Finden Sie Ihren kleinen Hund, aus Гјber 80 verschiedenen kleinen Hunderassen.
Kleine Hunde
Entdecken Sie mehr als 80 kleine Hunderassen! Lesen Sie Ihre Rassen-Profile, die Fotos und lernen Sie die Persönlichkeiten und Eigenschaften jeder Rasse kennen. Es gibt 80 verschiedene Typen von kleinen Hunden. Machen Sie den Test und finden Sie heraus, welche Rasse am besten zu Ihnen passt! Test durchführen
Die 10 beliebtesten kleinen Hunderassen

Yorkshire Terrier

Zwergpudel

Bolonka Zwetna


German Hunting Dog


Pomeranian

FranzГ¶sische Bulldogge

Bichon Frise
Den passenden kleinen Hund finden
Bei der Auswahl eines kleinen Hundes machen viele Leute am Anfang den Fehler und suchen sich Ihren kleinen Vierbeiner aufgrund Ihres Aussehens, oder Ihres Verhaltens aus. Die meisten Leute kehren aber nach ein paar Wochen enttäuscht zu Ihrem Tierheim zurück und geben den Hund wieder ab, nur weil er sich mit der Zeit nicht so verhält, wie man es von ihm am Anfang noch erwartet hat.
Deshalb habe ich mit der Zeit eine hilfreiche Anleitung mit den wichtigsten Punkten verfasst, die Ihnen helfen soll den passenden kleinen Hund zu finden.
Bei einem kleinen Hund liegt das Gewicht im Durchschnitt bei 10kg und die Größe bei 40cm. Natürlich betreffen diese Angaben nicht alle der hier aufgelisteten Hunde. Einige kleine Hunderassen sind viel kleiner und wiegen auch viel weniger. Andere kleine Hunde sind etwas größer und wiegen viel mehr. Dennoch zählen sie alle zu den kleinen Hunderassen (auch wenn es Unterschiede bei der Größe und dem Gewicht gibt).
Der Chihuahua zählst du den kleinsten Hunden. Chihuahuas wiegen im Durchschnitt nur 1–3 kg und die Größe bei 15-20 cm. Im Gegensatz dazu ist der größte der kleinen Hunderassen der Staffordshire Bull Terrier, der 11-17 kg wiegt und 35 cm groß ist.
Bevor Sie sich fГјr einen kleinen Hund entscheiden, mГјssen Sie am Anfang wissen, ob Sie einen wirklich kleinen Hund wie den Chihuahua haben wollen, oder mehr zu den grГ¶Гџeren Hunden tendieren wie den Staffordshire Bull Terrier. Die kleineren Hunde haben den Vorteil, dass man sie leicht tragen und transportieren kann.
Trainierbarkeit
Jede kleine Hunderasse kann trainiert werden, um Befehle vom Herrchen kennen zu lernen. Die einen Hunderassen lernen die Befehle ziemlich schnell, die anderen wiederum brauchen Zeit. Eine Rasse, die sich die Befehle schneller aneignet, ist natürlich leichter zu trainieren und kann auch in kürzester Zeit mehr Befehle sich aneignen. Während die andere kleine Hunderasse mehr Zeit und vor allem mehr Geduld benötigt, um Befehle zu befolgen.
Wenn Sie einen Hund möchten, der die Befehle schneller lernt, weil Sie wenig Zeit zum Trainieren haben, empfehlen wir Ihnen eine Rasse zu nehmen, denen es leichter fällt sich die Befehle anzueignen. (Wählen Sie eine Rasse, die bei der Trainierbarkeit eine Bewertung von min. 7 von 10 Sterne hat).
Haarverlust
Es gibt einige kleine Hunde die quasi kaum Haare verlieren. Bei diesen Hunden ist es wirklich schwer, überhaupt ein Haar im Haus zu finden. Wenn Sie Hundehaare hassen und Sie nur wenig Zeit haben im Haus ständig zu saugen, dann ist solch eine Hunderasse genau das richtige für Sie (wählen Sie eine Rasse mit einem Haarausfall von weniger als 2 von 10 Sternen).
Dann gibt es wiederum Rassen, die einige Haare verlieren: Die Haare finden Sie meistens auf dem Sofa, im Bett und auf der Kleidung. Wenn Ihnen sowas nichts ausmacht, dann haben Sie eine größere Auswahl von kleinen Hunderassen (wählen Sie eine Rasse mit einem Haarausfall von 7-10 Sternen).
Zum Schluss gibt es natürlich noch die kleinen Hunderassen, die täglich eine Menge Haare verlieren. Wenn Sie bereits solch eine Rasse besitzen, wissen Sie, dass Sie die Hundehaare überall im Haus verstreut liegen. Die meisten Haare finden Sie auf Ihrem Sofa und auf Ihren Kleidungen. Manche befinden sie sich auch auf dem Küchentisch und am Kühlschrank. Man findet die Haare einfach überall!! Doch wenn Ihnen die Hundehaare nichts ausmachen, haben Sie die größte Auswahl. (Die Hunde, die am meisten Haare verlieren haben eine Bewertung von 8 – 10 Sterne. Vermeiden Sie solch eine Rasse, wenn Sie Haare hassen.)
Geringer Pflegeaufwand
Bei der Pflege von kleinen Hunden kommt es häufig auf zwei Dinge an: 1. Bürsten und 2. Saugen. Einige kleine Hunderassen sind nahezu pflegeleicht und müssen nur gelegentlich gebürstet werden. Während andere Rassen mit längeren Haaren täglich gebürstet werden müssen, damit das Hundefell nicht verklebt oder durcheinander kommt. Verhindern können Sie dies, wenn Sie ihr Fell regelmäßig kurz halten (Schneidet es alle paar Monate kürzer – es nimmt in der Regel um die 30 Minuten in Anspruch). Natürlich sind Sie nicht dazu verpflichtet Rassen mit kurzen Haaren zu wählen. Falls Sie einen Hund mit längerem Fell wählen, müssen Sie sich Zeit nehmen, um es kurz zu halten und zu bürsten.
Fast alle kleine Hunderassen benehmen sich gegenГјber Kindern tierlieb, wenn sie bereits als Welpe mit Kindern aufgewachsen sind.
Fakt ist, jedes Kind begibt sich in Gefahr gebissen zu werden, wenn es mit dem kleinen Hund die ganze Zeit spielt oder ihn neckt. Wenn der Hund ins Auge gestochen wird, oder ihm die Ohren lang gezogen werden, ist es Гјblich, dass sich alle kleinen Hunde verteidigen und auch mal zurГјckbeiГџen kГ¶nnen. Zuerst werden sich wahrscheinlich zurГјck schrecken und bellen, bevor sie wirklich zubeiГџen.
Wenn Sie kleine Kinder besitzen und beschlieГџen einen Hund anzuschaffen, liegt es alleine in Ihrer Verantwortung, auf Ihre Kinder stets ein Auge zu haben, wenn sie mit dem Hund spielen, denn dann sind die Chancen gebissen zu werden ziemlich gering.
Generell geben kleine Hunderassen einen guten Wachhund ab, wenn sich ein Fremder in Ihr Revier wagt. Oft macht sich das durch lautes knurren oder bellen bemerkbar. Einige kleine Hunderassen machen den Job natürlich besser, als einige andere. Manche Rassen sind dabei sehr aufmerksam und bellen unerbittlich, wenn ein Fremder auf sie zukommt. (Wählen Sie eine Hunderasse, die auf der Skala eine 8 von 10 hat, wenn Sie einen Hund haben wollen, der einen guten Wachhund abgibt).
Allergien - Allergisch gegen kleine Hunde?
Entgegen der läufigen Meinungen sind es nicht die Hundehaare, die Allergien wie Niesen, juckende Augen, laufende Nase auslösen, sondern es sind die Hundehautschuppen, die solche Symptome auslösen. Diese mikroskopisch kleinen Hautschuppen fliegen durch die Luft, und wenn diese eingeatmet wird oder Schuppen im Auge landen, kann dies allergische Reaktionen auslösen.
Alle kleinen Hunderassen produzieren Hautschuppen, das ist ganz normal. Es gibt keine Hunderasse, egal ob groГџ oder klein, die keine Hautschuppen mit den Jahren produzieren. NatГјrlich wird angenommen, dass Hunde die wenige Haare verlieren, auch automatisch weniger Hautschuppen verlieren.
Wenn Sie also gegen Hautschuppen allergisch reagieren, sollten Sie einen kleine Hunderasse wählen und zweitens einen Hund wählen, der möglichst wenig Haare verliert wie z.B der Pudel oder Malteser oder einen von vielen Hunden, die wenig Haare verlieren. (Wählen Sie eine Rasse die bei einer Skala von 1 oder 2 in Haarausfall hat)
Hunde mit langem Fell richtig pflegen
Wenn Bobtail Guy über die Weide fetzt, unterscheidet er sich kaum von seiner Schafherde. Denn mit seiner Mähne steht der langhaarige Hütehund den Grasfressern in nichts nach. Doch damit sein Fell seidig bleibt, muss sich Frauchen gut mit dem Kamm auskennen.
Fellpflege beim Hund: Unterwolle wird oft zum Problem
Typische Langhaarhunde sind Afghanische Windhunde, Collies oder Havaneser. «In einem gesunden Fell kommen auf ein Deckhaar die 7- bis 15-fache Menge an Unterwolle», erklärt Diana Härter, Hundefrisörin vom Bundesverband der Groomer. Diese Masse wird für Besitzer oft zum Problem.
Anders als Katzen sind Hunde kaum darauf bedacht, sich sauber zu halten. Zu den pflegeintensivsten Fellknäulen zählt der Bobtail. «Sein Fell ist nicht nur lang, sondern extrem dicht», sagt Dagmar Silberhorn, Betreiberin der Hundeplattform Oes-bobtail.de in Dortmund.
Schmutz an der Hundehaut kann Entzündungen verursachen, die unter dem Fell verschwinden. Bobtailhündin Jenny von Gestrüpp fernzuhalten, kommt für Stephanie Arlt-Herder aus Burgebrach trotzdem nicht infrage. «Was sie einsammelt, pflücke ich daheim wieder raus», sagt die Betreiberin der Internetseite bobtailliebhaber.de. Für ihren ersten Bobtail suchte sie Hilfe beim Hundefrisör. Mittlerweile zähmt sie Jennys Mähne selbst. Es gibt Zeiten, in denen Hundehalter öfter bürsten müssen, etwa beim Wechsel vom Junghunde- ins Erwachsenenfell. «Später reduziert es sich auf alle zwei Wochen», sagt Silberhorn.
Hund zum Bürsten auf einen Tisch legen
Fürs Bürsten empfiehlt sie, den Hund auf einen Tisch zu legen. Damit er stressfrei mitmacht, muss er früh an die Prozedur gewöhnt werden. «Manche Hunde sind begeistert vom Pflegen, andere versuchen mit allen Tricks zu entkommen», erklärt Ute Klaßen, Vorsitzende der Groomer Academy in Castrop-Rauxel.
Weil der Ohrbehang schnell verfilzt, bearbeitet Silberhorn ihn mit der Drahtbürste. Sie entfernt Haare aus dem inneren Ohr und Verklebungen über den Augen. Dann teilt sie das Körperfell in lockenwicklerbreite Strähnen und entfernt Lage für Lage Wollmäuse und Verfilzungen. Immer wieder greift sie zum feinzinkigen Kamm, um bis auf die Haut zu kommen.
Fell nur mit speziellen Reinigungsmitteln waschen
So wenig wie möglich, so oft wie nötig lautet Härters Tipp zum Thema Waschen. «Und bloß kein Menschenshampoo», warnt sie. Denn Hundehaut brauche eigene Reinigungsmittel.
Für die Pflege zwischendurch hat Silberhorn Tipps. «Morgens entferne ich die Tränenflüssigkeit. Das verhindert, dass sich das Fell um die Augen rot einfärbt», sagt sie. Bei weißen Hunden kann das schnell passieren. Auch Absaugen mit einem Staubsauger sei für viele Hunde in Ordnung, ergänzt Klaßen.
Fellpflege: Bart nach dem Trinken abtrocknen
«Feuchtigkeit tut dem Fell nicht gut», sagt Silberhorn. Nach dem Trinken sollte man deshalb den Bart des Hundes abtrocknen, aber nicht rubbeln. Bei schlechtem Wetter kann ein Regenoverall den Vierbeiner schützen. Im Winter hilft Fettcreme gegen zu viel Schnee im Fell.
Weil sie überfordert sind, wünschen sich Besitzer für ihren Hund häufig einen Kurzhaarschnitt. «Aber es ist ein Trugschluss, dass ein geschnittenes Haar leichter zu pflegen ist», sagt Härter. Denn nicht nur fehlende, auch falsche Pflege kann Probleme bescheren. Es sollte immer in Haarwuchsrichtung gearbeitet werden, um die Muskeln nicht zu reizen. «Ein gesunder Hund wird sonst durch mangelnde Kenntnis krank gepflegt», warnt sie.
Hunderassen im Überblick - Rassehunde von A bis Z mit Bild
Informiere dich in unserem großen Hunderassen Verzeichnis über die unterschiedlichen Hunderassen. Unser Hunde Lexikon umfasst eine Datenbank von mehr als 300 Rassehunde. Bei jeder Hunderasse findest du Angaben zu Widerristhöhe, Gewicht, woher die jeweilige Hunderasse ursprünglich stammt, welche Farben das Fell aufweist und welches Alter Hunde der jeweiligen Rasse im Durchschnitt erreichen. Per Klick sind alle Rassen auch in den Kategorien kleine, mittelgrosse, grosse und sehr grosse Hunde übersichtlich sortiert abrufbar.
Dich interessiert die Verwendung einer speziellen Hunderasse in früheren Zeiten oder für welchen Zweck diese Hunde heutzutage eingesetzt werden?
Wir beschreiben diese und weitere Fakten, wie zum Beispiel die jeweiligen Rassengeschichten der Rassehunde kompakt im hundund Hunderassen-Verzeichnis.
Um die Rasse eines Hundes auch erkennen zu können, ist jede Hunderasse in unser Datenbank mit einem Hunde-Bild hinterlegt. Über unsere Fotogalerie kannst du dich durch Tausende Fotos klicken und abstimmen, die von unseren LeserInnen eingeschickt wurden.
Hunderassen FCI-Einteilung
Um eine Einteilung der Rassehunde je nach Charaktereigenschaften und Aussehen kümmert sich der international anerkannte kynologische Dachverband namens FCI (Federation Cynologique Internationale).
Nach dem FCI sind die Rassen in zehn Hauptgruppen eingeordnet:
Alle Hunderassen mit Bild alphabetisch sortiert
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Hunderassen Übersicht – eine faszinierende Vielfalt treuer Vierbeiner
Hunderassetest – Welcher Hund passt am besten zu mir?

Die passende Hunderasse zu finden, ist nicht immer ganz einfach. Unser kleiner Test kann Dir helfen, die richtige Hunderasse für Dich zu finden. 🙂 Trotzdem solltest Du Dich aber über die für Dich interessanten Rassen umfassend informieren und Dich mit Haltern und Züchtern der jeweiligen Hunderasse in Verbindung setzen, um mehr über Haltung und Anforderungen der Rasse zu erfahren. Wenn Dir ein Merkmal besonders wichtig ist, kannst Du „wichtig“ markieren. Bei der Abfrage unserer Rassedatenbank wird der entsprechende Punkt dann stärker gewichtet. Im Ergebnis findest Du die 10 Hunderassen, die anhand Deiner Angaben für Dich am geeignetsten sind.
Kynologie und Wesensspezifika grosser und kleiner Hunderassen

Hier begegnet eine Deutsche Dogge einem Chihuahua: Weltweit gibt es inzwischen über 800 Hunderassen.
Der vom Wolf abstammende Haushund (Canis lupus familiaris) wird besonders im europäischen Raum als loyaler Gefährte des Menschen geschätzt. Die Zahl der durch Zähmung und Züchtung entstandenen Hunderassen wird auf weltweit 800 geschätzt. Bei den Haushunden geht man von ca. 100 unterschiedlichen Rassen aus. Die Bezeichnung Hunderasse sollte nur verwendet werden, wenn diese als Rasse offiziell anerkannt ist. Jede Hunderasse , die meist vom Zuchtverband festgelegt wird, besitzt unterschiedliche Wesenspezifika (z.B. Gutmütigkeit, Gelehrigkeit) und ein charakteristisches Aussehen. Wie präsent der Hund in unserem Kulturkreis ist, zeigen auch die Sprichworte „Hundeleben“ und der berühmte „innere Schweinehund“. Ein artgerechtes Zusammenleben mit einer bestimmten Rasse wird dadurch erleichtert, dass sie zur Individualität, den Rahmenbedingungen und Lebensgepflogenheiten des Besitzers passt. Will man einen Hund kaufen, sollte man sich also auch über die eigenen Lebensgewohnheiten im Klaren sein, damit das harmonische Zusammenleben mit dem Vierbeiner ein voller Erfolg wird. Aber wie soll man seinen kleinen oder großen Begleiter dann nennen? Die Wahl des richtigen Hundenamens ist gar nicht so einfach. Hunde-fan.de hat dazu eine umfangreiche Sammlung an Hundenamen angelegt, die euch sicher die eine oder andere Anregung geben kann.
Welche Hunderasse ist die richtige für mich?
Rassehunde sind nicht nur teurer als Mischlingshunde, sie sind manchmal auch anfälliger, dafür jedoch bezüglich ihrer Charaktereigenschaften besser einzuordnen. Zu den beliebtesten Rassehunden zählen die wohl menschenfreundlichsten Hunde überhaupt, die Collies. Viele von ihnen sind sehr gelehrig, alle jedoch extrem kinderlieb und geduldig, also die idealen Familienhunde. Ebenfalls weit ganz oben auf der Rangliste der beliebtesten Hunde steht der Golden Retriever. Seine Eigenschaften sind Zuverlässigkeit, (Kinder)Freundlichkeit, Selbstbewusstsein und Intelligenz. Damit ist er als guter Wegbegleiter prädestiniert.
Der Deutsche Schäferhund ist vielfach auch weit außerhalb unserer Grenzen vertreten. Er gilt als sehr treu und auf seinen Menschen bezogen, weshalb er gerne als Blinden-, Polizei- oder Militärhund eingesetzt wird. Schäferhunde gehören jedoch in die Hände erfahrener Hundebesitzer.
Nicht gerade in das Bild von „idealer Schönheit“ passen die Bulldoggen, dennoch werden immer mehr Hunde dieser Rasse gekauft. Sie brillieren mit „innerer Schönheit“, denn sie sind den Menschen gegenüber extrem anhänglich, anspruchslos sowie geduldig und sie lieben Kinder.
Unter den kleinen Hunden liegen die Malteser ganz weit vorne auf der Beliebtheitsskala. Sie sind klein, loyal, verschmust und anhänglich.
Leider kommen auch immer mehr so genannte „Teacup-Hunde“ und Qualzuchten in den Handel. Das sind Mini-Hunde – wie beispielsweise der Teacup-Chihuahua oder der Teacup-Yorkshire Terrier –, die zwar extrem niedlich aussehen und vor allem die Kinder- und Frauenherzen höher schlagen lassen, deren geringe Größe jedoch beträchtliche gesundheitliche Probleme mit sich bringt. Dazu zählen Diabetes, Herzprobleme aber auch massive Probleme mit den Knochen. Diese Tierquälerei geht so weit, dass erwachsene Mini-Hunde beispielsweise nicht mehr als 1 kg wiegen und die Hundemutter nicht in der Lage ist, ihre Welpen auf natürliche Weise zu gebären. Weitere Qualzuchten sind Hunde mit verkürzter Schnauze und verkürztem Gaumensegel sowie hervorquellenden Augen. Auch diese Hunde fallen durchaus in das „Kindchenschema“ und sprechen viele Menschen durch ihre großen Kulleraugen an. Dabei können diese Hunde – wie etwa der Shih Tzu – kaum richtig atmen und neigen gar zu Atemaussetzern.
Mit dem Kauf solcher Qualzuchten unterstützt man die Machenschaften falsch verstandener Züchtungen sowie weitere Tierquälerei.
Vom Chihuahua bis zum Irish Wolfhound

Er ist der Größte: Der Irish Wolfhound erreicht eine Widerristhöhe von fast einem Meter. Leider ist seine Lebenserwartung nur halb so groß, wie z.B. die eines Chihuahua.
Wenn sich auch die unterschiedlichen Rassen anhand biologischer Merkmale wie Größe, Fellfärbung und Kopfform sowie Gewicht beschreiben lassen, ist für den potentiellen Käufer in der Regel das Aussehen und Wesen des Hundes wichtig. Die Palette reicht vom größten Hund, dem Irish Wolfhound (FCI-Nr.160) mit einer Widerristhöhe von ca.96 Zentimeter bis zu einem Chihuahua (FCI-Nr.218) von 20 Zentimetern. Hunde wie z.B. der Jack Russel Terrier sind optisch sehr possierlich, aber ihr Naturell ist das eines Jagdhundes. Große Hunde, wie z.B. der Dobermann oder die Bordeaux Dogge sollten nur von erfahrenen Hundebesitzern erworben werden. Wichtig ist, vor dem Kauf eines Hundes zu wissen, zu welchem Zweck oder warum man sich einen Hund zulegen möchte. Für einen Wachhund oder einen Hund als Begleiter beim Joggen kommen andere Hunderassen in Frage, als wenn es ein Schoßhund sein soll. Wer sich mit den verschiedenen Rassen schwer tut, dem erleichtert die Durchsicht der verschiedenen FCI-Gruppen die Auswahl. (die Gruppen werden von dem FCI festgelegt, es gibt Jagdhunde, Gebrauchs- und Begleithunde, Kleinhunde) Ein heiterer, treuer Begleithund, der die menschliche Gesellschaft schätzt, ist der Dalmatiner. Aufgrund seiner Schnelligkeit und Schönheit besitzt der Afghanische Windhund den Ruf eines Luxushundes. Weniger bekannt und nichtsdestotrotz eine interessante Hunderasse ist auch die französische Bulldogge.

Die Züchtung verschiedener Rassen
Auch wenn es sich bei dem Bullmastiff um eine Rasse handelt, die in einigen Bundesländern auf der Liste der „Kampfhunde“ steht, können Bullmastiffs bei richtiger Sozialisierung sehr friedliche Hunde sein.
Hunderassen entstehen mit einem bestimmten Züchtungsziel (Fähigkeiten, Wesensmerkmalen). Es werden Hunde mit bestimmter Größe und Körperform und Eigenschaften wie z.B. Wachsamkeit, Gelehrigkeit gepaart, damit die positiven Eigenschaften an die daraus entstehenden Welpen weitergegeben werden. Der Siberian Husky zählt zu den Rassen, die noch eine große Ursprünglichkeit besitzen. Die Rassen der Doggen wurden früher gezüchtet, um das Weidevieh vor Wölfen und Bären zu schützen. Heute sind die Züchtungsziele eher Kinder- und Familienfreundlichkeit und Wachsamkeit oder die spezifischen Fähigkeiten der Gebrauchshunde. Eine besondere Kategorie von Hunderassen sind die als gefährlich eingestuften Kampfhunde, die sogenannten „Listenhunde“ (z.B. Bullmastiff, Bullterrier, Rottweiler). Leider kommt es bei der Züchtung bestimmer Hunderassen immer wieder zu Überzüchtungen. Dies kann sich auf die Gesundheit des Hundes negativ auswirken und rassetypische Krankheiten hervorrufen. Wenn man einen Hundewelpen kaufen will, sollte man sich daher vorab gut über den favorisierten Hundezüchter und seine Zucht informieren. Haben Sie nur den geringsten Verdacht, dass es sich um einen „Tiervermehrer“ handeln könnte, sollten Sie unbedingt die Finger vom Kauf bei diesem Hundezüchter lassen.
Jede Rasse besitzt ein unterschiedliches Naturell
Auch unterschiedliche Zuchtlinien können Hunde mit unterschiedlichen Wesensmerkalen hervorbringen. Ein Beispiel dafür ist der Deutsche Schäferhund, eine Rasse mit großer Beliebtheit. Der Deutsche Schäferhund oder auch der Langhaarschäferhund sind in vielen Ländern bekannt. Weniger geläufig sind der Berger Blanc Suisse, auch Weisser Schweizer Schäferhund genannt, aus dem Ursprungsland Schweiz und der graue Schäferhund. Manche Hunde müssen auch mit Klischees leben, wie der Einschätzung, dass alle Kleinhund-Rassen nervös, aufgedreht und „Kläffer“ sind. Wer diese Eigenschaften nicht schätzt, aber nur einen kleinen Hund halten möchte oder kann, für den können Mops, Japanspitz oder Malteser geeignet sein. Wer für sein Leben gerne joggt oder läuft, für den ist der bewegungsfreudige Labrador Retriever ein idealer Begleiter.
Neue große und kleine Rassen für moderne Anforderungen

Die neue Hunderasse „Goldendoodle“ vereint die positiven Eigenschaften des Pudel und des Golden Retriever.
Der Goldendoodle, mit Anteilen von Golden Retriever und Pudel, gilt als neue „Hunderasse “. Diese Züchtung wurde noch nicht als eigenständige Rasse anerkannt. Mit dem Goldendoodle können sich auch Allergiker und Asthmatiker den Traum vom eigenen Hund erfüllen. Der Pudel steuert dabei eine Haarstruktur bei, die nicht oder kaum allergieauslösend wirkt. Mit dem beigen oder goldbraunen lockigen Fell sind diese Hunde das, was man als „knuffig“ empfindet. Bei der neuen Variante des „Elo“ (auch Eloschabora), deren Hundeeltern Bobtail und Eurasier sind, stand die Kinderfreundlichkeit im Vordergrund. Es verschwinden auch Hunderassen wieder, wie z.B. der Bullenbeißer des alten Roms. Die Entscheidung für einen Hund sollte sorgfältig geschehen und sich nicht nach Modeerscheinung (z.B. beliebte Film- und Werbehunde) richten.
Die FCI – ein internationaler kynologischer Dachverband für Hunderassen
Der FCI wurde im Jahr 1912 in Belgien gegründet und hat sich die Systematisierung von Hunderassen, die Unterteilung in Gruppen und Sektionen, zur Aufgabe gemacht. Unter Kynologie versteht man die Lehre von den Hunderassen, der Zucht, der Haltung sowie den Hundekrankheitsanfälligkeiten. Die FCI legt die rassenspezifischen Merkmale, die Ähnlichkeiten in den äußeren Merkmalen, wie z.B. Körpergewicht, Widerristhöhe, Fellvarianten) fest. Da nicht bei allen Rassen Klarheit über deren Abstammung besteht, ist die FCI-Systematik im Bereich Hund vor allem von organisatorischem Nutzen. Die Widerristhöhe, ein charakteristisches Rassemerkmal, ist bei gesenktem Kopf des Hundes der höchste Punkt des Körpers, bzw. des Rückens und eine Standard-Messstelle, um die Größe eines Hundes zu ermitteln. Der Messpunkt liegt am Übergang zwischen Rücken und Hals des Hundes.

Rassehunde in Not
Leider kommt es nur allzuoft vor, dass der Kauf eines Hundes unbedacht geschieht. Die kleinen Welpen beim Hundezüchter sind ja soooo süß! Nach ein paar Wochen kommt dann das böse Erwachen: Ja, so ein kleiner Hund macht ja ganz schön viel Arbeit! Und so kommt es, dass viele Welpen in Not, und somit in ein Tierheim oder eine Auffangstation geraten. In Tierheimen findet man daher auch oft Rassehunde und manchmal sogar reinrassige Welpen. In jedem Fall sollte man daher überlegen, ob nicht ein Tierheimbesuch lohnt. Findet man einen Liebling, der zu einem passen könnte, sollte man auch auf eine evt. nötige Sozialisierung bzw. Hundeerziehung achten, was gerade bei erwachsenen Hunden nicht immer ganz einfach ist. Hier kann der Besuch einer Hundeschule enorm weiterhelfen.
Hunde mit langem fell
Fellpflege für Hunde mit viel Unterwolle und Langhaar!
Bei Hunden mit langem Haar ist intensive Fellpflege nötig damit das Fell sauber und glänzend bleibt. Um das Fell vor Verfilzungen zu schützen, und somit Ihren Hund vor Hautkrankheiten und Parasiten, ist eine gründliche, mehrmals wöchentliche bis tägliche Fellpflege wichtig. Hier ein paar Tipps, wie Sie sich die Fellpflege erleichtern das Fell in vollem Glanz erstrahlen lassen.
Fellbeschaffenheit und Unterwolle
Langhaarhunde haben meist ein sehr dichte Unterwolle , dennoch ist Ihr Fell je nach Struktur unterschiedlich. Rassen wie der Border Collie oder Langhaarcollie , Spitz oder Deutscher Schäferhund haben pflegeleichteres Langhaar, bei ihnen reicht mehrmals wöchentliche, gründliche Fellpflege.
Bei ihren Kameraden, mit sehr viel Unterwolle und zottigerem Fell, wie dem Briard , Neufundländer oder Bobtail , neigt das Fell sehr schnell zu Verfilzungen und somit ist fast tägliches Bürsten notwendig. Die kritischen Stellen, wie Kopf, Fang, Pfoten und Achseln sollten täglich gebürstet werden.
Für eine gute Fellpflege sollte man qualitativ hochwertige Bürsten aus Metall, Draht oder Naturborsten verwenden, da Kunsstoffbürsten und Plastikkämme zur elektrostatischen Aufladung führen, welche die Pflegeeinheiten erschwert. Gerade bei langhaarigen Hunden ist es ratsam einmal pro Jahr den Hundesalon aufzusuchen um den Fachmann dran zu lassen.
Verfilzungen, Hautkrankheiten und Parasiten
Wenn das lose, abgestorbene Haar nicht regelmäßig entfernt wird, entstehen leicht Verfilzungen und Knoten. Diese erschweren die Atmung der Haut und sind ein gemachtes Nest für Parasiten, Milben, Pilze und Bakterien. So werden Hautprobleme, wie Entzündungen, Pilze oder Ekzeme begünstigt. Daher ist es wichtig, dass bei der Fellpflege besonders am Haaransatz auf die Fellhygiene geachtet wird.
Außerdem sollte die Haut bei der Fellpflege immer mit untersucht werden, um Hautveränderungen frühzeitig zu erkennen. Besonders Hunde mit weicher oder besonders dichter Unterwolle haben oft Probleme mit Verfilzungen. Abhilfe schafft hier ein Harkenkamm oder Entfilzungsharke. Diese hilft Verfilzungen und Knoten fellschonend zu lösen, notfalls kann man die Verfilzungen auch mit den Fingern auszupfen. Zusätzlich kann man auch ein Entfilzungsspray benutzen.
Dieses ist nicht nur pflegend, sondern hilft auch Verfilzungen zu lösen. Sprühen Sie es einfach vor der Fellpflege grob auf. Bei besonders hartnäckigen Stellen hilft längeres Einwirken.
Fellpflege der dichten Unterwolle
Damit es gar nicht erst zu Verfilzungen kommt, ist es besonders wichtig die Unterwolle gründlich zu pflegen. Wichtig ist, dass die Unterwolle auf keinen Fall vollständig entfernt wird, sondern nur die losen, abgestorbenen Haare.
Hierzu eignet sich besonders eine Drahtbürste mit ummantelten Drahtstiften. Bei dichter Unterwolle eignen sich besonders Bürsten mit weit auseinander stehenden Stiften, damit es Ihrem Hund nicht ziept. Zusätzlich sollten längere Stifte gewählt werden, die auch in tiefere Fellschichten vordringen. Die meisten Drahtbürsten haben zusätzliche eine mit Borsten versehende Rückseite, diese dient dem Feinschliff. Die Borsten glätten das Fell und verleihen ihm Glanz, da sie den Staub und abgestorbene Hautschuppen anziehen und sie so vom Fell entfernen.
Die Zupfbürste, mit ihren metallenen Widerhaken, ist Ihr zweites Helferlein. Sie entfernt lose Haare, sowie Hautschuppen, Staub und anderen Schmutz. Sie sollte nur bei dichter Unterwolle oder langen Haaren verwendet werden, um Verletzungen der Haut vorzubeugen. Die Zupfbürste ist ideal für Körperstellen mit feinen Haaren, wie die Rückseite der Beine, die Partie hinter den Ohren oder der Rute. Dort verhindert sie Verfilzungen, da sie einfach Knötchen und verwebte Haare löst. Die Zupfbürste benutzt man am besten einmal wöchentlich, zum Fellwechsel auch häufiger.
Der Furminator, ein Shedding Werkzeug, gilt als Pro unter den Unterwollbürsten und Waffe gegen den Haarausfall. Die Investition lohnt sich, da Ihr Hund bis zu 90% weniger haart. Den Furminator gibt es für verschiedene Felltypen, Haarstrukturen sowie Hundegrößen. Er erfasst nicht nur die losen Haare, sondern auch bereits lockere, welche ansonsten am nächsten Tag auf Teppich und Sofa landen würden. Zusätzlich schafft er es ohne ziepen und zerren Verfilzungen zu entfernen.
Die Haut wird besser belüftet, Verfilzungen wird vorgebeugt und das natürliche Hautfett gleichmäßig verteilt. Um ein zu starkes Ausdünnen der Unterwolle, sowie des Deckhaars zu vermeiden, sollte der Furminator nur einmal wöchentlich angewendert werden. Zu Zeiten des Fellwechsels oder bei besonders stark haarenden Freunden auch öfters.
A und O der Fellpflege: Gründliches Bürsten!
Da die Fellpflege bei Langhaarhunden grundsätzlich zeitintensiver ist, ist nicht nur Ihre, sondern besonders auch die Geduld Ihres Vierbeiners gefragt. Indem Sie ihn vom Welpenalter an die Pflegeeinheiten gewöhnen und diese mit Streicheleinheiten verbinden, werden diese nicht zur Last, sondern stärken die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Liebling.
Am einfachsten ist es, wenn sich Ihr Hund auf die Seite legt. Das Deckhaar wird grob nach oben gebürstet. Man fängt an der Unterseite des Bauches an und arbeitet sich scheitelweise bis zum Rücken vor. Danach erst nimmt man sich Brust, Beine, Schwanz und Kopf vor. Vergessen Sie nicht unter den Achseln zu bürsten.
Diese Stelle wird oft vergessen, obwohl sie besonders zu Verfilzungen neigt. Wenn Ihr Hund viel Unterwolle hat benutzen Sie zunächst die Drahtbürste und gegebenenfalls die Zupfbürste oder den Furminator. Achten Sie darauf nicht zu fest aufzudrücken um die Haut nicht zu verletzen. Anschließend eignet sich eine Naturhaarbürste um das Fell zum glänzen zu bringen. Tipp: Etwas Babypuder oder Entfilzungsspray hilft beim entwirren der Haare.
Hunderassen
– Große Hunderassen mit einer Schulterhöhe zwischen 61cm und 70cm
Unter dem Begriff Hunderassen versteht man im Allgemeinen unterschiedliche Kreuzungen des Hundes. Dieser besondere Ausdruck entwickelte sich erst Anfang des 19. Jahrhunderts, als die Menschen begannen, Hunde auch als Haustier zu halten. Der Hund wurde nicht mehr nur als Nutztier gebraucht, sondern vielmehr als Ergänzung des familiären Umfeldes. Besonders die gehobene Gesellschaft verhalf dem gemeinen Arbeitshund zu einer gesonderten Stellung im Haushalt. War es ihm anfangs nur erlaubt das Haus zu bewachen, so kam der Hund bald in den Genuss verstärkter Aufmerksamkeit der gesamten Familie. Der kommerzielle Aspekt ließ den Geschäftsmann Charles Cruft 1873, seines Zeichens Hundefutterfabrikant, auf die Idee kommen, eine Hundeausstellung in Paris zu veranstalten. Dort führte er verschiedene Hunderassen vor, welche zur damaligen Zeit hauptsächlich Namen nach ihrer Nutzungsart trugen. Viele dieser Bezeichnungen wurden später in unsere heutigen Hunderassen umgewandelt und verankerten damit den Begriff Hunderassen. So gründeten sich recht bald auch in England sogenannte Rassenhundeclubs, welche sich der Züchtung und Organisation, einer oder mehrerer Hunderassen, annahmen.

Die unterschiedlichen Bezeichnungen der Hunde richteten sich sowohl nach seiner ursprünglichen Nutzungsart, als auch nach typischen äußerlichen Merkmalen. Auch die Herkunft der Hunde bewog zu bestimmten Rassenamen. Die Ansprüche der Hundehalter und denen die es werden wollten wuchsen und so kreuzte man Rassen miteinander um bestimmte Charaktereigenschaften und Aussehen zu überlagern. So entstanden die unterschiedlichsten Bezeichnungen, die heute von Verbänden und Vereinen offiziell als Hunderassen anerkannt sind. Der Verband Förderation Cynologique Internationale, kurz auch FCI genannt, wird als der größte Dachverband weltweit anerkannt.
Bekannte Hunderassen wären etwa der Deutsche Schäferhund, bei dem es wiederum unterschiedliche Unterrassen gibt. Der kanadische weiße Schäferhund etwa, sieht anders aus und ähnelt nur im Wesen den spezifischen Merkmalen des Deutschen Schäferhundes. Eine weitere, beliebte Hunderasse ist der Chow Chow. Dieser wurde mit anderen Hunden gekreuzt, so dass eine neue Rasse entstand, die sich Eurasier nennt. So kamen im Laufe der Jahrzehnte viele neue Hunderassen hinzu.
Designerhunde
Hunderassen sortieren (ermöglicht das Durchsuchen unserer Hunderassen Datenbank nach bestimmten Eigenschaften)
Die beliebtesten Hunderassen
Die Hunderassen sind der Grösse nach geordnet, beginnend mit den kleinsten Rassen.
Langhaarfell pflegen: So bleibt das Hundehaar schön
Langhaarige Hunderassen benötigen eine regelmäßige Fellpflege, damit der Hund gesund und das Hundehaar schön bleibt. Verfilzungen sind nicht nur unangenehm für das Tier, sie können auch Hautprobleme verursachen. Wer sich nicht um die Fellpflege des Hundes kümmert, läuft außerdem Gefahr, Parasiten nicht rechtzeitig zu entdecken. Hier finden Sie Tipps rund um die richtige Pflege langhaariger Vierbeiner.
Je nach Hunderasse und Haarstruktur erfordert die Fellpflege unterschiedlich viel Zeit und Einsatz vom Hundehalter. In der Regel sollten Sie Ihren langhaarigen Vierbeiner mehrmals pro Woche kämmen oder bürsten. Achten Sie darauf, dass die verwendeten Bürsten und Kämme angenehm weich sind und dem Tier nicht wehtun.
Pflege des Langhaarfells: Kämme & Bürsten richtig auswählen
Am besten eignen sich Pflegeutensilien mit Naturborsten oder ausreichend ummantelten Drahtborsten. Sie entfernen sanft die losen Haare, ohne dass es ziept oder kratzt. Während des Fellwechsels im Herbst und Frühjahr sollten Sie Ihren Hund täglich dabei unterstützen, überflüssige Haare loszuwerden. Für diesen Fall ist ein zusätzlicher feinzinkiger Kamm sinnvoll.
Müssen langhaarige Hunde öfter baden?
Sie sollten Ihren Hund nur baden, wenn es unbedingt nötig ist – das gilt auch für Vierbeiner mit langem Fell. Hin und wieder ein kurzes Bad, nachdem sich Ihr Tier im Dreck gewälzt hat, ist in Ordnung. Verwenden Sie dabei aber ausschließlich für Hunde geeignete Shampoos und das auch nur bei hartnäckigen Verschmutzungen. Oft genügt lauwarmes Wasser, um den Dreck zu entfernen. Wichtig ist, dass Sie die empfindliche Haut Ihres tierischen Begleiters nicht zu stark reizen.
Wenn sich Ihr Hund allerdings ständig im Schlamm suhlt, sollten Sie versuchen, das zu unterbinden – oder matschige Pfützen auf Ihrem Spaziergang meiden. Denn auch mit mildem Hundeshampoo hält die sensible Haut der Vierbeiner kein wöchentliches Bad aus.
Wann ist ein Besuch beim Hundefrisör nötig?
Einmal im Jahr sollte jeder langhaarige Vierbeiner auch zum Frisör. Der Hundefrisör kümmert sich neben der Fellpflege auch um Krallen, Ohren und Pfoten Ihres Tieres. Darüber hinaus gibt Ihnen der Fachmann sicher auch gern Tipps, wie Sie die Hundefellpflege daheim verbessern können. So können Sie zum Beispiel die Fellbüschel an den Pfoten zwischen den Zehen zu Hause selber kürzen.
Kompliziertere Hundefrisuren sollten Sie aber dem Profi überlassen, bevor Sie Ihren Hund mit der Schere versehentlich verletzen oder ein falsches Werkzeug verwenden. Bei drahthaarigen Hunderassen ist ein regelmäßiges Trimmen des Fells erforderlich. Auch darum kümmert sich der erfahrene Hundefrisör gern.
Hunde mit langem fell
Kurzhaarigkeit vererbt sich somit dominant, Langhaarigkeit rezessiv und kurzhaarige Hunde können entsprechend verdeckte Anlageträger für Langhaarigkeit sein.
Beobachten lässt sich zudem, dass die Felldichte die Erscheinung des langen Fells deutlich beeinflusst.
Allelsymbole für die Darstellung des Kurz- und des Langhaarallels:
Lgh oder L = Kurzhaar
lgh oder l = Langhaar
Beide Symbole sind Kürzel der englischen Bezeichnung long haired. Das Kürzel Lgh bzw. lgh ist zwar eindeutiger, weil es nicht mit anderen Allelsymbolen verwechselt werden kann, aber dennoch wird beim Hund international mit den Symbolen L bzw. l gearbeitet.
L/L oder +/+ = Kurzhaar, homozygot
L/l oder +/l = Kurzhaar, heterozygot (Anlageträger für Langhaar)
Das Langhaar wächst nur bis zu einer bestimmten Länge, aber niemals permanent.
Kurz- und langhaarige Hunde können mit und ohne Stockhaarigkeit oder anders ausgedrückt mit mehr oder weniger dichtem Fell auftreten. Diese Dichte wird über einen oder mehrere gesonderte Genorte vererbt, der oder die bisher molekulargenetisch noch nicht entschlüsselt worden sind.
Woran erkenne ich am Phänotyp, dass ein Hund genotypisch langhaarig ist?
- das Fell am Körper ist mehr oder weniger verlängert, aber nicht überlang
- das Brustfell ist länger
Die Langhaarmutation am Genort FGF5 wurde bei vielen langhaarigen Rassen gefunden. Allerdings bilden einige wenige Rassen eine Ausnahme. Sie sind langhaarig, aber genotypisch frei von der hier genannten Mutation. Zu diesen Rassen gehört z. B. der Afghanische Windhund.
Die Haare schön – Passende Fellpflege für jeden Hund
Ob kurzes, langes oder raues Haar – das Fellkleid macht den Hund! Die Temperaturen steigen an, die warme Jahreshälfte naht. Ein Hundebad darf auch wieder im Pflegeplan berücksichtigt werden. Doch welche Pflege ist für welchen Fellkumpel die am besten geeignetste?
Hunde lieben es für gewöhnlich sehr, ausgiebig gestriegelt und gebürstet zu werden. Kurzhaarige Tiere sind meist ganz besonders dankbar für diese Haarpflege, während der langhaarige Artgenosse schon mal nervös aus den Augenwinkeln schielt, weil ihm in der Vergangenheit einmal zu oft schmerzhaft an seinen Locken gezogen wurde.
Schönes Fell: kurz geht schnell
Kurzhaarige Hunde wie Beagle, Boston- Terrier, Labrador oder Boxer genießen die wöchentliche, gern aber auch tägliche Streichelkur mit einem Handschuh, der Dreck und einzelne, lockere Haare regelrecht aus dem Fell heraus streichelt. Positive Zusatzeffekte: Die Bindung zum Hund wird gefestigt; das Striegeln fördert außerdem eine stärkere Durchblutung der Haut, was wiederum das Wachstum von schönem, gesundem Fell anregt.
Die Haarpracht von Hunden mit zusätzlich längeren Fellfahnen an den Läufen, unter dem Bauch, an Rute und Ohren – wie bei Setter, Cocker und vielen anderen Jagdhunden – erfordert den zusätzlichen Einsatz von Striegel und Kamm. Mit geringem Aufwand und wenigen, schnell geübten Strichen in Haarwuchsrichtung, also vom Körper weg in Richtung der Haarspitzen, glänzt der gesunde Vierbeiner schon nach fünf Minuten in dem schönen Ornat, das die Natur für ihn vorgesehen hat.
Lass Dein Haar herunter
Aufwändiger gestaltet sich die Fellpflege bei Langhaar- Rassen wie vielen Hütehunden (Collies und Sennenhunde), bei den tibetischen Rassen und Terriern wie West- Highland- White- Terrier, Airedale, Scottish oder Foxterrier.
Während die letztgenannten Terrier – stellvertretend aufgezählt für viele weitere Erdhunde – und auch der Rauhhaardackel nicht nur gekämmt, sondern im Vierteljahresrhythmus getrimmt werden (sollten), sind die Matte- Träger eine tägliche Herausforderung. Da rächt es sich schnell, wenn mal ein, zwei oder mehrere Tage der Kamm nicht zum Einsatz kam: Zunächst nur vereinzelte Haarknötchen verknüllen sich zu kleinen Filzpaketen, besonders unter den Achseln, am Hals und hinter den Ohren, auch der Behang an Vorder- und Hinterläufen weist schnell die unschönen Haarpäckchen auf.
Sommerschur – muss das sein?
Für viele Halter kommt spätestens dann nur noch eine Pflegemaßnahme in frage: „Sobald es wärmer wird, kommt das Fell runter!“ Dass die Geschorenen dann wieder gepflegter aussehen und Herrchen und Frauchen auch weiterhin etwas nachlässiger mit Kamm und Bürste hantieren, ist für viele Halter ein unschlagbarer Grund, zur Schermaschine zu greifen oder greifen zu lassen. Dabei verlieren die Fellnasen nicht nur ihr rassetypisches Aussehen, sondern auch einen nicht zu unterschätzenden Schutz gegen Witterungseinflüsse (Kälte, aber auch UV-Strahlung = Sonnenbrand!), gegen stechende und blutsaugende Plagegeister, die nun viel schneller an die Haut gelangen, und einen „angewachsenen Aufprallschutz“ bei Sport- und Arbeitseinsätzen gegen Verletzungen durch Stürze, dorniges Gestrüpp und niederes Raubwild.
Häufig führt die mittlerweile immer weiter verbreitete „Sommerschur“ zu einer eklatanten Wachstumsbeschränkung des Deckhaares, so dass nur noch die Unterwolle weiter wächst, die wiederum aber nur im Zusammenspiel mit dem Deckhaar die vorgenannten Schutzfunktionen erfüllen kann. Viele „verwaschene“ Foxterrier, Lakeland-, Welsh- und Airedaleterrier, deren Fell nur geschoren, nicht aber rassegerecht getrimmt wurde, oder Westies und Cairnterrier mit rasseuntypischem weichen und lockigen Fell sowie Bobtails und andere Hütehunde mit stumpfem und strohig wirkendem Haar sind das bedauernswerte Ergebnis dieser Radikaleinsätze von scherfreudigen Haltern und unwissenden Hundefrisören.
Besser für den Hund: Kamm statt Schermaschine
Wer sich also einen langhaarigen Hund zum Begleiter erwählt hat, wird ihm auch durch die richtige Pflege seiner rassegemäßen Behaarung gerecht.
Wenn es bereits zu den unschönen – und auch für den Hund unangenehmen – Verfilzungen gekommen ist, kann mit Kamm, viel Zeit und Geduld und ein paar kleinen Tricks auch das ungepflegteste Schnauzentier wieder auf Vorzeigbarkeit „frisiert“ werden:
Am besten nach einem Powerspaziergang zunächst den grobzinkigen, dann den feiner gezinkten Kamm zum Einsatz bringen. Dabei wird lästiges Geziepe vermieden, wenn man einzelne Haarsträhnen dicht an der Haut mit Daumen und Zeigefinger festhält und erst hinter dieser Fixierung den Kamm ansetzt. Die schon verwuselten oder verkletteten Strähnen werden erst einmal vorsichtig mit der Kammspitze aufgezogen, bevor sanft ausgekämmt weden kann. Günstiger Weise liegt der Zottelkunde dabei auf der Seite, und das Fell wird in Lagen bearbeitet. Zuerst die bauchnahe Schicht auskämmen, und dann wird eine Lage nach der anderen vom Rücken her darüber gelegt und behandelt. Ist die eine Seite fertig, wird der Hund gewendet. Je nach Gemütslage und Widerstandsleistung Ihres Zottelmonsters, können Sie zwischendurch den Rutenbehang, die Ohren oder die Hals- und Brustkrause angehen.
Ein weiterer Zweibeiner, der den Hund ablenkt und gegebenenfalls auch mal dessen Kopf fixiert, kann hilfreich sein, wenn es darum geht, allzu engen Kontakt mit den Zähnen des womöglich genervten Lieblings zu vermeiden.
Eine selbstgemachte Emulsion aus Fellpflege-Öl und Wasser (Verhältnis: 1:2, gut aufschütteln!), mit einer Pipette oder einem ausrangierten Wassersprüher auf besonders verzottelte Stellen aufgetragen und vorsichtig in die betroffene Fellstelle einmassiert, erleichtert das Aufziehen einzelner Filzpakete – zunächst mit den Fingern, dann mit der vertikal angesetzten Kammspitze nach unten. Bei besonders verfilzten Haarpartien kann allerdings nur noch der Einsatz einer Schere Abhilfe schaffen. Damit es keine unschönen Felllöcher gibt, wird das Filzpaket in Wuchsrichtung – also längs, nicht quer zum Hund – in Streifen eingeschnitten. Die so entstandenen einzelnen Filzstreifen lassen sich dann meist überraschend leicht aus dem Fell auskämmen. Und zwar ohne, dass der so nur geringfügig malträtierte Fellträger anschließend an einen mottenzerfressenen Flokati erinnert.
Eine solche Prozedur kann sich auch schon mal über mehrere Tageseinsätze hinziehen, aber es lohnt sich!
Regelmäßige Pflege hilft, diesen „Sondereinsatz“ zukünftig zu vermeiden.
Großartiger Tipp hierzu von einer Tibet-Terrier- Züchterin: Legen Sie sich ein Telefon- Headset zu und nutzen Sie jedes längere Telefonat, nebenbei Ihren Hund zu kämmen..
Wer das Haarkleid seines Mähnenwolfes dennoch etwas „sommerlicher“ gestalten möchte, lockert die Unterwolle mit den dafür vorgesehenen Spezial-Kämmen auf und kürzt anschließend das Deckhaar mit einer Haarschere, der Silhouette des Hundes folgend.
Mit ausgekämmtem, aber vielleicht müffelndem und mit Matsch besprenkeltem Fell kann mal wieder ein Hundebad fällig werden. Damit der vierbeinige Liebling beim Zappeln und Strampeln in Bad- oder Duschwanne nicht so leicht ausrutscht, legen Sie eine Badematte oder einfach ein Handtuch hinein.
Wenn das Fell mit sorgsam eingestelltem, handwarmem Wasser und weichem Strahl ausreichend durchnässt ist, wird das Deckhaar behutsam mit dem gewählten Hundeshampoo eingeschäumt und anschließend sehr gut ausgespült. Handtuch und Föhn liegen bereit.
Bevor Sie Ihren Hund aus der Wanne entlassen, gestatten Sie ihm ruhig ein paar ausgiebige Schüttelrunden – desto weniger Wasser müssen Sie ihm aus dem Fell zaubern.
Während es häufig völlig ausreichend ist, einen kurzhaarigen Hund kräftig abzurubbeln und vielleicht noch kurz an Hals und Bauch (Becken und Nieren) zu föhnen, benötigt der langhaarige Hund auch hier eine aufwändigere Betreuung: Nicht rubbeln, sondern den Hund zunächst mit einem Handtuch bedecken und dann vom Rückenscheitel beidseitig in Richtung Bauch die Feuchtigkeit nach unten ausstreichen, damit das Haar nicht verfilzt. Dafür können auch schon mal zwei bis drei Handtücher „verbraucht“ werden. Beim Föhnen nur mittlere Wärme wählen und möglichst in Haarwuchsrichtung pusten – auch das vermeidet erneutes Verfilzen. Erst, wenn das Fell vollständig getrocknet ist, darf wieder gekämmt werden. Am besten sogar einen Tag damit warten. Nichts ziept so sehr wie noch etwas feuchtes, frisch gewaschenes Haar.
Hinweis: Ist kein geeignetes Hundeshampoo zur Hand, verwenden Sie bitte nicht Ihr eigenes Shampoo oder Duschgel. Hundehaut hat einen anderen ph-Wert als die des Menschen. Handelsübliche Pflegemittel für Zweibeiner lassen die Hundehaut austrocknen, und Parfümzusätze lösen im schlimmsten Fall zusätzlich allergisch bedingte Hautreizungen aus. Stattdessen den Hund nur mit klarem Wasser abspülen… und den Geruch bis zum nächsten Einkauf aushalten. Fällt der dringend erforderliche Badeeinsatz auf ein Wochenende, kann eine notdienstbereite Apotheke die Lösung bieten: Fragen Sie dort nach einem veterinärmedizinischen Hundeshampoo.
Kommentare
Gleich im ersten Absatz musste ich schmunzeln, als ich bei dem Satz „während der langhaarige Artgenosse schon mal nervös aus den Augenwinkeln schielt“ an meinen Yorkshire Terrier dachte. Den erwähnten Vorschlägen zur Pflege kann ich dabei voll und ganz zustimmen. Den Tipp Öl zu verwenden, um besonders verknotete Stellen leichter zu kämmen kannte ich bisher noch nicht! Ich werde ihn beim nächsten akuten Fall direkt einmal probieren und hoffentlich meine Kleine schonen können. Eine Schere brauchte ich bisher allerdings noch nicht, denn alle verfilzten Stellen ließen sich mit üblichen Mitteln beseitigen. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es daran liegt, dass unsere Hündin sehr geduldig mit uns ist, oder ob wir eine gute Technik haben. An dieser Stelle möchte ich allen Hundebesitzern, die beim Kämmen öfters Probleme haben unseren Kamm an’s Herz legen. In dessen rechteckige Grundfläche sind viele kleine, biegsame Drähte eingearbeitet, die kurz vor der Spitze gebogen sind. Ich weiß allerdings nicht, wie das Modell heißt. Nichtsdestotrotz hat es uns schon in mancher Situation weiter geholfen, in der ein normaler Kamm schon längst versagt hat. Durch die biegsamen Drähte zieht der Kamm nicht so sehr an den Haaren und verursacht dem Hund keine Schmerzen. Viel Erfolg!
Hihi, sehr schöner Artikel. Unsere Vierbeiner müssen wir demnächst auch mal wieder scheren, vor allem wenn es jetzt demnächst wieder wärmer wird. Da wird es Hund dann doch etwas warm mit so einem dicken Fell, wie es unsere Hunde haben 🙂
ich finde diese Artikel sehr informativ. Nur eins möchte ich hinzufügen, da ich es nirgends gefunden habe. Rauhaarige Hunde dürfen nie geschoren werden, weil dann das harte Rauhaar nicht mehr nachwächst. Das abgestorbene Haar muss rausgezupft werden, also getrimmt. Einmal geschoren hat man danach einen Hund mit weichem Haar, das nicht mehr wetterfest und auch nicht mehr rassetypisch ist.
Gunna vom Omihunde-Netzwerk
P.S. bei unseren Pflegestellen und im Team gibt es einige, die z.B. sehr alte Hunde vom Colli- oder Schäferhundtyp und ähnliche Hunde für die Sommerhitze scheren lassen, aber nicht nackig! – und die feststellen, dass es den Senioren damit deutlich besser geht.
Das mit dem Rauhaar stimmt! Deswegen der Hinweis im Artikel auf das Trimmen und darauf, dass bei manchen Hunden das Deckhaar kaum noch oder gar nicht mehr nachwächst. Eine Tatsache, die von den Befürwortern des regelmäßigen Scherens leider komplett verneint wird, und die mit dem angeblich so toll nachwachsenden Fell nicht die ursprünglich raue und originäre Haarbeschaffenheit meinen können. Die Haartextur ist nach dem Scheren definitv eine andere – wie Du, liebe Gunna, und viele, viele andere Hundehalter, Tierärzte, Züchter, Groomer ebenfalls aufgrund vielfacher Beobachtung bestätigen können.
Alte und kranke Hunde kann man scheren, weil sie manchmal gar nicht mehr so lange still stehen oder liegen können, Schmerzen haben und dann auch ungnädig werden — die kriegen dann eben bei Regen und im Winter einen Mantel an. 😉
das ist doch mal ein toller Artikel 🙂
Die Anmerkung zum Thema Rauhaar von Gunna sollte dringend in den Artikel aufgenommen werden.
Ansonsten, wenn kein geeignetes Shampoo da ist, das Hundetier aber fürchterlich müffelt: Tomatenmark.
Hilft gegen den Gestank und auch weiße Hunde werden nicht rosa davon, versprochen 🙂
Das mit dem Tomatenmark haben wir nun schon häufiger als „Geruchskiller Nummer 1“ empfohlen bekommen. Es klingt reichlich TROLLig, aber wir werden mal einen kleinen Test an einer weißen Stinke-Pfote wagen. Der nächste tote Fisch wartet schon auf den willigen Wälzhund….;)
den Tipp habe ich schon öfter gehört. Was auch noch helfen soll ist Bier. Ich denke mal, es ist für den Hund bestimmt, wenn dieser sich in etwas stinkigem gewälzt hat. Dabei beruhigt der ein oder andere Schluck aber bestimmt auch den Halter.
Ihr schreibt, dass sich Hunde gerne bürsten lassen. Der Hund von meiner Freundin mag das aber gar nicht. Was können wir zu Hause für den Hund tun?
Eigentlich sollten Hunde nicht gewaschen werden, daher wird der Hund auch nicht gewaschen.
Ich habe bei der Hitze meinen alten Golden Retriver scheren lassen. Es hat ihm sehr geholfen Aber nun wachsen die Haare hinten auf der kuppe nicht mehr nach. Wer weiß rat?
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