пятница, 25 мая 2018 г.

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Was dГјrfen Hunde essen?

Täglich erreichen uns zahlreiche Nachrichten mit der Frage „Was dürfen Hunde essen?“. Wir haben uns deshalb dazu entschieden, einen ultimativen Ratgeber für diese Frage zu schreiben.

Hast Du eine konkrete Frage? Klick einfach auf die passende Frage. Alternativ kannst Du einfach nach unten scrollen und alle Antworten betrachten.

Disclaimer: Die Auflistung der Lebensmittel ist nicht vollständig. Darüber hinaus reagiert jedes Haustier anders auf Lebensmittel und es gibt beispielsweise Allergien, die wir in diesem Artikel nicht betrachten können. Solltest Du Zweifel haben, raten wir Dir deshalb, für die Frage „Was dürfen Hunde essen?“ Deinen Tierarzt zu kontaktieren.

DГјrfen Hunde NГјsse essen? Nein!В

Wir empfehlen Dir, Deinem Hund keine Nüsse zu geben. Auch wenn es durchaus Nüsse gibt, die weniger schädlich für Deinen Hund sind (wie zum Beispiel Mandeln), solltest Du lieber darauf verzichten. Der Magen Deines Hundes ist nicht dafür ausgelegt, Nüsse zu verarbeiten.

So kann es sogar vorkommen, dass Nussarten wie die Macadamia Nuss zu regelrechten Vergiftungen Deiner Fellnase fГјhren. Damit Du da auf jeden Fall auf der sicheren Seite bist, empfehlen wir deshalb, komplett auf NГјsse zu verzichten. SchlieГџlich gibt es ja genГјgend gesunde Alternativen, die wir dir in unserem Hundeblog vorstellen.

DГјrfen Hunde Milch trinken? Nein!

Auch bei der Milch muss man starkВ zwischen verschiedenen Hunderassen differenzieren. So gibt es Hunde, die Milch problemlos vertragen. Vielen Hunden fehlt jedoch ein wichtiges Enzym, um die Milch im KГ¶rper abzubauen. Diese Hunde kГ¶nnen die Laktose nicht verdauen, was zu starken Magenproblemen fГјhren kann.

Im Gegensatz dazu können gegorene Milchprodukte wie Joghurt, Quark und Käse problemlos von deinem Hund gegessen werden. Sie erhalten viele Proteine und lassen sich im Gegensatz zur unverarbeiteten Milch verdauen.

DГјrfen Hunde Erdbeeren essen? Ja!

Erdbeeren sind eine fantastischer Snack für Deine Fellnase. Neben einer großen Menge Vitamin C enthalten die Früchte auch Eisen und Folsäure. Insgesamt hat die Erdbeere viele positive Eigenschaften.

So hat sie unter anderem positiven Einfluss auf das Immunsystem, den Knochenaufbau und das Herz deiner Fellnase. Die Erdbeeren lassen sich sowohl frisch verfГјttern als auch als Trockenfrucht in das Fertigfutter Deines Hundes mischen.

DГјrfen Hunde Г„pfel essen?В In MaГџen.

“An apple a day keeps the doctor way” – wer kennt ihn nicht, den Spruch, der unterstreicht, wie wichtig der Apfel für die menschliche Gesundheit ist? Trotzdem achten wir Menschen darauf, nicht zu viele Äpfel am Tag zu essen, um den Magen nicht zu stark zu belasten. Genau verhält es sich auch bei der Ernährung des Hundes.

Äpfel sind sehr gute Lieferanten für verschiedene Vitamine K, C und Kalzium. Darüber hinaus sind Äpfel wunderbare “Zahnbürsten” und sorgen für eine gute Pflege der Zähne. Trotzdem sollte Apfel nur in Maßen gefüttert werden. Insbesondere der Kern, die Samen und der Stengel enthalten Blausäre, was schädlich für deinen Hund sein kann. Deshalb Apfel ja, aber besser nicht übertreiben!

DГјrfen Hunde Bananen essen? Ja!

Bananen haben unglaublich viele gute Eigenschaften. Sie haben sehr viele Ballaststoffe, die die Verdauung Deines Hundes verbessern. Insbesondere bei Hunden mit Darmproblemen kГ¶nnen Bananen sehr gut helfen. DarГјber hinaus enthalten Bananen Vitamin C, Vitamin B und Kalium.

Grundsätzlich sind sie deshalb ein perfektes Lebensmittel für Deinen Hund. Wie bei den Äpfeln solltest Du aber auch bei den Bananen darauf achten, dass Du nicht zu viele Bananen fütterst. Zu viele Bananen führen zu Verstopfungen bei Deiner Fellnase.

Dürfen Hunde Käse essen? In Maßen!

Die meisten Hunde lieben Käse. Trotzdem solltest Du darauf achten, dass Du Deinem Hund nicht zu häufig Käse gibst. Käse hat einen sehr hohen Fettanteil und die normalen Käsesorten im Supermarkt werden durch chemische Zusätze angereichert.

Der hohe Fettanteil und die chemischen Zusätze sind nicht unbedingt die besten Grundlagen für eine gute Ernährung. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Hunde Laktoseintoleranz haben und den Käse deshalb nicht vertragen. Wollt ihr trotzdem nicht auf Käse verzichten, empfehlen sich Bio-Käsesorten mit einem reduzierten Fettanteil.

DГјrfen Hunde PaprikaВ essen?В Nein!

Was dürfen Hunde essen? Die Paprika ist eine der größten Stolpersteine in Fragen der Hundeernährung. In vielen Foren liest man, dass Paprika ein gesundes Gemüse für den Hund ist und deshalb regelmäßig gefüttert wird. Dieses Irrtum möchten wir gerne korrigieren.

Die Paprika gehört zu den Nachtschattengewächsen und entwickelt bei Sonneneinstrahlung Solanin. Solanin ist eine giftige chemische Verbindung, die deinem Hund schaden kann. Wir empfehlen deshalb gänzlich auf die Fütterung von Paprikas zu verzichten!

DГјrfen Hunde TomatenВ essen?В Nein!

Die Tomate ist wie die Paprika ein Nachtschattengewächs, entwickelt bei Sonneneinstrahlung Solanin und ist deshalb absolut giftig für Deinen Hund.  Tomaten sollten deshalb nicht an Deinen Hund verfüttert werden.

Überreife Tomaten in kleinen Mengen sind theoretisch nicht mehr giftig für Deine Fellnase. Da der Übergang zwischen reif und überreif jedoch fließend ist, empfehlen wir, grundsätzlich auf die Verfütterung zu verzichten.

DГјrfen Hunde SpinatВ essen?В Ja!

Ähnlich wie beim Menschen sind viele grüne Gemüsesorten auch für den Mensch sehr gesund. Zu dieser Kategorie gehört auch Spinat. Spinat hat unglaublich viele positive Inhalte wie Vitamin A, C und K. Trotzdem solltet ihr auch beim Spinat darauf achten, dass ihr das Gemüse in Maßen füttert. Spinat hat Oxalate und andere chemische Inhalte, die in großen Mengen schädlich sein können für Deinen Hund.

Bei einer gemäßigten Ernährung überwiegen jedoch die Vorteile gegenüber den Nachteilen. Grundsätzlich gilt bei allen Gemüsesorten: Insbesondere bei Welpen sollte darauf geachtet werden, nicht zu viel zu füttern.

Durch das Gemüse kann es zu Blähungen kommen, die insbesondere bei Welpen schnell gefährlich werden können. Wie bei den anderen Nahrungsmitteln gilt deshalb auch hier: alles in Maßen und einen guten Mix zwischen allen gesunden Nahrungsmitteln finden.

DГјrfen Hunde WeintraubenВ essen? Nein!

Vorsicht! Weintrauben sind absolutes Gift fГјr Hunde und kГ¶nnen im schlimmsten Fall zum Tod des Hundes fГјhren. Auch wenn Hunde unterschiedlich stark auf die Frucht reagieren, fГјhren die Trauben fast immer zu Schmerzen, Beschwerden und Krankheiten des Hundes.

Typische Symptome sind beispielsweise Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Dehydratation, schlechtere Blutwerte bis hin zum Nierenversagen! Zahlreiche Tests haben die verheerenden Folgen des Verzehrs von Weintrauben bewiesen. Deshalb lasst definitivВ die Finger davon!

DГјrfen Hunde Eier essen?В Ja!

Eier sind ein guter Proteinlieferant fГјr Deine Fellnase und kГ¶nnen problemlos verfГјttert werden. Dabei kГ¶nnen die Eier sowohl gekocht als auch roh von deinem Hund gegessen werden. Viele Hunde bevorzugen gekochte Eier, da diese besser zu verdauen sind.

Grundsätzlich gilt auch bei den Eiern, dass ihr die Eier in Maßen verfüttern solltet. So sollten Eier nicht jeden Tag verfüttert werden. Insbesondere bei kleinen Hunden oder Welpen können Eier in großen Mengen zu Magenproblemen führen.

DГјrfen Hunde GurkenВ essen?В Ja!

Gurken sind sehr gesund für deine Fellnase und nicht umsonst ein fester Bestandteil der Barf-Ernährung. Bei der Fütterung der Gurke solltest Du darauf achten, dass Du die äußere Haut der Gurke entfernst.

Häufig enthält diese Pestizide, die nicht wirklich gesund sind für Deinen Hund. Darüber hinaus solltest Du auf gar keinen Fall Essiggurken oder anderweitig verarbeitete Gurken füttern.

DГјrfen Hunde SchokoladeВ essen? Nein!

Alle Arten von Schokolade sind ein absolutes No-Go fГјr Deine Fellnase. Schokolade enthalten Theobromin, ein Inhaltsstoff, der fГјr deine Fellnase tГ¶dlich sein kann. Auch wenn weiГџe Schokolade weniger vom Inhaltsstoff beinhaltet, sollte auch diese niemals an Deinen Vierbeiner verfГјttert werden!

Um das ganze zu verdeutlichen, ein kleines Beispiel: bereits eine Tafel Bitterschokolade kann zum Tod eines kleinen Vierbeinsers führen. Die Symptome einer „Schokoladenvergiftung“ sind häufig Fieber, Schüttelfrost, Durchfall, Erbrechen. Im schlimmsten Fall führt die Schokolade zu Kreislaufproblemen mit anschließendem Herzversagen, das dann zum Tod führt.

Bitte achte darauf, dass Dein Hund niemals Schokolade bekommt. Insbesondere Kinder wissen oft nicht über die Gefahr Bescheid und geben Hunden Schokolade als Leckerchen. Frühe Aufklärung hilft dabei, solche Unfälle zu verhindern!

DГјrfen Hunde FischВ essen? Ja!

Fisch ist ein absolut fantastisches Lebensmittel für Hunde. Fisch hat einen sehr hohen Proteinanteil und versorgt damit die Muskeln Deines Hundes mit wertvollen Nährstoffen. Im Gegensatz zu anderen Fleischarten ist Fisch sehr fettarm und ist deshalb auch perfekt für Diäten geeignet.

Darüber hinaus haben Fische Omega 3 Fettsäuren, die sich sehr positiv auf das Fell Deines Vierbeiners auswirken. Bei der Fütterung solltest Du darauf achten, dass Du möglichst Fisch ohne Gräten und ohne Salz oder andere Gewürze wählst.

DГјrfen Hunde Brot essen?В In MaГџen!

Viele Hunde lieben Brot. Leider beinhaltet Brot nur wenige gesunde Inhaltsstoffe fГјr Deinen Hund.В Im RegelfallВ schadet Brot Deinem Hund nicht wirklich, aber empfehlenswert ist die FГјtterung aufgrund des Fehlens gesunder Inhaltsstoffe trotzdem nicht.

Besondere Vorsicht ist bei selbstgebackenem Brot geboten. Du solltest dringend darauf achten, dass der rohe Teig nicht von Deinem Vierbeiner angerührt wird. Der Bauch des Hundes bietet die optimalen Bedingungen für das Gären des Teigs. Das hohe Volumen kann im Bauch zu großen Problemen führen. Die Frage „Was dürfen Hunde essen?“ beantworten wir in diesem Fall mit „In Maßen“.

DГјrfen Hunde KatzenfutterВ essen?В Nein!

Hunde und Katzen haben völlig unterschiedliche Anforderungen an ihre tägliche Ernährung. So beinhaltet das Katzenfutter viel zu viele Proteine für den Bedarf des Hunds und vernachlässigt im Gegenzug wichtige Kohlenhydrate. Darüber hinaus ist das Katzenfutter viel zu energiereich für den Hund.

Insgesamt kann die nicht passende Mischung an NГ¤hrstoffen zu Magenproblemen beim Hund fГјhren. Du solltest deshalb stГ¤ndig darauf achten, dass Dein Hund lediglich Hundefutter bekommt und Deine Katze lediglich Katzenfutter bekommt.В

Was dürfen Hunde essen? – Fazit

Wie ihr seht, gibt es zahlreiche Lebensmittel, die der Hund essen sollte und nicht essen sollte. Damit wir die Frage „Was dürfen Hunde essen?“ möglichst genau beantworten können, wird dieser Artikel regelmäßig aktualisiert. Bitte füttere Deinen Hund nur mit Lebensmitteln, bei denen Du dir sicher bist.

Im Zweifelsfall solltest Du immer Deinen Tierarzt kontaktieren. Wir freuen uns Гјber weitere Fragen und Feedback zum Artikel in der Kommentarbox.

[…] Achtung: In diversen Hundeforen wird immer noch das gute GlГ¤schen EierlikГ¶r fГјr den Hund zur Beruhigung vorgeschlagen, doch das ist ein absolutes NoGo. Alkohol ist fГјr den Vierbeiner tabu und einem verantwortungsvollen Hundebesitzer sollte das alleine schon der Hausverstand sagen (mehr zum Thema „Was dГјrfen Hunde essen?“). […]

Dürfen Hunde Tomaten essen?

Tomaten sind in unseren Breiten vom Speiseplan nicht mehr wegzudenken.

Auch viele Hunde lieben die kleinen runden Früchten geradezu. Doch wie sieht es dabei mit ihrer Gesundheit aus? Dürfen Hunde Tomaten überhaupt essen?

Dürfen Hunde Tomaten essen?

Tomaten enthalten giftiges Solanin

Zu viele Tomaten sollte Ihr Hund nicht fressen. Denn Tomaten zählen zu den Nachtschattengewächsen, wie die Kartoffeln. Damit sind sie als Futter für den Hund nur bedingt geeignet.

Denn Nachtschattengewächsen enthalten das giftige Solanin. Entfernen Sie vor der Fütterung unbedingt den Strunk.

Zusätzlich können Sie die Tomaten zerkleinern, pürieren oder leicht dünsten. Damit werden sie für den Hund leichter verträglich.

Auf diese Art müssen sie nicht völlig auf ihren Leckerbissen verzichten, falls Ihr Hund den Tomaten kaum widerstehen kann.

Tomaten als gesundes, vielseitiges Gemüse

Tomaten gibt es in sehr vielen unterschiedlichen Varianten. Angeblich existieren 2.500 verschiedene Tomatensorten.

Sie können glatt, rund aber auch herzförmig, faltig oder oval sein. Bei den Farben sind Rot und Gelb die bekanntesten. Die Tomatenfrüchte können aber auch grün, violett, braun, schwarz oder marmoriert und gestreift sein.

Ursprünglich stammen die roten Früchte aus Mittelamerika, wo sie von den Mayas kultiviert wurden. Bis heute ist die Tomate wichtiger Bestandteil der mexikanischen Küche.

Hierzulande werden Tomaten gerne im Garten gezogen, damit sie immer frisch auf den Tisch kommen.

So sind Tomaten für Hunde verträglich

Tomaten sind nicht nur wegen ihrer vielfältigen Verwendbarkeit so beliebt. Sie enthalten wichtige Nährstoffe und sind reich an Vitamin C. Wussten Sie, dass die Vitamin-C-Konzentration in der Schale dreimal höher ist als im Fruchtfleisch.

Außerdem enthalten Tomaten die Vitamine B1, B2, B6, Pantothensäure und Niacin.

Kalium ist reichlich in Tomaten enthalten, das ist für Nerven und Muskeln wichtig. Daneben finden sich in den roten Früchten Natrium, Magnesium, Kalzium, Eisen und Phosphor.

Tomaten sind reich an sekundären Pflanzenstoffen

Ein besonders interessanter Inhaltsstoff in der Tomate ist das Lykopin.

Lykopin gehört zur Gruppe der Carotinoide, also zu den sekundären Pflanzenstoffen. Dank dieses Stoffes hat die Tomate ihre typische Farbe.

Bei Lykopin wird vermutet, dass der Stoff gegen Krebs schützen könnte. Das bleibt vorerst eine Vermutung, weil dieser Zusammenhang noch nicht wissenschaftlich belegt wurde.

Hunde dürfen nicht zu viele Tomaten essen

Fakt ist, die Tomate ist eine sehr gesunde Frucht, mit äußerst wenig Kalorien. Der Wasseranteil liegt immerhin bei rund 90 Prozent, ähnlich wie bei der Gurke.

Hunde dürfen nicht zu viele Tomaten essen

Trotz all dieser positiven Eigenschaften sind Tomaten für Hunde nur sehr bedingt als Futter geeignet.

Tomaten gehören zu den Nachtschattengewächsen, die den Stoff Solanin enthalten, der für Hunde sehr giftig ist. Solanin ist vor allem in unreifen Früchten enthalten und in allen grünen Teilen der Pflanzen.

Symptome einer Solaninvergiftung beim Hund sind Durchfall, Krämpfe und Lähmungserscheinungen. Solanin führt zu lokalen Schleimhautschädigungen und kann sogar zu Atemlähmung führen.

Hunde solten nur überreife Tomaten fressen

Deshalb dürfen Hunde Tomaten nur fressen, wenn diese wirklich reif sind.

Auch wenn die Tomaten reif sind, sollten Hunde nur sehr wenig davon fressen. Für Hunde sind Nachtschattengewächse generell schwer verdaulich.

Achten Sie also schon beim Kauf darauf, dass die Früchte keine grünen Stellen mehr aufweisen.

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Bonus: Was Hunde nicht fressen dürfen

Die Liste im praktischen Visitenkartenformat können Sie ausdrucken und überall dabei haben.

Welches Gemüse dürfen Hunde fressen? 30 Gemüsesorten die gesund sind

Gemüse liefert dem Hund hochwertige Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Hier finden Sie eine Liste mit 30 gesunden Gemüsesorten, von Artischocke bis Zucchini.

Die enthaltenen Ballaststoffe sorgen für eine geregelte Verdauung und sekundäre Pflanzenstoffe gelten als Schutzfaktoren gegen zahlreiche Erkrankungen. Zur Verfügung stehen unterschiedliche Gemüsesorten, die je nach Bedarf und Geschmack des Vierbeiners dem Futter zugesetzt werden können.

30 Gemüsesorten die Hunde fressen dürfen

Für all diese Gemüse gilt, dass Hunde sie prinzipiell fressen dürfen. Bei manchen Gemüsen wie Kohl und Mais sollten Sie vorsichtig ausprobieren, während Sie Karotten und Rote Beete bedenkenlos verfüttern können. Wichtig ist ja auch immer, wie gut Ihr Hund das gesunde Grünzeug annimmt.

Artischocken

Artischocken fördern den Gallenfluss und unterstützen die Leber bei der Entgiftung. Sie wirken positiv bei Verdauungsbeschwerden wie etwa Blähungen. Bei säugenden Hündinnen können Artischockenblätter die Milchbildung hemmen.

Artischocken, ein gesundes Gemüse für Hunde

Blattsalate

Blattsalate enthalten Vitamin C, Kalzium, Kalium und Folsäure sowie weitere Mineralstoffe und Spurenelemente, die für den Hund wichtig sind. Viele Hunde fressen gerne Salat. Er wirkt ähnlich wie Gras verdauungsfördernd.

Blumenkohl

Wegen der stark blähenden Wirkung darf er nur gekocht oder gedünstet verfüttert werden. Enthält Vitamin C, Kalium, Kalzium, Folsäure und Phosphor.

Bohnen blähen stark. Sie dürfen daher nur gekocht und in sehr geringen Mengen gefüttert werden. Hunde, die eine sensible Verdauung haben, sollten auf Bohnen verzichten.

Ist für Hunde die am besten verträgliche Kohlsorte. Chinakohl bläht nicht und enthält Eiweiß, Mineralstoffe und viel Vitamin C.

Welches Gemüse dürfen Hunde fressen? 30 Gemüsesorten die gesund sind

Chicorée ist ein natürlicher Insulinlieferant und enthält Vitamin C, Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor. Obwohl er für Hunde sehr gesund ist, mögen ihn die meisten wegen des bitteren Geschmacks nicht.

Wie Blumenkohl wirkt auch Brokkoli blähend und darf daher nur gekocht verfüttert werden. Er enthält viel Karotin, Vitamin C und Vitamine der B-Guppe, Kalium und Natrium.

Wie alle Hülsenfrüchte wirken auch Erbsen blähend und sollten daher nur gekocht und in geringen Mengen verfüttert werden.

Erbsen enthalten sehr viel Proteine

Allerdings sind Erbsen nicht giftig, wie häufig vermutet wird. Hier finden Sie einen ausführlichen Beitrag zur kleinen grünen Gemüsesorte.

Fenchel enthält Vitamin C, E und Beta-Carotin, Eisen, Magnesium und Folsäure. Fördert die Verdauung. Die ätherischen Öle schmecken vielen Hunden jedoch nicht.

Fenchel, ein gesundes Gemüse für Hunde

Grünkohl enthält mehr Vitamin A als Karotten. Dazu kommen Vitamine der B-Gruppe und sehr viel Vitamin C. Er wirkt allerdings stark blähend und darf daher nur gedünstet und in geringen Mengen verfüttert werden.

Gurken dürfen jederzeit zu gefüttert werden. Sie sollten geschält werden und liefern große Mengen an Wasser.

Dürfen Hunde auch saure Gurken essen?

Karotten enthalten viele Spurenelemente und Mineralstoffe sowie Vitamin A. Die Inhaltsstoffe regen die Blutbildung an, regulieren den Stoffwechsel und fördern das Wachstum.

Sie sind für Haut und Fell besonders gesund und daher beliebter Futterzusatz. Idealerweise werden Möhren fein geraspelt oder gedünstet.

Karotten, ein gesundes Gemüse für Hunde

Kartoffeln

Kartoffeln sind vor allem für allergische Hunde ideale Beikost. Sie enthalten Kohlenhydrate, Eiweiß, Ballaststoffe, zahlreiche Vitamine, Natrium, Kalzium und Phosphor.

Roh sind sie schwer verdaulich und sollten daher gegart werden. Grüne Stellen sind giftig und müssen entfernt werden.

Kohl, Weißkohl, Rotkohl, Wirsing

Kohl gehört zu den Gemüsesorten, die Blähungen hervorrufen. Daher immer gegart und in kleinen Mengen verfüttern. Ist reich an Antioxidantien, unterstützt die Verdauung und ist gut für Haut und Fell.

Kohlrabi eignet sich fein gehackt oder geraspelt sehr gut für Hunde. Die Blätter können ebenso verfüttert werden. Sie enthalten noch mehr positive Inhaltsstoffe als die Frucht. Sie sollten gedämpft werden.

Kürbis schmeckt Hunden zumeist sehr gut und er ist dank der zahlreichen Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe sehr gesund. Er hat wenig Kalorien, sättigt dennoch optimal.

Kürbis, ein gesundes Gemüse für Hunde

Nur bei selbst gezüchteten Kürbissen und Zierkürbissen sollten Sie wegen der Bitterstoffe aufpassen, ansonsten dürfen Hunde Kürbis essen.

Mais ist als Allergieauslöser bekannt. Wenn Sie Mais verfüttern, achten Sie darauf, dass er gekocht ist und aus biologischem Anbau stammt.

Mangold ist reich an Eiweiß und Mineralien. Er sollte gedünstet werden.

Es dürfen nur gelbe und rote Paprika in kleinen Mengen verfüttert werden. Grüne Paprika enthält Solanin, das für Hunde giftig ist.

Petersilie

Petersilie ist harntreibend und regt die Verdauung an. Sie kann wirksam sein bei schlechtem Maulgeruch. Frisst der Hund zu viel davon, kann Petersilie zu Leberschäden führen. Bei trächtigen Hunden kann es zu Fehlgeburten kommen.

Verfüttern Sie Pilze nur in Maßen und nur gekocht. Auch sie wirken blähend.

Porree oder Lauch

In geringen Mengen wirkt Lauch keimtötend und ist verdauungsfördernd. Er enthält Vitamin C und wirkt appetitanregend. Er darf aber nur in Maßen verfüttert werden.

Tomaten dürfen nur in reifem Zustand und nur in kleinen Mengen verfüttert werden. Grüne Teile enthalten das hochgiftige Solanin.

Hier finden Sie nützliche Tipps, wie Tomaten für Hunde leichter verträglich werden.

Dürfen Hunde Tomaten essen?

Topinambur

Topinambur ist eine Wurzelknolle und reich an Insulin. Wird in letzter Zeit gerne als Futterzutat in hochwertigem Hundefutter verarbeitet.

Rote Beete

Rote Beete gilt als ideales Gemüse für den Hund, ob roh, gekocht oder getrocknet. Sie hat einen hohen Anteil an Folsäure und liefert sekundäre Pflanzenstoffe, die wirksam gegen Krebs sind und das Immunsystem stärken.

Rote Beete, ein gesundes Gemüse für Hunde

Rote Beete wirkt appetitanregend und verdauungsfördernd.

Rucola kann verfüttert werden, wir aber von den meisten Hunden wegen des bitteren Geschmacks verschmäht.

Sellerie wirkt harntreibend und blutreinigend. Er enthält ätherische Öle und reichlich Vitamine. Die meisten Hunde mögen ihn allerdings nicht.

Spargel entwässert und sollte nur gegart verfüttert werden. Er enthält Vitamin C und reichlich Mineralstoffe.

Spinat ist eine beliebte Futterzutat für Hunde. Er ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen.

Die Stängel und Blattrippen sollten entfernt werden. Sie enthalten Nitrat. Dieses wird im Hundekörper in das schädliche Nitrit umgewandelt.

Hier finden Sie einen ausführlichen Artikel, wie viel Spinat und wie Sie dieses Blattgemüse am besten füttern können.

Zucchini ist leicht verdaulich und ist daher für Hunde ideal. Er ist reich an Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor.

Zucchini, ein gesundes Gemüse für Hunde

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27 Lebensmittel die Hunde nicht fressen und trinken dürfen

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Bonus: Was Hunde nicht fressen dürfen

Die Liste im praktischen Visitenkartenformat können Sie ausdrucken und überall dabei haben.

Dürfen Hunde Tomaten essen?

6 Antworten

Eigentlich ist es ganz einfach Hunde richtig zu ernähren, auch

abseits des "normalen" Hundefutter, also Trocken oder Nassfutter. Hunde

mögen vieles, was wir auch essen.Einiges ist Tabu: verarbeitete

Lebensmittel mit chemischen Zusätzen, scharfe Gewürze, Fett,Salz, Zucker

und Schokolade gehören nicht in den Hundnapf .Dafür Gemüse frische

Kräuter, mageres Fleisch, Fisch, hochwertige Pflanzenöle, Joghurt und

andere Milchprodukte. Vieles, was für uns gesund ist, macht auch den

Der große Schauspieler und bekennende

Hundefreund Heinz Rühmann hat einmal auf die Frage, ob man auch ohne

Hund leben könne, geantwortet: Ja - aber es lohnt sich nicht!. Noch ein paar Worte zu Solanin. Sicher, das ist nun mal giftig und die Hinweise aus der Community, dass eben die Nachtschattengewächse nichts für Hunde sind hat schon irgendwo seine Berechtigung. Aber bitte bedenkt auch, dass die Menge, die so. ein Wau Wau mal ab und an bekommte sicherlich nur Spuren davon enthalten und mit Sicherheit unbedenklich sind. Also keine Panik.

Fett ist nicht tabu. Fett ist wichtig! Salz in geringen Mengen ebenfalls. Mageres Fleisch führt zu Nierenproblemen, da der Hund kein Fett hat, aus dem er die Energie gewinnen kann, also nimmt er das Protein. Und damit kommt die Niere nur schwer klar. Fett wäre ideal. Alternativ gehen auch Kohlehydrate, können aber nur kaum verwertet werden. Belasten somit ebenfalls die Niere.

Der Hauptanteil sollte Fleisch sein mit 15-25% Fett. Bis zu 30% von der Mahlzeit sollte Gemüse und Obst sein. Kräuter braucht ein Hund nur, wenn ihm was fehlt. Ansonsten nicht. Fischöl wäre besser als Pflanzenöl (aber sie sind ok) und Milchprodukte vertragen die meisten Hunde gar nicht. Stichwort Laktoseintolleranz. Das gleiche wie beim Menschne und allen anderen Säugetieren. Artfremde Milch gehört nicht auf den Speiseplan.

Milch ist weder für uns noch für den Hund gesund. Und auch wir sind ursprünglich auf die Fettverwertung ausgelegt.

ansonsten geb ich dir Recht.

Reife Tomaten dürfen sie fressen, halt nicht gerade große Mengen.

Auch Paprika (rot und gelb) sind wenn sie vollreif sind in kleinen Mengen vollkommen in Ordnung.

Und nun nach meiner "Rede" die Sinnflut.

Meines Wissens nach nicht. Tomaten und auch Paprika gehören zu den Nachtschattengewächsen. Diese enthalten einen Stoff, welcher für Hunde giftig ist, wie trakehnergirl bereits schrieb.

Der Stoff nennt sich Solanin. =)

Ah, ok :) Wieder was dazugelernt. Danke :)

Hunde vertragen das Solanin in Nachtschattengewäschen wie Tomaten und Paprika nicht. Es kann in zu hohen Mengen giftig sein.

Somit sollte man auf die Fütterung verzichten.

Nein, Hunde dürfen keine Tomaten essen, da diese Nachtschattengewächse sind, die den für Hunde giftigen Stoff "Solanin" enthalten. Mehr dazu hier :)

Keine Tomaten, keine Nachtschattengewächse

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Habe wieder eine Frage und es geht um meine Schildkröte:

Manche sagen JA manche aber NEIN, aber dürfen Schildkröten eigentlich Tomaten essen.

Ist es schlimm für die Figur, wenn man nachts Tomaten isst ? :D

wollte mal fragen ob hunde karotten essen dürfen da ich gulasch mache. da sind dann noch zwiebeln,tomaten und paprika drin darf er das dann trotzdem essen oder sollte ich es lieber lassen. ist ja dann gekocht.

Dürfen Hunde Tomaten essen?

Bei vielen Lebensmitteln wissen Sie ob Ihr Hund die essen darf oder nicht. Doch wie ist das bei Tomaten? Vielleicht planen Sie gar nicht Ihrem Hund Tomaten zu geben. Aber man weiß nie, was Hunde so alles finden. Auf der Straße, aber auch im Haus sind Hunde sehr kreativ was Essensbeschaffung angeht. Wenn er dann eine Tomate gegessen hat, fragen Sie sich, ist das gefährlich? Vertragen Hunde Tomaten? Lesen Sie weiter für die Antworten.

Was sind Tomaten?

Tomaten sind runde, ballartige, rote Beeren. Sie kommen aus der Familie der Nachtschattengewächse zu denen auch Kartoffeln und Paprika gehören. Reife Tomaten sind essbar für Menschen. Der Rest der Pflanze ist giftig. Es gibt viele verschiedene Arten von Tomaten.

Nährwerte von Tomaten

Tomaten sind sehr gesund und enthalten unter anderem die folgenden Nährstoffe:

Der Farbstoff Lycopin welcher in Tomaten enthalten ist, kann das Schlaganfallrisiko senken.

Versicherung für Ihren Hund

Dinge können natürlich immer schief gehen. Die Kosten für das Auspumpen eines Hunde-Magens oder ähnlichen Problemen des Verdauungstrakts sind sehr hoch. In so gut wie allen Fällen ist es billiger eine Hundeversicherung abzuschließen. Vergleichen Sie die Liste der verfügbaren Hundekrankenversicherungen und finden Sie die beste und billigste für Ihren Hund.

Sind Tomaten für Ihren Hund schädlich?

Unreife, grüne Tomaten sind nicht nur für Menschen giftig, sondern auch für Hunde. Nicht nur die Tomate selbst, sondern auch die Blätter und die Stängel sind schädlich. Bei reifen Tomaten sollten Sie trotzdem vorsichtig sein. Die Tomate muss überreif sein und darf nichts grünes mehr an sich haben.

Soll ich zum Tierarzt gehen?

Sobald Sie merken das Ihr Hund eine Tomatenpflanze oder eine unreife Tomate gegessen hat, sollten Sie Ihren Tierarzt kontaktieren. Der Stoff Solanin ist in den Tomaten enthalten und ist giftig. Ihr Hund kann schwere Magen-Darm Probleme bekommen. Das bedeutet er kann an Erbrechen und Magenkrämpfen leiden. Das kann sogar zu Herz und Gehirn Problemen führen. Ihr Tierarzt kann Ihnen am besten sagen was zu tun ist.

Lebensmittel-Tipps für Hunde

Was darf mein Hund eigentlich fressen?

Nicht alle Lebensmittel die für den Mensch bestimmt sind, sind automatisch für den Hund bestimmt. Viele Lebensmittel, die der Mensch problemlos verdauen kann, können bei Hunden zu Verdauungsprobleme, Durchfälle, schweren Allergien und Vergiftungen, bis hin zum Tod, führen.

So sind zum Beispiel Nüsse jeglicher Art mit Vorsicht und in Maßen zu genießen. Lassen Sie Ihren Hund dabei nie unbeaufsichtigt. Nach neuesten Studien zufolge können Weintrauben und Rosinen sogar tödlich für Hunde jeglicher Art sein. Die saftigen Früchte führen zu einer Hyperkalzämie (zu viel Kalzium im Blut) und Nierenversagen - und das schon bei geringen Mengen!

Entgegen des allgemeinen Irrglaubens ist Zucker für einen Hund nicht tödlich, dennoch darf es nicht in Form von Süßigkeiten (Gummibärchen, Bonbons, Schokolade, etc.) verfüttert oder unter das Futter gemischt werden, da Zucker dick macht, sehr schlecht für die Zähne ist und sogar zu Diabetes führen kann. Achten Sie bitte auch darauf, dass Sie stets Futter, Snacks und Leckerlies mit einem normalen bis niedrigen Zucker- und Salzgehalt kaufen.

Generell können Hundebesitzer jedoch beruhigt sein: Es gibt nur wenige Lebensmittel, die ein Hund nur in Maßen oder sogar gar nicht zu sich nehmen darf. Im Zweifelsfall und bei Unsicherheit kontaktieren Sie bitte Ihren Tierarzt.

Welche Lebensmittel sind besonders gut für meinen Hund und welche sollte er besser nicht anrühren? Die Antwort finden Sie hier:

Milchprodukte: Buttermilch, Naturjoghurt, Hüttenkäse, Quark, Käse

Fisch (getrocknet, gekocht, gerne auch roh – aber dann nur frisch)

  • Gekochtes oder getrocknetes Fleisch (z-B. Hühner-, Kalbs- und Lammfleisch)
  • Gekochte Kalbs- und Lammknochen
  • Rohes (rotes) Fleisch
  • Gekochtes Kalbs- und Geflügelleber
  • Gekochte Geflügeleingeweide (Herzen, Leber, Magen)

  • Gekocht: Kartoffeln, Blumenkohl, Kohl, Rotkohl, Kohlrabi, Broccoli & Bohnen, Rote Beete, Spargel, Zucchini, Artischocken, Pilze, Mais
  • Roh: reife Tomaten, Gurken, Spinat, Porree/Lauch, Petersille, Salat

  • Ohne Kerngehäuse: Äpfel, Aprikosen, Pfirsiche, Birnen, Kirschen
  • Ohne Schale: Bananen, Kiwis, Kokosnuss, Melone, Orangen, Mandarinen

  • Gekocht: Nudeln, Reis, Buchweizengrütze
  • Gekocht oder Roh: Weizenkeime, Weizenkleie, Haferflocken

  • Bierhefe
  • Brot (nur getrocknet)
  • Eier (egal ob roh oder gekocht, auch gerne mit Schale)
  • Erdnussöl, Olivenöl
  • Honig
  • Kürbis und Leinsamen

  • Rohes Schweinefleisch (enthält das Aujetzky-Virus, ein tödlicher Herpesvirus)

  • Haselnüsse (die meisten Hunde reagieren allergisch)

  • Mandeln (führen zu allergischen Reaktionen und Vergiftungen aufgrund der enthaltenen Bitterstoffe)

  • Wallnüsse (Wallnussschalen können eventuell von einem Pilz befallen sein, dessen Wirkstoffe bei Hunden zum Tod führen können)

  • Kuhmilch (enthält zu viel Milchzucker, welchen die Hunde nicht verarbeiten können und verursacht Durchfall)

  • Paprika (im rohen Zustand enthält sie zu viel Solanin, Giftstoff, daher bitte nur gekocht oder gebraten reichen, am besten ganz darauf verzichten)

  • Rosinen und Weintrauben (führen zu einer Hyperkalzämie, Kalziumüberdosis, und Nierenversagen - und das schon bei geringen Mengen !)

  • Schokolade (kann aufgrund seiner Inhaltsstoffe schon bei geringen Mengen zum Tode führen, bitte nicht verfüttern)

  • Zwiebeln (enthalten das giftige N-Propyldisulfid, welches rote Blutkörperchen zerstört, beim Verzehr größerer Mengen ist dies für den Hund tödlich)

  • Grüne Tomaten (enthalten giftige Stoffe. Eine richtig reife rote Tomate sollte aber ffkeine Probleme machen, da dort das Gift bereits wieder abgebaut ist).

Es stehen keine Artikel entsprechend der Auswahl bereit.

Dürfen hunde tomaten essen

20% einer Mahlzeit sollte aus Obst, Gemüse und Salat bestehen. Doch nicht jede Fruchtart ist ungefährlich für den Hund. ©Elena Itsenko – Shutterstock.com

Gemüse, Obst und Salat für Hunde

Auf dieser Seite habe ich Ihnen einige Obst-, Salat- und Gemüsearten aufgelistet, die Sie Ihrem Hund ohne Bedenken füttern können. Alle pflanzlichen Futterbestandteile müssen zwingend püriert werden. Der Hund hat kein Enzym, das die Zellwand der Pflanzen zerstören kann. Deswegen kommt er nur an die wertvollen Vitamine und Mineralstoffe, wenn wir die Zellwänder vorher mechanisch zerstören.

  • Apfel: Pektin, Vitamin C, Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen, Natrium und Fruchtzucker
  • Ananas: Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Kupfer, Mangan, Zink, Jod und Vitamin C, regt die Eiweisspaltung und Fettverbrennung an, wegen hohen Säuregehalt nicht zu oft und nur überreif verfüttern
  • Aprikose: Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, besonders Kalium und Eisen, Niacin, Panthothen- und Folsäure, Beta-Carotin, Lycopin, wirkt blutbildend und appetitanregend
  • Banane: 10 verschiedene Vitamine, besonders B 6, Kalium, Mangnesium, Zink, Kalzium, dazu Panothensäure, Folsäure, Fruchtzucker, das „Glückshormon“ Serotonin und das „Schlafmittel“ Tryphophan, sehr stärkehaltig und sättigend, helfen oft bei Durchfall
  • Birne: Karotin, Vitamin C, 4 Vitamine B, viel Kalium, Magnesium, Kalzium, Phosphor, Zink, Kupfer, Eisen, Jod, wegen hohen Säuregehalt nicht zu oft und nur überreif füttern
  • Blumenkohl: Vitamin C, Kalium, Calzium, Phosphor und Folsäure, nur gedämpft füttern , sonst verursacht er Blähungen
  • Broccoli: Flavone, Sulforaphan, viel Karotin, Kalzium, Vitamin C, Vitamine der B-Gruppe, Kalium, Natrium, Eisen und Selen, nur gedämpft füttern , sonst verursacht Broccoli Blähungen
  • Chicorée: Vitamin C, Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor, schmeckt bitter, deswegen fressen ihn viele Hunde nicht
  • Chinakohl: Eiweiss, Kohlenhydrate, Aminosäuren, Senföl, Mineralstoffe und reichlich Provitamin A und Vitamin C
  • Erdbeere: Vitamin B, Natrium, Vitamin C, Pektin, Flavone, Kalium, Kalzium, Phosphor Eisen, Natrium, Flavone, gut für die Konzentrationsfähigkeit und Fell
  • Feige: Sehr Vitaminreich (elf Stück), außerdem ist die Feige frei von Chemikalien, weil die Pflanze sehr schnell eingeht, wenn sie mit solchen behandelt wird. Vorsicht: wirkt abführend .
  • Fenchel: Eisen, Magnesium, Kalium, Calcium, Beta-Carotin, Vitamin C, Vitamin E und Folsäure, die enthaltenen Öle schmecken allerdings vielen Hunden nicht.
  • Grünkohl : viele Vitamine (höherer Vitamin A-Gehalt als die Karotte), Mineralstoffe, Kalzium, alle B-Vitamine (außer B12), sehr viel Vitamin C, Biotin. Vorsicht: wirkt blähend , deswegen nur geringe Dosen verfüttern
  • Heidelbeere: Vitamin C, Karotin, Myrtillin (blauer Farbstoff), Eisen, Kalium, Natrium , Gerbstoffe und Vitamine der B-Gruppe, Anthocyane. Immer überreif verfüttern. Vorsicht: für Katzen tödlich
  • Ingwer: Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium. Phosphor, u.a. die Vitamine B3 und B6, Cholin, Inositol, proteolytische Enzyme, ätherische Öle, darunter die Gingerole, gut bei Magen-Darm-Problemen. Die meisten Hunde verweigern Ingwer allerdings.
  • Johannisbeeren: Vitamin C, Vitamine der B-Gruppe, Kalzium, Phosphor, viele andere Mineralien. Vorsicht: Für Katzen tödlich
  • Karotte: Ballaststoffe, Mineralstoffe (besonders Selen), fettlösliches Beta-Carotin (Vorstufe von Retinol/Vitamin A)
  • Kartoffel: Kohlenhydrate (Stärke), Eiweiß, Ballaststoffe, Natrium, Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen, zahlreiche Vitamine (A, B, C), sehr energiereich. Vorsicht: grüne Stellen und Keime wegschneiden , diese enthalten Solanin und sind gifitig . Nur gekocht füttern
  • Kirsche: Flavone, hohe Konzentration von Kalium, Kalzium, Eisen, Magnesium, Phosphor, Kieselsäure, Vitamin C, Karotin und Vitamine der B-Gruppe, gut für den Knochen- und Zahnaufbau bei jungen Hunden. Vorsicht: Kerne enthalten Blausäure (tödlich!) , deswegen entweder darauf achten, dass der Hund die Kerne nicht zerbeißt oder entkernen.
  • Knollensellerie: ätherischen Öle, Eisen, Calcium, Provitamin A, Vitaminen E, B1, B2, B12 und C, wirkt harntreibend, allgemein stärkend, blutreinigend, hustenmildernd, entwässernd. Die meisten Hunde mögen keinen Sellerie
  • Kohlrabi: viele Mineralstoffe und Vitamine (vor allem Vitamin C), Blätter sind 3x so gesund wie die Frucht!
  • Löwenzahnblätter: sehr vitaminreich ( v.a. Vitamin C), Flavonoide, Kalium, wirkt blutreinigend, appetitanregend, stärkend und leicht harntreibend. Am besten ganz junge Blätter frisch gepflückt verfüttern
  • Mandarine : Provitamin A, Vitamin C, Mineralstoffe, Fruchtzucker, sehr säurehaltig, deswegen nur in kleinen Mengen füttern
  • ( süße) Mandeln : Mandelöl, Spuren von Zucker, Vitamin B und E, Calcium, Magnesium, Kalium, Folsäure. Vorsicht: Bittermandeln sind hoch giftig und äußerlich kaum von den süßen Mandeln zu unterscheiden. Normalweise verhindert zwar der bittere Geschmack, dass sie gefressen werden, mir persönlich ist es aber zu gefährlich
  • Melone: 90% Wasser, kaum Kalorien, in Wassermelonen stecken nicht viele Vitamine. aber Zuckermelonen enthalten sehr viel Vitamin C, Beta-Carotin, Calcium und Kalium. Nur sehr reif füttern , sonst kommt es zu Durchfall
  • Orange: Vitamin C, Kalium, Magnesium, Kalzium, Phosphor, Beta-Carotin, wirkt blutreinigend und blutdrucksenkend, stärkt das Immunsystem, sehr hoher Säuregehalt, deswegen nur in kleinen Mengen und überreif füttern
  • Pfirsich: Vitamin A, B und C, Kalzium, Magnesium, Natrium, Eisen, Zink, Beta-Carotin, Flavone, wirkt entwässernd, blut- und nierenreinigend, regt die Verdauung an, reguliert den Stoffwechsel, gut für Haarkleid und Augen, nur überreif verfüttern
  • Pflaume : Karotin, B1, B2, Eisen, Kupfer, Zink, Kalium, Natrium, Phosphor, Kalzium, wirkt verdauungsfördernd, entgiftend, regt die Speicheltätigkeit, den Kreiskauf und die Magensaftproduktion an, geschält füttern, weil die Schale Gärungen verursachen kann. Vorsicht: für Katzen tödlich!
  • Preiselbeere: Kalium, Kalzium, Phosphor, Magnesium, Vitamin C, wirkt leicht antibakteriell, gut für die Harnwege, nur in geringen Mengen geben, da sonst durchfallfördernd. Vorsicht: für Katzen tödlich!
  • Rote Beete: viele Vitamine und Mineralstoffe (v.a. Kalium), sehr hoher Folsäuregehalt (200g rote Beete decken bereits den halben Tagesbedarf ab), Saponine, Flavonoide, wirkt appetitanregend und verdauungsfördernd
  • Salat: Eiweiss, Vitamin C, Folsäure, Karotin, Kalzium, Kalium, Kupfer, Jod, Spuren von Zink, Mangan, Selen
  • Spargel (grün/weiß): Mineralstoffen, Vitamin C, Carotinoiden, B-Vitamine, wirkt harntreibend
  • Spinat: Eiweiss, 10 Vitamine, 13 Mineralstoffe, Enzyme, Alpha- und Betakarotin, Sekretin, Bitterstoffe, Eisen, Stängel und Blattrippen entfernen . Diese enthalten Nitrat, das im Hundeorganismus in das gesundheitsschädigende Nitrit umgewandelt wird.
  • Zucchini : Vitamine, Kalium, Kalzium, Magnesium, Phospor, sehr hohe Verdaulichkeit

Sie wollen noch mehr über die richtigen Zutaten im Barf-Plan Ihres Hundes erfahren? Dann lesen Sie auch diese Beiträge:

Keine Zeit, selbst zu pürieren? Fertige Obst- und Gemüseflocken gibt es zum Beispiel bei Tackenberg:

Hin und wieder gehört auch ein wenig Obst in den Futternapf Ihres Lieblings.

Gemüse gehört zu einem ausgewogenen Barf-Speiseplan.

Dürfen hunde tomaten essen

Vorsicht bei der Obst- und Gemüsewahl. Manches ist für Hunde sogar giftig! © iStock/monticelllo

Was darf nicht in den Futternapf?

Es gibt einige Dinge, die nicht in den Futternapf des Hundes gehören, Spezialfälle haben wir schon in der Rubrik Speisepläne angesprochen, beispielweise, warum man kein Eiklar füttern sollte. In dieser Rubrik geht es speziell um Gemüse- und Pflanzensorten, die für den Hund gefährlich werden können. Eine kleine Auswahl an giftigen oder unbekömmlichen Pflanzen, die aus Unwissenheit schnell im Napf landen, haben wir Ihnen hier zusammengestellt. Ich verweise bei Unsicherheit aber immer auf die Giftdatenbank. Ich persönliche rate Ihnen bei jeder neuen Obst-, Gemüse- oder Salatsorte diese kurz in der Datenbank zu überprüfen. Das kostet Sie wenige Sekunden und kann unter Umständen Ihren Hund das Leben retten.

Bei Zwiebeln scheiden sich die Geister, zwar sind sie nur in größeren Mengen giftig, was viele Barfer zum Anlass nehmen, ab und an doch einmal ein wenig davon zu füttern, doch ich verzichte ganz darauf. Schließlich sind keine Langzeitwirkungen bekannt. Wenn ein Hund mehr als 5g/kg Körpergewicht/Tag an Zwiebeln zu sich genommen hat. Vergiftungen treten auch nach dem Fressen von großen Mengen gekochter Zwiebeln auf!

-> Hämoglobinurie, blasse Schleimhäute, Tachypnoe, Tachykardie, schwacher Puls, Heinz-Körperchen in den Erythrozyten, hämolytische Anämie

Zwiebeln und Knoblauch können in großen Mengen für Hunde tödlich sein ©Yasonya – Shutterstock.com

Knoblauch und andere Laucharten

Knoblauch ist ein Zwiebelgewächs und hat damit dieselbe toxische Wirkung wie diese. Einige Hundehalter sagen Knoblauch eine antibakterielle Wirkung nach, außerdem soll es Ungeziefer fern halten. Mir persönlich wäre auch hier das Risiko einer Vergiftung zu hoch.

-> Vomitus, Diarrhoe, Schwäche, Tachypnoe, Tachykardie, Anämie, Ikterus, Hämoglobinurie

Die für den Menschen ungiftige Avocado ruft bei vielen Tieren eine starke Vergiftung hervor. Die genauen toxischen Ursachen sind noch nicht geklärt, ein Bestandteil ist mit Sicherheit das Persin. Bislang gibt es bei einer tödlichen Dosis kein Gegenmittel.

-> Atemnot, Husten, erhöhte Pulsfrequenz, Wassereinlagerung an der Unterhaut, besonders am Hals und Unterbauch, Bauchwassersucht und Zeichen der Herzvergrößerung.

Nachtschattengewächse, wie Tomaten und Paprika enthalten Solanin. Dieses kann für Hunde tödlich sein ©josephjulia – Shutterstock.com

Paprika, Tomaten und Aubergine (und Kartoffel)

Diese Nachtschattengewächse enthalten das für Hunde giftige Solanin. Bei Kartoffeln kommt es in den grünen Stellen sehr gehäuft vor, diese sollten also großzügig rausgeschnitten werden, ansonsten geht von der Kartoffel keine Gefahr aus. Tomaten und Auberginen verlieren ihren Solaningehalt, wenn sie überreif sind, doch auch dann sollte es nur in geringen Mengen gefüttert werden.

-> schädigt lokal die Schleimhäute und führt zu Durchfall, Krämpfen, Paresen und Atemlähmung

Weintrauben und Rosinen

Auch Weintrauben und Rosinen können für einen Hund Todesfallen sein. Noch ist nicht bekannt, welcher Stoff für die Vergiftungen verantwortlich ist. Es kommt zu einer Hypercalcämie, also einem Kalziumüberschuss und schließlich zum Tod durch Nierenversagen. Die tödliche Dosis liegt bei ca. 11,6 Gramm (g) Trauben / Kilogramm (kg) Körpergewicht, allerdings sind sich hierbei die Forscher nicht einig.

-> Erbrechen, Lethargie, Abdominalschmerzen innert Stunden; akutes Nierenversagen mit Oligurie oder Anurie, Tod

Kakao und Schokolade

Kakao enthält das Gift Theobromin. Das ab einer Dosis von 100mg/kg Körpergewicht tödlich ist. Die Kakaobohne enthält 1.5-3% Theobromin. Der Gehalt an Theobromin in verschiedenen Produkten: Rohkakao 18-35 mg/g, Kakaopulver 14-26 mg/g, Milchschokolade 1.5-2 mg/g, dunkle Schokolade 5-8 mg/g, Kochschokolade 14-16 mg/g, 70%ige Schokolade 20 mg/g, 90%ige Schokolade 26 mg/g. Weisse Schokolade enthält kaum Theobromin.

-> Unruhe, Erregung, Hyperthermie, Ataxie, Schwäche, Hyperästhesie, Hyperreflexie, Tremor, Krämpfe, Erbechen, Durchfall, Abdominalschmerzen, Tachypnoe, Dyspnoe, Tod durch Atemstillstand, Tachykardie, Herzarrhythmien, ventrikuläre Extrasystolen, Tod durch Herzstillstand

1/2 Tafel Zartbitter-Schokolade ist für einen mittelgroßen Hund tödlich! Kakao enthält Theobromin, ein starkes Nervengift. ©Armadillo Stock – Shutterstock.com

Hülsenfrüchte:

Erbsen, Bohnen, Soja und andere Hülsenfrüchte sind für Hunde giftig. Sie enthalten das Gift Phasin. Durch eine lange Kochzeit von mindestens 30 Minuten wird es zerstört. Trotzdem enthält es dann noch Fermenthemmer, die sehr unverdaulich machen, also sollten Hülsenfrüchte meiner Meinung nach einfach vom Speiseplan gestrichen werden schließlich gibt es so viele andere Gemüsesorten, die gut vertragen werden.

->Schädigung der Dünndarmschleimhaut und damit Störung der Absorption, Verringerung der Aktivität von Enzymen in der Darmschleimhaut und damit der Verdauungskapazität, Veränderung der Darmflora. Nach längerdauernder Aufnahme Schädigung der Darmschleimhaut irreversibel.

Hier finden Sie eine Obst-, Gemüse- und Salatliste, mit Sorten, die der Hund verträgt. -> Zur Liste

Unsere Empfehlung im Bereich BARF Online Shops: Tackenberg

Giftige Lebensmittel Was dürfen Hunde nicht essen?

Damit es Ihrem Vierbeiner gut geht, sollten Sie bei seiner Ernährung einiges beachten - zum Beispiel, welche Lebensmittel Hunde nicht essen dürfen. Doch welche sind das?

Sie kennen die Situation bestimmt: Kaum haben Sie den Tisch mit einer leckeren Mahlzeit gedeckt, steht Ihr kleiner Schatz mit wedelndem Schwanz und sehnsüchtigem Blick daneben. Zu gerne würde er etwas von Ihrem leckeren Essen naschen. Das kann doch auch eigentlich nicht schaden, oder?

Leider doch, denn manche Nahrung kann weitreichende negative Folgen für die Gesundheit Ihrer Fellnase haben - und zwar schon beim kleinsten Bissen. Was Hunde nicht essen dürfen haben wir Ihnen als Liste zusammengestellt:

Bloß nicht fressen: Weintrauben und Rosinen

Es ist zwar nicht ganz klar, warum genau dieses (Trocken-)Obst so schlecht für Ihr Tier ist, doch Sie sollten es besser davon fernhalten. Sollte er doch einmal etwas davon fressen, bringen Sie ihn direkt zum Tierarzt. Der Mediziner wird ihm dann den Magen auspumpen, doch es ist nicht sicher, welche Folgeschäden trotzdem zurückbleiben. Also Vorsicht!

Keine Nüsse für Ihren Hund

Die in vielen Nusssorten enthaltenen Stoffe können bei Ihrem Hund Blasensteine begünstigen und dazu führen, dass seine Knochen geschwächt werden. Insbesondere Macadamia-Nüsse sollte Ihr Vierbeiner auf keinen Fall fressen.

Alkohol ist absolut tabu

Was sich schon auf menschliche Organismen negativ auswirken kann, ist auch für Hunde eine große Gefahr - auch, falls der Alkohol nur in sehr geringen Mengen verzehrt wird. Spirituosen sollten für die Tiere gänzlich tabu sein, weil er bei ihnen zu schweren Verhaltensstörungen, Krämpfen und sogar einem Herz-Kreislauf-Stillstand führen kann. Je höher die Dosis, desto fataler die Folgen.

Schokolade und andere Lebensmittel mit Koffein

Sollte Ihr Vierbeiner an einer Ihrer Schokoladentafeln naschen, müssen Sie sofort handeln: Sämtliche Nahrungsmittel, die Koffein enthalten, sind für ihn höchst giftig. Das gilt neben Schokolade also auch für Tee, Kaffee, Kakaopulver und bestimmte Limonaden. All diese Produkte können schwere Herzschäden verursachen oder das Nervensystem Ihres Hundes angreifen.

VIDEO: Hunde spielen im Schnee

Natron, Hefe und Backpulver sind für Hunde giftig

Vorsicht ist auch beim Backen geboten: Sollte Ihre Fellnase Ihnen gern dabei zusehen, müssen Sie ihn davor schützen, Reste der Backtriebmittel in die Pfoten zu bekommen. Natron, Hefe und Backpulver können den Darm Ihres Hundes schwer schädigen und zu Herzproblemen führen. Auch, wenn Sie nicht sofort eine Veränderung an ihm feststellen können: Fahren Sie sofort mit Ihrem Vierbeiner zum Tierarzt, falls er doch mal etwas geschluckt haben sollte.

Hunde dürfen Zwiebeln und Knoblauch nicht essen

Egal, ob in getrockneter Form, zerkleinert oder als rohe Scheiben: Ihre Hunde sollten sich von Zwiebeln und Knoblauch fernhalten, da diese Nahrungsmittel zu Leberschäden führen können.

Pilze sollten Sie außer Reichweite bringen

Nicht alle Pilzsorten haben gleich schwerwiegende Folgen, doch um Konsequenzen zu vermeiden, sollte Ihre Fellnase am besten keine davon fressen. Achten Sie deshalb auch beim Gassigehen darauf, dass Ihr Vierbeiner auch in der Natur nicht zu viel Interesse an diesen Gewächsen zeigt.

Giftig für Hunde: Tomaten, rohe Kartoffeln und Rhabarber

Negativen Einfluss auf die Gesundheit Ihres Hundes haben auch Tomaten - vor allem, wenn sie noch unreif und grün sind. Aber auch um rohe Kartoffeln und Rhabarber sollte das Tier besser einen großen Bogen machen, weil der Verzehr im schlimmsten Fall zu Herzversagen führt.

Hunde dürfen keine Avocado essen

Für uns Menschen sind sie ein Genuss, doch Avocados gehören zu den Lebensmitteln, die Hunde nicht essen dürfen. Fressen Sie das Fruchtfleisch, kann sich Flüssigkeit in den Lungen ansammeln. Doch auch Kern, Schale und Blätter der Avocado sind extrem giftig für die Tiere.

Jetzt helfen

Millionen Mädchen sind Opfer von Gewalt und Ausbeutung!

Dürfen hunde tomaten essen

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Welches Gemьse dьrfen Hunde mampfen?

musst halt ausprobieren, was sie vertrдgt.

also ich gebe meiner Paula fast alles.

Aber auch Obst mag sie besonders gerne w.z.B. Дpfel,Erdbeeren,Himbeeren,Birnen,Bananen.

Rote Beete (nicht цfter als 1mal die Woche, da es die Aufnahme von Kalzium erschwert!)

Дpfel (ohne Kerne)

Birnen (ohne Kerne)

Rote Beete (nicht цfter als 1mal die Woche, da es die Aufnahme von Kalzium erschwert!)

Дpfel (ohne Kerne)

Birnen (ohne Kerne)

und das britische Institut Veterinary Poisons haben von dem

Verzehr von Weintrauben gewarnt!

Es wurde der Verzehr von Weintrauben bei 19 Hunden getestet.

Die Trauben waren weder mit Spritzmittel oder anderen chemischen Mitteln belastet.

Bei den Testhunden traten Magenkrдmpfe, Erbrechen, Durchfall, Vergiftungssymptome, bis hin zu Nierenversagen auf.

Blutuntersuchungen ergaben erhцhte Nierenwerte und Hyperkalzдmie. Einige Testhunde mussten sogar mit dem Leben bezahlen.

Die Symptome glichen sich bei allen Testhunden: Ein paar Stunden

nach dem Verzehr erbrachen sich die Hunde und wurden appetitlos, Magenkrдmpfe und Durchfall stellten sich ein. Nach 24 Stunden zeigte sich bei sehr stark betroffenen Hunden Nierenversagen.

Die „Leckerei“- Weintraube, die man eigentlich als harmlos einstufen wьrde, verbirgt einige Gefahren!

Es war schon frьher bekannt, dass die Kerne der Weintrauben giftig

und Rosinen sogar noch gefдhrlicher fьr unsere Hunde sind, da diese Giftstoffe konzentrierter enthalten!

Bei Verdacht auf eine Weintraubenvergiftung sollten Sie mit Ihrem

Hund schnellstmцglichst zu einem Tierarzt gehen, um einem Nierenversagen vorzubeugen. Bis Sie den Tierarzt erreicht haben, kцnnen die Giftstoffe mit medizinischer Aktivkohle gebunden werden.:-x

Also fьttere ich auch grundsдtzlich nur das weiter an gemьsse/obst ,wie auch immer was Gesund und vor allem geeignet und ungefдhrlich ist fьr Hundi.

Jacky frisst uns im Garten alle Gдnseblьmchen weg.

Rote Beete (nicht цfter als 1mal die Woche, da es die Aufnahme von Kalzium erschwert!)

Дpfel (ohne Kerne)

Birnen (ohne Kerne)

Dьrfen Hunde auch Brokkoli und Blumenkohl ?

Hat heute sogar versucht, den Deckel vom Glas zu bekommen, um an die Reste zu kommen.

Bei der ersten Packung Gefrorenes hatte sie danach Schьttelfrost und ich wuЯte erst nicht, warum.

War da erst 21 Wolchen alt.

vollreife Tomaten kцnnen bedenkenlos verfьttert werden. Es ist so, daЯ unreife, noch grьne Tomaten giftiges Solanin enthalten, das fьr Hunde gesundheitgefдhrdent ist. Grьne Paprika enthalten ebenfalls Solanin, deswegen sollte man lieber gelbe oder rote verfьttern!

Blumenkohl kann ebenso wie Brokkoli bedenkenlos verfьttert werden, allerdings eben nicht so hдufig.

fьr gemьse lдsst er einfach alles stehn, er frisst auch fьr sein leben gerne eisbergsalat :-D ohne dressing versteht sich.

das hunde keine weintrauben fressen sollen war mir bekannt, allerdings dachte ich auch das sie von birnen einen extremen blдhbauch und krдmpfe bekommen kцnnen, genauso dachte ich von bananen das sie stopfen.

ich wьrde mich freuen wenn mir zum thema paprika jemand was schreiben kцnnte

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