Hund anschnallen: So reist Ihr Haustier sicher im Auto
Den Hund im Auto anschnallen? Oder doch lieber im Kofferraum mit einem Gitter oder Netz sichern? Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, den Hund im Auto zu transportieren. Nicht alle sind gleich sicher oder gewährleisten den Schutz weiterer Insassen. Erfahren Sie hier, welche Transportmöglichkeiten es gibt und welche Vor- und Nachteile diese mit sich bringen.
Den Hund im Auto transportieren: Rechtliche Hinweise
Der ADAC informiert darüber, dass der Fahrer eines Autos nach § 23 der Straßenverkehrsordnung dafür verantwortlich ist, dass die Ladung oder die Besetzung des Fahrzeugs - dazu zählen auch Haustiere - die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigt. Ladung und alle Insassen müssen demnach ausreichend gesichert sein. Im Fall vom Transport eines Hundes liegt das sowohl im Interesse des Tieres, das sich durch eine gute Sicherung nicht so leicht verletzt, sowie im Interesse der Insassen, die im Falle eines Unfalls nicht durch das Tier gefährdet werden. Bei Missachtung der Sicherungspflicht droht ein Bußgeld, bei einer Gefährdung sogar Punkte in Flensburg. Darüber hinaus kann der Versicherungsschutz erlöschen, wenn Ihnen nachgewiesen wird, dass Sie Ihrer Pflicht nicht nachgekommen sind.
Vor- und Nachteile unterschiedlicher Transportarten
Viele Hunde werden wie ihre Herrchen mit einem Sicherheitsgurt gesichert - dieser sollte jedoch speziell für den Vierbeiner konzipiert und so fest sein, dass der Hund im Falle eines Aufpralls nicht nach vorne geschleudert wird. Die Hundesicherheitsgurte sind in der Regel einfach zu handhaben, bergen aber auch eine Verletzungsgefahr für das Tier. Dieselbe Gefahr geht von Trennnetzen oder -gittern aus, hinter denen der Vierbeiner sich frei bewegen kann. Bei einem Aufprall kann es zu hohen Belastungen für den Körper des Tieres kommen, dafür sind die anderen Autoinsassen bei dieser Transportlösung relativ sicher.
Transportbox für Hunde ist die sicherste Variante
Die wohl sicherste Variante des Transports für Tier und Mensch stellt eine im Kofferraum fixierte Transportbox dar. Hier besteht keine Quetschgefahr durch Anschnallen und der Hund kann auch nicht wie bei einer bloßen Sicherung durch ein Trennnetz durch die Gegend geschleudert werden. Wichtig: Die Transportbox muss sicher im Kofferraum befestigt sein, damit die Box samt Hund im Inneren nicht bei einem Aufprall umherschleudert. Gute Transportboxen für Hunde finden Sie im Fachhandel. Lassen Sie sich vom Fachverkäufer gut dazu beraten, welche Box für Ihren Vierbeiner die richtige ist.
Autofahren mit Hund: Hunde im Auto sicher transportieren

Wenn Hundehalter ihre Hunde im Auto transportieren möchten, müssen diese unbedingt auf ein paar wichtige Punkte acht geben, damit sowohl der Mensch als auch der Hund sicher am Ziel ankommen. Da Hunde Rudeltiere sind, fühlen sie sich in Gegenwart ihrer Bezugspersonen am wohlsten. Es ist also nichts dagegen einzuwenden, den besten Freund des Menschen auf einer Reise mitzunehmen, zudem das Auto das rücksichtsvollste Verkehrsmittel für Hunde ist.
Laut einer ARBÖ-Umfrage sichern 21 Prozent aller Autofahrer jedoch ihre Hunde nicht im Auto. Falls ein Unfall passiert, wird dabei das Tier zu leicht zu einem „Wurfgeschoss“. So würde ein 30 Kilogramm schwerer Hund bei einem Aufprall mit 50 km/h zur fliegenden Tonne – eine Verdreißigfachung des Gewichtes – im Innenraum des Autos.
Wir haben uns die wichtigen Punkte angesehen, die beim Transport des Hundes im Auto beachtet werden müssen.
Wo Hunde im Auto sicher Platz finden
Der wichtigste Punkt bei der Wahl der richtigen Transportart ist, das der Hund nicht zum Geschoss wird. Der zweite Punkt, das sich der Hund im „Freiflug“ nicht selber verletzt. Als Empfehlung kommt bei der Auswahl
- die passende stabile Hundebox
- die Kofferaumabtrennung
- zum Schluss der Gurt
in Frage. Der Gurt im Auto ist eher für kleine Hunde beziehungsweise leichte Hunde geeignet, da die Kräfte auf nur wenige Punkte beim Hund lasten. Gurtschlösser halten meistens nicht viel aus und müssen eigentlich nach einem Unfall getauscht werden.
Hundebox / Transportboxen
Der Nachteil einer Hundebox besteht darin, dass viel Platz im Innenraum/Kofferraum weggenommen wird. Wenn sich die Hundebox bei einem Unfall verziehen sollte, kann der Hund schwerer rausgeholt werden.
Tipps für die Wahl der passenden Hundebox fürs Auto
Hundetransportboxen gibt es unter anderem im Fachhandel, bei Amazon oder bei Zooplus zu kaufen. Wer aber eine Hundebox nicht kaufen möchte, kann mit etwas handwerklichen Geschick alternativ eine Hundebox fürs Auto selber bauen.
Kofferraumabtrennungen durch Gitter oder Netze
Es gibt verschiedene Arten den Kofferraum bei Kombis zum Passagierraum abzutrennen, so dass der Hund den Fahrer während der Fahrt nicht stören kann. Dazu zählen Gitter oder Netze.
Stabile Begrenzungsgitter verhindern Verletzungen der Insassen bei einem Unfall. Bei größeren Kofferräumen kann der Hund aber bei einem Aufprall herumgeschleudert werden. Beim Kauf sollte man lieber auf dünne beziehungsweise unstabile oder auch universale Gitterlösungen verzichten, auch wenn diese sehr viel günstiger erscheinen.
Im Handel gibt es Trenngitter, die extra für das jeweilige Automodell angepasst sind. Diese Produkte nützen bereits vorhandene Befestigungsmöglichkeiten des Autos und bieten deshalb eine bessere Fixierung. Ein weiterer Vorteil ist der Passgenaue und meistens einfache Selbsteinbau, eine teure Werkstatt könnte man sich dabei sparen.
Die vielfach angebotenen Netze bieten keinen ausreichenden Schutz, sie können sogar zur tödlichen Gefahr für einen Hund werden. Davon abgesehen, das Netze oftmals nicht stabil genug sind um zu verhindern, dass der Hund sich nicht an den Netzen vorbei windet, können die Fäden oder Schnüre im Falle eines Aufpralls ernsthafte Verletzungen des Tieres durch Einschneiden oder Verfangen verursachen.
Tipp: Für große Hunde sind stabile Gitter am Besten. Wir raten von Netzen generell ab!
Hundegurt am Rücksitz
Der große Vorteil eines Hundegurtes ist die leichte Handhabung. Bei einem Unfall wird der Hund nur so weit nach vorne geschleudert, wie die Länge des Gurtes es zulässt. Die Verletzungsgefahr ist aber bei schweren Zusammenstößen größer, Gurte mit geringer Festigkeit könnten beim Aufprall reißen und das Tier durch einen größeren Bewegungsfreiraum den Fahrer stören oder verletzen. Die speziellen Hundegurte dürfen keinesfalls am Halsband befestigt sondern müssen am Brustgeschirr befestigt werden. Sie müssen auch die passende Länge haben. Achtung: Der Beifahrersitz ist auch mit einem Gurt nicht für Tiere geeignet.
Tipp: Gurte eignen sich vor allem für kleinere Hunde.
Rechtliche Situation beim Mitführen eines Hundes im Auto
Eine fehlende Sicherung von Hunden im Auto ist laut ARBÖ-Rechtsexpertin Mag. Christine Krandl kein Kavaliersdelikt. Hunde müssen durch geeignete Mittel so gesichert werden, dass der sichere Betrieb des Fahrzeuges nicht beeinträchtigt und niemand gefährdet wird. Bei einem Verstoß sieht das Kraftfahrgesetz Strafen von bis zu 5000 Euro vor. Darüber hinaus können laut Tierhalterhaftungsbestimmungen des AGBG im Schadensfall auch zivilrechtliche Haftungsfolgen in Kraft treten.
Bei Reisen innerhalb der EU muss ein EU-Heimtierausweis mitgeführt werden. Diesen erhält man bei jedem Tierarzt. Darin ist beispielsweise vermerkt, dass das Tier gegen Tollwut geimpft und per Mikrochip oder Tätowierung gekennzeichnet wurde. Finnland, Großbritannien, Irland, Malta und Norwegen verlangen zusätzlich zum Chip und zum EU-Heimtierausweis noch eine Bandwurm-Behandlung, die ein bis fünf Tage vor der Einreise durchgeführt werden muss.
Strengere Vorschriften gelten für sogenannte Kampfhunde, wie zum Beispiel Pitbullterrier, American Staffordshire-Terrier, Staffordshire-Bullterrier, Bullterrier und deren Kreuzungen untereinander oder mit anderen Hunden. Einige Länder, wie Deutschland, Frankreich und Norwegen, haben Sonderregelungen oder verbieten die Einreise gänzlich. Ebenfalls nicht erlaubt ist die Mitnahme von Jungtieren unter zwölf Wochen in zahlreichen Ländern wie Deutschland, Italien, Norwegen, Finnland und Großbritannien.
Ratgeber für lange Fahrten mit dem Auto in den Urlaub
Bei längeren Autoreisen unbedingt regelmäßige Zwischenstopps einlegen, damit die mitreisenden Hunde sich die Beine vertreten und ihr Geschäfts erledigen können. Weiters darauf achten, dem Hund regelmäßig frisches Wasser anzubieten sowie das der Hund nicht im direkten Zugwind sitzt. Auch wenn das Tier am liebsten den ganzen Kopf aus dem Fenster halten möchte, es ist nicht gut für den Vierbeiner, denn die Augen von Hunden sind meist sehr zugempfindlich.
Zusammenfassung : Tipps zu Autofahrten mit dem Hund
- Hunde müssen im Auto gesichert werden
- Geeignete Transportart wählen
- Bei Urlaubsreisen öfters Pausen einplanen
- Fahrt früh am Morgen antreten
- Für Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung sorgen
- Hunde nicht alleine im Auto lassen
- Staus vermeiden
Videos über die richtige Unterbringung von Hunden im Auto:
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Hunde im Auto: Tipps zum sicheren Transport
Vierbeiner an Bord So werden Hunde sicher im Auto transportiert
Sitz, Platz, Aus: Nicht jeder Hund hüpft gerne ins Auto. Mit ein paar Kniffen können Herrchen und Frauchen ihre Tiere aber zu geduldigen Beifahrern erziehen.
Mein Beifahrer mit der kalten Schnauze: "Letztlich ist es wie mit kleinen Kindern"
Hamburg - Beifahrer mit vier Pfoten können anstrengend sein. Viele Hunde winseln, jaulen und kläffen, sobald sie ins Auto steigen. Manche übergeben sich schon, bevor es überhaupt losgeht. Kein Wunder: Jede Unachtsamkeit des Fahrers bekommen sie sofort zu spüren. Deshalb ist es vor allem abhängig vom Menschen, wie entspannt das Tier sich im Fahrzeug verhält. Meistens reichen ein paar einfache Grundvorkehrungen.
- Oft ist es mangelnder Raum, der die Autofahrt für Hunde zum Stressfaktor macht. Um Haare auf den Sitzen zu vermeiden, transportieren viele Halter ihr Tier ganz hinten im Auto, zwischen Heckablage und Rückfenster gequetscht. Gerade für größere Rassen ist das viel zu eng. "Letztlich ist es wie mit kleinen Kindern: Hunde müssen gut gesichert sein, sich aber auch wohlfühlen", sagt Birgitt Thiesmann von der Tierschutzorganisation Vier Pfoten. Die Tiere gehören deshalb auf die Rückbank oder in den Kofferraum eines Kombiwagens. Die Straßenverkehrsordnung schreibt außerdem vor, sie wie eine Ladung zu sichern: Bei einem Unfall dürfen sie niemanden gefährden. Andernfalls müssen Besitzer mit Versicherungsproblemen rechnen.
- Im Fachhandel gibt es verschiedene Transportmöglichkeiten für den Hund. Als eine der sichersten gilt die Hundebox - sie muss aber stabil sein und aus Stahlrohren bestehen. Das Tier kann auch mit einem speziellen Brustgeschirr auf der Rückbank gesichert werden. Die für den Hund bequemste Lösung sind Trennwände und -gitter, die ihm hinten besonders viel Bewegungsfreiheit lassen. Viele Autohersteller entwickeln inzwischen auch eigene Systeme.
- Eine der wichtigsten Regeln: "Niemals den Hund im Sommer allein im Auto zurücklassen, auch nicht im Schatten oder für kurze Zeit", sagt Theodor Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer. Der Hitzestau im Auto kann für Hunde tödlich sein, die Gefahr wird oft unterschätzt. Jedes Jahr erleben Tierärzte ähnliche Situationen: Der Besitzer geht kurz Zigaretten holen, sich die Füße vertreten, in den Supermarkt. Ein kleiner Tratsch, die Sonne wandert. In Minutenschnelle steigt die Temperatur im Wagen - bis zu 70 Grad. Das Fahrzeug wird zur Falle. Und selbst wenn Passanten die Polizei alarmieren: "Meistens ist es dann schon zu spät", sagt Mantel. Die Tiere sterben qualvoll, an Sauerstoffmangel oder Kreislaufversagen. Bevor ein Hund bei Hitze im Auto warten muss, raten Tierschützer daher dringend, ihn zu Hause zu lassen.
- Ohne Klimaanlage kann es auch während der Fahrt heiß werden im Auto. Abhilfe können Halter mit feuchten Handtüchern schaffen, die in die Seitenfenster geklemmt werden. Die Fenster müssen während der Fahrt aber bis auf einen schmalen Spalt geschlossen bleiben, sonst können die Vierbeiner eine Bindehautentzündung bekommen.
- Sind Hitzeschutz und Sicherheit geklärt, geht es um psychologische Faktoren. Zwei Drittel der Hunde, so hat eine Untersuchung 2012 ergeben, fahren problemlos mit ihren Haltern mit. Bei einem Drittel kommt es zu Problemen: Die Hunde werden seekrank, panisch, sie bellen oder weigern sich, wenn sie im Auto Platz nehmen sollen. Gründe können schlechte Erfahrungen sein - verbinden sie das Auto mit Hitze, Durst oder Übelkeit, blockieren sie schnell. Andere misstrauen dem Wagen von vornherein. In jedem Fall ist es wichtig, das Tier möglichst früh und ganz langsam an das Fahren zu gewöhnen. "Am besten baut man über Belohnungen eine positive Verknüpfung zum Auto auf", sagt Ariane Ullrich vom Berufsverband der Hundeerzieher und Verhaltensberater (BHV). "Man lässt den Hund in das Auto einsteigen und belohnt ihn dafür. Erst, wenn er problemlos gern in das Auto geht und dort auch frisst, fährt man mit ihm los - möglichst gleich eine längere Strecke."
- Besitzer von Tieren mit Reiseübelkeit sollten ihnen schon früh Medikamente geben. "Wenn ein Hund das Auto von Anfang an mit Übelkeit verknüpft, ist das umso schlechter zu trainieren", sagt Ullrich. Grundsätzlich sind Medikamente aber das letzte Mittel, wenn Hunde Autofahren hassen. Halter besprechen sich am besten mit dem Tierarzt und sollten auf keinen Fall zu Humanpräparaten greifen.
Letztlich erfordert die entspannte Reise vielleicht etwas Geduld - die Erfolgschancen sind jedoch gut. Tierschützerin Birgitt Thiesmann hat mit ihrem Hund eigene Erfahrungen gemacht. "Anfangs hat er sich beim Anblick eines Autos schon übergeben", sagt sie. "Inzwischen kann er es kaum abwarten, wieder mitzufahren."
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Den Hund im Auto sicher transportieren – so gehts!
Einen Hund im Auto zu transportieren bedeutet, dass dieser fachgerecht gesichert werden muss. Denn ein Hund wird verkehrsrechtlich als Ladung angesehen und darf die Verkehrssicherheit im Straßenverkehr zu keiner Zeit beeinträchtigen. Wer seinen Hund nicht ordnungsgemäß im Fahrzeug sichert muss mit einem Bußgeld rechnen.
Hund im Auto sicher transportieren
Wird das Auto als Transportmittel genutzt, muss der Fahrer dafür sorgen, dass der Hund im Auto nicht zu einer Gefahr für ihn selbst und für alle anderen Insassen wird. Das heißt in erster Linie, der Hund muss innerhalb des Fahrzeugs gesichert werden. Das auch vor allem deshalb, damit sich der Hund bei einem Unfall nicht unkontrolliert durch das Auto bewegt und sich oder andere verletzt.
Um dies zu gewährleisten gibt es einige hilfreiche Transportmöglichkeiten für das Auto. Das ist zum einen die Hundetransportbox, ein Trenngitter für den Kofferraum sowie ein Sicherheitsgurt. Mal ganz von den Sicherheitsaspekten für den Hundetransport im Auto abgesehen, zählt das Auto sicherlich zu den bequemsten Transportmitteln für den Hund. Und das auch, weil er in diesem Fall in der Nähe seiner Menschen sein kann.
3 Transportmöglichkeiten für den Hund im Auto
Nachfolgend möchte ich auf die eben schon angesprochen Transportmöglichkeiten für den Hund im Auto eingehen. Die größtmögliche Sicherheit bietet deinem Hund mit Abstand eine Hundetransportbox aus Aluminium. Durch die stabilen Aluminium-Stäbe und der guten Standfestigkeit der Hundetransportbox im Kofferraum, ist der Hund während der Autofahrt optimal geschützt.
Weitere Möglichkeiten für den sicheren Hundetransport im Auto bietet dir ein Trenngitter, welche zwischen Fahrzeuginnenraum und Kofferraum befestigt wird. Oder der klassischen Sicherheitsgut auf der Fahrzeugrückbank.
Transportbox
Die Transportbox für Hunde zählt zu den sichersten Transportmitteln, wenn es um die Fahrt im Auto geht. Empfehlenswert ist vor allem eine Hundetransport aus Aluminium. Denn diese ist im Gegensatz zu einer faltbaren oder einer Transportbox aus Kunststoff um einiges stabiler. Aufgrund der Größe einer Hundetransportbox nimmt diese natürlich auch etlichen Platz im Auto ein.
Der Kofferraum sollte also ausreichend Stauraum bieten, um eine Transportbox für den Hund unterbringen zu können. Bei der Größenauswahl ist darauf zu achten, dass der Hund in der Box ohne Probleme aufrecht stehen, sich drehen und sich ausstrecken kann. Eine ausreichende Luftzufuhr sollte die Transportbox selbstverständlich auch bieten.
Trenngitter
Wer seinen Hund während der Autofahrt im Kofferraum transportiert, sollte zur Abtrennung ein Trenngitter oder Netz benutzen. Die Abtrennung mittels Gitter oder Netz verhindert, dass der Hund während der Autofahrt in den Innenraum des Fahrzeugs gelangt und so den Fahrer behindert. Zusätzlich erhöht ein Trenngitter oder Netz die Sicherheit sowohl für die Insassen, als auch für den Hund.
Trenngitter sind gegenüber einem Netze deutlich stabiler. Aus diesem Grund rate ich von der Nutzung eines Netzes zur Trennung von Innenraum und Kofferraum ab. Die Netze sind zwar deutlich günstiger als ein stabiles Trenngitter, bieten aber absolut nur minimalen Schutz. Ein Hund könnte sich darin auch verfangen und schwer verletzen. Deshalb empfehle ich dir beim Kauf, ein Trenngitter dem Netz vorzuziehen.
Trenngitter bzw. Autoschutzgitter sind online für fast jedes Automodell erhältlich. Beim Kauf solltest du unbedingt auf die Befestigungsmöglichkeiten achten und prüfen, ob diese in deinem Auto vorhanden sind. Auf folgender Seite findest du die aktuellen Trenngitter-Beststeller*.
Sicherheitsgurt
Eine weitere oft genutzte Variante, um den Hund im Auto sicher zu transportieren. Ist neben der Hundetransportbox und dem Autoschutzgitter für den Kofferraum, der Sicherheitsgurt. Der Sicherheitsgurt eignet sich ausschließlich für den Rücksitz bzw. für die Rückbank. Gleichzeitig darf der Sicherheitsgurt niemals an einem Halsband angebracht werden! Denn das könnte bei einem Unfall für deinen Vierbeiner tödlich enden.
Um den Sicherheitsgurt / Hundegurt nutzen zu können, sollte dein Hund ein stabiles und sicheres Hundegeschirr tragen. Welches speziell für die Befestigung an einem Sicherheitsgurt ausgelegt ist. Der Hundegurt eignet sich in aller Regel für kleine Hunde. Damit du einen Überblick über die aktuellen Angebote von Sicherheitsgurten für Hunde erhältst, findest du hier die aktuellen Bestseller von Hundegurten*.
Hundetransportbox, Trenngitter, Hundegurt – Vergleich
Im unten zu sehenden Vergleich habe ich für dich die Transportmöglichkeiten für das Auto. Also die Hundetransportbox, das Autotrenngitter sowie den Hundegurt in einem interessanten Vergleich gegenübergestellt. Meine Empfehlung geht in diesem Fall ganz klar an die Hundetransportbox aus Aluminium.
Letzte Aktualisierung am 4.02.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API
Damit du deinen Hund und auch dich und alle weiteren im Fahrzeug befindenden Insassen nicht gefährdest. Solltest du zu jederzeit dafür sorgen, dass dein Hund im Auto ordentlich gesichert ist. Hierzu stehen dir verschiedene Mittel bzw. Möglichkeiten zu Verfügung.
So kannst du deinen Vierbeiner in einer stabilen Hundetransportbox transportieren, den Kofferraum mit einem Autotrenngitter absichern oder einen Sicherheitsgurt für die Autorückbank nutzen.
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Hund sicher transportieren
Wer seinen Hund im Auto sicher transportieren möchte, wenn es auf Reisen oder in den Urlaub geht, kommt um eine Hundetransportbox nicht herum. Sie ist sowohl im Fahrzeug, als auch im Flugzeug einsetzbar.
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Hund sicher im Auto mitnehmen – So geht’s!
Natürlich sollte eine Fahrt für Mensch und Hund sicher im Auto sein. Deswegen gilt es immer die entsprechenden Regeln und Vorschriften zu beachten, die vor Gefahren schützen und Unfälle vermeiden sollen. Es ist daher absolut notwendig sich selbst entsprechend zu verhalten. Im Auto fängt es beispielsweise schon damit an, dass alle Insassen während der Fahrt angeschnallt sein sollten. Aber auch das Gepäck sollte fachgerecht verstaut werden, da es sonst bei einer Vollbremsung durch den Innenraum fliegen und Mensch und Tier dabei schwer verletzen kann. Nicht umsonst warnt der ADAC pünktlich zur Ferienzeit davor nicht mit einer ungesicherter Ladung im Fahrzeug zu fahren.
Ordnungswidrigkeit: Fehlende Sicherheit für Hunde im Auto
Auch sollte der eigene Hund sicher im Auto mitfahren indem man ihn entsprechend "verstaut". Tatsächlich gelten laut Gesetz Hunde im Fahrzeug als Ladung. Diese muss immer so gesichert werden, dass bei einer Vollbremsung oder plötzlicher Abweichbewegung die Ladung nicht verrutschten, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen kann. Ist die Hundesicherheit im Auto nur unzureichend und man wird dabei erwischt, handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit, die mit mit einem Bußgeld geahndet werden kann.
Aber das spielt bei den meisten Herrchen und Frauchen eine eher untergeordnete Rolle, denn schließlich handelt es sich bei dem geliebten Vierbeiner um ein Lebewesen und für viele wahrscheinlich auch um ein festes Familienmitglied. Da rückt die Sicherheit für Hunde im Auto in den Vordergrund und lässt das mögliche Bußgeld zu einer Nebensächlichkeit werden.
Damit fährt der Hund sicher im Auto
Jedoch kommt es immer noch häufig vor, dass Autofahrer ihre Hunde im Auto Platz nehmen lassen, ohne dabei jegliche Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Oft entsteht dieses sorglose Verhalten aus Unbedachtheit. Allerdings kann das sehr gefährlich werden. Gerade kleine Hunde neigen dazu während der Fahrt im Fahrzeug herumzuspazieren und klettern dem Fahrer womöglich noch auf den Schoß, wodurch dieser dann abgelenkt ist. Aber auch große Hunde, die ruhig auf der Rücksitzbank liegen, können bei einer starken Bremsung mit voller Wucht gegen den Vordersitz oder das Armaturenbrett gepresst werden und sich und andere dabei schwer verletzen. Wer also rechtlich auf der sicheren Seite sein möchte und seinem treuen Begleiter und Mitreisenden eine gewisse Hundesicherheit im Auto bieten möchte, hat folgende Möglichkeiten:
Trenngitter:
Wenn man seinen Hund ausschließlich im Kofferraum unterbringen möchte, bietet sich für Kobi-Fahrzeuge ein Trenngitter an. Das Gitter wird im Auto so montiert, dass der Kofferraum dann vom restlichen Fahrzeuginnenraum getrennt ist. Das bietet den Vorteil, dass auch normale Gepäckstücke hinter dem Trenngitter sicher untergebracht werden können, wenn der Hund mal zu Hause bleiben soll. Allerdings reicht das Trenngitter als alleinige Sicherheitsmaßnahme nicht aus, da in einer Unfallsituation zwar die Personen im Innenraum vor dem Hund geschützt sind, jedoch der Hund selbst im Kofferraum hin und her geschleudert wird.
Sicherheitsgurt:
Die einfachste Methode ist wohl das Anschnallen. Ähnlich wie bei uns Menschen, wird der Hund mittels Sicherheitsgurt angeschnallt. Dieser sollte immer an ein Geschirr befestigt werden, da ein Halsband den Hund zu stark würgen würden. Der Vorteil eines Sicherheitsgurtes ist, dass im Fahrzeug kein Platz weggenommen wird und man den Hund ganz flexibel auf einem anderen Sitz anschnallen kann. Außerdem kann man einen Sicherheitsgurt problemlos auch in kleinen Autos benutzen. Der Sicherheitsgurt ist jedoch für mittelgroße und große Hunde eher ungeeignet. Durch die Körpergröße können die Tiere gegebenenfalls bis an die Vordersitze gelangen und stoßen bei einem Unfall an diese dagegen. Tipp: Wenn der Hund angeschnallt werden soll, ich der Einsatz einer Hundedecke fürs Auto ratsam.
Transportbox:
Die Transportbox ist wohl die verkehrssicherste Methode, um den Hund sicher im Auto zu befördern. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Ausführungen. Zum einen gibt es Modelle, die fest im Kofferraum angebracht werden. Sie bestehen meist aus Aluminium und bieten eine große Stabilität. Zum anderen gibt es Transportboxen, die man bei bedarf auch aus dem Fahrzeug herausnehmen und anstatt im Kofferraum auch auf der Rückbank oder dem Beifahrersitz verwenden kann. Diese Form der Transportboxen sollte allerdings immer an den Sitzen entsprechend befestigt werden, um einem Verrutschen während der Fahrt entgegenzuwirken. Ein Nachteil ist der hohe Preis, der ganz leicht einige hundert Euro betragen kann. In der Regel gilt hier die Devise: Je teurer, desto sicherer. Allerdings sollte man es nicht übertreiben. Ab einem Preis von 600-700 Euro sollte man überprüfen, ob der Preis wirklich gerechtfertigt ist.
Beachten Sie:
- Ein ungesicherter Hund ist ein hohes Risiko für Leib und Leben - Sowohl für das Tier, als auch für den Menschen. Außerdem ist es eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann.
- Damit der Hund sicher im Auto ist, sollte die Bewegungsfreiheit des Tieres so weit eingeschränkt werden, dass es sich gerade noch ausreichend bewegen und stehen kann.
- Nutzen Sie Ihre Sinne bei der Kaufentscheidung eines Sicherheitssystems. Wirkt es massiv und robust? Dann ist es gerade so gut genug. Das gilt für Sicherheitsgurte, wie auch für Transportboxen.
- Egal ob mit oder ohne Trenngitter, schnallen Sie Ihren Hund immer an oder, falls möglich, verwenden Sie besser eine Transportbox.
- Am sichersten ist eine qualitativ hochwertige Transportbox in Kombination mit einem stabilen Trenngitter.
Egal für welche Methode Sie sich schlussendlich entscheiden. Achten Sie stets darauf, dass der Freiraum für Ihren mitreisenden Vierbeiner möglichst klein und eng ist, aber das Tier trotzdem noch stehen und sich bewegen kann. So sind Sie und der Hund sicher im Auto vor Verletzungen geschützt. Das Beste für Ihre Sicherheit ist jedoch, wenn Sie erst gar nicht in einen Unfall geraten. Somit bleibt nur noch zusagen: Allzeit gute Fahrt!
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[Produkttest – Dogstyler] wie sicher fährt dein Hund im Auto?
Dieser Blogbeitrag entstand in Zusammenarbeit mit Dogstyler und enthält Werbung.
Heutzutage müssen unsere Hunde regelmäßig Auto fahren. Sie sind unser ständiger Begleiter und wir Menschen sind mittlerweile wirklich häufig mit dem Auto unterwegs. Bailey fährt seit Welpenalter an bei uns angeschnallt auf dem Rücksitz. Sie hatte im jungen Alter nämlich sehr mit Reiseübelkeit zu kämpfen und ihr half es bei der Autofahrt rausgucken zu können. Es gibt allerdings auch Hunde, die gerade das Rausschauen nicht besonders gut vertragen und denen dann erst recht schlecht wird. Deshalb kann man nicht pauschal sagen, dass reisekranke Hunde immer einen Fensterplatz brauchen. Für manche ist der Kofferraum da eventuell auch die bessere Wahl.
Bailey hat auf jeden Fall ihren Fensterplatz gebucht und begleitet uns von dort aus überall hin und das soll natürlich möglichst sicher passieren. Naiv wie ich manchmal so bin, bin ich auch immer davon ausgegangen, dass so jeder Hundebesitzer denkt.
Aber wie oft sehe ich Hundebesitzer ins Auto steigen, die dann einfach ihren kleinen Hund auf den Schoß nehmen oder ihn unangeschnallt auf den Beifahrersitz setzen. Bei diesem Anblick stellen sich mir direkt alle Nackenhaare auf, weil ich um das kleine Wesen Angst habe.


Wieso sollte man seinen Hund sicher transportieren?
Ich glaube die meisten von euch, die meinen Blog lesen, tun das, weil Ihnen ihr Hund am Herzen liegt und sie sich gern mit Themen rund um ihren Vierbeiner beschäftigen. Wer allerdings seinen Hund einfach auf dem Schoß transportiert oder ihn ohne Sicherung ins Auto setzt, der geht ein großes Risiko ein. Selbst bei 20km/h kann eine Vollbremsung bereits dazu führen, dass ein Hund regelrecht zu einem Wurfgeschoss wird. Das ist für den Hund einfach akut lebensgefährlich.
Und nicht nur für den Hund! Auch für jeden Insassen kann das bei einem Unfall zur Gefahr werden.
Dabei muss man auch noch bedenken eine Vollbremsung bei 20 km/h ist noch relativ harmlos. Stellt euch vor, ihr seid schneller unterwegs oder euch fährt jemand hinten auf. Ganz ehrlich, wenn Bailey deshalb etwas passieren würde, weil ich sie nicht gesichert im Auto mitfahren lassen habe, das könnte ich mir niemals verzeihen.
Neben der Gewissensfrage und der eigenen Verantwortung die man für seinen Hund hat, sollte jedem auch bewusst sein, dass Hunde vor dem Gesetz als Ladung gelten. Ladung muss während der Autofahrt gesichert sein!
Mögliche Formen der Hundesicherung im Auto sind
– Anschnallgurt, der im Gurtschloss eingerastet wird
– Trenngitter (Kofferraum – Fahrerkabine)
– Transportbox (im Kofferraum oder hinter den vorderen Sitzen im Fußraum)
der Dogstyler als sichere Transportmöglichkeit
Lange rede kurzer Sinn
Ich glaube wir sind uns einig, dass es wichtig ist seinen Hund während der Autofahrt in irgendeiner Form zu sichern ;).
Nun hatte ich bereits am Anfang erzählt, dass wir Bailey immer angeschnallt auf dem Rücksitz haben mitfahren lassen. Für mich erschien das immer als eine der sichersten Varianten. Immerhin sind wir selbst während der Autofahrt auch angeschnallt. Irgendwann bin ich durch eine Werbeanzeige auf Facebook auf die Firma www.dogstyler.com gestoßen. Dogstyler wirbt damit besonders sichere Hundeautositze herzustellen. Ich muss gestehen, als ich die ersten Fotos vom Dogstyler gesehen habe, war ich wahnsinnig begeistert, weil die Autositze einfach super schick aussehen. Ich informierte mich also etwas näher über den Dogstyler, weil ich wissen wollte, was ihn nun so besonders sicher macht und ich muss zugeben, dabei habe ich so einiges dazugelernt.
Was ich nämlich nie bedacht hatte beim Anschnallen von Bailey, dass bei einem Unfall der Hund ja mit seinem gesamten Gewicht in das Geschirr prallt und das je nach Stärke des Unfalls zu erheblichen Verletzungen führen kann. Wir selber werden dicht am Autositz durch den Anschnallgurt gebremst, aber der Hund schleudert immer ein Stück nach vorne.
Ähnlich verhält es sich auch bei einer Metallbox oder einem Trenngitter, gegen das der Hund geschleudert wird. Laut Gesetz ist die „Ladung“ gut gesichert, weil sie die Insassen nicht verletzt, aber dem Gesetz ist es ziemlich egal, was dabei mit der Ladung selbst passiert.


Und was macht den Dogstyler nun sicherer?
Bei einer starken Bremsung oder einem Unfall wird der Hund nicht vom Geschirr und Autogurt gebremst, sondern von den weichen Kaltschaumwänden. Der Gurt ist lediglich dafür da, damit der Hund nicht herausspringen kann oder sollte sich das Fahrzeug schlimmstenfalls überschlagen, dass er herausgeschleudert wird.
Ich muss sagen die Sache mit dem Geschirr, dass Bailey sich bei einem Unfall verletzen könnte, hat mich wirklich zum Nachdenken gebracht. So sehr, dass ich mit Dogstyler in Verbindung trat und wir gemeinsam eine tolle Kooperation auf die Beine gestellt haben. Bailey und ich haben einen Dogstyler Backseat und eine Safety Bridge Isofix Professional (dazu später mehr) zugeschickt bekommen, damit wir testen können wie sicher sich das Autofahren mit einem Dogstyler anfühlt und um euch ganz viele Infos rund um das sichere Autofahren geben zu können.
Unser Dogstyler mit der Safety Bridge
Ich muss ja sagen – Ich bin schon ein wenig verliebt in unseren Dogstyler in der Größe S+. Er sieht live mindestens genauso gut aus, wie auf den Fotos. Noch am selben Tag, als ich den Dogstyler ausgepackt habe und er noch in der Wohnung stand, hat Bailey sich reingelegt und ihn für ihr neues Hundebett gehalten. Also den „Gemütlichkeitstest“ hatte er schon nach 5 Minuten bestanden ;).

An einem Samstag Vormittag haben mein Freund und ich dann gemeinsam den Dogstyler eingebaut. Unter den Backseat kam jedoch zuerst noch die Safety Bridge Isofix Professional , die gleich mehrere tolle Funktionen erfüllt.
- sie schützt die Autositze. Vor allem bei Ledersitzen sehr wichtig
- sie lässt sich in der Neigung verstellen, sodass der Hund einen waagerechten Untergrund hat, was das positive Fahrgefühl für viele Hunde erhöht
- sie sorgt für einen sicheren Halt beim Backseat oder einer Transportbox
- sie dämpft Stöße
Die Professional Variante hat den besonderen Vorteil, dass man den Neigungswinkel einstellen kann. Rücksitze sind ja nie waagerecht und der Hund würde immer in einer leichten Neigung liegen. Angenehmer für den Hund ist es natürlich, wenn der Untergrund waagerecht ist. Mit einem beigelegten Inbusschlüssel hat man ruckzuck die Bridge pass genau für seinen Rücksitz eingestellt und dank der Isofix Station ist der Einbau schnell erledigt. Ein extra mitgeliefertes Kissen schützt dabei die Autositze vor Druckstellen.


Nachdem wir die Bridge eingebaut hatten, stellten wir den Backseat drauf. Der mitgelieferte Sicherheitsgurt wird um die Rücksitzbank gelegt und durch zwei Schlitze im Dogstyler durchgezogen. So kann der Backseat nicht verrutschen.
Den Anschnallgurt sollte man so lang einstellen, dass der Hund bei einer Bremsung nicht vom Geschirr, sondern von den Kaltschaumwänden aufgefangen wird. Aber er sollte trotzdem so kurz sein, dass der Hund nicht herausspringen kann. Einmal eingestellt bleibt aber alles wie es ist.


Unsere Erfahrung
Bailey wird zwar wahrscheinlich nie ein großer Fan vom Autofahren werden, aber ich habe das Gefühl das Autofahren fängt trotzdem an ihr ein wenig Spaß zu machen. Da der Dogstyler etwas höher ist, als der Autositz kann sie nun aus der Seitenscheibe rausschauen. Das macht sie auch wirklich mit großer Begeisterung. Nur muss ich jetzt die Scheibe häufiger wischen, da die feuchte Hundenase ständig Spuren hinterlässt ;).
Wenn Bailey sehr müde ist oder wir ein Stück länger fahren, dann legt sie sich mittlerweile sogar hin und ich habe das gute Gefühl, dass sie ganz entspannt mitfährt. Eine richtig lange Tour sind wir mit dem Dogstyler bisher noch nicht gefahren, aber es würde mich wundern, wenn sich an meinem Gefühl etwas ändern würde.
Den einzigen Nachteil, den ich festgestellt habe: Das Leder heizt sich im Sommer bei Sonnenschein auf. Genauso wie es Ledersitze im Auto tun. Aber bei aufgeheizten Autos solle man ja generell erst einmal die Türen aufmachen und das Auto etwas abkühlen lassen, bevor man sich reinsetzt. Alternativ kann man natürlich eine Decke oder ein Handtuch in den Dogstyler legen.
Übrigens bei dem Leder handelt es sich um porendichtes Kunstleder aus der Möbelindustrie. Ohne ölige Weichmacher und sonstige toxische Mittel. Das Leder ist klimaregulierend, sodass sich Körperwärme nicht anstaut, was für unsere Vierbeiner sehr angenehm ist, da sie es in der Regel lieber etwas kühler mögen.

Erfahrungen anderer
Unsere Erfahrungen sind bisher durchweg positiv und ehrlich gesagt möchte ich auch niemals in einen Unfall verwickelt werden, um die Funktion des Dogstylers schlussendlich ausgiebig testen zu können. Dennoch gibt es Menschen die bereits einen Autounfall hatten und deren Hund in einem Dogstyler gesichert mitgefahren ist.
Sandra hatte genau so einen Unfall und ihr könnt euch hier ihren bewegenden Erfahrungsbericht ansehen.

Abschließend möchte ich euch noch einen Tipp geben. Schaut doch einmal auf der Internetseite von Dogstyler vorbei, wo sich überall Shops in Deutschland verbergen. Leider gibt es in der Umgebung von Hamburg (bisher) keinen Dogstyler Store, aber wer die Chance hat, sollte sich auf jeden Fall direkt Vorort beraten lassen.
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17 Kommentare zu „ [Produkttest – Dogstyler] wie sicher fährt dein Hund im Auto? “
Ich muss sagen, dass ich erst ziemlich skeptisch war, was den Dogstyler betrifft. Ich dachte, dass es totas übertrieben wäre, und hatte den Sicherheitspunkt garnicht auf der Liste.
Im Gegensatz zu einem Anschnallgurt denke ich schon, dass es sich lohnt, aber ich glaube, dass der Kofferraum es auch tut.
Wir haben immer unsere Hundebox im Kofferraum.
Was mir jetzt noch n bisschen zu Bedenken geben würde, wäre, wie praktisch das ganze ist.
Wie lange hat das gebraucht, diese Box ein zu bauen?
Weil ich glaube, vorallem wenn man zu viert in der Familie ist, und manchmal auch alle im Auto mitfahren, könnte es ein bisschen unpraktisch werden, das Ding immer aus und ein zu bauen.
Wie siehst du das?
Hi meine Liebe, vielen Dank erst einmal für deine Meinung :).
Ich muss gestehen zu dem schnellen ein- und ausbauen kann ich noch nicht so viel sagen, da wir ihn bisher noch nie ausgebaut haben. Bei mir fahren in der Regel aber auch nie so viele Personen mit.
Wir waren bisher auch immer eher skeptisch, haben uns aber bisher noch nicht ausführlich mit der Produktpalette von Dogstyler beschäftigt. Vor ein paar Jahren sind meine hübsche Freundin und ich auch noch mit Anschnallgurt auf der Rücksitzbank gefahren, heute sind wir im Kofferraum untergebracht. Dennoch denkt sie immer mal wieder über Alternativen nach. Vor allem für unsere Fahrt im Wohnmobil kam ihr der Dogstyler wieder in den Sinn, dass das allerdings platztechnisch funktioniert bei unserer Größe, können wir uns nicht vorstellen. So richtig überzeugt sind wir vom Konzept noch nicht, vielleicht müssen wir uns jedoch wirklich zuerst mit dem Angebot beschäftigen und uns das Ganze auch einmal live anschauen.
Genau wenn ihr die Möglichkeit habt, dann schaut euch mal in einem der Shops um. Mir persönlich hilft es immer sehr etwas live zu sehen. Dann kann ich mir vieles auch immer besser vorstellen :).
Wenn das nicht sooo teuer wäre…. aber interessant finde ich das auf jeden Fall. Ich denke, dass ich mir sobald es möglich ist mal was zusammensparen werde. 🙂
Aileen schläft eh total entspannt im Auto, aber wenn sie dadrin liegen würde, wäre ich entspannter. Vor allem fahren wir jeden Tag große Strecken mit dem Auto.
Vielen Dank für deinen Kommentar 🙂 ja der dogstyler hat auf jeden Fall seinen Preis. Aber ich kann bisher sagen, dass das Geld gut investiert ist.
Ich habe die Dogstyler-Werbung bei Facebook auch schon öfter gesehen und habe mich auch mal darüber belesen.
Ich fahre nur einen kleinen Polo, wenn dort auf der Rucksitzbank so ein Dogstyler eingebaut ist kann man ja nur noch höchstens 2 Personen im Auto mitnehmen nehme ich an. Das Ein-und Ausbauen ist doch bestimmt nicht so schnell gemacht.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Preis wie ich finde…. Es isr jetzt nicht so, dass ich geizig bin in Bezug auf die Gesundheit und die Sicherheit meines Hundes, aber es ist schon eine Menge Geld.
Ich selber fahre ja einen Ford Fiesta. Da kommt es natürlich auch drauf an, wie groß der Hund ist. Zwei schlanke Leute passen bei mir noch auf die Rücksitzbank. Aber ich habe auch eher selten viele Menschen im Auto :).
Wie schnell der ein und Ausbau geht fällt mir auch noch schwer einzuschätzen, weil ich ihn noch nicht wieder ausgebaut habe.
Super Artikel und toll ausführlich alles erklärt! Finde den Dogstyler auch toll und wirklich praktisch. Übrigens dauert das Ein- und Ausbauen wirklich nicht so lange, wie es aussieht. 😉 Klar, jedes Mal würde ich es nicht machen wollen aber wenn ich mein Auto aussauge, nehme ich den Sitz schnell raus und setze ihn direkt wieder ein. Liebe Grüße Rebecca
Vielen Dank liebe Rebecca!
Das ist ja super zu lesen. Dogstyler wirbt ja auch damit, dass der ein und Ausbau schnell gehen soll. Und wenn einmal alles eingestellt ist, muss man das ja auch nie wieder machen.
Super Beitrag! Jedoch bin ich etwas mit den ganzen Backseat Modellen überfordert 😅. Welches habt ihr den?
Wir haben die LX Variante.
Vielen Dank für Deinen tollen Bericht. Meine Hunde sind bisher immer in ihrer Box im Kofferraum mitgefahren, die Boxen sind aus Stoff, daher splittern sie im Fall des Falles nicht. Dennoch muss ich gestehen, dass das Verletzungsrisiko sicher im Dogstyler geringer wäre. Wir brauchen in nächster Zeit ein neues (größeres) Auto, daher werde ich mir den Dogstyler sicher mal in einem der Shops anschauen! Wobei ich diesen dann auf jeden Fall im Kofferraum einbauen würde – ist der Dogstyler eventuell für das Beladen mit Einkäufen geeignet oder müsste ich diesen dann für den Großeinkauf ausbauen?
Es gibt ja auch extra Dogstyler für den Kofferaum. Wie genau das mit dem Beladen ist, da fragst du am besten die Kollegen dort im Shop Vorort, das weiß ich nicht ;).
Wir haben das Backseat im Dezember 2015 für die Rückbank gekauft. Unser Hund ist ein Gross ELO der 25 kg wiegt. Auf Grund eines Unfalles im August 2015, bei dem zum Glück Dank guter Sicherheitssysteme weder dem Hund noch mir etwas passsiert ist, mussten wir eine Entscheidung treffen wie der Hund sicher im Auto transportiert wird. Leider fuhr er nun seit dem Unfall nur noch höchst ungern Auto. Eine Therapeutin brachte uns dann auf das Backseat. Die Idee an sich ist super, der Hund gut und sicher aufgehoben und auch der komplette Rückraum im Auto ist geschützt.
ABER: bereits nach etwa 11 Monate war die erste Naht auf einer Länge von 20 cm kaputt. (Naht zwischen Seitenteil und Boden). Die Reklamation wurde sehr wiederwillig angenommen und Freundlchkeit sowie Kundennähe waren quasi nicht vorhanden. Jetzt, nach weiteren 1 1/2 Jahre ist die Naht genau auf der anderen Seite auf eta 30 cm kaputt!! Eine Reklamation nach 2 1/2 Jahre hat sich ja erledigt, nun müssen wir eine Polsterei suchen die den Bezug hoffentlich reparieren kann. Bei den hohen Anschaffungskosten ist das sehr ärgerlich und rein aus diesem Grund (Qualität => Kaufpreis) können wir einen Kauf nicht empfehlen.
Oh das sind ja nicht so schöne Erfahrungen! Bisher hatte ich in Foren immer nur gutes gelesen. Aber dein Bericht ist natürlich nicht so positiv. Bisher hatte ich den Kontakt immer als sehr freundlich und entgegenkommend empfunden.
Das mit den Nähten darf natürlich nicht sein.
Nachtrag zur Bewertung vom die 6.9.2017
Es hat sich der Zahlenteufel eingeschlichen. Wir haben das Backseat nicht 2015 sondern 2014 gekauft habe und auch der Unfall war 2014.
Dies nur für alle die sich wohl gefragt haben ob ich nicht rechnen kann.
…nicht noch ein Hundeblog…
Alles rund um den Hund

Hund im Auto
Doch es begann eine neue Suche, als ich endlich mein neues Auto bekam. Ein Ford Focus Turnier von 2012. Fest stand das ich eine Doppelbox für den Kofferraum haben wollte, doch ich konnte mich nicht entscheiden zwischen einer von Trixie oder dem um einiges teureres aber auch hochwertigeres Modell von Kleinmetall.
Nachdem ich beide Boxen einmal im Kofferraum stehen hatte und sie beide mal auf Stabilität und Sicherheit getestet habe, stand fest das es eine Vario Cage Doppelbox in XL von Kleinmetall sein soll. Die Box von Trixie vermittelte mir leider eher den Eindruck von Pappe statt von Sicherheit. Die Verbindungen sowie die Wände und Türen waren sehr wackelig und instabil. Natürlich ist die Vario Cage um einiges schwerer als die Trixie Box, aber sein wir mal ehrlich, wie oft nimmt man eine Hundebox aus dem Auto? Ich hatte meine bisher genau zwei mal draußen und das war als ich meine Sommer- bzw. Winterreifen transportiert habe.

Die Vario Cage haben wir nun seit April 2015 und sind super zufrieden damit! Lola hat in ihrem Abteil der Box genug Platz aber nicht zu viel das sie umherfällt und das andere Abteil eignet sich super um Einkäufe zu transportieren oder mal einen Gasthund mitzunehmen. Auch haben wir noch genug Platz für Gepäck und sonstiges wenn wir mal in den Urlaub fahren.

Was man vielleicht noch sagen sollte, ist dass die Box zusätzlich noch Chrashgestetet ist und einen Notausstieg besitzt, was für mich ein zusätzlicher Bonuspunkt ist. Auch finde ich es mega praktisch das man wie auf dem Bild oben zu sehen, die Boxen einzeln abschließen kann.


Auch über den Service von Kleinmetall vor Ort kann ich bisher nur positives berichten. Als einmal ein Gasdruckdämpfer einer Tür den Geist aufgegeben hat bin ich hin gefahren und er wurde ohne Probleme auf Garantie ausgetauscht. Echt top! Alles in allem kann ich sagen, dass ich immer wieder eine Kleinmetall-Box kaufen würde und die Firma echt nur weiterempfehlen kann!
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4 Gedanken zu “Hund im Auto”
Ein interessanter Artikel! Auf das Thema Sicherheit im Auto kann man gar nicht oft genug hinweisen, finde ich. Schade nur, dass Hundeboxen im Allgemeinen so sperrig und unhandlich sind. Hast du eigentlich auch mal ein Hundegitter getestet? Gruß, Andy
Danke für deine Resonanz! Bisher hatte ich in meinem Focus noch kein Gitter. Aber in unserem Skoda Fabia haben wir ein Gitter getestet und empfanden es leider als ungeeignet da Lola drüber klettern konnte. LG Denise
ich kann gut verstehen, dass ihr das Gitter ungeeignet fandet. Wenn der Hund drüberklettern kann, nützt das Gitter nichts und ist am Ende rausgeschmissenes Geld. In den Tierhandlungen und auch Online wird leider sehr viel Unsinn verkauft, von festgeklemmten Gittern bis hin zu Universalgittern, die an den Kopfstützen hängen.
Eine Box ist natürlich weiterhin die sicherste Lösung, aber leider kommt diese nicht für alle in Frage. Hier noch ein Tipp für alle, die ein Auto mit kleinerem Kofferraum fahren und keine Transportbox unterbringen können:
Dort gibt es fahrzeugspezifische Hundegitter, die genau ins jeweilige Auto passen und ohne Bohren etc. eingebaut werden können. Vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen, seinen Hund sicher im Auto unterzubringen und im Fall der Fälle Verletzungen zu verhindern.
Danke für diesen Tipp. Jedoch ist meinem Freund ein festes Gitter zu umständlich da er oft die Rückbank seines Autos umklappt um etwas größeres zu transportieren.
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Hund im Auto – aber sicher!
Im rechtlichen Sinne gilt ein Hund im Pkw als Ladung. Und diese ist nach der Straßenverkehrsordnung (§ 23 StVO, Abs. 1) so mitzuführen, dass darunter die Verkehrssicherheit nicht leidet.
Deshalb drohen ein Bußgeld bis zu 50 Euro und drei Punkte in Flensburg, wenn Ihr Hund ungesichert im Innenraum des Fahrzeugs herumspringen kann. Der ADAC hat festgestellt, dass bei einer Vollbremsung aus 50 km/h auf das Tier kurzfristig das bis zu 30-Fache seines Körpergewichts wirkt: Bei einem 30 kg schweren Hund können das 900 kg Aufprallgewicht sein. Diese Kräfte führen beim Hund und Passagieren fast zwangsläufig zu tödlichen oder mindestens schweren Verletzungen.
Die Experten der Fachmarktkette Fressnapf geben einen Überblick über die verschiedenen Sicherungssysteme für die Vierbeiner und deren Vor- und Nachteile:
Grundsätzlich sind Transportboxen (so genannte Kennels) die sicherste Variante. Sie müssen gut belüftet und groß genug sein, damit sich das Tier aufrecht hinstellen, hinlegen und drehen kann. Die Boxen aus Metall sind auf jeden Fall denen aus Kunststoff vorzuziehen. Nicht empfehlenswert ist das Abstellen der Box auf den Rücksitzen. Dort ist es schwierig, ihr einen festen Halt zu geben. Stellen Sie die Box besser in den Kofferraum – zuvor die Hutablage entfernen!- oder in den Laderaum eines Kombis. Die Box quer zur Fahrtrichtung hinter die Rücksitzlehne stellen und am besten noch mit Spanngurten oder Schrauben am Fahrzeugboden befestigen. Hunde müssen sich erst an die Box gewöhnen. Richten Sie die Box am besten zu Hause gemütlich mit Decke oder Kissen ein, damit sich Ihr Vierbeiner langsam an den ungewohnten „Kasten“ herantasten kann.? Der geschlossene Kofferraum einer Stufenheck-Limousine ist natürlich KEIN geeigneter Raum für den Hund.
Sicher für Mensch und Tier ist auch ein spezieller Sicherheitsgurt für Hunde. Dabei handelt es sich um ein Geschirr, das um den Brustkorb des Tieres – angelegt wird und dann entweder am Sicherheitsgurt oder direkt am Gurtschloss befestigt wird. Achten Sie darauf, dass der Gurt aus stabilem Material gefertigt ist und die Verschlüsse aus Metall und nicht aus Kunststoff sind. Besonders geeignet sind Geschirre mit breiten Gurtbändern und Polsterung, die Ihrem Hund einen optimalen Schutz bieten. Eine doppelte Haltegurtführung und eine möglichst knappe Gurtlänge sorgen zudem für eine optimale Fixierung des Hundes. Außerdem sollte das Produkt ein TÜV-GS-Siegel haben und durch ein Crashtestverfahren nach ECE R17, ECE R 126 oder DIN 75410-2 geprüft sein. Durch Futterbelohnung lässt sich der Hund an das Geschirr gewöhnen.?
Auch ein festes Trenngitter zwischen Rückbank und Laderaum verhindert, dass Ihr tierischer Beifahrer bei einem Unfall andere Insassen verletzt. Auch kann der Hund nicht mehr im Auto umherspringen. Besonders sicher sind Gitter, die genau auf Ihr Fahrzeug abgestimmt sind und dadurch sicher und fest an ihrem Platz bleiben. Trennnetze sind weniger empfehlenswert.
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