Traumdeutung - Traumsymbole
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18 Juli 2007
Traumdeutung - Traumsymbol Hund
Traumsymbol Hund
Assoziation: - in der Regel ein männlicher Aspekt; bedingungslose Liebe; Gehorsam; loyal, zuverlässig.
Fragestellung: - Bin ich zuverlässig? Was liebe ich bedingungslos?
Schlüsselworte: Freund; loyal; beschützend; Ausgestoßener; Held; Verbündeter; liebevolle Natur.
Dieser gezähmte Verwandte sowohl des Wolfs als auch des Kojoten ist seit langem ein großartiger Freund des Menschen. Über viele Jahrhunderte hinweg hat der Hund seinem menschlichen Gefährten seinen Schutz, seine Liebe und Treue geschenkt. Manche Legenden erzählen davon, daß der Hund wegen seiner Anhänglichkeit an den Menschen, der Tiere oft schlecht behandelt, aus der übrigen Tierwelt ausgestoßen wurde.
Dennoch ist die Geschichte von Mensch und Hund dicht miteinander verwoben, und in vielen Fällen haben Menschen durch Hunde das einzige Mal die Erfahrung gemacht, ein Mitglied des Tierreichs zu lieben. Als solche könnten Hunde viel eher die Helden statt die Ausgestoßenen des Tierreichs sein.
Deine Verbindung zum Tierreich; deine Verbindung zum Tier in dir; Treue; Freundschaft; Schutz.
Ein Schimpfwort, mit dem ein Mensch herabgesetzt wird; hundemüde; armer Hund.
Ein wichtiger Verbündeter; ein Führer in der Traumwelt.
Was die Hunde betrifft, so unterscheidet man erstens Jagdhunde, und zwar einerseits Spür-, andererseits Hetzhunde; zweitens Wachhunde, auch Hof- und Kettenhunde genannt; drittens die sogenannten Malteserhunde (Zierliche Tiere der Spitzhundrasse mit langem, weißen Seidenhaar; sie waren in der Kaiserzeit bei den Damen sehr beliebt.), die man zum Vergnügen hält.
Die Bedeutung eines Hundes im Traum hängt davon ab, ob der Träumende ihn kennt (vielleicht ein Haustier aus der Kindheit), dann kann er für glückliche Erinnerungen stehen, oder nicht, dann symbolisiert er möglicherweise Loyalität und die bedingungslose Liebe, wie der Mensch sie von Hunden kennt.
- Bellender Hund kann auf üble Nachrede und Verleumdung hinweisen.
- Heulender oder bissiger Hund gilt als allgemeine Warnung vor schwerwiegenden Gefahren.
- Jagender Hund soll eine oberflächliche, leichtfertige Lebenseinstellung mit Neigung zu (vor allem sexuellen) Abenteuern anzeigen.
- Hund an die Kette legen kann ein finanzielles Risiko oder andere Schäden durch Leichtfertigkeit ankündigen.
- Schwarzer Hund wird oft als schmerzhafte Täuschung durch einen Freund gedeutet.
- Mehrere Hunde, die sich streiten, soll familiären Zwist anzeigen.
Der Hund muß im Traum stets im Zusammenhang betrachtet werden, denn er hat zwei verschiedene Bedeutungen. Einerseits ist er Freund und Beschützer des Menschen und wacht über dessen Besitz, andererseits fällt er Feinde seines Herren an und bekommt somit eindeutige Aggressionsbedeutung. Wenn ein Traum von einer Meute wilder Hunde handelt, dann stellt dieses Gefühle dar, vor denen der Träumende Angst hat.
Auf der spirituellen Ebene ist der Hund im Traum der Führer in die Unterwelt.
Volkstümliceh Deutungen: (arabische Deutung):
- Träumt jemand, ein Hund belle ihn an, wird er mit einem ehrlosen Feind in einen Wortstreit geraten.
- Beißt ihn der Hund, wird er von solch einem Kerl hart bedrängt werden.
- Dünkt es einen, ein Hund zerreiße seine Kleider, wird ein ehrloser Feind seinem Besitz und seiner Ehre Schaden zufügen.
- Tötet er den Hund, wird er einen solchen Widersacher vernichten.
- Hundefleisch zu essen bedeutet, man werde das Vermögen eines ehrlosen Feindes an sich bringen.
- Im Traum Hundemilch zu trinken prophezeit Schrecken und Siechtum.
- Ist der Hund, den man schaut, ein Schäfer- oder ein wilder Hund, wird der Feind aus der Fremde stammen ist es ein Jagdhund, aus der Sippe der eigenen Angehörigen.
- heulen hören oder sterbend: böse Vorbedeutung; Krankheit;
- schwarze sehen: bevorstehendes Unglück; ein falsche Freunde ist in der Nähe;
- weiße: treue Freundschaft;
- davon gebissen werden: Schmeichler werden dir schaden;
- einen tollen sehen: in große Gefahr geraten;
- spielen sehen: gute Freundschaft mit Bekannten;
- beißen und raufen sehen: vermeide einen Streit in der Familie;
- auf Menschen oder Tiere hetzen: bessere deinen Sinn, sonst bleibst du ein lästiges Wesen unter deinesgleichen.
- sehen: du wirst treue Menschen kennen lernen;
- vielköpfiger Hund: man droht sich zu verzetteln, Erfolge erfordern immer volle Konzentration;
- kleine Hunde: stehen für niedere Gedanken und Lust an frivolen Vergnügungen;
- struppige Hunde sehen: künden von mißlichen Geschäften oder kranken Kindern;
- ein Schoßhündchen sehen: Freunde werden einem in schweren Zeiten beistehen;
- abgemagertes und kränkliches Schoßhündchen: man muß sich auf Schwierigkeiten gefaßt machen;
- aufgeputzte Schoßhündchen: zeugen von Eitelkeit, Egoismus und Engstirnigkeit ihres Besitzers; Einer jungen Frau sagt dieser Traum einen Gecken als Geliebten voraus.
- ein freundlich weißer auf einen zukommt: Omen eines glücklichen Zusammentreffens; eine Frau kann bald darauf heiraten;
- einen roten sehen: man wird sich auf seine Freunde leider nicht verlassen können;
- einen schönen besitzen: man wird große Reichtümer sein eigen nennen;
- mit einem spielen: es stehen beträchtliche Gewinne und treue Freunde in Aussicht;
- spielende: Erfolg im Geschäft; ein treuer Liebhaber; Versöhnung mit einem entzweiten Freund;
- einen bösartigen sehen: kündigen unabwendbares Mißgeschick an; selbst größte Anstrengungen werden nicht den gewünschten Erfolg bringen;
- von ihnen geängstigt werden: läßt bevorstehende Gefahr befürchten;
- sich beim Anblick einer großen Dogge fürchten: man wird Probleme haben, über das Mittelmaß hinauszuwachsen; Einer Frau verheißt dieser Traum einen weisen Gatten.
- von ihm angefallen oder niedergerissen werden: du wirst in Gefahr kommen; Mahnung zur Vorsicht;
- einen auf jemanden hetzen: bringt Feindschaft;
- Hunde knurren hören: man ist möglicherweise intriganten Leuten ausgeliefert oder man wird zu Hause mit unschönen Neuigkeiten konfrontiert;
- gebissen werden: Zwist wegen Geld; Nachstellungen eines falschen Freundes; bedeutet Krankheit; auch: es steht privat oder beruflich ein Streit ins Haus; man hat in einer bestimmten Angelegenheit ein schlechtes Gewissen;
- angebellt werden: Unannehmlichkeiten;
- bellen hören: mahnt, wachsam zu sein, Streit mit Nachbarn oder Verleumdung kündigen sich an; auch: kann unerfreulichen Neuigkeiten vorauseilen; höchstwahrscheinlich stehen Schwierigkeiten bevor;
- einsame Jaulen eines Hundes: kann den Tod oder die lange Trennung von Freunden mitteilen;
- jagen sehen: du wirst durch Fleiß etwas erreichen;
- auf der Jagd nach größeren Beutetieren: man wird alles mit ungewohnter Forschheit angehen;
- Jagdhunde auf der Jagd: deuten auf kommende Freuden und Veränderungen zum Guten hin;
- Träumt eine Frau von Jagdhunden, wird sie sich in einen Mann unter ihrem Stand verlieben. Folgen ihr viele Jagdhunde, wird sie zahlreiche Verehrer haben, aber vergebens auf die wahre Liebe hoffen.
- tollen sehen: bedeutet unbegründete Furcht vor etwas;
- knurrende und kämpfende Hunde: deuten Erniedrigung durch Feinde an;
- mehrere miteinander raufen oder sich beißen sehen: bringt Familienstreit wegen einer Erbschaft;
- zusammenhetzen: du wirst eine schwere Kränkung erfahren;
- aufzäumen: du wirst Feinde bekommen;
- anbinden: man will dich bestehlen;
- Hundehütte: man wird selbst auf den Hund kommen;
- alleine reisen und ein Hund folgt einem: man darf auf treue und ergebene Freunde zählen;
- eine Hundeausstellung besuchen: man darf auf vielerlei kleine Glücksfälle hoffen;
- Hunde und Katzen scheinbar friedlich nebeneinander liegen und dann plötzlich aufeinander losgehen sehen: es steht ein Fiasko in Liebes- und Geschäftsangelegenheiten bevor - sofern Sie die beiden nicht trennen können;
- eine Schlange umbringend: gilt als gutes Omen;
- Hunde schwimmen sehen: man brauch nur die Hand nach dem Glück auszustrecken;
- Welpen sehen: man wird unschuldig vom Pech verfolgte Menschen helfen und dafür Dankbarkeit ernten; sind die Welpen munter: starke Freundschaftsbande und wachsender Reichtum;
- fremden Grund und Boden betreten und von einer Bulldogge angegriffen werden: es besteht die Gefahr, daß man sie Gesetze des Landes oder die eigenen Grenzen überschreitet; kommt eine freundliche Dogge einem entgegen: trotz aufwieglerischer Kritik der Gegner steht ein Aufstieg bevor;
- Windhunde: verheißen in der Regel Gutes;
- Folgt ein Windhund einem Mädchen, darf man auf eine völlig unerwartete Erbschaft hoffen.
- einen Windhund besitzen: es helfen einem Freunde, obwohl man Feinde erwartet hatte.
- anbinden: du mußt dich vor Dieben in acht nehmen;
- bellen hören: man will dich verleumden;
- hetzen: du wirst in Gefahr kommen;
- mit ihm spielen: deine Feinde werden sich endlich von dir abwenden;
Traumdeutung und Traumsymbole
Traumdeutung und Traumsymbole
Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse, war es der einst der verfremdeten Traumdeutung, wissenschaftliche Geltung verschaffte.
In seinem ursprünglichem Sprachbegriff bedeutet Traum Trugbild. doch dies lässt sich nicht verallgemeinern. Träume sind ein seelischer Vorgang des Halbschlafs. Schon die alten Naturvölker erkannten daß Träume einen engen Bezug zu unserem Denken und Handeln haben. Bereits sehr früh entwickelte sich die Bemühung der Traumdeutung sowie die Deutung der Traumsymbole. Neben individuellen Deutungen der Völker, gibt es eine Traumssprache die generell in allen Kulturen gleich ist.
Meist verstehen wir nicht, oder wollen die Mitteilung des Traumes, nicht verstehen. Dabei können wir in unserem Träumen meist mehr über uns, oder unsere Mitmenschen erfahren als im Wachzustand.
Um unsere Träume zu deuten müssen wir herausfinden um welche Art Traum es sich handelt. Entstand der Traum durch äußere Reize (Geräusche, Licht und Gerüche) so handelt es sich lediglich um einen Schlafschutztraum. Tiefenträume hingegen sollten genauestens analysiert werden. Hierzu gehört es Verbindungen zu knüpfen. Was geschah gestern, welche Gewonheiten pflege ich, wie habe ich mich verändert? Wenn wir alles zusammengetragen haben können wir, anhand der Hintergründe, beginnen Träume zu deuten.
Man muss jedoch generell beachten: Selbst wenn die Traumdeutung anhand der Traumsymbole in vielen Kulturen eins ist, ein jeder Traum kann idividuell, in Bezug auf die träumende Person, gedeutet werden. Unser Lexikon bietet hierbei Hilfestellung, die es ermöglichen soll, Träume nach und nach besser und verständlicher deuten zu können.
Als kleine Hilfestellung bieten wir hier einen Fragebogen zur Traumdeutung zum kostenlosen Download an. (PDF-Format - 19kb) Je regelmäßiger Träume verfasst und verglichen werden, um so leichter fällt es uns deren Bedeutung zu verstehen und uns diese zu Nutze zu machen.
Tausche dich auch mit anderen aus, wie hier in unserem Forum und begebe dich mit neuen Ansichten über unsere Träume in deine eigene, ganz individuelle, Traumwelt.
Traumdeutung schwarzer Hund
Der Hund gehört zu dem am häufigsten auftauchenden Traumsymbolen. In ihren Träumen sind sehr viele Menschen schon mal einem Hund begegnet. Die Situationen können dabei sehr unterschiedlich sein. Manchmal spielt man mit dem Tier, vielleicht führt es einen auch zu einem bestimmten Ort. Oft sind Hunde aber im Traum auch bedrohlich, man fürchtet sich, möglicherweise hört man das Tier auch knurren oder es greift einen an.
Die Interpretation des Hundes als Traumsymbol hängt immer von der konkreten Situation und dem im Traum Erlebten ab. Doch nicht nur diese Aspekte sind für die Interpretation ausschlaggebend. Auch die Gestalt des Hundes, sowie die Farbe seines Fells sollten berücksichtigt werden. Besonders aussagekräftig ist ein Hunde-Traum dann, wenn es sich um ein schwarzes Tier handelt. Was aber kann es nun bedeuten, wenn wir im Traum einen schwarzen Hund sehen?
Traumsymbol „schwarzer Hund“ – Die allgemeine Deutung
Grundsätzlich nimmt der Hund als Traumsymbol oft Bezug auf die eigenen Freundschaften, auf Beziehungen und das Zusammenleben in der Familie. Er zeigt die enge Verbundenheit des Träumenden zu seinen Mitmenschen an. Ein schwarzer Hund jedoch ist allgemein negativ konnotiert. Vor diesem Hintergrund kann er im Traum vor allem vor Feinden und feindlichen Machenschaften warnen. Träumt man also davon, einen schwarzen Hund zu sehen, fühlt man sich in seiner sozialen Umgebung vielleicht sicher und geborgen. Unter der Oberfläche jedoch hat nicht jeder Freund und Kollege gute Absichten. Jemand plant eine Intrige, wird den Betroffenen in naher Zukunft verraten. Man sollte sich daher in Acht nehmen. Wem kann man wirklich vertrauen?
Daneben kann das Symbol „schwarzer Hund“ nach allgemeiner Auffassung außerdem auch immer drohende Gefahren und Misserfolge anzeigen. Auch in diesem Zusammenhang ist im Leben des Träumenden Umsicht gefragt. Er sollte stets auf die Konsequenzen seines Verhaltens und seiner Entscheidungen achten, nichts überstürzen und unsichere Situationen vermeiden.
Traumsymbol „schwarzer Hund“ – Die psychologische Deutung
Nach dem psychologischen Deutungsansatz ist ein schwarzer Hund ein sexuelles Symbol. Das Tier nimmt im Traum Bezug auf die eigenen Triebe. Psychoanalytiker gehen davon aus, dass ein schwarzer Hund vor allem dann erscheint, wenn der Betroffene seine erotischen Phantasien und Wünsche im realen Leben nicht erfüllen kann. Ursache hierfür kann auch sein, dass er bestimmte Seiten seiner Sexualität selbst noch nicht erkannt oder aber nicht akzeptiert hat. Das Unterbewusstsein fordert ihn durch das Symbol des schwarzen Hundes dazu auf, die unterdrückten Bedürfnisse näher zu erforschen und ihnen im Wachleben Raum zu geben.
Manchmal kündigt sich durch einen schwarzen Hund darüber hinaus eine nahende Krise in der Partnerschaft an. Diese könnte durch zu starke Eifersucht begründet sein.
Traumsymbol „schwarzer Hund“ – Die spirituelle Deutung
Nach spiritueller Auffassung gilt ein schwarzer Hund im Traum als Führer in die Unterwelt.

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Hund traumdeutung
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Im weiteren Sinn kann das Tier die mдnnlich aggressive Sexualitдt verkцrpern.
Bissige Hunde im Traum eines Mannes deuten auf Eifersucht.
Erlebt eine Frau den Traum, so ist sie ziemlich hemmungslos veranlagt. Das heiГџt nicht, dass sie auch so lebt, nur die Veranlagung zur Hemmungslosigkeit ist vorhanden. Deshalb trдumen Frauen oft auch davon, wie ein Hund an der Leine gefьhrt wird. Das heiГџt, sie zьgeln ihre Triebe.
Ein zutraulicher Hund warnt oft vor Hinterlist und Betrug.
Ein bellender Hund kann auf ьble Nachrede und Verleumdung hinweisen.
Ein heulender oder bissiger Hund gilt als allgemeine Warnung vor schwerwiegenden Gefahren.
Ein jagender Hund soll eine oberflдchliche, leichtfertige Lebenseinstellung mit Neigung zu (vor allem sexuellen) Abenteuern anzeigen.
Mit dem Hund spielen bedeutet, dass Sie Gegner ьberwinden werden.
Ein Hund an die Kette legen kann ein finanzielles Risiko oder andere Schдden durch Leichtfertigkeit ankьndigen.
Ein schwarzer Hund wird oft als schmerzhafte Tдuschung durch einen Freund gedeutet.
Mehrere Hunde, die sich streiten, soll familiдren Zwist anzeigen.
Artemidoros glaubte, dass man sich vor Betrьgern hьten solle, wenn ein fremder Hund einen anwedele.
Kleine Hunde stehen fьr niedere Gedanken und Lust an frivolen Vergnьgungen,
- struppige Hunde kьnden von misslichen Geschдften oder kranken Kindern,
- ein SchoГџhьndchen sehen: Freunde werden Ihnen in schweren Zeiten beistehen,
- abgemagertes und krдnkliches SchoГџhьndchen: Sie mьssen sich auf Schwierigkeiten gefasst machen,
- aufgeputzte SchoГџhьndchen zeugen von Eitelkeit, Egoismus und Engstirnigkeit ihres Besitzers,
- weiГџen sehen: eine gute, angenehme Bekanntschaft,
- ein freundlich weiГџer auf einen zukommt: Omen eines glьcklichen Zusammentreffens, eine Frau kann bald darauf heiraten,
- schwarz: Verrat durch Freunde,
- einen roten sehen: Sie werden sich auf Freunde leider nicht verlassen kцnnen,
- einen schцnen besitzen: groГџe Reichtьmer Ihr eigen nennen,
- mit einem spielen: es stehen betrдchtliche Gewinne und treue Freunde in Aussicht,
- spielende: Erfolg im Geschдft, ein treuer Liebhaber, Versцhnung mit einem entzweiten Freund,
- einen bцsartigen sehen kьndigt unabwendbares Missgeschick an, selbst grцГџte Anstrengungen
werden nicht den gewьnschten Erfolg bringen,
- einen bцsartigen tцten: Gesinnungsgegner bezwingen und finanziellen Gewinn einfahren,
- von ihnen geдngstigt werden lдsst bevorstehende Gefahr befьrchten,
- sich beim Anblick einer groГџen Dogge fьrchten: Sie werden Probleme haben, ьber das MittelmaГџ
- von einem Bluthund verfolgt werden: Sie kцnnten einer Versuchung erliegen, die den Untergang nach sich zieht,
- von ihm angefallen oder niedergerissen werden: Sie werden in Gefahr kommen, Mahnung zur Vorsicht,
- einen auf jemanden hetzen bringt Feindschaft,
- Hunde knurren hцren: mцglicherweise intriganten Leuten ausgeliefert sein oder zu Hause mit unschцnen Neuigkeiten konfrontiert werden,
- bissiger bedeutet eine Verleumdung,
- gebissen werden: Zwist wegen Geld, Nachstellungen eines falschen Freundes, bedeutet Krankheit,
auch: es steht privat oder beruflich ein Streit ins Haus, in einer bestimmten Angelegenheit ein schlechtes Gewissen haben,
- einen zutraulichen und schmeichelnden sehen: man soll in eine Falle gelockt werden,
- das einsame Jaulen eines Hundes kann den Tod oder die lange Trennung von Freunden mitteilen,
- jagen sehen: Sie werden durch FleiГџ etwas erreichen,
- auf der Jagd nach grцГџeren Beutetieren: Sie werden alles mit ungewohnter Forschheit angehen,
- toll (Tollwut): Sorgen bekommen,
- tollen sehen: bedeutet unbegrьndete Furcht vor etwas,
- knurrende und kдmpfende Hunde deuten Erniedrigung durch Feinde an,
- mehrere miteinander raufen oder sich beiГџen sehen bringt Familienstreit wegen einer Erbschaft,
- zusammenhetzen: eine schwere Krдnkung erfahren,
- aufzдumen: Feinde bekommen,
- anbinden: jemand will Sie bestehlen,
- Hundehьtte: selbst auf den Hund kommen,
- alleine reisen und ein Hund folgt: Sie dьrfen auf treue und ergebene Freunde zдhlen,
- eine Hundeausstellung besuchen: Sie dьrfen auf vielerlei kleine Glьcksfдlle hoffen,
- Hunde und Katzen scheinbar friedlich nebeneinander liegen und dann plцtzlich aufeinander losgehen
sehen: es steht ein Fiasko in Liebes- und Geschдftsangelegenheiten bevor – sofern Sie die beiden nicht trennen kцnnen,
- tцtet ein Hund eine Katze: es winken erfolgsversprechende Geschдfte und ein unerhoffter Glьcksfall,
- eine Schlange umbringend gilt als gutes Omen,
- Hunde schwimmen sehen: Sie brauchen nur die Hand nach dem Glьck auszustrecken,
- Welpen sehen: unschuldig vom Pech verfolgten Menschen helfen und dafьr Dankbarkeit ernten,
- sind die Welpen munter: starke Freundschaftsbande und wachsender Reichtum,
- mickrige Welpen: es drohen EinbuГџen.
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H T T P : / / W W W . L I L I T H - K A R T E N L E G E N . D E
Traumsymbol Hund
Der Hund als Traumsymbol ist ein in der Regel männlich konnotiertes Wesen. Im Allgemeinen betrachtet steht der Hund im Traum für Loyalität, Zuverlässigkeit und Gehorsam. Doch wie jedes andere Traumsymbol auch, hat der Hund im Traum eine stets ambivalente Bedeutung und muss in Abhängigkeit vom Träumenden gesehen und interpretiert werden.
Deutung von Hundeträumen
Träumt man von einem Hund, so muss erst einmal eruiert werden, ob es sich bei dem Tier um ein bekanntes, wie z.B. dem eigenen Haustier, oder um ein unbekanntes Tier handelt. Im ersten Falle steht der Hund als Freund und Beschützer. Im zweiten Fall verfügt das Tier über eine gewisse Aggressionsbedeutung. Hat der Träumende im wahren Leben Angst vor Hunden, so kann ein Hundetraum schnell zum Albtraum werden und die ängstliche Grundeinstellung des Träumenden widerspiegeln. Ein bellender Hund kann auch auf berufliche oder menschliche Herausforderungen hindeuten.
Einige Traumanalytiker glauben, dass Träume von Hunden die hundeähnlichen Charakterzüge eines Menschen widerspiegeln. Dazu gehören Treue, Freundschaft und Ergebenheit. Hundeträume können aber auch auf das sexuelle bzw. treibhafte Verhalten eines Menschen abzielen. Vor allem Frauen träumen häufig von Hunden, die an der Leine geführt werden, was auf ein gezügeltes Triebverhalten der jeweiligen Träumerinnen zurückzuführen ist. Je größer und aggressiver der Hund im Traum erscheint, desto größer ist auch der innere Konflikt zwischen nicht gelebter Triebhaftigkeit und Kontrolle.
Für die Interpretation eines Hundetraumes ist es außerdem wichtig, ob es sich bei dem Tier um ein freies, herumlaufendes Wesen oder ein angekettetes, gequältes Tier handelt. Läuft der Hund im Traum frei herum oder gar neben einem her, bedeutet dies nichts weiter als die Anwesenheit unseres Instinktes. Ein angeketteter Hund steht für Minderwertigkeitskomplexe, die latent im Unterbewusstsein vorhanden sind. Ein toter Vierbeiner deutet darauf hin, dass im Seelenleben etwas abgestorben ist.
Träume von Hunden in anderen Kulturen
Vor allem im arabischen Raum, wo Hunde nicht mehr wert sind als eine Tüte voll Müll, stehen sie auch im Traum stellvertretend für etwas Negatives, nämlich die eigenen Feinde. Je nachdem, welche Tätigkeit der Hund im Traum ausführt, ob er bellt, beißt oder angreift, kann dies als drohendendes Verhalten des Feindes interpretiert werden. Träumt man demnach von einem Hund, der einen aus voller Kehle anbellt, kann das auf einen kommenden Wortstreit mit unliebsamen Personen hindeuten. Ein heulender Hund kann sogar als böses Omen für Krankheit oder schwere Schicksalsschläge stehen.
Ähnlich sieht es mit der Traumdeutung des Traumsymbols Hund in Indien aus. Hört man hier ein Hund im Traum bellen, kann das als Warnung vor bevorstehender Verleumdung verstanden werden. Träumt man von einer Situation, in der man mit einem Vierbeiner spielt, bedeutet dies, dass sich Feinde endlich von einem abwenden werden. Ein raufender Haufen voller Hunde wird von dem Unterbewusstsein gesendet, um den Träumenden darauf aufmerksam zu machen, mehr Acht auf seine Familie zu geben.
Psychologisches / Gesellschaftliches
Genau wie im wirklichen Leben hat ein Hund stets zwei Gesichter. Auf der einen Seite steht der freundliche, bedingungslos liebende und treue Familienhund als Haustier, mit dem man zahlreiche schöne Erinnerungen verbindet. Auf der anderen Seite jedoch steht der Hund als Raubtier, stammt er doch schließlich vom Wolf ab, einem Tier, das seinerzeit für Angst und Schrecken in ländlichen Gegenden gesorgt hat. In diesem Zusammenhang ist auch die Redensart „Auf den Hund gekommen“ zu verstehen.
Im letzten Fall kommt dem Hund eine eindeutige Aggressionsbedeutung zu. In diesem Sinn kann das Tier die männlich aggressive Sexualität verkörpern und als Symbol für das menschliche Triebleben verstanden werden. Bissige Hunde im Traum eines Mannes deuten auf Eifersucht hin. Erlebt allerdings eine Frau den Traum, so ist die Träumerin ziemlich hemmungslos veranlagt.
Hunde kommen häufig in Träumen vor, und zwar nicht zuletzt, weil sie seit Jahrtausenden in der Nähe des Menschen leben und von ihnen als Haustiere gehalten werden. Wie dem vorherigen Zeilen zu entnehmen ist, sind die Bedeutungsaspekte dieses Traumsymbols äußerst vielfältig und können nur aus dem gesamten Traumzusammenhang erschlossen werden. Wichtige Bedeutungen sind Treue, Bindung an den Menschen sowie seine Anhänglichkeit. Gerade Letzteres ließen den Hund schon vor langer Zeit zum symbolischen Seelenführer des Menschen machen. Wird diese Anhänglichkeit zur Abhängigkeit, kann das auf eine zu gering entwickelte Individualität und den zuvor erwähnten Minderwertigkeitskomplexen zurückzuführen sein.
Traumdeutung: Hund
Inhaltsverzeichnis
Allgemeine Deutung: Hund
Die Traumdeutung des Traumsymbols Hund aus der volkstümlichen Sicht
Das Traumsymbol Hund aus europäischer Sicht
Die psychologische Sicht der Traumdeutung des Traumsymbol Hund
Medizinrad
Beschreibung: Dieser gezähmte Verwandte sowohl des Wolfs als auch des Kojoten ist seit langem ein großartiger Freund des Menschen. Über viele Jahrhunderte hinweg hat der Hund seinem menschlichen Gefährten seinen Schutz, seine Liebe und Treue geschenkt. Manche Legenden erzählen davon, daß der Hund wegen seiner Anhänglichkeit an den Menschen, der Tiere oft schlecht behandelt, aus der übrigen Tierwelt ausgestoßen wurde. Dennoch ist die Geschichte von Mensch und Hund dicht miteinander verwoben, und in vielen Fällen haben Menschen durch Hunde das einzige Mal die Erfahrung gemacht, ein Mitglied des Tierreichs zu lieben. Als solche könnten Hunde viel eher die Helden statt die Ausgestoßenen des Tierreichs sein.
Allgemeine Bedeutung: Deine Verbindung zum Tierreich,- deine Verbindung zum Tier in dir,- Treue,- Freundschaft,- Schutz.
Assoziation: Ein Schimpfwort, mit dem ein Mensch herabgesetzt wird,- hundemüde,- armer Hund.
Transzendente Bedeutung: Ein wichtiger Verbündeter,- ein Führer in der Traumwelt.
Traumdeutung Hunde, der beste Freund im Traum
Gängige Bedeutungen zum Traumsymbol Hund
Beispiele zum Traum vom Hund
Gängige Bedeutungen zum Traumsymbol Hund
Anschließend finden Sie zum Traumsymbol Hund einige Erkenntnisse meiner schon etwas längeren, professionellen Beschäftigung mit Traumdeutung. Allerdings bleibt jeder Traum eine sehr individuelle „Schöpfung“, mit einer bestimmten Traumhandlung und Verbindungen zwischen den einzelnen Symbolen. Kein Traumsymbol hat nur ein oder zwei allgemeingültige Bedeutungen. Ohne Kenntnis des ganzen Traumes bleibt ein einzelnes Symbol wenig zuverlässig. Darin liegt einer von mehreren Gründen, warum die oft anzutreffende stichwortartige Deutung in einem online Traumlexikon selten größere Erkenntnisse bringt. Alternativ empfiehlt sich eine persönliche professionelle Traumdeutung bzw. Traumberatung.
Ein Freund, der Führung braucht
Das Traumsymbol Hund taucht recht häufig im Traum auf. Der Hund ist nicht irgendein Tier, sondern der engste tierische Begleiter des Menschen und für die Bedeutung der Hunde im Traum spielt dieser Umstand direkt oder indirekt oft eine Rolle. Er ist das beliebteste Haustier und wohnt oft wie ein echtes Mitglied der Familie im Haus, siehe auch Traumdeutung zum Haus. Wenn also ein schwarzer Hund für einen unbewussten animalischen Instinkt steht, dann wird dieser nicht so tief unbewusst sein wie bei einer schwarzen Spinne oder Schlange. Gleiches gilt für den Fall, man wird gebissen im Traum. Der Hund steht dem Menschsein und dem im Gegensatz zum Tier bewussten Menschen ganz einfach näher. Als bekanntes und vertrautes Tier bzw. tierischer Freund eignet er sich daher tendentiell weniger als Traumsymbol für extrem unbewusste Themen.
Neben dem Charakter als treuer Freund spielt auch die Bedeutung als Rudeltier eine Rolle. Ein Hund kennt, braucht und will eine klare Hierarchie. Hunde-Träume drehen sich daher manchmal um das Thema der Dominanz und Kontrolle.
Die Traumdeutung von männlicher Power
Der Hund im Traum steht nicht selten als ein Traumsymbol für Aggression und Wut, vor allem, wenn der Hund laut bellt, knurrt, beißt. Ähnliches kennen wir aus der Traumdeutung über Zähne. Es scheint mehr eine männliche Form der Aggression zu sein und ebenso bei der möglichen sexuellen Bedeutung scheint der Hund mehr die männliche Triebhaftigkeit zu symbolisieren. Der Frage „was bedeuten Sexträume“ ist eine eigene Unterseite gewidmet.
Die Katze hat dagegen eher eine Bedeutung als weibliche Sexualität. Hund und Katze sind im Traum bisweilen gegensätzlich wie Mann und Frau und entsprechende Konflikte anzeigend: "Wie Hund und Katze sein." So manches ist ähnlich wie bei der Traumdeutung zur Katze, z.B. was das beißen angeht. Beide sind den Menschen nahe Haustiere, doch beim Hund geht es stärker um die verantwortungsbewusste Kontrolle männlicher Kräfte und Power.
Bei dieser angesprochenen männlich-weiblichen Grundausrichtung von Hund und Katze darf nie vergessen werden, das jede Frau einen inneren Mann hat (sog. Animus) und jeder Mann eine innere Frau (sog. Anima), die sich im Traum ausdrücken können.
Last not least können Träume vom Hund den Bewachungs- und Verteidigungsinstinkt des eigenen Territoriums darstellen, da der Hund in der Realität einen derartigen Instinkt besitzt und dieser typisch für ihn ist.
Mehr über Tiere finden Sie bei der Unterseite über Tiere im Traum.
Beispiele zum Traum vom Hund
Die Flucht vor bissigen und aggressiven Hunden im Traum ist ein typischer Angst-Traum, der die Angst vor der eigenen aggressiven oder auch männlich-sexuellen Seite ausdrückt. Träume mit dieser Bedeutung sind wahrscheinlich die häufigsten Hunde-Träume. Angst im Traum kann allerdings viele Ursachen haben und sich sogar bis zum Alptraum steigern. Erfolgt eine Flucht von dem Tier durch fliegen, so flieht man vor seinen Aggressionen, Dominanzbedürfnissen, sexuellen Wünschen ect. in die Geistigkeit. Man will es nicht wahrhaben und davon „be-freit“ sein, denn im Traum fliegen können taucht erfahrungsgemäß häufiger bei intellektuellen und spirituellen Menschen auf und drückt u.a. Freiheitsbedürfnisse aus.
Hat man tatsächlich einen eigenen Hund und dieser besucht die eigenen Träume, so kann tatsächlich dieser reale Hund objektiv und wörtlich gemeint sein. Also ganz ähnlich wie real existierende Personen wie Vater und Mutter als solche gemeint sein können, nicht als Symbole für eigene Persönlichkeitsanteile.
Der Traum behandelt dann die reale Beziehung zu diesem Tier.
Hunde im Traum, die ohne menschliche Führung rumstreunen, nicht gehorchen und ihren eigenen Kopf haben, spielen meist auf das Dominanzthema an. Die Bedeutung kann aber auch mehr in Richtung der Vernachlässigung gehen, d.h., der Träumer vernachlässigt einen Teil von sich. Welchen Teil von sich, das sollte das Wesen der betreffende Hunde im Traum verdeutlichen.
Träume, in denen man einen Hund hat, der einem davonläuft, symbolisieren meist den Verlust irgendeines vertrauten, befreundeten Kontaktes im realen Leben, möglicherweise liegt die Bedeutung eines solchen Hundes aber auch in der Darstellung eines eigenen Wesensanteiles, der irgendwie verloren geht.
Ist im Traum ein Hund tot, dann ist das durch ihn Symbolisierte im realen Leben entweder tatsächlich „gestorben“ oder es sollte besser sterben, sprich losgelassen werden.
Interesse an einer professionellen Traumdeutungsberatung, gerne auch telefonisch:
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Der Hund im Traum und die Bedeutung

Der Hund im Traum
Kai erwacht von einem lauten Bellen. Er will das Licht anschalten, aber die Lampe ist kaputt. Plötzlich nimmt er einen beißenden Geruch wahr. Er ahnt, dass es brennt, kann sich aber nicht bewegen. Dann spürt er an seiner Hand eine feuchte Schnauze, ein großer Hund, vor dem er sich fürchtet, versucht ihn aus dem Bett zu ziehen. Gleich darauf sieht er sich eine lange Treppe hinuntereilen. An der Haustür angelangt, reißt er diese mit einem Ruck auf. Draußen ist es taghell. Kaum ist Kai gerettet, bemerkt er, dass er den Hund im Haus, das jetzt in Flammen aufgeht, zurückgelassen hat.
Sind Sie hochsensibel?
NEHMEN SIE SICH EIN WENIG ZEIT UM DIE FOLGENDEN 12 FRAGEN ZU BEANTWORTEN:
Der Hund als Symbol sozialer Beziehungen
So viele Hunderassen es gibt, so viele Eigenschaften und Merkmale werden den Hunden und ihren Besitzern nachgesagt. Für die Traumdeutung ist es daher nicht unerheblich, welche Rasse im Traum erschien, ob es beispielsweise ein flinker Jagdhund oder ein anschmiegsames Schoßhündchen war. Daneben lassen sich aufgrund der Häufigkeit zwei Motive als bezeichnend für den Hundetraum benennen: Zum einen äußern sich darin soziale Aspekte, die Fragen nach der Sexualität, der Bindungs- und Liebesfähigkeit des Träumenden aufwerfen. Zum anderen können sich im Hundetraum Probleme aus dem beruflichen Alltag des Träumenden andeuten. Geschäftsbeziehungen, die Umsetzung eigener Ideen und Modelle, das Verhalten gegenüber dem Arbeitgeber oder unter Kollegen werden dann ins Bewusstsein gehoben. Verbindendes Element ist die Frage: Wie verhalte ich mich anderen gegenüber? Neige ich beispielsweise zu überzogen aggressiven Willensäußerungen? Lebe ich meine sexuellen Wünsche und Neigungen zu exzessiv aus? Oder erweise ich mich gerade im Gegenteil als zu unterwürfig, als zu loyal? Bin ich – überspitzt gesagt – Rudelführer oder unterworfenes Mitglied, Imperator oder Freund? Und wie verhält es sich um meine geistigen Beziehungen zu anderen Menschen?
Das Tier in mir – Freund oder Feind?
Wer Hunde beobachtet, erkennt an ihrer Haltung, ihren Regungen, ihrem Blick, was in ihnen vorgeht. Ein Hund kann der beste Freund sein oder aber eine Gefahr. Als Traumsymbol steht er in enger Verbindung zu unseren Instinkten, die allerdings nicht auf das Leibliche begrenzt sind. In Kais Traum fällt auf, dass er den Hund selbst so wenig sieht, wie die Gefahr, vor der ihn dessen Bellen warnt. Kai ahnt, dass es irgendwo brennt, kann aber nichts sehen. Dass ihn ein Geruch auf die Gefahr aufmerksam macht, deutet auf einen erotischen/sexuellen Hintergrund seines Traumes. Statt das darin verborgene Problem anzugehen, verharrt er. Doch der Hund warnt ihn nicht nur, er rettet ihn auch, holt ihn aus der Passivität. Schließlich bemerkt Kai: Es gab keinen Grund, sich vor dem Hund zu fürchten, im Gegenteil. Ganz deutlich tritt hier hervor: Anstatt sich davor zu fürchten, seine Instinkte und Bedürfnisse wahrzunehmen, anstatt eine Gefahr in ihnen zu sehen, muss Kai lernen, sie zu achten und anzunehmen wie einen Freund. Erst dann können sie ihn auch in brenzligen Situationen leiten.
Der Hund als Symbol des Unbewussten: spirituelle und leibliche Welten vereinen
Denn der Hund ist nicht nur Ausdruck unserer körperlichen Wünsche, unseres Verhaltens im Umgang mit anderen Menschen, der Hund ist auch ein spiritueller Führer. Als Höllenhund bewacht er den Hades und damit die Grenze zwischen Leben und Tod. Als japanischer Inugami verfügt er über magische Kräfte, als Argos ist er der Einzige, der seinen Herrn nach langen Jahren der Abwesenheit erkennt. Unsere Instinkte und das Spirituelle begegnen einander im Unbewussten; wo der Mensch sich aufgrund seines Intellekts als getrennt erlebt, weist das Tier auf die Verbindung zwischen allem. Haben Sie also vor Kurzem von einem Hund geträumt, ist es vermutlich an der Zeit, sich mit den leiblichen und den geistigen Aspekten Ihrer Beziehungen zu anderen Menschen zu befassen. Dabei geht es um Liebe ebenso wie um Freundschaft, um Sexualität ebenso wie um das Verhältnis zu Kollegen, Geschäftsfreunden oder zum Arbeitgeber. Lieben Sie und werden Sie in dem Maße geliebt, wie Sie es sich wünschen? Sind Sie mit Ihren ureigensten Wünschen und Neigungen befreundet oder fürchten Sie bestimmten Wesensmerkmalen Ausdruck zu verleihen? Wie treten Sie nach außen hin auf und wie nehmen andere Sie wahr?
Um zu Ihrer individuellen Deutung zu gelangen, können Sie mit den folgenden Fragen beginnen:
- Welche Hunderasse oder Art sah ich im Traum? Welche Eigenschaften drücken sich darin aus?
- Was war das emotionale Thema des Traumes? Gefahr, Liebe, Unterwürfigkeit, Aggression?
- Wie habe ich im Traum auf den Hund reagiert? War mein Verhalten von Sympathie oder von Ablehnung geprägt?
Häufig träumen Menschen auch von Hunden, denen sie im Leben tatsächlich einmal begegnet sind. Das kann das frühere Haustier sein oder der Nachbarshund, eine Zufallsbegegnung oder der Bürohund. Beziehen Sie in Ihre Deutung dann die besonderen Umstände mit ein. Erinnert Sie der Hund an eine freundliche Kindheit, in der Sie sich beschützt gefühlt haben, oder an ein besonders schmerzhaftes Ereignis? Je mehr Umstände Sie erinnern, desto exakter können Sie Ihren Hundetraum deuten.
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Traumdeutung Hund
Der Hund ist ein Traumsymbol, das mehrdeutig ist. Noch stärker als bei den meisten anderen Traumsymbolen kommt es bei einem Hund-Traum auf begleitende Lebensumstände und begleitende Traumbilder an. Für eine individuelle Traumdeutung sollte der Träumende daher unbedingt einen qualifizierten Psychologen aufsuchen.
Traumdeutung: Hund als doppeldeutiges Traumsymbol
Der Hund ist als domestiziertes Tier und Freund und Beschützer des Menschen ein Traumsymbol, das grundsätzlich in zwei Richtungen gedeutet werden kann. Zum einen steht ein Hund als Schutz und Hüter dem Träumenden zur Seite, zum anderen kann ein Hund im Traum aggressiv und gefährlich sein. Daraus leiten sich völlig verschiedene Deutungsmöglichkeiten ab. Zugleich sind Träume mit einem Hund aber meistens klarer zu interpretieren. Denn als vertrauter Begleiter sieht die Traumdeutung den Hund weniger als Symbol für verdeckte Wünsche und Triebe, als ein Zeichen für offenkundige Dinge, die sich im Traum durch den Hund als Bild manifestieren. Wichtig ist jedoch auch, welches Verhältnis der Träumende generell zu Hunden und zu dem konkreten Hund im Traum im Besonderen hat.
Traumdeutung: Hund als Hundemeute
Kommt im Traum eine Hundemeute vor, die den Träumenden bedroht, steht diese meist für Ängste oder Gefühle. Die Traumdeutung sieht die Hunde hier als Angst an, sich diesen Gefühlen oder einer Situation zu stellen. Ein typisches Beispiel ist eine unterdrückte Wut. Die Hundemeute kann aber auch Ausdruck einer Zuneigung sein, die der Träumende nicht zulassen möchte.
Traumdeutung: Hund und die Rasse bzw. Größe
Ein wichtiger Punkt für die Traumdeutung ist, ob es sich bei dem Hund um ein großes oder kleines Exemplar handelt und welcher Rasse er angehört. So können große Hunde die Symbolkraft verstärken, während kleine auf geringfügige Auswirkungen hindeuten. Der Rasse des Hundes wird oft ein Charakter zugeschrieben. Der Collie ist ein typischer Hütehund, ein Kampfhund ist aggressiv, ein Windhund schnell. Entsprechend steht ein Hund im Traum häufig nur als Symbol für diese Eigenschaft, die dann wiederum aus dem Zusammenhang des individuellen Traums heraus zu deuten ist.
Traumdeutung: Hund als bekanntes Wesen
Erscheint im Traum ein Hund, den der Träumende kennt, erinnert das Tier meistens an ein bestimmtes Erlebnis oder eine gute Zeit. Dieses Bild kann von der Traumdeutung genutzt werden, um das aktuelle Verhalten bzw. die aktuelle Situation des Träumenden zu erklären. In einigen Fällen steht ein solcher Hund auch „nur“ als Erinnerung an eine schöne Zeit. Hier ist vom Psychologen zu deuten, ob und wie die Vergangenheit das Handeln in der Gegenwart blockiert.
Traumdeutung: Hund als unbekanntes Wesen
Das Auftreten eines unbekannten Hundes im Traum zu deuten, hängt stark von den übrigen Symbolen im Traum ab. Das Tier kann zum Beispiel für einen Menschen stehen, der als neuer und loyaler Freund in das Leben kommt oder gekommen ist. Er kann aber auch Menschen symbolisieren, die nicht abzuschütteln sind. Zugleich ist ein aggressiver Hund ein deutliches Zeichen für eine Angst. Die Traumdeutung sieht Hunde je nach weiteren Symbolen beispielsweise dabei als Zeichen für ein schlechtes Gewissen, eine innere Verklemmtheit, Angst vor Missgunst bzw. Angriffen oder sogar ein Leben unter leichten Zwängen. Bissige Hunde können auch auf eine bewusste oder unbewusste Eifersucht hinweisen.
Traumdeutung: Hund als sexuelles Symbol
Der Hund steht für Urinstinkte und Triebe. Daher sieht die klassische Traumdeutung den Vierbeiner auch als Symbol für Sexualität. Insbesondere steht das Tier für hemmungslose Triebe bzw. einen Wunsch, gewissen Praktiken hemmungslos auszuleben. In der Traumdeutung ist eine Leine in diesem Zusammenhang als ein Symbol der Unterdrückung dieser Triebe zu sehen.
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Hund TRAUMDEUTUNG TRAUMBEDEUTUNG

Der Hund umfasst vor allem sexuelle Triebe, Instinkte und Gefühle, dann bringt er die eigenen Einstellungen zum Ausdruck, warnt vielleicht auch davor, diese psychischen Inhalte zu stark zu unterdrücken.
Im weiteren Sinn kann das Tier die männlich aggressive Sexualität verkörpern.
Bissige Hunde im Traum eines Mannes deuten auf Eifersucht.
Erlebt eine Frau den Traum, so ist sie ziemlich hemmungslos veranlagt. Das heißt nicht, dass sie auch so lebt, nur die Veranlagung zur Hemmungslosigkeit ist vorhanden. Deshalb träumen Frauen oft auch davon, wie ein Hund an der Leine geführt wird. Das heißt, sie zügeln ihre Triebe.
Ein zutraulicher Hund warnt oft vor Hinterlist und Betrug.
Ein bellender Hund kann auf üble Nachrede und Verleumdung hinweisen.
Ein heulender oder bissiger Hund gilt als allgemeine Warnung vor schwerwiegenden Gefahren.
Ein jagender Hund soll eine oberflächliche, leichtfertige Lebenseinstellung mit Neigung zu (vor allem sexuellen) Abenteuern anzeigen.
Mit dem Hund spielen bedeutet, dass Sie Gegner überwinden werden.
Ein Hund an die Kette legen kann ein finanzielles Risiko oder andere Schäden durch Leichtfertigkeit ankündigen.
Ein schwarzer Hund wird oft als schmerzhafte Täuschung durch einen Freund gedeutet.
Mehrere Hunde, die sich streiten, soll familiären Zwist anzeigen.
Artemidoros glaubte, dass man sich vor Betrügern hüten solle, wenn ein fremder Hund einen anwedele.
Kleine Hunde stehen für niedere Gedanken und Lust an frivolen Vergnügungen,
– struppige Hunde künden von misslichen Geschäften oder kranken Kindern,
– ein Schoßhündchen sehen: Freunde werden Ihnen in schweren Zeiten beistehen,
– abgemagertes und kränkliches Schoßhündchen: Sie müssen sich auf Schwierigkeiten gefasst machen,
– aufgeputzte Schoßhündchen zeugen von Eitelkeit, Egoismus und Engstirnigkeit ihres Besitzers,
– weißen sehen: eine gute, angenehme Bekanntschaft,
– ein freundlich weißer auf einen zukommt: Omen eines glücklichen Zusammentreffens, eine Frau kann bald darauf heiraten,
– schwarz: Verrat durch Freunde,
– einen roten sehen: Sie werden sich auf Freunde leider nicht verlassen können,
– einen schönen besitzen: große Reichtümer Ihr eigen nennen,
– mit einem spielen: es stehen beträchtliche Gewinne und treue Freunde in Aussicht,
– spielende: Erfolg im Geschäft, ein treuer Liebhaber, Versöhnung mit einem entzweiten Freund,
– einen bösartigen sehen kündigt unabwendbares Missgeschick an, selbst größte Anstrengungen
werden nicht den gewünschten Erfolg bringen,
– einen bösartigen töten: Gesinnungsgegner bezwingen und finanziellen Gewinn einfahren,
– von ihnen geängstigt werden lässt bevorstehende Gefahr befürchten,
– sich beim Anblick einer großen Dogge fürchten: Sie werden Probleme haben, über das Mittelmaß
– von einem Bluthund verfolgt werden: Sie könnten einer Versuchung erliegen, die den Untergang nach sich zieht,
– von ihm angefallen oder niedergerissen werden: Sie werden in Gefahr kommen, Mahnung zur Vorsicht,
– einen auf jemanden hetzen bringt Feindschaft,
– Hunde knurren hören: möglicherweise intriganten Leuten ausgeliefert sein oder zu Hause mit unschönen Neuigkeiten konfrontiert werden,
– bissiger bedeutet eine Verleumdung,
– gebissen werden: Zwist wegen Geld, Nachstellungen eines falschen Freundes, bedeutet Krankheit,
auch: es steht privat oder beruflich ein Streit ins Haus, in einer bestimmten Angelegenheit ein schlechtes Gewissen haben,
– einen zutraulichen und schmeichelnden sehen: man soll in eine Falle gelockt werden,
– das einsame Jaulen eines Hundes kann den Tod oder die lange Trennung von Freunden mitteilen,
– jagen sehen: Sie werden durch Fleiß etwas erreichen,
– auf der Jagd nach größeren Beutetieren: Sie werden alles mit ungewohnter Forschheit angehen,
– toll (Tollwut): Sorgen bekommen,
– tollen sehen: bedeutet unbegründete Furcht vor etwas,
– knurrende und kämpfende Hunde deuten Erniedrigung durch Feinde an,
– mehrere miteinander raufen oder sich beißen sehen bringt Familienstreit wegen einer Erbschaft,
– zusammenhetzen: eine schwere Kränkung erfahren,
– aufzäumen: Feinde bekommen,
– anbinden: jemand will Sie bestehlen,
– Hundehütte: selbst auf den Hund kommen,
– alleine reisen und ein Hund folgt: Sie dürfen auf treue und ergebene Freunde zählen,
– eine Hundeausstellung besuchen: Sie dürfen auf vielerlei kleine Glücksfälle hoffen,
– Hunde und Katzen scheinbar friedlich nebeneinander liegen und dann plötzlich aufeinander losgehen
sehen: es steht ein Fiasko in Liebes- und Geschäftsangelegenheiten bevor – sofern Sie die beiden nicht trennen können,
– tötet ein Hund eine Katze: es winken erfolgsversprechende Geschäfte und ein unerhoffter Glücksfall,
– eine Schlange umbringend gilt als gutes Omen,
– Hunde schwimmen sehen: Sie brauchen nur die Hand nach dem Glück auszustrecken,
– Welpen sehen: unschuldig vom Pech verfolgten Menschen helfen und dafür Dankbarkeit ernten,
– sind die Welpen munter: starke Freundschaftsbande und wachsender Reichtum,
– mickrige Welpen: es drohen Einbußen.
Haben sie etwas sehr Wichtiges geträumt aber wissen nicht was es bedeutet oder sind sie Unzufrieden mit all den ¨Traumdeutungen¨ die sie gefunden haben?Fühlen sie das ihr Traum euch etwas wichtiges vorraus deuten will? Kein Problem wir sind für euch hier!
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