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Mensch und Hund in Mönchengladbach
Mittwoch, 18. Dezember 2013
Cesar Millan: Die Glücksformel für den Hund: 98 Tipps vom Hundeflüsterer
Vielen Anhängern von Cesar Millan wird es daher egal sein, ob die gelieferten Erklärungen richtig oder falsch sind.
Es gibt kaum einen Hundetrainer, der seinen Kunden nicht dieses Vorgehen empfiehlt.
Allerdings gibt es auch immer mehr Hunde, die Überbeschäftigt sind und Ruhe brauchen.
Es erzählt die Geschichte vom modernen Dr. Doolittle, der als Rudelführer die Sprache der Tiere spricht. Mit den Techniken aus diesem Buch soll der Leser dies lernen können und dadurch sogar sein Leben verändern. Mich erinnert dies an amerikanische Selbsthilfebücher.
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Darmaufbau hund
Darmsanierung während oder nach Antibiotika
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Registriert seit: Oct 2010
Macht es Sinn schon während der Antibiose unterstützend Darmbakterien zu geben oder erst wenn die Antibiose abgeschlossen ist. Es gib ja Präparate bei denen dabei steht das diese auch begleitend zur Antibiose gegeben werden können, aber das Antibiotika tötet diese doch dann gleich wieder ab!?
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Registriert seit: May 2014
Ich weiss zwar, dass in Yakult eine Menge Zucker steckt, aber meine Ernährungsberaterin hat mir dieses Zeug trotz Fructoseintoleranz empfohlen, da lt. Studie dies das Einzige aus der Kühltheke im Geschäft ist, was etwas bringen soll. Auch dies gebe ich nach einer Antibiose einen Monat. allerdings immer nach dem Essen. also in Verbindung mit Fett, damit es besser aufgenommen wird bzw. damit der Zucker etwas vom Fett aufgesogen wird.
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Registriert seit: Jan 2015
wir haben damals den Darm meiner Frau nach einer erfolgten Antibiotikum Gabe bei der Geburt bei unentdecktem Blasensprung,
mit einmaliger Gabe Globuli Penecilinum C200 (wurde uns von der Hebamme empfohlen) und danach mit Mutaflor Kapseln saniert.
Wenn man einen guten Arzt hat, verschreibt der einem Mutaflor auf Rezept, sonst ist das echt heftig teuer.
Think before you eat
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Dozentin für TCM
Registriert seit: Jan 2014
Eine weitere Frage wäre die Untersuchung der Stuhlflora. Macht es Sinn diese gleich im Anschluss an die Antibiose zu machen oder sollte man da etwas warten bis sich das Milieu stabilisiert? Macht ihr auch eine Stuhluntersuchung wenn ihr wisst welches Antibiotika gegeben wurde?
Wenn ich den Patienten nicht kenne - kommt es darauf an, für welche Problematik er das Antibiotikum bekommen hat - also je nach Krankheitsbild, mache ich dann eine Stuhlprobe und untersuche auf jedenfall auch auf Pilze!
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Registriert seit: Oct 2010
Vielen Dank für eure Antworten.
Normalerweise mache ich eine Darmsanierung nur nach Stuhlbefund. Ist ja doch ein erheblicher Unterschied welches Antibiotika gegeben wurde, wurde aerobe und oder anaerobe Bakterien behandelt etc. sind außerdem Pilze vorhanden, wie hat sich der Patient bisher ernährt, viel eiweißreiche Kost und wenig Ballaststoffe, ist die Darmschleimhaut an sich geschädigt oder "nur" die Darmflora? etc.
Da es in diesem Fall aber um den Sohn meines Freundes geht, welcher seit 2 Wochen Antibiotikainfusionen und ziemlich viele Scherzmittel bekommt, habe ich mir die Frage gestellt ob ich nicht direkt etwas für ihn tun kann was die Darmflora angeht, das er da im nach hinein weniger Probleme hat. Er bekommt die Infusionen insgesamt für 14 Tage und wird dann wohl noch weiter Antibiotika in Tablettenform einnehmen müssen. Das alles ist für den Körper doch eine ziemliche "Keule".
Also ich freue mich über einen weiteren Erfahrungsaustausch und weitere Anregungen wie ihr damit umgeht!
Da haben wir gerade gleichzeitig geschrieben :-) Er hat Fluclox bekommen (Wirkstoff Flucloxacillin). Behandelt werden damit Staphylokkoken im Hüftgelenk, wegen denen er eine Sepsi bekommen hat.
Birgit, wenn du den Patienten also nicht kennst und eine Stuhlprobe machst, zu welchem Zeitpunkt? Gleich nach der Antibiose?
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Dozentin für TCM
Registriert seit: Jan 2014
Hast Du keinen Laser? Je nach Ursache kannst Du bzw. die Mutter wenigstens Akupressur (am besten mehrmals täglich)! Evtl. Sogar Moxa einsetzen! Am
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Registriert seit: Oct 2010
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Registriert seit: Jun 2012
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Registriert seit: Oct 2010
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Registriert seit: Jun 2012
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Registriert seit: Oct 2010
Haben den Kurs damal noch bei Margot Noy-Vogelsberger gemacht.
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HP, Dozentin, Mod






Registriert seit: Nov 2009
(Zitat: Michael A. Denck)
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Registriert seit: Oct 2010
Bei Silke würde ich jedenfalls jeder Zeit wieder ein Seminar buchen wenn es der Geldbeutel erlaubt.
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Registriert seit: Jun 2012
Clindamycin, Erythromycin, Metronidazol, Penicillin G, Quinupristin/Dalfopristin, Rifampin, Teicoplanin, Vancomycin und Cefsulodin.
Amoxicillin/ Clavulansäure Imipenem
Ciprofloxacin Trimethoprim/ Sulfamethoxazol
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Darmsanierung beim Hund, welche Mittel?
Darmsanierung beim Hund, welche Mittel?
Melasse und Zuckerarten, Krдuter und Pflanzenextrakte (Ananas, Angelikawurzel, Anis, Basilikumkraut, Dillfrьchte, Fenchel, Hagebuttenfrьchte, Heidelbeere, Himbeerblдtter, Holunderblьten, Ingwer, Olivenblдtter, Oreganum, Pfefferminze, Rosmarinblдtter, Rotbusch, Rotkleeblдtter, Salbeiblдtter, Schwarzkьmmelsamen, SьЯholz, Thymian, Weintraubenextrakt (OPC), Ling Zhi, Grapefruitextrakt).
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The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
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AW: Darmsanierung beim Hund, welche Mittel?
(aus Dark Star von John Carpenter)
sonst normale Userin
AW: Darmsanierung beim Hund, welche Mittel?
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- Allergie
- Unvertrдglichkeit (was nicht dasselbe ist)
- Fehlbesiedelung (die fьhrt im Allgemeinen zu groЯen Volumina ьbelriechenden breiigen Kots; eine Sonderform, die antibiotikaresponsive Enteropathie, reagiert gut auf Antibiotika wie Metronidazol oder Tylosin)
- Entzьndliche Grundlage (IBD, inflammatory bowel disease)
- und und und
Gerade bei Ernдhrungs(abhдngigen)problematiken gibt es soviel Ideologisches .
Was ich, trotzdem ich ьberzeigte Schulmedizinerin bin, allerdings immer ganz gut finde, ist klassische Homцopathie - weniger die symptombezogene.
(aus Dark Star von John Carpenter)
sonst normale Userin
AW: Darmsanierung beim Hund, welche Mittel?
Pastinake, Rote Beete, Erbsen, Spinat, Luzerne, Tomate, Lauch und auf rohe Lammknochen. Knochen hat sie frьher super vertragen, jetzt reagiert sie mit typischen Knochenkot und Durchfall.
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AW: Darmsanierung beim Hund, welche Mittel?
Auf Magen und Darm vom Lamm wьrde ich auch verzichten. Lдmmer zдhlen zu den grцЯten Parasitentrдgern und dein Hund kann sich auch durch frischen Pansen infizieren.
AW: Darmsanierung beim Hund, welche Mittel?
Auf Magen und Darm vom Lamm wьrde ich auch verzichten. Lдmmer zдhlen zu den grцЯten Parasitentrдgern und dein Hund kann sich auch durch frischen Pansen infizieren.
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(aus Dark Star von John Carpenter)
sonst normale Userin
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Die Hunde-Apotheke: Darmsanierung
Darmsanierung ist die einer der wichtigsten Bereiche der ganzheitlichen Tiermedizin. Der Darm ist die größte Fläche zwischen Körper und Außenwelt. Die Schleimhaut des Darmes hat ständig Kontakt mit Antigenen wie Nahrungsmitteln, Parasiten, Viren, Bakterien, Pilzen und mehr. Darum hat sich im Zusammenspiel mit der Darmflora im Darm das größte Immunsystem des Körpers entwickelt. Das heißt ein gestörter Darm zieht immer auch ein geschwächtes Immunsystem nach sich.
Der wichtigste Punkt um das Immunsystem zu unterstützen ist eine optimierte Fütterung mit hochwertigem Futter in der richtigen Menge, der Haltung und dem Alter angepasst.
Bei Verdacht auf Nahrungsmittelallergie, was sich meist durch starken Juckreiz der Haut äußert, hat sich eine Eliminationsdiät bewährt. So können Sie Ihrem Hund 2-3 Wochen nur lange gekochten Reis füttern. Dabei nimmt er keine unverträglichen Stoffe mehr auf, der Darm, die Leber und die Niere können sich reinigen und Allergene werden ausgeschieden.
Das Immunsystem wird angeregt und gestärkt. Danach können Sie langsam wieder Fleisch (Schwein nie roh!) und Gemüse zufügen und beobachten, ob der Hund auf eines dieser einzeln wieder eingeführten Nahrungsmittel allergisch reagiert. Meist sind aber noch weiterführende Maßnahmen notwendig, um den Darm zu sanieren. Im Folgenden werden ein paar Mittel genannt, welche die Darmsanierung fördern:
Linum usitatissimum, Leinsamen
Leinsamen wird gekocht verabreicht und ist ein pflanzliches Quellmittel, das die Darmperistaltik anregt und das Absetzen von Kot fördert, z.B. bei Verstopfung.
Aloe Vera, das innere Gel der Pflanze
Das innere Gel der Pflanze herausschälen oder auf eine seriöse Firma zurück greifen, die einen guten Trinksaft herstellt. Aloe vera reinigt und nährt den Darm und wird besonders bei Darmerkrankungen, Atemwegs- und Hauterkrankungen und zur Stärkung des Immunsystems innerlich eingesetzt.
Mit Heilerde unter das Futter gemischt, können Schadstoffe gebunden werden, die dann ausgeschieden werden.
Joghurt mit rechtsdrehender Milchsäure
Joghurt mit rechtsdrehender Milchsдure sollte man nach Antibiotikagaben fьttern um die Darmflora zu stдrken. Bei fehlenden Milchsдurebakterien der Darmflora funktioniert diese nдmlich nicht mehr ausreichend.
Dies ist ein speziell fьr Hunde und Katzen hergestelltes Produkt zum Aufbau der Darmflora speziell auch nach der Gabe von Antibiotika.
Rephalysin N, Dragees von Repha
Diese Dragees enthalten unschädlich gemachte E.coli Bakterien in homöopathischer Form. Das Mittel hat sich besonders bei Viruserkrankungen aller Art und wird auch von der Firma zur Immunsystemstärkung angeboten.
Bierhefe und andere Hefen (z.B. PK für Tiere, Milchhefetabletten u.ä.)
Dies sind die Symbiose fördernde Stimulantien, die für optimale Darmbakterienverhältnisse sorgen.
Bakterien im Darm (Staphylokokken, Pseudomonas u.ä.)
Zusätzlich zu den Maßnahmen Ihres Tierarztes oder Tierheilpraktikers können Sie Aloe Vera Gel einsetzen, um dem Darm zu helfen, die Bakterien loszuwerden.
Sprockhöveler Straße 42 * 58455 WITTEN
Darmaufbau hund
Darmsanierung beim Hund
Eine Darmsanierung ist immer dann sinnvoll, wenn die Darmflora des Hundes durch häufige Antibiotika-Gaben, Industriefutter, Schwermetallbelastung usw. negativ verändert wurde.
Der Darm in seiner Gesamtheit stellt ein zentrales Organsystem im Körper dar. Der Darm entscheidet, welche Stoffe von Körper aufgenommen und welche ausgeschieden werden. Er reguliert mit Hilfe der Darmbakterien maßgeblich den pH-Wert und damit das Milieu des Körpers.
Er wirkt entscheidend bei der Aufnahme von Vitamin B12 (ein wichtiges wasserlösliches Vitamin, das u.a. an der Bildung der roten Blutkörperchen beteiligt ist) mit. Ca. 80% der gesamten Körperabwehr befindet sich in den Lymphfollikeln (den sogenannten Peyerschen Plaques) des zum Darm gehörenden Lymphsystems im Dünndarm.
Der Darm fühlt mit
In den letzten Jahren wurde auch bekannt, dass der Darm direkt mit dem Gefühlszentrum im Gehirn in Kontakt steht. Durch die richtige Ernährung und Besiedelung des Darmes mit nützlichen Kleinstlebewesen ist der Darm sogar in der Lage, Emotionen und Gedanken zu beeinflussen (Bauchhirn).
Erkrankungen des Darms
Darmerkrankungen bei Hunden nehmen heute einen breiten Raum ein. Die Palette der Erkrankungen reicht von Futtermittelallergien, parasitären Erkrankungen (Würmer, Einzeller wie z.B. Giardien), Autoimmunerkrankungen (IBD = inflammatory bowel disease = chron. entzündliche Darmerkrankung, Kolitis = Dickdarmentzündung), Verstopfung bis hin zu Darmkrebs.
Aber Fehlbesiedelungen der Darmflora führen auch zu vielen anderen Stoffwechselerkrankungen, so z.B. auch zu Hauterkrankungen.
In der Chinesischen Medizin gehört die Haut als Organ zum Metallelement Lunge/Dickdarm. Ist dieses Element nicht in der Balance, können sich sowohl Erkrankungen des Atemsystems, des Darmes, als auch der Haut einstellen.
Die Abwehrenergie wie Qi wird ebenfalls dem Metallelement zugerechnet. Sie zirkuliert in der Vorstellung der Chinesischen Medizin auf der Haut. Ist das Metallelement schwach, so ist automatisch auch die Abwehrenergie schwach.
Darmflora gestört?
Die Darmflora ist bei vielen Hunden nicht optimal zusammengesetzt. Gründe hierfür können sein:
- Häufige Antibiotikagaben (auch durch industriell erzeugtes Fleisch), Cortison Präparate, chemische Entwurmung
- Industriefutter, Fehlernährung
- Kaiserschnitt (durch die natürliche Geburt, werden dem Welpen im Geburtskanal bereits die ersten Bakterien über Kontakt mit der mütterlichen Schleimhaut verabreicht).
- Schwermetallbelastung
Wann Darmsanierung?
Allgemein bei Vorliegen einer chronischen Erkrankung, nach Verabreichung von Antibiotika, Wurmkuren oder Cortison, bei einer Futterumstellung (Industriefutter auf Rohkost) und eventuell bei einer Zuchthündin vor der Geburt.
Wie Darmsanierung?
Folgende Präparate und Lebensmittel eignen sich zur Durchführung einer Darmsanierung:
- Symbiopet Pulver Fa. Symbiopharm (Mischung aus dem probiotischen Bakterium Enterococcus faecium, Hefe und prebiotischen Ballaststoffen) sollte mindestens 4 Wochen nach Dosierungsangaben des Herstellers verabreicht werden.
- Rohes Sauerkraut, jeweils eine kleine Menge zusammen mit Frischfutter (fressen die meisten Hunde sehr gerne) über einen Zeitraum von 4 Wochen füttern.
- Effektive Mikroorganismen (EM) z.B. Fa. Emiko PetCare Bioergänzungsmittel flüssig. Am besten kurweise (1-2 Monate, 1-2 mal pro Jahr) anwenden.
- Hericium Pilz (Igelstachelbart): er stärkt die Magen-Darmschleimhaut, wirkt hier beruhigend und entzündungshemmend.
Dosierung: kleiner Hund (bis 10 kg): 250 bis 300mg täglich, mittelgroßer Hund (bis 20kg): 500 bis 600mg, große Hunde: 1000 bis 1200 mg täglich. Auch dieser Pilz sollte mindestens 4 Wochen verabreicht werden.
Fragen Sie Ihre Tierheilpraktikerin
Es gibt natürlich auch noch eine ganze Anzahl von anderen naturheilkundlichen Präparaten, deren Einsatz man allerdings erfahrenen TiertherapeutInnen überlassen sollte.
Gesunde Ernährung, Wurmkuren, Antibiotika
Eine der wichtigsten Maßnahmen überhaupt für eine gesunde Darmflora ist jedoch die frische artgemäße Ernährung unserer Hunde.
Daneben sollten Entwurmungen nur bei Befall (Kotprobe) vorgenommen werden und es sollte darauf verzichtet werden, bei jeder Bagatellerkrankung Antibiotika zu verabreichen.
Nur dann kann sich eine vielfältige symbiontische Lebensgemeinschaft im Darm ausbilden.
Verwandte Artikel
12 Antworten
Effektive Mikroorganismen kann ich nur empfehlen! !!
Diese „Entgiftungserscheinungen“ gibte s auch beim BARF.
Nicht nur beim bösen Industriefutter. -.-
Diese „frische artgerechte (??)“ Ernährung kann Hunde auch krank machen, es gibt doch einige, die es doch nicht so toll vertragen, egal ob nach Tabelle oder von Tipps „erfahrener“ BARFer. Nope, ich füttere kein Fertigfutter (nur selten).
Und sorry, das Esogeschwurbel er meisten THP geht gar nicht. Unseriöser Artikel, den ich gar nicht von euch gewohn bin.
Wieso unseriös? Es geht um Darmsanierung und nicht um BARF. Ich weiß ja, dass du da anderer Meinung bist und das sei dir auch unbenommen, aber das ändert doch nichts an den Tipps, welche Mittel bei der Darmsanierung helfen.
Und wo in dem Artikel ist „Esogeschwurbel“?
Es wird hier auf den Tierheilpraktiker verwiesen? Warum? Keine der Esomittelchen hat einen tatsächlich nachgewiesenen Nutzen. Es ist nett, wenns helfen sollte, aber eine Anlaufstelle sollte er für Darmbeeinflussungen wirklich nicht sein.
Außerdem wird u.a. Industriefutter als Auslöser der Beschwerden postuliert, ohne den geringsten Beweis. Der Schleimkot tritt bei neu gebarften Hunden so gerne auf – wird als „Entgiftungserscheinung“ abgetan.
Außerdem empfiehlt der Artikel „artgerechte frische Ernährung“ (was immer das sein soll) bzw. Rohkost.
Hat ein Hund einen empfindlichen Darm würde ich keinesfalls nocha uf Rohkost umstellen!
Das sehe ich anders und ich freue mich sehr, dass Marion diesen Artikel für uns geschrieben hat.
Hallo Tanja, du hast leider recht mit der Aussage, das Hunde die bereits ein chronisches Darmproblem haben, oft anfangs nichts rohes vertragen. Auch das manche Hunde bei Umstellung auf roh oftmals mit schleimigen Kot reagieren, läßt sich via TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) erklären. Das würde allerdings hier den Rahmen sprengen, dies zu erklären (wer es trotzdem gerne wissen möchte kann mich gerne anschreiben) Ziel sollte aber trotzdem sein, das Futter so wenig wie möglich verarbeitet zu verfüttern. Selber kochen ist hier auf alle Fälle noch gesünder, als ständig extrudiertes- oder auch Dosenfutter zu verfüttern. Je mehr ein Lebensmittel verarbeitet wird, desto wertarmer wird es für den Körper. Der Mensch ist sowieso das einzige Lebewesen, das seine Nahrung so stark verändert. Es gibt dazu mittlerweile viele Abhandlungen zu diesem Thema. Auch solche Ansätze, die Darmflora wieder aufzubauen, indem Mensch oder Tier Kot von gesunden Artgenossen direkt in den Darm gespült wird. Mit sehr gutem Erfolg bei chronischen Darmerkrankungen. Ich habe allerdings auch in meiner Praxis die ich seit 1995 betreibe gute Erfahrungen mit obengenannten Mitteln gemacht. Was das Ganze mit Esoterik (dieser bei vielen negativ besetzte Begriff stammt übrigens aus dem griechischen und bedeutet „innerlich“ 🙂 ) zu tun hat, erschließt sich mir nicht.
Erhitzte Nahrung kann für den Körper sogar mehr Nährstoffe bereitstellen als Rohkost. Dazu gibt es jedenfalls etliche Arbeiten. Genau dieses Wiederholen von Gesundheitsmythen ist unseriös. Ich hätte einfach gernemal nachvollziehbare Quellen, die eseindeutigbelegen.
Natürlich tut sich der Körper manchmal leichter erhitzte Nahrung aufzuspalten (die Chinesen raten z.B. bei schwachem Verdauungsfeuer zu möglichst wenig Rohkost). Dafür gehen aber andere Vitalstoffe durch das erhitzen verloren und müssen dann wiederum nachträglich künstlich zugeführt werden. Und Enzyme z.B. sind sehr hitzelabil und werden auch nicht nachträglich dem Fertigfutter zugesetzt.
Aber eigentlich sollte der Artikel wie Geli schon schrieb, nicht über die Vor- oder Nachteile der verschiedenen Ernährungsformen gehen.
Dann würde ich keine rohe, „artgerechte“ Ernährung empfehlen.
Es gibt noch mehr Ernährungsformen als BARF und Fertigfutter.
Kommentar schreiben.
- Marion Wagner
Tierheilpraktikerin in 77855 Achern
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Darmentzündung natürlich behandeln
Was ist eine Darmentzündung? Ursache und Heilung

Eine Darmentzündung oder Enteritis ist eine Entzündung des Dünndarms. Ist der Magen ebenfalls betroffen, spricht man von einer Gastroenetritis, wenn Dünn- und Dickdarm entzündet sind, von einer Enterokolitis. Weiter verbreitet sind aber die Entzündungen im Darmbereich, die nach Entzündungsgrad geringe bis sehr starke Schmerzen im Bauchraum verursacht. Nicht selten wird die Darmentzündung von Fieber und Durchfall begleitet. Der Bauch ist sehr Druckempfindlich und meistens stark verkrampft. Der Erkrankungsverlauf ist häufig wiederkehrend und unterschiedlich schmerzhaft.
Im Gegensatz zur akuten Darmentzündung natürlich behandeln gibt es auch chronische Formen, Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.
Was sind die Symptome einer Darmentzündung?
Das wichtigste Symptom einer Darmentzündung ist Durchfall. Bei den meisten Patienten treten außerdem Übelkeit und Erbrechen auf. Häufig kommt es bei von einer Darmentzündung betroffenen zu Bauchschmerzen und Fieber. Hält die Darmentzündung und der Durchfall längere Zeit an, verliert der Körper viel Flüssigkeit und Salz. Symptome wie Müdigkeit und Wadenkrämpfe können ein Anzeichen für eine zunehmende Dehydration bei einer sich ausbreitenden Darmentzündung sein.
Was sind die Ursachen einer Darmentzündung?
Eine akute Darmentzündung kann viele Ursachen haben. Die wichtigsten sind Viren und Bakterien. Parasiten, Pilze, Gifte oder eine Allergie gegen bestimmte Nahrungsmittel können ebenfalls die Ursache einer Darmentzündung sein. Nach einer Strahlentherapie zur Krebsbehandlung kommt es ebenfalls häufig zu einer Darmentzündung.
Darmentzündung durch Viren hervorgerufene
Die Darmentzündung, die durch Viren verursacht wird, macht über 30 Prozent aller infektiösen Durchfallerkrankungen aus. Die Viren dringen in die Darmzellen ein und lösen eine Abwehrreaktion des Körpers aus. Die häufigsten Erreger einer viralen Darmentzündung sind Rotaviren, Adenoviren und Norwalk-Viren, aber auch Grippeviren, Coxsackviren und Echoviren können eine Entzündung hervorrufen. Kinder sind besonders oft von einer viral bedingten Darmentzündung betroffen.
Durch Bakterien hervorgerufene Darmentzündungen
Darmentzündung hervorgerufen durch Bakterien ist die häufigste Form der Darmentzündung. Die Bakterien werden in der Regel mit der Nahrung aufgenommen und gelangen so über den Verdauungstrakt in den Darm. Reicht die Abwehr in der Darmschleimhaut nicht aus, entstehen Entzündungsherde welche als Darmentzündung schmerzen im Bauch verursachen.
Darmentzündung durch Salmonellen
In Deutschland sind Salmonellen der Art Salmonella Enteritidis die häufigste Ursache für bakteriell bedingte Darmentzündungen. Die Infektion erfolgt über verunreinigte und nicht ausreichend erhitzte tierische Produkte, vor allem Geflügel und Eier. Besonders im Sommer kommen durch Salmonellen bedingte Darmentzündungen häufig vor, da die Bakterien sich in der Wärme schneller vermehren.
Für gewöhnlich verschwinden die Symptome einer Salmonelleninfektion nach 12 bis 48 Stunden, und die Infektion bleibt ohne Folgen. Bei Kindern, älteren Menschen und Menschen mit stark geschwächtem Immunsystem können allerdings schwere Komplikationen auftreten. Dazu gehören Entzündungen der Leber, des Herzmuskels, der Gallenblase oder der Lunge sowie Darmblutungen und Darmgeschwüre.
Bei einer Darmentzündung infolge einer Infektion mit Salmonella Enteridis werden normalerweise nur die Symptome behandelt. Nur Patienten mit einem geschwächten Immunsystem erhalten zusätzlich Antibiotika.
Darmentzündung durch Kolibakterien
Kolibakterien sind normalerweise die Ursache für eine Reisediarrhö, auch "Montezumas Rache" genannt. Die Infektion geschieht meist durch schmutziges Wasser, verunreinigte Speisen oder Hände. Das wichtigste Symptom einer Infektion mit Kolibakterien ist Durchfall, zu dem noch mindestens Bauchschmerzen, Fieber, Übelkeit oder Erbrechen hinzukommen. Eine Reisediarrhö kann aber auch durch andere Erreger, wie Viren, Parasiten oder andere Bakterienarten hervorgerufen werden.
Normalerweise klingt die Darmentzündung nach drei bis vier Tagen ab. Bei Symptomen wie länger als drei Tage anhaltendem Fieber (bei Kindern: länger als ein Tag) oder wenn der Durchfall nicht abklingt, sollte man einen Arzt zu Rate ziehen.
Darmentzündung und Cholera
Cholera kommt normalerweise nur in Entwicklungsländern vor. Das Bakterium Vibro cholerae ist verantwortlich für diese sehr heftige Darmentzündung, die starken Durchfall hervorruft. Cholera tritt meist, vor allem nach Überschwemmungen, epidemieartig auf. Ursache für eine Choleraepidemie ist mangelnde Hygiene in Verbindung mit Wärme. Cholera kann wegen der schnellen Austrocknung des Körpers sehr gefährlich werden und vor allem bei Kindern oder geschwächten Personen zum Tod führen. Bei der Therapie versucht man deshalb vor allem, den Verlust an Wasser, Elektrolyten und Zucker wieder auszugleichen, z.B. durch eine spezielle Salz- und Glukoselösung. Außerdem werden Antibiotika gegeben. Es existiert eine Impfung gegen Cholera, die allerdings nur in 50-60 Prozent der Fälle schützt und deswegen nur besonders gefährdeten Personen wie z.B. Entwicklungshelfern verabreicht wird.
Typhus als Verursacher von Colitis Ulcerosa
Typhus wird von den Salmonalle-Typhi-Bakterien hervorgerufen. Es beginnt mit einer Darmentzündung, befällt aber schnell auch andere Bereiche des Körpers. Fieber und Verstopfung sind die ersten Symptome, denen Durchfall folgt. Die Patienten haben rote Flecken auf Bauch, Brust und Rücken. Da die Bakterien in menschlichem Kot sitzen, erfolgt die Ansteckung über das Berühren von Kot bzw. über verunreinigte Lebensmittel. In Deutschland ist Typhus sehr selten geworden. Die meisten Patienten haben die Krankheit aus einem tropischen Land mitgebracht. Typhus wird mit Antibiotika behandelt. Personen, die in gefährdete Gebiete reisen, können sich impfen lassen.
Bakterielle Ruhr (Shigellose) als Ursache einer Enteritis
Auch Ruhr ist in Deutschland so gut wie ausgestorben. Das Shigella-Bakterium verursacht diese Darmentzündung mit schleimig-eitrigen und blutigen Durchfällen. Die Infektion erfolgt auch hier über menschlichen Kot. Normalerweise heilt die bakterielle Ruhr bei rechtzeitiger Behandlung vollständig aus. Bei Kindern, alten Menschen und Menschen mit einem geschwächten Immunsystem kann die Krankheit allerdings einen schwereren, unter Umständen tödlichen Verlauf nehmen. Mögliche Komplikationen sind die Bildung von Geschwüren im Dickdarm, die dazu führen können, dass die Darmwand einreißt. Auch Entzündungen der Gelenke, der Harnröhre und der Bindehaut können infolge dieser Dickdarmgeschwüre auftreten. Ruhr wird mit Antibiotika behandelt, außerdem muss versucht werden, den Flüssigkeitsverlust auszugleichen.
Darmentzündung durch Yersiniose Bakterien
Die Bakterienart Yersinien ist verantwortlich für diese Art der Darmentzündung. Menschen infizieren sich durch den Kontakt mit Tieren oder durch verunreinigte tierische Lebensmittel, selten auch durch den Kontakt mit anderen Menschen. Typische Symptome sind Durchfall, Bauchschmerzen und Fieber. Meistens heilt die Krankheit nach spätestens zwei Wochen von alleine aus. In 10-20 Prozent der Fälle kann es aber zu Komplikationen bis hin zum akuten Abdomen (lebensbedrohlicher Zustand mit harter Bauchdecke, Darmlähmung, plötzlichen heftigen Bauchschmerzen, oft Fieber und Schock) kommen. Besonders immungeschwächten Personen, die an Darmentzündung durch Yersiniose leiden, wird ein Antibiotikum verschrieben.
Toxische Enterocolitis des Dickdarms
Einige Bakterienarten, wie Staphylokokken, Bazillus cereus und Clostridium perfringens, produzieren Schwermetalle oder andere giftige Stoffe, die diese "giftige" (toxische) Darmentzündung hervorrufen können. Die Symptome sind meist sehr schwer, dauern aber nicht lange an. Patienten mit einer toxischen Darmentzündung leiden unter Übelkeit mit heftigem Erbrechen, Krämpfen und Durchfall. Die Bakterien sitzen in Lebensmitteln, wo sie sogar starkes Erhitzen überstehen können. Normalerweise heilt eine solche Darmentzündung vollständig aus.
Auch Clostridien, Campylobakter und Tuberkolosebakterien können eine Darmentzündung hervorrufen.
Durch Parasiten verursachte Darmentzündung (Protozoen-Enteritis)
Parasiten gelagen in den Darm, zum Beispiel Madenwürmer oder Spulwürmer, setzen sich fest und schädigen die Darmschleimhaut. Es entsteht beine Darmentzündung und schmerzliche Entzündungsherde breiten sich im Dünn- und Dickdarm aus. Wenn sich die Darmparasiten weiter ausbreiten kommt es zu weiteren Entzündungsherden und die Darmentzündung breitet sich im Darmbereich weiter aus.
Lambliasis
Lambliasis ist eine Darmentzündung, die vom Einzeller Giardia lamblia hervorgerufen wird. Die Ansteckung erfolgt durch Schmierinfektion oder verunreinigte Lebensmittel. Meistens verursacht sie keine Symptome. Kinder und Menschen, die zuwenig Magensäure bilden, können jedoch unter Übelkeit mit Erbrechen, Durchfall (evtl. blutig), starken Bauchschmerzen und Blähungen leiden. Lambliasis kann sogar chronisch werden. Deshalb und wegen der hohen Ansteckungsgefahr sollte sie in jedem Fall mit Antibiotika behandelt werden.
Darmentzündung durch Amöben-Ruhr
Ruhr wird nicht nur durch Bakterien, sondern auch durch Amöben übertragen. Die so genannte Minuta-Form der Amöbenruhr ist harmlos. Die Magnaform hingegen kann sehr schwere Formen annehmen. Symptome einer Amöbenruhr sind neben allgemeiner Schwäche Durchfall mit Blut- und Schleimbeimengung, Bauchschmerzen und Krämpfen. Wird die Amöbenruhr früh erkannt, kann sie in der Regel gut behandelt werden und ausheilen. Ohne Behandlung können schwerwiegende Kompliaktionen wie Leber- oder Hirnabszesse, Darmdurchbruch oder Entzündung der Dickdarmschleimhaut, selten toxische Megakolon (Erweiterung des Dickdarms mit der Gefahr eines Durchbruchs, hohes Fieber, Schockzustand) auftreten. Amöbenruhr wird mit einer speziellen Kombination aus den Medikamenten Metronidazol oder Tinidazol mit Paroromomycin behandelt.
Durch Pilze verursachte Darmentzündung
Einige Pilze können bei Menschen mit einem stark geschwächten Immunsystem eine Darmentzündung hervorrufen.
Darmentzündung infolge einer Bestrahlung (Aktinische Enteritis)
Die Darmzellen sind sehr empfindlich, so dass sie sich durch Bestrahlung im Rahmen einer Krebstherapie leicht entzünden können. Sie können sich jedoch auch gut regenerieren, so dass die Darmentzündung normalerweise gänzlich ausheilt.
Allergisch bedingte Darmentzündung
Eine allergische Reaktion auf ein bestimmtes Nahrungsmittel kann eine Darmentzündung auslösen. Bei Verzicht auf dieses Nahrungsmittel heilt die Darmentzündung im Allgemeinen aus.
Autoimmun bedingte Darmentzündung
Manchmal richtet sich das eigene Immunsystem gegen den Darm und ruft eine Entzündung hervor, die chronisch verläuft. Diese chronischen Darmentzündungen sind Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.
Durch Antibiotika bedingte Darmentzündung
Da Antibiotika auch die nützlichen Bakterien der Darmflora abtöten, leiden etwa 2-20 Prozent der Menschen, die Antibiotika einnehmen, unter einer durch diese verursachten Darmentzündung. Symptomatisch für diese Form der Darmentzündung ist wässriger Durchfall. Nach Ende der Antibiotikabehandlung heilt die Darmentzündung normalerweise aus. Vorbeugend können probiotische Mikroben wie das Lactobacillus genommen werden. Sie können die Darmentzündung verhindern, die Symptome mildern und für eine schnellere Heilung sorgen.
Wie sieht die Therapie einer Darmentzündung aus?
Abhängig von der Ursache der Darmentzündung wird diese gegebenenfalls mit Medikamenten behandelt. Für einen kurzen Zeitraum ist auch die Einnahme von stopfenden Medikamenten möglich, allerdings nicht für eine längere Zeit zu empfehlen, da sie das Ausscheiden des Erregers verhindern.
Vor allem muss darauf geachtet werden, den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Dem Körper fehlen sowohl Wasser als auch wichtige Mineralsalze (Elektrolyte). Man sollte deswegen viel Tee oder dünne Suppen zu sich nehmen, möglichst mit hohem Salzgehalt. Glukose fördert die Aufnahme von Elektrolyten, deswegen können Salz und Glukose gut zusammen zu sich genommen werden. Zusätzlich kann man spezielle Flüssigkeiten mit der optimalen Zusammensetzung von Wasser, Glukose und Elektrolyten kaufen.
Bei besonders schweren Fällen muss Flüssigkeit intravenös verabreicht werden, da Erbrechen die Beschwerden nur verschlimmern würde. Bei Durchfall sollte man zunächst gar nichts essen. Bessert sich die Darmentzündung, kann man gut verträgliche Lebensmittel wie Zwieback zu sich nehmen.
Wichtig ist auch, einen Arzt zu konsultieren, insbesondere wenn die Ursache des Durchfalls unklar ist. Vor allem Kinder sollten unbedingt von einem Arzt untersucht werden. Ihr Körper trocknet besonders schnell aus und verkraftet dies sehr schlecht.
Wie verläuft eine Darmentzündung?
Normalerweise heilt eine Darmentzündung nach einigen Tagen völlig aus. Je nach Ursache können aber auch Komplikationen auftreten. Ein weitgehender Flüssigkeitsverlust kann zu Kreislaufstörungen bis hin zum Kreislaufkollaps führen. Kleinkinder sind hier besonders gefährdet. Aber auch bei Erwachsenen können infolge einer Darmentzündung mit Austrocknung des Körpers Thrombosen oder eine Niereninsuffizienz auftreten. Manche Erreger können eine gefährliche Blutvergiftung hervorrufen, andere verursachen eine Autoimmunreaktion, bei der der Körper eigene Organe angreift. Diese Komplikationen sind bei richtiger Behandlung zum Glück sehr selten.
Wie kann ich einer Darmentzündung vorbeugen?
Einer Darmentzündung kann man durch sorgfältige Beachtung aller hygienischen Maßregeln vorbeugen. In gefährdeten Gebieten sollte man alles Wasser (auch zum Zähneputzen) abkochen. Auch Speisen sollten gekocht oder ganz durchgebraten werden. Frisches Obst sollte man auf jeden Fall selbst schälen, geschälte Früchte, Salate und Eis meiden.
Darmentzündung mit gesunder Nahrung vorbeugen
In unseren Breitengraden sollte man sehr genau auf die Nahrung achten, um einer Darmentzündung vorzubeugen. Wichtig ist eine ausgewogene, Ballaststoff- und abwechslungsreiche Nahrung. Die Grundqualität unserer Nahrungsmittel ist in der Regel sehr gut, dennoch sollte man auf gute Kühlketten und Frische immer sehr genau achten. Viele Personen haben einen empfindlichen Darm und sind so potenziell anfälliger für eine Darmentzündung. Es empfiehlt sich tendenziell genug Flüssigkeit (am besten Wasser 1,5 Liter min.) aufzunehmen und auf milchhaltige Getränke ganz zu verzichten. Es kann hilfreich sein bei Obst und Gemüse auf biologisch nachhaltige Nahrung zu achten und industriell produziertes Obst und Gemüse zu meiden. Es ist wichtig das die Nahrung einen hohen Anteil an bioaktiven Vitaminen enthält und so das Immunsystem gestärkt wird.
Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen und beraten Sie gerne persönlich!
Notakehl
Informationen und Erfahrungen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

Notakehl ist ein registriertes homГ¶opathisches Arzneimittel aus dem Hause Sanum-Kehlbeck.
Notakehl enthält den homöopathisch aufbereiteten Wirkstoff des Schimmelpilzes Penicillium chrysogenum. 1 ml enthält 1ml Penicillium chrysogenum D5. Diese Aufbereitung erhält man in der Potenzierung D3, D4, D5, D6, D7.
Notakehl ist in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich. Hierzu zählen Tropfen, Hartkapseln, Ampullen, Zäpfchen und eine Salbe.
Notakehl Tropfen liegen in der Potenz D5 vor, und eignen sich vor allem zur Behandlung von Kindern, da sie entweder eingenommen, in die Ellenbeuge gerieben oder inhaliert werden kГ¶nnen.
Auch die Zäpfchen oder die Salbe, jeweils in D3, können bei Kindern sinnvoll sein. Kapseln (D4), Tabletten (D5) und Injektionslösungen (D5 - D7) eignen sich eher für Erwachsene.
Dem Hersteller sind keine Nebenwirkungen des Wirkstoffes bekannt; allerdings wird bei einer vorliegenden Гњberempfindlichkeit gegenГјber Schimmelpilzen von der Anwendung abgeraten.
Vor Anwendung des Arzneimittels während einer Schwangerschaft oder der Stillzeit wird eine vorherige Rücksprache mit dem behandelnden Arzt oder Heilpraktiker empfohlen.
Als isopathisches Medikament wurde Notakehl aufgrund der Lehren Prof. Enderleins entwickelt, um den Körper wieder in Symbiose - ins Gleichgewicht zu bringen. Als Grundlage für ein Krankheitsgeschehen wird ein verändertes Milieu gesehen, in dem der Krankheitserreger sich erst entwickeln kann. Wird das Milieu saniert, so entwickelt sich auch der Erreger zurück.
Die Anwendungsgebiete für Notakehl sind breit gefächert. Wie das schulmedizinische Penicillin wirkt auch das Notakehl bei Prozessen, an denen Bakterien beteiligt sind. Von der Angina angefangen bis zur Borreliose ist Notakehl in der Lage, den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
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Vor allem bei Kindern wird es gerne zur Abheilung einer MittelohrentzГјndung, Angina oder Bronchitis eingesetzt. Weitere Anwendungsbereiche stellen offene Wunden und entzГјndliche Prozesse wie ZahnentzГјndungen und ZahnfleischentzГјndungen, LungenentzГјndungen, Magenbeschwerden, DarmentzГјndungen und BlasenentzГјndungen dar. Bei chronischen Erkrankungen ist oftmals die Kombination mit weiteren isopathischen oder homГ¶opathischen Mitteln erforderlich.
Im Gegensatz zu klassischen Antibiotika enthält und produziert Notakehl keine Penicillinsäure. Dadurch kommt es auch nicht zu Nebenwirkungen wie z.B. einer gestörten Darmflora oder gar einer Penicillinallergie - jedenfalls habe ich das in meiner gesamten Praxiszeit noch niemals beobachtet oder von den Patienten beschrieben bekommen.
Dennoch: In der Ausgabe des „Deutschen Г„rzteblatts“ vom 13. MГ¤rz 2012 wird ein fГјr mich eher ungewГ¶hnliches Ereignis diskutiert und bewertet: Vereinzelt aufgetretene Nebenwirkungen bei homГ¶opathischen PrГ¤paraten (aerzteblatt.de/nachrichten/49491). Dort wurde von einer Frau berichtet, die Гјber 6 Monate dreimal tГ¤glich Notakehl in der Potenzierung D4 eingenommen hatte und sich jetzt eine akute interstitielle Nephritis (NierenentzГјndung) zugezogen hat. Meine Meinung dazu finden Sie im Artikel: Penicillin-Allergie auf homГ¶opathische Arzneimittel?
Eine mГ¶gliche Anwendung oder empfehlenswerte Dosierung von Notakehl besprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker.
Dieser Beitrag wurde letztmalig am 12.5.2015 aktualisiert
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