понедельник, 4 июня 2018 г.

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Mein hund erbricht Schleim und Blut

Mein hund erbricht Schleim und Blut

GesineundArnold

Kann es sein dass er was giftiges gefressen hat? Hat er "rosa" Koht?

Falls er Rattengift gefressen hat (Blut erbrechen) zählt jede Minute.

rotti-frauchen

ich würde auch sofort fahren, nimm ein taxi. bis heute abend könnte es zu spät sein.

Stelzenhamster

Beardie-Mix Socke (Püppi) (*29.05.94 †06.11.07)

A million times I cried. If love alone could have saved you, you never would have died.

Re: Mein hund erbricht Schleim und Blut

"dirkdirk" wrote:

Was kann ich dem Hund jetzt gutes tun? Ich weiss Tierarzt ist angesagt, da fahre ich heute Abend auch hin, nur habe ich bis heute Abend kein Auto hier. Wichtig für mich ist, was ich bis dahin mit ihm machen kann, dass er sich etwas besser fühlt. Beim letzten erbrechen knickte er schon fast ein mit seinem Beinchen, der arme Kerl tut mir richtig leid.

Ob Tee gut für ihn wäre, weiß ich nicht, vielleicht in verdünnter Form (Kamillentee oder ähnliches).

Gab es was ungewöhnliches?

Blut zu erbrechen ist nicht gut!!

Gute Besserung und Willkommen im Forum!

Fotogalerie der Userhunde : Seite 29

"Das war gegen 8 Uhr heute früh, jetzt hat er bis dato noch 2 weitere Male gebrochen. Einmal nach der Wasseraufnahme, da war auch Blut dabei, gerade jetzt eben ein weiteres Mal, was aber sehr sehr wenig war. Auch hier war zwar Blut dabei, aber viel weniger als davor. "

Erbrechen beim Hund

Publiziert: Freitag, 16. November 2012

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Die Ursache des Erbrechens beim Hund lässt sich unter anderem mithilfe einer Blutuntersuchung ermitteln. Foto: vetproduction

Was versteht man unter Erbrechen beim Hund?

Erbrechen beim Hund, in der Tiermedizin auch als Vomitus bezeichnet, ist häufig und kann viele verschiedene Ursachen haben. Wenn ein Hund plötzlich und einmalig erbricht, hat dies oft harmlose Gründe und muss nicht weiter abgeklärt werden. Erbrechen beim Hund ist durch das Auswürgen von halbverdautem Futter und durch die Galle verfärbte Flüssigkeit gekennzeichnet. Hunden, die erbrechen, ist vorher oft übel, was sich durch Symptome wie Schmatzen, Gähnen, Unruhe und erhöhten Speichelfluss (Salivation) äußert. Bei häufigem oder anhaltendem Erbrechen ist ein Besuch beim Tierarzt notwendig.

Welche Ursachen hat Erbrechen beim Hund?

Der Tierarzt unterscheidet akutes von chronischem Erbrechen beim Hund. Von akutem Erbrechen spricht man, wenn der Hund spontan und weniger als zwei Wochen lang erbricht. Chronisches Erbrechen äußert sich durch regelmäßiges Erbrechen, das länger als zwei bis drei Wochen anhält und sich selten von alleine bessert. In beiden Fällen ist eine Untersuchung durch den Tierarzt nötig. Er kann die Ursache des Erbrechens zum Beispiel mittels Blutuntersuchung, Röntgen-Untersuchung, Ultraschall-Untersuchung oder Magenspiegelung ermitteln.

Die Ursachen von Erbrechen beim Hund können harmlos bis schwerwiegend sein. Hierzu zählen unter anderem:

Wie wird Erbrechen beim Hund behandelt?

Wie Erbrechen beim Hund behandelt wird, richtet sich nach der Ursache sowie danach, ob weitere Symptome wie Durchfall oder Fieber vorliegen. Wenn der Hund sich erbrochen hat, empfiehlt es sich, dem Hund für etwa 24 Stunden kein Futter zu geben. Stellen Sie ihm aber ausreichend Wasser bereit, auch falls dies den Brechreiz begünstigt. Bessert sich der Zustand des Hundes nicht oder fallen weitere Beschwerden oder Blut im Erbrochenen auf, ist es wichtig, den Tierarzt aufzusuchen. Er kann zum Beispiel feststellen, ob der Hund einen Fremdkörper verschluckt hat und deshalb erbricht, oder ob eine Vergiftung vorliegt.

Um den Brechreiz zu lindern, steht dem Tierarzt eine Reihe von Medikamenten gegen Übelkeit, sogenannte Antiemetika, zur Verfügung. Hierzu zählen unter anderem Metoclopramid und Maropitantum. Geben Sie Ihrem Hund aber niemals eigenmächtig Medikamente aus Ihrer Hausapotheke, denn viele Präparate und ihre Dosierungen, die für Menschen zugelassen sind, können für Hunde lebensgefährlich sein!

Wenn es dem Hund besser geht, können Sie langsam mit dem Anfüttern beginnen. In den ersten Tagen sollte der Hund Schonkost bekommen, zum Beispiel Reis, Nudeln oder gekochte Kartoffeln sowie fettarmes Hühnchenfleisch.

Falls eine schwerwiegende Ursache dem Erbrechen beim Hund zugrunde liegt, zum Beispiel eine Vergiftung, eine Pankreatitis oder eine Addison-Krankheit, wird der Tierarzt eine spezifische Behandlung vornehmen.

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Weiterführende Informationen

Tierärztliche Qualitätssicherung: Pascale Huber, Tierärztin

Datum der letzten Aktualisierung: Januar 2018

Kohn, B. et al.: Praktikum der Hundeklinik, Enke, Stuttgart 2018

Yin, S.A. et al.: Praxisleitfaden Hund und Katze. Schlütersche Verlag 2013

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Mein Hund erbricht Schleim und Blut. Muss ich jetzt zum Tierarzt?

Hallo Mein Hund erbricht seit Heute morgen 3 Uhr mehrmals am Tag (bisher hat sie 5 mal erbrochen ) im Erbrochenen haben wir eben bei der genaueren Begutachtung Blut festgestellt . Nun mache ich mir ernsthafte sorgen um die Gesundheit meines Hundes . Ich bitte um schnelle Antwort . Danke

9 Antworten

Meine Hündin hatte neulich auch nach ca. 2 Tagen Durchall, Unmengen von Blut erbrochen. Klarerweise um 3 Uhr früh und nicht zu einer normalen Tageszeit.. Also ab zum Notdienst mit ihr. Hatte einen ganz schönen Schock bekommen. Gott sei Dank war's dann nicht so arg wie es ausgesehen hat. Da meine Kiara mit Leidenschaft Katzenkot frisst, dürfte sie sich Parasiten eingefangen haben. Das Blut kam von einer geplatzten Ader im Verdauungstrakt, durch den Durchfall und das Erbrechen. Also mit Antibiotika, Tablette gegen Parasiten und strenger Diät, war sie nach nicht einmal 24 h wieder ganz die Alte. Gott sei DANK. Fakt ist jedenfalls, bei sowas ohne Zeitverzögerung zum Tierarzt, kann auch etwas wesentlich Schlimmeres sei,und dann zählt jede Minute.

Im Fall des Erbrechens von Blut, schneller Apathie immer umgehend zum Tierarzt oder Notfalltierarzt mit dem Hund!

Sofort zum Arzt mit ihm . Vmtl etwas scharfkantiges im Magen, was ihn anschneidet und ihn somit zum übergeben und bluten reizt, Gefahr sind innere du weißt schon. Also ich würde seine Schmerzen nicht haben wollen und wäre auch ins Krankenhaus, wenn ich Blut breche, du etwa nicht ?

es kann gut sein, dass sie durch ein stöckche, dass sie verschluckt hat verletzt ist, ich würde sofort in die tierklinik fahren. mein hund hatte sowas ähnliches und auch aus dem mund geblutet kannst du bei meinem tipp nachlesen) kann echt sehr gefährlich sein

Ich bin etwas verwundert darüber dass du den ganzen Tag über nicht zum Tierarzt gegangen bist, ich hoffe, dass holst du morgen früh nach.

P.S. Vergiss, was ich über morgen früh gesagt habe, fahre jetzt zum Arzt, wie MissSophie und languagewizard es dir vorgeschlagen haben ! Ich hoffe bloß, dass du eine halbe Stunde vor Mitternacht noch Hilfe bekommen kannst !

Die Antwort hättest du dir LÄNGST beim Tierarzt holen müssen! Der Hund kann etwas Scharfkantiges im Magen haben und innerlich bluten, worauf wartest du denn noch? Wach auf, ab zum Notdienst!

Wenn man sich ernsthafte Sorgen um seinen Hund macht, dann geht man sofort zum Tierarzt!

Und nicht ins Internet.

Das geht schon den ganzen tag so und du machst nix? Magst du den deinen hund ? Hast du ueberhaupt irgend eine bindung zu dem? Also wen mein hund brechen wuerde und da waere blut mit dabei waere ich spaetestens nach dem zweiten mal beim tierarzt und wuerde nicht in aller seelenruhe abwarten und dan mal schnell auf ner internetseite nachfragen . boah wen ich das lese wird mir echt anders . seh zu das du schnellstmöglich schaust welcher Tierarzt in deiner Umgebung bitdienst hat und sofort da hin . das darf doch echt nicht war sein .

Hallo, ich gehe davon aus, dass du beim TA warst. Gebe doch bitte mal eine Rückmeldung was ihm fehlt. Es interessiert uns doch alle.

Warum kommt keine Rückmeldung. Manche User leiden mit dem Tier, es werden Fragen gestellt, man bekommt aber nichts dergleichen zurück was der TA gesagt hat. Das finde ich sehr traurig.

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NOTFALL-CHECKLISTE : Hund erbricht sich

Wenn sich der Hund übergeben muss, ist es in den meisten Fällen harmlos. Doch nicht immer. Ist Blut im Erbrochenen? Könnter der Hund unbemerkt einen Giftköder aufgenommen haben?

A. AUSGANGSLAGE

  • der Hund muss sich erbrechen

A.1 HINTERGRUND-INFOS

  • Es kann eine Vielzahl von Gründen geben, warum sich der Hund übergeben muss.
  • Das ist wie bei uns Menschen auch - manchmal kann man den Grund warum man sich übergeben muss nicht finden. Vielleicht hat der Hund einfach das Futter nicht vertragen.
  • Doch nicht immer ist das Erbrechen des Hundes eine harmlose Erscheinung: zum Beispiel wenn Gift im Spiel ist.
  • Deshalb sollte man die Situation genau erfassen, abwägen und im Zweifelsfall immer zum Tierarzt.

A.2 WAS HAT DER HUND GEFRESSEN

  • hat der Hund Knochen bekommen?
  • hat der Hund Gras gefressen?
  • hat der Hund Futter bekommen, das er sonst noch nicht oder selten bekommen hat?
  • prüfen ob Spielzeug fehlt - oder Teile (!) davon abgebissen wurden und fehlen
  • prüfen ob ein Kleidungsstück fehlt (Nylonstrümpfe, Socken, etc.)
  • prüfen Teppich (-Teile) angefressen sind
  • ist sicher auszuschliessen, dass der Hund Tabletten, sonstige Pharmazeutica, Putzmittel oder sonstige Chemie aufgenommen hat
  • ist sicher auszuschliessen, dass der Hund mit Giftköder in Kontakt kommen konnte?

Mögliche Futtermittel, die Hunden efahrungsgemäß oft nicht gut bekommen bzw. sogar gefährlich sein können. Wenn der Hund diese durch Erbrechen wieder los wird ist das um so besser:

  • unsauberes Trinkwasser, zum Beispiel aus Pfützen getrunken
  • Kaffee
  • Tee
  • verdorbene Abfälle, schimmelige Essensreste (z.B. aus dem Abfalleimer)
  • Schokolade ist Gift für den Hund! ( weitere Details siehe -> Schokoladen-Vergiftung )
  • Milch bzw. Milchprodukte mit Milchzucker (Laktose)
  • Pilze
  • Fischgräten
  • Hühnerknochen
  • Weintrauben, Rosinen (giftig für Hunde)
  • Makadamia Nüsse
  • Zwiebeln und Knoblauch
  • Rhabarber
  • Weitere Details siehe -> Liste giftiger Lebensmittel

A.3 GIBT ES VORERKRANKUNGEN

  • welche Vorerkrankungen wurden bei dem Hund festgestellt?
  • gibt es den Verdacht auf bestimmte Vorerkrankungen?
  • könnten diese Vorerkrankungen mit dem jetzigen Erbrechen zusammenhängen?

A.4 SPIELEN PSYCHISCHE FAKTOREN EINE ROLLE

  • war der Hund starkem Stress ausgesetzt?
  • Beisserei, Mobbing von anderen Hunden
  • ist der Hund von seiner Art eher ein Sensibelchen

B. VORBEREITUNG UND SELBSTSCHUTZ

  • beruhigend auf den Hund einwirken
  • auch beruhigend auf die anderen Personen einreden, Panik hilft niemandem !
  • unüberlegte Maßnahmen von anderen Personen vermeiden
  • Hund anleinen bzw. festbinden (der Hund könnte im Schock davon laufen, z.B. in ein Auto), Details siehe -> Sichern und Beruhigen
  • zum Selbstschutz: nur wenn der Hund sehr aktiv scheint, Maulkorb oder Maulschlinge anlegen, Details siehe -> Maulschlinge
  • den Hund in die stabile Seitenlage bringen, Details siehe -> stabile Seitenlage

C. SYMPTOME

Die folgenden Symptome können verschieden stark ausgeprägt sein, je nachdem was verschluckt wurde und wie tief sich der Fremdkörper bereits im Verdauungsbereich befindet:

Wenn der Knochen im Bereich der Atemwege, Maul- oder Rachenbereich ist:

  • der Hund würgt und versucht sich zu erbrechen
  • er reibt sich ständig an der Schnauze
  • leeres Schlucken
  • Schluckbeschwerden
  • Maul steht offen
  • Niesen oder Husten
  • Atemgeräusche
  • Atemnot
  • die Atemwege müssen frei sein -> Atemwege prüfen

Wenn der Fremdköper bereits im Magen- oder Darmbereich ist:

  • Erbrechen nach einer Futteraufnahme
  • Erbrochenes mit Blut durchsetzt
  • Verweigerung der Futter- und Wasseraufnahme
  • Mattigkeit
  • kein Absetzen von Kot mehr - dann auch Anzeichen auf einen Darmverschluss prüfen
  • Schleim bleibt am Thermometer nach dem Fieber-messen (rektal) haften

D. NOTFALLMASSNAHMEN

  • wenn noch möglich, durch schnelles Eingreifen den Fremdkörper aus dem Mund-Bereich manuell entfernen, bevor der Hund ihn schluckt

D.1 WENN EIN GEGENSTAND BEREITS IM MAGEN / DARM-BEREICH IST

  • wenn der Fremdkörper bereits tief verschluckt ist, kann nur noch der Tierarzt helfen
  • WICHTIG: Den Hund nicht selbst zum Erbrechen bringen, da dies zu einer Erstickungsgefahr führt!
  • WICHTIG: wird beim Gassigehen nach dem Kot-Absetzen am After ein Stück verschluckter Schnur oder ähnliches sichtbar, auf keinen Fall daran ziehen. Die Schnur kann weit in den Darm reichen und beim Rausziehen schwerste Darmverletzungen verursachen

D.2 WENN DER GEGENSTAND IM BEREICH DER ATEMWEGE IST

  • in leichten Fällen: das Husten des Hundes durch Klopfen zwischen die Schulterblätter unterstützen
  • wenn der Hund zu ersticken droht, an den Hinterfüssen hochheben bei kleineren Hunden und an der Brust bei grösseren - und versuchen den Fremdkörper heraus zu schütteln
  • Atemwege blockiert oder teilweise blockiert -> Atemwege freimachen
  • wenn ein Fremdkörper im Atemweg nicht beseitigt werden konnte, kann es sein dass es zum Atemstillstand kommt
  • der Hund ist bewusstlos
  • der Fremdkörper muss nun rigoros entfernt werden
  • zum Beispiel mit einem Holzlineal oder Schraubenzieher
  • WICHTIG: wenn die Atmung ausgesetzt hat, sofort weiter mit NOTFALL-CHECKLISTE -> Atemstillstand

E. TRANSPORT ZUM TIERARZT

  • wenn möglich einen Helfer organisieren, herbeirufen oder herwinken, auch ggf. auch laut um Hilfe rufen
  • wenn das Transportfahrzeug in der Sonne stand, gut durchlüften bevor man den Hund hinein bringt
  • vorab mit Tierarzt telefonisch Kontakt aufnehmen
  • sicherstellen daß die Praxis oder Klinik geöffnet hat
  • wenn der Hund gehen kann, sollte man ihn lassen
  • die Fahrt zum Tierarzt sollte schnell wie möglich erfolgen, dabei darf man aber keine unnötigen Risiken auf sich nehmen sein
  • wenn man selbst zu aufgeregt zum Autofahren ist sollte man jemand Anderes bitten dies zu übernehmen
  • weitere Details zum Transport des verletzten Hundes, siehe -> Transport

F. WEITERE HINWEISE

F.1 WENN DER KNOCHEN DEN RACHENBEREICH SICHER PASSIERT HAT

  • Wenn keine Beschwerden erkennbar sind, kann man evtl. nach Absprache mit dem Tierarzt auch mit Hausmittel helfen
  • Man kann dem Hund Sauerkraut geben. Sauerkraut soll zum Beispiel gesplitterte Hühnerknochen einhüllen und damit helfen Darmverletzungen zu vermeiden. Ein scharfer, spitzer Hühnerknochen - der trocken und allein durch den Darm rutscht, kann auf jeden Fall gefährlich werden. Das Sauerkraut soll sich um die gefährlichen Teile legen und dafür sorgen dass es besser durch rutscht und dann besser hinten raus kommt.
  • Youtube-Videos zum Thema:

F.3 PRÄVENTIVMASSNAHMEN

  • keine Geflügelknochen füttern, da diese splittern und die Speiseröhre, Magen und Darm verletzen können.
  • wenn möglich auf Knochenfütterung ganz verzichten und dem Hund als Alternative zum Knochen das Kau-Vergnügen mit Büffelhaut, Rinderhautknochen oder Ochsenziemer ersetzen

F.4 QUELLENVERZEICHNIS

  • Ein Tierarzt bezieht deutlich Stellung gegen die Knochenfütterung: http://www.kubinetz.de/knochen.html

G. DOKUMENTEN-HISTORIE

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Mein Hund spuckt Blut?

hallo ich habe ganz doll angst um mienen hund er hat heute morgen blut gespuckt unswar ganz viel und jetzt ist mein vater mit benny so heist mien hund zum tierarzt und ich wollte fragen ob ob er eingeschläfert werden muss oder was jetz passierrt? bitte helft mir

10 Antworten

Ich kann mir vorstellen, daß du ziemlich große Angst um deinen Hund hast, aber es nutzt nichts, in Panik zu geraten. Wir sind keine Tierärzte, wir können Dir leider nicht sagen, was passieren wird, aber solange bei deinem Hund die Chance zur Heilung besteht, wird der Tierarzt alles tun, damit es ihm besser geht. Er wird deinen Hund nur dann einschläfern, wenn das Weiterleben für ihn eine Qual wäre. Ich drück dir die Daumen, das alles gut ausgeht. lass dich knuddeln!

kann man von hier aus nicht sagen. wir sind ja keine tierärtze. aber wenn man blut spuckt und das gilt auch für nen hund ist das kein gutes zeichen. im schlimmsten fall die lunge. es kann auch ein geschwürr sein, der im magen liegt und operativ entferntwerden kann. warte besser erst mal ab. denn es gibt hier viele, die mit sarkastischen humor wenig feingefühl zeigen !

Das kann dir leider von hier aus niemand genau sagen, weil wir alle die Ursache nicht kennen: Es kommt schonmal vor, wenn eine (oft harmlose) Zyste platzt, der Grund kann aber auch weniger harmlos sein. Wir können dir alle nur die Daumen drücken. Und das tun wir.

Man muß nicht immer das schlimmste annehmen,das kann auch was harmloses sein!Mach dich nicht verrückt!

An deiner stelle würde ich ganz schnell zum Arzt gehen !

wer lesen kann ist klar im vorteil! was soll er denn da??

Das wirst du ja gleich erfahren. Gute Besserung an dein Tier

Warte ab bis dein Papa wieder vom Tierarzt kommt.

das arme tier. denke aber nicht das er so schnell eingeschläfert wird ist aber auch abhängig von deinem vater.

Wie sollen wir denn da helfen. Der Tierarzt wird schon die richtige Entscheidung treffen.

ne eingeschlafert wird er glaub ich wegen sowas nicht

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Hallo. Habe bereits schon 2 fragen gestellt gehabt die um meinen Hund gingen. Er war 15 Jahre alt (wäre Ende des Jahres 16 geworden) und es lag Verdacht auf einen Tumor zwischen Lunge und Herz oder einer schweren Lungenentzündung. Nach mehreren Wochen voller Tierarzt besuche und Medikamenten, waren wir gestern erneut beim TA. Dort hat man beim Röntgen festgestellt das es definitiv ein Tumor ist, und der innerhalb 2 Wochen sich drastisch vergrößert hat. Man sagte uns er hätte nur noch ein paar Wochen. Wir waren natürlich geschockt, hatten Hoffnung.. heute morgen war es dann mit seinem husten und würgeanfällen ganz extrem. Er hat ununterbrochen diese Anfälle gehabt. Für uns stand dann fest: er quält sich nicht länger rum und wird mit Medikamenten oder sonstigem voll gestopft, er darf gehen. Um halb 12 beim TA angerufen, wir mussten bis 16 Uhr warten bis die Ärztin kam. Diese Stunden waren die Hölle.. ich wollte so viel Zeit mit ihm verbringen wie es noch geht, aber die Anfälle ließen es nicht zu. Also haben wir ihn überwiegend in Ruhe gelassen, er hat sich ständig auf den Boden gelegt und geschlafen denn die Anfälle haben ihn echt jede Menge Kraft geraubt. Ja dann um 16 Uhr war es soweit. ich weiß nicht wann ich das letzte mal so doll geweint habe. vorhin haben wir ihn mit fast der gesamten Familie begraben. ich habe viele Fotos heute noch von ihm gemacht. ich kann seitdem irgendwie nicht mehr klar denken, kann nicht aufhören zu weinen. Die ganze Zeit denke ich er ist mit mir in meinem Zimmer, dann fällt mir wieder ein das sein starkes Herz leider nicht mehr schlägt. Ich hab mich echt vor meiner Familie zusammen gerissen, wollte stark sein für meinen großen als er in meinen Armen eingeschlafen ist. Aber ich hab gerade extrem Probleme damit umzugehen. ich laufe durchs Haus und fange so an zu heulen. Weil er vor ein paar Stunden noch hier rum lief.. ich kann mich mit nichts ablenken, kann mit niemanden drüber sprechen. Ich fühl mich wie in einem schlechten Film! Ich hab wahnsinnige Kopfschmerzen und Wangenschmerzen vom heulen.. der einzige Trost: das er bei uns im Garten vergraben ist, das ich Pfotenabdrücke von ihm machen konnte (wollte gerne als tattoo haben) und das ich noch ein bisschen Fell von ihm habe.. das nächste Problem: mein kleiner Hund ist seitdem sehr komisch. Er hat nicht großartig an ihm gerochen als er da lag, eher ignoriert. Und jetzt will er nicht einmal mehr mit mir mit, obwohl er sonst überall mit mir hingeht.. ich bin ratlos, und ich weiß nicht wie ich diesen Schmerz überwinden soll.. ich vermisse meinen dicken so sehr! :'(

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Halsschmerzen und Blut spucken

Tritt blutiger Auswurf im Zusammenhang mit Halsschmerzen auf, kann dies viele Ursachen haben.[1] Im nachfolgenden Text werden die medizinischen Fakten, die biologischen Zusammenhänge und die Risiken dieser Symptome in Kombination miteinander beleuchtet.

Medizinische Fakten

Halsschmerzen treten meistens im Rahmen einer Erkältung auf und werden in diesem Fall durch relativ harmlose Erkältungs-Viren (Rhinoviren) ausgelöst.[2] Befindet sich Blut im Sputum, kann es unterschiedliche Erklärungen dafür geben, wobei das Blut aus dem Atem- oder dem Magen-Darm-Trakt stammen kann.

Stammt das Blut aus den Atemwegen, ist es in der Regel hellrot, schaumig und mit Luft gemischt. Liegt z.B. eine starke Erkältung, eine Bronchitis oder gar eine Lungenentzündung (Pneumonie) vor, können in den gereizten Atemwegen kleine Blutgefäße platzen und durch den Entzündungsprozess treten dann neben Halsschmerzen auch [1]

  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • Schnupfen
  • Heiserkeit
  • allgemeine Abgeschlagenheit

auf. [3] Andere mögliche Erklärungen für aus den Atemwegen stammendes Blut wären ein Lungentumor oder eine Lungentuberkulose. Dies ist allerdings in Kombination mit akuten Halsschmerzen bzw. einer Erkältung untypisch.

Sollte das Blut jedoch der Magen- und Speiseröhrengegend entspringen, ist es eher dunkel, teilweise fast schwarz und besitzt eine kaffeesatzartige Konsistenz.Ursachen hierfür können mechanische oder chemische Reizungen sein, welche für eine blutende Schleimhaut verantwortlich sind. Abzugrenzen sind auch Blutungen im Mund- und Nasenbereich. [1]

​Biologischer Zusammenhang

Der Begriff Bluthusten (Hämoptoe) bezeichnet das Aushusten größerer Blutmengen, wohingegen das Aushusten von bluthaltigem Schleim in Fachkreisen auch Hämoptyse genannt wird. Die Blutungsquelle liegt in beiden Fällen im Atemtrakt, in einem Blutgefäß der Bronchien, der Luftröhre (Trachea) oder des tieferenLungengewebes (Lungenparenchym). [5]

Es kann sich auch Blut aus Blutgefäßen des Magen-Darm-Trakts, z.B. aus Mund, Speiseröhre (Ösophagus) oder Magen in die Spucke mischen. Bei einem gereizten bzw. entzündeten Ösophagus z.B. durch Sodbrennen (Reflux) kann dies der Fall sein. Der saure, aufsteigende Magensaft beschädigt dabei stetig die Oberfläche der Speiseröhre, was zu Blutungen führen kann. Diese Blutungsform wird allerdings nicht zu den Begriffen der Hämoptyse/Hämoptoe gezählt.

Halsschmerzen werden durch den Virenbefall der Atemwegsschleimhäute hervorgerufen.[6]Eine Ansteckung entsteht durchTröpfcheninfektion, weshalb die Atemwege als Eintrittspforte besonders gefährdet sind. Sind die Viren in den Körper gelangt, vermehren sie sich sehr schnell über den Befall von körpereigenen Wirtszellen[2] . Die körperliche Immunabwehr äußert sich durch einen lokalen Entzündungsprozess. Ist dieSchleimhaut entzündet schwillt sie an, ist stark gerötet und verschleimt, teilweise werden dabei kleine Blutgefäße beschädigt. Bei einer Bronchitis könnte dies im Bereich Bronchien / Luftröhre der Fall sein, bei einer Lungenentzündung (Pneumonie) im Bereich des Lungenparenchyms.

Hängen die zwei Symptome Halsschmerzen und Blut im Sputum (Auswurf) ursächlich nicht miteinander zusammen, kommen andere Erkrankungen in Frage. Bei einem Lungentumor (Lungen-/Bronchialkarzinom) tritt Bluthusten auf, weil die Wucherung des Tumors Blutgefäße beschädigt, welche anfangen zu bluten. EineLungentuberkulose ist eine Infektionskrankheit, die durchMykobakterien ausgelöst wird. Es kommt hierbei zur Entzündung des befallenen Organs und somit kann das Gewebe anfangen zu bluten. [4]

Zu beachten

Sollten die Halsschmerzen länger als 7 Tage andauern, ist ein Arztbesuch ratsam. Die Ursache für das Blut im Sputum sollte sofort abgeklärt werden. [7] Eine Beschreibung des Blutes, der Blutmenge und der anderen Begleitsymptome ist dafür sehr hilfreich. Raucher sind besonders gefährdet in Bezug auf ein Lungenkarzinom. [3]

Behandlungsmöglichkeiten bei Halsschmerzen

Wichtiger Hinweis

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Halsschmerzen sind ein unangenehmes Symptom, welches diverse Ursachen haben kann. Hauptursache für die Entstehung von Halsschmerzen sind Entzündungen.

Halsschmerzen treten unter anderem im Rahmen einer Rachenentzündung (Pharyngitis) auf.[1] Schnupfen (Rhinitis), Husten (Tussis) oder Fieber (Pyrexie) sind.

Unter Halsschmerzen versteht man Beschwerden im Rachenraum, welche seit höchstens vierzehn Tagen bestehen. Sie beruhen in der Regel.

Erbrechen beim Hund – ein häufiges, aber nicht immer harmloses Symptom

Akutes Erbrechen: die häufigsten Ursachen

Erbrechen wird in der Fachsprache als akut bezeichnet, wenn es weniger als zwei Wochen andauert. In der Praxis kann man ein Erbrechen als akut bezeichnen, das plötzlich und unerwartet begonnen hat. Es kann sich hier sowohl um harmlose Ursachen, die sich von selbst beheben, wie auch um lebensbedrohliche Zustände handeln. Deshalb muss die Situation jedes Mal neu beurteilt werden, wobei Faktoren wie Alter und Allgemeinzustand des Hundes wichtig sind. Weitere Abklärungen sind nicht immer erforderlich. Gesellt sich aber Fieber, Lustlosigkeit, schlechter Appetit oder Durchfall dazu oder fallen Blutbeimengungen im Erbrochenen auf, sollte ein Tierarzt aufgesucht werden.

Futtermittelunverträglichkeit

Unter diesem Begriff fasst man alle Arten von gesundheitlichen Beschwerden zusammen, welche mit der Futteraufnahme in Zusammenhang stehen. Aufnahme von verdorbenem Futter wie auch plötzlicher Futterwechsel sind die häufigsten Gründe für akutes Erbrechen. Insbesondere Welpen neigen dazu, alles zu verschlingen, was sie finden. Dabei zählt auch in unseren Augen Ekliges wie altes verschimmeltes Brot oder Katzenkot zu absoluten Delikatessen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Vertreter bestimmter Rassen wie Labrador Retriever oder West Highland White Terrier durch gieriges, teilweise wahlloses Fressverhalten auffallen. Glücklicherweise löst das Erbrechen meistens die Ursache desselben und gefährdet den Allgemeinzustand des Hundes nicht weiter.

Zu rascher Futterwechsel kann häufig akute Verdauungsstörungen verursachen. Das liegt daran, dass der Verdauungstrakt des Hundes eine gewisse Zeit braucht, um sich an die Zusammesetzung eines neuen Futters zu gewöhnen. Man weiss heute, dass sich aufgrund eines Futterwechsels die Zusammensetzung der Verdauungssäfte und die Dichte der Enzyme in der Darmschleimhaut verändern. Deshalb sollte die Futterumstellung immer schrittweise über mindestens drei Tage erfolgen.

Fremdkörper (Darmverschluss)

Dies ist eine recht häufige Ursache für akutes Erbrechen. Insbesondere Jungtiere oder einzelne Vertreter bestimmter Rassen werden häufig deswegen in die Tierarztpraxis gebracht. Es sind auch Individuen bekannt, die mehr als einmal wegen eines Fremdkörpers operiert werden mussten! Meistens handelt es sich um Plastikteile, Stoff, Holz oder Steine. Obwohl die Besitzer häufig die Aufnahme des Fremdkörpers beobachten konnten (z. B. Spielsachen, Fischerhaken mitsamt Angelschnur), gibt es immer wieder Patienten, die aufwändig abgeklärt werden müssen, bis die Diagnose Darmverschluss gestellt werden kann. Hier muss gesagt werden, dass auch mit den modernen diagnostischen Möglichkeiten wie Röntgen oder Ultraschall die Diagnosestellung eine echte Herausforderung sein kann, denn Plastik oder Stoff stellt sich im Röntgenbild nicht dar. Deshalb muss häufig eine diagnostische Operation (Laparotomie, Öffnung der Bauchhöhle) Sicherheit schaffen. Auch wenn es dabei vorkommt, dass kein Fremdkörper gefunden wird: Es ist in solchen Fällen bestimmt besser, einmal zu viel zu operieren, als einmal zu spät zu sein (d. h. wenn der Darm schon geplatzt ist).

Medikamente / Gifte (Toxine)

Es gibt eine ganze Reihe von Medikamenten und Giften, die akutes Erbrechen auslösen können. Meistens kann der Zusammenhang zwischen dem Mittel und dem Erbrechen aufgrund der Vorgeschichte geklärt werden (Beobachtung des Hundebesitzers, verschriebene Medikamente, Gifte im Haushalt). Zu den häufigsten Auslösern gehören verschiedene Schmerzmittel, Antibiotika, oder Chemotherapeutika (Mittel gegen Krebs). Bei den Giften kann es sich u. a. um Schwermetalle, Frostschutzmittel oder Schneckenkörner handeln. Grosse Vorsicht ist bei der Anwendung von Humanmedikamenten (insbesondere Schmerzmitteln) beim Hund geboten. Die meisten sind für Hunde nicht geeignet, zumindest nicht in der gewohnten Dosierung für den Menschen. So kann zum Beispiel bereits eine einmalige Aufnahme von einem für den Menschen gewöhnlichen Schmerzmittel beim Hund schwere Magenschleimhautveränderungen (bis zu Geschwürbildung) verursachen. Und eines der gängigsten Kopfwehmittel in der für Menschen üblichen Dosis kann, über längere Zeit verabreicht, heftiges Erbrechen auslösen. Deshalb sollte bei der Wahl eines Medikaments für den Hund immer ein Tierarzt konsultiert werden.

Antibiotika gehören zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten, sowohl beim Menschen wie auch beim Hund. Neben der positiven Wirkung (Bekämpfung der Infektion) kommt es häufig zu unerwünschten Wirkungen wie Erbrechen oder Durchfall. Dies liegt daran, dass Antibiotika nebst den Krankheitserregern auch natürliche, für die Gesundheit des Magendarmtraktes wichtige Bakterien abtöten. Dadurch wird die Darmflora und die Verdauung gestört.

Bei den Medikamenten zur Krebsbehandlung (Chemotherapeutika) sollten die Besitzer vor der Anwendung durch den behandelnden Tierarzt ausführlich über die möglichen Nebenwirkungen informiert werden.

Infektionserkrankungen

Bei Verdacht auf eine Infektionskrankheit (also ansteckende Krankheiten) sollte unverzüglich ein Tierarzt zur Intensivbehandlung aufgesucht werden. Sie sind häufige Ursachen für akutes Ebrechen, insbesondere bei Welpen. Vor allem Virusinfektionen wie Parvovirose oder Staupe können lebensbedrohliche Erkrankungen auslösen. Am gefährlichsten sind diese Viren für Welpen bis 12 Wochen, bei nicht geimpften Tieren und bei Tieren, die aus dem Ausland (z. B. Südeuropa) importiert werden. Der Verlauf ist in der Regel sehr heftig. Innert kürzester Zeit tritt blutiges Erbrechen und Durchfall auf, der Allgemeinzustand des Patienten verschlechtert sich rapide. Bei der Staupe kommt es häufig auch zu eitrigem Nasen- und Augenausfluss sowie Husten.

Aus aktuellem Anlass möchte der Autor auf vermehrtes Auftreten von Leptospirosefällen in diesem Jahr aufmerksam machen. Leptospirose ist eine bakterielle Erkrankung, die meistens mit Magendarmbeschwerden beginnt (schlechter Appetit, Erbrechen, Durchfall) und sich dann rasch zu einem akuten Nierenversagen und einem Leberschaden entwickeln kann. Es können auch Gerinnungsstörungen auftreten (Blutungen in der Haut, aus der Nase oder aus dem Enddarm). Der Erreger wird in der Natur durch so genannte Träger (z. B. Mäuse, Ratten, Wildschweine) erhalten und kann durch günstige klimatische Bedingungen (Feuchtigkeit, Überschwemmungen, wechselnde Temperaturen) draussen sehr gut überleben. Am gefährlichsten sind stehende Gewässer. Die Tiere stecken sich am einfachsten durch die Aufnahme von verseuchtem Wasser an. Der Verlauf ist meistens sehr heftig und eine rasche Diagnose und intensive Therapie enorm wichtig.

Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis)

Eine Pankreatitis kann die ganze Bandbreite zwischen ganz milden Symptomen (kurze Appetitlosigkeit) bis zu schweren, lebensbedrohlichen Veränderungen (Austrocknung, blutiges Erbrechen und Durchfall, Blutvergiftung) aufzeigen. Am häufigsten tritt sie bei Hunden im mittleren bis hohen Alter auf. Bestimmte Rassen wie Cocker Spaniel oder Mittelschnauzer sind häufiger betroffen. Die Ursachen dieser Erkrankung sind nicht ganz geklärt, wobei fettreiche Nahrung, bestimmte Medikamente (Kortison) oder andere Stoffwechselstörungen eine Rolle zu spielen scheinen. Typisch ist ein akutes Auftreten von Appetitlosigkeit, Erbrechen von Futter oder Galle (oder beidem), Durchfall und Bauchschmerzen. Je nach Verlauf ist eine intensive Behandlung notwendig. Nicht selten flammt die Erkrankung beim gleichen Patienten immer wieder auf.

Dickdarmentzündung (Kolitis)

Obwohl es völlig unlogisch scheint, dass eine Dickdarmerkrankung mit dem Magen etwas zu tun haben kann, kommt es bei ca. 40 % der betroffenen Tiere neben dem Durchfall auch zum Erbrechen. Dies hat vermutlich zwei Gründe: Der Dickdarm und der Magen werden durch den gleichen Nerv versorgt, und der Dickdarm liegt in der Bauchhöhle ganz nahe am Magen. Die klinischen Symptome sind sehr typisch: Durchfall (häufig mit Schleim und frischem, hellem Blut), starker Kotdrang (der Hund versucht wiederholt erfolglos Kot abzusetzen) und Appetitlosigkeit. Trotz der heftigen Symptome ist diese Erkrankung ungefährlich, da es zu keiner Dehydratation kommt. Häufig werden die Symptome durch ungewohntes Futter oder Stress ausgelöst. Auch hier gibt es Tiere, die unter wiederholten Episoden leiden – dann ist eine sorgfältige Abklärung durchaus sinnvoll.

Blutige Magendarmentzündung (Hämorrhagische Gastroenteritis)

Dies ist eine akute Erkrankung, bei der die Ursachen nach wie vor unklar sind, wobei meist über einen wenige Tage zurück liegenden Futterwechsel berichtet wird. Am häufigsten sind kleine Hunderassen wie Yorkshire Terrier oder Chihuahua betroffen. Die Erkrankung verläuft sehr heftig und führt schnell zu enormer Austrockung und lebensgefährlich reduziertem Allgemeinzustand. Typischerweise werden blutiges Erbrechen, blutiger Durchfall, schwere Apathie, Appetitlosigkeit und Bauchkrämpfe beobachtet; alles Symptome, welche durchaus mit einer Pankreatitis verwechselt werden könnten. Eine rasche medizinische Versorgung ist absolut erforderlich.

Die häufigste Ursache für Erbrechen und/oder Durchfall sind Rundwürmer (Askariden) oder einige Einzeller (wie Giardien und Kokkzidien), wobei erst massiver Parasitenbefall diese Symptome beim Hund auslöst. Eine Bandwurminfektion verläuft hingegen meistens ohne Symptome. Da einige dieser Parasiten auch auf Menschen übertragen werden können (Askariden, Giardia), ist eine regelmässige Entwurmung oder zumindest eine Routinekotuntersuchung sehr empfehlenswert.

Dieser Artikel ist erschienen im Hundemagazin

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Dr. med. vet. Kamil Tomsa

Diplomate European College of Veterinary Internal Medicine

Schweizerische Vereinigung für Kleintiermedizin *** Association Suisse pour la Médecine des petits Animaux

Associazione Svizzera per la Medicina dei Piccoli Animali *** Swiss Association for Small Animal Medicine

Erbrechen beim Hund

Grundsätzlich ist Erbrechen beim Hund eine körpereigene Reaktion, wobei dieser versucht sich von Fremdkörpern, Toxinen oder Parasiten zu befreien. Auch wenn es oftmals schlimmer aussieht, als es tatsächlich ist, muss der geliebte Vierbeiner nicht zwangsläufig krank sein.

Vielmehr stellt das gelegentliche Erbrechen oft auch eine Art Reinigungsfunktion dar, die von manchen Hunden sogar absichtlich herbeigeführt wird. Das Fressen von viel Gras wäre ein gutes Beispiel hierfür. Auch das Kauen von zuviel Holz kann einen Brechreiz beim Hund hervorrufen.

Weiterhin kann zu gieriges und schnelles Fressen ein Auslöser zum Erbrechen beim Hund sein. Gerade wenn das Leckerli oder Teile des geliebten Knochens unzerkaut heruntergeschluckt werden, kann das mit anschließendem Erbrechen enden.

Auch andere verschluckte Fremdkörper, wie zum Beispiel kleine Spielzeugteile, Socken, Stücke von der Inneneinrichtung usw. können dazu führen, dass der Hund sich erbricht oder versucht zu erbrechen.

Brechreiz beim Hund

Weiterhin können ein Magen-Darm Infekt, eine Futterumstellung, Stress, Medikamente oder auch eine Magenübersäurerung das Erbrechen beim Hund auslösen. Doch solange der Brechreiz nur von kurzer Dauer ist und nicht chronisch vorkommt, braucht man sich als Hundebesitzer noch nicht verrückt machen.

Jedoch sollte der Hund und sein Verhalten stets aufmerksam beobachtet werden, um Hinweise auf einen eventuell gesundheitsbedrohlichen Zustand zu erhalten. Erbricht der Hund mehrmals hintereinander, braun oder sogar Blut und hat noch Durchfall, keinen Appetit und/oder ist apathisch, dann sollte auf jeden Fall ein Tierarzt aufgesucht werden.

Erbrechen und mögliche Ursachen

Ursachen – Erbrechen beim Hund

Hund erbricht weißen Schaum oder Schleim

Der Hund würgt weißen Schleim, spuckt durchsichtigen Schleim oder erbricht Schaum und hat Durchfall? Dann kann es sein, dass die Fellnase einen Fremdkörper verschluckt hat und ihn auf diese Weise loswerden will. Ist der Magen bereits leer, doch der Fremdkörper befindet sich noch darin, dann spuckt der Hund meist nur Schleim und Schaum.

Auch wenn sich der Fremdkörper bereits im Darm befindet, kann er diesen verstopfen/verschließen. Der Darm kann dann nicht mehr richtig funktionieren bzw. es kann im schlimmsten Fall zu einem Darmverschluß kommen.

Bei solch einem Verdacht sollte auf jeden Fall ein Tierarztbesuch erfolgen und hier sicherheitshalber auf ein Ultraschall bestanden werden. Das ist nicht nur gesundheitsbewußter als Röntgen, sondern hier können auch Holz-, Glas- oder Kunststoffteile gesehen werden, was beim Röntgen kaum bis garnicht möglich ist.

Magenübersäuerung, Erkältung oder Gastritis

Natürlich kommen immer auch noch andere Ursachen in Betracht, wenn der Hund Schaum erbricht. Es kann sich auch einfach um eine Erkältung, leichte Gastritis oder Magenübersäuerung handeln. Wenn das Erbrechen nur am Morgen vor der Fütterung vorkommt, dann ist letzteres häufig der Grund. Die Ursache ist in der Regel ein zu leerer Magen, der dann übersäuert.

Folge ist bei einigen Hunden das Erbrechen von weißem bis durchsichtigen Schleim, der aber auch durchaus grün bis gelb aussehen kann. Eine effektive Maßnahme gegen diesen Brechreiz ist die Gabe von einem gesunden Leckerli oder auch eine zuckerfreie Reiswaffel vor dem Zubettgehen.

Bitte keinen Zwieback, Leberwurstbrot oder sonstiges füttern, da hier Zucker und Gluten enthalten ist, was dem, schon empfindlichen Hund, letztendlich mehr schadet als nützt.

Hund erbricht gelben Schleim

Der Hund erbricht Galle bzw. gelben Schleim und frisst nicht mehr? Vielleicht spuckt er auch Blut und ist sehr apathisch? Das können alles Anzeichen für eine Vergiftung sein.

Pflanzenschutzmittel, Hornspäne (oft mit Rizin versetzt), Dünger (gerade auf Feldern), aber auch Rattengift oder andere Giftköder, sowie Schokolade können eine Vergiftung beim Hund hervorrufen. Hier heißt es dann oftmals schnell zu handeln, sonst kann es mitunter zu spät sein.

Hund Vergiftung – was tun?

Aufgrund der Vielfalt und Wirkungsweise der verschiedenen Giftstoffe, ist das Thema Vergiftung beim Hund sehr umfangreich! So wirken manche Giftstoffe erst zeitversetzt und zerstören schleichend die inneren Organe, andere Gifte hingegen wirken recht schnell. Auf jeden Fall sollte bei dem Verdacht einer Vergiftung sofort der Tierarzt aufgesucht werden, der dann die entsprechenden Maßnahmen einleitet.

Hund erbricht gelbe Flüssigkeit

Natürlich muß es nicht immer gleich eine Vergiftung sein, wenn der Hund gelben Schleim erbricht. Es kann sich auch durchaus um eine Magenschleimhautentzündung oder andere Verdauungsbeschwerden handeln. Der Gang zum Tierarzt bringt hier Sicherheit.

Hund erbricht Blut

Gerade wenn der Hund Blut erbricht, kann das auf eine ernsthafte Krankheit hindeuten. Allerdings gibt es auch hier noch kleine, aber feine Unterschiede.

Hund erbricht helles Blut

Erbricht der Hund helles Blut, dann kommt dies in der Regel nicht aus dem Magen. Eher deutet es auf eine Blutung im oberen Verdauungstrakt oder im Rachenbereich hin, meistens ausgelöst durch eine Fremdkörperverletzung, beispielsweise nach Stöckchen Spielen. Aber auch Zahnfleischprobleme, Schleimhautreizungen durch vorheriges Erbrechen, das Platzen eines Magengeschwürs oder von Blutgefäßen in der Speiseröhre können für das Erbrechen von hellem Blut in Frage kommen.

Hund erbricht dunkles Blut

Erbricht der Hund dunkles Blut, dann könnten schwere Krankheiten dahinter stecken. So könnte der Hund durchaus an Nierenerkrankungen oder auch Tumoren leiden.

Hund erbricht rote Punkte

Der Hund erbricht eher rote Punkte? Das kann ein Anzeichen für eine Rattengiftvergiftung sein. Aber auch bei einer Vergiftung mit bestimmten Medikamenten kommt es zu punktartigen Blutungen in der Schleimhaut, die wie gesprenkelt aussehen.

Hund erbricht Wasser

Der Hund erbricht sogar Wasser und frisst nicht? Das kann beispielsweise bei einem Magen-Darm Infekt durchaus vorkommen. Sollte dieser Zustand aber länger anhalten, dann unbedingt darauf achten, dass der Hund nicht austrocknet. Auch folgeschwere Nierenschäden können entstehen, wenn der Hund ständig viel Wasser erbricht.

Erbrechen beim Hund Hausmittel

– Kohletabletten / Aktivkohle für Hunde

– Fenchel- oder Kamillentee

Rezept Morosche Möhrensuppe

Hund erbricht Futter

Erbricht der Hund nach dem Fressen oder erbricht er das Fressen unverdaut aus, dann hat er vielleicht etwas aufgenommen, was ihm nicht gut bekommt oder sogar gefährlich für ihn sein könnte. Darum ist es um so besser, das es der Hund instinktiv durch Erbrechen wieder los wird.

Mögliche unverträgliche bzw. gefährliche Futtermittel:

• verdorbenes, schimmliges Essen (z.B. Aus dem Müll)

• Milch bzw. Milchprodukte mit Milchzucker (Laktose)

• Schokolade (in großen Mengen sogar giftig)

• gekochte Knochen / Fischgräten

Erbricht der Hund aber öfter nach dem Fressen oder auch mehrmals hintereinander über einen längeren Zeitraum, dann kann auch eine Futtermittelunverträglichkeit bzw. Allergie oder Intoleranz vorliegen. Zur Diagnose einer tatsächlichen Futtermittelallergie ist ein Bluttest leider nicht aussagekräftig. Am Besten ist hier eine Ausschlußdiät geeignet mit nur einer Fleischquelle.

Erbrechen beim Hund was füttern?

Erbrechen beim Autofahren

Der Hund speichelt und erbricht beim Autofahren? Keine Sorge, das geht vielen Vierbeinern so! Über 16% aller Hunde haben dieses Problem und Erbrechen beim Autofahren, im Flugzeug, in der Bahn oder auf dem Schiff. Die so genannte Reisekrankheit tritt in vielen Fällen bereits im Welpenalter auf und kann durch Stress oder eine Innenohrstimulation ausgelöst werden. Neben dem Erbrechen können Unruhe, Speicheln, Angst und Übelkeit weitere Reisekrankheit Hund Symptome sein.

Ein wirksames Mittel gegen Übelkeit beim Autofahren für Hunde können homöopathische Globuli sein. Besonders hat sich bei Reiseübelkeit oder Reisekrankheit Nux Vomica oder Cocculus für Hunde in den gängigen Potenzen D6 oder D12 bewährt.

Erbrechen beim Hund

Erbrechen bei Hunden ist an sich keine eigenständige Erkrankung. Als Reinigungsfunktion des Körpers handelt es sich um ein zwar recht häufiges, aber meist eher harmloses Phänomen und Symptom. Erbrechen tritt auch als Symptom innerer Krankheiten unterschiedlicher Schwere auf, die zum Teil lebensbedrohend sein können. Beispielhaft seien hier die tückische Magendrehung und Vergiftungen genannt. Hundehalter sollten daher sehr aufmerksam werden, wenn das Symptom Erbrechen massiv auftritt oder länger als 24 Stunden andauert. Zur Einschätzung der Situation sind weitere auffällige Symptome entscheidend, die das Erbrechen begleiten. Zusätzliche echte Schockzustände, wie sie bei Vergiftungen und der Magendrehung auftreten, sind ein absolutes Alarmsignal. In diesen Fällen ist unverzügliche tierärztliche Hilfe geboten.

Erbrechen - was ist das?

Erbrechen wird auch als Vomitus bezeichnet. Damit wird das Hochwürgen von halbverdautem Futter, das mit Gallenflüssigkeit vermischt ist, bezeichnet. Unter Umständen wird nur Gallenflüssigkeit herausgewürgt. In seltenen Fällen wird Blut erbrochen. Seiner Natur nach ist Erbrechen ein Schutzreflex des Organismus, mit dem Fremdkörper, Parasiten und verdorbenes Futter schnell wieder aus dem Körper ausgeschieden werden. Oft provozieren Hunde den Vorgang des Erbrechens selbst durch den Verzehr bestimmter Gräser.

Hunde ziehen zum Erbrechen die Bauchmuskulatur und das Zwerchfell zusammen. Sie erzeugen damit einen Unterdruck in der Brust sowie einen Überdruck im Bauch, in dem sie den Schnauzenraum und den Kehlkopf geschlossen lassen. Erbrechen kostet das Tier viel Kraft, besonders wenn es lang andauernd ist. Außerdem geht es unter Umständen mit einem heftigen Flüssigkeitsverlust einher, der gerade auch Welpen bedroht.

Ursachen für Erbrechen

Der Vomitus ist nicht rassespezifisch geprägt. Fast alle Hunde erbrechen ab und an einmal, so dass jeder Hundehalter das Phänomen kennt. Rassespezifisch prädestiniert können bestimmte Grunderkrankungen sein, die von Erbrechen als Symptom begleitet werden.

  • Akutes Erbrechen - sporadischer Vomitus, der weniger als zwei Wochen andauert.
  • Chronisches Erbrechen - das Tier erbricht regelmäßig über einen Zeitraum von mehr als zwei Wochen.

Spontanes, akutes Erbrechen beruht häufig auf:

  • Verzehr von verdorbenem Futter
  • zu schnellem, schlingendem Fressen
  • verschluckten Fremdkörpern
  • Vergiftungen
  • Futterumstellungen, an die sich das Tier noch nicht gewöhnt hat
  • leichten, akuten Magenschleimhautentzündungen
  • Stress und Nervosität bei sensiblen Hunden
  • Reisekrankheit zum Beispiel beim Autofahren
  • Erbrechen als Nebenwirkung von Medikamenten

Auch bestimmte Infektionen und Grunderkrankungen führen zu akutem und chronischem Erbrechen:

  • Infektionen mit Würmern
  • Infektionen mit Giardien
  • Infektionen mit Staupe-Erregern
  • Leishmaniose, Parvovirose, Staupe, Leptospirose
  • Magenschleimhautentzündungen und Magengeschwüre
  • Magen-Darm-Entzündungen verschiedener Genese
  • Magendrehung
  • Erkrankungen der Leber
  • Bauchspeicheldrüsenentzündung
  • Diabetes Mellitus
  • verschiedene Nierenerkrankungen
  • Tumorerkrankungen
  • Herzkrankheit

Erscheinungsformen des Erbrechens - Erbrechen als Symptom

Vomitus ist nicht gleich Vomitus. Das einfache, meist einmalige, vom Hund durch Grasverzehr in Gang gesetzte Erbrechen unterscheidet sich von den massiven Formen, die von reichlich gelber Galle und teilweise auch von Blut begleitet werden. Letztere Fälle sind regelmäßig als schwerwiegender einzuschätzen. Ernst kann die Lage auch werden, wenn das Tier ständig nur Gallenflüssigkeit und/oder Blut hervorwürgt.

Der Hundehalter muss immer das Gesamtgeschehen und mögliche Begleitsymptome beobachten. So macht sich die lebensbedrohliche Magendrehung etwa zwei Stunden nach Futteraufnahme nicht etwa durch besonders massives Erbrechen bemerkbar: Charakteristisch sind vielmehr ständige Versuche zu erbrechen, die von einem zügig weiter wachsenden Blähbauch und einer zunehmenden Teilnahmelosigkeit des Hundes begleitet werden. All dies mündet schließlich in einen veritablen Schockzustand ein. Ohne Operation stirbt das Tier an der Magendrehung.

Prüfung der Umstände durch den Hundehalter

Der Hundehalter sollte folgende Merkmale prüfen, um sich über den Zustand seines Hundes und die Notwendigkeit eines Tierarztbesuches klar zu werden:

  • Geruch des Erbrochenen? Prägnanter Geruch lässt eventuell auf Giftverzehr schließen - Tierarztbesuch ist angeraten.
  • Wie oft erbricht das Tier? - Dauert es permanent an, sollte der Tierarzt konsultiert werden.
  • Leidet das Tier unter Dehydrierung? Man stellt dies fest, indem man eine Hautfalte am Rücken hochzieht. Schnellt die Haut nicht unverzüglich in den ursprünglichen Zustand zurück, ist der Flüssigkeitsverlust zu groß. Sofort zum Tierarzt.
  • Zittert oder friert der Hund, zeigt Schocksymptome wie Teilnahmelosigkeit, ungewöhnliche

Koordinationsschwierigkeiten oder andere Auffälligkeiten ist der Tierarzt zu konsultieren.

  • Erbricht das Tier Blut oder mehrmals Galle, ist der Tierarzt zu befragen. Zu diesen Fällen zählt auch das sogenannte Kaffeesatzerbrechen, bei dem schwarze Krümel erbrochen

    werden. Diese entstehen, wenn sich Blut mit Salzsäure im Magen verbindet.

  • Erbricht der Hund auch nach einer Fastenzeit von 24 Stunden, sollte ihn der Tierarzt untersuchen.
  • Bei chronischem Erbrechen mehrfach die Woche, sollte ebenfalls der Arzt aufgesucht werden.
  • Hat das Tier erkennbare Schmerzen im Magenbereich, sollte die Ursache ebenfalls beim Veterinär abgeklärt werden.
  • Koterbrechen deutet auf einen lebensbedrohlichen Darmverschluss hin - sofort in die Tierarztpraxis.
  • Diagnose und Behandlung bei unklarem Erbrechen

    Häufiges Erbrechen ist fast immer ein zunächst unklares Symptom, das bei längerer Dauer und oder massiver Schwächung des Hundes der Ursachenabklärung bedarf. Ein Tierarzt wird mit Blutuntersuchungen, Röntgenbildern, Magenspiegelungen oder den Einsatz eines Ultraschallgerätes nach den Ursachen forschen. Auch wird der Veterinär nach aussagekräftigen weiteren Symptomen wie Durchfall, Fieber, Schwäche, Schmerzen sowie ähnlichem Ausschau halten und den Hundehalter dazu befragen.

    Behandlung bei Erbrechen des Hunds

    Die Behandlung bei Erbrechen kann sehr unterschiedlich aussehen. Sie hängt davon ab, ob zunächst beziehungsweise insgesamt nur das Symptom Erbrechen behandelt wird oder aber ebenfalls eine vorliegende Grunderkrankung therapiert wird. Dabei muss auch deutlich sein, dass der Vomitus als natürliche Schutzfunktion des Körpers als solche nicht einfach unterdrückt werden sollte. Gifte und Fremdkörper müssen den Körper auf schnellstem Weg verlassen. Diese Funktion sollte nicht behindert werden.

    Schulmedizinische symptomatische Behandlung durch den Tierarzt

    Tierärzte behandeln das Symptom Erbrechen mit Arzneimitteln aus der Wirkstoffklasse der Antiemetika. Typische Wirkstoffe sind Droperidol, Metoclopramid und Dramamin. Ein hoher Flüssigkeitsverlust wird durch Elektrolytgaben oder bei starkem Erbrechen sowie begleitendem Durchfall durch einen intravenösen Anschluss an den Tropf gewährleistet.

    Symptomatische Homöopathie

    Die Homöopathie stellt verschiedene Mittel für akutes Erbrechen zur Verfügung, von denen in der Akutdosierung stündlich eine Tablette beziehungsweise fünf Globuli gegeben werden können:

    Für den Kauf von homöopathischen Mitteln empfehlen wir die deutsche Versandapotheke medpex.

    Hausmittel und pflanzliche Mittel

    Das natürlichste Mittel bei einfachem Erbrechen ist das Fasten. 24 Stunden sollte das Tier keine Nahrung aufnehmen. Bewährt hat sich auch die Gabe von Eiswasser in kleinen Mengen. Insgesamt muss die Flüssigkeitsversorgung beim Vomitus sichergestellt werden. Es ist anzuraten, dem Trinkwasser Elektrolytpulver, das in der Apotheke erhältlich ist, zuzufügen. Bei verdorbenem Futter und anderen nicht lebensbedrohlichen toxischen Produkten ist medizinische Kohle sehr bewährt, die in verschiedenen Darreichungsformen - meist als Pulver - ebenfalls in der Apotheke erhältlich ist. Lauwarmer Kamillentee kann bei Magenschmerzen hilfreich sein, wenn das Tier ihn annimmt.

    Erbrechen vorbeugen

    Eine Serie von einfachem Erbrechen ist durch das beschriebene Fasten oft gut zu beruhigen.

    Das Anfüttern nach dem Fasten sollte in kleinen Portionen und ganz allmählich erfolgen.

    Das unbehandelte Erbrechen und seine Folgen

    Da andauerndes Erbrechen lebensbedrohliche Gründe haben kann, kann das Tier an der Grunderkrankung oder begleitendem Schock sterben. Magendrehung, Vergiftungen sowie Magendurchbrüche und innere Blutungen sind zu als Beispiele zu nennen. Der Vomitus selbst kann unbehandelt das Tier bis zur Austrocknung und zum Kollaps schwächen. Erbrechen begleitet viele ernste Erkrankungen, die möglichst frühzeitig behandelt werden müssen, um einen vollständigen Heilungserfolg zu sichern.

    Etwa 8 Mio. Hunde leben in deutschen Haushalten - gesorgt wird sich um die Vierbeiner wie um das eigene Kind. Mit dieser Seite möchte ich euch gern leicht verständliche Informationen rund um die Hundegesundheit zur Verfügung stellen. Zur Seite steht mir eine Tierheilpraktikerin, die das ganze fachlich abrundet.

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    Ihr Hund erbricht? - Wie Sie ihm helfen können

    Wenn der Hund erbricht, dann kann das verschiedene Ursachen haben. Es kommt bei einigen Hunden häufiger vor, dass sie sich erbrechen müssen. Nicht jedes Brechen ist gleich, daher sollten Sie Ihren Hund bei häufigem Erbrechen zum Tierarzt bringen und untersuchen lassen.

    Was Sie benötigen:

    • Schonkost
    • Reis
    • Hühnchen
    • Tierarzt

    Wenn der Hund brechen muss

    • Das Brechen des Hundes ist ein natürlicher Reflex. So wird das Tier schnell giftige Substanzen los und Fremdkörper los. Viele Hunde erbrechen sich, wenn Sie draußen Gras gefressen haben. Das Gras kann dann zusammen mit schleim und Galle erbrochen werden. In der Regel können Sie dieses Verhalten morgens beobachten, wenn der Hund noch kein Futter hatte.
    • Wenn es Ihrem Hund übel ist, kann er sich auch erbrechen. Leider merken Sie dem Tier dieses Unwohlsein nicht sofort an. Das Tier ist vielleicht etwas unruhiger als sonst, muss oft gähnen oder fängt an zu speicheln. Genau wie bei uns Menschen, kann es auch dem Hund aus den verschiedensten Gründen Übel sein.

      Wenn der Hund Blut erbricht

      • Natürlich kann es trotz aller Fürsorge passieren, dass Ihr Hund etwas Giftiges oder Scharfkantiges frisst, was nicht für ihn bestimmt war. Sobald Ihr Hund Blut erbricht, oder nur ein geringer Anteil Blut in dem erbrochenen zu erkennen ist, muss das Tier so schnell wie möglich zum Tierarzt. Auch Fremdkörper kann der Tierarzt entfernen, falls Ihr Hund sich deswegen erbricht.
      • Um den Magen zu schonen und den Brechreiz etwas zu lindern, können Sie Ihrem Hund etwas Schonkost anbieten. Hierzu soll der Hund einen Tag fasten und nur ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Am zweiten Tag können Sie dem Hund gekochten Reis mit etwas gekochtem Hühnchen anbieten.

        Kennen Sie das? Sie sitzen gemütlich auf der Couch und hören ein Würgen aus dem Flur. …

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