Hund stubenrein kriegen
Dieses Thema wird in den nächsten Wochen Ihren gesamten Tagesablauf bestimmen.
Einen Welpen zur Stubenreinheit zu erziehen ist sehr einfach. Leider werden auch heute noch allzu häufig die "alten Methoden" angewandt, die den Prozess gar nicht beschleunigen und Ihren Welpen nur verunsichern.
Hunde halten von Natur aus sich und ihr Lager sauber. Sie machen weder in ihr Körbchen, noch auf den Autositz oder die Wohnzimmercouch und auch nicht auf Frauchens schönen Rock von Christian Dior ,wenn er auf ihrem Schoß eingeschlafen ist.
In erster Linie kommt es darauf an, dass Sie als Hundehalter in der Lage sind, zu erkennen, wann der Welpe ins Freie getragen werden muss. Sie müssen sehen oder hören ,wann der Hund einen Platz für sein Geschäft sucht.
Für jeden, der zum ersten Mal einen Hund in seinen vier Wänden hat, klingt das vermutlich so, als sollte man dazu in der Lage sein, im Kaffeesatz lesen zu können. In Wirklichkeit ist es aber ganz leicht seine Augen und Ohren darauf zu schulen.
Hundekinder im Abgabealter von ca. 8 Wochen müssen furchtbar oft ihre Blase leeren.
Das heißt, dass der Welpe immer ins Freie gehört, wenn er aus dem Schlaf erwacht und grundsätzlich auch sofort nach den Mahlzeiten.
Beim Toben kann es hin und wieder vorkommen, dass sich Ihr Welpe schnell einen - aus seiner Sicht - passenden Ort für sein Geschäft sucht.
Bei Hundekindern ist es nicht anders als bei Kleinkindern. Man darf sie niemals wirklich aus den Augen lassen. Entfernt sich Ihr Hund aus Ihrem Sichtbereich, rufen und locken Sie ihn oder holen Sie ihn zu sich zurück und lassen Sie ihn nicht allein Exkursionen durch die Wohnung unternehmen.
Wenn Sie den Welpen im Laufe des Tages ca. alle 1 ½ Stunden ins Freie bringen, wird er schnell wissen, was Sie hier von ihm erwarten. Sie sollten dem Kleinen einen gewissen Rhythmus antrainieren und ihn immer wieder an den Ort bringen, von dem Sie glauben, dass es die richtige Stelle ist.
Am besten, Sie bringen Ihren Hund an ein Plätzchen, an dem er wenig abgelenkt wird und etwas Grün zum Schnüffeln findet. Sprechen Sie den Kleinen nicht an, halten Sie sich einen Moment dort auf und gehen Sie vorsichtig ein paar Meter hin und her. Sie werden feststellen, dass sich der Erfolg sehr, sehr schnell einstellt. Wenn es geklappt hat, ist es DAS EREIGNIS, für welches Sie Ihren Hund über Gebühr loben, ihn überfreundlich knuddeln und ansprechen und ihm eventuell auch einen Vitamindrops zur Belohnung geben. (Aber nicht immer!)
Wenn er ein paarmal ein freudiges Erlebnis an diesem Ort hatte, wird er schnell sein Geschäft verrichten und auf die Wiederholung der Zeremonie mit dem vielen Loben und gelegentlichen Leckerchen warten.
In der Nacht sollten Sie das Lager Ihres Wegbegleiters möglichst in Ihrer Nähe aufstellen, um unnötige Jaulkonzerte zu vermeiden und nicht am nächsten Morgen eine Generalreinigung und Desinfektion veranstalten zu müssen. In den nächsten Wochen kann es ohnehin möglich sein, dass Ihr Schlaf ein wenig zu kurz kommt.
Stellen Sie, bevor Sie ins Bett gehen, alles bereit, was Sie benötigen, um Nachts schnell mit Ihrem Hund ins Freie zu gelangen.
Wenn Ihr Hund nachts erwacht, unruhig wird und winselt, müssen Sie schneller sein, als Ihr Hund.
Wenn Sie nämlich jetzt erst Ihren Mantel aus dem Schrank kramen oder zeitaufwendige Schnürtechniken an den Stiefeln vollführen müssen, wird es nicht mehr nötig sein, den Kleinen hinauszutragen ;-)
Den Welpen fern von sich, z. B. in der Küche unterzubringen, weil man ja dort alles leichter von den Fußbodenfliesen entfernen kann, als vom Teppichboden, verzögert die Erziehung zur Stubenreinheit. Das Alleinsein und die Dunkelheit verängstigen alle Welpen. Vor Verzweiflung wird nicht nur alles aus dem Darm und der Blase entfernt, sondern z. B. auch mal der Mülleimer ausgeräumt und der Inhalt untersucht.
Falls einmal ein Unglück auf dem Teppich liegt, schreien Sie Ihren Hund nicht an, rütteln ihn durch oder stubsen Sie ihn gar mit der Nase hinein. Der Hund versteht weder den Sinn Ihrer Worte, noch Ihr Verhalten. Sollten Sie ihn "auf frischer Tat ertappen", unterbrechen Sie sein Handeln und tragen ihn sofort hinaus.
Um dem Hund nicht auf dem Weg ins Freie die Gelegenheit zu geben, unterwegs alles "loszuwerden", tragen Sie ihn jedes Mal, bis er selbständig versucht an den bestimmten Ort zu gelangen.
Ihre Geduld wird innerhalb der nächsten 4 bis 5 Wochen auf eine harte Probe gestellt. Aber auch belohnt, durch einen stubenreinen Welpen.
Das Motto lautet schlicht: DURCHHALTEN!
Wie wird
Viele Welpen werden zwischen der achten und zwölften Lebenswoche von der Hundemutter und ihren Wurfgeschwistern getrennt und ziehen zu ihren neuen Familien. Alle Familienmitglieder sind ganz aus dem Häuschen und freuen sich sehr, dass der Welpe nun endlich, endlich da ist.
Wie muss sich ein junger Hund fühlen, für den von heute auf morgen alles anders ist: Die Wohnung, das Haus, der Garten, die Menschen, die Umgebung? Es riecht ungewohnt im neuen Heim und der Boden fühlt sich ganz anders an. Einige Geräusche sind vertraut, doch vieles ist fremd und wahrscheinlich beängstigend. Das nagelneue, weiche Hundebettchen – makellos und ohne jedes Hundehaar – riecht seltsam und ungewohnt nach Farbe, Imprägnierung und Synthetik.
Gerade hat sich der junge Hund ein paar Stunden mit der neuen Situation vertraut gemacht, ist das erste, was er im neuen Zuhause lernen soll, das Haus des Menschen nicht als Toilette zu benutzen. Was für uns eine Selbstverständlichkeit ist, ist für einen Welpen oft eine große Herausforderung, denn er entdeckt, erforscht und erkundet eine neue Welt, welche seine Neugierde weckt, aufregend ist und ihm auch hin und wieder Angst macht.
Bei Angst, Unbehagen oder Aufregung, ist die Blase schwer zu kontrollieren, das kann sicher jeder, der eine Prüfung absolviert hat, leicht nachvollziehen. Wenn Sie sich in die Lage Ihres jungen Hundes hineinversetzen, ist klar, dass man bei der Erziehung zur Stubenreinheit behutsam und einfühlsam vorgehen muss.

Hunde sind oft erst ab einem Alter von ca. vier Monaten dazu in der Lage, Blase und Darm zu kontrollieren. Manche Welpen sind von Beginn an sauber und haben nie eine Pfütze im Wohnraum hinterlassen, die Regel ist das aber nicht. Die Erziehung zur Stubenreinheit dauert Wochen und manchmal auch Monate. Auch gibt es Hunde, die im Alter von einem Jahr noch ab und zu in die Wohnung machen, wenn es zum Beispiel sehr aufregend war, heimlich der große Futtersack stibitzt wurde oder die Familie nicht rechtzeitig genug wieder nach Hause kam. Beobachten Sie Ihren Hund genau und überlegen Sie, wenn er schon etwas älter ist, was zum Malheur geführt haben könnte, denn Hunde entleeren Darm und Blase weder weil sie stur, dickköpfig, schwer erziehbar oder gar dominant sind. Sie machen das nie mit hinterlistigen oder schlechten Absichten, um ihren Menschen zu verärgern.
Der Weg zur Stubenreinheit ist sehr einfach: Sie vermeiden, dass der Welpe ins Haus macht und belohnen ihn dafür, wenn er sein Geschäft draußen verrichtet. „Einfach“ ist nicht gleichzusetzen mit leicht, denn Sie müssen Ihren Welpen genau beobachten, um erkennen zu können, wann er sich lösen muss.

Deshalb sollte man Welpen tagsüber sehr oft nach draußen bringen, damit sie sich dort lösen können. Sobald er sich löst, loben Sie ihn ruhig - nicht zu euphorisch - mit freundlicher Stimme. Ob Sie Ihrem Hund ein Leckerchen dafür geben können, kommt auf Ihren Hund an. Bei sehr futtermotivierten Welpen, kann es sein, dass sie vor lauter Vorfreude auf den Keks vergessen, sich auf Ihr Geschäft zu konzentrieren. Manche Hunde hören mittendrin einfach auf, um den Keks zu ergattern. Später in der Wohnung hinterlassen sie dann doch noch eine Pfütze.
Hunde lernen nicht nur, dass es sich lohnt, draußen ihr Geschäft zu verrichten, sie lernen auch, an welchem Ort und auf welchem Untergrund dies erwünscht ist. Wenn Sie es zum Beispiel nicht wünschen, dass Ihr Hund in Ihren Garten macht, sollten Sie dies von klein auf vermeiden oder ihn stets an einer bestimmten Stelle im Grundstück oder außerhalb davon lösen lassen. Wenn Ihr Hund immer auf Gras macht, wird er sich später auch meistens ein grünes Plätzchen suchen. Bedenken Sie, dass Welpen, die gelernt haben, sich im Schnee zu lösen, sich im Frühling erst umgewöhnen müssen und ihnen dies vielleicht erst einmal schwer fällt.
Ihr Welpe lernt schneller sauber zu werden, wenn er möglichst oft sein Geschäft draußen verrichtet und dafür Bestätigung erhält. Es gibt ein paar einfache Grundregeln. Ihr Welpe wird nach draußen gebracht, wenn:
- er aufwacht
- er gerade gefressen oder getrunken hat
- er gespielt oder auf etwas herum gekaut hat und sich umsieht, was er jetzt noch tun könnte
- er sehr aufgeregt oder aktiver ist als üblich
- er beginnt am Boden herumzuschnüffeln und/oder sich um die eigene Achse dreht
- er an eine Stelle geht, an der er schon einmal sein Geschäft verrichtet hat
- er zu der Tür läuft oder sieht, durch die Sie ihn nach draußen bringen
- er sich mit der Absicht sich zu lösen hinsetzt
Für frisch gebackene Welpenbesitzer ist das ständige Beobachten des Schützlings sehr anstrengend und besonders für Familien nicht immer einfach durchzuführen. Die Mühe wird in der Regel jedoch schnell honoriert.
Es kann auch passieren, dass Sie gerade eben mit Ihrem Welpen draußen waren, er nichts gemacht hat und sobald Sie wieder im Haus sind, erledigt er sein Geschäft auf dem Teppich. Er tut das nicht, um Ihnen eins auszuwischen. Viele Welpen sind draußen entweder zu abgelenkt oder sie fühlen sich nicht sicher genug, um sich lösen zu können. Bleiben Sie das nächste Mal einfach ein wenig länger mit Ihrem Welpen vor der Tür und spielen vielleicht ein wenig mit ihm. Meistens klappt es dann doch.
Generell gilt: Für jedes erfolgreich draußen verrichtete Geschäft wird der Hund belohnt und in einem ruhigen, freundlichen Ton gelobt. Für Missgeschicke drinnen wird der Hund niemals bestraft oder geschimpft, denn dies fördert nicht gerade das Vertrauen in Sie. Bestrafung erzeugt Angst. Hat Ihr Hund Angst, passiert ihm eher einmal ein Missgeschick oder er lernt sogar, dass es sicherer ist, mit dem Lösen abzuwarten, bis Sie nicht mehr anwesend sind oder nicht genau hinsehen.
Wenn sich Ihr Welpe bereits hingesetzt hat, tragen Sie ihn kommentarlos noch schnell nach draußen, damit er die letzten Tröpfchen noch draußen erledigen kann, wofür er ausgiebig gelobt wird. Sind Sie zu spät, wischen Sie das Missgeschick einfach wortlos weg. Achten Sie darauf, dass der Reiniger, den Sie zum Wischen benutzen, keinen Ammoniak enthält (z.B. Essigreiniger). Dieser Geruch animiert viele Hunde erst recht dazu, an diese Stelle zu pinkeln.
Zur Person

Claudia Matten gründete Easy Dogs im Jahr 2009 und führte ihre Hundeschule in Herzogenaurach. Seit Oktober 2015 ist sie im Süden Nürnbergs tätig. Ihre große Leidenschaft ist die Arbeit mit Menschen und ihren Hunden. Sie ist der kreative Kopf im Team und die treibende Kraft für Innovation.
Claudia Matten ist seit 2015 TOPTrainerin der Tierakademie Scheuerhof und Mitglied im Berufsverband der Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen (BHV).
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Welpentraining Wie bekomme ich meinen Hund stubenrein?
Welpen stubenrein zu bekommen ist machbar. Dafür benötigt der Hundefreund ein gutes Zeitmanagement sowie etwas Konzentration. Hundeexpertin Katharina von der Leyen gibt passende Tipps zur Stubenreinheit – so lernt es auch Ihr Welpe.
Auf dem Weg zur Stubenreinheit geht anfangs öfter was daneben. Nicht schimpfen! Beobachten Sie Ihren Welpen nächstes Mal genauer © Fotostudio mit Herz/Trio Bildarchiv
In den ersten paar Wochen, manchmal Monaten, ist man permanent damit beschäftigt, im Schweinsgalopp mit dem Hündchen unterm Arm aus dem Haus zu rennen und ihn dann draußen für eine simple Tätigkeit zu loben, als hätte er den Nobelpreis verdient. Wenn etwas danebengeht, das ist sicher, ist es immer menschliches Versagen: Welpen haben eine winzige Blase und können nicht anhalten – je nach Rasse schaffen viele junge Hunde das zuverlässig erst ab dem sechsten, siebten Monat.
Mit einem guten Zeitmanagement und etwas Konzentration ist Stubenreinheit aber durchaus zu schaffen.
Folgende Faustregel gilt für das Welpentraining:
- Hundewelpen unter drei Monaten müssen sich etwa alle zwei Stunden lösen
- Welpen von drei bis vier Monaten alle drei Stunden
- Hunde, die fünf bis sechs Monate alt sind, etwa alle vier Stunden
Außerdem müssen die Kleinen gleich nach dem Aufwachen aufs Klo, schätzungsweise zwanzig Minuten nach dem Fressen, Spielen oder Trinken und dann noch einmal eine Stunde später. Deswegen sind Hunde auch so gut für den Teint: Man kommt viel mehr an die frische Luft, als man es je für möglich gehalten hätte.
Stubenreinheit des Welpen in der Stadt
Einen jungen Hund in der Stadt, ohne Garten oder in einem höheren Stockwerk stubenrein zu bekommen, ist allerdings ein Projekt der besonderen Sorte. Ihr Welpe braucht länger, um zu verstehen, was Sie eigentlich von ihm wollen, wenn Sie ihn erst auf den Arm nehmen, den Schlüssel schnappen, in den Flur rennen, vier Stockwerke hinuntergaloppieren, durch den Hausflur stürmen, die Haustür aufreißen und ihn schließlich auf den Bürgersteig setzen.
Wenn Sie Pech haben, hat er bis dahin komplett vergessen, dass er eigentlich aufs Klo musste (andererseits ist der Weg zurück nach oben in die Wohnung eine sensationelle Gymnastik: In vier Wochen werden Sie sicher drei Kilo abgenommen und eine Pomuskulatur wie aus Stahl haben).
Hinzu kommt, dass der Welpe, wenn er bei Ihnen eingezogen ist, dem neuen Menschen noch nicht vorbehaltlos vertraut. Fremder Mensch, neues Leben, und dieser Mensch, den man ohnehin merkwürdig findet, schleppt einen auch noch auf eine laute, unruhige Straße, auf der noch mehr Menschen herumlaufen und womöglich obendrein Fahrräder, Roller und fremde Hunde unterwegs sind … Wie soll man sich da in Ruhe auf sein Häufchen konzentrieren?
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Hund stubenrein kriegen
Wie bekomme ich meinen Welpen stubenrein?
Im Gegensatz zu erwachsenen Hunden urinieren Hundebabies bis zu 100mal am Tag. Nach dem Schlafen, nach dem Fressen, nach dem Herumtoben und auch sonst zu jeder Gelegenheit. Und das, was da so oft nach draußen drängt, dessen wird sich auch sofort entledigt. Überall – und vor allem leider auch dort, wo wir Menschen die Hinterlassenschaften eines kleinen Hundes nun so gar nicht haben wollen.
Deswegen müssen Sie ihren Welpen vom ersten Tag an zur Sauberkeit erziehen. Im jungen Alter lernt er am einfachsten und schnellsten. Wenn er jetzt nicht stubenrein wird, kann es mitunter im späteren Leben des Hundes schwierig werden.
Nutzen Sie also die Prägephase! Wer glaubt, dass man bei einem Hundebaby nicht sofort mit der Erziehung beginnen muss, sondern ihm erst einmal eine gewisse Schonfrist gewähren kann – im wahrsten Sinne des Wortes einen Welpenschutz – der irrt. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Ein junger Hund lernt am besten in der Prägephase, und das ist in der 8. bis 20. Lebenswoche. Beginnen Sie mit dem Training also direkt, nachdem der Familienzuwachs bei Ihnen einzieht.
Was brauchen Sie dafür vor allem? Vor allem Zeit und Geduld! Und natürlich Liebe! Ganz falsch wäre es, das Hundebaby zu bestrafen oder mit ihm zu schimpfen. Wie das geht? Das erfahren Sie in meinem Buch „Warum ist mein Hund nicht stubenrein – Gründe und ihre Lösung“.
Also – Sauberkeitserziehung beginnt, sobald der kleine Hund Teil der Familie ist. Fangen Sie also gar nicht erst mit „Übergangslösungen“ à la Katzentoilette, Zeitungspapier in einer bestimmten Ecke oder ähnlichem an. Auch wenn dies vielleicht verlockend erscheint und das kleinere Übel gegenüber wiederholten nächtlichen Spaziergängen bei Regen und Kälte zu sein scheint. Aber Geduld und Konsequenz werden sich auf Dauer bezahlt machen.
Sie müssen Ihren Welpen zunächst ganz genau beobachten. Schon bald werden Sie die Anzeichen erkennen, dass er „muss“. Er wird sich bemerkbar machen – durch Kratzen, Winseln oder unruhiges Hin- und Herlaufen. Und „gefährliche“ Zeiten sind nach dem Aufwachen, nach dem Fressen und oft auch nach dem Spielen. Bringen Sie ihn also zu diesen Gelegenheiten nach draußen, aber auch oft genug zwischendurch, denn – wie eingangs bereits erwähnt – kleine Hunde müssen öfter als erwachsene. Gehen Sie unbedingt noch einmal vor dem Schlafengehen!
Ganz wichtig: Vergessen Sie nie, den Kleinen ausgiebig zu loben und sparen Sie nicht mit Belohnungen mit Streicheleinheiten und Leckerli! Jedesmal, wenn er draußen „Erfolg“ hat. Passiert ihm allerdings einmal ein „Malheur“ in der Wohnung, schimpfen Sie nicht und bestrafen Sie den Welpen auf keinen Fall! Beseitigen Sie das Malheur und bringen Sie den Hund trotzdem noch nach draußen. Wenn es dort erneut „klappt“, sparen Sie nicht mit Lob!
Stubenreinheit gehört zu den wichtigsten Dingen, die ein Welpe erlernen muss. Und das so bald wie möglich! Wie Sie das hinbekommen und was hilft, wenn es mit dem Sauberwerden so gar nicht klappen will – das erzählt Ihnen mein Buch „„Warum ist mein Hund nicht stubenrein – Gründe und ihre Lösung“.
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- Christoph
- 17. Oktober 2016
- Blog
Wie bekomme ich meinen Hund stubenrein?
Eines der ersten Dinge, die jeder Hund erlernen muss, ist, dass er sein „Geschäft“ draußen und nicht m Haus erledigt. Und dies kann für jeden Hundehalter zu einer echten Herausforderung werden. Vor allem brauchen Sie dazu viel Zeit, Geduld und Liebe, aber auch Konsequenz. Die richtigen Tipps, wie Sie Ihren Hund stubenrein bekommen, finden Sie in meinem Buch „Warum ist mein Hund nicht stubenrein – Gründe und ihre Lösung“.
Ganz wichtig ist, dass Sie mit der Erziehung zur Sauberkeit so früh wie möglich beginnen, also schon im Welpenalter. Nutzen Sie die sogenannte Prägephase, wenn ein junger Hund besonders schnell lernt. Die Prägephase beginnt bei Hunden in der 8. und endet etwa in der 20. Lebenswoche.
Wenn Sie sich keinen Welpen, sondern einen bereits älteren Hund aus dem Tierheim holen, kann es möglich sein, dass er es nie gelernt hat, stubenrein zu werden. Oder dass er vielleicht durch schlechte Behandlung in der Vergangenheit Probleme mit dem Einhalten hat – sei es durch körperliche Schäden oder schlichtweg durch Angst. Auch ein erwachsener Hund kann Sauberkeit noch erlernen, wenn auch schwieriger als ein junger Hund.
So oder so – das Wichtigste ist, dass Sie Zeit und Geduld aufbringen. Sie müssen den Hund beobachten, denn meistens machen sich sowohl Welpen als auch ältere Hunde auf ähnliche Weise bemerkbar, wenn sie ihr Geschäft erledigen müssen. Diese Anzeichen sind verstärkte Unruhe, Kratzen, Winseln und Hin- und Herlaufen.
Spätestens, wenn Sie diese Zeichen wahrnehmen, ist es höchste Zeit, mit dem Hund nach draußen zu gehen. So oder so müssen Sie mit einem erwachsenen Hund etwa 4 bis 5 mal am Tag nach draußen gehen, mit einem Welpen deutlich öfter. Auf jeden Fall immer nach den Mahlzeiten und nach dem Aufwachen. Viele Hunde müssen sich auch nach körperlichen Aktivitäten lösen.
Stubenreinheit ist eine der wichtigsten Eigenschaften, die Sie Ihrem Vierbeiner anerziehen müssen. Es gibt nichts Schöneres als einen wohlerzogenen Hund, mit dem man sich überall blicken lassen kann, ohne Angst zu haben, dass ein Malheur“ passieren könnte.
Deshalb: Konsequenz vom ersten Tag an! Keine Ausnehmen und keine Ausreden. Keine Übergangslösungen in einer bestimmten Ecke in einem bestimmten Zimmer. Wie Sie Ihren Hund mit viel Liebe, Geduld, aber auch Konsequenz zur Sauberkeit erziehen, das erfahren Sie in meinem Buch „Warum ist mein Hund nicht stubenrein – Gründe und ihre Lösung“.
Klicken Sie dazu hier und haben Sie ganz viel Spaß beim Lesen und bei der Erziehung Ihres Vierbeiners.
- Christoph
- 17. Oktober 2016
- Blog
Ab wann sollten Sie mit Ihrem Welpen in eine Hundeschule?
Es gibt nichts Süßeres und Knuddligeres als ein Hundebaby. Sie lieben es zu schmusen, zu spielen und erkunden mit unbeholfenen tapsigen Schritten die Welt. Man muss sie einfach lieben und würde ihnen am liebsten alles erlauben und alles durchgehen lassen. Und doch braucht ein Welpe nicht nur ganz viel Liebe, sondern auch Erziehung. Und zwar von Anfang an. Viele Dinge lernen Hunde am besten im Welpenalter. Einmal eingeschliffene Fehler lassen sich später oft nur schwer oder gar nicht wieder ausmerzen.
Deshalb ist das Training in einer Hundeschule vielleicht auch für ihren kleinen Liebling eine gute Idee. Ab wenn kann ein Welpe eine Hundeschule besuchen?
Ist der kleine Hund gerade bei Ihnen eingezogen, geben Sie ihm erst einmal eine Woche bis 10 Tage Zeit, bevor Sie sich mit ihm in dieses Abenteuer stürzen. So hat er ein bisschen Zeit, sich an Sie und sein neues Umfeld zu gewöhnen. Wichtig ist auch, dass ein Welpe alle notwendigen Impfungen erhalten hat, bevor er eine Hundeschule besuchen kann. Die meisten Hundeschulen haben dies sowieso zur Bedingung. Und die zweite Pflichtimpfung erhält ein Hundebaby normalerweise in seiner 12. Lebenswoche.
Viele Hundeschulen bieten Spielstunden für Welpen an. Diese kann man bereits ab der 8. Lebenswoche des Hundebabys besuchen. Hier kann der Kleine nicht nur Spaß haben, hier hat er auch die Möglichkeit, sich zu sozialisieren und Zeit mit Artgenossen verbringen. Den „Kindergarten“ der Hundeschule besuchen Welpen im Schnitt bis zu einem Alter von sechs Monaten. Diese Zeit – und ganz besonders die ersten vier Lebensmonate –sind sehr prägend für das spätere Verhalten eines Hundes. Man nennt diese Phase auch die Prägephase.
Achten Sie bei der Wahl der Hundeschule darauf, dass die Trainer erfahren und liebevoll auf die Bedürfnisse der Tiere eingehen.
Nach den ersten sechs Lebensmonaten kann der noch immer junge Hund die „normale“ Hundeschule besuchen. Bis dahin hat er wahrscheinlich von Ihnen bereits die ersten Kommandos wie „Sitz“, „Platz“ oder „Bleib“ gelernt und ist zuverlässig stubenrein. Darauf wird in der Hundeschule aufgebaut. Die Kommandos werden gefestigt, neue werden gelernt, und der Gehorsam des Vierbeiners wird weiter ausgebaut.
Vorteil einer Hundeschule ist nicht nur, dass der Hund jede Menge lernt, sondern auch, dass er mit Artgenossen zusammen ist und gesundes Sozialverhalten erlernt. Und für Sie ist es eine wunderbare Möglichkeit, mit anderen Hundebesitzern in Kontakt zu kommen.
Zwar ist es ratsam, eine Hundeschule bereits mit einem Welpen aufzusuchen. Aber: Das heißt nicht etwa im Umkehrschluss, dass es irgendwann zu spät für die Hundeschule ist, Auch erwachsene Hunde und sogar Senioren können mit Hilfe des richtigen Trainings noch unliebsame Angewohnheiten ablegen und eine ganze Menge Neues lernen. Also – auch wenn Sie sich keinen Welpen, sondern einen bereits etwas älteren Hund aus dem Tierheim zulegen wollen – eine Hundeschule ist eine prima Sache, sowohl für den Hund als auch für seinen Besitzer.
Sehen Sie sich also rechtzeitig nach einer guten Hundeschule um. Sie und Ihr Vierbeiner werden dabei viel Spaß haben!
- Christoph
- 17. Oktober 2016
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Hund wird nicht stubenrein: Was tun?
Ihr Hund tut sich schwer damit, stubenrein zu werden? Oder er hat jahrelang problemlos sein „Geschäft“ draußen erledigt, und auf einmal finden sich wieder Pfützchen und Häufchen in der Wohnung? So oder so bedeutet das, dass irgend etwas nicht in Ordnung ist. Vielleicht hat der Hund Angst, vielleicht ist er eifersüchtig, es kann aber auch sein, dass eine ernsthafte Krankheit dahintersteckt. Ein Welpe wird niemals stubenrein, wenn es ihm niemand beibringt. Kommt der Hund aus einem Tierheim, ist es möglich, dass er nie gelernt hat, sich draußen zu lösen. Vielleicht liegt es aber schlicht und einfach an der Tatsache, dass er zu selten nach draußen gebracht wird und einfach nicht mehr an sich halten kann.
Wie Sie die Ursachen erkennen, was Sie tun können und wann ein Tierarztbesuch unumgänglich ist, das zeigt Ihnen mein Buch „Warum ist mein Hund nicht stubenrein – Gründe und Ihre Lösung“.
Zunächst erst einmal müssen Sie wissen, dass es keine feste Regeln gibt, wie lange ein junger Hund braucht, um stubenrein zu werden. Genau wie kleine Kinder unterschiedlich lange brauchen, bis es ohne Windel klappt, so hat auch jeder Welpe seine ganz individuelle Zeit, die er braucht, um problemlos draußen sein Geschäft zu erledigen.
Was Sie brauchen, ist viel Liebe, Geduld, aber auch Konsequenz. Ihr Hund wird nicht stubenrein werden, wenn Sie sich nicht die Zeit nehmen, es ihm beizubringen. Dies kann mehrere Wochen oder sogar Monate in Anspruch nehmen. Haben Sie Geduld! Sparen Sie nicht mit Lob und Belohnung bei „Erfolg“, strafen oder schimpfen Sie aber auf keinen Fall, sollte ein „Missgeschick“ passieren. Tierheimhunde, die bereits etwas älter sind, und es vielleicht nie gelernt haben, brauchen wahrscheinlich deutlich länger als ein Welpe. Trotzdem möchte ich Sie ermutigen, einen Hund aus dem Tierheim zu adoptieren, denn auch ein älterer Hund kann lernen, stubenrein zu werden.
Wenn Ihr Hund bereits stubenrein war und wieder anfängt, in die Wohnung zu urinieren und zu koten, stecken meist gesundheitliche Probleme oder psychische Leiden dahinter. War Ihr Hund bereits stubenrein und das Lösen in der Wohnung ist ein recht neues Verhalten, können gesundheitliche Probleme, Alterserscheinungen oder psychische Leiden dahinter stecken. Dazu gehören z.B. Angst, Revierkämpfe – z.B. wenn ein neuer Hund oder ein anderes Haustier hinzukommt oder auch Probleme mit Darm oder Blase. Auch ein verändertes Umfeld, wie z.B. ein Wohnungwechsel, kann dazu führen, dass ein Hund nicht mehr stubenrein ist.
Alles dies und noch viel mehr erfahren Sie in meinem Buch „Warum ist mein Hund nicht stubenrein – Gründe und Ihre Lösung“.
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- Christoph
- 17. Oktober 2016
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10 Schritte zur Stubenreinheit
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Ihr Umgang mit ihm wieder erträglich wird und Sie ihn bedenkenlos mitnehmen könne, er nicht mehr nur kurz an der Leine gehalten werden muss, er Ihnen vertraut und Sie ihm vertrauen? Vielleicht haben Sie Ihren Hund gerade erst neu erworben und wissen nicht richtig, wie Sie es schaffen, dass er stubenrein wird?
Aber was machen Sie, wenn Sie im 5. Stock wohnen und regelmäßig mit Ihrem Kleinen die Treppen runterhetzen dürfen? Wie schaffen Sie es, Ihren Hund auch in dieser Situation in kurzer Zeit stubenrein zu bekommen?
Vielleicht ist Ihr Hund auch rückfällig geworden. Eigentlich war er schon stubenrein. Aber jetzt ……. – Was können Sie in dieser Situation tun?
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Dank Deines Gratis-Reports habe ich es geschafft, meine 10 Wochen alte Dalmatiner Hündin innerhalb von 1 Woche so gut wie stubenrein zu bekommen. Danke Bobby, ich bin restlos begeistert. (Julie Berghamer)
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Die frisch gebackene Hundebesitzerin Bärbel Grote zum Beispiel war am Ende ihrer Kräfte und hat mit Hilfe meiner Tipps und Anleitungen aus meinem Stubenrein Report jetzt endlich wieder Freude mit ihrem Hund unter Leute zu gehen. Sie schrieb mir:
„Ich danke dir für deinen Report und deine klasse Tipps fürs Welpen erziehen an mich. Durch dich und die ganz einfache Umsetzung deiner Anleitungen habe ich es geschafft, dass Bruno selbst bei uns im 3. Stock innerhalb von 2 Tagen stubenrein wurde. Ich bin seit einer Woche jetzt wieder so motiviert und voller Freude, dass ich mich auf jeden neuen Tag mit meinem Bruno freue. Danke und weiter so!“
Tipps, mit denen Ihr Hund innerhalb von zwei Tagen stubenrein wird – mein 28-seitiger Stubenrein Gratis-Report zeigt, wie´s geht
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- Die 7 geheimen Erfolgsfaktoren, mit denen Ihr Hund ab HEUTE garantiert und sicher stubenrein wird
- Die 5 wichtigsten Regeln, die Sie beachten müssen, damit Ihr Hund, in jeder Situation stubenrein bleibt
- Wie Sie selbst bestimmen können, wann und wo Ihr Hund zukünftig sein Geschäft machen wird
- Wie Ihr Hund zu einem glücklichen und folgsamen Hund wird, der immer zufrieden ist und nicht mehr unangenehm auffällt – so dass die Hundebesitzer aus Ihrer Umgebung und Ihrem persönlichen Umfeld vor Neid erblassen werden.
- Erfahrene Hundehalter verraten Ihnen die geheimsten Tricks für einen glücklichen, zufriedenen und folgsamen Hund
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Alle geheimen Stubenrein Tipps in meinem Gratis-Report konnten meine Leser schon erfolgreich umsetzen, um damit sofort eine viel ruhigere und angenehmere Zeit mit Ihren Hunden zu verbringen – und sie waren von den sofort spürbaren Erfolgen oft ganz überrascht! Es steckt keine Zauberei dahinter, sondern die Umsetzung jahrzehntelanger Erfahrungen – unterstützt durch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse.
Ich zeige Ihnen sogar eine Methode, die Sie noch HEUTE sofort 1:1 umsetzen können und die so gut funktioniert, dass Ihr Hund von jetzt an JEDEN Tag stubenrein ist und bleibt und sogar nur dort nur dann sein Geschäft verrichtet, wo SIE es möchten. Und schließen Sie einmal einen Moment die Augen: Was wäre es für ein Gefühl, wenn Sie auch wieder ruhig und entspannt mit Ihrem Hund in die Öffentlichkeit gehen könnten, Ihr Hund nirgendwo ungefragt sein Geschäft macht und in Ihrer Wohung alles wieder in Ordnung ist und er sich richtig gut benimmt. So umkompliziert – sie werden es nicht glauben.
„Ich bin so glücklich, weil meine Hunde jetzt konsequent stubenrein sind. Zu Beginn war es echt fürchterlich für mich. Jeder Hundebesitzer kennt das wohl, wenn man nur noch auf dem Zahnfleisch geht, aber ich glaube, dass es bei meinen beiden besonders schlimm war. Ich habe bestimmt 4 Monate lang keine ruhige Stunde mit meinen Hunden in meiner Wochung verbracht. Aber als ich die Tipps von Bobby Gärtner bekommen habe, hat sich mein Leben von einem Tag auf den anderen geändert. Ich hab einfach nur die Tipps zur Welpenerziehung umgesetzt und es war wie ein Wunder. Jeder Hundebesitzer sollte die Reports von Bobby Gärtner lesen.“ Mareike H., Hamburg
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Mein Gratis-Report „stubenrein“ stellt Ihnen beispielsweise sofort 1:1 umsetzbare Tricks von Hundebesitzern und professionellen Hunde-Coaches vor, die verblüffend schnell wirken. Anhand von anschaulichen Beispielen zeige ich Ihnen exakt, was Sie tun müssen und welche Fehler Sie unbedingt vermeiden müssen, damit auch Ihr Hund ab HEUTE konsequent stubenrein ist.
Lesen Sie u.a. auch die Antworten zu den Fragen, die viele Hundebesitzer zusätzlich brennend interessieren:
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Erfahrene Hundebesitzer belegen – wie jeder Hund jetzt innerhalb eines Tages hört und sich richtig benehmen kann Die Leser meines völlig kostenfreien Stubenrein Reports sind begeistert – und haben allesamt jetzt ruhige und entspannende Tage. Zahlreiche meiner Leser haben die geheimen und seit Jahrzehnten erfolgreichen Tipps und Anleitungen für Ihren Hund bekommen, die sie schon immer gewollt haben. Sie haben sie erfolgreich bei ihrem Hund angewendet. Allen gemeinsam ist: Die Stubenrein Tipps anwenden und endlich wieder entspannte und ruhige Tage mit voller Energie genießen!
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Lesen Sie selbst, was meine Leser mir schrieben:
„Ich finde es unvergleichlich, dass du diese Tipps zur Verfügung stellst, die allen Hundebesitzern helfen, perfekt mit ihrem Hund umzugehen und einen glücklicheren Hunde-Alltag führen können. Mein Hund war schon innerhalb eines Tages stubenrein– und seit dem immer. Wahnsinn, das hätte ich am Anfang nicht gedacht!“ Gerd Berner, Wanne-Eickel
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„Mit großer Spannung haben wir deinen Stubenrein Gratis-Report gelesen. Ohne lange zu zögern haben wir deine Tipps umgesetzt, denn das ist, was wir gesucht haben, damit unser Hund stubenrein wird. Seit dem ist er zuverlässig stubenrein – und deine Bonustipps, die aufzeigen, welche Fehler man bei Hunden auf keinen Fall machen darf sind auch besonderes wertvoll für uns gewesen. Endlich wieder einen richtigen Freund für uns alle, DANKE!“ Danielle und Sebastian Kornegger, Wien
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Viele Tausend (!) Hundebesitzer haben mittlerweile mit Hilfe meines Gratis-Reports wieder stubenreine Hunde und ruhige Tage in denen ihre Hunde nur gute Freunde sind.
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Viele tausend Hundebesitzer haben meinen Report schon begeistert gelesen! Lesen Sie weiter – Ich werde auch Ihnen garantiert helfen.
Welpe und Stubenreinheit
Babyhunde müssen. Ständig und Überall. Nach dem Fressen, Schlafen, Spielen; wenn sie aufgeregt sind, wenn sie sich freuen oder sich einfach vergessen haben. Wie bekomme ich den Welpen stubenrein?

- Team: Hundeerziehung mit Erfolg
- Herausgeber: Brainhamster Verlag
- Auflage Nr. 1 (11.06.2012)
- Taschenbuch: 240 Seiten
Letzte Aktualisierung am 6.02.2018
Das kann pro Tag mehr als 100 Mal auf Blase und Darm drücken – und was von innen drückt, dessen wird sich ungehemmt entledigt. Zumeist jedoch leider genau dort, wo wir es überhaupt nicht schätzen.
Welpe stubenrein bekommen
Fangen Sie überhaupt nicht erst an, nach irgendwelchen Not- oder Übergangslösungen zu suchen. In einer bestimmten Ecke Zeitungen auslegen, Katzenkisten zweckentfremden, den Balkon zugänglich machen – all diese „Übergangslösungen“ sind durchaus verlockende Gedanken, die einen mitten in der Nacht überkommen, während man bibbernd draußen darauf wartet, dass der Welpe sein Geschäft verrichtet.
Überall kann man lesen oder hören, dass die häufigsten Auslöser für einen Magendreher psychisch bedingt sind, der Hund zu große Futtermengen bekommt.
Falsches Hundefutter oder die Aufnahme von Dingen, die überhaupt nicht für den Hundemagen gedacht sind, können ebenfalls der Auslöser sein. Aber wir hatten noch nie etwas davon gehört, dass eine Darmträgheit der Auslöser sein kann.
Weigel – Fotolia.com
Wenn man dann wie wir innerhalb von 6 Monaten drei Magendreher miterlebt, macht man sich schon mehr Gedanken. Unsere Cara hatte sich über biologisches Katzenstreu hergemacht. Die Pelets aus Pinien füllten aufgequollen ihren Magen. Die Operation überstand sie gut und mein Mann wollte sie schon wieder abholen.
Aber vergessen Sie es, denn Ihr kleiner Racker wird sich diese „Ecken“ nur allzu gut merken, während Sie lange schon beschlossen haben, dass er sein Geschäft doch lieber dort erledigen sollte wo es hingehört: nämlich draußen.
Der Züchter legt den Grundstock
Mancher Hundebesitzer schwärmt stolz davon, dass sein Hund nach drei Tagen sauber war und klopft sich auf die Schulter, während Andere, deren Augenränder ob zahlloser durchwachter Nächte schon die Vereinigung mit den Mundwinkeln suchen, entnervt fragen „Wie lange soll das noch so weitergehen?“
Vergleiche zu Müttern in Kindergrabbelgruppen liegen nahe, und genau wie dort ist es so: der eine früher der andere später… Doch können Sie schon im Vorfeld, also bei der Wahl Ihres Züchters, und durch angemessenes Reagieren, die Grundlage dafür legen, dass „sauber werden“ nicht in Stress ausartet.
Hinterfragen sie ruhig, wie die Welpenaufzucht vonstatten ging. Stubenreinheitstraining beginnt bereits in dem Moment, in dem sich die kleinen Stinker auf den Pfoten halten können.
Haben sie die ersten Tage schon nicht die Möglichkeit, sich außerhalb der Wurfkiste zu lösen, wird es später immer schwieriger sein, ihnen beizubringen, dass sie sich dort, wo sie „wohnen“, nicht lösen dürfen. Zumal, wenn sie Gegenteiliges in der Zeit der Prägung erlernt haben.
Die Welt eines Welpen besteht am Anfang nur aus dem, was er sehen kann.
Dass dort draußen die Welt noch weitergeht, das erschließt sich ihm erst später. Genau die gleichen -negativ- prägenden Lernprozesse wird der Welpe haben, wenn er sein Dasein bis zur Abgabe ausschließlich in einem Raum fristen musste oder niemals seinen Lebensbereich verlassen konnte.
Derselbe Wurfkisteneffekt, eine Nummer größer.
Idealerweise sollten die Welpen einen Wurfraum haben, von dem aus er problemlos nach draußen gehen kann. Wirbt ein Hundeverkäufer mit „Hausaufzucht“ und wohnt im dritten Stock, können Sie sich sicher sein, dass der Griff zum Putzlappen näher lag, als der Gang ins Freie.
Nach dem Fressen sollten die Welpen auch schon beim Züchter die Möglichkeit haben, sich draußen zu lösen. Wird das dann auch noch belohnt, so wird es später für Sie ein Leichtes sein, ihn ganz sauber zu bekommen.
Jedesmal wenn der Welpe gefressen und getrunken hat, sollte er nach draußen gebracht werden. Es ist manches Mal beachtlich, wie schnell das gerade eben erst Aufgenommene scheinbar mühelos durch den Hund fließt, um dann an anderer Stelle in weniger angenehmer Form wieder zutage zu treten.
Je seltener der Racker die Möglichkeit hat, seinen Wohnbereich als Toilette zu missbrauchen, umso schneller werden Sie Ihr gewünschtes Ziel erreichen. Das heißt: die ersten Tage nachts den Wecker stellen. Zweimal raus mit dem Kleinen, Loben, zurück ins Bett. Später einmal.
Dasselbe gilt generell, sobald Ihr Hundchen aufwacht: Verzichten Sie darauf die Zeitung fertig zu lesen, sondern suchen Sie mit dem Welpen schnurstracks das Freie auf.
© atira – Fotolia.com
Tief durchatmen, lächeln und kühlen Kopf bewahren
Waren Sie doch einmal einen Tick zu langsam und erwischen ihn dabei, wie er an der verkehrten Stelle sein Geschäft verrichten will, unterbrechen Sie sein Tun überlegt. Jeder Hund hat einen anderen Charakter und wo ein gezischtes „NEIN“ oder „Pfui“ bei dem einen ausreicht, lacht Ihnen der andere frech ins Gesicht.
Hier bedarf es angemessener Mittel, um klar zu machen, dass Sie dies nicht wünschen. Klapperdose schütteln oder in die Hände klatschen können geeignete Maßnahmen sein. Wichtig ist, dass Sie Ihren Hund und seine Reaktion darauf genau beobachten. Kriecht er bei einem zu lauten „Nein“ ängstlich in die Ecke, haben Sie sicherlich übers Ziel hinausgeschossen und Vertrauen zerstört, anstatt einen Lernprozess zu fördern.
Unterbrechen Sie also sein unerwünschtes Verhalten und nehmen ihn rasch aber ruhig hoch und gehen mit ihm schleunigst nach draußen.
Stürzen Sie sich bitte unter keinen Umständen wild schreiend und gestikulierend auf den Welpen zu, so dass er glaubt, das jüngste Gericht komme über ihn. Vermutlich versteht es der Racker so, dass in Ihrer Nähe „Pippi machen“ bestraft wird, und dies wird die Wartezeiten draußen nicht gerade verkürzen. Richtigerweise sollte er mit dem Gang nach draußen etwas Angenehmes verbinden.
Verzichten Sie im Notfall auf gesittetes „an der Leine rausgehen“, sondern nehmen Sie ihn auf den Arm und rennen Sie! Und wenn er sein Geschäft ordnungsgemäß erledigt hat, erklären Sie ihn zum Superstar.
Der Lobgesänge und Leckerlis können es gar nicht genug sein, um diese Tat zu würdigen. Sie haben tatsächlich noch keinen schöneren Hundehaufen gesehen, kein Pfützchen als angenehmer empfunden als das Letzte und von Mal zu Mal werden diese bewundernswerter.
Nase reinstupsen und Nackenfell schütteln gilt nicht! Nackenfell schütteln und Nase reintunken sind sicherlich keine geeigneten Maßnahmen um Reinlichkeit zu erlernen.
Lassen Sie die Finger davon, egal was Ihnen „Hermann vom Hundeplatz & Co“ erzählen! Den Welpen im Nackenfell kräftig durchzuschütteln -womöglich noch unter drohendem Geschrei- entspricht in der Hundesprache dem Beuteverhalten und ist für so einen kleinen Hund überhaupt nicht zu verstehen. Sie wollen ihn ja nicht töten, oder?
Doch ein sensibler Welpe wird genau das empfinden, und seine erste traumatische Erfahrung mit Todesangst wird der Bindung an Sie nicht dienlich sein.
Schlagen mit der Zeitung u.Ä. ordne ich in dieselbe Kategorie ein.
Vermenschlichen sie an dieser Stelle ausnahmsweise und stellen sich ruhig vor, in der Übergangsphase vom Windelbaby zum Toilettenkind wäre es Ihnen so ergangen.
Also seien Sie sich bei jeder Maßnahme, die dazu geeignet scheint, das unerwünschte Urinieren oder Defäkieren in Ihrem Wohnraum zu unterbrechen, darüber im Klaren, dass Sie damit auch Vertrauen zerstören können. Insbesondre während der Prägephase kann dies dauerhaften Einfluss auf das zwischenmensch-/hundliche Vertrauen haben.
So denn doch einmal unbemerkt ein Malheur passiert: beseitigen Sie es heimlich und kommentarlos und geloben Sie Besserung. Ja richtig – geloben S i e sich, das nächste Mal besser aufzupassen und insbesondere die ersten Anzeichen nicht zu ignorieren. Nichts ist schlimmer für einen Welpen als für sein Missgeschick im Nachhinein bestraft zu werden. Dazu hat er überhaupt keinen Bezug mehr. Also reagieren Sie wirklich nur, wenn Sie den „Täter“ auf frischer Tat ertappen!!
Nun gibt es bei einigen Welpen und Junghunden eine Verhaltensweise die immer wieder für Ratlosigkeit sorgt.: das Absetzen von Urin immer dann, wenn eine Bezugsperson den Raum betritt. Dabei handelt es sich um eine Beschwichtigungsgeste, die im Wolfsrudel lediglich aussagen will: „Ich bin noch ganz klein und bitte tu mir nichts“
Dort funktioniert dies auch sehr zuverlässig. Erwachsene Wölfe finden diese Geste völlig entwaffnend und entsprechend reagieren sie. Dummerweise jedoch wirkt solch ein Subordinationspfützchen auf erwachsene Menschen überhaupt nicht unwiderstehlich, zumal wenn dies auf der teuren Auslegeware geschieht.
Das liegt schlicht daran, dass Sie nun mal kein Wolf sind, wofür das Hundekind aber wiederum herzlich wenig kann. Wird in dieser Situation der Welpen bestraft, bricht für ihn eine Welt zusammen, und Sie werden genau das Gegenteil erreichen. Er wird lediglich versuchen, Sie noch mehr zu beschwichtigen, und Angst vor Ihrem (ihm völlig unverständlichen) Groll bekommen.
Was kann er dabei lernen? Na, allerhöchstens: „Ich gehe auf meine Menschen beschwichtigend zu – und diese bestrafen mich dafür.“ Also, verhalten Sie und Ihr Umfeld sich völlig neutral bei der Ankunft und verlegen das Begrüßungszeremoniell Ihres Hundes möglichst nach draußen. Mit fortschreitendem Alter lässt dieses Verhalten nach.
Der macht das doch mit Absicht?
Uriniert Ihr Hündchen dauerhaft draußen wie drinnen (Sie haben ihn sich vielleicht in der kälteren Jahreszeit zugelegt und/oder der Züchter hatte die Welpen überwiegend im Freien gehalten?) so sollten Sie auch die Möglichkeit einer Blasenentzündung in Erwägung zu ziehen.
© Dogs – Fotolia.com
Möchte Ihr Welpe sich draußen überhaupt nicht lösen, und Sie fühlen sich dezent auf den Arm genommen, weil es beim Eintritt in die Wohnstube problemlos klappt, dann auch hierzu ein kleiner Ratschlag:
Manche Welpen sind einfach über die Maßen aufgeregt, ob all der spannenden Dinge, die es draußen zu entdecken gibt, dass sie schlichtweg nicht die Notwendigkeit sehen, ihre Zeit mit solch lapidaren Dingen wie Kot absetzen zu vergeuden. Kälte und ungewohnte Untergründe tun ihr Übriges.
Haben Sie nicht die Zeit dazu, Ihre Spaziergänge endlos auszudehnen, dann kann es hilfreich sein den Welpen in einer Kennelbox * oder angebunden an seinem Liegeplatz solange bleiben zu lassen, bis Sie das Gefühl haben, es pressiert.
Hunde haben selten die Angewohnheit sich auf ihrem Schlafplatz zu erleichtern.
Sie sehen also welch fatale Auswirkungen es auf das Vertrauensverhältnis zu Ihrem Welpen haben kann, wenn wegen einer verkehrt platzierten Hinterlassenschaft überzogen und falsch reagiert wird. Vertrauen aber wird die Grundlage sein, für ein glückliches Zusammenleben von Mensch und Hund!
Und Stubenreinheit gehört zu einer der ersten Erziehungslektionen an denen der Besitzer schon lernen kann, sich für größere Aufgaben zu wappnen. Und derer folgen noch viele.
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Letzte Aktualisierung am 6.02.2018
Stubenrein im Nu
Der große Tag ist da – Ihr Welpe zieht ein! Ab sofort wird er Ihr Leben auf Trab halten. Ein Welpe benötigt zunächst viel Zeit, er soll Vertrauen und Bindung zu Ihnen aufbauen. Aber er muss auch noch viel lernen – beispielsweise dass die Wohnung nicht zum Zerstören da ist und dass dringende Geschäfte am besten draußen erledigt werden. Mit einigen Tipps und Tricks wird Ihr Kleiner sicher stubenrein im Nu!
Alle zwei Stunden mit dem Welpen nach draußen
Wenn Ihr Welpe einzieht, wird er noch nicht stubenrein sein. Ein Wohnzimmerteppich, weich und gut saugend, eignet sich aus Sicht eines Vierbeiners wunderbar dazu, darauf die Geschäfte zu verrichten. Kommen Sie ihm zuvor, und gehen Sie etwa alle zwei Stunden mit ihm hinaus. Welpen müssen meist nach dem Fressen, Schlafen, Trinken oder Spielen. Sie beginnen dann im Kreis herum zu laufen und am Boden zu schnüffeln. Jetzt müssen Sie den Welpen schnell hochheben und nach draußen zu dem Platz tragen, wo er sein Geschäft erledigen soll. Auch nachts wird er noch nicht durchhalten. Deshalb sollte Ihr Hund die Nacht noch in Ihrer Nähe verbringen dürfen. Entweder darf er vorübergehend im Schlafzimmer bleiben, oder Sie ziehen für die ersten Nächte ins Wohnzimmer zu ihm um. Nur so bekommen Sie mit, wenn er nachts muss. Am besten stellen Sie sich den Wecker, um ihm zuvorzukommen. Wenn er draußen macht, sagen Sie ein Hörzeichen dazu wie „mach Bächlein“ und loben ihn dann sehr. Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, gewöhnen Sie den Welpen daran, nachts in einer geschlossenen Hundebox zu schlafen. Wie Sie das machen, lesen Sie hier. Wenn er muss, wird er sich bemerkbar machen, weil er seinen Schlafplatz nicht verschmutzen will.
Wichtig: Ein fester Löseplatz
Damit Ihr Welpe stubenrein wird, sollten Sie sich zunächst einmal einen Platz in der Nähe Ihrer Wohnung aussuchen, wie z.B. eine Ecke hinten im Garten oder aber einen Feldweg neben Ihrer Wohnung, auf dem sich Ihr Welpe später immer lösen soll. Sie können es am Verhalten Ihres Welpen erkennen, wenn er gleich muss: Er wird unruhig suchend umher laufen, sich im Kreis drehen oder am Boden schnüffeln. Spätestens jetzt nehmen Sie ihn zügig auf den Arm und tragen ihn nach draußen zu seinem Löseplatz. Dort warten Sie solange, bis er sich löst. Loben Sie ihn mit ruhiger Stimme dafür, damit er weiß, dass er alles richtig gemacht hat. Brechen Sie aber bitte nicht in laute Jubelschreie aus, denn dies kann dazu führen, dass Ihr Welpe sein Geschäft unterbricht.
Ein „Lösewort" einführen
Damit Ihr Welpe sich später einmal auf Ihr Signal hin löst, können Sie das Lösen jedes Mal mit einem Wort wie z. B. „Mach fein“ unterstützen. Mit der Zeit wird er dieses Signal mit der Handlung verknüpfen. Das ist besonders vor einer längeren Autofahrt praktisch, denn mit diesem Signal können Sie dann Ihren Hund animieren, vorab sein Geschäft zu erledigen.
Was tun, wenn ein Malheur passiert?
Was soll man nun aber tun, wenn der Welpe doch einmal auf den wertvollen Teppich uriniert hat? Nichts! Würden Sie nun mit Ihrem Welpen schimpfen oder ihn sogar körperlich bestrafen, kann Ihr Welpe diese Strafe nicht mehr mit der von ihm vor längerer Zeit durchgeführten Handlung verknüpfen. Denn Lob und auch Strafe müssen immer unmittelbar mit der Handlung in Verbindung stehen. Würden Sie ihn in diesem Fall bestrafen, besteht die Gefahr, dass Ihr Welpe entweder eine ganz andere Handlung mit Ihrer Strafe verknüpft oder aber Ihnen gegenüber unsicher wird, da Sie für ihn vollkommen willkürlich böse werden. Wischen Sie das Malheur einfach weg und passen Sie danach besser auf. Denn bei der Erziehung zur Stubenreinheit ist eben nicht nur der Welpe, sondern auch Herrchen oder Frauchen ganz besonders gefragt – dann klappt es auch ganz rasch!
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Den Hund Stubenrein Bekommen
Einen Hund stubenrein zu bekommen kann zur echten Herausforderung werden und an den Nerven zerren!
Mit einer gehörigen Portion Verständnis, Geduld und Organisation ist jedoch auch das in den Griff zu bekommen. Die jeweilige Umgebung ist beim Projekt „Stubenrein“ von mitentscheidender Bedeutung…
Einen Hund in der City und ohne Garten stubenrein zu bekommen, bedeutet Ausnahmezustand!
Besonders für einen jungen Hund ist so ziemlich alles neu und ungewohnt:
Sie sind es, Ihre Wohnung ist es, sein Tagesablauf ist es…
Mangelndes Vertrauen in Halter, Umgebung und die Unkenntnis der eigenen Fähigkeiten führen verständlicherweise zu gewisser Unsicherheit.
In diese Fällen kann es hilfreich sein die räumlichen Verhältnisse anfangs möglichst überschaubar zu halten und das Hündchen an ein Hundeklo zu gewöhnen.
Wie bekommt man seinen Hund für immer stubenrein?
Natürlich lässt es sich nicht vermeiden 3, 4 oder auch 5 mal am Tag nach draußen zu gehen. Dies sollten Sie möglichst immer zu den gleichen Zeiten tun, um frühzeitig gewisse Routine in das Hundeleben zu integrieren.
Zu Beginn ist es jedoch ratsam auf langatmige Spaziergänge zu verzichten und den Hund stattdessen in Ruhe an neue Eindrücke gewöhnen.
Wenn von sich aus sein Geschäft draußen erledigt, sollten Sie diese Gelegenheit für intensives Loben niemals verstreichen lassen.
Beim gesamten Prozess der Stubenreinheit gilt:
Loben geht vor Bestrafung. Nie für einen „Unfall“ bestrafen, der sich innerhalb der vier Wände ereignet hat, sondern kommentarlos entfernen und Hund raus.
Hund stubenrein bekommen – Pipi auf Kommando?
Sobald Sie vermuten, dass sich etwas anbahnt, also nach dem Aufwachen, nach dem Füttern, nach dem Trinken, nach dem Spielen oder wenn er plötzlich unruhig zu werden scheint, setzen Sie ihn auf ein Hunde-Pad und loben ihn, wenn er dann pieselt. Sobald er dies tut, können Sie auch ein bestimmtes Kommando antrainieren.
Sagen Sie z. B. jedes Mal „Pipi“ oder etwas ähnliches. Ihr Hund wird mit der Zeit dieses Kommando wirklich mit Pieseln assoziieren, was sich später als enorm nützlich erweisen kann, wenn Sie Ihren Hund mal zum Pieseln überzeugen wollen.
> Mit der Zeit platzieren Sie die Pads immer näher an Ihrer Wohnungstür. Ihr Hund wird realisieren, dass es notwendig ist in Richtung Tür zu gehen, wenn er muss.
> Er wird sich also bei Ihnen bemerkbar machen, indem er automatisch die von Ihnen vorgegebene Marschrute einschlägt.
> Eines Tages verschwinden die Windeln ganz aus der Wohnung und es geht immer nach draußen.
Achten Sie darauf Ihren Hund zu studieren und seine Körper- und Lautsprache zu analysieren. Sie werden hier wertvolle Verhaltensmuster erkennen und sein Verhalten sowie seine „Pläne“ besser antizipieren können. Ob und wie schnell Sie Ihren Hund stubenrein bekommen, hängt auch davon ab wie gut Sie seine Dringlichkeiten voraussagen können.
„Richtiges Beobachten führt zu schnellerem Erfolg…“
Natürlich – und das bietet sich auch an, wenn Sie Zugang zu einem relativ ruhigen Garten, Wiese o. ä. haben – können Sie Ihren Hund auch einfach in regelmäßigen Abständen nach draußen führen und etwas auf und ab gehen. Am Tage sollte das so ca. Aller 2 Stunden passieren um relativ sicher zu sein.
Auch hier nie vergessen:
Überschwingliches Loben ist Pflichtaufgabe! Manche Welpen sind draußen noch derartig neugiereig auf Gerüche, Gegenstände etc, dass sie ihr Geschäft vergessen.
Das Beobachten spielt stets eine zentrale Rolle…
- Oft zeigen es die kleinen Racker schon vorher an, dass ihr Geschäft in absehbarer Zeit erledigt werden mus.
- In diesem Moment: den Burschen (oder das Mädchen) einfach schnappen und raus.
- Dannach solange draußen bleiben bis der Hund erleichtert ist.
Bei einem Mißgeschick Zuhause sollten Sie Ihren Unmut nur innerhalb der ersten 3 Sekunden kundtun („Pfui“ oder ähnlich). Alles über 3 Sekunden verbinden Hunde mit etwas anderem. Ansonsten wie bereits angedeutet einfach ohne Kommentar das Mißgeschick entfernen.
Um Ihren Hund stubenrein zu bekommen, sollten Sie geduldig sein. Bei manchen Hunden kann es etwas länger dauern (16 Wochen sind auch kein Beinbruch).
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Den Hund stubenrein bekommen: So vermeiden Sie Missgeschicke
Einen Hund stubenrein zu bekommen ist eine echte Herausforderung für jedes Herrchen oder Frauchen. Mit einer gehörigen Portion Verständnis, Geduld und den nötigen Tipps ist aber auch das in den Griff zu bekommen.
Die praktische Erziehung Ihres Hundes beginnt mit dem Welpenalter. Von Anfang an soll Ihr kleiner Liebling lernen, wo er sein tägliches Geschäft verrichten soll. Am besten nutzen Sie die Prägephase Ihres Vierbeiners bis zur 20. Lebenswoche, um Ihren Hund stubenrein zu bekommen. Dann ist er besonders lernfähig und eventuelle Erziehungsfehler lassen sich leichter rückgängig machen.
So wird Ihr Hund stubenrein: Tipps und Tricks
Katzenbabys lernen meist von ihrer Mama, wie sie die Katzentoilette benutzen sollen. Hundewelpen hingegen müssen von ihren Menschen lernen, dass sie nicht in der Wohnung ihr Geschäftchen erledigen dürfen, sondern draußen. Haben Sie anfangs viel Geduld mit dem Kleinen – es dauert eine Weile, bis er verstanden hat, was Sie von ihm wollen. Grundsätzlich empfiehlt es sich, Ihren Welpen dafür zu loben und zu belohnen, wenn er etwas richtig gemacht hat, anstatt ihn für versehentliche Missgeschicke zu bestrafen. Das Prinzip nennt sich positive Verstärkung und braucht zwar etwas Zeit, viel Konsequenz und Aufmerksamkeit Ihrem Hund gegenüber. Dafür laufen Sie nicht Gefahr, Ihren Vierbeiner zu verunsichern oder zu verängstigen, was wiederum Verhaltensprobleme nach sich ziehen könnte – zum Beispiel Unsauberkeit.
Bringen Sie ihn nach Möglichkeit sofort nach jedem Aufwachen, jedem Fressen und während des Spielens nach draußen. Dass Ihr Kleiner mal muss, erkennen Sie sehr schnell an seinem Verhalten. Ihr Vierbeiner wird sich auffällig im Kreis drehen und mit der Nase am Boden herumschnüffeln. Außerdem können Sie sich an den folgenden Faustregeln orientieren, wann ihr Hundekind sich lösen muss:
● Unter drei Monaten: Ihr Hundewelpe muss etwa alle zwei Stunden auf die Toilette
● Drei bis vier Monate alt: Ihr Welpe muss circa alle drei Stunden nach draußen
● Fünf bis sechs Monate alt: Ungefähr alle vier Stunden ist es soweit
Tipp: Anfangs ist es noch ratsam, dass Sie den kleinen Kerl nach draußen tragen, wenn seine Blase voll ist. Später können Sie Ihren tierischen Partner hinter sich herlaufen lassen. So kann er sich für den Fall der Fälle den Weg selbst einprägen. Sobald er sich draußen gelöst hat, loben Sie ihn überschwänglich und belohnen Sie ihn gegebenenfalls mit einem Leckerli. Mit der Zeit wird er lernen, was Sie mit dem regelmäßigen Hinausführen eigentlich von ihm wollen, und dass es sich für ihn lohnt, sein Geschäft draußen zu erledigen.
Wenn es mal nicht mit der Stubenreinheit klappt
Falls Ihrem Welpen trotzdem mal ein kleines Malheur in der Wohnung passiert, weisen Sie ihn mit einem scharfen "Pfui" oder "Nein" darauf hin, dass das unerwünscht ist und tragen Sie ihn sofort hinaus. Das ergibt aber nur Sinn, wenn es unmittelbar nach dem Missgeschick erfolgt, da ein Vierbeiner einen Tadel nur im zeitlichen Zusammenhang mit seinem Fehlverhalten versteht.
Stoßen Sie Ihren tierischen Begleiter niemals mit der Nase in die Pfütze, die er hinterlassen hat. Er würde den Zusammenhang nicht verstehen und verunsichert, verängstigt oder gar verstört reagieren. Beseitigen Sie ganz einfach das Geschäft und besprühen Sie die Stelle mit einem Raumspray oder einem Wasser-Essig-Gemisch. Hunde verabscheuen solche Gerüche und meiden diese Stelle in Zukunft. Insbesondere weil sie dort auch keine "Düfte" mehr vorfinden, die sie im Normalfall anlocken und wieder in Versuchung führen könnten.
Darüber hinaus ist es sinnvoll, Ihren Welpen in der Anfangszeit in einem Laufgitter oder einem großen Karton schlafen zu lassen, bis Ihr Hund stubenrein ist. Legen Sie den Boden um sein Schlaflager herum mit sogenannten Welpenpads aus – das sind saugfähige Unterlagen, die verhindern, dass Ihr Fußboden beschädigt wird, wenn Ihr Welpe es nicht rechtzeitig nach draußen schafft. Immerhin lernt er so bereits, dass er sich nicht überall in der Wohnung erleichtern darf. Versteht er nach und nach, dass er sich nur außerhalb der heimischen vier Wände lösen soll, können Sie die Pads allmählich reduzieren.
Mehr Tipps zu dem Thema finden Sie in unserem Ratgeber "Hund wird nicht stubenrein: Was tun?"
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