Hunde-Ernдhrung - Checkliste
Was Hunde fressen dьrfen:
• Wild (auЯer Wildschwein)
• Kohlsorten (in MaЯen)
• Kьchenkrдuter (Oregano, Majoran, Petersilie usw.)
• Eier und Eierschalen
• grьne Salate und Lцwenzahn
• entsteinte Pflaumen (in MaЯen)
• rote und gelbe Paprika
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Was dГјrfen Hunde nicht essen? Giftige Lebensmittel fГјr Hunde
Wer sich die Fragen stellt „Was dürfen Hunde nicht essen?“ und „Was sind giftige Lebensmittel für Hunde?“ wird wahrscheinlich schnell auf die typischen Giftstoffe und Gefahrenquellen im Haushalt stoßen.  Doch einige giftige Lebensmittel für Hunde sind gar nicht so offensichtlich. In diesem Artikel stellen wir Dir diese Lebensmittel vor.
Was dГјrfen Hunde nicht essen?
#1:В Schokolade
Giftige Lebensmittel für Hunde sind alle Arten von Schokolade. Das liegt am Inhaltsstoff Theobromin, der für die Vierbeiner lebensbedrohlich sein kann. Weiße Schokolade enthält relativ wenig davon – je dunkler die Schokolade, desto höher der Gehalt an Theobromin.
Eine Tafel Bitterschokolade könnte einen kleinen Hund töten. Je nach Körpergewicht sind 90-250 mg Theobromin für einen Hund lebensbedrohlich, schon die Hälfte dieser Menge führt in manchen Fällen zum Tod. Weiße Schokolade enthält pro Gramm 0,009 mg, bei einer Tafel Bitterschokolade von 100 g sind es schon 1,6 g Theobromin.
Der Hund reagiert mit Durchfall, Erbrechen, FieberВ und SchГјttelfrost, es folgen Kreislaufprobleme und die Todesursache bei Schokoladenvergiftung ist meist der Herzstillstand in Folge von Herz-Kreislauf-Problemen.
#2: Zwiebeln und Knoblauch
Wer gerne mit diesen scharf-wГјrzigen Knollen kocht, sollte dem Hund besser nichts davon abgeben. Diese giftigen Lebensmittel fГјr Hunde zerstГ¶ren nach und nach die roten BlutkГ¶rperchen der Tiere, die fГјr den Transport von Sauerstoff lebenswichtig sind. В Das passiert zwar nicht sofort, Г¤uГџert sich aber nach und nach in Symptomen wie Gelbsucht, inneren und Г¤uГџeren Blutungen und schlieГџlich im Tod.
Da insbesondere innere Blutungen nicht sofort erkannt werden und der Hund oft erst mit Schmerzempfindlichkeit, Müdigkeit, Abgeschlagenheit und dem Rückzug ins Körbchen reagiert, wenn die Blutung bereits in vollem Gange ist, kommt die Hilfe oft zu spät.
#3: KГјnstliche SГјГџstoffe
Weitere giftige Lebensmittel fГјr Hunde sind alle Arten von kГјnstlichem SГјГџstoff. Dazu gehГ¶ren nicht nur die chemisch hergestellten Stoffe wie Aspartam oder Sucralose, sondern auch manche natГјrlichen Alternativen. GrГ¶Гџte Vorsicht gilt hier bei gekauften Leckerlis, sie dГјrfen keinesfalls SГјГџstoff und bestenfalls auch keinen Zucker enthalten.
Bereits der menschliche Stoffwechsel tut sich schwer mit chemisch hergestellten SГјГџstoffen, der KГ¶rper des Hundes dagegen Гјbersetzt den oft weit hГ¶heren SГјГџungsgrad in Zucker.
Hätte der Hund wirklich so viel Zucker aufgenommen, wäre das eine glatte Überdosis und der Körper würde ihn wieder loswerden müssen. Deshalb bekommt der Hund Durchfall und kann sich erbrechen, was schlimmstenfalls zur lebensbedrohlichen Unterzuckerung führt.
Auf die Idee, einem Hund Bier anzubieten, kommt man hoffentlich nicht einmal betrunken. Denn im Bier sind gleich zwei giftige Lebensmittel für Hunde enthalten: Hopfen und Alkohol. Letzterer wäre in einer geringen Dosis zwar nicht tödlich, schädigt jedoch den Organismus des Vierbeiners noch mehr als den menschlichen.
Der Hopfen allerdings ist unabhängig von der Dosis sehr gefährlich. Er führt zunächst zu Pulsrasen und Atemnot, schließlich zum Tod des Hundes durch Kreislaufversagen. Verstärkt wird die Wirkung des Hopfens durch den Alkohol im Bier.
#5: Avocados
Der Erziehung tut es zwar nicht gut, dem Organismus des Hundes schadet es aber nicht, ihm ab und an ein StГјck Wurstbrot abzugeben. Das in Mode gekommene Avocaobrot bleibt aber schГ¶n auf Herrchens Teller, wo es hingehГ¶rt, denn Avocados sind giftige Lebensmittel fГјr Hunde.Das Fruchtfleisch fГјhrt zu Pulsrasen und Atemnot, seltener aber zum Tod des Tieres.
Dennoch: niemand will miterleben, wie der Hund keine Luft mehr und in der Folge große Panik bekommt. So reizvoll der Gedanke sein mag, dem Hund eine Avocado zum Spielen anzubieten – auch das sollte keinesfalls gemacht werden. Am großen Kern können Hunde ersticken oder sich Zähne ausbeißen.
#6: Weintrauben
Oxalsäure ist für viele Tiere nicht gerade gesund und gehört zu den giftigen Lebensmitteln für Hunde. In nicht geringer Menge ist sie in Weintrauben und somit auch in Rosinen enthalten. Es ist allerdings rasseabhängig, ob ein Hund mit einer zufällig heruntergefallenen Weintraube zurechtkommt oder nicht, hierüber sollte man sich je nach Rasse informieren.
Empfehlenswert ist es trotzdem nicht, dem Hund Weintrauben oder Produkte anzubieten, die aus ihnen gemacht sind. Der Hund wГјrde darauf mit Nierenproblemen reagieren, bei hohem Konsum oder angeschlagener Nierengesundheit kann das bis zum tГ¶dlichen Nierenversagen reichen.
Apropos Oxalsäure, diese ist auch im Spinat enthalten. Bei grünem Blattgemüse kann der Halter grundsätzlich davon ausgehen, dass es sich um giftige Lebensmittel für Hunde handelt.
Spinat enthält besonders viel Oxalsäure und der Vierbeiner würde auf sie ähnlich reagieren wie auf Weintrauben. Vorsicht ist natürlich bei allen Hunden geboten, bereits nierengeschädigte Tiere dürfen grünes Blattgemüse auf keinen Fall zwischen die Fänge bekommen.
#8: Macadamias und andere NГјsse
Abends, wenn das menschliche Rudel auf der Couch sitzt und Nüsse knabbert, werden die Hundeaugen groß. Das muss den Menschen aber egal sein, besonders wenn es Macadamias gibt. Nüsse gelten generell als giftigen Lebensmittel für Hunde, besonders gefährlich sind jedoch die australischen Macadamias.
Obwohl sie für den Menschen eine echte Empfehlung sind, würden sie beim Hund schon bald nach dem Verzehr zu neurologischen Erscheinungen führen. Der Hund entwickelt Lähmungen und wenn diese ein lebenswichtiges Organ betreffen, kann das im Tod des Tieres enden. Schon bei kleinsten Erscheinungen muss der Hund als Notfall zum Tierarzt.
#9: Kirschen, Pfirsiche, Aprikosen…
Viele Hunde machen sich im Hochsommer gern über Fallobst her. Doch Vorsicht: während das Fruchtfleisch selbst nicht gefährlich ist, sind es die Kerne von Steinobst durchaus. Denn aus ihnen wird das hochpotente Gift Zyankali gewonnen und wenn der Hund einen Steinobstkern knackt, kann es schnell gehen.
Die enthaltene Blausäure gehört zu den giftigen Lebensmitteln für Hunde und führt zu Erbrechen, Durchfall, Atemnot und schweren Krämpfen, an denen der Hund schlimmstenfalls sterben kann.
#10: Vorsicht bei allen Pflanzen
Dem erfahrenen Hundehalter ist etwas an dieser Aufstellung aufgefallen. Es handelt sich bei fast allen giftigen Lebensmitteln für den Hund um pflanzliche Erzeugnisse. Der Hund ist weder ein vegetarisches noch ein veganes Lebewesen, er frisst Fleisch und verträgt viel Pflanzliches nicht.
Dieses Video gibt weitere Infos über Giftige Lebensmittel für Hunde und beantwortet die Frage“Was dürfen Hunde nicht essen?“. Wen die Frage „Was dürfen Hunde essen?“ interessiert, wird hier fündig.
Natürlich gibt es auch noch wesentlich mehr giftige Lebensmittel für Hunde. Vielleicht konnten wir trotzdem die Frage beantworten „Was dürfen Hunde nicht essen“. Welche giftigen Lebensmittel fehlen eurer Meinung nach in der Liste. Postet diese gerne in die Kommentarbox oder auf unsere Facebook-Fanpage.
Dürfen Hunde Spinat essen?
In vielen Hundefuttersorten ist Spinat enthalten. Dieses grüne Blattgemüse gilt als besonders gesund, zumindest für uns Menschen.
Und wie sieht es bei unseren Vierbeinern aus? Dürfen Hunde Spinat überhaupt fressen?

Dürfen Hunde Spinat essen? Roh, gekocht oder als Rahmspinat
Generell spricht nichts dagegen, wenn Ihr Hund gelegentlich Spinat frisst. Die gesunden Inhaltsstoffe kommen auch unseren Vierbeinern zugute.
Geben Sie keine großen Mengen Spinat
Aufgrund des hohen Gehalts an Oxalsäure, sollte ein gesunder Hund nur kleinere Mengen Spinat fressen. Es gelten die gleichen Hinweise, wie bei Rote Beete.
Welpen sowie Hunde mit Nierenproblemen sollten wegen der enthaltenen Oxalsäure überhaupt keinen Spinat erhalten.
Spinat ist gesund, angeblich
Schon Kinder müssen viel Spinat essen, weil dieser angeblich so gesund ist. Viele kennen sicherlich auch die Zeichentrickserie Popeye, der nur durch Spinat seine unglaublichen Kräfte erhält.
Seinen guten Ruf hat das Gemüse durch seinen angeblich sehr hohen Eisengehalt. Heute weiß man, dass Spinat bei weitem nicht so viel Eisen enthält wie einst angenommen.
Obwohl der Rechenfehler beim Spinat mittlerweile korrigiert ist, enthält das Gemüse immer noch mehr Eisen als viele andere Gemüsesorten.
Allerdings enthält Spinat auch Oxalsäure. Und dieser Stoff hemmt sowohl die Eisen- als auch die Kalziumaufnahme.
Vitamin C verbessert die Aufnahme von Eisen
Spinat sollte daher mit Vitamin C-haltigen Lebensmitteln kombiniert werden, um die Eisenaufnahme zu verbessern.
Dafür sind Kartoffeln ideal geeignet. Kurzes Blanchieren verbessert die Eisenaufnahme ebenso.

Füttern Sie Spinat nur gelegentlich,
in kleinen Mengen:
Seit jeher wird Spinat mit Milchprodukten kombiniert. Der Grund dafür ist, die zusätzliche Kalziumzufuhr, weil die Aufnahme durch die Oxalsäure gehemmt ist. Mehr Kalzium verbessert wiederum die Eisenaufnahme.
Spinat sollte rasch verbraucht werden
Neben Eisen enthält Spinat eine hohe Menge an Beta-Carotinen, die im Körper in Vitamin A umgewandelt werden.
Weiterhin ist Spinat reich an Kalium und Magnesium. So trägt Spinat zu eine gesunde Herz-Kreislauftätigkeit bei.
Spinat fördert die Blutbildung und die Sekretion der Magenschleimhaut und der Galle.
Allerdings enthält Blattspinat Nitrat, das bei langem Warmhalten oder häufigem Wiedererwärmen in gesundheitsschädigendes Nitrit umgewandelt wird. Dafür sind Bakterien verantwortlich.
Jetzt kennen Sie den chemischen Grund für die Weisheiten unserer Großeltern. Spinat sollte immer rasch verzehrt werden und nur einmal aufgewärmt werden, wenn überhaupt.
Gekocht ist besser als roher Spinat
All die gesunden Inhaltsstoffe kommen auch unseren Vierbeinern zugute. Hunde dürfen deshalb gerne Spinat fressen.
Allerdings sollte dabei auf einiges geachtet werden. Beim Einkauf von Spinat sollten Sie darauf achten, dass er absolut frisch ist. Die Blätter dürfen nicht welk sein und müssen knackig aussehen.

Tiefkühl-Spinat gibt es portionsweise und zerkleinert
Damit der Hund die im Spinat enthaltenen Nährstoffe gut aufnehmen kann, sollte er nicht roh gegeben werden. Dünsten oder blanchieren Sie den Spinat.
Eine andere Möglichkeit ist es, die Blätter zu pürieren. Rohe und unzerkleinerte Spinatblätter sind für Hunde nur sehr schwer verdaulich.
Als praktische Alternative gibt es portionsweise eingefrorenen Spinat, der bereits püriert ist.
Verzichten Sie jedoch auf Rahmspinat, den Ihre Kinder vielleicht am liebsten essen.
Viel Oxalsäure im Spinat
Durch den Gehalt an Oxalsäure darf Spinat jedoch nur in kleinen Mengen und auch nur ab und zu gefüttert werden.
Ein gesunder Hund kann eine normale Menge an Oxalsäure problemlos ausscheiden.
Erhält er zu viel davon, kann es zu Vergiftungserscheinungen kommen. Dazu zählen Übelkeit, Erbrechen und blutige Durchfälle. Unter Umständen kann es sogar zu krampfartigen Anfällen kommen.
Damit der Hund den Spinat besser verträgt und auch gut verwerten kann, können Sie Hüttenkäse oder Quark zum Futter mischen.
Hat Ihr Hund allerdings Probleme mit den Nieren oder neigt zu Nierensteinen, sollten Sie auf die Fütterung von Spinat unbedingt verzichten.
Gemüse darf in einer ausgewogenen Hundemahlzeit nicht fehlen. Sie liefern die für den Hund notwendigen Kohlenhydrate.
Bei der Wahl der Gemüsesorten sollten Sie jedoch auf einiges achten. Denn einige Sorten sind für den Hund nicht nur ungesund, sondern sogar gefährlich.
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Bonus: Was Hunde nicht fressen dürfen
Die Liste im praktischen Visitenkartenformat können Sie ausdrucken und überall dabei haben.
Dürfen Hunde Spinat essen?
Spinat ist meistens unter Kindern sehr verhasst. Doch Spinat ist sehr gesund und es gibt sehr viele verschieden Arten ihn zuzubereiten. Die modernste ist wohl der Spinat-Smoothie. Mögen Hunde überhaupt Spinat? Die wichtigere Frage ist aber ob Hunde Spinat essen dürfen. Ist Spinat für Hunde giftig? Diese Fragen werden wir im Folgenden für Sie beantworten.

Was ist Spinat?
Spinat gehört zu der Familie der Fuchsschwanzgewächse. Er wird vor allem als Blattgemüse verwendet. Die Pflanze ist eine einjährige Pflanze. Man kann die Blätter roh als Salat verzehren oder gekocht als Gemüse.
Nährwerte von Spinat
Das Spinat sehr gesund ist, ist allseits bekannt. Die folgenden Nährstoffe hat Spinat unter anderem:
Versicherung für Ihren Hund
Dinge können natürlich immer schief gehen. Die Kosten für das Auspumpen eines Hunde-Magens oder ähnlichen Problemen des Verdauungstrakts sind sehr hoch. In so gut wie allen Fällen ist es billiger eine Hundeversicherung abzuschließen. Vergleichen Sie die Liste der verfügbaren Hundekrankenversicherungen und finden Sie die beste und billigste für Ihren Hund.
Ist Spinat für Ihren Hund schädlich?
Spinat enthält viel Oxalsäure. Diese Säure kann die Nieren Ihres Hundes schädigen. Dadurch können Schmerzen beim Urinieren auftreten und sich Nierensteine bilden. Kleine Mengen an Bio Spinat sind unbedenklich und gesund für Hunde. Dabei sollte der Spinat gedünstet und püriert sein. Im ganzen sind die Spinatblätter schwer verdaulich für Hunde. Vorsicht sollte geboten sein bei Hunde die sowieso Nierenprobleme haben. Da sollte auf die Gabe von Spinat verzichtet werden.
Soll ich zum Tierarzt gehen?
Wenn Ihr Hund zu viel Spinat oder rohen gegessen hat, sollten Sie vorsichtshalber einen Tierarzt um Rat fragen. Auch wenn Ihr Hund Nierenprobleme hat und dann Spinat gegessen hat, kann ein Besuch beim Tierarzt ratsam sein. Ihr Tierarzt kann Ihnen am besten sagen was zu tun ist.
Was darf mein Hund fressen?
- Banane (geschält)
- Bierhefe
- Bienenprodukte (Honig, Propolis, Blütenpollen)
- Birne
- Blaubeeren
- Blumenkohl/Karfiol: bei empfindlicher Verdauung gekocht verfüttern, kann Blähungen verursachen
- Blut: Rohes Fleisch, wie es beim Barfen verfüttert wird, enthält ohnehin eine gewisse – wenn auch durch das Abhängen meist geringe – Menge an Blut. Insbesondere in der Rohfütterung findet es auch als Zusatz zur Steigerung des Eisengehaltes der Futterration Anwendung.
- Bochshornklee: stimuliert den Uterus, daher keine Fütterung während der Trächtigkeit
- Bohnen: nur gekocht verfüttern, roh enthalten sie das giftige Phasin, und nur in kleinen Mengen verfüttern (können Blähungen verursachen)
- Broccoli/Brokkoli: bei Empfindlichkeit gekocht verfüttern, kann Blähungen verursachen
- Brombeeren
- Buchweizen: ein Pseudogetreide, glutenfrei, reich an pflanzlichem Eiweiß, als Flocken, Schroth oder Mehl erhältlich
- Butter: aufgrund ihres hohen Fettgehalts nicht für die regelmäßige Fütterung geeignet, aber ungiftig
- Buttermilch
- Dickmilch
- Dinkel/Spelz: reich an pflanzlichem Eiweiß, Eisen, Magnesium, Phosphor, Vitamin E und Vitamin B, aber auch reich an Gluten
- Fasan: ganze Tiere, Muskelfleisch, Knochen, Innereien und auch Federn darf der Hund bekommen
- Feige: wirkt abführend
- Fenchel(-samen): wirkt beruhigend auf Magen und Darm und kann bei Schonkost Verwendung finden, auch als Tee. Achtung: Gilt als Epilepsie-Auslöser und sollte daher nicht an betroffene Hunde verfüttert werden.
- Fermentgetreide: mit Enzymen behandelte, verschiedene Getreidesorten, die Milchsäurebakterien enthalten und zusammen ein Getränk (Brottrunk) – das Fermentgetreide – bilden; wirkt positiv auf Magen und Darm sowie Fell und Haut, stärkt das Immunsystem, wirkt gegen Hefepilze und Parasiten im Darm, kann daher gut als Kur verfüttert werden
- Frischkäse/körniger Frischkäse/Hüttenkäse
- Hafer/Haferflocken/Haferkleie/Prachthafer: hoher pflanzlicher Eiweißgehalt, eignet sich gut als Grundstock für Schonkost
- Hagebuttenschalen: enthalten viel Vitamin C und eignen sich in Pulverform gut als Kur für das Immunsystem
- Hase: ganze Tiere, ebenso alle Teile mit Ausnahme der Gedärme darf der Hund fressen
- Heidelbeeren: können abführend und entgiftend wirken, unterstützen die Blutbildung
- Heilerde
- Himbeeren/Himbeerblätter
- Hirsch: sämtliches Muskelfleisch, befellte Teile, Hufe usw. sowie die Innereien mit Ausnahme des Darms können Sie Ihrem Hund füttern. Geweih eignet sich gut als lang haltendes Knabberwerk
- Hirse: bezeichnet etwa 500 verschiedene Gräserarten, verwendet wird meist nur Speisehirse. Diese ist glutenfrei und hat einen hohen Gehalt an Eisen und Kieselsäure.
- Holunderbeeren: Die Blätter, die Rinde sowie rohe Früchte sind giftig für den Hund. Die Samen im Inneren der Beere enthalten Sambunigrin, was beim Hund Vergiftungserscheinungen auslösen kann. Beim Erhitzen wird der giftige Stoff zerstört. Deswegen sind gekochte Holunderbeeren auch für den Hund genießbar – auch wenn Sie diese sicherheitshalber vielleicht lieber nur in kleineren Mengen füttern sollten. Holunderbeeren wirken harntreibend und blutreinigend.
- Huhn: ganze Tiere, Muskelfleisch, Knochen, Innereien und auch Federn können verfüttert werden
- Joghurt: Naturjoghurt und Fruchtjoghurt können verfüttert werden, allerdings sollte der Zuckergehalt beachtet werden
- Johannisbeeren (rot und schwarz): wirken harntreibend und blutreinigend
- Lamm: jedes Fleisch, Knochen und Innereien mit Ausnahme des Magens und des Darms, können verfüttert werden
- Linsen(sprossen): es gilt dasselbe wie bei allen Hülsenfrüchten – nur gekocht verfüttern und selbst dann können sie noch Blähungen verursachen
- Nektarine: blutreinigend, entwässernd, stoffwechselregulierend, regt die Verdauung an und wirkt positiv auf die Nieren
- Nudeln (gekocht): ein verarbeitetes Getreideprodukt, für das je nach Zusammensetzung die Eigenschaften der jeweiligen verwendeten Getreidesorten gelten
- Pak Choi/chinesischer Senfkohl: bei empfindlicher Verdauung gekocht verfüttern, kann Blähungen verursachen
- Pansenmehl
- Paprika: Nachtschattengewächs, nur sparsam und nur die roten Paprika füttern (unreife Teile enthalten Solanin, welches in größerer Menge Vergiftungserscheinungen auslösen kann)
- Pastinak (Knolle und Blätter)
- Pferd: jegliches Fleisch und Knochen (mit Fell), nicht aber die Innereien, sind für Hunde genießbar
- Pfirsich: blutreinigend, entwässernd, stoffwechselregulierend, regt die Verdauung an und wirkt positiv auf die Nieren
- Pflaume/Zwetschge: verdauungsfördernd, da sie die Produktion von Speichel und Magensaft anregt
- Polenta: ein aus Maisgrieß gekochter, fester Brei; wie purer Mais glutenfrei, darf hin und wieder auf den Speiseplan
- Portulak: hoher Vitamin-C-Gehalt und daher immunstärkend; Tee aus den Blättern hilft bei Sodbrennen und lindert Blasen- und Nierenbeschwerden, wirkt blutreinigend
- Preiselbeeren: können in größerer Menge zu Durchfall führen, wirken aber auch antibakteriell und in gewissem Maß vorbeugend gegen Harnwegsinfekte
- Radieschen: wirken verdauungsfördernd, können aber ein Brennen im Magen verursachen. Am besten gar nicht oder nur sparsam füttern.
- Reh: sämtliches Muskelfleisch, befellte Teile, Hufe usw. sowie die Innereien mit Ausnahme des Darms darf der Hund fressen
- Reis (braun und weiß sowie Milchreis, nur gekocht): glutenfrei, leicht verdaulich, eignet sich als gut als Grundstock für Schonkost, Natur- oder Braunreis enthält mehr Nährstoffe als weißer Reis
- Rentier: alle für den menschlichen Verzehr geeigneten Teile sowie Knochen können Sie Ihrem Hund füttern
- Rettich: kann Magenbrennen verursachen, sollte daher entweder gar nicht oder nur sehr sparsam im Hundenapf landen
- Rhabarber (nur die Stängel, die Blätter sind giftig!): nur sparsam verfüttern, da er Oxalate enthält, die Vergiftungserscheinungen auslösen können
- Rind: Muskelfleisch, Knochen, Euter, Ohren, Hufe, Innereien (Labmagen und Darm ausgenommen), Ziemer, Schwanz, Lefzen, Luft- und Speiseröhre, Schlund, Kehlkopf, Hoden und befellte Teile sind für Hunde genießbar
- Roggen: reich an Gluten und Stärke, arm an Rohfaser
- Rosenkohl: bei empfindlicher Verdauung gekocht verfüttern, da er Blähungen verursachen kann
- rote Beete/Randen: wirkt immunstimulierend, verdauungsfördernd und appetitanregend
- Rotkohl: bei empfindlicher Verdauung gekocht verfüttern, da er Blähungen verursachen kann
- Rüben (z.B. Runkel- oder Steckrüben): alle Sorten sind für Hunde genießbar
- Rübstiel
- Ruccola
- Tangerinen: immunstärkend (hoher Vitamin-C-Gehalt), hoher Säuregehalt, bei Neigung zum Übersäuern ist deswegen Vorsicht bei der Fütterung geboten
- Teufelskralle
- Tomate: Nachtschattengewächs, daher nur sparsam und gut reif füttern (unreife Teile enthalten Solanin, das in größerer Menge Vergiftungserscheinungen auslösen kann)
- Topinambur (Knolle)
- Ziege: jedes Fleisch, Knochen und Innereien mit Ausnahme des Magens und des Darms können Sie füttern
- Zucchini
- Zwetschge/Pflaume: verdauungsfördernd, da sie die Produktion von Speichel und Magensaft anregt
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Was dГјrfen Hunde essen?
Täglich erreichen uns zahlreiche Nachrichten mit der Frage „Was dürfen Hunde essen?“. Wir haben uns deshalb dazu entschieden, einen ultimativen Ratgeber für diese Frage zu schreiben.
Hast Du eine konkrete Frage? Klick einfach auf die passende Frage. Alternativ kannst Du einfach nach unten scrollen und alle Antworten betrachten.
Disclaimer: Die Auflistung der Lebensmittel ist nicht vollständig. Darüber hinaus reagiert jedes Haustier anders auf Lebensmittel und es gibt beispielsweise Allergien, die wir in diesem Artikel nicht betrachten können. Solltest Du Zweifel haben, raten wir Dir deshalb, für die Frage „Was dürfen Hunde essen?“ Deinen Tierarzt zu kontaktieren.
DГјrfen Hunde NГјsse essen? Nein!В
Wir empfehlen Dir, Deinem Hund keine Nüsse zu geben. Auch wenn es durchaus Nüsse gibt, die weniger schädlich für Deinen Hund sind (wie zum Beispiel Mandeln), solltest Du lieber darauf verzichten. Der Magen Deines Hundes ist nicht dafür ausgelegt, Nüsse zu verarbeiten.
So kann es sogar vorkommen, dass Nussarten wie die Macadamia Nuss zu regelrechten Vergiftungen Deiner Fellnase fГјhren. Damit Du da auf jeden Fall auf der sicheren Seite bist, empfehlen wir deshalb, komplett auf NГјsse zu verzichten. SchlieГџlich gibt es ja genГјgend gesunde Alternativen, die wir dir in unserem Hundeblog vorstellen.
DГјrfen Hunde Milch trinken? Nein!
Auch bei der Milch muss man starkВ zwischen verschiedenen Hunderassen differenzieren. So gibt es Hunde, die Milch problemlos vertragen. Vielen Hunden fehlt jedoch ein wichtiges Enzym, um die Milch im KГ¶rper abzubauen. Diese Hunde kГ¶nnen die Laktose nicht verdauen, was zu starken Magenproblemen fГјhren kann.
Im Gegensatz dazu können gegorene Milchprodukte wie Joghurt, Quark und Käse problemlos von deinem Hund gegessen werden. Sie erhalten viele Proteine und lassen sich im Gegensatz zur unverarbeiteten Milch verdauen.
DГјrfen Hunde Erdbeeren essen? Ja!
Erdbeeren sind eine fantastischer Snack für Deine Fellnase. Neben einer großen Menge Vitamin C enthalten die Früchte auch Eisen und Folsäure. Insgesamt hat die Erdbeere viele positive Eigenschaften.
So hat sie unter anderem positiven Einfluss auf das Immunsystem, den Knochenaufbau und das Herz deiner Fellnase. Die Erdbeeren lassen sich sowohl frisch verfГјttern als auch als Trockenfrucht in das Fertigfutter Deines Hundes mischen.
DГјrfen Hunde Г„pfel essen?В In MaГџen.
“An apple a day keeps the doctor way” – wer kennt ihn nicht, den Spruch, der unterstreicht, wie wichtig der Apfel für die menschliche Gesundheit ist? Trotzdem achten wir Menschen darauf, nicht zu viele Äpfel am Tag zu essen, um den Magen nicht zu stark zu belasten. Genau verhält es sich auch bei der Ernährung des Hundes.
Äpfel sind sehr gute Lieferanten für verschiedene Vitamine K, C und Kalzium. Darüber hinaus sind Äpfel wunderbare “Zahnbürsten” und sorgen für eine gute Pflege der Zähne. Trotzdem sollte Apfel nur in Maßen gefüttert werden. Insbesondere der Kern, die Samen und der Stengel enthalten Blausäre, was schädlich für deinen Hund sein kann. Deshalb Apfel ja, aber besser nicht übertreiben!
DГјrfen Hunde Bananen essen? Ja!
Bananen haben unglaublich viele gute Eigenschaften. Sie haben sehr viele Ballaststoffe, die die Verdauung Deines Hundes verbessern. Insbesondere bei Hunden mit Darmproblemen kГ¶nnen Bananen sehr gut helfen. DarГјber hinaus enthalten Bananen Vitamin C, Vitamin B und Kalium.
Grundsätzlich sind sie deshalb ein perfektes Lebensmittel für Deinen Hund. Wie bei den Äpfeln solltest Du aber auch bei den Bananen darauf achten, dass Du nicht zu viele Bananen fütterst. Zu viele Bananen führen zu Verstopfungen bei Deiner Fellnase.
Dürfen Hunde Käse essen? In Maßen!
Die meisten Hunde lieben Käse. Trotzdem solltest Du darauf achten, dass Du Deinem Hund nicht zu häufig Käse gibst. Käse hat einen sehr hohen Fettanteil und die normalen Käsesorten im Supermarkt werden durch chemische Zusätze angereichert.
Der hohe Fettanteil und die chemischen Zusätze sind nicht unbedingt die besten Grundlagen für eine gute Ernährung. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Hunde Laktoseintoleranz haben und den Käse deshalb nicht vertragen. Wollt ihr trotzdem nicht auf Käse verzichten, empfehlen sich Bio-Käsesorten mit einem reduzierten Fettanteil.
DГјrfen Hunde PaprikaВ essen?В Nein!
Was dürfen Hunde essen? Die Paprika ist eine der größten Stolpersteine in Fragen der Hundeernährung. In vielen Foren liest man, dass Paprika ein gesundes Gemüse für den Hund ist und deshalb regelmäßig gefüttert wird. Dieses Irrtum möchten wir gerne korrigieren.
Die Paprika gehört zu den Nachtschattengewächsen und entwickelt bei Sonneneinstrahlung Solanin. Solanin ist eine giftige chemische Verbindung, die deinem Hund schaden kann. Wir empfehlen deshalb gänzlich auf die Fütterung von Paprikas zu verzichten!
DГјrfen Hunde TomatenВ essen?В Nein!
Die Tomate ist wie die Paprika ein Nachtschattengewächs, entwickelt bei Sonneneinstrahlung Solanin und ist deshalb absolut giftig für Deinen Hund.  Tomaten sollten deshalb nicht an Deinen Hund verfüttert werden.
Überreife Tomaten in kleinen Mengen sind theoretisch nicht mehr giftig für Deine Fellnase. Da der Übergang zwischen reif und überreif jedoch fließend ist, empfehlen wir, grundsätzlich auf die Verfütterung zu verzichten.
DГјrfen Hunde SpinatВ essen?В Ja!
Ähnlich wie beim Menschen sind viele grüne Gemüsesorten auch für den Mensch sehr gesund. Zu dieser Kategorie gehört auch Spinat. Spinat hat unglaublich viele positive Inhalte wie Vitamin A, C und K. Trotzdem solltet ihr auch beim Spinat darauf achten, dass ihr das Gemüse in Maßen füttert. Spinat hat Oxalate und andere chemische Inhalte, die in großen Mengen schädlich sein können für Deinen Hund.
Bei einer gemäßigten Ernährung überwiegen jedoch die Vorteile gegenüber den Nachteilen. Grundsätzlich gilt bei allen Gemüsesorten: Insbesondere bei Welpen sollte darauf geachtet werden, nicht zu viel zu füttern.
Durch das Gemüse kann es zu Blähungen kommen, die insbesondere bei Welpen schnell gefährlich werden können. Wie bei den anderen Nahrungsmitteln gilt deshalb auch hier: alles in Maßen und einen guten Mix zwischen allen gesunden Nahrungsmitteln finden.
DГјrfen Hunde WeintraubenВ essen? Nein!
Vorsicht! Weintrauben sind absolutes Gift fГјr Hunde und kГ¶nnen im schlimmsten Fall zum Tod des Hundes fГјhren. Auch wenn Hunde unterschiedlich stark auf die Frucht reagieren, fГјhren die Trauben fast immer zu Schmerzen, Beschwerden und Krankheiten des Hundes.
Typische Symptome sind beispielsweise Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Dehydratation, schlechtere Blutwerte bis hin zum Nierenversagen! Zahlreiche Tests haben die verheerenden Folgen des Verzehrs von Weintrauben bewiesen. Deshalb lasst definitivВ die Finger davon!
DГјrfen Hunde Eier essen?В Ja!
Eier sind ein guter Proteinlieferant fГјr Deine Fellnase und kГ¶nnen problemlos verfГјttert werden. Dabei kГ¶nnen die Eier sowohl gekocht als auch roh von deinem Hund gegessen werden. Viele Hunde bevorzugen gekochte Eier, da diese besser zu verdauen sind.
Grundsätzlich gilt auch bei den Eiern, dass ihr die Eier in Maßen verfüttern solltet. So sollten Eier nicht jeden Tag verfüttert werden. Insbesondere bei kleinen Hunden oder Welpen können Eier in großen Mengen zu Magenproblemen führen.
DГјrfen Hunde GurkenВ essen?В Ja!
Gurken sind sehr gesund für deine Fellnase und nicht umsonst ein fester Bestandteil der Barf-Ernährung. Bei der Fütterung der Gurke solltest Du darauf achten, dass Du die äußere Haut der Gurke entfernst.
Häufig enthält diese Pestizide, die nicht wirklich gesund sind für Deinen Hund. Darüber hinaus solltest Du auf gar keinen Fall Essiggurken oder anderweitig verarbeitete Gurken füttern.
DГјrfen Hunde SchokoladeВ essen? Nein!
Alle Arten von Schokolade sind ein absolutes No-Go fГјr Deine Fellnase. Schokolade enthalten Theobromin, ein Inhaltsstoff, der fГјr deine Fellnase tГ¶dlich sein kann. Auch wenn weiГџe Schokolade weniger vom Inhaltsstoff beinhaltet, sollte auch diese niemals an Deinen Vierbeiner verfГјttert werden!
Um das ganze zu verdeutlichen, ein kleines Beispiel: bereits eine Tafel Bitterschokolade kann zum Tod eines kleinen Vierbeinsers führen. Die Symptome einer „Schokoladenvergiftung“ sind häufig Fieber, Schüttelfrost, Durchfall, Erbrechen. Im schlimmsten Fall führt die Schokolade zu Kreislaufproblemen mit anschließendem Herzversagen, das dann zum Tod führt.
Bitte achte darauf, dass Dein Hund niemals Schokolade bekommt. Insbesondere Kinder wissen oft nicht über die Gefahr Bescheid und geben Hunden Schokolade als Leckerchen. Frühe Aufklärung hilft dabei, solche Unfälle zu verhindern!
DГјrfen Hunde FischВ essen? Ja!
Fisch ist ein absolut fantastisches Lebensmittel für Hunde. Fisch hat einen sehr hohen Proteinanteil und versorgt damit die Muskeln Deines Hundes mit wertvollen Nährstoffen. Im Gegensatz zu anderen Fleischarten ist Fisch sehr fettarm und ist deshalb auch perfekt für Diäten geeignet.
Darüber hinaus haben Fische Omega 3 Fettsäuren, die sich sehr positiv auf das Fell Deines Vierbeiners auswirken. Bei der Fütterung solltest Du darauf achten, dass Du möglichst Fisch ohne Gräten und ohne Salz oder andere Gewürze wählst.
DГјrfen Hunde Brot essen?В In MaГџen!
Viele Hunde lieben Brot. Leider beinhaltet Brot nur wenige gesunde Inhaltsstoffe fГјr Deinen Hund.В Im RegelfallВ schadet Brot Deinem Hund nicht wirklich, aber empfehlenswert ist die FГјtterung aufgrund des Fehlens gesunder Inhaltsstoffe trotzdem nicht.
Besondere Vorsicht ist bei selbstgebackenem Brot geboten. Du solltest dringend darauf achten, dass der rohe Teig nicht von Deinem Vierbeiner angerührt wird. Der Bauch des Hundes bietet die optimalen Bedingungen für das Gären des Teigs. Das hohe Volumen kann im Bauch zu großen Problemen führen. Die Frage „Was dürfen Hunde essen?“ beantworten wir in diesem Fall mit „In Maßen“.
DГјrfen Hunde KatzenfutterВ essen?В Nein!
Hunde und Katzen haben völlig unterschiedliche Anforderungen an ihre tägliche Ernährung. So beinhaltet das Katzenfutter viel zu viele Proteine für den Bedarf des Hunds und vernachlässigt im Gegenzug wichtige Kohlenhydrate. Darüber hinaus ist das Katzenfutter viel zu energiereich für den Hund.
Insgesamt kann die nicht passende Mischung an NГ¤hrstoffen zu Magenproblemen beim Hund fГјhren. Du solltest deshalb stГ¤ndig darauf achten, dass Dein Hund lediglich Hundefutter bekommt und Deine Katze lediglich Katzenfutter bekommt.В
Was dürfen Hunde essen? – Fazit
Wie ihr seht, gibt es zahlreiche Lebensmittel, die der Hund essen sollte und nicht essen sollte. Damit wir die Frage „Was dürfen Hunde essen?“ möglichst genau beantworten können, wird dieser Artikel regelmäßig aktualisiert. Bitte füttere Deinen Hund nur mit Lebensmitteln, bei denen Du dir sicher bist.
Im Zweifelsfall solltest Du immer Deinen Tierarzt kontaktieren. Wir freuen uns Гјber weitere Fragen und Feedback zum Artikel in der Kommentarbox.
[…] Achtung: In diversen Hundeforen wird immer noch das gute GlГ¤schen EierlikГ¶r fГјr den Hund zur Beruhigung vorgeschlagen, doch das ist ein absolutes NoGo. Alkohol ist fГјr den Vierbeiner tabu und einem verantwortungsvollen Hundebesitzer sollte das alleine schon der Hausverstand sagen (mehr zum Thema „Was dГјrfen Hunde essen?“). […]
Was darf ein Hund fressen?

Hunde sind Carnivore, also Fleischfresser. Jedoch dürfen Gemüse und Obst keinesfalls auf dem Speiseplan fehlen. Denn Gemüse ist ein reichhaltiger Vitaminspender, zudem liefern zahlreiche Gemüsesorten Ballaststoffe. Dies gilt auch für Obst, allerdings sollte es nur reif und keinesfalls unreif verfüttert werden.
Unreifes Obst kann Magenbeschwerden verursachen und zu Durchfall führen. Ebenso sollte Vorsicht bei Kernen geboten sein. In den Kernen von Kirschen, Pflaumen und Co ist Blausäure enthalten, diese kann zu Erbrechen, Atemnot oder zu Krämpfen führen. Zuerst stelle ich dir vor, was dein Hund essen darf. Weiter unten findest du eine umfangreiche Infografik, welche Nahrungsmittel für deinen Hund gefährlich sind.
Was darf ein Hund fressen
Diese Dinge dürfen verfüttert werden:
Er wirkt bei Durchfall und sollte gerieben dem Hund gegeben werden. Bei ungeriebenen Äpfeln kann ein Apfel aber auch Durchfall auslösen.
Diese Frucht enthält sehr viel Fruchtsäure und sollte nur sehr selten und in Maßen verfüttert werden.
Dieses Kernobst ist gut für Haut und Schleimhäute und wichtiger Lieferant von Folsäure. Aprikosen sollten ohne Kern und im pürierten Zustand verfüttert werden.
Dank der Artischocke wird die Leber entlastet, denn sie steigert die entgiftende Arbeit. Sie hilft bei Verdauungsproblemen und Blähungen. Säugende Hündinnen sollten jedoch keine Artischockenblätter bekommen, da die Milchbildung abnimmt.
Dient als gesunder Futterzusatz, sollte aber nur in Maßen verfüttert werden, da eine Banane stopft.
Nur reife Birnen sollten verfüttert werden. Dieses Obst wirkt verdauungsfördernd und wirkt entwässernd.
Dieses Gemüse sollte wegen seiner blähenden Wirkung nur gekocht verfüttert werden. Ebenso Broccoli und Bohnen nur sehr wenig und gekocht verfüttern.
Wirken schleimlösend, blutreinigend und verdauungsfördernd.
Da es zur Nachgärung kommen kann, sollte Brot nur getrocknet verfüttert werden.
Der niedrige Fettgehalt der Buttermilch ist dennoch nährstoffreich und erhält Calcium, Magnesium, Kalium, B-Vitamine und Lecithin.
Diese Kohlart ist sehr gut verdaulich und wirkt nicht blähend. Damit die Inhaltsstoffe besser aufgenommen werden, sollte dieser Kohl püriert werden.
Können roh oder gekocht, mit oder ohne Schale an den Hund verfüttert werden.
Nur im gekochten Zustand sollten Erbsen verfüttert werden, zudem nur in kleinen Mengen.
Sie verbessern die Konzentration und beschleunigen die Wundheilung.
Nur in Maßen und ohne Salz verfüttern.
Ein hervorragender Lieferant von Eiweiß und Jod.
Nur gekocht und in Maßen verfüttern.
Geschälte Gurken dürfen verfüttert werden und liefern viel Wasser.
Der Mineralstofflieferant ist entzündungshemmend. Ein Teelöffel pro Tag gleicht Mangelerscheinungen aus.
Dieser Snack sollte nur roh oder getrocknet an den Hund verfüttert werden.
Ein hochwertiges Milchprodukt wirkt sogar gegen Durchfall und wird vom Verdauungssystem des Hundes sehr gut vertragen.
Naturjoghurt hilft bei der Darmregulierung und darf ebenso dem Hund gereicht werden.
Feingeraspelt roh oder auch gekocht dienen Möhren/ Karotten als Futterzusatz und liefern wichtige Mineralien, Spurenelemente und Vitamin A.
Sind nur gekocht genießbar.
Dient als ideales Gemüse und kann roh und gekocht verfüttert werden.
Nudeln dienen als Lieferant für Kohlenhydrate und sollten gekocht verfüttert werden.
Ebenso ein guter Kohlenhydratlieferant wirkt bei Durchfall und ist gut für empfindliche Magen.
Gekocht oder kleingehackt kann Rotkohl verwendet werden.
Nur in kleinen Mengen und stark zerkleinert verfüttern.
Ein guter Lieferant für Eisen.
Sollte gedünstet oder stark zerkleinert werden.
Gar nicht gefüttert sollten Zwiebeln, Walnüsse, Sojabohnen, Schokolade, Rosinen, Peperoni, Paprika, Mandeln, Kuhmilch, Holunderbeeren, Haselnüsse und Avocados.
Was darf ein nicht Hund fressen?

Infografik: Was dürfen Hunde nicht essen! – Du darfst die Grafik für Deine Webseite nutzen, wenn Du auf den Originalbeitrag hier verlinkst.
Du möchtest weitere Informationen zu Hundefutter? Lies dazu unseren großen Hundefutter Test.
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Dürfen hunde spinat essen
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Gemüse, Obst und Salat für Hunde
Auf dieser Seite habe ich Ihnen einige Obst-, Salat- und Gemüsearten aufgelistet, die Sie Ihrem Hund ohne Bedenken füttern können. Alle pflanzlichen Futterbestandteile müssen zwingend püriert werden. Der Hund hat kein Enzym, das die Zellwand der Pflanzen zerstören kann. Deswegen kommt er nur an die wertvollen Vitamine und Mineralstoffe, wenn wir die Zellwänder vorher mechanisch zerstören.
- Apfel: Pektin, Vitamin C, Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen, Natrium und Fruchtzucker
- Ananas: Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Kupfer, Mangan, Zink, Jod und Vitamin C, regt die Eiweisspaltung und Fettverbrennung an, wegen hohen Säuregehalt nicht zu oft und nur überreif verfüttern
- Aprikose: Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, besonders Kalium und Eisen, Niacin, Panthothen- und Folsäure, Beta-Carotin, Lycopin, wirkt blutbildend und appetitanregend
- Banane: 10 verschiedene Vitamine, besonders B 6, Kalium, Mangnesium, Zink, Kalzium, dazu Panothensäure, Folsäure, Fruchtzucker, das „Glückshormon“ Serotonin und das „Schlafmittel“ Tryphophan, sehr stärkehaltig und sättigend, helfen oft bei Durchfall
- Birne: Karotin, Vitamin C, 4 Vitamine B, viel Kalium, Magnesium, Kalzium, Phosphor, Zink, Kupfer, Eisen, Jod, wegen hohen Säuregehalt nicht zu oft und nur überreif füttern
- Blumenkohl: Vitamin C, Kalium, Calzium, Phosphor und Folsäure, nur gedämpft füttern , sonst verursacht er Blähungen
- Broccoli: Flavone, Sulforaphan, viel Karotin, Kalzium, Vitamin C, Vitamine der B-Gruppe, Kalium, Natrium, Eisen und Selen, nur gedämpft füttern , sonst verursacht Broccoli Blähungen
- Chicorée: Vitamin C, Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor, schmeckt bitter, deswegen fressen ihn viele Hunde nicht
- Chinakohl: Eiweiss, Kohlenhydrate, Aminosäuren, Senföl, Mineralstoffe und reichlich Provitamin A und Vitamin C
- Erdbeere: Vitamin B, Natrium, Vitamin C, Pektin, Flavone, Kalium, Kalzium, Phosphor Eisen, Natrium, Flavone, gut für die Konzentrationsfähigkeit und Fell
- Feige: Sehr Vitaminreich (elf Stück), außerdem ist die Feige frei von Chemikalien, weil die Pflanze sehr schnell eingeht, wenn sie mit solchen behandelt wird. Vorsicht: wirkt abführend .
- Fenchel: Eisen, Magnesium, Kalium, Calcium, Beta-Carotin, Vitamin C, Vitamin E und Folsäure, die enthaltenen Öle schmecken allerdings vielen Hunden nicht.
- Grünkohl : viele Vitamine (höherer Vitamin A-Gehalt als die Karotte), Mineralstoffe, Kalzium, alle B-Vitamine (außer B12), sehr viel Vitamin C, Biotin. Vorsicht: wirkt blähend , deswegen nur geringe Dosen verfüttern
- Heidelbeere: Vitamin C, Karotin, Myrtillin (blauer Farbstoff), Eisen, Kalium, Natrium , Gerbstoffe und Vitamine der B-Gruppe, Anthocyane. Immer überreif verfüttern. Vorsicht: für Katzen tödlich
- Ingwer: Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium. Phosphor, u.a. die Vitamine B3 und B6, Cholin, Inositol, proteolytische Enzyme, ätherische Öle, darunter die Gingerole, gut bei Magen-Darm-Problemen. Die meisten Hunde verweigern Ingwer allerdings.
- Johannisbeeren: Vitamin C, Vitamine der B-Gruppe, Kalzium, Phosphor, viele andere Mineralien. Vorsicht: Für Katzen tödlich
- Karotte: Ballaststoffe, Mineralstoffe (besonders Selen), fettlösliches Beta-Carotin (Vorstufe von Retinol/Vitamin A)
- Kartoffel: Kohlenhydrate (Stärke), Eiweiß, Ballaststoffe, Natrium, Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen, zahlreiche Vitamine (A, B, C), sehr energiereich. Vorsicht: grüne Stellen und Keime wegschneiden , diese enthalten Solanin und sind gifitig . Nur gekocht füttern
- Kirsche: Flavone, hohe Konzentration von Kalium, Kalzium, Eisen, Magnesium, Phosphor, Kieselsäure, Vitamin C, Karotin und Vitamine der B-Gruppe, gut für den Knochen- und Zahnaufbau bei jungen Hunden. Vorsicht: Kerne enthalten Blausäure (tödlich!) , deswegen entweder darauf achten, dass der Hund die Kerne nicht zerbeißt oder entkernen.
- Knollensellerie: ätherischen Öle, Eisen, Calcium, Provitamin A, Vitaminen E, B1, B2, B12 und C, wirkt harntreibend, allgemein stärkend, blutreinigend, hustenmildernd, entwässernd. Die meisten Hunde mögen keinen Sellerie
- Kohlrabi: viele Mineralstoffe und Vitamine (vor allem Vitamin C), Blätter sind 3x so gesund wie die Frucht!
- Löwenzahnblätter: sehr vitaminreich ( v.a. Vitamin C), Flavonoide, Kalium, wirkt blutreinigend, appetitanregend, stärkend und leicht harntreibend. Am besten ganz junge Blätter frisch gepflückt verfüttern
- Mandarine : Provitamin A, Vitamin C, Mineralstoffe, Fruchtzucker, sehr säurehaltig, deswegen nur in kleinen Mengen füttern
- ( süße) Mandeln : Mandelöl, Spuren von Zucker, Vitamin B und E, Calcium, Magnesium, Kalium, Folsäure. Vorsicht: Bittermandeln sind hoch giftig und äußerlich kaum von den süßen Mandeln zu unterscheiden. Normalweise verhindert zwar der bittere Geschmack, dass sie gefressen werden, mir persönlich ist es aber zu gefährlich
- Melone: 90% Wasser, kaum Kalorien, in Wassermelonen stecken nicht viele Vitamine. aber Zuckermelonen enthalten sehr viel Vitamin C, Beta-Carotin, Calcium und Kalium. Nur sehr reif füttern , sonst kommt es zu Durchfall
- Orange: Vitamin C, Kalium, Magnesium, Kalzium, Phosphor, Beta-Carotin, wirkt blutreinigend und blutdrucksenkend, stärkt das Immunsystem, sehr hoher Säuregehalt, deswegen nur in kleinen Mengen und überreif füttern
- Pfirsich: Vitamin A, B und C, Kalzium, Magnesium, Natrium, Eisen, Zink, Beta-Carotin, Flavone, wirkt entwässernd, blut- und nierenreinigend, regt die Verdauung an, reguliert den Stoffwechsel, gut für Haarkleid und Augen, nur überreif verfüttern
- Pflaume : Karotin, B1, B2, Eisen, Kupfer, Zink, Kalium, Natrium, Phosphor, Kalzium, wirkt verdauungsfördernd, entgiftend, regt die Speicheltätigkeit, den Kreiskauf und die Magensaftproduktion an, geschält füttern, weil die Schale Gärungen verursachen kann. Vorsicht: für Katzen tödlich!
- Preiselbeere: Kalium, Kalzium, Phosphor, Magnesium, Vitamin C, wirkt leicht antibakteriell, gut für die Harnwege, nur in geringen Mengen geben, da sonst durchfallfördernd. Vorsicht: für Katzen tödlich!
- Rote Beete: viele Vitamine und Mineralstoffe (v.a. Kalium), sehr hoher Folsäuregehalt (200g rote Beete decken bereits den halben Tagesbedarf ab), Saponine, Flavonoide, wirkt appetitanregend und verdauungsfördernd
- Salat: Eiweiss, Vitamin C, Folsäure, Karotin, Kalzium, Kalium, Kupfer, Jod, Spuren von Zink, Mangan, Selen
- Spargel (grün/weiß): Mineralstoffen, Vitamin C, Carotinoiden, B-Vitamine, wirkt harntreibend
- Spinat: Eiweiss, 10 Vitamine, 13 Mineralstoffe, Enzyme, Alpha- und Betakarotin, Sekretin, Bitterstoffe, Eisen, Stängel und Blattrippen entfernen . Diese enthalten Nitrat, das im Hundeorganismus in das gesundheitsschädigende Nitrit umgewandelt wird.
- Zucchini : Vitamine, Kalium, Kalzium, Magnesium, Phospor, sehr hohe Verdaulichkeit
Sie wollen noch mehr über die richtigen Zutaten im Barf-Plan Ihres Hundes erfahren? Dann lesen Sie auch diese Beiträge:
Keine Zeit, selbst zu pürieren? Fertige Obst- und Gemüseflocken gibt es zum Beispiel bei Tackenberg:
Hin und wieder gehört auch ein wenig Obst in den Futternapf Ihres Lieblings.
Gemüse gehört zu einem ausgewogenen Barf-Speiseplan.
Wieviel Spinat verträgt der Hund?
Hunde sind von Natur aus nicht unbedingt Pflanzenfresser, Fleisch ist der Hauptbestandteil ihrer Nahrung. Ein wenig Gemüse und Obst sollte dennoch auf ihrem Speiseplan nicht fehlen. Spinat ist wie anderes dunkles Blattgemüse faserreich und gut geeignet, um den Ballaststoffbedarf des Hundes zu decken.
Spinat als Ergänzungsnahrung
Spinat ist eine gute Ergänzungsnahrung für Hunde, weil er viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe enthält. Zudem ist er ein wichtiger Eisenlieferant.
Spinat gedünstet und püriert füttern
Damit Dein Hund die Nahrung besser aufnehmen kann, solltest Du den Spinat unbedingt leicht gedünstet und püriert verfüttern. Als unzerkleinertes Rohgemüse ist Spinat schlecht verdaulich.
Zuviel Oxalsäure
Spinat hat einen natürlichen Gehalt an Oxalsäure. Ab und zu und in kleinen Mengen gefüttert, ist Spinat überhaupt nicht schädlich. Gesunde Hunde scheiden die Oxalsäure problemlos aus.
Vorsichtig ist geboten bei Hunden, die zur Bildung von Nierensteinen neigen. Hier sollte auf Spinat im Futter verzichtet werden. Auch von einer einseitigen Fütterung mit Spinat ist abzuraten.
Fragen zum Thema Spinat?
Inhaltsverzeichnis
Hier weiterlesen
Was macht den Spinat giftig
Sommer- und Winterernte beim Spinat
Wieviel Dünger verträgt die Bohne?
Notizzettel für die Aussaat von Spinat
So wird’s gemacht: Spinat anbauen mit Erfolg
Der richtige Rasen für den Hund
Darf der Hund Pomelo fressen?
Die Wassermelone als Leckerli für den Hund
Hagebutten für den Hund – gesunde Nährstofffülle
Darf ich meinem Hund Ananas füttern?
Banane für den Hund: Goldene Tipps für den Alltag
Reife Kiwis für Ihren Hund
Beiträge aus dem Forum
Paprika (Cayenne-Pfeffer)
hey Leute ich bin neu hier in der Garten forum
kann mir jemand weiter Helfen
ich habe diesen montan cayenna paprika aus gesät. was für dünger brauchen die paprika um ultra groß zur werden .
ich wollte die in einen Eimer rein Einpflanzen wie groß muss der eimer sein .
schönen grüß Jörg
Kränkelnde Orchidee am Blühen hindern?
Es geht um eine Orchidee (Phaleonopsis), die Ende 2016 in einem Supermarkt gekauft wurde und bisher sehr pflegeleicht war. Nun hat sie am unteren Ende zwei noch recht grüne Blätter verloren, neue Blätter sind nicht in Sicht. Die verbliebenen 5 Blätter sind alle grün, aber teilweise sieht die Oberfläche leicht schrumpelig aus und sie fassen sich sehr weich an (das Herz scheint okay zu sein, also nicht braun bzw. verfault).
Die Pflanze hat 3 etwas längere gesunde Luftwurzeln, bei den Wurzeln im Topf bin ich mir hinsichtlich des Zustandes nicht sicher. Kurz vor Weihnachten sind die letzten Blüten abgefallen und ich hatte den langen Trieb zunächst nicht zurückgeschnitten (da die Blätter da noch okay waren). Nun wollte ich nach dem Verblühen das Substrat erstmals wechseln, um mir auch mal die Wurzeln im Topf anzusehen. Aber nun entwickeln sich in der Mitte des Triebes neue kleine Seitentriebe (bisher nur max. 3 mm lang).
Jetzt meine eigentliche Frage. Ist es ratsam, den Trieb / Stengel komplett zurückzuschneiden, um mögliche weitere Blüten zu verhindern? Ich möchte, dass die Orchidee jetzt ihre Energie in neue Wurzeln und neue Blätter steckt und sich erst mal erholt.
Was meint ihr? Trieb entfernen und das Substrat erneuern? Oder Substrat erneuern und den Trieb erst mal dranlassen?
Vielen Dank für Eure Feedbacks.
Welche Tiere sind in meinem Garten?
Ich habe ca 2000 am Garten. 750 am Haus und den Rest als Gartengrundstck gepachtet. Im Garten sind 1\3 Beste und der Rest ist Wiese. Diese habe ich in 3 Stücke geteilt und habe mir voriges Frühjahr 2 Auen und einen Bock zu gelegt. Die Auen erwarten in absehbarer Zeit ihre Lämmer. Im Moment sind sie auf dem Stück mit dem beschlossenen Schuppen. Allerdings dürfen sie Tag wie Nacht raus. Der Mist wird dann im Garten als Dünger benutzt. Auf den anderen beiden Fläschen haben sie bloß einen Unterstand als Schutz vor dem Regen. Am Hause habe ich 500qm ebenfalls als 3 Weiden geteilt. Der Rest des Gartens ist zur Erholung mit Blumenbeeten, einen kleinen und gr. Teich mit Bachlauf verbunden und einer Terrasse gestaltet. Überall sind Möglichkeiten um Sitzplätze aufzubauen.
In meinem gr. Garten steht noch ein Gewächshaus für Gurken und Tomaten. Außer den Nutztieren habe ich auch Zahnseide Füßen und Igel im Garten.
Welche Tiere gehören unbedingt in den Garten?
Mal ganz abgesehen von den gefiederten Freunden in den Nistkästen und Vogelhäuschen oder den Würmern im Kompost: Was sind denn Eure Lieblingstiere, auf die Ihr im Garten auf keinen Fall verzichten wollt? Hält vielleicht auch jemand im Garten Haustiere und wenn ja, welche.
Hintergrund: Im Newsletter des monatlichen Gartenjournals soll es künftig eine Serie geben, in der es um die Lieblingstiere von Gartenbesitzern geht und dazu werden ganz einfach Inspirationen gesucht. Wer also diesbezüglich eine Idee hat, gerne auch mit eigenem Foto - immer her damit. Ich mache mal den Anfang mit einer ungewöhnlich preiswerten aber dafür absolut zuverlässigen Alarmanlage.
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Holunder black laye umtopfen
ich habe im März einen Holunder black laye in einen Kübel gepflanzt.nun möchte ich ihn umtopfen weil unten am kübel die Wurzeln raus schauen.ist es sinnvoll es im winter zu machen oder soll ich noch warten.
und wie gehe ich dabei vor.o_O
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Erfahrungen mit Wildkameras
Ich beabsichtige in diesem Jahr, quasi der Not gehorchend, die Installation einer Überwachungskamera im Garten. Es soll eine Infrarot-Wildkamera sein, ohne akustische Alarmauslösung, Erfassungswingel > als 90 Grad (gute Fotos auf mindestens 15 Meter) und natürlich wettermäßig robust. Die Montage muss kabellos erfolgen, für die Befestigung wird ein Baum dienen. Hat jemand da ganz konkrete Erfahrungen und kann ein zuverlässiges, aktuelles Modell aus der eigenen Nutzung empfehlen? Die vorgestellten Geräte aus den einschlägigen Testberichten und die gesetzlichen Bestimmungen sind bekannt. Mir geht es wirklich nur um einen verwertbaren Tipp aus der Praxis. Danke im Voraus für die Mühe.
Die Wassermelone als Leckerli für den Hund
Für viele Menschen ist die Wassermelone eine kalorienarme Erfrischung an heißen Sommertagen. Hundehalter sind sich aber oft nicht sicher, ob diese Frucht mit ihrer exotischen Herkunft auch als Leckerli für einen Hund geeignet ist.
Jeder Hund reagiert individuell auf Wassermelonen
Grundsätzlich kann nicht pauschal gesagt werden, ob die Wassermelone als Obst für einen Hund verträglich ist oder nicht. Obwohl der Verzehr von bestimmten Mengen an Wassermelonen für Hunde nicht giftig iist, so kann es bei einzelnen Hunden durchaus auch zu negativen Reaktionen auf die ungewohnte Nascherei kommen. Sie sollten daher wie bei jedem Obst immer erst einmal kleine Stücke an Ihren Hund verfüttern und dann abwarten, ob dies gesundheitliche Reaktionen hervorruft. Schlimmstenfalls wird Ihr Hund die Wassermelone entweder überhaupt nicht fressen, oder aber mit Durchfall auf dieses zucker- und wasserhaltige Obst reagieren.
Gekühlte Melonen aus der Hand füttern
Auch Hunde leiden im Hochsommer unter der Hitze und sind teilweise mehr für Stücke einer Wassermelone zu interessieren, wenn diese kühl im Keller oder im Kühlschrank aufbewahrt wurde. Geben Sie Ihrem Hund lieber keine großen Melonenstücke mit Schale, auch wenn Sie glauben, dass diese dem Hund mehr Spielanreiz und Beschäftigung bieten. Füttern Sie lieber Stücke des roten Fruchtfleisches direkt aus der Hand, dann besteht kein Risiko, dass sich der Hund an einem Stück der mitunter recht harten Schale verschlucken könnte.
Die besten Melonensorten für Hunde
Im Supermarkt lassen sich während der Hauptsaison für Melonen im Sommer neben der Wassermelone auch noch andere Melonenarten finden:
Diese Melonen können zwar wie die Wassermelone in kleinen Stücken verfüttert werden, enthalten oft aber mehr Zucker als die Wassermelone. Eine Wassermelone mit wenigen Kernen ist daher als Leckerli für Hunde besser geeignet.
Tipps & Tricks
Pürieren Sie etwas Wassermelone und frieren Sie diese im Eiswürfelbereiter ein, um leckeres Wassereis für Hunde selbst herzustellen.
Fragen zum Thema Wassermelone?
Inhaltsverzeichnis
Hier weiterlesen
Kann man eine Wassermelone einfrieren?
Die Herkunft der Wassermelone
Gilt die Wassermelone als Obst oder Gemüse?
Wie genau wachsen Wassermelone & Co?
Wassermelone selbst im Garten anbauen
Darf eine Wassermelone an Kaninchen verfüttert werden?
Kerne der Wassermelone selbst säen und im Garten anbauen
Die Samen der Wassermelone richtig säen
Eine reife Wassermelone richtig aufbewahren
Die richtige Pflege einer Wassermelone
Die verschiedenen Sorten der Wassermelone
Die Wassermelone im Garten oder Gewächshaus selber züchten
Beiträge aus dem Forum
Paprika (Cayenne-Pfeffer)
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schönen grüß Jörg
Kränkelnde Orchidee am Blühen hindern?
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Hintergrund: Im Newsletter des monatlichen Gartenjournals soll es künftig eine Serie geben, in der es um die Lieblingstiere von Gartenbesitzern geht und dazu werden ganz einfach Inspirationen gesucht. Wer also diesbezüglich eine Idee hat, gerne auch mit eigenem Foto - immer her damit. Ich mache mal den Anfang mit einer ungewöhnlich preiswerten aber dafür absolut zuverlässigen Alarmanlage.
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