Wieviel Spinat verträgt der Hund?
Hunde sind von Natur aus nicht unbedingt Pflanzenfresser, Fleisch ist der Hauptbestandteil ihrer Nahrung. Ein wenig Gemüse und Obst sollte dennoch auf ihrem Speiseplan nicht fehlen. Spinat ist wie anderes dunkles Blattgemüse faserreich und gut geeignet, um den Ballaststoffbedarf des Hundes zu decken.
Spinat als Ergänzungsnahrung
Spinat ist eine gute Ergänzungsnahrung für Hunde, weil er viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe enthält. Zudem ist er ein wichtiger Eisenlieferant.
Spinat gedünstet und püriert füttern
Damit Dein Hund die Nahrung besser aufnehmen kann, solltest Du den Spinat unbedingt leicht gedünstet und püriert verfüttern. Als unzerkleinertes Rohgemüse ist Spinat schlecht verdaulich.
Zuviel Oxalsäure
Spinat hat einen natürlichen Gehalt an Oxalsäure. Ab und zu und in kleinen Mengen gefüttert, ist Spinat überhaupt nicht schädlich. Gesunde Hunde scheiden die Oxalsäure problemlos aus.
Vorsichtig ist geboten bei Hunden, die zur Bildung von Nierensteinen neigen. Hier sollte auf Spinat im Futter verzichtet werden. Auch von einer einseitigen Fütterung mit Spinat ist abzuraten.
Fragen zum Thema Spinat?
Inhaltsverzeichnis
Hier weiterlesen
Was macht den Spinat giftig
Sommer- und Winterernte beim Spinat
Wieviel Dünger verträgt die Bohne?
Notizzettel für die Aussaat von Spinat
So wird’s gemacht: Spinat anbauen mit Erfolg
Der richtige Rasen für den Hund
Darf der Hund Pomelo fressen?
Die Wassermelone als Leckerli für den Hund
Hagebutten für den Hund – gesunde Nährstofffülle
Darf ich meinem Hund Ananas füttern?
Banane für den Hund: Goldene Tipps für den Alltag
Reife Kiwis für Ihren Hund
Beiträge aus dem Forum
Paprika (Cayenne-Pfeffer)
hey Leute ich bin neu hier in der Garten forum
kann mir jemand weiter Helfen
ich habe diesen montan cayenna paprika aus gesät. was für dünger brauchen die paprika um ultra groß zur werden .
ich wollte die in einen Eimer rein Einpflanzen wie groß muss der eimer sein .
schönen grüß Jörg
Kränkelnde Orchidee am Blühen hindern?
Es geht um eine Orchidee (Phaleonopsis), die Ende 2016 in einem Supermarkt gekauft wurde und bisher sehr pflegeleicht war. Nun hat sie am unteren Ende zwei noch recht grüne Blätter verloren, neue Blätter sind nicht in Sicht. Die verbliebenen 5 Blätter sind alle grün, aber teilweise sieht die Oberfläche leicht schrumpelig aus und sie fassen sich sehr weich an (das Herz scheint okay zu sein, also nicht braun bzw. verfault).
Die Pflanze hat 3 etwas längere gesunde Luftwurzeln, bei den Wurzeln im Topf bin ich mir hinsichtlich des Zustandes nicht sicher. Kurz vor Weihnachten sind die letzten Blüten abgefallen und ich hatte den langen Trieb zunächst nicht zurückgeschnitten (da die Blätter da noch okay waren). Nun wollte ich nach dem Verblühen das Substrat erstmals wechseln, um mir auch mal die Wurzeln im Topf anzusehen. Aber nun entwickeln sich in der Mitte des Triebes neue kleine Seitentriebe (bisher nur max. 3 mm lang).
Jetzt meine eigentliche Frage. Ist es ratsam, den Trieb / Stengel komplett zurückzuschneiden, um mögliche weitere Blüten zu verhindern? Ich möchte, dass die Orchidee jetzt ihre Energie in neue Wurzeln und neue Blätter steckt und sich erst mal erholt.
Was meint ihr? Trieb entfernen und das Substrat erneuern? Oder Substrat erneuern und den Trieb erst mal dranlassen?
Vielen Dank für Eure Feedbacks.
Welche Tiere sind in meinem Garten?
Ich habe ca 2000 am Garten. 750 am Haus und den Rest als Gartengrundstck gepachtet. Im Garten sind 1\3 Beste und der Rest ist Wiese. Diese habe ich in 3 Stücke geteilt und habe mir voriges Frühjahr 2 Auen und einen Bock zu gelegt. Die Auen erwarten in absehbarer Zeit ihre Lämmer. Im Moment sind sie auf dem Stück mit dem beschlossenen Schuppen. Allerdings dürfen sie Tag wie Nacht raus. Der Mist wird dann im Garten als Dünger benutzt. Auf den anderen beiden Fläschen haben sie bloß einen Unterstand als Schutz vor dem Regen. Am Hause habe ich 500qm ebenfalls als 3 Weiden geteilt. Der Rest des Gartens ist zur Erholung mit Blumenbeeten, einen kleinen und gr. Teich mit Bachlauf verbunden und einer Terrasse gestaltet. Überall sind Möglichkeiten um Sitzplätze aufzubauen.
In meinem gr. Garten steht noch ein Gewächshaus für Gurken und Tomaten. Außer den Nutztieren habe ich auch Zahnseide Füßen und Igel im Garten.
Welche Tiere gehören unbedingt in den Garten?
Mal ganz abgesehen von den gefiederten Freunden in den Nistkästen und Vogelhäuschen oder den Würmern im Kompost: Was sind denn Eure Lieblingstiere, auf die Ihr im Garten auf keinen Fall verzichten wollt? Hält vielleicht auch jemand im Garten Haustiere und wenn ja, welche.
Hintergrund: Im Newsletter des monatlichen Gartenjournals soll es künftig eine Serie geben, in der es um die Lieblingstiere von Gartenbesitzern geht und dazu werden ganz einfach Inspirationen gesucht. Wer also diesbezüglich eine Idee hat, gerne auch mit eigenem Foto - immer her damit. Ich mache mal den Anfang mit einer ungewöhnlich preiswerten aber dafür absolut zuverlässigen Alarmanlage.
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Holunder black laye umtopfen
ich habe im März einen Holunder black laye in einen Kübel gepflanzt.nun möchte ich ihn umtopfen weil unten am kübel die Wurzeln raus schauen.ist es sinnvoll es im winter zu machen oder soll ich noch warten.
und wie gehe ich dabei vor.o_O
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Erfahrungen mit Wildkameras
Ich beabsichtige in diesem Jahr, quasi der Not gehorchend, die Installation einer Überwachungskamera im Garten. Es soll eine Infrarot-Wildkamera sein, ohne akustische Alarmauslösung, Erfassungswingel > als 90 Grad (gute Fotos auf mindestens 15 Meter) und natürlich wettermäßig robust. Die Montage muss kabellos erfolgen, für die Befestigung wird ein Baum dienen. Hat jemand da ganz konkrete Erfahrungen und kann ein zuverlässiges, aktuelles Modell aus der eigenen Nutzung empfehlen? Die vorgestellten Geräte aus den einschlägigen Testberichten und die gesetzlichen Bestimmungen sind bekannt. Mir geht es wirklich nur um einen verwertbaren Tipp aus der Praxis. Danke im Voraus für die Mühe.
Vergiftungsgefahren für Haustiere
Zahlreiche Haustiere sterben jedes Jahr an Vergiftungen, die nicht nur aufgrund von „echten“ Giften
hervorgerufen werden, sondern in rund einem Viertel der Fälle auch auf Pflanzen und Lebensmittel zurück
zuführen sind, an denen sie herumgekaut, spielerisch hineingebissen oder die sie gar gefressen haben. Oft
ist die Gefährdung durch bestimmte Lebensmittel oder Pflanzen nicht bekannt. Umso mehr liegt es uns am
Herzen ihnen als Tierbesitzer eine Auflistung an die Hand zu geben, mit deren Hilfe sie durch bestimmte
Vorkehrungen das Auftreten von bestimmten Vergiftungen vermeiden können.
Vergiftungen durch Nahrungsmittel
Das Verfüttern einer rohen, getrockneten oder gekochten Küchenzwiebel kann bereits tödliche Folgen für
ihr Tier haben und zu einer Hämolyse führen, also einer Auflösung der roten Blutkörperchen. Toxisch wirken
rohe Zwiebeln beim Hund schon ab einer Menge von 5 bis 10 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht, dass
heißt eine mittelgroße Zwiebel (200-250g) kann bereits für einen mittelgroßen Hund toxisch sein.
Eine Vergiftung beginnt meist mit Erbrechen und Durchfall. Nach einigen Tagen fallen Appetitlosigkeit,
Schwäche, Ausscheiden von blutigem Urin und Beschleunigung der Herz- und Atemfrequenz auf. Mit dem
Einstellen der Zwiebelfütterung tritt eine Erholung meist schon binnen einer Woche ein.
Das Fruchtfleisch und auch der Kern einer Avocados, Spinat, Rhabarber oder Rüben können für alle
Haustierarten ebenfalls giftig sein. Die in diesen Lebensmitteln hohen Gehalte an Oxalaten können zu
schweren, zum Teil blutigen Durchfällen, Übelkeit und Erbrechen und eventuell krampfartigen Anfällen
Sowohl für Menschen als auch für Tiere können ungekochte Gartenbohnen giftig sein. Sie enthalten das
Toxin Phasin, welches erst durch den Kochvorgang zerstört wird.
Mensch und Tier reagieren auf den Verzehr roher Bohnen mit Erbrechen, zum Teil aber auch mit blutigen
Durchfällen, Bauchkrämpfen und Kollaps.
Allgemein bekannt dürfte mittlerweile sein, dass Kartoffeln toxisch auf Mensch und Tier wirken, wenn sie
noch grün sind oder wenn sie bereits auskeimen, da dann der Solaningehalt in der Schale am höchsten ist.
Werden diese Kartoffeln als Pell- oder Grillkartoffel gegessen oder verfüttert besteht die Gefahr der
Vergiftung, die sich in der Regel durch Erbrechen und Durchfall äußert.
Kernobst wie Kirschen, Pflaumen, Aprikosen oder Pfirsiche enthalten in ihren Kernen die Toxine Amygdalin
und Prunasin, die im Organismus Blausäure abspalten, welches zu einer Blockierung der Zellatmung führt.
Vergiftungen können auftreten, wenn das Tier beim Fressen diese Kerne knackt. Symptome für die
Vergiftung sind ein Kratzen im Hals, Speicheln, Übelkeit und Erbrechen. In ernsteren Fällen treten
Herzklopfen und Herzschmerzen, Atembeschwerden und eine erhöhte Körpertemperatur auf.
In Deutschland relativ unbekannt ist, dass auch das Verfüttern von Weintrauben und Rosinen an Haustiere
ganz und gar nicht unbedenklich ist. Die Ursache hierfür ist noch nicht hinreichend erforscht. Fest steht nur,
dass Hunde durch den Genuss dieser Nahrungsmittel schwerwiegende und zum Teil sogar tödliche
Nierenschäden davontragen können. Aus diesem Grund sollte auf das Verfüttern von Trauben in jeglicher
Form verzichtet werden.
Holunderbeeren stellen eine weitere Frucht dar, die gesundheitliche Probleme bei Hunden verursachen
können. Bei der Aufnahme einer größeren Menge roher Früchte können Magen- und Darmbeschwerden bei
unseren Haustieren auftreten.
Ebenfalls als unbedenkliches „Leckerli“ gilt Kakao bzw. Schokolade, die es sogar im Tierhandel zu kaufen
gibt. Aber auch hier ist größte Vorsicht bei der Menge geboten: 50g Vollmilch- oder nur 7g
Zartbitterschokolade je Kilogramm Körpergewicht beim Hund können zu Symptomen wie Erbrechen,
Durchfall und Krämpfen führen und sogar den Tod des Tieres durch Herzversagen hervorrufen. Schuld
daran ist das in Kakao enthaltene Theobromin gegen das der Hund eine Überempfindlichkeit besitzt.
Ein Produkt, dass ebenfalls in Schokolade enthalten ist und von vielen Tieren nicht vertragen wird ist
Kuhmilch. Sie wird häufig pur oder mit Wasser verdünnt an Katzen verfüttert, was bei ihnen zu Erbrechen
und Durchfall führen kann. In der Natur würden erwachsene Katzen nach der Säugeperiode keine Milch
mehr zu sich nehmen, was evolutionär dazu geführt hat, dass ausgewachsenen Katzen ein für die
Milchzuckerspaltung wichtiges Enzym nicht mehr in ihrem Verdauungstrakt zur Verfügung steht. Ähnlich
verhält es sich mit Hunden und Kleintieren, denen häufig Milch in Form von Joghurtdrops angeboten wird.
Durch das Unvermögen der Milchzuckerspaltung, Stichwort Laktoseunverträglichkeit, kommt es bisweilen zu
Und auch wenn dem Hund ein Stückchen Schweinefleisch jederzeit gegönnt sein soll, so sollte man
wissen, dass es ihm im rohen Zustand gefährlich werden kann. Es kann den Erreger der Aujeszkyschen
Krankheit oder Pseudowut enthalten. Dieses für den Menschen, unproblematische Herpesvirus stellt eine
Allgemeinerkrankung meist junger Schweine dar, für das aber auch eine Vielzahl anderer Tiere wie z. B.
Hunde, Katzen und andere Fleischfresser (Nerze und Frettchen) sehr empfänglich sind. Bei allen
empfänglichen Tierarten, außer dem Schwein, endet die Infektion tödlich, weshalb Schweinefleisch vor der
Verfütterung vollständig erhitzt werden sollte.
Bananen sind zwar nicht giftig und können in kleinen Mengen durchaus gefüttert werden, da Bananen
jedoch einen sehr hohen Gehalt an Kalium haben, können sie in größeren Mengen zu Veränderungen der
Herzmuskelaktionen und sogar zum Herzstillstand führen. Hier ist es wie bei fast allem, die Dosis macht
Achtung! Giftige Zimmerpflanzen! Giftige Gartenpflanzen!
Im Folgenden genannte Zimmerpflanzen können für unsere Haustiere giftig sein:
Baumfreund/Baumlieb, Feigenbaumarten wie Benjamini, Gummibaum, Weihnachtsstern und Fensterblatt
sind, von Haustieren in bestimmten Mengen und regelmäßigen Abständen gekaut bzw. gefressen, schwach
bis mäßig giftig für die Tiere. Sehr stark giftig sind dagegen Schweigstock, Schweigroh, Giftaron und Eibe.
Die Eibe bzw. deren Beeren sind nicht nur für Tiere, sondern auch für Menschen hochgiftig und führen zum
Goldregen, Mistel, Rhododendron/Azalee, Yuccapalmen, Drachenbaum und Efeu können ebenfalls
Vergiftungserscheinungen wie Speicheln, Erbrechen, Durchfall, Krämpfe, Koordinationsstörungen und
Herzrasen hervorrufen. Im schlimmsten Fall kommt es sogar zu einem Kreislaufkollaps.
Zimmerpflanzen sollten daher außerhalb der Reichweite sämtlicher Haustiere aufgestellt werden, so dass
diese weder die Pflanzen selbst noch heruntergefallene Blätter fressen können.
Auch im Garten lauern für Tiere gefährliche Pflanzen. Dazu gehören die sehr stark toxisch wirkenden
Pflanzen wie Oleander, Rizinus, Schwarzer Nachtschatten, Trompetenbaum, Maiglöckchen und Fingerhut.
Stark giftig sind hingegen Pflanzen wie Bittersüßer Nachtschatten, Immergrüner Buchsbaum und Lilien.
Giftig wirken auch Alpenveilchen, Osterglocken und Wandelröschen.
Ob ein Tier nach dem Verzehr einer dieser Pflanzen akut in Gefahr ist, hängt nicht nur von der
aufgenommenen Menge ab. Entscheidend ist auch, wie groß das Tier ist und wie viel Körpergewicht es hat –
ein kleines, leichtes Tier verträgt natürlich viel weniger als ein großes, schweres.
Diese Aufzählung stellt nur einen Auszug aus einer fast endlos langen Liste von giftigen Zimmer- und
Gartenpflanzen dar. Zu diesem Thema finden Sie im Buchhandel sehr gute und umfangreiche Literatur.
Nicht zu unterschätzen ist auch die Gefahr, die die unbeabsichtigte Aufnahme einer Hanfpflanze oder deren
Blätter für ein Tier darstellt. Neben den körperlichen Symptomen wie Speicheln, Durchfall, Erbrechen,
Muskelschwäche und gesteigertes Schlafbedürfnis kommen neurologische Symptome wie Hyperaktivität,
Depression, gesteigerte Aggressivität, zwanghaftes Beobachten von imaginären Gegenständen oder
Desorientiertheit hinzu. Je nach Schwere der Vergiftung kann eine Genesung unter Umständen Wochen
dauern. Aber auch die Aufnahme von Tabak stellt eine erhebliche Gefahr dar, schon die orale Aufnahme
von nur einer Zigarette kann je nach Größe des Tieres schwerste Symptome hervorrufen und bedarf in
jedem Fall tierärztlicher Behandlung.
Gegenmaßnahmen bei eingetretener Vergiftung
Sofern nur eine leichte Vergiftung eingetreten ist, kuriert sich das Tier in aller Regel von selbst. Zeigt das
Tier jedoch schwere Vergiftungserscheinungen, so sollte sofort der Tierarzt aufgesucht und das Tier
behandelt werden. Der Tierarzt kann zwar nur selten ein Gegengift verabreichen, er kann jedoch die
Symptome behandeln, das Tier stabilisieren und damit das Leiden des Tieres verringern und sein Überleben
In jedem Fall sollte ein Stück der gefressenen Pflanze zum Tierarzt mitgenommen werden, denn das
erleichtert die Diagnose sowie die Behandlung ungemein.
Falls Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Tier ein „echtes“ oder eines der hier aufgezählten Gifte aufgenommen
hat, ist ein vorsorglicher Besuch bei Ihrem Tierarzt sicherer, als die Symptome abzuwarten. Wenn die
Aufnahme noch nicht zu lange zurück liegt, kann Ihr Tierarzt ein Brechmittel verabreichen, das eventuell
einer Vergiftung vorbeugt.
In jedem Fall ist Vorsicht besser als Nachsicht.
Dürfen Hunde Spinat essen?
In vielen Hundefuttersorten ist Spinat enthalten. Dieses grüne Blattgemüse gilt als besonders gesund, zumindest für uns Menschen.
Und wie sieht es bei unseren Vierbeinern aus? Dürfen Hunde Spinat überhaupt fressen?

Dürfen Hunde Spinat essen? Roh, gekocht oder als Rahmspinat
Generell spricht nichts dagegen, wenn Ihr Hund gelegentlich Spinat frisst. Die gesunden Inhaltsstoffe kommen auch unseren Vierbeinern zugute.
Geben Sie keine großen Mengen Spinat
Aufgrund des hohen Gehalts an Oxalsäure, sollte ein gesunder Hund nur kleinere Mengen Spinat fressen. Es gelten die gleichen Hinweise, wie bei Rote Beete.
Welpen sowie Hunde mit Nierenproblemen sollten wegen der enthaltenen Oxalsäure überhaupt keinen Spinat erhalten.
Spinat ist gesund, angeblich
Schon Kinder müssen viel Spinat essen, weil dieser angeblich so gesund ist. Viele kennen sicherlich auch die Zeichentrickserie Popeye, der nur durch Spinat seine unglaublichen Kräfte erhält.
Seinen guten Ruf hat das Gemüse durch seinen angeblich sehr hohen Eisengehalt. Heute weiß man, dass Spinat bei weitem nicht so viel Eisen enthält wie einst angenommen.
Obwohl der Rechenfehler beim Spinat mittlerweile korrigiert ist, enthält das Gemüse immer noch mehr Eisen als viele andere Gemüsesorten.
Allerdings enthält Spinat auch Oxalsäure. Und dieser Stoff hemmt sowohl die Eisen- als auch die Kalziumaufnahme.
Vitamin C verbessert die Aufnahme von Eisen
Spinat sollte daher mit Vitamin C-haltigen Lebensmitteln kombiniert werden, um die Eisenaufnahme zu verbessern.
Dafür sind Kartoffeln ideal geeignet. Kurzes Blanchieren verbessert die Eisenaufnahme ebenso.

Füttern Sie Spinat nur gelegentlich,
in kleinen Mengen:
Seit jeher wird Spinat mit Milchprodukten kombiniert. Der Grund dafür ist, die zusätzliche Kalziumzufuhr, weil die Aufnahme durch die Oxalsäure gehemmt ist. Mehr Kalzium verbessert wiederum die Eisenaufnahme.
Spinat sollte rasch verbraucht werden
Neben Eisen enthält Spinat eine hohe Menge an Beta-Carotinen, die im Körper in Vitamin A umgewandelt werden.
Weiterhin ist Spinat reich an Kalium und Magnesium. So trägt Spinat zu eine gesunde Herz-Kreislauftätigkeit bei.
Spinat fördert die Blutbildung und die Sekretion der Magenschleimhaut und der Galle.
Allerdings enthält Blattspinat Nitrat, das bei langem Warmhalten oder häufigem Wiedererwärmen in gesundheitsschädigendes Nitrit umgewandelt wird. Dafür sind Bakterien verantwortlich.
Jetzt kennen Sie den chemischen Grund für die Weisheiten unserer Großeltern. Spinat sollte immer rasch verzehrt werden und nur einmal aufgewärmt werden, wenn überhaupt.
Gekocht ist besser als roher Spinat
All die gesunden Inhaltsstoffe kommen auch unseren Vierbeinern zugute. Hunde dürfen deshalb gerne Spinat fressen.
Allerdings sollte dabei auf einiges geachtet werden. Beim Einkauf von Spinat sollten Sie darauf achten, dass er absolut frisch ist. Die Blätter dürfen nicht welk sein und müssen knackig aussehen.

Tiefkühl-Spinat gibt es portionsweise und zerkleinert
Damit der Hund die im Spinat enthaltenen Nährstoffe gut aufnehmen kann, sollte er nicht roh gegeben werden. Dünsten oder blanchieren Sie den Spinat.
Eine andere Möglichkeit ist es, die Blätter zu pürieren. Rohe und unzerkleinerte Spinatblätter sind für Hunde nur sehr schwer verdaulich.
Als praktische Alternative gibt es portionsweise eingefrorenen Spinat, der bereits püriert ist.
Verzichten Sie jedoch auf Rahmspinat, den Ihre Kinder vielleicht am liebsten essen.
Viel Oxalsäure im Spinat
Durch den Gehalt an Oxalsäure darf Spinat jedoch nur in kleinen Mengen und auch nur ab und zu gefüttert werden.
Ein gesunder Hund kann eine normale Menge an Oxalsäure problemlos ausscheiden.
Erhält er zu viel davon, kann es zu Vergiftungserscheinungen kommen. Dazu zählen Übelkeit, Erbrechen und blutige Durchfälle. Unter Umständen kann es sogar zu krampfartigen Anfällen kommen.
Damit der Hund den Spinat besser verträgt und auch gut verwerten kann, können Sie Hüttenkäse oder Quark zum Futter mischen.
Hat Ihr Hund allerdings Probleme mit den Nieren oder neigt zu Nierensteinen, sollten Sie auf die Fütterung von Spinat unbedingt verzichten.
Gemüse darf in einer ausgewogenen Hundemahlzeit nicht fehlen. Sie liefern die für den Hund notwendigen Kohlenhydrate.
Bei der Wahl der Gemüsesorten sollten Sie jedoch auf einiges achten. Denn einige Sorten sind für den Hund nicht nur ungesund, sondern sogar gefährlich.
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• Kohlsorten (in MaЯen)
• Kьchenkrдuter (Oregano, Majoran, Petersilie usw.)
• Eier und Eierschalen
• grьne Salate und Lцwenzahn
• entsteinte Pflaumen (in MaЯen)
• rote und gelbe Paprika
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Hier geht es zurьck zum STADTHUNDE-SPECIAL: Hunde-Ernдhrung
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spinat fьr hunde?
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asta bekommt von mir immer die reste, also gekocht
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Ein Zuviel an Oxalsдure kann die Nieren schдdigen. Kommt auch in Klee vor (und heiЯt deshalb auch Kleesдure), ebenso in Petersilie, Roten Rьben, Mangold, Rhabarberstielen .
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ist des a mittelding zwischen einbrenn u blanchiert? scnr
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Brennnesseln kann man цfter fьttern, weil gesund und "blutreinigend", man sollte aber gerade deshalb auch berьcksichtigen, dass sie ziemlich stark entwдssern
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Fьr Mensch und Tier ( und Gartenpflanzen - als Jauche. )
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Fьr Mensch und Tier ( und Gartenpflanzen - als Jauche. )
Und ja, Brennnesseln sind Universalgenies - und lecker obendrein
Dürfen hunde spinat
20% einer Mahlzeit sollte aus Obst, Gemüse und Salat bestehen. Doch nicht jede Fruchtart ist ungefährlich für den Hund. ©Elena Itsenko – Shutterstock.com
Gemüse, Obst und Salat für Hunde
Auf dieser Seite habe ich Ihnen einige Obst-, Salat- und Gemüsearten aufgelistet, die Sie Ihrem Hund ohne Bedenken füttern können. Alle pflanzlichen Futterbestandteile müssen zwingend püriert werden. Der Hund hat kein Enzym, das die Zellwand der Pflanzen zerstören kann. Deswegen kommt er nur an die wertvollen Vitamine und Mineralstoffe, wenn wir die Zellwänder vorher mechanisch zerstören.
- Apfel: Pektin, Vitamin C, Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen, Natrium und Fruchtzucker
- Ananas: Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Kupfer, Mangan, Zink, Jod und Vitamin C, regt die Eiweisspaltung und Fettverbrennung an, wegen hohen Säuregehalt nicht zu oft und nur überreif verfüttern
- Aprikose: Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, besonders Kalium und Eisen, Niacin, Panthothen- und Folsäure, Beta-Carotin, Lycopin, wirkt blutbildend und appetitanregend
- Banane: 10 verschiedene Vitamine, besonders B 6, Kalium, Mangnesium, Zink, Kalzium, dazu Panothensäure, Folsäure, Fruchtzucker, das „Glückshormon“ Serotonin und das „Schlafmittel“ Tryphophan, sehr stärkehaltig und sättigend, helfen oft bei Durchfall
- Birne: Karotin, Vitamin C, 4 Vitamine B, viel Kalium, Magnesium, Kalzium, Phosphor, Zink, Kupfer, Eisen, Jod, wegen hohen Säuregehalt nicht zu oft und nur überreif füttern
- Blumenkohl: Vitamin C, Kalium, Calzium, Phosphor und Folsäure, nur gedämpft füttern , sonst verursacht er Blähungen
- Broccoli: Flavone, Sulforaphan, viel Karotin, Kalzium, Vitamin C, Vitamine der B-Gruppe, Kalium, Natrium, Eisen und Selen, nur gedämpft füttern , sonst verursacht Broccoli Blähungen
- Chicorée: Vitamin C, Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor, schmeckt bitter, deswegen fressen ihn viele Hunde nicht
- Chinakohl: Eiweiss, Kohlenhydrate, Aminosäuren, Senföl, Mineralstoffe und reichlich Provitamin A und Vitamin C
- Erdbeere: Vitamin B, Natrium, Vitamin C, Pektin, Flavone, Kalium, Kalzium, Phosphor Eisen, Natrium, Flavone, gut für die Konzentrationsfähigkeit und Fell
- Feige: Sehr Vitaminreich (elf Stück), außerdem ist die Feige frei von Chemikalien, weil die Pflanze sehr schnell eingeht, wenn sie mit solchen behandelt wird. Vorsicht: wirkt abführend .
- Fenchel: Eisen, Magnesium, Kalium, Calcium, Beta-Carotin, Vitamin C, Vitamin E und Folsäure, die enthaltenen Öle schmecken allerdings vielen Hunden nicht.
- Grünkohl : viele Vitamine (höherer Vitamin A-Gehalt als die Karotte), Mineralstoffe, Kalzium, alle B-Vitamine (außer B12), sehr viel Vitamin C, Biotin. Vorsicht: wirkt blähend , deswegen nur geringe Dosen verfüttern
- Heidelbeere: Vitamin C, Karotin, Myrtillin (blauer Farbstoff), Eisen, Kalium, Natrium , Gerbstoffe und Vitamine der B-Gruppe, Anthocyane. Immer überreif verfüttern. Vorsicht: für Katzen tödlich
- Ingwer: Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium. Phosphor, u.a. die Vitamine B3 und B6, Cholin, Inositol, proteolytische Enzyme, ätherische Öle, darunter die Gingerole, gut bei Magen-Darm-Problemen. Die meisten Hunde verweigern Ingwer allerdings.
- Johannisbeeren: Vitamin C, Vitamine der B-Gruppe, Kalzium, Phosphor, viele andere Mineralien. Vorsicht: Für Katzen tödlich
- Karotte: Ballaststoffe, Mineralstoffe (besonders Selen), fettlösliches Beta-Carotin (Vorstufe von Retinol/Vitamin A)
- Kartoffel: Kohlenhydrate (Stärke), Eiweiß, Ballaststoffe, Natrium, Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen, zahlreiche Vitamine (A, B, C), sehr energiereich. Vorsicht: grüne Stellen und Keime wegschneiden , diese enthalten Solanin und sind gifitig . Nur gekocht füttern
- Kirsche: Flavone, hohe Konzentration von Kalium, Kalzium, Eisen, Magnesium, Phosphor, Kieselsäure, Vitamin C, Karotin und Vitamine der B-Gruppe, gut für den Knochen- und Zahnaufbau bei jungen Hunden. Vorsicht: Kerne enthalten Blausäure (tödlich!) , deswegen entweder darauf achten, dass der Hund die Kerne nicht zerbeißt oder entkernen.
- Knollensellerie: ätherischen Öle, Eisen, Calcium, Provitamin A, Vitaminen E, B1, B2, B12 und C, wirkt harntreibend, allgemein stärkend, blutreinigend, hustenmildernd, entwässernd. Die meisten Hunde mögen keinen Sellerie
- Kohlrabi: viele Mineralstoffe und Vitamine (vor allem Vitamin C), Blätter sind 3x so gesund wie die Frucht!
- Löwenzahnblätter: sehr vitaminreich ( v.a. Vitamin C), Flavonoide, Kalium, wirkt blutreinigend, appetitanregend, stärkend und leicht harntreibend. Am besten ganz junge Blätter frisch gepflückt verfüttern
- Mandarine : Provitamin A, Vitamin C, Mineralstoffe, Fruchtzucker, sehr säurehaltig, deswegen nur in kleinen Mengen füttern
- ( süße) Mandeln : Mandelöl, Spuren von Zucker, Vitamin B und E, Calcium, Magnesium, Kalium, Folsäure. Vorsicht: Bittermandeln sind hoch giftig und äußerlich kaum von den süßen Mandeln zu unterscheiden. Normalweise verhindert zwar der bittere Geschmack, dass sie gefressen werden, mir persönlich ist es aber zu gefährlich
- Melone: 90% Wasser, kaum Kalorien, in Wassermelonen stecken nicht viele Vitamine. aber Zuckermelonen enthalten sehr viel Vitamin C, Beta-Carotin, Calcium und Kalium. Nur sehr reif füttern , sonst kommt es zu Durchfall
- Orange: Vitamin C, Kalium, Magnesium, Kalzium, Phosphor, Beta-Carotin, wirkt blutreinigend und blutdrucksenkend, stärkt das Immunsystem, sehr hoher Säuregehalt, deswegen nur in kleinen Mengen und überreif füttern
- Pfirsich: Vitamin A, B und C, Kalzium, Magnesium, Natrium, Eisen, Zink, Beta-Carotin, Flavone, wirkt entwässernd, blut- und nierenreinigend, regt die Verdauung an, reguliert den Stoffwechsel, gut für Haarkleid und Augen, nur überreif verfüttern
- Pflaume : Karotin, B1, B2, Eisen, Kupfer, Zink, Kalium, Natrium, Phosphor, Kalzium, wirkt verdauungsfördernd, entgiftend, regt die Speicheltätigkeit, den Kreiskauf und die Magensaftproduktion an, geschält füttern, weil die Schale Gärungen verursachen kann. Vorsicht: für Katzen tödlich!
- Preiselbeere: Kalium, Kalzium, Phosphor, Magnesium, Vitamin C, wirkt leicht antibakteriell, gut für die Harnwege, nur in geringen Mengen geben, da sonst durchfallfördernd. Vorsicht: für Katzen tödlich!
- Rote Beete: viele Vitamine und Mineralstoffe (v.a. Kalium), sehr hoher Folsäuregehalt (200g rote Beete decken bereits den halben Tagesbedarf ab), Saponine, Flavonoide, wirkt appetitanregend und verdauungsfördernd
- Salat: Eiweiss, Vitamin C, Folsäure, Karotin, Kalzium, Kalium, Kupfer, Jod, Spuren von Zink, Mangan, Selen
- Spargel (grün/weiß): Mineralstoffen, Vitamin C, Carotinoiden, B-Vitamine, wirkt harntreibend
- Spinat: Eiweiss, 10 Vitamine, 13 Mineralstoffe, Enzyme, Alpha- und Betakarotin, Sekretin, Bitterstoffe, Eisen, Stängel und Blattrippen entfernen . Diese enthalten Nitrat, das im Hundeorganismus in das gesundheitsschädigende Nitrit umgewandelt wird.
- Zucchini : Vitamine, Kalium, Kalzium, Magnesium, Phospor, sehr hohe Verdaulichkeit
Sie wollen noch mehr über die richtigen Zutaten im Barf-Plan Ihres Hundes erfahren? Dann lesen Sie auch diese Beiträge:
Keine Zeit, selbst zu pürieren? Fertige Obst- und Gemüseflocken gibt es zum Beispiel bei Tackenberg:
Hin und wieder gehört auch ein wenig Obst in den Futternapf Ihres Lieblings.
Gemüse gehört zu einem ausgewogenen Barf-Speiseplan.
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Spinat auch?
Roh oder gekocht? WuЯte gar nicht das man das auch fьttern darf?
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Und wundersamerweise (!) frisst mein Hund das sehr gern (ich gebs roh), dabei mag er Gemьse mittlerweile so gut wie gar nicht mehr. Verstanden hab ich das auch nich
Allerdings musste ich ne Weile suchen, bis ich Sauerkraut gefunden hab, das kein Wein-Sauerkraut war. Hab jetzt auch immer eine Packung Bio-Sauerkraut zuhause
Simone, der Ridgeback "feina Schdingi", der Kleine Mьnsterlдnder "Liiiensche" & der Oldenburger Wallach "Pony"
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Spinat gibt es bei uns in normaler Portion, allerdings nur sehr selten (hцchstens 1-2 im Monat).
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mit kleiner Jessy im Jetzt und Momo und Lazy ganz fest in unseren Herzen, aber eigentlich mit allen Hunden die schon bei uns waren
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Hoffnung ist nicht der Glaube, dass alles gut wird, sondern das Wissen, dass es gut ist, egal wie es endet.
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Da gibt es keinen Unterschied zu gefrosteter Ware, es sei denn, man nimmt die Sorte mit dem "Blupp".
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fьr all die tollen Antworten. Ab jetzt steht Spinat ca. 2x im Monat auf dem Speiseplan. Ich hдtte das sonst цfters ins Futter gemischt.
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Vergiftungsgefahren für Haustiere
Zahlreiche Haustiere sterben jedes Jahr an Vergiftungen, die nicht nur aufgrund von „echten“ Giften
hervorgerufen werden, sondern in rund einem Viertel der Fälle auch auf Pflanzen und Lebensmittel zurück
zuführen sind, an denen sie herumgekaut, spielerisch hineingebissen oder die sie gar gefressen haben. Oft
ist die Gefährdung durch bestimmte Lebensmittel oder Pflanzen nicht bekannt. Umso mehr liegt es uns am
Herzen ihnen als Tierbesitzer eine Auflistung an die Hand zu geben, mit deren Hilfe sie durch bestimmte
Vorkehrungen das Auftreten von bestimmten Vergiftungen vermeiden können.
Vergiftungen durch Nahrungsmittel
Das Verfüttern einer rohen, getrockneten oder gekochten Küchenzwiebel kann bereits tödliche Folgen für
ihr Tier haben und zu einer Hämolyse führen, also einer Auflösung der roten Blutkörperchen. Toxisch wirken
rohe Zwiebeln beim Hund schon ab einer Menge von 5 bis 10 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht, dass
heißt eine mittelgroße Zwiebel (200-250g) kann bereits für einen mittelgroßen Hund toxisch sein.
Eine Vergiftung beginnt meist mit Erbrechen und Durchfall. Nach einigen Tagen fallen Appetitlosigkeit,
Schwäche, Ausscheiden von blutigem Urin und Beschleunigung der Herz- und Atemfrequenz auf. Mit dem
Einstellen der Zwiebelfütterung tritt eine Erholung meist schon binnen einer Woche ein.
Das Fruchtfleisch und auch der Kern einer Avocados, Spinat, Rhabarber oder Rüben können für alle
Haustierarten ebenfalls giftig sein. Die in diesen Lebensmitteln hohen Gehalte an Oxalaten können zu
schweren, zum Teil blutigen Durchfällen, Übelkeit und Erbrechen und eventuell krampfartigen Anfällen
Sowohl für Menschen als auch für Tiere können ungekochte Gartenbohnen giftig sein. Sie enthalten das
Toxin Phasin, welches erst durch den Kochvorgang zerstört wird.
Mensch und Tier reagieren auf den Verzehr roher Bohnen mit Erbrechen, zum Teil aber auch mit blutigen
Durchfällen, Bauchkrämpfen und Kollaps.
Allgemein bekannt dürfte mittlerweile sein, dass Kartoffeln toxisch auf Mensch und Tier wirken, wenn sie
noch grün sind oder wenn sie bereits auskeimen, da dann der Solaningehalt in der Schale am höchsten ist.
Werden diese Kartoffeln als Pell- oder Grillkartoffel gegessen oder verfüttert besteht die Gefahr der
Vergiftung, die sich in der Regel durch Erbrechen und Durchfall äußert.
Kernobst wie Kirschen, Pflaumen, Aprikosen oder Pfirsiche enthalten in ihren Kernen die Toxine Amygdalin
und Prunasin, die im Organismus Blausäure abspalten, welches zu einer Blockierung der Zellatmung führt.
Vergiftungen können auftreten, wenn das Tier beim Fressen diese Kerne knackt. Symptome für die
Vergiftung sind ein Kratzen im Hals, Speicheln, Übelkeit und Erbrechen. In ernsteren Fällen treten
Herzklopfen und Herzschmerzen, Atembeschwerden und eine erhöhte Körpertemperatur auf.
In Deutschland relativ unbekannt ist, dass auch das Verfüttern von Weintrauben und Rosinen an Haustiere
ganz und gar nicht unbedenklich ist. Die Ursache hierfür ist noch nicht hinreichend erforscht. Fest steht nur,
dass Hunde durch den Genuss dieser Nahrungsmittel schwerwiegende und zum Teil sogar tödliche
Nierenschäden davontragen können. Aus diesem Grund sollte auf das Verfüttern von Trauben in jeglicher
Form verzichtet werden.
Holunderbeeren stellen eine weitere Frucht dar, die gesundheitliche Probleme bei Hunden verursachen
können. Bei der Aufnahme einer größeren Menge roher Früchte können Magen- und Darmbeschwerden bei
unseren Haustieren auftreten.
Ebenfalls als unbedenkliches „Leckerli“ gilt Kakao bzw. Schokolade, die es sogar im Tierhandel zu kaufen
gibt. Aber auch hier ist größte Vorsicht bei der Menge geboten: 50g Vollmilch- oder nur 7g
Zartbitterschokolade je Kilogramm Körpergewicht beim Hund können zu Symptomen wie Erbrechen,
Durchfall und Krämpfen führen und sogar den Tod des Tieres durch Herzversagen hervorrufen. Schuld
daran ist das in Kakao enthaltene Theobromin gegen das der Hund eine Überempfindlichkeit besitzt.
Ein Produkt, dass ebenfalls in Schokolade enthalten ist und von vielen Tieren nicht vertragen wird ist
Kuhmilch. Sie wird häufig pur oder mit Wasser verdünnt an Katzen verfüttert, was bei ihnen zu Erbrechen
und Durchfall führen kann. In der Natur würden erwachsene Katzen nach der Säugeperiode keine Milch
mehr zu sich nehmen, was evolutionär dazu geführt hat, dass ausgewachsenen Katzen ein für die
Milchzuckerspaltung wichtiges Enzym nicht mehr in ihrem Verdauungstrakt zur Verfügung steht. Ähnlich
verhält es sich mit Hunden und Kleintieren, denen häufig Milch in Form von Joghurtdrops angeboten wird.
Durch das Unvermögen der Milchzuckerspaltung, Stichwort Laktoseunverträglichkeit, kommt es bisweilen zu
Und auch wenn dem Hund ein Stückchen Schweinefleisch jederzeit gegönnt sein soll, so sollte man
wissen, dass es ihm im rohen Zustand gefährlich werden kann. Es kann den Erreger der Aujeszkyschen
Krankheit oder Pseudowut enthalten. Dieses für den Menschen, unproblematische Herpesvirus stellt eine
Allgemeinerkrankung meist junger Schweine dar, für das aber auch eine Vielzahl anderer Tiere wie z. B.
Hunde, Katzen und andere Fleischfresser (Nerze und Frettchen) sehr empfänglich sind. Bei allen
empfänglichen Tierarten, außer dem Schwein, endet die Infektion tödlich, weshalb Schweinefleisch vor der
Verfütterung vollständig erhitzt werden sollte.
Bananen sind zwar nicht giftig und können in kleinen Mengen durchaus gefüttert werden, da Bananen
jedoch einen sehr hohen Gehalt an Kalium haben, können sie in größeren Mengen zu Veränderungen der
Herzmuskelaktionen und sogar zum Herzstillstand führen. Hier ist es wie bei fast allem, die Dosis macht
Achtung! Giftige Zimmerpflanzen! Giftige Gartenpflanzen!
Im Folgenden genannte Zimmerpflanzen können für unsere Haustiere giftig sein:
Baumfreund/Baumlieb, Feigenbaumarten wie Benjamini, Gummibaum, Weihnachtsstern und Fensterblatt
sind, von Haustieren in bestimmten Mengen und regelmäßigen Abständen gekaut bzw. gefressen, schwach
bis mäßig giftig für die Tiere. Sehr stark giftig sind dagegen Schweigstock, Schweigroh, Giftaron und Eibe.
Die Eibe bzw. deren Beeren sind nicht nur für Tiere, sondern auch für Menschen hochgiftig und führen zum
Goldregen, Mistel, Rhododendron/Azalee, Yuccapalmen, Drachenbaum und Efeu können ebenfalls
Vergiftungserscheinungen wie Speicheln, Erbrechen, Durchfall, Krämpfe, Koordinationsstörungen und
Herzrasen hervorrufen. Im schlimmsten Fall kommt es sogar zu einem Kreislaufkollaps.
Zimmerpflanzen sollten daher außerhalb der Reichweite sämtlicher Haustiere aufgestellt werden, so dass
diese weder die Pflanzen selbst noch heruntergefallene Blätter fressen können.
Auch im Garten lauern für Tiere gefährliche Pflanzen. Dazu gehören die sehr stark toxisch wirkenden
Pflanzen wie Oleander, Rizinus, Schwarzer Nachtschatten, Trompetenbaum, Maiglöckchen und Fingerhut.
Stark giftig sind hingegen Pflanzen wie Bittersüßer Nachtschatten, Immergrüner Buchsbaum und Lilien.
Giftig wirken auch Alpenveilchen, Osterglocken und Wandelröschen.
Ob ein Tier nach dem Verzehr einer dieser Pflanzen akut in Gefahr ist, hängt nicht nur von der
aufgenommenen Menge ab. Entscheidend ist auch, wie groß das Tier ist und wie viel Körpergewicht es hat –
ein kleines, leichtes Tier verträgt natürlich viel weniger als ein großes, schweres.
Diese Aufzählung stellt nur einen Auszug aus einer fast endlos langen Liste von giftigen Zimmer- und
Gartenpflanzen dar. Zu diesem Thema finden Sie im Buchhandel sehr gute und umfangreiche Literatur.
Nicht zu unterschätzen ist auch die Gefahr, die die unbeabsichtigte Aufnahme einer Hanfpflanze oder deren
Blätter für ein Tier darstellt. Neben den körperlichen Symptomen wie Speicheln, Durchfall, Erbrechen,
Muskelschwäche und gesteigertes Schlafbedürfnis kommen neurologische Symptome wie Hyperaktivität,
Depression, gesteigerte Aggressivität, zwanghaftes Beobachten von imaginären Gegenständen oder
Desorientiertheit hinzu. Je nach Schwere der Vergiftung kann eine Genesung unter Umständen Wochen
dauern. Aber auch die Aufnahme von Tabak stellt eine erhebliche Gefahr dar, schon die orale Aufnahme
von nur einer Zigarette kann je nach Größe des Tieres schwerste Symptome hervorrufen und bedarf in
jedem Fall tierärztlicher Behandlung.
Gegenmaßnahmen bei eingetretener Vergiftung
Sofern nur eine leichte Vergiftung eingetreten ist, kuriert sich das Tier in aller Regel von selbst. Zeigt das
Tier jedoch schwere Vergiftungserscheinungen, so sollte sofort der Tierarzt aufgesucht und das Tier
behandelt werden. Der Tierarzt kann zwar nur selten ein Gegengift verabreichen, er kann jedoch die
Symptome behandeln, das Tier stabilisieren und damit das Leiden des Tieres verringern und sein Überleben
In jedem Fall sollte ein Stück der gefressenen Pflanze zum Tierarzt mitgenommen werden, denn das
erleichtert die Diagnose sowie die Behandlung ungemein.
Falls Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Tier ein „echtes“ oder eines der hier aufgezählten Gifte aufgenommen
hat, ist ein vorsorglicher Besuch bei Ihrem Tierarzt sicherer, als die Symptome abzuwarten. Wenn die
Aufnahme noch nicht zu lange zurück liegt, kann Ihr Tierarzt ein Brechmittel verabreichen, das eventuell
einer Vergiftung vorbeugt.
In jedem Fall ist Vorsicht besser als Nachsicht.
Lebensmittel-Tipps für Hunde
Was darf mein Hund eigentlich fressen?
Nicht alle Lebensmittel die für den Mensch bestimmt sind, sind automatisch für den Hund bestimmt. Viele Lebensmittel, die der Mensch problemlos verdauen kann, können bei Hunden zu Verdauungsprobleme, Durchfälle, schweren Allergien und Vergiftungen, bis hin zum Tod, führen.
So sind zum Beispiel Nüsse jeglicher Art mit Vorsicht und in Maßen zu genießen. Lassen Sie Ihren Hund dabei nie unbeaufsichtigt. Nach neuesten Studien zufolge können Weintrauben und Rosinen sogar tödlich für Hunde jeglicher Art sein. Die saftigen Früchte führen zu einer Hyperkalzämie (zu viel Kalzium im Blut) und Nierenversagen - und das schon bei geringen Mengen!
Entgegen des allgemeinen Irrglaubens ist Zucker für einen Hund nicht tödlich, dennoch darf es nicht in Form von Süßigkeiten (Gummibärchen, Bonbons, Schokolade, etc.) verfüttert oder unter das Futter gemischt werden, da Zucker dick macht, sehr schlecht für die Zähne ist und sogar zu Diabetes führen kann. Achten Sie bitte auch darauf, dass Sie stets Futter, Snacks und Leckerlies mit einem normalen bis niedrigen Zucker- und Salzgehalt kaufen.
Generell können Hundebesitzer jedoch beruhigt sein: Es gibt nur wenige Lebensmittel, die ein Hund nur in Maßen oder sogar gar nicht zu sich nehmen darf. Im Zweifelsfall und bei Unsicherheit kontaktieren Sie bitte Ihren Tierarzt.

Welche Lebensmittel sind besonders gut für meinen Hund und welche sollte er besser nicht anrühren? Die Antwort finden Sie hier:
Milchprodukte: Buttermilch, Naturjoghurt, Hüttenkäse, Quark, Käse
Fisch (getrocknet, gekocht, gerne auch roh – aber dann nur frisch)
- Gekochtes oder getrocknetes Fleisch (z-B. Hühner-, Kalbs- und Lammfleisch)
- Gekochte Kalbs- und Lammknochen
- Rohes (rotes) Fleisch
- Gekochtes Kalbs- und Geflügelleber
- Gekochte Geflügeleingeweide (Herzen, Leber, Magen)
- Gekocht: Kartoffeln, Blumenkohl, Kohl, Rotkohl, Kohlrabi, Broccoli & Bohnen, Rote Beete, Spargel, Zucchini, Artischocken, Pilze, Mais
- Roh: reife Tomaten, Gurken, Spinat, Porree/Lauch, Petersille, Salat
- Ohne Kerngehäuse: Äpfel, Aprikosen, Pfirsiche, Birnen, Kirschen
- Ohne Schale: Bananen, Kiwis, Kokosnuss, Melone, Orangen, Mandarinen
- Gekocht: Nudeln, Reis, Buchweizengrütze
- Gekocht oder Roh: Weizenkeime, Weizenkleie, Haferflocken
- Bierhefe
- Brot (nur getrocknet)
- Eier (egal ob roh oder gekocht, auch gerne mit Schale)
- Erdnussöl, Olivenöl
- Honig
- Kürbis und Leinsamen
- Rohes Schweinefleisch (enthält das Aujetzky-Virus, ein tödlicher Herpesvirus)
- Haselnüsse (die meisten Hunde reagieren allergisch)
- Mandeln (führen zu allergischen Reaktionen und Vergiftungen aufgrund der enthaltenen Bitterstoffe)
- Wallnüsse (Wallnussschalen können eventuell von einem Pilz befallen sein, dessen Wirkstoffe bei Hunden zum Tod führen können)
- Kuhmilch (enthält zu viel Milchzucker, welchen die Hunde nicht verarbeiten können und verursacht Durchfall)
- Paprika (im rohen Zustand enthält sie zu viel Solanin, Giftstoff, daher bitte nur gekocht oder gebraten reichen, am besten ganz darauf verzichten)
- Rosinen und Weintrauben (führen zu einer Hyperkalzämie, Kalziumüberdosis, und Nierenversagen - und das schon bei geringen Mengen !)
- Schokolade (kann aufgrund seiner Inhaltsstoffe schon bei geringen Mengen zum Tode führen, bitte nicht verfüttern)
- Zwiebeln (enthalten das giftige N-Propyldisulfid, welches rote Blutkörperchen zerstört, beim Verzehr größerer Mengen ist dies für den Hund tödlich)
- Grüne Tomaten (enthalten giftige Stoffe. Eine richtig reife rote Tomate sollte aber ffkeine Probleme machen, da dort das Gift bereits wieder abgebaut ist).
Es stehen keine Artikel entsprechend der Auswahl bereit.
Was dГјrfen Hunde nicht essen? Giftige Lebensmittel fГјr Hunde
Wer sich die Fragen stellt „Was dürfen Hunde nicht essen?“ und „Was sind giftige Lebensmittel für Hunde?“ wird wahrscheinlich schnell auf die typischen Giftstoffe und Gefahrenquellen im Haushalt stoßen.  Doch einige giftige Lebensmittel für Hunde sind gar nicht so offensichtlich. In diesem Artikel stellen wir Dir diese Lebensmittel vor.
Was dГјrfen Hunde nicht essen?
#1:В Schokolade
Giftige Lebensmittel für Hunde sind alle Arten von Schokolade. Das liegt am Inhaltsstoff Theobromin, der für die Vierbeiner lebensbedrohlich sein kann. Weiße Schokolade enthält relativ wenig davon – je dunkler die Schokolade, desto höher der Gehalt an Theobromin.
Eine Tafel Bitterschokolade könnte einen kleinen Hund töten. Je nach Körpergewicht sind 90-250 mg Theobromin für einen Hund lebensbedrohlich, schon die Hälfte dieser Menge führt in manchen Fällen zum Tod. Weiße Schokolade enthält pro Gramm 0,009 mg, bei einer Tafel Bitterschokolade von 100 g sind es schon 1,6 g Theobromin.
Der Hund reagiert mit Durchfall, Erbrechen, FieberВ und SchГјttelfrost, es folgen Kreislaufprobleme und die Todesursache bei Schokoladenvergiftung ist meist der Herzstillstand in Folge von Herz-Kreislauf-Problemen.
#2: Zwiebeln und Knoblauch
Wer gerne mit diesen scharf-wГјrzigen Knollen kocht, sollte dem Hund besser nichts davon abgeben. Diese giftigen Lebensmittel fГјr Hunde zerstГ¶ren nach und nach die roten BlutkГ¶rperchen der Tiere, die fГјr den Transport von Sauerstoff lebenswichtig sind. В Das passiert zwar nicht sofort, Г¤uГџert sich aber nach und nach in Symptomen wie Gelbsucht, inneren und Г¤uГџeren Blutungen und schlieГџlich im Tod.
Da insbesondere innere Blutungen nicht sofort erkannt werden und der Hund oft erst mit Schmerzempfindlichkeit, Müdigkeit, Abgeschlagenheit und dem Rückzug ins Körbchen reagiert, wenn die Blutung bereits in vollem Gange ist, kommt die Hilfe oft zu spät.
#3: KГјnstliche SГјГџstoffe
Weitere giftige Lebensmittel fГјr Hunde sind alle Arten von kГјnstlichem SГјГџstoff. Dazu gehГ¶ren nicht nur die chemisch hergestellten Stoffe wie Aspartam oder Sucralose, sondern auch manche natГјrlichen Alternativen. GrГ¶Гџte Vorsicht gilt hier bei gekauften Leckerlis, sie dГјrfen keinesfalls SГјГџstoff und bestenfalls auch keinen Zucker enthalten.
Bereits der menschliche Stoffwechsel tut sich schwer mit chemisch hergestellten SГјГџstoffen, der KГ¶rper des Hundes dagegen Гјbersetzt den oft weit hГ¶heren SГјГџungsgrad in Zucker.
Hätte der Hund wirklich so viel Zucker aufgenommen, wäre das eine glatte Überdosis und der Körper würde ihn wieder loswerden müssen. Deshalb bekommt der Hund Durchfall und kann sich erbrechen, was schlimmstenfalls zur lebensbedrohlichen Unterzuckerung führt.
Auf die Idee, einem Hund Bier anzubieten, kommt man hoffentlich nicht einmal betrunken. Denn im Bier sind gleich zwei giftige Lebensmittel für Hunde enthalten: Hopfen und Alkohol. Letzterer wäre in einer geringen Dosis zwar nicht tödlich, schädigt jedoch den Organismus des Vierbeiners noch mehr als den menschlichen.
Der Hopfen allerdings ist unabhängig von der Dosis sehr gefährlich. Er führt zunächst zu Pulsrasen und Atemnot, schließlich zum Tod des Hundes durch Kreislaufversagen. Verstärkt wird die Wirkung des Hopfens durch den Alkohol im Bier.
#5: Avocados
Der Erziehung tut es zwar nicht gut, dem Organismus des Hundes schadet es aber nicht, ihm ab und an ein StГјck Wurstbrot abzugeben. Das in Mode gekommene Avocaobrot bleibt aber schГ¶n auf Herrchens Teller, wo es hingehГ¶rt, denn Avocados sind giftige Lebensmittel fГјr Hunde.Das Fruchtfleisch fГјhrt zu Pulsrasen und Atemnot, seltener aber zum Tod des Tieres.
Dennoch: niemand will miterleben, wie der Hund keine Luft mehr und in der Folge große Panik bekommt. So reizvoll der Gedanke sein mag, dem Hund eine Avocado zum Spielen anzubieten – auch das sollte keinesfalls gemacht werden. Am großen Kern können Hunde ersticken oder sich Zähne ausbeißen.
#6: Weintrauben
Oxalsäure ist für viele Tiere nicht gerade gesund und gehört zu den giftigen Lebensmitteln für Hunde. In nicht geringer Menge ist sie in Weintrauben und somit auch in Rosinen enthalten. Es ist allerdings rasseabhängig, ob ein Hund mit einer zufällig heruntergefallenen Weintraube zurechtkommt oder nicht, hierüber sollte man sich je nach Rasse informieren.
Empfehlenswert ist es trotzdem nicht, dem Hund Weintrauben oder Produkte anzubieten, die aus ihnen gemacht sind. Der Hund wГјrde darauf mit Nierenproblemen reagieren, bei hohem Konsum oder angeschlagener Nierengesundheit kann das bis zum tГ¶dlichen Nierenversagen reichen.
Apropos Oxalsäure, diese ist auch im Spinat enthalten. Bei grünem Blattgemüse kann der Halter grundsätzlich davon ausgehen, dass es sich um giftige Lebensmittel für Hunde handelt.
Spinat enthält besonders viel Oxalsäure und der Vierbeiner würde auf sie ähnlich reagieren wie auf Weintrauben. Vorsicht ist natürlich bei allen Hunden geboten, bereits nierengeschädigte Tiere dürfen grünes Blattgemüse auf keinen Fall zwischen die Fänge bekommen.
#8: Macadamias und andere NГјsse
Abends, wenn das menschliche Rudel auf der Couch sitzt und Nüsse knabbert, werden die Hundeaugen groß. Das muss den Menschen aber egal sein, besonders wenn es Macadamias gibt. Nüsse gelten generell als giftigen Lebensmittel für Hunde, besonders gefährlich sind jedoch die australischen Macadamias.
Obwohl sie für den Menschen eine echte Empfehlung sind, würden sie beim Hund schon bald nach dem Verzehr zu neurologischen Erscheinungen führen. Der Hund entwickelt Lähmungen und wenn diese ein lebenswichtiges Organ betreffen, kann das im Tod des Tieres enden. Schon bei kleinsten Erscheinungen muss der Hund als Notfall zum Tierarzt.
#9: Kirschen, Pfirsiche, Aprikosen…
Viele Hunde machen sich im Hochsommer gern über Fallobst her. Doch Vorsicht: während das Fruchtfleisch selbst nicht gefährlich ist, sind es die Kerne von Steinobst durchaus. Denn aus ihnen wird das hochpotente Gift Zyankali gewonnen und wenn der Hund einen Steinobstkern knackt, kann es schnell gehen.
Die enthaltene Blausäure gehört zu den giftigen Lebensmitteln für Hunde und führt zu Erbrechen, Durchfall, Atemnot und schweren Krämpfen, an denen der Hund schlimmstenfalls sterben kann.
#10: Vorsicht bei allen Pflanzen
Dem erfahrenen Hundehalter ist etwas an dieser Aufstellung aufgefallen. Es handelt sich bei fast allen giftigen Lebensmitteln für den Hund um pflanzliche Erzeugnisse. Der Hund ist weder ein vegetarisches noch ein veganes Lebewesen, er frisst Fleisch und verträgt viel Pflanzliches nicht.
Dieses Video gibt weitere Infos über Giftige Lebensmittel für Hunde und beantwortet die Frage“Was dürfen Hunde nicht essen?“. Wen die Frage „Was dürfen Hunde essen?“ interessiert, wird hier fündig.
Natürlich gibt es auch noch wesentlich mehr giftige Lebensmittel für Hunde. Vielleicht konnten wir trotzdem die Frage beantworten „Was dürfen Hunde nicht essen“. Welche giftigen Lebensmittel fehlen eurer Meinung nach in der Liste. Postet diese gerne in die Kommentarbox oder auf unsere Facebook-Fanpage.

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