„Wie Sie Ihre Hundehaarallergie merklich lindern oder sogar dauerhaft loswerden – Und Ihren Hund behalten können!“
„Mein Arzt riet mir, mich wegen meiner Hundehaarallergie von meinen Hund zu trennen. Aber das kam überhaupt nicht in Frage! Wie ich meinen treuen Vierbeiner trotz Allergie behalten konnte erfahren Sie hier.“
Lieber Allergie-geplagter Hundefreund!
Für Hundeliebhaber ist eine Hundehaarallergie so ziemlich das Schlimmste was passieren kann. Nicht nur weil sie extrem lästig und mitunter sogar gesundheitsgefährdend ist. Nein, das allergrößte Problem ist wohl, dass Sie als Hundebesitzer vor der Entscheidung stehen…
Hund behalten oder Hund weggeben?
Das ist doch grausam oder? Sich wegen einer Allergie von seinem treuen Gefährten trennen zu müssen, ist keine Lösung! Aber was tun, wenn die Hundehaarallergie die eigene Gesundheit bedroht?
Wenn auch Sie an einer Hundeallergie leiden und sich keinesfalls von Ihrem Hund trennen wollen, dann sind Sie hier genau richtig. Denn…
Es gibt wirksame Möglichkeiten, Ihre Hundehaarallergie wieder loszuwerden!
Oder sie zumindest soweit einzudämmen, dass sie Sie kaum noch belastet.
Schenken Sie mir kurz Ihre Aufmerksamkeit und ich verrate Ihnen, was Sie heute noch tun können, um trotz Hundehaarallergie weiterhin beschwerdefrei und glücklich mit Ihrem Hund zusammenleben könne
Sehen Sie, auch ich stand vor dieser schweren Entscheidung. Aber meinen treuen Freund einfach wegzugeben wie ein altes Kleidungsstück das man nicht mehr braucht, kam für mich nicht in Frage! Er war doch ein Mitglied unserer Familie. Er gehörte zu uns und alleine der Gedanke daran mich von ihm trennen zu müssen, brach mir fast das Herz.
Lassen Sie mich Ihnen erzählen, wie ich es geschafft habe, mich
von meiner Hundehaarallergie zu befreien.
Mein Name ist Daniel Pesch. Auch ich litt jahrelang unter einer Hundehaarallergie. Angefangen hat alles als wir uns unserer Tochter zuliebe einen kleinen, süßen Labrador-Welpen ins Haus holten. Die beiden waren sofort ein Herz und eine Seele. Und auch meine Frau und ich konnten dem Charme des Kleinen nicht widerstehen.
Anfangs gab es auch überhaupt keine Probleme. Erst nach ein paar Monaten bemerkte ich, dass nach längerem Kontakt mit dem Hund meine Augen zu jucken und zu tränen anfingen und meine Nase lief.
Und die Symptome verschlimmerten sich mit der Zeit. Auch wenn ich den Hund nicht direkt berührte, juckten meine Augen ständig, ich hatte heftige Niesanfälle und ein unangenehmes Kratzen im Hals.
So wie Sie wahrscheinlich auch ging ich zu einem Arzt. Und ein Allergietest bestätigte meinen Verdacht… ich hatte eine Hundehaarallergie!
Was glauben Sie war der beste Rat meines Arztes?
Wir sollten uns schleunigst von unserem Hund trennen, denn
die Allergie könnte noch schlimmer werden!
Das war ein Schock! Der Gedanke daran uns von unserem Vierbeiner trennen und meiner Tochter Ihren geliebten Spielkameraden wegnehmen zu müssen, machte mich ebenso traurig wie wütend.
Aber das kam natürlich gar nicht in Frage. In den paar Monaten hatten wir uns schon so an unseren kleinen Labrador gewöhnt, dass wir ihn auf keinen Fall wieder weggeben wollten.
Es musste doch eine Möglichkeit geben, diese lästige Hundehaarallergie wieder loszuwerden!
Und so begann mein langer Kampf gegen die Hundeallergie. Wie fast alle die unter einer Hundehaarallergie leiden, versuchte ich es erst mit antiallergischen Medikamenten. Die brachten zwar eine kurzzeitige Besserung, konnten aber das Problem an sich nicht beseitigen.
Da mein Arzt mir offensichtlich nicht weiterhelfen konnte, begann ich auf eigene Faust zu recherchieren. Ich las dutzende Bücher, suchte nach Hilfe im Internet, ging zu Allergologen und zu Naturheilkundlern und beschäftigte mich mit Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin.
Quasi im Selbstversuch probierte ich alles aus, was mir Heilung oder zumindest Linderung versprach. Und nach vielen Monaten der verzweifelten Suche nach einer Lösung für mein Problem, stellte sich tatsächlich eine Besserung ein.
Langsam aber sicher wurde meine Allergie schwächer. Mein Körper schien die Kombination aus verschiedenen Methoden , die ich ausprobierte, gut anzunehmen. Und mein Immunsystem wurde stärker.
Heute ist meine Hundehaarallergie fast komplett verschwunden!
Hin und wieder tränen meine Augen zwar ein bisschen, wenn ich zu lange mit unserem Hund spiele, aber damit kann ich leben.
Und deshalb kann ich Ihnen nur raten… lassen Sie den Kopf nicht hängen, wenn Ihr Arzt auch bei Ihnen eine Hundehaarallergie feststellt. Denn das bedeutet noch lange nicht, dass Sie sich unwiderruflich von Ihrem geliebten Hund trennen müssen!
Wissen Sie was mich bei der ganzen Sache am meisten geärgert hat? Die scheinbare Gleichgültigkeit der Ärzte! Ich meine, einem Hundeliebhaber einfach so zu sagen, er soll seinen Hund weggeben, finde ich ziemlich kaltherzig.
Mein Arzt machte sich noch nicht mal die Mühe nach einer Lösung zu suchen. Es schien mir fast als wäre mein Problem für ihn nur lästig. Er verschrieb mir einfach ein paar Tabletten und damit war die Sache für ihn erledigt.
Mit so viel Ignoranz hätte ich nicht gerechnet. Aber so leicht lasse ich mich nicht unterkriegen. Und meine Hartnäckigkeit und meine Liebe zu unserem Hund haben sich letztendlich bezahlt gemacht. Auch wenn es ein langer und mitunter schmerzhafter Weg war
Die bitteren Erfahrungen die ich im Kampf gegen meine Hundehaarallergie machen musste, möchte ich Ihnen ersparen!
Im Laufe der Zeit bin ich mit vielen Betroffenen in Kontakt gekommen. Als ich ihnen erzählte, dass ich meine Hundeallergie fast ganz losgeworden bin, wollten sie natürlich wissen, wie ich das geschafft habe. Und ich verriet es ihnen.
Das erstaunliche dabei war… bei fast allen brachten meine Tipps eine merkliche Linderung der Hundehaarallergie. Und bei einigen ist sie sogar komplett verschwunden!
Können Sie sich vorstellen, wie glücklich diese Menschen heute sind? Sie konnten ihren Hund behalten. Trotz Hundehaarallergie.
Da ich merkte, dass ich durch meine Erfahrungen anderen wirklich helfen konnte, ihre Hundehaarallergie in den Griff zu bekommen, habe ich mich entschlossen, mein über Jahre angesammeltes Wissen allen Betroffenen zugänglich zu machen. Deshalb habe ich ein Ebook geschrieben…
„Ratgeber Hundehaarallergie – Ein Leben mit Hund trotz Allergie!“
Darin verrate ich Ihnen alles was ich in den letzten Jahren über die Hundehaarallergie herausgefunden habe. Ich zeige Ihnen sämtliche Möglichkeiten Ihre Hundehaarallergie zu bekämpfen. Und ich verrate Ihnen welche Methoden wirklich funktionieren und welche nicht.
Dadurch sparen Sie nicht nur sehr viel Zeit und Ärger, sondern auch noch eine Menge Geld. Geld dass Sie sonst möglicherweise für wirkungslose Medikamente und Therapien zum Fenster rauswerfen.
Die Tipps in meinem Ratgeber habe ich alle im Selbstversuch getestet. Sie ersparen sich dadurch den langen, harten Weg, den ich gehen musste und werden deshalb wesentlich schneller spürbare Ergebnisse erzielen.
Das erfahren Sie unter anderem in meinem Ratgeber Hundehaarallergie:
- Was eine Hundehaarallergie eigentlich ist und welche Ursachen sie haben kann. Nur wenn Sie das Übel bei der Wurzel packen haben Sie eine Chance auf Heilung!
- Welche schweren gesundheitlichen Folgen eine anfangs harmlose Hundehaarallergie nach sich ziehen kann und wie Sie sich davor schützen.
- Welche Arten von Allergietests es gibt und welcher der zuverlässigste bei einer Hundehaarallergie ist.
- Mit welcher einfachen Maßnahme Sie die Symptome Ihrer Hundeallergie sofort merklich lindern können.
- Was Sie sofort tun sollten wenn Ihr Kind Anzeichen einer allergischen Reaktion auf Hundehaare erkennen lässt.
- Welche Medikamente es gegen Hundehaarallergie gibt und warum diese keine Dauerlösung sind!
- Warum antiallergische Medikamente alleine Ihre Hundehaarallergie nicht beseitigen können.
- Welche Möglichkeiten der Schulmedizin es gibt um Ihre Allergie zu bekämpfen.
- Sind alternative Heilmethoden wirklich wirksam oder ist das alles nur Scharlatanerie?
- Mit welchem völlig ungefährlichen Mittel Sie dem Allergie-Auslöser (Ihrem Hund) ans Fell gehen können – Ein echter Geheimtipp!
- Welche Hunderassen Allergiker lieber meiden sollten.
- Welche Hunderassen Allergikern die wenigsten Probleme bereiten.
- Gibt es eine komplett allergiefreie Hunderasse?
- Welche Rolle spielt die eigene Ernährung bei einer Hundehaarallergie?
- Wie Sie Ihr geschwächtes Immunsystem stärken und so weniger anfällig für die allergieauslösenden Stoffe sind.
- Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Hundehaarallergie.
- Und vieles mehr
Sie sehen, ich habe nichts ausgelassen. Ich stelle Ihnen alle Methoden zur Bekämpfung Ihrer Hundehaarallergie im Detail vor. Und ich bin mir sicher, wenn Sie meine Tipps und Ratschläge umsetzen, werden auch Sie Ihre Hundehaarallergie deutlich lindern können. Oder sich sogar ganz davon befreien.
Sagen Sie heute noch Ihrer Hundehaarallergie den Kampf an.
Ein Kampf den Sie gewinnen können!
Sie haben die Wahl. Sie können weiterhin unter Ihrer Hundehaarallergie leiden und im schlimmsten Fall sogar Ihren Hund weggeben. Oder Sie holen sich heute noch meinen Ratgeber Hundehaarallergie und haben zumindest die Chance schon bald wieder ein unbeschwertes Leben MIT Ihrem treuen Gefährten führen zu können.
„Kann ich meine Hundehaarallergie wirklich wieder loswerden?“
Ja, es ist möglich! Das habe ich sowie hunderte Betroffene, denen ich mittlerweile helfen konnte, bewiesen. Aber eine Garantie auf eine vollständige Heilung kann ich Ihnen natürlich nicht geben.
Die Ursachen und Auswirkungen der Allergie sind bei jedem Menschen unterschiedlich. Und so sind auch die Heilungserfolge bei jedem Menschen anders. Und ganz ehrlich, bei einigen Menschen ist die Hundehaarallergie so ausgeprägt, dass als einziger Ausweg wirklich nur bleibt, sich von ihrem Hund zu trennen. Ich hoffe das ist bei Ihnen nicht der Fall.
Mein Ratgeber ist kein Heilmittel. Er ist ein Wegweiser, voll mit erprobten, wirkungsvollen Tipps, die bei 80% der Betroffenen eine deutliche Linderung der Hundehaarallergie bewirkt haben.
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Die Entscheidung liegt bei Ihnen. Wollen Sie weiterhin an Ihrer Hundehaarallergie leiden und im schlimmsten Fall sogar Ihren Hund weggeben müssen? Oder wollen Sie heute noch etwas gegen Ihre Allergie tun und Ihren Hund behalten?
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Ich wünsche Ihnen alles Gute und ein glückliches, beschwerdefreies Leben mit Ihrem treuen Gefährten.
Ihr Daniel Pesch
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PPS.: Ich hätte es niemals übers Herz gebracht, mich wegen meiner Hundehaarallergie von meinem Hund zu trennen. Der Hund kann ja schließlich nichts dafür, dass Ihr Immunsystem allergisch auf ihn reagiert!
Deshalb finde ich es äußerst bedenklich, dass viele Ärzte behaupten, es gäbe keine Möglichkeit auf Heilung und die einzige Lösung wäre, sich von seinem Hund zu trennen! Denn das ist schlicht und einfach nicht wahr!
Es gibt sehr wohl Möglichkeiten, seine Hundehaarallergie wieder loszuwerden. Oder die Symptome zumindest soweit einzudämmen, dass Sie kaum noch Beschwerden haben.
All diese Möglichkeiten sowie bewährte Tipps und Methoden zur Bekämpfung Ihrer Hundehaarallergie finden Sie in meinem Ratgeber.
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Hund trotz Allergie?
Hallo :) Meine Mom und ich würden uns gerne einen Hund anschaffen. Leider habe ich eine Hundehaar-Allergie. Ich liebe Hunde und würde ungern auf einen verzichten. Ich habe mal gehört es gibt Hunde auf die man nicht Allergisch sein kann weil sie iwie spezielle Haare haben oder sowas. Jetzt meine frage: Was sind das für Rassen? Und sind die teurer als "normale" Hunde?
Danke schonmal im vorraus!
11 Antworten


Der Link ist gut, vielleicht hilft es dem Fragesteller. DH


Du müsstest wahrscheinlich jeden Tag Medikamente auf Grund der Allergie nehmen. Das hat auch Nebenwirkungen für dich. Ich habe eine Hundeallergie und ich fang sogar schon an heftig zu niesen, wenn nur jemand, der einen Hund zu Hause hat, neben mir steht. Und bei den meisten Menschen nimmt die Stärke der allergischen Reaktion im Laufe der Jahre zu. Meiner Meinung nach solltest du deiner Gesundheit wegen und im Interesse des Hundes, den du vielleicht wieder abgeben müsstest, auf einen Hund verzichten. Wenn du nicht auf Hunde verzichten möchtest, dann könntest du ja auch regelmäßig den Hund von Bekannten oder Nachbarn ausführen als Alternative zum eigenen Hund. Oder aber es gibt die Möglichkeit einer Hyposensibilisierung, davon weiß ich aber nicht.

Ich kann nur aus eigener Erfahrung berichten, da ich gegen Pollen allergisch bin und eine Bekannte, die auf Hundehaare reagiert, mit Heuschnupfen Mitteln sogar mit meinem Hund schmusen kann. Man begibt sich damit aber in eine mitunter immerwährende Abhängigkeit von Antiallergika. Die meisten (Lorano etc) sind aber gut verträglich und machen wenig müde. So eine Art Immunisierung gegen die Hundehaare soll ja auch gehen.

Ich rate dir nur dich vorher gut zu informieren ob dies auf dauer so sein wird ( wenn man denn eine vernünftige lösung findet) denn es wird viel schwerer sein , deinen Hund nachher abgeben zu müssen also gut planen, viel glück .

Es gibt KEINE Allergiehunde. Es sind normalerweise nicht die Haare, auf die man allergisch reagiert, sondern der Speichel. Und selbst ein Nackthund leckt sich mal. Rede mal mit deinem Arzt, ob du evtl. eine Desensibilisierung machen könntest, bevor ein Hund angeschafft wird. Eine große Bitte: dem Hund zuliebe bei einer Allergie keinen Hund anschaffen. Stell dir mal vor, ihr habt den Hund eine Zeitlang und er muß wieder abgegeben werden, da es auf Grund der Allergie nicht mehr möglich ist, ihn zu halten. Wie würdet ihr auch da fühlen und besonders wie wäre es mit dem Hund?

Nicht nur der Speichel, sondern meist sind es die Hautschuppen, und gegen die kann man sich nicht schützen.

Dior ist schon klar das sich eine Allergie schnell verändern kann ? Und was dann mit dem Hund ? Ich kenne mehrere Allergiker deren Allergien sich stark verändert haben in einem Zeitraum von sagen wir mal 10 Jahren.
Es gibt Rassen die weniger Allergien auslösen. Aber das was immer als Alergikerhund angepriesen wird gibt es eher nicht. Jeder Hund kann eine Allergie auslösen
Allein zum schutz des Hundes würde ich das lassen.

Nein, wenn Du allergisch bist, kannst Du Dir keinen Hund anschaffen. Vielleicht gibt es die Möglichkeit der Hypersensibilisierung ähnlich wie beim Heuschnupfen? Frage mal bei Deinem Arzt nach. Ansonsten mußt Du leider auf einen Hund verzichten.

Hallo, zunächst mal solltest du klären lassen, ob du tatsächlich eine HundeHAAR-Allergie hast. Die meisten Allergiker reagieren nämlich nicht auf die Haare an sich, sondern auf Speichel bzw. Hautschuppen. Und dann hast du keine Chance. Sollte es wirklich eine Hundehaar-Allergie sein, dann würde das bedeuten, dass du nicht auf jeden Hund reagieren musst, die Chance wäre also größer, dass es klappen könnte - sofern es sich nur um eine leichte Allergie handelt. Es gibt keine 'Allergiker-Rassen', sondern lediglich nicht haarende Rassen, die besser geeignet sein können. Man kann durch eine entsprechende Wohnungsgestaltung einiges machen. Aber dein Allergologe wird dir sicher am besten sagen können, ob es sinnvoll ist, und du solltest dann einen Test speziell für den Hund machen, der in Frage kommt. Eine Bekannte von mir hat trotz Katzenhaarallergie zwei Stubentiger, und es funktioniert sehr gut. Kann klappen, muss aber nicht, ich persönlich würde es lassen. Gruß, Kerstin

ALSO ICH WÜRD DIR DAVON ABRATEN,SONST KANNS SEIN DASS IHR DEN HUND WIEDER WEG GEBEN MÜSST.

es gibt doch diese kleinen robohunde ? die sind auch lustig

Bist du dumm ? Mach das nich XDD ich würde wen ich ein hundeallergie niemals im leben ein hund anschaffen

Tja du nicht. Du bist aber nicht der einzige Mensch auf der Welt^^

wie kann man so borniert sein - einen Hund wollen wenn man eine Allergie hat- das grenzt ja schon an 'Dummheit

So schaut's mal aus.
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Hallo, meine Freundin und ich sind am Überlegen ob wir und einen Hund zulegen wollen, es soll ein kleiner sein (Mops, Zwergpinscher, etc.) Als ich klein war wurde bei mir eine Allergie gegen Hunde festgestellt. Nun bin ich aber nur noch manchmal allergisch, also ich merke nicht immer was. Naja, was ich wissen will ist, ob ich mich auf spezielle Hunderassen testen lassen kann? Also ein Allergietest mit bestimmten Rassen und wenn ja was kostet soetwas? Bei google hab ich nix gefunden. Danke im vorraus.
Hey Also mein 4-jähriger Bruder ist gegen vieles allergisch Auch gegen Hundeschuppen Kann ich mir trotzdem ein Mops anschaffen
Hey kann es sein das man Hundehaar Allergie nur auf bestimmte Rassen hat? denn meine Tante hatte einen Pudel und bei dem haben sich schon nach weinegen min. Allergie Merkmale deutlich gemacht zb. Hustenreiz, Niesen und tränende Augen. aber viele Freunde von mier haben Hunde zb Schäferhund, Sheltie oder Mops bei denen jedoch zeigt sich auch nach stunden bzw. tagen nichts. das finde nich höchst merkwürdig.
Währe schön wenn sich jemand meldet!
Hey, Also ich habe eine starke tierhaarallergie ich bin allergisch gegen : Hunde,Katzen,Hasen/Kaninchen,ferde,Ziegen,Schafe,Meerschweinchen ect. bei der allergie bekomme ich stark astmah, schnupfen, rote und juckende augen uns hautauschlag Wir haben seid 1 jaht 8 Kaninchen. Am anfang war ich auch voll allergisch gegen sie und konnte nichmal in ihre nähe kommen, aber dann hab ich es immer trotzdem und immer häufiger gemacht bis ich nicht mehr allergisch war. Jetzt kann ich die Kaninchen immer Hochheben und auf den arm nehmen, oder den stall ausmisten ohne das ich irgetwelche allergische anzeichen bekomme. Seid einem halben jahr haben wir jetzt auch einen Kater ich war auch erst allergisch aber als ich Dann viel mit ihn gemacht habe wurde es besser, jetzt kann er auch immer in meinem bett schlafen ud mit mir kuscheln und es macht mir überhaupt nicts aus. Wir würde uns auch gerne noch einen Hund (neufundländer) anschaffen, aber es geht ja nicht wegen meiner allergie. Meint ihr das ich mich auch an einen hund gewöhnen würde, also das ich dann auch nicht mehr allergisch auf ihn reagieren würde ? oder war das mit den anderen tieren nur zufall :/ ? Lg . :)
Ein Freund von mir ist allergisch gegen Hundehaare. Er würde sich aber gerne einen Hund anschaffen. Jetzt hat ein Bekannter gesagt, es gäbe Hunde deren Haare nichts machen. Er wusste aber nicht welche das sind.
***Hallo liebe GuteFrage.net User,
ich möchte mir gerne einen Hund anschaffen..(Husky) meine Frage ist..Ich bin gegen Hunde allergisch..Doch heute war ich bei meiner Freundin die eine Englische Bulldogge hat und ich habe keinen Juckreitz bekommen und auch kein Nießen oder Augenjucken.. Vor gestern war ich bei einer anderen Freundin sie hat auch einen Husky..ich habe sogar bei ihr geschlafen..doch ich habe keinerlei Symptome wie oben genannt bekommen :/ Wisst ihr was das sein kann ?! Ich habe auch mal gehört das Huskys keine Allergie machen können also wenn man allergisch ist, dass man keine Symptome oder so bekommt..stimmt das ? Ich möchte mir einen Hund anschaffen (Husky UNBEDINGT) doch wenn ich allergisch bin..Kann man da irgendetwas machen ?
Danke im Voraus. )) LuluderWelli*****
Hallo hatte immer Hunde gibt verschieden Rassen von Pitbull-Rottweiler, jetzt hatte ich ein Hund auch Pitbull den musste ich wieder abgeben weil ich so schwer allergisch reagiert habe ( Luftnot, Schwindel, Augenjucken und übelkeit .
wie geht das, für mich ist das sehr schlimm weil ich Hunde Liebe und jetzt den rest meines Lebens nicht mehr mit Hunde zusammen leben ist wie als wenn mir jemand ein Familienmitgliet weg nimmt.
da er 12 Wochen alt war hat er natürlich auch nochmal in der Wohnung gepinkelt erst habe ich vermutet, das ich veleicht auch gegen den Urin allergisch bin oder speichel.
Deswegen habt ihr auch Erfahrungen gemacht mit sowas ? Kann eine Allergie die auf einmal gekommen ist auch wieder irgendwann weg gehen ? Ich bin ja auch gegen Meerschweinchen, Katzen und Kühe allergisch; Aber warum gerade jetzt auf Hunde das verstehe ich nicht, ich hoffe man kann irgendwann da noch was machen, nur damit ich wieder ein Hund haben darf.
Ich habe eine Katzenhaarallergie. Wenn ich jetzt bei jemandem mit Hund wohnen würde könnte ich auch allergisch auf Hundehaare werden oder ist das nicht schlimm? Danke imm vorraus! :)
Hey, Also ich habe eine starke tierhaarallergie ich bin allergisch gegen : Hunde,Katzen,Hasen/Kaninchen,ferde,Ziegen,Schafe,Meerschweinchen ect. bei der allergie bekomme ich stark astmah, schnupfen, rote und juckende augen uns hautauschlag Wir haben seid 1 jaht 8 Kaninchen. Am anfang war ich auch voll allergisch gegen sie und konnte nichmal in ihre nähe kommen, aber dann hab ich es immer trotzdem und immer häufiger gemacht bis ich nicht mehr allergisch war. Jetzt kann ich die Kaninchen immer Hochheben und auf den arm nehmen, oder den stall ausmisten ohne das ich irgetwelche allergische anzeichen bekomme. Seid einem halben jahr haben wir jetzt auch einen Kater ich war auch erst allergisch aber als ich Dann viel mit ihn gemacht habe wurde es besser, jetzt kann er auch immer in meinem bett schlafen ud mit mir kuscheln und es macht mir überhaupt nicts aus. Gegen den hund meiner ome war ich anfangs auch allergisch aber als ich ihn dann öfter gesehen habe kaum noch. Wir würde uns auch gerne noch einen Hund (neufundländer) anschaffen, aber es geht ja nicht wegen meiner allergie. Meint ihr das ich mich auch an einen hund gewöhnen würde, also das ich dann auch nicht mehr allergisch auf ihn reagieren würde ? oder war das mit den anderen tieren nur zufall :/ ? Lg . :)
Ich hättr gerne einen Hund, aber 3 von 5 Familienmitglieder sind gegen Hunde allergisch.
ich habe ihrgentwo gelessen das der Portugiesische Wasserhund ein hund sein soll den leute die eine allergie auf hunde haben kaufen können. Und es gibt kein risiko. Ist das war? Oder gibt es andere Rassen?
Hallo liebe Community!
Ich habe schon versucht im Internet etwas zu dem Thema zu finden, bin aber noch nicht wirklich fündig geworden, deshalb frage ich mal hier an, was ihr zu dem Thema wisst.
Zum Hintergrund: Mein Bruder hat seit dem Kindesalter eine Tierhaarallergie. Ursprünglich hatte er 'nur' auf Katzen, Hase, Meerschweinchen etc. reagiert und nicht auf Hunde und Pferde. Wir haben uns dann auch einen Hund genommen, allerdings hat er dann mit 8 Jahren allergisches Asthma auf den Hund entwickelt, sodass wir ihn trotz allerhand Therapieversuchen abgeben mussten. In der Pubertät hat sich dann die Allergie deutlich verbessert und er hatte jetzt seit sicher 10 Jahren keinen Asthmaanfall mehr. Er spürt es immer noch deutlich, wenn er sich mit Tieren im selben Raum aufhält, aber mittlerweile hält er es 2-3 Stunden auch in geschlossenen Räumen mit ihnen aus. Kürzlich haben wir herausgefunden, dass er auf den Hund einer Freundin (Shapendoe) gar nicht reagiert, auch nach mehreren Stunden und intensiven Streicheln nicht, das haben wir mehrmals getestet. Nun hat er natürlich Hoffnung geschöpft, dass er doch mit einem Hund zusammenleben könnte, denn er ist ein ausgesprochen tierlieber Mensch.
Die oben erwähnte Freundin reagiert ebenfalls allergisch auf Hunde, lebt aber mittlerweile seit 12 Jahren mit dem Shapendoe zusammen und ist beschwerdefrei. Man hört ja auch sonst immer wieder davon, dass es Hunde gibt, die man auch als Allergiker halten kann. Aber die Angst, dass er jetzt auch als Erwachsener wieder eine Allergie entwickeln könnte, sitzt bei ihm, bei uns allen, natürlich tief. Wie wahrscheinlich ist es, dass man auch im Erwachsenenalter noch Allergien auf ein bestimmtes Tier entwickelt? Habt ihr schon Erfahrungen in solchen Fällen gemacht?
Keine Sorge, dass ist eine Sache, die gut von ihm überlegt wird, da er sich nicht nach einiger Zeit wieder von dem Tier trennen möchte. Es wäre sehr hilfreich, wenn ihr eure Erfahrungen mit mir teilen würdet.
Schon jetzt danke für eure Antworten!
Hallo. Wir wollen und bald einen Hund kaufen, aber ich habe Angst, dass ich auf Hundehaare allergisch reagieren könnte! Also meine Mutter und Bruder haben nie Symptome dagegen aufgezeigt, aber ich denke dass ich auf jeden Fall auch noch mal einen Allergietest machen will! Also ich war früher ziemlich schlimm auf Hausstaubmilben allergisch, wurde aber mit Spritzen hypersensibilisiert. Seit dem habe ich diese Allergie nur noch ein wenig, immer wenn ich wo anders übernachte, kann es passieren, dass meine Nase leicht verstopft, aber nicht schlimm. Jetzt weiß ich nicht genau aber ich meine, diese Hausstaubmilben wären auch auf Vogelfedern und Katzenhaaren, bei Hundehaaren bin ich mir unsicher! Meine Freundin hat eine Katze, habe heut Nacht bei ihr geschlafen. Als wir uns hingelegt haben, war meine Nase leicht zu, aber nicht störend. Morgens, als ihre Katze ins Haus kam, hab ich mit ihr geschmust und die Symptome wurden jetzt nicht groß schlimmer, 5 Minuten danach hab ich ein mal geniesst. Was mir aber auch auffällt: Immer wenn mich ihre Katze kratzt, wird die Stelle direkt rot, dick und juckt!! Bei Hunden kann ich es kaum sagen, denn ich kenne keine Leute mit Hunden bzw bin nicht in deren Wohnung. Im Tierheim habe ich jetzt gar nichts von einer Allergie bemerken können, auch nicht früher bei meiner alten Freundin, die 2 Labradors hatten. Jetzt bin ich mir unsicher, was meint ihr? Und sind auch Hausstaubmilben auf Hundehaaren? Bei dem Allergietest vor schätze 2 Jahren, war ich auf irgendwelche Gräser allergisch (was ich aber nie bemerkt habe). Hausstaubmilben war auch noch, aber nur geringfügig, Katzen und Hundehaar hat der entweder nicht getetstet oder ich erinnere mich nicht erwähnswert daran. da ich mir aber schon lange einen Hund wünsche hätte ich darauf geachtet. Was kann man dagegen tun, sollte ich doch allergisch sein? Denn einen Hund würde ich mir früher oder später sowieso anschaffen, allergie hin oder her, solange ich nicht fast ersticke (was nicht der Fall ist). Der HNO Arzt riet mir damals vor jeglichen Haustieren ab, n Jahr nach der hypersensibilisierung hatte ich aber Meerschweinchen und bei diesen gar keine Symptome aufgewiesen.
Hallo :) wir wollen uns gerne einen Zweit Hund zulegen , jedoch ist meine Schwester allergisch gegen alle Tierhaare. Also ich kenne mehrerer kleinere Rassen die keinen fellwechsel haben aber wir suchen eher nach einen größeren Hund aber kein Pudel am liebsten glattes Fell .. :)
Hundehaltung trotz Allergie
Hunde sind ideale Freizeitpartner.
Hunde gehören für viele Menschen zum Leben dazu. Sie sind Freizeitpartner, Seelentröster, Spielgefährten für die Kinder und erwarten einen nach einem anstrengenden Arbeitstag freudig Zuhause. Für einige Menschen jedoch bleibt der Wunsch nach einem Hund unerfüllt, da sie unter eine Hundeallergie leiden. Gibt es Möglichkeiten, trotzdem einen Hund aufzunehmen?
Was ist eine Allergie?
Bei einer Allergie schätzt der Körper einen eigentlich harmlosen Reiz als Bedrohung ein und reagiert mit einer Immunantwort. So wie der Organismus sonst z.B. Bakterien oder Parasiten bekämpft, reagiert er nun auf bestimmte Blütenpollen, Hausstaubmilben, Hundehaare, Nickel oder Walnüsse. Laut einer Forsa-Umfrage leiden in Deutschland mittlerweile fast ein Drittel der Menschen unter einer Allergie, Tendenz steigend.
Das menschliche Immunsystem kann man sich dabei als eine Art Gesundheitspolizei vorstellen. Es sucht und erkennt alle körperfremden Substanzen, schätzt sie ein und bekämpft solche, die dem Körper schaden könnten. Diese Immunantwort ist teils angeborenen, daneben lernt das Immunsystem aber auch kontinuierlich weiter dazu, um neue Substanzen einschätzen zu können. Wenn ein potentieller Feind erkannt wird, werden als Reaktion auf das „Allergen“ verschiedene Botenstoffe, Antikörper oder Helferzellen freigesetzt, die wiederum zu unterschiedlichen Körperreaktionen führen. Es kann zu Hautreizungen bis hin zu Ekzemen kommen, zu Erkältungsähnlichen Symptomen mit Schnupfen, tränenden Augen und Niesanfällen, zu Darmentzündungen oder Atemnot bis hin zum Kreislaufstillstand.
Da es sich häufig um ganz alltägliche Dinge handelt, auf die der Körper bei einer Allergie reagiert, fällt es Betroffenen oft schwer, diesen Allergenen ganz aus dem Weg zu gehen. Oftmals bedeutet dies eine große Einschränkung: Naturliebhaber können keinen Frühlingsspaziergang genießen, Nahrungsmittelallergien verleiden unbeschwertes Genießen und eine Allergie auf Hundehaare macht die Haltung eines vierbeinigen Familienmitglieds nur schwer möglich.
Wie kann man eine Hundehaarallergie diagnostizieren?
Allergene werden durch direkten Kontakt, vor allem aber über Partikel in der Luft übertragen.
Tatsächlich reagiert das Immunsystem nicht auf die Hundehaare als solche, sondern auf bestimmte Proteine, die sich in Hautschuppen, an der Haarwurzel oder auch im Speichel befinden können. Das ist abhängig davon, welches Protein die Immunabwehr als Bedrohung einstuft.
Bei Verdacht auf eine Hundeallergie kann ein Arzt verschiedene Diagnosemöglichkeiten nutzen, um diese nachzuweisen. Oft wird ein sogenannter Prick-Test durchgeführt. Dabei wird die Haut des Patienten am Unterarm leicht oberflächig angeritzt und Lösungen verschiedener Allergene aufgetropft. Normalerweise kann nach spätestens 20 Minuten eine Auswertung erfolgen. Beim „Provokationstest“ werden dagegen die Atemwege oder Schleimhäute mit dem Allergen konfrontiert. Es ist ebenfalls möglich, das Blut im Labor auf Antikörper gegen die vermuteten Allergene untersuchen zu lassen.
Ist eine Hundehaltung trotz Allergie möglich?
Pudel gelten als hypoallergen.
Zwar haben Hunde alle in etwa die gleiche genetische Ausstattung und damit auch entsprechende Proteine, aber die Menge an Allergie-auslösenden Proteinen variiert stark von Hund zu Hund. So reagieren Allergiker oft auf bestimmte Rassen oder einzelne Individuen sehr stark und auf andere kaum oder gar nicht. Als wenig allergieauslösend gelten beispielsweise Pudel, Lagotto Romagnolo oder Malteser. Sicher sein kann man sich allerdings auch bei diesen Rassen nicht, wie Ärzte immer wieder betonen. So ist es sinnvoll, im Vorfeld einen Allergietest mit genau dem Hund durchzuführen, den man gerne aufnehmen möchte. Alternativ, oder besser noch zusätzlich, sollte man den Züchter mehrfach besuchen und dabei in engen Kontakt zu Mutterhündin und Welpen zu gehen, um feststellen zu können, ob man auf seinen Wunschhund allergisch reagiert.
Auch die Symptome bei einer bestehenden Allergie können je nach Mensch unterschiedlich stark ausfallen. Da die Allergene im Fall einer Hundeallergie in der Regel über die Atemluft und Schleimhäute aufgenommen werden, kommt es entsprechend vor allem zu Reaktionen wie Schnupfen, tränenden Augen, Kratzen im Hals oder Atemnot, aber auch Hautreizungen sind möglich. Wer nur sehr leichte Symptome zeigt, kann sich leider nicht darauf verlassen, dass dies auch nach dem Einzug eines Hundes so bleibt. In manchen Fällen reagiert das Immunsystem immer stärker, bis nur noch eine Abgabe des Hundes hilft. Es kann im schlimmsten Fall zu chronischem Asthma oder einem anaphylaktischen Schock kommen.
In einigen Fällen jedoch hat der Betroffene Glück und es kommt zu einer vollständigen Gewöhnung an die Allergene des eigenen Hundes. Darauf beruht auch die medizinische Hyposensibilisierung, bei der der Patient über einen längeren Zeitraum hinweg unter ärztlicher Aufsicht durch Spritzen, Tabletten oder Tropfen immer wieder mit dem Allergen konfrontiert wird. Im Idealfall stuft das Immunsystem das Allergen dann irgendwann als normal und unbedenklich ein, so dass es zu keinen körperlichen Symptomen mehr kommt. Leider ist der Erfolg im Fall von Tier-Allergien meist gering.
Antihistaminika oder gar Cortison sind dagegen eher für die Behandlung von akuten, starken Beschwerden als Notfallmaßnahme gedacht. Als Dauertherapie werden sie nur eingesetzt, falls die Allergie sehr stark ist und dem Allergen nicht ausreichend aus dem Weg gegangen werden kann. Zur Unterstützung einer Tierhaltung werden Medikamente, auch auf Grund der möglichen Nebenwirkungen, in der Regel nicht eingesetzt.
Das Sofa sollte bei Allergikern für den Hund tabu sein.
Wer nur leicht allergisch reagiert, kann durch einige Vorsichtsmaßnahmen Zuhause die Hundehaltung erleichtern. So sollte in jedem Fall das Schlafzimmer für den Hund tabu sein und auch das Sofa. Hundedecken und Kissen müssen regelmäßig abgesaugt oder besser noch gewaschen werden. Es ist zudem sinnvoll, den Hund oft zu bürsten, um lose Haare und Hautschuppen zu entfernen, bevor sie sich in der Wohnung verteilen. Im Fall von Kurzhaarhunden hilft es, das Tier mit einem feuchten Lappen abzuwischen. Bestenfalls übernimmt die Fellpflege eine nicht-allergisch reagierende Person des Haushalts und führt sie im Freien durch. Der Allergiker selbst sollte sich nach jedem Streicheln des Hundes die Hände waschen.
Um die Wohnung möglichst Allergenfrei zu halten, hilft ein guter, speziell auf das Entfernen von Tierhaaren ausgelegter Staubsauger, der möglichst oft zum Einsatz kommen sollte. Nicht-haarende Hunderassen wie der Pudel haben hier natürlich starke Vorteile, worauf teils auch ihre eher hypoallergene Wirkung beruht.
So kann eine Hundehaltung auch bei einer leichten Hundeallergie möglich sein, ein Restrisiko bleibt aber.
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Hunde und Katzen trotz Allergie

Sie gelten als treue Freunde der Menschen - Hunde und Katzen sind in Deutschland als Haustiere sehr beliebt. Doch nicht jeder, der diese Tiere liebt, kann sich ihnen auch problemlos nähern, schuld daran ist eine Allergie gegen das jeweilige Tier. Spezielle Rassen von Hunden und Katzen können dennoch für Allergiker geeignet sein.
Nicht nur Kinder wünschen sich ein Haustier. Auch für viele Erwachsene gehören Hunde oder Katzen als Familienmitglieder einfach dazu. Wer jedoch eine Allergie gegen Tierhaare hat, muss sich den Vierbeinern fern halten. Nießattacken, tränende und juckende Augen sowie Atemnot können zu den Symptomen bei Allergien gegen Hunde und Katze gehören. Die Bezeichnung Tierhaarallergie lässt zunächst vermuten, dass das Problem an den Haaren der Tiere liegt. Wären also Katzen und Hunde, die keine Haare haben oder verlieren für Allergiker geeignet?
Allergene sind nicht nur im Fell der Tiere vorhanden
Wer gegen Katzen oder Hunde allergisch ist, muss sich nicht nur vor den Haaren der Tiere schützen. Bei Katzen wird die Allergie durch ein bestimmtes Protein ausgelöst, das sogenannte FEL D-1. Es ist im Speichel enthalten. Da Katzen sehr reinliche Tiere sind, putzen sie sich mehrmals am Tag. Dadurch wird das allergieauslösende Protein auf dem Fell verteilt. Dort haften die Proteine nun und können sich dadurch, dass die Katze Haare verliert in der ganzen Wohnung verteilen.
Nicht jede Katze hat den gleichen Anteil des verantwortlichen Proteins in sich. Je nach Rasse aber auch je nach Geschlecht setzt sich der Speichel zusammen und ist auch hormonabhängig. Potente Kater produzieren daher am stärksten das allergische Protein. Insgesamt bedeutet dies, dass bei einem Allergiker gegen eine bestimmte Rasse eine Allergie ausgelöst werden kann, bei einer anderen Katzenrasse aber nicht.
Auch bei der Hundehaarallergie werden bestimmte Stoffe, die sich im Kot, Urin und ebenfalls im Speichel befinden für das Auslösen der Allergie verantwortlich gemacht. Hier können sich ebenfalls die Stoffe im Fell der Hunde anhaften und sich bei einem Fellwechsel oder dem Verlieren von Haaren überall in der Umgebung des Hundes verteilen. Wer unter den Symptomen einer Tierhaarallergie leidet, sollte dies unbedingt mittels eines Allergietest durch einen Dermatologen überprüfen lassen.
Spezielle Züchtungen von Hunden und Katzen
Es gibt Rassen, denen nachgesagt wird, dass sie für Allergiker geeignet sind. Aufgrund Ihrer Züchtung können sie tatsächlich für Allergiker vorteilhafter sein als andere Rassen. Eine Garantie, dass sie keinerlei Allergien auslösen, gibt es jedoch nicht! Unter den Hunden gehört der Labradoodle zu den speziellen Rassezüchtungen. Es handelt sich hierbei um eine Kreuzung zwischen einem Labrador und einem Großpudel. Er haart so gut wie gar nicht, was natürlich nicht nur Allergiker erfreut.
Der Labradoodle findet seinen Einsatz auch als Blindenhund. Seine Rasse ist gezüchtet worden, um auch blinden Menschen, die von einer Allergie betroffen sind, einen Hund an die Seite geben zu können. Aus diesem Grund hat auch der Goldendoodle seinen Ursprung, er ist eine Mischung aus einem Golden Retriever und einem Großpudel. Auch der portugiesische Wasserhund ist eine Hunderasse, die oft von Allergikern ausgewählt wird, da dieser Hund keinen Fellwechsel je nach Jahreszeit hat und somit auch nur sehr wenig Haare verliert.
Liebhaber von Katzen mit Neigungen zu Allergien lieben die Katzenrasse German Rex. Diese Katze weist das allergieauslösende Protein Fel d 1 nur in geringen Mengen auf. Vor ein paar Jahren machte eine speziell entwickelte Katzenart aus Amerika große Schlagzeilen. Sie soll keine der Feld 1 Proteine besitzen und damit hypoallergen sein. Ob Hund oder Katze – wer sich aufgrund von Allergien für eine speziell gezüchtete Rasse entscheidet, ist geraten, eine mögliche Reaktion mit dem Tier auszutesten, bevor das Tier erworben wird.
Hundeallergie
Das Wichtigste in Kürze
Hundeallergien werden zu den sogenannten Tierhaarallergien gezählt, die von bestimmten Eiweißen ausgelöst werden. Die Allergene entstammen dabei nicht den Haaren, sondern der Haut, dem Speichel oder dem Urin der Tiere, können sich aber mit den Hundehaaren leicht verbreiten. Neben der kurzfristigen Behandlung der Symptome mit antiallergischen Medikamenten kann langfristig eine Besserung durch eine Hyposensibilisierung erreicht werden. Der sicherste und einfachste Weg ist jedoch, den Kontakt zu den Allergenen so weit wie möglich zu vermeiden.
Hunde zählen in Deutschland zu den beliebtesten Haustieren, doch einigen Menschen können sie erhebliche gesundheitliche Beschwerden bereiten. Brennende oder juckende Augen, Niesen, Schnupfen oder Ausschlag können die unangenehmen Zeichen dafür sein, dass jemand allergisch auf Hunde reagiert. Durch geeignete Vorbeugungs- und Behandlungsmaßnahmen können die Beschwerden jedoch gelindert oder ganz zum Verschwinden gebracht werden.
Was ist eine Hundeallergie und wie wird sie diagnostiziert?
Hundeallergien, teilweise auch als Hundehaarallergien bezeichnet, zählen zu den sogenannten Tierhaarallergien. Diese Bezeichnung ist allerdings etwas irreführend, denn die Allergie wird nicht von den Haaren selbst ausgelöst, sondern von speziellen tierischen Eiweißen, die sich in der Haut, im Speichel und im Urin von Hunden finden und häufig an den Haaren haften beziehungsweise mit diesen weiterverbreitet werden. Bemerkenswert ist, dass alle Hunderassen die gleichen Allergene aufweisen, die Allergene jedoch bei unterschiedlichen Rassen und Individuen in unterschiedlichen Mengen vorkommen.
Es ist also durchaus möglich, dass jemand allergisch auf einen Boxer reagiert, während dieselbe Person beim Kontakt mit einem Schäferhund oder einem Pudel keine Allergiesymptome zeigt. Rasseunabhängig produzieren die Tiere unterschiedlich viel Allergene, so dass auch innerhalb der Rasse ein Tier zu allergischen Reaktionen führt, das andere aber nicht. Für die gelegentlich anzutreffende Meinung, dass langhaarige Rassen eher allergische Reaktionen auslösen als kurzhaarige, gibt es keinen Beleg. Vielmehr wird teilweise angenommen, dass das Allergiepotenzial bei kurzhaarigen Rassen höher sei. Insgesamt sind die von Hunden stammenden Allergene jedoch weniger aggressiv als beispielsweise Katzenallergene.
Häufig haben die Betroffenen selbst schon Anhaltspunkte dafür, was möglicherweise die Ursache ihrer Allergie sein könnte. So können sie mitunter beobachten, dass die Beschwerden nach dem Kontakt mit Hunden auftreten - oder eben nicht auftreten, wenn kein Kontakt zu Hunden oder Hundehaaren besteht.
Auch der Arzt vermutet oft schon aufgrund der Anamnese, dass es sich um eine Hundeallergie handeln könnte, insbesondere, wenn die betreffende Person entweder selbst Hundehalter ist oder häufig mit Hunden in Kontakt kommt.
Um eine sichere Diagnose stellen zu können, ist allerdings ein Allergietest notwendig. Möglich sind sowohl Hauttests wie der Pricktest als auch Allergie-Bluttests im Labor, bei denen nach Antikörpern gegen bestimmte Allergene gesucht wird.
Welche Symptome können bei einer Hundeallergie auftreten?
Bei einer Hundeallergie löst der Kontakt mit den von Hunden stammenden Allergenen eine überschießende Reaktion des Immunsystems aus. Deren Symptome ähneln in vielerlei Hinsicht denen von anderen Inhalationsallergien, bei denen die Allergene vor allem über die Atemwege und deren Schleimhäute aufgenommen werden.
So sind ohne vorliegendes Allergietestergebnis beispielsweise durchaus Verwechslungen mit Heuschnupfen oder Hausstauballergien möglich.
Zu den typischen Symptomen einer Hundeallergie gehören brennende, kribbelnde und tränende Augen, allergischer Schnupfen, Nies- und Hustenreiz sowie Kratzen im Hals. Darüber hinaus kann es auch zu allergischen Hautreaktionen wie Schwellungen und Rötungen kommen. Konzentrations- und Schlafstörungen sind ebenfalls mögliche Hundeallergie-Symptome, und in schwereren Fällen können die Betroffenen unter Atemnot und allergischem Asthma bronchiale leiden.
Typische Symptome einer Hundeallergie:
- Tränende und brennende Augen
- Allergischer Schnupfen
- Nies und Hustenreiz
- Kratzen im Hals
- Schwellung und Rötungen der Haut
- Atemnot
Vom Heuschnupfen und anderen Pollenallergien unterscheiden sich die Hundeallergien in einem wesentlichen Punkt: Denn während sich die Symptome einer Pollenallergie in der Regel nur zur Blütezeit der betreffenden Pflanzen bemerkbar machen, sind sie bei einer Hundeallergie an keine bestimmte Jahreszeit gebunden und können das ganze Jahr hindurch auftreten.
Wie kann eine Hundeallergie behandelt werden?
Hundeallergien können auf unterschiedliche Weise behandelt werden. Dabei ist zwischen einer dauerhaften Behandlung der Allergieursachen und einer kurzfristigen Linderung der Allergiesymptome zu unterscheiden.
Die sicherste, einfachste und nebenwirkungsärmste Art und Weise, eine Hundeallergie zu behandeln, ist in jedem Fall das Vermeiden des Kontakts mit den Allergenen. Diese kommen nicht nur an den Hunden selbst vor, sondern auch an allen Gegenständen, die mit ihnen in Berührung gekommen sind. Dazu zählen Hundedecken, Hundekörbchen und Ähnliches - aber zum Beispiel auch Gegenstände wie Teppiche, Polstermöbel oder eine Picknickdecke. Nach dem Berühren von Hunden, sofern es sich nicht gänzlich vermeiden lässt, sollten die Hände in jedem Fall gründlich gewaschen werden. Keinesfalls dürfen Hunde sich mit ins Bett oder auf die Couch legen.
Hundehalter mit einer Hundeallergie sollten darüber nachdenken, künftig auf eine Hundehaltung zu verzichten. Von dieser Allergie betroffene Kinder sollten auch nicht mit Hunden von Freunden oder Bekannten spielen und keine Hunde streicheln. Tierallergene wie die von Hunden können sich jedoch mit den Haaren der Tiere auch relativ leicht verbreiten. Deshalb kann eine Hundeallergie unter Umständen auch dann ausgelöst werden, wenn gar kein unmittelbarer Kontakt zwischen der betreffenden Person und einem Hund stattgefunden hat.
Im Gegensatz zu Katzenallergenen verbreiten sich Hundeallergene allerdings nicht in so starkem Maße in der Raumluft und wirken auch weniger aggressiv.
Wer sich trotz Allergie den Allergenen aussetzt, läuft Gefahr…
- …ein allergisches Asthma bronchiale zu entwickeln
- …weitere Allergien zu entwickeln.
Ein Weg, die Ursache der Allergie direkt zu behandeln, ist die Hyposensibilisierung, auch spezifische Immuntherapie oder Allergie-Impfung genannt. Dabei wird der Körper, entweder durch Spritzen, Tropfen oder Tabletten, in regelmäßigen Abständen mit relativ hohen Dosen des auslösenden Allergens konfrontiert, um das Immunsystem daran zu gewöhnen. Die Sensibilisierung für das betreffende Allergen kann dadurch zwar nicht aufgehoben werden, doch im Laufe der Zeit reagiert das Immunsystem dann immer weniger allergisch auf das betreffende Allergen, bis im Idealfall bei Allergenkontakten gar keine Symptome mehr auftreten.
Wer akut unter Hundeallergie-Symptomen leidet, aus irgendeinem Grund aber den Kontakt mit Hunden nicht vermeiden kann oder nicht für eine Hyposensibilisierung infrage kommt, kann mit Medikamenten zumindest eine kurzfristige Besserung der Beschwerden erreichen.
Zur Verfügung stehen dafür vor allem Antihistaminika in Form von Tropfen, Tabletten oder Sprays und in bestimmten Fällen auch Kortisonpräparate in Tablettenform oder als Spray. Bei schweren Allergiesymptomen im Sinne einer Schockreaktion (Anaphylaktischer Schock) kann auch die Gabe von Adrenalininjektionen notwendig sein.
Hund trotz Allergie? Mit diesen Rassen klappt's!
Allergiker aufgepasst: Ihr größter Wunsch ist der Blick in die treuen Augen eines Hundes, aber Sie oder Ihr Partner sind allergisch? Mit diesen Rassen klappts trotz Allergie!

Hund trotz Allergie: der Pudel. © istock
Obwohl vielfach von einer „Hundehaarallergie“ gesprochen wird, lösen diese die Allergie nicht direkt aus. Die Allergene befinden sich im Speichel, die erst beim Putzen auf das Fell übertragen werden. Auch im Urin des Hundes, der sich teilweise im Fell festsetzt, sind diese Allergieauslöser vorhanden.
Falls Sie glauben, auf Hunde allergisch zu reagieren, lohnt es sich, zu Hause einen kurzen Test machen und diesen kostenlos an ein diagnostisches Fachlabor zu schicken (hier geht's zum Test). Bestätigt sich Ihr Verdacht, ist es für Sie dennoch nicht aussichtslos.
Welche Hunderassen eignen sich für Allergiker?
Die folgenden fünf Hunderassen haaren kaum bis gar nicht und verteilen dadurch weniger allergieauslösende Stoffe in ihrer Umgebung. Bei diesen Rassehunden können daher erfahrungsgemäß die Beschwerden einer Allergie erheblich eingedämmt werden oder vollständig ausbleiben, sie sind aber keine Garantie für den Wegfall sämtlicher Symptome.
1. Der portugiesische Wasserhund - der Temperamentvolle

Hund trotz Allergie: Portugiesischer Wasserhund.
Lebenserwartung: 9-15 Jahre
Farbe: einfarbig (weiß, schwarz, braun) oder mehrfarbig (Mischung von schwarz/braun mit weiß)
Gewicht (Rüde): 20-25 kg
Gewicht (Hündin): 17-22 kg
Kosten: 900-1.600 Euro
Der portugiesische Wasserhund ist aufgrund seiner traditionellen Schur (sein Hinterteil wird bis zum Rippenbogen und sein Schwanz bis auf eine Spitze geschoren) etwas Besonderes und der stolze Löwe unter den Wasserhunden. Es gibt ihn in zwei Fellarten mit langem, gewelltem oder kurzem, gekräuselten Haar, das in einfarbigen oder mehrfahrbigen Varianten in Erscheinung tritt. Mit einer Widerristhöhe von bis zu 57 cm und einer bei Rüden und Hündinnen bestehenden Gewichtsspanne zwischen 17 und 25 kg ist der Portugiese der Größte im Kreise seiner Verwandtschaft.
Diesen Vierbeiner zeichnen vor allem sein lebhafter Charakter und sein großer Mut aus. Entscheiden Sie sich für einen portugiesischen Wasserhund, begleitet Sie fortan ein temperamentvoller, wachsamer und intelligenter Hund. Aufgrund seiner hohen Ausdauer und seiner robusten, unermüdlichen Art liebt er die Herausforderung und wird von langen Spaziergängen mit Ihnen begeistert sein. Diese besondere Fellnase wird Ihnen stets als treuer, gehorsamer Hund zur Seite stehen und Sie wie ein Löwe beschützen.
Der Vorteil des portugiesischen Wasserhundes ist das geringe Haaren, das Ausbleiben eines saisonalen Fellwechsels, und dass er kein Unterfell besitzt. Trotzdem ist das Fell dieses Vierbeiners sehr pflegeintensiv und muss regelmäßig gebürstet werden, damit es nicht verfilzt. Da sein Fell ständig nachwächst, sollten Sie ihn von Zeit zu Zeit scheren lassen. Achten Sie auch besonders auf seine Ohrenpflege, da es sonst leicht zu Entzündungen kommen kann.
Für die Haltung in einer Wohnung ist dieser Vierbeiner nicht geschaffen. Idealerweise besitzen Sie ein Häuschen mit einem großen Garten. Ist dann noch ein kleiner Teich oder See vorhanden, wird der Traum eines jeden Portugiesen wahr.
Der Portugiese ist der „First Dog“ im Weißen Haus und vielleicht schon bald in Ihrem Herzen? Er passt zu Ihnen, wenn Sie Freude daran haben, mit einem lebensfrohen Hund gemeinsam sportlichen Aktivitäten nachzugehen, und Sie für genügend Auslastung sorgen können. Fordern Sie ihn ausreichend, lässt er sich leicht erziehen und erledigt mit Freude alle Aufgaben, die Sie ihm stellen. Trotz seiner stürmischen Art, eignet sich der Portugiese für Familien mit Kindern, da er sehr rücksichtsvoll ist und eine hohe Reizschwelle besitzt.
2. Der Schnauzer - der Verspielte

Hund trotz Allergie: der Schnauzer. © fotolia - Rita Kochmarjova
Lebenserwartung: 12-15 Jahre
Farbe: reinschwarz, pfeffer-salz, schwarz-silber, weiß
Gewicht (Rüde): 5,5-52 kg
Gewicht (Hündin): 4,5-50 kg
Kosten: 750-1.200 Euro
Schnauzer sind sportliche und kräftige Vierbeiner, die besonders durch ihren quadratischen Körperbau und den dünnen Schwanz auffallen. Der Schnauzer kommt in drei Größen vor: als Riesenschnauzer, (Mittel-)Schnauzer und Zwergschnauzer. Sein Fell besteht aus dichter, weicher Unterwolle und drahtigem Deckhaar, das meist in schwarzer Farbgebung auftritt, aber auch schwarz-silber oder weiß sein kann. Aufgrund der drei Rassevarianten kann ein Schnauzer zwischen 30 und 70 cm groß sein und bis zu 52 Kilo auf die Waage bringen.
Mit diesem liebenswerten Vierbeiner ist Ihnen Spiel und Spaß garantiert. Aufgrund seines gutherzigen Wesens und seiner aufgeweckten Art ist der Schnauzer jeder Größe auch ein hervorragender Gefährte für Menschen jeder Größe. Sein verspielter und umgänglicher Charakter macht ihn zu einem stets angenehmen Begleiter. Zudem ist der Schnauzer ein sehr loyales und sensibles Tier, das gerne viel Aufmerksamkeit von Ihnen bekommt.
Auch Schnauzer machen keinen Fellwechsel durch und mit der richtigen Pflege haaren sie kaum. Das Fell sollte daher regelmäßig gebürstet und abgestorbene Unterwolle entfernt werden. Achten Sie darauf, dass Sie nicht nur die Oberhaare, sondern auch die Unterhaare kämmen. Besuchen Sie mit Ihrem Schnauzer mindestens zweimal jährlich einen Beautysalon für Hunde, um sein Fell sachgemäß trimmen zu lassen. Zusätzlich sollten Sie den Bart Ihres Vierbeiners regelmäßig von einem Hundefriseur oder Tierarzt schneiden lassen.
Der Bewegungsdrang des Schnauzers ist recht hoch, weswegen nur der Kleinste unter ihnen für die Haltung in einer Wohnung infrage kommt, sofern für genügend Auslauf gesorgt wird. Die anderen Rassegrößen benötigen ebenso viel Auslauf, aber noch mehr Platz und am besten einen Garten, um sich austoben zu können.
Zusätzlicher Tipp: Schnauzer besitzen einen gesunden Appetit und sind dabei nicht besonders wählerisch. Um seiner Gesundheit willen, überfüttern Sie Ihren Liebling nicht und geben ihm nur so viel Nahrung wie er wirklich braucht.
Der Schnauzer ist optimal für Sie, wenn Sie sich einen geselligen und aktiven Vierbeiner wünschen, der gerne Ihre Nähe sucht und mit dem Sie viel Zeit verbringen können. Diese Rasse fühlt sich in Haushalten wohl, in denen immer was los ist, und ist vor allem für Familien hervorragend geeignet, da Schnauzer große Kinderfans und daher tolle Spielgefährten für kleine Tierfreunde sind.
3. Der Pudel - der Vielseitige

Hund trotz Allergie: der Pudel. © istock
Lebenserwartung: >15 Jahre
Farbe: schwarz, weiß, apricot, braun, red, silber
Gewicht (Rüde): 4-30 kg
Gewicht (Hündin): 4-30 kg
Kosten: 650-1.800 Euro
Der Pudel ist wie der Schnauzer in verschiedenen Größen anzutreffen, beginnend mit dem kleinsten Vertreter, dem Toy-Pudel, gefolgt vom Zwergpudel und Kleinpudel bis zum Größten unter ihnen, dem Großpudel. Der Toy-Pudel wird maximal 28 cm klein und nur leichte 4-5 Kilo schwer, der Großpudel kann eine Widerristhöhe von bis zu 62 cm und ein Gewicht von maximal 30 Kilo erreichen. Das dichte, lockige Haar der Pudel tritt in den unterschiedlichsten Farbgebungen auf.
Charakterlich gilt der Pudel als lebhaft, treu ergeben und höchst intelligent. Er besitzt ein gutes Gedächtnis, ist sehr gelehrig und lässt sich leicht erziehen. Zudem zeichnet er sich durch seinen enormen Einfallsreichtum und viel Charme aus. Das Dasein als lediglich kleines Schoßhündchen wäre diesem selbständigen Vierbeiner viel zu langweilig. Der Pudel ist zudem ein anhänglicher und menschenbezogener Hund und benötigt viel Zuneigung von Ihnen.
Auch der Pudel verliert sehr selten Haare und ist nicht vom saisonbedingten Fellwechsel betroffen, benötigt jedoch eine recht aufwendige Fellpflege. Bürsten Sie Ihren Liebling täglich – er liebt es! Aufgrund der üppigen und weichen Pudelhaare brauchen Sie dafür einen nicht zu harten Metallkamm und eine Bürste. Zusätzlich ist eine regelmäßige Schur (ca. alle 5-10 Wochen) angesagt, damit das Fell trotz Ihres Bürstens nicht verfilzt.
Der Zwergpudel ist als kleinster Vertreter sehr gut für kleinere Wohnungen geeignet, die anderen haben gern etwas mehr Platz zur Verfügung. Aufgrund seines freundlichen Wesens verträgt er sich sehr gut mit anderen Tieren und ist auch als ideales Zweithaustier für Katzenhalter interessant.
Der Pudel gilt als eine der elegantesten und stolzesten Hunderassen auf der Welt und ist an Vielseitigkeit kaum zu überbieten. Er passt zu Menschen, die mehr als nur einen lieben Vierbeiner für Ihr Zuhause suchen und ausgiebige Spaziergänge lieben. Zwar ist der Pudel als kinderlieber Geselle ein idealer Familienhund, aber vor allem hat er große Freude an Bewegung und fühlt sich am wohlsten bei unternehmungslustigen Menschen, die sich viel mit ihm beschäftigen, mit ihm Sport treiben und Kunststücke einüben. Es ist wichtig, dass Sie ihm ausreichend Abwechslung bieten können, damit ihm nicht langweilig wird.
4. Der Labradoodle - der Sanfte

Hund trotz Allergie: der Labradoodle. © fotolia - Mikkel Bigandt
Lebenserwartung: 13-15 Jahre
Farbe: creme, gold, braun, rotbraun, schwarz und in allen Zwischentönen
Gewicht (Rüde): 26-35 kg
Gewicht (Hündin): 22-29 kg
Kosten: 750-1.300 Euro
Beim Labradoodle handelt es sich um eine Hybridhunderasse also einer Kreuzung des glatthaarigen Labradors und des lockigen Großpudels, um die positiven Eigenschaften beider Tiere zu vereinen. Je nachdem welche Rasse dominiert, unterscheidet sich die Fellbeschaffenheit der Tiere. Der Hundepelz der Labradoodle kommt in vielen verschiedenen Farben vor und variiert. Sein harmonischer Körperbau kann eine Größe von etwa 65 cm erreichen, wobei die Hündinnen unter der 30-Kilo-Grenze bleiben und Rüden bis zu 35 Kilo schwer werden können.
Der Labradoodle ist ein gutmütiger, aktiver und sehr freundlicher Hund. Aufgrund seines friedlichen und sozialen Wesens verträgt er sich sehr gut mit Kindern und Artgenossen und spielt gern mit Ihnen in der Natur. Durch die Kreuzung mit dem Pudel steckt auch etwas von dessen Charakter in ihm – meist etwas Stolz, die hohe Intelligenz und die gute Intuition. Dieser Vierbeiner wird oft den Kontakt zu Ihnen suchen, denn er ist ein sehr verschmuster Geselle.
Je lockiger und pudelartiger sein Fell ist, desto wahrscheinlicher ist er ein nicht haarender Hund und für Allergiker geeignet. Die richtige Pflege durch regelmäßiges, am besten tägliches Bürsten und Kämmen ist sehr wichtig, damit sein Haarkleid nicht verfilzt. Reinigen und zupfen Sie zudem auch seine Ohren, da diese recht empfindlich sind. Besitzen Sie einen stark gelockten Labradoodle, lassen Sie ihn etwa alle acht Wochen scheren.
Dieser liebe Vierbeiner hat gern ein Zuhause mit viel Bewegungsfreiheit, vorteilhaft wäre deshalb ein Garten oder ein großes Haus.
Zusätzlicher Tipp: Ist Ihr Liebling beim Spielen oder Spaziergang nass geworden, rubbeln Sie ihn nicht trocken, sondern tupfen und föhnen Sie sein Fell. Das unterstützt die Fellpflege.
Der Labradoodle ist genau der Richtige für Sie, wenn Sie einen aufgeweckten und bewegungsbegeisterten, aber dennoch sanften und geduldigen Begleiter haben möchten. Er eignet sich hervorragend für Hundeanfänger und ist der perfekte Familienhund. Begeistern Sie ihn mit ausgedehnten Streifzügen und einem dynamischen Tagesablauf, dann wird dieser Vierbeiner Sie mit seiner Zuneigung und seiner Treue tagtäglich erfreuen.
5. Der Havaneser - der Fröhliche

Hund trotz Allergie: der Havaneser. © fotolia - bina01
Lebenserwartung: 9-15 Jahre
Farbe: weiß, falb, rot-braun
Gewicht (Rüde): 3,5-7 kg
Gewicht (Hündin): 3,5-7 kg
Kosten: 800-1.300 Euro
Der Havaneser gehört zu den Bichons und sticht unter diesen Schoßhündchen deutlich hervor, denn er ist im Gegensatz zu seinen Verwandten in allerei Farbtönen vorzufinden. Dieser Vierbeiner gehört zu den sehr kleinen Hunderassen und ist mit seinen maximal 29 cm besonders winzig, aber von kräftiger und robuster Statur mit handlichen 3,5 bis 7 Kilo.
Seien Sie nicht zu sehr auf eine Fellfarbe fixiert, denn der süße Racker ist immer für Überraschungen gut und es kann durchaus passieren, dass Sie sich einen dunklen Welpen kaufen und dieser ausgewachsen plötzlich hell ist.
Havaneser sind sehr fröhliche, liebenswerte und zutrauliche Vierbeiner, die mit ihren großen Augen und ihrer großen Neugier gerne die Welt erkunden. Aufgrund seiner freundlichen und aufgeschlossenen Art ist er als Wachhund kaum einsetzbar, aber stets überall beliebt – was er auch genießt, denn er steht gern im Mittelpunkt. Der kleine, treue Kerl geht mit Ihnen durch dick und dünn und ist glücklich, solange er genügend Aufmerksamkeit und Liebe von Ihnen bekommt.
Die Fellpflege ist beim Havaneser recht aufwendig, auch wenn er weder Unterfell besitzt noch vom saisonbedingten Haarwechsel betroffen ist. Kämmen Sie sein seidig weiches Haar am besten täglich, um Verfilzungen zu vermeiden. Empfehlenswert ist auch regelmäßiges Trimmen, das erleichtert die Pflege. Diese Rasse neigt zu stärker tränenden Augen, weswegen Sie diese öfter reinigen sollten. Vergessen Sie nicht, auch die Ohren immer wieder zu kontrollieren.
Da er wenig Platz benötigt, können Sie ihn ideal als Stadtbewohner auch in kleineren Wohnungen bei sich aufnehmen, er freut sich aber auch über großzügige Räumlichkeiten.
Wenn Sie sich einen niedlichen, unkomplizierten und lebenslustigen Hund wünschen, liegen Sie mit dem Havaneser genau richtig. Der Vierbeiner passt sowohl zu aktiven als auch gemütlicheren Haltern, da er sehr folgsam ist und sich dem Bewegungsdrang seines Herrchens oder Frauchens anpasst. Auch diese Rasse ist vor allem für einen Familienhaushalt der ideale Gefährte, denn die niedliche Fellnase ist drollig, verspielt und überall mit Begeisterung dabei.
Tipps für Allergiker, die einen Hund wollen
1. Testen Sie sich selbst
Wenn Sie sichergehen wollen, dass Ihre Beschwerden durch eine Hundehaarallergie ausgelöst werden, überprüfen Sie ganz einfach mit diesem Test, ob Sie tatsächlich auf Hunde reagieren oder etwas anderes der Auslöser ist.
2. Lassen Sie sich Zeit
Auch wenn Havaneser, Pudel, Labradoodle & Co. für Allergiker geeignet sind, sollten Sie die Anschaffung einer dieser lieben Fellnasen nicht überstürzen. Verbringen Sie vor dem Hundekauf viel Zeit mit Ihrem gewählten Traumhund, um zu sehen, ob und welche allergischen Symptome auftauchen.
3. Der Check beim Arzt
Um ganz sicher zu sein, dass der Freundschaft zwischen Ihnen und dem ausgesuchten Tier nichts entgegensteht, lassen Sie mit den Hundehaaren des potenziellen Lieblings einen Test beim Arzt machen.
4. Lassen Sie sich desensibilisieren
Reagieren Sie tatsächlich allergisch, gibt es die Möglichkeit, eine vom Arzt durchgeführte Desensibilisierung (auch Hypersensibilisierung genannt) vorzunehmen, um Ihnen das Leben als Allergiker mit Ihrem Hundefreund zu erleichtern. Dabei wird ein Medikament verabreicht, das in Ihrem Körper einen immunologischen Schutz aufbaut und einer allergischen Reaktion vorbeugen kann. Zusätzliche Unterstützung bringen Augentropfen und Nasensprays. Klappt die Behandlung, können Sie danach bedenkenlos mit Ihrem lieben Vierbeiner kuscheln und schmusen.
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Allergikerhunde
Kann man als Allergiker einen Hund haben?
Diese Frage ist nicht eindeutig mit ja oder nein zu beantworten, obwohl es Allergikerhunde gibt. Wenn man auf Hundehaare allergisch reagiert, heißt es zumeist, man sollte auf die Anschaffung eines Vierbeiners zu verzichten. Aber dies geht dann manchmal eben doch nicht. Die Kinder möchten einen treuen Spielkameraden haben oder man ist als Blinder auf einen Blindenführhund angewiesen.
Betroffene müssen nicht unbedingt auf die Haltung eines Hundes verzichten, zumal wenn sie einige Regeln einhalten. Schließlich ist der Hund der beste Freund des Menschen und trägt für viele wesentlich zur Lebensfreude bei. Es gibt einige Möglichkeiten, die Allergiebelastung für Hundehaarallergiker deutlich zu senken und wir stellen diese vor.
Im Bereich der Hundezüchtung gibt es interessante Hundekreuzungen die allergenarme Hunde, so genannte Allergikerhunde, hervorgebracht haben.
Derzeit leben fast 6 Millionen Hunde in deutschen Haushalten, jedoch nimmt die Zahl der allergischen Reaktionen auf die Allergene der Hunde weiter zu. Mittlerweile sollen schätzungsweise deutlich über 10% der Bevölkerung allergisch auf Hunde reagieren.
Hundehaarallergie
Fälschlicherweise wird angenommen, dass die Hundehaare an sich eine Hundehaarallergie auslösen.
Es sind jedoch Allergien hervorrufende Substanzen (Eiweiße) des Speichels, der Hautschuppen, aus dem Schweiß und des Urins des Hundes, die allergische Reaktionen hervorrufen. Da der Hund Körperhygiene mit seiner Zunge betreibt, gelangen diese Hundeallergene auch auf die Haare des Hundes – daraus entstand der Fachbegriff Hundehaarallergie, welche zu den Tierhaarallergien gehört.
Ein Hund verliert immer Haare, bei vielen Rassen jahreszeitlich aber unterschiedlich. Die Allergenpartikel in den Hundehaaren und Hautschuppen, werden dann über den Hausstaub mit der Luft verteilt und danach eingeatmet, was die allergische Reaktion auslöst.
Bedenken Sie, dass Allergene sich nicht nur über weite Strecken in der Luft verbreiten, sondern auch über die Kleidung sowie Gegenstände, die wir mit uns tragen. Das erklärt, weshalb auch Hundehaarallergene an Orten nachgewiesen wurden, an denen sich nie ein Hund befand.
Selbst ein kurzes Streicheln des Hundes, kann später beim Allergiker noch zu einer unerwünschten Reaktion führen.
Nun ist es nicht so, dass Allergiker (Hundehaarallergiker / Tierhaarallergiker), die auf Hundehaare reagieren, gleich allergisch sind. Die einen sind tatsächlich gegen die Haare (fast) aller Hunde, andere wiederum sind nur gegen bestimmte Hunderassen allergisch. Wiederum andere Allergiker scheinen gegen den eigenen Hund nicht allergisch zu reagieren. Die Allergieneigung gegenüber einzelnen Hunderassen, hängt also in erster Linie von der eigenen Veranlagung, und weniger von der Rasse, ab. Dennoch gibt es Hunderassen, bei denen die Gefahr von allergischen Reaktionen deutlich höher ist.
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Was tun wenn man auf den eigenen Hund allergisch reagiert?
Es ist nichts ungewöhnliches, dass Menschen auch erst nach Jahren erstmals Symptome einer Hundeallergie bekommen. Prinzipiell kann es jeden treffen, wer allerdings schon unter anderen Allergien leidet hat aber ein erhöhtes Risiko. Allergische Symptome lassen sich glücklicherweise verhältnismäßig gut unterdrücken bzw. sogar heilen.
Der Hund kann nichts dafür, dass sie eine allergische Reaktion gegen seine Haare bilden, dennoch kann etwas Abstand (Verbannung aus dem Schlafzimmer) durchaus hilfreich sein.
Ein Arzt (Allergologe) kann auf einfache Weise feststellen, inwieweit sie wirklich unter einer Allergie leiden und auch entsprechende Medikamente verordnen. Unter keinen Umständen sollte der erste Gedanke sein, dass der Hund abgegeben wird. Loten sie in ihrem Interesse und auch zur Freude des Vierbeiners zunächst alle anderen Möglichkeiten aus.
Trotz Hundehaarallergie einen Hund halten
Dieses Paradoxon kann sich in einzelnen Fällen tatsächlich auflösen. Aber hierzu ist zunächst einmal ein wenig Selbstbeobachtung notwendig, damit man herausfindet, ob alle Hunderassen eine allergische Reaktion hervorrufen oder ob dies nur auf bestimmte Rassen begrenzt ist. Hier ist dann die Frage schnell beantwortet.
Wie bei allen Tierhaarallergien, wird bei der Hundeallergie das Allergen über die Atemluft aufgenommen. Die in der Luft verwirbelten Hausstaubteilchen befördern die vom Hund ausgehenden Allergene in die Atemwege.
Nach Erkenntnissen des Allergie- und Asthmabundes e.V. ist das Allergien auslösende Potential bei den einzelnen Rassen sehr unterschiedlich ausgeprägt. Gegenüber der landläufigen Meinung lösen langhaarige Hunde oft weniger Allergien, als ihre kurzhaarigen Artgenossen, aus. Zudem soll sogar eine Kreuzallergenität zu Katzen bestehen, da auch Allergie auslösende Substanzen vorkommen, die stark denen des Katzenepithels ähneln.
Wer dann als Allergiker einen Hund halten möchte, sollte zunächst einmal alles unternehmen, was die Verwirbelung von Staub im Raum vermeidet. Vorhandene Teppiche oder Teppichböden sollten entfernt werden. Ob die Anschaffung eines Staubsaugers für Allergiker lohnend ist, bleibt dahingestellt. Durch das Staubsaugen werden aber Staubpartikel, mit Hilfe der Abluft des Staubsaugers, aufgewirbelt. Ob die erhältlichen Spezialstaubsaugerbeutel oder –filter die Allergien auslösenden Staubpartikel aus der Abluft entfernen können, ist nur durch einen länger anhaltenden Gebrauch individuell feststellbar.
Spezielle Hunderassen für Allergiker – die Allergikerhunde
Seit Barack Obama zum Präsidenten der USA gewählt wurde, hat das Thema Hundehaarallergie wieder mehr Beachtung bekommen. Sein Hund gehört zur Rasse der Portugiesischen Wasserhunde. Diese wurden beim Fischen benutzt, der Hund bewachte das Boot, wie auch den Fang und konnte Fischschwärme riechen, so dass die Fischer auf sein Signal warteten, darüber hinaus half er im Wasser beim eintreiben der Fische.
Den Hunden, die der Gattung der Wasserhunde angehören, wird im Allgemeinen nachgesagt, weniger Allergien auszulösen. Sie werden daher von Allergikern sehr geschätzt.
Als weitere Rasse für Allergiker sind hier der spanische Wasserhund (Perro de Aqua) zu nennen. Mit den Wasserhunden verwandt ist der Pudel, der hier in Deutschland auch sehr oft gehalten wird.
Seit den 1990er Jahren werden die Labradoodle und Goldendoodle für Allergiker gezüchtet und als Allergikerhunde angeboten. Dies sind Kreuzungen zwischen dem Pudel und dem Labrador oder dem Golden Retriever. Diese Kreuzung war ursprünglich für blinde Allergiker gedacht, damit diese auch die Dienste eines Blindenführhundes in Anspruch nehmen konnten.
Für Allergiker ungeeignete Hunderassen
Auf einige Hunderassen sollten Hundehaar-Allergiker man am besten Verzichten, da diese bekannt für ein hohes Allergiepotential sind.
Der Schäferhund ist zwar so treu und anhänglich aber für Allergiker ist er nicht geeignet. Er zählt nämlich zu den stark haarenden Hunden.
Auch der Beagle, ein Familien- und Therapiehund, sanftmütig und abenteuerlustig, aber bei einer Hundehaarallergie sollte besser auf diese Hunderasse verzichtet werden. Sein starker Haarverlust spielt bei der Jagd keine Rolle, sehr wohl aber bei Allergikern.
So niedlich und gutmütig der Mops ist, Allergiker sollten auch auf ihn besser verzichten. Das gilt auch für die stark haarende Hunderasse Neufundländer. Sein Haar ist lang, schlicht und dicht, hart und etwas fettig mit dichter Unterwolle. Schon daraus ist ersichtlich, dass er sich für Allergiker nicht eignet. Dazu kommt, dass der Neufundländer ein leidenschaftlicher Schwimmer ist. Den nassen Neufundländer nach dem Bad trocknen und bürsten, ist für einen Hundehaarallergiker eine fast unlösbare Aufgabe.
Allergiker sollten besser auch auf den Berner Sennenhund verzichten. Sein weiches und langes Haar ist wunderbar zum Streicheln, für Allergiker kann es allerdings zum Alptraum werden.
Lange Freude mit dem Allergikerhund
Um seinem Hund etwas Gutes zu tun und gleichzeitig selbst viel Freude zu haben, sollte man seinen besten Freund auch gezielt erziehen. Dazu zeigen wir kurz, wie die richtige Hundeerziehung wirklich geht.
Das entsprechende Hundefutter verspricht ein gesundes und langes Leben für jeden Hund. Wir stellen das beste Hundefutter für ein langes Hundeleben aus persönlicher Erfahrung vor.
Hund trotz Allergie?!
Und er will an sich auch einen Hund - natürlcih, es gibt Allergikerfreundliche Hunde - Pudel usw. - aber es kann nunmal ja auch hier Probleme geben.
Mein Freund könnte sich auch auf einen Hund testen lassen - hab ich so gelesen - aber angeblich kann sich das ganze ja auch ändern.
Und ich wil keinen Hund einfach wieder abgeben!
Und, evtl. könnte man es ja auch so einrichten, dass der Hund z.B. nur in die Untere Etage darf?!
also erstmal finde ich deine Überlegungen ganz klasse. Gerade bei Allergikern ist die Frage nach dem Haustier immer sehr schwierig und wie du ja weißt, können die allergischen Reaktionen ganz unterschiedlich ausfallen und je nach Tier zunehmen oder gar abnehmen. Pauschal etwas dazu zu sagen, ist überaus schwierig und meist ist es einfach so, dass man es austesten muss.
Ich kann dir nur einen kleinen Bericht geben, wie ich ein ähnliches Beispiel erlebt habe. Meine Schwester ist wirklich starker Allergiker mit besseren und schlechteren Jahren. Wir hatten immer Katzen, an die sich meine Schwester immer gut gewöhnen konnte und sehr selten Probleme damit hatte, wenn sie dauerhaften Kontakt mit den Tieren hatte. Auch als ich meinen Hund bekam, hatte meine Schwester keine Probleme damit. Jedoch hat sie gleichzeitig bei anderen Tieren aus anderen Familien meist reagiert-zum Teil auch recht verzögert.
Nachdem meine Schwester ausgezogen war und wirklich länger keinen Kontakt zu Tieren hatte, verstärkten sich auch die Reaktionen auch bei den Familientieren wieder deutlich. D.h. wenn sie zu Besuch kam, dann triefte nach ein paar Stunden die Nase und es tränten die Augen, bis hin zu Atembeschwerden. Ein deutlicher Unterschied zeigt sich bis heute zwischen der Reaktion auf meinen Hund(Eurasier) und den Hund meiner Mutter(Jacki-Mix), wobei man nicht auf das Haarungsverhalten des Hundes schließen kann, denn mein alter Hund haarte stark-auf diesen hat sie kaum bis gar nicht reagiert. Jetzt reagiert sie mehr auf den Jacki, der deutlich mehr haart, als mein Eurasier. Es ist also wirklich nicht an der Rasse festzumachen, sondern am Tier selbst.
Gegenbeispiel, eine Freundin von mir hatte nie eine Allergie, zumindest keine allergischen Anzeichen. Sie hatte immer irgendwie Tiere um sich-eigene, fremde, nur kurze Zeit oder auch länger. Dann hat sie sich selbst zwei Katzen geholt und wurde nach einem halben Jahr sehr stark allergisch auf die Tiere-das ging soweit, dass sie sich sehr schweren Herzens von den Tieren wieder trennen musste, weil ihr Körper gänzlich schwach machte, mit Atemaussetzern in der Nacht und ähnlichem.
danke schon mal
ich denke, solange wie man sich mit dem hund beschäftigt, und ihn nicht einfach nur in einen zwinger "abschiebt", schadet es dem tier nicht. außerdem ist es besonders für tierheimhunde wahrscheinlich immer noch besser als im Tierheim im Zwinger, oder meint ihr nicht?
Ich würde dann eh die Haltung auf den ganzen garten ausdehnen und den Zwinger nur als Rückzug nutzen, also eine überdachte Stelle, wo die Hütte windgeschützt und trocken steht.
Sie haar auch ordentlich gerade beim Fellwechesel, tägliches Saugen und wischen ist angesagt.
Da wir beide gegen Hausstaubmilben auch allergisch sind, war das für uns keine große Umstellung.
Unsere Treppe ist aus glattem Holz und Hund kann durch die Stufen durchschauen. Deshalb hat sie sich noch nie hoch getraut wo unsere Arbeitszimmer, Sclaf- und Badezimmer sind. Ich denke das macht auch was aus.
Nur in Garten halten käme für uns nicht in Frage, wir haben zwar einen großen und sie ist auch oft draußen.
Doch sie liebt unsere und ihre Couch zu sehr und macht da ihre Nickerchen. Sie kommt ganz oft kuscheln und spielen, könnte mir bei unserem Hund nicht vorstellen das es ihr gut ginge nur im Garten. Auch wenn man so schön sagt, was sie nicht weiß, macht sie nicht heiß. Und uns würde auch ganz viel fehlen.
Dein Freund soll sich bei dem ausgewählten Hund testen lassen. Und noch zur Info, es kommt nicht auf die Rasse an. Nicht darauf wieviel oder wenig ein Hund haart. Es ist bei jedem Hund individuell und die allergischen Partikel sind in der Haut, Hautschuppen eines Hundes (stimmt doch so ähnlich ne), halt nicht in den Haaren.
Geht doch mal ins Tierheim und lasst euch beraten. Wobei die auch gegen Außenhaltung höchstwahrscheinlich sein werden.
Aber manchmal gibt es auch so Notfälle, die jahrelang draußen gehalten wurden und gar nicht stubenrein sind und auch nur draußen bleiben möchten. Für solche Hunde, wärt ihr doch ideal! Schaut ihr manchmal "Tiere suchen ein Zuhause"? Da sind schon öfters solche Hunde vorgestellt worden und die es ganz schwer haben vermittelt zu werden. Wünsche euch viel Glück!
Also, Hund trotz Allergie geht evtl, lieber testen lassen.
zum einen gibt es bestimmte Rassen, auch den Labradoodle, die die Sache deutlich erleichtern, nichts destotrotz, müssen diese Tiere dann täglich gebürstet, regelmässig gebadet und auch mitunter getrimmt werden, weiss aus Erzählungen von einem Bichon frisee, wo dies möglich wurde.
man sollte auch tatsächlich sich die Räume einteilen, wo der Hund dann rein darf und wo nicht, also auf jeden Fall das Schlafzimmer hundefrei halten und z.B. die Klamotten vom Tag draussen lassen, nicht mit reinnehmen, abends dann duschen, damit man möglichst wenige Allergieerreger mit sich schleppt.
ansonsten ist es auch keineswegs für das Tier untragbar, wenn es eben nur bestimmte Räume betritt, bzw. auch einen Grossteil draussen verbringt, unter der Voraussetzung von genügender Beschäftigung und menschlischem Kontakt, bzw. entsprechender Unterkunft draussen.
auch da findet man im TH sicher eines, welches eh schon draussen gelebt hat oder es nach Eingewöhnung könnte, aber man sollte sich vorab eine Haarprobe des potentiellen Bewohners geben lassen und damit einen konkreten Allergietest beim Dermatologen durchführen lassen, dann hat man mehr Sicherheit.
Ich denke bei Labradoodle sollte man noch vorsichtig sein. Welches Haarkleid sich da durchsetzt, ist nicht immer klar.
Erfahrungsberichte willkommen - Hund trotz Allergie
Erfahrungsberichte willkommen - Hund trotz Allergie
seid ihr Hundeallergiker und habt trotzdem einen Hund, oder kennt Ihr so jemanden?
Wir (Freund, Sohn und ich) haben uns vor Kurzem im Tierheim einen Hund (dдnischer Schдfer) angelacht. Um aber kein Risiko einzugehen haben wir, bevor wie die Hьndin zu uns Heim geholt hдtten, noch alle einen Allergie-Bluttest machen lassen. Leider ist dabei rausgekommen, dass ich als einzige eine Hundeallergie (Stufe 2) habe.
Und die Gerьchte ьber die „antiallergenen Hunde“ wдren nur Humbuk…, laut Дrztin…
Dass nach der Befundbesprechung viele Trдnen geflossen sind ist klar. Unsere Heidi vom Tierheim war damit auf jeden Fall tabu.
Welche Allergiestufe habt Ihr?
Welche Hunderasse habt Ihr, wie lange schon?
Wie sind Eure allergischen Reaktionen verlaufen? Vor und nach Anschaffung Eures Hundes, wie ist es jetzt?
Trefft Ihr noch zusдtzliche HygienemaЯnahmen (z.B.: Allerpet)?
Habt Ihr eine Therapie (schulmedizinisch oder alternativ – alles interessiert mich ) gemacht?
Was haltet Ihr davon, dass das Hundefьtter eventuell auch ausschlaggebend fьr allergische Reaktionen (beim Mensch) sein kцnnte?
Wie reagiert ein Tierheim, wenn ein Allergiker einen Hund haben mцchte?
Ich mцchte unbedingt einem Hund aus dem Tierheim, ein schцnes Zuhause bieten.
Ich habe kein Interesse an Hunden direkt vom Zьchter. Die haben eine viel grцЯere Chance auf ein schцnes Zuhause.
Ich weiЯ, die Chancen stehen schlecht (fьr mich), dass mal ein „antiallergischer“ Hund ins Tierheim kommt. Das setzt einen regelmдЯigen Besuch dort vorraus.
EDIT (automatische Beitragszusammenfьhrung):
Achso ja noch was, weiЯ jetzt nicht ob Tierheime unbedingt anrufen, wenn z.B. ein Pudel bei ihnen landet aber mach dich doch mal auf paar Tieschutzseiten schlau. da gibts ab und an welche. ich hab Aro auch ausm Tierschutz, die haben auch ab und an Pudel. glaub sogar grad einen aber kommt drauf an wo ihr her kommt. *malaufdeineSeitemuЯ*
Aber vielleicht reagiert jeder unterschiedlich auf Schadstoffe, so ganz genau kenne ich mich da leider auch nicht aus.
Sehr interessant! Ist aber warscheinlich auch nicht zu verallgemeinern.
Ich frag mich schцn langsam: Kann man Дrzten noch vertrauen.
Ich freu mich fьr Dich, dass es bei dir so positiv verlдuft.
Hund trotz Allergie
Hund trotz Allergie
Seit er gestorben ist wünsche ich mir nichts sehnlicher als wieder einen eigenen Hund zu haben. Ich habe auch (entgegen dem ärztlichem Rat) immer wieder Kontakt zu Hunden von Freunde und Familie gehabt. Dabei ist mir aufgefallen, dass es Hunde gibt auf die ich auch bei längerem Kontakt (ein paar Tage) null reagieren, bei anderen muss ich nach 10min die Wohnung verlassen und wieder andere liegen in der Mitte mit milden bis mittelstarken Symptomen. Vorallem mit Hunden ohne Unterwolle und ohne typ. Hundegeruch "vertrage" ich sehr gut.
Jetzt bin ich anfang 30 und werde in ein paar Wochen mit meinem Freund in ein Haus mit Garten übersiedeln. Ich habe ein Abendstudium begonnen und arbeite nur geringefügig - von der Zeiteinteilung also gut mit einem Hund vereinbar.
Wir haben auch schon Kontakt zu einigen Züchter, die als "allergikerfreundlich" geltende Rassen züchten aufgenommen und werden in den nächsten Wochen auch ein paar davon persönlich Besuchen.
Allerdings haben in meinem Umfeld (Familie, Freunde) alle gerettet Hunde aus dem Tierschutz und ich finde das wirklich toll! Ich würde auch lieber einem Hund aus dem Tierschutz eine "zweite" Chance geben, als einen vom Züchter holen. Aber mit den Züchtern hab ich abgesprochen, dass sie im Falle einer Unverträglichkeit den Hund zurücknehmen würden und einen anderen guten Platz suchen.
Wie ist das im Tierschutz? Glaubt ihr kann ich offen mit Tierheimen/Organisationen über meine Allergie sprechen? Oder werden die Reaktionen eher negativ sein?
Ich hab auch ein bisserl bedenken, dass wenn ich einen Hund aus dem TH bei mir aufnehme und es dann doch nicht klappt, ich das Tierchen womöglich (noch mehr) traumatisiere.
Was denkt ihr über dieses Thema? Hat jemand vlt ähnliche Erfahrungen und/oder kann mir Tipps geben?
Bei allen anderen Hunden erfolgte keine Reaktion.
Dort kannst du recht sicher sein, dass der Hund zurück genommen wird und für ihn ein schöner neuer Platz gesucht wird.
Jean Paul Sartre
Deswegen würde ich dir raten wirklich genauestens abzuwägen und vor allem den richtigen Hund zu wählen damit es weder für dich noch für ihn durch eine ganz doofe Situation endet. Aber das hast du ja auch schon geschrieben
Reever wrote:
Reever wrote:
Ich weiß nicht inwiefern das möglich ist, da meine Hundehaarallergie so gut wie verschwunden ist und ich mich deswegen nicht wirklich damit befasst habe. Aber es gibt doch sicher die Möglichkeit sich speziell auf diesen einen Hund testen zu lassen, oder? Ich würde an deiner Stelle auf jeden Fall ärztlichen Rat einholen! Einfach damit dir und vor allem dem Hund blöde Erfahrungen erspart bleiben. Denn wenn du ihn im Endeffekt wieder wegen der Allergie abgeben musst und er schon bei euch zuhause war, fände ich das extrem unfair und auch äußerst verwirrend für den Hund.
Reever wrote:
Wie ist das im Tierschutz? Glaubt ihr kann ich offen mit Tierheimen/Organisationen über meine Allergie sprechen? Oder werden die Reaktionen eher negativ sein?
Ich wünsche dir alles gute bei deiner Suche nach dem richtigen Vierbeiner!
Bei meiner Mutter ist es so, daß sie auch selbst je nach Tagesform anders auf ein und den selben Hund reagiert.
Wichtiger wäre mir aber, dass Du da, falls du auf den Hund trotz Test und Austesten reagierst, den Hund nach Vereinbarung einfacher "zurückgeben" kannst - für einen Tierheimhund mit einem Rucksack voller negativer Erfahrungen ist das vermutlich heftiger als für einen Welpen, der zu seinem Züchter zurück kommt. Aber das sind nur meine spontanen Überlegungen.
Luna (Australian Shepherd) & Lasse (Collie) im Herzen
Probehalber einen Hund ins Haus holen würde ich nicht machen (persönliche Meinung), dann vorher im TH testen oder Haare mitnehmen und ins Gesicht reiben, aber nicht vom frisch gewaschenen Hund und körpernah geschnitten), so haben unsere Allergiker jeden Hund entlarft (habe wochenlang Haarschnitt vom Hundefriseur geholt zum Testen).
Wir haben einen ganz starken Allergiker, der darf sich nach dem Streicheln nicht in die Augen reiben, ansonsten geht es, wobei da auch noch ganz viele andere Allergien sind.
Die leichteren Allergiker haben mit Wasserhunden keine Probleme. Beim Züchter war es allerdings auch heftig und sie haben reagiert, da waren aber auch ganz viele Hunde.
Und. Wasserhunde kann man duschen, mache ich alle 2 Wochen.
LeesyPeesy
Wie wäre es denn wenn du mal mit einem Arzt sprichst, inwiefern es bei Hunden die Möglichkeit einer "Desensibilisierung" gibt? Falls dir das was sagt:) Das gibt es auch für andere Allergien.
Oder du schreibst mir mal eine PN, ich hab da einen guten Homöopathen an der Hand, der bei meiner Cousine die Nahrungsmittel Allergien wegbekommen hat und mir auch schon so manches Mal gut geholfen hat.
Hamster Henry († 4.3.2016); Þórunn († 5.12.2016) und Dexter († 13.12.2016)
AlexMITSam
Ich persönlich finde, da merkt man als Allergiker am ehesten ob man auf diesen Hund reagiert oder nicht. So habe ich das jedenfalls gemacht.
Puck - Cocker Spaniel aus Menorca - Danke, dass du bei uns warst!
Mücke von der Hasenheide - Zwergdackeline - einfach eine Traumhündin!
Leider benutzen (immer noch) einige Menschen eine Allergie als Ausrede um Tiere wieder los zu werden. So etwas ärgert mich persönlich sehr, da es mM nach ein schlechtes Bild von Allergikern zeichnet. Aber es wäre wahrscheinlich genauso dumm eine bestehende Allergie zu verheimlichen!
Ich halt euch auf dem Laufenden, wenn ich (hoffentlich positive) News habe.
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