понедельник, 4 июня 2018 г.

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Weintrauben und Rosinen sind giftig für Hunde

(animal / Marburg, 1.12.04) Unabhängig voneinander warnen jetzt das amerikanische Animal Poisons Control Center (ASPCA) und das britische Institut Veterinary Poisons Information vor Weintrauben. Auffällig oft haben Hunde nach dem Verzehr von Weintrauben schwere Symptome von Vergiftung gezeigt: Magenkrämpfe, Erbrechen und Durchfall. In einigen Fällen trat sogar Nierenversagen auf. Die Tierärzte der Institute vermuten, dass Rosinen sogar noch gefährlicher für Hunde sein können, da sie den giftigen Stoff konzentrierter enthalten.

Bei Blutuntersuchungen stellten die behandelnden Tierärzte neben dramatisch erhöhten Nierenwerten auch eine Hyperkalzämie (zu viel Kalzium im Blut) fest. Von den zehn amerikanischen Hunden überlebten nur fünf Tiere.

Zwiebeln (roh, getrocknet und gekocht)

Zwiebeln enthalten das für Hunde giftige N-Propyldisulfid und Allylpropylsufid

Schon eine mittelgroße Zwiebel kann einen kleinen Hund ernsthaft schädigen

Hämolyse (=Zerstörung der roten Blutkörperchen)

Symptome: Durchfall und Erbrechen, später folgen Anämie (Blutarmut, blasse Schleimhäute), Anorexie (Verweigerung von Wasser und Futter) und Beschleunigung von Herzschlag und Atemfrequenz.

Knoblauch enthält ebenfalls N-Propyldisulfid

Bei einer Aufnahme größerer Mengen von Knoblauch, aber auch bei einer regelmäßigen Fütterung kleiner Mengen führt dieser Inhaltsstoff zu lebensbedrohlicher Anämie (Blutarmut).

Giftstoff für Hunde: Persin

Eine Vergiftung endet meist tödlich.

Schädigung: Herzmuskelschäden, Atemnot, Husten und Bauchwassersucht.

Kakao und alle kakohaltigen Nahrungsmittel (siehe auch Schokolade)

Giftstoff für Hunde: Theobromin

Tödliche Dosis liegt bei 100mg Theobromin pro Körpergewicht Hund

Symptome: Durchfall, Erbrechen, Zittern, Krämpfe, Lähmungen, Bewusstseinsstörung bis hin zum Tod

Giftstoff für Hunde: Theobromin (siehe Kakao)

Tödliche Dosis: 60g Milchschokolade, bzw. 8g Blockschokolade (je nach Kakaogehalt) pro kg Körpergewicht können Ihren Hund vergiften. Zwei Stückchen Zartbitterschokolade können für einen Chihuahua bereits tödlich sein.

Tödliche Dosis: 5-25g getrockneter Tabak

Symptome: Erregung, Muskelzittern, Erbrechen, Speicheln, erhöhte Atem- und Herzfrequenz, Krämpfe, Bewegungsstörungen, Kreislaufkollaps.

Hunde und Katzen sind betroffen. Jedoch sind vor allem Jungtiere gefährdet, da diese sehr neugierig sind, und versuchen alles zu kauen.

Trinkt ihr Hund z.B. aus einer Pfütze in der Zigarettenkippen liegen, kann dies tödlich enden.

Obstkerne (Kirsche, Pflaume, Aprikose, etc.)

Bei zerhackten, zerbissenen Kernen

Symptome: Speicheln, Erbrechen, Durchfall, Fieber, Atemnot, Krämpfe bis hin zum Tod.

Rohes Schweinefleisch enthält das Aujetzki-Virus (Herpesvirus), dass für Hunde und Katzen tödlich ist.

Weitere Giftstoffe wie giftige Pflanzen für Hund und Katz:

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Weintrauben und Rosinen: Gefährlich für Hunde

Auch wenn Hunde verschiedene Obstsorten essen dürfen: Weintrauben und Rosinen gehören nicht dazu. Sie zählen, zumindest, wenn sie in großen Mengen gefressen werden, zu den für Hunde giftigen Lebensmitteln.

Was genau an Weintrauben und Rosinen Vergiftungserscheinungen bei Hunden auslöst, wird zurzeit noch erforscht. Dass es an den Früchten selbst, und nicht an eventuellen Belastungen durch Spritzmittel liegt, scheint allerdings sicher, denn auch Tiere, die unbelastete Trauben oder Rosinen gefressen haben, wurden schon mit Vergiftungserscheinungen zum Tierarzt gebracht. Sie traten ein, nach dem das Tier größere Mengen gefressen hatte.

Weintrauben und Rosinen: Welche Menge ist giftig?

Etwa eine Menge von 10 bis 30 Gramm Weintrauben pro Kilogramm Körpergewicht sollen bei Hunden eine Vergiftung verursachen können. Bei einem 20 Kilogramm schweren Hund wären das also zwischen 200 und 600 Gramm. Bei Rosinen soll die gefährliche Menge bei etwa 2,8 Gramm pro Körpergewicht liegen, also für einen 20 Kilogramm schweren Hund bei etwa 56 Gramm. Die Symptome und Folgen einer Vergiftung können schwerwiegend sein.

Symptome einer Vergiftung

Bei einer Vergiftung mit Weintrauben oder Rosinen können Symptome wie apathisches Verhalten, Erbrechen, Durchfall und Probleme beim Wasserlassen auftreten. Bei betroffenen Tieren wird außerdem oft ein erhöhter Kalziumgehalt im Blut festgestellt. Im Ernstfall droht ein lebensbedrohliches Nierenversagen.

Hat Ihr Hund versehentlich eine kleine Menge Weintrauben oder Rosinen gefressen, sollten sich in der Regel keine Symptome einstellen – trotzdem ist es besser, das Obst immer außerhalb seiner Reichweite zu platzieren und im Fall der Fälle lieber einen Tierarzt aufzusuchen.

Bei Verdacht zum Tierarzt

Das Fressen von Weintrauben oder Rosinen löst nicht bei jedem Hund eine Vergiftung aus. Wenn Ihr Hund eine große Menge gefressen hat, sollten Sie mit ihm aber trotzdem lieber einen Tierarzt aufsuchen, um auf Nummer sicher zu gehen. Liegt wirklich eine Vergiftung vor, wird der Tiermediziner versuchen, dem Vierbeiner mit verschiedenen Therapiemöglichkeiten, zum Beispiel dem Legen von Infusionen, zu helfen.

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Dürfen Hunde Weintrauben fressen oder sind Rosinenbeeren und Trauben giftig?

Obst ist gesund! Als Snack zwischendurch und als kleine Belohnung.

Allerdings ist Vorsicht geboten! Nicht jedes Obst ist für den Hund gesund. Es gibt auch Sorten, die schädlich oder sogar giftig sind. Zu diesen Sorten gehören die Weintrauben, die Hunde keinesfalls fressen dürfen.

Warum wirken Weintrauben giftig für Hunde?

Weintrauben sind bei uns Menschen sehr beliebt. Es gibt sie in verschiedenen Sorten und sie schmecken säuerlich bis süß. Zum Kochen und Backen werden sie gerne getrocknet als Rosinen verwendet.

Als Hundebesitzer sollten Sie im Umgang mit den kleinen Rosinenbeeren und Trauben sehr vorsichtig sein. Diese Früchte sind für Hunde hochgiftig.

Lassen Sie Weintrauben und Rosinen nie unbeaufsichtigt, bei Hunden im Haushalt

Bis heute sind sich Forscher nicht sicher, welcher Giftstoff hier wirksam ist. Allgemein ist von Weintraubentoxin die Rede, also einem giftig wirkenden Stoff. Fest steht, dass etwa 10 bis 30 Gramm Weintrauben pro Kilogramm Körpergewicht bereits Vergiftungserscheinungen beim Hund hervorrufen können.

Bei einem 20 Kilogramm schweren Hund reichen also 200 bis 600 Gramm Weintrauben aus, um ihn zu vergiften.

Bei den Rosinen ist die Menge sogar noch deutlich geringer. Hier wirken bereits 2,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht toxisch.

Ungewöhnlich ist, dass nicht jeder Hund mit Vergiftungserscheinungen auf das Fressen von Weintrauben reagiert. Dennoch sollten Sie keinesfalls zögern, den Tierarzt aufzusuchen, falls Ihr Hund sich über die Trauben hergemacht hat.

Ungewöhnlich ist, dass nicht jeder Hund mit Vergiftungserscheinungen auf das Fressen von Weintrauben reagiert. Dennoch sollten Sie keinesfalls zögern, den Tierarzt aufzusuchen, falls Ihr Hund sich über die Trauben hergemacht hat.

Gefährliche Situationen vermeiden

Um eine derart gefährliche Situation zu vermeiden, ist es wichtig, dass Sie als Hundehalter vorsorgen. Lassen Sie Ihr Tier nie Weintrauben naschen, auch keine kleine Menge. So gewöhnt er sich erst gar nicht an den Geschmack.

Lassen Sie Weintrauben und Rosinen nie unbeaufsichtigt.

Achten Sie bei Spaziergängen im Herbst in den Weinbaugebieten darauf, dass der Hund nicht unkontrolliert Beeren zu sich nimmt. Das gilt auch für die auspressten Trauben, die als Trester wieder auf die Felder ausgebracht werden.

Bei Spaziergängen im Herbst auch auf Trester achten

Was tun, wenn Ihr Hund Trauben gefressen hat?

Sollte der Hund trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Weintrauben gefressen haben, zögern Sie nicht ihn so rasch wie möglich zum Tierarzt zu bringen. Nur sehr rasche Hilfe kann das Leben Ihres Hundes retten. Die Sterblichkeit liegt bei 50 %.

Einige Stunden nach dem Verzehr treten die ersten Vergiftungserscheinungen durch Weinbeeren auf. Typisch dafür sind Symptome wie Erbrechen, Durchfall, Bauch- und Magenkrämpfe. Der Appetit der Tiere lässt deutlich nach.

Rund 24 Stunden nach der Einnahme kann es bereits zu Nierenversagen kommen. Der Hund kann kaum oder gar kein Wasser mehr lassen, wird lethargisch und stirbt. Schnelle Hilfe ist daher besonders wichtig.

Wie giftig sind Weintrauben und Rosinen für Hunde?

Sofort zum Tierarzt

Als erste Hilfemaßnahme können Sie Ihrem Hund bei Verdacht auf eine Vergiftung Aktivkohletabletten verabreichen. Diese sollten Sie immer zu Hause vorrätig haben. Aktivkohle bindet durch eine große Oberfläche Gifte sehr gut. Die Tabletten ersetzen jedoch keine Behandlung durch den Tierarzt.

Bringen Sie Ihren Hund deshalb so rasch wie möglich zum Tierarzt. Er wird Blut abnehmen und den Hund intravenös mit Flüssigkeit versorgen. Dies hilft, den Flüssigkeitshaushalt zu stabilisieren.

Daneben erhält der Hund Mittel gegen Übelkeit und Durchfall sowie Phosphatbinder, die die Aufnahme von Giftstoffen im Köper verhindern sollen. In schweren Fällen kann es nötig sein, den Hund stationär aufzunehmen, um ihn überwachen zu können.

Warum dürfen Hunde keine Weintrauben fressen?

Gerne Obst füttern, niemals Weintrauben

Obst ist für unsere Hunde eine ideale Beigabe zum herkömmlichen Futter. Auch als Snack zwischendurch sind Obststücke eine gesunde Ergänzung.

Obst liefert dem Hund viele Nährstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die sich auf die Gesundheit des Tieres positiv auswirken.

Auch wenn die genauen Ursachen für Vergiftungen noch nicht restlos geklärt sind, haben Sie auf dieser Seite hoffentlich genügend Informationen gefunden, warum Hunde keine Weintrauben fressen dürfen. Es gibt genügend alternative Obstsorten, die Sie hier finden.

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Bonus: Was Hunde nicht fressen dürfen

Die Liste im praktischen Visitenkartenformat können Sie ausdrucken und überall dabei haben.

Kann ich meinem Hund Weintrauben geben?

Obwohl Weintrauben sicherlich sehr köstlich sein können und viele gesundheitliche Vorteile für uns Menschen mitbringen, solltet ihr euch dennoch von diesen Fakten nicht täuschen lassen!

Für Hunde können sie extrem schädlich und sogar tödlich sein.

Sicher sind Trauben sehr nahrhaft und enthalten viel Vitamin A, B und C, dennoch gibt es viele ahnungslose Hundebesitzer die diese Frucht als harmlos abstempeln und teilen sie nur zu gerne mit ihren Hunden.

Gehört bitte nicht zu solchen Hundebesitzern!

Es gibt ernste Gesundheitsrisiken, die damit verbunden sind, diese ansonsten gesunde Frucht einem Hund zu geben. Nierenversagen ist nur eine von vielen Möglichkeiten, die auftreten können.

Trauben, ob grün oder rot gehören zu den gefährlichsten Früchten für Hunde.

Kann ich meinem Hund Weintrauben geben? Antwort: Nein, niemals!

Für uns Menschen bieten Weintrauben viele gesundheitliche Vorteile an, aber für unsere vierbeinigen Freunde sind sie extrem giftig.

Während viele Hunde tatsächlich immun gegen die schädlichen Auswirkungen der Trauben sind, solltet ihr es dennoch nicht ausprobieren, ob euer Hund anfällig ist oder nicht!

Schon eine kleine Menge kann zu Komplikationen führen, vor allem zu schnellem Nierenversagen.

In schweren Fällen von Traubenvergiftungen, ohne Anzeichen einer Besserung, schlagen Tierärzte oft vor den Hund niederzulegen. Trauben können einen langsamen und schmerzhaften Tod verursachen, daher ist es sehr wichtig, sie außerhalb der Reichweite aufzubewahren.

Dies gilt ebenfalls für Rosinen.

Wenn ihr einige Früchte in die Ernährung eures Hundes integrieren wollt, dann achtet beim Kauf auf einen hochwertigen fruchtigen Snack der speziell für Hunde entwickelt wurde.

Hunde Neugier die tötet

Hunde sind neugierige Tiere, bei denen ihr drauf achten solltet, ihre Umgebung genau zu beobachten.

Zum Beispiel kann im Garten eures Nachbarn ein Weintrauben Strauch wachsen, der sich in der nähe eures Hundes befindet. Außerdem könnt ihr als Hundebesitzer keine Schale mit dieser Frucht auf dem Küchentisch aufbewahren. Auch hier kann es wieder passieren, das nicht ALLE Hunde auf Trauben so schrecklich reagieren.

In der Tat zeigt über die Hälfte der Hunde keine nachteiligen Reaktionen auf.

Dennoch solltet ihr auf Nummer sicher gehen und diese Frucht immer weit weg von eurem Hund abstellen.

Warum sind Weintrauben so giftig?

Apropro Neugierde, lasst uns einen Blick darauf werfen, warum Trauben für Hunde gerade so gefährlich sind.

Nun, die Wahrheit ist leider nicht so einfach. Keiner kann genau sagen warum!. Es ist eine Art Phänomen, das die Experten nicht vollständig erklären können.

Was wir allerdings wissen ist, dass ein akutes Nierenversagen bei einigen Hunden nach dem Konsum von Trauben auftreten kann. Ein solcher Angriff auf die Nieren kann ziemlich abrupt und tödlich sein.

Vermeidet solch ein Missgeschick mit Weintrauben

Sollte es dennoch einmal passiert sein, dass euer Hund ein paar Trauben gefressen hat, solltet ihr schnell reagieren.

Wenn euer Hund Durchfall hat oder erbricht, deutet dies auf die ersten Anzeichen hin. Andere wichtige Symptome sind Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Lethargie oder allgemeine Schwäche und wenig bis kein Wasserlassen.

Idealerweise möchtet ihr, dass euer Hund sich übergibt, um die Absorption der Trauben durch die Nieren zu reduzieren. Deshalb kann Aktivkohle in diesem Fall sehr nützlich sein.

Eine andere Technik besteht darin, Flüssigkeit, oft intravenös einzuführen, um verdorbene lebenswichtige Flüssigkeiten auszuspülen und zu ersetzen.

Die Hilfe eines Tierarztes ist dennoch die beste Vorgehensweise, wenn euer Hund an einer Traubenvergiftung leidet.

Planung für Notfälle

Wenn ihr mitbekommt, dass mit eurem Hund etwas nicht stimmt, dann ruft sofort den Tierarzt an und hört hin, was er euch empfiehlt.

Abhängig vom Schweregrad und anderen Faktoren könnt ihr einen Besuch im Notfallkrankenhaus in Erwägung ziehen. Wenn die Traubenvergiftung ernst ist, könnte ein Zugang zu einer guten medizinischen Versorgung das Leben eures Hundes retten.

Ja, der Konsum von Trauben könnte solche Maßnahmen absolut rechtfertigen.

Hunde haben ein höheres Überlebenschance, wenn sie auf bestimmte Medikamente sowie an einen Tropf nach schwerer Traubentoxitität gesetzt werden.

Wenn ihr euren Hund hineingeholt habt, nachdem sie mehrere Trauben gefressen haben, nimmt die Sache ernst und reagiert schnell.

Fazit Kann ich meinem Hund Weintrauben geben?

Gebt eurem Hund niemals irgendwelche gekeimten oder kernlosen Trauben zum fressen.

Sie können giftig sein und schmerzliches leiden verursachen oder sogar einen schrecklichen Tod herbeiführen. Wenn einige Trauben versehentlich gefressen wurden, solltet ihr sofort tierärztliche Hilfe aufsuchen, auch wenn nicht jeder Hund negativ darauf reagiert.

Wenn sie für euren Hund giftig sind, kann die Schwere der Symptome variieren und die Situation könnte sehr dringend sein. Vermeidet es am besten euren Hund überhaupt Trauben auszusetzen.

Teilt mit uns unten in den Kommentaren eure Meinungen zum Thema “Kann ich meinem Hund Weintrauben geben?”

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Doktor Peters ist ein praktizierender Tierarzt, der diese Artikel überprüft und unterstützt. Er hat 2 Hunde und kümmert sich sehr um das Wohlergehen aller Tiere.

Darf ein Hund Traubenzucker essen?

Darf ein Hund Traubenzucker essen? Weil Glucose dient den meisten Wirbeltieren als Ausgangsstoff zur Produktion von Vitamin C (Ascorbinsäure). Nur wenige Wirbeltiere, darunter Primaten (wie der Mensch), Meerschweinchen, einige Vögel und Schlangen, sind nicht zur Biosynthese von Ascorbinsäure aus Glucuronsäure, einem Oxidationsprodukt von Glucose, befähigt, da ihnen die L-Gluconolacton-Oxidase fehlt.

8 Antworten

Mein Hund ist gut ernährt.Aber ich wollte nur Wissen ab es möglich ist

Und Dane für eure Antworten

Unser muss sogar Traubenzucker fressen, weil er Diabetes hat. Denke nicht, dass es bei gesunden Hunden irgendwie schädlich wäre.

Ist wie mit den meisten Duingen: die Menge macht es.

Etwas Traubenzucker, wenn er es braucht (als Unterstützung) mag OK sein. Aber grundsätzlich braucht Hund das nicht

Dürfen darf er das, in Maßen. Aber mal ehrlich, zum Überleben braucht er das nicht. Wölfe haben es in der Steppe auch ohne Dextro-Energen ausgehalten. :D

hast du dir die Antwort jetzt selbe nicht dazu geschrieben. Du kennst dich ja gut damit aus. Zuviel würde ich trotzdem nicht geben.

Gibs ihm einfach. Meine Fettschwanzmaus hat auch Mäusespeck gegessen und Kindercountry. O_ô Und die Ratte meines Bruders: Ritter Sport Rum. (Und die haben lange und gesund gelebt!)

Die armen Tiere. Fressen tun die das natürlich. Aber als Besitzer sollte man schon auf eine gesunde und geeignte Nahrung achten. Zumindest, wenn man möchte, dass das Tier gesund bleibt.

traubenzucker kann nicht verkehrt sein

warum willste dem tier denn traubenzucker geben - hat es das nötig . bei ordentlicher ernährung wohl kaum .

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Hey Leute Also ich (w. 14J.) Hätte soo gerne einen Hund. Ich bzw. Meine Familie hat keine Erfahrung mit Hunden (bisher haben wir nur 2 mal auf den Hund von Freunden für 1 Tag aufgepasst). Habt ihr Tipps welche Hunde für uns in frage kommen? Am besten keine so großen wie golden Retriever oder Collies und sie sollten wenig haaren. (Wir haben einen Großen garten) Vielen Dank für eure Antworten

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Hey also ich habe einen Yorkshire Terrier Welpen (Junghund) er ist 6 Monate alt. Ich wollte ihn gerade füttern mit http://www.fressnapf.de/uploads/bilder/artikel/hund/prem/hund-premiere-best-meat-adult-6-x-200-g-rind-kaninchen-ente-premiere-best-meat-1-v2-xl.jpg. Aber ich habe erst jetzt bemerkt, dass da "Adult" und nicht "Junior" draufsteht. Darf er das trotzdem einmal essen?

Frohes Neues Jahr :)

Ich habe bereits das gesamte Internet Leer gelesen aber einfach keinen passenden vergleich dazu gefunden woran das liegt.

Ich Wohne in einen Haushalt wo Insgesamt 3 Hunde und 3 Katzen leben, wovon eine Hündin mein eigener Hund ist um den nur ich mich kümmere ( Bin also das Frauchen)

zu meiner Hündin: Sie ist 4 Jahre alt und ein Jack Russel - Pinscher mix und sehr verschmust und auch etwas anhänglich was ich Persönlich Super finde.

An sich ist meine Hündin einfach ein Engel, würde keine fliege was zur Leide tun, Bettelt absolut nie und versteht sich gut mit Artgenossen und Katzen,

Jetzt aber zu meiner frage, Meine Hündin hat ein ausgereiften Beschützer Instinkt was ich dadurch merke wenn ich Ihr (und auch den anderen Hunden) zum Beispiel ein kau Knochen gebe das Sie sehr erpocht darauf ist das Sie es bei mir im Bett zur Seite legt,

teilweise sogar nicht sofort isst aber vor jeden Eindringling beschützt ( Dazu eventuell wichtig, Sobald sie den Raum verlässt ohne den Knochen Stürmen die anderen Beiden Hunde in den Zimmer und klauen ihr den Knochen sofort, teilweise lauern die also nur auf eine Chance.)

Aber das finde ich sogar noch Relativ "normal" das einzige was ich nicht so ganz verstehe und auch noch nie so gesehen/ gehört habe, Noch Wichtiger ist es meiner Hündin das Sie mein Essen in meinen Zimmer beschützt,

Keine Katze oder Hund darf auch nur den Raum ( Türe immer geöffnet) betreten sobald Essen für mich oder meinen Freund auf den Tisch steht weil Sie denkt bzw. weißt das die Tiere gerne Betteln/Stören beim Essen. Natürlich kommen immer 1-2 Tiere an sobald wir essen worauf Sie dann los Bellt und alle anderen sofort das Weite suchen.

Allerdings Selbst wenn ich den Raum verlasse und Sie alleine im Zimmer ist und ich den Teller direkt neben ihr stelle Sie würde niemals an mein Essen gehen, Sie will es einfach nur für mich verteidigen.

Ich finde es Natürlich Super das Sie so ist wie Sie nun mal ist!, mich würde einfach nur Brennend Interessieren wieso mein Baby so auf meine Nahrung achtet aber es selbst überhaupt nicht möchte.

Ich hoffe jemanden weiß wieso meine Hündin sich so "toll" mir gegenüber verhält und kann mich dazu aufklären.

Mit Freundlichen Gruß, Lilli

Hallo ich habe eben kleine Tiere im Fell von siehe Bild. Es sind auch Schwarze kleine knubbel im Fell. Die habe ich mal nass gemacht und verrieben . das Papier hat sich dann rot gefärbt was könnte es sein? Und was kann ich dafür holen in der Apotheke oder so.

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Unser Hund hechelt und zittert seid ca einer std. Aber wenn wir mit ihm raus gehen hört er auf und verhält sich wieder komplett normal. Fressen tut er auch noch. Drinnen ist er anhänglich und ruhig. Wir vermuten das es irgendwas psychisches ist. Er war mit unserer Katze in einem anderen rum da kam ein poltern und als wir ihn ein paar Momente später geholt hatten fing er damit an. Davor war alles normal und wie gesagt wenn er draußen oder abgelenkt ist auch. Fieber hat er keines und Schleimhäute sehen auch normal aus. Kann mir jemand helfen? Er ist ein Chihuahua bolonka mix rüde knapp 2 Jahre.

also ich hab einen reinrassigen malteser, 4 monate alt und weiß dass ein hund nicht scharf essen darf aber ich darf ein hund nur nicht scharf essen oder sollte das essen von ihm überhaupt nicht gewürzt sein ? :/ weil mir das noch nicht ganz klar ist gebe ich ihm deshalb zur zeit kein essen wo auch nur bisschen gewürz drin ist obwohl er es sehr gerne mag ! ( natürlich bekommt er auch regelmässig sein trocken und nassfutter )

Ich würde gerne wissen was alles wichtiges man wissen muss, wenn man eine Landschildkröte züchten will. Was alles dürfen sie essen und wie oft? Darf man sie einfach so in der Wohnung haben wie einen Hund oder brauchen sie ein Terrarium?(ein Bekannter hat sie im Badezimmer und da lebt sie und hat auch kein Terrarium). Wie werden sie gepflegt? .

Thema: Trauben und Hund - alles ein Gerьcht?

Trauben und Hund - alles ein Gerьcht?

Ich kann das nicht bestдtigen.

Die Reben dort wachsen nicht in die Hцhe, sondern sehen eher wie Bьsche aus.

Die Hunde bedienen sich einfach bei den Spaziergдngen an den Trauben, eigentlich kann man noch nicht mal die aufgenommene Menge "erahnen"

Damit ihr euch das besser vorstellen kцnnnt:

Und hier kommen sogar die kleinsten Hunde heran

In den sьdlichen Lдndern wachsen fast ьberall die Trauben so oder in дhnlicher Art.

Ich denke, wenn die Trauben nun wirklich so giftig wдren, wдre das Streunerproblem schon lange gelцst.

In den sьdlichen Lдndern sind andere Dьnge- wie auch Spritzmittel zugelassen (einige davon wurden in Deutschland verboten), der Boden hat eine andere Beschaffenheit, die Pflanzen brauchen andere Bedingungen als bei uns.

Es ist ьblich dort, dass die Hunde unterwegs "naschen"

AW: Trauben und Hund - alles ein Gerьcht?

AW: Trauben und Hund - alles ein Gerьcht?

Es gibt so viele Futtermittel, die vцllig unbedenklich sind - warum also das Schicksal herausfordern ?

AW: Trauben und Hund - alles ein Gerьcht?

Viele sagen auch, es wдre der Trester, der fьr die Hunde gifitg wдre (genau wie du Harlekin), der Trester besteht aus ca. 75 % Schalen und 25 % Traubenkerne, also Frucht und Kerne. Der Trester besteht aber auch aus kleinen Дstchen und kann bereits begonnen haben zu gдren, was sicher nicht gut fьr die Hunde wдre.

Das wьrde die Symptome von Erbrechen, Blдhungen, Durchfall etc. hervorrufen. Was ja auch bei vielen Hunden dann als "Vergiftungserscheinung" genannt wird. Wдre es dann die Gдrung?

Aus den sьdlichen Lдndern habe ich noch nichts gehцrt, dass die Hunde durch Trauben vergiftet wurden.

Es ging mir nicht um Futtermittel - nur um die Erfahrungen die ich mit der Aufnahme der Trauben bei den Hunden gemacht habe. Es gibt ja auch die barfer, die nun extra mal ein Traubenkernцl ьbers Futter machen, auch da hat man noch nichts von "Vergiftung(serscheinungen)" gehцrt.

AW: Trauben und Hund - alles ein Gerьcht?

Es ging mir nicht um Futtermittel - nur um die Erfahrungen die ich mit der Aufnahme der Trauben bei den Hunden gemacht habe. Es gibt ja auch die barfer, die nun extra mal ein Traubenkernцl ьbers Futter machen, auch da hat man noch nichts von "Vergiftung(serscheinungen)" gehцrt.

AW: Trauben und Hund - alles ein Gerьcht?

AW: Trauben und Hund - alles ein Gerьcht?

AW: Trauben und Hund - alles ein Gerьcht?

AW: Trauben und Hund - alles ein Gerьcht?

Vor allem da leider noch immer viele gar nicht Wissen das bestimmte Sachen, wie eben die Trauben, giftig sind fьr Hunde.

Muss ich auch mal nachsehen.

AW: Trauben und Hund - alles ein Gerьcht?

Wьrde mich freuen, wenn du uns dann informierst und einen neuen Thread ьber Nachtschattengewдchse aufmachst

AW: Trauben und Hund - alles ein Gerьcht?

Sofern Paprika und Tomaten reif sind, sehe ich da gar keine Probleme, auch gekocht oder getrocknet ist kein Thema

Die grьnen Frьchte sind unreif und enthalten Solanin, das nicht gefьttert werden sollte.

Die reifen roten Paprika enthalten viel Vitamin C und sind ganz unbedenklich.

Gefдllt mir!

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Schokolade, Nüsse und Rosinen sind Gift für den Hund

Weihnachtszeit ist Schlemmerzeit! Doch viele Leckereien, die der Mensch in der Adventszeit genießt, sind für Hunde hochgradig gefährlich. Christstollen, Nussecken und Schoko-Nikoläuse gehören nicht auf den Speiseplan des Vierbeiners – nicht einmal in kleinen Mengen. Denn Schokolade, Nüsse und Rosinen enthalten Giftstoffe, die für den Hund lebensbedrohlich sein können.

Laut einer weltweiten Studie aus dem Jahr 2009 sind es zu 95 bis 98 Prozent Hunde- oder Katzenhalter, die den Tierarzt wegen Vergiftungserscheinungen konsultieren. Gehäuft treten Toxikosen im Dezember auf, was die Wissenschaftler mit der Weihnachtszeit in Verbindung bringen¹. Denn Leckereien aus Schokolade, Nüssen oder Rosinen gehören in den Industrieländern traditionell zum Weihnachtsfest dazu und auch viele Vierbeiner bekommen hin und wieder ein Stück vom Schoko-Nikolaus ab. Für den Hund sollten solche Genüsse jedoch tabu sein. Andernfalls setzt man seine Gesundheit aufs Spiel. Da sich manche Hunde in unbeobachteten Momenten gerne mal selbst vom Weihnachtsteller bedienen oder den Adventskalender plündern, sollten Schokolade und Co. immer außer Reichweite des Hundes aufbewahrt werden, am besten hinter verschlossenen Schranktüren.

Euer Team von futalis

[1]: Kovalkovičová, Šutiaková, Pistl, Šutiak (2009). ”Some food toxic for pets”. Interdiscip Toxicol. 2(3): 169–176.

Was dürfen Hunde nicht essen? - Giftige Lebensmittel

Nicht alle Lebensmittel, die für den Menschen geeignet sind, sind auch für den Hund gesund. Da sich unser Stoffwechsel wesentlich von dem eines Hundes unterscheidet, können einige Lebensmittel, die für uns schmackhaft sind, bei Hunden zu ernsthaften Vergiftungserscheinungen führen. Werden dem Hund ungeeignete Lebensmittel angeboten oder werden diese gefressen, wenn der Besitzer nicht anwesend ist, gilt: „Die Dosis macht das Gift“. Während kleine Mengen ungefährlich oder sogar gesund sein können, kann eine höhere Menge zu schweren Problemen führen. Die folgenden Nahrungsmittel dürfen Hunde nicht essen: Schokolade, Nikotin und Koffein, Avocado, Zwiebeln und Knoblauch, Weintrauben und Rosinen, Leber, Kohl.

Schokolade

Schokolade wird bekanntlich mit Kakao hergestellt, der Theobromin enthält. Das Alkaloid wirkt auf den Menschen ähnlich wie Koffein. Hunde können es allerdings nicht aufspalten und verwerten. Nehmen sie kakaohaltige Nahrungsmittel auf, sind Kreislaufbeschwerden, Verdauungsprobleme und Zittern die Folge.

Nikotin und Koffein

Tabak, Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke sind für Hunde hochgradig giftig. Da Koffein von Hunden nicht verstoffwechselt werden kann, bleibt der Giftstoff lange Zeit im Blut der Hunde. Herzrhythmusstörungen, Nierenprobleme oder neurologische Schäden können die Folge sein.

Avocados, auch Stamm, Haut, Kern sowie Rinde und Blätter, enthalten Persin. Dieser Giftstoff wirkt bei Hunden toxisch und kann zu tödlichen Herzmuskelschäden führen. Weitere mögliche Folgen einer Aufnahme sind Husten, Atemnot, Verdauungsstörungen, allgemeine Schwäche und Unruhe.

Zwiebeln und Knoblauch

Zwiebelgewächse wie Lauch, Zwiebeln und Knoblauch haben ebenfalls eine toxische Wirkung. Diese enthalten Schwefelverbindungen, die die roten Blutkörperchen angreifen und zerstören. Tritt dieser Fall ein, erleiden Hunde eine lebensbedrohliche Anämie (Blutarmut). Obwohl in Zwiebeln ein höherer Giftgehalt als im Knoblauch vorliegt, ist die Verwendung von Präparaten auf Knoblauch-Basis zur Bekämpfung von Parasiten nicht zu empfehlen. 5 g Knoblauch je kg Körpergewicht reichen aus, um beim Hund eine Vergiftung hervorzurufen. Diese Menge entspricht etwa zwei frischen Knoblauchzehen.

Weintrauben und Rosinen

Weintrauben und Rosinen sind regelrechtes Gift für Hunde. Nach dem Verzehr der süßen Früchte können Hunde mit Erbrechen, Durchfall, Magenkrämpfen und Zittern reagieren. Bei einer hohen Dosierung kann die Aufnahme ein Nierenversagen verursachen und sogar tödlich verlaufen. Besonders Rosinen sind hochgiftig, weil sie den toxischen Stoff konzentriert enthalten. Es ist jedoch wissenschaftlich noch nicht nachgewiesen, ab welcher Menge Rosinen tödlich sind. Bisher gibt es nur Schätzungen amerikanischer Wissenschaftler, die besagen, dass 11,6 g Weintrauben pro kg Körpergewicht lebensgefährliche Vergiftungen verursachen können.

Die Leber liefert Vitamin A, und ist somit eine natürliche Nährstoffquelle. Eine Zufuhr in kleinen Mengen ist unbedenklich. Bei einer bedarfsüberschreitenden Fütterung von Leber oder Lebertran kann jedoch eine Hypervitaminose (Überversorgung) auftreten. Symptome hierfür können Hautprobleme und Fellverlust sein. Nicht selten löst eine Überversorgung mit Vitamin A Knochenveränderungen, Muskelkoordinationsstörungen und Erbrechen aus.

Auch Hunde haben häufig mit Laktoseintoleranz zu kämpfen. Eine Unverträglichkeit gegenüber Milchprodukten tritt insbesondere bei adulten Hunden auf, da die Aktivität des Enzyms Laktase, das für die Spaltung des in Milcherzeugnissen enthaltenen Milchzuckers (Laktose) verantwortlich ist, mit zunehmendem Alter sinkt. Aufgenommene Laktose wird somit nicht verdaut und gelangt in den Dickdarm, Fehlgärungen und Verdauungsprobleme sind die Folge. Eine Tagesmenge von max. 20 ml pro kg Körpergewicht gilt als verträglich und sollte nicht überschritten werden. Bei Kondensmilch sollte der Hund aufgrund des erhöhten Laktosegehaltes nicht mehr als 10 ml pro kg Körpergewicht erhalten. Andere Milchprodukte wie Joghurt oder Quark werden hingegen auch bei Magenproblemen eingesetzt, sind jedoch auch nur in begrenzten Mengen gesundheitsförderlich.

Generell sollte die Gabe von Knochen vermieden werden. Vor allem Röhrenknochen von Huhn und Wild sowie gekochte Knochen stellen wegen der Splittergefahr ein besonders hohes Risiko dar. Zudem können Hunde eine Verstopfung erleiden, was im schlimmsten Fall einen Magen-Darm-Verschluss zur Folge haben kann. Des Weiteren können harte Knochen zu Schäden an den Zähnen, im Maul oder der Speiseröhre führen.

Rohe Hühnereier

Die Fütterung von hartgekochten Eiern ist möglich. Hühnereier sind reich an Nährstoffen und essentiellen Aminosäuren, die die Bildung von Körper- und Muskelzellen unterstützen und für den Stoffwechsel von großer Bedeutung sind. Rohe Hühnereier sind jedoch ein Tabu im Napf. Das Eiklar enthält Avidin und Trypsininhibitoren. Beide Stoffe behindern die Verdauung wichtiger Nährstoffe und führen so zu Fehlversorgungen.

Macadamia-Nüsse und Fruchtkerne

Macadamia-Nüsse und Fruchtkerne enthalten Amygdalin. Dies sorgt für eine Blockierung der Zellatmung, deshalb kann die Fütterung für den Hund lebensbedrohlich sein.

Die Fütterung von rohem Kohl kann beim Hund zu Blähungen und Bauchkrämpfen führen, da die enthaltenen Disaccharide nur schwer verdaulich sind.

Die hier genannten Lebensmittel sollten nicht an Hunde verfüttert werden, auch wenn bei bisheriger Gabe keine Vergiftungserscheinungen aufgetreten sind. Denn eine fortdauernde Fütterung kann Langzeitschäden hervorrufen, die nicht immer leicht durch den Besitzer zu erkennen sind.

Tierheim Olpe

Hunde dürfen keine Weintrauben / Rosinen fressen!!

Weintrauben und Rosinen können für Hunde das pure Gift sein. So warnen unabhängig voneinander ein amerikanisches (ASPCA's Animal Poison Control Center) und ein britisches (Veterinary Poisons Information Service) Zentrum für Vergiftungsanfälle bei Tieren. Beide Zentren sammeln alle Daten über Vergiftungen bei Tieren, die ihnen von Tierärzten übermittelt werden.

Bei der Analyse dieser Daten stießen die Forscher auf merkwürdige

Vergiftungen bei 19 Hunden (10 in den USA und 9 in Großbritannien). Alle Hunde hatten unterschiedlich große Mengen an Weintrauben oder Rosinen gefressen - Leckereien, die man eigentlich als harmlos einstufen würde.

Bei Verdacht auf eine Weintraubenvergiftung sollten die Hunde zur

Entgiftung rasch zum Erbrechen gebracht werden. Evtl. kann man mit

Aktivkohle das Gift im Darm binden. Danach muss der Tierarzt vor allem dem drohenden Nierenversagen vorbeugen. Bei schweren Vergiftungen sollte der Hund vom Tierarzt stationär aufgenommen und mindestens 48 Stunden lang, unter Kontrolle der Blutwerte, mit Infusionen versorgt werden.

Rosinen sind eventuell gefährlicher

Noch weiß man sehr wenig über die Ursache dieser Vergiftungen. Denn außer dem Verzehr von Weintrauben wiesen sie keine Gemeinsamkeiten auf: Die Vergiftungsfälle ereigneten sich nicht in einer speziellen Region. Weintrauben und Rosinen gehörten unterschiedlichen Sorten an und waren weder mit Spritzmitteln noch anderen chemischen Mitteln oder Schwermetallen übermäßig belastet. Deshalb gehen die Wissenschaftler davon aus, dass es

tatsächlich die Früchte sind, die die Vergiftungen bei den Hunden ausgelöst haben. Sie vermuten, dass Rosinen sogar noch gefährlicher als frische Trauben sind, weil sie den giftigen Stoff in konzentrierter Form enthalten.

Wie gefдhrlich sind Weintrauben fьr Hunde?

Wie gefдhrlich sind Weintrauben fьr Hunde?

Mir wдre das zu gefдhrlich.

ich war auch super erstaunt - was fьr unsere Hunde alles so giftig ist. Wobei die Mengen Angabe immer wichtig ist. Also mal ne Gazpacho (hm, lecker ich will auch) ist nun kein Weltuntergang.

Obst wie Melone ist aber auch grundsдtzlich kein Problem (abgesehen von den Kernen der Wassermelone vielleicht) und kann gerne mal verfьttert werden. Ich finde es sogar begrьЯenswert, dem Hund ab und an etwas frisches zu gцnnen .

Als ich das erste Mal Trauben abmachte, sah Luna ganz interessiert zu, woher ich dieses leckere Zeugs denn holte. Sofort drehte sie sich zum Weinstock um und wollte sich selbst bedienen. Hab dann ganz schnell abgelenkt und sie woanders hin gelockt. Kann mir aber vorstellen, dass sie ganz genau aufgepasst hat, wie man an was Sьsses rankommt.

Danke, Suno, fьr die interessanten Links.

Was Melone angeht, so mein ich damit die normale grьne Melone (die so ungefдhr die Form eines Rugby-Balls hat). Wassermelone wird in Spanien nicht als Melone bezeichnet, die heisst hier "Sandнa". Da macht sich Luna aber auch nicht sonderlich drьber her.

Irgendwie weiЯ da keiner so recht, was warum giftig sein soll. Die einen sagen, es sind die Kerne, die anderen, es wдren die Trauben allgemein .

Ich weiЯ nur, dass mein Hund 500g fressen mьsste, um sich wirklich zu vergiften. Wobei auch da lustiger Weise nicht angegeben wird, welcher Stoff darin giftig ist – weil sie es nicht wissen *seufz*. Das meiste sind nur Beobachtungen nach dem Verzehr von Trauben oder Rosinen und die Mengen, die giftig sein sollen, sind Schдtzungen. Vielleicht ist es auch eher wie beim Kohl, der bei manchen Hunden zu Magenkrдmpfen fьhrt? Keine Ahnung, ehrlich gesagt.

Ich habe gar keine Ahnung, aber da sie Rosinen ja auch nicht vertragen und da sind keine Kerne mehr drin.

Und das Fruchtfleisch eingetrocknet.

Grappa macht man ja quasi aus der Schale, die vorher ausgedrьckt wird.

Ist aber auch nur eine Idee

Da haben meine Hunde auch von den Bьschen (sie wachsen in Spanien anders) geklaut.

Wir sind da tдglich vorbei gekommen

Hat ihnen nicht geschadet: Kein Durchfall, keine Ьbelkeit und auch kein Erbrechen, keine Langzeitwirkungen

Ob das nun Sorte mit oder ohne Kerne waren.

Aber so ab und an bekommen sie auch welche. Habe noch keine Nachteile erkennen kцnnen

Bei ihr war gar nichts kein Durchfall kein Brechen nichts - sie hatte ca 40-45Kg..

Bei ihr war gar nichts kein Durchfall kein Brechen nichts - sie hatte ca 40-45Kg..

Das ist wie Schwein beim Fleisch.

Ich werde eine TД aber auch nochmal fragen.

Bei unseren Trauben fдllt die Gefahr des "Spritzens" ja schonmal weg. Ich spritze nur jedes Jahr kurz nach dem Austreiben Schwefel auf die Weinstцcke, um Pilzbefall zu vermeiden. Aber sobald der Wein blьht, kommt weder Schwefel noch sonstiges Gift ran. Vollkommen "Bio".

Bis zum Nierenversagen.

Bis zum Nierenversagen.

was noch untersucht wurde oder was noch als Todesursache in Frage kдme. einfach nix steht da.

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