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Hund steckbrief

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Name: Haushund

Lateinischer Name: Canis lupus familiaris

Alter: 7 - 18 Jahre

Aussehen: je nach Art sehr verschieden

Ernährungstyp: Fleischfresser (carnivor)

ursprüngliche Herkunft: unbekannt

Lebensraum: in der Nähe des Menschen

natürliche Feinde: keine

Geschlechtsreife: ca. ab dem 12. Monat

Tragzeit: 63 - 68 Tage

Vom Aussterben bedroht: Nein

Informationen zu den einzelnen Hunderassen gibt es separat.

Darüber hinaus interessant ist der Vergleich von Hund und Katze.

Ebenfalls von Interesse ist der Vergleich von Hund und Wolf.

Beagle Steckbrief – der gefleckte Jagdhund im Portrait

  • 20. Februar 2018
  • Danke fürs liken!

    Der Beagle ist ein kinderlieber und freundlicher Hund mit starkem Selbstbewusstsein. Erfahrt hier im Steckbrief alles über die Geschichte, das Wesen, die Haltung und Pflege der Hunderasse.

    INHALT – Der Beagle

    Geschichte des Beagles

    Ursprünglich züchteten die Engländer den Beagle zur Jagd auf Hasen und anderes kleines Wild. Seine Aufgabe war es die Fährte des Beutetiers zu verfolgen und das Tier aufzuspüren. Die direkten Vorfahren der Rasse stammen aus Südfrankreich, von wo die Engländer sie während des Hundertjährigen Krieges nach Hause mitnahmen. Sie nannten die Hunde zunächst Southern Hounds und kreuzten sie mit einheimischen Talbots. Wie es später zu dem Namen Beagle kam, ist unklar. Bekannt ist nur, dass die Bezeichnung im Jahr 1515 in den Haushaltsbüchern von Heinrich VIII zum ersten Mal namentlich erwähnt wird. Schon 100 Jahre später erwähnte der Brite Gervase Markhams den Beagle in der „Beschreibung der wichtigsten Jagdhunderassen“. Die offizielle Anerkennung der gefleckten Jagdhunde erfolgte erst 1890. International befindet sich die Hunderasse in der FCI Gruppe 6 „Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen“. Die ehemaligen Jagdhunde haben sich zum Familienhund entwickelt und gehören zu den beliebtesten Rassen in Deutschland.

    Wesen und Charakter

    Der Beagle ist eine lebhafte, fröhliche Hunderasse mit ausgeprägtem Rudelverhalten. Da er für die Jagd in der Meute diente, versteht er sich hervorragend mit Artgenossen und zeigt keine Anzeichen von Aggressivität. Er zeigt sich auch außerordentlich freundlich und aufgeschlossen gegenüber seinen Menschen und vor allem Kindern. Der Hund ist stets gut gelaunt und passt sich ohne Probleme an verschiedene Gegebenheiten an.

    Natürlich steckt in ihm trotz alledem noch ein Jagdhund, der immer zum Vorschein kommt, wenn er die Gelegenheit dazu hat. Sobald ein guter Geruch in der Luft liegt, aktiviert der Beagle den Jagdmodus und verfolgt die Fährte. Mit eine guten Portion Konsequenz könnt ihr den starken Jagdtrieb aber in den Griff bekommen. Aufgrund seiner hohen Intelligenz ist der Beagle dickköpfig und handelt gerne selbstständig. Einen unterwürfigen Gehorsam könnt ihr von dem selbstsicheren und ausdauernden Hund also nicht erwarten.

    Anschaffung eines Beagles

    Worauf muss ich beim Kauf achten?

    Wenn ihr euch einen Beagle Welpen ins Haus holen wollt, solltet ihr euch ganz sicher sein. Der kleine Racker bleibt immerhin für 12 bis 15 Jahre ein Teil eurer Familie. In dieser Zeit will er nicht gerne alleine sein und braucht eine Menge Bewegung und Pflege. Er ist es gewohnt Gesellschaft zu haben und sollte auch in den Urlaub auf jeden Fall mitkommen. Wenn ihr euch entschieden habt, dass die Rasse zu euch passt, gilt es einen seriösen Züchter zu finden. Besucht am besten mehrere Züchter und löchert sie mit Fragen und seht euch den Zustand der Welpen und der Elterntiere an. Für einen reinrassigen und gesunden Welpen solltet ihr 800 – 1200€ einrechnen. Auch in Tierheimen gibt es natürlich etwas preiswerter immer wieder einen lieben Beagle oder Mischling in Not, der ein neues Zuhause sucht. Diese Hunde können jedoch traumatisiert oder eher schwierig sein, weshalb hier Hundeerfahrung wichtig ist.

    Als Welpe ist der Beagle besonders aktiv.

    Erziehung des Welpen

    Bei der Erziehung des jungen Hundes darf es nicht an Konsequenz mangeln. Am besten bringt ihr schon etwas Erfahrung mit Hunden mit, damit ihr von Anfang an richtig an die Sache heran geht. Ihr solltet dem Welpen von klein auf klar machen, dass ihr der Rudelführer seid und er eure Autorität nicht in Frage stellen darf. Bei einer geruchsgesteuerten Rasse wie dem Beagle erreicht ihr am meisten mit leckeren Belohnungen in Form von Snacks und Futter. Lob ist generell besser als Bestrafung und bringt die Beziehung zwischen Hund und Halter voran. Aufgrund ihrer Züchtung als Jagdhunde mit hohem Maß an Selbstständigkeit und Zielstrebigkeit, brauchen die Beaglehunde klare Regeln. Da die Rasse sich sehr gut mit anderen Hunden versteht, ist der Besuch einer Hundeschule ideal. Hier kann der Welpe spielerisch erste Kontakte knüpfen und gleichzeitig etwas lernen.

    Wie halte ich einen Beagle?

    Aktivitäten mit dem Beagle

    Da der Beagle ursprünglich als Jagdhund gezüchtet wurde, benötigt er das entsprechende Maß an alternativen Aktivitäten. Essentiell wichtig sind natürlich lange Spaziergänge im Freien und regelmäßiger Kontakt zu anderen Hunden. Als ausgewachsenen Hund könnt ihr den kleinen Jagdhund auch zu Fahrradtouren oder zum Joggen mitnehmen. Hundesportarten wie Agility oder Dogdancing sowie kleine Apportierspiele lasten den Hund ebenfalls gut aus. Besonders gerne setzt der Hund auch seine Spürnase bei Suchspielen ein. Professionelles Dummytraining oder einfach nur das Verstecken von Leckerlis in der Wohnung eignen sich hierfür besonders gut.

    Der Beagle liebt sportliche Beschäftigungen.

    Gesundheit und Pflege

    Das kurze, dichte Fell des Hundes macht ihn sehr robust gegen Regen, Wind und Schnee. Zudem ist es sehr pflegeleicht und braucht nur ab und zu gebürstet werden. Eine regelmäßige Kontrolle der Schlappohren auf Parasiten ist um einiges wichtiger. Gesundheitlich gelten die Beaglehunde als sehr robust und haben auch kaum unter rassebedingten Krankheiten zu leiden. Besonders solltet ihr jedoch auf eine artgerechte Ernährung und genügend Bewegung achten. Passt auf, dass ihr eurem Hund nicht zu viele Leckerlis gebt und lasst ihn während dem Spazierengehen nicht aus den Augen. Der Beagle tendiert nämlich dazu alles zu fressen, was er am Boden findet, was sich schnell negativ auswirken kann.

    Interessantes und Wissenswertes

    Beagle als Laborhunde

    Leider bringt das gutmütige und robuste Wesen der Rasse auch einen sehr großen Nachteil für die Hunde mit sich. Die meisten Laborhunde sind Beagles oder Mischlinge. Rund 2.500 Vertreter der Rasse müssen sich pro Jahr zu Versuchszwecken oft schmerzhaften Tests unterziehen. Forscher setzen die freundlichen Tiere zur Erforschung und Entwicklung von Arzneimitteln ein, wobei einige Hunde bleibende Schäden davontragen. Zum Glück gibt es aber auch Organisationen, die sich für die armen Tiere einsetzen und ihnen ein neues zuhause suchen. Mit viel Liebe und medizinischer Behandlung kann auch ein Laborbeagle wieder ein normales Leben führen und mit seiner neue Familie glücklich werden.

    Beagle in Film und Fernsehen

    Abgesehen von den Schattenseiten, gibt es natürlich auch viele Menschen, die den Charakter des Beagles lieben ohne ihn auszunutzen. So haben einige Prominente wie Paul van Dyk, Kylie Jenner oder Miley Cyrus einen Vertreter der Rasse zuhause. Einer der Berühmtesten sollte aber die Zeichentrickfigur „Snoopy“ sein. Der US-amerikanische Comic-Zeichner Charles M. Schulz nutzte in den 1950er Jahren einen Beagle als Vorlage zu seiner weltbekannten Hunde-Figur aus den Peanuts-Comics.

    Ihr habt auch einen Beagle oder wollt euch einen zulegen? Erzählt mir, was euren Liebling so besonders macht!

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    Hund steckbrief

    Hund - Foto: otsphoto/Shutterstock

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    Vor 10.000 Jahren schloss sich der Wolf dem Menschen an, weil er bei ihm immer wieder leckere Nahrungsreste „abgreifen“ konnte. Aus ihm entwickelten sich mehrere Hundert Hunderassen – von Mini bis Maxi.

    Hundestarke Rekorde

    Der schwerste Hund war 1989 die 8-jährige englische Dogge Zorba. Sie brachte 155 kg auf die Waage. Nur 100 g wog der kleinste Hund, ein 2-jähriger Yorkshire Terrier. Die ältesten Hunde wurden 29 Jahre alt und hießen Max und Bluey. Das entspricht 203 Menschenjahren. Max war ein Beagle-Dackel-Terrier-Mix und Bluey ein Australian Cattle Dog.

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    Hund - Foto: LeventeGyori/Shutterstock

    Die Lebensretter!

    Hunde haben erstaunliche Fähigkeiten. Wenn sie entsprechend trainiert werden, können sie z. B. einen epileptischen Anfall (= Krampfanfall) eines Menschen rechtzeitig erkennen. Oder retten vom Schnee verschüttete Menschen, wie der Bernhardiner Barry Anfang des 19. Jahrhunderts. Selbst kleine Hunde vollbringen Großes, wenn „ihrem“ Menschen Gefahr droht. Der 5,5 kg schwere Yorkshire Terrier Oliver nahm es mit einem 36 kg schweren japanischen Akita auf. Er verteidigte eine ältere Frau gegen ihn. Das ist, als würde ein Mensch mit 75 kg gegen einen 490 kg schweren Gegner antreten. Auch die Treue des Hundes kennt kaum Grenzen. Der deutsche Schäferhund Orient führte sein blindes Herrchen 3.400 km weit über den Appalachian Trail (ein Wanderweg) in den USA.

    Gesichtsausdrücke

    Hunde verfügen über mehr als 100 Gesichtsausdrücke, bei denen die Ohren eine große Rolle spielen. Zweifelsohne geben mindestens 99 davon zu verstehen: „Och, was bin ich nur für ein armer hungriger Hund ohne Hundekeks!“. Bulldoggen und Pitbulls haben aufgrund ihrer Züchtung nur zehn Gesichtsausdrücke. Daher werden sie von anderen Hunden oft falsch „verstanden“, was nicht selten zu Kämpfen führt.

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    Wer hätte das gedacht

    Einige überraschende Infos über das Tier, das wir alle so gut kennen:

    • Hunde können Links- oder Rechts-Pföter sein.
    • Sie können eine Million mal feiner riechen als Menschen.
    • Ihre Schweißdrüsen befinden sich nur an den Pfoten, nicht auf der Zunge.

    Zurück zu Großer Panda | Weiter zu Jaguar

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    Solange du Schüler bist, darfst du gerne die Infos als Grundlage für dein Referat, Präsentation, Plakat oder Hausarbeit in der Schule verwenden. Wir haben alle Infos gewissenhaft recherchiert, sollte sich dennoch ein Fehler eingeschlichen haben, schreibe uns eine kurze Mail.

    Die Steckbriefe zum Hund

    Bei ZOO & Co. präsentieren wir Ihnen mit den Steckbriefen zum Hund viele der beliebtesten Hunderassen im anschaulichen Überblick. Hier finden Sie schnell und einfach alle wichtigen Daten zu Ihrem Liebling und erfahren mehr über seinen Charakter, seine Lebensweise sowie zahlreiche weitere wissenswerte Informationen. Doch zunächst zur Frage, was eigentlich eine Hunderasse ist.

    Von der Hunderasse zu den Rassehunden

    Es existieren weltweit circa 100 bis 800 Hunderassen. Die Zahlen schwanken vor allem deshalb so stark, weil es unterschiedliche Ansätze gibt, den Begriff „Hunderasse“ zu definieren. Im Zentrum der bedeutendsten Rassedefinitionen steht die Vererbung spezifischer Merkmale, die zur Unterscheidung von anderen Vertreten der Art herangezogen werden. Während die Spezies erst einmal auf natürlichem Wege entsteht, sind Rassen nämlich das Ergebnis von Züchtungen. In den meisten Fällen werden neue Hunderassen von anerkannten Zuchtverbänden oder eingetragenen Vereinen definiert.

    Der weltweit größte Dachverband, die Fédération Cynologique Internationale (kurz FCI), gehören Hundeverbände und Vereine aus mehr als 85 Ländern an. In Deutschland wird der Dachverband durch den Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) vertreten, der hierzulande zugleich der größte Verbund für Hundezucht und Hundesport ist. Diese Verbände werden auch als kynologische Verbände bezeichnet. Bei der Kynologie handelt es sich um die Lehre von der Rasse, dem Verhalten, der Zucht, der Pflege, der Erziehung und den Krankheiten von Haushunden.

    Kynologische Verbände wie die FCI oder der VDH definieren also die Richtlinien, die bestimmte Hunde als Rassehunde auszeichnen. Die Bedingungen beziehen sich insbesondere auf den Rassestandard sowie den jeweiligen Abstammungsnachweis. Auch der Rassestandard (Zuchtstandard) wird durch Zuchtverbände festgelegt. Er beschreibt charakteristische Merkmale einer Rasse, die als Zuchtziel angestrebt werden. Abstammungspapiere werden ebenfalls von den Zuchtverbänden ausgestellt.

    Die Hunde-Steckbriefe im Überblick

    Gesucht: Ein Freund für die ganze Familie

    Obgleich der Hund im wahrsten Sinne des Wortes der älteste Freund des Menschen ist, also uns schon seit vielen Jahrtausenden begleitet, gilt er erst seit etwas über 200 Jahren als Haustier. Wurde er zuvor hauptsächlich als Nutztier eingesetzt, eroberte er mit dem Beginn des 19. Jahrhunderts zunehmend auch das familiäre Umfeld – und entwickelte sich mehr und mehr zum echten Familienhund.

    Die Steckbriefe zu den unterschiedlichen Hunderassen bieten Ihnen zunächst einmal grundlegende Informationen zu Ihrem vierbeinigen Freund. Hierzu gehören zum Beispiel das typisches Aussehen, die Herkunft oder die natürliche Lebenserwartung, aber auch nähere Informationen zu Charakter, Erziehung, Gesundheit, Ernährung sowie einer angemessenen Pflege. Sie erfahren aus den Steckbriefen weiterhin, ob die von Ihnen favorisierte Hunderasse sich gut mit kleinen Kindern verträgt, welche Lieblingsspeise Sie dem tierischen Begleiter bereiten können oder aber, welche Erwartungen der Vierbeiner eigentlich an Sie stellt.

    Sie tragen für Ihren Hund ein hohes Maß an Verantwortung und er weiß Ihre Fürsorge durchaus zu schätzen. Dabei bringt jede Hunderasse ihren ganz eigenen Charakter mit. Die einen wünschen sich menschliche Lebensgefährten die viel Sport treiben und ihnen somit ordentlich Auslauf garantieren können, andere sind eher ruhige Gesellen, die sich auch gern mal durch die Gegend kutschieren lassen. Dann gibt es jene Vierbeiner, die ohne zu zögern, bei Wind und Wetter baden gehen wollen, und wiederum andere Hunde, denen die warme Stube noch immer der liebste Ort auf Erden ist. Einige sind echte Beschützer von Haus und Hof, stets aufmerksam und immer furchtlos, andere hingegen brauchen Ihren Schutz und vertrauen Ihnen ihre Sicherheit an.

    Erfahren Sie jetzt aus unseren Steckbriefen, welche Hunderasse am besten zu Ihnen passt und wie Sie, Ihre Familie und der Hund optimal zusammenleben können – auf das der gemeinsame Weg eine Bereicherung für Mensch und Tier wird!

    Zu den Hunde-Steckbriefen.

    Shetland Sheepdog

    Immer wieder werden die lebhaften Shelties mit Collies verwechseln und tatsächlich fällt der Apfel nicht weit vom Stamm. Dennoch sind Shetland Sheepdogs nicht nur eine eigene Rasse, sondern besitzen auch ihren ganz eigenen Charme. Erfahren Sie jetzt mehr über diese lieben Familienhunde!

    Magyar Vizsla

    Wer sich einen treuen Freund und agilen Begleiter wünscht, ist mit einem Magyar Vizsla gut beraten. Schon seit Jahrhunderten durchwandern die Vorstehhunde gemeinsam mit dem Menschen die Wälder und Wiesen Mitteleuropas. Erfahren Sie jetzt mehr über die naturverbundenen Vizsla!

    Schweizer Sennenhunde

    Bei einem Schweizer Sennenhund haben Sie es mit einem ausgesprochen kräftigen Alpenbewohner zu tun. Er ist stets wachsam, Fremden gegenüber misstrauisch sowie dem eigenen Rudel als ehemaliger Haus- und Hofhund absolut treu ergeben. Lesen Sie jetzt mehr über den beliebten Schweizer!

    Die quirligen Chihuahuas sind weit mehr als ein Modeaccessoire im Handtaschenformat. Wie die Großen lieben auch die possierlichen Mexikaner ausgedehnte Spaziergänge, arrangieren sich fantastisch in einer Familie und beleben jeden Wohnraum. Lesen Sie jetzt mehr über die fidelen Chihuahuas!

    Der Pudel wird heute als intelligenter und einzigartiger Familien- und Gesellschaftshund geschätzt. Doch hinter der außergewöhnlichen Erscheinung der Tiere steckt eine lange Geschichte, die so manche Überraschungen parat hält. Pudel ist beispielsweise nicht gleich Pudel. Heute unterscheidet der Rassenstandard zwischen vier Varianten.

    Yorkshire Terrier

    Einst jagte er die Ratten und Mäuse der britischen Städte des 19. Jahrhunderts und ist heute einer der beliebtesten Gesellschafts- und Begleithunde. Was sich wie die Geschichte eines neuen Zeichentrickfilms aus Hollywood anhört ist allerdings der wahre Werdegang des Yorkshire Terriers.

    Labrador Retriever

    Seine „Otterrute“ lässt es im Namen schon vermuten: Labrador Retriever lieben das Wasser! Ein ausgedehnter Schwimmgang gepaart mit Apportierübungen ist daher die ideale Beschäftigung für diesen beliebten Familienhund. Womöglich war es genau diese Freude am Wasser, die die Tiere von der Ostküste Kanadas bis nach Europa brachte.

    Golden Retriever

    Zwar ist er nicht so selten wie das Edelmetall, das diesem Hund seinen Namen verleiht, aber mindestens genauso wertvoll! Golden Retriever kennen keine Scheu und gewinnen mit ihrer offenherzigen Art schnell das Herz eines jeden Hundefreundes. Nicht umsonst sind sie als Familienhund so beliebt.

    Cocker Spaniel

    Das aufgeweckte Wesen, das seit Jahrhunderten gleichsam Jäger und Familien in den Bann zieht, ist wohl der ausschlaggebende Grund dafür, dass sich der Cocker Spaniel nicht nur in seinem Ursprungsland Großbritannien auch heute noch großer Beliebtheit erfreut. Seinen eigenen Kopf hat das Energiebündel über die Jahre aber nie verloren!

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    Rasseporträt Deutscher SchГ¤ferhund

    Der Deutsche Schäferhund gilt international als eine der bekanntesten und beliebtesten deutschen Hunderassen. Er ist ein loyaler, kluger, gelehriger Hund, der mit der entsprechenden sportlichen Auslastung und konsequenten Erziehung durchaus als Familienhund geeignet ist.

    Wesenszüge und Charaktereigenschaften Deutscher SchГ¤ferhund

    Fahre mit der Maus über ein Symbol um zu sehen, was es bedeutet. Farbige Symbole bedeuten, die Rasse ist dafür geeignet ist, graue Symbole, dass die Rasse dafür nicht geeignet ist.

    Ein Schäferhund braucht nicht nur Bewegung, er braucht vor allem eine Aufgabe, damit es nicht zu größeren Problemen mit ihm kommt.

    Steckbrief Deutscher Schäferhund

    Geschichte des Deutschen Schäferhund

    Die Geschichte des Deutschen Schäferhundes kann bis auf das 7. Jahrhundert zurück geführt werden. Schon damals wurden dessen Vorfahren als Hüte- und Wachhunde eingesetzt. Je nach Region und Verwendung entwickelten sich daraus verschiedene Rassen. In Süddeutschland, genauer in Württemberg und Thüringen der Deutsche Schäferhund wie du ihn heute noch kennst. Dabei wurde die Funktion dieser Rasse von einem Allroundtalent als Hüte-, Treib- und Wachhund hin zu einem reinen Arbeitshund verfeinert.

    Als sein Begründer gilt Max von Stephanitz, der einen leistungsstarke, ausdauernde und gehorsame Rasse züchten wollte und dabei weniger Augenmerk auf das Aussehen richtete. In seinen 1891 herausgebrachten Rassestandards zum Deutschen Schäferhund gibt es daher auch verschiedene Fell- und Farbtypen:

    Hunde mit einer durchschnittlichen Größe von 50-55 cm, einer langgestreckten Schnauze, spitzen Stehohren, einem buschigen, abwärts getragenen Schwanz und den folgenden Fellfarben

    • einheitlich schwarz, rotgelb, grau oder weiГџ
    • oder diese Farben mit Abzeichen

    Der weiße Schäferhund wurde 1933 aus dem Rassestandard des Deutschen Schäferhund gestrichen und erst 2011 als eigenständige Rasse (Berger Blanc Suisse) wieder anerkannt. Mittlerweile werden als Felltypen Stockhaarige und Langstockhaarige Deutsche Schäferhunde gezüchtet.

    Ursprünglich war es nicht nur die Aufgabe eines Hütehundes die Herde zu hüten und zu treiben, sondern auch das Hab und Gut des Schäfers zu schützen.

    Max von Stephanitz begrГјndete mit seinem RГјden „Horand von Grafrath“ 1898 das erste Zuchtbuch des Vereins fГјr Deutsche SchГ¤ferhunde. Dieser RГјde gilt mit seinem Bruder „Luchs von Sparwasser“ als Stammvater der Rasse Deutscher SchГ¤ferhund. Dabei galtВ lange Zeit als Ziel der Zucht ein robuster und intelligenter Gebrauchshund. DafГјr wurde der HГјtehund aus dieser Hunderasse herausgezГјchtet und es gab keine SchГ¶nheitszucht. Dies Г¤nderte sich erst nach der Teilung Deutschlands in den westlichen BundeslГ¤ndern, wo eine Zeitlang ein Hund mit SchГ¶nheitsideal herangezГјchtet wurde, das zu charakteristischen Erkrankungen (HГјftgelenksdysplasie) der Rasse Deutscher SchГ¤ferhund fГјhrt. Seit 1998 wird sich bemГјht, diese Erkrankung zu verhindern.В In den Rassestandards des Deutschen SchГ¤ferhundes (nachzulesen beim Verein fГјr Deutsche SchГ¤ferhunde (SV) e.V., Sitz Augsburg, im Verband fГјr das Deutsche Hundewesen -VDH) wird mittlerweile das Ziel formuliert,

    einen zu hohen Leistungen veranlagten Gebrauchshund zu schaffen.

    Dabei wird von seinem Wesensbild verlangt, dass es

    ausgeglichen, nervenfest, selbstsicher, absolut unbefangen und (auГџerhalb einer Reizlage) gutartig sein, dazu aufmerksam und fГјhrig

    sein muss.  Diese Zuchtziele begründen den großen Erfolg des Deutschen Schäferhundes als Dienst-, Rettungs- und Begleithund.

    Im Ausland ist der Deutsche SchГ¤ferhund Гјbrigens auch als Alsatian (benannt nach seiner Heimatregion Elsass) bekannt. Dies resultiert aus seiner Beliebtheit beim MilitГ¤r, wo im Ersten und Zweiten Weltkrieg sowohl von den Deutschen als auch den Alliierten Truppen zu Zehntausenden Hunde der Rasse Deutscher SchГ¤ferhund an der Front eingesetzt wordenВ und gestorben sind. Danach war eine Zeitlang alles „Deutsche“ verpГ¶nt.

    Bilder vom Deutschen Schäferhund

    Interessantes und Wissenswertes

    Deutscher Schäferhund in Film und Fernsehen

    Rin Tin Tin

    Der berühmteste Film-Schäferhund aller Zeiten ist wohl Rin Tin Tin. Er eroberte in den 1920er-Jahren mit insgesamt 26 Filmen die weltweiten Leinwände. Dabei war sein Leben fast so bewegend wie seine Filme. Er wurde von einem amerikanischen Soldaten gegen Ende des Ersten Weltkrieges in Frankreich gerettet und nach Los Angeles gebracht. Dort wurde er dann von Warner Brothers entdeckt und zum vielleicht ersten tierischen Filmstar überhaupt gemacht. Sein Stern ist auf dem Hollywood Walk of Fame bei der Adresse 1625 Vine Street zu finden.

    Der eigentliche Rin Tin Tin verstarb 1932 in Los Angeles. Alle danach gedrehten Rin Tin Tin-Filme wurden mit anderen Deutschen SchГ¤ferhunden gedreht, denen damit genau so viel Ehre gebГјhrt wie dem ursprГјnglichen Rin Tin Tin. Dessen Leben wurde unter dem Titel „Rin Tin Tin – Ein Held auf Pfoten“ 2007 verfilmt.

    Kommissar Rex

    Für die deutschen Fernsehliebhaber ist ein anderer Vierbeiner der wohl berühmteste Deutsche Schäferhund: Kommissar Rex. Dieser ist der tierische Star in der gleichnamigen österreichischen Kriminalserie, die 1994 erstmals ausgestrahlt wurde und es bis jetzt auf 17 Staffeln bringt, die in 47 verschiedenen Ländern ausgestrahlt wurden und werden.

    Die Rolle des Wurstsemmel-liebenden Hundes, der mit seinem Herrchen Kriminalfälle löst und für Recht und Ordnung im Einsatz ist, wurde mittlerweile von drei verschiedenen Deutschen Schäferhunden gespielt: von 1994 bis 2000 von dem namensgebenden Hund Rex, der mit vollem Namen Reginald von Ravenhorst hieß und 2003 verstorben ist. Danach kam in weiteren vier Staffeln von 2000-2004 ein Schäferhund namens Rhett Butler zum Einsatz. Und nach der dreijährigen Drehpause und dem Wechsel der Produktion von Österreich nach Italien  wird der tierische Held seit 2008 von Henry verkörpert. Allen drei tierischen Hauptdarstellern ist gemein, dass sie von der gleichen Hundetrainerin, der Amerikanerin Teresa Ann Miller ausgebildet und betreut wurden beziehungsweise werden.

    Unter dem Namen ist er vielleicht nur eingefleischten Fans bekannt. Doch werden zahllose Tierliebhaber den FilmВ „Mein Partner mit der kalten Schnauze“ von 1989 sowie seine beiden Fortsetzungen (1999, 2002) kennen oder gesehen haben. Die tierische Hauptrolle wird dabei von dem Deutschen SchГ¤ferhund Jerry Lee verkГ¶rpert,der sich mit seinemВ Partner Mike Dooley, gespielt von James Belushi, erst zusammenraufen muss, bevor sie ein TraumpaarВ werden.

    Gespielt wird der eigensinnige Vierbeiner in jedem Film von einem anderen Hund: im ersten Teil ist es ein Schäferhund namens Rando, im zweiten Teil Mac und im dritten Teil kommt der Deutsche Schäferhund King zum Einsatz.

    Гњbrigens ist auch Rantanplan, der tollpatschige Begleiter von Lucky Luke ein Deutscher SchГ¤ferhund und der Patenonkel von Harry Potter, Sirius Black, verwandelt sich als Animagus in einen groГџen schwarzen SchГ¤ferhund namens „Tatze„.

    Züchterverzeichnis Deutscher Schäferhund

    Unsere Steckbriefe werden im Laufe der Zeit noch um ein eigenes Züchterverzeichnis erweitert. Bis dahin kannst du auf den Internetseiten des Vereins für Deutsche Schäferhunde (SV) e.V. oder dem Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) einen Züchter in deiner Nähe suchen.

    Literaturtipps

    Ein schönes Beispiel für einen Ratgeber rund um den Deutschen Schäferhund ist dieses Buch:

    Hinweise zur Haltung von Deutschen Schäferhunden

    Auch wenn es ein Zusammenleben vielfach vereinfachen würde: Nicht jeder Hund liest seine Rassebeschreibung! Das bedeutet, dass es sowohl wasserscheue Labrador Retriever gibt als auch faule Australian Shepherd . Und so ist auch nicht jeder Deutsche Schäferhund ein Arbeitstier.

    Es kommt bei dem Zusammenleben mit deinem Hund also immer auf das einzelne Lebewesen an. Rassesteckbriefe kГ¶nnen nur einen mГ¶glichen Hinweis auf den zukГјnftigen Charakter deines Vierbeiners geben.

    Ganz allgemeine Hinweise, die du beachten und bedenken solltest, bevor du dir einen Hund ins Haus holst, findest du in diesem Ratgeber:

    Hundeerziehung

    Ein Deutscher Schäferhund ist kein kleiner und einfacher Hund. Damit du viel Spaß mit ihm hast und dich an einem Knuddelbär an deiner Seite erfreuen kannst, solltest du ihn gründlich erziehen.

    Auf unseren Seiten rund um die Hundeerziehung findest du viele Tipps und Tricks. Eine Liste mit Trainern, die auf der Grundlage der positiven Verstärkung trainieren, findest du im Trainieren-statt-dominieren-Netzwerk .

    Versicherungen

    Es muss nicht gleich eine Beißerei sein, in die dein Liebling gerät, damit es für dich teuer wird. Auch ein Schäferhund er kann erschrecken, losrennen und einen Unfall verursachen! Da die Kosten dafür schnell sehr hoch werden können, solltest du dir zumindest eine gute Hundehalter-Haftpflicht zulegen. Ob und wie weit du zusätzlich noch eine Krankenversicherung benötigst, kann dir im Vorfeld natürlich niemand sagen. Sicherlich kannst du auch jeden Monat selber etwas Geld für den Fall der Fälle zurück legen.

    Ist der Deutsche Schäferhund ein Listenhund?

    Nein. Auf den Rasselisten in Deutschland  stehen Hunderassen, die als gefährlich angesehen oder deren Gefährlichkeit vermutet wird. Das ist beim Deutschen Schäferhund nicht der Fall. Auch wenn er sicherlich mit dem falschen Training in den falschen Händen ein gefährlicher Hund ist. Daher ist es in manchen Bundesländern in Deutschland so geregelt, dass jeder verhaltensauffällige Hund als gefährlich eingestuft wird. Der Deutsche Schäferhund gehört dann wie jede andere Hunderasse auch dazu. Den gut erzogenen, lammfrommen Vertretern drohen hier allerdings keine Gefahren.

    Hast du Fragen, Anregungen oderВ Anmerkungen?

    Kennst du noch weitere berühmte Vertreter Deutscher Schäferhunde?

    DannВ hinein damit in die Kommentare!

    Auch Гјber den Hinweis auf Fehler freuen wir uns.

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    Coole Infos die machen mich bestimmt noch schlauer Гјber meinen Lieblings Hund

    Hovawart Steckbrief – der stattliche Hofhund im Portrait

    • 24. November 2017
  • Danke fürs liken!

    Der Hovawart ist ein eleganter und eigenständiger Wachhund mit einem freundlichen Wesen. Heutzutage ist die Rasse vor allem als Familienhund und Begleithund sehr beliebt. Hier findet ihr alles, was ihr schon immer über die beliebte Hunderasse wissen wolltet.

    Geschichte des Hovawarts

    Der Hovawart ist eine alte deutsche Gebrauchshunderasse, die schon in schon in Schriften des Mittelalters erstmalig erwähnt wurde. Die Bezeichnung stammt aus dem Mittelhochdeutschen und bedeutet soviel wie „Hofwächter“ (Hova – Hof, Wart – Wächter). In Berichten und Bildern des 15. Jahrhunderts erscheint die Rasse als aufmerksamer Hofhund und Aufspürer von Dieben. Im 20. Jahrhundert wollte der berühmte Züchter Kurt Friedrich König nach dem Vorbild dieser Hunde eine Rasse schaffen, die selbstsicher und eigenständig handelt. Er kreuzte also die besten Hofhunde aus dem Schwarzwald, Odenwald und dem Harz mit dem Deutschen Schäferhund, dem Neufundländer, dem Leonberger und dem Kuvasz. Es entstand ein robuster und gesunder Hofhund, der sich auch heute noch in Deutschland großer Beliebtheit erfreut. In Deutschland wurde die Rasse 1937 offiziell anerkannt und international im Jahr 1964 in die FCI Gruppe 2, Sektion 2 Berghunde eingeordnet.

    Wesenszüge und Charaktereigenschaften

    Der Hovawart ist ein intelligenter, selbstständiger und ausgesprochen mutiger Hund. Der kraftvolle Naturbursche hat einen starken Wachtrieb und ist Fremden gegenüber eher misstrauisch. Dabei ist er nicht aggressiv, sondern ein ausgeglichener Hund, der niemals leichtfertig angreifen würde. Er hält sich gerne im Hintergrund und greift dann in das Geschehen ein, wenn es ihm passend erscheint. Aus diesem Grund, sind eine konsequente Erziehung und eine gute Sozialisierung unerlässlich. Die Rasse benötigt einen souveränen und selbstsicheren Besitzer. Wenn ihr Zweibeiner Unsicherheit oder Angst ausstrahlt, übernehmen die Hunde die Führung. Der Hovawart braucht ein Zuhause mit einer Familie, die er beschützen kann und der er treu ergeben ist. Seinen Bezugspersonen gegenüber ist er verschmust und verspielt, zeigt aber keinen bedingungslosen Gehorsam. Er bleibt bis ins hohe Alter sehr lebhaft und bewegungsfreudig.

    Passt der Hovawart zu mir?

    Wenn ihr euch einen Hovawart Welpen zulegen wollt, solltet ihr euch ganz sicher sein, dass die Rasse zu euch passt. Immerhin wird der Hund mit einer Lebenserwartung von bis zu 14 Jahren lange Zeit ein Teil eures täglichen Lebens sein. Tägliche Spaziergänge, ausgiebiges Training und Streicheleinheiten gehören mit einem Hovawart zum Alltag. Er ist nicht gerne alleine und braucht eine konsequente und liebevolle Bezugsperson. Im Idealfall haltet ihr euren Hovi in einem großen Haus mit umzäuntem Garten, den er als sein Territorium bewachen kann. Wenn ihr auf der Suche nach einem Anfängerhund seid, ist der Hovi sicher nicht der Richtige. Dann solltet ihr euch eher einen Golden Retriever oder einen Labrador Retriever zulegen.

    Ungeübte können den Hovawart leicht mit dem Golden Retriever verwechseln.

    Wenn ihr euch ganz sicher seid, dass der Hovawart der richtige Hund für euch ist, müsst ihr einen seriösen Züchter finden. Der Kauf von Welpen sollte nur bei einem eingetragenen Züchter aus dem VDH erfolgen. Für einen gesunden Welpen könnt ihr zwischen 800 und 1000 Euro einplanen. Ihr habt dabei die Wahl zwischen den drei verschiedenen Farbschläge blond, schwarz mit goldbraunen Abzeichen und schwarz. Die Geschlechtsunterschiede sind bei der Rasse deutlich erkennbar. Die Rüden erreichen eine Widerristhöhe von bis zu 70 cm, wobei Hündinnen generell schlanker sind und nur eine Höhe von 58 bis 65 cm erreichen. Ihr findet auch im Tierheim immer wieder Hovawarte oder Mischlinge, die ein neues Zuhause suchen. Wenn ihr schon einige Erfahrungen mitbringt, könnt ihr auch einen Hovawart in Not bei euch aufnehmen.

    Wie halte ich einen Hovawart?

    Erziehung und Entwicklung des Welpens

    Schon allein wegen seiner Kraft und Größe gehört der Hovi nur in eine Hand mit Hundeerfahrung. Der Hovawart ist ein „Spätentwickler“, da seine vollständige körperliche und geistige Entwicklung erst im Alter von drei Jahren weitgehend abgeschlossen ist. Da er so spät reif ist, braucht er für alles etwas länger als andere Rassen. In der Erziehung will ein Hovi-Welpe erst davon überzeugt werden, dass eure Kommandos es wert sind ausgeführt zu werden. Mit freundlicher Erziehung, Spiel und Leckerlis erreicht ihr meist mehr als mit Druck und Bestrafung. Wenn ihr zu aggressiv an die Sache rangeht, kann es sein, dass der Welpe euch das nicht mehr verzeiht und die Partnerschaft für immer gestört ist. Da der Hovawart keinen ausgeprägtem „Will to please“ hat, sondern lieber selbst entscheidet was er zu tun hat, braucht er nicht nur im jungen Alter eine starke Führung.

    Ein verspielter Hovawart Welpe

    Wie viel Beschäftigung braucht der Hovawart?

    Der Hovawart braucht sehr viel Bewegung und geistige Beschäftigung. Er ist sowohl bei ausgiebigen Spaziergängen und Joggingtouren als auch beim Radfahren oder Hundesport begeistert bei der Sache. Schlechtes Wetter kann ihm nichts anhaben und er scheint es besonders zu mögen bei Regen und Sturm spazieren zu gehen. Daher eignet sich die Rasse wirklich nur für Leute, die zusammen mit ihrem Hund Sport treiben und viel Freizeit dafür investieren wollen. Der Hovi braucht eine sinnvolle Aufgabe, die er im Idealfall mit Herrchen oder Frauchen gemeinsam erledigen kann. Dazu eignen sich neben diversen Hundesportarten wie Agility oder Obedience auch eine Ausbildung zum Schutz-, Fährten- oder Rettungshund. Wie jede andere Rasse freut sich der Hovi aber auch über Erholung und braucht ab und zu seine Ruhe.

    Übrigens: Tolle Beschäftigungs-Tipps für euren Hund findet ihr in der Kategorie Tipps & Tricks.

    Gesundheit und Pflege

    Durch einen breiten Zuchtansatz zählen die Hovawarte zu den gesündesten Hunden, die es gibt. Der Prozentsatz an Erbkrankheiten liegt beim Hovawart unter 1%. Dennoch leiden einige Vertreter der sonst so robusten Rasse unter einer Hüftgelenksdysplasie. Um der Erkrankung entgegenzuwirken, solltet ihr schon im Welpenalter auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten. Die Pflege des Hovis ist generell nicht sehr aufwändig. Das lange Fell muss nicht jeden Tag gebürstet werden, da es nur einen geringen Anteil an Unterwolle enthält. Während des Fellwechsels hingegen solltet ihr euren Hund unterstützen und ihn regelmäßig von losen Haaren befreien.

    Der Hovawart ist ein ausgezeichneter Rettungshund.

    Hovawarte als Helfer im Alltag

    Diese Rasse eignet sich wegen der guten Nase und ihres starken Willens hervorragend als Rettungs- oder Fährtenhund. Dazu muss der Hund zunächst eine Begleithundprüfung und der Halter eine Hundeführer-Prüfung absolvieren. Danach können beide gemeinsam an einer Rettungshundestaffel teilnehmen. Ihr könnt mit dem Hovawart in allen Sparten arbeiten. Darunter fallen Flächensuche, Trümmersuche, Lawinensuche, Wasserrettung, Mantrailing und vieles mehr. Auch als Polizeihund ist der Hovawart sehr beliebt und wird vielfach eingesetzt.

    Ihr habt auch einen Hovawart oder wollt euch bald einen zulegen? Erzählt mir in den Kommentaren, was den Hovi so besonders macht!

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    Hund entlaufen: was tun?

    Der eigene Hund ist weg, wird vermisst beziehungsweise ist entlaufen. Ein Hor­ror­sze­na­rio, an das man eigentlich gar nicht denken möchte. Aber es kommt leider immer wieder vor. Was kann man also tun, wenn der eigene Hund doch einmal weggelaufen ist und einfach nicht wiederkommt? Damit ihr nicht ganz so im Regen steht und wisst, was ihr alles unternehmen könnt, möchte ich euch in diesem Artikel einmal ein paar Tipps und allgemeine Infos mit auf dem Weg geben.

    Jährlich entlaufen mehrere Tausend Hunde in Deutschland. Egal ob groß oder klein. Sei es aufgrund von Läufigkeit, seines Jagdtriebes oder aufgrund von Ängstlichkeit. Ihr müsst auf jeden Fall bedenken, dass der Hund nicht wegläuft um euch zu ärgern, es kann auch einfach nur die pure Neugierde sein. Es ist ganz wichtig, dass ihr nicht in Panik verfallt sondern ruhig an die Sache herangeht, auch wenn es euch schwer fällt. In den meisten Fällen kehrt der Hund nach einigen Stunden von allein wieder nach Hause zurück oder wird bei der Suche aufgegriffen.

    Der Hund kennt den Rückweg sehr gut, dennoch solltest du etwas unternehmen!

    Was tun wenn der Hund vermisst wird?

    Das Weglaufen unseres Hundes können wir natürlich nicht vorhersehen. Wenn es dann passiert ist, ist der Schock sehr groß und man macht sich riesige Sorgen. Trotzdem solltet ihr versuchen ruhig zu bleiben und einige Vorbereitungen treffen bevor ihr euch auf die Suche nach eurem Liebling macht. Ein Steckbrief eignet sich perfekt für die Suche. So könnt ihr andere Passanten (und vor allem andere Hundebesitzer!) auf euren entlaufenden Hund aufmerksam machen. Das erhöht den Suchradius schon einmal enorm, da ein entlaufener Hund meist durch die Gegend zieht und früher oder später jemandem auffällt.

    Damit ihr sofort loslegen könnt, habe ich mir mal die Arbeit gemacht und ein Muster eines solchen Steckbriefs für vermisste Hunde erstellt. Ihr könnt euch das Dokument weiter unten oder (hier) herunterladen.

    Wenn der Hund außerdem schon ein Stückchen weg ist, ist es zudem sinnvoll die nahegelegenen Tierheime oder Tier-Organisationen – die auf entlaufende Tiere spezialisiert sind – anzurufen bzw. abzuklappern.

    Selbst nach dem entlaufenen Hund suchen

    Der erste Schritt, den ihr im Fall eines entlaufenden Hundes vornehmen könnt und solltet, ist, die eigenständige Suche nach ihm. Bevor ihr aber losrennt empfehle ich euch, dass ihr euch einen Plan erstellt. Zumindest im Kopf. Denn planlos die Gegend abzuklappern ist nicht die beste Lösung.

    Besser ist es, zu versuchen sich in den Hund hineinzuversetzen. Wo könnte er sich aufhalten? Welche Orte besucht ihr mit eurem Liebling besonders häufig? An welchen Orten gehen andere Hundebesitzer mit ihren eventuell läufigen Hündinnen spazieren, vielleicht hat euer Hund deren Spur gewittert und ist deshalb ausgerissen? Oder welche Interessen hat er, zum Beispiel einen Bach oder vielleicht einen Spielplatz weil er spielende Kinder wahrgenommen hat? Oder vielleicht sogar Wild gewittert hat? Eventuell ist er im Wald!

    All das sollte so gut wie möglich überlegt und ausgeschlossen werden. Auch ist es sinnvoll, bevor ihr losgeht um ihn zu suchen, sein Lieblingsspielzeug mitzunehmen. Oder ein Signal, auf das er sonst immer gut reagiert. Vielleicht eine Glocke oder Quietschspielzeug. Oder vielleicht auch ein besonderer Duft von besonders leckeren Leckerlies, die sich an vermuteten Orten als eine Art Spur verteilen lassen. Mit dieser Methode könnte der Hund wiederum die Leckerlies wittern und Deine Verfolgung aufnehmen.

    Hund reagieren oft auf bekannte Sachen bzw. Gegenstände. Das kann auch einfach nur das Rascheln eines Beutels sein oder ein Piff aus der Hundepfeife oder irgendetwas anderes, das ihm bekannt ist. All diese Geräusche kann der Hund nämlich über sehr große Distanzen wahrnehmen, daher ist es klug sich darüber vorher ein paar Gedanken zu machen.

    Und natürlich sollte auch ein Steckbrief nicht fehlen, um andere Hundebesitzer oder Passanten über einen entlaufenen Hund zu informieren und den Radius damit gleichzeitig zu erhöhen. Diesen kann man auch online zum Beispiel auf Facebook veröffentlichen oder speziellen Tiermeldezentralen übergeben, damit diese ihn veröffentlichen und zur schnellen Verbreitung beitragen. Ein paar empfehlenswerte Anlaufstellen sind zum Beispiel die Deutsche Tiermeldezentrale und das Deutsche Hunderegister.

    Bekanntes Spielzeug oder bekannte Geräusche können bei der Suche helfen

    Wo er sein könnte – mögliche Aufenthaltsorte

    Die erste Frage, die ihr euch stellen solltet ist die nach möglichen Aufenthaltsorten. Wo könnte er sein?

    Dazu ist es wichtig zu wissen, wie der Hund denkt und wo er am liebsten hingehen würde. Der Hund kann aus vielerlei Gründen weglaufen. Gerade Hunde mit einem sehr ausgeprägten Jagdtrieb gehen öfters mal ihre eigenen Wege und erkunden die Gegend. Das kann für ihn aber auch gefährlich werden, da man nie weiß auf wen er trifft oder ob möglicherweise sogar gefährliche Substanzen zu sich nimmt. Auch viel befahrene Straßen sind natürlich eine extreme Gefahrenquelle, an die man eigentlich gar nicht denken möchte.

    Dem Hund gefällt es natürlich wenn er herumlaufen, schnüffeln oder einfach sein eigenes Ding durchziehen kann. Die Folge ist, dass wir uns Sorgen machen und uns den Kopf zerbrechen, wo er denn stecken könnte.

    Wenn Marley abhauen würde, würde ich zuerst die Strecken ablaufen die wir beide täglich gehen. Ebenfalls müsste ich in jedem Bach nachschauen, ob Marley denn nicht dort sein Unwesen treibt. Und da es hier mehrere Hündinnen in der Gegend gibt, die manchmal unsere Routen kreuzen wenn sie läufig sind und einen ganz speziellen, anziehenden Duft aussondern, kann Marley schnell deren Fährten aufnehmen. In diesem Fall würde ich vor allem die Routen von anderen Hundebesitzern im Kopf durchgehen, die mir bekannt sind. Es könnte ja sein, dass Marley deren Spur gefolgt ist.

    Ist euer Hund dagegen eher ängstlich, sucht ihr am besten an Plätzen die ruhig sind. Denn ängstliche Hunde ziehen sich oft an ruhige Orte zurück um Gefahren aus dem Weg zu gehen. Auch solltet ihr bei diesen Hunden auf laute Schreie oder fremde Suchhelfern verzichten, damit er sich nicht erschreckt. Eine vertraute Stimme ist in solch eine Fall in jedem Fall besser.

    Sehr oft kommt es vor, dass entlaufene Hunde bei einem befreundeten Spielgefährten wieder auftauchen. Denn wie oben bereits beschrieben nehmen Hunde Gerüchte und Geräusche über sehr große Distanzen war. Überlegt euch also, welche Freunde Marley hat und wo sie wohnen. Es könnte sein, dass er dort vielleicht sogar am Zaun wartet um mit ihm zu spielen. Oder sich im nahen Umfeld des Hundefreundes aufhält.

    Ein Steckbrief vergrößert den Suchradius

    Auf den Steckbrief greifen viele betroffene Hundehalter zurück, da man mit ihm viele Menschen auf das Verschwinden des Hundes aufmerksam machen kann. Mein Muster dazu könnt ihr hier herunterladen.

    Tipp : Veröffentlicht den Steckbrief zusätzlich auch auf Facebook oder Twitter, wenn ihr viele Freunde in eurer nahen Umgebung habt, die möglicherweise euren Hund gesehen haben könnten.

    Welche Angaben sollte der Steckbrief enthalten?

    Damit Passanten euren Hund auch identifizieren können ist es wichtig, dass ihr ein aktuelles Foto eures Hundes angebt. Das Bild sollte nicht verschwommen und der Hund – wenn möglich – im Ganzen zu sehen sein. Farbige Fotos sind besser geeignet als Schwarz-Weiße da man auf ihnen bestimmte Details besser erkennen kann.

    Weitere wichtige Punkte sind:

    • Datum des Verschwindens
    • Adresse und Telefonnummer des Hundehalters
    • gut lesbarer – am besten mit dem Computer geschrieben
    • große und fette Buchstaben
    • Beschreibung der Eigenschaften des Hundes (ängstlich, aggressiv usw.)
    • Name des Tieres
    • Besondere Merkmale des Hundes (weißer Fleck an der Schnauze z.B.)
    • Wo der Hund zuletzt gesehen wurde
    • Farbe des Halsbandes oder Geschirr
    • Steckbrief laminieren oder in Klarsichtfolie packen (schützt vor Regen)

    Wenn ihr den Hund wiedergefunden habt solltet ihr unbedingt alle Steckbriefe wieder abhängen, die Tasso e.V. informieren oder eventuell dem Tierheim und der Polizei Bescheid geben.

    Steckbrief – Muster & Download

    Ich habe mir mal die Zeit genommen und ein Muster eines vollständigen Steckbriefs für die Suche eines Hundes erstellt. Ihr dürft euch das Muster natürlich herunterladen und so oft wie ihr wollt verwenden und ausdrucken.

    Was tun wenn die Suche erfolglos verlief?

    Sollte die erste, geplante Suche keinen Erfolg gebracht haben und der Hund weiterhin nicht aufzufinden sein, kann man durchaus mal das Telefon in die Hand nehmen und sich bei der örtlichen Polizeistation nach entlaufenden Hunden erkundigen. Denn nicht selten werden entlaufene Hunde bei der Polizei gemeldet. Auch im Tierheim kann man anrufen, vielleicht hat sich zwischenzeitlich jemand gemeldet oder vielleicht befindet sich der Hund mittlerweile sogar im Tierheim.

    Eine Online-Suche beim Tierschutzbund gibt Aufschluss darüber, wo sich Tierheime in eurer Umgebung befinden. Über die Chipnummer kann man dann den eigenen Hund auch eindeutig identifizieren.

    Vermisste Hunde werden oft im Tierheim wiedergefunden, nachdem er dort abgegeben wurde.

    Bei jedem Anruf ist es auch ratsam die eigene Telefonnummer zu hinterlassen und ein paar Informationen zum Hund, wie besondere Merkmale, Fellfarbe und Rasse. Erkundigen kann man sich natürlich aber auch beim regionalen Radiosender oder Tageszeitungen, die einem letztlich aber auch bei der Suche ein wenig unter die Arme greifen können. Und nicht zuletzt auch die Kraft von Social Media, also Facebook und Twitter, können einen Unterstützung sein. Vielleicht hat einer eurer Freunde euer Liebling gesehen, über die Teilenfunktion verbreitet sich die Suchaktion sehr schnell.

    Nur aufgeben sollte man nicht. Es kann sein, dass schon der zweite Suchlauf mit ein paar Stunden Verzögerung den Hund zurückbringt.

    Vorsorge: Damit die Suche im Ernstfall leichter fällt

    Es kann immer passieren, dass der geliebte Hund abgängig wird. Gerade Hunde, die über einen ausgeprägten Jagdtrieb verfügen, sind anfällig dafür. Daher ist es besonders in diesem Fall wichtig, dass man als Hundehalter gewisse Vorkehrungen trifft damit es im Ernstfall nicht der Suche nach der Nadel im Heuhaufen ähnelt.

    Der Mikrochip im Nacken

    Ein Mikrochip ist eine gute Möglichkeit, um den entlaufenen Hund eindeutig identifizieren zu können sobald er gefunden wurde. Leider aber besteht längst nicht in allen Bundesländern eine Chippflicht, obwohl ich diese für sehr wichtig halte. Die Transplantation eines Mikrochips ist überhaupt nicht aufwendig. Er wird mittels einer Spritze in den Hals eingepflanzt und hat eine einmalige Nummer, über die euer Hund klar identifiziert werden kann. Die Chipnummer kann nur mit einem speziellen Lesegerät ausgelesen werden, das in der Regel jeder Tierarzt und jedes Tierheim besitzt.

    Online-Suche über den Mikrochip

    Der Mikrochip ist zudem nicht teuer und hält ein Hundeleben lang. Viele Züchter geben ihre Hunde bereits gechipt in die neuen Familien ab, daher muss man das oft selbst gar nicht im Nachhinein durchführen lassen. Ist der Chip einmal im Hals, kann man im Suchregister von Tasso e.V. nach entlaufenen Hunden suchen die bereits gemeldet wurden. Hierzu müsst ihr euch zuerst online unter www.tasso.net registrieren.

    GPS Halsband: Die Suche per Smartphone

    Eine andere Möglichkeit zu Vorsorge sind GPS-Geräte. Diese gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen zum Beispiel für das Orten via Smartphone oder über einen separaten Monitor. Die GPS-Ortungsgeräte für den Hund werden in der Regel direkt am Halsband befestigt, das der Hund bei einem Spaziergang ja immer trägt und demnach auch dann, wenn er mal wegläuft.

    Den Tractive verwende ich zum Beispiel aktuell auch bei meinen Katzen, da vor allem Chucky immer wieder mal auf Reisen geht und manchmal Stunden weg bleibt. Die Ortung kann man dabei bequem per Smartphone vornehmen. Man sieht immer wo sich der Hund oder die Katze gerade aufhält und kann auch zurückgelegte Strecken auf einer Karte einsehen. Was ich sehr toll finde.

    Zur Vorbeugung kann aber auch schon eine simple Glocke beitragen, damit man schon frühzeitig mitkriegt wenn sich der Hund mal entfernen sollte. Sollte er schon entlaufen sein, könnte man den Hund über das abgebende Geräusch der Glocke eher wahrnehmen. Befestigt wird so eine Glocke lediglich am Halsband. Man muss aber ausprobieren, ob der Hund damit klarkommt. Auf Dauer kann das Geräusch sicherlich auch nerven.

    Der Steckbrief

    Zur Vorsorge gehört aber auch ein Steckbrief. Gerade dann, wenn ihr euch im Stress befindet weil der Hund gerade nicht mehr wiederkommt, will man nicht die Zeit vor dem PC verbringen. Am besten ist es, ihr legt euch vorher zur Sicherheit schon einen an und speichert ihn irgendwo wo ihr ihn schnell findet. Ihr könnt hierfür natürlich auch mein Steckbrief-Muster verwenden, das ihr euch hier herunterladen könnt. Mit diesem habt ihr immer einen griffbereit, auch dann wenn zum Beispiel mal eine Freundin von euch Hilfe benötigt. 🙂

    Ruhig bleiben, bloß keine Panik!

    So groß der Schock letztlich aber auch ist, ihr müsst immer ruhig bleiben. Panik bringt euch eh nicht voran und bewirkt eher das Gegenteil. Der Großteil der Hunde kehrt wieder nach Hause zurück, oft von ganz allein. Macht euch einen Plan, überlegt wo er sich aufhalten könnte und geht Schritt für Schritt diese Orte ab. Nehmt ein Spielzeug, ein Signalton oder stark riechende Leckerlies mit, die er mag. Vielleicht nimmt er euch dann von selbst über seine Nase oder seine Ohren war und kommt zu euch zurück.

    Ich hoffe ich konnte euch mit meinen Tipps ein wenig helfen und euer Hund wird niemals weglaufen bzw. kommt schnell zurück. Ich würde mich zudem sehr freuen, wenn ihr mir eure Erfahrungen mit entlaufenen Hunden in einem Kommentar mitteilt. Oder vielleicht habt ihr ja noch ein paar nützliche Tipps, die bei der Suche und der Vorbeugung helfen können. Eure Stefanie!

    2 Kommentare zu "Hund entlaufen: was tun?"

    Ich möchte an dieser Stelle kurz danke sagen, weil mir dieser Artikel sehr geholfen hat. Glücklicherweise ist meine Mony jetzt wieder unversehrt zu Hause. Ich hatte mir unglaubliche Sorgen gemacht und schon mit dem Schlimmsten gerechnet. Danke Stefanie, du hast mir ein bisschen die Panik genommen und wieder klar denken lassen. Ruhe bewahren ist manchmal gar nicht so einfach. 🙂 Mony kam von selbst zurück, nachdem ich schon alles abgesucht hatte. Sowas lässt mich echt 10 Jahre altern. 🙂

    Ja ich brauch sowas auch echt nicht. Finde es so schön, dass ich Dir mit meinem Artikel ein bisschen helfen konnte. Knuddel sie ganz kräftig von mir. 🙂

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    Ihr Lieben, eigentlich schreibe ich nicht so gerne…

    Willst du echte Zuneigung und bedingungslose Liebe spüren?…

    Ich glaube wir Frauen achten ein Stück mehr…

    Steckbrief

    Der Steckbrief ist ein Mittel um Kriminelle öffentlich zu suchen und zu deren Festnahme aufzurufen. Außerdem begegnet uns der Steckbrief in der Schule, um die wichtigsten Daten, Merkmale und Charakteristika einer Person, eines Gegenstandes oder eines Themas listenartig darzustellen und dem Leser so eine Zusammenfassung über das Wesentliche zu geben.

    Dabei kann der Steckbrief als Grundlage für die Personenbeschreibung, Charakterisierung oder auch Rollenbiographie genutzt werden und kommt häufig im Deutschunterricht zum Einsatz, um einen ersten Einstieg in das Beschreiben von Dingen, Personen oder Sachverhalten zu schaffen. Weiterhin kann der Steckbrief zur Auseinandersetzung mit literarischen Protagonisten oder Theater-Figuren dienen.

    Hinweis: In diesem Beitrag möchten wir Ihnen zeigen, wie ein solcher Steckbrief aufgebaut ist, welche Dinge darin untergebracht werden sollten und das Ganze anhand von Beispielen erläutern. Außerdem möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie einen Steckbrief schreiben und gestalten können.

    Steckbrief schreiben

    Diese Form des Beschreibens setzt voraus, dass wir viele Informationen über eine Person, einen Gegenstand oder ein Thema gesammelt haben. Das Sammeln sollte der erste Schritt sein.

    Dabei kommt es darauf an, welche Informationen wir in unserem Steckbrief anbieten möchten. Einerseits könnten wir alle möglichen Informationen zu einer Person aufbereiten, doch andererseits ist es meist sinnvoller, sich auf die wichtigsten Dinge zu konzentrieren. Nämlich die Informationen, die eine Person oder ein Thema wirklich ausmachen und sie von anderen Dingen ganz eindeutig unterscheiden.

    In der Folge werden wir Ihnen deshalb einige Beispiele für die unterschiedlichen Arten geben. Dabei möchten wir alle möglichen Formen des Steckbriefs abdecken, so dass Sie selbst entscheiden können, welcher Aufbau für Sie infrage kommt.

    Aufbau eines Personen-Steckbriefs

    Da der Steckbrief immer subjektiv verfasst ist, kann es keine eindeutige Vorgabe zum Aufbau geben. Alle Hinweise sind somit nur als Anregungen zur Gestaltung zu verstehen.

    • Aufbau eines Steckbriefs
      • Fakten über die Person
        • Vor- und Nachname
        • Geburtstag und -ort
        • Wohnort
        • Foto, wenn möglich
      • Merkmale der Person
        • Größe
        • Gewicht
        • Augenfarbe
        • Haarfarbe
      • Vorlieben der Person
        • Lieblingsfarbe
        • Lieblingsessen
        • Lieblingsmusik
        • Hobbys und Beschäftigungen
      • Tätigkeit der Person
        • Beruf
        • Ehrenamtliche Tätigkeit
      • Sonstige Angaben
        • Witzige Details und spannende Fakten finden hier Platz. Aber auch der Beziehungsstatus, der Verlauf der Karriere oder andere Informationen, die wir frei auswählen, können knapp umrissen werden und den Abschluss des Steckbriefs bilden.
    Hinweis: Alle vorgestellten Merkmale sind natürlich nur als Vorschläge zu verstehen. Kein Steckbrief muss alle diese Punkte aufgreifen und bündeln. Viele weitere Adjektive, um einen Menschen zu beschreiben, finden Sie übrigens in unserer umfangreichen Liste der Charaktereigenschaften.

    Hinweis zum Aufbau: Wenn wir eine solche Übersicht fertigen, sollten wir versuchen, vom Allgemeinen zum Besonderen zu gehen. Dieses Prinzip kennen wir von der Personenbeschreibung.

    Aufbau eines Tier-Steckbriefs

    Auch bei Tieren gilt, dass die nachfolgenden Angaben nur Vorschläge unsererseits und in keinem Fall ein Muss. Suchen Sie sich die Fakten heraus, die Sie im Steckbrief haben möchten.

    • Aufbau eines Steckbriefs für ein Tier
      • Allgemeine Fakten über das Tier
        • Name (Muss nicht in jedem Fall sein
        • Rasse (und lateinischer Name)
        • Die wichtigsten Eigenschaften (kurz!)
        • Vorkommen / Verbreitung
        • Foto, wenn möglich
        • (Natürliche) Feinde
      • Körperliche Merkmale
        • Körperlänge und Schwanzlänge
        • Schulterhöhe (Stockmaß, Widerristhöhe)
        • Gebiss (Anzahl der Zähne oben und unten)
        • Lebenserwartung
        • Sonstiges: Blickwinkel, Herzschläge, Druck des Kiefers etc.
      • Lebensart
        • Ernährung (Fleischfresser, Pflanzenfresser)
        • Rudeltier oder Einzelgänger?
        • Paarungszeit, Geschlechtsreife und Jungen pro Wurf
      • Besonderheiten des Tieres
        • Was kann das Tier besonders gut?
        • Was kann das Tier nicht so gut?
      • Sonstige Angaben
        • Möglicherweise sollten diese Angaben mit einem Lehrer abgesprochen werden, da sie optional (freiwillig) sind. Hier können persönliche Kenntnisse über das Tier festgehalten werden oder auch, was man an diesem besonders mag. Auch witzige und nennenswerte Details finden hier Platz.
  • Hinweis: Auch bei dieser Vorlage für den Steckbrief sind die meisten Angaben nur eine Idee. Lediglich die allgemeinen Fakten zum Tier sollten in keinem Tier-Steckbrief fehlen.

    Beispiel für den Steckbrief

    Um das Geschriebene noch zu untermauern, möchten wir Ihnen das Ganze noch anhand eines Beispiels zeigen. Für dieses Beispiel haben wir einen Steckbrief für einen Hund angefertigt.

    Hinweis: Wie Sie sehen, haben wir auch nicht alle Merkmale unserer Vorlage genutzt. Lediglich die wichtigsten Fakten und einige nennenswerte Details haben wir verwendet.

    • Der Steckbrief stammt eigentlich aus der Kriminalistik. Das bedeutet, dass er in wenigen Stichpunkten aufzeigen soll, wer mit ihm gemeint ist und beschrieben wird.
    • Das bedeutet, dass er möglichst knapp und stichpunktartig über eine Person, ein Tier oder ein Thema Auskunft geben sollte.
    • Hier gibt es keinerlei Vorgaben, wie lang eine solche Kurzübersicht sein sollte. Die richtige Länge ist erreicht, wenn alle wichtigen Fakten genannt sind.

    Hund steckbrief

    Steckbrief, deutscher Boxer

    U rsprungsland : Deutschland

    FCI -Gruppe: FCI Standard Nr 144 (Sektion 2 Molosser)

    G rцЯe: Widerristhцhe beim Rьden 57 bis 63 cm, bei der Hьndin 53 bis 59 cm.

    H aarkleid : Kurz, hart, glдnzend und anliegend.

    F arbe: Gelb oder gestromt in verschiedenen Nuancen.

    C harakter: SelbstbewuЯt und ausgeglichen bei mittlerem Temperament; treu, wachsam,

    ohne Falschheit und Hinterlist.

    V ertrдglichkeit: Familienfreundlich, kinderlieb, "heiter", verspielt.

    V erwendung: Begleit- und Familienhund, Schutzhund (SchH 1, 2, 3), Fдhrtenhund, Wach-,

    Dienst- und Rettungshund,Hundesport (z.B. Turnier, Agility).

    E rziehung: Lernfreudig, braucht eine konsequente Hand; manchmal etwas eigensinnig.

    Leicht auszubilden mittels seiner Bereitschaft zur Unterordnung und seines natьrlichen

    P flege: Anspruchslose Fellpflege mit Bьrste und Tuch.

    B ewegung: Tдglich mindestens eineinhalb Stunden. Spaziergдnge, Begleitung am Fahrrad

    (nur erwachsene, gesunde Hunde) und am Pferd, Tobespiele, ideal Ausbildung auf einem

    Hundeplatz und Hundesport. Auslauf im Garten genьgt nicht!

    L ebenserwartung: 9 bis 12 Jahre.

    Copyright (c) 2004 My Company. Alle Rechte vorbehalten.

    Steckbrief eurer Hunde - macht ihr mit?

    Re: Steckbrief eurer Hunde - macht ihr mit?

    Rasse: Labrador-Dalmatiner Mix

    Farbe: schwarz mit weiß

    Geschlecht: Rüde, nicht kastriert

    Alter: fast 5 (13.11.2007)

    Bei mir seit: 04.01.2008

    Schulterhöhe: 59 cm

    Woher habt ihr sie/ihn: von Privat

    Futter: aufgrund seiner Allergien und IBD nur Lupovet IBDerma Hyposens

    Gassi gehn: ganz verschieden, Hunde sind mit am Stall und auch sonst viel unterwegs

    Beschäftigung : Agility und eben das was wir privat zuhause son bissl machen

    Erfolg: Begleithundeprüfung und schon zweimal schönster Mischling geworden

    Gesundheit: Allergien, IBD Verlaufsform

    Name des Hundes: Amina vom Kannenbäckerland

    Rasse: Labrador Retriever

    Geschlecht: Hündin, nicht kastriert

    Alter: fast 2 (16.12.2010)

    Bei mir seit: 18.02.2011

    Schulterhöhe: 58 cm

    Woher habt ihr sie/ihn: vom Züchter

    Futter: Fleisch, Barf

    Gassi gehn: ganz verschieden, Hunde sind mit am Stall und auch sonst viel unterwegs

    Beschäftigung ummy und eben das was wir privat zuhause son bissl machen

    Erfolg: Begleithundeprüfung und eben diverse Ausstellungen

    Gesundheit: alles bestens

    Re: Steckbrief eurer Hunde - macht ihr mit?

    Rasse: Großer Schweizer Sennenhund

    Bei mir seit: Juli 2011

    Schulterhöhe: ca. 60 cm

    Woher habt ihr sie/ihn: vom Züchter

    Gassi gehen: morgens 20 bis 30 min, Nachmittags 1-1,5 Stunden, abends ca. 20 min

    Beschäftigung : Tricks lernen, Unterordnung, Hundeschule, Futter suchen

    Erfolg: alleine ins Auto steigen, ordentlich Fuß gehen

    Rasse: Großer Schweizer Sennenhund

    bei mir seit: August 2012

    Schulterhöhe: ca. 50 cm

    Gewicht: ca. 20 kg

    Woher habt ihr sie/ihn: Vom Züchter

    Gassi gehen: morgens 20-30 min, nachmittags, 30-60 min, abends ca. 20 min

    Beschäftigung: Tricks lernen, Unterordnung, Hundeschule, Futter suchen

    Erfolg: Platz machen, ruhig warten, schau

    Re: Steckbrief eurer Hunde - macht ihr mit?

    Geschlecht: Rüde, nicht kastriert

    Alter: fast 4,5 (geb. 28.6.2008)

    Bei mir seit: 27.8.2008

    Schulterhöhe: 62 cm

    Woher habt ihr sie/ihn: vom VDH züchter

    Futter: roh, sowie wechselndes trofu (am liebsten auf fisch basis)

    Gassi gehn: ganz unterschiedlich von der dauer, morgens vor der arbeit, nachmittags, und abends, nachmittags und abends länger

    Beschäftigung : rad fahren, spielen, dummy arbeit, im sommer baden

    Erfolg: internationaler champion, deutscher champion VDH und club, polnischer champion, deutscher jugendchampion VDH und club, zweieinhalb dutzend V1 im in- und ausland, etliche male rassebester, champion meines herzens, derzeit 35-facher papa

    Gesundheit: topfit, HD-A, frei von erblichen augenkrankheiten als welpe

    Käse ist legal, und der stinkt von allen Seiten

    Im dichten Fichtendickicht nicken dicke Fichten tüchtig, dicke Fichten nicken tüchtig im dichten Fichtendickicht

    Re: Steckbrief eurer Hunde - macht ihr mit?

    Name: Luna vom Ihlpol

    Geschlecht: Hündin, intakt

    Alter: gute 9 Jahre *01.07.2003

    Bei mir seit sie 8 Wochen alt ist

    Schulterhöhe: 51 cm

    Woher habt ihr sie/ihn: vom VDH züchter

    Futter:morgens TroFu ohne synthetische Zusatzstoffe, abends BARF

    Gassi gehn: Morgens früh (5.30 Uhr) eine kurze Pipirunde, mittags eine größere Runde mit Herrchen, nachmittags nach Bedarf und abends variiert die Länge.

    Beschäftigung : ZOS, manchmal Frisbee, spielen und toben, Therapiehundeinsätze

    Erfolg: V1 im Alter von 16 Monaten (einzige Ausstellung in Halberstadt), erfolgreiche Ausbildung zum Therapiehundeteam

    Gesundheit: HD-A, frei von erblichen Augenkrankheiten als Welpe

    Das zärtlichste Wesen auf der ganzen Welt ist ein nasser Hund - Ambrose Bierce

    Re: Steckbrief eurer Hunde - macht ihr mit?

    Farbe: dark zobelweiß

    Geschlecht: Hündin, intakt

    Alter: gute 4 Jahre *28.06.2008

    Bei mir seit sie 8 Wochen alt ist

    Schulterhöhe: 54 cm

    Woher habt ihr sie/ihn: vom VDH züchter

    Futter:morgens TroFu ohne synthetische Zusatzstoffe, abends BARF

    Gassi gehen: Morgens früh (5.30 Uhr) eine kurze Pipirunde, mittags eine größere Runde mit Herrchen, nachmittags nach Bedarf und abends variiert die Länge.

    Beschäftigung : Click und Trick, Dogdance, manchmal Frisbee, spielen und toben, Therapiehundeinsätze

    Erfolg: drei Ausstellungen mit sg, erfolgreiche Ausbildung zum Therapiehundeteam

    Gesundheit: HD-A, frei von erblichen Augenkrankheiten als Welpe

    Das zärtlichste Wesen auf der ganzen Welt ist ein nasser Hund - Ambrose Bierce

    Re: Steckbrief eurer Hunde - macht ihr mit?

    Rasse: Podenco Mix

    Geschlecht: Hündin, nicht kastriert

    Alter: 5 Februar 2007

    Bei mir seit: Mai 2007

    Woher habt ihr sie/ihn: Tierschutz

    Futter: Trockenfutter Royal Canin und Hills ab und an Rinti aus der Dose

    Gassi gehn: morgens, mittag abends, haben keinen festen Plan

    Beschäftigung :IQ-Spiele, Ballspiele, Rennspiele, Fahrrad fahren

    Erfolg: Bald den 12-wöchigen Erziehungskurs beim Hundetrainer

    Gesundheit: gut ,trotz ihres Motorrad Unfalls wieder ganz die alte

    Re: Steckbrief eurer Hunde - macht ihr mit?

    Name des Hundes: Jana

    Rasse: Schäferhund- Mix

    Geschlecht: Hündin nicht kastriert

    Alter: 6 geb. 26.06.2006

    Bei mir seit: 02.12.2006

    Woher habt ihr sie/ihn: aus dem Tierheim

    Futter: Trockenfutter Royal Canin und Hills und Rinti aus der Dose

    Gassi gehn: Morgens/Mittags/Abends von je unterschiedlicher Dauer

    Beschäftigung : Suchspiele im Garten, Kunststückchen, IQ Spiele, Fahrrad fahren

    Erfolg: 12-wöchiger Hunde Erziehungskurs bald beendet

    Gesundheit: sehr gut, keine Krankheiten bekannt

    Re: Steckbrief eurer Hunde - macht ihr mit?

    Rasse: Jack Russel Beagle Mix

    Geschlecht: Weiblich mit Dominanzverhalten

    Alter: 3 1/2 Jahre

    Bei mir seit: Anfang des Jahres zu wenig auslastung des eigentlichen Besitzers

    Schulterhöhe: ca.50 cm

    Gewicht: ca. 14 kg

    Woher habt ihr sie/ihn: / Unbekannt

    Futter: Früher Frolik jetzt sehr Abwechslungsreich Wolfsblut, Beaphar

    Gassi gehn:Nachmittags den ganzen tag mit Pausen

    Beschäftigung : Dummytraining, allgemein, bald ein wenig Agility

    Erfolg: Treuer Begleiter

    Gesundheit: Keinerlei Krankheiten

    Lieblingsbeschäftigung: Mit Hunden spielen und sonst alles was Spaß macht

    aber nicht sein Schwanzwedeln.

    Re: Steckbrief eurer Hunde - macht ihr mit?

    Ich glaub ich seh das erste mal Fotos deiner Hunde. Die sind ja mal richtig hübsch. Die Jana könnte ich glatt klauen. Genau mein Beuteschema.

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