Eibe giftig für hunde
Namen: Eibe, Beeren-Eibe, Eiben-Baum, Ibe, Kantel-Baum, Taxe, Taxenboom, Taxus, Totenbaum.
Historie: Die schon sehr lange bekannten Gifte, sie wurden zum ersten Mal von Nikande im Jahre 200 v. Chr. beschrieben, wurden zum Zweck der Abtreibung, des Selbstmordes und des Mordes verwendet. Durch diesen langen Zeitraum sind sehr viele letal ausgehende Vergiftungen bekannt worden. Besonders gefдhrdet ist das Weidevieh durch das Fressen der Eibe. Hier sind schon viele Verluste beklagt worden.
Beschreibung: Der sehr langsam wachsender Baum oder Strauch steht wildlebend unter Naturschutz und kann дlter als 1000 Jahre werden. Die maximale Hцhe ist mit 15 m erreicht. Die immergrьnen, flachen Nadeln glдnzen grьn auf der Oberseite. Auf der Unterseite sind sie matt mit hellem Grьn und stehen in einer zweizeiliger Anordnung. Sie sind stachelspitzig und ca. 2 mm breit und 2 - 3 cm lang. Die unscheinbaren, eingeschlechtlichen Blьten stehen als gelbliche Kдtzchen in den Blattachseln, die weibliche Blьten auf kleinen schuppigen Stielen. Der harte Samen erreicht die GrцЯe einer Erbse und ist von einer fleischigen roten Hьlle umgeben.
Vorkommen: Die Eibe hat ihre Heimat in Nordafrika, Kleinasien, Kaukasus, Mittel-, West- und Sьdeuropa. Wild ist sie nur selten, und dann vor allem in Gebirgswдldern bis zu Hцhen von 1200 m, zu finden. Als Zierpflanze wird sie gerne in Anlagen, Gдrten und Friedhцfen benutzt.
Wirkstoffe: Die Eibe hat ihren grцЯten Giftgehalt im Herbst und im Winter. Die Inhaltsstoffe sind cyanogene Glykoside und Taxin. In den Nadeln sind 0,7 - 2 % und in den Samen circa 0,16 % Taxin enthalten.
Giftige Teile: Die ganze Pflanze ist, mit Ausnahme der roten, fleischigen Samenhьlle, stark giftig.
Wirkung: Die Gifte der Eibe kцnnen ьber die Milch von Weidetieren an den Menschen weitergegeben werden. Vergiftungen mit tцdlichen Ausgдngen sind vor allem bei Kindern bekannt geworden. Die Inhaltsstoffe der Pflanze verursachen zuerst eine zentral erregende, spдter aber zentral lдhmende Wirkung von der die Atmung sehr stark betroffen ist. Am Herzen ist die starke Wirkung durch eine initiale Beschleunigung des Pulses erkennbar, die sich aber kurz darauf in eine extreme Bradykardie umwandelt. In der Regel kommt es nach einem Zeitraum von 1 - 2 Stunden nach der Einnahme zu Ьbelkeit, Erbrechen, Schwindel und Leibschmerzen. Krдmpfe, ein Absinken der Kцrpertemperatur und eine rote Fдrbung der Lippen sind weitere Anzeichen. Der Patient zeigt erweiterte Pupillen, Bewusstseinsstцrungen bis zur Bewusstlosigkeit, oberflдchliche Atemzьge und erst eine Tachykardie, wenig spдter aber eine Bradykardie mit Arrhythmien. Der manchmal unvermittelt auftretende Tod kommt durch eine zentrale Atemlдhmung zustande und tritt in einem Zeitraum zwischen 1,5 und 24 Stunden auf.
MaЯnahmen: Bei dem Verdacht einer Vergiftung mit der Eibe ist sofort medizinischer Kohle gegeben werden. Der Intoxikierte muss stдndig intensiv mit Hilfe des EKG ьberwacht werden. Bei auftretenden Atemstцrungen ist der Patient zu intubieren und zu beatmen. Die vorkommenden Krдmpfe kцnnen mit Benzodiazepinen oder Barbituraten unterdrьckt werden. Falls diese Mittel nicht ausreichen ist eine intravenцse Kurznarkose mit Relaxierung angezeigt. Die Gabe von Spasmolytika, wie Butylscopolamin, hat sich bewдhrt.
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Stand: 31. Oktober 2007
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11 giftige Pflanzen für Hunde im Garten
Hunde brauchen viel Bewegung zum Spielen, Toben und Laufen. Ideal ist hier natürlich ein eigener Garten. Dort kann der Vierbeiner ganz nach Lust und Laune seinen Bewegungsdrang ausleben.
Daneben kann er durch den Garten streunen, Neues entdecken oder sich in der Sonne ganz einfach ausruhen.
Für die Hundebesitzer heißt ein Hund im Garten aber auch Verantwortung, denn giftige Pflanzen für Hunde sind im Garten sehr angepflanzt.

Giftige Pflanzen für Hunde im Garten
Unter all den hübschen und dekorativen Pflanzen gibt es einige Exemplare die dem Hund Schaden zufügen können und giftig sind.
Hier heißt es vorsichtig sein und den Hund stets zu beobachten oder einfach auf diese Pflanzengattungen zu verzichten.
Buchsbaum enthält Alkaloid Cyclobuxin
In der Antike galt der Buchsbaum als beliebte Pflanze in der Volksheilkunde.
Diese Zierpflanze ist vor allem bekannt dafür, dass er perfekt in Form geschnitten werden kann, und ist daher vorwiegend in Ziergärten zu finden.
Der Buchsbaum-Strauch kann bis zu vier Meter hoch werden und blüht von März bis Mai. Die Blätter sind immergrün.
Für Tiere sind alle Teile der Pflanze hochgiftig. Das Alkaloid Cyclobuxin ist aber vermehrt in der jungen Rinde und den Blüten enthalten. Die Symptome einer Vergiftung sind Durchfall, Erbrechen und Krämpfe mit starken Schmerzen.
In der Folge kann es zu Lähmungen und somit auch zum Tod durch Lähmung der Atemwege kommen. Falls Ihr Hund am Buchsbaum genascht hat, sollten Sie sofort den Tierarzt aufsuchen.

11 giftige Gartenpflanzen für Hunde, vom Buchsbaum, Eibe, Kirschlorbeer bis Tulpe
Efeu reizt mit Saponine als Gift
Efeu ist ein immergrünes Gewächs, das als Kletterpflanze gerne im Garten verwendet wird. Form und Farbe des Efeus können sehr unterschiedlich sein.
Für den Hund sind sowohl Blätter als auch Beeren, Saft und Stängel der Pflanze giftig. Auch bei den Zimmerpflanzen warnten wir bereits vor Efeu als Giftpflanze.
Beim Gift handelt es sich um sogenannte Saponine. Sie reizen die Schleimhäute und es kann zu Durchfall, Erbrechen und Krämpfen kommen.
Auch hier empfiehlt sich der Gang zum Tierarzt, falls der Hund Efeu gefressen haben sollte. Menschen können ebenfalls sehr empfindlich auf Efeu reagieren.

Efeu ist giftig für Hunde
Eibe gilt seit der Antike als hochgiftig
Schon in der Antike galt die Eibe als sehr gefährlich. Man dachte sogar, dass Menschen sogar sterben könnten, wenn sie nur unter dem Eiben-Baum schliefen. Später vergifteten die Kelten ihre Pfeile mit Eibensaft.
Heute findet sich die Eibe trotzdem in vielen Gärten, aber auch in Parks. Der Baum ist immergrün und wird bis zu 15 Meter hoch.
Für unsere Hunde sind die Nadeln und Samen der Eibe giftig. Die giftigen Stoffe sind Alkaloide. Sie können im schlimmsten Fall zum Herzstillstand führen.
Symptome einer Vergiftung sind Magen-Darm-Reizungen, Krämpfe, Herz-und Kreislaufbeschwerden und Probleme mit der Atmung. In der Folge können die Giftstoffe der Pflanze zu Leber- und Nierenschäden führen.
Engelstrompete durch Atropin giftig
Die Engelstrompete gilt als eine der giftigsten Pflanzen, die in unseren Gärten gedeihen. Sie gehört zu den Nachtschattengewächsen und die Pflanzen können bis zu fünf Meter hoch werden.
Ihre großen Blüten machen Engelstrompeten ganz besonders für Gärten attraktiv.
Alle Teile dieser Pflanze sind für Hunde giftig, ganz besonders aber die Wurzeln und die Samen. Die enthaltenen Stoffe wie Scopolamin, Hyoscyamin, Alkaloide und Atropin führen zu Erbrechen, Durchfall und Krämpfen.
Es kommt zu Herzrhythmusstörungen, die Pupillen erweitern sich und der Hund leidet unter Atemnot. Die Folge können Atem- und Kreislaufstillstand sein.
Aufgrund der Gefährlichkeit der Engelstrompete, sollten Sie sofort den Tierarzt aufsuchen, falls Ihr Hund mit dieser Pflanze in Berührung gekommen ist.
Goldregen enthält Chinolizinalkaloide
Der Name Goldregen stammt von den hängenden gelben Blütentrauben, die von Mai bis Juni gelb leuchten. Die Pflanze ist auch als Goldrausch bekannt und ziert viele Gärten und Parks.
Alle Teile der Pflanze sind für Hunde hochgiftig. Sie enthalten Chinolizinalkaloide, die bei Vierbeinern sehr rasch zum Tod führen können.
Frisst der Hund Teile der Pflanze, erbricht er diese in der Regel sofort. Damit gelangt das Gift nicht in die Blutbahn.
Eine Vergiftung äußert sich durch Schweißausbrüche, Muskelzittern, Gleichgewichtsstörungen, Erbrechen, Übelkeit und Krämpfe.
Falls der Verdacht besteht, dass der Hund am Goldregen geknabbert hat, wenden Sie sich sofort an einen Tierarzt. Das Gift kann rasch zu Kreislaufversagen oder Atemstillstand führen.
Kirschlorbeer durch zyanogene Glykosid giftig
Der Kirschlorbeer ist bereits seit dem 16. Jahrhundert als Zierpflanze beliebt. In unseren Breiten wird er heute gerne als „lebende Hecke“ gepflanzt.
Der Kirschlorbeer-Strauch ist immergrün und trägt von August bis September Früchte, die Kirschen ähneln.
Für Hunde ist die Pflanze durch das enthaltene zyanogene Glykosid Prunasin äußerst giftig.
Erste Vergiftungserscheinungen sind helle Schleimhäute, Bauchschmerzen, Brechreiz und Lähmungserscheinungen. Falls Ihr Hund am Kirschlorbeer geknabbert hat, sollten sie ihm sofort viel Wasser geben und den Tierarzt aufsuchen.
Maiglöckchen, hübsch aber hochgiftig
Ein sehr bekannter und beliebter Frühlingsbote ist das Maiglöckchen.
Jedes Jahr werden aufs Neue Fälle von Vergiftungen bei Menschen durch die hübsche Blume bekannt. Denn Maiglöckchenblätter werden häufig mit dem sehr ähnlich aussehenden Bärlauch verwechselt.
Auch für unsere Hunde ist das Maiglöckchen sehr giftig. Die Symptome einer Vergiftung sind Erbrechen, Durchfall und Krämpfe. Es kann zu Herzrhythmusstörungen, Schwindel und Kreislaufproblemen kommen.
Hat ihr Hund Maiglöckchen gefressen, sollten Sie dringend einen Tierarzt aufsuchen.
Oleander enthält Glykoside Oleandrin und Neriosid
Der Oleander hat als südländische Kübelpflanze Einzug in unsere heimischen Gärten gehalten. Die Oleander-Sträuche sind immergrün und erreichen eine Höhe von rund fünf Metern.
Für Tiere ist der Oleander aufgrund seiner herzaktiven Glykoside Oleandrin und Neriosid hochgefährlich.
Magen- und Darmreizungen, verlangsamte Herzfrequenz und Unruhe können erste Anzeichen einer Vergiftung sein. In der Folge kann es ohne tierärztliche Hilfe zum Herzversagen kommen.
Rhododendron, Blüten und Blätter sind hochgiftig
Rhododendron zählt in den Gärten zu einer der beliebtesten Zierpflanze. Davon sind mehr als 1.000 verschiedene Züchtungen und noch mehr Hybriden bekannt. Der Rhododendron-Busch ist immergrün und wird knapp über einen Meter hoch.
Er blüht von Juni bis August. Die Blüten haben dabei je nach Art unterschiedliche Farben.
Sowohl Blätter als auch Blüten sind hochgiftig für Hunde.
Symptome einer Vergiftung können Durchfall, Verstopfung, Bauchkrämpfe oder Erbrechen sein. Schwacher Puls und Zittern sind weitere Merkmale, die darauf hindeuten können, dass der Hund Rhododendron gefressen hat.
Geben Sie Ihrem Hund viel frisches Wasser und bringen Sie Ihr Tier zum Arzt.
Stechpalme enthält Alkaloide als Gift
Besonders im Winter ist die Stechpalme eine äußerst dekorative Erscheinung in unseren Gärten. Sie wird gerne als Weihnachtsdekoration verwendet.
Der Stechpalmen-Strauch ist immergrün und von Mai bis Juni blüht er. Danach bilden sich kleine rote Früchte aus.

Stechpalme ist giftig für Hunde
Die Früchte und Blätter der Stechpalme enthalten Alkaloide, die für den Hund gefährlich werden können. Anzeichen einer Vergiftung sind Erbrechen, Schläfrigkeit und Durchfall.
Bereits 20 Beeren können für einen Hund tödlich sein. Auch bei der Stechpalme gilt, viel trinken und sofort zum Tierarzt.
Tulpe wirkt durch Tuliposide und Tulipin giftig
Tulpen sind wegen ihrer bunten Farben eine Zierde vieler Blumensträuße oder Gestecke. Auch in unseren Gärten werden Tulpen gerne als Tulpenzwiebeln gepflanzte.
Für Hunde sind Tulpen jedoch sehr giftig. Sie enthält Tuliposide A und B sowie Tulipin, die die Schleimhäute des Hundes reizen können. Bauchkrämpfe und Magen- und Darmreizungen sind erste Anzeichen einer Vergiftung.
Bei ersten Symptomen, lassen Sie Ihr Tier viel trinken und suchen Sie den Tierarzt auf.
Verzichten Sie auf giftige Pflanzen im Garten
In allen Fällen, in denen Sie auch nur die Vermutung haben, Ihr Tier könnte von giftigen Pflanzen gefressen haben, sollte sicherheitshalber der Tierarzt hinzugezogen werden.
Bewahren Sie stets Kohletabletten im Haushalt auf. Sie können im Ernstfall gegeben, eine Vergiftung aufhalten oder verlangsamen. Durch die große Oberfläche der Aktivkohle wird das Gift im Körper des Hundes gebunden.
Sicherer ist es jedoch immer noch, auf sämtliche Giftpflanzen im eigenen Garten zu verzichten. Erkundigen Sie sich bereits beim Kauf einer Pflanze, ob diese für Tiere gefährlich werden kann. Hier finden Sie Zimmerpflanzen, die für Hunde giftig sind.

Welche Zimmerpflanzen sind giftig für Hunde? 12 Giftpflanzen
Übrigens sind viele dieser Pflanzen auch für den Menschen gefährlich und könnten gerade bei neugierigen Kindern erheblichen Schaden anrichten.
Sind sie mit Ihrem Liebling in der Natur unterwegs oder zu Besuch bei Freunden in deren Garten, achten Sie stets auf Ihr Tier und darauf was es zu sich nimmt.
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Xylit und Birkenzucker ist giftig für Hunde
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Bonus: Was Hunde nicht fressen dürfen
Die Liste im praktischen Visitenkartenformat können Sie ausdrucken und überall dabei haben.
Giftig für Hunde
Nachfolgend erhalten Sie eine Auswahl der gängigsten Ursachen für eine Vergiftung bei Hunden und die entsprechenden Symptome. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
- Aspirin (Acetylsalizylsäure) – spätere Organschäden, bei hoher Dosis tödlich
- Paracetamol – Magenblutungen, Mattigkeit, Leberschäden
- Ibuprofen – Bewusstseinstrübung, erhöhte Wasseraufnahme, erhöhte Harnmenge, Erbrechen
- Diclofenac – Blutungen, Erbrechen, Durchfall, Abmagerung
- Zwiebeln (N-Propyl-Disulfid) – Blutarmut
- Knoblauch (Allicin) – Blutarmut
- (Bitter-)Schokolade (Theobromin) – Erregung, Backschololade kann in geringen Dosen tödlich wirken
- Frostschutzmittel (Ethylenglykol) – Durst, Bewusstlosigkeit, Nierenschaden
- Kaffe (Koffein) – unterschiedlich (s.o.)
- Tee (Koffein, Theophyllin) – unterschiedlich (s.o.)
- Nikotin – Erregung
- Macadamianüsse – steifer Gang, Leberschaden
- Obstkerne (Pfirsich, Aprikose, Pflaume) – Atemstillstand
- Weintrauben/Rosinen – akutes Nierenversagen
- Eisbonbons, Bonbons mit Zuckerersatzstoff und Zahnpasta (Xylit) – Leberschaden, Unterzuckerung
- Strychnyn (ggf. in Beutetieren) – generalisierte Überempfindlichkeit (Licht, Geräusche etc.)
- Thallium (früher zur Entwesung eingesetzt, Langzeitanreicherung in Böden) – chronisch -> Fellverlust
- Cumarin (Rattengift, aber auch in geringen Dosen in Zimt, Erdbeeren u.a.) – erhöhte Blutungsneigung
- Schneckenkorn (meist Metaldehyd) – geweitete Augen, Taumeln, Krämpfe, Erbrechen
Zimmerpflanzen die giftig für Hunde sind:
- Diffenbachie, „Schweigrohr“ – Schleimhautschwellung, Blasen, Geschwüre, Nierenschäden, Augenschäden, Stimmverlust, schon in geringen Dosen tödlich
- Drachenbaum, Drachenlilie – Magen-Darm-Beschwerden
- Efeu – allgemeine Symptomatik
- Ficus Benjaminus – allgemeine Symptomatik
- Tannennadeln – Nieren- und Leberschäden
- Weihnachtsstern – schon in geringen Dosen tödlich
Gartenpflanzen die giftig für Hunde sind:
- Amaryllis – bereits in geringen Dosen tödlich (vor allem Zwiebel)
- Azalee – allgemeine Symptomatik
- Buchsbaum – erst Erregung, dann blutdrucksenkend
- Stechpalme – hochgiftig
- Eibe – Herzstillstand
- Engelstrompete – Erregung oder Dämpfung, tödlich
- Fingerhut – Herzstillstand
- Goldregen – Atemstillstand
- Maiglöckchen – Herzstillstand
- Oleander – Herzstillstand
- Rhododendron – allgemeine Symptomatik
Nicht immer handelt es sich konkret um eine Vergiftung, auch einige Lebensmittel, die nicht im klassischen Sinne giftig für unsere Vierbeiner sind, führen zu ernsthaften Erkrankungen und sollten daher nicht oder nur wohlüberlegt eingesetzt werden. Unüberlegte Handhabung führt zu Schäden oder Erkrankungen.
So sollte niemals rohes Schweinefleisch (dazu zählt auch Mettwurst und Schinken) verfüttert werden, das Fleisch kann das Aujezsky-Virus enthalten, für Menschen und Schweine ungefährlich, für Hunde und Katzen tödlich.
Zum Thema Ernährung gibt es viele interessante aber auch unsinnige Feststellungen, Meinungen, Thesen, wissenschaftliche Erkenntnisse. Grundsätzlich sollte man sich jedoch folgendes zu Herzen nehmen: ein Hund ist kein Mensch, sie können zwar sehr gut riechen, aber im Schmecken hängen sie uns weit hinterher. Einem Hund ist es völlig gleichgültig, ob er sein Leben lang dasselbe Futter bekommt. Er braucht Liebe und Aufmerksamkeit, selbst das Leckerchen ist in vielen Fällen eher eine Belohnung, weil es als Aufmerksamkeit registriert wird und nicht weil es besonders gut schmeckt. Tun Sie Ihrem Liebling wirklich etwas gutes und geben Sie ihm nur das, was auch für ihn geeignet ist – Hundefutter. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.
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19 Kommentare, sei der nächste!
Sehr guter Artikel. Ich bin der Meinung das es wirklich auf die Menge der Dinge ankommt entsprechend der größe/Gewicht des Hundes. So schnell passiert da nichts;) man sollte es aber trotzdem nicht ausreizen.
ich habe unseren hundekindern ab der 4. woche das gefüttert, was mama und papa auch bekamen, hat prima geklappt. ich koche für alle 5, genüse jeglicher art, mische mit kartoffeln oder selbstgemachten nudelm oder reis und mische dann mit fleisch, gekocht. alle drei tage igbt es trockenfutter. unsere sind gesund und munter. milchprodulte gibts für keinen. an giftige pflanzen sind sie noch nicht gegangen. lg pedrolina
Hallo liebe Hundemamis und Hundepapis,
wir leben in Südamerika und da ist alles anders!
Das Thema Milch- und Milchprodukte:
Hier werden die Hunde- und Katzenwelpen mit Kuhmilch großgezogen. Meist kommmen die Hunde mit 5 bis 6 Wochen von der Mutter weg und werden bereits in diesem Alter verkauft. Welpenmilch gibt es hier nicht. Wir haben unsere Welpen mit Muttermilch und ab 6 Wochen Zufüttern mit rohem Rinderkack mit etwas gekochtem Reis und Haferflocken großgezogen. Milch kennen weder die kleinen, noch die großen Hunde. Wir haben 5 Rottweiler, die aber alles andere als Kampfhunde, sondern eher große Deddybären und dennoch sehr wachsam sind.
Das Thema Knoblauch:
Leider ist hier in dem extremen Klima die Belastung mit Ungeziefer sehr hoch. Aus dem Grund bekommen unsere Hunde(auf Empfehlung eines wirklich guten TA) regelmäßig Knoblauch ins Fressen. Ca3x pro Woche eine Zehe pro Kopf. Dadurch ist die Belastung mit Flöhen, Milben, Würmer und auch Maden unter der Haut viel geringer. Auch Stechmücken sind weniger aktiv. Das machen hier sehr viele Leute und da gab es noch nie Porbleme. Ich kann nicht verstehen, dass der Knoblauch giftig sein soll. Und auf 100 g pro Wauwi kommen wir vielleicht nach einem halben Jahr oder Jahr. Auch die Moskitos sind bei Mensch und Tier weniger lästig, wenn man ausreichend Knoblauch nimmt. (Wir essen täglich ca. 1 Zehe por person im Essen.) Nach ca. 4-5 Monate stellt sich dann ein sehr interessantes Phänomen ein. Die Moskitos schwirren zwar umher, aber sie mögen sich weder setzen, noch stechen sie. Das ist vielleicht ein guter Tipp, der nicht nur für unsere Vierbeinern, sonder auch für Menschen, die von Moskitos sehr geplagt sind.
Lg aus der Sonne
mein Hund hat sich in den letzten Tagen – Meisenknödel – ja, ihr lest richtig! Aus einem Baum geholt, habe ihn erst jetzt auf frischer Tat ertappt!
Ist das gefährlich für ihn, anscheinend sind die unwiderstehlich..
hatte einen Artikel gefunde, wo es hieß das der Laich von Kröten und Fröschen sehr toxisch ist.
Trinkt ein Hund aus einem Teich soviel, dass der Hund sich vergiften könnte?
Und wieviel müßte der Hund trinken?
Vielleicht kann mir Einer eine Antwort darauf geben.
Hallo, mal zu knoblauch..unsere möpsin ist nur die hundewurst v vitaktaft und da gibt es eine mit knoblauchgeschmack, das es mir schon fast zu viel wäre/ist.
Auch bekommen unsere hunde hier und da ein stückchen kindermichschokolade…das schmatzen dabei ist nicht zu überhören 😉 auch käse und salami stehen auf der snackliste ganz oben..beiden hunden geht es wunderbar 😀
Lieber leben sie vllt wenn überhaupt 2-3 jahre kürzer aber dafür um so glücklicher 😉
Wenn ich mich nur von Ravioli ernähten würde, ich auch ein Magengeschwür bekommen.
Und das der hund und auch katze tagein tagaus das selbe essen solln und ihnen das nix ausmacht, ist schlichtweg ne lüge 😉
das mit den giften in den diversen pflanzen und oder auch Lebensmitteln ist alles schön und gut. aber wir dürfen nicht vergessen, das auch wasser ein ganz gefährliches Lebensmittel ist. es enthält in vielen teilen Deutschlands sogar Chemikalien. ganz zu schweigen vom Bleigehalt.
leute mal ehrlich. diese liste ist gut als info was ein Hund nicht fressen sollte. aber dennoch darf man nicht gleich davon ausgehen das der Hund Tod umfällt, weil er dem Kind einen Keks mit schokolade geklaut hat. oder weil er beim grillen mal ein stück Bratwurst frisst weil die runtergefallen ist. Ich habe bisher die Erfahrung gemacht, das Tiere eigentlich nicht wirklich das fressen was nicht gut ist. wenn der Hund aus einer pfütze nur einmal schlabbert, dann ist das wasser nicht gut. wenn er an der nächsten richtig säuft, dan ist das wohl besser.
Ersteinmal danke für die interessante Information ,
Des weiteren möchte ich bemerken das Trockenfutter ausschließlich nicht eine gute Ernährung für unsere Lieblinge sein kann, denn ich stelle bei meinem Tier fest dass das hingestellte Fressen ob nun nass oder trocken nicht angerührt wird mein Hund will das Essen was auch ich esse selbst wenn ich sein Begehren ignoriere Frist er sein Futter nicht außer wenn ich mit ihm in Urlaub bin !
Folglich glaube ich nicht das Hunde keinen Geschmack haben. Ich erinnere mich an meinen Hund in meiner Kindheit der bekam nur vom Tisch Fleisch Gemüse Kartoffel Soße alles zerkleinert und er aß zur gleichen Zeit wie wir ….es war sicher eine ausgewogene Ernährung den er ist 18 Jahre alt geworden und nur mal als Hinweis Hundefutter hat sich erst in den letzten 40 Jh. Durch die Industrie sehr etabliert !
Gewisse Dinge beachte ich schon es gibt kein Knoblauch, Zwiebeln Trauben , Schokolade ect.und ansonsten bekommt sie gemischtes Fressen ….und das besondere ist für sie Tatar mit Eigelb und gebrühter Pansen mit Reis und Karotten ….und der Pansen schmeckt auch mir …ist sehr lecker als Suppe mit Zitrone und Sahne -sehr köstlich .
Würde mich auch freuen, wenn es etwas detaillreicher wäre. Wie schon oben einmal kommentiert wirkt ja nicht alles gleich bzw gleich schnell.
Knoblauch bekommen meine Hunde.
Und da ich barfe, steht auch ab und an ne Blutuntersuchung an und da gabs noch nie Auffälligkeiten.
„Als toxische Dosis beim gesunden Hund wird bei frischem Knoblauch und auch Zwiebeln eine Menge von mehr als 5 g je Kilogramm Körpergewicht bzw. mehr als 0,5 % des Körpergewichts angegeben“
Heißt, bei einem 20kg Hund sind das 100g 😉 Und jetzt wiegen wir mal ne Zehe…
Die eigentliche Frage dahinter ist ja: Wie lange brauch es, bis es im Körper abgebaut ist?
Paprika (Solanin), manche Avocadosorten und auch Apfelkerne (Blausäure) sind jetzt zB ein paar Sachen, die mir noch auf die Schnelle eingefallen sind.
Die Aufstellung über alle möglichen Vergiftungsarten hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bei der Komplexität
wohl auch nicht möglich.
Trotzdem finden sich hier viele Anregungen und ich vergebe
hier 5 Sterne. Danke für die Information. Einen Hund habe ich schon durch Vergiftung verloren.Wenn man einmal einen Hund
vor Schmerzen schreien gehört hat, vergisst man das nicht.
Wissen, z,B. dass bei den unterschiedlichen Möglichkeiten
und Dosierungen die Erscheinungen erst Tage später auftreten können, fehlte mir.Das hätte ihm wahrscheinlich das Leben gerettet.
Hallo Jürgen, vielen Dank für Deinen netten Kommentar zu dem Artikel! Es tut mir sehr Leid, dass Du so tragisch Deinen „Freund“ verloren hast!
Die Auflistung find ich gut und sehr informativ, danke aber das Ende, geben Sie ihm nur das, was auch für ihn geeignet ist – Hundefutter.
Das meiste fertige Hundefutter ist nicht gut für den Hund und macht ihn unter Umständen sogar krank. Was da alles drinnen ist, alte Industriefette, fast kein Fleisch..zuerst wird es so stark erhitzt, das es alle Vitamine verliert (wenn überhaupt welche drinnen waren) und dann werden künstiliche Vitamine zugesetzt.
Wenn eine Ernährungsform für den Hund artgerecht ist, finde ich,ist es barfen.
Guten Abend, ein sehr interessanter Artikel der mich dazu bewegt den Weihnachtsstern umgehend zu entsorgen.
Eine sehr gewagte Aussage ist es zu behaupten Hunde würden nicht so gut schmecken wie Menschen und es wäre in Ordnung ein Leben lang täglich das selbe Futter zu bekommen.
Hier stimme ich absolut noch zu, denn für ich bin überzeugt davon dass auch Hunde Abwechslung benötigen (sowohl im Alltag als auch beim Fressen). Dies entspricht Ehr den saisonalen und täglich neuen Ernährungsweisen des Wolfes.
Abgesehen davon gilt genau wie beim Menschen dass nur eine ausgewogene Ernährung auf Dauer gesund sein kann.
Tag ein Tag aus das selbe (womöglich sogar Trocken-) Futter zu geben halte ich für nicht artgerecht, ja sogar für eine Form der Bestrafung, so wie es auch für den Menschen eine wäre.
Dies muss jeder selbst entscheiden, in jedem Fall danke ich Ihnen für die aufschlussreichen Informationen und verbleibe mit dem altbekannten Satz: „Die Dosis macht das Gift“.
Hallo Alexander, vielen Dank für Deinen Kommentar! In Deinem Satz „Die Dosis macht das Gift“ liegt sehr viel Wahrheit! Danke Dir!
Es gibt leider noch mehr Giftpflanzen, an die niemand denkt, die aber überall als „Zierpflanzen“ angepflanzt werden…
Zum Beispiel Eibe, Berberitze, Liguster, Kirschlorbeer, Schnurbaum oder dergleichen. Darum dürfen unsere Hunde an keinen Stöckchen kauen oder diese apportieren.
Wir erziehen unsere Hunde ohne Leckerlie, denn wenn man sie draussen „belohnt“(füttert), werden sie dort auch alles essbare aufnehmen.
meine Frage: Oben steht dass Milchprodukte für Hunde und Katzen nicht geeignet sind. Meine Hundeschule und auch ich benutzen Käse als Leckerli z.B. Emmentaler, Gauda, Hüttenkäse und hatten bis jetzt noch nie Probleme. Auch wenn man BARFT werden Milchprodukte verwendet. Auch steht bei BARF Informationen dass einmal in der Woche Knoblauch gefüttert werden darf. Wie steht ihr dazu?
Hallo Meli, auch hier gilt „die Menge macht es“. Auch wir geben unseren Hunden mal ein Stück Käse (bestätigen sogar recht häufig damit)! Wie auch schon bei anderen Dingen die im Artikel erwähnt wurden kommt es nicht immer sofort zu Vergiftungen. Allerdings hat sich die Tierärztin, die den Artikel verfasst hat, die größte Mühe gegeben auch alle Eventualitäten aufzuführen und versucht die Prozesse und Folgen darzustellen, die auftauchen können!
Viele liebe Grüße
Ich finde den Artkel mit der Vergiftung unserer Vierbeiner sehr interessant,aber da frage ich mich natürlich, warum gibt es Knoblauchfutter (Leckerli) und was ist alles in den jährlichen Spritzen enthalten, die unsere Hunde bekommen?
Hallo, wir kennen auch die Aussagen, dass die Gabe von Knoblauch sogar Zeckenbisse verhindern soll. Wir konnten bisher aber keine wissenschaftlich belegten Beweise hierfür finden. Knoblauchfutter haben wir persönlich noch nicht gefunden, vielleicht sind dort auch einfach Geschmacksstoffe drin?!
Auch hier haben wir noch mal Rücksprache gehalten mit unser Tierärztin. Sie sagte uns, dass Knoblauch zu Blutarmut bei Hunden führen kann (sprich eine Vergiftungserscheinung), es muss aber nicht sein.
Wir persönlich sind der Meinung, dass man Risikofaktoren einfach ausschließen kann wenn man weiss, dass es giftig sein könnte.
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Eibe im Garten und Hund ?
hat von euch jemand eine Eibe im Garten?
Wir würden nämlich eine Eibe geschenkt bekommen (ca. 120 bis 150 cm hoch) und ich hab mich schon gefreut, denn je grüner und verwachsener der Garten, desto schöner .
Unser Hund würde sicher nicht die Beerenfrüchte essen und auch die Nadeln nicht, aber wenn er doch mal gerade da rumschleckt, weil. hmmm, er gerade da vielleicht einen Knochen vergraben will.
küstenretriever
Bei uns wachsen u.a. Eiben, Maiglöckchen, Pfingsrose, Christrose, Fingerhut, Efeu, Immergrün, Kirschlorbeer, Narzissen, Anemonen, Thuja und tränendes Herz.
So das sind erstmall alle giftigen Pflanen in unserem Garten, die mir im Moment einfallen.
Bisher war das aber für keinen unserer Hunde ein Problem. Auch nicht für unseren verfressenen Flatwelpen, der nun inzwischen 1 Jahr ist. Er hat zwar an diversen Sachen rumgeknabbert, ich kann mich aber nicht erinnern, dass er sich an den oben genannten Pflanzen jemals vergangen hat. Wahrscheinlich schmecken die auch nicht
Da hast du wohl völlig recht, zu viel Gedanken machen bringt da wohl gar nichts.
Ich glaub in unserem Garten wächst noch so einiges giftiges, wovon ich gar nichts weiß.
Ich denke wir werden uns für die Eibe entscheiden, denn sonst wird die doch glatt entsorgt werden. Und ich hab da auch schon einen Platz am Zaun dafür gefunden - dann kann Nachbar nicht mehr so rüberkucken.
mickysfraule
allerdings fressen hunde die nicht, weil sie sehr bitter sind
hab ich jedenfalls noch nie gesehen, und mein kampfdackel knabbert auch an vielen rum
katzen tun es auch nicht
und wennma lang so weida hoazn brennt da Huat
Hubert von Goisern
in ewigen Gedenken Maxl *Juni 1994+1.9.2012
und Mario mein liebes Katerchen *April 2010 +30.7.2013
Mein katerbub Peter *2008+2014
KatundDelilah
also die Nadeln der Eibe sind schon sehr giftig!
Ich würde auf jeden Fall aufpassen dass der Hund nicht dran knabbert.
Für Pferde sind schon 100-200 Gramm Nadeln tödlich.
"Binde nie dein Pferd an einer Eibe an"
Die "Früchte", Arillen sind übrigens nicht giftig, der Samenkern hingegen schon.
Wenn du denn ausspuckst sind die roten Früchte richtig lecker!
Wenn wir Menschen uns jetzt daran pieksen wird beim einsetzen wohl zwangsläufig passieren .
Mach dir nicht zuviel Sorgen, wenn ihr irgendwo spazierengeht weißt du ja auch nicht was alles giftig ist. Du würdest dich wahrscheinlich erschrecken
Die Früchte sind übrigens wirklich lecker (natürlich ohne Kern).
Anne und Jinzai (* 09.07.2007)
Domino - mein Herzenskater - Du fehlst (06.07.1995 - 07.03.2014)
"Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben macht dich reich"
mickysfraule
weil sie schon " geschossen " haben
und es liegen hier keine leichen rum
von den nadeln bekommst du im schlimmsten fall rote flecken
und viele vögel brauchen die sogar, die beeren
und wennma lang so weida hoazn brennt da Huat
Hubert von Goisern
in ewigen Gedenken Maxl *Juni 1994+1.9.2012
und Mario mein liebes Katerchen *April 2010 +30.7.2013
Mein katerbub Peter *2008+2014
Er schubbelt sich halt gerne daran (schleift mit dem Hinterteil entlang)
und ich freu mich ja auch schon irgendwie darauf.
@mickeysfraule: da bin ich aber froh, dass bei euch keine Leichen rumliegen
Ich hoffe sehr, dass die dann noch anwächst. Danke für den Tipp mit dem alten Erdreich – muss ich noch an den "Ausgraber" weitergeben.
IlonaundCo
Wenn er so ein Eibenstöckchen zerschreddert kanns echt gefährlich werden.
Ich hatte in meinem Garten, als ich mein Haus gekauft habe, drei riesige Eiben. Mal abgesehen davon das sie an einer saublöden Stelle standen habe ich sie auch fällen lassen weil mir nicht wohl ist mit so hochgiftigen Pflanzen im Garten. Wie gesagt, Stöckchenschreddern kann schon reichen. Das Brennholz von den gefällten Eiben hab ich so gelagert das die Hunde nicht drankommen weil sie sich schon mal Brennholzscheite zum spielen holen.
Ich habe allerding jede Menge Kirschlorbeer im Garten, aber der ist nicht so gefährlich und da brauchts wirklich große Mengen. Ebenso wie beim Efeu.
Heckenpflanzen ungiftig & giftig

Es gibt giftige und ungiftige Heckenpflanzen, und unter den giftige Heckenpflanzen gibt es Arten die nicht nur für Tiere, sondern auch für Menschen giftig sind. Es ist wichtig, die giftigkeit einer Heckenpflanze genau zu kennen. Vor allem für Kinder und Haustiere können manche giftige Heckenpflanzen gefährlich sein, obwohl die meiste dieser Arten ziemlich ungefährlich sind.
Die Heckenpflanzen die Sie in unserem Webshop kaufen können, sind in Allgemeinen ungiftig. Sie können sie ohne Risiken in Ihren Garten einpflanzen. Nur einige Heckenpflanzen sind giftig. Die bekannteste giftige Heckenpflanze ist wohl die Eibe (Taxus). Diese Pflanze ist auch sehr giftig: sie kann ein Pferd töten und darf selbstverständlich auch durch Menschen nie gegessen werden.

Giftige Heckenpflanzen und ihre Risiken
Die Eibe ist wirklich giftig. Es gab früher sogar Verboten, es war zum Beispiel nicht zugelassen, Eiben der Strasse entlang zu pflanzen. Heutzutage gibts es weniger Pferde in der Strasse, aber noch immer wird diese schöne Pflanze eher selten in Parks oder öffentlichen Gärten gepflanzt. Als Heckenpflanze ist die Eibe jedoch sehr beliebt und auch besonders geeignet, so lange man keine Tiere von ihr essen lässt.
Andere giftige Heckenpflanzen die unter Umstände gefährlich sein können sind Buchbaum, Liguster und Thuja. Arten wie Kirschlorbeer sind für manche Tiere giftig, bleiben für Menschen jedoch in Allgemeinen ungefährlich. Bei alle Beere gilt, dass man nie zu viel davon essen darf, weil große Mengen zu Bauchschmerzen führen können.

Giftige Heckenpflanzen benutzen
Giftige Heckenpflanzen können natürlich auch benutzt werden um einen Garten zu beschützen. Sie wehren unerwünschte Tiere ab und haben sogar ein abschreckende Wirkung auf Diebe. Vor allem in landliche Regionen, zum Beispiel in den Bergen, sind giftige Hecken populär, weil sie Wildtiere abschrecken. Eine Eibe wächst schnell und ist dann eine blickdichte Hecke: viel Beschützung, viel Privatsphäre!

Heckenpflanzen ohne Risiken
Giftige Heckenpflanzen sind meist ungefährlich, aber Familien mit Kinder oder Haustiere fragen uns doch oft ob wir für sie ungiftige Heckenpflanzen auswählen können. Um es einfacher zu machen, die richtige Heckenpflanzen zu finden, haben wir bei jeder Pflanze Informationen hinzugefügt. So sind Sie immer sicher über Ihre neuen Heckenpflanzen!
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Hund hat Eibe gefressen - was tun?
Bereits eine geringe Menge der Eibe ist für einen Hund tödlich. Wenn Sie also Bedenken haben, dass Ihr Hund an einer Eibe gefressen hat, dann sollten Sie ziemlich schnell handeln.
So giftig ist die Eibe
Die Eibe ist sowohl für den Menschen als auch für viele Tiere giftig:
- Beim Pferd führen bereits 100 Gramm zu einer derart schweren Vergiftung, dass das Tier daran sterben kann. Beim Hund reichen bereits 30 Gramm aus.
Symptome beim Hund
Die Symptome, die nach dem Fressen einer Eibe beim Hund auftreten, differieren von den Symptomen, die der Mensch bekommt:
Hunde dürfen auf gar keinen Fall Weintrauben fressen. Weintrauben sind für Hunde nicht …
- Die ersten Symptome sind Erbrechen, Durchfall und Entzündungen der Magen- und Darmschleimhaut. Im weiteren Verlauf treten Entzündungen in der Niere und in der Blase auf.
- Sollte der Hund eine größere Menge gefressen haben, dann erhöhen sich der Puls und die Atemfrequenz und es kann zum Kreislaufkollaps kommen. Dieses Stadium ist schon sehr gefährlich, da es zum Kreislaufstillstand kommen kann.
- Als weitere Symptome können Desorientierung, Fieber, Atemnot oder Unterhautblutungen auftreten.
Wenn der Vierbeiner das Gift gefressen hat
Sollten Sie Bedenken haben, dass Ihr Hund Eibe gefressen hat, dann müssen Sie nun sehr schnell handeln:
- Das sicherste ist, dass Sie sofort zum Tierarzt fahren. Eibe ist extrem giftig, und wenn die 30 Gramm überschritten worden sind, dann kann der Tod sehr schnell eintreten.
- Sollte der Tierarzt nicht sofort erreichbar sein, dann können Sie auch den Tiernotruf alarmieren oder in die nächste Tierklinik fahren. Ansonsten könnten Sie als erste Maßnahme Tierkohle verabreichen. Wichtig ist es, dass das Gift schnellstmöglich aus dem Magen wieder entfernt wird, was eigentlich nur mit einer Magenspülung möglich ist.
- Alternativ - wenn wirklich kein Tierarzt erreichbar ist - können Sie dem Hund viel Wasser und Brühe verabreichen. Versuchen Sie alles, damit das Gift aus dem Magen wieder herauskommt.
Eibe giftig für hunde

was Pferde nicht fressen dьrfen



Es gibt Bдume mit weiblichen sowie mit mдnnlichen Blьten. Die mдnnlichen sind gelb und stehen kдtzchenartig in den Achseln der Nadeln, die weiblichen weisen nur eine Samenanlage auf. Die Eibe blьht von Mдrz - April. Die giftigen Samen reifen im Herbst in einem erst grьnen, spдter roten, fleischigen Samenmantel heran. Die Nadeln der Eibe sind weich und relativ breit.


i m roten Fruchtmantel kann man gut die
schwarzen, giftigen Samen erkennen

Standort und Verbreitung:
Der Baum wдchst in Laubmischwдldern und benцtigt kalkhaltigen Boden.
Man findet ihn auch hдufig in Parkanlagen und Gдrten. Sogar in der Nдhe von Kinderspielplдtzen ist die Eibe angepflanzt, was absolut unverstдndlich ist, da die Nadeln und Samen hoch giftig sind.
Die Eibe hat ihre natьrliche Verbreitung in ganz Europa, ist aber selten geworden, da sie frьher ihres Holzes wegen in vielen Gegenden fast ausgerottet wurde.
Giftstoffe, Wirkung und Symptome:
Die Eibe ist tцdlich giftig fьr Pferde, Rinder und Kьhe, Schafe, Ziegen, Schweine, Katzen und Hunde, Hasen, Kaninchen, Hamster, Meerschweinchen, Ratten, Mдuse und fьr Vцgel. Vergiftungserscheinungen sind Speichelfluss, die Tiere haben Schaum vor dem Maul, weiterhin starke Entzьndung von Magen und Darm, Krдmpfe, Durchfall oder auch Verstopfung, ferner Blasenentzьndung verbunden mit zuerst starkem, spдter vermindertem Harndrang, Taumeln, Herz- und Kreislaufkollaps und Atemlдhmung. Die tцdliche Dosis nach Aufnahme der Eibennadeln liegt fьr Pferde liegt bei 100 -200 g; der Tod kann bereits nach 5 Minuten eintreten. Eine Verwechslung der Eibe mit Nadelbдumen ist mцglich. Eibenschnitt darf unter keinen Umstдnden auf Pferdeweiden entsorgt werden.
An dieser Stelle das Zitat eines Leserbriefes aus CAVALLO - Das Magazin fьr aktives Reiten:
“Mein Pferd stand auf einer Koppel, in deren Nдhe eine Eibe wuchs. Sie wurde beschnitten und die getrockneten Nadeln landeten im Gras. Am Morgen fand ich meinen 19-jдhrigen Wallach und eine Stute tot auf der Weide. Eine Obduktion brachte die Gewissheit: Der Verzehr der Nadeln war tцdlich”
Fьr Rinder und Kьhe, Schafe und Ziegen ist die tцdliche Dosis etwa 10 g pro Kilo Kцrpergewicht, der Tod tritt bei Rindern nach 2 Tagen ein, auch reduziert sich die Milchleistung der Kьhe. Fьr die anderen Tiere ist zu erwarten, dass die tцdliche Menge deutlich geringer ist; beim Hund ist die tцdliche Dosis 30 g Nadeln. Fьr Landschildkrцten ist die toxische Menge sehr gering, es reichen schon wenige Nadeln.
Eine Essenz aus frischen Eibennadeln verwendet die Homцopathie bei Gicht, Lebererkrankungen, Rheuma und auch bei Blasenleiden und Hautkrankheiten.
Der Name Eibe entstand wahrscheinlich aus dem althochdeutschen Wort iwa fьr Bogen, weil die alten Germanen aus Eibenholz Pfeil und Bogen herstellten. Der Gattungsname Taxus leitet sich vermutlich vom lateinischen taxare fьr strafen ab, womit er auf die Giftigkeit der Pflanze verweist. Der Artname baccata bedeutet beerentragend.
In der Frьhzeit wurden aus dem Holz der Eibe Pfahlbauten und Gerдte hergestellt und auch in der Antike war der Eibenbaum bekannt. Dioscurides schreibt ьber seine Giftigkeit und behauptet sogar, dass Menschen, die unter dem Baum schliefen oder von seinem Schatten getroffen wьrden auf der Stelle sterben kцnnten. Plinius ist der selben Ansicht, er warnt auЯerdem davor aus EibenholzgefдЯen zu trinken, da dies auch den Tod bringen wьrde. Von den Kelten ist bekannt, dass sie mit Eibensaft ihre Pfeile vergifteten. Auch wurden die Eibennadeln frьher zu so manchem Mord oder Selbstmord verwendet und zu Abtreibungszwecken benutzt, was natьrlich oft Vergiftungen nach sich zog. Im Altertum spielte die Eibe im Totenkult sowie als Totenbaum eine Rolle, auch vor Blitzen und Dдmonen sollte sie den Menschen schьtzen. Hieronymus Bock empfiehlt den Rauch der Eibe gegen Mдuse. Das harte Eibenholz wurde im Mittelalter zum Schnitzen und zum Herstellen von Bцgen verwendet. Das Holz war so begehrt, dass im 16. Jahrhundert Schonzeiten fьr den Baum erlassen wurden. Auch allerlei Zauber und Aberglauben wurde um dem Baum gesponnen.
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Vergiftungsgefahren für Haustiere
Zahlreiche Haustiere sterben jedes Jahr an Vergiftungen, die nicht nur aufgrund von „echten“ Giften
hervorgerufen werden, sondern in rund einem Viertel der Fälle auch auf Pflanzen und Lebensmittel zurück
zuführen sind, an denen sie herumgekaut, spielerisch hineingebissen oder die sie gar gefressen haben. Oft
ist die Gefährdung durch bestimmte Lebensmittel oder Pflanzen nicht bekannt. Umso mehr liegt es uns am
Herzen ihnen als Tierbesitzer eine Auflistung an die Hand zu geben, mit deren Hilfe sie durch bestimmte
Vorkehrungen das Auftreten von bestimmten Vergiftungen vermeiden können.
Vergiftungen durch Nahrungsmittel
Das Verfüttern einer rohen, getrockneten oder gekochten Küchenzwiebel kann bereits tödliche Folgen für
ihr Tier haben und zu einer Hämolyse führen, also einer Auflösung der roten Blutkörperchen. Toxisch wirken
rohe Zwiebeln beim Hund schon ab einer Menge von 5 bis 10 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht, dass
heißt eine mittelgroße Zwiebel (200-250g) kann bereits für einen mittelgroßen Hund toxisch sein.
Eine Vergiftung beginnt meist mit Erbrechen und Durchfall. Nach einigen Tagen fallen Appetitlosigkeit,
Schwäche, Ausscheiden von blutigem Urin und Beschleunigung der Herz- und Atemfrequenz auf. Mit dem
Einstellen der Zwiebelfütterung tritt eine Erholung meist schon binnen einer Woche ein.
Das Fruchtfleisch und auch der Kern einer Avocados, Spinat, Rhabarber oder Rüben können für alle
Haustierarten ebenfalls giftig sein. Die in diesen Lebensmitteln hohen Gehalte an Oxalaten können zu
schweren, zum Teil blutigen Durchfällen, Übelkeit und Erbrechen und eventuell krampfartigen Anfällen
Sowohl für Menschen als auch für Tiere können ungekochte Gartenbohnen giftig sein. Sie enthalten das
Toxin Phasin, welches erst durch den Kochvorgang zerstört wird.
Mensch und Tier reagieren auf den Verzehr roher Bohnen mit Erbrechen, zum Teil aber auch mit blutigen
Durchfällen, Bauchkrämpfen und Kollaps.
Allgemein bekannt dürfte mittlerweile sein, dass Kartoffeln toxisch auf Mensch und Tier wirken, wenn sie
noch grün sind oder wenn sie bereits auskeimen, da dann der Solaningehalt in der Schale am höchsten ist.
Werden diese Kartoffeln als Pell- oder Grillkartoffel gegessen oder verfüttert besteht die Gefahr der
Vergiftung, die sich in der Regel durch Erbrechen und Durchfall äußert.
Kernobst wie Kirschen, Pflaumen, Aprikosen oder Pfirsiche enthalten in ihren Kernen die Toxine Amygdalin
und Prunasin, die im Organismus Blausäure abspalten, welches zu einer Blockierung der Zellatmung führt.
Vergiftungen können auftreten, wenn das Tier beim Fressen diese Kerne knackt. Symptome für die
Vergiftung sind ein Kratzen im Hals, Speicheln, Übelkeit und Erbrechen. In ernsteren Fällen treten
Herzklopfen und Herzschmerzen, Atembeschwerden und eine erhöhte Körpertemperatur auf.
In Deutschland relativ unbekannt ist, dass auch das Verfüttern von Weintrauben und Rosinen an Haustiere
ganz und gar nicht unbedenklich ist. Die Ursache hierfür ist noch nicht hinreichend erforscht. Fest steht nur,
dass Hunde durch den Genuss dieser Nahrungsmittel schwerwiegende und zum Teil sogar tödliche
Nierenschäden davontragen können. Aus diesem Grund sollte auf das Verfüttern von Trauben in jeglicher
Form verzichtet werden.
Holunderbeeren stellen eine weitere Frucht dar, die gesundheitliche Probleme bei Hunden verursachen
können. Bei der Aufnahme einer größeren Menge roher Früchte können Magen- und Darmbeschwerden bei
unseren Haustieren auftreten.
Ebenfalls als unbedenkliches „Leckerli“ gilt Kakao bzw. Schokolade, die es sogar im Tierhandel zu kaufen
gibt. Aber auch hier ist größte Vorsicht bei der Menge geboten: 50g Vollmilch- oder nur 7g
Zartbitterschokolade je Kilogramm Körpergewicht beim Hund können zu Symptomen wie Erbrechen,
Durchfall und Krämpfen führen und sogar den Tod des Tieres durch Herzversagen hervorrufen. Schuld
daran ist das in Kakao enthaltene Theobromin gegen das der Hund eine Überempfindlichkeit besitzt.
Ein Produkt, dass ebenfalls in Schokolade enthalten ist und von vielen Tieren nicht vertragen wird ist
Kuhmilch. Sie wird häufig pur oder mit Wasser verdünnt an Katzen verfüttert, was bei ihnen zu Erbrechen
und Durchfall führen kann. In der Natur würden erwachsene Katzen nach der Säugeperiode keine Milch
mehr zu sich nehmen, was evolutionär dazu geführt hat, dass ausgewachsenen Katzen ein für die
Milchzuckerspaltung wichtiges Enzym nicht mehr in ihrem Verdauungstrakt zur Verfügung steht. Ähnlich
verhält es sich mit Hunden und Kleintieren, denen häufig Milch in Form von Joghurtdrops angeboten wird.
Durch das Unvermögen der Milchzuckerspaltung, Stichwort Laktoseunverträglichkeit, kommt es bisweilen zu
Und auch wenn dem Hund ein Stückchen Schweinefleisch jederzeit gegönnt sein soll, so sollte man
wissen, dass es ihm im rohen Zustand gefährlich werden kann. Es kann den Erreger der Aujeszkyschen
Krankheit oder Pseudowut enthalten. Dieses für den Menschen, unproblematische Herpesvirus stellt eine
Allgemeinerkrankung meist junger Schweine dar, für das aber auch eine Vielzahl anderer Tiere wie z. B.
Hunde, Katzen und andere Fleischfresser (Nerze und Frettchen) sehr empfänglich sind. Bei allen
empfänglichen Tierarten, außer dem Schwein, endet die Infektion tödlich, weshalb Schweinefleisch vor der
Verfütterung vollständig erhitzt werden sollte.
Bananen sind zwar nicht giftig und können in kleinen Mengen durchaus gefüttert werden, da Bananen
jedoch einen sehr hohen Gehalt an Kalium haben, können sie in größeren Mengen zu Veränderungen der
Herzmuskelaktionen und sogar zum Herzstillstand führen. Hier ist es wie bei fast allem, die Dosis macht
Achtung! Giftige Zimmerpflanzen! Giftige Gartenpflanzen!
Im Folgenden genannte Zimmerpflanzen können für unsere Haustiere giftig sein:
Baumfreund/Baumlieb, Feigenbaumarten wie Benjamini, Gummibaum, Weihnachtsstern und Fensterblatt
sind, von Haustieren in bestimmten Mengen und regelmäßigen Abständen gekaut bzw. gefressen, schwach
bis mäßig giftig für die Tiere. Sehr stark giftig sind dagegen Schweigstock, Schweigroh, Giftaron und Eibe.
Die Eibe bzw. deren Beeren sind nicht nur für Tiere, sondern auch für Menschen hochgiftig und führen zum
Goldregen, Mistel, Rhododendron/Azalee, Yuccapalmen, Drachenbaum und Efeu können ebenfalls
Vergiftungserscheinungen wie Speicheln, Erbrechen, Durchfall, Krämpfe, Koordinationsstörungen und
Herzrasen hervorrufen. Im schlimmsten Fall kommt es sogar zu einem Kreislaufkollaps.
Zimmerpflanzen sollten daher außerhalb der Reichweite sämtlicher Haustiere aufgestellt werden, so dass
diese weder die Pflanzen selbst noch heruntergefallene Blätter fressen können.
Auch im Garten lauern für Tiere gefährliche Pflanzen. Dazu gehören die sehr stark toxisch wirkenden
Pflanzen wie Oleander, Rizinus, Schwarzer Nachtschatten, Trompetenbaum, Maiglöckchen und Fingerhut.
Stark giftig sind hingegen Pflanzen wie Bittersüßer Nachtschatten, Immergrüner Buchsbaum und Lilien.
Giftig wirken auch Alpenveilchen, Osterglocken und Wandelröschen.
Ob ein Tier nach dem Verzehr einer dieser Pflanzen akut in Gefahr ist, hängt nicht nur von der
aufgenommenen Menge ab. Entscheidend ist auch, wie groß das Tier ist und wie viel Körpergewicht es hat –
ein kleines, leichtes Tier verträgt natürlich viel weniger als ein großes, schweres.
Diese Aufzählung stellt nur einen Auszug aus einer fast endlos langen Liste von giftigen Zimmer- und
Gartenpflanzen dar. Zu diesem Thema finden Sie im Buchhandel sehr gute und umfangreiche Literatur.
Nicht zu unterschätzen ist auch die Gefahr, die die unbeabsichtigte Aufnahme einer Hanfpflanze oder deren
Blätter für ein Tier darstellt. Neben den körperlichen Symptomen wie Speicheln, Durchfall, Erbrechen,
Muskelschwäche und gesteigertes Schlafbedürfnis kommen neurologische Symptome wie Hyperaktivität,
Depression, gesteigerte Aggressivität, zwanghaftes Beobachten von imaginären Gegenständen oder
Desorientiertheit hinzu. Je nach Schwere der Vergiftung kann eine Genesung unter Umständen Wochen
dauern. Aber auch die Aufnahme von Tabak stellt eine erhebliche Gefahr dar, schon die orale Aufnahme
von nur einer Zigarette kann je nach Größe des Tieres schwerste Symptome hervorrufen und bedarf in
jedem Fall tierärztlicher Behandlung.
Gegenmaßnahmen bei eingetretener Vergiftung
Sofern nur eine leichte Vergiftung eingetreten ist, kuriert sich das Tier in aller Regel von selbst. Zeigt das
Tier jedoch schwere Vergiftungserscheinungen, so sollte sofort der Tierarzt aufgesucht und das Tier
behandelt werden. Der Tierarzt kann zwar nur selten ein Gegengift verabreichen, er kann jedoch die
Symptome behandeln, das Tier stabilisieren und damit das Leiden des Tieres verringern und sein Überleben
In jedem Fall sollte ein Stück der gefressenen Pflanze zum Tierarzt mitgenommen werden, denn das
erleichtert die Diagnose sowie die Behandlung ungemein.
Falls Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Tier ein „echtes“ oder eines der hier aufgezählten Gifte aufgenommen
hat, ist ein vorsorglicher Besuch bei Ihrem Tierarzt sicherer, als die Symptome abzuwarten. Wenn die
Aufnahme noch nicht zu lange zurück liegt, kann Ihr Tierarzt ein Brechmittel verabreichen, das eventuell
einer Vergiftung vorbeugt.
In jedem Fall ist Vorsicht besser als Nachsicht.
Giftpflanzen für Pferde, Katzen und Hunde
- alle Pflanzenteile sind giftig
- Anzeichen: Benommenheit, schwankender Gang
- Tod durch Herz- und Atemstillstand
- wird oft als Dekoration auf Turnieren eingesetzt
- häufig wird Buchsbaumschnitt auf Weiden entsorgt
- immergrüner Zierstrauch mit roten Scheinbeeren
- alle Pflanzenteile sind hochgiftig
- tödliche Dosis 100 bis 200 g der Nadeln
- Tod tritt bereits nach 5 Minuten ein
- Zierstrauch in schattigen Lagen
- Beeren und Blätter sind stark giftig
- wächst auch im Unterholz der Wälder
- daher gefährlich beim Ausritt
Lebensbaum - Thuja
- eine beliebte Heckenpflanze
- die Blätter wirken frisch und verführerisch
- taucht auch als Dekoration auf Turnieren auf
- sämtliche Pflanzenteile sind giftig
- beliebter Zierstrauch mit kirschähnlichen Beeren
- Blätter und Samen hochgiftig
- Beeren nur schwach giftig
- tödliche Dosis: 400 g bis 1.000 g der Blätter
- wächst auf feuchten Wiesen und an Böschungen
- die Blätter im Frühling enthalten Arsen ähnliches Gift
- gerät oft ins Heu
- 1,5 % Blätter in 5 kg Heu verursacht qualvollen Tod
- alle Pflanzenteile sind giftig
- in kleineren Mengen verursachen sie Herzrasen und Fieber
- in größeren Mengen kommt es zu Atemstillstand
- bei tragenden Stuten werden die Wehen ausgelöst
- Vorkommen in Laubwäldern, an Bachläufen
- blüht im Februar und März
- trägt im Juli große, rote Beeren
- vor allem die Beeren und die Rinde sind hochgiftig
- schon 30 g Beeren führen zum Tod
- im Winter hohe Vergiftungsgefahr, weil immergrün
- alle Pflanzenteile sind giftig
- schon kleinere Mengen führen zu einem qualvollen Tod
- beliebte Kletterpflanze mit violetten Blüten
- die unreifen Beeren sind hoch toxisch
- Zersetzung der roten Blutkörperchen mit Todesfolge
- Blätter und Stängel nur leicht giftig
Engelstrompete
- attraktive Zierpflanze in vielen Gärten und Parks
- der hohe Giftgehalt ist nur wenig bekannt
- während der Blüte höchste Vergiftungsgefahr
- Folgen: Fieber, Herzrhythmusstörungen, Lähmung
- auch für Hunde und Katzen gefährlich
- wächst an Wald- und Wiesenrändern, in Gärten
- schwarze, kirschähnliche Beeren nach der Blüte
- hoch giftig sind Blätter, Samen und Beeren
- schon 200
- bis zu 1 m hoch mit violetten Blüten
- wächst häufig am Wegesrand
- alle Pflanzenteile sind giftig, vor allem die Samen
- schon 5 g Samen pro kg Körpergewicht sind tödlich
- wächst auf ungepflegten Pferdewiesen
- alle Pflanzenteile sind toxisch
- gerät ins Heu und verliert dort den Eigengeruch
- im Pferd sammeln sich die Giftstoffe über Jahre an
- führt dann letztendlich zum Tod
- weit verbreitete Zierpflanze
- alle Pflanzenteile giftig, vor allem die Blätter
- tödliche Dosis schon ab 15 g bis 20 g frischer Blätter
- Wurzel und Pflanzensaft sind giftig
- verursacht Übelkeit, Erbrechen bis Atemlähmung
- Pflanzenteile schwach giftig
- bewirkt Übelkeit, Erbrechen, schwere Atmung
- auch Teufelsauge genannt
- alle Pflanzenteile sind sehr giftig
- schon geringe Mengen führen zum Herzstillstand
- vor allem die Wurzeln sind giftig
- gefährlich für grabende Hunde
- schädigt Nieren und Darm
- die Zwiebel enthält eine hohe Dosis Lycorin
- Hypotonie, Nierenschäden und Lähmung möglich
- Wurzeln und Samenkapseln hoch giftig
- verursacht Kolik, Nierenschäden und Herzstillstand
- alle Pflanzenteile sind giftig
- Milchsaft löst Koliken aus
- bei Augenkontakt droht zeitweilige Blindheit
Drachenbaum
- zählt zu den Lilienarten
- alle Pflanzenteile sind giftig
- löst Gastroenteritis und Durchfall aus
- nicht nur für Pferde, sondern auch für Hunde und Katzen giftig
- führt häufig zum Tod durch Herzstillstand
- beliebte Garten- und Zierpflanze
- trotzdem eine der giftigsten Pflanzen Europas
- für Hunde und Katzen hoch toxisch
- bei Hunden sind bereit 2 bis 5 g Wurzelknolle tödlich
- beliebte Zimmerpflanzen
- die ganze Pflanze ist giftig
- vor allem die unreifen Früchte
- Katzen knabbern an den Blättern und sterben kurz danach
- populäre Garten- und Zierpflanze
- alle Teile extrem giftig
- Katzen und Hunde erleiden einen qualvollen Tod
- bereits 5 g getrocknete Blätter sind tödlich
- häufig in Ziergärten anzutreffen
- alle Pflanzenteile sind toxisch
- für Hunde sind die Wurzeln besonders gefährlich
- tödliche Dosis 0,1 g Wurzel pro kg Körpergewicht
Gemeiner Goldregen
- weit verbreitete Garten- und Parkpflanze
- Blüten, Früchte und Blätter sind hoch giftig
- wirkt zuerst erregend, dann lähmend, dann folgt Herzstillstand
- an vielen Stellen in der Natur anzutreffen
- Blätter und unreife Früchte sind nur leicht giftig
- Hund und Katze fühlen sich aber äußerst unwohl
- gilt gemeinhin als Unkraut
- unterscheidet sich von Gartenpetersilie durch Blüten und Geruch
- sehr giftig für Hund und Katzen
- sogar ausgewachsene Rinder können daran sterben
- weit verbreiteter Frühjahrsblüher
- Narbenschenkel und Knolle giftig
- verursacht extremen Blutdruckabfall
- löst Fehlgeburt bei Katzen aus
- kommt in ganz Europa vor
- Beeren, Blätter und Rinde hochgiftig
- töten sogar ausgewachsene Rinder
- für Menschen und alle Tiere giftig
- alle Pflanzenteile, besonders die Beeren sind toxisch
- schon 1 bis 5 Beeren können tödlich sein
- populäre Zier- und Zimmerpflanze
- alle Pflanzenteile, besonders die Samen sind giftig
- für einen Hund können schon zwei Samen tödlich sein
Einblatt
- Blätter und Stiele sind giftig
- lösen extreme Magen-, Darmbeschwerden aus
- kann krebsauslösend wirken
- immergrüne Zierpflanze in vielen Wohnungen
- knabbern die Tiere an den Blättern, werden sie krank
- Gummibaum löst Erbrechen, Durchfall und Atemnot aus
- die Giftigkeit der Tulpen ist nur wenig bekannt
- alle Pflanzenteile sind leicht giftig
- hat das Tier daran geknabbert, soll es viel trinken
- bei schlimmeren Beschwerden am besten zum Tierarzt
- die weit verbreitete Zierpflanze ist giftig
- verursacht werden Erbrechen, Durchfall und Herzrasen
- bisher sind keine tödlichen Fälle bekannt
- die bekannteste Frühlingsblume
- alle Pflanzenteile rufen Beschwerden hervor
- vor allem die Blumenzwiebel kann Hunden gefährlich werden
- Vergiftungen mit Todesfolge wurden bislang nicht bekannt
- die Früchte sind giftig für Hunde und Katzen
- sie enthalten eine tödliche Dosis Persin
- bei einer Vergiftung gibt es keine Rettung
- rohe Bohnen enthalten giftiges Phasin
- Mensch und Tier dürfen Bohnen nur gekocht verzehren
Kartoffelpflanze
- alle oberirdischen Pflanzenteile sind giftig
- vor alle die Beeren
- wirkt auch auf Dauer in kleinen Mengen tödlich
- größere Dosen Knoblauch verursachen sofortigen Tod
- die Blätter sind für Mensch und Tier giftig
- die Fruchtschalen sind giftig
- sie enthalten einen Pilz, der wie Nervengift wirkt
- führt bei Hunden und Katzen zum sofortigen Tod
- alle grünen Pflanzenteile sind giftig
- rohe Tomaten enthalten schädliches Solanin
- verursacht im schlimmsten Fall den Tod
- die grünen Pflanzenteile sind leicht giftig
- rohe, vor allem grüne Kartoffeln enthalten Solanin
- der Gehalt ist nicht so hoch, wie bei der Tomate
- vor allem die Kerne
- sie enthalten eine tödliche Menge Blausäure
Zwiebeln
- in jeglicher Form giftig für Hund und Katze
- zerstört die roten Blutkörperchen
- schon 10 g rohe Zwiebel pro kg Körpergewicht tödlich
- auch in getrockneter Form als Rosinen schädlich
- verursacht akutes Nierenversagen
- ab 10 g pro kg Körpergewicht tödlich
- alle Sorten, die auch für Menschen giftig sind
- sämtliche Wildpilzarten sollten gemieden werden
- getrockneter Tabak ist toxisch
- bereits 5 bis 25 g töten Hund und Katze
- Gefährliche Giftpflanzen für Pferde sind Buchsbaum, Eibe, Efeu und Thuja.
- An Pferdeweiden keine Giftpflanzen setzen.
- Unachtsame Nachbarn entsorgen giftiges Schnittgut auf der Weide.
- Hinweistafeln an den Pferdekoppeln aufstellen.
- Zimmerpflanzen unerreichbar platzieren.
- Auch Nutzpflanzen können giftig sein.
- Wurzeln und Knollen sind für Hunde gefährlich.
- Hunde durch Erziehung vom Graben abhalten.
- Keine rohen Kartoffeln, Zwiebeln oder Tomaten füttern.
- Wildpilze grundsätzlich meiden.
- Weintrauben und Rosinen sind für Vierbeiner giftig.
- Sämtlich Kerne in Obst sind toxisch.
- Chemisch behandelte Flächen für Hunde und Katzen sperren.
- Rohe Bohnen sind für Mensch und Tier giftig.
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