Der BARF-Blog
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Welche Zutaten sollten nicht in den Napf? Welche Dinge sind für Hunde giftig?
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Natürlich gilt bei den genannten Lebensmitteln: „Allein die Menge macht das Gift“. Man muss also nicht in Panik geraten, wenn der Hund mal ein Stück Tomate oder eine Weintraube frisst. Man sollte eben darauf achten, dass der Hund sich zu diesen Dingen keinen freien Zugang verschafft und sie in entsprechenden Mengen zu sich nimmt.
Was aber sollte man tun, wenn der Hund Vergiftungserscheinungen zeigt?
- Zunächst gilt es, eine weitere Giftaufnahme zu unterbinden, um dann so schnell wie möglich einen Tierarzt aufzusuchen.
- Niemals sollte man Erbrechen auslösen! Auch wenn man meint, damit dem Tier zu helfen. Ein Brechmittel zu verabreichen gehört in die Hände eins Fachmanns.
- Wenn möglich, Proben des Giftstoffes einsammeln
- Keine eigenständige Medikation vornehmen!

Campbell, A. (2007): Grapes, raisins and sultanas, and other foods toxic to dogs
Lee K. W. et al. (2000): Hematologic changes associated with the appearance of eccentrocytes after intragastric administration of garlic extract to dogs
Meyer, H., Zentek, J. (2013): Ernährung des Hundes: Grundlagen – Fütterung – Diätetik
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Kommentare
Gelbe Paprika sind auch reif! Es handelt sich nur um eine andere Sorte als die roten Paprika.
Anfangs sind alle Paprika grün und dann werden sie je nach Sorte rot, gelb oder orange.
Wie sieht es mit Obst aus? Ich kenne Hunde, die essen für ihr Leben gerne Bananen oder Äpfel?
Mir ist abgesehen von Weintrauben keine Obstsorte bekannt, die Hunde nicht fressen dürfen. Äpfel und Bananen sind in jedem Fall OK, wobei gerade Bananen als schwer verdaulich gelten. Das ist natürlich in geringen Mengen kein Problem, aber der Hund sollte nun nicht gerade mehr als 10 % seines Futters in Form von Bananen zu sich nehmen.
Avacado sind ebenfalls giftig für Hunde. Es kommt ein bisschen auf die Sorte an, nicht jede Sorte ist betroffen.
Super Webseite, ich gratuliere.
Hallo! Danke für die Seite, es bring mich unheimlich viel weiter! Eine Frage nur. Warum auf dem Bild ASS abgeblidet sit. Ich denke mein Hund hat es mal als Schleimlöser zum Inhalieren verschrieben bekommen. Ist es denn giftig?

Hallo, das Bild ist eher symbolisch gedacht - ich hatte nur dieses Medikament im Haus. Soweit ich weiß, sollte man "Aspirin" einem Hund jedoch nicht verabreichen. Insgesamt sollte man derartige Dinge immer mit dem Tierarzt abklären. Es gibt Medikamente aus dem Humanbereich, die man für Hunde einsetzen kann, aber das trifft eben nicht auf alle zu. Daher muss die Anwendung immer mit einem Tierarzt besprochen werden.
Super tolle Seite. Herzlichen Glückwunsch. Werde die Homepage weiterempfehlen.
Antwort zum 28,10..2013
sehr informativ und übersichtlich :-) weiter so !
Diese Seite gibt Neuanfängern und Alten Hasen einen guten Überblick auch Themenvertiefungen sind, ohne viel Schnickschnack möglich.

Nee, Avocado ist gar nicht so schädlich wie ihr Ruf:

Doch. Einige Sorten enthalten relativ viel Persin, andere kaum welches. Der normale, botanisch unbewanderte Hundehalter, kann die Sorten aber aufgrund ihrer Ähnlichkeit schlecht unterscheiden. Daher rät man in der Regel davon ab, Avocados zu füttern.
Ich hätte wirklich gerne eine Quelle für die Avocado. Nach langer Recherche hab ich nichts Stichlatiges gefunden.
Also welche Sorten enthalten im _Fruchtfleisch_ so viel Persin, dass es einem Hund tatsächlich schadet?
Ich barfe nicht, würde mir niemals in den Sinn kommen. Ich koche lieber für meine Hunde, ist mir wesentlich sympathischer.
Ganz im Gegenteil, Tomaten enthalten Lycopin, das gekocht/zerkleinert (Dosentomaten sind noch dazu höchst aromatisch) gut aufgenommen werden kann, auch der Hund. Tomatenmark ist ebenso eine gute Quelle.

Ich weiß nicht so recht, ob ich als Betreiberin eines BARF-Blogs Lust habe, für jemanden, der BARF ablehnt und mir auch so komisch kommt, kostenlose Recherchedienste anzubieten. Das muss ich mir mal überlegen.
Hallo,,nach dem Webinar Barfen bin ich auf diese HP/Blog gestossen..einfach Klasse. Seitdem lese ich fast täglich diese Seiten. TOP. BiWi
Hallo,,eine Frage, woraus besteht der Gemüsemix zum Beispiel?
Meine Hunde mögen gern Salatgurke. Ich finde das sie dann schön frisch aus dem Maul riechen.
Hallo, mein Hund kommt mir wie ein Kaninchen vor. Warum? Er frißt liebend gerne Möhren, auch Salat; Bananen und auch Äpfel begeistern ihn sehr. Ob geraspelt und mit Oel betropft -im Napf- oder als ganze Stücke, es ist ihm egal. Außerdem erhält er nur Barf - Futter und ich achte peinlich genau darauf, dass sein Essen kein Getreide enthält, denn das "Gluten" im Getreide ist für den Verdauungstrakt des Hundes gefährlich. Mein vorletzter Hund hatte ständig Darmprobleme und das möchte ich dem derzeiten Wuffi ersparen; deshalb wird er gebarft!
Auch ich lese sehr gerne in diesem Blog und habe schon viele hilfreiche Tipps erhalten.
Nun hätte ich eine Frage. Weintrauben sind ja für den Hund nicht zu empfehlen. Wie sieht es aber aus mit Traubenkernmehl? Ich hab es schon öfters im Zusammenhang mit Hundefutter gelesen. Es enthält angeblich viele Antioxidantien, und da ich einen Epihund habe, muss ich auf eine besonders antioxidantienreiche Ernährung achten. Ist Traubenkernmehl im Gegensatz zu Weintrauben unbedenklich?
>Solanin ist zwar hitzebeständig, geht jedoch zu Teilen ins Kochwasser über. Wie bei Kartoffeln.

Zum Thema Traubenkernmehl: Das Problem bei Trauben ist, dass bisher nicht nachgewiesen werden konnte, warum Trauben oder Rosinen für Hunde schädlich sind. Demnach könnte theoretisch alles, was in Trauben enthalten ist, der Auslöser sein und somit auch die Kerne. Aus diesem Grund würde ich lieber kein Traubenkehrnmehl geben, solange das nicht als unbedenklich eingestuft wird.Nur weil es im Trockenfutter enthalten ist, heißt es leider nicht, dass es unbedenklich ist. Da werden auch andere Dinge verarbeitet, die nicht in einen Hund gehören.
ich hab mal eine Frage zu Aubergine.
Darf sie gekocht und in kleinen Mengen verfüttert werden oder sollte man sie besser überhaupt nicht verfüttern?
Tolle Seite! Heute habe ich eine Frage zu Futterzusatz. Da unsere (fast) erwachsenen Kinder Veganer sind, habe ich mich schon viele Jahre intensiv mit unserer Ernährung und der Vermeidung von Mangelerscheinungen beschäftigt. Ein großer Favorit bei den menschlichen Nahrungsergänzungsmitteln ist Moringapulver, das wir kg-weise in Bioaualität haben und Nigella sativa also Schwarzkümmelöl. Da Moringa ebenfalls sehr gute ORAC-Werte hat und Nigella wunderbar die Zecken fernhält, gebe ich beides unseren vier Hunden einmal pro Woche unters Futter. Ich setze beides nur minimal ein, da ich bisher dazu keine genaueren Mengenangaben, was pro kg Hund ok ist gefunden habe. Ist das so ok bzw. haben Sie detaillierte Angaben dazu? Vielen Dank
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Dürfen Hunde Tomaten essen?
6 Antworten

Eigentlich ist es ganz einfach Hunde richtig zu ernähren, auch
abseits des "normalen" Hundefutter, also Trocken oder Nassfutter. Hunde
mögen vieles, was wir auch essen.Einiges ist Tabu: verarbeitete
Lebensmittel mit chemischen Zusätzen, scharfe Gewürze, Fett,Salz, Zucker
und Schokolade gehören nicht in den Hundnapf .Dafür Gemüse frische
Kräuter, mageres Fleisch, Fisch, hochwertige Pflanzenöle, Joghurt und
andere Milchprodukte. Vieles, was für uns gesund ist, macht auch den
Der große Schauspieler und bekennende
Hundefreund Heinz Rühmann hat einmal auf die Frage, ob man auch ohne
Hund leben könne, geantwortet: Ja - aber es lohnt sich nicht!. Noch ein paar Worte zu Solanin. Sicher, das ist nun mal giftig und die Hinweise aus der Community, dass eben die Nachtschattengewächse nichts für Hunde sind hat schon irgendwo seine Berechtigung. Aber bitte bedenkt auch, dass die Menge, die so. ein Wau Wau mal ab und an bekommte sicherlich nur Spuren davon enthalten und mit Sicherheit unbedenklich sind. Also keine Panik.

Fett ist nicht tabu. Fett ist wichtig! Salz in geringen Mengen ebenfalls. Mageres Fleisch führt zu Nierenproblemen, da der Hund kein Fett hat, aus dem er die Energie gewinnen kann, also nimmt er das Protein. Und damit kommt die Niere nur schwer klar. Fett wäre ideal. Alternativ gehen auch Kohlehydrate, können aber nur kaum verwertet werden. Belasten somit ebenfalls die Niere.
Der Hauptanteil sollte Fleisch sein mit 15-25% Fett. Bis zu 30% von der Mahlzeit sollte Gemüse und Obst sein. Kräuter braucht ein Hund nur, wenn ihm was fehlt. Ansonsten nicht. Fischöl wäre besser als Pflanzenöl (aber sie sind ok) und Milchprodukte vertragen die meisten Hunde gar nicht. Stichwort Laktoseintolleranz. Das gleiche wie beim Menschne und allen anderen Säugetieren. Artfremde Milch gehört nicht auf den Speiseplan.
Milch ist weder für uns noch für den Hund gesund. Und auch wir sind ursprünglich auf die Fettverwertung ausgelegt.
ansonsten geb ich dir Recht.

Reife Tomaten dürfen sie fressen, halt nicht gerade große Mengen.
Auch Paprika (rot und gelb) sind wenn sie vollreif sind in kleinen Mengen vollkommen in Ordnung.
Und nun nach meiner "Rede" die Sinnflut.

Meines Wissens nach nicht. Tomaten und auch Paprika gehören zu den Nachtschattengewächsen. Diese enthalten einen Stoff, welcher für Hunde giftig ist, wie trakehnergirl bereits schrieb.

Der Stoff nennt sich Solanin. =)

Ah, ok :) Wieder was dazugelernt. Danke :)

Hunde vertragen das Solanin in Nachtschattengewäschen wie Tomaten und Paprika nicht. Es kann in zu hohen Mengen giftig sein.
Somit sollte man auf die Fütterung verzichten.

Nein, Hunde dürfen keine Tomaten essen, da diese Nachtschattengewächse sind, die den für Hunde giftigen Stoff "Solanin" enthalten. Mehr dazu hier :)


Keine Tomaten, keine Nachtschattengewächse
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Ich bin für jede Hilfe Dankbar :)
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Dürfen Hunde Tomaten essen?
Bei vielen Lebensmitteln wissen Sie ob Ihr Hund die essen darf oder nicht. Doch wie ist das bei Tomaten? Vielleicht planen Sie gar nicht Ihrem Hund Tomaten zu geben. Aber man weiß nie, was Hunde so alles finden. Auf der Straße, aber auch im Haus sind Hunde sehr kreativ was Essensbeschaffung angeht. Wenn er dann eine Tomate gegessen hat, fragen Sie sich, ist das gefährlich? Vertragen Hunde Tomaten? Lesen Sie weiter für die Antworten.

Was sind Tomaten?
Tomaten sind runde, ballartige, rote Beeren. Sie kommen aus der Familie der Nachtschattengewächse zu denen auch Kartoffeln und Paprika gehören. Reife Tomaten sind essbar für Menschen. Der Rest der Pflanze ist giftig. Es gibt viele verschiedene Arten von Tomaten.
Nährwerte von Tomaten
Tomaten sind sehr gesund und enthalten unter anderem die folgenden Nährstoffe:
Der Farbstoff Lycopin welcher in Tomaten enthalten ist, kann das Schlaganfallrisiko senken.
Versicherung für Ihren Hund
Dinge können natürlich immer schief gehen. Die Kosten für das Auspumpen eines Hunde-Magens oder ähnlichen Problemen des Verdauungstrakts sind sehr hoch. In so gut wie allen Fällen ist es billiger eine Hundeversicherung abzuschließen. Vergleichen Sie die Liste der verfügbaren Hundekrankenversicherungen und finden Sie die beste und billigste für Ihren Hund.
Sind Tomaten für Ihren Hund schädlich?
Unreife, grüne Tomaten sind nicht nur für Menschen giftig, sondern auch für Hunde. Nicht nur die Tomate selbst, sondern auch die Blätter und die Stängel sind schädlich. Bei reifen Tomaten sollten Sie trotzdem vorsichtig sein. Die Tomate muss überreif sein und darf nichts grünes mehr an sich haben.
Soll ich zum Tierarzt gehen?
Sobald Sie merken das Ihr Hund eine Tomatenpflanze oder eine unreife Tomate gegessen hat, sollten Sie Ihren Tierarzt kontaktieren. Der Stoff Solanin ist in den Tomaten enthalten und ist giftig. Ihr Hund kann schwere Magen-Darm Probleme bekommen. Das bedeutet er kann an Erbrechen und Magenkrämpfen leiden. Das kann sogar zu Herz und Gehirn Problemen führen. Ihr Tierarzt kann Ihnen am besten sagen was zu tun ist.
Giftig für Hunde
Nachfolgend habe ich einige Lebensmittel zusammengefaßt, die schlecht verträgliche oder sogar giftig für Hunde sein können:
Aubergine, roh / Kartoffel, roh / Tomate, roh
Die hier genannten Gemüsesorten sind Nachtschattengewächse und enthalten den Giftstoff Solanin. Auberginen und Kartoffeln dürfen in rohem Zustand grundsätzlich nicht an Hunde verfüttert werden. Rohe Tomaten dürfen nur als überreife Frucht an Hunde verfüttert werden – in den grünen Stellen ist wieder das Solanin zu finden.
Avocado, roh
Es gibt bei den unterschiedlichen Avocadosorten eine, die für den Hund giftig ist (Giftstoff Persin). Deshalb sollte man grundsätzlich auf die Verfütterung von Avocado verzichten.
Bohnen, roh
Sie enthalten den Giftstoff Phasin und sollten nicht an Hunde verfüttert werden.
Durch den extrem hohen Fettgehalt kann Butter nur sehr schwer verdaut werden.
Eiklar, roh
Eier sollten entweder ganz gefüttert werden oder lediglich das Eigelb. Wenn Ihr Hund dann auch noch die Schalen frisst – prima! Eiklar alleine sollte nicht verfüttert werden, denn im Eiklar ist Avidin enthalten. Avidin ist ein Protein, das die Aufnahme von Biotin im Körper hemmt. Biotin ist aber wichtig für gesunde Haut und gesundes Fell.
Sollte vorsichtig dosiert werden. Bei einer zu hohen Dosis kann es zu Vergiftungen kommen. Dies gilt für frischen Knoblauch (giftig ab ca. 5 g je kg Körpergewicht) wie auch für Knoblauchextrakt (giftig ab ca. 1,25 ml pro kg Körpergewicht).
gegrillt oder gebraten: Zubereitete Knochen splittern sehr leicht und können somit zu Verletzungen im gesamten Verdauungstrakt (von der Mundhöhle bis zum Darm) führen – also besser die Finger davon lassen!
Milch und Speiseeis
Der Hund kann den Milchzucker, der in der Milch enthalten ist, nicht aufspalten und somit im Darm nur schlecht verdauen.
Sollten immer entfernt werden, da in Obstkernen Blausäure enthalten ist.
Rosinen und Weintrauben: Es kann nach Fütterung von Weintrauben und Rosinen zu Vergiftungserscheinungen kommen. Daher eignen sie sich nicht für Hunde. Es kann zu Nierenschäden kommen.
Schokolade
Hier ist der Giftstoff Theobromin enthalten. Je nach Kakaogehalt können 8 bis 60 g pro kg Körpergewicht giftig bzw. bereits tödlich sein.
Schweinefleisch
In rohem Schweinefleisch kann das „aujeszkysche Virus“ sein, das für den Menschen zwar ungefährlich, für den Hund jedoch immer tödlich ist! Auch wenn dieses Virus nur noch selten auftritt, sollte man von dem Verfüttern von rohem Schweinefleisch definitiv Abstand nehmen. Wer beim Hund auf Nummer sicher gehen will, verzichtet ebenfalls auf gekochtes Schweinefleisch, da auch hier der Virus schon nachgewiesen werden konnte.
Giftig ab 5 g pro kg Körpergewicht und je nach Konstitution des Tieres. Dies gilt generell für Zwiebeln, egal ob sie frisch, gekocht, gebraten oder getrocknet sind.
Giftige Lebensmittel Was dürfen Hunde nicht essen?
Damit es Ihrem Vierbeiner gut geht, sollten Sie bei seiner Ernährung einiges beachten - zum Beispiel, welche Lebensmittel Hunde nicht essen dürfen. Doch welche sind das?
Sie kennen die Situation bestimmt: Kaum haben Sie den Tisch mit einer leckeren Mahlzeit gedeckt, steht Ihr kleiner Schatz mit wedelndem Schwanz und sehnsüchtigem Blick daneben. Zu gerne würde er etwas von Ihrem leckeren Essen naschen. Das kann doch auch eigentlich nicht schaden, oder?
Leider doch, denn manche Nahrung kann weitreichende negative Folgen für die Gesundheit Ihrer Fellnase haben - und zwar schon beim kleinsten Bissen. Was Hunde nicht essen dürfen haben wir Ihnen als Liste zusammengestellt:
Bloß nicht fressen: Weintrauben und Rosinen
Es ist zwar nicht ganz klar, warum genau dieses (Trocken-)Obst so schlecht für Ihr Tier ist, doch Sie sollten es besser davon fernhalten. Sollte er doch einmal etwas davon fressen, bringen Sie ihn direkt zum Tierarzt. Der Mediziner wird ihm dann den Magen auspumpen, doch es ist nicht sicher, welche Folgeschäden trotzdem zurückbleiben. Also Vorsicht!
Keine Nüsse für Ihren Hund
Die in vielen Nusssorten enthaltenen Stoffe können bei Ihrem Hund Blasensteine begünstigen und dazu führen, dass seine Knochen geschwächt werden. Insbesondere Macadamia-Nüsse sollte Ihr Vierbeiner auf keinen Fall fressen.
Alkohol ist absolut tabu
Was sich schon auf menschliche Organismen negativ auswirken kann, ist auch für Hunde eine große Gefahr - auch, falls der Alkohol nur in sehr geringen Mengen verzehrt wird. Spirituosen sollten für die Tiere gänzlich tabu sein, weil er bei ihnen zu schweren Verhaltensstörungen, Krämpfen und sogar einem Herz-Kreislauf-Stillstand führen kann. Je höher die Dosis, desto fataler die Folgen.
Schokolade und andere Lebensmittel mit Koffein
Sollte Ihr Vierbeiner an einer Ihrer Schokoladentafeln naschen, müssen Sie sofort handeln: Sämtliche Nahrungsmittel, die Koffein enthalten, sind für ihn höchst giftig. Das gilt neben Schokolade also auch für Tee, Kaffee, Kakaopulver und bestimmte Limonaden. All diese Produkte können schwere Herzschäden verursachen oder das Nervensystem Ihres Hundes angreifen.
VIDEO: Hunde spielen im Schnee
Natron, Hefe und Backpulver sind für Hunde giftig
Vorsicht ist auch beim Backen geboten: Sollte Ihre Fellnase Ihnen gern dabei zusehen, müssen Sie ihn davor schützen, Reste der Backtriebmittel in die Pfoten zu bekommen. Natron, Hefe und Backpulver können den Darm Ihres Hundes schwer schädigen und zu Herzproblemen führen. Auch, wenn Sie nicht sofort eine Veränderung an ihm feststellen können: Fahren Sie sofort mit Ihrem Vierbeiner zum Tierarzt, falls er doch mal etwas geschluckt haben sollte.
Hunde dürfen Zwiebeln und Knoblauch nicht essen
Egal, ob in getrockneter Form, zerkleinert oder als rohe Scheiben: Ihre Hunde sollten sich von Zwiebeln und Knoblauch fernhalten, da diese Nahrungsmittel zu Leberschäden führen können.
Pilze sollten Sie außer Reichweite bringen
Nicht alle Pilzsorten haben gleich schwerwiegende Folgen, doch um Konsequenzen zu vermeiden, sollte Ihre Fellnase am besten keine davon fressen. Achten Sie deshalb auch beim Gassigehen darauf, dass Ihr Vierbeiner auch in der Natur nicht zu viel Interesse an diesen Gewächsen zeigt.
Giftig für Hunde: Tomaten, rohe Kartoffeln und Rhabarber
Negativen Einfluss auf die Gesundheit Ihres Hundes haben auch Tomaten - vor allem, wenn sie noch unreif und grün sind. Aber auch um rohe Kartoffeln und Rhabarber sollte das Tier besser einen großen Bogen machen, weil der Verzehr im schlimmsten Fall zu Herzversagen führt.
Hunde dürfen keine Avocado essen
Für uns Menschen sind sie ein Genuss, doch Avocados gehören zu den Lebensmitteln, die Hunde nicht essen dürfen. Fressen Sie das Fruchtfleisch, kann sich Flüssigkeit in den Lungen ansammeln. Doch auch Kern, Schale und Blätter der Avocado sind extrem giftig für die Tiere.

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Dürfen hunde tomaten
Vorsicht bei der Obst- und Gemüsewahl. Manches ist für Hunde sogar giftig! © iStock/monticelllo
Was darf nicht in den Futternapf?
Es gibt einige Dinge, die nicht in den Futternapf des Hundes gehören, Spezialfälle haben wir schon in der Rubrik Speisepläne angesprochen, beispielweise, warum man kein Eiklar füttern sollte. In dieser Rubrik geht es speziell um Gemüse- und Pflanzensorten, die für den Hund gefährlich werden können. Eine kleine Auswahl an giftigen oder unbekömmlichen Pflanzen, die aus Unwissenheit schnell im Napf landen, haben wir Ihnen hier zusammengestellt. Ich verweise bei Unsicherheit aber immer auf die Giftdatenbank. Ich persönliche rate Ihnen bei jeder neuen Obst-, Gemüse- oder Salatsorte diese kurz in der Datenbank zu überprüfen. Das kostet Sie wenige Sekunden und kann unter Umständen Ihren Hund das Leben retten.
Bei Zwiebeln scheiden sich die Geister, zwar sind sie nur in größeren Mengen giftig, was viele Barfer zum Anlass nehmen, ab und an doch einmal ein wenig davon zu füttern, doch ich verzichte ganz darauf. Schließlich sind keine Langzeitwirkungen bekannt. Wenn ein Hund mehr als 5g/kg Körpergewicht/Tag an Zwiebeln zu sich genommen hat. Vergiftungen treten auch nach dem Fressen von großen Mengen gekochter Zwiebeln auf!
-> Hämoglobinurie, blasse Schleimhäute, Tachypnoe, Tachykardie, schwacher Puls, Heinz-Körperchen in den Erythrozyten, hämolytische Anämie
Zwiebeln und Knoblauch können in großen Mengen für Hunde tödlich sein ©Yasonya – Shutterstock.com
Knoblauch und andere Laucharten
Knoblauch ist ein Zwiebelgewächs und hat damit dieselbe toxische Wirkung wie diese. Einige Hundehalter sagen Knoblauch eine antibakterielle Wirkung nach, außerdem soll es Ungeziefer fern halten. Mir persönlich wäre auch hier das Risiko einer Vergiftung zu hoch.
-> Vomitus, Diarrhoe, Schwäche, Tachypnoe, Tachykardie, Anämie, Ikterus, Hämoglobinurie
Die für den Menschen ungiftige Avocado ruft bei vielen Tieren eine starke Vergiftung hervor. Die genauen toxischen Ursachen sind noch nicht geklärt, ein Bestandteil ist mit Sicherheit das Persin. Bislang gibt es bei einer tödlichen Dosis kein Gegenmittel.
-> Atemnot, Husten, erhöhte Pulsfrequenz, Wassereinlagerung an der Unterhaut, besonders am Hals und Unterbauch, Bauchwassersucht und Zeichen der Herzvergrößerung.
Nachtschattengewächse, wie Tomaten und Paprika enthalten Solanin. Dieses kann für Hunde tödlich sein ©josephjulia – Shutterstock.com
Paprika, Tomaten und Aubergine (und Kartoffel)
Diese Nachtschattengewächse enthalten das für Hunde giftige Solanin. Bei Kartoffeln kommt es in den grünen Stellen sehr gehäuft vor, diese sollten also großzügig rausgeschnitten werden, ansonsten geht von der Kartoffel keine Gefahr aus. Tomaten und Auberginen verlieren ihren Solaningehalt, wenn sie überreif sind, doch auch dann sollte es nur in geringen Mengen gefüttert werden.
-> schädigt lokal die Schleimhäute und führt zu Durchfall, Krämpfen, Paresen und Atemlähmung
Weintrauben und Rosinen
Auch Weintrauben und Rosinen können für einen Hund Todesfallen sein. Noch ist nicht bekannt, welcher Stoff für die Vergiftungen verantwortlich ist. Es kommt zu einer Hypercalcämie, also einem Kalziumüberschuss und schließlich zum Tod durch Nierenversagen. Die tödliche Dosis liegt bei ca. 11,6 Gramm (g) Trauben / Kilogramm (kg) Körpergewicht, allerdings sind sich hierbei die Forscher nicht einig.
-> Erbrechen, Lethargie, Abdominalschmerzen innert Stunden; akutes Nierenversagen mit Oligurie oder Anurie, Tod
Kakao und Schokolade
Kakao enthält das Gift Theobromin. Das ab einer Dosis von 100mg/kg Körpergewicht tödlich ist. Die Kakaobohne enthält 1.5-3% Theobromin. Der Gehalt an Theobromin in verschiedenen Produkten: Rohkakao 18-35 mg/g, Kakaopulver 14-26 mg/g, Milchschokolade 1.5-2 mg/g, dunkle Schokolade 5-8 mg/g, Kochschokolade 14-16 mg/g, 70%ige Schokolade 20 mg/g, 90%ige Schokolade 26 mg/g. Weisse Schokolade enthält kaum Theobromin.
-> Unruhe, Erregung, Hyperthermie, Ataxie, Schwäche, Hyperästhesie, Hyperreflexie, Tremor, Krämpfe, Erbechen, Durchfall, Abdominalschmerzen, Tachypnoe, Dyspnoe, Tod durch Atemstillstand, Tachykardie, Herzarrhythmien, ventrikuläre Extrasystolen, Tod durch Herzstillstand
1/2 Tafel Zartbitter-Schokolade ist für einen mittelgroßen Hund tödlich! Kakao enthält Theobromin, ein starkes Nervengift. ©Armadillo Stock – Shutterstock.com
Hülsenfrüchte:
Erbsen, Bohnen, Soja und andere Hülsenfrüchte sind für Hunde giftig. Sie enthalten das Gift Phasin. Durch eine lange Kochzeit von mindestens 30 Minuten wird es zerstört. Trotzdem enthält es dann noch Fermenthemmer, die sehr unverdaulich machen, also sollten Hülsenfrüchte meiner Meinung nach einfach vom Speiseplan gestrichen werden schließlich gibt es so viele andere Gemüsesorten, die gut vertragen werden.
->Schädigung der Dünndarmschleimhaut und damit Störung der Absorption, Verringerung der Aktivität von Enzymen in der Darmschleimhaut und damit der Verdauungskapazität, Veränderung der Darmflora. Nach längerdauernder Aufnahme Schädigung der Darmschleimhaut irreversibel.
Hier finden Sie eine Obst-, Gemüse- und Salatliste, mit Sorten, die der Hund verträgt. -> Zur Liste
Unsere Empfehlung für Barf-Fleisch: Tackenberg
Dürfen Hunde Tomaten essen?
Tomaten sind in unseren Breiten vom Speiseplan nicht mehr wegzudenken.
Auch viele Hunde lieben die kleinen runden Früchten geradezu. Doch wie sieht es dabei mit ihrer Gesundheit aus? Dürfen Hunde Tomaten überhaupt essen?

Dürfen Hunde Tomaten essen?
Tomaten enthalten giftiges Solanin
Zu viele Tomaten sollte Ihr Hund nicht fressen. Denn Tomaten zählen zu den Nachtschattengewächsen, wie die Kartoffeln. Damit sind sie als Futter für den Hund nur bedingt geeignet.
Denn Nachtschattengewächsen enthalten das giftige Solanin. Entfernen Sie vor der Fütterung unbedingt den Strunk.
Zusätzlich können Sie die Tomaten zerkleinern, pürieren oder leicht dünsten. Damit werden sie für den Hund leichter verträglich.
Auf diese Art müssen sie nicht völlig auf ihren Leckerbissen verzichten, falls Ihr Hund den Tomaten kaum widerstehen kann.
Tomaten als gesundes, vielseitiges Gemüse
Tomaten gibt es in sehr vielen unterschiedlichen Varianten. Angeblich existieren 2.500 verschiedene Tomatensorten.
Sie können glatt, rund aber auch herzförmig, faltig oder oval sein. Bei den Farben sind Rot und Gelb die bekanntesten. Die Tomatenfrüchte können aber auch grün, violett, braun, schwarz oder marmoriert und gestreift sein.
Ursprünglich stammen die roten Früchte aus Mittelamerika, wo sie von den Mayas kultiviert wurden. Bis heute ist die Tomate wichtiger Bestandteil der mexikanischen Küche.
Hierzulande werden Tomaten gerne im Garten gezogen, damit sie immer frisch auf den Tisch kommen.

So sind Tomaten für Hunde verträglich
Tomaten sind nicht nur wegen ihrer vielfältigen Verwendbarkeit so beliebt. Sie enthalten wichtige Nährstoffe und sind reich an Vitamin C. Wussten Sie, dass die Vitamin-C-Konzentration in der Schale dreimal höher ist als im Fruchtfleisch.
Außerdem enthalten Tomaten die Vitamine B1, B2, B6, Pantothensäure und Niacin.
Kalium ist reichlich in Tomaten enthalten, das ist für Nerven und Muskeln wichtig. Daneben finden sich in den roten Früchten Natrium, Magnesium, Kalzium, Eisen und Phosphor.
Tomaten sind reich an sekundären Pflanzenstoffen
Ein besonders interessanter Inhaltsstoff in der Tomate ist das Lykopin.
Lykopin gehört zur Gruppe der Carotinoide, also zu den sekundären Pflanzenstoffen. Dank dieses Stoffes hat die Tomate ihre typische Farbe.
Bei Lykopin wird vermutet, dass der Stoff gegen Krebs schützen könnte. Das bleibt vorerst eine Vermutung, weil dieser Zusammenhang noch nicht wissenschaftlich belegt wurde.

Hunde dürfen nicht zu viele Tomaten essen
Fakt ist, die Tomate ist eine sehr gesunde Frucht, mit äußerst wenig Kalorien. Der Wasseranteil liegt immerhin bei rund 90 Prozent, ähnlich wie bei der Gurke.
Hunde dürfen nicht zu viele Tomaten essen
Trotz all dieser positiven Eigenschaften sind Tomaten für Hunde nur sehr bedingt als Futter geeignet.
Tomaten gehören zu den Nachtschattengewächsen, die den Stoff Solanin enthalten, der für Hunde sehr giftig ist. Solanin ist vor allem in unreifen Früchten enthalten und in allen grünen Teilen der Pflanzen.
Symptome einer Solaninvergiftung beim Hund sind Durchfall, Krämpfe und Lähmungserscheinungen. Solanin führt zu lokalen Schleimhautschädigungen und kann sogar zu Atemlähmung führen.
Hunde solten nur überreife Tomaten fressen
Deshalb dürfen Hunde Tomaten nur fressen, wenn diese wirklich reif sind.
Auch wenn die Tomaten reif sind, sollten Hunde nur sehr wenig davon fressen. Für Hunde sind Nachtschattengewächse generell schwer verdaulich.
Achten Sie also schon beim Kauf darauf, dass die Früchte keine grünen Stellen mehr aufweisen.
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DГјrfen Hunde Tomaten essen?
104 mal gelesen 2 Follower
Guten Morgen an alle, meine neue Freundin hat einen kleinen Hund, also beschäftige ich mich nun etwas mit dem Thema. Ich möchte ja nichts falsch machen. Sie hat mir schon eingeschärft, dass Kira keinesfalls Schokolade haben darf, weil die giftig für Hunde ist. Nun frage ich mich bzw. Euch, was der Hund noch keinesfalls haben darf und ob ich mir das merken muss, oder irgendwie selbst herleiten kann, falls ich mal niemanden fragen kann. Kira bettelt ganz süß und wirklich nicht aufdringlich, wenn ich koche. Also würde ich ihr gerne was geben. Dürfen Hunde denn Tomaten essen? Obst und Gemüse sind für den Menschen ja gesund, ich hoffe nicht, dass es schädlich für den Hund ist! Wer kann mir da helfen? Herzlichen Dank und viele Grüße, Euer Bodo

Es gibt tatsächlich einige Dinge, die wir Menschen vertragen und die bei Hunden richtig üble Folgen haben können. Zu allem Überfluss haben die Hunde auch noch keinerlei Gespür dafür, was gut für sie ist, und würden selbst den für sie giftigsten Kram mit Begeisterung fressen 
Diese Lebensmittel sind fГјr Hunde giftig
- Rohes Schweinefleisch (kann einen tГ¶dlichen Virus enthalten, daher meiden!)
- Alla Kakao- und Kaffeeprodukte
- Alkohol
- Weintrauben und vor allem Rosinen
- Steinobst (vor allem die Kerne)
- Avocados
- Nachtschattengewächse wie Tomaten, rohe Kartoffeln und Auberginen
- Zwiebeln (auch gekocht!)
- Knoblauch, Bärlauch und Schnittlauch (Knoblauch wird manchmal zur Behandlung von Zecken und Würmern empfohlen. Viel zu gefährlich!)
- NГјsse
- Lebensmittel mit dem Süßstpff Xylit (für uns Menschen super zur Kariesprophylaxe, für Hunde und Katzen brandgefährlich!)
- HГјlsenfrГјchte
- Pilze
- gekochte HГјhnerknochen (splittern!)
Wie Du siehst, sind Tomaten nicht gut für Hunde. In jedem Falle sind sie sehr schlecht verträglich, das liegt an dem enthaltenen Stoff Solanin. Den vertragen Hunde einfach nicht.
Was dГјrfen Hunde essen?
Täglich erreichen uns zahlreiche Nachrichten mit der Frage „Was dürfen Hunde essen?“. Wir haben uns deshalb dazu entschieden, einen ultimativen Ratgeber für diese Frage zu schreiben.
Hast Du eine konkrete Frage? Klick einfach auf die passende Frage. Alternativ kannst Du einfach nach unten scrollen und alle Antworten betrachten.
Disclaimer: Die Auflistung der Lebensmittel ist nicht vollständig. Darüber hinaus reagiert jedes Haustier anders auf Lebensmittel und es gibt beispielsweise Allergien, die wir in diesem Artikel nicht betrachten können. Solltest Du Zweifel haben, raten wir Dir deshalb, für die Frage „Was dürfen Hunde essen?“ Deinen Tierarzt zu kontaktieren.
DГјrfen Hunde NГјsse essen? Nein!В
Wir empfehlen Dir, Deinem Hund keine Nüsse zu geben. Auch wenn es durchaus Nüsse gibt, die weniger schädlich für Deinen Hund sind (wie zum Beispiel Mandeln), solltest Du lieber darauf verzichten. Der Magen Deines Hundes ist nicht dafür ausgelegt, Nüsse zu verarbeiten.
So kann es sogar vorkommen, dass Nussarten wie die Macadamia Nuss zu regelrechten Vergiftungen Deiner Fellnase fГјhren. Damit Du da auf jeden Fall auf der sicheren Seite bist, empfehlen wir deshalb, komplett auf NГјsse zu verzichten. SchlieГџlich gibt es ja genГјgend gesunde Alternativen, die wir dir in unserem Hundeblog vorstellen.
DГјrfen Hunde Milch trinken? Nein!
Auch bei der Milch muss man starkВ zwischen verschiedenen Hunderassen differenzieren. So gibt es Hunde, die Milch problemlos vertragen. Vielen Hunden fehlt jedoch ein wichtiges Enzym, um die Milch im KГ¶rper abzubauen. Diese Hunde kГ¶nnen die Laktose nicht verdauen, was zu starken Magenproblemen fГјhren kann.
Im Gegensatz dazu können gegorene Milchprodukte wie Joghurt, Quark und Käse problemlos von deinem Hund gegessen werden. Sie erhalten viele Proteine und lassen sich im Gegensatz zur unverarbeiteten Milch verdauen.
DГјrfen Hunde Erdbeeren essen? Ja!
Erdbeeren sind eine fantastischer Snack für Deine Fellnase. Neben einer großen Menge Vitamin C enthalten die Früchte auch Eisen und Folsäure. Insgesamt hat die Erdbeere viele positive Eigenschaften.
So hat sie unter anderem positiven Einfluss auf das Immunsystem, den Knochenaufbau und das Herz deiner Fellnase. Die Erdbeeren lassen sich sowohl frisch verfГјttern als auch als Trockenfrucht in das Fertigfutter Deines Hundes mischen.
DГјrfen Hunde Г„pfel essen?В In MaГџen.
“An apple a day keeps the doctor way” – wer kennt ihn nicht, den Spruch, der unterstreicht, wie wichtig der Apfel für die menschliche Gesundheit ist? Trotzdem achten wir Menschen darauf, nicht zu viele Äpfel am Tag zu essen, um den Magen nicht zu stark zu belasten. Genau verhält es sich auch bei der Ernährung des Hundes.
Äpfel sind sehr gute Lieferanten für verschiedene Vitamine K, C und Kalzium. Darüber hinaus sind Äpfel wunderbare “Zahnbürsten” und sorgen für eine gute Pflege der Zähne. Trotzdem sollte Apfel nur in Maßen gefüttert werden. Insbesondere der Kern, die Samen und der Stengel enthalten Blausäre, was schädlich für deinen Hund sein kann. Deshalb Apfel ja, aber besser nicht übertreiben!
DГјrfen Hunde Bananen essen? Ja!
Bananen haben unglaublich viele gute Eigenschaften. Sie haben sehr viele Ballaststoffe, die die Verdauung Deines Hundes verbessern. Insbesondere bei Hunden mit Darmproblemen kГ¶nnen Bananen sehr gut helfen. DarГјber hinaus enthalten Bananen Vitamin C, Vitamin B und Kalium.
Grundsätzlich sind sie deshalb ein perfektes Lebensmittel für Deinen Hund. Wie bei den Äpfeln solltest Du aber auch bei den Bananen darauf achten, dass Du nicht zu viele Bananen fütterst. Zu viele Bananen führen zu Verstopfungen bei Deiner Fellnase.
Dürfen Hunde Käse essen? In Maßen!
Die meisten Hunde lieben Käse. Trotzdem solltest Du darauf achten, dass Du Deinem Hund nicht zu häufig Käse gibst. Käse hat einen sehr hohen Fettanteil und die normalen Käsesorten im Supermarkt werden durch chemische Zusätze angereichert.
Der hohe Fettanteil und die chemischen Zusätze sind nicht unbedingt die besten Grundlagen für eine gute Ernährung. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Hunde Laktoseintoleranz haben und den Käse deshalb nicht vertragen. Wollt ihr trotzdem nicht auf Käse verzichten, empfehlen sich Bio-Käsesorten mit einem reduzierten Fettanteil.
DГјrfen Hunde PaprikaВ essen?В Nein!
Was dürfen Hunde essen? Die Paprika ist eine der größten Stolpersteine in Fragen der Hundeernährung. In vielen Foren liest man, dass Paprika ein gesundes Gemüse für den Hund ist und deshalb regelmäßig gefüttert wird. Dieses Irrtum möchten wir gerne korrigieren.
Die Paprika gehört zu den Nachtschattengewächsen und entwickelt bei Sonneneinstrahlung Solanin. Solanin ist eine giftige chemische Verbindung, die deinem Hund schaden kann. Wir empfehlen deshalb gänzlich auf die Fütterung von Paprikas zu verzichten!
DГјrfen Hunde TomatenВ essen?В Nein!
Die Tomate ist wie die Paprika ein Nachtschattengewächs, entwickelt bei Sonneneinstrahlung Solanin und ist deshalb absolut giftig für Deinen Hund.  Tomaten sollten deshalb nicht an Deinen Hund verfüttert werden.
Überreife Tomaten in kleinen Mengen sind theoretisch nicht mehr giftig für Deine Fellnase. Da der Übergang zwischen reif und überreif jedoch fließend ist, empfehlen wir, grundsätzlich auf die Verfütterung zu verzichten.
DГјrfen Hunde SpinatВ essen?В Ja!
Ähnlich wie beim Menschen sind viele grüne Gemüsesorten auch für den Mensch sehr gesund. Zu dieser Kategorie gehört auch Spinat. Spinat hat unglaublich viele positive Inhalte wie Vitamin A, C und K. Trotzdem solltet ihr auch beim Spinat darauf achten, dass ihr das Gemüse in Maßen füttert. Spinat hat Oxalate und andere chemische Inhalte, die in großen Mengen schädlich sein können für Deinen Hund.
Bei einer gemäßigten Ernährung überwiegen jedoch die Vorteile gegenüber den Nachteilen. Grundsätzlich gilt bei allen Gemüsesorten: Insbesondere bei Welpen sollte darauf geachtet werden, nicht zu viel zu füttern.
Durch das Gemüse kann es zu Blähungen kommen, die insbesondere bei Welpen schnell gefährlich werden können. Wie bei den anderen Nahrungsmitteln gilt deshalb auch hier: alles in Maßen und einen guten Mix zwischen allen gesunden Nahrungsmitteln finden.
DГјrfen Hunde WeintraubenВ essen? Nein!
Vorsicht! Weintrauben sind absolutes Gift fГјr Hunde und kГ¶nnen im schlimmsten Fall zum Tod des Hundes fГјhren. Auch wenn Hunde unterschiedlich stark auf die Frucht reagieren, fГјhren die Trauben fast immer zu Schmerzen, Beschwerden und Krankheiten des Hundes.
Typische Symptome sind beispielsweise Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Dehydratation, schlechtere Blutwerte bis hin zum Nierenversagen! Zahlreiche Tests haben die verheerenden Folgen des Verzehrs von Weintrauben bewiesen. Deshalb lasst definitivВ die Finger davon!
DГјrfen Hunde Eier essen?В Ja!
Eier sind ein guter Proteinlieferant fГјr Deine Fellnase und kГ¶nnen problemlos verfГјttert werden. Dabei kГ¶nnen die Eier sowohl gekocht als auch roh von deinem Hund gegessen werden. Viele Hunde bevorzugen gekochte Eier, da diese besser zu verdauen sind.
Grundsätzlich gilt auch bei den Eiern, dass ihr die Eier in Maßen verfüttern solltet. So sollten Eier nicht jeden Tag verfüttert werden. Insbesondere bei kleinen Hunden oder Welpen können Eier in großen Mengen zu Magenproblemen führen.
DГјrfen Hunde GurkenВ essen?В Ja!
Gurken sind sehr gesund für deine Fellnase und nicht umsonst ein fester Bestandteil der Barf-Ernährung. Bei der Fütterung der Gurke solltest Du darauf achten, dass Du die äußere Haut der Gurke entfernst.
Häufig enthält diese Pestizide, die nicht wirklich gesund sind für Deinen Hund. Darüber hinaus solltest Du auf gar keinen Fall Essiggurken oder anderweitig verarbeitete Gurken füttern.
DГјrfen Hunde SchokoladeВ essen? Nein!
Alle Arten von Schokolade sind ein absolutes No-Go fГјr Deine Fellnase. Schokolade enthalten Theobromin, ein Inhaltsstoff, der fГјr deine Fellnase tГ¶dlich sein kann. Auch wenn weiГџe Schokolade weniger vom Inhaltsstoff beinhaltet, sollte auch diese niemals an Deinen Vierbeiner verfГјttert werden!
Um das ganze zu verdeutlichen, ein kleines Beispiel: bereits eine Tafel Bitterschokolade kann zum Tod eines kleinen Vierbeinsers führen. Die Symptome einer „Schokoladenvergiftung“ sind häufig Fieber, Schüttelfrost, Durchfall, Erbrechen. Im schlimmsten Fall führt die Schokolade zu Kreislaufproblemen mit anschließendem Herzversagen, das dann zum Tod führt.
Bitte achte darauf, dass Dein Hund niemals Schokolade bekommt. Insbesondere Kinder wissen oft nicht über die Gefahr Bescheid und geben Hunden Schokolade als Leckerchen. Frühe Aufklärung hilft dabei, solche Unfälle zu verhindern!
DГјrfen Hunde FischВ essen? Ja!
Fisch ist ein absolut fantastisches Lebensmittel für Hunde. Fisch hat einen sehr hohen Proteinanteil und versorgt damit die Muskeln Deines Hundes mit wertvollen Nährstoffen. Im Gegensatz zu anderen Fleischarten ist Fisch sehr fettarm und ist deshalb auch perfekt für Diäten geeignet.
Darüber hinaus haben Fische Omega 3 Fettsäuren, die sich sehr positiv auf das Fell Deines Vierbeiners auswirken. Bei der Fütterung solltest Du darauf achten, dass Du möglichst Fisch ohne Gräten und ohne Salz oder andere Gewürze wählst.
DГјrfen Hunde Brot essen?В In MaГџen!
Viele Hunde lieben Brot. Leider beinhaltet Brot nur wenige gesunde Inhaltsstoffe fГјr Deinen Hund.В Im RegelfallВ schadet Brot Deinem Hund nicht wirklich, aber empfehlenswert ist die FГјtterung aufgrund des Fehlens gesunder Inhaltsstoffe trotzdem nicht.
Besondere Vorsicht ist bei selbstgebackenem Brot geboten. Du solltest dringend darauf achten, dass der rohe Teig nicht von Deinem Vierbeiner angerührt wird. Der Bauch des Hundes bietet die optimalen Bedingungen für das Gären des Teigs. Das hohe Volumen kann im Bauch zu großen Problemen führen. Die Frage „Was dürfen Hunde essen?“ beantworten wir in diesem Fall mit „In Maßen“.
DГјrfen Hunde KatzenfutterВ essen?В Nein!
Hunde und Katzen haben völlig unterschiedliche Anforderungen an ihre tägliche Ernährung. So beinhaltet das Katzenfutter viel zu viele Proteine für den Bedarf des Hunds und vernachlässigt im Gegenzug wichtige Kohlenhydrate. Darüber hinaus ist das Katzenfutter viel zu energiereich für den Hund.
Insgesamt kann die nicht passende Mischung an NГ¤hrstoffen zu Magenproblemen beim Hund fГјhren. Du solltest deshalb stГ¤ndig darauf achten, dass Dein Hund lediglich Hundefutter bekommt und Deine Katze lediglich Katzenfutter bekommt.В
Was dürfen Hunde essen? – Fazit
Wie ihr seht, gibt es zahlreiche Lebensmittel, die der Hund essen sollte und nicht essen sollte. Damit wir die Frage „Was dürfen Hunde essen?“ möglichst genau beantworten können, wird dieser Artikel regelmäßig aktualisiert. Bitte füttere Deinen Hund nur mit Lebensmitteln, bei denen Du dir sicher bist.
Im Zweifelsfall solltest Du immer Deinen Tierarzt kontaktieren. Wir freuen uns Гјber weitere Fragen und Feedback zum Artikel in der Kommentarbox.
[…] Achtung: In diversen Hundeforen wird immer noch das gute GlГ¤schen EierlikГ¶r fГјr den Hund zur Beruhigung vorgeschlagen, doch das ist ein absolutes NoGo. Alkohol ist fГјr den Vierbeiner tabu und einem verantwortungsvollen Hundebesitzer sollte das alleine schon der Hausverstand sagen (mehr zum Thema „Was dГјrfen Hunde essen?“). […]
Hunde-Barfen
Info's, Rezepte und Wissenswertes
Was dürfen Hunde nicht fressen ?
Folgende Lebensmittel sollte dein Hunde nicht fressen:
- grüne Tomaten
- grüne Paprika
- Auberginen
- Ungekochte rohe Kartoffeln
- Weintrauben
- Rosinen
- Korinthen
- Avocados
- Quitten
- Physalis
- Sternfrucht
- Holunderbeeren
- Zwiebeln
- Lauch
- Schnittlauch
- Knoblauch
- Hülsenfrüchte:
- Kreuzblütler:
Kohl verursacht Blähungen und ist roh unverdaulich. Geringe Mengen – wenn – ausschließlich gekocht.
z.B. Blumenkohl, Brokkoli, Chinakohl und Romanesco
- Kakao
- ganze Nüsse, am besten nur Öl
- Spinat (nur in Verbindung mit calcium-haltigen Produkten)
Bohnen, Erbsen, Erdnüsse, Kichererbsen, Linsen, Platterbsen, Soja, Lupinen usw.
Grüne Tomaten enthalten Tomatinin zu vergleichen mit Solaning von der Kartoffel. Dieser Stoff kann bei Menschen und Tieren zu Übelkeit und Erbrechen führen. Deshalb sollten ausschließlich vollreife, rote Früchte im Barf Futter landen.
Grüne Paprikas enthalten giftiges Solaning, dieser Stoff kann bei Menschen und Tieren zu Übelkeit und Erbrechen führen. Deshalb sollten ausschließlich gelbe und rote Paprikas verfüttert werden, natürlich ohne Strunk.
Auberginen
Der Solaningehalt bei Auberginen ist wesentlich höher als bei Tomaten oder Paprikas. Diese sollten auf keinen Fall verfüttert werden. Weder roh noch erhitzt.
Kartoffeln
Wie beim Menschen gilt auch hier: ausschließlich gekocht!
Weintrauben & Rosinen
Das Amerikanische Animal Poison Control Center warnt in einer Studie vor dem Verzehr von Weintrauben und Rosinen.
Wieso Hunde Weintrauben und Rosinen nicht vertragen bleibt aber unklar. Vergiftungen sind sowohl bei pestizidfreien Früchten aus dem Garten, als auch bei Früchten aus dem Supermarkt aufgetreten. Es wird davon ausgegangen, dass Rosinen noch gefährlicher sind. Mehr dazu hier.
Im ganzen Avocadobaum sowie in der Frucht und im Kern ist das Toxin Persin enthalten. Für Menschen ist dieses Toxin komplett harmlos, allerdings nicht für Hunde bzw. Tiere! Avocado ist für Hunde giftig und kann sogar tödlich sein!
Der Saft der Quitten als auch die Frucht enthält sehr viele Gerbstoffe. Sie sollte deshalb nicht gefüttert werden.
Die Physalis gehört auch zur Familie der Nachtschattengewächse, enthält Solanin und sollte nicht gefüttert werden.
Holunderbeeren (roh)
Wie auch für den Menschen sind rohe Holunderbeeren für Hunde giftig.
Zwiebeln, Lauch, Schnittlauch & Knoblauch
Diese Zwiebelgewächse sind für Hunde giftig und können Zu Anämie (Blutarmut) führen. Allerdings ist Knoblauch in kleinen Mengen(je nach Gewicht des Hundes!) nicht so schädlich. Er findet sich deshalb in manchen Barf-Plänen wieder.
Die Dosis macht das Gift.
Hülsenfrüchte
Bohnen, Erbsen, Erdnüsse, Kichererbsen, Linsen, Platterbsen, Soja, Lupinen usw. sind für Hunde giftig. Die Hülsenfrüchte enthalten das Gift Phasin, welches zwar durchs längere Erhitzen zerstört wird, allerdings sind diese für Hunde sowieso nicht so leicht verdaulich und es kann somit gleich darauf verzichtet werden.
Abgesehen davon, dass Erdnüsse in den meisten Fällen auch sehr stark gewürzt sind, enthalten diese zusätzlich noch Histamin welches beim Hund Allergien hervorrufen kann.
Kreuzblütler
Wie z.B. Blumenkohl, Brokkoli, Chinakohl und Romanesco verursachen Blähungen. Wenn diese verfüttert werden, ausschließlich gekocht und nur in geringen Mengen. Andere Kohlsorten wie z.B. Rotkohl können nicht, oder nur sehr schlecht verdaut werden und sollten auf gar keinen Fall gefüttert werden.
Kakao, Schokolade
In Kakao ist Theobromin enthalten. Dieser Bestandteil ist für Hunde giftig. Je nach Körpergröße des Hundes können 2 Stückchen Schokolade schon giftig sein.
Nüsse haben einen hohen Phosphorgehalt und sind deshalb für Hunde ungeeignet. Außerdem können verschiedene Nüsse mit einem Pilz befallen sein, der für Hunde giftig ist. Deshalb besser Öl verwenden.
Spinat, Rote Beete, Mangold, Petersilie und weitere
Sind zwar nicht giftig, allerdings enthalten dieser Oxalsäure, welches Calcium im Körper bindet. Deshalb am besten nur in Verbindung mit calciumhaltigen Lebensmitteln füttern und nicht an Welpen, Junghunde und kranke Hunde verfüttern.
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