Ist Käse gut für Hunde oder schädlich? Als Leckerli erlaubt
Ob Hunde Käse fressen dürfen, scheint eine Frage zu sein, an der sich die Hundenation spaltet.
Was vielleicht als guter Ratschlag gemeint ist, löst bei anderen Hundeliebhabern Verunsicherung aus. Einer dieser Tipps besagt, dass Hunde keinen Käse fressen dürfen. Sogar vom Verlust des Geruchssinns bis zu Blindheit ist die Rede.
Sehen Sie sich als Hundebesitzer auch laufend von schlauen Ratschlägen anderer Hundehaltern konfrontiert? In diesem Artikel gehen wir der Aussage auf den Grund und klären die Binsenweisheiten ein für alle Mal.

Dürfen Hunde Käse als Leckerli essen?
Wie gut vertragen Hunde Käse?
Gleich vorweggenommen: Käse schadet weder dem Geruchssinn des Hundes noch sorgt er dafür, dass Ihr Hund blind wird.
Käse kommt schlichtweg häufig in Verruf, weil er zu den Milchprodukten zählt. Einige Käsesorten enthalten Laktose, also Milchzucker. Und viele unserer Hunde vertragen Laktose nicht. Der Grund dafür ist das fehlende Enzym Laktase, das den Milchzucker spalten kann.
Eine Laktoseintoleranz äußert sich durch Durchfall, Blähungen und kolikartige Bauchschmerzen. Betroffen können alle Hunde jeden Alters sein.
Leidet der Hund unter Laktoseintoleranz, so darf er keine Milchprodukte mehr fressen. Entsprechend vorsichtig sollten Sie auch mit speziellen Käsesorten, Milch und Joghurt umgehen.

Hartkäse enthält kaum Laktose
Dürfen Hunde Käse essen, als Leckerli?
Nun glauben aber viele Hundebesitzer, dass jede Käseart schädlich für die Gesundheit des Hundes ist. Das stimmt zum Glück nicht.
Hunde lieben Käse und er wird gerne zwischendurch als Leckerli genommen. Selbst Hunde, die an Laktoseintoleranz leiden, müssen nicht auf die Köstlichkeit verzichten.
Hartkäse enthält kaum Laktose
Je länger der Käse reift, desto geringer wird der Anteil an Laktose. Deshalb enthält Hartkäse fast gar keine Laktose mehr. Der Milchzucker wird während der langen Reifung völlig abgebaut.
In Weichkäse dagegen ist noch eine Restmenge an Milchzucker enthalten. Reagiert Ihr Hund empfindlich auf Laktose, sollten Sie einfach auf Frischkäsesorten verzichtet. Sie enthalten die meiste Laktose.

Ist Käse gut für Hunde oder schädlich?
Käse ist für Hunde gesund
Abgesehen von der Laktose ist Käse für den Hund sogar gesund.
Käse enthält viele essenzielle Aminosäuren und ist ein besonders hochwertiges Lebensmittel. Neben dem wichtigen Eiweiß sind in Käse Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium und Magnesium zu finden. Eisen, Kupfer und Zink, Vitamin A sowie Vitamine der B-Gruppe machen Käse zu einem sehr nährstoffreichen Nahrungsmittel.
Achten Sie aber stets darauf, nicht zu viel Käse zu füttern. Je nach Sorte enthält er sehr viel Fett, was Übergewicht fördert. Außerdem enthalten manche Hartkäsesorten sehr viel Salz, und Salz gehört zu den Lebensmitteln die Sie besser nicht füttern sollten.
Käse können Sie Ihrem Hund also völlig ohne Bedenken zum Naschen geben. Klein geschnitten wird er von den meisten Hunden als Trainingsleckerli geliebt.
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Darf hund käse essen
Leckeres Fressen für Deinen Hund? - Teil 2 von 2
Die meisten Hundebesitzer wissen wahrscheinlich schon, dass Schokolade als Hundefutter oder "Belohnung" völlig ungeeignet ist (giftig. ), aber wie sieht's denn da mit Brokkoli, Zwiebeln oder Tunfisch aus?
Im folgenden findest Du eine Zusammenstellung von Lebensmitteln, die für Hunde ungeeignet oder sogar gefährlich sein können. Diese liste ist natürlich nicht vollständig! Falls Du der Meinung bist, dass wir etwas wichtiges vergessen haben, lasse uns es wissen! Frage immer Deinen Tierarzt, falls Du Deinem Hund etwas füttern möchtest, aber nicht weist, ob es ihm auch bekommt.
oder einem Freund emailen:
Dies ist der zweite Teil unserer Zusammenstellung, hier gehts zum ersten Teil .
In geringen Mengen ist Leber eine nährstoffreiche Futterergänzung für Deinen Hund. Allerdings solltest Du beachten, dass Leber und Lebertran einen großen Vitamin-A Anteil hat, und das daher eine andauernde Fütterung von Leber zu Überdosierungserscheinungen führen kann (Hypervitaminose-A). Eine Überdosierung kann akut durch eine 50 bis 100-fache Tagesdosis erfolgen, oder chronisch durch langfristige Zufütterung nur geringfügig überhöhter Dosen (ab etwa 5-facher Tagesdosis). Dies bedeutet, Du solltest nicht mehr als 1 bis 2 mal pro Woche Leber hinzufüttern, und falls Dein Hund noch zusätzlich Vitamin A-haltige Nahrungsergänzungsmittel (Pillen oder Pulver) bekommt, eher überhaupt nicht.
Macadamianüsse sind für Hunde sehr gefährlich, da diese genau wie Wallnüsse zu Steifheit, Zittern, Magenkrämpfen, schwerem Fieber und Erbrechen führen können. Betroffene Hunde hecheln oft stark, zittern und sind nicht (oder nur schwer) in der Lage von selbst aufzustehen. Die meisten Hunde erholen sich nach behutsamer Pflege in ein paar Tagen wieder, wenn man die Ursache der Vergiftung entfernt (z.B. die Nüsse wegschmeißt. ). Der hohe Phosphorgehalt in Macadamianüssen kann auch Blasensteine verursachen.
Einige Pilzarten enthalten Giftstoffe die bei Hunden Leber oder Nierenschäden verursachen können, während andere zu schweren Verdauungsstörungen oder selbst zu neurologischen Störungen führen können. Die amerikanische Vergiftungskontrollzentrale für Tiere (ASPCA) rät daher, dass alle Haustiere von Wildpilzen ferngehalten werden sollten und dementsprechend jegliche art von Pilzkonsums bei Hunden sehr ernst genommen werden muss.
Ebenso wie viele Menschen verfügen Hunde nicht über das notwendige Enzym, dass für die Verdauung der in Milchprodukten enthaltenen Laktose erforderlich ist. Richtig - auch Waldi ist Laktoseintolerant! Dies bedeutet, dass Hunde nach dem Konsum von Laktosehaltigen Produkten Blähungen bekommen was wiederum zu Durchfall führen kann. Daher sollten einem Hund keine größeren Mengen an Milch oder Käse gefüttert werden. Allerdings sind kleiner Mengen von Laktosearmen Milchprodukten (wie z.B. Hüttenkäse, Quark oder Joghurt) durchaus gute und gesunde Beifütterungsprodukte.
Wie auch Knoblauch enthalten Zwiebeln Thiosulfate, egal ob gekocht oder roh. Die Konzentration des Thiosulfates in einer Zwiebel ist allerdings wesentlich höher, als die Konzentration in der gleichen Menge Knoblauch! Thiosulfat verursacht den Abbau von roten Blutkörperchen im Kreiskauf des Hundes, und der Verzehr von Zwiebeln beschleunigt diesen Vorgang so stark, dass dies nicht mehr durch eine Mehrproduktion von roten Blutkörperchen im Knochenmark ausgeglichen werden kann. Daher kann bereits der Verzehr von kleinen Mengen an Zwiebeln zu einer hämolytischen Blutarmut beim Hund führen. Füttere daher Deinem Hund keine Zwiebeln, auch keine Produkte die Zwiebeln enthalten (z.B. Essensreste, Pizza, chinesische Gerichte oder Babynahrung mit Zwiebel). Vergiftungserscheinungen treten üblicherweise erst ein paar Tage nach dem Verzehr der Zwiebel auf und können, je nach Größe des Hundes, und der Menge der verzehrten Zwiebel, tödlich enden.
Kartoffeln enthalten Solanin. Solanin ist vor allem in Nachtschattengewächsen wie z.B. Kartoffeln oder Tomaten enthalten (wo es auch fälschlicherweise als "Tomatin" bezeichnet wird.) Solanin ist giftig, und der höchste Anteil dieser chemischen Verbindung ist in Frühkartoffeln, sowie in der Schale und den Trieben. Geschälte Kartoffeln habe etwa 30-80% weniger Solanin als ungeschälte Kartoffeln (je nach Typ), und grüne Kartoffeln sollten immer geschält werden. Modernere Kartoffelsorten weisen einen Solaningehalt von 3 bis 7 mg/100 g in der Schale auf, Tomaten haben dagegen einen Gehalt von 9 bis 32 mg/100 g. Solanin in größeren Mengen verursacht Magenbeschwerden, Benommenheit und kann in extremen Fällen sogar tödlich sein. Eine Dosis von 400 mg Solanin kann selbst für Menschen tödlich sein. Kochen trägt dazu bei, dass etwa ein drittel des Solaningehalts vom Kochwasser aufgenommen wird. Steve mischt Andy öfters gekochte und schalenlose Kartoffeln mit ins Futter, da diese sehr Nährstoffreich sind. Mehr zu Solanin auch unter "Tomaten".
Wir waren Anfangs unentschlossen ob Schweinefleisch nun wirklich in diese Kategorie der "ungeeigneten" Hundefutter gehört. Was Du über Schweinefleisch wissen solltest:
Schweinefleisch ist an sich nicht gefährlich, allerdings sind Schweine mögliche Träger von Trichinen, dies sind rundwurm-ähnliche Parasiten die auch bei Bären, Dachsen und Füchsen auftreten. Durch Trichinen verursachte Erkrankungen bei Menschen, sind in Deutschland meldepflichtig (dies gilt bereits beim Verdacht einer Infektion!). Deswegen ist die sogenannte Trichinenschau schon seit über 100 Jahren eine Pflichtuntersuchung bei Fleisch für den menschlichen Verzehr, und aus diesem Grund ist das Krankheitsbild der Trichinellose in der westlichen Welt nahezu ausgerottet. Trichinen können durch vollständiges Kochen oder Einfrieren (für etwa 3 Wochen) abgetötet werden. Ein weiteres Problem mit Schweinefleisch ist dessen Fettgehalt welcher bei Hunden, die über längere Zeit sehr fetthaltig gefüttert wurden, zu Problemen mit der Bauchspeicheldrüse führen kann. Wenn Du also Deinem Hund Schweinefleisch füttern willst, dann immer möglichst mager und vollständig gekocht. Füttere Deinem Hund niemals Schweineknochen (egal ob roh oder gekocht) da diese sehr leicht splittern und Deinen Hund bei Verschlucken ernsthaft innerlich verletzen können.
Rohe Eier sind sehr nährstoffreich für unseren Hund, allerdings können diese aber auch Bakterien wie z.B. Salmonellen enthalten. Obwohl Hunde einen wesentlich kürzeren Verdauungstrakt haben als wir Menschen und dadurch gegen eine Bakterienvergiftung um einiges resistenter sind als wir, sollten nur frische, rohe Eier von einer zuverlässigen Quelle verwendet werden (z.B. Organisch, Freilauf). Im Zweifelsfall Eier vollständig kochen.
Die moderate Zufütterung von rohem Fisch ist gut für Hunde, da dieser ein hochwertiger Eiweißlieferant mit einem hohen Vitamin D Anteil ist. Die meisten Hunde mögen Fisch sehr gern und er ist eine willkommene Abwechselung zu Fleisch. Allerdings sollte man beachten, dass das in Fisch enthaltene Enzym "Thiaminase" zum Abbau von Vitamin B2 beiträgt und damit eine übermäßige Fischfütterung in Vitamin B2 Mangel resultieren kann. Thiaminase kann durch kochen des Fisches zerstört werden, und kochen minimiert ebenfalls das Risiko von Parasiten, die möglicherweise in dem rohen Fisch enthalten sind (dazu auch Lachs, weiter unten). Gräten sollten grundsätzlich entfernt werden, da sich diese im Verdauungstrakt Deines Hundes festsetzen können. Kugelfisch enthält ein Tetrodotoxin das für Hunde tödlich sein kann.
Der Verzehr von salzigem Futter kann bei Hunden über längere Zeit zu Nierenproblemen führen. Futter mit hohem Salzgehalt verbirgt allerdings noch eine größere, sekundäre Gefahr: Hunde die salziges Futter wie z.B. Essensreste fressen, trinken oft gleich nach der Fütterung zu viel Wasser. Durch das Wasser wird der volle Hundemagen noch schwerer, und wenn der Hund nun auch noch tobt, kann dies zu einer lebensgefährlichen Magendrehung führen. Von einer Magendrehung spricht man, wenn sich der volle Magen eines Hundes um seine eigene Längsachse dreht, und dabei regelrecht selbst abschnürt. Die durch die Verdauung entstehenden Gase blähen den zugeschnürten Magen daraufhin weiter auf, und wenn dieser von einem Tierarzt nicht binnen weniger Stunden in einer Notoperation stabilisiert wird, stirbt das Tier einen qualvollen Tod. Besonders große Hunderassen wie Schäferhunde, sind für Magendrehungen sehr anfällig. Hunde mit einer Magendrehung erkennt man an einem intensiven Hecheln und großer Ruhelosigkeit (Hund steht immer wieder auf und legt sich erneut hin). Dabei nimmt der Hund auch oft eine "Gebetsstellung" ein (Hinterläufe stehend und Vorderläufe nach vorn ausgestreckt). Im weiteren Verlauf versucht der Hund dann erfolglos zu erbrechen (lediglich Schleim) und der Magen erhärtet sich und treibt direkt hinter den Rippen auf, wobei die Umfangsvermehrung linksseitig und oben besonders ausgeprägt ist. Die Bauchdecke ist dabei sehr hart und angespannt. Bei nur dem geringsten Verdacht auf eine Magendrehung, sollte sofort ein Tierarzt aufgesucht werden, da sich die Überlebenschance eines Hundes in dieser Situation minütlich (nicht stündlich!) verschlechtert.
Immer daran denken, ein großrassiger Hund sollte lieber mehrere kleine Mahlzeiten pro Tag erhalten, anstatt nur einer großen, und nach dem Fressen sollte man dem Hund für zwei Stunden nicht toben oder rennen lassen.
Zugegeben, diese Erkrankung betrifft hauptsächlich die Nordwestküste der Vereinigten Staaten und Kanada, sollte hier aber aufgrund ihrer Gefahr trotzdem erwähnt werden. Die meisten Lachssorten (wie z.B. atlantischer Lachs) sind für Hunde unbedenklich. Der Verzehr von Lachs aus einer der vorgenannten Region, kann allerdings zu einer sogenannten Lachsvergiftung führen (Salmon Poisoning Disease). Lachsvergiftung ist eine lebensgefährliche Erkrankung bei Hunden, die Lachs gefressen haben der mit dem Neorickettsia helminthoeca Parasiten befallenen ist. Klinische Symptome lassen sich üblicherweise schon nach einer Woche feststellen. Dazu gehört Erbrechen, Appetitverlust, Fieber, Durchfall, Schwäche sowie geschwollene Lymphknoten. Falls diese Kondition nicht sofort behandelt wird verstirbt der betroffene Hund innerhalb von 2 Wochen nach verzehr des infizierten Fisches. Man sollte daher niemals Lachs unbekannter Herkunft füttern, und immer vollständig kochen.
Vergammelte oder schimmelige Essensreste
Obwohl das Verdauungssystem unserer Hunde wesentlich unempfindlicher ist als das von uns Menschen, sollte man Hunden niemals vergammeltes oder schimmeliges Essen geben, da eine daraus resultierende Bakterienvergiftung auch bei Hunden zu Durchfall, Erbrechen, oder sogar Schock mit Todesfolge führen kann.
Wie auch Kartoffeln enthalten Tomaten Solanin. Dabei findet man wesentlich höhere und potentiell gefährliche Konzentrationen von Solanin in grünen Tomaten, sowie deren Blättern und dem Stamm. Vergiftungserscheinungen sind Atemnot, Koliken, Erbrechen, Durchfall sowie erweiterte Pupillen oder Lähmung. Außerdem enthalten Tomaten Atropin, einer ebenso giftigen Substanz, die Herzrhythmusstörungen verursachen kann. Hier befinden sich die gefährlichen Konzentrationen ebenfalls im Stamm, in den Blättern und in geringerem Maße auch in den grünen Tomaten. Reife Tomaten enthalten wesentlich weniger Solanin und Atropin, diese sind daher für Hunde in kleinen Mengen nicht schädlich. Bei kleinen Hunden sollte man allerdings doch etwas vorsichtiger sein, da Vergiftungserscheinungen vom Körpergewicht des Hundes abhängig sind. Ein Beispiel: Die für den Erwachsenen Menschen als tödlich angenommene Dosis von 400 mg Solanin erreicht man durch den Verzehr von 1,25 bis 4,5 kg (je nach Sorte) rohen grünen Tomaten !
Selbst kleine Mengen an Hefeteig können für Deinen Hund gefährlich sein, da sich die gefressene Menge in dem Magen Deines Hundes um ein vielfaches ausdehnen kann. Dies führt zu Blähungen, Magenkrämpfen, Magenaufblähung (ähnlich wie bei einer Magendrehung) die in schlimmen Fällen sogar zu einem Magen- oder Darmbruch führen kann.
Dies war der zweite Teil unserer Zusammenstellung, hier gehts zum ersten Teil .
Weiterführend: Lese unseren Artikel über Lebensmittel, die auch für Hunde geeignet sind!
Was darf ein Welpe essen und was nicht?
Insofern Sie Ihren Vierbeiner ausschließlich mit hochwertigem Fertigfutter versorgen, laufen Sie keine Gefahr, ihm etwas Falsches zu verfüttern. Sobald Sie sich jedoch dazu entschließen, zumindest teilweise selbst für den Welpen zu kochen, stellt sich die Frage, was ein Hund eigentlich fressen darf und was nicht? Unsere Liste von erlaubten und verbotenen Lebensmitteln schafft Klarheit.
Unsere Themen für Sie:
Erlaubt – das schmeckt und tut dem Welpen gut
Fleisch und Fisch
- Rindfleisch und Nebenerzeugnisse
- Lammfleisch und Nebenerzeugnisse
- Hirschfleisch und Nebenerzeugnisse
- Geflügel: Huhn, Pute, Ente, auch Straußvogel. Auch Innereien
- Fisch, darunter Seelachs und Lachs, Forelle und Wels. Keine Scholle, Aal und andere fettreiche Fischarten
- Ei, am liebsten gekocht, um den Avidin wirkungslos zu machen, denn dieser Stoff bindet den für Haut und Fell wichtiges Vitamin Biotin
Gemüse (nach Relevanz)
- Kartoffel (nur gekocht, um den gefährlichen Stoff Solanin zu zerstören): Kartoffeln schmecken nicht allen Hunden, manche reagieren darauf mit Durchfall
- Kohlrabi: Gekocht, püriert oder am Stück
- Karotten: Roh oder gekocht, unbedingt mit Öl oder einem anderen Fett geben, sonst werden die Karotten weitgehend unverdaut ausgeschieden
- Gurken: Schmecken nicht allen Hunden, dürfen aber gerieben verfüttert werden. Nicht bei Durchfall verfüttern!
- Blumenkohl: Nur gekocht oder zumindest blanchiert und nur in Maßen
- Brokkoli: Wie Blumenkohl
- Salat: Alle Salatsorten dürfen in kleinen Mengen gegeben werden. Einige Hunde verschmähen sie, andere haben damit kein Problem
- Spargel: Geschält und gekocht wird meist gerne genommen
- Zucchini: Vorher unbedingt die Kerne entfernen. Roh oder blanchiert
Obst (Auswahl)
- Äpfel: Gewaschen und am liebsten geschält, ohne das Kerngehäuse. Als Snack oder püriert bzw. gerieben im Futter
- Bananen: Geschält, püriert, unter das Futter gemischt oder als Snack
- Erdbeeren: Püriert, als Mus. Wird nicht von allen Hunden genommen
- Kiwi: Keine zu harten, aber auch keine überreifen Früchte. Geschält, am Stück oder püriert.
Kräuter (alphabetisch, Auswahl). Alle Kräuter sind nur in geringen Mengen zu verfüttern
Basilikum, Borretsch, Dill, Kamille, Kümmel, Minze, Petersilie, Rosmarin, Salbei, Thymian, Weißdorn.
Bei Kräutern ist generell Vorsicht geboten. Einige Welpen können darauf allergisch reagieren. Andererseits enthalten Kräuter sehr viele Vitamine und Spurenelemente. Probieren Sie aus, was Ihrem Welpen schmeckt und bekommt.
- Nudeln. Schmeckt gut, soll aber nicht zu oft angeboten werden
- Haferflocken. Eingeweicht mit Wasser. Höchstens einmal wöchentlich
- Reis, darunter auch Wildreis, Basmati und Quinoa. Nicht jeden Tag, sonst droht Verstopfung
Milchprodukte
- Quark. Achtung: Eine Quark-Mahlzeit ist eine unsägliche Kleckerei!
- Hüttenkäse. Kann unter das Dosenfutter gerührt werden
- Käse. Nur wenig und ausschließlich als Snack.
Milchprodukte sind eine zuverlässige Calcium-Quelle und werden von der absoluten Mehrheit der Vierbeiner sehr gerne gegessen.
Verboten Nahrung für Welpen – das mag zwar schmecken, ist aber gefährlich
Hoffen Sie nicht, dass ein Hundewelpe beim Futter zwischen „gut“ und „böse“ unterscheiden kann. Leider wird das Kleine gerne auch ein Lebensmittel probieren, was für ihn eine tödliche Gefahr birgt. In der Natur lernen die Wolfswelpen durch die Nachahmung, was sie fressen dürfen und was nicht. Außerdem gibt es in der freien Wildbahn wesentlich weniger Versuchungen und potentiell gefährliche Lebensmittel. Unsere Liste ist lediglich eine Auswahl, enthält jedoch die wichtigsten Nahrungsmittel, welche für den Vierbeiner tabu sind:
- Alkohol: Es versteht sich von selbst, dass ein Welpe und natürlich auch ein Hund kein Alkohol probieren darf. Auch nicht in geringsten Mengen, auch nicht zum „Spaß“ und wirklich gar kein Alkohol, auch kein Bier. Die Folgen von Alkoholkonsum: Es beginnt – wie bei einem Menschen, nur schneller – mit Koordinationsstörungen und endet schnell mit Atemnot, Krämpfen und Tod.
- Avocado: Enthält den für die Hunde giftigen Stoff Persin. Herzmuskelschwäche und Atemnot sind mögliche Folgen.
- Cola: Zu süß, außerdem enthält Methylxanthine. Sogar in kleinen Dosen kann zum Herzversagen führen.
- Erbsen und Bohnen: Hülsenfrüchte sind für Hunde nicht bekömmlich. Sie führen zu starken Blähungen und schweren Magen-Darm-Verstimmungen.
- Kerne von Kernobst: Enthalten Blausäure, die zum Kollaps und Koma führen kann.
- Knoblauch: Sulfide und Sulfoxide verursachen Durchfall, Erbrechen und Appetitlosigkeit.
- Rosinen und frische Trauben: Der Verzehr führt zu diversen Magen-Darm-Störungen bis hin zum totalen Nierenversagen.
- Schokolade und Kakao: Theobromin ist die Substanz, die uns Menschen keine Probleme macht, den Hunden aber schon. Dieser Stoff wird im Körper angereichert und recht bald ist die tödliche Dosis erreicht. Zum Beispiel sind für einen ca. 12 Kilogramm schweren Welpen oder ausgewachsenen Hund 100 Gramm Schokolade tödlich. Am Anfang kommen Erbrechen und Durchfall, es folgen Krämpfe, Lähmungen und Bewusstlosigkeit. Gerade weil Schokolade in einer geringen Dosis scheinbar ungefährlich ist, glauben manche Hundehalter, dass es von diesem Lebensmittel keine Gefahr ausgeht. Doch, Schokolade tötet, wenn auch nur langsam.
- Schweinefleisch: Rohes Fleisch birgt eine hohe Ansteckungsgefahr mit dem Aujeszky-Virus. Gekochtes Schweinefleisch bekommt einem Hund ebenfalls nicht gut.
- Süßigkeiten: Nicht einmal dem Menschen tut Zucker in Übermaß gut. Für Hunde umso mehr schädlich und außerdem extrem kalorienreich.
- Tomaten: In geringen Mengen noch verträglich, sind Tomaten kein passendes Futtermittel für die Hunde. Der darin enthaltene Stoff Solanin kann Krämpfe und Lähmungen verursachen.
- Wurst: Zum einen wegen dem für Hunde nicht bekömmlichen Schweinefleisch, zum anderen aufgrund von Gewürzen und Konservierungsstoffen ist vor Koch- und Räucherwurst abzuraten. Auch als Leckerchen und in kleinen Mengen ist Wurst nicht empfehlenswert
- Zwiebel
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- Banane (geschält)
- Bierhefe
- Bienenprodukte (Honig, Propolis, Blütenpollen)
- Birne
- Blaubeeren
- Blumenkohl/Karfiol: bei empfindlicher Verdauung gekocht verfüttern, kann Blähungen verursachen
- Blut: Rohes Fleisch, wie es beim Barfen verfüttert wird, enthält ohnehin eine gewisse – wenn auch durch das Abhängen meist geringe – Menge an Blut. Insbesondere in der Rohfütterung findet es auch als Zusatz zur Steigerung des Eisengehaltes der Futterration Anwendung.
- Bochshornklee: stimuliert den Uterus, daher keine Fütterung während der Trächtigkeit
- Bohnen: nur gekocht verfüttern, roh enthalten sie das giftige Phasin, und nur in kleinen Mengen verfüttern (können Blähungen verursachen)
- Broccoli/Brokkoli: bei Empfindlichkeit gekocht verfüttern, kann Blähungen verursachen
- Brombeeren
- Buchweizen: ein Pseudogetreide, glutenfrei, reich an pflanzlichem Eiweiß, als Flocken, Schroth oder Mehl erhältlich
- Butter: aufgrund ihres hohen Fettgehalts nicht für die regelmäßige Fütterung geeignet, aber ungiftig
- Buttermilch
- Dickmilch
- Dinkel/Spelz: reich an pflanzlichem Eiweiß, Eisen, Magnesium, Phosphor, Vitamin E und Vitamin B, aber auch reich an Gluten
- Fasan: ganze Tiere, Muskelfleisch, Knochen, Innereien und auch Federn darf der Hund bekommen
- Feige: wirkt abführend
- Fenchel(-samen): wirkt beruhigend auf Magen und Darm und kann bei Schonkost Verwendung finden, auch als Tee. Achtung: Gilt als Epilepsie-Auslöser und sollte daher nicht an betroffene Hunde verfüttert werden.
- Fermentgetreide: mit Enzymen behandelte, verschiedene Getreidesorten, die Milchsäurebakterien enthalten und zusammen ein Getränk (Brottrunk) – das Fermentgetreide – bilden; wirkt positiv auf Magen und Darm sowie Fell und Haut, stärkt das Immunsystem, wirkt gegen Hefepilze und Parasiten im Darm, kann daher gut als Kur verfüttert werden
- Frischkäse/körniger Frischkäse/Hüttenkäse
- Hafer/Haferflocken/Haferkleie/Prachthafer: hoher pflanzlicher Eiweißgehalt, eignet sich gut als Grundstock für Schonkost
- Hagebuttenschalen: enthalten viel Vitamin C und eignen sich in Pulverform gut als Kur für das Immunsystem
- Hase: ganze Tiere, ebenso alle Teile mit Ausnahme der Gedärme darf der Hund fressen
- Heidelbeeren: können abführend und entgiftend wirken, unterstützen die Blutbildung
- Heilerde
- Himbeeren/Himbeerblätter
- Hirsch: sämtliches Muskelfleisch, befellte Teile, Hufe usw. sowie die Innereien mit Ausnahme des Darms können Sie Ihrem Hund füttern. Geweih eignet sich gut als lang haltendes Knabberwerk
- Hirse: bezeichnet etwa 500 verschiedene Gräserarten, verwendet wird meist nur Speisehirse. Diese ist glutenfrei und hat einen hohen Gehalt an Eisen und Kieselsäure.
- Holunderbeeren: Die Blätter, die Rinde sowie rohe Früchte sind giftig für den Hund. Die Samen im Inneren der Beere enthalten Sambunigrin, was beim Hund Vergiftungserscheinungen auslösen kann. Beim Erhitzen wird der giftige Stoff zerstört. Deswegen sind gekochte Holunderbeeren auch für den Hund genießbar – auch wenn Sie diese sicherheitshalber vielleicht lieber nur in kleineren Mengen füttern sollten. Holunderbeeren wirken harntreibend und blutreinigend.
- Huhn: ganze Tiere, Muskelfleisch, Knochen, Innereien und auch Federn können verfüttert werden
- Joghurt: Naturjoghurt und Fruchtjoghurt können verfüttert werden, allerdings sollte der Zuckergehalt beachtet werden
- Johannisbeeren (rot und schwarz): wirken harntreibend und blutreinigend
- Lamm: jedes Fleisch, Knochen und Innereien mit Ausnahme des Magens und des Darms, können verfüttert werden
- Linsen(sprossen): es gilt dasselbe wie bei allen Hülsenfrüchten – nur gekocht verfüttern und selbst dann können sie noch Blähungen verursachen
- Nektarine: blutreinigend, entwässernd, stoffwechselregulierend, regt die Verdauung an und wirkt positiv auf die Nieren
- Nudeln (gekocht): ein verarbeitetes Getreideprodukt, für das je nach Zusammensetzung die Eigenschaften der jeweiligen verwendeten Getreidesorten gelten
- Pak Choi/chinesischer Senfkohl: bei empfindlicher Verdauung gekocht verfüttern, kann Blähungen verursachen
- Pansenmehl
- Paprika: Nachtschattengewächs, nur sparsam und nur die roten Paprika füttern (unreife Teile enthalten Solanin, welches in größerer Menge Vergiftungserscheinungen auslösen kann)
- Pastinak (Knolle und Blätter)
- Pferd: jegliches Fleisch und Knochen (mit Fell), nicht aber die Innereien, sind für Hunde genießbar
- Pfirsich: blutreinigend, entwässernd, stoffwechselregulierend, regt die Verdauung an und wirkt positiv auf die Nieren
- Pflaume/Zwetschge: verdauungsfördernd, da sie die Produktion von Speichel und Magensaft anregt
- Polenta: ein aus Maisgrieß gekochter, fester Brei; wie purer Mais glutenfrei, darf hin und wieder auf den Speiseplan
- Portulak: hoher Vitamin-C-Gehalt und daher immunstärkend; Tee aus den Blättern hilft bei Sodbrennen und lindert Blasen- und Nierenbeschwerden, wirkt blutreinigend
- Preiselbeeren: können in größerer Menge zu Durchfall führen, wirken aber auch antibakteriell und in gewissem Maß vorbeugend gegen Harnwegsinfekte
- Radieschen: wirken verdauungsfördernd, können aber ein Brennen im Magen verursachen. Am besten gar nicht oder nur sparsam füttern.
- Reh: sämtliches Muskelfleisch, befellte Teile, Hufe usw. sowie die Innereien mit Ausnahme des Darms darf der Hund fressen
- Reis (braun und weiß sowie Milchreis, nur gekocht): glutenfrei, leicht verdaulich, eignet sich als gut als Grundstock für Schonkost, Natur- oder Braunreis enthält mehr Nährstoffe als weißer Reis
- Rentier: alle für den menschlichen Verzehr geeigneten Teile sowie Knochen können Sie Ihrem Hund füttern
- Rettich: kann Magenbrennen verursachen, sollte daher entweder gar nicht oder nur sehr sparsam im Hundenapf landen
- Rhabarber (nur die Stängel, die Blätter sind giftig!): nur sparsam verfüttern, da er Oxalate enthält, die Vergiftungserscheinungen auslösen können
- Rind: Muskelfleisch, Knochen, Euter, Ohren, Hufe, Innereien (Labmagen und Darm ausgenommen), Ziemer, Schwanz, Lefzen, Luft- und Speiseröhre, Schlund, Kehlkopf, Hoden und befellte Teile sind für Hunde genießbar
- Roggen: reich an Gluten und Stärke, arm an Rohfaser
- Rosenkohl: bei empfindlicher Verdauung gekocht verfüttern, da er Blähungen verursachen kann
- rote Beete/Randen: wirkt immunstimulierend, verdauungsfördernd und appetitanregend
- Rotkohl: bei empfindlicher Verdauung gekocht verfüttern, da er Blähungen verursachen kann
- Rüben (z.B. Runkel- oder Steckrüben): alle Sorten sind für Hunde genießbar
- Rübstiel
- Ruccola
- Tangerinen: immunstärkend (hoher Vitamin-C-Gehalt), hoher Säuregehalt, bei Neigung zum Übersäuern ist deswegen Vorsicht bei der Fütterung geboten
- Teufelskralle
- Tomate: Nachtschattengewächs, daher nur sparsam und gut reif füttern (unreife Teile enthalten Solanin, das in größerer Menge Vergiftungserscheinungen auslösen kann)
- Topinambur (Knolle)
- Ziege: jedes Fleisch, Knochen und Innereien mit Ausnahme des Magens und des Darms können Sie füttern
- Zucchini
- Zwetschge/Pflaume: verdauungsfördernd, da sie die Produktion von Speichel und Magensaft anregt
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Bei leichten Darmerkrankungen wie Durchfall erreicht man mit einem geriebenen Apfel, der an der Luft stehen gelassen wird, bis die ausgebreitete Masse eine bräunliche Farbe annimmt, gute Erfolge. Der Apfel bindet Giftstoffe im Darm. Zuviel frische Äpfel können aber auch Durchfall hervorrufen - helfen also bei Verstopfung ( besonders in Musform)
In der Heilkunde hilft Anis bei Husten, Magen- Darmstörungen, Blähungen und regt die Milchbildung an Apfelessig Apfelessig regt den Stoffwechsel an und verleiht dem Fell schönen Glanz ( Auch zum Abreiben des Fells geeignet!)
Gut für Haut und Schleimhäute, wirken blutbildend, appetitanregend, sind aber auch harntreibend. Wichtiger Lieferant von Folsäure . Enthalten Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, besonders Kalium und Eisen, Niacin, Panthothensäure und viel Beta-Carotin und Lycopin. Früchte immer pürriert und in reifem Zustand verfüttern.
Artischocken steigern die entgiftende Arbeit der Leber und können Gallensteine verhindern, da der Gallenfluss gefördert wird. Hilft bei Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Völlegefühl und Reizdarmsyndrom. Säugenden Hündinnen sollten keine Artischockenblätter gegeben werden, da sie die Milchbildung hemmen können.
Bierhefe hat einen positiven Einfluss auf die Stärkung von Haaren und Nägeln und auf trockene, glanzlose Haut. Zudem wirkt sie Durchfallerkrankungen entgegen. Mehrmals wöchentlich ein Stück Bierhefe unters Futter gemischt sorgt es für seinen Biotinanteil für glänzendes Fell
Birnen sind verdauungsfördernd und leicht entwässernd. Die enthaltenen Gerbsäuren und wirken sich günstig auf Magen- und Darmentzündungen aus. Auch hier bitte nur reif verfüttern!
Darf in Maßen verfüttert werden.
Bohnen müssen immer gekocht und nur in kleinen Mengen verfüttert werden, da sie zu Blährungen führen können.
In der geschälten, gelb pigmentierten Speisehirse (Gelbhirse, Goldhirse) und daraus hergestellten Produkten befinden sich keine gesundheitsbeeinträchtigenden Stoffe.Soll sich positiv auf Hautreizungen und stumpfes Fell auswirken.
Eine alte, wertvolle Heilpflanze. Sie reinigt den ganzen Organismus von Schlackenstoffen und entgiftet. Daher die Anwendung bei Rheuma und Gicht, wirkt blutreinigend bei Hautkrankheiten und gleicht den Hämoglobinspiegel im Blut aus. Sie stimuliert die Verdauungsdrüsen (in Magen, Darm, Bauchspeicheldrüse, Leber, Galle) und hat zudem eine milchbildende, blutzuckersenkende, entgiftende und stoffwechselanregende Wirkung. Die Verabreichung soll immer roh bzw. frischem, oder getrocknet in zerkleinertem Zustand erfolgen. Vorsicht: enthält Histamin, nur in kleinen Mengen füttern und nicht allzu oft. Kann daher aber leichten Juckreiz lindern. Eine Abreibung mit einem 1:1 Essi-Wasser Gemischt getränkten Lappen bringt Glanz ins Fell.
Bitte nur gekocht ferfüttern.
Verdauungsfördernd, schleimlösend, blutreinigend und blutbildend, keim- und pilztötend, haben sie zusätzlich die Eigenschaft die Leber zu entgiften. Wirken entzündungshemmend und gelten als zellschützend. Enthält Gerbstoffe, kann daher auch leichten Durchfall lindern.
Um ein Nachgären zu vermeiden bitte nur getrocknet zufüttern
Sie zeichnet sich durch einen niedrigen Fettgehalt und dem nahezu vollständigen Gehalt der sonstigen Nährstoffen der Milch aus. Weitere wertvolle Inhaltstoffe sind neben durchschnittlich 3.5% Protein vor allem noch Calcium, Magnesium, Kalium, B – Vitamine und Lecithin. Vorsicht, kann abführend wirken.
Das enthaltene Inulin, ein Ballaststoff, soll das Risiko an Dickdarmkrebs zu erkranken mindern.
Im Gegensatz zu vielen Kohlarten ist Chinakohl leicht verdaulich und nicht blähend.Zur besseren Aufnahme der Inhaltsstoffe am Besten püriert verfüttern.
Dill, Gurkenkraut oder Kapernkraut ist ein indisches Küchenkraut. Wirkt Blähungen entgegen, und wirkt wohltuend und entspannend auf Magen und Darm, appetitanregend und verdauungsfördernd. Bei säugenden Hündinnen regt es den Milchfluss an.
Unbedenklicher Futterzusatz Distelöl Ein Esslöffel täglich unters Futter gemischt sorgt es angeblich für ein schön glänzendes Fell.
Der rote Sonnenhut ist seit Urzeiten bekannt. Er diente bereits den Indianern als pflanzliches Antibiotikum von aussen und innen. Zur Stärkung der Abwehrkräft wird es ebenso empfohlen, wie zur Vorbeugung gegen Bakterien und Viren.
Erbsen sollten nur gekocht und in kleineren Mengen verfüttert werden, da es ansonsten zu Blähungen führen könnte.
Sie gelten als entschlackend, reinigen Schleimhäute, beschleunigen die Wundheilung. Ihr Vitamin B-Gehalt sorgt für bessere Konzentrationsfähigkeiten, schönes Fell und ihr Natriumgehalt bindet Säuren im Körper
Kalt gepresst ein guter Futterzusatz, der für glänzendes Fell sorgt.
Haben eine leicht abführende Wirkung. Fenchel Darf in Maßen zugefüttert werden.
Gras enthält diverse Bitterstoffe, welche die Magensäureproduktion anregen.
In Maßen und gekocht verabreichen.
Dürfen - am besten geschält - zugefüttert werden.
Vitaminreiche Nahrungsergänzung (Blütenköpfe), wirken positiv auf den den Stoffwechel. Dank seiner entschleimenden Wirkung ist es mit Honig gemischt ein Hausmittel gegen Husten. Enthält ebenfalls Gerbstoffe und kann deshalb bei leichtem Durchfall eingesetzt werden.
Hafer wirkt sich positiv auf die Verdauungsorgane aus, sie stellen die Balance zwischen Säuren und Basen im Organismus wieder her. Für müde, leicht depressive Hunde eine regelrechte Naturarznei.
Kleie ist der Schalenrückstand aus der Getreideverarbeitung und wird beim Mahlen der Haferkörner zum Auszugsmehl vom Mehl abgetrennt. Die Kleie besteht aus dem Keimling und den Randschichten des Haferkorns (Fruchthaut, Samenschale und Aleuronschicht = Silberhäutchen oder Wabenschicht, sie umschließt den Mehlkern des Getreidekorns und den Keim) und daher zu fast 50 Prozent aus unverdaulichen Fasern (Ballaststoffe). Diese Randschichten des Korns sind besonders reich an Vitaminen, Eiweißen (Proteinen) und Mineralstoffen.
Unterstützt die Blutbildung und erhöht die Widerstandskraft. Wirkt leicht harntreibend. Sollten zermahlen oder mindestens gequetscht verabreicht werden.Besonders in Stress-Situationen, bei hoher Belastung sowie im Fellwechsel und in der Läufigkeit benötigen Hunde ebenso wie Menschen vermehrt Vitamin C, was durch Zufütterung von Hagebutte gewährleistet werden kann. Hagebutte ist auch bestens zur Entgiftung des Körpers geeignet.
Während der Tragezeit gegeben, bewirken sie eine signifikante Unterstützung für tragende Hündinnen für die Geburtsabläufe. Es wird dem Kraut nachgesagt, dass es die Muskulatur des kleinen Beckens stark auflockert und dadurch die Geburt erleichtert. Das ist der Grund, weshalb man von der Anwendung in der frühen und mittleren Trächtigkeit abrät, um nicht eine vorzeitige Eröffnung des Muttermundes zu provozieren. Einnahme frühestens 2 Wochen vor der Geburt.
Holunderbeeren
Sollten nicht einfach so verfüttert werden - können brechreiz und Durchfall auslösen.
Honig liefert Mineralien, Vitamine und das entzündungshemmende Enzym Inhibin. Bereits ein Löffel Honig am Tag kann Mangelerscheinungen bei Hunden ausgleichen und wirkt bakterien- und entzündungshemmend bei Hals- Magen- und Darmentzündungen. Darauf achten, kaltgeschleuderten Honig zu kaufen. Eine Honigkur sollte im Frühjahr durchgeführt werden um den trägen Winterstoffwechsel in Schwung zu bringen. Honig wirkt als Vorbeugung gegen grippale Infekte und bei Schwächezustände
Hühnerhälse sind eine willkommen Abwechslung für alle Hunde. Diese sollen nur roh oder getrocknet verfüttert werden. Da diese Hälse heutzutage von jungen Hühnern stammen, splittern sie in rohem Zustand nicht.
Hochwertiges Milchprodukt, wird im Gegensatz zu Milch vom hündischen Verdauungssystem sehr gut vertragen, kann sogar gegen Durchfall eingesetzt werden. Ein guter Futterzusatz für säugende Hündinnen.
Darf als Futterzusatz verwendet werden.
Hilft der Darmregulierung
In Maßen darf die Johannisbeere zugefüttert werden.
Darf als Futterzusatz verwendet werden.
Am besten kleingeraspelt roh oder gekocht ein guter Futterzusatz. Kann bei hellen Hunden das Fell verfärben, bei braunen Hunden sorgt sie für eine kräftigere Pigmentierung. Karotten enthalten Mineralien, Spurenelemente und Vitamin A. Die Blutbildung wird angeregt, der Stoffwechsel reguliert und das Wachstum gefördert. Fell, sowie Krallen werden kräftiger. Besonders in den Fellwechselphasen ein hilfreiches Naturheilmittel. Wahlweise können Karotten püriert oder roh zugefüttert werden.
Enthält dieselben Vorzüge wie die Karotte selbst, nur konzentrierter.
Rohe Kartoffeln sind fast unverdaulich. Deshalb müssen den Hunden diese immer gekocht verfüttert werden. Kartoffeln gekocht sind für die Hundeernährung sehr geeignet, vor allem bei Allergien.
Gesunder Futterzusatz.Da der Milchzucker bei der Gärung größtenteils zu Milchsäure verstoffwechselt wird, ist Kefir sehr oft für Hunde mit Milchzuckerunverträglichkeit (Lactoseintoleranz) geeignet.
Reif ein gesunder Futterzusatz, bitte die Kerne vorher entfernen, wie bei allen Obstkernen können diese in zu großer Menge konsumiert Vergiftungserscheinungen hervorrufen!
Sie wirken kräftigend für das Immunsystem, blutreinigend aber auch harntreibend.
Darf als Futterzusatz verwendet werden.
Aufgrund des Säuregehalts nicht an Magenempfindliche Hunde verfüttern - immer nur reif verfüttern!.
Knoblauch wirkt gegen Pilze und Bakterien. Knoblauchwasser hilft bei Hautproblemen, bei kleinen Wunden zur Reinigung sowie bei Hautentzündungen und gegen Pilzbefall. Das im Knoblauch enthaltene entzündungshemmende Allizin lindert Schmerzen bei Arthrose. Knoblauchpulver ins Fell gerieben hilft gegen Zecken und Flöhe und wirkt Wurmabweisend.
Der Kohlrabi oder der Rübkohl ist ein ideales Gemüse zur Verfütterung an Hunde.Die Knolle, so wie die Blätter ( diese nur gekocht) klein gehackt zufüttern.
Kokosflocken sind eine willkommene Abwechslung in der Hundeernährung.
Kuhmilch
Sollte nicht ferüttert werden, verursacht zudem Durchfall!
Über 100 verschiedene Gattungen gehören zu den Kürbisgewächsen. Darunter fallen beispielsweise die Familien der Melonen, Gurken und Zucchini. Kürbis eignet sich gut zum Entwässern (Wasseransammlungen) des Körpers, hilft bei Säureüberschuss, hilft gegen Verstopfung.
Entgegen der landläufigen Meinung, Käse beeinträchtige den Geruchssinn der Hunde ist es in vernünftigen Mengen gefüttert sehr gut für Hunde geeignet, da es ein Milchprodukt ist mit den entsprechenden Inhaltsstoffen.
Wenn überhaupt, nur in Maßen und gekocht verfüttern.
Feingehackte, junge Löwenzahnblätter sind eine vitaminreiche Nahrungsergänzung. Wirkt blutreinigend, appetitanregend, stärkend und leicht harntreibend. Als Kur durchgeführt stärkt es den Organismus und fördert die Durchblutung des Bindegewebes.
Wenn überhaupt nur aus ungesprotzem Eigenanbau.
Hoher Säuregehalt- Nur in sehr bis überreifem Zustand und in kleinen Mengen verfüttern.
Es ist reich an Eiweiß und Mineralien und stellt so eine ernährungsphysiologische Bereicherung jedes Speiseplans dar. Bitte gekocht oder gedünstet verfüttern.
Immer im sehr reifen Zustand verfüttern, sonst kann es zu Durchfall führen.
Die Karotte, auch Möhre, Mohrrübe, Gelbe Rübe, Wurzel oder schweizerisch Rüebli genannt. Sie sind reich an Ballaststoffen, Mineralstoffen (besonders Selen) und fettlöslichem Beta-Carotin, der Vorstufe von Retinol (Vitamin A). Karotten erreichen eine für Faserpflanzen ungewöhnlich hohe Verdaulichkeit von 90 %. Wie alle Gemüse sollten auch Karotten fein geraffelt oder gedünstet verfüttert werden, damit so vom Hund optimal verwertet werden können.
Molkenpulver ist, da es 50 bis 70 Prozent Milchzucker enthält, allenfalls bei Welpen mit hoher Laktaseaktivität verwendbar.
Decken einen Grossteil der benötigten Kohlenhydrate.
Dieses Öl wird aus dem Fruchtfleisch von Oliven gewonnen und enthält viele ungesättigte Fettsäuren. Es ist "das" Öl der Mittelmeerküche. Olivenöl enthält vor allem viel Ölsäure, dazu einige andere Fettsäuren, außerdem Phytosterole, Polyphenole, Terpene und Vitamin E. In seiner kaltgepressten (nicht raffinierten) Qualität – als "extra vergine" gekennzeichnet – hat Olivenöl sehr viele gesundheitliche Wirkungen. Dazu gehören Einflüsse auf die Haut und den Stoffwechel sowie auf das Nerven-, Muskel-Skelett-, Herz-Kreislauf-, Immun- und Verdauungssystem.
Sie wirken blutreinigend und senken hohen Blutdruck, stärken das Immunsystem, schützen Zellen gegen "freie Radikale", dichten Blutgefässe ab. Ihre Inhaltsstoffe sind reichlich Vitamin C, welches der Hund aber selber synthetisieren kann, Kalium, Magnesium, Kalzium, Phosphor, Beta-Carotin. Allerdings weisen sie auch einen sehr hohen Säuregehalt aus, der vor allem bei magenempfindlichen Hunden zu Problemen führen kann. Nur in sehr bis überreifem Zustand und in kleinen Mengen verfüttern.
Paprika
Die unreifen, rohen Teile enthalten Solanin und können Vergiftungserscheinungen auslösen.
Stärken das Immunsystem, reinigen Blut und die Nieren, entwässernd, regen die Verdauung an und regulieren den Stoffwechsel. Gut für Haarkleid und Augen. Enthalten reichlich Vitamin A, B und C, Kalzium, Magnesium, Natrium, Eisen, Zink, Beta-Carotin und Flavone. Wie bei allen Früchten zerquetscht und in reifem bis überreifem Zustand verfüttern.
Fördert die Verdauung und den Abtransport von Giftstoffen aus dem Darm. Regt die Speicheltätigkeit an und den Magensaft. Optimiert den Kreislauf und die Nierentätigkeit. Man sollte aber die Pflaumen möglichst schälen, da die Pflaumenhaut Gährungen provozieren könnte.
Wirken blähend, daher nur gedünstet oder gekocht verfüttern - und in Maßen.
Aus dem Mittelmeer stammender Lauch. Er wirkt keimtötend und unterbindet im Darm unerwünschte Fäulnis- und Gärungsprozesse. Kann deshalb auch als natürlicher Konservierungsstoff eingesetzt werden. Lauch ist Vitamin C-haltig und regt die Nierentätigkeit sowie den Appetit an.
Sehr gute Eiweissquelle. Vorsicht bei Hunden die zu Uebergewicht neigen, dort nur Magerquark füttern.
Gut verträglicher Kohlenhydratlieferant. Wird oft als Schonkost verwendet bei empfindlichem Magen- Darmtrakt oder bei Durchfall. Wichtig: wenn Reis bei Durchfall eingesetzt wird unbedingt beim Kochen Salz dazugeben, da er sonst entwässernd wirkt.
Rosinen
Mit 200g Rote Beete können schon 50 % des täglichen Folsäurebedarfs gedeckt werden. Zusätzlich enthält sie noch sekundäre Pflanzenstoffe wie Saponine und Flavonoide, die krebsvorbeugende und insbesondere imunstimulierende Wirkungen haben.
Kleingehackt und gekocht kann Rotkohl als Futterzusatz verwendet werden. Ruccola Kann verfüttert werden, wird aber von Hunden aufgrund des bitteren Geschmacks ungerne angenommen.
grüner Grüne Salate können, wenn gut gewaschen, stark zerkleinert, problemlos in nicht allzu grossen Mengen unter das Futter gemischt werden.
Enthält gesunde Milchsäurebakterien und Vitamine vor allem K1. Sehr gut um die Verdauung anzuregen. Kann auch angwendet werden, wenn der Hund für ihn ungeniessbare Sachen verschluckt hat.
Wirkt adstringierend, antiseptisch, entkrampfend und entzündungshemmend. Blätter zerquetscht als Futterzusatz geben hilft bei Durchfall.
Blähungslindernd und harntreibend. Nur in Maßen anwenden.
Schokolade
Kann als Futterzusatz verwendet werden
Soja/Sojabohnen
Für den Hund schwer verwertbar - sollte lieber nicht gefüttert werden.
Spargel ist harntreibend. Wie jedes Gemüse müssen auch Spargel stark zerkleinert oder gekocht verabreicht werden, damit sie vom Organismus verwertet werden können.
Ist ein hochwertiger Eiweisslieferant,.das Entfernen der Stängel und Blattrippen senkt den Nitratgehalt. - in Maßen füttern!
Wirkt schleimlösend, schützt Schleimhäute, hilft zur Wundheilung. Spitzwegerich ist auch ein unschädliches Abführmittel bei Verstopfung.
Nur reif verfüttern!
Walnuss
Immer im sehr reifen Zustand verfüttern, sonst kann es zu Durchfall führen.
Durch vorsichtiges Garen wird Wirsing noch gesünder und leistet gerade in der kalten Jahreszeit einen wichtigen Beitrag zur Vitamin-C-Versorgung und zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte.
Zum Wurzelgemüse zählen verschiedene Gemüsearten, deren Wurzeln als nährstoffreiche Speicherorgane dienen und somit zum Verzehr geeignet sind. Z.B.Mohrrüben, Knollensellerie, Schwarzwurzeln.
Kann sehr gut an Hunde verfüttert werden. Sollte aber stark zerkleinert oder leicht gedünstet werden, damit sie vom verwertet werden können
Fördert die Verdauung und den Abtransport von Giftstoffen aus dem Darm. Regt die Speicheltätigkeit an und den Magensaft. Optimiert den Kreislauf und die Nierentätigkeit.
Darf ein Hund ein kleines Stück Käse essen?
6 Antworten

Wenn er nicht mit scharfen Gewürzen o.ä. versetzt ist, spricht da nichts gegen. Es gibt allerdings Hunde die Käse nicht vertragen. Mein eigener liebt Käse ;-) und riechen kann er auch noch^^

Ein kleines Stück schonmal. Nicht zuviel wegen des hohen Salzgehaltes! Und nicht zu fettreich wie Camembert zum Beispiel, schon gar nicht, wenn der Hund eh schon angepummelt sein sollte . Besser als fettreiche Schnittkäse - wenn überhaupt - wäre Harzer Rolle.. wenn sie schon wegkriecht. Da ist auch noch Vitamin B drin und kaum Fett.

klar, in maassen. hunde lieben käse im allgemeinen und das der geruchsinn dabei weniger wird ist ein ammenmärchen.

In Maßen oder in Massen? Kleiner Unterschied ;)).

Käse ist als Hundefutter nicht geeignet.
Aber Käse-Stückchen, keine Käserinde, als Leckerchen sind oft sehr beliebt.

Also mir wurde immer gesagt, dass Hunde, die Käse essen, ihren Geruchssinn verlieren.

Ich kenne viele Hunde, die total auf Käse abfahren :)

Danach wurde nicht gefragt! ;))
Ich kenne ganz viele Hunde, die auf Katzenkacke abfahren :D

Dann ergänze ich nochmal: . die auf Käse abfahren und ihn auch super vertragen :)
Hunde fahren übrigens auf den Kot von Hunden und Katzen ab, da die Duftstoffe, die im Futter sind so stark sind, dass sie wieder in den Kot wandern und die Hunde deshalb denken, dass es ihr normales Futter ist.
Soo wieder was gelernt haha :)
Darüber hinaus würde ich vom normalen Hundefutter, wie Pedigree etc. abraten, da diese Fertig-Dosen häufig mit Speed versetzt sind, damit die Hunde immer schön auf Zack sind und quasi abhängig vom Futter werden.
Alles im Sinne der Groß-Konzerne
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stimmt es wirklich, dass hunde keinen käse esssen dürfen?
Also. hab vor jahre irgendwie gesagt bekommen, dass Hunde keinen Käse essen dürfen, da es durch den sehr hohen Fettanteil den Geruchssinn zerstört. Nun lese ich auf eine Webseite (für Tiere) einige Rezepte zur Hundesnackherstellung. Unter anderem ist da ein dabei mit Käse. Wie kommts?
12 Antworten

Käse ist nicht schlimm! Mann sollte dem Hund nur keine Rosinen / Weintrauben geben. Weil das auf Dauer ihre Augen schädigt.

wegen dem fettanteil. so was blödes. die menge macht das gewicht ;-) und auf den geruchsinn hat es schon gar keine auswirkungen. wichtig ist nur, dass es ein milder käse ist - damit er auch gut vertragen wird.


Käse ist für die Hundeernährung sehr gut geeignet, er enthält die Vitamine A,B,E und Niacin sowie alle wichtigen Mineralstoffe. Weiterhin ist Käse reich an Calzium und Hunde fressen ihn gerne. Deshalb kann man ihn auch als Geschmacksverbesserer unter das Futter mischen, keinesfalls verdirbt Käse den Geruchssinn, das ist nur ein Gerücht. http://www.hundseite.de

Hallo, ich verwende Käsewürfelchen als besonderes Leckerlie beim Clickern oder für Suchspiele. Dabei mische ich den Käse zwischen andere Leckerlie, so dass diese den Geruch annehmen und dadurch attraktiver werden. Im übrigen soll Stinkekäse (Harzer, Romadur usw.) gegen Kotfressen helfen. Allerdings hab ich das selber noch nicht probiert. Das mit dem Geruchssinn ist jedenfalls ein Irrglaube. Gruß, KErstin

Das mit dem 'nicht probiert' bezog sich nicht auf mich, sondern auf die Hunde :-) Wenn du dich genauer über eine gesunde Hundeernährung informieren möchtest, empfehle ich dir, dich in diversen Foren schlau zu machen. Beispielsweise dogginator.de, dogforum.de, gesundehunde.com. Mehr zum Thema Milchprodukte für Hunde findest du unter der-grüne-hund.de (das www. davor musst du dir denken, denn man darf nicht zu viele Links posten). Gruß, Kerstin


Unsere Colliehündin kriegt ab und zu ein kleines Käseleckerli. Solange du ihr nicht gleich einen ganzen Gouda-Reifen gibst, ist es in Ordnung.

Das ist mir schon klar, aber es ist alles so waage. z.B.: wenn sie es tatsächlich nicht dürfen - dann warum? Was passiert?

Unsere frisst sein Futter nur wenn ich eine halbe Scheibe Käse untermische und er riecht alles ;-)

naja, mal ein Stückchen bringt einen Hund nicht um, aber als Hauptnahrung ist Käse ungeeignet.

Es geht um die Menge von Käse und Käse der riecht.. die Hunde können dadurch ihren Geruchsinn verlieren:-)

unser hund hat einmal eine ganze pfanne mit käsefondue gefuttert. wir stellten die zum auskühlen auf die terasse weil etwas zu viel wein rein kam. am anderen morgen machten unsere frühaugfsteher-kinder die tür auf. unser hund frass und gedieh weiter. ohne bauchweh oder dauerpupsen. ihm schmeckt der käse und sein geruchsinn ist nach wie vor super.

Meiner hat schonmal Käse bekommen und es hat nicht geschadet.
Natürlich nicht in Massen.

Meiner auch, er isst sogar sehr gerne käse. Aber die frage ist halt, ob es auf dauer schädlich sein könnte

Bei meinem war es nicht schädlich, wollte ich damit sagen.

es kommt i.wie auf die käseart an. das hat auch mit dem fettanteil zu tun. genaueres weiß ich leider nicht.

das Einzige was passieren kann ist daß dein Hund dir die Bude vollk.ckt wegen dem Fett im Käse oder weil er Käse nicht verträgt. Und daß er riesen Durst bekommen kann. Sonst passiert garnischt.
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ich wollte mal wissen im welchem geschäft ihr die sachen für euren hund kauft. da ich bald einen hund bekmme wollte ich mich erkundi´gen , wo ihr die sachen kauft.
von Aldi (Shah und Lux?) VBeim Hundefutter ist es die Firma Bosch. Das hat mir ein Bekannter gesteckt,der bei Bosch arbeitet. Aber mit dem Katzenfutter haben die nichts zutun. Weiss das jemand zufällig? Danke schonmal.
Hallo. Wir haben elflinge bekommen. ) jetzt hat es aber den Anschein das unsere lucy das mit dem stillen nich ausreichend hinbekommt. Gibts irgendwelche tips und tricks zum flaschenfüttern?
Ich habe eine kastrierte Toypudelhündin. Aufgrund einer schiefen Hüft muss sie unbedingt eine gute Figur haben. Sie ist 3 Jahre alt und wurde mit 7 Monaten kastriert. Sie sollte nicht mehr als 3,8 kg haben. Bis vor 3 Monaten haben wir das gut gehalten. Nun ist sie leider auf 4,3 kg gekommen, Tendenz aufwärts steigend.
Nun suche ich ein getreidefreies (sie hat eine Allergie dagegen) Hundefutter. Wolfsblut Trockenfutter kenne ich, allerdings hat das Futter mit dem geringsten Fettanteil immer noch 9%. Die Diäthundefutter sind wohl leider alle mit Getreide, also die, die einen sehr geringen Fettanteil haben.
An Nassfutter habe ich nun Terra Canis Light ausprobiert. Leider hat sie seitdem sehr weichen Kot, nicht richtig Durchfall, aber viel zu weich. Da bekommt sie ganz schnell Probleme mit den Analdrüsen. Das Trockenfutter Areo ist zwar sehr fettarm, aber leider rührt es mein Hund nicht an. Dafür fanden die Hasen es toll ;-) Hermanns Biofutter verursacht Durchfall.
Meine anderen Hunde barfe ich. Mit der Hündin habe ich da leider Probleme, da sie das rohe Fleisch nicht richtig verträgt. Sie erbricht es zu 90%. Zudem erbricht sie in der Früh grundsätzlich Galle. Barf kommt also nicht mehr in Frage.
Meine Hündin ist sehr aktiv, eigentlich im Sommer noch mehr als im Winter. Ein Bluttest brachte beim Tierarzt aber keine Begründung, warum sie plötzlich so zunimmt. Allerdings sind die meisten Tierärzte, was Futter anbelangt, nicht besonders ausgebildet. Denn das empfohlene Hill´s kommt mir nicht ins Haus.
Kann mir jemand ein ein hochwertiges Hundefutter empfehlen, womit ein Hund gut abnehmen kann, ohne dabei wirklich total zu hungern?
Wenn ich ein normales Hundefutter nehme und die Futtermenge so reduziere, dass sie damit trotzdem abnimmt, dann ist die Futtermenge so gering, dass sie vor lauter Hunger alles frisst - inkl. Holzstöcken und Plastikteilen. Einen Maulkorb gibt es in der Größe nicht, zudem soll sie ja auch etwas Lebensfreude haben und nicht unter dem Hunger leiden.
hallo, ich habe zwei große Hunde. Heute musste ich mit Erschrecken feststellen, dass im als "gut" gewertetes Hundefutter nur 4% Fleischanteil enthalten ist. Meine Hunde bekommen zwar auch Fleisch zusätzlich von uns, zum Beispiel Ränder, die wir vor der Verabeitung abschneiden, kochen wir in Brühe und bereiten dieses zu. Aber 4% ist doch echt ein Witz oder? Hunde sind Fleischfresser. Meine Frage: Was füttert ihr eurem Hund und wieviel Fleischanteil ist enthalten. Ich meine jetzt nur Trockenfutter! Vielen Dank für eure Antworten!
Ich würde gerne wissen ob das Hundefutter (link) gut ist ? oder mal von Tiernahrungsexperten die meinung zu diesem Hundefutter hören ob es empehlenwert ist und einfach mal generll bisschen was zu diesem futter ich habe das gesehen und würde gerne einfach wissen ob es für den täglichen bedarf gut geeignet ist und ob es nachteile hat usw.. Vielen Dank schonmal
Ein Freund hat einen Notfall-Hund aufgenommen, ist aber selbst nicht gerade wohlhabend. Wir suchen deshalb jetzt das beste Hundefutter, das einigermaßen günstig ist. Dem Hund ging es bisher wirklich nicht gut, deshalb würde er ihm schon gern das beste Hundefutter bieten, das man bei einem kleinen Geldbeutel kriegt. Kennt sich da jemand aus?
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Ich würde das gerne mal ausprobieren Hundekekse selber zu machen, weil man dann weiß was drin ist. Hat jemand ein Rezept dafür und weiß ob das wirklich machbar ist?
Hallo ihr Lieben.
wir bekommen nächste Woche Zuwachs. Einen unheimlich süßen Welpen. Seit wir die Entscheidung über die Aufnahme des Kleinen getroffen haben, habe ich so ziemlich jeden Ratgeber, jedes Buch und jede Internetseite zu dem Thema durchforstet.
Mit dem Ergebnis, dass wirklich jeder eine andere Meinung hat.
Daher habe ich nun auf eigene Faust ermittelt. In die engere Wahl ist das Folgende gekommen: "Xantara Tiernahrung"
Kann sich das mal bitte jemand anschauen und eine "Bewertung" abgeben?
Gerade der Fleischanteil ist für mich völlig unklar. Ist das zu viel oder zu wenig??
Ich danke euch für eure Hilfe.
Ich habe für meine Racker Trockenfleisch gekauft. Hier ist wegen evt auftretender Feuchtigkeit ein Tütchen mit Pulver drin. Im Fernseher hörte ich, daß dies sehr gesundheitschädlich sein kann. Wird hier auf die Gesundheit der Tiere keine Rücksicht genommen. Wer kann mir hinsichtlich der Bedenklichkeit hier eine Auskunft geben ?
Darf man Katzen mit Eiersoufflé füttern?
Soll ich Milchprodukte f�ttern?
Milchprodukte sind zwar kein Teil der nat�rlichen Ern�hrung aber Sie bieten eine gute alternative Fett- und Eiwei�quelle. Viele Hunde sind die F�tterung und Verdauung von Milch nicht mehr gewohnt und bekommen Durchfall, das sollten Sie bei Ihrem Hund beobachten und ausprobieren. Wenn Hunde aber von klein ab an Milch bekommen, dann haben Sie meist keine Probleme. F�r Milch eignet sich am besten unbehandelte Ziegenmilch, diese ist sehr vitaminreich, fettreich und leicht verdaulich f�r Hunde.
Durch Buttermilch, Joghurt oder Dickmilch erhalten die Hunde zudem lebende Kulturen, die dem Darm zugutekommen.
Zudem k�nnen Sie Frischk�se f�ttern, dieser hat verh�ltnism��ig wenig Fett. K�se ist ebenfalls geeignet, aber gro�e Mengen sind nicht sinnvoll, da sie oft nicht gut vertragen werden.
Quark und Butter sind fettreich und Geschmacksverbesserer f�r Hunde. Wenn Sie Milchprodukte f�ttern wollen, dann sollten diese nicht mehr als 5% der Gesamtration ausmachen.
Dürfen Hunde Äpfel essen, auch mit Schale?
Ein englisches Sprichwort besagt, dass ein Apfel täglich ausreichen würde, um gesund zu bleiben:
„An apple a day keeps the doctor away“
Wie sieht das nun mit unseren Vierbeinern aus? Sind die runden Köstlichkeiten auch für unsere Hausgenossen gesund und dürfen Hunde überhaupt Äpfel fressen?
Dürfen Hunde Äpfel fressen?
Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach:
Ja, Hunde dürfen Äpfel essen, sogar mit Schale.
Auch für den Hund ist der Apfel eine gesunde und nährstoffreiche Ergänzung zu seinem täglichen Futter. Äpfel enthalten rund 300 verschiedene Biosubstanzen. Darunter sind organische Säuren, ätherische Öle, Vitamine C und B, Kalium, Pektin, Kalzium, Eisen, Natrium und Gerbstoffe.

Hunde dürfen Äpfel mit Schale essen
Darüber hinaus enthält der Apfel sekundäre Pflanzenstoffe, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Ballaststoffe sorgen für eine geregelte Verdauung. Deshalb sind Äpfel in vielen Fertigfuttersorten als Zusatz enthalten.
Auch Hundehalter die ihre Tiere barfen greifen gerne auf diese Obstsorte zurück, um das Futter ihres Lieblings anzureichern.
Wenn Sie Ihrem Hund zwischendurch einen Leckerbissen geben möchten, wird er sich über ein Stück Apfel sicher freuen. Optimal verdaulich wird der Apfel, wenn sie ihn pürieren oder fein raspeln.
Roh, getrocknet oder als Apfelmus
Der Apfel kann zwischendurch roh gegeben werden, oder auch getrocknet, gedünstet, gerieben oder als Apfelmus. Sie sollten allerdings stets darauf achten, wenn möglich zu Bioware zu greifen. Die Äpfel sollten immer reif und keinesfalls verdorben sein.
Füttern Sie allerdings immer nur in Maßen. Wenn Ihr Hund Äpfel gerne frisst, können Sie ihn sogar als Trainingsleckerli verwenden, denn der Apfel hat kaum Kalorien.
Ist das Kerngehäuse nicht gefährlich?
Immer wieder wird vor Obstkernen gewarnt. Die in ihnen enthaltene Blausäure kann beim Hund zu Vergiftungen führen. Sie müssen sich aber keine Sorgen machen.
Selbst wenn der Hund einen ganzen Apfel verzehrt, ist die Menge der Apfelkerne so gering, dass eine Vergiftung auszuschließen ist. Der Hund müsste schon mehrere Kilo der Kerne fressen, bis dies gefährlich wird.

Sprichwort: An apple a day keeps the doctor away
Geriebener Apfel bei Durchfall
Der Apfel wird gerne in der Naturheilkunde verwendet.
Ein geriebener Apfel hilft er bei Durchfall und Verstopfung, weil er den Darm reinigt. Für diesen Zweck geben Sie den Apfel mit oder ohne Schale gerieben oder püriert zum Futter.
Äpfel haben die Eigenschaft Giftstoffe in Magen oder Darm zu binden und können daher gute Hilfe bei Verdauungsproblemen leisten.
Wenn Sie Ihrem Hund nach der Fütterung einen kleinen Nachtisch in Form eines Apfels geben, werden dadurch Bakterien im Maul beseitigt. Der Apfel kann auf diese Art helfen Zähne und Zahnfleisch gesund zu erhalten. Allerdings sorgt der Fruchtzucker seinerseits für Karies.
Apfelessig für Haut und Fell
Für die Haut- und Fellpflege können sie auf Apfelessig zurückgreifen. Er kann Juckreiz bei Insektenstichen oder Flohbefall lindern und hat auch desinfizierende Wirkung.
Mischen Sie dazu einen Teil Essig mit einem Teil Wasser. Diese Mischung können Sie in eine Sprühflasche füllen und den Hund täglich besprühen. Diese Prozedur kann gegen Parasiten wirken und lässt das Fell glänzen.

Dürfen Hunde Äpfel mit Schale essen
Das Sprichwort einen Apfel pro Tag zu essen, für ewige Gesundheit trifft sicherlich nicht in jedem Fall zu. Dennoch klingt es logisch, dass Äpfel gesunder sind als zwischendurch eine Tüte Chips zu naschen.
Vermutlich gelten Äpfel deshalb für Mensch und Hunde als besonders gesunde und bekömmliche Obstsorte. Es spricht nichts dagegen, Ihrem Hund gelegentlich einen Apfel zu füttern. Giftig sind sie nicht, sondern sehr gesund.
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Dьrfen Hunde Kдse?
Dьrfen Hunde Kдse?
Und zwar.. Dьrfen Hunde Kдse .
Oder was kann ich noch so nehmen fьr die HundeschulE??
Freue mich um jeden Rat.
Wir benutzen Frolics (geviertelt, kommt auf die grцЯe des Hundes an) sein normales Trockenfutter und immer unterschiedliche kleine Leckerchen Stьcken. Dazu Kдse und Wurst. Das alles in einen Beutel, und es kommt immer wieder was anderes raus. So wirds auch nicht langweilig ;-)
Amelie bekommt auch Kдse als Leckerli, aber NUR beim Training!
Sobald sie riecht, dass ich Kдse einstecken habe ist Arbeit angesagt.
Zuviel davon - so meine Erfahrung - kann zu ьbel riechendem, schmierigen Kot fьhren.
Den liebt er ьber alles und vertrдgt ihn (bis jetzt) auch super!
Stimmt das denn??
Kommt mir irgendwie komisch vor ^^
Weil Kдse so stark riecht? Dann dьrfen sie auch kein nassfutter, mьssen beim kochen aus der Kьche und und und ;-)
Halte ich fьr Unsinn.
Diese Gewцhnung ist z.B. auch ein Grund dafьr, warum manche Leute sich viel zu stark parfьmieren: sie selber riechen das eigene Parfum nicht mehr und legen immer mehr nach, andere Leute jedoch, die den Geruch nicht stдndig an sich tragen, empfinden das dann oft schon als penetrant.
Macht Sinn was du da schreibst!
also, du kannst deinem Hund ruhig Kдse als Leckerlis geben. Allerdings sollte es kein gewьrzter Kдse sein.Also keiner mit Paprika oder дhnlichem. "Normaler" Kдse geht aber ohne Probleme!
ich finde das ganze Gedцns auch vollkommen ьbertrieben. wenn der Hund gesund ist und es vertrдgt. meine erste, mit 14 Jahren verstorbene Schдferhьndin war eine Curry-Spezialistin. Wenn sie irgendwie indisches Essen ergattern (Diebin!!) konnte - war alles ratzfatz leer.Doof wenn man ьber einem indischen Restaurant wohnt. -))
AuЯerdem wьrden dann wohl ziemlich viele Hunde ohne Geruchssinn rumlaufen oder?
WeiЯ aber inzwischen das es wirklich in das Reich der Mдrchen gehцrt.
Daisy bekommt auch Kдse. Ab und zu Gouda oder eben halt Kдde den wir auch essen. Nur nicht zu viel wegen dem hohen Fettgehalt. Aber man sagt ja immer in massen und nicht in MaЯen. Lieber ьttere ich aber Hьttenkдse den sie auch gerne mag. Teilen uns immer eine Schale.
Daisy vertrдgt es auch gut. Und ich inde man sollte nicht immer alles so eng sehen und dem Hund b und zu auch ein wenig Abwechslung bieten.
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