Warum schütteln sich Hunde so oft?
Warum schütteln sich Hunde eigentlich, auch wenn sie nicht nass sind? Das kann die unterschiedlichsten Gründe haben. Meist ist das ein ganz natürliches Verhalten als Reaktion auf einen Reiz aus der Umgebung, doch manchmal braucht Ihr Vierbeiner auch Ihre Hilfe.
Wenn Ihr Hund aus dem Wasser kommt und sich kräftig schüttelt, bekommen Sie dabei auch direkt eine Dusche ab. Aber es nützt ja nichts, Ihr Liebling kann ja nicht tropfnass durch die Welt laufen. Doch wenn Sie ihn aufmerksam beobachten, werden Sie merken, dass Wasser nicht der einzige Anlass zum Schütteln ist. Warum eigentlich? Was bringt die Fellnasen dazu, sich in den verschiedensten Situationen zu schütteln?
Schütteln ist der natürliche Trockner
Da können Herrchen und Frauchen noch so erwartungsvoll mit dem Handtuch bereitstehen: Geschüttelt wird sich nach dem Spielen im Wasser trotzdem. Natürlich, denn die Instinkte Ihres felligen Gefährten sind auf Überleben gepolt und in freier Natur gibt es eben keinen persönlichen Handtuchservice. Bei dieser herzhaften Schüttelorgie wird Ihr Vierbeiner rund 70 Prozent des Wassers los, das sein Fell aufgesaugt hat. Doch warum ist es für Hunde so wichtig trocken zu sein?
Insbesondere bei langhaarigen Rassen bringt die aufgesaugte Feuchtigkeit ein enormes Gewicht mit sich. Wäre der Hund gezwungen, zu flüchten oder zu kämpfen, wäre er durch das Zusatzgewicht langsamer und unbeweglicher. Diese Einschränkung könnte ihn unter Umständen das Leben kosten.
Das Fell bräuchte Stunden, um zu trocknen, würde sich das Tier nicht schütteln. Gerade im Winter ist nasses Fell allgemein kritisch, weil die Feuchtigkeit dafür sorgt, dass der Hund schnell auskühlt. Er riskiert dann eine Erkältung oder Schlimmeres. Ein kurzes, effektives Abschütteln hingegen dauert nur wenige Sekunden und schon ist die Kaltschnauze wieder einsatzbereit.
Schüttel' dein Fell: Wenn es juckt und kitzelt
Sie kennen das selbst: Dieses Kitzeln oder Jucken an einer Stelle, die man nicht richtig erreichen kann, kann einen fast verrückt machen. Da geht es Vierbeinern nicht anders als Menschen. Im Gegensatz zu ihren Besitzern können die Tiere sich aber keinen Rückenkratzer zu Hilfe nehmen und so werfen sie sich zum Teil recht wild von einer Seite auf die andere, rollen sich über den Boden und schubbern an Bäumen oder Möbelkanten, um den Juckreiz loszuwerden.
Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Hund sich deshalb schüttelt, können Sie ihm mit einem liebevollen Kraulen an der juckenden Stelle Linderung verschaffen. Leidet Ihr Tier allerdings dauerhaft unter Juckreiz, sollten Sie einen Tierarzt zu Rate ziehen.
Hund schüttelt sich: Hat er Ohrenprobleme?
Gerade Rassen mit langen Ohren, die bis tief auf den Boden hängen, haben häufiger mit Ohrinfektionen oder Parasiten im Ohr zu kämpfen.
Wenn Ihr Schlappohr also häufig den Kopf schüttelt, möchte er damit vermutlich nicht sein Missfallen über Ihr aktuelles Verhalten zum Ausdruck bringen, sondern hat mit großer Wahrscheinlichkeit ein unangenehmes Gefühl im Ohr. Das muss nicht immer gleich eine schlimme Infektion sein, sondern kann auch ein kleiner Fremdkörper sein, der sich schnell entfernen lässt, wie zum Beispiel ein verirrtes Käferchen oder ein Stück Gras. Bei Unsicherheit sollten Sie dennoch beim Tierarzt vorbeischauen.
Hunde schütteln sich zur Beruhigung
Das Hundeleben steckt voller aufregender Momente: Eine Rauferei unter Artgenossen, Frauchen kommt nach Hause, Herrchen wirft den tollsten aller Tennisbälle oder einmal mehr hat man erfolgreich den bösen Postboten ferngehalten. So viel Aufregung wäre als Dauerzustand unerträglich. Deshalb schütteln Hunde diese hochgradige Erregung einfach ab – im wahrsten Sinne des Wortes.
Das Schütteln kann zwar auch durch negativen Stress ausgelöst werden, aber das ist keinesfalls immer so. Ein Schütteln ist mehr wie ein tiefes Durchatmen nach einer intensiven Situation. Wenn Ihr Hund sich also nach einer lebhaften Spieleinheit schüttelt, freuen Sie sich ruhig, dass Ihr Vierbeiner gut mit seiner Anspannung umgehen kann.
Bewegung hilft gegen Kälte
Wenn die Umgebung kalt ist, hilft Bewegung, denn die Muskeln erzeugen dabei Wärme. Deshalb zittern Menschen und Tiere in der Eiseskälte. Doch bevor das Zähneklappern einsetzt, reiben wir uns meist fröstelnd über die Oberarme. Das tierische Pendant dazu ist das kurze Schütteln Ihres Vierbeiners.
Schütteln bringt auf Aufmerksamkeit
Vielleicht ist Ihrem Liebling kalt, es juckt im Ohr oder er ist gestresst. Oder aber Sie haben einfach nur eine kleine Diva zu Hause. Wenn sich Dinge plötzlich (anders) bewegen, erregt das Aufmerksamkeit – bei Hunden und Menschen gleichermaßen. Es kann also durchaus sein, dass Ihr Sofawolf einfach nur meint, dass ihm mehr Aufmerksamkeit zusteht, als er gerade bekommt. Und da kann Schütteln ja vielleicht helfen.
Im folgenden Video sehen Sie, wie Hunde sich in Zeitlupe schütteln:
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Ohrmilben – Wenn dein Hund sich ständig kratzt

Inhalt dieses Artikels
Klein, fies, nervig und kaum zu sehen: die Ohrmilbe (Otodectes cynotis). Sie gehört zur Gattung der Räudemilben und hält sich ihrem Namen entsprechend am liebsten im Ohr auf. Ihr Unwesen treibt sie dort (beim Hund) vorzugsweise im äußeren Gehörgang sowie in der inneren Ohrmuschel, wo sie sich von „Leckereien“ wie Hautschuppen und diversen Körperflüssigkeiten ernährt.
Ursachen von Ohrmilben beim Hund
Ohrmilben sind Parasiten; ihr absolutes Leibgericht ist Lymphflüssigkeit. Um an diese zu gelangen, muss sich die Milbe aber erst durch die Hautschicht des Wirtes (dem Hund) bohren, was ihr dank ihrer scharfen Mundwerkzeuge ein Leichtes ist.
Die Übertragung findet rein über den direkten Kontakt statt. Kommt ein gesunder Hund mit dem Ohrschmalz eines infizierten Hundes in Kontakt, beispielsweise beim gemeinsamen Toben, kann er sich mit den Milben anstecken.
Symptome von Ohrmilben beim Hund
Ein Befall mit Ohrmilben bleibt nicht ohne Folgen für den Wirt, den sie anzapfen. Das Ohr des Hundes produziert durch die kleinen Stiche vermehrt Ohrschmalz, welcher sich durch die Ausscheidungsprodukte der Milbe bräunlich verfärbt. Starker Juckreiz sowie Rötungen, Blutergüsse, Krusten im Ohr und Entzündungen im Gehörgang – Otitis externa parasitaria – gehören daher zu den Folgen eines Milbenbefalls.
In diesem ganzen Durcheinander fühlt sich die Milbe am wohlsten und beginnt auch gleich mit der Fortpflanzung. Durch Kratzen verteilt der Hund die Ohrmilben dann weiter und verursacht Verletzungen, was zu Borken und Krusten führt und ihn noch mehr kratzen lässt. Durch das starke und ständige Kopfschütteln (auch ein typisches Verhalten) können im Ohr kleine Gefäße platzen, was dann zum berüchtigten Blutohr (Othämatom) führt.
Jeder Hund kratzt sich mal das Ohr, wir Menschen ja auch. Sollte er aber Auffälligkeiten wie ständiges Kratzen oder Kopfschütteln zeigen, geh im Zweifelsfall lieber einmal zu oft zum Tierarzt, als einmal zu wenig.
Übrigens: Wer nicht nur einen Hund Zuhause hat, sollte bei Befall den zweiten direkt mit zum Tierarzt nehmen. Auch wenn dieser noch keine Anzeichen von Milbenbefall zeigen sollte, kann man (wegen der direkten Ansteckung) trotzdem davon ausgehen, dass dieser in den nächsten Tagen auch von lästigen Schüttel- und Kratzanfällen heimgesucht wird. Ohrmilben sind da ziemlich konsequent.
Woher weiß ich, dass mein Hund von Ohrmilben befallen ist?
Unter normalen Umständen bekommst du die Ohrmilbe nicht zu Gesicht, sie lebt lieber in der schützenden Dunkelheit. Schaust du beim Tierarzt aber mal durch ein Otoskop, erkennst du zwischen dem ganzen bräunlichen Ohrschmalz kleine weiße Punkte: Dies sind die Ohrmilben. Richtig sehen kannst du die Milben aber erst unter einem Mikroskop. Deswegen sind die Symptome, die der Hund zeigt, der wichtigste Indikator für einen Befall..
Wie verbreiten sich Ohrmilben?
Die Ohrmilbe ist bedingt wirtsspezifisch und befällt am liebsten Karnivoren (Fleischfresser), wie den Hund. Sie ist also nicht auf eine einzige Tierart festgelegt. Auch Katzen können sich anstecken, Menschen dagegen selten. Fängt der Hund bei Befall erst mal mit dem Kratzen an, nimmt alles seinen Lauf. Im Ohr eingenistet, beginnen die Ohrmilben mit der Fortpflanzung.
Hierzu begattet das Männchen das Weibchen unmittelbar nach der Häutung von Nymphe zur Milbe. Die Entwicklung zur erwachsenen Milbe führt über ein Larven- und zwei Nymphenstadien und dauert durchschnittlich drei Wochen.
Was tue ich gegen Ohrmilben?
Wie man sieht, bringt dieser kleine Parasit eine Menge mit sich, um sich schnell unbeliebt zu machen und weiter auszubreiten. Kratzt dein Hund sich jetzt aber mal am Ohr, dann zerr ihn nicht gleich zum Tierarzt. Ist der Befall noch nicht so stark, ist dem Hund im Regelfall schon mit Ohrentropfen geholfen. Kratzt sich dein Hund jedoch auffallend häufig und du gehst von einem Befall aus, konsultiere auf jeden Fall den Tierarzt, der die richtige Therapie einleiten wird. Besser aber man lässt es gar nicht erst so weit kommen.
Wie vermeide ich Ohrmilben bei meinem Hund?
Schau lieber zweimal hin, wenn es deinen Hund juckt und zwickt, und er auffällig oft den Kopf schüttelt. Zur Vorbeugung gegen Ohrmilben gibt es spezielle Ohrentropfen, die dir dein Tierarzt verschreibt. Es empfiehlt sich die regelmäßige Ohrenpflege. Wegen der Verletzungsgefahr solltest du jedoch keine Wattestäbchen benutzen sondern eher ein weiches(!) Tuch. Lass den Tierarzt ruhig mal ins Ohr schauen. Wie bei vielem gilt: Früh erkannt ist eine Behandlung einfacher und erfolgreicher.
- SCHLAGWORTE
- Pflege
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5 KOMMENTARE
Ständiges Kratzen am Ohr
Kennt Ernie nur zu gut
Kennt Ernie nur zu gut❤
Hat unsere Tammy als Welpe mitgebracht
Hallo an euxh alle,
Wir hatten auch mal diese Last. 2x wöchentlich kontrolliert mein Mensch nun meine Ohren. Q-tips helfen uns bei der Hygiene in der Lauschern.
Seit sich mein Mensch-Sahib drum kümmert …
Warum schütteln Hunde sich?
Manchmal schütteln Hunde ihr Fell schnell und heftig. Was soll das?
Der Hund schüttelt sich hin und her. Wasser fliegt in Tausenden Tropfen durch die Luft. Hier ist jemand in einen ordentlichen Regenguss gekommen! Doch genau wie wir Menschen wollen die meisten Tiere lieber trocken bleiben, sonst frieren sie. Da Hunde aber kein Handtuch dabei haben, müssen sie das Wasser anders loswerden: Sie schütteln sich.
Je kleiner der Hund, desto schneller bewegt er seinen Körper dabei hin und her, haben Forscher rausgefunden. So verlieren die Tiere deutlich mehr als die Hälfte des Wassers aus ihrem Fell. Menschen, die zufällig danebenstehen, sollten also schnell zur Seite springen. Sonst müssen sie sich danach ein Handtuch holen.
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Sechs Kinderreporter sind für euch in Köln und der Region unterwegs.
Hund schüttelt sich die ganze Zeit
chapschinke
Lass es auf jeden Fall so schnell wie möglich abklären.
Nur um dieses richtig anzuwenden
liegt in deiner Verantwortung! ( von T.K.)
Claudia & Sky & Icy
Hund schüttelt sich die ganze Zeit
chapschinke
Hund schüttelt sich die ganze Zeit
Wollte es nur schon einmal einschätzen lassen. Nicht dass ich für "Nüsse" zum Notdienst gehe *g*
und vielen lieben Dank für die schnellen Antworten!
Hund schüttelt sich die ganze Zeit
chapschinke
Hund schüttelt sich die ganze Zeit
Ich hab bisl Angst, will nicht, dass es nachher Krebs ist oder sowas Schlimmes.
Warum schüttelt sich ein Hund?
Hier einmal eine für mich intressante Frage in der Hoffnung auf viele Möglichkeiten der Antwort oder gar plausible Erklärung:
Wenn ein Hund nass geworden ist, nach dem Baden oder schwimmen, ist klar, dass er sich schüttelt. Aber es gibt andere Situationen, da ist es nicht so leicht erklärbar. Morgens nach dem ersten Gassi gehen immer vor der Eingangstür vorm rein gehen, nachdem man ihn gestreichelt hat, oder einfach so, immer wieder zwischendurch.
Auf dem Bild ist mein Hund, um Sie gehts ;-)
Freue mich auf viele Antworten ;-)
13 Antworten

Hunde schütteln sich neben dem Abtrocknen auch, wenn sie ihre Muskeln aufwärmen wollen, z.B. nach dem Aufstehen. ODer auch nach stressigen Situationen schütteln sie sich schonmal den Stress ab. Das kannst du ganz gut beobachten. Achte mal darauf, wann sich dein Hund schüttelt und du wirst dann später von selbst darauf kommen :-)

Also vorm Gassigehen ist es eher ein, "JEtzt gehts los"-Schütteln als irgendwie Dreck oder Parasiten abschütteln. Das macht doch im Haus mal gar keinen Sinn.

Vielleicht möchte er vor der Eingangstüre den Strassenstaub abschütteln und wenn er sich nach dem Streicheln schüttelt, hast Du ihn vielleicht gekitzelt. Bei meinem Findelhundchen-Baby, 10 Wochen alt, habe ich das jedenfalls noch nicht beobachtet.

Das mit dem vorm "Gassigehenschüttelreflex" hab ich auch schon als eine Art Freude gedeutet, witzig ist aber, dass Sie das auch tut, wenn wir wieder nach Hause kommen.
Es ist interessant, wie uns der Hund so beeinflusst, oder eben beeindrucken kann. Unsere Hündin ist natürlich bei uns ein vollwertiges Familienmitglied geworden. Die Kinder lieben sie sehr und achten auch sehr auf sie. Es fallen daher auch alle Verhaltensweisen auf, die aber immer wieder teilweise zum "prusten" sind. Vielen Dank für die vielen Antworten & Möglichkeiten.

Neben dem Entfernen von Fremdkörpern hat es besonders bei kühleren Temperaturen noch eine wichtige Funktion: Das Fell wird geordnet und mit Luft "gefüllt", womit eine Art Isolierung geschaffen wird.
Diesen Reflex haben selbst kurzhaarige Hunde, obwohl die Wirkung hier gegen Null tendiert.

Schwer zu glauben, aber WIRKLICH Tatsache: bei meinem Grossen dient das Schuetteln u.a. der Komunikation mit dem Menschen. Wahrscheinlich eine "Fehlverknuepfung" aus der Welpenzeit. Bedingt dadurch, dass unsere Huendin sich ausgiebig putzt und anschliessend schuettelt, dass die Ohren laut klatschen, bevor sie in ihr Hundebett steigt. Als Welpe wollte der Grosse stets mit einer Decke zugedeckt werden,konnte aber nach dem Umdrehen etc. nicht wieder selbst drunterschluepfen.Dann hat er sich vor seinen Schlafplatz gestellt und solange mit den Ohren geschlackert, bis man ihm die Decke angelupft hat und er drunter konnte. Jetzt macht er das auch, wenn er zu einer Tuere rein/ raus will. Davorsetzen, etwas warten,wenn keiner drauf reagiert erfolgt heftiges Ohrenklatschen,Blick zu Herrchen /Frauchen,abwarten.Wenn keiner reagiert,erneutes Ohrenklatschen usw. Ist wirklich so,also kein Schmarrn!

Alles so richtig beantwortet. Aber nicht vergessen: Ohren pruefen lassen. Es kann auch sein, dass da eine Entzuendung ist oder parasiten!

Guten Morgen, Danke für den Hinweis, aber eine Entzündung oder Parasiten kann ich ausschliessen. Paula wurde erst vor kurzem von unserer Tierärztin untersucht, war alles i.O. Aber Du hast Recht, der gesundheitliche Aspekt ist nicht zu verachten! Liebe Grüße.

Hunde schütteln sich auch, um Anspannung loszuwerden. Wenn Hunde aus einer stressigen Situation rausgehen, schütteln sie sich, um sich zu entspannen. Es hat also eher nicht mit Körperpflege zu tun.

Unserer schüttelt sich auch grundsätzlich nach dem Fressen und Trinken. warum.

(M)ein Hund schüttelt sich, wenn man ihn so anfaßt, daß es ihn "kitzelt", also nur so ganz sachte. Ansonsten schüttelt er sich, wenn irgendwas an seinem Fell hängt, wenn eine Ameise oder eine Fliege auf ihm krabbelt, es ihn ein bißchen juckt und sich hinsetzen und Hinterbeine ausfahren nicht lohnt ;-)
Wenn sich ein Hund häufig schüttelt, sollte man mal nach seinen Ohren schauen.

Ach ja, und er schüttelt sich, wenn er aufsteht, weil dann scheinbar sein Fell nicht so richtig liegt, wie er es gerne hätte.

mein hund schüttelt sich nur wenn der naß geworden ist

wenn der mensch nass geworden ist, trocknet er sich ab mit einem handtuch.
der hund trocknet sein fell durch das schütteln ab.

Das habe ich ja beschrieben, bei Nässe ist das ja auch leicht erklärbar.

Ich frage mich, warum diese Antwort mit zufriedenstellend bewertet wird, lest Ihr auch die Fragen richtig durch??

Nicht nur dreck und haare :) sonderen auch parasieten oder wie man die schreibt :)

Um lose Haare und eventuellen Dreck abzuschütteln
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Folgende Ausgangssituation. Im Haus der Eltern meiner Freundin leben bisher zwei Hunde:
- Hündin, 11 Jahre alt, die "Chefin" im Hunde-Haus
- Rüde, 6 Jahre alt, der Hündin untergeordnet
Beide sind Findlinge aus Griechenland. Er spielt gerne mit ihr, fordert sie auch gerne heraus, ist aber am Ende des Tages immer derjenige, der sich unterordnet. Soweit so gut. Beim Diesjährigen Griechenlandurlaub wurden wir jedoch wieder fündig und haben einen weiteren Vierbeiner gefunden:
- Rüde, ca. 3-3,5 Monate, Status unbekannt (es handelt sich bei allen Hunden um Mischlinge, alle Rassen zu benennen würde Tage dauern)
Dieser wird bei meiner Freundin und mir in der Souterrain-Wohnung, größtenteils getrennt von den anderen beiden wohnen. Jedoch bildet der gemeinsame Garten das große Spiel-und-Spaß-Areal. Dort, sowie auch beim Gassi-Gehen und bei sonstigen Gelegenheiten konnten wir folgendes beobachten:
Der Welpe fordert nun die beiden älteren natürlicherweise heraus. Die Hündin grenzte sich von Anfang an her klar ab, der Kleine traut sich äußerst selten, überhaupt mal zu ihr zu laufen.Der Sechsjährige Rüde jedoch verhält sich in unseren Augen komisch. Während er anfangs noch durch Knurren und ab und an vernehmbares Bellen den Kleinen in die Schranken wies, verhält er sich seit dem zweiten Tag nach der Begegnung subdominant, ja sogar devot. Beim Lefzen-Beißen, Fell-, Beine-, und Schwanz-Knabbern seitens des Welpen bleibt er untätig und senkt sogar den Kopf. Oftmals lässt er sich durch den Welpen aufreiten, mehrheitlich rennt er jedoch bei fast allen Situationen nur weg, lässt sich hetzen und entkommt nur, weil er zurzeit noch schneller ist als der Kleine. Auch beim Trinken kommt der Welpe angerannt und verscheucht so den größeren, nur damit der kleine daraufhin zwei-drei Schlucke trinkt. Ganz selten entweicht dem größeren mal ein Knurren, an ein wirkliches Bellen und Zurechtweisen kann ich mich nicht mehr erinnern.
Wie gesagt, bei der Hündin verhält es sich absolut nicht so!
Nun bestehen bei uns einige Fragen: Ist das normal? (wahrscheinlich ja) Sollten wir regelnd eingreifen? (machen wir teilweise schon, dass der Große zB in Ruhe trinken kann, oder dass das Gassi gehen nicht übermäßig gestört wird) Wenn ja, wie? Kann bei solchem Verhalten ein übermäßig dominantes Gehabe mit negativen Charaktereigenschaften vorausgesagt werden, welchen man vorbeugen könnte?
Eine große Entschuldigung für den langen Text, das Problem erschien uns jedoch schon komplex, aber ein viel größeres Dankeschön fürs Lesen, und ggf. Gedanken machen oder sogar was schreiben! Ich freue mich auf interessante hilfreiche Beiträge und bin gespannt und dankbar für jede Hilfe!
Mit freundlichsten Grüßen
zwei junge Hundebesitzer :)
Kurzer Edit: Beim Gassi-Gehen laufen die beiden älteren IMMER an der Leine, aufgrund ihres ausgeprägten Jagd-Triebs. Der Kleine soll sich dies jedoch gar nicht angewöhnen und lernen, ohne Leine brav zu laufen.
Manchmal frisst meine Hündin beim Gassi gehen sehr viel Gras, anscheinend nur um dann alles wieder raus zu würgen. Sie bricht dann nur einmal, also nicht noch mal Zuhause oder so. Das macht sie auch nicht immer - aber dennoch wissen wir nicht, ob wir sie davon abhalten sollen oder nicht. Denn wir haben in einem Forum nachgelesen, dass Hunde das machen um den Magen zu "säubern" und um einer Übersäuerung entgegen zu wirken. Stimmt das? Oder frisst sie das nur, weil es ihr schmeckt, obwohl sie danach immer bricht? Sollen wir dieses Verhalten unterbinden, oder macht sie das mit purer Absicht um tatsächlich danach zu brechen? Hatte euer Hund das auch mal? Schonmal Danke für Antworten und sorry dass das so ein "Block" ist, bin am Handy.
Hallo, ich war eben mit meiner ca. 1-jährigen Hündin Gassi. Sie hat sich mehrmals hingehockt, um ihr Geschäft zu erledigen, es sich jedoch jedes Mal anders überlegt und ist weitergegangen. Nach etwa 10min fing sie an, sehr viel langsamer zu gehen und sich zwischendurch auch mal einfach auf den Po zu setzen. Sogar an irgendwelchen Blättern hat sie nicht mehr geschnüffelt, sie ist einfach nur total langsam die Straße entlanf getrottet. Zu Hause angekommen hat sie sich im Karten auch erstmal sofort wieder hingesetzt, dann hingelegt usw. Normalerweise ist sie total aktiv und läuft rum, was das Zeug hält! Auch jetzt sitzt sie total ruhig auf der Terrasse vor ihrer Hütte. Hat jemand eine Idee, was mit ihr los ist und was das ständige auf den Po setzen heißt? Es ist nicht so dass sie auf dem Po rumrutscht, sie setzt/hockt/legt sich einfach nur ständig hin
Hallo Leute. Mein Hund hat sich vor 2 Tagen eine Kralle rausgerissen. Es hat echt stark geblutet und wir sind auch sofort zum tierarzt, wo sie antibiotika etc. bekommen hat und immernoch bekommt. Wir haben die Wunde jeden Tag 1mal gesäubert und nun frage ich mich ob ich denn wieder mit ihr Gassi gehen kann. Am anfang hat sie leicht gehumpelt, was jetzt aber nichtmehr der Fall ist. Was würdet ihr sagen ? Sie verhält sich zuhause ganz normal, bekommt auch kein Schmerzmittel, da sie nicht den anschein macht als würde ihr die Pfote weh tuhen. Sollte ich vor dem gassi gehen vllt. einen Verband um Das Pfötchen wickeln ? Kann ich überhaupt mit ihr raus ( Draußen Ziemlich nass und verregnet)?
mein border collie (1 jahr alt) achtet beim gassi gehen so gut wie nicht auf mich, er läuft zwar bei fuß aber noch nich ganz gut und wenn ich dass dann mit leckerchen üben will sind ihm die leckerchen eig. egal und er kümmert sich um dinge die für ihn wichtiger sind. wie kann ich das ändern? also dass mein hund sich mehr auf mich konzentriert? bitte helft mir! danke im voraus lg resi
Ich war grad mit meiner Dackeline Jeky(ll) wieder mal ne schöne Gassi-Runde und sie hielt ein "Ritual" ab, was ich schon des öfteren bei ihr beobachten konnte. Normalerweise heißt es ja, wenn sich ein Hund im Gras wälzt, dann fühlt er sich richtig wohl. Nun, das hat sie anfangs auch gemacht, mittlerweile wälzt sie sich auf dem Asphalt und hält dabei oben genanntes Ritual ab: Sie erspäht etwas auf dem Boden (ein Blatt, kleiner Ast, tote Schnecke, alles schon gehabt), riecht daran, nimmt es kurz in den Mund, spuckt es wieder aus und wälzt sich dann darauf wie wilde, die Rute wedelt dabei fröhlich rum, also ihr scheint es sichtlich Spaß zu machen. Dieses Ritual wiederholt sich meist 3-10x, bis sie entweder genug hat und sich erstmal schüttelt und mich danach mit ihren Blitze-Zähnchen angrinst oder ich ihr "Los" sage, dass es weitergeht. Während sie läufig war, hat sie das besonders oft gemacht. Nun, meine Vermutung wäre, dass sie sich mit diesen Dingen auf dem Boden "einparfümiert", denn danach riecht sie immer etwas, nunja.. anders. Oder gibt es dafür eine andere Erklärung? Gibt es ähnliche Erfahrungen oder Erkenntnisse? ;)
Hallo Community, mein fast 5 Jahre alter Hund (Terrier Pekinese Mischling) spinnt total! Er hat schon zum 2. mal Maus gefressen. Irgendwie kommt er mir entgegen wenn er mal frei läuft. Oder Abends wenn wir im dunklen gassi gehen, frisst er alles was weiß ist wie z.B. Tempos, Papiere oder auch Plüsch! Er hatte auch mal ein stück von einem Plüschtier gefunden und aufgefressen am nächsten Tag musste er aber übergeben da kam es wieder raus! Warum macht er das immer wieder? Ist er zu blöd, weil zu Hause bekommt er alles mögliche zum Fressen ich versteh das nicht er benimmt sich so, als ob er tothungrig ist. Das nervtttttttttttt! Bitte um Vorschläge vielen Dank.
Ich bin so durcheinander.
Ich hab das Gefühl dass alles wie ich es über meinen Hund gedeutet habe falsche gedeutet hab. Jetzt weiß ich nicht ob es Signale sind Konflikte aus dem Weg zu gehen, oder gute Dinge.
Und zwar oft wenn ich oder andere Personen denen er vertraut ist zu ihm hingehen, legt er sich auf seinen Rücken und wedelt mit dem Schwänzchen. Ich dachte immer das sind zeigen dafür dass er am Bauch gekrault werden möchte. Aber ich habe etwas über die 'calming Signals' Gelsen und das war auch ein Anzeichen davon.
Was ist es jetzt ?
Ist das jetzt positiv oder eher negativ.
Ich bin so verwirrt :(
Beim Gassi gehen Heute sind mein Hund und ein anderer mit dem er sonst immer spielt aneinandergeraten.Naja mein Hund hat wirklich nichts getan. er ist erst 10 Monate alt und zeigt in keinsterweise Dominazverhalten-er ist immer unterwürfig.Der andere Hund 1,3 hat ihn aber aus dem nichts angefallen,mein Hund ist weggelaufen un da hat der andere ihn erwischt und auf den Rücken gelegt zähnefletschend aber nicht unbedingt beissend (auch wenn behauptet wurde er hätte meinen Hund kurz an der Gurgel gepackt) und mein Hund hat geheult.Die Leute mit dem ich mich immer zum Gassi gehen treffe haben sofort ihre Hund angeleint und in Panik rumgeschrien jemand solle was unternehmen.ABER . ich blieb völlig ruhig denn der Hund hat zwar die Zähne gefletscht und mein Hund lag auf dem Rücken aber er hat nicht gebissen (Natürlich wäre mehr passiert hätte ich was unternommen).Dann gelang es der Besitzerin ihren Hund zu sich zu rufen und mein Hund versteckte sich hinter mir.Sie wurde direkt von den andere beschimpft ihr Hund könne sowas nicht machen(was ich auch so sehe da meiner nicth provoziert hat).UND DANN WURDE ICH ANGEMAULT dass ich einfach so zugesehn hätte wie mein Hund beinahe getötet worden wäre und ich doch den anderen Hund mit einem Stein hätte abwerfen sollen oder sonst was.DER HUND HATTE ABER NICHT ZUGEBISSEN! Hätte er das getan hätte ich ihn mit einem dicken Ast weggeschoben von meinem Hund aber er lag einfach nur auf ihm drauf um seine Dominanz zu präsentieren.Das ist schonmal passiert mit einem hund und er hatte das kurz mit meinem geklärt dass er der Chef ist und gut war dannach.Mir macht das jetzt aber zuschaffen dass mir vorgeworfen wird ich hätte meinen Hund nicht beschützt ..ich liebe ihn doch :((( Vieleicht hätte ich do dazwischen gehen sollen ich meine mein Hund hatte ja so aus Angst geweint aber das ist mein erster Hund ich mache auch Fehler :((
Freue mich auf eure Antwort ! DANKE
Hallo, wir haben jetzt seit ca. einem dreiviertel Jahr einen Hund. Als wir sie bekommen haben war sie so 3-4 Monate alt. Sie hat sich auch relativ schnell eingelebt und so. Am Anfang war sie noch total normal zu mir, hat mit mir gespielt genau wie mit allen anderen. Sie ist auch sehr Kontaktfreudig. Also es ist nicht so das sie jetzt Angst vor Menschen hat, oder nicht kuscheln will. Aber seit so 2 Monaten merke ich das sie mich einfach total meidet. Sie benimmt sich zu allen anderen noch normal aber zu mir kommt sie zB nie wenn ich sie rufe. Wenn ich mit ihr Gassi geh, kann ich sie im Gegensatz zu meiner Mutter und so nicht von der Leine lassen, weil sie mir immer weg rennt. Sie hat keine Angst vor mir oder so, es ist einfach so als wär ich für sie jemand bei dem sie sich alles erlauben kann. Wenn mein Vater oder meine Mutter oder so von der Arbeit kommen freut sie sich total! Aber wenn ich von der Schule komme bleibt sie einfach liegen. Dabei war ich nie Böse zu ihr!! Es gibt auch Tage bzw Situationen in denen Spielt und kuschelt sie lange mit mir, wahrscheinlich muss ich einfach damit leben das ich nicht grade ihr Lieblingsmensch bin, ist ja ok :D Is eben nur ein schade eigentlich weil ich mir diesen Hund so sehr gewünscht habe:).. Kann es vllt nur eine Phase sein? Oder bin ich für sie einfach keine Respektperson? Was kann ich tun damit sie mich mehr mag? Oder einfach wie gesagt akzeptieren das unser Verhältnis nicht das beste ist? Naja, danke schonmal für eure Antworten :)
Ich hab heute Morgen beim Gassi gehen fast wieder nen Anfall bekommen: Mein Hund hat sich malwieder in Kot gewälzt! Ich meine, OK, macht fast jeder Hund mal aber sie macht das ständig! Ich kann sie nichtmal 2 Sekunden aus den Augen lassen! Wir haben das glück das wir hier die Hunde freilaufen lassen dürfen auf dem Feld und deswegen will ich es ihr auch nicht verwehren.
Könnte mir mal einer vielleicht erklären wieso ein Hund es macht und vorallem, immer und immer wieder obwohl er langsam wissen sollte das er danach gebadet wird (was ihr nicht gefällt!) und wie man es ihm abgewöhnt?
Manche Hunde gehen, beim gassi gehen an der Leine, ab wie Atombomben, wenn sie andere Hunde wahrnehmen, und zwar geht die aggressive Initiative von ihnen selbst aus.
Manche Hunde bellen nur dann zurück, wenn sie selber angebellt werden, reagieren also nur passiv auf Aggression von anderen Hunden, wenn diese zuerst aggressiv waren, ohne selbst von sich aus aggressiv zu sein.
Manche Hunde lassen sich von anderen Hunden "zerbellen" bis zum geht nicht mehr, und zeigen keinerlei Interesse an den Aggressionen von anderen Hunden und interessieren sich für das Gebelle gar nicht, und laufen munter weiter, als ob nichts wäre.
Wie erklärt sich dieses unterschiedliche Hundeverhalten ?
Sind aggressive Hunde schlecht erzogen oder seelisch krank, oder wie kann man sich das erklären ?
Ich frage, weil ich gestern beim Einkaufen einen extrem aggressiven Hund gesehen habe, dessen Frauchen den Hund kaum halten konnte, ich habe schon öfter mal unterschiedliches Hundeverhalten gesehen.
Meine 11 Jährige Hündin ist seit ein paar Tagen ziemlich merkwürdig. Sie wirkt abwesend und teilnahmslos. Als ich heute nach Hause kam hat sie sich noch völlig normal benommen und war wie immer ganz aufgeregt, weil sie Hunger hatte. Als ich ihr dieses gab, hat sie aber gewürgt (was vermutlich mit ihrer Erkältung zusammenhängt). Nachdem sie ihr Futter gefressen hatte, war sie allerdings komisch und hat sich nur noch vor die Haustür gelegt und diese angeguckt. Da sie ohnehin nicht mehr gerne Gassi geht (10 Meter und wieder zurück), haben wir, wenn wir daheim sind immer die Gartentür auf, dass sie daraus gehen kann. Ich dachte, sie wartet vielleicht auf meine Eltern, aber jetzt wo meine Eltern da sind liegt sie wieder nur vor der Tür.
Sie hat auch Herzprobleme und einen Tumor (und eben eine hartnäckige Erkältung) aber sonst ist sie eigentlich noch sehr munter.
Was könnte das für Ursachen haben, wenn sich der Hund sozusagen von der Familie entfernt und sich ins kalte legt, obwohl er erkältet ist?
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schütteln sich eure hunde auch so oft?
schütteln sich eure hunde auch so oft?
von portos » 25.11.2005, 14:06
Beiträge: 34 Registriert: 09.11.2004, 15:39 Wohnort: Wien/Österreich
von Sini » 25.11.2005, 14:20
von jutta » 25.11.2005, 14:35
es muss ja nicht immer negativer Stress sein
Seht es doch einfach so, das die Hunde damit locker werden wollen, die Muskulatur, der ganze Körper wird entkrampft.
Wenn sie sich allerdings auch mit dem Kopf sehr schütteln, muss man an eine Ohrenentzündung denken und mal abchecken.
von Julchen » 25.11.2005, 18:19
ich kann mich meinen Vorschreiberinnen nur anschließen.
Danach schüttelt er sich den Stress dann förmlich ab.
Julchen
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von dens!e » 25.11.2005, 23:13
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von Rudy-Mann » 26.11.2005, 00:57
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von BeagleSnoopy » 26.11.2005, 01:13
Einen Hund hat man nicht, man LEBT ihn!
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Beiträge: 306 Registriert: 26.09.2005, 21:13 Wohnort: München
von jutta » 26.11.2005, 12:02
aber genau das ist doch auch Stress, wenn auch positiver
Stress heisst doch nicht generell, das man das vermeiden muss. Der Hund sollte schon mit einem gewissen Stresspegel klarkommen, wichtig aber ist, das es nicht nur negativer Stress ist, das würde auch Hunde krank machen.
Schütteln ist ein ganz natürlicher Reflex für den Hund, um sich zu lockern, denn Stress bedeutet immer Verkrampfung in irgendwelchen Bereichen des Körpers.
von Otis aus Otisburgh » 24.01.2006, 02:00
Otis schüttelt sich auch ständig! Ich glaube aber nicht, dass es Stress ist!
Oftmals macht er es nach dem Schlafen und da hat er nun wirklich keinen Stress. Mir ist es aber auch schon aufgefallen, wenn er ärger von mir oder von anderen Hunden bekommt. Dann würde ich sagen schüttelt er sich den Ärger ab! Das sieht dann aus wie: Macht nix, suche ich mir eben etwas anderes.
Beiträge: 23 Registriert: 11.08.2005, 18:16
von kira04 » 24.01.2006, 07:18
Stress heisst doch nicht generell, das man das vermeiden muss. Der Hund sollte schon mit einem gewissen Stresspegel klarkommen, wichtig aber ist, das es nicht nur negativer Stress ist, das würde auch Hunde krank machen.
Mein Sohn schüttelt sich spontan wie hier beschrieben, und er meint, es sei ein völlig unkontrollierbarer Impuls, quasi wie eine Störung im Nervensystem. Epilepsie bei Hunden - davon habe ich gerade gestern mit Erstaunen gehört (die wirkt sich aber anders aus. )
Beiträge: 72 Registriert: 12.01.2006, 00:04 Wohnort: Berlin
von Baluna » 24.01.2006, 18:47
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Hund schüttelt sich
Das Stressgeschehen des Hundes und seine Folgen fьr Leistung und Verhalten
Stress ist eine natьrliche, sinnvolle und u.U. ьberlebenswichtige Reaktion auf Bedrohung bzw. auf eine Verдnderung der Umweltsituation. Man unterscheidet zwischen „innerem“ und „дuЯerem“ Stress. Innerer Stress ist eine Folge von Disharmonie im Kцrper und entsteht z.B. durch Entzug von Nahrung, Wasser, Schlaf oder Bewegung, durch Schmerzen oder durch psychische Stressoren, wie Angst und innere Konflikte. ДuЯerer Stress entsteht als Reaktion auf дuЯere Reize, durch die sich der Hund bedroht oder gefдhrdet fьhlt – das kann sowohl Reizьberflutung, als auch das Fehlen дuЯerer Reize sein. Darunter fallen auch soziale Stressoren, wie Isolation oder Unvertrдglichkeit (anderer Hund oder auch Mensch, der den Hund nicht toleriert, im Haushalt) und vor allem auch Leistungsstressoren, wie Unterforderung, Ьberforderung, Versagensangst oder Strafe (mehr ьber Stress).
Normalerweise folgt auf eine akute Stressreaktion eine Erholungsphase, durch die der Kцrper in den Gleichgewichtszustand zurьckkehrt. Ist die Stressbelastung zu hдufig oder akut zu hoch, bzw. fehlen die Erholungsphasen, wird der Stress chronisch. Dadurch wird das Immunsystem supprimiert, der Hund wird anfдllig fьr Infektionserkrankungen und es treten gehдuft Allergien, Magen-Darm-Erkrankungen (Geschwьre, chron. Durchfall), Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Schlaganfall, Herzinfarkt), sowie Fruchtbarkeitsstцrungen auf.
Durch Stress wird der Kцrper in einen Zustand erhцhter Erregung, also in „Alarmbereitschaft“ versetzt und damit eine schnelle Mobilisierung aller Ressourcen fьr Kampf oder Flucht ermцglicht. Das alles geschieht ohne nachdenken zu mьssen bzw. zu kцnnen. Die kцrperliche Aktivierung erfolgt ьber die Stresshormone Adrenalin und Cortisol und fьhrt zur Erhцhung von Blutdruck, Herzfrequenz, Atemfrequenz und Muskeltonuns. Durch rasche Mobilisierung von Muskelglykogen kommt es auch zum Anstieg des Blutzuckerspiegels. Gleichzeitig werden alle Kцrperfunktionen, die nicht zur Bewдltigung dieser akuten Situation benцtigt werden, deaktiviert. Leistungen des Immunsystems und der Reproduktionsorgane werden gehemmt, die Sinneswahrnehmung ist eingeschrдnkt und der Kцrper erlebt ein vermindertes Schmerzempfinden.
Welche Stresssymptome treten auf?
Die „Klassiker“ unter den Stresssymptomen sind rote Augen (wird beim Welpen hдufig mit entwicklungsbedingter Bindehautentzьndung verwechselt), blaue Zunge, weiЯer (zдher) Speichel – leicht zu merken: die „Trikolore“! AuЯerdem die Bildung kleiner, staubartiger Schuppen (im Unterschied zu normalen, fettig-flockigen Schuppen).
Vorboten von Stress sind zurьckgelegte Ohren (erste Unsicherheit), die Muskeln werden fest und die Atmung flach. Es treten vermehrtes Schlucken, Hecheln und Schьtteln auf und der Hund sendet (milde) Beschwichtigungssignale aus.
Unruhe ist ein klassisches Zeichen von chronischem Stress. Der Hund ist nervцs, ruhelos, besonders schreckhaft und hyperaktiv. Hдufig werden diese Symptome im Hundesport mit der so genannten „Triebigkeit“ verwechselt.
Unter Stress treten verдnderte Kцrperfunktionen auf, wie z.B. das Penis-Ausschachten beim Rьden, vermehrtes Urinieren (ist KEIN Markieren und auch KEIN Zeichen von Dominanz!), Koten, Durchfall, Erbrechen.
Zu den stressbedingten Erkrankungen zдhlen Allergien, Hautprobleme, Haarausfall, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, aber auch Fresssucht und unangenehmer Kцrpergeruch.
Es treten unangemessene Verhaltensweisen auf, wie Zittern (Adrenalin), permanentes Aufreiten, ьbertriebene Kцrperpflege (Lecken und Benagen), vermehrtes Bellen/Jaulen, Zerkauen/ZerbeiЯen von Dingen, hektisches Herumschnappen, in die Leine beiЯen und Ьbersprungshandlungen, wie z.B. vermehrtes Kratzen.
Letztlich fьhrt chronischer Stress zu abnormem Verhalten, wie dem Fixieren von Dingen („(unsichtbare) Fliegen-Tick“), Hypersexualitдt, Passivitдt bis hin zur Lethargie, Stereotypien, wie i) im Kreis rennen / Schwanz jagen, ii) autoaggressives Verhalten (sich wund lecken, beiЯen, knabbern), iii) monotones Bellen.
Welche Situationen kцnnen konkret Stress auslцsen?
GemдЯ Maslow’s Bedьrfnispyramide mьssen Bedьrfnisse in folgender Reihenfolge erfьllt werden: 1. kцrperliche Grundbedьrfnisse, 2. Sicherheitsbedьrfnis, 3. soziale Bedьrfnisse, 4. Wertschдtzung, 5. kognitive Bedьrfnisse (geistige Anforderungen), 6. Entwicklung. Die Nicht-Erfьllung von Bedьrfnissen lцst Stress aus.
-) Hunger, Durst, Hitze, Kдlte
-) Rennen, Hetzen, Jagen
-) kцrperliche Ьber- oder Unterforderung
-) zu wenig Schlaf oder Ruhe
-) Lдrm, Trubel und Co
-) tatsдchliche Bedrohung / Gefahr
-) Reizьberflutung bzw. –deprivation
-) Ьber- oder Unterforderung
-) unkontrollierbare Lebenswelt (also einfach der Hundealltag!)
-) Дngstlichkeit (Angst vor der Angst)
Welche Folgen hat Stress fьr Verhalten und Leistung?
Wдhrend der Normalzustand eines Hundes von Ruhe, Gelassenheit, „Coping“ (Bewдltigung), Impulskontrolle, bedachtem Handeln, Lernfortschritten und „guter“ Leistung geprдgt ist, sind Hunde unter Stress erregt, reizbar, дngstlich, aggressiv, impulsiv und emotional. Es entstehen Lernblockaden und die Leistungen sind vermindert.
Unter Stress ist die Wahrnehmung verдndert. Der Hund fokussiert auf eine Sinneswahrnehmung (die im Zusammenhang mit dem verursachenden Stress steht) und blendet den Rest aus. Das bedeutet auch, dass er „nichts mehr hцrt“. Die Reizschwelle ist gesenkt (zum Teil rassespezifisch) und die Reaktivitдt ist erhцht.
Stress verursacht Anspannung: Der Muskeltonus ist erhцht, der Hund trдgt den Kopf durch Muskelanspannung im Nacken hoch und geht steifbeinig durch Muskelanspannung in der Hinterhand. Die Verspannung ьbertrдgt sich auch auf die Stimmung, was man besonders bei Begegnungen mit anderen Hunden beachten sollte (selbst Hundefreunde, mit denen der Hund sonst spielt, kцnnen ihn in dieser Situation derartig stцren, dass es zu einem Konflikt kommt).
Durch Stress ist der Hund in einem Zustand verstдrkter Erregung. Er ist aufgeregt und nervцs, reagiert rascher und heftiger als gewцhnlich auf Umweltreize, ist emotionaler und kann sich schlechter konzentrieren.
Stress steigert die Reizbarkeit. Der Hund ist weniger geduldig / tolerant. Seine Frustrationstoleranz ist gesenkt und seine Aggressionsbereitschaft ist gesteigert.
Stresssituationen fцrdern die Дngstlichkeit. Es tritt vermehrte Unsicherheit auf, die Individualdistanz ist verдndert (u.U. vertrдgt der Hund dann keine Nдhe mehr), die Fluchtbereitschaft und das AusmaЯ der Angst nehmen zu und es kann zu regelrechten Panikattacken kommen.
In Bezug auf Hundeausbildung und Hundesport ist besonders zu erwдhnen, dass Stresshormone groЯen Einfluss auf GroЯhirnfunktionen ausьben:
· Hunde (und auch Menschen) lernen unter Stress schlechter, weil sie sich nicht (optimal) konzentrieren kцnnen. Die Lernvorgдnge sind verlangsamt und das Gelernte wird nicht so gut behalten. Stress induziert akute Denkblockaden. Das Abrufen von vorhandenen Lerninhalten, sowie das Verarbeiten und Abspeichern neuer Lerninhalte sind gehemmt und die Konzentrationsfдhigkeit ist beeintrдchtigt. (Es reicht schon, wenn man mal dringend „muss“, dass man/hund sich nicht mehr konzentrieren kann!).
· Weiters sind die Leistungen des Hundes (Menschen) – z.B. am Turnier oder im Training – durch Stress eingeschrдnkt. Dabei mangelt es an Konzentration, Verlдsslichkeit und Genauigkeit. „Schlampigkeitsfehler“ treten auf, die Selbstkontrolle ist vermindert (z.B. Aufstehen bei einer „Bleib“-Ьbung), die Gesamtleistung ist verschlechtert und der Hund ist weniger belastbar.
Was kann Stress auf dem Hundeplatz verursachen?
-) Stress kann bereits zu Hause beginnen, wenn die Zeit schon knapp ist und man hektisch herumrennt, um nicht zu spдt ins Training zu kommen. Auch die Autofahrt zum Hundplatz kann „aufregend“ sein – im Positiven, wenn der Hund die Route schon kennt und sich auf das Training freut, aber leider auch im Negativen, wenn der Hund sich im Training nicht wohl fьhlt.
-) Die Wartezeit vor dem Training kann den Hund stressen, weil schon viele andere Hunde da sind, mit denen der Hund vielleicht gerne Kontakt aufnehmen mцchte, obwohl er doch eigentlich brav neben seinem Frauchen sitzen sollte, wie es sich am Hundeplatz ja wohl gehцrt.
-) Nicht immer allerdings hat der Hund andere Hunde positiv verknьpft, mцchte vielleicht lieber auf Distanz gehen und darf nicht, weil er ja brav neben seinem Frauchen sitzen muss, .
-) Trainer/Richter, die bewusst oder unbewusst Druck auf den Hundefьhrer ausьben stressen natьrlich auch den Hund. Dabei darf man auch nicht vergessen, dass es hier zur Stimmungsьbertragung vom Hundefьhrer auf seinen Hund kommt. [Anmerkung: Ich wьrde wirklich allen Hundefьhrern raten, sich seine(n) Trainer genau anzusehen und auch aufs eigene „Bauchgefьhl“ zu achten. Leuchtet mir das, was mir der Trainer erzдhlt ein und kann ich es auch GUTEN GEWISSENS auf meinen Hund anwenden. Zeigt mein Hund an, dass er sich bedrдngt fьhlt oder habe ich womцglich selbst nach dem Training ein schlechtes Gefьhl?]
-) Lob durch Berьhrung kann einen Hund im Training stressen, auch wenn er ansonsten gerne mal gekrault wird. [Ein Beispiel aus eigener Erfahrung: Ein Trainer hat mir mal empfohlen, zur Bestдtigung des Hundes nach dem Nachrufen einfach die flache Hand an die linke Seite seines Kopfes zu legen, also quasi ьber seinen Kopf drьber zu greifen. Klingt harmlos, ist es aber nicht, wie ich heute weiЯ. Petzi wusste das natьrlich damals schon und versuchte zunдchst einfach einen Schritt wegzugehen. Als ich noch immer nichts kapierte und es am nдchsten Ьbungstag wieder versuchte, war er so verzweifelt, dass er mit tiefem Vorderkцrper seinen Kopf in die Wiese drьckte, damit ich ja nicht hingreifen kann. ]
-) Hunde geraten natьrlich auch in Stress, wenn sie die Unzufriedenheit des Hundefьhrers oder Trainer mit ihrer Leistung spьren. Auch den Hund nach einem missglьckten Training/Turnier zu ignorieren, stresst sehr.
-) Besondere Stressinduktoren sind natьrlich alle bedrohlichen Ereignisse, wie z.B. das Werfen von scheppernden Dosen, wenn der Hund sich z.B. von seinem Hundefьhrer entfernt, oder auch Gebrьll oder Bestrafung.
-) (Lдngerer) Aufenthalt in der Box kann Hunde stressen und womцglich Trennungsangst erzeugen, wenn nicht in Ruhe geьbt wurde.
-) Selbst Klickertraining – eigentlich ein „sanfter“ Weg in der Hundeerziehung – kann Hunde stressen. Der Hundefьhrer „fдngt“ ein Verhalten mit dem Klicker ein und wartet natьrlich darauf, dass der Hund dieses Verhalten erneut zeigt. Der Hund weiЯ, er kann sich fьr „irgendetwas“ ein Keksi verdienen, kommt aber nicht drauf, was genau von ihm erwartet wird. Hдufig wird dann auch noch der Hundefьhrer ungeduldig darьber, dass der Hund nicht tut, was er soll, und ьbt quasi Psychoterror auf den Hund aus. Denn die wenigsten Menschen sind wirklich geeignet, zu klickern, da sie wollen, dass der Hund „gefдlligst“ macht, was sie erwarten. [Anmerkung: Wer mich kennt, weiЯ, dass ich persцnlich gar nichts vom Klickern halte und ehrlich gesagt fьhle ich mich selber von der permanenten Klickerei mancher Hundefьhrer genervt. Petzi, der daher natьrlich auch nicht auf den Klicker konditioniert ist, und ihn nicht positiv verknьpft hat, zeigt auch deutliche Zeichen von Verwirrung, wenn andere Leute klickern. Auch die dt. Schдferhьndin einer Freundin von mir war immer stark abgelenkt, wenn am Hundeplatz geklickert wurde. ]
-) GroЯe Gruppen – v.a. in den Anfдngerkursen – stressen die meisten Hunde, da sie ihre Individualdistanz nicht einhalten kцnnen. (Merkt man auch am dauernden Gebell mancher Hunde, wofьr sie dann erst recht unter Druck gesetzt werden, statt dass der Hundefьhrer einfach mehr Abstand hдlt oder die Gruppe wechselt!)
-) Eine beliebte Ьbung im Hundekurs ist auch das Slalomgehen bei FuЯ durch die aufgereihten anderen Hundefьhrer mit ihren Hunden (leider habe ich diesen Schwachsinn auch fallweise mit den mir anvertrauten Anfдngern „gespielt“, weil ich’s damals nicht besser wusste. ). Auch hier wird einerseits permanent die Individualdistanz unterschritten und der Hund wird gezwungen, sich anderen Hunden wie ein Pцbler zu prдsentieren – also ohne Rьcksicht auf deren Kцrpersprache und ohne die Mцglichkeit, selbst beschwichtigen zu kцnnen.
-) Ein weiterer Stressfaktor ist auch die Reizьberflutung in vielen Welpenspielgruppen, wo manche Trainer sich das Ziel gesetzt haben, die Welpen mit jedem Schwachsinn zu konfrontieren, den sie auЯerhalb des Hundeplatzes eh nie brauchen werden.
Diese, in einer Gruppenarbeit zusammengetragene Liste an Hundeplatz-Stressoren ist unendlich erweiterbar und soll nur dazu anregen, den eigenen Hundekurs selbst kritisch zu betrachten.
Kampf dem Stress! – Wie kann man Stress vorbeugen, vermeiden oder abbauen?
Warum schüttelt sich unser Benny sehr oft?
04 Mär 2008 22:08:43
Aber beim Aufstehen von seinem Schlafplatz im Esszimmer schüttelt er sich, und auch so einfach immer mal wieder.
Der Tierarzt meinte, es könnte an einer Schilddrüsenunterfunktion liegen (die habe ich tatsächlich auch), aber ich will nicht dauernd irgendetwas untersuchen lassen.
Was habt Ihr für Ideen?
04 Mär 2008 22:14:35
Es scheint ihn zu jucken oder zu stören, oder er bringt einfach sein Fell in Ordnung, damit die feinen Haare nicht ziepen, wenn sie im Geschirr eingeklemmt sind.
04 Mär 2008 22:29:51
Ne, das kanns nicht sein, schade.
04 Mär 2008 22:56:01
04 Mär 2008 23:03:37
05 Mär 2008 00:17:37
Wenn er den Kopf schüttelt, unbedingt die Ohren nach Milben untersuchen lassen, die kann man so nicht sehen.
05 Mär 2008 20:00:36
06 Mär 2008 12:39:13
06 Mär 2008 13:38:04
Bei uns (mir) mussten nur noch ein paar kleine Details und Kommandos geübt werden. Er hat das alles sehr gut verstanden (ist wahrscheinlich der intelligenteste Hund Deutschlands :D )
Auch hat er ein ruhiges stressfreies Leben bei uns mit 4 mal täglich Spaziergang und bestes Futter. Ein riesiger Garten steht ihm zur Verfügung, er kann raus und rein.
NUR MIT den Katzen macht er sich selbst Stress, die will er immer vom Grundstück verjagen :wink:
24 Mär 2008 16:52:09
Aber die Tierärztin meint, dass es keine Milben im Ohr sind, sondern er ziemlich viele Haare hat, die weit ins Ohrinnere kitzeln und ihn daher stören.
07 Apr 2008 23:27:16
immer nach dem aufstehen, langes strecken recken und gähnen und schütteln
dann wieder lange Zeit gar nicht
dann wird unwillkürlich wieder mal geschüttelt .
08 Apr 2008 01:02:07
das normale schütteln wurde von der Kollegin Marry schon richtig beschrieben.Krankheiten und Parasitebbefall sollte der Tierarzt abklären,da ist jede Ferndiagnose fehl am Platz.Ansonsten gibt es verschiedene Arten des Schütteln's:Das normale Aufschütteln geht von der Schnautze wellenförmig bis zur Schwanzspitze(wie der Herr so das Gescherr).Das Schütteln aus Unwohl sein betrifft meißtens nur den Kopf eventuell unter schief halten desselben.Mögliche Ursachen sind die Zähne oder die Ohren vor allen Dingen Schlappohren.Die Zähne kann man durch äußeren Druck auf die Zahnwurzeln prüfen.Bei den Ohren meines Hundes hat sich Audi-Spray junior bewährt und anschließend mit Babyöl ausgeputzt.
Ich hoffe,dein Hund fühlt sich wieder wohler.
Hund schüttelt sich
Bei einem Befall mit Ohrmilben fängt der Hund an ständig die Ohren zu schütteln, da es in den Ohren juckt.
Lässt man dies unbeobachtet kann sich sehr schnell eine Gehörgangs- oder Mittelohrentzündung bilden.
Wenn Sie beobachten sollten das ihr Hund vermehrt seine Ohren schüttelt reinigen Sie diese bitte mit
Ozonisierten Olivenöl. 3-5 Tage 1 mal täglich ca. 2 ml in jedes Ohr einmassieren und ausschütteln lassen.
Nach dieser Behandlung sollten alle Milben abgestorben sein.
Das Öl bewirkt, dass die Milben ersticken und gleichzeitig überschüssiges Ohrenschmalz sowie Dreck, mit
gelöst und ausgeschüttelt werden. Es hat sich auch schon prima bei leichten Entzündungen im Gehörgang
bewährt, da das Ozon die Keime und Bakterien erstickt.
Anschließend können Sie mit einem weichen Tuch das überschüssige, ausgeschüttelte Öl von den Ohren
abwischen. Sollte allerdings schon eine stärkere Entzündung vorliegen, wird der Hund auch weiterhin seine
Ohren schütteln, und es muß ein Antibiotikum gegeben werden. Bitte nur in Form von Ohrentropfen!
Das ozonisierte Olivenöl ist beim Tierheilpraktiker erhältlich.
Hund schüttelt sich nicht?
Das ist vielleicht eine komische Frage, aber naja, vielleicht hat jemand nen Tipp:
Ich dachte halt irgendwie, das wäre eher normal, dass der Hund sich schüttelt.
Unser schüttelt sich auch nicht und er liegt viel draußen!
Ich kenne ehrlich gesagt keinen Hund, der sich nach dem Aufstehen schüttelt. Macht meine auch nur bei Nässe.
Meine Hunde haben/bzw. schütteln sich nur wenn
1: sie nass sind
2: sich etwas im Ohr befindet
3: bei Schmerzen im Ohr
wohl so, wie du ihm andere Dinge beibringst
Wenn sie sich schüttelt, dann ein bestimmtes Kommando sagen, kann ja "Schüttel-dich" sein. Also wenn sie sich schüttelt, Kommando sagen und dann kleines Leckerlie geben. Immer wieder.
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