Was tun, wenn mein Hund sich erbricht?

Ist es schlimm, wenn Hunde kotzen müssen? | © cynoclub/Photodune.net
Mein Hund erbricht sich, ist das schlimm?
Nein! Wenn der eigene Hund sich erbricht, dann haben unerfahrene Halter meist schnell die große Panik. Warum geht es meinem Hund so schlecht, was kann ich tun, muss ich eigentlich etwas tun, oder stirbt mein Vierbeiner mir gleich weg? Okay, das war jetzt vielleicht etwas übertrieben, doch immer wieder werden mir solche Fragen gestellt, auch in dieser extremen Art und Weise. Viele Anfänger wissen einfach nicht weiter und können Erbrechen beim Hund nicht so richtig einordnen. Dann vergleichen sie es mit dem Menschen, der sich eigentlich nur dann erbricht, wenn er krank ist, oder es ihm richtig mies geht. Doch bei Hunden ist Erbrechen eben nicht sofort das große Drama, denn Tiere übergeben sich unter gewissen Umständen nun einmal, ohne dass es ihnen gleich abgrundtief schlecht gehen muss. Zum Beispiel wenn spontan das Futter gewechselt wird, wenn der Hund etwas nicht gut verträgt, im Sommer zu viel Gras gefressen hat, oder wenn er früh morgens auf leerem Magen schon rennen und laufen soll, immer dann übergeben sich Hunde unter Umständen, das ist vollkommen normal. Auch die Läufigkeit einer Hündin kann, gerade bei jungen Tieren, für ein wenig Hormonchaos sorgen, was dann ebenfalls schnell mal zu Erbrechen oder Durchfall führt. Auch hier geht die Welt nicht gleich unter, dem Hund geht es deshalb nicht pauschal schlecht. Im Gegenteil sogar, denn manchmal hilft das Übergeben regelrecht, damit es dem Vierbeiner schnell wieder gut geht. Quasi als natürlicher Impuls für Besserung.
Hund erbricht, was muss ich tun?
Ein Hund übergibt sich also durchaus mal, das hatten wir gerade bereits geklärt. Wobei es natürlich trotzdem auf gar keinen Fall die Regel, sondern die Ausnahme sein sollte. Also bitte nicht falsch verstehen. Wenn der Hund den ganzen Tag lang durchkotzt, dann stimmt definitiv etwas nicht und vermutlich ist er auch wirklich krank. Wenn er sich aber nach dem morgendlichen Spaziergang auf leeren Magen übergibt, dann ist eigentlich eine Minute danach wieder alles okay. Wenn er mal mit einem neuen Futter nicht zurechtkommt, dann kann es schon einmal sein, dass er würgen und brechen muss, doch danach ist wieder alles wie gehabt. Vor allem sollten Hundehalter also zunächst einmal ruhig bleiben und feststellen warum der eigene Hund sich gerade übergeben musste. Tiere sind eben etwas anders gepolt und es muss wirklich nicht aus jeder Mücke ein Elefant gemacht, tierische Probleme dürfen und sollten nicht vermenschlicht werden. Solange es nur einmal passiert und danach wieder alles gut ist, braucht sich also niemand ernsthafte Sorgen zu machen. Gerade im Sommer kann selbiges auch bei Hitze mal vorkommen, vor allem wenn der Hund zuvor viel Gras gefressen hast. Wenn also kein akuter Verdacht auf Krankheit etc. besteht, einfach erst mal ein wenig abwarten, denn hat sich das Thema meist von selbst erledigt. Sollte der Hund sich allerdings mehrmals und wiederholt über den Tag verteilt übergeben, ist der Besuch beim Tierarzt anzuraten. Ist es nur eine kleine Verstimmung, reicht meist ein paar Tage schonkost.
Schonkost für den Hund kochen
Wer jetzt Angst hat, das Schonkost eine komplizierte Sache ist, der irrt sich gewaltig. Im Grunde reicht es nämlich vollkommen aus, im Supermarkt ein Hähnchenbrustfilet zu kaufen, es ordentlich durchzukochen (unbedingt komplett durch) und dies dann über 2-3 Tage zu verfüttern. Hähnchen ist besonders gut verdaulich und wird von den meisten Hunden nur allzu gerne gefressen, weshalb es sich als ideale Schonkost anbietet. Wer möchte, kocht dazu noch ein paar Möhren mit und mischt diese, mit der Gabel zerdrückt, unter das gekochte Hähnchen. Einige Hunde mögen das aber nicht so gerne und im Normalfall reicht das Hähnchen vollkommen aus, um den Magen des Vierbeiners zu schonen. Um viel mehr geht es dabei am Ende auch gar nicht, deshalb sind diese ganzen Rezepte für angeblich so tolle Schonkost auch mehr oder minder nur Blödsinn. Das kommt halt dabei heraus, wenn Leute und Möchtegern-Experten zu viel Zeit haben. Wer will kann auch noch ein paar natürliche Nahrungsergänzungsmittel, in Form von Kräutertabletten und ähnliches unter das Futter mischen, die es überall zu kaufen gibt. Die Mischung ist meist weitgehend identisch, egal ob sie die Tabletten beim Tierarzt holen, oder im Online-Shop. Zum Beispiel gibt es Tabletten, oder auch diese Tropfen.
Zum Tierarzt, wenn der Hund sich erbricht?
Der Besuch beim Tierarzt ist immer dann angebracht, wenn es sich nicht um ein »spontanes« Erbrechen handelt. Wenn sich der Hund mehrmals hintereinander übergibt, vielleicht auch über den Tag verteilt würgt, dann stimmt einfach etwas nicht mit ihm. Hier kann ein Infekt die Ursache sein, genau so wie ein Giftköder. Letzteres ist leider immer wieder der Fall in unserer modernen und ziemlich kranken Welt, wo Tierliebe für viele einfach ein Fremdwort geworden ist. Sollte ihr Hund sich also nach dem Spaziergang immer wieder übergeben und sollte die Möglichkeit bestehen, dass er dort etwas gefressen hat, so kann dies im besten Fall ein totes Tier gewesen sein, im schlimmsten war es aber ein Giftköder. Darauf folgen meist Würgen und Erbrechen, ein Besuch beim Tierarzt ist dann selbstverständlich Pflicht. Allerdings hat das meist nichts mit dem »normalen« Erbrechen eines Hundes zu tun. Gerade Junge Hunde, die sich noch nicht an alles gewöhnt haben, übergeben sich oft hin und wieder, da braucht wirklich niemand sofort ein Drama draus machen. Genau das ist nämlich oft der Fall, wie mir scheint. Wenn der eigene Hund also nach starker Anstrengung mal würgen muss, dann war es wohl etwas zu viel für ihn, genau wie wenn er sich auf leeren Magen mal übergeben muss, oder im Sommer bei hoher Hitze. Erst wenn er sich des Öfteren übergibt, einen schlappen, kränklichen Eindruck macht, oder Gefahr besteht, dass er draußen etwas Unbekanntes gefressen haben könnte, erst dann ist ein Besuch beim Tierarzt wirklich anzuraten. Meist übergeben sich Hunde aber eben nur, weil sie etwas nicht vertragen haben, zu stark beansprucht wurden oder ähnliches. Kein Grund zur Panik also.
Erbrechen beim Hund
Publiziert: Freitag, 16. November 2012
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Die Ursache des Erbrechens beim Hund lässt sich unter anderem mithilfe einer Blutuntersuchung ermitteln. Foto: vetproduction
Was versteht man unter Erbrechen beim Hund?
Erbrechen beim Hund, in der Tiermedizin auch als Vomitus bezeichnet, ist häufig und kann viele verschiedene Ursachen haben. Wenn ein Hund plötzlich und einmalig erbricht, hat dies oft harmlose Gründe und muss nicht weiter abgeklärt werden. Erbrechen beim Hund ist durch das Auswürgen von halbverdautem Futter und durch die Galle verfärbte Flüssigkeit gekennzeichnet. Hunden, die erbrechen, ist vorher oft übel, was sich durch Symptome wie Schmatzen, Gähnen, Unruhe und erhöhten Speichelfluss (Salivation) äußert. Bei häufigem oder anhaltendem Erbrechen ist ein Besuch beim Tierarzt notwendig.
Welche Ursachen hat Erbrechen beim Hund?
Der Tierarzt unterscheidet akutes von chronischem Erbrechen beim Hund. Von akutem Erbrechen spricht man, wenn der Hund spontan und weniger als zwei Wochen lang erbricht. Chronisches Erbrechen äußert sich durch regelmäßiges Erbrechen, das länger als zwei bis drei Wochen anhält und sich selten von alleine bessert. In beiden Fällen ist eine Untersuchung durch den Tierarzt nötig. Er kann die Ursache des Erbrechens zum Beispiel mittels Blutuntersuchung, Röntgen-Untersuchung, Ultraschall-Untersuchung oder Magenspiegelung ermitteln.
Die Ursachen von Erbrechen beim Hund können harmlos bis schwerwiegend sein. Hierzu zählen unter anderem:
Wie wird Erbrechen beim Hund behandelt?
Wie Erbrechen beim Hund behandelt wird, richtet sich nach der Ursache sowie danach, ob weitere Symptome wie Durchfall oder Fieber vorliegen. Wenn der Hund sich erbrochen hat, empfiehlt es sich, dem Hund für etwa 24 Stunden kein Futter zu geben. Stellen Sie ihm aber ausreichend Wasser bereit, auch falls dies den Brechreiz begünstigt. Bessert sich der Zustand des Hundes nicht oder fallen weitere Beschwerden oder Blut im Erbrochenen auf, ist es wichtig, den Tierarzt aufzusuchen. Er kann zum Beispiel feststellen, ob der Hund einen Fremdkörper verschluckt hat und deshalb erbricht, oder ob eine Vergiftung vorliegt.
Um den Brechreiz zu lindern, steht dem Tierarzt eine Reihe von Medikamenten gegen Übelkeit, sogenannte Antiemetika, zur Verfügung. Hierzu zählen unter anderem Metoclopramid und Maropitantum. Geben Sie Ihrem Hund aber niemals eigenmächtig Medikamente aus Ihrer Hausapotheke, denn viele Präparate und ihre Dosierungen, die für Menschen zugelassen sind, können für Hunde lebensgefährlich sein!
Wenn es dem Hund besser geht, können Sie langsam mit dem Anfüttern beginnen. In den ersten Tagen sollte der Hund Schonkost bekommen, zum Beispiel Reis, Nudeln oder gekochte Kartoffeln sowie fettarmes Hühnchenfleisch.
Falls eine schwerwiegende Ursache dem Erbrechen beim Hund zugrunde liegt, zum Beispiel eine Vergiftung, eine Pankreatitis oder eine Addison-Krankheit, wird der Tierarzt eine spezifische Behandlung vornehmen.
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Weiterführende Informationen
Tierärztliche Qualitätssicherung: Pascale Huber, Tierärztin
Datum der letzten Aktualisierung: Januar 2018
Kohn, B. et al.: Praktikum der Hundeklinik, Enke, Stuttgart 2018
Yin, S.A. et al.: Praxisleitfaden Hund und Katze. Schlütersche Verlag 2013
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Erbrechen beim Hund – ein häufiges, aber nicht immer harmloses Problem
Das Erbrechen ist ein wichtiger Abwehrmechanismus des Körpers. Damit kann sich der Körper schnell und effektiv von giftigen Substanzen oder Fremdkörpern befreien. Es handelt sich hier um einen Reflex, d. h. eine Reaktion, welche nach entsprechender Stimulation automatisch abläuft.
Das Erbrechen kann im Ablauf in drei Phasen unterteilt werden.
1. Übelkeit
Diese Phase ist beim Hund etwas schwerer zu erkennen als beim Menschen, weil der Hund nicht in Worten kommuniziert. Häufig können beim Hund aber Schmatzen, leeres Schlucken, Gähnen, Unruhe und auffälliger Speichelfluss beobachtet werden. Die vermehrte Produktion des basischen Speichels neutralisiert den sauren Mageninhalt.
Eine Besonderheit des Hundes stellt das Grasfressen während der Übelkeit dar. Die meisten gesunden Hunde sieht man ab und an Gras fressen. Viele Besitzer werden jedoch mit einem auffälligen Grasfressen bei ihrem Hund konfrontiert. Meistens findet dieses Verhalten am Morgen auf leerem Magen statt. Die Hunde erbrechen im Anschluss das gefressene Gras eingepackt in Schleim. Treten die beschriebenen Symptome täglich auf, so muss dieses Verhalten als krankhaft beurteilt werden und deutet auf eine Erkrankung des Magendarmtraktes hin. Diese Patienten verspüren auf leeren Magen Übelkeit und fressen das Gras, um damit den Brechreiz anzuregen.
Diese Phase ist einfach zu erkennen. Hier kommt es zum kräftigen Zusammenziehen der Bauchmuskulatur und des Zwerchfells, bei geschlossenem Kehlkopf. Die Maulhöhle bleibt geschlossen. Dadurch entsteht ein Unterdruck in der Brusthöhle. Diese Druckverhältnisse bewirken eine Verschiebung des Mageninhaltes in die Speiseröhre.
3. Erbrechen
Hier findet der eigentliche Auswurf des Mageninhaltes statt. Die Maulhöhle ist dabei weit geöffnet. Damit es nicht zum Einatmen des Erbrochenen kommt, bleibt der Kehlkopf während des Auswurfs geschlossen.
Wie wird das Erbrechen ausgelöst?
Die Steuerung des Erbrechens ist sehr komplex. Das Zentrum dieses Ereignisses befindet sich in einem spezialisierten Bereich im Gehirn, dem sog. Brechzentrum. Die Stimulation dieses Zentrums durch verschiedene Reize löst die ganze Kaskade des Erbrechens aus. Die wichtigsten Auslöser sind:
1. Reiz in Bereich der inneren Organe
Praktisch jedes Organ des Körpers, insbesondere aber die Organe der Bauchhöhle, besitzen Rezeptoren, welche das Brechzentrum anregen können. Erkrankungen des Magendarmtraktes, der Milz, Leber, Niere, Prostata usw. können sich mit Erbrechen bemerkbar machen. Vor allem Entzündungen (Schwellungen) und mechanische Reize (z. B. Fremdkörper) oder bösartige Wucherungen können Erbrechen auslösen.
2. Störungen des Gleichgewichtszentrums
Das Gleichgewicht wird hauptsächlich vom Kleinhirn und Innenohr kontrolliert. Ein klassisches Beispiel für eine Störung des Gleichgewichts, das mit Übelkeit und Erbrechen einhergehen kann, ist die Reisekrankheit. Beim Hund, insbesondere beim Welpen, kann dies beispielsweise beim Autofahren passieren. Entzündungen oder Tumore des Mittel- oder Innenohrs können das Brechzentrum stimulieren.
Obwohl es sich beim Erbrechen um einen Reflex handelt, hat das Großhirn (verantwortlich für willentliche Handlungen) einen gewissen Einfluss auf das Brechzentrum. Ein typisches Beispiel dafür sind visuelle und emotionelle Wahrnehmungen, die das Erbrechen auslösen können. Beim Hund werden auch Epilepsiefälle vermutet, die sich nur mit Erbrechen bemerkbar machen.
3. Gifte (Toxine) und Stoffwechselstörungen
Zusammen mit den Erkrankungen der inneren Organe gehört diese Kategorie zu den häufigsten Ursachen für Erbrechen. Giftstoffe wie beispielsweise Schneckenkörner oder verschiedene Medikamente (am häufigsten Schmerzmittel) und Gifte aus Stoffwechselstörungen wie Nierenversagen oder eine Nebennierenunterfunktion wirken auf eine Region im Gehirn, welche ihrerseits das Brechzentrum stimulieren.
4. Reiz im Bereich des Rachens
Das beste Beispiel für diese Kategorie ist die berühmte Gewohnheit der alten Römer, sich nach Essorgien mit der Feder im eigenen Rachen zu kitzeln, um so erbrechen zu können und danach erneut zu essen. Beim Hund führen z. B. Schwellungen oder Entzündungen im Rachen-/Halsbereich oder ein feststeckender Fremdkörper zum Erbrechen.
Diagnostische Möglichkeiten
Bevor wir uns den Behandlungsformen zuwenden, stellen wir mögliche Untersuchungen vor. Diese Liste ist sehr lang, weshalb es enorm wichtig ist, die Wahl der diagnostischen Tests gezielt zu treffen. Es gilt: Je schwerer der Verlauf, je kränker das Tier, desto umfangreicher sollte die Abklärung sein. Dabei spielt die richtige Beurteilung des Allgemeinbefindens eine große Rolle.
Kotuntersuchung
Die Kotuntersuchung gehört zu den einfachsten Untersuchungsverfahren. Ein Parasitenbefall muss nicht unbedingt für die Symptome des Erbrechens verantwortlich sein, stellt aber eine zusätzliche Belastung des ganzen Organismus dar. Es gibt Studien, die gezeigt haben, dass viele Viren allein einen Hund nicht stark gefährden können, aber in Verbindung mit Darmbakterien und Parasiten in der Lage sind, den Hundeorganismus stark in Mitleidenschaft zu ziehen.
Routineblutuntersuchung
Eine Blutuntersuchung ist immer dann sinnvoll, wenn der Allgemeinzustand des Patienten nicht gut ist, wenn andere Symptome wie Fieber oder Husten vorhanden sind, oder wenn das Erbrochene oder der Durchfall Blutbeimengungen enthalten. Dabei werden die Anzahl der roten und weißen Blutkörperchen (Leukozyten) untersucht. Eine besonders erhöhte oder stark erniedrigte Zahl der Leukozyten deutet auf eine gravierende Erkrankung hin. Eine Untersuchung des Stoffwechsels bietet die Möglichkeit, Erkrankungen wie Niereninsuffizienz, Leberentzündungen oder Zuckerkrankheit zu diagnostizieren oder auszuschließen.
Sowohl angeborene als auch erworbene Lebererkrankungen sowie Tumore können zu chronischen Verdauungsstörungen führen. Bei den angeborenen Erkrankungen muss vor allem an eine Gefäßmissbildung, einen sogenannten Lebershunt gedacht werden. Ein Lebershunt bedeutet eine fehlerhafte Entwicklung der Leberdurchblutung, die dazu führt, dass Blut aus dem Darm, welches normalerweise zuerst durch die Leber fließt, direkt in den Körperkreislauf gelangt. Dabei werden Giftstoffe, die normalerweise in der Leber filtriert würden, direkt in den Körper geleitet.
Eine relativ seltene Erkrankung ist die Unterfunktion der Nebenniere. Die Nebenniere hat die Aufgabe, lebenswichtige Hormone (Kortison und Aldosteron) zu produzieren. Die Symptome einer Unterversorgung sind variabel. In der Regel stehen chronische aber auch akute Verdauungsstörungen im Vordergrund.
Bei unerklärbarem Erbrechen wird ein Röntgenbild angefertigt, um in erster Linie dem Verdacht auf einen Darmverschluss nachzugehen. Dabei können Organlage und -größe, Gas- oder Flüssigkeitsansammlungen in den Därmen oder freie Flüssigkeit in der Bauchhöhle dargestellt werden.
Ultraschall
Eine Ultraschalluntersuchung der Bauchhöhle erlaubt, ergänzend zur Röntgenuntersuchung, eine Beurteilung der Struktur der inneren Organe. Insbesondere lassen sich Neoplasien (Krebs) aber auch entzündliche Erkrankungen, wie z. B. eine Bauchspeicheldrüsenentzündung, erkennen.
Endoskopie
Mit dem Endoskop – einer dünnen Spiegelkamera – lassen sich die innere Oberfläche von Speiseröhre und Magen darstellen. Entzündungen, Geschwüre, Tumore oder Fremdkörper lassen sich so erkennen. Die Untersuchung muss allerdings unter Narkose stattfinden.
Die häufigsten Ursachen für chronisches Erbrechen
Hunde, die unter chronischem Erbrechen leiden, sollten diagnostisch abgeklärt werden, denn dahinter können sich ernsthafte Erkrankungen verbergen.
Chronische Magendarmentzündung
Die chronische Magendarmentzündung (engl. Inflamatory bowel disease = IBD) ist die häufigste Ursache für chronische Magen-Darm-Trakt-Beschwerden beim Hund. Die Ursachen sind noch nicht eindeutig erforscht. Dem darmeigenen Immunsystem kommt bei dieser Erkrankung eine zentrale Bedeutung zu. Die Immunabwehr des Magen-Darm-Traktes muss permanent zwischen der Toleranz harmloser Substanzen (normale Futterbestandteile, normale Mikroorganismen) und der Bekämpfung krankheitsverursachender Stoffe (Viren, Bakterien) unterscheiden. Ist diese Balance dauerhaft gestört, sind unkontrollierte Entzündungsreaktionen die Folge. In den meisten Fällen kann ein spezieller Auslöser für diese Erkrankung nicht ermittelt werden. Genetische Einflussfaktoren werden diskutiert.
Eine besondere Erkrankung ist der Befall des Hundes mit speziellen Bakterien (Helicobacter sp.). Diese Bakterien haben in den letzten Jahrzehnten beim Menschen stark an Bedeutung gewonnen und gelten als wichtige Ursache für chronische Magenentzündungen, Magengeschwüre und Magenkrebs. Beim Hund ist diese Verbindung nicht eindeutig geklärt.
Häufig werden diese Bakterien als Zufallsbefunde in Magenschleimhautproben entdeckt.
Magenentleerungsstörungen
Als Hinweis auf eine gestörte Magenentleerung kann Erbrechen von schlecht verdautem Futter mehr als 8–10 Stunden nach der Futteraufnahme betrachtet werden. Normalerweise sollte der Magen nach dieser Zeit kein Futter mehr enthalten. Die Entleerungsstörung kann mechanisch durch Fremdkörper oder Schleimhautwucherungen, aber auch durch Lähmung der Magenmuskulatur verursacht werden.
Neoplasien (Krebs)
Krebserkrankungen sind leider eine häufige Todesursache beim Hund. Sie können jedes Organ in der Bauchhöhle betreffen und dadurch zum Erbrechen führen. Im Magen-Darm-Trakt muss der Krebs nicht immer als Knoten auftreten. Nicht selten zeigen die Schleimhaut untypische Veränderungen, die schwer von einer chronischen Entzündung zu unterscheiden sind.
Akutes Erbrechen: die häufigsten Ursachen
Erbrechen wird dann als akut bezeichnet, wenn es plötzlich und unerwartet begonnen hat. Es kann sich hier sowohl um harmlose Ursachen, die sich von selbst beheben, wie auch um lebensbedrohliche Zustände handeln. Deshalb muss die Situation jedes Mal neu beurteilt werden, wobei Faktoren wie Alter und der Allgemeinzustand des Hundes wichtig sind.
Weitere Abklärungen sind nicht immer erforderlich. Gesellt sich aber Fieber, Lustlosigkeit, schlechter Appetit oder Durchfall dazu oder fallen Blutbeimengungen im Erbrochenen auf, sollte ein Tierarzt aufgesucht werden.
Futtermittelunverträglichkeit
Die Aufnahme von verdorbenem Futter wie auch plötzlicher Futterwechsel sind häufige Gründe für akutes Erbrechen. Insbesondere junge Hunde neigen dazu alles zu verschlingen, was sie finden. Dazu zählen auch in unseren Augen Ekeliges wie verschimmeltes Futter oder Katzenkot zu den absoluten Delikatessen des Hundes. Glücklicherweise löst das Erbrechen in diesen Fällen meistens die Ursache und gefährdet den Allgemeinzustand des Hundes nicht weiter.
Fremdkörper
Die Aufnahme von Fremdkörpern ist eine recht häufige Ursache für akutes Erbrechen.
Meistens handelt es sich um Plastikteile, Stoffe, Holz oder Steine. Die Diagnose Darmverschluss durch Fremdkörper ist trotz moderner Diagnosetechniken wie Röntgen und Ultraschall manchmal eine echte Herausforderung, da sich Holz und Plastikteile im Röntgen nicht darstellen. Wiederholtes Röntgen mit Hilfe von Kontrastmitteln kann die Diagnose erleichtern. Als letztes Mittel bleibt dann manchmal nur noch die diagnostische Eröffnung der Bauchhöhle übrig.
Medikamente und Gifte (Toxine)
Es gibt eine ganze Reihe von Medikamenten und Giften, die akutes Erbrechen auslösen können. Meistens kann der Zusammenhang zwischen dem Mittel und dem Erbrechen aufgrund der Vorgeschichte geklärt werden. Zu den häufigsten Auslösern gehören verschiedene Schmerzmittel, Frostschutzmittel oder Schneckenkörner. Große Vorsicht ist bei der Anwendung von Humanmedikamenten, insbesondere Schmerzmittel, beim Hund geboten. Die meisten sind für Hunde nicht geeignet. So kann z. B. bereits eine einmalige Aufnahme von einem für den Menschen gewöhnlichen Schmerzmittel beim Hund schwere Magenschleimhautveränderungen verursachen.
Infektionskrankheiten
Unter den Infektionskrankheiten haben die Virusinfektionen die größte Bedeutung. Harmlose und den Organismus lebensgefährlich bedrohende Viren sind bekannt.
Die gefährlichsten Viren sind das Parvovirus und die Staupe. Der Verlauf dieser Infektionskrankheiten ist bei nicht geimpften Tieren heftig und führt innerhalb kürzester Zeit zu blutigem Erbrechen und Durchfall. Der Allgemeinzustand der Patienten verschlechtert sich rapide. Trotz intensivmedizinischer Betreuung können diese Patienten nicht immer gerettet werden.
Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis)
Eine Pankreatitis kann die gesamte Bandbreite zwischen ganz milden Symptomen bis zu schweren lebensbedrohlichen Veränderungen aufzeigen. Die Ursache dieser Erkrankung ist nicht völlig geklärt. Eine besondere Bedeutung spielt hier die Aktivierung von Verdauungsenzymen mit nachfolgender Selbstverdauung. Typisch ist ein akutes Auftreten von Appetitlosigkeit, Erbrechen von Futter oder Galle, Durchfall und Bauchschmerzen. Je nach Verlauf ist eine intensive Behandlung notwendig. Nicht selten flammt die Erkrankung beim gleichen Patienten immer wieder auf.
Dickdarmentzündung (Kolitis)
Obwohl es unlogisch scheint, dass eine Dickdarmentzündung mit dem Magen etwas zu tun haben kann, kommt es bei vielen betroffenen Tieren neben dem Durchfall auch zum Erbrechen. Das hat vermutlich zwei Gründe: Der Dickdarm und der Magen werden durch den gleichen Nerv versorgt, und der Dickdarm liegt in der Bauchhöhle ganz nahe am Magen.
Die klinischen Symptome sind typisch: Durchfall – häufig mit Schleim und oder frischem, hellem Blut, starker Kotdrang und Appetitlosigkeit. Trotz der heftigen Symptome ist diese Erkrankung ungefährlich, da es zu keiner Dehydratation kommt.
Blutige Magendarmentzündung (hämorrhagische Gastritis)
Dies ist eine akute Erkrankung, bei der die Ursachen nach wie vor unklar sind. Am häufigsten sind kleine Hunderassen wie Yorkshire-Terrier oder Chihuahua betroffen. Die Erkrankung verläuft sehr heftig und führt schnell zu enormer Austrocknung. Diese Erkrankung kann leicht mit einer akuten Pankreatitis verwechselt werden.
Konservative Behandlung des Erbrechens: einfachste Maßnahmen ohne Operation
Akutes Erbrechen kann meistens konservativ behandelt werden. Kommen jedoch Lustlosigkeit, schlechter Appetit oder Durchfall dazu oder fallen Blutbeimengungen im Erbrochenen auf, sollte unbedingt ein Tierarzt aufgesucht werden.
Die drei Schritte der konservativen Behandlung
Erstens ist die Nahrungsaufnahme für mindestens 12–24 Stunden zu unterbinden. Meistens löst die Futteraufnahme, auch wenn das Tier hungrig ist, nur weiteren Brechreiz aus. Diese so genannte Nahrungskarenz gibt dem Körper die Möglichkeit, den gereizten Magen-Darm-Trakt zu beruhigen. Wasser muss dem Hund immer zur Verfügung stehen, auch wenn das Trinken ebenfalls Brechreiz auslöst.
Als zweites wird der Einsatz von Medikamenten nötig, falls die Nahrungskarenz den Brechreiz nicht beruhigen kann. Dem Tierarzt steht eine breite Palette von Medikamenten gegen Erbrechen zur Verfügung. Die meisten für den Menschen gebräuchlichen Mittel können hier nicht ohne weiteres beim Hund eingesetzt werden.
Im dritten Schritt kann der Patient wieder angefüttert werden, sobald der Brechreiz abnimmt. Es lohnt sich, vorerst auf die übliche Nahrung zu verzichten und vorübergehend selber zu kochen. Übliche Empfehlungen sind Reis, Teigwaren oder pürierte Kartoffeln kombiniert mit Hüttenkäse und Geflügelfleisch. Auf Fett sollte vorerst verzichtet werden.
Wichtig sind kleine Mahlzeiten, um den Magen nicht zu überfordern. Wird die hausgemachte Kost gut vertragen, kann auf die gewohnte Nahrung umgestellt werden.
Dauert der Brechreiz an ist ein Besuch beim Tierarzt empfehlenswert.
Mögliche Komplikationen des Erbrechens
1. Verlust von Flüssigkeit = Austrocknung (Dehydratation)
Die verlorene Flüssigkeitsmenge kann beträchtlich sein, insbesondere dann, wenn das Erbrechen andauert oder dabei große Mengen von Mageninhalt erbrochen werden. Da die betroffenen Tiere meistens nicht in der Lage sind zu trinken, besteht die Gefahr der Austrocknung des Körpers. Die Nieren alleine sind über längere Zeit nicht in der Lage, die andauernden Verluste zu kompensieren. Kommt es zusätzlich zu weiterem Flüssigkeitsverlust, z. B. durch gleichzeitigen Durchfall oder durch eingeschränkte Nierenfunktion (die Flüssigkeit kann nicht zurückbehalten werden), kann dies in kurzer Zeit zu einem lebensbedrohlichen Zustand führen.
Der Magensaft ist bekanntlich, chemisch gesehen, sauer: der pH-Wert liegt weit unter dem neutralen Wert von 7. Geht über längere Zeit ungewöhnlich viel saurer Magensaft verloren, kommt es zur Verschiebung des pH-Wertes im ganzen Körper. Ebenso verliert der Körper insbesondere die Elektrolyte Kalium und Chlorid. Die Folgen sind schwerwiegende Störungen der Nerven und Muskelzellen.
2. Einatmen von Erbrochenem
Dies ist eine eher seltene, aber gefährliche Komplikation. Dabei gelangt entweder Flüssigkeit oder Nahrung in die Luftröhre und die Lunge. Normalerweise schützt der Kehlkopf davor, dass Futter in die Luftröhre gelangen kann. Die typischen Symptome sind: Husten, Apathie, Atemnot und Fieber. Dieser Zustand ist lebensgefährlich.
Wann ist Erbrechen gefährlich?
Wie bereits erläutert, dient das Erbrechen eigentlich einem guten Zweck, nämlich dem Schutz des Körpers gegen schädliche Einflüsse von außen. Die eigentliche Bedeutung des Erbrechens liegt aber zweifelsfrei an den vielen möglichen, zugrundeliegenden Ursachen dafür. Andauerndes Erbrechen und Erbrechen, das sich mit anderen krankhaften Symptomen verbindet oder Erbrechen, welches zur zunehmenden Verschlechterung des Allgemeinzustandes führt, kann schwerwiegende Folgen für den Patienten haben.
Es gilt also: Ist das Allgemeinbefinden nicht beeinträchtigt und legt sich das Erbrechen innerhalb von weniger als 24 Stunden, kann der Hund durchaus konservativ vom Hundebesitzer selbst behandelt werden. Treten aber andere Beschwerden wie Blutbeimengungen, Durchfall, Fieber, Schwäche oder Atemnot auf, oder verschlechtert sich der Allgemeinzustand des Patienten zunehmend, sollte umgehend ein Tierarzt aufgesucht werden.
Erbrechen beim Hund: Ursachen und Behandlung
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Ursachen und Behandlung
Erbrechen beim Hund
20.02.2015, 15:54 Uhr | uc (CF)

Wenn Sie bemerken, dass Ihr Hund erbricht, sollten Sie sein Verhalten sehr genau beobachten. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Einmaliges Erbrechen beim Hund kann viele Gründe haben und ist meist harmlos. Kommt es aber mehrmals vor, sollten Sie genauer untersuchen, ob Ihr Vierbeiner vielleicht krank ist.
Harmlose Ursachen für Erbrechen beim Hund
Das Erbrechen ist generell, sowohl beim Menschen als auch beim Tier, eine Schutzfunktion. Es ermöglicht die schnelle Entleerung des Magens, wenn in diesen beispielsweise Giftstoffe gelangt sind. Hunde erbrechen allerdings noch wesentlich schneller und häufiger als Menschen und müssen deshalb nicht unbedingt krank sein. Es kann schon ausreichen, dass Ihr Haustier eine große Menge schwer verdaulicher Kost zu sich genommen hat, gegen die der Magen rebelliert.
In diesem Fall ist es für den Hund ein großer Vorteil, dass er den Mageninhalt schnell von sich geben kann. Ein Hund übergibt sich beispielsweise nach einer Futterumstellung, wenn er zu rasch zu viel gefressen hat, weil ihm die neue Nahrung besonders schmeckt. Es kann aber auch der Fall sein, dass Ihr Hund das neue Futter nicht sofort verträgt, weil sich sein Verdauungssystem erst darauf einstellen muss. Falls Sie einen Futterwechsel planen, sollte dieser daher unbedingt in kleinen Schritten erfolgen.
Ist der Hund doch krank?
Hinter der Magenentleerung kann aber auch eine schwerwiegendere Ursache stecken. Vor allem, wenn sich Ihr Tier mehr als einmal übergibt, weist das darauf hin, dass es krank ist. Wenn das Erbrechen beim Hund kurz hintereinander immer wieder auftritt oder Ihr Tier sich mehr als fünfmal am Tag übergeben hat, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen, rät die Tierarztpraxis Schuh in Mainz auf ihrer Internetseite.
Auch, wenn Ihr Vierbeiner an Bauchschmerzen und Durchfall leidet, schwach wirkt oder keinen Kot absetzen kann, ist medizinischer Rat nötig. Ernste Symptome liegen außerdem vor, wenn Sie Blut im Erbrochenen entdecken und Ihr Hund Fieber hat, also eine Körpertemperatur von mehr als 39 Grad Celsius aufweist. Blut kann zum Beispiel ein Zeichen für eine Vergiftung, aber auch für ein Magengeschwür sein.
Wasser statt Festkost reichen
Merken Sie sich, wie das Erbrochene aussah, wenn Sie den Tierarzt aufsuchen. Gelber Schleim hängt meist mit einer Störung im Darm zusammen, während unverdautes Futter auf eine Ursache im Magen hinweist, erklärt das Fachmagazin "Dogs". Fragen Sie sich auch, was das Tier gefressen haben könnte.
War es vielleicht ein Spielzeug oder ein Knochen? Solange Sie noch nicht sicher sind, ob das Erbrechen beim Hund einen ernsten Hintergrund hat und er krank ist, sollten Sie ihm ausreichend Wasser, aber kein Futter geben. Falls das Erbrechen nach 24 Stunden nicht aufhört, ist der Gang zum Tierarzt unvermeidlich.
Behandlung durch den Tierarzt
Um herauszufinden, was Ihrem Liebling fehlt, kann der Tierarzt unter anderem Röntgenaufnahmen, Ultraschall oder eine Blutanalyse durchführen. Je nachdem, welche Ursachen der Mediziner für das Erbrechen beim Hund feststellt, verschreibt er dann eventuell Medikamente, ordnet eine Kur an oder führt eine Operation durch.
Sobald es Ihrem Hund besser geht, können Sie ihn langsam mit Schonkost wie gekochten Kartoffeln, Nudeln oder fettarmem Hühnchenfleisch versorgen. Auch hierbei sollten Sie aber Rücksprache mit dem Tierarzt halten.
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Erbrechen beim Hund
Erbrechen bei Hunden ist an sich keine eigenständige Erkrankung. Als Reinigungsfunktion des Körpers handelt es sich um ein zwar recht häufiges, aber meist eher harmloses Phänomen und Symptom. Erbrechen tritt auch als Symptom innerer Krankheiten unterschiedlicher Schwere auf, die zum Teil lebensbedrohend sein können. Beispielhaft seien hier die tückische Magendrehung und Vergiftungen genannt. Hundehalter sollten daher sehr aufmerksam werden, wenn das Symptom Erbrechen massiv auftritt oder länger als 24 Stunden andauert. Zur Einschätzung der Situation sind weitere auffällige Symptome entscheidend, die das Erbrechen begleiten. Zusätzliche echte Schockzustände, wie sie bei Vergiftungen und der Magendrehung auftreten, sind ein absolutes Alarmsignal. In diesen Fällen ist unverzügliche tierärztliche Hilfe geboten.
Erbrechen - was ist das?
Erbrechen wird auch als Vomitus bezeichnet. Damit wird das Hochwürgen von halbverdautem Futter, das mit Gallenflüssigkeit vermischt ist, bezeichnet. Unter Umständen wird nur Gallenflüssigkeit herausgewürgt. In seltenen Fällen wird Blut erbrochen. Seiner Natur nach ist Erbrechen ein Schutzreflex des Organismus, mit dem Fremdkörper, Parasiten und verdorbenes Futter schnell wieder aus dem Körper ausgeschieden werden. Oft provozieren Hunde den Vorgang des Erbrechens selbst durch den Verzehr bestimmter Gräser.
Hunde ziehen zum Erbrechen die Bauchmuskulatur und das Zwerchfell zusammen. Sie erzeugen damit einen Unterdruck in der Brust sowie einen Überdruck im Bauch, in dem sie den Schnauzenraum und den Kehlkopf geschlossen lassen. Erbrechen kostet das Tier viel Kraft, besonders wenn es lang andauernd ist. Außerdem geht es unter Umständen mit einem heftigen Flüssigkeitsverlust einher, der gerade auch Welpen bedroht.
Ursachen für Erbrechen
Der Vomitus ist nicht rassespezifisch geprägt. Fast alle Hunde erbrechen ab und an einmal, so dass jeder Hundehalter das Phänomen kennt. Rassespezifisch prädestiniert können bestimmte Grunderkrankungen sein, die von Erbrechen als Symptom begleitet werden.
- Akutes Erbrechen - sporadischer Vomitus, der weniger als zwei Wochen andauert.
- Chronisches Erbrechen - das Tier erbricht regelmäßig über einen Zeitraum von mehr als zwei Wochen.
Spontanes, akutes Erbrechen beruht häufig auf:
- Verzehr von verdorbenem Futter
- zu schnellem, schlingendem Fressen
- verschluckten Fremdkörpern
- Vergiftungen
- Futterumstellungen, an die sich das Tier noch nicht gewöhnt hat
- leichten, akuten Magenschleimhautentzündungen
- Stress und Nervosität bei sensiblen Hunden
- Reisekrankheit zum Beispiel beim Autofahren
- Erbrechen als Nebenwirkung von Medikamenten
Auch bestimmte Infektionen und Grunderkrankungen führen zu akutem und chronischem Erbrechen:
- Infektionen mit Würmern
- Infektionen mit Giardien
- Infektionen mit Staupe-Erregern
- Leishmaniose, Parvovirose, Staupe, Leptospirose
- Magenschleimhautentzündungen und Magengeschwüre
- Magen-Darm-Entzündungen verschiedener Genese
- Magendrehung
- Erkrankungen der Leber
- Bauchspeicheldrüsenentzündung
- Diabetes Mellitus
- verschiedene Nierenerkrankungen
- Tumorerkrankungen
- Herzkrankheit
Erscheinungsformen des Erbrechens - Erbrechen als Symptom
Vomitus ist nicht gleich Vomitus. Das einfache, meist einmalige, vom Hund durch Grasverzehr in Gang gesetzte Erbrechen unterscheidet sich von den massiven Formen, die von reichlich gelber Galle und teilweise auch von Blut begleitet werden. Letztere Fälle sind regelmäßig als schwerwiegender einzuschätzen. Ernst kann die Lage auch werden, wenn das Tier ständig nur Gallenflüssigkeit und/oder Blut hervorwürgt.
Der Hundehalter muss immer das Gesamtgeschehen und mögliche Begleitsymptome beobachten. So macht sich die lebensbedrohliche Magendrehung etwa zwei Stunden nach Futteraufnahme nicht etwa durch besonders massives Erbrechen bemerkbar: Charakteristisch sind vielmehr ständige Versuche zu erbrechen, die von einem zügig weiter wachsenden Blähbauch und einer zunehmenden Teilnahmelosigkeit des Hundes begleitet werden. All dies mündet schließlich in einen veritablen Schockzustand ein. Ohne Operation stirbt das Tier an der Magendrehung.
Prüfung der Umstände durch den Hundehalter
Der Hundehalter sollte folgende Merkmale prüfen, um sich über den Zustand seines Hundes und die Notwendigkeit eines Tierarztbesuches klar zu werden:
- Geruch des Erbrochenen? Prägnanter Geruch lässt eventuell auf Giftverzehr schließen - Tierarztbesuch ist angeraten.
- Wie oft erbricht das Tier? - Dauert es permanent an, sollte der Tierarzt konsultiert werden.
- Leidet das Tier unter Dehydrierung? Man stellt dies fest, indem man eine Hautfalte am Rücken hochzieht. Schnellt die Haut nicht unverzüglich in den ursprünglichen Zustand zurück, ist der Flüssigkeitsverlust zu groß. Sofort zum Tierarzt.
- Zittert oder friert der Hund, zeigt Schocksymptome wie Teilnahmelosigkeit, ungewöhnliche
Koordinationsschwierigkeiten oder andere Auffälligkeiten ist der Tierarzt zu konsultieren.
werden. Diese entstehen, wenn sich Blut mit Salzsäure im Magen verbindet.
Diagnose und Behandlung bei unklarem Erbrechen
Häufiges Erbrechen ist fast immer ein zunächst unklares Symptom, das bei längerer Dauer und oder massiver Schwächung des Hundes der Ursachenabklärung bedarf. Ein Tierarzt wird mit Blutuntersuchungen, Röntgenbildern, Magenspiegelungen oder den Einsatz eines Ultraschallgerätes nach den Ursachen forschen. Auch wird der Veterinär nach aussagekräftigen weiteren Symptomen wie Durchfall, Fieber, Schwäche, Schmerzen sowie ähnlichem Ausschau halten und den Hundehalter dazu befragen.
Behandlung bei Erbrechen des Hunds
Die Behandlung bei Erbrechen kann sehr unterschiedlich aussehen. Sie hängt davon ab, ob zunächst beziehungsweise insgesamt nur das Symptom Erbrechen behandelt wird oder aber ebenfalls eine vorliegende Grunderkrankung therapiert wird. Dabei muss auch deutlich sein, dass der Vomitus als natürliche Schutzfunktion des Körpers als solche nicht einfach unterdrückt werden sollte. Gifte und Fremdkörper müssen den Körper auf schnellstem Weg verlassen. Diese Funktion sollte nicht behindert werden.
Schulmedizinische symptomatische Behandlung durch den Tierarzt
Tierärzte behandeln das Symptom Erbrechen mit Arzneimitteln aus der Wirkstoffklasse der Antiemetika. Typische Wirkstoffe sind Droperidol, Metoclopramid und Dramamin. Ein hoher Flüssigkeitsverlust wird durch Elektrolytgaben oder bei starkem Erbrechen sowie begleitendem Durchfall durch einen intravenösen Anschluss an den Tropf gewährleistet.
Symptomatische Homöopathie
Die Homöopathie stellt verschiedene Mittel für akutes Erbrechen zur Verfügung, von denen in der Akutdosierung stündlich eine Tablette beziehungsweise fünf Globuli gegeben werden können:
Für den Kauf von homöopathischen Mitteln empfehlen wir die deutsche Versandapotheke medpex.
Hausmittel und pflanzliche Mittel
Das natürlichste Mittel bei einfachem Erbrechen ist das Fasten. 24 Stunden sollte das Tier keine Nahrung aufnehmen. Bewährt hat sich auch die Gabe von Eiswasser in kleinen Mengen. Insgesamt muss die Flüssigkeitsversorgung beim Vomitus sichergestellt werden. Es ist anzuraten, dem Trinkwasser Elektrolytpulver, das in der Apotheke erhältlich ist, zuzufügen. Bei verdorbenem Futter und anderen nicht lebensbedrohlichen toxischen Produkten ist medizinische Kohle sehr bewährt, die in verschiedenen Darreichungsformen - meist als Pulver - ebenfalls in der Apotheke erhältlich ist. Lauwarmer Kamillentee kann bei Magenschmerzen hilfreich sein, wenn das Tier ihn annimmt.
Erbrechen vorbeugen
Eine Serie von einfachem Erbrechen ist durch das beschriebene Fasten oft gut zu beruhigen.
Das Anfüttern nach dem Fasten sollte in kleinen Portionen und ganz allmählich erfolgen.
Das unbehandelte Erbrechen und seine Folgen
Da andauerndes Erbrechen lebensbedrohliche Gründe haben kann, kann das Tier an der Grunderkrankung oder begleitendem Schock sterben. Magendrehung, Vergiftungen sowie Magendurchbrüche und innere Blutungen sind zu als Beispiele zu nennen. Der Vomitus selbst kann unbehandelt das Tier bis zur Austrocknung und zum Kollaps schwächen. Erbrechen begleitet viele ernste Erkrankungen, die möglichst frühzeitig behandelt werden müssen, um einen vollständigen Heilungserfolg zu sichern.
Etwa 8 Mio. Hunde leben in deutschen Haushalten - gesorgt wird sich um die Vierbeiner wie um das eigene Kind. Mit dieser Seite möchte ich euch gern leicht verständliche Informationen rund um die Hundegesundheit zur Verfügung stellen. Zur Seite steht mir eine Tierheilpraktikerin, die das ganze fachlich abrundet.
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Mein Hund erbricht Gelb..
Hallo, ich bin heute Morgen aus alles Wolken gefallen, als mein Hund beim Gassi gehen auf einmal stehen bleibt, und würgt. Da kotzte er dann auch, sowas gelbes schaumiges.. denke mal schleim mit Speichel. Hellgelb.
Muss ich mir jetzt sorgen machen ? Es steht im Internet, das es eine übersäuerung vom Magen sein kann, wenn er Abends z.B. nichts mehr gegessen hat, aber gestern Abend als ich von der Spätschicht kam, hat er noch was gefressen, das war so um 12 Uhr rum. Und um 10:00 Uhr heute Morgen bin ich mit ihm raus.
Kann mir einer helfen und sagen ob das was schlimmes ist ?
10 Antworten

Das erbrechen ist oftmals normal, da Hunde manchmal Gras essen.
Dies ist kein bisschen dragisch. Also keine Angst das ist "Normal"

Das muss nichts schlimmes sein. Etwas Diät kann nicht schaden. Also vorsichtig mit dem Futter. Es soll erstmal alles wieder ins Lot kommen. Wenn er allerdings weiter die Symptome hat sollte er zum TA.

Grundsätzlich ist dieses würgen / erbrechen eine ganz normale Schutz-Reaktion, wenn er gesund ist. Bei meinen Hunden habe ich es des öfteren gesehen, wenn sie Fremdkörper oder Gras gefressen hatten oder große Knochenbrocken gefressen hatten. Die Wölfin würgt auch ihre Nahrung, schon vorverdaut, für die Welpen aus. Von Rasse zu Rasse unterschiedlich ausgeprägt, kommt das auch bei unseren "zivilisierten" Hunden auch noch vor. Nur wenn es gehäuft auftritt, würde ich zum TA gehen. z.B. wenn sie zuviel Büffelhautknochen bekommen, übersäuert der Magen. Darum bekommt Unserer, wenn dann nur einmal die Woche Büffelhautknochen. Bei Kalbsknochen habe ich es noch nie beobachtet.

Dein Hunde hat Galle gekotzt. Wenn es einmalig war, mach dir keinen Kopf drum. Sollte er sich häufiger übergeben gibst ihm nur Reis und wenn es nach einem Tag nicht besser ist zum TA. Sollte es ein Welpe oder sehr junger Hund sein würde ich aber sofort zum TA gehen!

Immer wenn wir uns nicht sicher sind ob es bei unseren Hund normalist wie er sich ergibt,dannn gehen wir gleich noch zum Arzt. Wir könnten es uns nie verzeihen wenn ihm etwas passiert ohne dass wir etwasversucht haben zu tun. Ich meine würde er sterben. Unser Hund hat schon auf mehrere arten gekotzt und bei einer da war er wirklich krank und es war gut , dass wir zum artzt gegagen sind!Wenn es nichts schlimmes ist ist es ja auch nicht so schlimm.

klingt für mich nach nüchtern erbrechen, das hat meine hündin auch, wenn sie sehr hungrig ist, z.B. wenn wir ihr mal 1 stunde später zu fressen geben, dann erbricht sie manchmal. das gibts auch bei menschen. wenn es nach dem nächsten fressen nicht besser wird würde ich mal zu TA gehen

DAs findest du komisch? Mein Hund hat mal weiß gekackt ;).
Erbrechen bei Tieren kann viele Gründe haben. Die Farbe kommt wohl eher von dem was er gegessen hat.

Achso, was ich noch vergaßp, er liegt nur auf der Couch rum. Sonst kommt er immer gucken was ich mache, wenn ich das Zimmer verlasse. Jetzt hebt er nichtmal mehr den Kopf um zu sehen wo ich hin gehe. :(

Du würdest bei einer Magenverstimmung auch nicht toben. Dennoch kann das nur eine vorübergehende Unannehmlichkeit seit.

Warte es ab ob sich das heute gibt,das passiert wenn der Magen leer ist,hol ein viertel Pfund Beefmett und einen reisbeutel und koch das ohne Gewürze auf (ca 8 minuten kochen lassen,kontolliere ob der Reis gar ist.)Gebe Ihm davon,dann wird es wieder.

wenn hunde einen leeren magen haben, dann erbrechen sie gelb, das ist normal.. war damit mal beim ta! gib ihm was zu fressen und es ist vorbei!
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hey . mein hund hatte die nacht durchfall (hat mich die ganze nacht deswegen wach gehalten .. weil sie von einem zum anderen ort gegangen ist und sich hingelegt hat .. und das bis 5 uhr die nacht .. habe meinen hund nun fasten lassen .. sprich das futter hochgestellt und viel wasser hingestellt.. so wie es der nottierarzt mir am telefon sagte .. war gerade mit ihr draußen .. nun erbricht sie gelb (denke mal ist galle vom hunger .. da sie auch hier rum scheicht und futter sucht) wielange soll ich das noch durchziehen mit dem fasten?? hochgestellt hab ich es die nacht um 1.30uhr ca. als sie das erste mal flüssigen kot absetzte .. soll ich das bis heute abend durchziehen ? bis morgen früh? oder wielange?? vllt. hat ja jemand nen bisschen ahnung .. durch eigene hunde ..
würd mich über ne anwort freuen. lg jutta
Hallo, unser Hund hat heute Morgen im Garten einen halben Tauben-Flügel gefressen und würgt sehr oft seit dem. (der Tauben-Flügel kommt wahrscheinlich von einem erfassten Tier der Katze oder so).
Ich danke im Voraus für eure Antworten
Hallo, ich habe meiner Hündin heute um 10 Uhr die Tablette Traumeel gegeben, die ich frisch von meiner Tierärtzin erhalten habe. Seitdem hat sie sich schon 4x übergeben. Ist das normal? Oder liegt das vielleicht daran, das sie sich überfressen hat oder eher doch einen Magendarm-Infekt hat. Ich danke euch für eure Antworten!
mein chiahuahua, männlich, ca. 14 jahre hat oft gelblichen schleim an seinem Penis, was könnte es sein? ich war vor paar wochen mit ihm beim tierarzt, wegen der impfung, mit ihm ist alles ok. auf das tropfen hatte ich vergessen dem TA drauf anzusprechen, erst in letzter zeit hinterlässt er immer öfter solcher Tropfen.
er ist nicht kastriert. besonders auffällig hinterlässt er tropfen,wenn er frisst oder nach dem fressen.
es liegt aber nicht daran, dass er pipi muss
kennt ihr das auch bei euren hunden?
hilfe bitte.. mein hund würgt sein ca 1 1/2 stunden und erbricht dabei als weißen schleim. manchmal würgt er nur und es kommt nicht und dann kommt mal riiichtig viel.. ich habe so eine angst.. ich lebe auf den dorf, der tierarzt ist zu der nächste ist 30 km weit entfernt..
bitte helft mir.. :'(
Hallo,mein Hund hat heute Morgen durchfall bekommen und hat sich auch einmal übergeben. Es ist bis jezt auch besser geworden und ich bin mir ziemlich sicher das das davon kommt das ich gestern eine andere futtermarke (nassfutter) genommen habe. Sie ist dann einmal mit dem Po auf der wiese gerobbt sozusagen.Meine frage ist was das zu bedeuten hat und ob ich noch abwarten oder sofort zum TA soll.
Danke für eure Hilfe
Hallo Leute :) Mein Hund hat gestern alles was sie gegessen hat wieder rausgebrochen . alls ich heute aufgestanden bin war wider der ganze Boden voll . was könnte das sein ? ist seit gestern morgen so . Danke im Vorraus :)
Weiß jemand, wie die Frau heißt, die in der aktuellen Almased-Werbung im gelben Bikini mit Hund am Strand entlangläuft?
also seit dem wir nen hund haben und der in unserem garten sein geschaefft macht ist unser rassen gelb, ich hab zwar gelesen das wenn man gleich viel wasser drauf schuettet das dass helfen soll ( was ich auch schon mache, aber helfen tut das fast garnix) dann gebe ich meinem hund solche tabletten was der hund auch gut verdraegt und sie auch ohne prob. essen tut der rassen ist ein bisschen besser geworden, aber gibt es den noch iwas besseres??
Also wenn der hund meiner Freundin wütend ist oder sich freut .. naja halt aufgeregt ist bekommt er so nen gelben leuchtenden Schimmer über den Augen Weiss jemand vllt was das ist oder warum er das macht? Ich hab das vorher noch nie gesehen o:
Seit Wochen frage ich mich, wer diese gutaussehende Schauspielerin bzw. das Model aus der Almased Werbung ist. Ihr habt die Werbung sicher schon gesehen: Markenzeichen ein gelber Bikini und ein Mops. Es gab einmal die Werbung, wo sie am Strand mit dem Hund lang läuft und dann die vor Weihnachten, wo sie vor dem Haus Ihres Freundes/Manns vor fährt und ihre hammer Figur präsentiert, einmal in einem Abendkleid, einmal im gelben Bikini, wie man ihn aus der anderen Werbung kennt. Um schonmal vorweg zu nehmen, wer es nicht ist (das liest man manchmal auf anderen Seiten): - Iskra Lawrence ist es nicht, die ist in der selben Werbung, wo gesuchtes Model am Strand zu sehen ist, beim Anprobieren eines Hochzeitskleids zu sehen. - Sarah Diener ist es auch nicht, die ist danach zu sehen, wie sie aus einem Glas Almased trinkt. - Ingrid Michaelson ist es auch nicht, von der stammt nur der Song in der Werbung, sie ist ncht dort zu sehen.
Hallo Mein Hund erbricht seit Heute morgen 3 Uhr mehrmals am Tag (bisher hat sie 5 mal erbrochen ) im Erbrochenen haben wir eben bei der genaueren Begutachtung Blut festgestellt . Nun mache ich mir ernsthafte sorgen um die Gesundheit meines Hundes . Ich bitte um schnelle Antwort . Danke
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Hund erbricht Schaum – 3 mögliche Ursachen
Der Hund erbricht Schaum aus unbekanntem Grund? Eine harmlose Übersäuerung kann genauso Ursache sein wie ein lebensbedrohlicher Fremdkörper.
Mögliche Ursachen für Erbrechen beim Hund
Magenübersäuerung
Tritt das Erbrechen ausschließlich morgens auf, ist häufig eine Magenübersäuerung die Ursache. Ist der Magen über längere Zeit leer, neigen einige Hund zum morgendlichen Erbrechen, das immer vor der Fütterung passiert. Diese Hunde neigen außerdem eher zum Grasfressen als andere. Der Schaum kann glasig bis weiß sein, aber auch grünlich-gelb.
Die einfachste Gegenmaßnahme ist die spätabendliche Gabe eines trockenen Hundekeks, Knäckebrots oder auch einer Scheibe Roggenbrot mit Leberwurst.
Zwingerhusten
Der Zwingerhusten wird durch einen Virenkomplex verursacht, einer Mischung verschiedener Viren. Die Erkrankung tritt nicht nur bei Zwingerhunden auf, sondern verbreitet sich überall dort sehr schnell, wo viele Hunde zusammen sind, z.B. in Hundeschulen.
Zu Beginn des Krankheitsausbruches ist der typische Husten eher selten. Häufiger verhalten sich die Hunde so, als wenn sie einen Fremdkörper im Hals hätten. Sie haben Halsschmerzen, nicht selten eine Mandelentzündung, schlucken immer wieder und erbrechen weißen Schaum. Erst später kommt der Husten hinzu.
Zwingerhusten ist zwar nicht dramatisch, sollte aber unbedingt behandelt werden. Meist wird der Tierarzt zur Behandlung Antibiotika und Hustensaft einsetzen. Unbehandelt oder falsch behandelt kann Zwingerhusten zu Herzschäden führen.
Fremdkörper im Verdauungstrakt
Einer der schlimmsten Gründe ist ein Fremdkörper. Der Hund erbricht Schaum, um den Fremdkörper loszuwerden. Wenn der Magen vom Erbrechen bereits leer ist, aber der Fremdkörper sich noch darin befindet, wird nur noch Schaum und Schleim gespuckt.
Selbst wenn der Fremdkörper bereits im Darm ist, erbrechen viele Hunde noch. Der Darm ist verstopft und kommt zum Stillstand. Erbrechen und Durchfall sind die Folge.
Ein Spielzeug, ein Stück vom Stöckchen oder der eigenen Decke, eine Socke,…
Man kann gar nicht glauben, was Hunde alles hinunterschlucken.
Einige der Vierbeiner scheinen wenig empfindlich zu sein und scheiden auch die unmöglichsten Dinge unbeschadet wieder aus.
Doch andere haben schon mit kleinsten Teilen ihren Kummer und können daran sogar sterben.
Bei Verdacht eines Fremdkörpers ist eine schnelle Reaktion wichtig. Der Hund sollte geschallt oder geröntgt werde und gegebenenfalls noch einmal Kontrastmittel nehmen, um ganz sicher zu sein, dass sich kein Gegenstand im Verdauungstrakt befindet, der dort nicht hingehört.
NOTFALL-CHECKLISTE : Hund erbricht sich
Wenn sich der Hund übergeben muss, ist es in den meisten Fällen harmlos. Doch nicht immer. Ist Blut im Erbrochenen? Könnter der Hund unbemerkt einen Giftköder aufgenommen haben?
A. AUSGANGSLAGE
- der Hund muss sich erbrechen
A.1 HINTERGRUND-INFOS
- Es kann eine Vielzahl von Gründen geben, warum sich der Hund übergeben muss.
- Das ist wie bei uns Menschen auch - manchmal kann man den Grund warum man sich übergeben muss nicht finden. Vielleicht hat der Hund einfach das Futter nicht vertragen.
- Doch nicht immer ist das Erbrechen des Hundes eine harmlose Erscheinung: zum Beispiel wenn Gift im Spiel ist.
- Deshalb sollte man die Situation genau erfassen, abwägen und im Zweifelsfall immer zum Tierarzt.
A.2 WAS HAT DER HUND GEFRESSEN
- hat der Hund Knochen bekommen?
- hat der Hund Gras gefressen?
- hat der Hund Futter bekommen, das er sonst noch nicht oder selten bekommen hat?
- prüfen ob Spielzeug fehlt - oder Teile (!) davon abgebissen wurden und fehlen
- prüfen ob ein Kleidungsstück fehlt (Nylonstrümpfe, Socken, etc.)
- prüfen Teppich (-Teile) angefressen sind
- ist sicher auszuschliessen, dass der Hund Tabletten, sonstige Pharmazeutica, Putzmittel oder sonstige Chemie aufgenommen hat
- ist sicher auszuschliessen, dass der Hund mit Giftköder in Kontakt kommen konnte?
Mögliche Futtermittel, die Hunden efahrungsgemäß oft nicht gut bekommen bzw. sogar gefährlich sein können. Wenn der Hund diese durch Erbrechen wieder los wird ist das um so besser:
- unsauberes Trinkwasser, zum Beispiel aus Pfützen getrunken
- Kaffee
- Tee
- verdorbene Abfälle, schimmelige Essensreste (z.B. aus dem Abfalleimer)
- Schokolade ist Gift für den Hund! ( weitere Details siehe -> Schokoladen-Vergiftung )
- Milch bzw. Milchprodukte mit Milchzucker (Laktose)
- Pilze
- Fischgräten
- Hühnerknochen
- Weintrauben, Rosinen (giftig für Hunde)
- Makadamia Nüsse
- Zwiebeln und Knoblauch
- Rhabarber
- Weitere Details siehe -> Liste giftiger Lebensmittel
A.3 GIBT ES VORERKRANKUNGEN
- welche Vorerkrankungen wurden bei dem Hund festgestellt?
- gibt es den Verdacht auf bestimmte Vorerkrankungen?
- könnten diese Vorerkrankungen mit dem jetzigen Erbrechen zusammenhängen?
A.4 SPIELEN PSYCHISCHE FAKTOREN EINE ROLLE
- war der Hund starkem Stress ausgesetzt?
- Beisserei, Mobbing von anderen Hunden
- ist der Hund von seiner Art eher ein Sensibelchen
B. VORBEREITUNG UND SELBSTSCHUTZ
- beruhigend auf den Hund einwirken
- auch beruhigend auf die anderen Personen einreden, Panik hilft niemandem !
- unüberlegte Maßnahmen von anderen Personen vermeiden
- Hund anleinen bzw. festbinden (der Hund könnte im Schock davon laufen, z.B. in ein Auto), Details siehe -> Sichern und Beruhigen
- zum Selbstschutz: nur wenn der Hund sehr aktiv scheint, Maulkorb oder Maulschlinge anlegen, Details siehe -> Maulschlinge
- den Hund in die stabile Seitenlage bringen, Details siehe -> stabile Seitenlage
C. SYMPTOME
Die folgenden Symptome können verschieden stark ausgeprägt sein, je nachdem was verschluckt wurde und wie tief sich der Fremdkörper bereits im Verdauungsbereich befindet:
Wenn der Knochen im Bereich der Atemwege, Maul- oder Rachenbereich ist:
- der Hund würgt
und versucht sich zu erbrechen
- er reibt sich ständig an der Schnauze
- leeres Schlucken
- Schluckbeschwerden
- Maul steht offen
- Niesen oder Husten
- Atemgeräusche
- Atemnot
- die Atemwege müssen frei sein -> Atemwege prüfen
Wenn der Fremdköper bereits im Magen- oder Darmbereich ist:
- Erbrechen nach einer Futteraufnahme
- Erbrochenes mit Blut durchsetzt
- Verweigerung der Futter- und Wasseraufnahme
- Mattigkeit
- kein Absetzen von Kot mehr - dann auch Anzeichen auf einen Darmverschluss prüfen
- Schleim bleibt am Thermometer nach dem Fieber-messen (rektal) haften
D. NOTFALLMASSNAHMEN
- wenn noch möglich, durch schnelles Eingreifen den Fremdkörper aus dem Mund-Bereich manuell entfernen, bevor der Hund ihn schluckt
D.1 WENN EIN GEGENSTAND BEREITS IM MAGEN / DARM-BEREICH IST
- wenn der Fremdkörper bereits tief verschluckt ist, kann nur noch der Tierarzt helfen
- WICHTIG: Den Hund nicht selbst zum Erbrechen bringen, da dies zu einer Erstickungsgefahr führt!
- WICHTIG: wird beim Gassigehen nach dem Kot-Absetzen am After ein Stück verschluckter Schnur oder ähnliches sichtbar, auf keinen Fall daran ziehen. Die Schnur kann weit in den Darm reichen und beim Rausziehen schwerste Darmverletzungen verursachen
D.2 WENN DER GEGENSTAND IM BEREICH DER ATEMWEGE IST
- in leichten Fällen: das Husten des Hundes durch Klopfen zwischen die Schulterblätter unterstützen
- wenn der Hund zu ersticken droht, an den Hinterfüssen hochheben bei kleineren Hunden und an der Brust bei grösseren - und versuchen den Fremdkörper heraus zu schütteln
- Atemwege blockiert oder teilweise blockiert -> Atemwege freimachen
- wenn ein Fremdkörper im Atemweg nicht beseitigt werden konnte, kann es sein dass es zum Atemstillstand kommt
- der Hund ist bewusstlos
- der Fremdkörper muss nun rigoros entfernt werden
- zum Beispiel mit einem Holzlineal oder Schraubenzieher
- WICHTIG: wenn die Atmung ausgesetzt hat, sofort weiter mit NOTFALL-CHECKLISTE -> Atemstillstand
E. TRANSPORT ZUM TIERARZT
- wenn möglich einen Helfer organisieren, herbeirufen oder herwinken, auch ggf. auch laut um Hilfe rufen
- wenn das Transportfahrzeug in der Sonne stand, gut durchlüften bevor man den Hund hinein bringt
- vorab mit Tierarzt telefonisch Kontakt aufnehmen
- sicherstellen daß die Praxis oder Klinik geöffnet hat
- wenn der Hund gehen kann, sollte man ihn lassen
- die Fahrt zum Tierarzt sollte schnell wie möglich erfolgen, dabei darf man aber keine unnötigen Risiken auf sich nehmen sein
- wenn man selbst zu aufgeregt zum Autofahren ist sollte man jemand Anderes bitten dies zu übernehmen
- weitere Details zum Transport des verletzten Hundes, siehe -> Transport
F. WEITERE HINWEISE
F.1 WENN DER KNOCHEN DEN RACHENBEREICH SICHER PASSIERT HAT
- Wenn keine Beschwerden erkennbar sind, kann man evtl. nach Absprache mit dem Tierarzt auch mit Hausmittel helfen
- Man kann dem Hund Sauerkraut geben. Sauerkraut soll zum Beispiel gesplitterte Hühnerknochen einhüllen und damit helfen Darmverletzungen zu vermeiden. Ein scharfer, spitzer Hühnerknochen - der trocken und allein durch den Darm rutscht, kann auf jeden Fall gefährlich werden. Das Sauerkraut soll sich um die gefährlichen Teile legen und dafür sorgen dass es besser durch rutscht und dann besser hinten raus kommt.
- Youtube-Videos zum Thema:
F.3 PRÄVENTIVMASSNAHMEN
- keine Geflügelknochen füttern, da diese splittern und die Speiseröhre, Magen und Darm verletzen können.
- wenn möglich auf Knochenfütterung ganz verzichten und dem Hund als Alternative zum Knochen das Kau-Vergnügen mit Büffelhaut, Rinderhautknochen oder Ochsenziemer ersetzen
F.4 QUELLENVERZEICHNIS
- Ein Tierarzt bezieht deutlich Stellung gegen die Knochenfütterung: http://www.kubinetz.de/knochen.html
G. DOKUMENTEN-HISTORIE
Empfehlen Sie + ERSTE + HILFE + beim Hund
Jeder Hundehalter sollte über die elementaren Grundkenntnisse verfügen.
Diesen HTML-Code dürfen Sie gerne in ihre Homepage bzw. Vereinsseite einbauen:
Mein hund erbricht gelbe flüssigkeit?
mein huund ist heute schon den ganzen tagsehr ruhig und kaum zusehen weil er sich unter büschen versteckt
jetzt ebend hat er angefangen zu würgen und gelbe flüssigkeit und ja sonn bisschen gelben schlein ausgebrochen.
ich habe keine ahnung was das sein kann
ich hoffe ihr könnt mir helfen ?
8 Antworten

Hast Du mittlerweile einen Tierarzttermin oder warst dort?
Es kann sein, dass er irgendwas gefressen hat, dass ihm nicht bekommt und meist fressen sie dann Gras und erbrechen gelb. Oft ist es nicht schlimm und regelt sich wieder. Aber da Du nicht weißt, was er gefressen hat - kann es natürlich auch eine Vergiftung oder ähnliches sein.
Daher die Frage, ob Du nun beim Tierarzt warst und wie es Deinem Hund geht?

ja wir waren gleich am mo. früh beim tierarzt und er meinte erst da ist nix als er wieder brach und er schmerzen hatte beim gehen und beim abtasten am bauch waren wir wieder dort und denn hat der tierartzt eine magenentzündung festgestellt er hat jetzt eine spritzte bekommen und medikamente
ihm geht es jetzt unter einfluss von medikamenten wieder gut also mal abwarten

Schon mal was von nem Tierarzt gehört? Es gibt am Sonntag welche, die haben Notdienst. Einfach mal googlen. Und sag mir bloß nicht, da kann ich nicht hinkommen. Wenn es dem Tier sehr schlecht geht oder man sagt, dass man keine Möglichkeit hat hin zu kommen, kann der TA einen auch aufsuchen. Also mach mal hinne, das Tier wird vom nichtstun ja nicht gesünder.

wir wohnen in einer relativ kleinen stadt hier gibt es kein notdienst ect.
die tir not hilfe wie sie heißt hat bloß von 10-12 uhr am sonntag auf

ich kann das eigentlich nicht glauben, dass es keine Notdienste gibt. Selbst in DL gibt es welche. Man kann auch einen TA aus dem Nachbarort kommen lassen. Na egal, heut is ja Montag. Ich hoffe ihr wart heute mit dem Hund beim TA?!

Das ist meisten Galle, ist er sonst Fit? Ist die Schleimhaut schön Rosa oder eher Weiß? Wenn er etwas frisst behält er es drine?

das ist ja das problem er frisst nicht mehr er hat heute den ganzen tag glaube ich noch nichts genommen und wenn man ihm was angeboten hat nimmt er nichts
er dreht sich weg und legt sich wieder irgendwo hin :/
und leider hatr heute kein arzt mehr offen

Habt ihr Reis daheim? Koch ihm etwas davon das hilft, oder Putenfleisch das ist auch gut. Aber morgen ab zum Tierarzt. Eventuell nur etwas den Bauch verdorben

gehe lieber zum tierarzt könnte gift dahinter stecken

Das ist Galle.Alleine nicht so schlimm.Aber warum ist das so?.Was hat er gefressen,ist er sonst munter.Es ist immer wichtig ,zu sehen,was Vorne rein kommt,und was hinten wieder raus kommt.Dann weißt du ,ob der Hund in Ordnung ist.

Ab zum Tierarzt! Wenn er häufig unbeaufsichtigt draussen ist, kann das durchaus ne Vergiftung sein (Rattengift usw.).

nein er ist nur auf unserem grundstück unterwegs und da haben wir kein rattengift oder ähnliches
unser grundstück ist recht einsichtig und er liegt immer unter dem gleichen busch

Eine Tierklinik hat immer für Notfälle geöffnet. LG manteltiger
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Hallo meine mama hat mir gerade erzählt dass mein Hund beim spazieren an der Nase von irgendwas gestochen wurde aber nicht von einer Biene oder Wespe weil da war keine zu sehen. Nachdem hat er sich die Nase gerieben bisschen gefressen und dann nach ner Zeit weißen Schaum erbrochen und dann nochmal ca. 2 Stunden später was soll ich tun Tierarzt hat heute ja zu brauche Hilfe oh und sein fressen frisst er auch nicht aber Erdbeeren schon
Hallo, Habe eine 7jahre alte Mischlingshündin. Sie hat seit gestern immer wieder schluck auf im halben Stunden Takt und frisst dementsprechend nur Grass. Was könnte das sein und wie kann ich ihr helfen. Hat das sonst nicht so nur seit gestern. Muss dazu sagen das sie sehr ângstlich ist und nur zum Tierarzt geht wenn es wirklich unbedingt sein muss :-) Ich hoffe sie können mir einen Tipp geben. Der Kot war normal und erbrochen hat sie drei mal eine Art Schleim ihr allgemein Zustand ist auch normal. Bitte um eine Antwort MfG
Ich habe meinem Hund Chihuahua ein Teil von einem Eisbeinknochen gegeben,dann hatt er das ganze wieder raus gebrochen.Heute morgen wollte ich wie gewohnt Gassi ,aber er wollte kein Meter gehen.Er ist nur am Zittern.Muß ich mit ihm gleichzum Arzt,oder kann ich selber was machen?
Mein kleiner Kater Kalle ist 9 Monate alt und hat gerade eben zwei mal eine gelbe Flüssigkeit erbrochen. Das hab ich bei ihm noch nicht gesehen aber nun isst er also der Appetit ist noch da und er ist ein reiner Hauskater und kommt an keine Reiniger oder giftigen Sachen ran . Was könnte das sein? Ich will nicht das es ihm schlecht geht.. Danke
Hey. Also, mein Hund übergibt sich seit gestern ungefähr 1-2 mal am Tag. Es kommen relativ feste Brocken heraus, wo man noch Reste vom Futter und ähnlichem erkennen kann. Nun frage ich euch: Ist er krank? Hat er Würmer? Er hat keinen Durchfall, also denke ich nicht, dass er Würmer hat.
Hallo, mein Hund hat seit heute morgen noch keinen Kot abgesetzt und muss seit ca. 12:00 die ganze Zeit pupsen. Um 18:00 musste er jetzt plötzlich brechen, um 18:20 nochmal. Habt ihr eine Idee was das sein könnte?
Ich habe Vermutungen was die Ursachen sein könnten:
- Sie hat heute morgen aus einem eiskalten Brunnen getrunken
- Sie hat heute extrem viele Leckerlis bekommen
- Sie hat aus einer Pfütze getrunken
Meint ihr dass diese Ursachen das erklären könnten? Oder muss ich mir sorgen machen?
mein Jack Russell Mix (5 Jahre alt) hat gestern Abend und gerade eben ein wenig weißen Schaum gespuckt (den er nicht wieder auffrisst). Ansonsten ist er ganz normal, lebendig, aufmerksam, frisst. Würde ihm jetzt die nächsten zwei tage Schonkost füttern (gegartes Hühnchen). Ist das richtig oder habt ihr noch Tipps?Meint ihr, ich muss mit ihm zum TA?
Mein kleiner ist mittlerweile schon 6 Monate alt und ist normalerweise putzmunter. Vorhin fing er aber an zu würgen und er erbrach eine klare leicht gelbliche Flüssigkeit. Er ist aber super aktiv und springt schon wieder rum. Muss ich mir trotzdem Sorgen machen? Kann er normal essen oder soll ich ihm lieber ein bisschen Huhn oder so geben?
Hey Leute ich brauch eure Hilfe,
Wir haben gestern unsere 6 jährige Hündin, die übrigens im Moment läufig ist für den halben Tag der Nachbarin gegeben um auf sie aufzupassen, da wir in ein Museum gegangen sind. Sie hat vermutlich den ganzen Vormittag geschlafen und als wir gekommen sind auch den ganzen Nachmittag (was eig völlig gewöhnlich ist).
Außerdem ist sie des Öfteren bei unserer Nachbarin, der wir auch vollkommen Vertrauen. Also es war eig alles normal Bis sie ab 3 Uhr morgens alles mit weißem Schaum zugekotzt hat. Wir wissen nicht woran das liegen könnte und sie verhält sich natürlich den Umständen entsprechend.
Wir wollen an einem Sonntag nicht in die Tierklinik fahren und wissen auch erst einmal nicht was wir machen sollen, deswegen beobachten wir sie jetzt ein bisschen
Was solll/en wir/ich jetzt am besten machen, eurer Meinung nach.
Ich war heute mit meinem Hund beim Tierarzt, weil er nichts gegessen hat und auch immer erbrechen muss. Nun sabert er immer aus dem Hund und ist immer noch nichts. Er will nur schlafen. Aber er trinkt immer noch. Was jemand was er hat wie ich im helfen kann
Hi ihr mein Rehpinscher ist seit Samstag krank. Er bricht ca 6 mal am Tag liegt nur rum isst nicht und trinkt nicht . War beim Arzt Röntgenbild ect alles ohne Befund . Er hat ihm was gespritzt und mir ein mittel mitgegeben was ich ihm zum trinken geben soll . Da er ja nichts trinkt Spritze ich es ihm mit einer Spritze in den Hals . Bin nun dauernd am überlegen was er denn so gefressen haben könnte . Der Arzt konnte es auch nicht genau sagen tippt auf Magenverstimmung muss morgen auch wieder hin. Nun meine frage wie sieht eine Vergiftung aus ? Tote Maus oder so ? Könnte er evtl gegessen haben. Er hat noch Chips von meinem Sohn geklaut aber nur 5 Stück vielleicht kann das einen hund so aus der Bahn werfen? Es ist so schlimm wenn man nichts machen kann.
Er ist ein Weisserschweizerschäferhund
und ist 2 Hundejahre alt
Ich hab 2 alpenhütehunde, Sie sind welpen und 10 Wochen alt. Wir haben einen relativ großen Garten und die beiden fressen einfach alles was nicht fest ist Die fressen gras, erde und kauen mamchmal auf steinen herum die in der erde sind, ameisen und fliegen und so. 3x am Tag bekommen sie zsm ein napf nassfutter und ansonsten steht auf der terasse im Schatten immer ein napf wasser und trockenfutter. Wenn die rumgespielt haben dann übergibt sich der eine oder andere mal, aber danach bleibt derjenige kurz lien, guckt sich um und dann rennen und spielen sie weiter. Was bedeutet das wenn die sich so oft ubergeben? Sind die überfressen? Oder kommt das vom rumtollen? Oder ist das normal bei welpen?
Lg, Danke im vorraus
Hallo alle zusammen!
Wir haben einen Hund. Er hat sich gerade übergeben, und wir machen uns Sorgen. Eigentlich bricht er nur im Auto, wir sind auch gerade dabei, ihm das abzugewöhnen. Aber nun hat er es eben gerade gemacht, obwohl er total gut drauf war! Jetzt genau so! Gefressen hat er nicht lange vorher, ist dann herumgeflitzt, Treppen hoch, Treppen runter, hier rein, da rein. Er kommt aus schlechter Haltung und wurde dort mit Essensresten gefüttert. Nun hat er Trockenfutter bekommen, was er allerdings nicht gewohnt ist und daher auch nicht sehr gern mag. Daher gehen wir jetzt zum Fleischer und holen uns jetzt immer so eine speziell für Hunde angefertigte Blutwurst oder was auch immer von Kaschau(so heißt der Fleischer) Erst war es nur als Leckerlie gedacht, aber nun habe ich, da Tiernahrung draufsteht, angefangen, es unter das Futter zu machen. Er liebt das, ich mache es auch noch warmund Wasser dran, das frisst er dann sowieso lieber. Heute hat er besonders viel rein gekriegt. Ich weiß nicht woher es kommt, das er auf einmal kotzt. Wie es scheint, war alles unverdaut und - vor allem- in seiner ursprünglichen Form, als hätte er es nicht einmal gekaut!
Kann mir einer helfen, ich mache mir echt Sorgen!
Ankündigung
Weißer Schaum gebrochen.
unser 11 Wochen alter Labi-Mix hat heute morgen weißen Schaum gebrochen. Weiß einer von euch was das zubedeuten hat?
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unser 11 Wochen alter Labi-Mix hat heute morgen weißen Schaum gebrochen. Weiß einer von euch was das zubedeuten hat?
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meine hat früher häufiger nach der Nacht so gelblich/weißen Schleim gebrochen. Bei ihr lag´s daran, daß sie wohl zu viel Magensäure hat und nicht zu lange ohne Futter bleiben darf (ich füttere deshalb jetzt immer nochmal kurz vor dem Schlafengehen).
Petra mit Mogli und dem Schäfchen im Herzen
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Es war im Winter und sie hatte wohl zuviel Schnee gefressen oder kaltes wasser getrunken
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