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Erbrechen beim Hund: Ursachen und Behandlung

Ursachen und Behandlung

Erbrechen beim Hund

20.02.2015, 15:54 Uhr | uc (CF)

Wenn Sie bemerken, dass Ihr Hund erbricht, sollten Sie sein Verhalten sehr genau beobachten. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Einmaliges Erbrechen beim Hund kann viele Gründe haben und ist meist harmlos. Kommt es aber mehrmals vor, sollten Sie genauer untersuchen, ob Ihr Vierbeiner vielleicht krank ist.

Harmlose Ursachen für Erbrechen beim Hund

Das Erbrechen ist generell, sowohl beim Menschen als auch beim Tier, eine Schutzfunktion. Es ermöglicht die schnelle Entleerung des Magens, wenn in diesen beispielsweise Giftstoffe gelangt sind. Hunde erbrechen allerdings noch wesentlich schneller und häufiger als Menschen und müssen deshalb nicht unbedingt krank sein. Es kann schon ausreichen, dass Ihr Haustier eine große Menge schwer verdaulicher Kost zu sich genommen hat, gegen die der Magen rebelliert.

In diesem Fall ist es für den Hund ein großer Vorteil, dass er den Mageninhalt schnell von sich geben kann. Ein Hund übergibt sich beispielsweise nach einer Futterumstellung, wenn er zu rasch zu viel gefressen hat, weil ihm die neue Nahrung besonders schmeckt. Es kann aber auch der Fall sein, dass Ihr Hund das neue Futter nicht sofort verträgt, weil sich sein Verdauungssystem erst darauf einstellen muss. Falls Sie einen Futterwechsel planen, sollte dieser daher unbedingt in kleinen Schritten erfolgen.

Ist der Hund doch krank?

Hinter der Magenentleerung kann aber auch eine schwerwiegendere Ursache stecken. Vor allem, wenn sich Ihr Tier mehr als einmal übergibt, weist das darauf hin, dass es krank ist. Wenn das Erbrechen beim Hund kurz hintereinander immer wieder auftritt oder Ihr Tier sich mehr als fünfmal am Tag übergeben hat, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen, rät die Tierarztpraxis Schuh in Mainz auf ihrer Internetseite.

Auch, wenn Ihr Vierbeiner an Bauchschmerzen und Durchfall leidet, schwach wirkt oder keinen Kot absetzen kann, ist medizinischer Rat nötig. Ernste Symptome liegen außerdem vor, wenn Sie Blut im Erbrochenen entdecken und Ihr Hund Fieber hat, also eine Körpertemperatur von mehr als 39 Grad Celsius aufweist. Blut kann zum Beispiel ein Zeichen für eine Vergiftung, aber auch für ein Magengeschwür sein.

Wasser statt Festkost reichen

Merken Sie sich, wie das Erbrochene aussah, wenn Sie den Tierarzt aufsuchen. Gelber Schleim hängt meist mit einer Störung im Darm zusammen, während unverdautes Futter auf eine Ursache im Magen hinweist, erklärt das Fachmagazin "Dogs". Fragen Sie sich auch, was das Tier gefressen haben könnte.

War es vielleicht ein Spielzeug oder ein Knochen? Solange Sie noch nicht sicher sind, ob das Erbrechen beim Hund einen ernsten Hintergrund hat und er krank ist, sollten Sie ihm ausreichend Wasser, aber kein Futter geben. Falls das Erbrechen nach 24 Stunden nicht aufhört, ist der Gang zum Tierarzt unvermeidlich.

Behandlung durch den Tierarzt

Um herauszufinden, was Ihrem Liebling fehlt, kann der Tierarzt unter anderem Röntgenaufnahmen, Ultraschall oder eine Blutanalyse durchführen. Je nachdem, welche Ursachen der Mediziner für das Erbrechen beim Hund feststellt, verschreibt er dann eventuell Medikamente, ordnet eine Kur an oder führt eine Operation durch.

Sobald es Ihrem Hund besser geht, können Sie ihn langsam mit Schonkost wie gekochten Kartoffeln, Nudeln oder fettarmem Hühnchenfleisch versorgen. Auch hierbei sollten Sie aber Rücksprache mit dem Tierarzt halten.

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Erbrechen beim Hund

Grundsätzlich ist Erbrechen beim Hund eine körpereigene Reaktion, wobei dieser versucht sich von Fremdkörpern, Toxinen oder Parasiten zu befreien. Auch wenn es oftmals schlimmer aussieht, als es tatsächlich ist, muss der geliebte Vierbeiner nicht zwangsläufig krank sein.

Vielmehr stellt das gelegentliche Erbrechen oft auch eine Art Reinigungsfunktion dar, die von manchen Hunden sogar absichtlich herbeigeführt wird. Das Fressen von viel Gras wäre ein gutes Beispiel hierfür. Auch das Kauen von zuviel Holz kann einen Brechreiz beim Hund hervorrufen.

Weiterhin kann zu gieriges und schnelles Fressen ein Auslöser zum Erbrechen beim Hund sein. Gerade wenn das Leckerli oder Teile des geliebten Knochens unzerkaut heruntergeschluckt werden, kann das mit anschließendem Erbrechen enden.

Auch andere verschluckte Fremdkörper, wie zum Beispiel kleine Spielzeugteile, Socken, Stücke von der Inneneinrichtung usw. können dazu führen, dass der Hund sich erbricht oder versucht zu erbrechen.

Brechreiz beim Hund

Weiterhin können ein Magen-Darm Infekt, eine Futterumstellung, Stress, Medikamente oder auch eine Magenübersäurerung das Erbrechen beim Hund auslösen. Doch solange der Brechreiz nur von kurzer Dauer ist und nicht chronisch vorkommt, braucht man sich als Hundebesitzer noch nicht verrückt machen.

Jedoch sollte der Hund und sein Verhalten stets aufmerksam beobachtet werden, um Hinweise auf einen eventuell gesundheitsbedrohlichen Zustand zu erhalten. Erbricht der Hund mehrmals hintereinander, braun oder sogar Blut und hat noch Durchfall, keinen Appetit und/oder ist apathisch, dann sollte auf jeden Fall ein Tierarzt aufgesucht werden.

Erbrechen und mögliche Ursachen

Ursachen – Erbrechen beim Hund

Hund erbricht weißen Schaum oder Schleim

Der Hund würgt weißen Schleim, spuckt durchsichtigen Schleim oder erbricht Schaum und hat Durchfall? Dann kann es sein, dass die Fellnase einen Fremdkörper verschluckt hat und ihn auf diese Weise loswerden will. Ist der Magen bereits leer, doch der Fremdkörper befindet sich noch darin, dann spuckt der Hund meist nur Schleim und Schaum.

Auch wenn sich der Fremdkörper bereits im Darm befindet, kann er diesen verstopfen/verschließen. Der Darm kann dann nicht mehr richtig funktionieren bzw. es kann im schlimmsten Fall zu einem Darmverschluß kommen.

Bei solch einem Verdacht sollte auf jeden Fall ein Tierarztbesuch erfolgen und hier sicherheitshalber auf ein Ultraschall bestanden werden. Das ist nicht nur gesundheitsbewußter als Röntgen, sondern hier können auch Holz-, Glas- oder Kunststoffteile gesehen werden, was beim Röntgen kaum bis garnicht möglich ist.

Magenübersäuerung, Erkältung oder Gastritis

Natürlich kommen immer auch noch andere Ursachen in Betracht, wenn der Hund Schaum erbricht. Es kann sich auch einfach um eine Erkältung, leichte Gastritis oder Magenübersäuerung handeln. Wenn das Erbrechen nur am Morgen vor der Fütterung vorkommt, dann ist letzteres häufig der Grund. Die Ursache ist in der Regel ein zu leerer Magen, der dann übersäuert.

Folge ist bei einigen Hunden das Erbrechen von weißem bis durchsichtigen Schleim, der aber auch durchaus grün bis gelb aussehen kann. Eine effektive Maßnahme gegen diesen Brechreiz ist die Gabe von einem gesunden Leckerli oder auch eine zuckerfreie Reiswaffel vor dem Zubettgehen.

Bitte keinen Zwieback, Leberwurstbrot oder sonstiges füttern, da hier Zucker und Gluten enthalten ist, was dem, schon empfindlichen Hund, letztendlich mehr schadet als nützt.

Hund erbricht gelben Schleim

Der Hund erbricht Galle bzw. gelben Schleim und frisst nicht mehr? Vielleicht spuckt er auch Blut und ist sehr apathisch? Das können alles Anzeichen für eine Vergiftung sein.

Pflanzenschutzmittel, Hornspäne (oft mit Rizin versetzt), Dünger (gerade auf Feldern), aber auch Rattengift oder andere Giftköder, sowie Schokolade können eine Vergiftung beim Hund hervorrufen. Hier heißt es dann oftmals schnell zu handeln, sonst kann es mitunter zu spät sein.

Hund Vergiftung – was tun?

Aufgrund der Vielfalt und Wirkungsweise der verschiedenen Giftstoffe, ist das Thema Vergiftung beim Hund sehr umfangreich! So wirken manche Giftstoffe erst zeitversetzt und zerstören schleichend die inneren Organe, andere Gifte hingegen wirken recht schnell. Auf jeden Fall sollte bei dem Verdacht einer Vergiftung sofort der Tierarzt aufgesucht werden, der dann die entsprechenden Maßnahmen einleitet.

Hund erbricht gelbe Flüssigkeit

Natürlich muß es nicht immer gleich eine Vergiftung sein, wenn der Hund gelben Schleim erbricht. Es kann sich auch durchaus um eine Magenschleimhautentzündung oder andere Verdauungsbeschwerden handeln. Der Gang zum Tierarzt bringt hier Sicherheit.

Hund erbricht Blut

Gerade wenn der Hund Blut erbricht, kann das auf eine ernsthafte Krankheit hindeuten. Allerdings gibt es auch hier noch kleine, aber feine Unterschiede.

Hund erbricht helles Blut

Erbricht der Hund helles Blut, dann kommt dies in der Regel nicht aus dem Magen. Eher deutet es auf eine Blutung im oberen Verdauungstrakt oder im Rachenbereich hin, meistens ausgelöst durch eine Fremdkörperverletzung, beispielsweise nach Stöckchen Spielen. Aber auch Zahnfleischprobleme, Schleimhautreizungen durch vorheriges Erbrechen, das Platzen eines Magengeschwürs oder von Blutgefäßen in der Speiseröhre können für das Erbrechen von hellem Blut in Frage kommen.

Hund erbricht dunkles Blut

Erbricht der Hund dunkles Blut, dann könnten schwere Krankheiten dahinter stecken. So könnte der Hund durchaus an Nierenerkrankungen oder auch Tumoren leiden.

Hund erbricht rote Punkte

Der Hund erbricht eher rote Punkte? Das kann ein Anzeichen für eine Rattengiftvergiftung sein. Aber auch bei einer Vergiftung mit bestimmten Medikamenten kommt es zu punktartigen Blutungen in der Schleimhaut, die wie gesprenkelt aussehen.

Hund erbricht Wasser

Der Hund erbricht sogar Wasser und frisst nicht? Das kann beispielsweise bei einem Magen-Darm Infekt durchaus vorkommen. Sollte dieser Zustand aber länger anhalten, dann unbedingt darauf achten, dass der Hund nicht austrocknet. Auch folgeschwere Nierenschäden können entstehen, wenn der Hund ständig viel Wasser erbricht.

Erbrechen beim Hund Hausmittel

– Kohletabletten / Aktivkohle für Hunde

– Fenchel- oder Kamillentee

Rezept Morosche Möhrensuppe

Hund erbricht Futter

Erbricht der Hund nach dem Fressen oder erbricht er das Fressen unverdaut aus, dann hat er vielleicht etwas aufgenommen, was ihm nicht gut bekommt oder sogar gefährlich für ihn sein könnte. Darum ist es um so besser, das es der Hund instinktiv durch Erbrechen wieder los wird.

Mögliche unverträgliche bzw. gefährliche Futtermittel:

• verdorbenes, schimmliges Essen (z.B. Aus dem Müll)

• Milch bzw. Milchprodukte mit Milchzucker (Laktose)

• Schokolade (in großen Mengen sogar giftig)

• gekochte Knochen / Fischgräten

Erbricht der Hund aber öfter nach dem Fressen oder auch mehrmals hintereinander über einen längeren Zeitraum, dann kann auch eine Futtermittelunverträglichkeit bzw. Allergie oder Intoleranz vorliegen. Zur Diagnose einer tatsächlichen Futtermittelallergie ist ein Bluttest leider nicht aussagekräftig. Am Besten ist hier eine Ausschlußdiät geeignet mit nur einer Fleischquelle.

Erbrechen beim Hund was füttern?

Erbrechen beim Autofahren

Der Hund speichelt und erbricht beim Autofahren? Keine Sorge, das geht vielen Vierbeinern so! Über 16% aller Hunde haben dieses Problem und Erbrechen beim Autofahren, im Flugzeug, in der Bahn oder auf dem Schiff. Die so genannte Reisekrankheit tritt in vielen Fällen bereits im Welpenalter auf und kann durch Stress oder eine Innenohrstimulation ausgelöst werden. Neben dem Erbrechen können Unruhe, Speicheln, Angst und Übelkeit weitere Reisekrankheit Hund Symptome sein.

Ein wirksames Mittel gegen Übelkeit beim Autofahren für Hunde können homöopathische Globuli sein. Besonders hat sich bei Reiseübelkeit oder Reisekrankheit Nux Vomica oder Cocculus für Hunde in den gängigen Potenzen D6 oder D12 bewährt.

Hund spuckt schleim

Erbrechen beim Hund – ein häufiges, aber nicht immer harmloses Problem

Das Erbrechen ist ein wichtiger Abwehrmechanismus des Körpers. Damit kann sich der Körper schnell und effektiv von giftigen Substanzen oder Fremdkörpern befreien. Es handelt sich hier um einen Reflex, d. h. eine Reaktion, welche nach entsprechender Stimulation automatisch abläuft.

Das Erbrechen kann im Ablauf in drei Phasen unterteilt werden.

1. Übelkeit

Diese Phase ist beim Hund etwas schwerer zu erkennen als beim Menschen, weil der Hund nicht in Worten kommuniziert. Häufig können beim Hund aber Schmatzen, leeres Schlucken, Gähnen, Unruhe und auffälliger Speichelfluss beobachtet werden. Die vermehrte Produktion des basischen Speichels neutralisiert den sauren Mageninhalt.

Eine Besonderheit des Hundes stellt das Grasfressen während der Übelkeit dar. Die meisten gesunden Hunde sieht man ab und an Gras fressen. Viele Besitzer werden jedoch mit einem auffälligen Grasfressen bei ihrem Hund konfrontiert. Meistens findet dieses Verhalten am Morgen auf leerem Magen statt. Die Hunde erbrechen im Anschluss das gefressene Gras eingepackt in Schleim. Treten die beschriebenen Symptome täglich auf, so muss dieses Verhalten als krankhaft beurteilt werden und deutet auf eine Erkrankung des Magendarmtraktes hin. Diese Patienten verspüren auf leeren Magen Übelkeit und fressen das Gras, um damit den Brechreiz anzuregen.

Diese Phase ist einfach zu erkennen. Hier kommt es zum kräftigen Zusammenziehen der Bauchmuskulatur und des Zwerchfells, bei geschlossenem Kehlkopf. Die Maulhöhle bleibt geschlossen. Dadurch entsteht ein Unterdruck in der Brusthöhle. Diese Druckverhältnisse bewirken eine Verschiebung des Mageninhaltes in die Speiseröhre.

3. Erbrechen

Hier findet der eigentliche Auswurf des Mageninhaltes statt. Die Maulhöhle ist dabei weit geöffnet. Damit es nicht zum Einatmen des Erbrochenen kommt, bleibt der Kehlkopf während des Auswurfs geschlossen.

Wie wird das Erbrechen ausgelöst?

Die Steuerung des Erbrechens ist sehr komplex. Das Zentrum dieses Ereignisses befindet sich in einem spezialisierten Bereich im Gehirn, dem sog. Brechzentrum. Die Stimulation dieses Zentrums durch verschiedene Reize löst die ganze Kaskade des Erbrechens aus. Die wichtigsten Auslöser sind:

1. Reiz in Bereich der inneren Organe

Praktisch jedes Organ des Körpers, insbesondere aber die Organe der Bauchhöhle, besitzen Rezeptoren, welche das Brechzentrum anregen können. Erkrankungen des Magendarmtraktes, der Milz, Leber, Niere, Prostata usw. können sich mit Erbrechen bemerkbar machen. Vor allem Entzündungen (Schwellungen) und mechanische Reize (z. B. Fremdkörper) oder bösartige Wucherungen können Erbrechen auslösen.

2. Störungen des Gleichgewichtszentrums

Das Gleichgewicht wird hauptsächlich vom Kleinhirn und Innenohr kontrolliert. Ein klassisches Beispiel für eine Störung des Gleichgewichts, das mit Übelkeit und Erbrechen einhergehen kann, ist die Reisekrankheit. Beim Hund, insbesondere beim Welpen, kann dies beispielsweise beim Autofahren passieren. Entzündungen oder Tumore des Mittel- oder Innenohrs können das Brechzentrum stimulieren.

Obwohl es sich beim Erbrechen um einen Reflex handelt, hat das Großhirn (verantwortlich für willentliche Handlungen) einen gewissen Einfluss auf das Brechzentrum. Ein typisches Beispiel dafür sind visuelle und emotionelle Wahrnehmungen, die das Erbrechen auslösen können. Beim Hund werden auch Epilepsiefälle vermutet, die sich nur mit Erbrechen bemerkbar machen.

3. Gifte (Toxine) und Stoffwechselstörungen

Zusammen mit den Erkrankungen der inneren Organe gehört diese Kategorie zu den häufigsten Ursachen für Erbrechen. Giftstoffe wie beispielsweise Schneckenkörner oder verschiedene Medikamente (am häufigsten Schmerzmittel) und Gifte aus Stoffwechselstörungen wie Nierenversagen oder eine Nebennierenunterfunktion wirken auf eine Region im Gehirn, welche ihrerseits das Brechzentrum stimulieren.

4. Reiz im Bereich des Rachens

Das beste Beispiel für diese Kategorie ist die berühmte Gewohnheit der alten Römer, sich nach Essorgien mit der Feder im eigenen Rachen zu kitzeln, um so erbrechen zu können und danach erneut zu essen. Beim Hund führen z. B. Schwellungen oder Entzündungen im Rachen-/Halsbereich oder ein feststeckender Fremdkörper zum Erbrechen.

Diagnostische Möglichkeiten

Bevor wir uns den Behandlungsformen zuwenden, stellen wir mögliche Untersuchungen vor. Diese Liste ist sehr lang, weshalb es enorm wichtig ist, die Wahl der diagnostischen Tests gezielt zu treffen. Es gilt: Je schwerer der Verlauf, je kränker das Tier, desto umfangreicher sollte die Abklärung sein. Dabei spielt die richtige Beurteilung des Allgemeinbefindens eine große Rolle.

Kotuntersuchung

Die Kotuntersuchung gehört zu den einfachsten Untersuchungsverfahren. Ein Parasitenbefall muss nicht unbedingt für die Symptome des Erbrechens verantwortlich sein, stellt aber eine zusätzliche Belastung des ganzen Organismus dar. Es gibt Studien, die gezeigt haben, dass viele Viren allein einen Hund nicht stark gefährden können, aber in Verbindung mit Darmbakterien und Parasiten in der Lage sind, den Hundeorganismus stark in Mitleidenschaft zu ziehen.

Routineblutuntersuchung

Eine Blutuntersuchung ist immer dann sinnvoll, wenn der Allgemeinzustand des Patienten nicht gut ist, wenn andere Symptome wie Fieber oder Husten vorhanden sind, oder wenn das Erbrochene oder der Durchfall Blutbeimengungen enthalten. Dabei werden die Anzahl der roten und weißen Blutkörperchen (Leukozyten) untersucht. Eine besonders erhöhte oder stark erniedrigte Zahl der Leukozyten deutet auf eine gravierende Erkrankung hin. Eine Untersuchung des Stoffwechsels bietet die Möglichkeit, Erkrankungen wie Niereninsuffizienz, Leberentzündungen oder Zuckerkrankheit zu diagnostizieren oder auszuschließen.

Sowohl angeborene als auch erworbene Lebererkrankungen sowie Tumore können zu chronischen Verdauungsstörungen führen. Bei den angeborenen Erkrankungen muss vor allem an eine Gefäßmissbildung, einen sogenannten Lebershunt gedacht werden. Ein Lebershunt bedeutet eine fehlerhafte Entwicklung der Leberdurchblutung, die dazu führt, dass Blut aus dem Darm, welches normalerweise zuerst durch die Leber fließt, direkt in den Körperkreislauf gelangt. Dabei werden Giftstoffe, die normalerweise in der Leber filtriert würden, direkt in den Körper geleitet.

Eine relativ seltene Erkrankung ist die Unterfunktion der Nebenniere. Die Nebenniere hat die Aufgabe, lebenswichtige Hormone (Kortison und Aldosteron) zu produzieren. Die Symptome einer Unterversorgung sind variabel. In der Regel stehen chronische aber auch akute Verdauungsstörungen im Vordergrund.

Bei unerklärbarem Erbrechen wird ein Röntgenbild angefertigt, um in erster Linie dem Verdacht auf einen Darmverschluss nachzugehen. Dabei können Organlage und -größe, Gas- oder Flüssigkeitsansammlungen in den Därmen oder freie Flüssigkeit in der Bauchhöhle dargestellt werden.

Ultraschall

Eine Ultraschalluntersuchung der Bauchhöhle erlaubt, ergänzend zur Röntgenuntersuchung, eine Beurteilung der Struktur der inneren Organe. Insbesondere lassen sich Neoplasien (Krebs) aber auch entzündliche Erkrankungen, wie z. B. eine Bauchspeicheldrüsenentzündung, erkennen.

Endoskopie

Mit dem Endoskop – einer dünnen Spiegelkamera – lassen sich die innere Oberfläche von Speiseröhre und Magen darstellen. Entzündungen, Geschwüre, Tumore oder Fremdkörper lassen sich so erkennen. Die Untersuchung muss allerdings unter Narkose stattfinden.

Die häufigsten Ursachen für chronisches Erbrechen

Hunde, die unter chronischem Erbrechen leiden, sollten diagnostisch abgeklärt werden, denn dahinter können sich ernsthafte Erkrankungen verbergen.

Chronische Magendarmentzündung

Die chronische Magendarmentzündung (engl. Inflamatory bowel disease = IBD) ist die häufigste Ursache für chronische Magen-Darm-Trakt-Beschwerden beim Hund. Die Ursachen sind noch nicht eindeutig erforscht. Dem darmeigenen Immunsystem kommt bei dieser Erkrankung eine zentrale Bedeutung zu. Die Immunabwehr des Magen-Darm-Traktes muss permanent zwischen der Toleranz harmloser Substanzen (normale Futterbestandteile, normale Mikroorganismen) und der Bekämpfung krankheitsverursachender Stoffe (Viren, Bakterien) unterscheiden. Ist diese Balance dauerhaft gestört, sind unkontrollierte Entzündungsreaktionen die Folge. In den meisten Fällen kann ein spezieller Auslöser für diese Erkrankung nicht ermittelt werden. Genetische Einflussfaktoren werden diskutiert.

Eine besondere Erkrankung ist der Befall des Hundes mit speziellen Bakterien (Helicobacter sp.). Diese Bakterien haben in den letzten Jahrzehnten beim Menschen stark an Bedeutung gewonnen und gelten als wichtige Ursache für chronische Magenentzündungen, Magengeschwüre und Magenkrebs. Beim Hund ist diese Verbindung nicht eindeutig geklärt.

Häufig werden diese Bakterien als Zufallsbefunde in Magenschleimhautproben entdeckt.

Magenentleerungsstörungen

Als Hinweis auf eine gestörte Magenentleerung kann Erbrechen von schlecht verdautem Futter mehr als 8–10 Stunden nach der Futteraufnahme betrachtet werden. Normalerweise sollte der Magen nach dieser Zeit kein Futter mehr enthalten. Die Entleerungsstörung kann mechanisch durch Fremdkörper oder Schleimhautwucherungen, aber auch durch Lähmung der Magenmuskulatur verursacht werden.

Neoplasien (Krebs)

Krebserkrankungen sind leider eine häufige Todesursache beim Hund. Sie können jedes Organ in der Bauchhöhle betreffen und dadurch zum Erbrechen führen. Im Magen-Darm-Trakt muss der Krebs nicht immer als Knoten auftreten. Nicht selten zeigen die Schleimhaut untypische Veränderungen, die schwer von einer chronischen Entzündung zu unterscheiden sind.

Akutes Erbrechen: die häufigsten Ursachen

Erbrechen wird dann als akut bezeichnet, wenn es plötzlich und unerwartet begonnen hat. Es kann sich hier sowohl um harmlose Ursachen, die sich von selbst beheben, wie auch um lebensbedrohliche Zustände handeln. Deshalb muss die Situation jedes Mal neu beurteilt werden, wobei Faktoren wie Alter und der Allgemeinzustand des Hundes wichtig sind.

Weitere Abklärungen sind nicht immer erforderlich. Gesellt sich aber Fieber, Lustlosigkeit, schlechter Appetit oder Durchfall dazu oder fallen Blutbeimengungen im Erbrochenen auf, sollte ein Tierarzt aufgesucht werden.

Futtermittelunverträglichkeit

Die Aufnahme von verdorbenem Futter wie auch plötzlicher Futterwechsel sind häufige Gründe für akutes Erbrechen. Insbesondere junge Hunde neigen dazu alles zu verschlingen, was sie finden. Dazu zählen auch in unseren Augen Ekeliges wie verschimmeltes Futter oder Katzenkot zu den absoluten Delikatessen des Hundes. Glücklicherweise löst das Erbrechen in diesen Fällen meistens die Ursache und gefährdet den Allgemeinzustand des Hundes nicht weiter.

Fremdkörper

Die Aufnahme von Fremdkörpern ist eine recht häufige Ursache für akutes Erbrechen.

Meistens handelt es sich um Plastikteile, Stoffe, Holz oder Steine. Die Diagnose Darmverschluss durch Fremdkörper ist trotz moderner Diagnosetechniken wie Röntgen und Ultraschall manchmal eine echte Herausforderung, da sich Holz und Plastikteile im Röntgen nicht darstellen. Wiederholtes Röntgen mit Hilfe von Kontrastmitteln kann die Diagnose erleichtern. Als letztes Mittel bleibt dann manchmal nur noch die diagnostische Eröffnung der Bauchhöhle übrig.

Medikamente und Gifte (Toxine)

Es gibt eine ganze Reihe von Medikamenten und Giften, die akutes Erbrechen auslösen können. Meistens kann der Zusammenhang zwischen dem Mittel und dem Erbrechen aufgrund der Vorgeschichte geklärt werden. Zu den häufigsten Auslösern gehören verschiedene Schmerzmittel, Frostschutzmittel oder Schneckenkörner. Große Vorsicht ist bei der Anwendung von Humanmedikamenten, insbesondere Schmerzmittel, beim Hund geboten. Die meisten sind für Hunde nicht geeignet. So kann z. B. bereits eine einmalige Aufnahme von einem für den Menschen gewöhnlichen Schmerzmittel beim Hund schwere Magenschleimhautveränderungen verursachen.

Infektionskrankheiten

Unter den Infektionskrankheiten haben die Virusinfektionen die größte Bedeutung. Harmlose und den Organismus lebensgefährlich bedrohende Viren sind bekannt.

Die gefährlichsten Viren sind das Parvovirus und die Staupe. Der Verlauf dieser Infektionskrankheiten ist bei nicht geimpften Tieren heftig und führt innerhalb kürzester Zeit zu blutigem Erbrechen und Durchfall. Der Allgemeinzustand der Patienten verschlechtert sich rapide. Trotz intensivmedizinischer Betreuung können diese Patienten nicht immer gerettet werden.

Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis)

Eine Pankreatitis kann die gesamte Bandbreite zwischen ganz milden Symptomen bis zu schweren lebensbedrohlichen Veränderungen aufzeigen. Die Ursache dieser Erkrankung ist nicht völlig geklärt. Eine besondere Bedeutung spielt hier die Aktivierung von Verdauungsenzymen mit nachfolgender Selbstverdauung. Typisch ist ein akutes Auftreten von Appetitlosigkeit, Erbrechen von Futter oder Galle, Durchfall und Bauchschmerzen. Je nach Verlauf ist eine intensive Behandlung notwendig. Nicht selten flammt die Erkrankung beim gleichen Patienten immer wieder auf.

Dickdarmentzündung (Kolitis)

Obwohl es unlogisch scheint, dass eine Dickdarmentzündung mit dem Magen etwas zu tun haben kann, kommt es bei vielen betroffenen Tieren neben dem Durchfall auch zum Erbrechen. Das hat vermutlich zwei Gründe: Der Dickdarm und der Magen werden durch den gleichen Nerv versorgt, und der Dickdarm liegt in der Bauchhöhle ganz nahe am Magen.

Die klinischen Symptome sind typisch: Durchfall – häufig mit Schleim und oder frischem, hellem Blut, starker Kotdrang und Appetitlosigkeit. Trotz der heftigen Symptome ist diese Erkrankung ungefährlich, da es zu keiner Dehydratation kommt.

Blutige Magendarmentzündung (hämorrhagische Gastritis)

Dies ist eine akute Erkrankung, bei der die Ursachen nach wie vor unklar sind. Am häufigsten sind kleine Hunderassen wie Yorkshire-Terrier oder Chihuahua betroffen. Die Erkrankung verläuft sehr heftig und führt schnell zu enormer Austrocknung. Diese Erkrankung kann leicht mit einer akuten Pankreatitis verwechselt werden.

Konservative Behandlung des Erbrechens: einfachste Maßnahmen ohne Operation

Akutes Erbrechen kann meistens konservativ behandelt werden. Kommen jedoch Lustlosigkeit, schlechter Appetit oder Durchfall dazu oder fallen Blutbeimengungen im Erbrochenen auf, sollte unbedingt ein Tierarzt aufgesucht werden.

Die drei Schritte der konservativen Behandlung

Erstens ist die Nahrungsaufnahme für mindestens 12–24 Stunden zu unterbinden. Meistens löst die Futteraufnahme, auch wenn das Tier hungrig ist, nur weiteren Brechreiz aus. Diese so genannte Nahrungskarenz gibt dem Körper die Möglichkeit, den gereizten Magen-Darm-Trakt zu beruhigen. Wasser muss dem Hund immer zur Verfügung stehen, auch wenn das Trinken ebenfalls Brechreiz auslöst.

Als zweites wird der Einsatz von Medikamenten nötig, falls die Nahrungskarenz den Brechreiz nicht beruhigen kann. Dem Tierarzt steht eine breite Palette von Medikamenten gegen Erbrechen zur Verfügung. Die meisten für den Menschen gebräuchlichen Mittel können hier nicht ohne weiteres beim Hund eingesetzt werden.

Im dritten Schritt kann der Patient wieder angefüttert werden, sobald der Brechreiz abnimmt. Es lohnt sich, vorerst auf die übliche Nahrung zu verzichten und vorübergehend selber zu kochen. Übliche Empfehlungen sind Reis, Teigwaren oder pürierte Kartoffeln kombiniert mit Hüttenkäse und Geflügelfleisch. Auf Fett sollte vorerst verzichtet werden.

Wichtig sind kleine Mahlzeiten, um den Magen nicht zu überfordern. Wird die hausgemachte Kost gut vertragen, kann auf die gewohnte Nahrung umgestellt werden.

Dauert der Brechreiz an ist ein Besuch beim Tierarzt empfehlenswert.

Mögliche Komplikationen des Erbrechens

1. Verlust von Flüssigkeit = Austrocknung (Dehydratation)

Die verlorene Flüssigkeitsmenge kann beträchtlich sein, insbesondere dann, wenn das Erbrechen andauert oder dabei große Mengen von Mageninhalt erbrochen werden. Da die betroffenen Tiere meistens nicht in der Lage sind zu trinken, besteht die Gefahr der Austrocknung des Körpers. Die Nieren alleine sind über längere Zeit nicht in der Lage, die andauernden Verluste zu kompensieren. Kommt es zusätzlich zu weiterem Flüssigkeitsverlust, z. B. durch gleichzeitigen Durchfall oder durch eingeschränkte Nierenfunktion (die Flüssigkeit kann nicht zurückbehalten werden), kann dies in kurzer Zeit zu einem lebensbedrohlichen Zustand führen.

Der Magensaft ist bekanntlich, chemisch gesehen, sauer: der pH-Wert liegt weit unter dem neutralen Wert von 7. Geht über längere Zeit ungewöhnlich viel saurer Magensaft verloren, kommt es zur Verschiebung des pH-Wertes im ganzen Körper. Ebenso verliert der Körper insbesondere die Elektrolyte Kalium und Chlorid. Die Folgen sind schwerwiegende Störungen der Nerven und Muskelzellen.

2. Einatmen von Erbrochenem

Dies ist eine eher seltene, aber gefährliche Komplikation. Dabei gelangt entweder Flüssigkeit oder Nahrung in die Luftröhre und die Lunge. Normalerweise schützt der Kehlkopf davor, dass Futter in die Luftröhre gelangen kann. Die typischen Symptome sind: Husten, Apathie, Atemnot und Fieber. Dieser Zustand ist lebensgefährlich.

Wann ist Erbrechen gefährlich?

Wie bereits erläutert, dient das Erbrechen eigentlich einem guten Zweck, nämlich dem Schutz des Körpers gegen schädliche Einflüsse von außen. Die eigentliche Bedeutung des Erbrechens liegt aber zweifelsfrei an den vielen möglichen, zugrundeliegenden Ursachen dafür. Andauerndes Erbrechen und Erbrechen, das sich mit anderen krankhaften Symptomen verbindet oder Erbrechen, welches zur zunehmenden Verschlechterung des Allgemeinzustandes führt, kann schwerwiegende Folgen für den Patienten haben.

Es gilt also: Ist das Allgemeinbefinden nicht beeinträchtigt und legt sich das Erbrechen innerhalb von weniger als 24 Stunden, kann der Hund durchaus konservativ vom Hundebesitzer selbst behandelt werden. Treten aber andere Beschwerden wie Blutbeimengungen, Durchfall, Fieber, Schwäche oder Atemnot auf, oder verschlechtert sich der Allgemeinzustand des Patienten zunehmend, sollte umgehend ein Tierarzt aufgesucht werden.

Mein Hund spuckt weiЯen schleim

Mein Hund spuckt weiЯen schleim

Mein Wuffel spuckt seid ca. einer Stunde 4mal so weiЯen schleimigen Schleim.

Er hustet nicht, er schnupft nicht, er hat kein Fieber, ist nicht Apatisch nur ein bisschen drцmmelig aber

EDIT (automatische Beitragszusammenfьhrung):

Ps: ich hab ihm jetzt extra noch nichts zu Fressengegeben ! (Fals es vom Magen kommen sollte) und Gassi waren wir auch noch nicht! Also i-was vom Boden aufsammeln was zu Magenbeschwerden fьhren kann ist auch nicht drin.

Ich geb ihr dann einfach immer kamillentee und den Tag nix zu fressen.

ich kann jetzt den zustand deines Hundes nicht so gut bewerten aber mit meiner muss ich dann nicht zum Ta- das hцrt von alleine auf.

Danke fьr die Antwort hast mir son bisschen die Angst genommen^^

die magensдure des hundes ist viel agressiever als die von uns und daher kann sie wenn sie nichts zu verdauenhat auch schon mal sauer aufstoЯen.

solange sie nicht deutlich schmerzen zeigt oder unlustig wird wьrde ich das nicht ьberbewerten;-)

geb ihr was bort mit viel butter zu frressen(wenn sies dennn frist)

oder leberwurst, also was fettiges, dann mьsste ihr es besser gehen. wenn nicht kommt es halt wieder heraus und du kannst ja dann zum arzt gehen, aber ich denke wnn sie sich den magen verkorkst hдtte mьsste sie deutlich elend aussehen ist aber von hund zu und unterschiedlich.

lg und gute besserung mel.

Wenn dann n trockenes Stьck brot.

Wenn ich meine Hьndin bei jedem mal brechen rцntgen lassen wьrde wдre ich arm und meine Hьndin verstrahlt^^

Wir essen ja auch kein Brot mit dick Butter wenn wir spucken mьssen!

Komme grade vom TA. Er meint es ist eine Virusinfektion. Duke hat inzwischen auch 39.4 Fieber gehabt. Er hat eine Spritze gegen das Erbrechen bekommen und darf fьr heute nichts mehr zu Fressen haben.

Das er aufgeregt ist ist klar - er versteht ja nicht warum ihm so ьbel ist - meine bekommt auch immer angst wenn sie brechen muss.

Wenn der Hund Flüssigkeit erbricht ist eine Magenentzündung die Ursache.

Mein Hund erbricht weißen Schleim. Woher kommt das und was kann ich tun?

Das ist eine Magenschleimhautentzündung oder -reizung. Dies kann von einer Infektion herkommen oder durch ungeeignete Futteraufnahme. Eine Magenschleimhautentzündung in fortgeschrittener Form ist auch meist von Schmerzen begleitet, die das Tier zur Futterverweigerung bringen. Eine Diätfütterung mit Reis- oder Haferschleim ist hier immer der erste Behandlungsschritt. Dazu sollte auch eine medikamentöse Behandlung einsetzen, nachdem durch Untersuchung die Ursache abgeklärt ist. Im Normalfall heilt eine Magenschleimhautentzündung dann recht schnell wieder ab.

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Hund spuckt schleim

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    Warum erbricht mein Hund gelben Schaum?

    Uuurgh…uurgh. urghh… der Hund gibt komische Geräusche von sich und rennt zur Tür. Sie rennen hinterher. Kommt das Ihnen bekannt vor? Manchmal erbrechen Hunde gelben Schleim. Doch woran liegt dies und ist es gefährlich?

    Gründe für Erbrechen beim Hund gibt es unendlich viele. Ok, das ist vielleicht etwas übertrieben, allerdings sollte die Hauptaussage stehen bleiben: Gehen Sie zu Ihrem Tierarzt, es kann fast alles sein, von einer leichten Magenverstimmung bis zu einem lebensbedrohlichen Fremdkörper. Je schlechter es Ihrem Liebling geht, desto schneller!

    Wichtig sind dabei folgende Dinge:

    • 1. Wann hat das Erbrechen beim Hund begonnen?
    • 2. Hat der Hund zuvor gewürgt?
    • 3. Wie sieht das Erbrochene aus? Nehmen Sie ein Stöckchen und rühren Sie im Erbrochenen um, eklig aber sinnvoll. Ist Futter dabei? Welche Farbe hat das Erbrochene? Ist Blut beigemengt? Sehen Sie Fäden, Plastikstücke oder ähnliches? Wenn Sie den Verdacht haben, dass evtl. auch eine Vergiftung in Frage kommt, packen Sie das erbrochene Material ein und nehmen Sie Ihrem Tierarzt ein schönes Mitbringsel mit. Er wird sich sehr freuen.
    • 4. Wann hat Ihr Hund zuletzt gefressen und Kot abgesetzt?
    • 5. Wann wurde Ihr Hund zuletzt entwurmt?
    • 6. Ist es möglich, dass Ihr Hund ein Spielzeug oder ähnliches Verschluckt hat?

    Bei gelbem Schaum ohne Beimengungen oder Futterreste, handelt es sich um Magenflüssigkeit, vermischt mit Galle. Galle ist eine Verdauungssubstanz die in der Leber produziert wird und in der Gallenblase gespeichert wird. Der Eingang der Gallenblase befindet sich im Dünndarm kurz hinterm Magen. Das Erbrechen beim Hund funktioniert genau wie beim Menschen. Es läuft die Antiperistaltik (eine Wellenbewegung, ausgehend von hinteren Verdauungsabschnitten) schon ab dem vorderen Darmabschnitt bis in die Maulhöhle ab, wodurch die Galle aus dem Dünndarm in den Magen und letztendlich ins Maul gelangt.

    Wie oben schon beschrieben gibt es viele medizinische Gründe für Erbrechen beim Hund geben, deshalb ist ein Gang zum Tierarzt notwendig und sinnvoll. Sollte sich keine medizinische Ursache finden, kann es auch folgende Gründe haben.

    Der Hund hat einen leeren Magen: Ihr Liebling bekommt normalerweise häufiger Futter, Sie haben es ausnahmsweise nicht geschafft rechtzeitig den Napf zu füllen und der Magen knurrt, Galle und Säure reizen zusätzlich und schon ist es passiert. Der Magen rebelliert und schon zeigt der Hund Erbrechen von gelbem Schaum. Dieses Problem wird auch als „early morning vomiting“ bezeichnet.

    Gras fressen: Erbrechen beim Hund kann auch am Gras fressen liegen. Der Hund nimmt ab und an ein bisschen Gras auf, der Halm reizt die Speiseröhre. Und ähnlich wie beim Menschen, wird ein Würgereiz ausgelöst. Ist das Gras fressen sehr häufig, kann aber auch ein krankhaftes Geschehen zugrunde liegen. (Lesen Sie hierzu unseren Artikel: Warum frisst mein Hund Gras)

    Füttern Sie lieber 2x täglich eine kleinere Portion Hundefutter, statt einer großen am Morgen. Achten Sie darauf, dass die Fütterungszeiten möglichst konstant sind, auch wenn Sie viel unterwegs sind. Bei einem gereizten Magen kann auch eine Schonkostfütterung vorübergehend helfen.

    Hund erbricht weißen Schleim

    Hund erbricht weißen Schleim

    Inga erbricht seit gestern Abend/Nacht weißen, leicht schaumigen Schleim. Ich bin mir relativ sicher, dass es kein Husten mit Auswurf ist, da sich die Bauchmuskeln bei jedem Würgen stark kontrahieren und auch fast immer Schleim erbrochen wird.

    Wenn sie ruhig liegt, hat sie keinen Würgereiz. Als ich eben heim kam, war er jedoch bei der Begrüßung sehr stark.

    Sie frisst normal. Ich hatte ihr heute morgen Reis mit etwas Sauerkraut gegeben, da ich den Eindruck hatte, dass vllt etwas feststeckt, was unbedingt raus muss.

    Auch nach der Futtergabe erbrach sie sich wieder, aber auch hier nur weißen Schleim!

    Wauli-Frauli

    Erst als ich kam, wurde es wieder schlimmer.

    Bei einer Magenschleimhautentzündung kotzt der Hund meist gelb und wenn das der Fall sein sollte würde ich gar nichts mehr zu essen geben. Aber nach einem Epi sieht es nicht aus oder?

    Ach übrigends kann er auch einen Sonnestich haben. Schau mal bitte ob sein zahnfleisch noch schön rosa ist!

    Geh aufjedenfall schnell zum Arzt.

    "Triskele" wrote:

    Ach übrigends kann er auch einen Sonnestich haben. Schau mal bitte ob sein zahnfleisch noch schön rosa ist!

    Geh aufjedenfall schnell zum Arzt.

    Indianheart

    Ruhe bewahren ist das allerbeste!

    Und bei einem Sonnenstich würde sich das Zahnfleisch auch bläulich färben. Also kann man das schon mal ausschließen. Vielleicht auch einfach nur was schlechtes gegessen.

    Thema: Hund erbricht Wasser mit transparentem Schleim

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  • Hund erbricht Wasser mit transparentem Schleim

    Vielleicht ist das bei deinem Apollo etwas ähnliches?

    Gruß! Verena und Akimo

    Petra, Jule, Sammy & Micky mit Benny im Herzen (10.05.96 - 04.11.09)

    Das Erbrochene ist immer eine transparente Mischung aus Wasser und Schleim. Hat einer Ahnung, woran das liegen kann?

    wäre schon möglich, das der futterbedarf bei kaltem wetter etwas höher ist, da die hunde im freien mehr energie benötigen um die körpertemperatur konstant zu halten..

    Sonja & Zottelmonster Josy

    Sonja & ab-und-an-morgen-Spuckerin Josy

    ist zwar schon etwas alt, das thema hier, aber hat mir trotzdem gleich geholfen.

    meine american-pitbull-hündin jeanny hatte gestern ne große op, und durfte deshalb seit sonntag abend nix mehr essen. heute hat sie das erste mal wieder wasser getrunken (gestern war ausser schlafen und rumnörgeln nix mehr mit ihr los) und gleich darauf alles wieder raus gebracht. ihr habt mir zum glück gleich mal die größten befürchtungen zerstreut. werde sie heut natürlich nicht aus den augen lassen und weiterhin beobachten obs bergauf geht.

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    Hund erbricht – Ursachen und Maßnahmen

    Auch wenn Sie sich Sorgen machen, sobald sich Ihr Hund erbricht, er muss deswegen nicht zwangsläufig krank sein. Bei Hunden ist dies oftmals eine Art Reinigungsfunktion, die mitunter sogar absichtlich durch beispielswese das Fressen von Gras hervorgerufen wird. Solange dies nur hin und wieder vorkommt und nur von kurzer Dauer ist, müssen Sie sich nicht sorgen. Allerdings sollten Sie stets aufmerksam sein, um rechtzeitig zu erkennen, ob das Erbrochene, oder der Versuch, zu erbrechen, ein Hinweis auf einen gesundheitsbedrohlichen Zustand ist. Was müssen Sie diesbezüglich wissen?

    Wir haben für Sie einige Ursachen zusammengefasst: Mehr lesen

    Es gibt viele Unterschiede. Lesen Sie hier die Hinweise, wie Sie das Erbrechen richtig einschätzen: Mehr lesen

    Bei diesem ernstzunehmenden Notfall sollten Sie wichtige Dinge beachten: Mehr lesen

    Die nützlichsten Tipps, wie Sie Ihrem Hund helfen können, verraten wir Ihnen: Mehr lesen

    Wann ist das Erbrechen beim Hund bedenklich?

    In vielen Fällen handelt es sich um ein harmloses Phänomen, wenn Ihr Hund erbricht. Es kann bei einigen Vierbeinern sogar relativ häufig vorkommen, weil sie gerne Gras fressen oder Holz kauen. Geraten sehr lange Grashalme und große Holzstücke in den Verdauungstrakt, kann dies ein Erbrechen auslösen. Der Grund dafür ist, dass sie dort nicht oder nicht schnell genug verdaut werden können. Ist dies der Fall, erkennen Sie das an unverdauten Halmen oder Holzstücken, die sich im Erbrochenen befinden. Gleiches kann ebenso passieren, wenn Ihre Fellnase zu gierig gewesen ist und ein größeres Stück seines Futters oder Leckerlis unzerkaut herunter geschluckt hat. Handelt es sich um recht schwer verdauliche Dinge, kommt es meistens dazu, dass sich der Hund erbricht. Zudem versucht der Magen, die heruntergeschluckten Teile zu verdauen. Dafür produziert er eine übermäßige Menge an Verdauungssäften, die wiederum Durchfall bedingen kann.

    Hat er einen Fremdkörper verschluckt, kann es ebenfalls dazu kommen, dass Ihr Hund erbricht oder versucht zu erbrechen. Selbst wenn der Körper es schafft, den Fremdkörper loszuwerden, sollten Sie dennoch vorsichtshalber einen Tierarzt aufsuchen. So können Sie abklären lassen, dass Ihr vierbeiniger Liebling nicht noch weitere Dinge verschluckt hat und es nicht zu Verletzungen im Magen-Darm-Trakt gekommen ist. Darüber hinaus kann es genauso durch Krankheiten bedingt sein, wenn Ihr Hund erbricht. In solchen Fällen ist es ebenfalls ratsam, dass Sie Ihrem Tier medizinisch helfen lassen.

    Mögliche Ursachen für das Erbrechen beim Hund

    • Verdorbenes Futter
    • Futterunverträglichkeit
    • Zu schnell gefressen bzw. geschlungen
    • Fremdkörper verschluckt
    • Wechsel des Futters (Hund hat sich noch nicht umgewöhnt)
    • Stress oder Nervosität
    • Störung im Hormonhaushalt beispielweise durch die Läufigkeit
    • Große Hitze oder Sonnenstich
    • Überanstrengung
    • Magenübersäuerung (meistens am Morgen, wenn der Magen über eine längere Dauer leer gewesen ist; kennzeichnend ist das Erbrechen von Schaum)
    • Reisekrankheit, wenn Hunde beispielsweise im Auto, Zug oder auf dem Schiff mitgenommen werden
    • Nebenwirkung von Medikamenten
    • Leichte, akute Entzündung der Magenschleimhaut
    • Vergiftung (z.B. durch Reinigungsmittel, bestimmte Pflanzen und Lebensmittel, Pestizide oder Giftköder)
    • Psychische Ursachen (z.B. Alleinsein, Trauer)
    • Magendrehung

    • Entzündung der Bauspeicheldrüse
    • Entzündung der Magenschleimhaut oder des Magen-Darm-Systems
    • Magengeschwüre
    • Tumore
    • Herzerkrankung
    • Unterschiedliche Nierenkrankheiten
    • Diabetes Mellitus
    • Infektion mit Würmern (z.B. Band-, Haken-, Herz- oder Spulwürmer)
    • Infektion mit Giardien (mikroskopische Parasiten im Dünndarm)
    • Staupe
    • Leishmaniose
    • Paravirose
    • Leptospirose

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    Rцcheln und jetz schleim

    Hallo mein Marley(labrador 5 monate)

    Rцchelt manchmal nach dem aufstehen und abends ein wenig(hцrt sich an wie husten)

    So das hat er schon ne woche. war beim TA der meinte ist nichts schlimmes und des wird wieder. da er es nicht auslцsen konnte damals,er hatte den hund nur abgehцrt und abgetastest

    Gestern abend hatte er das dann aber den ganzen abend gemacht und jetz spuckt er dann auch weiЯen schleim. heute morgen genauso. bestimmt 20 mal. (

    Mein TA macht erst um Neun auf. und deshalb wollte ich vorab schonmal fragen ob ihr sowas kennt.

    Hцrt sich das an wie erbrechen? Also das Husten.

    ne. er wьrgt ja auch nicht. es hцrt sich an wie nen husten. also wenn nen hund mal nen paar haare im hals hat husten die doch auch so komisch. so hцrt es sich an.

    Es wдre mцglich das er Zwingerhusten hat. Geh auf jeden Fall zum Tierarzt.

    Wenn er wirklich Zwingerhusten hat dann vergeht das wieder. Du kannst dann auch zusдtzlich Spitzwegerich Hustensaft geben.

    TA hat ja leider noch nicht auf. ( hoffe nur das mein Fahrer pьnktlich ist. mhh Zwingerhusten und so ist er eigentlich gegen geimpft.

    Es gibt beim Zwingerhusten , wie bei der Grippe, so viel unterschiedliche Erreger. Gegen alle kann man nicht impfen.

    Meine Hunde haben das die letzen Jahre jeden Herbst.

    Antwort auf: Rцcheln und jetz schleim von: Last_Angel89

    aber auch nur eine Erkдltung sein..meine GroЯe hatte das auch schon. sie bekam ne Spritze..

    ..der TA meinte,der Mensch kцnne sowas auf einen Hund ьbertragen..meine Tochter war damals sehr erkдltet..seitdem ist knuddeln mit den HUnden verboten,wenn jemand erkдltet ist..

    Antwort auf: Rцcheln und jetz schleim von: Last_Angel89

    Meine Hьndin hatte auch schon Zwingerhusten, obwohl sie dagegen geimpft ist.

    Nur. die Beschwerden sind dann nicht so heftig, aber bekommen kцnnen sie es trotzdem.

    Sie muЯte dann 10 Tage ein Medikament nehmen, nach 2 Tagen waren die Beschwerden aber schon viel besser.

    Vielleicht ist es aber auch eine Allergie? Auch Hunde kцnnen allergisch reagieren.

    Ich wьrde auch nochmal den Tierarzt fragen.

    Antwort auf: Rцcheln und jetz schleim von: Last_Angel89

    Sooo ebend vom TA zurьck.

    Also der dicke hat ein bisschen geschwollene Lymphknoten. und der rachen is ziemlich verschleimt.

    er hat jetz ne spritze bekommen und antibioatika fьr sieben tage bekommen. 1

    sie meinte morgen sollte der husten besser sein.

    puhhh ich bin voll erleichtert hatte mir schon die schlimmsten sachen ausgemalt.

    wenn der Hund hustet, kann es ebenso ein Zeichen fьr Wasser in der Lunge sein - also erstes Anzeichen fьr eine Herzkrankheit. nur zur Info. und es gibt nicht viele TA´s die das wissen, bzw. auch wirklich "abhцren" kцnnen, sodass sie "Wasser" auch hцren, ganz zu schweigen von einem Herzproblem.

    Aber dies nur nebenbei - wьnsche deinem Racker gute Besserung.

    solche Symptome eher bei дlteren Hunden auftreten, die eine beginnende Herzschwдche haben. Fьr mich hцrt sich das alles sehr nach einer ganz normalen Mandelentzьndung an, dabei schwellen die Lymphknoten an, der Hund macht den Anschein zu husten, bzw rдuspert sich und wьrgt leicht und dabei kommt oft zдher weiЯer Schleim bei raus. Man bemerkt manchmal auch beim Trofu fressen zB, dass der Hund Schluckbeschwerden hat. Aber das ist normal mit Anitbiotika, die deiner ja jetzt auch bekommen hat gut behandelbar, man sollte aber nicht zu frьh damit aufhцren, weil es sonst gleich wiederkommen kann, also gut auskurieren und auch ein wenig schonen. Eventuell solltest du auch den Kontakt zu anderen Hunden meiden, zumindest die ersten Tage, damit er nicht noch einen ansteckt.

    Naja die tabletten soll er 7 tage lang bekommen. mhh von anderen hunden fernhalten geht schlecht er wohnt ja mit einem zusammen. aber der kleine hat nichts.

    habe den ticken heute ein wenig geschont. dafьr ervt er jetze ganz schцn. voll unausgelastet. aber er weiЯ ja nicht das es nur zu seinem besten is.

    auf jeden Fall das du ihn nicht "bemutterst" nur weil er krank ist. manche Hunde nutzen das dann im Nachhinein aus.

    Und die Bewegung, die er von sich aus ausfьhren will/mцchte, kann er ruhig machen, solange er sich nicht hineinsteigert (beim Spiel) oder man ihn "auffordert", bzw. andere Hunde ihn "auffordern", sodass er es ьbertreibt - weiЯ er, was er seinem Kцrper zumuten kann.

    Und du siehst ja, wenn es fьr ihn genug ist.

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