Meinem Hund Sitz beibringen
Wozu sollten Sie Ihrem Hund Sitz beibringen? Dieses Kommando ist wichtig, da Sie Ihren Hund damit dazu bringen in bestimmten Situationen aufmerksam und ruhig zu sein. Beispielsweise bevor Sie eine Straße überqueren oder wenn Sie auf einen anderen Hund treffen.
Kurz vorweg ist zu erwähnen, dass Sie neben dem Kommando Sitz auch ein Auflösekommando brauchen, so dass Ihr Hund genau weiß wann er wieder aufstehen kann, doch dazu später mehr.
Hund Sitz beibringen – Vorgehensweise
Üben Sie gerade am Anfang auch nur an Plätzen, wo Ihr Hund nicht abgelenkt ist, beispielsweise in Ihrer Wohnung. Und übertreiben Sie es nicht mit den Übungen. Üben Sie nur so lange wie Ihr Hund aufmerksam ist und zwingen Sie ihn nicht dazu. Besser sind viele kleine Übungseinheiten über den Tag verteilt als wenige lange.
Hund Sitz beibringen – Die Futterlockmethode
Sie werden vielleicht schon versucht haben, durch Drücken des Hinterleibes Ihren Hund ins Sitz zu bringen. Manchmal funktioniert es, manchmal aber auch nicht weil sich Ihr Hund dagegen sträubt.
Besser ist es, die Lockmethode mit Leckerli oder Spielzeug anzuwenden.
Dabei halten Sie das Leckerli über den Kopf Ihres Hundes. Um es fixieren zu können wird er sich nun setzen müssen. Halten Sie es in der Höhe, so dass Ihr Hund nicht danach springt aber auch nicht danach schnappen kann. Sobald er sich setzt, rufen Sie das Kommando Sitz, so dass er diese Aktion mit dem Kommando verknüpft. Geben Sie ihm zur Belohnung das Leckerli und loben Sie ihn zusätzlich, da die Belohnung mit dem Leckerli ja später wegfallen soll.
Sobald sich Ihr Hund nun von alleine wieder aufsetzt (was mehr oder weniger schnell geschehen wird) rufen Sie schnell Komm. Dieses sollten Sie nie vergessen. Dadurch wird er gleichzeitig auch diese Bewegung mit dem Kommando verknüpfen und gleichzeitig lernen, erst wieder aufzustehen wenn dies gewünscht ist.
Mit der Zeit lassen Sie ihren Hund immer länger sitzen. Falls er unruhig ist und aufstehen will, geben Sie ihm notfalls Leckerlies damit er länger sitzen bleibt. Dann geben Sie wieder das Kommando Komm. Falls Ihr Hund beim Aufstehen zögert hilft es manchmal auch, wenn Sie aus der Hocke aufstehen oder aufspringen. Vergessen Sie auch hier das Leckerli nicht zur Belohnung. Wenn Ihr Hund schon gut auf Sitz und Komm hört, reduzieren Sie langsam die Zugabe der Leckerlis. Wenn Sie Ihrem Hund Sitz beibringen, müssen diese Übungen natürlich regelmäßig wiederholt werden. Wie bei allen anderen Kommandos hängt Ihr Erfolg letztendlich davon ab, wie konsequent Sie diese Übungen umsetzen.
Hund Sitz beibringen – Die spielerische Methode
Die spielerische Methode sehe ich als Ergänzung zur Futterlockmethode. Denn gerade am Anfang sollten Sie das Kommando recht häufig üben. Ihr Hund wird aber nicht immer in Spiellaune sein, Appetit haben die meisten Hunde dagegen immer , so dass Sie die Futterlockmethode bei jeder Gelegenheit anwenden können.
Wenn Sie beide aber gerade beim Spielen und Toben mit einem Spielzeug sind, lohnt sich die kleine Übung auch hier. Zudem eignet sich diese Übung auch gut, um Ihrem Hund die Belohnung mit Leckerlies langsam abzugewöhnen . Lassen Sie Ihren Hund erst mal ein wenig austoben bevor Sie beginnen. Dann halten Sie das Spielzeug auch wieder über seinem Kopf. Sobald er sich auch hier setzt, um es zu fixieren, geben Sie das Kommando Sitz und loben und streicheln ihn. Setzt er sich beim Kommando Komm wieder auf, geben Sie ihm lobend sein Spielzeug zurück und spielen ausgiebig mit ihm.
Hund Sitz beibringen – Sitz aus der Distanz
Klappt es mit dem Sitz beibringen aus der Nähe schon sehr gut, können Sie nun langsam die Entfernung erhöhen. Wichtig ist, zuerst die „Sitzzeit“ zu erhöhen und dann erst die Entfernung. Kann Ihr Hund bis zu 20-30 Sekunden ruhig sitzen bleiben, können Sie nun die Entfernung erhöhen. Zu Anfang geben Sie das Kommando Sitz und entfernen sich anschließend ungefähr 1-2 Meter. Dann gehen Sie wieder auf Ihren Hund zu und belohnen ihn mit Leckerlis. Mit der Zeit können Sie den Abstand immer weiter erhöhen. Damit Ihr Hund ruhig sitzen bleibt, ist es am Anfang wichtig, immer wieder zum Hund zurückzukehren bevor man das Auflösekommando gibt und ihn belohnt. Sonst kann er einen falschen Anreiz bekommen und schon mal früher loslaufen als er sollte oder unruhig sitzend auf das Auflösekommando wartend um dann los zu sprinten.
Wenn Ihr Hund es schafft, ruhig und sicher aus der der Entfernung sitzen zu bleiben, können Sie anfangen das Auflösekommando aus der Ferne zu geben.
Hund Sitz beibringen – das Handzeichen
Wenn Sie Ihrem Hund Sitz beibringen, können Sie Ihre verbalen Kommandos zusätzlich mit einem Sichtzeichen ausführen. Dies könnte beispielsweise der angehobene Zeigefinger sein, aber das ist natürlich ganz Ihnen überlassen.
Zusätzliche Sichtzeichen haben den Vorteil, dass die entsprechenden Kommandos einprägsamer für Ihren Hund sind. Sie sollten diese aber erst einführen, wenn Ihr Hund die verbalen Kommandos sicher beherrscht, sonst kann es ihn später verwirren, wenn Sie das Sichtzeichen einmal weglassen (müssen), weil Sie beispielsweise etwas tragen etc.
Weitere Anleitungen finden Sie hier:
Hund Sitz beibringen

An Hand des Kommandos Sitz möchte ich beschreiben, wie ein Kommando aufbaut wird, so dass der Hund letztendlich dies auf Hörzeichen hin macht. Ohne dass er noch eine zusätzliche Hilfe erhält.
Legt ein Leckerli in eure Hand und haltet es mit dem Daumen fest. Lasst den Hund an dem Leckerbissen schnüffeln. Hat er es darauf abgesehen, seht zu, dass ihr eure Hand herumdreht. Versucht er eurer Hand zu folgen ?
Wenn ja, so verfolgt er ein Ziel, und ihr könnt nun fort fahren, ihn ins „Sitz“ zu locken. Bewegt das Leckerli langsam über den Kopf des Hundes, so weit darüber, dass er seinen Hals nach oben strecken muss um dem Leckerli folgen zu können, aber doch nicht zu hoch, dass er springen muss.
Bringt bei unveränderter Höhe das Leckerli ein wenig über den Hundekopf zurück. Wartet danach einfach. Springt euer Hund hoch oder geht rückwärts, nehmt das Leckerli einen Moment weg und beginnt von vorne. Die meisten Hunde werden sich schließlich setzen, um an ihr Ziel zu kommen. Lobt sobald der Hund sitzt und gebt ihm das Leckerli. Wiederholt das immer wieder, bis der Hund sich mühelos hinsetzt, ohne dass ihr euch mit dem Leckerli sehr bemühen müsst. Eure Geste lässt sich nun bei nach oben zeigender Handfläche schnell ausführen.
Das pflastert sozusagen den Weg zu dem Handzeichen, das ihr gerade trainieren wollt.
Futterbelohnung
Steckt nun die Futterbelohnung in eure Tasche oder in die andere Hand, die ihr auf dem Rücken haltet. Jetzt wendet eure leere Hand als Lockmittel an, indem ihr für „Sitz“ ein sichtbares, sauberes Handzeichen gebt. Das Handzeichen besteht aus einer nach oben gerichteten Schaufel bei offener Handfläche. Stellt euch das „Sitz“ immer als Versuch vor, den Kopf des Hundes nach oben zu bekommen, nicht das hintere Ende nach unten.
Geht der Kopf hoch und ist nach hinten gerichtet, senkt das hintere Ende ganz von selbst.
Lobt, sobald der Hund sitzt und gebt ihm aus der anderen Hand oder eurer Tasche eine besonders große Futterbelohnung. Diesen Bonus bekommt der Hund, weil er sich ohne sichtbares Lockmittel hingesetzt hat. Das ist viel schwieriger als sich mit einem Lockmittel zu setzen. Auch stärkt es den Hund in seiner Vorstellung, dass sein Verhalten, unabhängig davon ob eine Belohnung sichtbar ist oder nicht, diese bewirkt.
Im Training ist das ein kritischer Zeitpunkt.
Wenn ihr mit der unsichtbaren Belohnung keine zuverlässige Reaktion bekommt, werdet ihr lebenslang einen Hund haben, der „es nur dann tut, wenn er tatsächlich das Futter in der Hand sieht“. Übt so lange, bis der Hund auf ein Handzeichen genauso zuverlässig „Sitz“ macht wie für das ursprüngliche Leckerli.
„Bockt“ der Hund vor der leeren Hand dürft ihr nicht nachgeben und wieder Futter verwenden. Wartet einfach und belohnt das „Sitz“ dann, wenn es endlich kommt. Dass der Hund lernt, auf eine leere Hand genauso sicher zu reagieren wie auf eine volle ist ungeheuer wichtig. Für den Hund ist das wie ein Sprung ins Unbekannte. „Na, das wird wahrscheinlich nichts bringen, aber ich versuche es halt mal“. Durch zuverlässiges Belohnen der Reaktionen auf Zeichen mit leerer Hand müsst ihr den Hund überzeugen, dass es doch funktioniert.
Kommt die Reaktion auf die leere Hand sehr flott, so führt ein Bestärkungsschema ein, indem ihr zuerst drei- bis viermal „sitz“ belohnt und die Belohnungen dann bis auf die Hälfte reduziert.
Handzeichen
Der nächste Schritt besteht aus dem Verknüpfen des Wortes „Sitz“ mit dem Verhalten, indem ihr vor dem Handzeichen „Sitz“ sagt. Das Wort „Sitz“ ist der neue Teil, also kommt er in der Abfolge an erster Stelle. Die Reihenfolge sollte nun sein:
- Wortbefehl „Sitz“
- Handzeichen
- der Hund sitzt
- Lob
- Die Hand öffnet sich, der Hund bekommt seine Belohnung.
Achtet darauf, dass ihr das Wort „Sitz“ sagt, bevor das Handzeichen kommt und nicht gleichzeitig.
Wenn ihr mehrere Male hintereinander den neuen Befehl geübt habt, versucht folgendes: Ihr gebt den Wortbefehl Sitz und wartet. Haltet die Futterbelohnung hinter eurem Rücken versteckt.
Zuerst wird der Hund vielleicht einfach dastehen oder versuchen der Belohnung nachzuspüren. Ignoriert das alles und wartet. Lobt sobald der Hund sitzt und gebt ihm das Leckerli. Wiederholt dies, bis der Hund sich immer zuverlässig auf das Hörzeichen (ohne Hilfe des Sichtzeichens) hinsetzt. Diese Übungen sollten alle in reizarmer Umgebung erfolgen. Erst wenn der Hund zuverlässig den Befehl beherrscht, wird die Ablenkung gesteigert und der Befehl an verschiedenen Orten (Generalisieren) geübt. Dafür kann es sein, dass ihr am Anfang wieder mit Hilfe des Sichtzeichens üben müsst.
Autorin: Melanie Weber-Tilse
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Hundeerziehung und das Märchen von der rein positiven Arbeit

Welpen Beißhemmung beibringen
3 Kommentare
Mein Hund Marly hört jetzt auf “Sitz“.Es ist erstaunlich das es Hunde so schnell lernen!Danke Melanie ich hätte es ihm wahrscheinlich nie beibringen können!
das freut mich, dass es so prima bei euch geklappt hat :) Hunde sind aber auch Meister im Lernen.
Ich wünsche Dir noch viel Spaß mit Deinem Marly.
Ich bin quasi schockiert, es war ne Sache von drei Minuten und dann wusste sie schon, was ich von ihr will. Auch ohne großen Anreiz mit Leckerli.
Mal gucken, ob das in einer Stunde (und dann auch langfristig mit üben) immer noch klappt.
Der Ansatz ist auf jeden Fall große klasse!
So bringen Sie Ihrem Hund "Sitz" bei
Wenn Sie Ihrem Hund das Kommando "Sitz" beibringen möchten, wenden Sie sich einer wichtigen Grundlage der Hundeerziehung zu. Bevor das Training beginnen kann, brauchen Sie ein paar Snacks, eine Hundeleine, ein Spielzeug und einen ruhigen, ungestörten Ort.
Wenn Sie Ihrem Hund das Kommando "Sitz" beibringen möchten, haben Sie es am leichtesten, wenn Sie es Ihrem Hund spielerisch vermitteln. Üben Sie außerdem immer nur so lange mit ihm, wie Ihr Vierbeiner voll dabei ist und sich gut konzentrieren kann. Jede Übungseinheit soll mit einem positiven Gefühl beendet werden.
"Sitz" beibringen mit dem Lieblingsspielzeug
Wenn Sie Ihrem Hund "Sitz" beibringen möchten, nehmen Sie zunächst einmal sein Lieblingsspielzeug zur Hand und fordern ihren Vierbeiner damit zum Spielen auf. Während des Spiels entwenden Sie es ihm einfach ab und zu, und halten es etwa in 50 cm Höhe über seinen Kopf, so, dass er sich hinsetzen, und den Kopf heben muss, um es wieder in den Blick zu bekommen. Geben Sie dabei das Kommando "Sitz" (möglichst immer in der gleichen Betonung) sobald der Hundepopo sich in Richtung Boden bewegt. Auf diese Weise verbindet das Tier das Wort mit der (am Anfang noch freiwilligen) Handlung. Loben Sie Ihren Hund, sobald er sitzt, damit er sich auch beim nächsten Mal gerne dazu überreden lässt.
Training mit Hundesnacks
Auch mit Leckerlies können Sie gut üben. Nehmen Sie Ihren Liebling an die Leine und halten Sie ihm einen Hundesnack über seinen Kopf. Wenn er ihn haben, beziehungsweise sehen, möchte, wird er den Kopf heben und sich hinsetzen müssen. Wieder geben Sie das Kommando "Sitz". Sobald Ihr Hund Platz genommen hat, bekommt er das Leckerlie zur Belohnung.
Ihr Hund wird bei dieser Übung zum einen lernen, sich brav hinzusetzen, wenn Sie es möchten. Und zum anderen, dass es etwas Gutes ist, auf Ihre Kommandos zu hören.
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Dem Hund Sitz beibringen
Welpen setzen sich sehr oft am Tag von selbst hin. Ohne Locken oder körperliche Einwirkung kann der Welpe so verknüpfen, was mit „Sitz“ gemeint ist, wenn man zeitgleich „Sitz“ sagt (oder einen Clicker nutzt) und lobt. Das hat auch den Vorteil, dass der Hund das Kommando unabhängig von der Körpersprache des Menschen lernt und auch unabhängig von seiner Position zum Menschen.
dem Hund Sitz beibringen erfordert keinen Körperkontakt
Drückt man den Hund ins Sitz, erzeugt das beim Hund zuerst automatisch Widerstand. Das beruht auf dem Prinzip „Druck erzeugt Gegendruck“: schiebt uns jemand, stemmen wir uns auch automatisch dagegen. Dazu kommt, dass es sich für den Hund nicht angenehm anfühlt, lieben lernt er das Kommando so nicht. Ein Vorteil dieses Aufbaus ist, dass der Hund von Anfang an merkt, dass er auf das Kommando hören muss, auch wenn sich alles in ihm dagegen sträubt. Zwang und Lob sollten für den Hund dabei schnell vorhersehbar werden und angemessen sein. Sonst erreicht man eher, dass der Hund beschwichtigt, versucht sich zu entziehen oder bei zu ruppigem und für den Hund nicht nachvollziehbarem Aufbau sogar Handscheu wird.
Eine oft genutzte Methode ist das Locken mit Futter. Man hält dem Hund ein Futterstück dicht über den Kopf (so nah, dass der Hund nicht dran kommt, aber auch nicht springt) und führt es Richtung Rücken. Um keine Genickstarre beim Folgen des Futterstückes zu bekommen, setzen viele Hunde sich automatisch. Dafür gibt es dann sofort das Futterstück als Belohnung. Hunde verstehen diesen Aufbau sehr schnell und setzen sich meist schon nach kurzer Zeit erwartungsvoll vor ihren Menschen. Der Nachteil an der Methode ist, dass man das Locken wieder abbauen muss und der Hund meist verknüpft: „Sitz“ = „mein Hintern berührt den Boden während ich mich vor meinem Menschen befinde“. Es ist also in der Folge auch Arbeit, dem Hund beizubringen, dass Sitz nichts mit seiner Position zum Besitzer zu tun hat.
Es ist wichtig, vorab festzulegen, ob man mit einem Auflösungskommando arbeiten will. Falls das „Sitz“ so lange gelten soll, bis man es wieder aufhebt, muss man vor allem an sich selbst arbeiten. Das Auflösungskommando darf in dem Fall wirklich nie vergessen werden. Beim Welpen gibt man das Auflösungskommando schon nach wenigen Sekunden oder im Notfall zeitgleich zu dem Moment, in dem der Welpe von selbst aufsteht.
Ein möglicher Aufbau wäre: der Welpe setzt sich auf Kommando und bekommt dafür ein Futterstück. Um die Konzentration zu halten und ihm zu vermitteln, dass es sich lohnt, sitzen zu bleiben, gibt man nach 1-3 Sekunden weitere Futterstücke. Für die ersten Übungen reicht es völlig, wenn der Welpe 5-10 Sekunden aufmerksam sitzen bleibt. Dann gibt man das Auflösungskommando und animiert den Welpen zeitgleich wieder aufzustehen. Natürlich muss er das nicht zwingend auf das Auflösungskommando hin tun, es hilft aber zu Anfang bei der Verknüpfung. Zum animieren kann es reichen, selbst freudig mit Schwung aus der Hocke aufzustehen.
Sitz auf Distanz und mit Ablenkung erfordert einige Vorarbeit
Wenn der Welpe nach mehreren kurzen Übungseinheiten über verschiedene Tage oder Wochen hinweg sicher verknüpft hat, auch mal 20 Sekunden aufmerksam sitzen zu bleiben, kann man die Anforderung steigern, indem man sich bewegt, während der Welpe sitzt. Ganz wichtig ist auch hier, die Anforderung immer nur so weit zu steigern, dass der Welpe möglichst keinen Fehler machen kann. Steht der Welpe auf, hat man die Anforderung zu hoch gesteckt. Zu Anfang kann man einen (!) Schritt zurück machen, dann wieder einen auf den Welpen zu und ihn noch im Sitz loben. Wenn der Welpe lernen soll, ruhig sitzen zu bleiben, ist es wenig sinnvoll, ihn aus dem Sitz zu sich zu rufen und dann zu loben. So erreicht man nur, dass er wie eine gespannte Feder da sitzt und los laufen möchte.
Über langsame Anforderungssteigerung lernt der Hund mit der Zeit, auch sitzen zu bleiben, wenn der Besitzer außer Sicht ist oder auf Distanz zu seinem Besitzer Sitz zu machen oder auch aus der Bewegung.
Jede Änderung des Ablenkungsgrades ist ebenfalls eine neue Herausforderung und muss geübt werden. Es ist ein langer Weg, bis der Hund auch dann sicher sitzen bleibt, wenn z.B. ein Ball geworfen wird oder ein Hundefreund auftaucht. Je nach Hund und Übungsintensität sollte man mindestens einige Monate bis zum Erreichen des „Sitz in allen Lebenslagen“ einplanen.
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Hund Sitz beibringen
Aktualisiert: 15. January 2018
Sitz ist ein Kommando, welches neben dem Kommando Hund bleib beibringen zur Grunderziehung eines jeden Hundes gehören sollte. Dieser Befehl dient zum Beispiel, um einen zappeligen Hund ruhigzustellen, damit Sie Ihn besser anleinen oder mit Futter versorgen können. Generell sollte jeder Hund von klein auf, die Kommandos Sitz, Platz, Fuß und Bleib lernen. Allerdings gibt es auch Ausnahmen, wo älteren Hunden diese Begriffe völlig fremd sind. Das ist kein Grund zu verzweifeln, denn mit der richtigen Methode, kann auch ein älterer Hund diese Kommandos noch lernen.
Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie einem Hund das Grundkommando Sitz beibringen können. Prinzipiell ist die Hundeerziehung mit Leckerlis und Geduld relativ einfach. Grundsätzlich gilt bei der gesamten Hundeerziehung, dass Gewalt oder Strafen tabu sind.
- viel Geduld haben
- den Hund bei Erfolgen überschwänglich loben
- mit Leckerlis belohnen bei Erfolg
- Kommandos auch wieder auflösen
- das Kommando durch Fingerzeichen unterstützen
- Druck oder Zwang ausüben
- den Hund schimpfen oder bestrafen
- Gewalt anwenden
- dem Hund drohen oder Angst machen

Sitz beibringen mit Hilfe von Leckerlis
Diese Übung sollte zu Beginn nur an der Leine durchgeführt werden. Zu Beginn steht Ihr Hund an Ihrem linken Bein, während Sie in der rechten Hand ein Leckerli aufbewahren. Halten Sie nun das Leckerli über den Kopf Ihres Hundes. Um das Leckerli mit den Augen fixieren zu können, muss dieser sich nämlich nun hinsetzen. Sobald Ihr Hund sitzt, sprechen Sie das Kommando Sitz klar und deutlich aus. Belohnen Sie ihn mit dem Leckerli und loben Ihn in großen Tönen. Damit Ihr Hund das Kommando von anderen akustisch besser unterscheiden kann, sollten Sie das „i“ stark betonen. Diese Aufgabe wiederholen Sie dann in regelmäßigen Abständen. Sobald Ihr Hund besser auf das Kommando Sitz reagiert, können Sie die Leckerlis nach und nach reduzieren. Da diese Übung zu Beginn an der Leine ausgeführt werden sollte, können Sie diese bei Welpen als auch bei älteren und ängstlichen Hunden ausführen.
Spielend dem Hund Sitz beibringen
Neben der Methode mit den Leckerlis ist die Methode, dem Hund das Kommando Sitz spielend beizubringen, einer der Beliebtesten für Ihren Hund. Spiele für den Welpen finden Sie hier. Das Einzige, was Sie benötigen, ist das Lieblingsspielzeug Ihres Hundes. Toben Sie sich richtig dabei aus. Liegt das Spielzeug direkt vor der Nase des Hundes und dieser möchte es wiederhaben, ziehen Sie es in einem großen Bogen vor seiner Nase nach oben. Damit er nicht daran kommen kann, sollten Sie es ca. einen halben Meter über seinen Kopf halten. Hier kommt es natürlich auf die Größe des Hundes an, wie groß dieser Abstand sein muss.
Da Ihr Hund jedoch unbedingt das Spielzeug wiederhaben möchte, ist bei dieser Methode die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass er sich von alleine hinsetzen wird, da er sein Spielzeug so besser im Blick haben kann. Sobald Ihr Hund sich gesetzt hat, sprechen Sie das Kommando Sitz aus und beginnen wieder, Ihren Hund zu streichen sowie überschwänglich zu loben. Möchte Ihr Hund nach oben springen, verringern Sie den Abstand zwischen Ihnen und dem Hund. Auch diese Methode eignet sich für Welpen sowie ältere Hunde und kann angeleint ausgeführt werden.
Sitz aus der Entfernung beibringen
Diese Übung eignet sich für Fortgeschrittene. Voraussetzung hierfür sollte sein, dass Ihr Hund es bereits beherrscht, fünf Sekunden sitzen zu bleiben. Wenn dass der Fall ist, können Sie für diese Übung die Distanz zwischen Ihrem Hund und Ihnen vergrößern. Zu Beginn sollte der Hund jedoch angeleint bleiben. Nun entfernen Sie sich etwa einen Meter von Ihrem Hund und geben erneut das Kommando Sitz. In weiteren Fortschritten werden Sie die Aufmerksamkeit Ihres Hundes immer mehr bekommen, sodass schon ein optisches Signal, wie ein erhobener Finger reichen wird, um Ihrem Hund das Kommando Sitz zu signalisieren.
Diese Übung sollte aber wirklich erst dann angewandt werden, wenn der Hund zu 100 % auf das akustische Kommando Sitz reagiert. Sobald Ihrem Hund auch diese Aufgabe gelingt, sollten Sie mit loben wieder nicht sparen. Beherrscht Ihr Hund es, aus einem Meter Entfernung auf dieses Kommando zu hören, können Sie die Distanz immer um weitere 50 cm steigern.
Das Kommando auflösen
Soll Ihr Hund das Kommando Sitz sicher beherrschen, ist des Weiteren laut Welpenerziehung ein Kommando zum Auflösen unerlässlich. Sobald Ihr Hund Sitz gemacht hat, sollten Sie gedanklich bis eins zählen, bevor Sie ein weiteres Kommando wie Komm, Lauf oder o.k. anwenden. Haben Sie also bis eins gezählt, können Sie das Kommando zum Beispiel durch ein Komm ersetzen und anschließend sofort mit dem Hund spielen. Funktioniert dass, können Sie auch hier die Zeit, die Ihr Hund im Sitz verharren soll, verlängern, indem Sie bis drei zählen. Dieses Auflösen eines Kommandos ist wichtig, da Ihr Hund in Zukunft ja so lange im Sitz verharren soll, bis Sie es auflösen.
Unterstützende Sitzzeichen
Möchten Sie das Kommando Sitz unterstützen, können Sie, sobald Ihr Hund 100 % auf das akustische Signal reagiert, ein Sitzzeichen einführen. Zu Beginn zeigen Sie bei jedem Sitzbefehl Ihrem Hund dabei den erhobenen Zeigefinger. Später wird er bereits beim Zeigen des erhobenen Fingers in die Sitzposition gehen. Diese Variante ist besonders sinnvoll, da viele Hunde Schwierigkeiten haben, Sitz, Platz oder Fuß, akustisch voneinander zu unterscheiden. Auch bei älteren Hunden, welche schlecht hören, können Sitzzeichen effektiv angewendet werden.
Die natürliche Hundehandlung ausnutzen
Die meisten Kommandos wie Sitz oder Platz führen die Hunde in der Regel alleine aus. Auch diesen Punkt sollten Sie sich zu Nutzen machen, denn so kann Ihr Hund die Kommandos ohne Zwang und Druck erlernen. Sie müssen lediglich Ihren Hund sehr genau Beobachten und vor allem schnell sein, um genau zu sein, schneller als Ihr Hund. Das heißt genau genommen, müssen Sie Handlungen Ihres Hundes vorausschauen können. Sobald Ihr Hund sich setzt, sprechen Sie das Kommando aus und belohnen ihm mit einem Leckerli. Das Kommando muss genau in dem Moment erfolgen, wo sich Ihr Hund setzt und weder davor noch danach.
Einem älteren Hund Sitz beibringen
Natürlich kann es vorkommen, dass Sie einen älteren Hund aus dem Tierheim haben, welcher die grundlegenden Kommandos wie Sitz oder Platz nicht kennt. Deswegen müssen Sie aber nicht gleich verzweifeln oder einen Hundetrainer auf den Plan rufen. Auch ältere Hunde können mit Hilfe, der oben genannten Methoden, die Grundkommandos erlernen. Bis sie diese jedoch erfolgreich umsetzen, wird es lediglich vielleicht etwas länger dauern, da ältere Hunde wesentlich langsamer lernen, als ein lernwilliger und neugieriger Welpe.
Generell besteht bei den oben genannten Methoden nicht nur der Vorteil darin, dass sie bei Welpen und älteren Hunden angewandt werden können, sondern dass Sie auch für jedes beliebige, andere Kommando verwendet werden können. Bevor ein neues Kommando hinzukommt, sollte Ihr Hund jedoch dass Erste perfekt beherrschen. Welche Methode für Sie und Ihren Hund die Beste ist, müssen Sie natürlich selber herausfinden. Merken Sie zum Beispiel, dass Sie Ihren Hund übers Spielen nicht erreichen, da er vielleicht schon alt ist, versuchen Sie es mit Leckerlis.
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Hund Sitz beibringen
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Freuen Sie sich auf abwechslungsreiche und intensive Lerninhalte, von denen Sie und Ihr Hund in jeglicher Hinsicht profitieren. Noch nie zuvor war es so einfach, dem Hund das Lernen zu ermöglichen, wie dies mit der Online Hundeschule der Fall ist. Kommandos, Befehle und Verhaltensstrukturen erlernen, wie zum Beispiel dem Hund Sitz beibringen, stehen dabei an vorderster Stelle. Mit solchen einfachen Befehlen schaffen Sie es in Zukunft, anstrengende Situationen zu vermeiden und schnell für Ruhe zu sorgen. So lernt Ihr Hund sich an Ihre Bedürfnisse anzupassen und merkt schnell, welchen Regeln er folgen muss. Wenn Sie nach einem bequemen Weg suchen, um Ihren Hund Sitz beibringen zu wollen, dann ist die Online Hundeschule genau die richtige Adresse für Ihr Vorhaben. Schnell, praktisch, intensiv, bequem und abwechslungsreich, dürfen Sie sich über ein Lernprogramm freuen, dass Ihnen noch weit mehr bieten wird, als Ihrem Hund Sitz beibringen zu können. Viele Hundebesitzer vertrauen bereits heute schon auf diese Lösung und nutzen die Online Hundeschule als Unterstützung, um dem Hund Sitz beibringen zu können oder als intensives Lernprogramm, dass sich beliebig oft wiederholen lässt. Die Hundeschule als Onlinekurs lässt sich bei Bedarf flexibel auf Smartphones oder Tablets ausführen. Dadurch wird es noch einfacher, Ihrem Hund Sitz beibringen zu können.
Die optimale Erziehung des Hundes startet in jungen Jahren
Besonders Junge Hunde benötigen eine führende Richtlinie, die ihnen Strukturen verleiht. Dies ist bei Hunden nicht anders, als bei menschlichen Kindern. Ohne die entsprechende Erziehung wird der Hund zu einem respektlosen Rabauken, der über seine Stränge schlägt und auf keinerlei mögliche Kommandos reagiert. Daher empfehlen Experten, das Training bereits im Welpenalter zu starten, um dem Hund eine optimale Erziehung zu bieten. Selbstverständlich sollten die ersten Manöver spielerischer Natur sein. Erst im späteren Alter empfiehlt es sich dagegen, Ihrem Hund Sitz beibringen zu wollen. Welpen reagieren äußerst sensibel auf Veränderungen und nehmen entsprechende Richtlinien intensiver wahr, als dies bei älteren Hunden der Fall wäre. Junge Hunde sind lernwillig und akzeptieren schnell neue Kommandos. Doch viele Hundetrainer beweisen, dass mit den richtigen Ansätzen selbst älteren Hunden Kommandos beigebracht werden kann. Der Grundcharakter des Hundes wird nicht mehr verändert, das Verhalten jedoch lässt sich mit einem intensiven Training anpassen. Oft sind es winzige Fehler die sich über die Zeit in die Erziehung des Hundes eingeschlichen haben und vom Halter selber nicht mehr gemerkt werden. Daher lohnt es sich, wenn Sie Ihrem Hund Sitz beibringen möchten, denn dieses Kommando dient als ideales Grundgerüst für viele weitere Strukturen und Regeln, mit denen Sie Ihren Hund auf die richtige Linie bekommen. Nutzen Sie daher die Online Hundeschule und lassen Sie sich helfen. Mit diesem unterstützenden Programm werden Sie schnell erkennen, dass es einfach ist, Ihrem Hund Sitz beibringen zu können und viele weitere Regeln und Kommandos zu erlernen. Profitieren Sie von einer praktischen Zeiteinteilung und intensiven Lernprogrammen, die schon vielen Hundebesitzern und Hunden geholfen haben.
So können auch Sie Ihrem Hund Sitz beibringen
Wenn Sie sich schon immer einmal gefragt haben, wie Sie Ihrem Hund Sitz beibringen können, dann haben wir für Sie an dieser Stelle einige echte Tipps, mit denen auch Sie Ihrem Hund Sitz beibringen können. Dabei dreht sich alles rund um das Belohnungsprinzip, denn durch dieses lernen viele Hunde noch schneller und verinnerlichen selbst komplexere Kommandos auf Befehl.
Tipps um Ihrem Hund Sitz beibringen zu können:
1. Trainieren mit dem Leckerli
Zunächst geht es also nicht darum, dem Hund Sitz beibringen zu wollen, sondern ihn überhaupt erst dazu zu bringen, das er sich hinsetzt. Dafür können Sie ein Leckerli oder das Lieblingsspielzeug nutzen. Je nachdem welches Leckerli der Hund bevorzugt, klappt es sogar noch besser, dem Hund Sitz beibringen zu können. Das Leckerli sollte dem Hund dabei vorher präsentiert werden. Instinktiv wird Ihr Hund das Leckerli nun fressen wollen und es mit den Augen fixieren, doch seien Sie aufmerksam und bieten Sie Ihrem Hund das Leckerli nicht in Reichweite. Präsentieren Sie dieses stattdessen in der Höhe seiner Augen und wandern Sie mit dem Leckerli so weit über den Kopf des Hundes, bis sich dieser automatisch hinsetzen wird. Der Vorgang funktioniert nicht immer direkt beim ersten Mal, zählt jedoch zur Basis, um Ihren Hund Sitz beibringen zu können. Falls der erste Versuch scheitert und der Hund nach dem Leckerli schnappt oder sich nicht hinsetzen wird, wurde das Leckerli gegebenenfalls zu tief über den Kopf des Hundes geführt. Probieren Sie im zweiten Anlauf das Leckerli einfach etwas höher zu halten, um dem Hund Sitz beibringen zu können. Achten Sie darauf, dass Sie das Leckerli allerdings nicht zu hoch halten, denn dann könnte es sein, dass der Hund springt, um an die Belohnung zu gelangen.
Ihr Hund wird sein Hinterteil ganz automatisch senken, so dass Sie lediglich die passende Höhe für das Leckerli finden sollten.
Um Ihrem Hund Sitz beibringen zu wollen, ist es erforderlich, dass dieser das Kommando „Sitzt“ registriert. Wenn Sie Ihrem Hund Sitz beibringen sollten Sie das Kommando „Sitz“ so oft wie möglich mit einfließen lassen. Sobald das Leckerli über den Kopf geführt wurde, der Hund dieses mit seinen Augen fixiert und sich hinzusetzen scheint, empfiehlt es sich ebenfalls das Kommando „Sitz“ auszusprechen. Sicherlich werden Sie nicht auf Anhieb einen Erfolg haben, wenn Sie Ihrem Hund Sitz beibringen möchten. Viele Hundebesitzer benötigen zahlreiche Anläufe, bis der Hund versteht, was das Kommando zu bedeuten hat oder bevor er dieses korrekt umzusetzen weiß. Doch die Mühe lohnt sich, denn Ihr Hund wird sich ab sofort an Ihre Regeln halten und lässt sich einfacher kommandieren. Das Leckerli, dass Sie anfangs nutzen, um Ihren Hund Sitz beibringen zu wollen, verwandelt sich später in Ihre Handbewegung. Instinktiv wird der Hund in Kombination mit dem Ausruf „Sitz“ sowie Ihrer Handbewegung, das Sitzkommando ausführen. Wie Sie also sehen können, ist es nicht so schwer, Ihrem Hund Sitz beibringen zu wollen. Mit ein wenig Geduld des Hundebesitzers und Hundes, gelingt es dem Hund Sitz beibringen zu können.
Auch kleine Leckerlis führen zum Erfolg. Damit sich Ihr Hund nicht an zu große Leckerlis gewöhnt und Sie ihn später noch überraschen können, sollten Sie daher von Anbeginn auf kleine Leckerlis setzen.
2. Das Handzeichen ersetzt das Leckerli
Wenn Sie es geschafft haben, Ihren Hund auf das Leckerli zu fixieren, dieser öfters den Ausruf „Sitz“ vernommen hat und sich tatsächlich hinzusetzen vermag, dann sind Sie auf Ihrem Weg, dem Hund Sitz beibringen zu wollen, schon einen wichtigen Schritt weiter. Als Nächstes wird der Einsatz des Leckerlis erheblich reduziert. Damit der Hund jedoch dennoch einen Reiz erhält, um das Kommando auszuführen, sollte das Leckerli als Belohnung in Reichweite sein. Viele Hundebesitzer stecken das Leckerli bei diesem Vorgang in die Tasche. Es ist nicht verkehrt, wenn die Hand, die zur Übung eingesetzt wird, noch etwas nach dem Leckerli riecht, denn so wird es noch einfacher, dem Hund Sitz beibringen zu können. Wie auch bei der ersten Übung mit dem Leckerli, wird nun die Hand über den Hund gehalten, so dass sich dieser hinzusetzen weiß. Dabei sollte der Ausruf „Sitz“ nicht vergessen werden, ein entscheidender Faktor, um dem Hund Sitz beibringen zu wollen. Geduld ist wie immer der Schlüssel zum Ziel. Der Hund wird übrigens ganz automatisch sein Hinterteil senken, wenn der Kopf des Hundes nach oben geht. Es lohnt sich also nicht den Hund dazu überreden zu wollen das Hinterteil zu senken oder gar nachzuhelfen. Der automatisierte Vorgang bietet dem Hund den Vorteil, sich nahtlos in die Situation einzufügen, die für ihn angenehm erscheint. So können auch Sie Ihrem Hund Sitz beibringen. Sie dürfen nur niemals vergessen, Ihren Hund nach erfolgreichem Kommando zu belohnen. Setzt sich Ihr Hund mit dem Hinterteil auf den Boden nachdem Sie das Kommando ausgesprochen haben und das Handzeichen gemacht haben, sollten Sie Ihren Hund loben und belohnen. Geben Sie dem Hund das Leckerli aus Ihrer Tasche und streicheln Sie ihn über den Kopf, denn dadurch werden Sie dem Hund Sitz beibringen. Eine Steigerung kommt nun zum Einsatz, wenn das Handzeichen das Leckerli ersetzt, denn nur so lässt sich langfristig dem Hund Sitz beibringen. Wer in Ausnahmesituationen auf das Leckerli vertraut, der hat es schwer. Besser ist es, das Kommando auch ohne Leckerli ausführen zu können. Doch dieser Weg wird sicherlich nicht von heute auf morgen erzielt. Präsentieren Sie Ihrem Hund im Vorfeld kein Leckerli. Er soll lediglich das Handzeichen akzeptieren, um sein Hinterteil beim Ausruf „Sitz“ zu senken. Funktioniert dieser Vorgang, müssen Sie Ihren Hund mit einer besonders großen Belohnung verwöhnen. Dies können beispielsweise mehrere Leckerli auf einmal sein.
Der Hund realisiert durch die größere Belohnung, dass er etwas richtig gemacht hat und erhält dadurch eine zusätzliche Motivation. Auf dem Weg, dem Hund Sitz beibringen zu wollen, sind Sie nach erfolgreicher Absolvierung des Vorganges schon einen erheblichen Schritt weiter. Der Weg zu Ziel, um Ihrem Hund Sitz beibringen zu wollen, ist nicht mehr weit entfernt. Durch den geringen Einsatz von Leckerlis und durch die Fixierung auf das Handzeichen, lernt Ihr Hund auch ohne den Einsatz von Leckerlis dieses Kommando auszuführen.
3. Per Kommando durch die unsichtbare Belohnung dem Hund Sitz beibringen
Nach und nach sollte der Einsatz des Leckerlis immer weiter reduziert werden. Nur so schaffen Sie es, Ihrem Hund erfolgreich Hund Sitz beibringen zu können. Andernfalls lernt Ihr Hund lediglich, dass er für jedes Hinsetzen etwas zu fressen erhält, doch dies sollte nicht sein. Vor allem Extremsituationen auf der Straße oder in der Nähe unbekannter Hunde oder Menschen erfordern eine disziplinierte Einhaltung der Regeln, bei der es sich nicht auf Hundeleckerlis verlassen lässt. Um so wichtiger gilt das intensive Training mit dem Hund, dass Sie mit der Online Hundeschule sogar noch intensivieren können. Wenn Sie das Leckerli nicht mehr einsetzen möchten, um Ihrem Hund Sitz beibringen zu wollen, sollte dieser bereits bei einem Handzeichen oder einem Ausruf von Ihnen auf das Sitz-Kommando reagieren. So erkennen Sie schnell, ob Sie auf dem richtigen Weg sind, um Ihrem Hund Sitz beibringen zu können. Viele Hunde benötigen etwas Übung, bis sie verstehen, wie diese Regel funktioniert, lernen jedoch mit der Zeit schnell das Kommando umzusetzen.
Nutzen Sie das Angebot der Online Hundeschule zur Unterstützung, um Ihrem Hund Sitz beibringen zu können.
In der Online Hundeschule erfahren Sie zudem weitere Trainingsmethoden, mit denen Sie dem Hund Sitz beibringen können aber auch erweiterte Kommandos anwenden werden. Ganz gleich welches Kommando Sie anwenden möchten, ein intensives Training, wie dies mit dem Einsatz der Online Hundeschule ausgeführt werden kann, ist unerlässlich. Die unsichtbare Belohnung, um Ihrem Hund Sitz beibringen zählt zu einem sehr wichtigen Faktor, denn auch ohne Leckerli, muss Ihr Hund verstehen, welche Bedeutung das Handzeichen besitzt. Ein großer Fehler beim „Hund Sitz beibringen“ passiert immer dann, wenn der Hund keine Lust hat, auf das Handzeichen mit der unsichtbaren Belohnung zu reagieren. Viele Besitzer werden an dieser Stelle schwach und bieten dem Hund dann doch wieder ein Leckerli an. Diesen Weg dürfen Sie auf keinen Fall gehen, denn dann realisiert der Hund, dass er tatsächlich nur dann auf das Sitzkommando reagiert, wenn eine Belohnung in Aussicht gestellt wird. Stattdessen empfiehlt es sich, so lange zu üben, bis der Hund auch ohne das Leckerli, dass in Aussicht gestellt wurde, das Sitz Kommando verstanden hat. Je nach Hund und Charakter, kann dieser Prozess um dem Hund Sitz beibringen zu wollen, kürzer oder länger dauern. So viel Geduld, wie Sie von Ihrem vierbeinigen Freund erwarten, sollten Sie in jedem Falle auch selbst mitbringen, um das Kommando zu realisieren.
Überfordern Sie Ihren Hund nicht, ganz gleich ob Sie Ihrem Hund Sitz beibringen möchten oder eine andere Übung ausführen wollen. Pausen sind wichtig, denn so schöpft Ihr Vierbeiner neue Kraft und Motivation und wird Stück für Stück die neue Übung verinnerlichen. Außerdem empfiehlt es sich, Kommandos mit Bedacht zu wählen und diese nicht durcheinander und bestimmt auszuführen. Wenn Sie Ihrem Hund Sitz beibringen möchten, sollten Sie beispielsweise nicht den Ausruf „Sitz“ und das Handzeichen zusammen ausführen, dies könnte Ihren Hund schnell überfordern. Besser ist es, zuerst das Kommando auszusprechen und anschließend die Hand hochzuhalten, so dass Ihr Hund das Kommando sinnvoll erfassen kann. Manche Hundebesitzer benötigen das Handzeichen irgendwann nicht mehr und es genügt lediglich, einen Ausruf, wie „Sitz“, zu tätigen, damit der Hund dem Kommando folgt.
Weiterführende Seiten:
Warum sollten Sie Ihrem Hund Sitz beibringen?
Gehorsamkeit zählt besonders bei jungen Hunden zu einem wichtigen Element, dass den Charakter formen kann. Auch als Bestandteil eine zukünftigen Familienmitgliedes, sollte der junge Hund auf die Regeln trainiert werden und sich unterordnen. Sie, als Hundebesitzer, sollten immer das Oberkommando besitzen. Falls stattdessen der Hund seinen Willen durchsetzt und mit seinem Verhalten den Tag plant, läuft etwas schief. Jetzt liegt es an Ihnen, den Hund zu maßregeln. Viele Hundehalter sind jedoch schnell überfordert und nutzen das Angebot einer Hundeschule, doch nur wenige, bezahlbare Alternativen befinden sich zumeist in der Nähe. Als echte Alternative hat sich dementsprechend die Online Hundeschule etabliert, die Ihrem Hund Sitz beibringen wird und viele weitere Regeln präsentiert, um das gemeinsame Zusammenleben zu unterstützen.
Ohne Erziehung wird das Verhalten des Hundes zum Risikofaktor
Ein Hund der sich nicht an die Regeln hält, sorgt für Chaos. Einfache Tagesplanungen können dann nicht mehr realisiert werden. Das muss nicht sein. Stattdessen sollten Sie bereits von Anbeginn mit kleinen Trainingseinheiten dafür sorgen, dass sich Ihr Hund in das Familienleben integrieren wird. Nur so werden Sie sehen, dass Ihr Hund genau das macht, was Sie von ihm erwarten. Unerzogene Hunde führen schnell zu chaotischen Verhältnissen und können Sie in echte Schwierigkeiten bringen. Stellen Sie sich einfach einmal vor, Sie spazieren mit Ihrem Hund im Wald und plötzlich stoßen Sie auf einen weiteren Hundehalter. Wenn Ihr Hund an diesem Punkt nicht auf Sie hört, lässt sich der weitere Verlauf der Begegnung nur schwer einkalkulieren. Ein einfaches Weglaufen mit anschließender Suche nach dem Hund zählt dabei sicherlich noch zu den harmlosesten Varianten. Auch ein Anspringen von fremden Leuten oder allgemeines, ungezogenes Verhalten, kann in der Öffentlichkeit schnell zu peinlichen, unerfreulichen, gefährlichen und teuren Situationen führen. Damit dies nicht passiert, sorgen kleinste Regeln bereits für eine Struktur im Leben des Hundes. Es lohnt sich daher, Ihrem Hund Sitz beibringen zu wollen. Unsere Tipps und Ratschläge sollten Sie nutzen, um noch heute erste kleine Erfolge, gemeinsam mit Ihrem Hund, zu erzielen. Die Ergebnisse lassen nicht lange auf sich warten. Überzeugen Sie sich davon, dass auch Sie in der Lage sind, Ihren Hund zu kontrollieren.
Integrierung in das Familienleben gelingt nur mit Strukturen
Für viele Familien zählt der Hund inzwischen zum festen Familienmitglied einfach mit dazu. Doch was passiert, wenn der Hund für Schäden im Haus sorgt, sich nicht beaufsichtigen lässt, ein ungestümes Verhalten an den Tag legt oder sich widerspenstig verhält? Dann können Sie nur noch auf eine Hundeschule vertrauen, um Ihren Hund schnellstmöglich umerziehen zu können. Wenn Sie Ihrem Hund Sitz beibringen, haben Sie bereits einen ersten, kleinen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Auf diese Weise können Sie den Hund in seinem Verhalten steuern, doch bis Sie an diesen Punkt angelangt sind, kann es unter Umständen noch einige Zeit dauern. Vertrauen Sie nicht auf das Glück alleine, sondern nehmen Sie sich eine professionelle Lösung zur Seite, die Ihnen nicht nur dabei helfen wird, Ihrem Hund Sitz beibringen zu können. Auch das Erlernen von erweiterten Regeln und Verhaltensstrukturen sollte vollzogen werden. Hundeschulen kümmern sich genau um diesen Aspekt und mit der Nutzung der bequemen Online-Variante einer Hundeschule, wird das Lernen noch einfacher, als Sie es vielleicht gedacht hätten.
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Warum lohnt es sich, eine Online Hundeschule zu nutzen, um Ihrem Hund Sitz beibringen zu wollen?
Nicht nur, wenn Sie Ihrem Hund Sitz beibringen möchten, lohnt sich die Nutzung einer Online Hundeschule, denn diese bietet noch weit mehr Möglichkeiten an. Doch auch für diesen Fall, empfiehlt sich die Online-Lösung als Hundeschule. Die Hundeschule im Netz bietet Ihnen starke Möglichkeiten, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten, wenn Sie zeitlich eingespannt sind. Mit dem flexiblen Programm der Online Hundeschule werden Sie die einzelnen Lernetappen individuell festlegen und sich so, ganz ohne Stress, Stück für Stück an Lernerfolge herantasten.
Ganz besonders dann, wenn Sie auf dem Land leben, findet sich nur selten das Angebot einer Hundeschule, gleiches gilt für viele Menschen in Ballungszentren. Durch die stetig steigende digitale Vernetzung, löst die Online Hundeschule dieses Problem. Selbst um dem Hund Sitz beibringen zu wollen, lohnt sich die Durchführung des Lernprogramms im Internet. Sie können die Online Hundeschule, um Ihrem Hund Sitz beibringen zu wollen, sowohl vom heimischen PC, Laptop, Macbook oder Tablet als auch vom Smartphone nutzen und dadurch, anders als bei einer klassischen Hundeschule, an jedem beliebigen Ort mit Ihrem Hund die einzelnen Lernziele umsetzen. Ob bei einem Waldspaziergang oder im heimischen Wohnzimmer, im Garten oder auf dem Feldweg, die Online Hundeschule hilft Ihnen fachgerecht dabei, Ihrem Hund Sitz beibringen zu können und liefert eine konsequente Unterstützung, beim Erlernen vieler weiterer, nützlicher Kommandos und Verhaltensregeln. In kürzester Zeit werden Sie bereits beachtliche Erfolge feststellen und dadurch in jeder Hinsicht profitieren. Anders als traditionelle Hundeschulen, in denen oft viele Teilnehmer sowie die begrenzte Zeit für Stress sorgen, fühlt sich Ihr Hund bei der Ausführung des Online-Programms rundum wohl. Um dem Hund Sitz beibringen zu wollen und für viele weitere Übungen, empfiehlt sich dieses Online Trainingsprogramm mit intensiven Lernkursen. Sie möchten die Lernstunden noch einmal wiederholen, damit Ihr Hund die einzelnen Übungen verinnerlicht? Kein Problem, denn die Online Hundeschule ermöglicht es Ihnen, den Lerninhalt so oft abzurufen wie Sie möchten. Dadurch können Ihr Hund und Sie sich auf eine entspannte Übung nach der nächsten freuen. Zwischendurch lassen sich gezielte Pausen einlegen und Sie selbst bestimmen das Tempo des Trainings. Die Online Hundeschule ist der ideale Platz, um Ihrem Hund Sitz beibringen zu können.
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So lernt Ihr Hund, „Platz“ zu machen
Platz ist ein wichtiges Kommando, denn es bringt den Hund zur Ruhe. So bringen Sie Ihrem Hund „Platz“ bei.
So lernt der Hund „Platz“
Mit folgendem Trick, bringen Sie Ihrem Hund bei, was Sie von ihm wollen, wenn Sie „Platz“ sagen.
- Lassen Sie den Hund Sitz machen und führen Sie dann ein Leckerli vor seiner Nase nach unten Richtung Boden.
- Wenn Sie Glück haben legt sich der Hund hin, um an das Leckerli zu kommen.
- In diesem Moment sagen Sie „Platz“.
- Nach ein paar mal reichen dann schon die Geste und das Kommando, damit sich der Hund hinlegt.
Podenco-Mix macht Platz – (Foto: Martin Goldmann)
Platz unter den Beinen machen
Klappt der erste Trick nicht, probieren Sie das hier:
- Kassen Sie den Hund Sitz machen und knien Sie sich seitlich vor seinen Kopf.
- Stellen Sie einen Fuß so auf, so dass Ihr Oberschenkel und der Unterschenkel ein Tor bilden.
- Durch dieses Tor locken Sie den Hund nun mit einem Leckerli. Damit er durchkommt, muss er sich hinlegen.
- Beim Hinlegen geben Sie wieder das Kommando „Platz“.
Platz unter der Hand machen
- Strecken Sie eine Hand etwa 20cm über dem Boden aus.
- Halten Sie mit der anderen Hand das Leckerli darunter.
- Um das Leckerli zu erreichen, wird der Hund nach unten müssen und sich eventuell hinlegen.
- Dann wieder das Kommando “Platz” etablieren.
Die Vorderpfoten nach vorne bewegen
In hartnäckigen Fällen, bei denen keiner der oben beschriebenen Wege funktioniert, hilft folgender Trick.
Lassen Sie den Hund Sitz machen und greifen Sie mit jeder Hand eines der Vorderbeine.
Ziehen Sie die Vorderbeine nun sanft nach vorne unten.
Achtung! Ziehen Sie nur sanft und direkt über dem Boden, sonst kann sich der Hund verletzen.
Wichtig ist auch hier, dass Sie den Hund anfangs jedes mal viel loben, wenn er das Kommando befolgt hat. Überhaupt sollten Sie sanft, freundlich, fröhlich und spielerisch vorgehen, keinesfalls schimpfen. Geben Sie dem Hund Zeit zu Lernen. Das kann manchmal ein wenig dauern.
Hundeerziehung: Das Kommando "Bleib"
Neben "Sitz" und "Platz" ist auch "Bleib" ein sehr nützliches Kommando, das Sie Ihrem Hund beibringen sollten. Wenn Ihr Vierbeiner aufs Wort gehorcht, wird sich dieser Befehl auch in Gefahrensituationen bewähren.
Ihr Hund sollte mindestens fünf Monate alt sein, bevor Sie mit dem Training für das Kommando "Bleib" starten. Außerdem ist es von Vorteil, wenn er die Grundkommandos "Sitz" und "Platz" bereits beherrscht – das macht die Übungen sehr viel leichter. Denken Sie außerdem daran, immer ausreichend Leckerlis zur Belohnung dabei zu haben.
Die Grundlagen für das Kommando "Bleib"
Ein ruhiger Platz eignet sich am besten für das Training, da Ihr Hund sich dann voll auf Sie konzentrieren kann und nicht so leicht abgelenkt wird. Nutzen Sie am Anfang noch eine Leine – so haben Sie eine direktere Kontrolle über Ihren tierischen Freund. Zusammen mit den Kommandos "Platz" und "Sitz" beginnen Sie nun, das Wort "Bleib" einzuführen: Lassen Sie Ihren Hund "Sitz" machen, sagen Sie direkt danach "Bleib!" und lassen Sie ihn eine Zeitlang in dieser Position verharren. Wenn er sitzen bleibt, gibt es das erste Belohnungsleckerli. Wiederholen Sie diese Übung ruhig ein paarmal, bevor Sie einen Schritt weiter gehen.
Wenn Ihr Hund brav im Sitzen verweilt, während Sie vor ihm stehen und "Bleib" sagen, können Sie das Training aufs nächste Level heben. Beginnen Sie Schritt für Schritt, sich rückwärts von Ihrem Vierbeiner zu entfernen, nachdem Sie "Bleib" gesagt haben. Sobald er Anstalten macht, Ihnen zu folgen, heben Sie die Hand und wiederholen das Kommando laut und deutlich. Gehorcht er, gibt es ein weiteres Leckerli und die Übung beginnt von vorne. Leistet der Hund Ihrem Befehl nicht Folge, bringen Sie ihn in die Ausgangsposition zurück und starten erneut.
Der nächste Schritt: Größere Distanz
Wenn Ihr Hund so gut auf den Befehl "Bleib" hört, dass Sie sich mehrere Schritte von ihm entfernen können, ohne dass er Ihnen nachläuft, dann kann es mit dem Training in die nächste Runde gehen. Wiederholen Sie die Übung, gehen Sie diesmal aber immer weiter von Ihrem Vierbeiner weg. Jedes Mal, wenn er vorhat, Ihnen nachzulaufen, muss er auf das Kommando "Bleib" sitzen bleiben. Hat er Ihnen mehrmals hintereinander gehorcht, können Sie ihn zu sich rufen und ihn mit einem Leckerli belohnen. Sie können diese Übung so weit ausbauen, bis Sie irgendwann keinen Sichtkontakt mehr zu Ihrem Hund haben. Wenn er auch dann noch auf Sie hört und erst zu Ihnen kommt, wenn Sie ihn rufen, hat er Sie vollends verstanden.
Anschließend sollten Sie beginnen, das Kommando in Ihren gemeinsamen Alltag zu integrieren. Benutzen Sie es bei Spaziergängen, aber auch im Haus oder im Garten. Lassen Sie Ihren Hund viele verschiedene Situationen kennenlernen, in denen er an Ort und Stelle bleiben soll, während Sie sich von ihm entfernen.
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Hund Sitz beibringen
Wir haben einen ängstlichen Hund aus dem Tierschutz, der bisher auf der Straße lebte und noch keine Kommandos kann. Wir würden ihm am liebsten als erstes Sitz beibringen, nur er versteht nicht was die Hand mit dem Leckerli über seinem Kopf soll und geht verunsichert zur Seite, er ist zudem auch sehr wählerisch was Leckerlies betrifft.
Er ist jetzt schon einen Monat bei uns und total aufgeblüht, also er zeigt uns gegenüber keine Angst mehr, nur wenn ich ihn versuche zum sitzen zu bringen ist er ein wenig verunsichert. Er scheint außerdem keine Intelligenzbestie zu sein, aber das ist ja nicht so schlimm. Habt ihr irgendwelche Tipps, wie man das machen könnte?
8 Antworten

Einem Hund kommandos beizubringe ist zualler erst einmal eine sehr arbeitintensive und langwierige Arbeit. Das muss dir bzw euch klar sein, denn wenn man zu schnell und nicht gründlich an die Sache dran geht bringt das rein garnichts. Ich würde euch empfehlen mit ihm in eine Hundeschule zu gehen. Das habe ich mit meinen 3 Hunden auch gemacht denn das bringt die bestens resultate. Und nun zum thema mit dem sitz beibringen. Es hat sich gezeigt, dass es am effektivstens ist, den hund zuerst den Befehl sitz zu geben, und dann mit einem Finger leicht auf den hintern zu drücken. Am anfang wird sich kaum eine wirkung zeigen aber nach kurzer zeit wird er begreifen dass es erstens nicht weh tut und er wird sich mit sicherheit dann auch voin alleine auf seine vier buchstaben setzt. Sobald er sich hingesetzt hat muss er unverzüglich ein Leckerchen bekommen( Fleischwurst oder ähnliches) denn die Belohnung spielt eine wesentliche rolle. Er lernt damit, dass wenn er das macht was du von ihm verlangst, bekommt er was leckeres und das ist im Prinzip das was er will :) Um den Hund dazu zu bekommen , dass er sich hinsetzt muss man anfangs ein wenig nachhelfen , denn er weiss anfangs garnicht was du von ihm willst aber das wird sich mit der zeit von alleine einstellen . Ganz wichtig ist , den hund nicht zu überfordern. Am Anfang reichen 10 bis 20 min training voll und ganz aus, denn danach wird er eh unkonzentriert und wird nichts mehr aufnhemen können :)

Angst hemmt jeden Lernvorgang
Nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Hunden. Deinem Hund jetzt schon zuviel abzuverlangen würde jeden Vertrauensaufbau nach hinten verlagern. Dein Hund kann derzeit - in Punkto Intelligenz und Lernfähigkeit - gar noch nicht beurteilt werden.
Denke daran - alles positiv verstärken!
Wenn sie sich also hinsetzt von selbst, dann sagst Du zeitgleich fein und leise "Sitz - fein primaa" und kannst ihr ein Leckerchen zuwerfen oder aus der Hand anbieten.
Dasselbe wenn sie sich ablegt. Sei immer nett und freundlich im Ton, loben für jedes erwünschte Verhalten, unerwünschtes Verhalten - ignorieren.
Es gibt inzwischen sehr gute Bücher zu diesem Thema "Strassen-Auslandshunde"
Den Buchtipp von mir zu Einwanderer auf vier Pfoten, Autor: Liebold-Eich
gibt es heute als Link und Rezension - Du solltest Dir das notwendige Wissen damit anlesen. Zudem empfehle ich Dir: Mit dem Hund auf Du - Zum Verständnis seines Wesens & Verhaltens, Autor: Eberhard Trumler
So informiert bekommst Du das richtige Einfühlungsvermögen für Deinen Hund - zeig ihm wie schön die Welt ist und sein kann = beim richtigen Menschen! Viel Glück.

also ich hab es meinem hund so beigebracht: immer wenn er im sitzen war (ohne komando) habe ich einfach laut sitz gesagt, ihm ein leckerlie gegeben und ihn gestreichelt. wenn man dass ne zeitlang macht, weiß der hund dann einwenig was "sitz" bedeuted. ich hoffe dass klappt mit deinem hund auch:) ich find es toll das ihr den hund vom tierschutz geholt habT! super sache ich liebe hunde! :)

Beschäftige dich mal mit Clickern bzw. Markertraining. Meine Erfahrung damit: Hund lernt/versteht unglaublich schnell, prägt es sich schnell ein, der "Befehl" sitzt sehr sicher und wird eigentlich auch nicht mehr "vergessen". Und das Beste, die Hunde sind unglaublich Motiviert und Freudig bei der Sache.

bitte -verfolge den link und literatuerhinweis von yarlung!
so ein strassenhund muss ganz langsam vertrauen zu euch aufbauen. kommandos wie sitz, fuss etc sind da noch viel zu frueh. wenn er etwas erwuenschtes tut lobt ihn dafuer -ansonsten ist es erstmal wichtig euch und eure lebensistuation kennenzulerene und sich dort zurecht zu finden..
dann ist das erstes was ein hund lernen sollte auf zuruef zu kommen und seinen namen..da allein hat bei minenm spanischen strassenhund ca 3 monate gedauert.
heute hat er super viel gelernt, kann alle kommandos auf 3 sprechen (weil wir in 3 laendern lebten) etc. es ist der hund auf der rechten seite.
schoen dass ihr einem solchen hund eine chance gebt


Unsere kam vor ca. 3 Jahen aus Spanien nach Deutschland. Hier musste sie als kleiner Hund erstmal in einem Rudel mit großen Hunden klar kommen bzw. hat sie sich ständig noch kleiner gemacht und 'versteckt'. So haben wir sie kennen gelernt, sie saß ständig zwischen unseren Füßen oder versteckte sich hinter uns. Aufgrund ihres Verhaltens hatten wir damals in Erwägung gezogen, sie als Pflegehund zu uns zu nehmen.
Ja, und dann war sie bei uns. Ein Bündel Fell voller Angst und Unsicherheiten. Ihr war es sogar unheimlich, wenn sie gestreichelt wurde. Also ließen wir sie in Ruhe soweit es möglich war.
Draußen war es noch schlimmer. Sie schaute ständig nach hinten, zur Seite und nach oben. Sie blieb oft abrupt stehen und starrte Häuser, Leute oder Bäume an, Schwanz eingeklemmt und Ohren nach hinten gelegt.
Nach und nach wurde sie etwas lockerer und zumindest zu Hause konnte sie auch mal entspannt schlafen. Trotz allem wurde sie ziemlich fix stubenrein, das war sie nämlich auch nicht und dazu war sie schon mehrere Male vermittelt worden und immer wieder in der Auffangstation gelandet.
Bei jedem noch so kleinen Fortschritt hielten wir hier förmlich den Atem an. Wir haben es damals ihr überlassen, auf uns zu zu kommen und das hat sie dann auch gemacht, gaaaaaaaaaanz langsam.
Heute ist sie springlebendig und sie ist durchaus clever. Sie lernt schnell und sie will offensichtlich gefallen. Wenn ich heute ihr Bild von damals sehe und von heute, dazwischen liegen Welten. Der kleine traurige Hund ist zu einem Energiebündel geworden.
Lass deinem Hund Zeit. Er wird so manche Erfahrungen gemacht haben, die ihn so gemacht haben, wie er derzeit noch ist. Er muss erst Vertauen aufbauen.

Ach ja, sie ist natürlich nicht lange nur Pflegehund geblieben. Wir hatten uns ziemlich schnell für sie als neues Familienmitglied entschieden.

Ich habe 5 Hunde, und keiner von denen kennt das Kommando SITZ! Ein harmonisches und liebevolles Zusammenleben mit Hunden kann wunderbar auch ohne Befehle funktionieren. Genau wie mit Freunden.

also sorry. ich würde noch warten . was du so toll beschreibst : Er ist jetzt schon einen Monat bei uns und total aufgeblüht. ist ja gut und schön. doch was ist ein Monat im vergleich zu der zeit die er auf der strasse lebte---nix!
seid froh das er seine Ängstlichkeit LANGSAM abbaut. lasst den Hund RICHTIG ankommen bei euch. in EURER welt.
das geht nicht in nem Monat. das dauert länger. MONATE.
erst wenn der Hund SICHER ist. und das auch zeigt. DANN könnt ihr ihm "sitz" beibringen. lernt ihm zuerst leinengehen. IMMER herkommen wenn ihr ruft. ABRUFEN können. usw. der Hund wird vielleicht auch angst vor der Hand haben. er kennt euch noch nicht gut genug um euch "einschätzen" zu können.
wenn du schon soo früh damit beginnst den Hund zu ""überfordern"" ( aus hundesicht - zu bedrängen) wird er euch nie TOTAL vertrauen. und genau das vertrauen brauchst du zum "lernen".
und--mach ihn net soo nieder. was heist ""keine intelligenzbestie"? der Hund hat auf der STRASSE überlebt. er konnte für sich sorgen---das allein zeigt das er klug ist.
menschen verlangen immer zu viel von den Tieren-- fast keiner versucht mal das Tier zu verstehen. seine Gefühle in der ihm fremden neuen welt zu respektieren. traurig!
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Wollte eigentlich mit meinem Hund zur Hundeschule,aber nachdem ich erfahren habe,dass es so teuer,würde ich ihm gern selbst Sachen beibringen.Wie kann ich ihm das Gassigehen ohne Leihne beibringen? Brauche ute Tipps die Effektiv sind.Nur schon im vorraus,mein Hund mag keine Leckerlies und lässt sich nicht so schnell bestechen oder belohnen!
Hallo, ich bin ein neues Mitglied und habe eine Frage zu unserem Dalmatiner Welpen. Wir haben ihn seit einigen Tagen und fangen gerade mit der Erziehung an. Immer wenn er etwas richtiges macht (Sitz (mit Hilfe noch), aufhört zu knabbern wenn wir "AUS" sagen oder sich ruhig anleinen lässt) gibt mein Mann ihm ein Leckerli. So geben wir ihm am Tag ca. 20 Stück, was ja auch nicht schlimm ist da sie aus gesunden Bäckerei Erzeugnissen bestehen und die Knochen des kleinen Rackers mit Calcium stärken.
Jetzt war aber heute unser Nachbar zur Besichtigung des Tieres bei uns, er sah wie mein Mann ihm wieder ein Leckerli gab und sagte "STOP! Als Ansporn und Belohnung genügt loben und positive Energie, wenn ihr ihm IMMER ein Hundekeks gebt wird er irgendwann nichts mehr machen ohne diese Art von Belohnung". Er sagte auch dass der Hund uns irgendwann vertrauen wird wenn er merkt dass wir es gut mit ihm meinen und dass er auch so gehorchen wird !
Jetzt wollte ich hier mal fragen ob das stimmt, unser Nachbar hat an sich viel Ahnung aber die Leckerlis sind doch gesund für den Welpen, wieso sollten wir es dann lassen ? LG
Erledigt, bitte löschen.
Ich habe gerade folgendes in Facebook gelesen: http://viraler.de/ab-01-01-2016-maulkorbpflicht-fuer-alle-hunde/
Hey Leute! Eigentlich wollte ich grade rausgehen & mit meinem Hund trainieren. Rasse : Hovawart Jetzt hat es aber total angefanegn zu regnen. Kommandos wie Sitz & platz & so kennt meine Hündin. habt ihr eine idee wie ich mit ihr jetzt drinnen trainieren kann?! Danke
Hallo Zusammen Ist es möglich, dass Hunde durch Beobachtung lernen? Ich denke da vor allem an das Beobachten von anderen Hünden. Beispiel: Ich will meinem Hund A "Sitz" beibringen. Hund B kann das schon und wird jedesmal belohnt, wenn er es richtig macht. Kann Hund A dann durch das Beobachten lernen, wie "Sitz" funktioniert? Bin mir eben bei meinen Hunden nicht so sicher, ob das klappt ;o) Danke für eure Hilfe! LG Sandra
Wir haben jetzt schon seid einem Monat ein neues Familienmitglied, und zwar einen Hund (Dackel-Labrador Mischling). Er hört wirklich super, kommt, wenn man seinen Namen ruft, läuft gut an der Leine, ist lieb, bellt nicht - aber das war´s auch schon.
So etwas wie Sitz, Platz oder bei Fuß kann er nicht. Ich habe mir jetzt auf ganz vielen Seiten durchgelesen, wie man seinem Hund Sitz beibringt, also Leckerli über den Kopf halten, wenn er sich hinsetzt Sitz sagen und dann loben. Und genau das mache ich jetzt seid einem Monat, aber Skipper hört einfach nicht.
Meist setzt er sich gar nicht hin, wenn ich ihm das Leckerli über den Kopf halte sondern setzt sich auf seinen Schlafplatz, wenn er sich hinsetzt gebe ich ihm das Leckerli und lobe ihn, aber trotzdem lernt er es einfach nicht, es ist, als würde ich gegen eine Wand reden.
Ich bin schon fast am verzweifeln, weil ich immer nach dem Training das Gefühl habe, dass alles umsonst war und ich nur Zeit verschwendet habe :(
Hat jemand noch Tipps für mich? kennt jemand dieses Problem und weiß, woran es liegen könnte? Bin mit meinen nerven wirklich am Ende :(
Hallo liebe Community, ich und meine Familie (5 Personen im ganzen) wollten uns einen Shiba Inu Welpen anschaffen. Ich habe mich schon Wochen mit dieser Rasse beschäftigt und glaube sie würde zu uns passen. Wir leben in einer grösseren Wohnung mit 2 Terrassen ohne Garten. Ich würde den Kleinen jeden morgen von 6-7.10 an die frische Luft bringen. Danach bin ich bis 15 Uhr in der Schule. In dieser Zeit sind manchmal meine Eltern da, sonst würde er alleine bleiben. Danach würde ich mit ihm so um 15.30-16.30 oder 17.00 spazieren gehen. Und um 20.00 gehe ich dann noch mit der Familie um die 45 spazieren. Zwischen dem 2 und 3 spazier Gang gehe ich nochmal 1-2 10 Minuten raus, Pipipausen :D ABER ich habe da die Frage . kann so ein Welpe so lange alleine bleiben und wie lange würde es dauern ihn für Notfälle an ein Katzenklo oder eine Stelle mit Klopapier zu gewöhnen. Und wen die 7 Stunden zu viel sind könnte ich den Hund bei einem Freund abgeben (sie haben auch einen Hund und einen Garten). Aber das würde ich eher ungern machen fühle ich mich nicht so wohl dabei aber wenn ihr es besser findet würde ich es dennoch versuchen. Ich hoffe ich bekomme kompetente Antworten und bitte keine Beleidigungen oder ähnliches :) Probiere nur meinem zukünftigem Engel ein besseres zu Hause zu bieten :D LG aus Luxemburg <3
Die ersten zwei Lebensjahre habe ich meinen Hund ganz normal ausgebildet und mit Leckerlies oder Lob belohnt. Später immer weniger. Aber um so mehr er konnte, um so mehr hat er sich auf die Arbeit eingeschossen und interessiert sich dann für nichts anderes. Ich trainiere 3 mal die Woche. Je Ca 90 Minuten. Nicht zu viel, nicht zu wenig. Und so bald er auf Arbeitsmodus ist, ist er " ganz woanders". Da kann ich ihn eine Scheibe Wurst vor die Nase halten, ein Lob aussprechen oder streicheln. Alles stört, alles nervt. Er will nur wissen, was seine nächste Aufgabe ist und die Kommandos haben. Aber ich möchte ihn so gerne mal was gutes tun. Ich würde ihn so gern sagen, dass er es fein macht. Aber er hat keine Zeit dafür. Oder braucht das nicht? Hier sind doch bestimmt noch mehr mit " sportlichen Hunden". Wollen die echt kein Lob? Oder übersehe ich da was?
Also der trick geht so.
Der hund muss sitz machen und soll sich nicht bewegen. Dann legt man ein Leckerli auf seinen Kopf/Schnauze und der hund macht nichts. erst wenn man Ok oder so sagt frisst er es.
Oder der trick Schäm dich. Der hund macht sitz oder platz. dan hept er seine Pfote auf die Schnauze ind verdeckt dabei sein gesicht. Eventuell jault er noch, #
Hallo ihr lieben,
Ich Frage hier für eine Freundin nach. Sie hat einen Hund im Alter von 5 Jahren. Jetzt wüsste sie gerne ob es simple Tricks gibt, wie man dem Hund z.b beibringen kann zu sitzen, zu warten oder auf den Platz zu gehen. Sie fragt hier weil sie nicht in eine Hundeschule möchte.
Ich hoffe hier hat jemand den einen oder anderen Trick.
Mein Hund kann: Sitz, Platz, aus, nein, nimm, gib Pfote, Peng(auf den Rücken drehen), hop(hoch springen), schüttel(auf komando schütteln), lauf, bleib, hier(herkommen) Was kann ich ihm noch beibringen?
Hey Wir haben einen 8 Monate alten Rüden und er ist sehr hyperaktiv. Nun haben wir ihm schon Sitz, Gib Pfötchen und Schäm dich beigebacht, allerdings macht er es nur wenn er ein Leckerli dafpr kriegt oder selten macht er es auch mal so.. Wie krieht man das hin? Haben keinen klicker oder so ne pfeife und wollen uns das nicht extra kaufen..
Es ist ein 8-monate junger Yorkshire terrier. Er hat immer gern sein Trockenfutter gefressen (Premiere junior), bei Nassfutter war er immer schon pingelig u hat es nach einer Weile schon ganz verschmäht. Seit einiger Zeit frisst er sogar sein Trockenfutter nicht mehr. Auch anderes Trockenfutter frisst er nicht, welches die Hunde aus der Familie lieben. Auch nicht in Gemeinschaft. Mit Erziehung zum richtigen Fressen hat es in dem Fall auch nichts zu tun, da wir viele Tage versucht haben ihm nur sein sonst so geliebtes Trockenfutter anzubieten und keine Leckerli, nichts vom Tisch u auch nichts anderes. Doch da stellt er sich nicht etwa vor Hunger an seinen Napf. Nein-er frisst dann lieber gar nichts. Bei unserem sehr aktiven Hund hat es natürlich gleich sichtbaren Gewichtsverlust bewirkt. Wir haben andere Hundebesitzer gefragt, haben es mit tiefgkühlpansen probiert. Er fraß es und nahm wieder zu. Andere Sachen verschmäht er jedoch nach wie vor. Ich kann unserem Hund doch aber nicht nur Pansen geben. Leckerlies frisst er fast alles, aber das soll eine Belohnung sein, kein tägliches Vergnügen! Nun wollten wir nochmal versuchen, ob er jetzt wieder normal frisst, vergebens.. zusätzlich zu allem gibt es noch das Problem, dass er ganz schnell Durchfall oder Erbrechen bekommt. Das war bei dem gewohnten Trockenfutter und auch dem Pansen nicht. Jetzt hat er schon wieder Durchfall und Erbrechen den 4. Tag in folge seitdem wir keinen pansen geben und es mit seinem Trockenfutter und Nassfutter versuchen, was er aber nicht anrührt. Meine Familie weiß keinen Rat. Der Züchter hatte auch noch nie so einen Fall. Und die Tierärzte raten mir jedes Mal ne Futterumstellung zu royal canin (was ja laut Inhaltsstoffen nicht so gut ist). Das frisst er außerdem auch nicht. Oder die Tierärzte wollen mir ein teures anti-hyperallergisches Futter andrehen. Er frisst doch nix davon. Wollen die alle nur Geld machen? Bitte helft mir liebe Leser, was kann ich tun, damit er Hundefutter frisst? Ich hab viel versucht und keinen Rat mehr. Bin dankbar für alle Tips, denn das Wohl meines geliebten Vierbeiners ist mir wichtig.
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