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Hund schnupfen verstopfte nase

Mittwoch, 19. Februar 2014

Nur Schnupfen oder doch viel mehr - Nasenerkrankungen des Hundes

Nasenerkrankungen bei Hunden – Oftmals nicht unproblematisch

Symptome, Erkennung & Prävention eventueller Nasenkrankheiten

Krankheiten der Nase bleiben häufig lange im Verborgenen, weil sie meist tief in der Nasenhöhle des Hundes beginnen und deshalb nicht zu sehen sind. Darüber hinaus verursachen sie anfangs noch keine deutlichen Symptome. Gelegentliches Niesen kann ja auch durchaus beim Gesunden vorkommen oder auf einen harmlosen Virusschnupfen hinweisen. Kleinere Mengen Nasenausfluss leckt sich der Hund außerdem meist schnell wieder ab, sodass auch er in der ersten Krankheitsphase kaum auffällt. Ein frühes therapeutisches Einschreiten wäre jedoch gerade bei Nasenkrankheiten sehr wichtig, weil die zarten und empfindlichen Strukturen in der Nase von Krankheitserregern oder krankhaften Prozessen rasch unwiederbringlich zerstört werden können.

Niesen, Tränen und Schnodder

Zu den Symptomen von Nasenkrankheiten gehören Niesen, Rückwärtsniesen, Nasenausfluss, der klar, schleimig oder eitrig sein kann, Nasenbluten, Tränenträufeln, Veränderungen des Nasenschwamms, zum Beispiel Risse, Krusten oder Entfärbungen, und Schmerzen. Später können Schwellungen und Verformungen der Nase hinzukommen, das Allgemeinbefinden des Tieres kann beeinträchtigt sein. Die häufigsten Nasenkrankheiten sind Pilzbefall, Tumoren, chronische Nasenentzündungen ohne klare Ursachen (idiopathische lymphplasmazelluläre Rhinitis), Zahnwurzelentzündungen, Nasenmilben und Fremdkörper. Die Diagnose ist aufgrund der engen und „verschachtelt“ aufgebauten Nasenhöhle manchmal schwer zu stellen. Um sich ein Bild von der dreidimensionalen Nasenhöhle mit all ihren zarten Strukturen zu machen, ist eine Computertomographie unumgänglich, ein normales Röntgen liefert meist nicht genügend Informationen. Eine weitere wichtige Methode ist die Nasenspiegelung (Rhinoskopie) mit einem sehr feinen Endoskop. Meist muss der Tierarzt verschiedene Untersuchungsmethoden kombinieren, um zu einer Diagnose zu kommen. Darüber hinaus wird der Tierarzt natürlich auch das Nasensekret untersuchen.

Die Pilzerkrankung der Hundenase ist auch unter dem Namen Aspergillose bekannt, weil meistens der Schimmelpilz Aspergillus fumigatus dafür verantwortlich ist. Der Pilz ist auch in den Nasen gesunder Hunde zu finden, nur wenn die Abwehrkräfte der Nasenschleimhaut geschwächt sind, kann der Pilz anwachsen und sich ausbreiten. Typischerweise betrifft die Krankheit zuerst nur eine Nasenseite und breitet sich dann auf die andere Nasenhälfte und die Nasennebenhöhlen aus. Der Pilz ist sehr aggressiv und kann die zarten Nasenmuscheln zerstören. Die erkrankten Hunde sind meist jung bis mittelalt. Sie haben zuerst ein-, dann beidseitig schleimigen bis eitrigen Nasenausfluss und Schmerzen. Der Nasenschwamm kann heller werden (Depigmentierung) und Geschwüre aufweisen. Niesen, Rückwärtsniesen, Nasenbluten, Schwäche und Antriebsarmut kommen hinzu. Die Diagnose wird durch den Ausschluss anderer Ursachen gestellt. Zur Behandlung gibt der Tierarzt Antipilzmedikamente direkt in die Hundenase ein. Bei 85 bis 90 Prozent der Hunde kann so eine Heilung erreicht werden, bei den restlichen Tieren muss über eine chirurgische Entfernung des befallenen Gewebes nachgedacht werden. Häufig folgt dem Pilzbefall eine bakterielle Entzündung, die aber mit gängigen Antibiotika gut behandelt werden kann.

Nasenerkrankungen des Hundes – Nasentumore und Idiopathische lymphplasmazelluläre Rhinitis

Tumoren der Nase kommen beim Hund verhältnismäßig selten vor. Meist sind ältere, mittelgroße bis große

Hunde betroffen. Langnasige Tiere, die in der Stadt leben und Tabakrauch ausgesetzt sind, sollen besonders gefährdet sein. Der Tumor entwickelt sich zunächst einseitig. Symptome sind Nasenausfluss, Nasenbluten, Niesen, röchelnd-schnarchende oder pfeifend-zischende Atmung und Tränenträufeln. Gesichtsschmerzen und eine Verformung der Nase kommen später hinzu. Für eine definitive Diagnose muss der Tierarzt eine Gewebeprobe entnehmen und untersuchen lassen. Eine Heilung des Tumors ist meistens nicht möglich, aber man kann in vielen Fällen das Krebswachstum durch eine gezielte Strahlentherapie deutlich verlangsamen und dem Hund so ein längeres Leben bei guter Lebensqualität ermöglichen.

Dieser hartnäckige Schnupfen mit ein- oder beidseitigem schleimig-eitrigem Nasenausfluss ist durch die Einwanderung von besonderen Abwehrzellen (Lymphozyten und Plasmazellen) in die Nasenschleimhaut gekennzeichnet. Seine Ursache ist unbekannt. Möglicherweise ist der chronische Schnupfen eine Reaktion auf irritierende Stoffe in der Luft, beispielsweise Allergene oder Umweltgifte. Manchmal tritt er aber auch als Begleiterkrankung bei anderen Nasenleiden, zum Beispiel Tumoren, auf. Die Therapie des chronischen Schnupfens kann sehr frustrierend sein. Oft kombiniert man mehrere Medikamente, um überhaupt eine leichte Besserung zu erzielen.

Bei eitrigen Entzündungen der Zahnwurzel können die dünnen Knochenwände des Hundes, die zwischen Zahnfach und Nasenhöhle liegen, durchbrechen. Dann gelangen die Eitererreger in die Nasenhöhle und verursachen dort eine Entzündung. Die wichtigste Maßnahme ist hier eine gründliche Zahnsanierung mit einer begleitenden Antibiotikatherapie.

Nasenmilben bei Hunden und Fremdkörper

Nasenmilben (Pneumonyssoides caninum) sind einen bis eineinhalb Millimeter groß, cremefarben und sehr beweglich. Sie reizen die Nasenschleimhaut und verursachen Niesen, Rückwärtsniesen und Nasenausfluss. In Schweden sind etwa 20 Prozent der Hunde befallen, in Deutschland kommt die Milbe eher selten vor. Wie sich die Hunde anstecken, weiß man noch nicht. Mit Antiparasitika vom Tierarzt werden die Milben bekämpft. Wichtig ist, dass man die Behandlung dreimal wiederholt. Der Abstand zwischen den Wiederholungsbehandlungen hängt dabei vom verwendeten Medikament ab. Da Hunde ihre Nase überall hineinstecken, ist es kein Wunder, dass manchmal auch etwas darin steckenbleibt.

Am häufigsten sind wohl leichte, dünne Objekte wie Grasgrannen oder Grassamen, die beim Schnuppern geradezu in die Nase eingesogen werden. Aber der eine oder andere Hund hat sich im wilden Spiel ein Stöckchen in die Hundenase gebohrt. Während man diese großen Fremdkörper natürlich sofort sieht, bleiben die Grasgrannen eher verborgen. Man bemerkt, dass mit dem Hund etwas nicht stimmt, wenn dieser sich häufig die Nase reibt oder niest. Später kommen einseitiger eitriger Nasenausfluss und eventuell eine Schwellung der Nase hinzu. Fremdkörper sollten grundsätzlich nur vom Tierarzt herausgezogen werden, weil sonst leicht die zarten Binnenstrukturen der Hundenase zerstört werden und es zu starken Blutungen kommt. Darüber hinaus kann nur der Tierarzt mit einem Rhinoskop feststellen, ob auch wirklich alle Fremdkörperteile restlos entfernt wurden.

Wunderwerk Hundenase – Multifunktionsorgan

Rund 230 Millionen Riechzellen sitzen auf der Riechschleimhaut, wir haben gerade mal 30 Millionen. Die Geruchsempfindlichkeit des Hundes ist bis zu zehn Millionen Mal höher als beim Menschen. Die Differenzierungsfähigkeit von Duftstoff en, also das Herausfiltern bestimmter Duftmoleküle aus einem Gemisch, ist tausend Mal so hoch wie bei uns. Im Bulbus olfactorius, dem Riechkolben, enden die Riechnerven in Glomeruli, kleinen Nervenbündeln. An diesen sitzen Schaltzellen, die mit dem Riechzentrum im Gehirn in Verbindung stehen. Dort werden die einzelnen Duftreize analysiert und mit bereits gespeicherten verglichen. Man schätzt, dass Hunde über eine Million verschiedener Duftstoff e unterscheiden und lebenslang im Gedächtnis abspeichern können. Vor dem Speichern werden diese Moleküle „sortiert“ und können beliebig wieder abgerufen werden.

Die Nase ist das wichtigste Sinnesorgan des Hundes. Mit ihrem Geruchssinn orientieren sich Hunde in ihrer Umgebung, verfolgen Spuren, finden Futter und kommunizieren mit ihren Artgenossen. Doch Hunde riechen nicht nur mit der Nase, sie atmen auch fast ausschließlich über sie ein und aus. Beim Streichen über die Nasenschleimhaut wird die Atemluft befeuchtet und wohltemperiert: Im Winter wird sie erwärmt und im Sommer abgekühlt. Gleichzeitig wirkt die Nase an heißen Tagen wie eine Klimaanlage. Bei jedem Atemzug verdunstet etwas von der Flüssigkeit, die die Nasenschleimhaut benetzt. Dadurch entsteht Verdunstungskälte, die das Blut in den unter der Schleimhaut liegenden Adern abkühlt. Der Blutstrom sorgt dann im gesamten Organismus für Abkühlung.

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Quelle: PartnerHund, Juli 2013,

Die Informationen dieses Artikels stammen von externen Quellen und stellen demzufolge fremde Inhalte dar. Weitere Informationen dazu finden sie im Impressum oder im Quellverzeichnis.

Erkältungen beim Hund

Erkältungen beim Hund – die kalte Jahreszeit steht unmittelbar bevor und mit ihr kommen auch wieder die alljährlichen Krankheiten wie Erkältung, Schnupfen oder Grippe. Wer sich eine Krankheit zugezogen hat und ansteckend für sein Umfeld ist, sollte nicht nur auf seine Mitmenschen sondern ebenso auf seinen Hund Rücksicht nehmen.

  • Natürliche Steigerung der Bronchialfunktion
  • Vorbeugung von Atemwegsproblemen
  • Stärkung der Atmungsorgane
  • chemiefrei
  • Förderung der körpereigenen Widerstandskraft

Letzte Aktualisierung am 6.02.2018

Hunde können sich nämlich ebenfalls beim Menschen anstecken und im Folgenden die Krankheit weiter verbreiten. Bei Hunden ist die Ansteckungsgefahr für den Menschen noch größer, da man ihn oft streichelt oder Körperkontakt mit ihm hat.

Hunde können sich eine Erkältung und einen grippalen Infekt hinzuziehen, sind jedoch von dem Influenza-Virus (der „echten“ Grippe) ausgeschlossen.

Wenn der Fall eintrifft, erleidet ihr Hund in etwa dieselben Symptome wie sie beim Menschen auftauchen. Im Falle einer Erkrankung sollten sie ihren Hund weniger beanspruchen als normalerweise und dem Tier viel Ruhe gönnen.

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Die Spaziergänge sollten ebenfalls kürzer gehalten werden für den Zeitraum der Erkrankung. Falls ihr Hund bei einem Spaziergang im Regen nass wird, sollten sie ihn danach gründlich trocken reiben. Wenn zum Schnupfen bzw. zur Erkältung zusätzlich noch rasselnder Atem, Würgen, Husten, eitriger Augenausfluss oder eine erhöhte Körpertemperatur auftreten, sollte der Hund zu einer Untersuchung beim Tierarzt gebracht werden.

Symptome von Hundeschnupfen

Schnupfen ist bei Hunden keinesfalls so harmlos wie beim Menschen. Hat ihr Hund also Schnupfen, beobachten sie dessen Symptome aufmerksam und analysieren sie diese. Neben einer Infektion kommen für einen Schnupfen auch andere Gründe in Frage wie zum Beispiel Fremdkörper, vorrübergehende Reizungen, Tumore oder Allergien.

Wer sich über die Symptone ausreichend informiert und diese rechtzeitig informiert, verringert somit das Risiko einer ernsthaften Erkrankung des Haustieres um ein Vielfaches. Im Folgenden sind die Schnupfensymptome beim Hund aufgeführt:

  • Niesen: Ein erstes Zeichen für eine Reizung der Nasenschleimhäute. Vereinzelte über den Tag verteilte Nieser sind kein Grund zur Besorgnis. Heftige Niesanfälle in Begleitung von Nasenlaufen sind dagegen Zeichen für eine ernsthaftere Erkrankung. Kopfwackeln beim Niesen und ein Berühren der Nase mit den Pfoten können ein Hinweis auf einen Fremdkörper in der Nase sein. Durch längeres Niesen angeschwellte Nasenschleimhäute erschweren die Atmung (hörbar)
  • Laufende Nase: Wässrige bzw. schleimige Absonderungen aus der Nase sind ein Hinweis auf eine Reizung der Nasenschleimhäute. Wenn das Nasenlaufen mehrere Stunden anhält, sollte das für den Besitzer ein alarmierendes Zeichen sein. Bei allergischen Reaktionen sind die Absonderungen klar und wässrig, ebenso wie bei einer Infektion durch Viren. Wenn die Absonderungen gelb, grünlich und dickflüssig sind, weist das auf eine Bakterien- oder Pilzinfektion der oberen Atemwege hin. Wenn stets nur eins der Nasenlöcher betroffen ist, könnte ein Fremdkörper, eine Nasenfistel oder ein Tumor das andere Loch verstopfen.
  • Würgen und Husten: Als postnasales Tropfen wird bezeichnet, wenn die Schleimansammlungen aus der Nasenhöhle bei verschnupften Hunden sowohl aus der Nase hinaus als auch zurück in den Rachen fließen. Dies kann einen Husten- bzw Würgereiz auslösen.
  • Augenreiben: Begleitet mit wässrigem Nasenausfluss ist dies ein typisches Symptom für eine Allergie
  • Nasenbluten: Die Nasenhöhlen können über die Zeit durch Fremdkörper, Parasiten, chronische Infektionen mit Bakterien, Tumoren oder Pilzen wund werden. Achten sie auf Blutbeimengungen in den Absonderungen aus der Nase.
  • Mundatmung: Im Ruhezustand atmen Hunde stets durch die Nase. Sollte ihr Hund spontane Mundatmung aufweisen ist dies ein Zeichen für die Verstopfung beider Nasengänge
  • Fieber: Der Bereich der normalen Körpertemperatur bei Hunden liegt zwischen 38,0 und 39,0 Grad Celsius (rektal gemessen). Temperaturen ab 39,7 Grad Celsius werden als Fieber angesehen und sollten beim Tierarzt untersucht werden.

Vorgehen bei Nasenbluten

Nasenbluten bei Hunden ist in der Regel ein ernstzunehmendes Symptom. Gründe für das Nasenbluten können äußerlicher (Stürze, Verletzungen vom Spielen) oder innerer (Infektionen, Fremdkörper, Tumore) Natur sein. Ist das Nasenbluten einmalig und kurzfristig, dürfte weniger Grund zur Besorgnis bestehen. Wenn jedoch die Blutung wiederholt auftaucht oder über einen längeren Zeitraum anhält, ist tierärztliche Hilfe umgehend zu ersuchen.

Dauer der Erkrankung

Die Dauer der Erkrankung hängt hauptsächlich von 3 Faktoren ab: Der genauen Ursache, dem Immunsystem des Hundes und dessen Behandlung. Es ist eine Krankheitsdauer von wenigen Tagen bis zu mehreren Wochen möglich. Ältere Hunde oder Welpen sind logischerweise eher anfällig für Erkrankungen als adulte Tiere die in der Blüte ihrer Jahre stehen.

Eine ungefähre Einschätzung der Erkrankungsdauer lässt sich vom Hundebesitzer beim Tierarzt einholen. Folge- bzw. Kontrolluntersuchungen sollten davon abhängig gemacht werden, ob die Symptome sich nach dem ersten Besuch nicht deutlich verbessern oder sogar verschlechtern.

Im Zweifelsfall oder wenn man einfach ein schlechtes Bauchgefühl hat, sollte man lieber nochmal den Hund zur Untersuchung bringen. Lieber einmal zu viel als zu wenig.

Behandlungsverlauf

Der Behandlungsverlauf spielt oft eine große Rolle wenn es um die Erkrankungsdauer des Hundes geht. In ernsteren Fällen ist eine richtige Therapie der Erkrankung natürlich am wichtigsten. Wird ihrem Hund eine Fehldiagnose erteilt oder wird ihm nicht genügend Ruhe zuteil, kann sich der Schnupfen über einen längeren Zeitraum hinziehen. Dementsprechend ist bei einer korrekten Behandlung die Dauer der Erkrankung kürzer.

Hausmittel bei infektiösem Schnupfen

  • Liegeplätze trocken und warm halten, vom Spaziergang feuchte Decken ggf. wechseln
  • Genügend Flüssigkeit um die Nasenschleimhäute feuchtzuhalten und dem Kreislauf die benötigten Nährstoffe zuzuführen. Falls sie ihrem Hund Trockenfutter geben, sollten sie dieses vielleicht einweichen bzw. platzieren sie ein paar Leckerchen im Napf
  • Kurze Spaziergänge, vorzugsweise nicht im Regen (würden sie mit einer Erkältung lange durch den Regen laufen?)
  • Ruheplätze abseits von Zimmertüren und Geräuschkulissen, damit der Hund sich gesundschlafen kann
  • Führen sie dem Hund viele Nährstoffe in Form von hochwertiger und Proteinreicher Nahrung zu
  • Fenchelhonig: Vorsicht: Nicht bei Welpen anwenden, nur bei erwachsenen Hunden! Lösen sie etwas Fenchelhonig im Trinkwasser auf oder mischen sie ihn unter das Futter
  • Verkrustungen an der Nase mit lauwarmer Kochsalzlösung entfernen. Die Nase vorsichtig mit Hundepflegecreme oder mit Vaseline einreiben

Hausmittel bei allergischem Schnupfen

Hat mein Hund Allergien? Das sollten sie zuerst in Erfahrung gebracht haben, wie sonst wollen sie ihren Hund davor schützen? Um das festzustellen, bringen sie ihren Hund zu einer Untersuchung beim Tierarzt. Je nach zugrundeliegender Allergie könnten folgende Maßnahmen helfen:

  • Das Tier möglichst von allen auslösenden Allergenen fernhalten
  • Ändern sie den Speiseplan ihres Hundes
  • Allergene, die sich auf dem Fell sammeln, durch regelmäßiges Baden entfernen
  • Wenn möglich den Hund keinem Zigarettenrauch aussetzen
  • Reduzieren sie in der entsprechenden Pollenflug-Saison die Spaziergänge
  • Falls sie einen Garten haben halten sie den Rasen stets kurz und lassen sie den Hund beim Rasenmähen im Haus
  • Sorgen sie dafür, dass beim Staubsaugen oder Wischen der Hund nicht im selben Raum ist

Besonders: Hausstaubmilben-Allergie

Hausstaubmilben kommen in jeder Wohnung vor. Sie ernähren sich von unseren Hautschuppen (wovon sie vor allem auf unseren Kopfkissen genug finden) und ihr Kot enthält allergieauslösende Bestandteile, die sich als Staubpartikel verteilen und dann eingeatmet werden, was zur Hausstauballergie und in extremen Fällen zu allergischem Asthma führen kann.

Falls ihr Hund unter einer Hausstaubmilben-Allergie leiden sollte, gibt es folgende Maßnahmen um die Belastung durch die Allergene im direkten Umfeld des Hundes zu reduzieren:

  • Reinigen sie das Schlafkissen/die Schlafdecke mindestens einmal die Woche mit heißem Wasser
  • Hausstaubmilben bevorzugen ein feucht-warmes Klima, halten sie daher die Luftfeuchtigkeit unter 55% und die Temperatur unter 21 Grad Celsius um der Milbenpopulation entgegenzuwirken
  • Ersetzen sie Hundespielzeuge aus Stoff oder mit Stoffanteilen durch Spielzeug aus Gummi, Kunststoff oder Knochen. Besonders Kuscheltiere sind ein Brutkasten für Hausstaubmilben!
  • Halten sie ihre Wohnräume soweit es geht staubfrei. Möbel oder Gegenstände mit Textilfasern sollten mindestens einmal pro Woche, vorzugsweise mit einem Feinpartikelstaubsauger, abgesaugt werden
  • Besorgen sie ihrem Hund ein Schlafkissen gefüllt mit Polyester-Fasern statt Federn
  • Glatte Oberflächen oder Fußböden aus beispielsweise Laminat mindestens einmal die Woche wischen
  • Platzieren sie die Schlafstelle ihres Hundes nicht auf Betonboden oder im Keller. Diese Gegebenheiten begünstigen Feuchtigkeitsansammlungen und sind zu vermeiden.

Eine hohe Luftfeuchtigkeit kommt dem Heilungsprozess des Hundes ebenfalls zugute. Dazu eignet sich ein Luftbefeuchter, vorzugsweise mit Meersalz oder verschiedenen Teesorten. Ätherische Öle können giftig für Tiere sein, daher sollten sie diese auf keinen Fall anwenden.

  • ABMESSUNGEN: ca. 110 cm x 90 cm, Größe L z.B. Jack Russel, Schnauzer (mittel), Beagle, Kl. Münsterländer, Irish Setter, Border Collie, Shepherd, Boxer und vergleichbare Hunderassen.
  • GEMÜTLICHE HUNDEDECKE - Sauber und Bequem für Ihren Liebling Zuhause: Hochwertige Kuscheldecke für Hunde von Vedea Pet in Grau/Blau bietet dem Tier einen gemütlichen und sauberen Hundeplatz für Zuhause und unterwegs, dem Wochenendausflug oder dem gemütlichen Abendessen im Biergarten mit Hund.
  • BIS 95° WASCHBAR - Diese Hundematte wird im Ganzen in der Waschmaschine bei 95˚C gewaschen. Die Hundedecke passt in eine handelsübliche 5 kg Waschmaschine.
  • HÖCHSTE HYGIENESTANDARDS - Durch die Kochwäsche bei 95˚C werden aus dieser Hundedecke alle Keime und Parasiten, z.B. Hausstaubmilben aus dem Inneren des Gewebes abgetötet und ausgewaschen.
  • HOCHWERTIGES MATERIAL - Obermaterial dieser Tierdecke ist ein Baumwollmischgewebe. Es ist äußerst strapazierfähig und hält Krallen und Hundezähnen stand. Gewicht: 300g/qm. Füllung ist atmungsaktiv

Letzte Aktualisierung am 6.02.2018

Ebenfalls verzichtet werden sollte auf Raumdüfte, Räucherstäbchen und Sprays.

Falls ihr Hund an eine Transportbox gewöhnt ist, können sie ihn auch darin kurzzeitig einschließen, einen Topf mit beispielsweise Meersalz zum Inhalieren davorstellen und eine Decke über Topf und Box legen. Die Inhalationsflüssigkeit sollte sehr warm sein, aber nicht kochen.

Welpen sind besonders gefährdet

Infektionserkrankungen stellen für Welpen ein größeres Risiko dar als für erwachsene Hunde, da das Tier erst ein bestimmtes Alter erreicht haben muss, um bestimme Impfungen wie zum Beispiel gegen Staupe oder Zwingerhusten zu erhalten.

Daher sollten sie diese Krankheiten als Ursache für den Schnupfen bei Welpen nicht ausser Acht lassen. Außerdem kann ein Niesen bei Welpen noch durch eine Gaumenspalte verursacht werden. Eine Gaumenspalte ist eine angeborene Missbildung des Oberkiefers, bei der die Gaumenplatte sich im Laufe der Entwicklung des Tieres nie richtig geschlossen hat und in einem Spalt zwischen der Maul- und Nasenhöhle resultiert. Diese Missbildung führt zu Niesen und Problemen bei der Futteraufnahme durch Verschlucken.

Vorbeugung

Natürlich ist das beste Mittel gegen Krankheit die Prävention. In der Schnupfenzeit haben auch Hunde einen erhöhten Bedarf an Vitaminen und Proteinen, achten sie daher auf das Futter das sie ihrem Hund in dieser Zeit geben. Präparate, die unters Futter gemischt werden können, sind zum Beispiel Aloe Vera, Echinacea oder Vitamin C.

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Regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft stärken das Immunsystem von Mensch und Tier und sind zu empfehlen. Besonders in der dunklen Jahreshälfte ist der beste Freund des Menschen ein ausgezeichneter Motivator, um sich aus dem Haus zu bewegen.

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Hund hat Schnupfen – Was tun?

Eine laufende Nase, niesen und husten sind Anzeichen für eine Erkältung beim Hund. Es gibt daher einige Tipps, die man beanspruchen kann, um für eine schnelle Genesung beim Hund zu sorgen.

Niesen, Nasenausfluss und häufiges Schlecken kann der Grund für einen Schnupfen sein. Doch auch rinnende Augen, Müdigkeit und vor allem auch Appetitlosigkeit können die Anzeigen für eine Erkrankung bei Hund sein. Es ist daher im Vorfeld wichtig, dass der Hund bei Nässe gut abgetrocknet wird. Außerdem wird er in der Zeit viel Ruhe brauchen. Sollte es beim Schnupfen des Hundes zusätzlich zu Husten oder rasselndem Atem kommen muss ein Tierarzt aufgesucht werden. Wärme ist überaus wichtig, wenn der Hund anfängt zu kränkeln. Daher sollten Sie es Ihrem Hund gemütlich machen.

Inhalieren kann bei Schnupfen helfen

Stärkung des Immunsystems

Damit es natürlich gar nicht erst zu einer Erkältung kommt sollten Hundehalter ebenso vorbeugen. Hunde haben bei einem Schnupfen einen deutlich höheren Vitamin- und auch Fettsäuren Bedarf. Dies sollten Sie bereits bei der Fütterung des Tieres beachten. Zu Stärkung des Immunsystems gibt es daher noch viele weitere Präparate, die für den Hund nicht schädlich sind, dennoch eine optimale Unterstützung bieten können. Präparate wie unter anderem Echinacea, Vitamin C und Aloe Vera helfen in dem Bereich dabei. Diese Mittel werden einfach über das Futter verabreicht.Sinnvoll ist es jedoch auch, die Atemluft des Hundes zu verbessern. Das bedeutet, dass man Luftbefeuchter aufstellen kann, die für den Hund nicht schädlich sind.

Doch woran erkennt man den Schnupfen beim Hund?

Eine feuchte Nase muss nicht sofort das Indiz dafür sein, dass der Hund einen Schnupfen hat. Der Schnupfen bei einem Hund lässt sich anhand des Ausflusses erkennen. Solange der Ausfluss des Schnupfens klar und vor allem flüssig ist, gibt es garantiert nichts zu befürchten. Das ist auch der erhebliche Unterschied zum Menschen. Sollte der Ausfluss der Nase jedoch weiß, gelb oder sogar grün werden sieht es bereits ganz anders aus. Hierbei handelt es sich dann um Bakterien, die von Arzt behandelt werden sollten. In der Regel führt der Schnupfen am zweiten Tag zu einer Rötung der Schleimhäute. Diese können für den Hund natürlich schmerzhaft sein aufgrund des ständigen Ausflusses zu einer Reizung kommen.

Viel Trinken und einen Schongang einlegen

Damit es Ihrem Hund schon bald besser geht sollte er möglichst viel trinken. Schließlich sondert das Tier deutlich mehr Wasser aus als sonst, sodass man deutlich erkennen kann, dass mehr Flüssigkeit aufgenommen wird. Sie sollten Ihren Hund auch ermutigen, deutlich mehr zu trinken. Ebenso wichtig ist es, dass der Hund einen Schongang einlegt. Wir Menschen gehen schließlich auch nicht krank zur Arbeit. Es reicht daher schon aus, wenn Sie zu dieser Zeit nur eine viertel Stunde am Tag Gassi gehen. Die frische Luft wird Ihrem Hund wirklich gut tun. Allerdings muss er sich auch eine Weile ausruhen, um sich auszukurieren. So wie wir Menschen es eben auch machen.

Schnupfen beim Hund – Tipps und Tricks

Nutzen Sie Hausmittel als Medikament: Es gibt einige Hausmittel, die Ihrem Hund helfen werden. Die pflanzlichen Mittel schaden Ihrem Hund schließlich nicht.

Gehen Sie zum Arzt wenn Sie es nicht in den Griff bekommen: Außerdem ist es wichtig, dass Sie einen Arzt aufsuchen, wenn Sie den Schnupfen nicht in den Griff bekommen.

Folgende Mittel können dabei helfen:

  • viel Flüssigkeit
  • hohe Luftfeuchtigkeit
  • körperliche Schonung
  • Kamillentee
  • viele Nährstoffe und proteinreiche Ernährung
  • Nasenpflege, um Reizungen zu vermeiden

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Schnupfenzeit für Hunde

Niesen, Husten, laufende Nase: Auch Hunde leiden in dieser Jahreszeit unter Erkältung. VIER PFOTEN gibt Tipps zur schnellen Genesung.

Erkältungen äußern sich bei Hunden meist durch Niesen, Nasenausfluss, häufiges Schlecken der Nase und rinnende Augen, aber auch durch Müdigkeit. Schon beim ersten Anzeichen einer Krankheit sollte man mit dem Hund nur noch kleine Spaziergänge unternehmen. Der Hund sollte bei Nässe gut trocken gerieben werden, und er braucht viel Ruhe. Sollte der Hund zusätzlich zum Schnupfen an Husten, rasselndem Atem, Würgen, eitrigem Augenausfluss oder erhöhter Körpertemperatur leiden, muss ein Tierarzt aufgesucht werden.

Wenn ein Hund anfängt zu kränkeln, ist Wärme überaus wichtig. Machen Sie es Ihrem Hund zuhause richtig schön kuschelig.

Inhalieren hilft

Auch Inhalieren ist beim vierbeinigen Patienten eine gute Möglichkeit, um Erkältungsanzeichen zu lindern. Besonders gut eignen sich dafür Wasser mit Meersalz, und auch verschiedene Teesorten. Auf ätherische Öle sollte unbedingt verzichtet werden, sie können für das Tier giftig sein. Am einfachsten gelingt das Inhalieren, wenn Hunde an eine Schlaf- oder Transportbox gewöhnt sind. Man schließt das Tier ein, stellt den Topf davor und legt eine dicke Decke über Box und Topf. So entsteht eine richtige Inhalationshöhle. Wichtig ist, dass der Topf nicht zu dicht an der Box steht, damit er nicht umgeworfen werden kann. Die Inhalationsflüssigkeit sollte sehr warm aber auf keinen Fall kochend sein.

Immunsystem stärken

Damit es gar nicht erst zur Erkältung kommt, sollten Hundehalter vorbeugen. Hunde haben in der Schnupfenzeit einen erhöhten Bedarf an Vitaminen und Fettsäuren – das sollte beim Füttern beachtet werden. Zur Stärkung der allgemeinen Immunsituation können Präparate wie Echinacea, Vitamin C und Aloe Vera übers Futter verabreicht werden.

Um die Atemluft zu verbessern, hat sich das Aufstellen von Luftbefeuchtern bewährt – auf alle Fälle sollte man aber auf Raumdüfte, Sprays oder Räucherstäbchen verzichten.

mein hund hat verstopfte nase was tun?

hallo erstmal. mein hund hat eine versopfte nase, naja glaub ich zumindest hoert sich so an weil sie atmet ziemlich stark durch die nase ein und aus, und die nase ist auch troken und sieht eklig aus, ich mach mir sorgen aber gibt es da noch andere moeglichkeiten als gleich zum tierartzt zu gehen?

5 Antworten

nein , es gibt keine andere möglichkeit, als zum TA zu gehen, denn genau für solche fälle sind die da. was hält euch davon ab? hunde kosten eben manchmal geld und die meisten tä sind recht nett.

du solltest dringend zum tierartzt gehen, ich will jetzt keine panik machen, aber mein kaninchen ist an so einer erkrankung gestorben

Wenn dir was an deinem Hund liegt,dann geh sofort zum Tierarzt.Das hört sich gar nicht gut an.

du solltest auf jedenfall zum tierartzt gehen

Da kommt man um den TA nicht rum.

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Hallo, meine 10 Jährige Asthma-Hündin hat Schnupfen. Ich war schon vor einer Woche bei meiner Tierärztin, die gab mir Kortison (fürs Asthma) und Bronchalis Heel (homoöpathisches Zeug) mit. Da es bis Donnerstag sich nicht besserte und die arme Maus kein Auge zu kriegte,weil sie entweder am Husten oder mit ihrer laufenden Nase beschäftigt war und zusätzlich Abends auch noch hyperventillierte (bzw. so sah es zumindest aus, habe das ganze beobachtet und sie hat von selber wieder aufgehört) bin ich am Freitag nochmal zum Tierarzt,aber zu einem anderen. Dieser gab mir Antibiotikum und Theophyllin mit. Das Theophyllin wirkt meiner Meinung nach gut, sie hustet sehr wenig, aber der Schnupfen hindert sie am Schlafen! Was kann ich eurer Meinung nach noch tun? Soll ich abwarten,ob das Antibiotika greift oder am Montag direkt nochmal zum TA? Ich habe Angst das sie sich nicht erholen kann, und sich deshalb das ganze noch viel länger zieht! Und was kann der TA gegen den Schnupfen ausrichten?! Ich habe schon versucht mit ihr zusammen Kamillentee zu inhalieren,aber das mag sie gar nicht, da wehrt sie sich total! Hilfe! Danke schon mal für die kommenden Antworten! lg

Hallo, mein Bruder hat immer wieder eine verstopfte Nase und wir wissen nicht warum. Waren auch schon beim Arzt und haben einen Allergietest gemacht, da wir damals eine Katze hatten und dachten er wäre auf sie allergisch, diese ist jedoch vor ca. einem halben Jahr weggelaufen und er hat immer noch das mit der Nase. jetzt ist er gestern von seinem Freund zurückgekommen der einen Hund hat und hat danach wieder die verstopfte Nase bekommen und nun dachten wir vielleicht hat er ja eine Hundeallergie?? Das wäre nämlich nicht gut da wir uns bald einen Hund zulegen wollen!! Kann mir jemand sagen ob die verstopfte Nase mit einer Hundeallergie überhaupt etwas zu tun haben könnte, und wie lange die Beschwerden anhalten also ein paar Stunden oder Tage oder wie das ist. Vielen Dank im Voraus! LG

Biite helft mir . Mein Hund macht die ganze zeit so ne komischen geräusche weil seine nase verstopft ist und er ne erkältung hat. ich hab angst das er ersticken könnte. bitte helft mir :( .

Was soll ich tun damit es ihm besser geht?

heute mittag ging urplöztlich mein linkes nasenloch zu, man muss dazu sagen, ich war nun 3 wochen am stück erkältet, aber es ging mir eigentlich wieder recht gut, ich dachte, es könnte eine nasennebenhöhlenentzündung sein, weil ich schon öfters gehört habe, dass diese sich gerne an eine erkältung anschließt, also fing ich heute mittag an (nase immernoch zu, zudem kamen kopfschmerzen, kieferschmerzen. ) mit nasendusche, inhallieren und und und nichts dergleichen half. schließlich hab ich mich schlafen gelegt. soeben wurde ich wach, weil ich mal wieder keine luft durch die nase bekam, ich schneutzte und bemerkte, dass sich was löst, nach mehreren anläufen, mekte ich förmlich dass, sich was großes, festes löste, ich schaute dann natürlich im tempo nach und es machte mir ehrlich gesagt ein wenig sorgen. sorry ist echt ein bisschen eklig, aber nun versuch ichs mal zu beschreiben, ca. 1cm hoch 1/2 cm breit, rundlich, oval, irgendwie schleimhautartig und blutrot. kann mir jemand erklären was das gewesen sein kann? die nase ist nun jedenfalls wieder frei!

Mein Australien Sheppard ist dauernd am Niesen und atmet sehr komisch aus das passiert meist wenn sie sich freut und auch so ohne Grund zwischen durch.

Wenn wir mit ihr am Wasser sind taucht sie sehr viel und das auch nicht grade kurz

Ich bin jetzt jetzt sehr unsicher und wollte mir bevor ich den Tierarzt aufsuche mal ein paar Meinungen anhören

unser hund niest schon seit 2 tagen oft es hört sich jedenfalls nach niesen an husten weiß ich nicht wie das klingt habs bei ihm nicht gehört aber seine nase läuft ganz normal wie bei einem menschen.

ist er krank muss ich zum tierarzt?

Hallo alle zusammen,

Ich weiß die Frage klingt etwas komisch aber ich meine es wirklich ernst.

Ich habe einen kleinen Yorkshire Terrier und der macht in letzter Zeit komische Geräusche wenn er Luft holt. Eben so wie wir wenn wir eine verstopfte Nase haben. Aber ich kann ja schlecht ein Taschentuch nehmen und sagen einmal bitte Nase putzen. Deswegen meine Frage kann man den Hund die Nase putzen?

Abgesehen davon, dass der Mensch auch nur ein Tier ist, mit hoher Intelligenz.

Interessieren würd es mich trotzdem mal.

Immer wenn ich einen Mops sehe, schnieft der durch die Nase, als ob er Schnupfen oder Polypen hätte.

Bei anderen Hunden ist das nie (zumindest nicht in dem Ausmaß) zu beobachten.

Was steckt dahinter?

Hallöle, eines tages hatte mein Hund eine Grosse Beule auf seiner Nase. Ich wunderte mich und wartete ein bisschen obs besser werden würde. fehlanzeige ihm tut es weh wenn man kurz antippt und atmet so komisch und "röhrt" sozusagen. bitte helft mir

wir haben seit ein paar Wochen einen Hund und seit 1 Woche ca. hat mein Bruder eine verstopfte Nase. Mal ist es nur das eine Nasenloch,mal beide.

Am Donnerstag gehen wir zum HNO-Arzt. Vllt ist es nur eine Erkältung? Vllt sind auch wieder so Sachen in seiner Nase total angeschwollen (war schonmal,musste wegoperiert werden grusel) Vllt ist es aber auch der Hund?

Andere allergische Anzeichen hat er nicht. Vor ein paar Jahren beim Pricktest kam raus, dass er eine leeeeeeeeichte Hundeallergie hat. Die Ärztin meinte aber, dass wir uns trz einen Hund holen können. Ihr braucht uns deswegen jetzt keine Vorwürfe zu machen!!

Ich gehe gerade regelrecht kaputt, weil ich solche Angst habe,dass es die Allergie ist. Ich heule nurnoch, morgen schreiben wir eine Arbeit und ich müsste lernen, aber ich kann mich einfach nicht konzentrieren.

Wenn es wirklich die Allergie ist, gibt es da leichte Medikamente, die seine Nase wieder befreien können (er bekommt schon Nasenspray,aber das ist ja auf Dauer auch keine gute Lösung) ? Ich habe so Angst.

Hallo! Eines unserer Kaninchen bekommt schlecht Luft und hat Schnupfen, eine Freundin meinte dass man auch Tieren Nasenspray geben kann (auf Meeressalzbasis). Gibt es auch kleine Flaschen mit kleineren Dosierungen und Spitzen oder gibt es nur die für Menschen? Danke!

Bin gerade bei Freunden zu besuch und bei der begrüssung des Hundes ist mir gleich aufgefallen, dass dessen Schnauze ziemlich angeschwollen, gerötet und etwas wund ist. Er scheint das wohl noch nicht lange zu haben. Kennt das jemand? Hat jemand erfahrung damit? Oder hat er sich einfach nur ein bisschen die Nase aufgeschürft? Bilder sind auch dabei. Danke schonmal im voraus!

Hund erkältet – was tun?

Wenn der Hund erkältet ist – Symptome und Behandlung

Wenn ein Hund erkältet ist, leidet er ähnlich wie wir Menschen. Hunde können nämlich genauso von einer Erkältung getroffen werden wie wir. Erfahren Sie hier, wie Sie eine Erkältung bei Ihrem Hund erkennen können und was Sie dagegen unternehmen können.

Wenn Sie oder ein Mitglied ihrer Familie erkältet ist, sollten Sie auf ausgiebiges Kuscheln mit Ihrem Vierbeiner verzichten. Hunde können sich beim Menschen mit einer Erkältung anstecken!

Symptome einer Erkältung beim Hund

Hat sich Ihr Hund erkältet, dann können die selben Erkältungssymptome wie bei uns Menschen auftreten. Diese können sein:

  • Verstopfte oder laufende Nase
  • Husten
  • leichtes Fieber
  • Tränende Augen
  • Niesen
  • Trägheit und Schlappheit
  • Halsschmerzen (machen sich oft durch Würgen bemerkbar)
  • Appetitverlust
  • der Hund reibt sich mit den Pfoten Augen oder Nase

Häufig handelt es sich bei der Erkrankung um den sogenannten Zwingerhusten. Eine hochansteckende Hundekrankheit, die ein Hund sich bereits beim Schnüffeln nach einem vorbeilaufenden erkrankten Artgenossen einfangen kann.

Wenn der Hund erkältet ist – was tun?

Hat sich Ihr alter Hund eine Erkältung zugezogen, sollten Sie ihn nicht auf eigene Faust behandeln, sondern gehen Sie mit ihm zum Tierarzt. Er wird die notwendigen Medikamente verschreiben, die Ihrem Vierbeiner helfen, schnell wieder gesund zu werden.

In vielen Fällen wird Ihr Tierarzt ein Antibiotikum verschreiben. Es ist bekannt, dass Antibiotika gegen die die Erkältung verursachenden Viren nicht wirksam sind. Sie zerstören aber eindringende Bakterien, die bei einem ohnehin schon angeschlagenen Immunsystem leichtes Spiel hätten und schlimmere Erkrankungen verursachen könnten. Vertrauen Sie deshalb Ihrem Tierarzt. Wenn er ein Antibiotikum verschreibt, sollte es der Hund auch einnehmen.

Auf keinen Fall sollten Sie dem Hund Erkältungsmedikamente für Menschen geben.

Das Aufstellen eines Luftbefeuchters verbessert die Atemluft in trockenen, geheizten Räumen.

So können Sie die Genesung eines erkälteten Hundes unterstützen

Zusätzlich zur Gabe der vom Tierarzt verordneten Medikamente können Sie Ihren kranken Liebling mit ein paar einfachen Maßnahmen unterstützen.

  • Machen sie nur kurze Spaziergänge. Vor allem bei Kälte, denn kalte Luft verengt die Bronchien und erschwert dadurch Ihrem Hund das Atmen.
  • Bereiten Sie ihrem Vierbeiner ein warmes Kuschelbett
  • Sorgen sie im Haus für eine ausreichend hohe Luftfeuchtigkeit, damit die Bronchien des Hundes immer gut befeuchtet werden. Dafür können sie feuchte Tücher in den Räumen aufhängen, oder sie verwenden einen Luftbefeuchter*
  • Lassen Sie den Hund viel schlafen
  • Verkrustungen an der Nase können Sie mit einer lauwarmen Kochsalzlösung (Wattebausch verwenden) vorsichtig entfernen
  • Aufs das Baden des Hundes sollten sie jetzt verzichten
  • Ermutigen sie den Hund dazu, viel zu trinken. Eine selbstgekochte, lauwarme Hühnerbrühe im Trinknapf oder unters Trockenfutter gemischt wirkt auch beim erkälteten Hund oft Wunder.
  • Lassen Sie den Hund Wasserdampf inhalieren. Am einfachsten geht das, wenn Sie mit Ihrem Hund ins Badezimmer gehen, die Dusche auf ganz heiß stellen und so lange laufen lassen, bis sich Wasserdampf im Raum bildet.
  • Meiden Sie den Kontakt zu anderen Hunden. Ihr erkälteter Vierbeiner könnte die anderen anstecken.

Ein erkälteter Hund braucht viel Wärme

Wie können Sie einer Erkältung beim Hund vorbeugen?

Halten Sie die Spaziergänge bei nassem und kaltem Wetter kurz und rubbeln Sie Ihren nassen Vierbeiner anschließend immer gut trocken. Beachten Sie hierzu auch die Wintertipps für Hunde.

Gerade bei alten Hunden, die ein schwächeres Immunsystem haben, macht die Gabe einer Nahrungsergänzung Sinn. Dieses Tonicum stärkt die Abwehrkräfte und hat eine appetitanregende Wirkung.

Bei Amazon anschauen:

Nützliche Wintertipps für Ihren Hund finden Sie auch hier:

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    Happy Dogs

    Wie du deinen Hund glücklich machst…

    Der Hund ist erkältet! Was du tun kannst…

    Dein Hund ist erkältet? Was kannst du jetzt tun? (Fotolia / © javier brosch)

    An nasskalten und winterlichen Tagen ist es schnell passiert: Der Hund ist erkältet. Was kann man tun und wie lässt sich die Erkältung beim Hund behandeln?

    Die meisten Hunde haben zwar ein dickes Fell. Wenn es aber zu kalt wird, die Hunde viel Zeit draußen oder im Schnee und Regen verbringen, kann sie genauso wie bei den Menschen eine Erkältung erwischen.

    Am besten beugt man vor, indem man einen nassen Hund nach dem Spaziergang oder dem Herumtollen im Schnee trocken rubbelt. Das gilt übrigens das ganze Jahr über, also auch im Sommer, wenn der Hund zum Beispiel im Regen unterwegs und dadurch einfach durchnässt ist.

    Grundsätzlich braucht ein Hund auch ein starkes Immunsystem, um sich nicht so leicht zu erkälten. Spaziergänge und eine ausgewogene Ernährung helfen ihm dabei, seine Abwehrkräfte zu stärken.

    Woran erkennt man, dass der Hund erkältet ist?

    Wenn ein Hund erkältet ist, bemerkt man das daran, dass das Tier kaum mehr Hunger hat. Außerdem ist es matt, träge und lustlos. Gerne reiben Hunde dann auch mit der Pfote an der Schnauze oder an den Augen. Wenn der Hund anfängt durch den Mund zu atmen, ist wahrscheinlich die Nase verstopft.

    Wie bei den Menschen kann auch ein Hund niesen oder husten müssen, eine laufende Nase oder sogar Fieber haben. Bei ernsthaftem Fieber empfiehlt sich der Weg zum Tierarzt. Normal ist übrigens beim Hund eine Körpertemperatur zwischen 38 und 39 Grad.

    Der Hund ist erkältet… was kann man tun?

    Es gibt einfache Mittel und Methoden, mit denen man eine Behandlung durchführen und für Linderung sorgen kann, wenn der Hund erkältet ist. Diese sind denen bei Menschen durchaus ähnlich.

    Ruhe gönnen

    Man kennt es selbst: Wenn man richtig erkältet ist, wünscht man sich am liebsten Ruhe und ein warmes Bett. Das solltest du auch deinem Hund gönnen: Gib ihm Gelegenheit zum Erholen und sorge dafür, dass er einen warmen Liege- und Schlafplatz hat. Zugluft ist bei einer Erkältung sowieso tabu.

    Viel trinken

    Sobald du feststellst „Der Hund ist erkältet“, solltest du ganz besonders darauf achten, dass der Hund genug Wasser zum Trinken hat. Also immer reichlich nachfüllen.

    Erkältungstees für den Hund

    Erkältungstees lassen sich gut beim Hund einsetzen. Ein heißer Tipp ist hier Holundertee, aber auch mit Salbeitee machen viele Hundebesitzer gute Erfahrungen. Kamillentee und Fencheltee können ebenfalls helfen. Außerdem lässt sich Fenchelhonig im Trinkwasser auflösen.

    Tipp, wenn der Hund den Tee nicht mag: Den Tee mit Haferflocken anrühren, dann ist er schmackhafter.

    Manche schwören außerdem auf Bronchialtropfen oder andere leichte, homöopathische Mittel, die bei Menschen helfen. Achte aber auf eine zum Hund passende Dosis.

    Das Atmen erleichtern

    Wenn dem Hund die Nase läuft oder sogar eine schleimig-eitrige Flüssigkeit zu sehen ist, kannst du dem Hund mit Vaseline, Hundepflegecreme oder einem Wattebausch die Nase einreiben bzw. putzen. So erleichterst du ihm das Atmen. Verkrustungen an der Nase lassen sich auch mit einer lauwarmen Kochsalzlösung entfernen.

    Auch Hunde können inhalieren

    Um dem Schnupfen bei Hunden den Kampf anzusagen, lassen sich Inhalationen einsetzen. Dazu kann man etwa Kamillenblüten mit Wasser aufkochen und den Hund dann die Dämpfe einatmen lassen. Achte allerdings auf die richtige Temperatur. Es soll nicht brühend heiß sein.

    Man kann auch Inhalationsapparate verwenden, mit denen man etwa Salzwasser vor der Hundenase verdampfen lässt.

    Vitamin C und leichtere Kost

    Vitamin C hilft ebenfalls, wenn der Hund erkältet ist. Es gibt einige Vitamin C-haltige Lebensmittel, die auch für die Tiere geeignet sind. Je nachdem, was der Hund gerne frisst, kann man diese oder auch etwas Vitamin-C-Pulver in den Fressnapf geben und unter das übliche Fressen mischen.

    Grundsätzlich gilt: Ein kranker Hund sollte nicht zu schwer fressen. Achte also am besten auf leichte Kost, die allerdings trotzdem hochwertig, nahrhaft und proteinhaltig sein sollte.

    Bei Erkältung keine trockene Luft

    Den Tieren tut bei einer Hunde-Erkältung eine unzureichende Luftfeuchtigkeit vor allem im Winter ebenfalls nicht gut. In den Räumen sollte es nicht zu trocken sein. Eine feuchtere Luft ist ideal für die Schleimhäute des Hundes.

    Der Hund ist erkältet – Wann zum Tierarzt?

    Wenn sich beim Hund nach ein paar Tagen noch keine Besserung einstellt, solltest du den Weg zum Tierarzt suchen. Auch Hunde können eine Lungenentzündung bekommen. Oder vielleicht steckt hinter den Symptomen ein Zwingerhusten oder die gefürchtete Virusinfektion Staupe.

    Der Tierarzt ist auch dann gefragt, wenn der Hund unter Fieber leidet. Er kann dem Hund Antibiotika oder eine andere, passende Medizin verschreiben.

    Kannst du dich anstecken und selbst erkälten?

    Während sich erkältete Hunde untereinander sehr schnell anstecken können, ist die Übertragungsgefahr von Hund zu Mensch gering. Trotzdem sollte man, wenn der Hund erkältet ist, zu intensiven Kontakt mit dem Haustier vermeiden, also zum Beispiel kein enges Kuscheln oder Schmusen.

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    7 thoughts on “ Der Hund ist erkältet! Was du tun kannst… ”

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    Tiersprechstunde: Wenn Hunde niesen

    Wenn Hunde niesen

    Aktualisiert: 05.12.12 15:20

    Die gute Nachricht vorweg: Wenn es mal kalt und nass ist, macht das einem gesunden Hund gar nichts aus. Er ist nicht in Gefahr, sich wie sein Besitzer einen Schnupfen einzufangen.

    mit Dr. Christine Hall

    Oberärztin an der LMU-Kleintierklinik

    Das Tier darf, wenn es möchte, genauso ins Wasser springen wie im Sommer. Auch braucht ein gesunder Hund kein Mantel, der ihn gegen Nässe und Wind schützt. Dafür hat er ja sein Fell. Viele Tierbesitzer denken, ihr Hund könne sich genauso erkälten wie der Mensch. Doch das ist ein Ammenmärchen, sagt die internistische Oberärztin Dr. Christine Hall von der Medizinischen Kleintierklinik der LMU in München. Zwar kann das Tier sich einen Husten einfangen, oder die Nase beginnt zu laufen – aber das hat nichts damit zu tun, dass die Vierbeiner einen Wintereinbruch nicht verkraften. Die Ärztin erklärt im tz-Interview, warum Hunden die Nase laufen kann, und wann sie auf jeden Fall zum Tierarzt sollten.

    Können Hunde eine harmlose Erkältung bekommen wie Menschen?

    Dr. Christine Hall: Es gibt den sogenannten Zwingerhusten. Eine Krankheit, unter der man verschiedene Erreger zusammenfasst und die in der Regel eher harmlos ist und von selbst ausheilt. Der Hund hat eine raue Stimme,Halsschmerzen,manchmal auch Fieber. Die Krankheit wird von Hund zu Hund übertragen und ist hochinfektiös. Das können sich Hunde sehr schnell überall holen, z. B. wenn sie mal kurz an einem infizierten Tier schnuffeln. Aber diese Erkrankung tritt zu allen Jahreszeiten gleich häufig auf. Der Zwingerhusten kann sich auch verkomplizieren, wenn eine Infektion mit Bakterien hinzukommt zum Beispiel, dann ist unter Umständen eine Behandlung mit Antibiotika notwendig.

    Wenn dem Hund die Nase läuft, ist das ein Alarmsignal?

    Hall: Wenn der Hund jetzt draußen herumtollt, kann es durchaus sein, dass die Nase mal tropft. Das hängt mit der kalten Luft zusammen, oder das Tier hat Schnee eingeatmet. Zu einem wässrigen Nasenausfluss kommt es, wenn die Nase irritiert ist, also z. B. durch Staub, Puder oder Spray. Man unterscheidet ja verschiedene Nasenausflüsse: schleimig, eitrig oder blutig. Das sollte auf jeden Fall ein Tierarzt anschauen, denn hinter so einem Ausfluss verbirgt sich immer eine Grunderkrankung. Das kann ein Fremdkörper sein, eine bakterielle Infektion, ein Polyp oder ein Tumor. Wenn der Hund Nasenbluten bekommt, handelt es sich nicht selten sogar um eine systematische Erkrankung, also z.B. um eine Blutgerinnungsstörung.

    Wie lange kann man warten, bis man zum Arzt geht?

    Hall: Wenn der Hund nicht mehr fressen mag und abgeschlagen wirkt, sollte der Tierarzt aufgesucht werden. Der Hund kann ja nicht sagen, der Hals tut weh oder die Nase schmerzt und ich kriege keine Luft mehr. Der Besitzer ist das Sprachrohr seines Tieres und sollte mit dem Tierarzt auf Ursachensuche gehen.

    Feuchte Nase – gesunder Hund. Stimmt das?

    Hall: Nicht unbedingt. Prinzipiell ist eine Hundenase eher kalt und feucht. Aber von der Temperatur auf der Nase kann man nicht darauf schließen, ob der Hund Fieber hat oder nicht. Die Temperatur muss immer rektal gemessen werden, das geht mit einem handelsüblichen Thermometer. NichtjederHundlässtsich das von seinem Besitzer gefallen. Dann sollte es der Arzt machen.

    Wann hat der Hund Fieber?

    Hall: Die Temperatur beim Hund ist wesentlich höher als beim Menschen, zudem muss man berücksichtigen, ob er aufgeregt ist oder nicht. 38,5 oder 38,8 Grad Celsius ist noch im Normalbereich. Erst so ab 39 oder 39,2 Grad sprechen wir von Fieber. Aber nicht immer ist eine Krankheit mit einer starken Temperaturerhöhung verbunden. Daher muss man immer auch das Allgemeinbefinden des Tieres mit berücksichtigen: Also wie aufmerksam ist das Tier, frisst es, mag es sich bewegen. Wenn er apathisch und teilnahmslos wirkt, ist der Hund sehr krank, auch wenn er kein Fieber hat.

    Besondere Vorsicht bei Welpen

    Wenn Welpen die Nase läuft, besteht immer die Gefahr, dass die Kleinen sich mit dem Staupevirus infiziert haben. Weil sie nicht geimpft sind, oder noch nicht korrekt geimpft wurden. Möglich ist jedoch auch, dass die kleinen Hunde einen Fremdkörper in der Nase haben. Auch kleine Hunde können Zwingerhusten bekommen. Wenn junge Hunde Nasenausfluss haben oder viel Niesen, sollte man auf eine angeborene Gaumenspalte achten. Manche Hunde kommen mit einer Fehlbildung der inneren Nase zur Welt. Das sollte bei der Ankaufuntersuchung beim Tierarzt überprüft werden.

    Gefährliche Pilzinfektion

    Ausfluss aus der Nase kann viele verschiedene Ursachen haben, wie dieser Fall aus der Praxis der Kleintierklinik zeigt. Dr. Christine Hall wurde eine 18 Monate alte Bullterrier-Hündin vorstellt, die seit einem Jahr häufig niesen musste und unter einseitigem eitrigschleimigen Nasenausfluss litt.

    Christine Hall: „Wir haben unter Vollnarkose bei der Hündin eine Nasenspiegelung gemacht, weiß-bräunliche Ablagerungen gefunden und dort Proben genommen.“ Während der Hund noch in Narkose war, wurden die Erreger bestimmt. Es handelte sich um den im Boden und im Kompost weit verbreiteten Schimmelpilz Aspergillus. Dem Tier wurde in Narkose die Nase mit einem Antipilzmittel gespült. Die Nasenhöhle wird hinten und vorn abgedichtet und das Tier binnen einer Stunde um 360 Grad gedreht, sodass das Mittel wirklich überall einwirken kann. Die Behandlung musste dreimal wiederholt werden und der Hund noch Tabletten nehmen, damit er gesund wurde. Christine Hall: „Pilzerkrankungen sind heimtückisch. Wenn die Sporen ins Gehirn durchbrechen, ist das Tier nicht mehr zu retten.“

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    Die Hunde-Erkältung: Symptome und Hausmittel

    Symptome für eine Erkältung

    Es müssen nicht alle Symptome gegeben sein, damit der Hund eine Erkältung hat. Es kommt sogar häufiger vor, dass ein Hund nur 2 oder 3 der aufgelisteten Symptome hat.

    Wenn du schon einmal eine Erkältung hattest, weißt du, wie dein Hund sich fühlt. Dein Hund fühlt sich schwach und schlapp und möchte am liebsten nur noch schlafen und sich erholen. Spaziergänge empfindet er als zu lang und das Toben mit anderen Hunden lästig. Er bewegt sich generell langsamer und wirkt weniger lebendig als sonst.

    Viele Hunde, die an einer Erkältung leiden, haben so gut wie keinen Hunger. Auch das ist normal und kein Grund für eine allzu große Sorge. Die meisten Hunde fressen zwar nicht mehr ihren Napf vollständig leer, aber nehmen immer noch etwas auf. Das kannst du dir zunutzen machen, indem du deinem Hund versuchst, in das wenige, was er frisst, gesunde Dinge und vor allem Wasser zu mischen, das seinen Heilungsprozess erleichtert. Trinkt dein Hund nichts mehr, ist höchste Alarmstufe angesagt und ein Besuch beim Tierarzt unverzüglich einzuhalten.

    Eine feuchte Nase ist nicht immer ein Indiz dafür, dass der Hund gesund ist. Im Falle einer Erkältung schon mal gar nicht, weil viele Hunde dann Schnupfen bekommen, welcher zu einem Ausfluss aus der Nase führt (wie man es halt von einem Schnupfen kennt. ). Solange der Ausfluss klar und flüssig ist, gibt es hier nicht zu befürchten. Wir der Ausfluss aber weiß, gelb, grün und/oder dickflüssig, sieht die Sache anders aus. Dann sind Bakterien im Spiel, die bewirken, dass der Schnupfen behandelt werden muss. Der Schnupfen führt in der Regel spätestens am zweiten Tag zu einer Rötung der Schleimhäute, die natürlich auch ein wenig schmerzhaft ist wegen der ständigen Reizung durch den Nasenausfluss.

    Die Verschleimung, die bei einer Erkältung auftritt, führt auch durch die Anlagerung des Schleims in den Atemwegen zu Husten. Sitzt der Husten zu fest, kann es für den Hund schmerzhaft und anstrengend werden, sodass der Husten behandelt werden muss.

    Die normale Körpertemperatur des Hundes liegt circa zwischen 37 und 38 °C. Liegt die Körpertemperatur bei 38,5 °C oder sogar mehr, hat der Hund Fieber und sollte mal beim Tierarzt vorbei schauen.

    Fieber messen kann man übrigens sehr einfach selbst, indem man das Fieberthermometer des Hundes (er sollte schon ein eigenes haben!) rektal einführt und circa eine Minute wartet.

    Kranke Hunde sollten so viel wie möglich trinken. Das liegt nicht nur daran, dass er durch Schnupfen etc. mehr Wasser als sonst aussondert, sondern dass kranke Hunde oft den Genuss am Trinken ein Stück weit verlieren. Ermutige deinen Hund, viel Wasser zu trinken und trickse ihn, wenn er von allein nichts trinkt aus, indem du sein Futter mit mehr Wasser als sonst anreicherst.

    Du gehst auch nicht krank zur Arbeit (hoffen wir zumindest!). Mute deinem Hund nicht zu, genauso lange Spaziergänge wie sonst auch machen zu müssen. Eine Viertelstunde sollte es schon pro Gassi-Gang sein - denn frische Luft tut ja auch gut - aber bitte nicht viel mehr. Dein Hund muss sich ausruhen können und seine Energie in sein Immunsystem stecken können.

    Vor allem mit anderen Hunden sollte dein Hund während seiner Erkältung nicht spielen. Es ist nicht nur viel zu anstrengend (beim Spielen überschätzen sich manche Hunde ja regelmäßig), dein Hund kann auch andere Hunde anstecken, was nicht wünschenswert ist.

    Eine warme Umgebung sorgt beim Hund nicht nur für ein größeres Wohlbefinden, sondern sorgt auch dafür, dass der Körper weniger Energie aufwenden muss, um sich aufzuheißen. Dadurch ist mehr Energie für den Rest des Immunsystems da. Decke deinen Hund ruhig vorsichtig zu und drehe die Heizung auf!

    Ein gut befeuchteter Raum ist vor allem für Hunde mit Husten ein Segen. Die feuchte Luft hilft ihm, den Schleim abzuhusten und so seine Atemwege zu kurieren. Du kannst den Raum einfach befeuchten, indem du entweder feuchte Handtücher auf der Heizung aufhängst, auf der Heizung Wasserbehälter (am besten aus Porzellan etc.) aufstellst oder eigens dafür einen Luftbefeuchter anschaffst.

    Du kannst dem Immunsystem deines Hundes behilflich sein, indem du ihm beispielsweise eine Vitamin-C-Bombe zusammenstellst, die auch für uns menschliche Wesen lecker ist. Schneide zwei frische Äpfel klein, püriere sie anschließend, vermenge das ganze mit 3 Esslöffeln Honig und einem Becher Naturjoghurt und halte Bello das Ganze unter die Nase. "Nein!", sagen da nur wenige Hunde.

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