Hund trinkt viel - wie sollte reagiert werden?
Du meinst, Dein Hund trinkt viel? Grundsätzlich müssen Hunde ausreichend trinken und es sollte dem Vierbeiner stets ein Napf mit frischem, sauberem und kühlem Wasser zur Verfügung stehen. An besonders heißen Sommertagen, nach ausgiebigem Spielen und einem anstrengenden Training sind Hunde besonders durstig. Doch gibt es auch Krankheiten, deren Symptome sich in gesteigertem Durst zeigen.
Nun muss sich aber kein Hundehalter Sorgen machen, wenn der Vierbeiner einmal mehr trinkt als üblich. Wenn sich diese Situation jedoch über mehrere Tage hinweg zieht, dann sollte man dies genau kontrollieren. Um einen ungefähren Anhaltspunkt zu bieten, beginnen wir mit einer kleine Liste, welche Hunde in etwa wie viel trinken.
Du bist bereits sicher, dass Dein Hund viel trinkt? Dann kannst direkt zum nächsten Kapitel springen. Dort erklären wir dann, welche Gründe das übermäßige Trinken haben kann und wie Du reagieren solltest.
Der Hund trinkt viel – wie viel Wasser braucht mein Vierbeiner?
Ein sehr grober Richtwert besagt, dass Hunde pro Kilogramm KГ¶rpergewicht zwischen 40 ml und 100 ml Wasser pro Tag trinken sollen. Alleine diese Angaben weisen eine groГџe Spanne auf und entstehen daher, dass es von Rasse zu Rasse verschieden ist.
Zusätzlich ein Unterschied gemacht werden muss, ob das Tier ausschließlich Trockenfutter erhält, mit Nassfutter gefüttert, oder gebarft wird. Logischerweise benötigen Hunde, die nur Trockenfutter fressen mehr Wasser, als Hunde, die Flüssigkeit auch über die Nahrung aufnehmen.
Der American Staffordshire Terrier mit einem Gewicht von 15 kg bis 20 kg benötigt 850 ml Wasser bis 1,7 Liter Wasser, wenn sie ausschließlich mit Trockenfutter gefüttert werden. Frisst der Hund Nassfutter, so reduziert sich die tägliche Wassermenge auf 340 ml bis 850ml.
Ein Boxer mit einem Gewicht von 25 kg bis 30 kg benötigt zum Trockenfutter täglich 1,5 Liter bis 3 Liter Wasser, und zur Nassfütterung nur 600 ml bis 1,5 Liter Wasser.
Ein Bernhardiner mit einem stolzen Gewicht von 75 kg bis 85 kg muss täglich 4,25 Liter bis 8,5 Liter Wasser zum Trockenfutter trinken, oder nur 1,7 Liter bis 4,25 Liter wenn er mit Nassfutter oder Frischfleisch gefüttert wird.
Chihuahuas, die kleinen Mexikaner, die meist ein Gewicht zwischen 1 kg und 3 kg erreichen, trinken täglich zum Trockenfutter 150 ml bis 300 ml oder 60 ml bis 150 ml zum Nassfutter.
Bei den Yorkshire Terriern sieht es ganz ähnlich aus und auch Zwergspitze haben in etwa diesen täglichen Bedarf an Wasser.
Ein Spaniel, der zwischen 12 und 15 Kilogramm wiegt, benГ¶tigt 725 ml bis 1,45 Liter Wasser zur TrockenfГјtterung und 290 ml bis 725 ml Wasser zu FГјttermethoden mit Dosenfutter oder Frischfleisch.
Ein Dalmatiner wiegt zwischen 24 kg und 32 kg und soll, wird er ausschließlich mit Trockenfutter ernährt, 1,6 Liter bis 3,2 Liter Wasser pro Tag. Wird der Hund mit Frischfleisch oder aus der Dose gefüttert, so reduziert sich die täglich benötigte Wassermenge auf 640 ml bis 1,6 Liter.
Der Dackel mit einem möglichen Gewicht von 3 kg bis zu 10 kg muss 500 ml bis 1000 ml Wasser täglich zum Trockenfutter aufnehmen und soll zusätzlich zur Nassfütterung noch 200 ml bis 500 ml trinken.
Interessant wird es bei den mächtigen Deutschen Doggen mit einem imposanten Gewicht von 50 kg bis 90 kg. Werden Doggen ausschließlich mit Trockenfutter ernährt, so müssen sie täglich 4,5 Liter bis unglaubliche 9 Liter Wasser pro Tag trinken. Auch zusätzlich zu Fleisch oder Dosennahrung benötigen Doggen immer noch 1,8 Liter bis 4,5 Liter Wasser täglich.
Schäferhunde und Golden Retriever haben mit einem Gewicht zwischen 22 kg und 40 kg einen ähnlichen Flüssigkeitsbedarf. Zu Trockenfutter müssen diese Hunderassen 2 Liter bis 4 Liter Wasser täglich trinken und brauchen zu Fleisch und Dosenfutter immer noch 800 ml bis 2 Liter Wasser pro Tag.
Ein West Highland Terrier weist meist ein Gewicht zwischen 7 kg und 10 kg auf und benötigt zum Trockenfutter täglich 0,5 Liter bis 1 Liter Wasser. Wird der Westie aus der Dose gefüttert, so braucht er immer noch 200 ml bis 500 ml Wasser am Tag.
Ein Husky wiegt im Durchschnitt zwischen 20 kg und 25 kg und benötigt bei reiner Fütterung mit Trockenfutter täglich 1,2 Liter bis 2,4 Liter Wasser. Wird der Husky nach der Barf Methode ernährt, so braucht er täglich 480 ml bis 1,2 Liter Wasser.
Der Hund trinkt viel – wie bemerke ich es?
Normalerweise fällt es nicht sofort auf, wenn der Hund plötzlich viel mehr trinkt. Wenn Du einen Verdacht hast, notiere Dir, wann und wie oft Du dem Vierbeiner seinen Napf füllen musst. Ebenfalls ein Zeichen, dass der Hund eventuell viel trinkt ist, wenn er vermehrt hinaus muss, extrem lange uriniert oder auch plötzlich nicht mehr stubenrein ist.
Sobald Du also denkst, der Hund trinkt viel, mache bitte Notizen, um später dem Tierarzt detailliert Auskunft geben zu können. Denn ist kein Futterwechsel, keine Rekordhitze und auch kein zusätzliches Training für den Durst verantwortlich und bleibt der gesteigerte Durst auch kein Einzelfall, dann können folgende Gründe verantwortlich sein und ein Tierarzt sollte definitiv kontaktiert werden:
Der Hund trinkt viel – mögliche Ursachen
MГ¶gliche Ursache: Diabetes Erkrankung
Eine häufige Ursache für gesteigerten Durst kann eine Diabetes Erkrankung sein. Durch den hohen Blutzuckerspiegel gehen die Zuckermoleküle in den Urin über und entziehen dem Körper Wasser. Der Hund hat einen höheren Harndrang und muss öfter sein Geschäft verrichten.
Dadurch hat er auch einen gesteigerten Durst und Diabetes lässt sich gut wegen gesteigertem Durst feststellen. Riecht der Urin zudem streng und ist dunkel gefärbt, solltest Du umgehend zum Tierarzt fahren.
Durch eine rasche Erkennung und eine schnelle Behandlung kann der Hund trotz dieser Krankheit ein langes Hundeleben vor sich haben.
Mögliche Ursache: Gebärmutterentzündung
Diese Krankheit betrifft ausschließlich Hündinnen und tritt meist eine Woche nach der letzten Läufigkeit auf. Bemerkst Du bei Deiner Hündin also einen gesteigerten Durst kurz nach der Läufigkeit, so solltest Du mit diesem Verdacht sofort zum Tierarzt fahren, denn Gebärmutterentzündung ist ein schwerer medizinischer Notfall.
MГ¶gliche Ursache: BlasenentzГјndung
Leidet der Hund an einer Blasenentzündung, so hat er auch häufig mehr Durst. Wenn er zugleich Schmerzen beim Urinieren hat, der Urin anders riecht und die Farbe verändert, so solltest Du den Tierarzt aufsuchen.
BlasenentzГјndungen kГ¶nnen sehr gut mit Medikamenten behandelt werden. Nach etwa einer Woche spricht die Behandlung an und auch das Trinkverhalten normalisiert sich nach dieser Woche wieder.
MГ¶gliche Ursache: Nierenerkranung
Auch bei Nierenerkrankungen leidet der Vierbeiner unter einem gesteigerten Harndrang und folglich auch an groГџem Durst. Bei einer Nierenerkrankung sieht der ausgeschiedene Harn sehr hell und klar aus.
Häufig können die Hunde die Blase bei einer Nierenerkrankung schlecht halten und es passiert auch in der Wohnung ein Missgeschick. Wird eine Nierenerkrankung frühzeitig erkannt, kann diese gut behandelt werden.
Der Hund trinkt viel – wie reagiere ich richtig?
Sämtliche erwähnte Krankheiten können für den Vierbeiner lebensbedrohlich werden, daher ist es sehr wichtig, über das Trinkverhalten des eigenen Hundes bescheid zu wissen. Ist der Durst des Hundes auffällig gestiegen, heißt es somit in jedem Fall, dass der Tierarzt aufgesucht werden muss. In jedem Fall ist es besser einmal zu oft, als einmal zu wenig zum Tierarzt zu gehen.
Auf keinen Fall darf dem Hund das Wasser rationiert werden, wenn Du denkst, dass er zuviel trinkt. Berechne den Wasserbedarf Deines Tieres, beobachten das Trinkverhalten Гјber drei Tage und sobald Du eine Krankheit vermutest, muss der erste Weg zum Tierarzt fГјhren.
Der Hund trinkt viel – weitere Symptome?
Wenn der Hund zusätzlich zu seinem gesteigerten Durst auch noch schlapp und müde wirkt und kein Interesse an Spielen hat, so kann dies ein Anzeichen für eine Krankheit sein.
Auch bei Fieber können Hunde stärker Durst haben. Messe deshalb auf jeden Fall die Temperatur des Tieres. Normal pendelt sich die Temperatur bei 38° Celsius und 39° Celsius ein.
Nach einem langen Spaziergang und einem aufregenden Training kann die Temperatur auch bis zu 40В° Celsius betragen. Dann ist auch der gesteigerte Durst normal und sobald sich der Hund etwas abgekГјhlt hat und die Temperatur sich wieder normalisiert, wird er auch wieder in normalem AusmaГџ trinken.
Wenn der Hund trinkt viel und Du einen Verdacht hast, dass etwas nicht stimmt, kannst Du auch die Lymphknoten des Tieres abtasten. Der gesteigerte Durst kann mit geschwollenen Lymphknoten einhergehen.
Diese kГ¶nnen ein Hinweis auf eine EntzГјndung im KГ¶rper sein und von Zahnschmerzen bis Krebs alles bedeuten. Klarheit verschafft in diesem Fall ebenfalls nur ein Besuch beim Tierarzt.
Trinkt Dein Hund zu wenig?
Wenn Du über mehrere Tage hindurch beobachtest, dass Dein Huund deutlich zu wenig trinkt, dann solltest Du ihn zum Trinken animieren. Ein guter Trick ist, einen Schuss Milch, Sahne oder Kokosmilch ins Wasser zu geben. meist schlabbert der Vierbeiner das Wasser danach im Nu aus. Viele Hunde trinken auch nicht gerne aus Näpfen aus Kunststoff oder Metall.
Ein simpler Wechsel des Napfes kann zur Folge haben, dass der vierbeinige Liebling plötzlich anstandslos sein täglich benötigtes Wasser trinkt. Dass Dein Hund zu wenig trinkt, kannst Du auch bemerken, wenn der Urin sehr intensiv, gelb gefärbt ist und streng riecht.
Bessert sich das Trinkverhalten des Hundes auch mit kleinen Гњberlistungen nicht, solltest Du den Tierarzt aufsuchen.
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Ankьndigung
Geдnderte Suchfunktion
Mein Hund trinkt zuviel.
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Mein Hund trinkt zuviel.
Heute hat er, weil das Zahnfleisch noch entzьndet ist ein anderes Antibiotika bekommen. Die Tierдrztin meinte, dass manche Hunde auf Antibiotika bzw. bei einer Entzьndung so reagieren kцnnen. Stimmt das? Hat schon jemand Erfahrung damit gemacht? Sein Verhalten ist auch normal, so wie frьher.
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- Dabei seit: 18.10.2002
- Beitrдge: 266
Kann es sein, dass mein Hund auf das Antibiotika so reagiert?
Tina mit Jaimie ganz feste im Herzen
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- Dabei seit: 18.10.2002
- Beitrдge: 266
Zudem kann bei Deinem Wuff nun natьrlich auch das neue AB wieder dafьr sorgen, dass der Durst stдrker wird.
Tina mit Jaimie ganz feste im Herzen
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Wenn er seine Blase komplett geleert hat, freut er sich immer, wenn wir aber wieder zu Hause sind, muss er seine "Kanister" wieder auffьllen.
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- Dabei seit: 16.02.2008
- Beitrдge: 100
ich bin jetzt kein Experte, aber mein Hund bekommt nach Antibiotika immer Okoubaka, z.B. in einer D 3-Potenz und ein Mittel zum Aufbau der Darmflora (wie z.B. Symbiopet aus der Apotheke oder das "Gut" von Aras). Ansonsten wьrde ich mich mal beim THP oder in einer Apotheke, die sich gut mit Naturheilkunde auskennt, beraten lassen - es gibt einige gute hцmopathische Mittel zur Entgiftung der Leber und der Nieren. Gut finde ich persцnlich auch immer Terrakraft und Globumin. Das habe ich fьr meinen Hund jetzt auch wieder bestellt, denn sie ist auch nach mehreren Antibiotika-Behandlungen in den letzten Monaten recht schlapp.
"Alle lebenden Kreaturen haben die gleiche Seele, auch wenn ihre Kцrper verschieden sind." Hippokrates
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- Dabei seit: 08.08.2005
- Beitrдge: 2868
Es gibt ein Medikament, dass als Nasentropfen den Hunden gegeben wird.
Ich hatte einen Hund mit Verdacht auf Diabetes insipitus, es war leider eine andere Ursache.
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Hund trinkt viel - Was steckt dahinter?
Dass Hunde täglich frisches Wasser brauchen, um regelmäßig ihren Durst zu stillen, ist nichts Neues. Dabei kann es aber auffallen, dass der Hund eine größere Menge Flüssigkeit zu sich nimmt, als er es sonst tut. In diesem Text lesen Sie, welche Ursachen es haben kann, wenn Ihr Hund plötzlich mehr trinkt.
Nicht immer ein Grund zur Sorge

Trinkt der Hund mal mehr als sonst, muss dies nicht zwingend immer Grund zur Sorge geben. An einem warmen Tag oder nach einer gesteigerten körperlichen Aktivität, ist es völlig normal, dass ein Hund erhöhten Durst hat. Zudem ist die Trinkmenge auch abhängig von der Fütterungsform. Bei der Nassfütterung sowie auch beim Barfen ist der darin befindliche Wassergehalt naturgemäß bereits sehr hoch, sodass ein Hund verhältnismäßig weniger Wasser zusätzlich trinken wird, als er es nach der Aufnahme von Trockenfutter macht.
Lange Zeit meist unbemerkt - Wann zum Tierarzt?
Oftmals fällt der erhöhte Durst dem Hundebesitzer lange Zeit nicht auf. Erst bei den sichtbaren Folgen der vermehrten Wasseraufnahme hat er in der Regel die Vermutung, dass etwas mit dem Hund nicht stimmt. Zum Beispiel muss der Hund übermäßig oft und lange urinieren, drängelt immer öfter rauszugehen oder ist plötzlich nicht mehr stubenrein. Bemerkt man eine Zunahme der Trinkmenge bei seinem Hund, sollte mit dem Tier unbedingt ein Tierarzt aufgesucht werden, da auch ernsthafte Erkrankungen hinter dem starken Durst stecken können. Um die Ursachenfindung zu erleichtern, ist es empfehlenswert, die vom Hund täglich aufgenommene Trinkmenge zu messen. Dieser Wert kann dem Tierarzt schon Rückschlüsse liefern, ob der Hund tatsächlich stark erhöhte Wassermengen zu sich nimmt und welche Erkrankungen für dieses Verhalten in Frage kommen können. Dennoch werden auch weitere Untersuchungen wie Blut-, Harn-, Röntgen- oder gegebenenfalls Ultraschalluntersuchungen unerlässlich sein, um eine Diagnose stellen zu können.
Auch ernstzunehmende Erkrankungen als Ursache

Die Reihe an möglichen Erkrankungen, die hinter dem erhöhten Durst stecken, ist lang. Zum einen ist es für diabeteskranke Hunde typisch, dass sie eine gesteigerte Wasseraufnahme zeigen. Aber auch eine Gebärmutterentzündung der Hündin, die einen absoluten medizinischen Notfall darstellt, kann sich auf diese Weise äußern. Bei dieser auch als Pyometra bezeichneten Erkrankung treten die Symptome in der Regel einige Wochen nach der letzten Läufigkeit auf.
Kennen Sie den Nährstoffbedarf Ihres Hundes?

Erkrankungen, die Durst verursachen

Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselkrankheit, die beim Hund vor allem in der zweiten Lebenshälfte auftritt, an der vereinzelt aber auch jüngere Hunde erkranken können.
Nierenerkrankungen

Wenn ein Großteil des Nierengewebes zerstört ist, ist die Funktion der Niere eingeschränkt. Im Anfangsstadium nimmt der Hund vermehrt Wasser auf und hat einen gesteigerten Harndrang.
Blasenentzündung

Leidet ein Hund an einer Blasenentzündung, verspürt er einen verstärkten Harndrang. Er versucht sehr häufig, Urin abzusetzen, wobei allerdings nur wenige Tropfen ausgeschieden werden.
Diätetische Therapie bei nierenbedingt erhöhter Wasseraufnahme
Liegt der Grund der gesteigerten Wasseraufnahme in einer Erkrankung der Nieren, sollten auch diätetische Maßnahmen ergriffen werden, um den Hund bestmöglich zu unterstützen. Dafür ist es notwendig, das Futter optimal an die nun veränderten Ansprüche des Hundes anzupassen.
Es empfiehlt sich zudem, fermentierbare Fasern der Ration hinzuzufügen. Durch den dadurch veränderten pH-Wert wird auch die Aufnahme gefährlicher Proteinabbauprodukte reduziert. Außerdem sollten im Futter auch nur geringe Mengen Natrium sowie Phosphor enthalten sein, da deren Ausscheidung bei nierenkranken Hunden gestört ist.
Gesundheitsrisiken bei Fehlernährung auch beim Hund
Jeder Hund hat einen individuellen Nährstoffbedarf. Wird dieser nicht berücksichtigt, kommt es zu Fehlversorgungen und damit verbundenen Gesundheitsrisiken.
Ankündigung
Kranker Hund, Symtom trinkt sehr viel
unser Hund frißt seit Tagen nichts mehr obwohl er sonst sehr verfressen ist. Der Tierarzt tippt auf Lymphdrüsenkrebs, was gleich einem Todesurteil wäre. Die Diagnostik läuft noch. Auf was könnte es noch hinweisen, dass er soviel Durst hat, viel Wasser trinkt und bei jeder Gelegenheit Schnee frißt? Hab den Eindruck dass die in der Tierklinik auch etwas ratlos sind. Röntgenkontrast und sowas ist alle schon gelaufen, es gibt kein passageres Hindernis, Darmperistaltik o.k. Blutwerte kommen heut nachmittag, Histologie (Lymphmaterial) erst Ende der Woche. Hat jemand éine Idee?? Wir sind so verzweifelt!
LG Sigi
- Dabei seit: 12.12.2012
- Beiträge: 203
Hatte mein Hund zwei Jahre lange ehe er starb(er lebte gut damit) und grossen Durst hatte er nicht!
Das ist aber sehr schmerzhaft und das würdet ihr mitbekommen.
Ausserdem seht ihr das dann im Blutbild.
Die "Diagnose" verwirrrt etwas!
- Dabei seit: 21.05.2007
- Beiträge: 17959
- Dabei seit: 03.06.2010
- Beiträge: 4423
Barbara und Nero (. der mit dem will to eat)
klare Ansagen, kleinschrittiger Aufbau, viel Geduld und absolute Konsequenz: ich habe im Hundetraining viel über Männer gelernt.
- Dabei seit: 26.07.2009
- Beiträge: 10703
UO ist harte Arbeit und keine Erziehung
- Dabei seit: 19.02.2013
- Beiträge: 8
- Dabei seit: 19.02.2013
- Beiträge: 8
er riecht völlig normal, keine Auffälligkeiten. Blutkalziumspiegel ist leider erhöht, was den Verdacht auf Lymphdrüsenkrebs erhärtet.
- Dabei seit: 19.02.2013
- Beiträge: 8
ja, das kennt man ja vom Menschen, ist aber alles o.k.
- Dabei seit: 07.01.2008
- Beiträge: 10516
Das kann auch extremen Durst machen.
- Dabei seit: 19.02.2013
- Beiträge: 8
Das kann auch extremen Durst machen.
- Dabei seit: 12.12.2012
- Beiträge: 203
- Dabei seit: 19.02.2013
- Beiträge: 8
- Dabei seit: 19.02.2013
- Beiträge: 8
- Dabei seit: 01.07.2012
- Beiträge: 7456
Ich hoffe für euch, dass ihr noch Zeit miteinander verbringen könnt.
- Dabei seit: 18.09.2008
- Beiträge: 19040
Mehr Lust auf DOGS?
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Hund trinkt viel und ist schlapp
Milztumore beim Hund sind in der Regel meistens bösartig. Häufig betrifft es die älteren Rüden, Hündinnen weniger. Das traurige an der Geschichte ist, dass der Tumor erst relativ spät entdeckt wird. Vorherige Anzeichen beim Verhalten des Hundes sind kaum zu erkennen. Erst mit der Größe des Tumors nehmen die Auffälligkeiten zu. Der Hund wird schlapp und müde, krampft vor Schmerzen, wenn man ihn zum Beispiel hochhalten will, und die Schleimhäute sind weiß. Das gesamte Blutbild zeigte dramatische Veränderungen, die speziell auf diesen Tumor hinweisen. In 85 % der Fälle ist es ein Hämangiosarkom. Wolpi, links auf dem Foto, hat mit einem Kindskopf großen Milztumor bei uns gelebt. Durchaus kann man einem Hund nach der Diagnose noch eine gute Zeit bescheren.
Wenn die Anzeichen einer Verschlechterung allerdings eintreten, sowie gravierende Müdigkeit, nicht laufen wollen, und des Öfteren das Zusammenbrechen auf den Hinterbeinen, sowie plötzliches Auftreten von Nasenbluten, kann man dem Hund nichts besseres antun als ihn zu erlösen bevor es zu inneren Blutungen kommt. So bleibt dem viel Schmerz und Leid erspart.
Daher ist es ganz wichtig, Hunde im Seniorenalter regelmäßig untersuchen zu lassen. Denn nur mit Röntgen und Ultraschall kann man eine genaue Diagnose stellen. Je früher, umso besser sind die Aussichten einer Besserung.
Bei speziellen Fragen stehe ich Ihnen gerne selbstverständlich zur Verfügung. Rufen Sie mich einfach an.
Hinter dem Nasenbluten beim Hund steckt immer eine ernst zu nehmende Ursache. Und davon kommen viele in Betracht. Vorweg, Nasenbluten gehört immer zur Abklärung und Aufsuchen eines Tierarztes. Mit Selbstdiagnosen im Internet verunsichern sie sich nur und können mit einer falschen Behandlung großen Schaden anrichten. Es gibt verschiedene Ursachen des Nasenblutens. Aufnahme von Rattengift kann eine sein, denn bei diesem Gift kommt es auch zu Blutgerinnungsstörungen, die eventuell tödlich enden können. Blutgerinnungsstörungen, die zu Nasenbluten führen, können auch durch Tumore erfolgen. Auch eine Verletzung der Nase ist durch erhebliche blutende Gefäße als Ursache erkennbar. Hier kann der Tierarzt mittels Tamponade oder Verödung das Gefäß verschließen.
Erste Hilfe können Sie leisten, indem Sie das Blut mit einem sauberen Tuch abwischen und eventuell die Blutung mit einem Eisbeutel im Handtuch zu stoppen versuchen.
Erste Anzeichen auf dem Weg zu Zahnschmerzen sind bräunliche Verfärbungen und Ablagerungen an den Zähnen sowie auch unangenehmer Mundgeruch. Es verhärtet sich der Zahnsteinbelag, es kommt zu Entzündungen und schließlich zu lockeren Zähnen.
Natürlich hat der Hund dann Schmerzen, er zeigt diese durch Lustlosigkeit bis hin zur Verweigerung der Nahrungsaufnahme. Es gibt auch andere Möglichkeiten der Vorbeugung. Im Fachhandel berät man Sie gerne. Hier gibt es sogenannte Denta Sticks, die auch von Tierärzten empfohlen werden. Denken Sie daran, eine Zahnbehandlung beim Tierarzt kann teuer werden. Auch der Hund, der stets in Narkose gelegt werden muss, hat bestimmt keinen Spaß daran.
Beugen Sie vor, erhalten Sie Ihrem Hund ein gutes Gebiss, er braucht es nicht nur zum Fressen, sondern spielt und trägt auch mit seinen Zähnen.
Ist eine Narkose bei einer Zahnbehandlung gefährlich?
Wer sich Sorgen macht bei einer Zahnbehandlung in Narkose setzen zu lassen, sollte bedenken, dass nur so eine Behandlung durchgeführt werden kann. Diese kann dann in einer Sitzung meistens sofort abgeschlossen werden. Sie sollten zusammen mit dem Tierarzt den augenblicklichen Gesundheitszustand des Tieres checken. Ist dieser in Ordnung, dann ist alles unbedenklich. Das Alter des Hundes spielt keine Rolle, ist also daher auch nicht entscheidend.
Hilfe, mein Hund bekommt eine Glatze. Diese Bemerkung ist nicht ganz unrichtig, denn bei vielen Hunden bildet sich ca. 15 cm nach dem Ansatz der Rute eine kahle Stelle. Fast unbemerkt entwickelt sich diese, höchstens auffällig, wenn der Hund beginnt, zu knabbern und sich die Haare an der Stelle ausreißt.
Genau an dieser Stelle sitzt eine Drüse. Eine Talgdrüse. Sie wird als Violische Drüse benannt. Diese Drüse ist manchmal fleißig und neigt daher zu einer Überproduktion. Dann beginnen sich die Haare zu lösen und es entsteht eine kahle Stelle. Besonders sind Hunde mit einer Stoffwechselkrankheit betroffen. Also doch ein Zeichen einer Erkrankung, einer Folge davon und auch als solche als Schönheitsfehler zu betrachten.
Eine Entzündung des Analbeutels kommt bei Hunden relativ häufig vor. Diese sind für das Tier sehr schmerzhaft und sie vermeiden daher das Schwanzwedeln und Absetzen von Kot. Daher führt der erste Schritt zum Tierarzt. Dieser entscheidet über die weitere Form der Behandlung. Durch leichtes Massieren wird es durchaus möglich sein , dieses gallig artige Sekret aus zu massieren. Ebenso kann eine Spülflüssigkeit mit einer Kanüle in den Beutel eingebracht werden.
Ist es aber bereits zu einem Abszess gekommen, wird dieser erst eröffnet wenn er reif ist. Meistens entleert sich die Flüssigkeit selbstständig und der Tierarzt wird danach bis zur Ausheilung spülen. Außerdem muss der Hund ein entzündungshemmendes Medikament einnehmen und eventuell bei starken Schmerzen ein entsprechendes Schmerzmittel.
Durchfall und Erbrechen beim Hund sind meistens harmlos, wenn der Hund gesund ist und keine anderen Krankheitszeichen zeigt.
Der Durchfall ist ein Selbstreinigungsmechanismus, das den Körper des Hundes von Giftstoffen befreit, zum Beispiel wenn etwas in seinen Magen gelangt was da nicht hingehört. Was sind nun die Ursachen des Durchfalls?
Andere Auslöser können aber auch den Durchfall verursachen. Wie Stress, Aufregung, Angst, Würmer, Nahrungsmittelumstellung, Viren, Pilze, Tumore, Diabetes, Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Organversagen, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Staupeerkrankung oder unverdaute Nährstoffe bei Überfütterung. Unverdaute Nährstoffe gelangen hier in den Dickdarm, das führt dann zu Blähungen und Durchfall. Achten Sie bei Ihrem Hund altersentsprechend immer auf ein ideales Gewicht. Die Hauptaufgabe des Dickdarms liegt in der Wasserrückgewinnung durch Eindicken des sehr flüssigen Nahrung sbreies.
Natürlich kann man wie bei uns Menschen den Durchfall durch Einnahme von verschiedenen Medikamenten stoppen. Denken Sie aber daran, dass Durchfall ein wichtiger Reinigungsprozess des Körpers ist. Diese Mittel können den schädlichen Darminhalt zurückhalten, dies wäre aber nur eine Bekämpfung der Symptome, aber nicht der Ursache. Fragen Sie Ihren Tierarzt nach alternativen Mitteln, um dem Durchfall natürlich entgegenzutreten.
Wenn Sie Fragen nach alternativen Mitteln haben, können Sie sich gerne mit mir in Verbindung setzen.
Wenn sich unser Hund nach einem Spaziergang eigenartig verhält, denken wir oft auch daran, ob er wohl etwas aufgenommen hat, was vielleicht vergiftet war. Oft ist unsere Sorge unbegründet, denn meistens ist der Hund schlapp und müde, oder es liegen andere Ursachen zugrunde.
Wie kann ich nun eine Vergiftung erkennen? Es gibt unterschiedliche Symptome, die auf eine Vergiftung schließen lassen. Kontrollieren Sie zuerst Mund- und Augenschleimhäute des Hundes.
Nach einer Vergiftung können auch starke Krämpfe auftreten, dazu ein enormer Speichelfluss. Dann könnte es sich um ein Gift wie Parathion handeln, uns besser bekannt unter der Bezeichnung E 605.
Bei geringer Ausprägung ist eine Behandlung nicht notwendig. Das zum Hämatom verschwindet in einigen Wochen wieder.
Geduld ist hier gefragt und kein übereifriges Handeln, denn sonst kann eine bleibende Entstellung der Ohrmuschel entstehen.
Größere Hämatome müssen allerdings chirurgisch ausgeräumt werden. Diese werden dann durch einen Einschnitt eröffnet und eventuell mit einer Drainage versorgt.
Gott sei Dank kommt der Schlaganfall beim Hund relativ selten vor. Viele Tierärzte bezeichnen den Schlaganfall als ideopathisches/geriatrisches Vestibularsyndrom. Es handelt sich dabei um eine Durchblutungsstörung im Gleichgewichtsorgan. Vor allen Dingen der alte Hund ist davon betroffen. Folgende Symptome treten dann auf: Der Hund läuft im Kreis, hält den Kopf schief, die Augenäpfel zucken und er ist verwirrt. Also unterscheidet sich der Schlaganfall nicht wesentlich von dem bei einem Menschen. Nur kann der Hund nicht sagen, was ihm fehlt oder welche Symptome sich bei ihm zeigen.
Die Hüftgelenksdysplasie, besser bekannt unter dem Kürzel HD, ist eine sehr schmerzhafte Erkrankung, die in einem Prozess des Wachstums entsteht und unbedingt auch behandelt werden muss. Durch die Schmerzen sind die Tiere sehr eingeschränkt und ihr Leben kann zur Hölle werden und sie aggressiv, und auch unberechenbar machen. Bei einer Hüftgelenkserkrankung passt der Hüftgelenkskopf am Oberschenkelknochen nicht mehr in die Beckenpfanne.
Was ist also zu tun? Ihr Tierarzt ist der erste Ansprechpartner. Hören Sie nicht auf gute andere Ratschläge oder verabreichen Sie auf keinen Fall Ihrem Hund Medikamente zur Schmerzlinderung.
Kleineren Hunden dagegen kann auch mit Medikamenten geholfen werden. Ebenfalls sind Bewegungstherapien sehr erfolgreich. Fragen Sie Ihren Tierarzt, denn nur dieser entscheidet kompetent über die richtige Behandlungsmethode.
Es ist wieder soweit� Bedingt durch den Jahreszeitenwechsel werden die gefürchteten Zecken wieder aktiv. Es sind die ausgewachsenen Zecken, die nach dem Winter bei steigenden Temperaturen nach warmblütigen Opfern suchen, um vor der Paarung und Eiablage noch einmal Blut zu saugen.
Hunde, die durch Wiesen und Wälder streifen, sind diesen Zeckenangriffen besonders ausgesetzt.Der Trend ist auch dieses Jahr wieder eindeutig. Die Krankheitsfälle nehmen zu. Jeder fünfte Holzbock ist inzwischen wieder mit Borreliose-Erregern infiziert und damit eine potentielle Gefahr für Mensch und Hund. Neben der auftretenden Borreliose und Ehrlichiose ist vor allen Dingen die Babesiose besonders gefährlich.
Sämtliche Tierärzte raten dringend zur Prävention. Vorbeugend handeln heißt vor allen Dingen die Bekämpfung der Überträgerparasiten. Wenden Sie Mittel an, welches Zecken abschreckt und tötet, bevor sie stechen können. Der Monat April ist schon die letzte Möglichkeit vor der Invasion.
Zum Schluß noch: Beim Entfernen der Zecken sollten Sie nicht auf verschiedene Techniken zugreifen. Sie werden nur verunsichert. Packen Sie die Zecke mit Haken oder Zange, einfach herausziehen. Fertig!
Auch beim Hund kommt diese Krankheit vor. Sie kommt besonders häufig nach einer Infektion und Entzündung vor. Die Bauchspeicheldrüse wird beschädigt. Ein Mangel des Bauchspeicheldrüsenhormons tritt ein und der Körper kann den Blutzuckerspiegel nicht ausreichend senken.
Die Krankheit kann in jedem Alter auftreten. Beobachtungen weisen darauf hin, dass zwischen dem 7und 8 Lebensjahr eine Häufung auftritt. Eine hohe Anfälligkeit zeigen die Terrier, Zwerg-Pudel, Zwerg-Spitz, Teckel und auch Deutscher Schäferhund.
Achten Sie bitte auf folgende Symtome und suchen Sie den Tierarzt auf.
Wenn Ihr Hund übermäßig trinkt, viel Urin ausscheidet, an Gewicht verliert, niedergeschlagen ist nach leichten körperlichen Anstrengungen, vermehrtes Erbrechen stattfindet, am Anfang einen gesteigerten Appetit zeigt, der sich bei fortschreitender Zuckerkrankheit reduziert.
Entwurmen des Hundes ist eine wichtige Behandlung zur Vermeidung von zoonotischen Parasiten. Was sind das denn für Tiere werden Sie fragen. Das sind Parasiten, die vom Hund auf den Menschen übertragen werden können. Kleinere Beschwerden bis hin zu schweren Erkrankungen können Folge sein, vor allem wenn Kinder betroffen sind. Deshalb sollte der Hund 2x im Jahr entwurmt werden, damit sich keine Familienwürmer entwickeln.
Früher wurde die Entwurmungskur über drei Tage gestreckt. Heute ist die Medizin so weit, daß eine Tablette reicht und gegeben wird.
Spulwürmer-Viele Welpen werden schon vor der Geburt infiziert. Diese Art von Würmern können in den Darm schlüpfen und starke Schädigungen an den Organen herbeiführen.
Hakenwürmer-Sind blutsaugende Parasiten, verursachen Anämie, Blutungen oder Durchfall.
Peitschenwürmer-führen zu Gewichts- und Flüssigkeitsverlust
Herzwürmer-werden durch Stechmücken übertragen und führen unbehandelt zum Tode.
Nun brauchen sich Erwachsene und Kinder nicht mit Infektionsmittel oder durch ständiges Tragen von Gummihandschuhen im Umgang mit dem Hund schützen, ist der Hund vorbeugend behandelt, ist Sicherheit gegeben.
Nach einer fast zweijährigen Tortur des Kratzens, weil es gejuckt hat, hat unsere Redaktionshündin Janka wie durch ein Wunder ein passendes Mittel gefunden um nun beschwerdefrei leben zu können. Alles hatte nichts genutzt, kein Arzt wußte nach unzähligen Untersuchungen und Labortests mehr Rat, bis eine Hundefreundin empfahl , es einmal mit Bachblüten zu versuchen. Eine Spraylösung, die sofort auf eine juckende Stelle aufgetragen wird, zusätzlich eine Sprühdosis täglich auf die Mundschleimhaut. Und siehe da, es hat wirklich funktioniert. Wenn Sie nähere Informationen benötigen, wir hammerhundefreunde helfen gerne weiter.
Bei den Erkrankungen bei Hunden wird selten über eine Krebserkrankung gesprochen. Lebensalter und Umstände sind Grund im Vergleich zum Menschen. Durchaus können auch Hunde an den unterschiedlichsten Formen erkranken. Milz, Leber und Knochenmark gehören zu den betroffenen Gebieten. Doch am häufigsten kommt der Hautkrebs vor. Er findet sich unter 1/3 der Tumore. Es handelt sich hierbei um Mastzellentumore und finden sich am Körper des Hundes, an den Hinterläufen und am Kopf oder Hals.
Das vordere Kreuzband beim Hund müssen Sie sich als sehr stabil und dick vorstellen. Immer wieder hört man in letzter Zeit von dieser Verletzung. Es gehört schon einiges dazu, wenn das Kreuzband beim Hund reißt. Ein einfacher Riss ist sehr selten.
Es braucht sehr lange, bis es reisst. In den meisten Fällen ist das Band chronisch fehl- und überlastet. Ursachen sind eine Gliedmaßenfehlstellung, eine Kniescheibenluxation oder Übergewicht. Durch kleinere Risse innerhalb des Bandes, die ständig zunehmen, kommt dann irgendwann der Zeitpunkt, indem durch eine einfache, falsche Bewegung das Band reißt.
Der Riss löst eine Gelenkentzündung aus, die für den Hund sehr schmerzhaft werden kann und auch zu Arthrosen und Knorpelschäden führt. Eine medikamentöse Behandlung sollte nicht stattfinden, denn diese führt in der Regel zu unbefriedigenden Ergebnissen. Fragen Sie den Tierarzt nach verschiedenen Operationsmethoden.
Viele Hunde haben Mundgeruch, vor allen Dingen die älteren. Die häufigste Ursache ist dann ein Zahnproblem. Und dies kann, wie bei uns Menschen auch, zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen. Zahnstein, dadurch resultierende Rückbildung des Zahnfleisches, Entzündungen und Parodontose sind Ursache des Geruchs. Der Zahnstein muss also unbedingt entfernt werden Glauben Sie nicht, das bestimmte zahnpflegende Mittel wie Biskuits und ähnliche Produkte den bestehenden Zahnstein entfernen können.
Wir Menschen weichen dem Geruch des Gegenüber aus und isolieren ihn so, für ihn immer ein Zeichen das da was nicht stimmt und behoben werden muss. Auch vom Hund wenden wir uns ab, nur weiß dieser natürlich nicht, woher die plötzliche menschliche Abneigung kommt.
Denken Sie daran, auch Zahnpflege beim Hund ist wichtig um ein ungestörtes Verhältnis zum Hund zu erhalten.
Ein verdammt unangenehmer Geruch, wenn Hunde hinten husten müssen. Wir Hundehalter denke ich haben das alle schon einmal mitgemacht. Es gibt hauptsächlich zwei Ursachen dieser unangenehmen Nebenerscheinungen. Gasansammlungen im Darm entstehen meistens durch Abschlucken von Luft und der bakteriellen Gärung von Nährstoffen.
Den Gasen im Darm wird nicht wie bei festen Stoffen kein Widerstand entgegengesetzt und erblicken deshalb schneller das Licht.
Verdorbene Futtermittel oder Futter mit hohem Proteingehalt verursachen ebenfalls Blähungen.
Beim Luftschlucken des Hundes beim Fressen, füttern Sie öfters täglich kleinere Portionen von festerer Konsistenz.
Es können aber auch Krankheiten dahinter stecken. Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse und des Magen-Darm-Trakts, sowie eine Darmschleimhautentzündung können auch Ursache sein. Lassen Sie dies vom Tierarzt abklären.
Diese auf den Menschen übertragbare Räude zeigt sich an roten Punkten auf der Haut. Sie lösen einen starken Juckreiz aus und entstehen durch sogenannte Krätzmilben.
Durch einen Hautabstrich des Tierarztes werden die Milben sichtbar gemacht. Ebenso kann eine Blutprobe die Diagnose erstellen.
Klar, der Hund hat ein angeschlagenes Immunsystem, deshalb ist eine Gabe von Kortison gegen den Juckreiz nicht möglich, da hierdurch eine weitere Schwächung auftreten würde. Dies ist vor allen Dingen bei einer durch Haarbalgmilben ausgelösten Räude der Fall.
Ursache einer Verstopfung beim Hund ist meistens die Aufnahme von Knochen und Knochenresten in größeren Mengen. Es bildet sich steinharter heller Knochenkot in seinem Darm. Anschließend kommt es dann zur Verstopfung im Enddarm.
Vorsicht, Verstopfung wird häufig mit Durchfall verwechselt. Der Hund sondert nämlich beim erfolglosen Pressen Schleim oder wässrigen Stuhl ab. Klar hat der Hund Schmerzen und versucht ständig seine entzündete Analregion zu lecken. Es kann nun zum Erbrechen kommen und der Organismus austrocknen.
Gleitmittel und Kochsalzlösung lösen den steinharten Kot allmählich auf. Es kann aber auch sein, dass der Tierarzt unter Narkose mit der Zange größere Knochenstücke zerkleinern muss.
Also, seien sie sparsam mit den Knochen. Schon gar nicht gehören Röhrenknochen von Geflügel oder Wild auf den Speiseplan des Hundes. Diese splittern und können gefährliche Verletzungen hervorrufen.
Der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (BPT) gibt folgende Impfempfehlungen bekannt.
Pflichtimpfungen sind demnach gegen die ansteckende Leberentzündung HCC, gegen die Infektionskrankheiten Leptospirose und Parvovirose und gegen die Virusinfektionen Staupe und Tollwut durchzuführen.
Und so sieht die Basisimpfung für Hunde aus:
2 Lebensmonate HCC, Leptospirose, Parvovirose, Staupe, Hepatitis
3 Lebensmonate HCC, Leptospirose, Parvovirose, Staupe, Tollwut
4 Lebensmonate HCC, Parvovirose, Staupe, Tollwut
15 Lebensmonate HCC, Leptospirose, Parvovirose, Staupe, Tollwut
alle 3 Jahre HCC, Parvovirose, Staupe
alle 2-3 Jahre Tollwut, je nach Impfstoff
Können sich Hunde auch erkälten? Eine oft gestellte Frage. Klar können sich unsere Hunde auch erkälten, gerade in der Jahreszeit von November bis März.
Viren und Bakterien können genau wie beim Menschen zuschlagen und das Immunsystem beschädigen. Eine Grippe kann er allerdings nicht bekommen, denn Influenza-Viren sind große Spezialisten und können sich daher Spezies übergreifend nicht vermehren.
Der Hund ist müde, die Nase läuft, das Fressen schmeckt nicht, Fieber kommt hinzu, all dies sind Anzeichen eines �grippalen Infektes". Dann sollten Sie Ihren Hund schonen. Kein großer Spaziergang, schon gar nicht hinter dem Ball herjagen lassen und wenn es geht, mit anderen Hunden ein paar Tage nicht so einen intensiven Kontakt zulassen. Vor allen Dingen achten Sie darauf, dass der Hund viel trinkt. Messen Sie die Temperatur, sollte diese über 38,5° liegen, suchen Sie den Tierarzt auf. Keine Auskunft gibt die Nase des Hundes, ob warm oder kalt, dies ist kein Kriterium.
Schneckenkorn ist ein beliebtes Mittel, um der alljährlichen Plage der Schnecken Herr zu werden. Sehr beliebt ist dieses Mittel bei Hobbygärtnern. Schon eine geringe Aufnahme durch den Hund kann tödlich sein. Dazu schmeckt dieses Gift auch noch süß.
Das Nervengift kann auch durch das Lecken der Pfoten aufgenommen werden. Symptome einer Vergiftung können sich beim Hund durch Erbrechen mit Blut, Durchfall, Krämpfe und Fieber, Reizung der Augen und Mundschleimhaut bemerkbar machen. Nur maximal bis zu einer Stunde nach Aufnahme kann eine Behandlung durch den Tierarzt erfolgen. In der Regel gibt`s dann eine Magenspülung.
Achtung, auch Landwirte setzen gedankenlos große Mengen auf ihren Feldern ein.
Vor ein paar Tagen rief mich eine ältere Dame an und fragte um Rat.Ihr 8jähriger Schnauzer hustet und röchelt seit einiger Zeit.Mein erster Rat lautete natürlich: Tierarzt aufsuchen.
Diese Symtome können verschiedenen Ursprungs sein und bedürfen unbedingt der Abklärung.Sie kommen beim Hund zwar nicht so häufig vor, sind deshalb aber ernst zu nehmen.Was kann dahinter stecken? Zunächst hört sich das Röcheln an, als ob der Hund irgendetwas im Halse stecken hat und er es versucht hinaus zu befördern, bei Anstrengungen oder Freude kommt Luftnot hinzu, die sich nach längerer Ruhephase wieder normalisiert. Ursprung dieses Verhaltens können sein: Ein Herzproblem, Wasser in der Lunge, eine Entzündung oder eine allergische Reaktion.Der sogenannte Zwingerhusten kann auch in Betracht gezogen werden (Virusinfektion).
Mein Hund nabbelt wieder.Sicherlich haben Sie diesen Ausdruck schon einmal gehört oder gebraucht. Nabbeln, typisch Rohrpottdeutsch, kann man mit knabbern übersetzen.
Also, wenn der Hund nabbelt, denken wir zunächst an Flöhe die er sucht und mit den Zähnen versucht zu zerquetschen.
Kann sein, aber dieser Grund ist relativ selten. Auslöser kann eher ein stechender Juckreiz sein, der auf eine Allergie oder Milbenbefall schließen lässt. Kratzt sich der Hund mit der Pfote zusätzlich und vermehrt, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen. Zeigen sich auf der Haut starke Rötungen, oder aber bereits offene Stellen, wird es allerhöchste Zeit für eine Abklärung. Ein Allergietest, oder aber eine Behandlung gegen Milbenbefall, bringt Aufklärung oder Abhilfe.
Welche Ursache könnte die Appetitlosigkeit des Hundes haben? Diese sind schwer festzustellen und bedürfen einer genauen Untersuchung.
Wenn Ihr Tier über 48 Stunden keine Nahrung zu sich genommen hat, ist eine Abklärung erforderlich. Besonders bei jüngeren Hunden, die den Nahrungsmangel schwer verarbeiten können. Angst, Schmerz, oder auch viel Stress können auf den Magen schlagen und daher Faktoren sein.
Auch Störungen des Geschmacks- oder Geruchssinn, wie eine verstopfte Nase, zügeln den Appetit. Störungen des Sättigungszentrum beim Hund, z.B. Kopfverletzungen oder Hirnerkrankungen, können auch ausschlaggebend sein.
Aber meistens ist es bei den Hunden ein einfaches Unwohlsein, deshalb nehmen Sie nicht sofort das Schlimmste an.
Mal ehrlich, haben Sie jemals darüber nachgedacht, wo Sie beim Hund den Puls fühlen? Bei uns Menschen ist das klar, aber bei Hunden?
Es gehört ebenso zur Vorsorge der Erkennung bestimmter Krankheiten und Auffälligkeiten des Herz- und Kreislaufsystems.
Die beste Stelle um die Fingerkuppen auf eine Arterie zu legen, ist die Innenseite des Oberschenkels. Quer hierdurch verläuft die Arterie. Wenn es hier nicht klappen sollte, gibt es noch eine Möglichkeit. Auf der linken Brustseite hinter dem Ellbogen des stehenden Tieres. Normal bei kleinen Hunden ist ein Pulsschlag von 30 - 120 Schlägen pro Minute. Bei größeren Hunden 65 - 90.
Sind Hinweise auf eine Übersäuerung des Magens. Vergleichbar ist das mit dem Sodbrennen beim Menschen. Meistens erbricht der Hund bei nüchternem Magen gelben und schaumigen Schleim. Auch zeigt er keine große Lust seinen Fressnapf zu leeren. Hat er die Möglichkeit nach dem Erbrechen Gras zu fressen, wird er dies mit Sicherheit tun, um seinen Magen zu säubern. Kurze Zeit später würgt er dann alles wieder aus. Ansonsten weiß der Hund allein, was gut für ihn ist und mit Sicherheit bald wieder wie gewohnt fressen.
Sollte das Erbrechen 2-mal im Monat vorkommen, sollten Sie zur Abklärung den Tierarzt aufsuchen.
Fast jeder Hund muss sich mindestens einmal im Leben diese unliebsame Fußpflege gefallen lassen, besonders wenn die Krallen nicht dem natürlichen Abrieb wie Asphalt unterliegen.
Wenn der Hundefreund sich traut dies persönlich an seinem Tier zu erledigen, sollte er zu einer Zange greifen, die besonders scharf ist. Die bekommen Sie im Fachhandel. Um Gottes willen nicht so eine Zange wie auf dem Foto links. Auch eine normale Nagelschere können Sie vergessen. Natürlich müssen Sie darauf achten das Tier nicht zu verletzen.
Nerven und Blutgefäße können beim Schneiden verletzt werden. Wenn Sie diese nicht erkennen können, lassen Sie es lieber. Experimentieren Sie nicht herum. Auch nicht Stückchen für Stückchen wie etwa beim Wellensittich. Auch wenn Sie zitternd Ihre Hand vor Aufregung mit der Zange auf die Pfote zubewegen, lassen Sie es lieber. Der Hund spürt Ihre Angst, egal ob Sie Angst haben Ihren Hund zu verletzen, oder Sie Angst haben vor einem plötzlichen Abwehrbeißen des Hundes.
Um ganz sicher zu gehen, besuchen Sie einen Hundesalon, oder statten Sie mal wieder Ihrem Tierarzt einen Besuch ab.
Viele von uns kennen das tägliche Saugen der Hundehaare und fragen uns, wo kommen die wohl alle her. Eigentlich müsste mein Hund schon nackt sein.
Wir unterscheiden zwischen dem Haarwechsel und dem Haarausfall. Der Haarwechsel ist ein natürlicher Vorgang und vollzieht sich im Frühjahr und im Herbst. Wenn Sie Ihren Vierbeiner dann regelmäßig bürsten, geschieht der Wechsel zügiger, so dass Sie nicht so viel Arbeit mit der Beseitigung der Haare haben.
Ebenso kann der ständige Haarausfall an der Ernährung liegen, Pilze, Bakterien, Flechten und Ekzeme verursachen ein übriges. Um sicher zu gehen, sollten Sie aber einen Tierarzt aufsuchen um eine Abklärung des Problems herbeizuführen.
Menschen und Tiere werden des Öfteren von Flöhen besucht. Dabei hat der Hund seinen eigenen Floh, diese würden uns Menschen oder auch Katzen nie befallen. So dachte man noch vor einiger Zeit.
Durchaus kann der Hunde- oder auch Katzenfloh auf Menschen überspringen und beißen, nur hat sein letztes Stündlein dann geschlagen. Der einzige Floh, der Menschenblut verdauen kann, ist der Floh vom Igel, aber der begegnet uns kaum.
Die Haut des Hundes wird stark in Mitleidenschaft gezogen, wenn der Floh zubeisst. Dann injiziert er seinen Speichel und verhindert damit die Blutgerinnung, sodass er saugen kann. Der Speichel des Flohs kann eine allergische Reaktion hervorrufen, die sich in folgenden Symptomen äußert: Bisswunden, die wie kleine rote Pickel aussehen, oder schwarze und grießige Substanzen im Fell.
Flöhe haben im Sommer Hochsaison. Sie können mit entsprechenden Schutzhalsbändern vorbeugen, oder bereits angegriffene Tiere mit den entsprechenden Mitteln besprühen oder shampoonieren.
Von Flöhen übertragen wird der Bandwurm. Diese sind sehr unangenehm für den Hund, wie für den Menschen auch. Er spürt diese dann am After und fährt dann Schlitten mit seinem Hinterteil. Er versucht dann auf dem Boden rutschend diese Störungen zu beseitigen. Hier hilft dann nur eine Bandwurmtherapie. Der Tierarzt wird diese beratend einsetzen und helfen den Hund aus seiner misslichen Lage zu befreien.
Regelmäßiges Entwurmen ist wichtig, um den Hund gegen die Parasiten von innen zu schützen. Sie können diese Präparate freikaufen, doch sollten Sie nur vom Tierarzt empfohlene Mittel erwerben und eine entsprechend fachliche Beratung entgegen nehmen.
Erwachsene Hunde sollten mindestens einmal im Jahr entwurmt werden, wenn Kinder mit im Haus leben, sogar jedes halbe Jahr. Wenn Wurmteile im Kot des Hundes zu sehen sind, ist eine sofortige Behandlung nötig.
Schwarze Substanzen, die sandig und körnig sind, riechende und laufende Masse, dicker gelbgrüner Ausfluss, Schmerzen und scheinbare Taubheit sind immer Infektionen, die das Außenohr betreffen.
Ursachen können Bakterien mit gelben Ausfluss sein, oder Pilze mit schwarzem Ausfluss, und Milben mit sandigem Ausfluss. Bei diesen Symptomen muss selbstverständlich der Tierarzt aufgesucht werden.
Wie verhält sich der Hund bei Schmerzen im oder am Ohr?
Sicherlich wird er ständig versuchen sich zu kratzen. Auch durch Schütteln oder schief legen des Kopfes wird er auf sich aufmerksam machen. Der Ausfluss, wie oben beschrieben, kann auch Schmerzen verursachen, ebenso wenn sie seinen Kopf berühren. Es gibt vielseitige Ursachen des Schmerzes. Es kann sich um eine Ohrenentzündung handeln, ein Fremdkörper kann eingedrungen sein, zu viel Ohrenschmalz oder Haare können Ursache sein, oder ein Bluterguss kann sich gebildet haben.
Sie können zur ersten Selbsthilfe greifen, indem Sie vorsichtig zu stark angesammeltes Ohrenschmalz oder Haare entfernen. Es gibt einige Mittel, die Schmerzen verringern, aber Sie sollten immer darauf achten, dass nichts davon ins Ohrinnere gerät.
Eine weiche, flüssige und schwammige Schwellung am Ohr deutet auf einen Bluterguss hin. Der kann durch Schütteln des Kopfes an einem Gegenstand entstanden sein, aber auch eine Infektion oder Beißerei kann darauf hindeuten. Hier müssen Sie Geduld zeigen. Es kann durchaus 6-8 Wochen dauern bis die Schwellung zurückgegangen ist. Eine Operation, wie vielfach üblich, sollten Sie zunächst vermeiden (Entstellung des Ohres für immer).
Erkennen Sie einen klaren Ausfluss, liegt eine Störung des Tränenkanals vor. Ist der Ausfluss dick oder trübe, oder von seltsamer Farbe geprägt, ist das Auge vermutlich entzündet. Achten Sie darauf, dass der Ausfluss sich nicht ansammelt, die Haare ringsherum nicht verkleben, denn so kann dies schnell zu Entzündungen führen.
Waschen Sie das Auge mit warmen Wasser und Zellstoff aus und suchen Sie den Tierarzt auf.
Achten Sie unbedingt bei einer vermuteten Schwellung des Auges darauf, ob der Augapfel hervorgetreten ist. Vergleichen Sie diesen mit dem anderen Auge des Hundes. Auch wenn die Augenlinse trüb erscheint, die Pupille erweitert ist und die Lider nicht geschlossen bleiben, sollten Sie unbedingt den Tierarzt aufsuchen. Es kann sich hierbei um Zugluft handeln, aber auch eine Infektion hinter dem Auge, ein Tumor oder ein Glaukom kann Ursache sein.
Für den Hund ist es eine sehr schmerzhafte Erkrankung. Das Auge tränt, rötet sich oder ist blutunterlaufen. Ursachen können Reizungen durch Staub oder Rauch sein, oder aber eine Infektion oder Kratzspuren. Bei einer Entzündung der Hornhaut können Sie eine Trübung erkennen, die milchig oder auch bläulich aussieht. Wenn das Weiße vom Auge ganz ausgefüllt ist, kann durchaus eine Hepatitis vor liegen. Durch rechtzeitige Behandlung kann die Entzündung verlangsamt oder gestoppt werden.
Rüden und Hündinnen leiden inzwischen gleichermaßen unter dieser Erkrankung. Sie müssen auffällig viel pinkeln. Dabei ist zu beobachten, dass es immer nur kleinere Mengen sind. Auch in der Wohnung kommt es durch die Reizung der Blase zu diesem kleinen Geschäft. Außerdem trinkt der Hund sehr viel und der Urin riecht sehr streng. Dieser typische Entzündungsgeruch entsteht, wenn Bakterienabbauprodukte sich in den Harnwegen festgesetzt haben. Es können auch Harnsteine sein, die eine dann dauerhafte Entzündung hervorrufen. Manche Harnsteine werden so groß, dass sie operativ entfernt werden müssen.
Es gibt Diäten, die eine Bildung der Harnsteine verhindern, oder auch auflösen.
Anders als beim Menschen erkennen wir eine Prostatavergrößerung beim Hund. Während bei Männern die Harnverhaltung im Vordergrund steht, ist es beim Rüden der Kot. Die Prostata drückt hier nicht auf die Harnröhre, sondern auf den Darm.
Der Kot ist dann häufig platt gedrückt, der Hund zeigt erhebliche Absatzprobleme. Im Urin ist Eiter und Blut zu beobachten. Prostatasekret gelangt in die Harnblase und führt zur Entzündung.
Was tun? Hier hilft meist eine Kastration. Bei einer Entzündung muss zunächst mit Antibiotika behandelt werden. Eine sofortige Kastration wäre zu riskant.
Große Rassen neigen besonders zu einer Magendrehung. Wie kommt es eigentlich dazu?
Nach dem Fressen sollte der Hund eine Zeit lang nichts unternehmen. Der Magen ist gefüllt und es bilden sich Gase. Hinter dem Rippenbogen zeigt sich eine Wölbung, der Hund würgt und versucht zu erbrechen, was ihm nicht gelingt, da der Mageneingang und der Magenausgang verschlossen sind.
Stellen Sie sich den Magen des Hundes wie eine Hängematte zwischen zwei Bäumen vor. Kommt nun ein Sturm auf, wird die Matte herumgeschleudert und die Enden verdrehen und verknoten sich.
Es hilft nur eine sofortige Operation, um den Hund zu retten.
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Ist der Hund krank? – 11 Zeichen, die darauf hindeuten
Ist der Hund krank, kann man das nicht immer gleich erkennen. Denn Hunde sprechen nicht und weisen nicht unbedingt immer auf ihre Schmerzen hin. Deswegen haben wir hier Anzeichen gesammelt, die dafür sprechen, dass der Hund krank ist.
So erkennen Sie, dass Ihr Hund krank ist
Es gibt eine Reihe von Anzeichen dafür, dass es Ihrem Hund nicht gut geht:
- Statt lebhaft und aktiv zu sein, ist das Tier bewegungsarm, apathisch, zieht sich zurück oder ruht deutlich mehr als üblich
- Ihr Hund trinkt oder isst nicht
- Sie bemerken deutliche andere Bewegungsabläufe beim Gehen, wie Humpeln oder das Vermeiden bestimmter Bewegungen
- Der Vierbeiner hat keine klaren, sondern trübe oder gerötete Augen, reibt sich vielleicht mit den Pfoten oft darüber, weil sie ihn jucken
- Der Hund kratzt sich an den Ohren oder schüttelt oft den Kopf hin und her, weil es ihn juckt
- Das Zahnfleisch ist nicht rosa und makellos, sondern entzündet oder hat einen weisslichen Belag, riecht übel
- Statt festem Kot auszuscheiden, hat Ihr Hund (mehr als einmal hintereinander) Durchfall
- Der Hund übergibt sich häufig
- Das Fell ist an bestimmten Partien ausgefallen
- Ihr Hund hat Fieber
- Die Nase ist nicht kalt und feucht, sondern warm und trocken
Treffen eine oder mehrere der genannten Beobachtungen auf Ihr Tier zu, sollten Sie einen Arzt konsultieren.
Dalmatiner-Dame Bienchen ist auf dem Bild kerngesund. Sie liegt einfach gern unter Decken 🙂
Hund beim Tierarzt
Wichtigster Punkt: Bleiben Sie bei Ihrem Tier. Ihnen vertraut der Hund. In der Regel erlauben Tierärzte, dass Sie während der Behandlung dabei bleiben. Oft ist man Ihnen dankbar oder verlangt sogar von Ihnen, den Hund während der Behandlung festzuhalten.
Vor dem Besuch des Tierarztes sollten Sie mit Ihrem Hund Gassi gehen, damit er sich lösen kann. Denn bei nervösen Hunden kann leicht etwas daneben gehen. Ideal ist es, wenn Sie direkt in der Nähe des Tierarztes Gassi gehen können. So lässt sich auch prima die Wartezeit vertreiben.
Beim Besuch und im Wartezimmer sind Sie für Ihren Hund da. Vermeiden Sie es aber, ihn übertrieben zu trösten. So bestärken Sie ihn nur in der Ansicht, dass der Besuch etwas schlimmes und unangenehmes ist. Gelegentlich helfen ein paar Leckerli oder ein paar einfache Übungen wie “Sitz” und “Platz” den Hund auf andere Gedanken zu bringen.
Falls Sie die Zeit haben, besuchen Sie mit Ihrem Hund einfach so einmal den Tierarzt. Gehen Sie hinein, sagen Sie Hallo und gehen Sie gleich wieder.
Der Tierarztbesuch wird auch allem guten Zureden zum Trotz ein schwieriges und für den Hund sehr aufregendes Ereignis sein. Haben Sie also Verständnis, wenn der Hund nervös ist und erwarten Sie nicht den perfekten, ruhigen Hund, wenn Sie im Wartezimmer sitzen. Seien Sie einfach bei ihm.
Gesundheitscheck - Do it yourself!
Gesundheitscheck - darauf sollten Sie achten
Sie können - und sollten - Ihren Hund zuhause regelmäßig untersuchen. Dabei üben Sie nicht nur mit Ihrem Hund, dass er sich überall berühren oder in die Ohren schauen lässt, sondern Sie stärken auch die Bindung zu Ihrem Vierbeiner. Der Gesundheits-Check daheim ist ein gutes Training für zukünftige Tierarztbesuche und es empfiehlt sich, schon den Welpen an solche Untersuchungen zu gewöhnen. Wer früh damit beginnt, sorgt so für einen entspannteren Besuch beim Tierarzt!
Folgender Auflistung bietet Ihnen ein wenig Orientierung. Lernen Sie, Ihren Hund zu beaobachten - so können Sie Ihrem Tierarzt wertvolle Hinweise geben. Zeigt Ihr Hund eines oder mehrere der folgenden Verhaltensweisen, lohnt es sich, den Vierbeiner einmal genauer zu untersuchen beziehungsweise einem Tierarzt vorzustellen:
Ist Ihr Hund besonders unruhig, läuft hin und her ohne zur Ruhe zu kommen, kann dies ein Hinweis auf Schmerzen sein.
Hiervon abzugrenzen ist die Unruhe, die darauf hindeutet, dass er dringend muss oder dass er schlichtweg zu unausgelastet ist und unter „Bewegungsmangel“ leidet.
Ungewöhnliche Ruhe, Apathie
Hat Ihr sonst aktiver Hund keine Lust nach draußen zu gehen und starrt stattdessen vor sich hin oder schläft außergewöhnlich viel, dann liegt etwas im Argen. Sie sollten ihn auf jeden Fall näher begutachten und den Tierarzt kontaktieren.
Auf der anderen Seite sollten Sie ausschließen, dass er nicht wirklich einfach nur müde ist, weil er zuvor ausgiebig getobt hat oder sehr viel gelaufen ist – schlichtweg einen anstrengenden Tag hinter sich hat.
Mangelnder Appetit oder gänzliche Nahrungsverweigerung gerade auch in Kombination mit anderen Auffälligkeiten wie zum Beispiel erhöhter Temperatur, Probleme mit der Verdauung oder insgesamt gestörtem Allgemeinbefinden, kann auf eine Erkrankung hinweisen.
Abzugrenzen sind hier appetitlose, liebestolle Rüden, die unter einer läufige Hündin in der Umgebung leiden. Auch bei scheinträchtigen Hündinnen kann man Appetitlosigkeit beobachten.
Knurrt oder schnappt Ihr Hund nach Ihnen, wenn Sie ihn an einer bestimmten Stelle berühren, kann dies ein Zeichen für Schmerzen in dem betreffenden Bereich sein. Hierzu zählen auch generell plötzliche Verhaltensänderungen, zum Beispiel anderen Hunden oder auch Kindern gegenüber.
Trinkt Ihr Hund mehr als gewöhnlich? Auch gesteigerter Durst kann ein Hinweis auf eine Erkrankung sein. Vermehrtes Trinken kann ein erstes Anzeichen für Diabetes oder für eine Gebärmutterentzündung sein. Ein Besuch beim Tierarzt ist angeraten.
Jeder Hund niest oder hustet ab und an, wie wir Menschen auch. Nimmt das Husten oder Niesen jedoch überhand, sollten Sie ihn Ihrem Tierarzt vorstellen.
Jucken und Kratzen
Tritt dieses häufiger auf, so kontrollieren Sie bitte die juckenden Stellen. Hier könnte sich eine Verletzung oder Entzündung befinden. Juckreiz ist ebenfalls ein Anzeichen von Parasitenbefall (Milben, Flöhe, Zecken). Bei dauerndem Kratzen und/oder Benagen der „Problemstellen“ kann es zu Haarverlust oder gar blutigen Hautverletzungen kommen. Die Abklärung der Ursache durch den Tierarzt ist notwendig!
Kopf schief halten oder schütteln
Dieses Verhalten kann auf eine Entzündung des Ohres oder einen Fremdkörper im Ohr deuten. Kopfschiefhaltung kann ebenfalls ein Symptom für eine Störung des Gehirns sein.
Krämpfe können die unterschiedlichsten Ursachen haben und einige davon sind sehr gefährlich und zum Teil lebensbedrohlich. Insbesondere wenn Ihr Hund krampft und das Bewusstsein verliert, das heißt, nicht mehr ansprechbar ist. Notieren Sie Zeit und Dauer eines Krampfanfalls, um dem Tierarzt wertvolle Hinweise zur Diagnostik zu geben.
Ihr Hund rutscht mit seinem Hinterteil über den Boden. Dies kann unterschiedliche Gründe haben: sein After ist nicht sauber und juckt ihn, ein Grashalm ist „hängengeblieben“ oder er hat ein Problem mit seinen Analdrüsen (Verstopfung, Entzündung). Weiterhin kann auch Parasitenbefall Schlittenfahren auslösen.
Lahmheiten treten bei mit den unterschiedlichsten Ursachen auf. Beobachten Sie genau, wann und in welchen Situationen Ihr Hund lahmt: nach längerem Liegen oder ausgiebigen Toben? Lahmt er dauerhaft oder nur zeitweise? Ist er schmerzempfindlich im entsprechenden Körperbereich? Je genauer Sie die Lahmheit beschreiben können, desto mehr können Sie Ihrem Tierarzt helfen.
Körperliche Anzeichen die Sie im Blick haben sollten
Nun folgen die Auffälligkeiten am Körper. Ein guter Rat zu Beginn: Betrachten Sie Ihren Hund immer beidseitig . Vergleichen Sie beispielsweise das linke mit dem rechten Auge, beide Vorderläufe miteinander und so weiter. Auch Betasten und Fühlen geschieht parallel, um einen direkten Vergleich zu haben.
Sie sollte feucht, glänzend und kühl sein – aber auch eine trockene, warme Nase ist nicht unbedingt ein Anzeichen für eine Erkrankung.
Deutlicher Ausfluss, wässrig oder eitrig, deutet auf ein gesundheitliches Problem hin. Ebenso könnte ein ständiges Belecken oder Reiben der Nase ein Hinweis auf einen Fremdkörper oder Ähnliches sein.
Klar und glänzend, so sehen gesunde Hundeaugen aus. Eine Rötung der Bindehäute und/oder Augenausfluss weisen auf ein Problem im Bereich der Augen hin. Das Weiß im Auge sollte klar und glänzend sein. Achten Sie ebenfalls auf normale Pupillengröße und die Reaktion der Pupillenweite auf Licht. Kneift Ihr Hund eins seiner Augen ständig zu und öffnet es nicht normal, spricht dies für eine unangenehme bis schmerzhafte Reizung, Verletzung oder Entzündung im Augenbereich. Gerade beim Toben durch den Wald oder mit anderen Hunden kann es zu einer Verletzung des Auges kommen. Auch Fremdkörper reizen das Auge stark. Stellen Sie Ihren Hund sicherheitshalber dem Tierarzt vor – vor allem, wenn es sich zusehends verschlechtert.
Zähne und Zahnfleisch
Werfen Sie einen Blick in das Maul Ihres Hundes. Achten Sie auf Beschädigungen der Zähne oder Zahnverlust, aber auch auf Zahnsteinbildung oder bereits vorhandenen Zahnstein. Sieht das Zahnfleisch gesund aus oder ist es auffällig gerötet oder zu blass? Bemerken Sie einen auffälligen Maulgeruch? Letzterer könnte auch ein Hinweis auf starke Zahnsteinbildung oder Magenproblematik deuten.
Die Schleimhäute können Sie an den Lefzeninnenseiten und am Augenbereich sehen. Bei pigmentierten Lefzen lassen sie sich schlecht beurteilen. Dann ziehen Sie vorsichtig das untere Augenlid etwas hinab, um einen Blick auf die dortige Schleimhaut zu werfen. Diese sollte gesund rosig sein, nicht blass oder bläulich. Blasse Schleimhäute können auf einen starken Blutverlust, Anämie, Kreislaufzusammenbruch oder auf eine Vergiftung hinweisen. Klären Sie dies bitte bei Verdacht unbedingt mit Ihrem Tierarzt!
Die Ohren sollten sauber und nicht gerötet sein. Ablagerungen und Geruch deuten auf ein Problem hin: beispielsweise könnte dunkler Ohrenschmalz ein Zeichen für eine Infektion sein, welche durch den Tierarzt behandelt werden sollte. Aber auch Futtermittelunverträglichkeiten zeigen sich durch Entzündungen der Ohren. Sollte Ihr Hund unter einer immer wiederkehrenden Ohrenentzündung leiden, besprechen Sie dies mit Ihre Tierarzt.
Streichen Sie von Kopf bis zum Schwanz und die Beine entlang und achten Sie dabei auf Knötchen, Schorf oder Verletzungen. Scheiteln Sie das Fell und begutachten Sie die Haut: ist sie frei von Schuppen und Rötungen? Schwarze Krümelchen im Fell könnten Flohkot sein. Verreiben Sie ein paar Krümelchen mit einem Tropfen Wasser auf Küchenpapier: Färbt es sich rötlich-braun, so ist dies ein deutlicher Hinweis auf Flohbefall. Gesundes Fell sollte nicht matt und stumpf sein und sich „gut anfassen“. Anderes deutet auf eine Krankheit oder einen Mangel in der Ernährung hin. Sollten Sie Knubbel oder Beulen an Ihrem Vierbeiner entdecken, besprechen Sie die möglichen Ursachen am besten direkt mit Ihrem Tierarzt.
Pfoten, Ballen und Krallen
Pfoten und Ballen sollten regelmäßig auf Verletzungen (Abschürfungen, Schnittverletzungen, Risse) und Fremdkörper kontrolliert werden. Gerade bei Schnee können sich bei langhaarigen Hunderassen schnell Schnee- und Eisklümpchen zwischen den Ballen bilden, die sehr schmerzhaft sein können. Bei gestreuten Straßen und Wegen ist besonders aufmerksame Pfotenkontrolle, entsprechende Pflege und Prophylaxe wichtig.
Die Krallen kontrollieren Sie auf ihre Länge – zu lang gewachsene Krallen bedürfen einer Kürzung, die Sie entweder mit einer Krallenzange selbst vornehmen oder beim Tierarzt erledigen lassen. Lassen Sie sich von Ihrem Tierarzt oder einer anderen kundigen Person zeigen, wie viel abgeschnitten werden darf.
Die Daumenkralle und die eventuell vorhandene Wolfs- oder Afterkralle benötigen ebenfalls Ihre Aufmerksamkeit. Diese berühren beim Laufen nicht den Boden und nutzen sich folglich nicht ab, so dass es durchaus erforderlich werden kann, diese von Zeit zu Zeit zu kürzen. Andernfalls kann es sonst zu schmerzhaften Einwachsungen kommen.
Das Gewicht Ihres Hundes sollten Sie regelmäßig kontrollieren. Auch für große Hunde geeignete Waagen stehen heutzutage in Tierfuttermärkten und natürlich bei Ihrem Tierarzt. In der Tierarztpraxis können Sie ganz nebenbei das Gewicht Ihres Hundes kontrollieren, während Ihr Hunde eine weitere positive Erfahrung macht: bei jedem Besuch der Waage gibt es natürlich ein Leckerli für den tapferen Hund! Sollten Sie keine Möglichkeit haben Ihren Vierbeiner zu wiegen, so prüfen Sie seinen Ernährungszustand „per Hand“: Legen Sie beide Hände links und rechts seitlich an den Brustkorb Ihres Hundes, die Daumen an der Wirbelsäule liegend und streichen Sie dann gleichzeitig mit beiden Händen und sanftem Druck Richtung Rute. Die Rippen sollten leicht fühlbar sein, aber nicht hervorstehen.
Haben Sie den Verdacht, dass Ihr Hund krank ist, dann messen Sie seine Körpertemperatur. Führen Sie dazu ein mit Vaseline bestrichenes Fieberthermometer in den After Ihres Hundes und warten Sie die entsprechende Messdauer ab. Es empfiehlt sich die Verwendung eines digitalen Veterinärthermometers, welches eine sehr geringe Messdauer benötigt. Da kein Hund dieses Prozedere wirklich gern mag, sollten Sie die Messung mit zwei Personen durchführen. Empfehlenswert ist, dass eine Person den Hund fest hält und beruhigt, während die andere Person die Messung vor nimmt. Hierzu halten Rechtshänder die Rute mit der linken Hand hoch und führen das Thermometer mit der rechten Hand unter Sichtkontrolle vorsichtig in den After ein. Thermometer aus Glas sollten aus Sicherheitsgründen nicht verwendet werden. Bei Bedarf zeigt Ihnen Ihr Tierarzt sicherlich gern, wie die Temperaturkontrolle am Einfachsten vorzunehmen ist.
Werfen Sie auch einen Blick auf die Hinterlassenschaften Ihres Hundes. Sieht der Urin normal aus oder ist er verfärbt? Hat Ihr Hund Probleme oder Schmerzen beim Harnabsatz? Der Kot sollte gut geformt und nicht zu breiig oder zu fest sein. Eine große Kotmenge deutet zum Beispiel darauf hin, dass das verwendete Futter qualitativ nicht gut von Ihrem Hund verwertet werden kann.
Wenn Ihr Hund Durchfall hat, kann es sinnvoll sein, den Vierbeiner erst einmal 24 Stunden hungern zu lassen, damit sich der Magen-Darm-Trakt beruhigen kann. Das bedeutet, dass Ihr Hund auch auf Leckerli verzichten muss. Bei Durchfall ist es wichtig, dass Ihr Hund ausreichen trinken kann, um den Wasserverlust ausgleichen. Bei länger anhaltendem Durchfall sollte der Hund einem Tierarzt vorgestellt werden. Beobachten Sie, wie der Durchfall beschaffen ist (blutig, hell, dunkel..), um Ihrem Tierarzt Bericht erstatten zu können.
Jeder Hund erbricht sich mal (beispielsweise nach dem Fressen von Gras). Sollte das Erbrechen aber auffallend oft auftreten, dann suchen Sie mit Ihrem Hund bitte den Tierarzt auf, um die mögliche Ursache abstellen zu können. Ursachen gibt es hierfür viele: Ihr Hund kann etwas Unverträgliches gefressen oder ein Magenproblem haben; es kann aber auch eine Infektionskrankheit oder eine Vergiftung vorliegen.
Im Zweifelsfall suchen Sie bitte immer Ihren Tierarzt auf. Diese Auflistung mit ihren Erklärungen kann keinesfalls einen Tierarzt ersetzen. Gehen Sie lieber einmal zuviel zum Tierarzt als zuwenig.
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Nierenerkrankungen, Harnblasenentzündungen
Nierenerkrankungen
Die Nierenerkrankungen gehören vor allem beim älteren Hund zu den wichtigsten Ursachen, die zu vermehrter Wasseraufnahme (und vermehrtem Harnabsatz) führen.
Warum trinken nierenkranke Hunde viel Wasser ? Die wichtigste Aufgabe der Nieren besteht darin, den Körper von giftigen Stoffen zu befreien. Dies erreichen sie durch Filtrieren der Blutflüssigkeit und Ausscheidung der giftigen Stoffe via Urin. Nun filtrieren jedoch die Nieren viel mehr Blutflüssigkeit, als sie in Form von Urin ausscheiden. Der grösste Teil der filtrierten Blutflüssigkeit wird nämlich in einem speziellen Gangsystem der Niere wieder resorbiert und dem Blutkreislauf wieder zugeführt. Dieser Prozess führt zu einer Konzentration der Giftstoffe und der Urin erscheint dunkel. Bei nierenkranken Hunden kann die Niere den Urin nicht mehr so gut konzentrieren, und betroffene Patienten scheiden einen sehr hellen, unkonzentrierten Harn aus. Um die grossen Wasserverluste zu kompensieren, müssen diese Hunde entsprechend mehr trinken. Oft beschränken die Besitzer kurzerhand die angebotene Wassermenge, damit die Hunde nicht mehr so viel Harn "machen". Diese Massnahme ist nicht nur aus tierschützerischen Gründen strikte abzulehnen, weil solche Hunde unter einem ständigen Durstgefühl leiden. Die Einschränkung des Wasserangebotes führt auch zur "Austrocknung" des Hundes, weil er über die Nieren mehr Wasser ausscheidet, als er zu trinken kriegt, und die Austrocknung schädigt die Nieren zusätzlich.
Welches sind die wichtigsten Nierenerkrankungen beim Hund? Bei jüngeren Hunden stehen vererbte Nierenerkrankungen im Vordergrund. Die normale Entwicklung und Ausreifung der Nieren ist bei diesen Hunden gestört und die Symptome treten schon in den ersten Lebensjahren auf. Die Liste der Hunderassen, bei denen vererbte Nierenerkrankungen festgestellt wurden, wird von Jahr zu Jahr länger. Ich habe diese sogenannte Nierendysplasie vor allem beim Golden Retriever, Sheltie, Dobermann Pinscher und Berger de Brie feststellen können. Eine gesicherte Diagnose kann nur durch mikroskopische Untersuchung einer Nierenbiopsie (Entnahme von Nierengewebe in Narkose) gestellt werden. Die Therapie verspricht höchstens vorübergehenden Erfolg und züchterische Massnahmen stehen daher im Vordergrund.
Bakterielle Nierenerkrankungen kommen bei Hunden aller Alterskategorien vor. Leptospiren sind Bakterien, die von Hunden über die Schleimhäute aufgenommen werden und sich vor allem in der Leber und Niere des Hundes vermehren. Leptospiren werden meistens von Mäusen und Ratten über den Urin ausgeschieden und können an feuchten Orten (Wasserpfützen) monatelang überleben. Diese Bakterien werden dann beim Trinken aus der Pfütze oder beim Verzehren einer infizierten Maus vom Hund aufgenommen. Nur bei einem sehr geringen Prozentsatz der Hunde führt die Aufnahme von Leptospiren überhaupt zu einer Nierenerkrankung, was unter anderem auf die gute Impfdisziplin der meisten Hundehalter zurückzuführen ist (mit der jährlichen Impfung wird meistens gegen Staupe, ansteckende Leberentzündung und Leptospirose geimpft). Leptospirose tritt vor allem im Spätsommer auf, weil die Erreger in einer feuchten Umgebung am besten überleben. Als erstes Symptom tritt oft Erbrechen auf. Es ist ausserordentlich wichtig, dass erkrankte Hunde sehr schnell dem Tierarzt vorgestellt werden, damit unverzüglich eine spezielle Therapie gegen Leptospirose eingeleitet werden kann.
Andere bakterielle Nierenentzündungen können auch durch Emporsteigen von Bakterien aus der Harnblase in die Nieren entstehen. Dies kommt bei unbehandelten oder nicht erkannten Harnblasenentzündungen vor. Als klassische Symptome bei Harnblasenentzündung gelten blutiger Urin, Harndrang oder unwillkürlicher Harnverlust. Leider verlaufen aber Entzündungen der Harnblase oft auch symptomlos und werden nur zufällig bei einer Untersuchung des Urins auf Bakterien festgestellt.
Die dritte Gruppe der Nierenerkrankungen kommt beim alten Hund vor und ist zahlenmässig die weitaus häufigste Form. Die Nieren dieser Patienten sind abnormal klein und werden daher oft auch Schrumpfnieren genannt. Das normale Nierengewebe ist zerstört und durch Bindegewebe ersetzt und die Funktionstüchtigkeit solcher Nieren ist stark eingeschränkt. Neben erhöhtem Wasserkonsum und vermehrtem Harnabsatz weisen betroffene Patienten auch blasse Schleimhäute (Blutarmut) und einen typisch übelriechenden Atem auf. In fortgeschrittenen Fällen kommen Erbrechen, Appetitlosigkeit und Abmagerung hinzu. Auch bei diesen Patienten ist eine frühzeitige Diagnose äusserst wichtig, damit der Hund bald auf ein schonendes "Nierenfutter" umgestellt werden kann. Bei älteren Hunden können durch tierärztliche Routinekontrollen (1-bis 2-mal im Jahr) viele "Alterskrankheiten" frühzeitig diagnostiziert und entsprechend auch erfolgreicher behandelt werden.
Harnblasenentzündungen
Harnblasenentzündungen (ohne gleichzeitige Niereninfektion) können ebenfalls zu vermehrtem Durst führen. Es wird spekuliert, dass der Erreger in der Harnblase einen giftigen Stoff (Toxin) freisetzt, der dazu führt, dass die Nieren den Harn nicht mehr konzentrieren können. Nach Behandlung der Blasenentzündung verschwinden die Symptome meistens innerhalb einer Woche.
Dieser Artikel ist erschienen im Hundemagazin 9/1999
Verlangen Sie eine Probenummer unter Tel. 044 / 835 77 35
Dr. med. vet. P. Arnold
Schweizerische Vereinigung für Kleintiermedizin *** Association Suisse pour la Médecine des petits Animaux
Associazione Svizzera per la Medicina dei Piccoli Animali *** Swiss Association for Small Animal Medicine
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