понедельник, 4 июня 2018 г.

hund_tötet_wolf

Wolf stärker als Hund?

Ist ein Wolf unbedingt stärker als ein Hund?

Ich dachte immer Wölfe sind stärker als Hunde, weil sie halt nicht domestiziert sind und sozusagen ihre Jagd- Kampfinstinkte nicht verlernt haben, hätten sie bei evtl. Revierkämpfen oder so die Nase vorn.

Aber was ist mit sogenannten ,,Kampfhunderassen'' (ich mag den Begriff auch nicht), sind diese unter anderem stärker als Wölfe?

Deine Frage wäre in unserem Forum besser aufgehoben. gutefrage.net ist eine Ratgeber-Plattform und kein Chat- oder Diskussionsforum.

Ich möchte Dich deshalb bitten, dies bei Deinen nächsten Fragen und / oder Antworten zu beachten. Vielleicht schaust Du diesbezüglich auch noch mal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy

Vielen Dank für Dein Verständnis.

Und viele Grüße Marc vom gutefrage.net-Support

9 Antworten

Ich denke mal es kommt schon auf die Rasse an zumindest zum Teil Bsp:ein Pudel,Dackel o.Collie hätten keine Chance gegen einen Wolf.Aber Ich denke mal ein Rottweiler,Boxer,Bullmastiff o.generell Molosserartige Hunde würden einen Wolf platt machen.

manchmal wenn ein hund schwach ist gewinnt der wolf doch wenn der wolf schwach ist gewinnt der hund also es kommt drauf an

nein es gibt sehr sehr grosse hund sie sind sehr sehr stark.der neufundlander er ist sehr gross der wolf kann ihn nichts besiegen!!aber der wolf und der hund sie sind gute freunde,sie greifen sich nicht an

Was das es denn für ein Quatsch?

Sind Hunde untereinander auch gute Freunde? Warum gibt es da denn immer wieder Beissereien?

Hund und Wolf können natürlich Freunde sein, aber nur wenn sie auch die akzeptieren wer der Ranghöhere ist. Aber was hat das mit Freundschaft zu tun. Bei Wölfen und Hunde ist das eine Sache der Unterordnung.

Wenn ihr mit den Hunden spazieren geht und die "spielen" zusammen ist das in Wirklichkeit kein richtiges Spiel, sondern ein Ausmachen der Rangordnung. Deshalb kommt es auch da öfters mal zu Beissereien, wenn nämlich ein Hund sich nicht dem anderen unterordnen möchte. Ist die Ranghöhe geklärt wird "gespielt", aber immer so das der Ranghohe sagt was gespielt wird. Achtet mal auf Eure Hunde, dann werdet ihr das merken.

Kommt auf die Rasse an

Definitiv gibt es Hunde die einen Wolf in die Flucht schlagen können.

Das hat aber nicht unbedingt etwas mit der Rasse zu tun, sondern mit der Rangordnung.

Auch ein Kangal, der einem Wolf sicherlich überlegen wäre, ist bei einer guten Prägung des Menschen nicht in der Lage einen Wolf zu besiegen.

Würde ein einzelner Wolf gegen einen Hund kämpfen, so würde er kraftmäßig den Meisten Hunderassen unterlegen sein.

Kommt auf den Hund an. Ich weiß, dass es z.B. Kangals gelingt, Wölfe in die Flucht zu schlagen.

Wölfe sind natürlich im Rudel stärker !!

Ist zwar nur ein Präriewolf, aber der hat ganz schön Angst vor einem Rottweiler! Hier das Video: http://www.krassestory.de/kojoten-attacke-ueberlebt-dank-kampfhund/

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Der Hund stammt doch vom Wolf ab, aber wieso kann der Wolf denn nicht bellen?

Huhu undzwar frage ich mich folgendes. Wir haben zwei Hunde ( labrador u. Gebirgsschweishundmischling). Die Hunde setzt mein Dad für den Jagd Gebrauch ein. So. Nur ist es so, schussscheu sind sie rein gar nicht also in anführungsstrichen. Aber sobald Silvester ist geht dem Mischling der Kackstift. Der labrador hingegen macht keinen mukker und würde am liebsten mit böllern. Und wie kann man den Hund beruhigen? Ohne ein Tiermedikament.

Ich weiß nicht ob Ihr schonmal den Begriff als Bezeichnung für einen Menschen gehört habt. Jedenfalls kenne ich diese Verwendung für Jemanden, der immer wieder angekrochen gibt sobald man Ihm 1x etwas zu Essen oder Liebe geschenkt hat. Er wird auf Ewig an deiner Seite kleben. Außerdem kann er dich Beißen. Er oder Sie ist auf Ewig dein treuer Begleiter, aber Irgendwann ganz unerwartet Beißt dich dieser Hund. Habt Ihr schonmal was davon gehört. Menschen die als Hunde gelten

Wieso sehen Huskys aus wie Wölfe obwohl sie Hunde sind ? . Huskys haben ja angeblich nicht mehr Wolfs-gene oder was weis ich als andere Hunde-rassen. danke.

Hallo, warum kommunizieren Hunde mit Schwanzwedeln (Freude/ Willkommen/ Erwartung), nicht aber Wölfe? Und: wenn die Antwort die "NICHT-Domestizierung" des Wolfes ist, warum hat der Wolf dann überhaupt einen Schwanz?

ich hab letzens einen hund gesehen der fast genau wie ein wolf aussah. ich fand ihn echt toll und da ich mir eh einen 2.ten hund anschaffen wollte hatte ich daran gedacht mir so einen "wolfhund" anzuschaffen. ich bin mit hunden aufgewachsen & hab schon 3 hunde "erzogen". meine frage ist jetzt wie diese hunderasse genau heisst und so? :-)

Ich hab eine Frage ich weiß das man keine Wölfe als Haustier haben darf ( oder mit so einer Genehmigung ) .

Deswegen will ich Fragen ob es einen Hund gibt der aussieht wie ein Wolf ?

Ich finde Wölfe sind schöne Tiere und ja :D

Und er sollte nicht so klein sein , also mindest Größe wie eine Aussgewachsene FRanzösische Buldoge =)

Guten Abend an Alle!:) Bestimmt hat jeder schon mal den Geruch eines nassen oder dreckigen Hundes in die Nase bekommen. Aber ist es es auch bei Wölfen so, dass sie diesen typischen Geruch bekommen? Ich kannte mal jemanden, der einen echten Wolf aufzog. Der lebte auf einem großem Hof und hatte neben diesem Wolf auch zwei Hunde. Im Vergleich zu den Hunden fand ich, dass der Wolf nicht so einen strengen Geruch hatte. Auch wenn sie grade aus dem Wasser kamen. Der Wolf war übrigens der umgänglichste von den Dreien.;) Aber warum "stank" der Wolf weniger als die Hunde? Oder hab ich mir das nur eingebildet? Bin neugierig und freu mich über jede Antwort.;) lg

Gucke grade Kabel 1, da sind so Wölfe. Will auch so einen irgendwann mal haben. Welcher Hund ist dem Wolf am ähnlichsten, d.h. heult mit wenn man ihm Wolfsgeheul vorspielt etc?

ich suche ein (wahrscheinlich) etwas älteres Gedicht über einen Wolf und einen Hund. (ich meine es kam aus Ungarn) Es stellt einmal die Sicht des Hundes und einmal die Sicht des Wolfes gegenüber. Leider weiß ich nur noch eine Zeile davon: "aber frei, frei sind wir" Ich meine noch es trug den Namen: "Lied der Wölfe und Lied der Hunde" Es waren sozusagen zwei Gedichte nebeneinander gestellt (also vom selben Autor) Wäre sehr nett wenn mir jemand einen Tipp geben könnte, irgendjemand der irgendwas dazu weiß..

Ihr Lieben, ich wollte mal fragen, ob jemand von euch bereits Erfahrungen mit diesen sogenannten "Labor Beaglen" hat? Ich bin im Begriff mit einen Hund zuzulegen. Natürlich soll es kein Hund vom Züchter sein. Ich bin desöfteren auf Inserate bezüglich dieser Hunde gestossen. Hab mich aber noch nicht getraut die angegebene Nummer anzurufen. Das hätte dann fast schon was verbindliches. Außerdem kann einem ja am anderen Ende viel erzählt werden. Ich weiss, dass diese Hunde wohl traumatisiert sein müssen. Ist das irgendwie mit ner Hundeschule ansatzweise zu kompensieren? Eigentlich sind Beagle ja Jagdhunde, ich habe aber Kleintiere. Keine guten Voraussetzungen, ich weiss.. Wird der Jagdtrieb bei so einem Hund, der sein bisheriges Leben im Labor verbracht hat, trotzdem dermaßen stark ausgeprägt sein? Es sollen bitte nur User antworten, die explizit Erfahrungen mit diesen Labor Beaglen haben!

Heute Abend war es wieder so.

Wir waren unterwegs mit unseren Hunden, meine beiden und noch ein Nachbar Hund mit Frauchen. Es war eben Gerde um halb neun. Der unkastrirte Nachbar Hund (Mittel Pudel sehr dominant und mäßig erzogen) hat sein Essen verweigert welches wir immer abends füttern. Meine Kastrirte aber dominante Hündin (Bolonka mix) hat ebenfalls relativ wenig gegessen und sie war sehr aufmerksam. Und mein Kastrirter sehr ruhiger und shih-Tzu war eigentlich wie immer aber er ist auch wirklich sehr sehr ruhig. Jedenfalls gingen wir dann aus unserem garten und Richtung Felder, um unser abendlichen Spaziergang durchzuführen. Die ganze Zeit zogen alle drei Hunde an der Leine, Richtung einem Feld an dem viele Felder Anliegen und auch ein Wald angegrenzt, mit Fluss und see. An dem Feld lagen dann meine Hündin und der rüde der Nachbarin in der Leine und kläfften und knurrten die ganze Zeit zum Feld hin. Mein rüde schaut nur aufmerksam. Wir dachten uns nichts und sind nach 2 Minuten weg gegangen. Haben unsere Hunde, eher gesagt, hinter her gezogen. Später hatten wir heulen gehört wie als währen sie von einem Wolf. Das hatten wir schon öfter manchmal haben sie andere Felder angekläfft.

Wir wohnen in Steinhagen (Nähe von Bielefeld NRW)

Könnten hier Wölfe sein? Reagieren Hunde so auf Wölfe?

Frage nur aus Interesse ob unsere Vermutung stimmen könnte.

Freue mich über eine Antwort.

Wölfe begrüßen sich, indem sie sich die Zähne lecken, habe ich mal gehört. Da der Hund vom Wolf abstammt, ist es naheliegend, dass es bei Hunden auch eine Art Begrüßung ist, wenn sie einen im gesicht lecken, oder? Weiß da jemand genaueres?

Über Hundehaltung und -erziehung streiten sich die Menschen schon seit Jahren. Jeder hat seine eigene Ansicht und Methode. Was besser und was schlechter ist, ist jedem das eigene Bier, wie man so schön sagt.

Ich wurde sehr zurechtgewiesen, weil ich meine Hunde so halte, wie ich es tue. Genau genommen habe ich nur einen Hund (Berner-Sennen-Schäferhund-Mischling) und mein Freund hat zwei (Dackel-Dobermann-Mischling und Chihuahua-Zwergpinscher-Mischling). Alles Mädels, die eine ist 10 Jahre alt, der Dackel-Mix ca. 1 Jahr und meine Hundedame 6 Monate ca. soweit kein Problem, sie kommen prima miteinander aus und haben sich gern.

Ich habe mir Blue (die Berner-Schäfer-Dame) zugegeben in einem ungünstigen Zeitpunkt angeschafft. Dennoch hat alles prima geklappt, trotz der Umstände vom Wohnungswechel und jetzt geht alles seinen geregelten Gang.

Hunde alleine lassen oder nicht ? Ich bin berufstätig und knapp 9,5 h am Tag nicht zu Hause.

Viele sagen: Oh Goooott, ein Hund so lange alleine lassen ! Oh nein, das Tier braucht doch Ansprache !

Also ich bin Tierpflegerin und sehe immer alles etwas weniger eng, da ich eher an den natürlichen Lebensraum und die natürlichen Verhaltensweisen denke.. also für mich ist ein Hund kein Kleinkind, sondern ein Hund. Und Hunde leben im Rudel, wie auch ihre Vorfahren, die Wölfe. Und wir haben ein Rudel bestehend aus 3 Hündinnen. In freier Wildbahn gibt es kein Spielzeug, aber dafür Stöckchen und Co. zur Beschäftigung und die Jagd zum Auspowern. Ansonsten wird gegammelt oder eben Routen abgelaufen. Mehr nicht. In Haltung gibt es Fressen ohne Anstrengung (bis auf Leckerlis, dafür wird natürlich was getan) und dafür aber Spielzeug und Knabbern und zerfetzen, plus bei Anwesenheit des Menschen Spiele und Laufen ohne Leine und Spaziergänge, Treffen mit anderen Hunden. Das Highlight überhaupt. Frauchen ist zu Hause, jetzt wird was unternommen.

Danach sind die Vierbeiner 'tot' und gammeln wieder herum. Also dich sehr naturnah, findet ihr nicht ? Es wird gejagd (Spielzeug), gerannt (Felder) und es wird trainiert (Tricks, Erziehung, etc.)

Ich bin der Meinung, dass sich meine Hunde nicht langweilen und dass sie untereinander tagsüber sowohl im Garten als auch im Haus gut Beschäftigung oder eben Gammelplätze finden.

Ich möchte nun wissen, ist das sooo grausam, was ich 'mit den armen Tieren da veranstalte' ? Ich denke nicht, denn ich sehe eben den Wolf im Hund und beide Tiere verbringen bis zu 8o % des Tages mit rumliegen und gammeln oder schlafen. Sowohl in der Natur als auch in Menschenobhut.

Hoffe, ihr könnt mir sagen, wie ihr das findet und ob es Möglichkeiten gibt, diese Haltung zu verbessern ? Das soll keine Diskussion werden, sondern einfach ein paar Ideen, den Alltag der Tiere zu verschönern.

Achja: Es gibt wenn ich gehe kleine Päckchen aus Papiertüten mit Leckerchen, an denen sie rumprobieren müssen um diese zu öffnen, das macht Spaß und ist immer interessant, weil stets etwas anderes versteckt ist. ;)

Wolf tötet Hund

Wolf tötet Hund

Aber auch irgendwie beunruhigend, wenn man selbst im Wolfgebiet wohnt Bin mal gespannt, was bei der Analyse rauskommt!

aus der kleine Prinz

Pirschelbär

Re: Wolf tötet Hund

Ob das so wirklich stimmt, weiß ich nicht.

dass Hunde im Grunde denken,

die Menschen seien verrückt.

Re: Wolf tötet Hund

welche motivation sollte ein tier wie ein wolf, welches darauf bedacht ist verletzungen zu vermeiden in ein fremdes revier eindringen um dort einen wolf zu töten und dann (wohlgemerkt völlig unbemerkt) wieder einfach zu verschwinden.

der mali ist tot.

aber hat er sich einfach tot beissen lassen?

so ein hund ist in der lage bei einem ernstkampf einen anderen hund/wolf ebenfall schwer zu verletzen. er würde es auch tun!

und wie bitte kommt ein wolf, der gar verletzt wäre aus so einem sehr sehr gut gesichertem grundstück "einfach so" wieder raus?

warum hat die betreiberin den ganzen vorfall erst am nächsten tag gemeldet? schock hin oder her.

ne sorry. an der geschichte stimmt so manches nicht.

ein grosser hund ist durchaus in der lage solche biss/rissverletzungen zu verüben. das muss kein wolf gewesen sein.

ich hoffe durch die dna analyse wird es sich aufklären und dann hoffe ich einfach dass die wahrheit ans licht kommt.

zuviel ungereimtheiten sind hier.

Re: Wolf tötet Hund

"kaethi4" wrote:

zuviel ungereimtheiten sind hier.

Zumal die Frau ja in der Nähe war. also wenn sich 2 Hunde (oder Hund und Wolf) beißen, dann hört man das!

Ich habe da so meine eigene Theorie, OHNE irgendwas zu unterstellen! vielleicht hat sich der Mali mit einem anderen Hund gebissen (anderer Pensionshund vielleicht) weil die Frau nicht aufgepasst hat und das Resultat siehe oben. Damits nicht rauskommt schiebt man es auf den hier in der Gegend eh nicht gern gesehenen Wolf Oder vielleicht wirklich Wolf und es ist auf freier Fläche passiert oder der Zaun war offen??

aus der kleine Prinz

Re: Wolf tötet Hund

Ich glaub auch nicht, dass das ein Wolf war.

Bin mal auf die DNA Ergebnisse gespannt.

Re: Wolf tötet Hund

Re: Wolf tötet Hund

und JayJay *02.05.2000 - †12.09.2011 für immer im Herzen.

Schlabberhund

Re: Wolf tötet Hund

"Pirschelbär" wrote:

Ob das so wirklich stimmt, weiß ich nicht.

Re: Wolf tötet Hund

steffi2389

Re: Wolf tötet Hund

Autia und Yoshi (EKH Kitten geb. ca 05.2015 aus dem Tierheim)

und Panther Bageera im Herzen (*21.10.10 +10.05.14)

Wolf tötet Schäferhund! Tatsächlich? Vielleicht!

Seit ein paar Tagen wird die Meldung „Wolf tötet Hund in Hoyerswerda“ durch die Presse gereicht – und in den einschlägigen Foren entsprechend heiß diskutiert. Auf der einen Seite steht die angebliche Aussage eines Tierarztes, der den toten Hund – einen Schäferhund – gesehen haben und die Bißspuren klar einem Wolf zugeordnet haben soll, auf der anderen Seite stehen zahllose Leute, die nichts gesehen haben, aber aufgrund irgendwelcher Indizien schwerste Zweifel an der Aussage hegen.

Berichterstattung: „tendenziöse Wortwahl“ ist wohl milde ausgedrückt

Wer den Bericht im Wochenkurier liest muss sich schon ein wenig über die Wortwahl wundern: „.. kniet traurig vor ihrem Udo“… „schrecklich zugerichtet“ … „fehlen ganze Fleischfetzen“. Allerdings wollen wir hier nicht verschweigen, dass Hundehalter in sehr vielen Fällen genau in dieser Tonalität von ihrem Tier sprechen und dass, wenn ein Hund zu Tode kommt, die entsprechende Trauer beim Besitzer bzw. Halter durchaus verständlich und angemessen ist.

Dennoch bleibt beim Lesen des Berichtes ein ungutes Gefühl zurück, denn es wird auch klar, dass der Verlust des Hundes wohl weniger schwer wiegt als die Angst, dass „der Wolf“ jetzt plötzlich so nah ist. Und die Aussage der Leiterin der Tierpension, dass es darum gehe, endlich klar zu machen, wie nahe „der Wolf“ schon sei, weil dies oft von den Wolfsbefürwortern verharmlost und totgeschwiegen werde, weist auch nicht darauf hin, dass hier eine rationale Betrachtungsweise oberste Priorität hat.

Das erste Mal – eine außergewöhnliche Situation

Der Tierarzt selbst bezeichnet laut Pressebericht die Situation als außergewöhnlich und einzigartig. Über den Satz, dass „eine neue Hemmschwelle überschritten worden sei“ kann man wiederum streiten – ganz falsch ist er insofern nicht, als das für alles gilt, was zum ersten Mal vorkommt. Gemeint ist er wohl, wenn er denn so gesagt wurde, wohl anders.

Auf der anderen Seite ist die Tonalität auch nicht objektiver

Dass ein solcher Artikel die Emotionen hochkochen lässt, ist klar – und war mit Sicherheit auch den Redakteuren klar. Und genau so kam es. Die entsprechenden Facebook-Seiten sind mehrheitlich mit genauso emotionalen Aussagen gefüllt. Von „Mein Hund hätte es dem Wolf aber gezeigt“ bis hin zu „Das waren garantiert zwei Hunde und man will was vertuschen“ – genauso gibt es natürlich die Aussage: „Wussten wir es doch. Wölfe. Sehr gefährlich.“

Was sagt Dr. Peter Bresan?

Wir haben bei Dr. Peter Bresan, dem zitierten Tierarzt nachgefragt. Nach eigenen Angaben war er zufällig vor Ort (wegen eines Pferdes) und wurde von der Leiterin der Tierpension auf den toten Hund angesprochen – im Sinne von “Gott sei dank, dass Sie da sind”. Er habe sich den Hund angesehen und festgestellt, dass der Hund erstens tot sei, dass zweitens ein starker Kampf stattgefunden habe und drittens der Hund angefressen sei. Er habe einen Verdacht geäußert, dass das ein Wolf gewesen sein könnte – eine definitive Aussage könne aber erst gemacht werden, wenn die Untersuchungen abgeschlossen seien, die Gen-Analyse vorliege und weitere Indizien zusammengetragen worden seien. Aus seiner Sicht spreche vieles dafür, aber es sei und bleibe vorerst ein Verdacht. Mehr nicht. Und mehr sage er dazu auch nicht.

Wir halten fest: Nach eigener Aussage wurde Dr. Bresan nicht gerufen, sondern war zufällig vor Ort und es ist eine zufällige Übereinstimmung von Zeit und Ereignis, dass die Leiterin des Tierheimes gerade dann – bzw. kurz davor – den toten Hund fand, als der Tierarzt da war.

Was für Situationen sind theoretisch denkbar?

Version 1: Es war ein Wolf. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass ein Wolf einen Hund töten kann. Wölfe kommen im fraglichen Gebiet vor – es könnte also sein. Es könnte sein, dass der Wolf in das Gehege eingedrungen ist, dass der Hund (und keiner der anderen Hunde) angeschlagen hat, dass der Wolf mit dem Hund kämpfte, gewann, ein paar Bissen aus dem Hund riss und wieder verschwand. Dass das zum allerersten Mal passiert ist, macht es nicht unmöglich, aber auch nicht sehr wahrscheinlich.

Version 2: Es waren zwei Hunde. Wir überlassen die Interpretation der Rissbilder den Fachleuten – was in einem Kampf auf engem Raum alles möglich ist zu interpretieren auch. In diesem Fall fehlt irgendwie der zweite Hund… aber gut, wir sprechen von theoretischen Möglichkeiten. Es wäre theoretisch möglich, dass ein zweiter Hund involviert wäre. Dass man den zweiten Hund nicht findet, macht diese Theorie nicht automatisch falsch, aber natürlich auch nicht richtig.

Version 3: Es war zwar ein Wolf, aber nicht im Gehege. Nur mal ein Gedanke… der Hund läuft draußen rum, wird von einem Wolf gerissen. Oder zumindest schwer verletzt – der Hund wird gefunden oder schleppt sich zurück, stirbt und irgendjemand will nicht, dass die „Tür offen gelassen wurde“… Dagegen spricht, dass es heftige Kampfspuren gegeben haben soll… Aber wir sind ja bei den theoretischen Möglichkeiten.

Version 4: Es ist ein Fake. Kein schöner Gedanke – aber wir bleiben bei der rein theoretischen Betrachtungsweise. Ein stärkeres Argument gegen Wölfe als einen tödlichen Angriff im Inneren eines Geländes wird man im Moment schwerlich finden können. Dass in der Vergangenheit Menschen bereit waren, mit mehr als nur unlauteren Mitteln Argumente für ihre Sicht der Dinge zu schaffen, macht Version 3 nicht zwingend wahr, aber auch nicht falsch.

Warum wehren sich Wolfsbefürworter so sehr gegen Version 1?

Man kann geteilter Meinung sein, ob Wölfe nach Deutschland gehören oder ob nicht – wir finden: ja. Nun ist auch klar, dass Wölfe sich Nahrung beschaffen müssen – einige Schäfer können ein Lied davon singen. Und es wird nicht ausbleiben, dass es irgendwann mal zu einer Konfrontation zwischen Hund und Wolf kommt – dass es gerade die in Hoyerswerda sein soll ist zwar unwahrscheinlich, aber immerhin theoretisch möglich. Für keinen Hundebesitzer ist es schön, wenn sein Tier von einem Wolf gerissen wird – aber es liegt im Bereich des Möglichen. Warum also gibt es so wenige Wolfsbefürworter, die sagen: „Mal abwarten, aber es könnte sein…“ Wahrscheinlich deshalb, weil dem Wolf in den letzten Jahren tatsächlich Unmengen von Gräueltaten angedichtet wurden für die er gar nicht verantwortlich war – und weil man ahnt, dass es Leute gibt, die für ein starkes Argument gegen Wölfe durchaus zu, sagen wir mal, zweifelhaften Aktionen fähig sind.

Die emotionalen Rundumschläge tun der Sache nicht besonders gut – von beiden Seiten. Allerdings ist es angebracht, kritisch bis sehr kritisch den ganzen Fall zu verfolgen, denn bis jetzt ist es tatsächlich so, dass der Mensch ein viel stärkerer Feind für den Wolf ist als umgekehrt.

Fazit: Das wird böse enden

Egal, war rauskommt – ein Verlierer ist jetzt schon klar. Nein zwei: Der Schäferhund und der Wolf. Der zweite wird nicht ungeschoren davon kommen. Es ist zu befürchten, dass alleine schon der Verdacht, dass ein Hund von einem Wolf getötet wurde ausreicht, um dem Vorfahren der Hunde noch mehr nachzustellen und ihm noch mehr Untaten zuzuschreiben.

Bild: Bigstockphot / Nik Sorokin

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Kämpft der Kangal wirklich gegen Wölfe?

Hey, Ich bin jeden Sommer in meiner Heimat in der Türkei (Ost) Wir leben in den Bergen und haben auch mehrere Kangals und paar andere Jägerhunde (Rasse kenne ich nicht) Immer wenn ich in die Türkei fliege sehe ich immer viele Kratzer und aufgerissene Haut bei den Kangals . Als ich meinen Onkel fragte warum sie soviele Kratzer haben meinte er zu mir das die gegen Wölfen kämpfen er meinte auch das er es manchmal mit 2-4 Wölfen aufnehmen kann . Sie sind sehr nett zu uns und ich habe sie noch nie kämpfen gesehen und will es auch nicht weil ich es nicht mag wen allgemein Tiere kämpfen . Naja die in der Türkei nutzen sie zum Jagen und zur Hilfe . Ich war in dem Sommer wieder in der Türkei und diesesmal hat mein Onkel sogar einen Toten Wolf nicht weit von unserem Haus entfernt gefunden . Die Wölfe kommen meistens um unsere Hühner abzuholen. Dafür haben wir dann auch unsere Hunde Jetzt habe ich die Frage : Sind sie wirklich so stark ? Gibt es eine stärkere Hunderasse ? PS: ich weiß das Hündekämpfe nicht gut sind aber es interessiert mich und ich bin eig auch voll dagegen aber tuhen kann ich wirklich nix da sie sone Sachen da leider brauchen.

9 Antworten

der Kangal ist, wie verschiedene solcher Herdenschützer und auch der bei mir lebenden tibetischen Grosswächtern, den Tibetdogge = ein Herdenschutzhund.

Das bedeutet nicht - wie immer wieder als Schäferlatein erzählt wird, dass Kangals oder Herdenschutzhunde Wölfe töten. Ein guter HSH (Herdenschutzhund) und Kangal muss sich wehrend verhalten, das Lärm machen und bellen ist wichtig, die Schnelligkeit sich rechtzeitig zurückzuziehen, für Hund bedrohliche Situationen zu erkennen, strategisch zu denken und dabei immer den Schutz der Nutztiere und menschlichen Behausungen im Sinn zu haben.

Nur sehr schlechte, ungeeignete HSH suchen einen Kampf mit dem Wolf!, denn während des Kampfes des Hundes mit einem (!) Wolf könnten die weiteren Wölfe eines Rudels dann die Schafe reissen!

Einen Kampf mit zwei Wölfen wird ein HSH nicht überstehen, er muss also immer erkennen wann es Zeit ist sich zurückzunehmen um weiter, bellend und mit Scheinangriffen den Beutegreifer abzuwehren.

Beutegreifer wie Wolf, Luchs, Braunbär und Kojoten, Geparden u.s.w. haben ein Muster an Verhaltensweisen auf der Jagd in ihrem Jagdverhalten, welche bei Störungen empfindlich reagieren - bis hin zum Abbruch des jagdverhaltens. Das ist der Hauptsinn der Schutzmassnahmen der Menschen mit Viehherden (Hirten)

Der Link zum Thema ist lesenswert!

Habe dir ein Video ausgewählt in welchem Du das sehr gut beobachten kannst wie die HSH (hier ein Mioritic, Rumänien) Hirten und Glocken der verstörten Schafe ein Horrorlärmkonzert veranstalten - was dann den Beutegreifer (hier einen Bären) davon abbringt Beute zu machen.

Das Jagdverhalten wird derart gestört, dass der Jäger (hier Bär) nicht mehr beschädigungsfrei für sich - erfolgreich jagen könnte.

Das ist das Konzept auch beim Kangal. Auch wenn Hirten gerne in langen Nächten schauriges erzählen = Hirtenlatein.

Herdenschutzhunde leben in der Herde um diese selbdtständig gegen Feinde zu beschützen. Darunter sind Diebe oder Raubtiere.

Jetzt wo Wölfe wieder zu uns kommen fangen auch unsere Hirten wieder an mit Herdenschutzhunden zuarbeiten.

ob es stärkere gibt keine Ahnung. Es gibt so viele Rassen.

In erster Linie "vertreiben" Kangals die Wölfe in ihrer Heimat. Daher reicht meist schon eine kleine Attacke in Richtung des anpirschenden Wolfes. Zum Kampf kommt es eigentlich nur in seltenen Fällen, denn der Wolf weiß auch, dass ein Angriff sehr gefährlich für ihn sein wird. Ob der Wolf letztendlich auch angreift, hängt davon ab, wie wichtig die Beute für ihn ist, sprich, wie hungrig er schon ist. Viele Hirten schützen ihre Kangals mit Halsbändern, die sehr starke Stacheln nach außen haben, so dass der Wolf sich beim Kampf nicht am Hals verbeißen kann. Aber tröste dich, deine "verschrammten" Kangals sind bestimmt glücklicher, als die bei uns in Deutschland gehaltenen! Ich hatte erst vor ein paar Tagen wieder Kontakt mit so einem armen Tropf! Er kann kaum sein eigenes Gewicht tragen, so schwach sind die Muskeln! Dagegen sind ein paar Schrammen sicher nichts!

Wölfe kämpfen eher nicht gegen Kangals. die Halsbänder sind mehr Show ;) als nötig. Es sind ja immer mehrere Hunde bei der Herde. Die Schrammen kommen auch von Dornen etc.

Wenn eine Herde von Hunden bewacht wird, nähern sich Wölfe eher nicht, wenn sie es doch tun, verjagt der Kangal die eher, als daß er mit ihen kämpft, die Wölfe würden nämlich Fersengeld geben. Ja, Kangals sind Herdenschutzhunde, die ihre Herden gegen alles Raubzeug verteidigen, auch gegen Menschen/Viehdiebe die sich nachts nähern. Zu Kämpfen wird es aber nur in den seltensten Fällen kommen. Sie arbeiten dabei völlig eigenständig, ohne Aufforderung oder Kommando. Es sind immer mehrere Kangals bei einer Herde, da haben Wölfe nicht die geringste Chance - und das wissen sie. Wenn sie sehr vorsichtig sind, schaffen sie vielleicht eine Riß, bevor die Hunde da sind, aber zum wegschleppen oder fressen der Beute reicht die Zeit nie. Ich hab solche Hund schon arbeiten sehen, keine Kangals sondern Pyrenäenhunde, die machen denselben Job. Mit denen legt sich auch keiner an :)

Weil Kangals so sind, sind sie auch nix für Leute, die von diesen Hunden keine Ahnung haben, sie in Wohnungen in der Stadt halten oder in Gärten versauern lassen. Zum Glück gibts ein Ausfuhrverbot aus der Türkei - so landen wenigstens nicht die Arbeitslinien in falschen Händen. Aber auch Kangals, die schon in Europa gezüchtet oder vermeht werden, sind nix für "normale" Hundehalter hierzulande.

PS. Wölfe sind weder besonder groß noch besonders stark, es braucht keinen Kangal um nen Wolf zu vertreiben oder im Kampf zu siegen. Es ist also keine Frage der Särke des Kangals aber er sieht beeindruckend aus, entscheidet selbstständig, ist mutig etc. Das machts aus. Und sie wurden und werden nicht nur wegen den Wölfen gezüchtet, sondern auch wegen Bären. Ein Bär wiegt schnell mal 10 mal so viel wie ein Wolf..

Hütehunde heißen Hütehunde weil sie Herden oder in eurem Fall Hühner beschützen und zusammen halten. Natürlich verteidigt ein guter Hütehund auch gegen Raubtiere, egal ob es um Wölfe, Füchse oder Marder geht.

So lange deine Angehörigen sich um die Wunden der Tiere kümmern und sie nicht leiden lassen, wirst du nicht anderes tun können, als es zu akzeptieren. Bei der Domestizierung von Wölfen entstanden die ersten Hunde, die Haus und Hof gehütet haben. Die Menschen haben die Fähigkeiten dieser ersten Hunde zu schätzen gewusst und nein, sie waren keine Haustiere nach heutigem Verständnis.

Ich schätze, dass die Kangals durchaus mit anderen Hunden klar kommen und ausschließlich auf Wölfe gehen.

Kangals sind keine Hütehunde sondern Herdenschutzhunde. Da gibts einrn Unterschied

Kangals sind keine Hütehunde - und wenn Kangals eine Herde bewachen, nähert sich auch kein fremder Hund, wenn er nicht nen Suizid plant. Das kannst du mir glauben. Wenn sie auf dem Hof sind, quasi frei haben, sind sie auch veträglich mit den Hofhunden - aber nicht, wenn sie draußen sind und ihren Job machen.

Und übrigens heißen Hütehunde Hütehunde, weil sie hüten, im Sinn von treiben und zusammenhalten. Das tun Kangals nicht. Und nen Hütehund der sich mit Bären oder einem Wolfsrudel anlegt, möcht ich mal sehen.

In Afrika gibt es ein Projekt zum Schutz der Geparden. Dort hat man Hirten Kangals gegeben. Seitdem bleiben die Geparden fern vom Vieh und die Hirten kommen nicht auf den Gedanken die bedrohte Wildkatze zu bejagen. Allein die Anwesenheit der Hunde sorgt für Abstand zwischen den Parteien. Das geht so gut das der Riss am Vieh von 60 im Jahr (in einer Herde) auf 1-2 reduziert wurde und auch auf Seiten der Raubkatze gibt es weniger tote durch Menschen.

Ich finde es normal das Hunde in solch entfernten und noch wilden Gegenden zum Schutz genutzt werden denn nicht nur das Vieh ist sicherer auch Kinder.

Die Kangals werden nicht zum Kampf gezwungen aller "Wir stecken euch in einen Käfig und machen Wetten wer überlebt" Sondern sie beschützen ganz von selbst das was sie ernährt und aus Hundesicht wichtig ist.

Dort wo die Wildnis noch Wild ist ist das leben rauer. Das finde ich okay. Bleibt der Wolf auf Abstand überlebt er genauso wie der Hund. Ohne Kangal wäre der Konflikt zwischen Wolf und Mensch sehr viel Schlimmer. Dann kommt es wieder zur Ausrottung des Wolfes weil er Vieh reißt. Mit dem Kangal wird dies Reduziert auf beider Seiten.

So greift der Mensch nicht so schnell zum Gewehr und macht irrsinnige Massenjagden wie es sie auch hier in Deutschland gab und den Wolf ausgerottet hat. Sondern er verlässt sich auf seine Kangals. Die töten nicht immer einen Wolf und umgekehrt. Das Verhältnis ist ausgeglichener und das Vieh sicherer und der Mensch kommt nicht auf blöde Massentötungsideen.

Funktioniert in Afrika 100%tig.

Den Stern bekommst du von mir :) Du hast es einfach perfekt verfasst . Es hat halt seine Guten Seiten und schlechten Seiten :))

ich glaube das hat garnicht so viel mit der Stärke zutun, sondern eher etwas mit Schutz und der blossen Anwesenheit der Hunde.

Der Kangal ist ein Herdenschutzhund und beschützt somit die Herde selbstständig. Da man in der Türkei eben Probleme mit Räubern und Raubtieren hat, ist der Kangal eine sehr gute Lösung. Wölfe sind auch nicht von Sinnen, sie halten sich eher fern, denn der Hund macht es ihnen schwer Beute zu machen.

Eigentlich hat das nicht viel mit Hundekampf zutun, daher finde ich das vollkommen okay. Die Hunde werden ja nicht zum kämpfen gezwungen oder müssen kämpfen bis aufs Blut. Allerdings sehen dass viele Leute so, was ich ein schreckliches Vorurteil finde. Ich kenne viele Türken die Kangals haben, alle behandeln ihre Hunde sehr sehr gut und sind oft sehr stolz auf ihre tollen Hunde.

Ich finde diese Rasse im allgemeinen echt Klasse, schöne Tiere mit einem guten Charakter.

Was die Stärke angeht kann man sich wie gesagt streiten. Viele sehen den kaukasichen Owtscharka da auf Platz eins, sind im Grunde genommen genauso tolle Tiere.

der kangal und irged ein anderer hund ( ich glaub otschwsrka oder so) sind ungefähr gleich und die stärksten hunder der welt die auch wölfe töten können

lol die frage ist ja 3 jahre alt

der kangal ist aber auch einer der stärksten

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Heyy Leute Ich wohne schon seit einigen Jahren hier, bin aber in der Türkei geboren. Nun reisen wir seit einiger Zeit im Sommer zurück in unsere Stadt Adana, sie liegt etwas weiter unten von Türkei, um unsere Verwandten zu besuchen. Ich machs kurz. Meine Tante hat einen Hund. Zwergpinscher. Dieser war vor kurzem schwanger hat nun 5 Welpen bekommen. In einem Monat reisen wir wieder in die Türkei. Den einen möchte sie uns jetzt mit geben da 5 Hunde zuviel sind für einen Haushalt. Wir würden den kleinen zu gern mitnehmen, nun stellt sich uns die Frage ob das rechtlich überhaupt möglich ist. wir fliegen natürlich. wie sind denn die Visum/ bzw Einreisebestimmungen..darf man das überhaupt ? Muss man den Hund anmelden ? Geht das ?

Ich hoffe jemand ist genaustens darüber informiert..weil wir das sehr gerne machen würden, ich aber überhaupt keine Ahnung von sowas hab.

Danke schon mal lg. M. :)

Obwohl es auf Zypern gesprochen wird

ist es mir doch heute tatsächlich passiert, dass mir ein türkischer Mitbürger auf offener Straße ins Gesicht gespuckt hat - es ging um ein Verkehrsdelikt, bei dem ich nachweislich im Recht war - der gute ist mir nachgefahren und hat mich zum stehenbleiben genötig. Mir hat sonst noch nie ein Erwachsener Mensch ins Gesicht gespuckt

hab mit einigen Leuten gesprochen und die meisten konnten mir ähnliche Geschichten erzählen.

also: Was heißt das - und warum machen die das.

die jungen Brautleute sind sehr nett, haben mich zur Hochzeit eingeladen, kann aber nicht hingehen, weil der Termin der 23.12. ist und sehr weit von unserer Wohnung weg ist. Die Familie der Braut sind meine Nachbarn.

Ich wünsche dem jungen Paar alles erdenklich Gute, freue mich, dass die beiden heiraten. Ich würde gern etwas schenken, habe aber noch wenig Geld für den Monat zur Verfügung, wirklich sehr wenig.

Würde eine Karte reichen oder etwas selbst gemachtes? Kann man eine Torte schenkenß- sie haben doch bestimmt reichlich davon.

Wie ist das auf türkischen Hochzeiten - sind Geschenke ein Muß oder freut man sich auch auf kleine Aufmerksamkeiten, die wirklich von Herzen kommen. Hätte ich das Geld, würde ich es Ihnen schenken, aber das geht leider nicht.

Wird darüber geredet, wenn dass Geschenk klein ausfällt? Wie würdet ihr euch verhalten?

Eine Freundln ist ratlos. Sie will ihrem Kind kein Türkisch als zweite Sprache beibringen. Da ihr Partner kein Türkisch kann müsste sie immer mit dem Kind Türkisch reden. Sie findet aber, dass ihr Deutsch viel besser ist ubd sie Kultur (ihrer Eltern) gegen Intellekt und Qualität tauscht. Das Kind wird mit der Türkei wahrscheinlich nie etwas zutun haben. Ihre Eltern hatten ihr (Obwohl sie schon die 3 Generation hier in Deutschland sind) verboten dem Kind einen deutschen Namen zu geben, damit konnte sie sich noch anfreunden. Die Eltern machen richtig Druck und fordern dass sie mit dem Kind nur Türkisch spricht.

Dieses Problem kennen in Deutschland bestimmt viele von euch. Welche Möglichkeiten hat man, um die Eltern zu überreden oder zu beruhigen ? Was hat bei euch funktioniert ?

ich hab einen türkischen pass und ich muss jetzt den militärdienst verlängern,problem aber ist,ist schon lange her das der abgelaufen ist,kanns probleme geben? würde ich probleme bekommen beim türkischen konsulat ? die sache ist auch,dass ich gerade keine arbeit habe und nichts vorweisen kann

Ich bin seit Geburt, deutscher Staatsbürger. Jedoch habe ich vor auf die Türkische-SB zu wechseln, mit der Absicht die Wehrpflicht zu erfüllen. Was kommt auf mich zu? Werde ich sofort Briefe erhalten und wie genau läuft das ganze ab?

Hi also kann ich hier in Deutschland zu einem Arzt gehen und der bescheinigt dann dass ich nicht tauglich für den Militärdienst bin. (Übergewicht)

Halloo:) Kennt ihr zufällig ähnliche Lieder wie Yalnızlık ich weiß nicht von wem das Lies ist hoffe aber ihr wisst welche art Lieder ich meine

Danke im Vorraus

***Hallo Liebe Leute,

ich werde im Sommer als österreichische Staatsbürgerin in der Türkei meinen türkischen Verlobten heiraten.

Ich brauche dazu einige Dokumente.

Die Gemeinde in der ich wohne hat mir gesagt, damit ich einen Ehefähigkeitszeugnis bekomme, brauche ich von meinem Verlobten folgende Dokumente:

Geburtsurkunde Meldezettel Kopie vom Reisepass

So mein Verlobter hat keinen Reisepass. Am Telefon habe ich das gesagt. Der Herr meinte, er brauch irgendein Dokument in dem bestätigt wird dass mein Verlobter türkischer Staatsbürger ist.

Nun meine Frage, gibt es in der Türkei so ein Dokument wie bei uns in Österreich? Oder gilt die Mavi Kart bzw Nüfus Cüzdani als Staatsbürgerschaftsnachweis?

Wer kann mir da weiterhelfen? Das türkische Konsulat in Wien?

Mein Verlobter ist sich auch nicht sicher, ob diese Mavi Kart genügt oder ob es da ein anderes Dokument gäbe, oder ob er jetzt kurzfristig ein Reisepass ausstellen lassen muss (wobei ich nicht weiß wie schnell so etwas geht).

Vielen Lieben Dank.

Was heisst Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung auf Türkisch?

Möchte gern' die Übersetztung oder die Bedeutung von diesem Wort wissen :-)

hey, könnte mir jemand paar türkische redwendungen, die meine liebe ausdrücken schreiben? ich würde gern meinem freund in seiner muttersprache sms schreiben können, aber ich kann noch kein türkisch. bitte nur mit korrekter grammatik und wer wirklich ahnung von der sprache hat. danke. :)

Kennt einer gute türkische Serie die um liebe handeln aber auf deutsch ?

Jagd- und Fressverhalten

Der Ursprung des hochentwickelten Sozialverhaltens des Wolfes liegt in der gemeinsamen Jagd. Wölfe jagen auch Tiere die wesentlich grösser sind als sie. Alleine wären sie ihnen unterlegen, nicht aber im Rudel. Die gemeinsame Jagd bedingt koordiniertes Handeln und klare Regeln des Zusammenlebens. Der Wolf ist ein Fleischfresser, seine Hauptnahrungsquellen sind vor allem mittelgrosse bis grosse pflanzenfressende Säugetiere. Der Speiseplan des Wolfes hängt vor allem von den zur Verfügung stehenden Beutetieren in seinem Territorium ab. Er bevorzugt je nach Gegend verschiedenes Schalenwild (Wildhuftiere) wie Hirsche, Rehe, Elche, Karibu, Rentiere, Bisons, Gemsen, Mufflon und Wildschweine (Schwarzwild). Er jagt auch kleinere Tiere wie Hasen, Kaninchen, Murmeltiere, Füchse, Kleinnager, Vögel, Reptilien und Fische (die Kanadischen Küstenwölfe haben sich auf den Lachsfang spezialisiert). Der Wolf ist sehr anpassungsfähig und bei Nahrungsknappheit ernährt er sich von allem Vorhandenen, aber auch von Früchten, Insekten oder von Abfällen.

Wölfe haben meist bei jungen noch unerfahrenen, alten, schwachen oder kranken Tieren Jagderfolg, da diese geschwächt und langsamer sind, können sie durch die Wölfe leichter von der Herde abgetrennt werden. Bei gesunden und kräftigen Tieren haben die Wölfe meist keine Chance. Das heisst, sie erlegen meist nur Tiere, die in einem Alter oder Zustand sind, in dem sie sich nicht vermehren (zu jung, zu alt, zu schwach). Somit entlasten sie die geschlechtsreifen sich vermehrenden Beutetiere von Nahrungs- und räumlicher Konkurrenz. Dies verbessert die Kondition der sich vermehrenden Tiere, was wiederum zu einer erhöhten Anzahl an Nachwuchs oder zu kräftigerem Nachwuchs führt. Ausserdem beeinträchtigt die Selektion kranker Beutetiere die Ausbreitung von Infektionskrankheiten und somit verhelfen Wölfe ganz natürlich zu einem gesunden und starken Beutetierbestand.

Um ihren Enerigehaushalt zu schonen und auch Verletzungen vorzubeugen, bevorzugen sie, wenn sie die Möglichkeit haben, einfach zu jagende Beutetiere, dazu gehören auch unsere ungeschützten Nutztiere wie Schafe oder Ziegen, da diese Tiere, wenn sie nicht ausreichend geschützt sind für den Wolf eine sehr einfache Beute darstellen. Vor allem Wölfe, die alleine Leben und nicht im Rudel jagen, sind noch mehr darauf angewiesen, sparsam mit ihren Energiereserven umzugehen. Die Gefahr, sich bei der Jagd auf einen wehrhaften Hirsch oder ein Wildschwein selbst zu verletzen, ist sehr gross. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis muss stimmen.

Der Wolf ist überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv. Bei seinen nächtlichen Streifzügen kann er weite Strecken zurücklegen (mehr als 50km pro Nacht sind keine Seltenheit). Wölfe finden Beutetiere meist direkt durch deren Geruch, seltener durch Verfolgung frischer Spuren. Während sie ihr Territorium auf der Suche nach Futter zumeist im Trab mit 6-8 km/h durchstreifen, wittern sie ihre Beute über eine Distanz von bis zu 2km. Entgegen früheren Vorstellungen, nach denen die Wölfe ihre Beute durch lange Jagden zur Erschöpfung bringen, ist man heute der Ansicht, dass sie ihre Beute meist durch eine kurze schnelle Jagd überrumpeln (kurzfristig kann der Wolf eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 60km/h erreichen). Falls sie nicht herankommen, geben sie rasch wieder auf, um ihre eigenen Energiereserven zu schonen. Auch die Beutetiere bleiben bald stehen, wenn sie merken, dass sie nicht mehr gejagt werden. Die Wölfe lernen sehr schnell, welche Jagdtechniken Erfolg bringen und welche nicht. Sie jagen nur, wenn die Erfolgsaussichten realistisch erscheinen. Trotzdem führen nur etwa 10% der Jagdversuche schliesslich auch zum Erfolg. Wenn sie keinen Jagderfolg haben, müssen sie vielfach über mehrere Tage fasten. Bei Jagderfolg können Wölfe bis zu 20% ihres Körpergewichtes an Fleisch hinunterschlingen. Bei grossen Wölfen kann dies bis zu 10kg Fleisch sein.

Beim Fressen wird die soziale Ordnung nicht immer eingehalten. Wenn genügend Nahrung vorhanden ist, lassen die Leitwölfe oft auch sozial niedere Tiere zuerst an die Beute, oder alle fressen gemeinsam.

Wir danken unseren Sponsoren und Projekt-Gönnern für die Unterstützung.

Wolf und Hund: Lässt sich ein Wolf als Haustier halten?

Wolf und Hund: Lässt sich ein Wolf als Haustier halten?

02.06.2015, 10:21 Uhr | tl (CF)

In jedem Hund steckt auch ein Wolf. Aber der Vorfahre lässt sich nicht zähmen. (Quelle: All Canada Photos/imago)

Der Hund stammt vom Wolf ab: Das ist allgemein bekannt. Doch der Weg vom Wolf zum Hund hat sich nicht im Handumdrehen vollzogen. Erfahren Sie hier, wie aus dem wilden Raubtier Ihr liebstes Haustier wurde: der Haushund. Auch auf die Frage, ob der Wolf als Haustier taugen würde, finden Sie hier die Antwort.

Domestizierung des Wolfes von sesshaften Menschen?

Um zu begreifen, wie sich die Entwicklung vom Wolf zum Hund vollzogen hat, ist es nötig, weit in der Zeit zurückzugehen. Verschiedene wissenschaftliche Studien kommen dabei zu unterschiedlichen Ergebnissen. Einige Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Wolf vor etwa 15.000 bis 20.000 Jahren gezähmt wurde, als die damaligen Menschen, die zuvor als Nomaden gelebt hatten, sesshaft wurden.

Nach einer Studie der Universität Turku in Finnland aus dem Jahr 2013, über die auch "Spiegel Online" berichtete, begann die Domestizierung des Wolfes jedoch schon früher. Laut dieser Untersuchung könnte der Wolf bereits vor über 30.000 Jahren gezähmt worden sein. Das belegt eine umfangreiche Genstudie. Das hieße, dass der Wolf schon zur Zeit der Nomaden Anschluss an den Menschen suchte und fand.

Die zehn beliebtesten Hunderassen

Foto-Serie mit 11 Bildern

Entwicklung vom Wolf zum Hund: Hilfreiches Nutztier

Ganz gleich, ab wann genau der Wolf als Haustier eingesetzt wurde: Über die Jahre züchtete der Mensch den Wolf immer weiter. Durch Kreuzung entstanden so Tiere mit sehr bestimmten Eigenschaften: Nutztiere wie Jagdbegleiter, Hirtenhunde oder Wachtiere waren das Ergebnis. Der Haushund entwickelte immer mehr Unterschiede zu seinen wilden Vorfahren. Sein Verhalten und sein Aussehen zeigte immer mehr Variationen. Inzwischen hat der Haushund über 30 Arten mit rund 350 Rassen hervorgebracht.

Wolf als Haustier? Gemeinsames Erbgut, unterschiedliches Verhalten

Dass Hund und Wolf eindeutig gemeinsame Vorfahren haben, beweist ihre DNA, die sich kaum voneinander unterscheidet. So viele Gemeinsamkeiten sie genetisch aufweisen, so unterschiedlich sind jedoch ihre Verhaltensweisen. Der Wolf ist ein sehr scheues Tier, das selbst bei frühem Kontakt zum Menschen nie richtig domestiziert werden kann. Ein Hund ist das genaue Gegenteil: Er ist zutraulich und sieht den Menschen als seinen Rudelführer an.

Studie: Wölfe lassen sich nicht zähmen

Die US-Biologin Kathrin Lord ist der Ursache, warum sich Wölfe nicht zähmen lassen, auf den Grund gegangen, wie die Zeitung "Die Welt" berichtet. Ihre Vermutung: Die Unterschiedlichkeit von Wolf und Hund manifestiert sich bereits in den ersten Lebenswochen der Tiere. Lord beobachtete zwei separate Gruppen von Wolfs- und Hundewelpen und fand heraus, dass Wölfe sehr früh eigenständig sind.

Der Geruchssinn beider Tiere entwickelt sich im selben Zeitraum, etwa nach zwei Wochen. Doch während das Wolfsjunge schon nach zwei Wochen blind und taub und lediglich seinem Geruchssinn folgend seine Umgebung erkundet, vollzieht der Hundewelpe diesen Schritt erst, wenn er über alle Sinne verfügt. Hunde sind damit sicherer auf den Beinen als junge Wölfe, da sie ihre komplette Umgebung wahrnehmen können. Wölfe lernen hingegen von Beginn an, sehr vorsichtig, achtsam und selbstständig zu sein.

Wolf als Haustier: Das Geschäft mit den Wolfsmischlingen

Manche Menschen wollen dennoch einen Wolf als Haustier halten und schaffen sich sogenannte Wolfsmischlinge an. In Deutschland ist das Halten eines Wolfshybriden laut einem Bericht der "ZEIT" nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich: Der Halter muss beispielsweise über ein entsprechendes Fachwissen und ein ausreichend großes Gehege für das Tier verfügen. Die Realität sieht leider oft anders aus: Nicht selten werde Papiere gefälscht und Wolfsmischlinge als reinrassige Hunde deklariert, sodass auch ungeeignete Halter zu ihrem Wolfshund kommen.

Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir bei bestimmten Themen und bei erhöhtem Aufkommen die Kommentarfunktion nicht zur Verfügung stellen. Warum das so ist, erfahren Sie in einer Stellungnahme der Chefredaktion.

Aktuelle Leserdiskussionen und Kommentare finden Sie auf unserer Übersichtsseite.

Landkreis Celle | Wölfe reißen Hündchen tot

Wietze – Tierdrama in Wietze im Landkreis Celle!

In den südlichsten Ausläufern der Lüneburger Heide in Niedersachsen hat offenbar ein Wolf einen kleinen Chihuahua getötet.

Der Wolf wird wieder heimisch, auch mitten in Niedersachsen. Die meisten Menschen freut das. Doch dieser Vorfall weckt bei einigen alte Ängste vor dem „bösen Wolf“ .

Was war passiert? Am Dienstagabend gegen 21 Uhr spazierte ein Mann (54) mit seinen beiden Hunden, Chihuahua-Rüde „Krümel“ (5) und Terrier „Bonnie“ (15), in einem Waldstück bei Wietze im Ortsteil Hornbostel. Dort kam es zu einem tragischen Zusammentreffen.

Offenbar rannten drei Wölfe auf den Hundebesitzer und seine Tiere zu!

Seltene Aufnahmen Hier frisst ein Wolf ein Reh – und ein Rehbock schaut zu

Laut dem Mann kläfften die angeleinten Hunde die Wildtiere an, aber die Wölfe gingen zum Angriff über – offenbar mit tödlichen Folgen für den kleinen „Krümel“.

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Sekunden nach dem Angriff zogen sich die Wölfe wieder zurück und verschwanden im Wald. Der Hundehalter wurde nicht verletzt, sein kleiner „Krümel“ war jedoch nicht mehr zu retten. Er wurde tot aufgefunden, hatte Bisswunden an Rücken und Brust.

Keine Scheu vor Menschen! Wolf läuft ganz ruhig neben fahrendem Auto her

Sensationelles Video Wolf reißt Reh in Norddeutschland

Mehr zu Wölfen in Deutschland

Schafe gerissen Wie gefährlich sind Wölfe in Deutschland?

Immer häufiger wagen sich Wölfe in Wohngebiete. Viele Menschen fühlen sich bedroht.

In drei Monaten Wölfe reißen 60 Schafe

Im Landkreis Vechta haben Wölfe in den vergangenen drei Monaten 60 Schafe gerissen.

Erwischt! Erster Wolf vor Bremen

Der Wolf wurde im Landkreis Rotenburg fotografiert. Er soll aus dem angrenzenden Landkreis Cuxhaven kommen.

34 Rudel unterwegs Deutschland wieder Wolfs Revier!

Bei Wriedel (Niedersachsen) knipste ein junger Forstanwärter eine Gruppe Jungwölfe. BILD erklärt das Comeback der Raubtiere.

Jagd- und Fressverhalten

Der Ursprung des hochentwickelten Sozialverhaltens des Wolfes liegt in der gemeinsamen Jagd. Wölfe jagen auch Tiere die wesentlich grösser sind als sie. Alleine wären sie ihnen unterlegen, nicht aber im Rudel. Die gemeinsame Jagd bedingt koordiniertes Handeln und klare Regeln des Zusammenlebens. Der Wolf ist ein Fleischfresser, seine Hauptnahrungsquellen sind vor allem mittelgrosse bis grosse pflanzenfressende Säugetiere. Der Speiseplan des Wolfes hängt vor allem von den zur Verfügung stehenden Beutetieren in seinem Territorium ab. Er bevorzugt je nach Gegend verschiedenes Schalenwild (Wildhuftiere) wie Hirsche, Rehe, Elche, Karibu, Rentiere, Bisons, Gemsen, Mufflon und Wildschweine (Schwarzwild). Er jagt auch kleinere Tiere wie Hasen, Kaninchen, Murmeltiere, Füchse, Kleinnager, Vögel, Reptilien und Fische (die Kanadischen Küstenwölfe haben sich auf den Lachsfang spezialisiert). Der Wolf ist sehr anpassungsfähig und bei Nahrungsknappheit ernährt er sich von allem Vorhandenen, aber auch von Früchten, Insekten oder von Abfällen.

Wölfe haben meist bei jungen noch unerfahrenen, alten, schwachen oder kranken Tieren Jagderfolg, da diese geschwächt und langsamer sind, können sie durch die Wölfe leichter von der Herde abgetrennt werden. Bei gesunden und kräftigen Tieren haben die Wölfe meist keine Chance. Das heisst, sie erlegen meist nur Tiere, die in einem Alter oder Zustand sind, in dem sie sich nicht vermehren (zu jung, zu alt, zu schwach). Somit entlasten sie die geschlechtsreifen sich vermehrenden Beutetiere von Nahrungs- und räumlicher Konkurrenz. Dies verbessert die Kondition der sich vermehrenden Tiere, was wiederum zu einer erhöhten Anzahl an Nachwuchs oder zu kräftigerem Nachwuchs führt. Ausserdem beeinträchtigt die Selektion kranker Beutetiere die Ausbreitung von Infektionskrankheiten und somit verhelfen Wölfe ganz natürlich zu einem gesunden und starken Beutetierbestand.

Um ihren Enerigehaushalt zu schonen und auch Verletzungen vorzubeugen, bevorzugen sie, wenn sie die Möglichkeit haben, einfach zu jagende Beutetiere, dazu gehören auch unsere ungeschützten Nutztiere wie Schafe oder Ziegen, da diese Tiere, wenn sie nicht ausreichend geschützt sind für den Wolf eine sehr einfache Beute darstellen. Vor allem Wölfe, die alleine Leben und nicht im Rudel jagen, sind noch mehr darauf angewiesen, sparsam mit ihren Energiereserven umzugehen. Die Gefahr, sich bei der Jagd auf einen wehrhaften Hirsch oder ein Wildschwein selbst zu verletzen, ist sehr gross. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis muss stimmen.

Der Wolf ist überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv. Bei seinen nächtlichen Streifzügen kann er weite Strecken zurücklegen (mehr als 50km pro Nacht sind keine Seltenheit). Wölfe finden Beutetiere meist direkt durch deren Geruch, seltener durch Verfolgung frischer Spuren. Während sie ihr Territorium auf der Suche nach Futter zumeist im Trab mit 6-8 km/h durchstreifen, wittern sie ihre Beute über eine Distanz von bis zu 2km. Entgegen früheren Vorstellungen, nach denen die Wölfe ihre Beute durch lange Jagden zur Erschöpfung bringen, ist man heute der Ansicht, dass sie ihre Beute meist durch eine kurze schnelle Jagd überrumpeln (kurzfristig kann der Wolf eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 60km/h erreichen). Falls sie nicht herankommen, geben sie rasch wieder auf, um ihre eigenen Energiereserven zu schonen. Auch die Beutetiere bleiben bald stehen, wenn sie merken, dass sie nicht mehr gejagt werden. Die Wölfe lernen sehr schnell, welche Jagdtechniken Erfolg bringen und welche nicht. Sie jagen nur, wenn die Erfolgsaussichten realistisch erscheinen. Trotzdem führen nur etwa 10% der Jagdversuche schliesslich auch zum Erfolg. Wenn sie keinen Jagderfolg haben, müssen sie vielfach über mehrere Tage fasten. Bei Jagderfolg können Wölfe bis zu 20% ihres Körpergewichtes an Fleisch hinunterschlingen. Bei grossen Wölfen kann dies bis zu 10kg Fleisch sein.

Beim Fressen wird die soziale Ordnung nicht immer eingehalten. Wenn genügend Nahrung vorhanden ist, lassen die Leitwölfe oft auch sozial niedere Tiere zuerst an die Beute, oder alle fressen gemeinsam.

Wir danken unseren Sponsoren und Projekt-Gönnern für die Unterstützung.

frei Schnauze!

die ultimative Hundeantwort

Tagged with Hund tötet Schaf

Hund tötet Schaf

NEWS aus der Region Salzburg – Hund wütete in Schafstall und biss ein Tier tot

Diese Schlagzeile habe ich heute in der online Ausgabe der „Salzburger Nachrichten“ gelesen. Und hier der Artikel:

eugendorf (SN) „Zu einem ungewöhnlichen Einsatz auf einem Bauernhof wurde die Polizei am Donnerstag in Eugendorf gerufen. Ein frei laufender Hund war in den Schafstall eingedrungen und hatte ein Schaf durch Bisse getötet. Drei weitere Tiere wurden schwer verletzt und mussten genäht werden. Mehrere Schafe wiesen weniger schwere Bisswunden auf, mussten aber allesamt ebenfalls vom Tierarzt versorgt werden. Der Hund war einer Nachbarin entlaufen und danach in den offenen Schafstall gelangt. Es besteht der Verdacht der unzureichenden Hundehaltung.“

Quelle: Salzburger Nachrichten www.salzburg.com

Und somit hat es wieder einmal (leider) einen “Zwischenfall” mit einem „vermutlich“ nicht artgerecht gehaltenen Hund gegeben. Man kann aus dem Bericht nicht herauslesen um welchen Hund es sich hier gehandelt hat. Weiterhin auch nicht ob „der Verdacht der unzureichenden Hundehaltung“ tatsächlich zutrifft. Das spielt auch keine Rolle.

Tatsache ist, daß es sich hierbei nicht um ein simples Jagdverhalten gehandelt haben muss, denn der Hund hat, wie ich es den Zeilen entnehme, gleich mehrere Tiere in scheinbarer Tötungsabsicht attackiert.

Ich bin wieder einmal zutiefst erschrocken! Wie kann das heutzutage in unserer aufgeklärten Zivilisation passieren? Ein Hund reisst nicht einfach so von zu Hause aus, dringt in einen Bauernhof ein und tötet „mir nichts dir nichts“ aus Spaß ein Tier bzw. versucht mehrere Tiere zu töten.

Falls der Verdacht der nicht artgerechten Haltung bestätigt wird, stelle ich mir weiterhin folgende Fragen: Hat hier denn niemand bereits im Vorfeld gesehen, wie dieses Tier gehalten wurde? Hat hier tatsächlich niemand einen Amtstierarzt kontaktiert und auf diesen Hund hingewiesen? Haben hier wieder einmal all die Nachbarn den Mund gehalten und weggeschaut? Genau diese, die dann behaupten schon lange darauf gewartet zu haben, daß dieser Hund einmal „zuschlägt“? Man weiß es nicht. Und somit ist dieser Artikel für mich auch mehr eine Warnung und soll uns aufrütteln.

Gestern war es „nur“ ein Schaf. Was hätte denn dieser Hund gemacht, wenn dieser „freilaufende Hund“ auf seiner Tour auf ein Kind gestoßen wäre und dieses als Beute wahrgenommen hätte? Ich mag es mir nicht vorstellen, denn auch mein Kind ist oftmals in Eugendorf unterwegs und spielt im Freien mit anderen Kindern.

Der Besitzerin wird nun wohl der Hund entzogen werden, davon ist auszugehen, weiterhin wird sie sicherlich zu einer Geldstrafe verurteilt werden. Und das waren dann die Konsequenzen.

Lässt es sich aber vermeiden das diese Dame sich wieder einen Hund anschafft und diesen ebenfalls sich selbst überlässt?

Die Tatsache, daß mit 1.1.2013 der „Hundeführerschein“ in Salzburg eingeführt wurde lässt mich hoffen, daß einige dieser Hundehalter künftig bereits im Vorfeld reduziert werden. Aber unterbinden lässt sich diese Haltung niemals, denn der „Hundeführerschein“ ist lediglich ein Dokument, welches bei der Anmeldung des Hundes auf der Gemeinde vorgelegt werden muss um offiziell die Hundesteuer zahlen zu dürfen.

Zwischen dem natürlichen und genetisch fixiertem Jagdverhalten, welches unterschiedlich ausgeprägt sein kann, und der Tötung eines Tieres liegen wiederum Welten. Hetzen und Jagen sind Eigenschaften die für so manchen Hundehalter ein echtes Problem darstellen können, und welche unbedingt PROFESSIONELL korrigiert werden müssen.

Ein Hund, der jedoch völlig auf sich alleine gestellt ist, der weder sozialisiert ist und auch keinerlei Wärme und Nähe erfährt, der keine Grenzen und Regeln kennt, wird diesen natürlichen Jagdtrieb immer mehr ausbauen und schließlich solche Attacken ausführen.

……. der Mensch hat vor 15.000 Jahren den Hund domestiziert…..

Doch trotz allem schlummert auch noch heute tief im Innern unseres beliebtesten Haustieres, die Jagdeigenschaft seines Urvaters – dem Wolf – und wie ich heute lesen durfte, ist dieses auch am Donnerstag in Eugendorf wieder zum Vorschein gekommen.

Ich fordere euch von tiefstem Herzen auf mit offenen Augen durch die Welt zu gehen, und auch nur bei dem geringsten Verdacht einer nicht artgerechten Hundehaltung zu reagieren, denn wie gesagt: „am Donnerstag war es nur ein Schaf!“

Raubtiere: Wölfe attackieren Schwedin mit Baby und Hund

Raubtiere Wölfe attackieren Schwedin mit Baby und Hund

Quelle: dapd/DAPD/Klaus-Dietmar Gabbert

E ine Schwedin ist beim Sonntagsspaziergang mit ihrer kleinen Tochter und einem Hund von zwei Wölfen attackiert worden. Wie der Ehemann der Frau in Medien berichtete, tauchten bei dem morgendlichen Spaziergang bei Norrtälje nördlich von Stockholm plötzlich zwei Wölfe auf und bauten sich vor dem Hund namens Tyson auf.

Während das eine der beiden Raubtiere den kleinen Hund in den Nacken biss, ihn anhob und mit der Beute in den Wald entschwand, richtete der zweite Wolf seine Aufmerksamkeit auf den Kinderwagen. Die Mutter begann sofort zu schreien und Richtung Ortschaft zu laufen. Darauf folgte der Wolf seinem Artgenossen in den Wald.

Die Forstbehörden schickten Suchmannschaften in das genannte Gebiet. Die Forstbehörden schickten Suchmannschaften in das Gebiet, die Reste des Hundes fanden.

In Schweden leben etwa 200 Wölfe. Tierschützer verlangen ein totales Jagdverbot und die Ausweitung der Population. Anwohner in sechs betroffenen Bezirken wollen dagegen eine kräftige Dezimierung durch Jagd erreichen. Sie meinen, dass die Wölfe zu viele Haus- und Nutztiere reißen und auch gefährlich für Menschen sind.

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