Gartenfachhandel und ist sehr beliebt bei Gärtnern. Es enthält das Nervengift Metaldehyd. Kommen die Schädlinge mit dem Korn in Kontakt, wird ihnen Körperflüssigkeit entzogen und sterben. Dann kann man die toten Schnecken entfernen.

    So erkennen Sie eine Vergiftung

    Wenn Hunde oder Katzen das Gift von ihren Pfoten ablecken oder über die toten Schnecken herfallen, wird es extrem gefährlich. Binnen Minuten wirkt das Gift. Speichelfluss, schnelle Atmung und Erbrechen sind typische Symptome einer Vergiftung ebenso wie Lähmungen und Krämpfe.

    Sofort einen Tierarzt rufen!

    Wer diese Symptome an seinem Tier bemerkt, sollte sofort einen Tierarzt rufen. Nach 60 Minuten ist es bereits zu spät! Das Gift kann dann nicht mehr aus dem Körper des Tieres entfernt werden. Der Tierarzt wird versuchen, den Magen auszupumpen und ein Mittel gegen die Krämpfe verabreichen.

    Vorsicht bei Katzen

    Vor allem bei Katzen besteht noch viel größere Gefahr: Im Gegensatz zu Hunden ziehen sich diese Tiere zurück, wenn sie leiden. Sie sterben dann unbemerkt in einem Versteck.

    Alternativen zu Schneckenkorn

    Die Tierschützer empfehlen zur Schneckenbekämpfung Bierfallen oder Schneckenzäune. Außerdem könne der Gärtner die natürlichen Fressfeinde der Schnecken ansiedeln: Igel oder auch indische Laufenten fressen mit Vorliebe die Schädlinge. Die Enten kann man sogar extra zur Schneckenbekämpfung mieten.

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    Häufige Vergiftungen bei Hund und Katze

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    Welche Vergiftungen sind häufig bei Hunden und Katzen?

    Haustiere können sich unbeabsichtigt mit Haushaltsreinigern, Giftpflanzen wie beispielsweise der Eibe oder Frostschutzmitteln vergiften. Foto: vetproduction

    Vergiftungen bei Hunden und Katzen sind unter Tierbesitzern sehr gefürchtet. Die Haustiere können sich unbeabsichtigt mit Haushaltsreinigern, Giftpflanzen oder Frostschutzmitteln vergiften, oder aber sie werden mutwillig mit Rattengift oder anderen Ködern vergiftet. Als Tierhalter will man wissen: Welche Vergiftungen sind möglich? Wie äußern sich Vergiftungen bei Hund und Katze? Wie kann ich selbst Erste Hilfe bei einer Vergiftung meines Tieres leisten? Wie behandelt der Tierarzt meinen vergifteten Hund bzw. meine vergiftete Katze?

    Einige häufige Vergiftungen bei Hunden und Katzen finden Sie hier aufgeführt:

    • Mittel gegen Ektoparasiten (z.B. Amitraz oder Permethrin)

    Der Wirkstoff Amitraz ist unter anderem in bestimmten Hunde-Halsbändern gegen Ungeziefer wie Zecken enthalten. Zu einer Vergiftung kann es zum Beispiel kommen, wenn der Hund das Halsband zerbeißt.

    Auch Permethrin ist in vielen Präparaten gegen Ektoparasiten (in Form von Spot-Ons oder Sprays) enthalten. Es ist für Hunde, nicht aber für Katzen zugelassen! Vergiftungen treten bei Katzen immer wieder auf, weil Tierbesitzer das Mittel fälschlicherweise auch bei Katzen anwenden.

    Typische Symptome einer Amitraz-Vergiftung sind Benommenheit, weitgestellte Pupillen, Schwäche sowie ein verlangsamter Herzschlag. Bei Katzen weisen starkes Speicheln und Krämpfe auf eine Permethrin-Vergiftung hin.

    Häufig enthalten Rattengifte und Mäusegifte (Rodentizide) sogenannte Cumarin-Derivate. Diese greifen in die Blutgerinnung von Tieren ein und verursachen lebensgefährliche Blutungen. Insbesondere Rodentizide der 2. Generation (z.B. Diphacinone, Bromadiolone) wirken besonders lange (bis zu vier Wochen). Hunde und Katzen nehmen entweder das Gift direkt auf oder erbeuten Ratten oder Mäuse, die bereits vergiftet sind.

    Für den Tierbesitzer ist eine Vergiftung mit Rodentiziden nicht immer nachvollziehbar, zum einen, weil er während der Giftaufnahme oft nicht zugegen ist, zum anderen, weil die ersten Vergiftungssymptome erst zwei bis vier Tage auftreten, nachdem der Hund oder die Katze das Gift gefressen hat.

    Auffälligstes Symptom einer Vergiftung mit Rattengift und Mäusegift sind Blutungen aus Maul, Nase, Genitalöffnung und After sowie innere Blutungen des Tieres.

    Vor allem während der kalten Jahreszeit treten gelegentlich Vergiftungen bei Hunden und Katzen durch Frostschutzmittel auf. Nicht selten entstehen zum Beispiel beim Einfüllen des Mittels oder durch beschädigte Autokühler kleine Pfützen.

    Hunde und Katzen nehmen das Frostschutzmittel bereitwillig wegen seines süßen Geschmacks auf. Typische Symptome einer Frostschutzmittel-Vergiftung sind ein unsicherer Gang (Torkeln), Benommenheit, Erbrechen, Durchfall sowie Muskelkrämpfe beim Tier.

    • Medikamente (z.B. die Schmerzmittel Acetylsalicylsäure und Paracetamol)

    Acetylsalicylsäure und Paracetamol sind Wirkstoffe, die in der Humanmedizin vorwiegend als Schmerzmittel und zur Fiebersenkung eingesetzt werden. Sie können – abhängig von der Dosis – sowohl bei Hunden als auch bei Katzen zu Vergiftungen führen, wobei Katzen empfindlicher reagieren als Hunde.

    Als Anzeichen einer Vergiftung mit Acetylsalicylsäure oder Paracetamol sind Hunde bzw. Katzen apathisch und benommen, haben Durchfall und Erbrechen, in manchen Fällen auch Blutungen im Magen-Darm-Trakt. Grundsätzlich ist es ratsam, Haustiere in keinem Fall eigenmächtig mit Medikamenten aus der eigenen Hausapotheke zu behandeln. Der Medikamenten-Schrank sollte außerdem verschlossen und nicht für Hund oder Katze zugänglich sein – vor allem, wenn die Tiere alleine und unbeobachtet zu Hause bleiben.

    Das Spektrum an Pflanzen, die für Hunde und Katzen giftig sind, ist groß. Dabei kann es sich sowohl um wilde Gewächse, als auch um Zierpflanzen im Garten oder innerhalb der Wohnung handeln. Die Vergiftungssymptome durch Pflanzengifte können vielfältig und teilweise sehr unterschiedlich sein. Häufig kommt es zu Erbrechen, Durchfall, Benommenheit, starkem Speicheln oder zum Schock des Tieres.

    • Organische Phosphorsäureester (z.B. Parathion, E605)

    Zu den organischen Phosphorsäureestern zählen viele Insektizide, wie sie im häuslichen Garten oder in der Landwirtschaft verwendet werden. Auch einige Präparate gegen Ektoparasiten (wie Zecken und Flöhe) enthalten verwandte chemische Verbindungen, die in zu hoher Dosierung für Tiere – wie auch für Menschen – giftig wirken können.

    Bei Hunden oder Katzen treten als Vergiftungssymptome meist Erbrechen und Durchfall, Muskelzuckungen oder Muskelkrämpfe sowie starkes Speicheln auf. Typisch sind auch eng gestellte Pupillen (Miosis).

    Bei Kontaktvergiftungen kommt das Gift mit der äußeren Haut oder den Schleimhäuten des Tieres in Berührung und schädigt diese an Ort und Stelle. Dies kann sich in Form von Hautwunden oder verschorften Hautstellen äußern.

    Zu Kontaktvergiftungen kann es kommen, wenn Hunde oder Katzen Zugang zu säure- oder laugehaltigen Haushaltsreinigern oder Lösungsmitteln – etwa in Farben oder Lacken – haben.

    Wie leiste ich als Tierbesitzer Erste Hilfe bei Vergiftungen?

    Ist das Gift nicht bekannt, können Sie als Tierbesitzer nur bedingt Erste Hilfe leisten. Zudem können sich hinter Symptomen wie Durchfall und Erbrechen auch andere Krankheitsursachen verbergen. Die Maßnahmen beschränken sich dann darauf, Ihr Tier sicher zu lagern und schnellstmöglicht zu einem Tierarzt zu bringen.

    Bei bestimmten, bekannten Giften können Sie wie folgt bei Ihrem Tier Erste Hilfe leisten:

    • Säuren oder Laugen: Spülen Sie bei Hautkontakt die betroffenen Stellen sofort mit viel lauwarmen Wasser über mehrere Minuten ab (keine Waschsubstanzen verwenden). Scheren Sie gegebenenfalls das Fell im betroffenen Bereich (gilt auch bei anderen Kontaktvergiftungen). Bringen Sie Ihr Tier anschließend sofort zum Tierarzt!

    Hat Ihr Tier ein säure- oder laugehaltiges Mittel verschluckt, können Sie ihm reichlich Wasser anbieten beziehungsweise einflößen (soweit möglich). Tun Sie dies nur, wenn es sich mit Sicherheit um eine Säure oder Lauge handelt. Bei anderen Giftstoffen könnte sonst die Aufnahme des Gifts in den Körper beschleunigt werden!

    Bei einer Vergiftung mit ätzenden Substanzen – versuchen Sie auf keinem Fall, bei Ihrem Tier Erbrechen auszulösen!

    Erste Fragen des Tierarztes bei Vergiftungen

    Haben Sie bei Ihrem Hund oder Ihrer Katze den Verdacht auf eine Vergiftung, stellt Ihnen der Tierarzt (am besten bereits telefonisch) folgende Fragen:

    • Um welche Tierart und Rasse handelt es sich?
    • Wie alt und wie schwer ist das Tier?
    • In welchem gesundheitlichen Zustand befindet sich Ihr Tier? (Symptome beschreiben)
    • Ist das Gift bekannt? (z.B. Medikament, Reinigungsmittel, Pflanze, etc.)

    In diesem Fall ist es hilfreich, wenn Sie vorhandene Pflanzenteile, Verpackungen oder Beipackzettel mit in die Tierarzt-Praxis bringen!

  • Wann hat Ihr Tier das Gift aufgenommen?
  • Wie viel Gift hat Ihr Tier aufgenommen? (Bei Medikamenten z.B. auch Dosierung, Häufigkeit der Anwendung, usw.)
  • Wie wurde das Gift aufgenommen? (Hautkontakt oder Verschlucken)
  • Wie behandelt der Tierarzt Vergiftungen?

    Bei Vergiftungen besteht die wichtigste tierärztliche Maßnahme darin, das Gift möglichst rasch und vollständig aus dem Körper des Tieres zu entfernen. Tierärzte bezeichnen dieses Vorgehen als „Dekontamination“.

    Entgiftung (Dekontamination)

    Zur Entgiftung des Tieres stehen dem Tierarzt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Welche er wählt, richtet sich danach, welches Gift das Tier aufgenommen hat.

    Eine Entleerung des Magens ist nur dann sinnvoll, wenn der Hund oder die Katze das Gift vor weniger als zwei Stunden aufgenommen hat. Voraussetzung ist, dass das Tier bei Bewusstsein ist und feststeht, dass es sich nicht um ätzende Substanzen (Säuren, Laugen) oder Lösungsmittel handelt. Der Tierarzt spritzt dazu ein Mittel, welches Erbrechen auslöst (Emetikum), beim Hund beispielsweise Apomorphin, bei der Katze Xylazin.

    Ist der giftige Stoff bereits weiter in den Darm des Tieres gelangt, verabreicht der Tierarzt eventuell ein Mittel, welches den Darm schneller entleert. Der Enddarm lässt sich mithilfe eines Klistiers beziehungsweise Einlaufs entleeren.

    • Giftaufnahme im Magen-Darm-Trakt verhindern:

    Um zu verhindern, dass der giftige Stoff vom Darm in den Blutkreislauf des Tieres gelangt, verabreicht der Tierarzt meist Aktivkohle. Diese hat die Eigenschaft, viele Giftstoffe an ihrer Oberfläche zu binden. Das Tier scheidet die Aktivkohle (mitsamt des gebundenen Gifts) über den Darm wieder aus. Allerdings binden bestimmte Gifte wenig an Aktivkohle (z.B. Frostschutzmittel, Laugen, Säuren oder Lösungsmittel).

    • Beschleunigte Ausscheidung des Gifts über die Nieren:

    Befindet sich das Gift bereits im Blutkreislauf des Tieres, besteht eine wichtige Behandlungsmaßnahme zum einen darin, den Giftstoff zu verdünnen. Zum anderen soll das Gift möglichst schnell mit dem Harn ausgeschieden werden. Zu diesem Zweck erhält das Tier Infusionen über die Vene. Gleichzeitig verabreicht der Tierarzt ein harntreibendes Mittel (Diuretikum, z.B. Furosemid).

    Gegen manche Gifte stehen Gegenmittel (Antidote) zu Verfügung. Voraussetzung ist, dass das jeweilige Gift bekannt ist. Beispiele für Gifte, für die ein Antidot existiert, sind:

    • Giftstoff: Amitraz, Antidot: Atipamezol
    • Giftstoff: Cumarin-Derivate, Antidot: Vitamin K1
    • Giftstoff: Frostschutzmittel, Antidot: Ethanol (Ethylalkohol)
    • Giftstoff: Paracetamol, Antidot: Acetylcystein
    • Giftstoff: E605, Antidot: Atropin

    Wichtige Adressen bei Vergiftungen

    Wichtige Informationen zu Vergiftungen, sowohl für Tiere als auch für Menschen, erhalten Sie über Giftnotrufzentralen. Im Internet finden Sie unter www.toxinfo.org auch alle Telefonnummern und Adressen regionaler Giftinformationszentren in Ihrer Nähe.

    Weiterführende Informationen

    Autor: Pascale Huber, Tierärztin

    Datum der letzten Aktualisierung: Januar 2018

    Informationen der toxikologischen Abteilung des Klinikums rechts der Isar: www.toxinfo.med.tum.de (Abruf: Januar 2018)

    Kohn B. et al.: Praktikum der Hundekrankheiten. Enke, Stuttgart 2017

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