воскресенье, 20 мая 2018 г.

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Hunde Blog

..rund um den Hund

Trächtigkeit und Geburt

Die Trächtigkeit einer Hündin dauert normalerweise 63 Tage. Dabei handelt es sich aber nicht um eine genau feststehende Zahl, Trächtigkeitszeiten, die zwischen 57 und 65 Tagen dauern, sind durchaus als normal anzusehen.

Erstes äusseres Anzeichen ist ein Anschwellen des Bauches ab der fünften Woche. Allerdings ist dieses Merkmal nicht immer leicht auszumachen, besonders, wenn es sich bei der Hündin um ein etwas rundlicheres Tier handelt oder sie nur einen oder zwei Welpen austrägt.

Kurze Zeit später schwellen dann auch die Milchdrüsen und die Zitzen an, welche zudem eine rosige Farbe annehmen. Einige Tage vor der Geburt sondern die Zitzen dann auf Druck ein wässriges Sekret ab.

Bei Hündinnen, die bereits einmal geworfen haben, schwellen die Zitzen oft erst in der letzten Woche der Trächtigkeit an und fünf bis sechs Tage vor dem Geburtstermin wird dann sogar vollwertige Milch produziert.

Man muss aber bedenken, dass ein Anschwellen der Zitzen und eine Milchproduktion kein hundertprozentig sicheres Zeichen für eine Trächtigkeit ist, denn auch bei einer Scheinträchtigkeit wird Milch abgesondert.

Eine sichere Diagnose ist aber durch das genaue Abtasten der Hündin möglich. Nach etwa drei Wochen sind die Embryos inklusive Fruchtwasser und Nachgeburt runde, harte Dinger von ungefähr 2,5 cm Durchmesser, die sich recht gut ertasten lassen.

Allerdings sollte die Hündin dabei eher schlank sein, damit der Tierarzt sie in diesem Stadium der Trächtigkeit gut in der Gebärmutter erspüren kann. Aber bereits ab dem 25. Tag sind die Welpen so gross und hart, dass man sie auf jeden Fall sehr gut ertasten kann.

Man kann die Welpen ab diesem Zeitpunkt auch durch Röntgen entdecken, allerdings sollten man dieses Verfahren aufgrund der Strahlung nur ausnahmsweise bei besonderen Fällen anwenden.

Während der Trächtigkeit sollte die Hündin besonders hochwertiges Futter erhalten, allerdings sollten sie nicht gleich nach der Paarung für sechs füttern. Höchstens gegen Ende der Tragzeit sollte sie etwas mehr Futter erhalten, spätestens zwei bis drei Wochen davor sollten, nach Absprache mit dem Tierarzt, zusätzlich Kalzium und Multivitamine dem Futter zugeben.

Lassen sie ihre Hündin sich während der Trächtigkeit so bewegen, wie sonst auch.

Die Tiere spГјren am besten, was gut fГјr sie ist, deshalb kГ¶nnen sie auch ruhig noch bis zuletzt mit der HГјndin spazierengehen. Zwingen sie ihre HГјndin aber nicht dazu und vermeiden sie nach MГ¶glichkeit auch zu grosse kГ¶rperliche Anstrengungen durch rennen oder springen fГјr sie.

Aber Hündinnen in einer guten Körperverfassung werfen viel leichter als Untrainierte oder gar Faule, besonders wenn sie dabei auch noch schlank und nicht fett ist. Während der letzten Wochen sollten sie auch auf die Verdauung ihrer Hündin achten, insbesondere auf Verstopfung. Bei ersten Anzeichen, aber auch vorbeugend mischen sie am besten ein paar Tropfen Speiseöl ins Futter.

RizinusГ¶l dГјrfen sie auf keinen Fall verwenden, da dies eine Fehlgeburt verursachen kГ¶nnte.

Die meisten HГјndinnen machen sich kurz vor der Geburt ein Wurflager zurecht. Wenn sie ihrer HГјndin helfen wollen, kГ¶nnen sie einen Ort suchen, der ruhig und mГ¶glichst abseits liegt, warm und trocken und mГ¶glichst gross genug ist, dass die HГјndin sich darin voll ausstrecken kann und fГјr mindestens zwei bis drei Wochen nach der Geburt Platz fГјr sie und die Welpen bietet.

Sie kГ¶nnen eine Kiste oder einen Korb mit viel altem Zeitungspapier auslegen und in einem unbenutzten Zimmer, im Gartenschuppen oder sogar in einer Ecke der KГјche aufstellen.

Nach MГ¶glichkeit sollten sie dieses Wurflager nicht mit ungeeigneten Einlagen wie beispielsweise Decken bestГјcken. Schon oft sind Welpen von ihrer Mutter versehentlich erdrГјckt worden, da sie durch die Decken in ihrer Bewegungsfreiheit behindert waren und der HГјndin so nicht rechtzeitig ausweichen konnten.

Eine dicke Schicht Zeitungspapier ist billig, saugfähig und bakterienfrei, zudem können neugeborene Welpen sich darin nicht verwickeln. Die Zimmertemperatur sollte um die 22 Grad liegen, das reicht völlig aus.

Die ideale Wurfkiste ist an ihrer vorderen Wand fГјnf bis zehn Zentimeter hoch, damit die neugeborenen Welpen nicht herausfallen kГ¶nnen, aber andererseits die HГјndin leicht in den Korb ein- und aussteigen kann.

Die drei anderen Seiten sollten dagegen hoch genug sein, um die Kiste von Г¤usseren EinflГјssen weitestgehend zu schГјtzen. FГјr kleinere Hunde eigen sich alte Kartons, die man an einer Seite aufschneidet, hervorragend.

Auch kann normalerweise jeder Hobbybastler eine Г¤hnliche Konstruktion leicht aus Holzresten selbst herstellen, zur Not kГ¶nnen sie auch jeden Dorfschreiner damit beauftragen. Allerdings sollte dann auch der Boden mit Plastikfolie oder Г¤hnlichem Kunststoff wasserdicht gemacht werden.

Sehr viele HГјndinnen fГјhlen sich in der KГјchenecke am wohlsten, da sie dort am normalen Familienleben teilnehmen kГ¶nnen und gleichzeitig doch ziemlich ungestГ¶rt sind, besonders, wenn sie ihre Ecke durch aufgespannte TГјcher oder Decken etwas absondern.

Im Zweifelsfall lassen sie ihre Hündin entscheiden, wo sie ihr Wurflager aufschlägt. Schon öfters haben Hundefreunde ihrem Liebling die allerschönste Wurfkiste vorbereitet und die werdende Mutter hat dann doch die mit allerlei Gerümpel zugestellte Besenkammer als Wochenbett bevorzugt.

Allerdings sollten sie trotzdem immer ab und zu nach ihrer Hündin sehen. Kommen sie zum ersten Mal in die Situation, dass ihre Hündin trächtig ist, empfiehlt es sich, wenn sie sich vor der Geburt mit einem Züchter oder dem Tierarzt darüber unterhalten.

So kГ¶nnen sie wertvolle Hinweise darГјber erhalten, wie sie sich beispielsweise bei unvorhergesehenen Problemen verhalten mГјssen. Zudem ist es auch sehr sinnvoll, wenn sich der Tierarzt die angehende Hundemutter etwa eine Woche vor der errechneten Geburt noch einmal genauestens ansieht.

Stellen sie dabei auch gleichzeitig sicher, dass sie ihren Tierarzt bei Notfällen während der Geburt immer erreichen können. Normalerweise besteht kein Grund zur Sorge, wenn die üblichen 63 Tage der Trächtigkeit um einige Tage überschritten wird, die Hündin aber gesund ist und regelmässig frisst.

Falls sie jedoch beim Kotabsetzen ein auffälliges Pressen beobachten oder die Scheide eine gefärbte Flüssigkeit absondert und die Welpen zwei Stunden später nicht auf die Welt kommen, müssen sie umgehend den Tierarzt benachrichtigen.

Die Geburt ist eigentlich ein völlig natürliches Ereignis . Unmittelbar davor wird die Hündin nervös, verweigert das Futter und läuft hechelnd in der Wurfkiste auf und ab. Manchmal legt sie sich nieder, auch an völlig anderen Plätzen, um nur kurze Zeit wieder aufzustehen.

Diese Phase der Vor- oder ErГ¶ffnungswehen kann bis zu zwГ¶lf Stunden und manchmal sogar ein bis zwei Tage dauern, mit zwischenzeitlichen Intervallen von vГ¶llig normalem Verhalten. Solange kein Pressen und kein Ausfluss zu sehen sind, besteht kein Anlass zur Sorge.

Da es auch Hündinnen gibt, die während dieser Phase fressen und trinken, sollten die das Futter zu den normalen Zeiten reichen und ansonsten die Hündin entscheiden lassen, ob und wann sie etwas frisst oder trinkt. Danach kommt die sogenannte Austreibungsphase, die man durch das Einsetzen der Presswehen erkennt.

Zudem ist auch oft ein flaschengrüner Ausfluss zu beobachten. Ungefähr nach einer Stunde wird dann der erste Welpe geworfen. Als erstes kommt die Fruchtblase, die von der Hündin meist durch lecken zerrissen wird, dann folgt der Welpe. Er ist meistens noch in der Haut der Fruchtblase gehüllt.

Obwohl viele Welpen mit den Hinterbeinen zuerst herauskommen, handelt es sich nicht um eine Steisslage und so besteht auch kein Grund zur Besorgnis. Die Nachgeburt kommt entweder mit dem Welpen oder kurz danach zum Vorschein.

Ist das Gesicht des Welpen noch durch die Fruchtblase bedeckt, kГ¶nnen sie ihm helfen, indem sie sein Gesicht und die NasenlГ¶cher davon befreien.

Bis der nächste Welpe geworfen wird, ruht die Hündin normalerweise einige Minuten oder auch mehrere Stunden. Die Intervalle können zum Ende der Geburt kürzer werden, durchschnittlich dauern sie bis zu zwei oder drei Stunden.

Die normale HГјndin wirft in fГјnf bis sechs Stunden, allerdings kommt es auch vor, dass eine HГјndin sechs oder sieben Welpen in einer halben Stunde zur Welt bringt oder es andererseits zwГ¶lf bis vierzehn Stunden dauert.

Wirft ihre Hündin während der Nacht, brauchen sie nicht die ganze Zeit daneben sitzen zu bleiben. Schauen sie gegen Mitternacht und danach um drei Uhr nach dem Rechten. Bei Bedarf können sie dann auch noch mal später nachsehen.

Ihre Hündin kann sich alleine viel besser entspannen und ausruhen. Falls nach zwei oder drei Stunden Presswehen noch immer kein Welpe zu sehen ist, sollten sie besser den Tierarzt dazuholen. Auch wenn ihre Hündin während der sechs Stunden nur sehr schwach presst, könnten Komplikationen vorliegen, welche die Anwesenheit eines Tierarztes notwendig machen.

MГ¶glicherweise muss die Zangengeburt und sogar ein Kaiserschnitt angewendet werden. Obwohl dieser Eingriff an sich relativ harmlos ist, kann er nur in der Praxis des Tierarztes durchgefГјhrt werden.

Er ist immer dann anzuwenden, wenn die Geburt schon länger als zwölf Stunden dauert. Selbst danach ist aber die Gebärfähigkeit der Hündin nicht eingeschränkt und sie kann auch auf ganz natürliche Art zukünftige Welpen zur Welt bringen. Es kommt auch nicht selten vor, dass die Hündin alle bis auf einen Welpen ohne Schwierigkeiten zur Welt bringt.

Auch da kann nur noch der Tierarzt weiterhelfen, ebenso, wenn die Hündin nicht mal eins der Welpen werfen kann. Die Nachgeburten erfolgen entweder nach jedem Welpen, in unregelmässigen Abständen in Klumpen oder ganz zum Schluss der Geburt.

Lassen sie ihre Hündin diese Plazentastücke ruhig auffressen da dies ihrem natürlichen Verhalten entspricht. Es darf eben nichts übrigbleiben, was Feinden die Anwesenheit von Welpen signalisieren könnte. Falls die Nachgeburt wenige Stunden nach der Geburt immer noch nicht abgestossen wurde, sollten sie den Tierarzt verständigen.

Am Verhalten der Hündin kann auch der ungeübte Hundezüchter erkennen, ob die Geburt abgeschlossen ist oder ob da eventuell noch ein Welpe geworfen wird. Normalerweise legt sich die Hündin bequem hin, wenn alle Welpen geworfen worden sind und säugt ihre Jungen.

Wenn der Geburtsvorgang erfolgreich abgeschlossen ist, reinigen sie die Mutter mit Watte und etwas Natriumbikarbonatlösung. Dann können sie ihr angewärmte Milch geben, während der nächsten zwei bis drei Stunden aber keine feste Nahrung.

Es ist mГ¶glich, dass ihre HГјndin nach der Geburt noch ein, zwei Wochen lang einen leichten Ausfluss hat.

Wie lange sind Hunde schwanger und trächtig?

„Wie lange sind Hunde schwanger?“ – diese Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten, da verschiedene Aspekte die Trächtigkeit der Hündin beeinflussen. Generell spricht man von einer Trächtigkeit zwischen 58 Tagen und 68 Tagen. Meist erblicken die Welpen zwischen dem 60. Tag und dem 63. Tag der Trächtigkeit das Licht der Welt.

Die Frage, wie lange Hunde schwanger sind, richtet sich vor allem nach Decktermin und Termin des Eisprungs. Da die Spermien des Hundes etwa 10 Tage im Körper der Hündin überleben können, variiert die Trächtigkeit dementsprechend, da man den genauen Zeitpunkt der Befruchtung nicht korrekt bestimmen kann.

Wird die Hündin etwa eine Woche vor dem eigentlichen Eisprung gedeckt, so beträgt die Schwangerschaft etwa 68 Tage. Je näher am Eisprung die Hündin gedeckt wird, desto kürzer ist die Schwangerschaft.

Auch ist die Anzahl der Welpen ausschlaggebend für die Dauer. Wie beim Menschen und anderen Tieren verringert eine hohe Anzahl der Embryonen auch die Tragdauer, während ein kleiner und leichter Wurf einige Tage länger im Mutterleib verbleibt. Auch die körperliche Verfassung und die Rasse des Hundes sind für die Tragdauer ausschlaggebend.

Eine trächtige Hündin benötigt genügend Bewegung, damit ihre Muskulatur und der Kreislauf den Geburtsvorgang gut unterstützen. Außerdem ist eine vitaminreiche und ausgewogene Ernährung nun besonders wichtig. Meistens haben schwangere Hündinnen auch ein sehr ausgeprägtes Kuschelbedürfnis.

Wie lange ist eine Hündin läufig?

Ab einem Alter von etwa 6 Monaten beginnen die Hündinnen, läufig zu werden, wobei kleine Rassen wie Chihuahuas, Zwergpinscher oder Terrier zeitiger geschlechtsreif werden als ihre großrassigen Artgenossen. Ab diesem Zeitpunkt wird die Hündin nun 2 Mal pro Jahr läufig, mit einem zeitlichen Abstand von etwa 6 bis 8 Monaten.

Die Läufigkeit beträgt etwa 3 bis 4 Wochen, wobei die Hündin an etwa 4 Tagen fruchtbar und aufnahmebereit ist. Durch die lange Haltbarkeit der Spermien der Rüden ist aber eine Deckung in einem Zeitrahmen von insgesamt etwa 20 Tagen rund um diesen Termin wahrscheinlich.

Die Läufigkeit der Hündin erkennt man zuerst an der angeschwollenen Vulva und dem blutigen Ausfluss, welchen die meisten Hündinnen aber sehr ordentlich sauber halten. Natürlich kann man der Hündin nun ein Schutzhöschen anziehen, sofern sie das auch zulässt.

Zwischen dem 10. und 20. Tag der Läufigkeit findet der Eisprung statt und die Hündin duftet nun besonders verführerisch für sämtliche Rüden. Auch beginnt sich die Hündin nun anzubieten. Man erkennt dies anhand der neckischen Bewegungen und dem Zur-Seite-legen des Schwanzes.

Dies ist die optimale Zeit, um die HГјndin mit ihrem DeckrГјden zusammenzubringen, aber auch eine anstrengende Zeit, wenn man die Schwangerschaft verhindern will. Auch sind HГјndinnen in dieser Phase besonders liebesbedГјrftig und sehnen sich nach zahlreichen Extra-Streicheleinheiten.

Wie lange tragen Hunde und was muss vorbereitet werden?

Während der Schwangerschaft der Hündin hat der Hundehalter ausreichend Zeit, in der Regel um die 2 Monate, damit für die Geburt der Hundewelpen alle perfekt vorbereitet ist. Das wichtigste ist, einen guten Tierarzt zu finden, dem die Hündin ausreichend vertraut.

Auch bei Hunden sind Vorsorgeuntersuchungen empfohlen. Dabei erfährt man nicht nur, wie viele Welpen sich ungefähr im Bauch der Hündin befinden, sondern auch eventuelle Komplikationen können so vorausgesehen und auch verhindert werden.

Neben der abwechslungsreichen Ernährung und der ausreichenden Bewegung sollte man auch frühzeitig für einen ruhigen Rückzugsort für die Hündin sorgen. Unbedingt ist eine Wurfkiste von Nöten, die einfach zu reinigen und komfortabel sein muss.

Die Geburt der Welpen geht mit Blut und Ausscheidungen einher. Natürlich hält die Hündin den Platz gerne von selbst sauber, doch muss wirklich auf äußerste Reinlichkeit geachtet werden. Die Wurfkiste soll mit Tüchern aus Baumwolle ausgelegt werden, die man mehrmals täglich wechselt.

Auch ist eine Höhle als Rückzugsort für die Hündin mit ihren Welpen ratsam, vor allem, wenn sich noch mehrere andere Hunde im selben Haushalt befinden. Wird die Hündin ständig von Geräuschen abgelenkt, konzentriert sie sich zu wenig auf ihre Babies, und die Gefahr der unzureichenden Ernährung ist groß.

Meist leitet der Instinkt die HГјnde optimal und die Welpen beginnen sofort nach der Geburt an den Zitzen zu saugen, doch manchmal benГ¶tigt es etwas Mithilfe der Hundehalter. Auch sollte man als Hundebesitzer gerade in den ersten Tagen darauf achten, dass die frischgebackenen Hundemama den Welpen beim Entleeren hilft.

Wer einmal eine Hundegeburt live erleben will, sollte sich dieses Video ansehen:

Dabei leckt diese den Popo der Welpen, und diese können so ihr Geschäft verrichten. Tut sie dies nicht ausreichend, werden die Bäuche der Babies dick und aufgebläht und man muss durch leichte Massagen und sanftes Reiben mit einem feuchten Tuch etwas Nachhilfe bieten. Jeder, der sich dabei aber unsicher ist, sollte mit den Welpen und der Mutter umgehend einen Tierarzt aufsuchen.

Wichtiger Hinweis zur Schwangerschaft

Die Schwangerschaft, die Geburt und auch die Aufzucht von Welpen ist ein unbeschreiblich schГ¶nes Erlebnis, jedoch sollte man sich immer Гјber die immense Verantwortung bewusst sein, die man auf sich nimmt. Jeder vernГјnftige Hundehalter sollte sich jedoch darГјber bewusst sein, dass es mehr als ein schГ¶nes Erlebnis ist, wenn der eigene Hund Babies erwartet.

Natürlich sollte man das Züchten von Hunden erfahrenen Züchtern und Spezialisten überlassen, die sich auch ausgiebig mit den Risiken und der gesamten Pflege rund um die Trächtigkeit befasst haben, doch manchmal kommt es überraschend zur Trächtigkeit oder aber man hat einfach den Wunsch, Welpen vom eigenen Hund zu bekommen.

Wenn man sich ausreichend Гјber die Schwangerschaft informiert und verantwortungsbewusst mit dieser Materie umgeht, sollte auch nichts dagegen sprechen. Das Wichtigste ist neben der gesundheitlichen Vorsorge aber, dass man schon im Vorfeld fГјr jeden Welpen einen guten Platz findet, genГјgend RГјcklagen fГјr Tierarztkosten besitzt und im Zweifelsfall alle Welpen selbst behalten kann.

Auch sollte man, sofern die Schwangerschaft der HГјndin geplant ist, immer auf den idealen Partner der HГјndin achten, der niemals grГ¶Гџer oder schwerer als die zu deckende HГјndin sein sollte. Deckt ein grГ¶Гџerer Hund, vor allem eine grГ¶Гџere Rasse die HГјndin, so kann dies lebensbedrohliche Auswirkungen auf die HГјndin und den Wurf haben.

Sind sämtliche Punkte abgeklärt, kann man diese spannende Zeit gemeinsam mit der Hündin in vollen Zügen genießen.

Trächtigkeit beim Hund

Eine Trächtigkeit beim Hund bzw. bei der Hündin bringt viele Umstellungen und spezielle Anpassungen mit sich. Auch eventuelle Gefahren während der Trächtigkeit können nicht ausgeschlossen werden. Daher ist es für jeden Hundebesitzer, dessen Hündin zukünftiges „Mutterglück“ erfahren soll oder bereits trächtig ist, ein Muss sich entsprechend über die Trächtigkeit zu informieren.

Vor der Trächtigkeit

So sollte die Hündin bereits vor dem Deckakt gesund und in ihrer Bestform sein. Das bedeutet der Hund sollte alt genug sein und die körperliche, sowie geistige Reife erreicht haben. Außerdem sollte der Abstand zur letzen Trächtigkeit und Welpenaufzucht groß genug sein, so dass sich die Hündin bereits von diesen Strapazen erholen konnte. Denn es ist nicht zu vergessen, dass die Mutterschaft auch bei Tieren eine extrem anstrengende Zeit ist, nicht nur körperlich, sondern auch psychisch!

Weiterhin birgt Übergewicht, genauso wie Untergewicht einige Risiken. Zu dicke Hündinnen könnten in der Trächtigkeit Probleme mit dem Kreislauf und den Gelenken bekommen. Auch bei einem eventuellen Kaiserschnitt erschwert das unnötige Fett die Operation. Zu dünne Hunde hingegen könnten den Anstrengungen einer Schwangerschaft nicht gewachsen sein bzw. über zu wenig Reserven verfügen. Auch zu alte Hündinnen sollten nicht mehr gedeckt werden.

Dauer der Trächtigkeit

Natürlich ist die Trächtigkeit der eigenen Hündin eine spannende und aufgregende Zeit, die nicht nur das Tier selber fordert, sondern auch den Besitzer. In der Regel dauert die Trächtigkeit einer Hündin im Durchschnitt 63 Tage. Natürlich kann diese Zahl von Hund zu Hund abweichen und zwischen 57 bis 65 Tage liegen.

Die Hündin ist trächtig!

Nach einer geglückten Paarung sollten verschiedene Dinge beachtet werden, damit es der zukünftigen Mama und den heranwachsenden Welpen an nichts fehlt. So ist gerade die richtige Ernährung in der Trächtigkeit ein sehr wichtiger Punkt, damit sich die Welpen schon von Anfang an im Mutterleib optimal entwickeln können und die Hündin bestmöglich versorgt ist.

Denn gerade im letzten Schwangerschaftsdrittel haben Hündinnen einen erhöhten Nährstoff- und Energiebedarf. Kein Wunder, bildet die Hündin doch durch das Welpenwachstum bis zu ein Siebtel ihres Eigengewichts. Das ist natürlich eine enorme Leistung und bedarf einer ausgesprochen guten Ernährung.

Das bedeutet allerdings nicht, die Hündin während ihrer Trächtigkeit einfach nur mehr als gewöhnlich zu füttern, sondern es kommt auf eine hochwertige und artgerechte Zusammensetzung des Futters an. Der gesteigerte Nährstoffbedarf liegt bei rund ein Drittel mehr, denn die Hündin muss nicht nur die wachsenden Welpen ernähren, sondern auch die Gebärmutter, das Gesäuge und die Plazenta brauchen eine ausreichende Energie- und Nährstoffzufuhr.

Wird also nur die Menge eines mittelmäßigen Hundefutters dem Bedarf angepasst, so erhöht sich die Futtermenge in der Trächtigkeit deutlich, was aber mit ständig weniger werdendem Platzangebot (u.a. Gebärmutterwachstum, Einengung der Verdauungswege) immer schwieriger wird. Außerdem kann schnell eine Über- oder Unterversorgung auftreten.

Daher ist es um so wichtiger ein energiereiches, natürliches und qualitativ hochwertiges Hundefutter, am besten Nassfutter, zu füttern und stets frisches Wasser zur Verfügung zu stellen.

Denn Qualität ist wichtiger als Quantität!

Ernährung in der Trächtigkeit

Viele Hundebesitzer möchten Ihrem Liebling besonders in dieser außergewöhnlichen Zeit viel Gutes tun. Denn eine gesunde und gut versorgte Hundemama bietet auch Ihren Welpen die besten Startbedingungen. Doch gerade bei der optimalen Ernährung in der Trächtigkeit sind einige Dinge zu beachten.

Ist die Verpaarung geplant, sollte der Tierbesitzer bereits vor dem Belegen für eine gesunde und nährstoffreiche Fütterung der Hündin sorgen. Eine Futterumstellung sollte dabei langsam durchgeführt werden und bereits einige Wochen vor dem geplanten Deckakt stattfinden.

Das Futter während der Trächtigkeit umzustellen, ist nur eine zusätzliche Belastung für die werdende Mama, ihr Immunsystem und für die Welpen.

Wie sollte das Futter in der Trächtigkeit sein?

In den ersten vier Wochen kann futtertechnisch erst einmal alles beim Alten bleiben, wenn bereits ein hochwertiges Hundefutter gegeben wird. Mit fortlaufender Schwangerschaft stellt sich der Stoffwechsel und der Hormonhaushalt dann aber immer mehr auf die veränderten Ansprüche ein. So kann sich beipielsweise auch das Verhalten der Hündin verändern, Brechreiz auftreten, ein vermehrtes Schlafbedürfnis vorliegen oder auch Fressunlust bzw. Fressattacken vorkommen. Die Hormone spielen halt ( wie bei uns Menschen ja auch ) verrückt 😉

Ab etwa Ende der vierten Woche braucht die Hündin dann mehr Protein und Energie. In dieser Zeit sollten mindestens 20 % der Energie im Futter aus Kohlenhydraten ( Reis, Kartoffeln usw.) stammen. Hinzu kommt ein erhöhter Nährstoffbedarf ( Eisen, Jod, Calcium, Phospor usw. )

Nährstoff- und Vitaminmangel Beispiele

• Eisenmangel: Blutarmut bei der Trächtigen Hündin erhöhte Infektionsanfälligkeit der Welpen

• Jod- u. Selenmangel: Kropfbildung oder Muskelschwäche bei den Neugeborenen

• Calciummangel: Milchfieber, Eklampsie

• Eiweißmangel: zu geringe Geburtsgewichte

Die trächtige Hündin frisst jetzt im Vergleich zu sonst die 1,5fache Menge und sollte am Ende der Trächtigkeit bei 120-125 % ihres Normalgewichts liegen. Weiterhin sollten ihr jetzt mehrere Mahlzeiten angeboten werden.

Allerdings sollte die Hündin auch nicht überfüttert werden und zuviel Gewicht zulegen, denn dies kann nicht nur zu Gelenkbeschwerden, sondern auch zu Komplikationen bei der Geburt und zu einem Milchmangel führen.

Ein hochwertiges und natürliches Hundefutter ohne Zucker, sowie ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe liefert genau die Nährstoffe, welche eine trächtige Hündin benötigt.

Der Körper bedient sich hier selber von dem, was er braucht. Von synthetischen Vitamin-Mineralstoff-Ergänzungen ist abzuraten, denn solche Präparate können schnell zu einem Überangebot führen, was z. B. wiederum Missbildungen (zuviel Vitamin A) und andere Mängel (Zinkmangel bei zu viel Calcium) hervorrufen kann.

Man liest auch immer wieder, dass tragende Hündinnen, aufgrund ihres erhöhten Energiebedarfs, nun Welpenfutter bekommen sollen, was allerdings bei einem hochwertigen, natürlichen Hundefutter nicht nötig sein sollte.

Merke: Nicht nur spezielle Zuchthündinnen sollten täglich hochwertiges, natürliches, leicht verdauliches und ausgewogenes Hundefutter erhalten, sondern alle Hunde.

Schwangerschaftsverlauf beim Hund

Trächtigkeit bei Hunden Kalender

Wenn der Decktermin bekannt ist, kann man sich mit diesem praktischen Tragzeit Hunde Rechner alle relevanten Daten und Termine anzeigen lassen.

Wie merkt man dass eine Hündin trächtig ist? Das ist in den ersten vier Wochen garnicht so einfach zu erkennen! Denn sichtbare Anzeichen einer Trächtigkeit machen sich erst nach etwa einem Monat nach einer erfolgreichen Befruchtung bemerkbar.

Aber es können bereits 1-2 Wochen nach dem Deckakt einige sichtbare Anzeichen auf eine eventuelle Trächtigkeit hinweisen, was natürlich von Hund zu Hund unterschiedlich stark ausgeprägt ist.

Allerdings sind dies auch alles Anzeichen einer Schein-Schwangerschaft. Frühestens ab dem 18. – 21. Tag könnte Gewissheit herrschen, wenn ein zäher, glasiger, klarer Ausfluss bzw. Schleim (Trächtigkeitsausfluss) bei der Hündin bemerkbar ist. Aber auch der Gang zum Tierarzt und/oder ein Ultraschall kann schnell Aufschluss über eine bestehende Trächtigkeit geben.

Trächtigkeit beim Hund Ultraschall

Frühestens zwischen dem 22. und 28. Tag kann der Tierarzt oder ein erfahrener Züchter durch Abtasten der Gebärmutter feststellen, ob die Hündin trächtig ist. Um ganz auf Nummer sicher zu gehen, bietet sich auch eine Ultraschalluntersuchung (Trächtigkeitsultraschall) an.

Allerdings sollte man Hunden, die extreme Angst vor dem Tierarzt haben, diesen Streß ersparen und auf eine Ultraschalluntersuchung verzichten

Trächtigkeit beim Hund weiterer Verlauf

Rund 30 Tage nach der Befruchtung macht sich in der Regel dann ein zäher durchsichtiger bis milchiger Schleim/Ausfluss an der Scheide bemerkbar. Ab der 5. Woche fängt dann das Gesäuge mit den Milchdrüsen und Zitzen an anzuschwellen und der Bauch wird immer runder.

Im letzten Drittel der Trächtigkeit wachsen die Föten jetzt sehr schnell und die Hündin wird noch dicker und hungriger, denn 3/4 des Fötenwachstums fällt in diese Zeit. Auch die Haare am Bauch fallen jetzt langsam aus, was nichts mit krankhaften Haarausfall zu tun hat.

Ende der Trächtigkeit bei Hunden

Erst am Ende der Trächtigkeit hat die zukünftige Mama weniger Hunger, was letztendlich durch den enormen Platzmangel im Bauch verursacht wird. Auch die Zitzen schwellen noch weiter an und es kann durchaus schon zur ersten Milchproduktion kommen. Außerdem verbringt die Hündin nun sehr viel mehr Zeit mit der eigenen Körperpflege.

Kurz vor der Geburt, also um den 60. Tag herum, wird die Hündin merklich unruhig und beginnt ein Nestbauverhalten zu zeigen, indem sie Höhlen gräbt, und überall scharrt, um so einen geeigneten Platz zum Werfen zu finden. Oftmals geschieht die Geburt der Welpen dann auch nicht, wie vom Besitzer am liebsten gewünscht, in der Wurfbox Werbelink .

Hier gibt es nochmal den Trächtigkeitsverlauf in Bildern und genau zum Nachlesen:

Die Geburt der kleinen neuen Lebewesen ist dann der grönende Abschluss einer spannenden und aufregenden Zeit!

Pankreatitis beim Hund

Bioresonanz für Hunde

Erbrechen beim Hund

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Hallo, meine Hündin ist zum ersten Mal trächtig und wir freuen uns natürlich wie bolle 😉

Nun habe ich aber kaum Erfahrungen und in den ganzen Foren wird man nur dumm angemacht, wenn man dort „Einsteigerfragen“ stellt. Da hab ich echt kein Bock drauf! Ich bin niemanden eine Rechenschaft schuldig und die Schwangerschaft meiner Hündin ist auch geplant gewesen. Darum hoffe ich, dass Sie mir eventuell weiterhelfen können. Denn ich mache mir ein wenig Sorgen, meine trächtige Hündin wird nicht dicker. Sie ist jetzt bereits in der 7. Woche und laut Schwangerschaftsverlauf sollte der Hund doch mal zunehmen. Ich danke Ihnen für eine Antwort. Mit freundlichen Grüßen Helga M.

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Hallo lieber Fellfreund,

mein Name ist Ivo Kultermann und ich bin Ernährungsberater für Hunde. Wie ich dazu gekommen bin erfahren Sie hier.

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Eine normale Trächtigkeit der Hündin dauert zwischen 60 und 69 Tage.

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Die ersten fünf bis sechs Wochen

Das letzte Drittel

Kurz vor der Geburt

Die Geburt

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Trächtigkeit und Geburt

Inhaltsverzeichnis

Trächtigkeit - allgemein

"Das Spermium dringt in die Eizelle ein. Die befruchtete Eizelle wandert vom Eileiter in die Gebärmutter. Nach ungefähr 8 Tagen nistet sich diese in der Gebärmutterschleimhaut ein. Dieser Vorgang des Wandern und Einnistens ist ca. am 18. Tag abgeschlossen und das eigentliche Stadium der Trächtigkeit beginnt. Die Embryonen liegen in einzelnen Fruchtkammern voneinander getrennt.

Die Dauer der Tragezeit beträgt im Durchschnitt 63 Tage. Wenn es sich um einen großen Wurf handelt, wird die Tragezeit wahrscheinlich etwas weniger dauern. Dagegen wird ein kleiner Wurf vielleicht länger als 63 Tage getragen." .

Wie kann man die Trächtigkeit feststellen?

"Erste Anzeichen für eine Trächtigkeit könnte das vermehrte Schlafbedürfnis der Hündin sein. Etwa ab der 3. Woche tritt Brechreiz auf und die Hündin zeigt Futtermäkeligkeit bis hin zur Nahrungsverweigerung. Zeitlich fällt diese Appetitlosigkeit und der Brechreiz mit dem Ereignis der Nidation also der Einnistung der befruchteten Eizellen in der Gebärmutter zusammen, weil sich der Stoffwechsel der Hündin auf die veränderten Ansprüche umstellt. Die Milchzitzen verstärken sich und ab der 5. Woche kann man erste Rundungen hinter den Rippenbögen feststellen." .

"Es ist nicht ganz einfach eine Trächtigkeit festzustellen, weil die äußerlichen Veränderungen wie zum Beispiel die Veränderung der Zitzen oder das vermehrte Schlafbedürfnis auch bei Hündinnen auftreten, die scheinträchtig sind.

Der Tierarzt kann auf verschiedene Weisen eine Trächtigkeit feststellen:

1. Abtasten (Palpation) des Bauches: möglich am besten am 24. bis 32. Tag, aber Vorsicht dieses Abtasten erfordert große Erfahrung, sonst wird den Föten oder der Hündin geschadet also besser in eine Spezialklinik fahren.

2. Ultraschall-Untersuchung: möglich ab dem 28. Tag oder später, gibt keine Auskunft über die Anzahl der Welpen, diese Untersuchung ist unschädlich für die Hündin und die Welpen

3. Bluttest: möglich ab dem 30. Tag

4. Röntgenaufnahme: möglich ab dem 45. Tag, aber ca. erst ab dem 55 Tag lassen sich die winzigen Skelette voneinander abgrenzen, so dass man die Welpenanzahl bestimmen kann, die Hündin wird einer Strahlung ausgesetzt

5. Abhören mit dem Stethoskop: möglich ab der letzten Trächtigkeitswochen, die Herztöne der Welpen sind schneller als die der Mutter."

Die Geburt

"Von entscheidender Bedeutung für einen guten Geburtsablauf ist das absolute Vertrauen der Hündin zu seinem Menschen. Ca. eine Woche vor der Geburt sollte die Hündin mit ihrer Wurfkiste vertraut gemacht werden. Keines Falls sollte die Hündin weggesperrt oder allein gelassen werden.

Die Wurfkiste sollte so groß sein, dass die Hündin die ersten zwei bis drei Wochen ausreichend Platz hat. Die Höhe entspricht etwas mehr als der Schulterhöhe. Das Querformat der Kiste sollte ihr erlauben voll ausgestreckt zu liegen. Bei der Geburt drückt sich die Hündin mit den Pfoten und dem Rücken an der Kiste ab, deshalb darf der Abstand der längeren Seitenteile nicht zu lang sein. Wichtig ist auch, dass keine Bodenkälte in die Kiste eindringen kann, also gut isolieren (z. B. über eine 5 cm hohe Bodenleiste). Bei großen Hunderassen ist das Benutzen eines Distanzrahmens ratsam. Dieser Rahmen verhindert, dass ein Welpe zwischen dem Rücken der Mutter und der Kistenwand eingeklemmt wird und erstickt.

Ab dem 58. Tag wäre es gut, seine Hündin auch nachts in der Nähe zu haben.

Einen Tag vor der Geburt werden die Hüftknochen erkennbar, weil sich die Früchte absetzen, dabei geben die Bänder der Gebärmutter nach und die Welpen werden auf die Geburt vorbereitet und in Position gebracht. Oft ist es so, dass die werdende Hundemutter nicht mehr ihre gewohnte Nahrungsmenge zu sich nimmt oder gar nichts mehr möchte, wenn die Geburt bald ansteht.

Dazu kommt dann noch zeitweiliges Hecheln, welches die Körpertemperatur senkt und die Eröffnungswehen einleitet. Alle 4 Stunden muss man die Temperatur rektal messen. Die Normaltemperatur bei Hunden liegt bei 38° bis 39°C. Kurze Zeit vor der Geburt findet die Temperatur ihren Tiefstpunkt um die 37°C.

Weitere eindeutige Anzeichen für eine baldige Geburt können sein:

1. Zunehmende Unruhe

2. Scharrzwang, Lagerbildung und Aufsuchen des Lagers

3. Vulva lecken und Ausscheidungen

4. Hecheln und unsicherer Ausdruck/Abwesenheit

5. häufiges Schlucken, Zittern, Winseln"

"Eröffnungswehen setzen ein. Das erkennen wir an dem zeitweiligen Hecheln. Die Vulva ist weich und weißlicher Ausfluss tritt aus. Der Gebärmutterhals beginnt sich zu öffnen, wenn innerhalb der Hündin Muskelbewegungen auftreten. Durch diese Muskelkontraktion werden die Welpen in ihren Fruchtblasen aus den Uterushörnern Richtung Gebärmutterhals geschoben. Auf die Wehenkontraktion hat die Hündin keinen Einfluss. Wenn nach 3 Stunden Hecheln und Eröffnungswehen keine Welpenaustreibung erfolgt, dann müssen Sie einen Tierarzt anrufen, der mit einer wehenfördernden Spritze die Geburt einleitet. Wehenschwäche ist ein großes Problem bei vielen Hündinnen.

Wenn der erste Welpe am Gebärmutterhals ankommt, setzen die Presswehen ein, die man sehr gut von den Vorwehen unterscheiden kann. Sie laufen wellenförmig über den Hundekörper. Die Hündin ist zwischen den Presswehen sehr unruhig. Bewegung während der Geburt erleichtert und verkürzt diese. Lassen sie die Hündin unbedingt an der Leine, wenn Sie mit ihr durch den Garten laufen. Die Bewegungen erfolgen instinktiv. Sie scharrt, dreht sich oder sie macht den Rücken krumm. Alle diese Bewegungen unterstützen die Schiebungen der Welpen auf ihrem Weg in unsere Welt.

Der erste Welpe hat es besonders schwer. Er muss den anderen den Weg durch das Becken der Hündin bahnen und das Becken dehnen. Wenn der Welpe an dieser engsten Stelle des Geburtsweges angekommen ist, dann stellt die Hündin ihre Rute auf und knickt sie ab der Rutenwurzel bogenförmig nach unten ab, wahrscheinlich um diese Stelle im Becken weiter dehnen zu können. Durch den Muskeldruck platzt oft die Fruchtblase und eine grünliche Flüssigkeit tritt in einem Schwall aus der Scheide aus. Nun beginnt die Austreibungsphase. Das Fruchtwasser macht den Geburtsweg gleitfähig. Der Welpe steckt nun im Geburtskanal fest. Wenn 15 Minuten nach dem Austreten des Fruchtwassers kein Welpe geboren wurde, dann rufen Sie unbedingt den Tierarzt.

Geht alles gut, dann sehen Sie bald eine dunkles Bläschen, also die Fruchtblase mit dem Welpen oder wenn die Fruchtblase schon geplatzt ist, direkt etwas von dem Neugeborenen. Der Welpe, der noch in der Fruchtblase ist, wird von der Hündin im besten Fall von der Hündin befreit. Mit den Schneidezähnen öffnet sie die Blase und massiert den Welpen mit ihrer Zunge, damit sein Kreislauf in Gang kommt, und er den ersten Atemzug nimmt. Dies erfolgt oft mit einem Schrei oder einem nach Luft schnappen.

Mit dem Welpen oder kurz danach tritt auch die Nachgeburt (Plazenta) aus. Diese wird von der Hündin aufgefressen. Die Plazenta ist als erste Nahrung nach der Geburt von der Natur vorgesehen. Sie versorgt die Hündin mit wichtigen Nährstoffen und ist wehen- und laktationsfördernd. Dann oder auch schon davor durchtrennt die Hündin mit ihren Backenzähnen die Nabelschnur." .

"Zur Austreibung eines Welpen bedarf es meist ca. 4-6 Presswehen. Ungefähr 3 Minuten dauert die Austreibung eines Welpen. Der zweite Welpe folgt meist recht schnell. Ansonsten liegt die Intervalldauer von Welpe zu Welpe bei durchschnittlich 45 Minuten. Bei großen Würfen wird die Intervalldauer vielleicht ab dem 7. Welpen etwas größer, weil die Ermüdung der Hündin einsetzt."

"Während der Geburt muss man der Hündin immer wieder frisches Wasser zur Verfügung stellen. Sind die Welpen geboren, ist ihr erstes Ziel, eine Zitze zu erreichen. Die beiden Vorderläufe treten gegen die Zitze (Milchtritt) und der Welpe nimmt seine erste Mahlzeit zu sich. Diese erste Milch ist äußerst wichtig für den Neuankömmling, da sie ihn mit allem versorgt was er braucht."

"Die Geburt ist geschafft und die Hündin geht sich lösen. Kurz darauf kehrt sie zurück und sollte nun Nahrung bekommen. Zum Beispiel Fleischbrühe mit Fleisch, Ei und Getreideflocken bringen der erschöpften Hündin neue Energie. Dann wird sie sich sicherlich zu ihren Welpen legen und inmitten ihrer Familie ausruhen."

"Die Entleerung des Welpen erfolgt in den ersten Tagen ausschließlich durch das Lecken der Mutter. Tut sie das nicht oder zu wenig, dann kann der Welpe an Verstopfung sterben. Welpen zeigen Unbehagen ganz deutlich durch Wimmern oder Unruhe an. Also ist gründliches Beobachten sehr wichtig.

Die Nabelkontrolle sollte auch nicht vergessen werden. Wenn das Nabelende blaurosa ist, dann ist alles in Ordnung. Wenn es blutet, kann es mit Garn abgebunden werden. Nach 24 - 36 Stunden trocknet die Nabelschnur und fällt ab.

Komplikationen

"Manchmal ist es so, dass die Instinkte der Hündin aussetzen und der Züchter muss die Welpen versorgen. Der Züchter öffnet unter der Kehle des Welpen die Eihülle und hält ihn dabei mit dem Kopf nach unten, damit Fruchtwasser aus seinem Maul und Nase ablaufen kann. Die Fruchtblase wird von unten nach oben abgestreift, und die Nabelschnur mit Daumen und Zeigefinger ca. 2 cm vom Ansatz abgequetscht. Aber der Besitzer sollte weiterhin die Hündin animieren, ihre Aufgaben wahrzunehmen, denn sie kann alles am besten."

"Wenn der Welpe kein Lebenszeichen gibt, dann eilt die Zeit. Man muss ihn nun mit einem Frotteetuch abrubbeln. Eingedrungenes Fruchtwasser muss aus den Atemwegen heraus, indem man das Neugeborene mit dem Kopf nach unten schüttelt. Sollte das auch nicht geholfen haben, gibt es noch die Möglichkeit das Fruchtwasser abzusaugen. Dabei nimmt man den ganzen Fang des Welpen in den Mund, saugt vorsichtig. das Fruchtwasser aus und spuckt es aus. Danach beginnen wir, leicht unseren Atem in den Welpen einzublasen. Hier könnte dem Welpen auch etwas verdünnter Brandy auf die Zunge gegeben werden, um den Atemreflex anzuregen."

"Es besteht auch die Gefahr, dass ein toter Welpe den Geburtskanal verstopft oder die Hündin unter Wehenschwäche leidet. Sollte also ein Intervall von 2 Stunden überschritten werden, dann müssen Sie unbedingt den Tierarzt rufen.

Eine Angst vor einer Steißgeburt (Hinterendlage) ist unbegründet, da sehr viele Welpen so geboren werden. Dabei liegen ihre Extremitäten ganz eng am Körper und erleichtern somit den Geburtsvorgang. Öfter jedoch als die Hinterendlage ist die Vorderendlage bei der der Welpe mit dem Kopf voran das Licht der Welt erblickt."

"Auch muss man darauf achten, dass alle Plazenten (also so viele wie Welpen) ausgeschieden werden. Wenn eine im Körper der Hündin verbleibt, kann es leicht zu einer lebensbedrohlichen Lage führen, weil die Plazenta kurz nach der Geburt anfängt zu verwesen. Der Tierarzt gibt dann eine wehenfördernde Spritze und die hängen gebliebene Plazenta wird ausgeschieden."

Quelle: Mike Wächtler - Rottweiler George vom Rodekamp

Trächtigkeit beim Hund: Anzeichen und Ablauf der Schwangerschaft

Nun ist die Hündin eingedeckt und die Zeit des Wartens beginnt. Leider erkennt man nicht sofort nach dem Decken, ob die Hündin trächtig ist. Einige Hündinnen verändern ihr Verhalten stark, andere nur unwesentlich. Was also sind Anzeichen für die Hundeschwangerschaft, wie ist der Ablauf und welche Probleme kann es geben?

Ultraschall oder Röntgen

Frühestens nach dem 28. Tag, besser ab dem 30. Tag des Eindeckens kann man den Ultraschall bei einer schwangeren Hündin durchführen. Die Welpen sind zu diesem Zeitpunkt noch sehr klein, die genaue Anzahl lässt sich nur schwer ermitteln. Teilweise wurden beim Ultraschall vier Welpen gezählt, aber sieben kamen später auf die Welt. Herzschläge und eventuelle Bewegungen sind ab Ende der 4.Woche nach dem Eindecken sichtbar. Für die Durchführung eines Ultraschalls ist es wichtig, dass der Hund nüchtern ist. Beim Röntgen ist die Verknöcherung des Fötus-Skeletts zu erkennen. Aufgrund dessen lässt sich die Trächtigkeit mit dieser Methode erst zu einem späteren Zeitpunkt feststellen: Optimal ist der 50. Tag. Sowohl beim Ultraschall als auch beim Röntgen ist eine gute Bindung zwischen Züchter und Hündin wichtig. Die Hündin sollte ohne Betäubung geröntgt werden, was oft unmöglich ist. Daher müsste die Hündin sediert werden. Das bedeutet einen Blutdruckabfall für die ungeborenen Welpen. Der Besuch beim Tierarzt äußert sich für eine trächtige Hündin in erheblichem Stress. Deswegen sollte möglichst ruhig vorgegangen und der trächtige Hund möglichst stressfrei und vorsichtig behandelt werden.

Optische Feststellung

Eine Hundeschwangerschaft dauert 58-70 Tage. In den ersten 30 Tagen ist äußerlich noch sehr wenig an der Hündin zu erkennen. Die Veränderung der Körperfigur sowie die Gewichtszunahme sind erst ab dem 35. Tag nach dem Decken sichtbar. Der Bauch der Hündin weitet sich. Besonders gut sieht man das nach dem Füttern, die Hündin wirkt regelrecht rund gefüttert. Ein gutes Zeichen ist auch das seitliche Abstellen des Fells zwischen Hinterlauf und Bauch. Genau in diesem Winkel stellen sich die Haare nach außen. Ab dem 40. Tag nach dem Eindecken sollte man mit bloßem Auge erkennen, ob die Hündin tragend ist. Ab dem 30. Tag ist auch ein Abtasten durch den Tierarzt möglich. Das Hormonbild der Hündin verändert sich. Somit lässt auch ihr Benehmen Rückschlüsse auf eine Trächtigkeit zu. Leider ist dies aber auch bei der Scheinträchtigkeit so.

Anhänglichkeit und Ruhebedürfnis

Viele Hündinnen haben nach dem erfolgreichen Eindecken ein vermehrtes Schmusebedürfnis gegenüber ihren Besitzern. Sie kommen öfters zum Kuscheln. Dieses Verhalten beginnt etwa eine Woche nach dem Eindecken. Außerdem legen sich die schwangeren Hündinnen gern öfters einmal hin. In dieser Zeit suchen sie merklich die Nähe zu ihrem Besitzer.

Der Futterverbrauch der trächtigen Hunde steigt in den ersten drei Wochen nur ein wenig an. Erst dann benötigen sie mehr. In den ersten drei Wochen ist es sinnvoll, die Hündin mit etwas mehr Vitaminen und Mineralien zu versorgen, weil die Welpen etwas abbekommen möchten. Sollte eine schwangere Hündin in den ersten drei Wochen zu viel gefüttert werden, kann man schnell annehmen, sie sei trächtig. Dabei ist es jedoch auch möglich, dass sie einfach zu viel frisst und zu dick vom vielen Futter wird.

Zickig mit Artgenossen

Eine eingedeckte Hündin ist während der Läufigkeit oft ungenießbar gegenüber anderen Hunden. Die Dauer dieses Unmutes in der tragenden Zeit kann sich bis zum Ende der Trächtigkeit ziehen. Dieses Verhalten kann sich bis hin zu Mobbing oder einer Beißerei steigern. Die Hündin beginnt quasi jetzt schon, ihren Nachwuchs zu schützen. Bis ca. 5 Wochen nach dem Eindecken macht sie ihren Artgenossen klar, dass sie ab sofort keinen Spaß mehr versteht. Nach der fünften Woche wird sie oft ruhiger. Sie kennt ihre körperlichen Grenzen.

Ausfluss und Zitzen

Vor dem Decken der Hunde macht es Sinn, sich die Zitzen der Hündin genau anzusehen. Optimal ist es, auch ein Foto zu machen. Ab der dritten Woche der Trächtigkeit beginnen sich die Zitzen zu verändern. Sie variieren farblich zur normalen Farbe und schwellen an. Zu einem späteren Zeitpunkt der Hundeschwangerschaft kann man auch ein Anschwellen der Milchleisten feststellen. Ab der dritten Woche der Trächtigkeit kann es zu Ausfluss aus der Scheide des Hundes kommen. Da die tragende Hündin sich in der Scheidengegend oft putzt, muss man hier genau hinsehen. Wie immer ist auch hier von wenig bis viel Ausfluss alles möglich. Am besten ist der Ausfluss nach der Nachtruhe sichtbar. Der Ausfluss ist glasig, klar und zäh. Mit einem hellen, weißen Taschentuch kam man dies nachprüfen. Oft ist der Schleim auch an den umliegenden Haaren etwas eingetrocknet.

Trächtigkeitskalender

Mit einem Trächtigkeitskalender können zwei verschiedene Hilfen zur Feststellung der Schwangerschaft bei Hunden gemeint sein. Dieser Kalender ist mehr eine Art Wurftagebuch. Dort trägt man die erste Blutung der Hündin ein, das erste und wiederholte Decken bis hin zum letzten Tag. Diese Daten sind wichtig, um die Dauer der Trächtigkeit bei den Hündinnen zu berechnen. Ein weiterer Kalender ist meistens online zu finden. Hier trägt man das Deckdatum der Hunde ein. Der Onlinekalender berechnet, wie lange Ihr Hund trächtig sein wird und ermittelt den Termin der Hundegeburt. Aber Vorsicht, alle Angaben sind ohne Gewähr. Die Dauer der Schwangerschaft der Hunde ist eine nicht genau zu berechnende, natürliche Angelegenheit.

Probleme bei der Trächtigkeit bei Hunden

Blut im Ausfluss

Eigentlich ist Blut im Ausfluss beim Hund kein Problem. Die Hündin kann nach dem Decken noch Blut ausstoßen. Auch sind leichte Blutfädchen im Schleim nicht immer gefährlich. Kontrollieren Sie den Ausfluss der Hündin mit dem Taschentuch. Der Ausfluss darf nie übelriechend sein oder gar stinken. Ist dies der Fall, dann suchen Sie sofort einen Tierarzt auf. Bei einem übelriechenden Ausfluss nach dem 35. Tag kann ein Abgang der Welpen erfolgt sein (Abort). Sollten die Welpen vor dem 30. Tag sterben, ist die Hündin in der Lage, die Welpen selbst zu resorbieren. Ein Abbruch Abbruch der Trächtigkeit beim Hund kann viele Ursachen haben. Diese müssen unbedingt mit einem Tierarzt abgeklärt werden.

Frühgeburt

Sollte eine Gefahr für die Hündin oder die Welpen bestehen, kann die Hündin eine Frühgeburt einleiten. Abhängig vom Zeitraum können die Welpen lebensfähig sein. Dabei sagt die Regel, dass dies ab dem 53. Tag möglich ist. Ganz wichtig ist hier Wärme für die Welpen.

In der Regel läuft eine Trächtigkeit jedoch immer gut ab. Frühgeburten, ein Abbruch der Schwangerschaft und das Abstoßen von Welpen sind eher selten. Genießen Sie die Zeit mit der tragenden Mutter und geben Sie dabei viel Zuneigung und Geborgenheit. Ihr Hund wird es Ihnen während der Geburt danken.

Trächtigkeit beim Hund

Eine Trächtigkeit lässt sich bei einem Hund an äußeren Anzeichen, aber auch am Verhalten erkennen. Sicherheit bieten verschiedene Untersuchungen.

Die Schwangerschaft bei Hunden wird als Trächtigkeit bezeichnet. Eine Hündin, die während der Läufigkeit gedeckt wurde, wird in den meisten Fällen trächtig. Im Verlauf der Trächtigkeit gibt es verschiedene Anzeichen für die bevorstehende Mutterschaft der Hündin. Im Folgenden erfahren Sie, woran Sie erkennen, dass eine Hündin trächtig ist und welche Untersuchungen sich bei Hunden eignen, um eine Trächtigkeit mit Sicherheit festzustellen. Außerdem erklären wir, warum Hündinnen scheinträchtig werden und was im Falle einer ungewollten Trächtigkeit getan werden kann.

Dauer und Häufigkeit der Trächtigkeit

Die Tragzeit beträgt bei Hunden durchschnittlich 63 Tage ab dem Datum des Eisprungs. Rechnet man mit dem Decktermin, können bei der Trächtigkeitsdauer größere Schwankungen auftreten: Wird die Hündin beispielsweise erst fünf Tage nach dem Eisprung gedeckt, kann die Geburt schon nach 57 Tagen erfolgen. Erfolgt die Verpaarung vor dem Eisprung, können bis zu 68 Tage bis zum Werfen vergehen.

Im Internet gibt es Angebote für Trächtigkeitskalender, um nicht die Übersicht zu verlieren.

Wie oft Hündinnen trächtig werden können, hängt von der Rasse ab. Da die meisten Hündinnen zweimal im Jahr läufig werden, können sie auch zweimal im Jahr Welpen bekommen. In der Regel ist die Anzahl der Welpen bei großen Hunderassen höher als bei Zwergrassen, dies ist aber von vielen Faktoren abhängig.

Woran kann man feststellen, ob die Hündin trächtig ist oder nicht?

Im ersten Monat der Trächtigkeit zeigen sich bei einer Hündin zunächst nur geringe Veränderungen. Folgende Anzeichen deuten auf eine Trächtigkeit hin:

  • Die Milchdrüsen vergrößern sich und die Zitzen richten sich auf, sie wirken aufgrund der stärkeren Durchblutung rosa. Zum Teil verlieren die Hündinnen das Fell rund um die Zitzen.
  • Ab dem 32. Trächtigkeitstag kann man in der Regel feststellen, dass weißlicher bis durchsichtiger Schleim (Ausfluss) aus der Scheide austritt.
  • Um Gewissheit zu erlangen, kann ab dem 18. Tag eine Ultraschalluntersuchung beim Tierarzt durchgeführt werden.
  • Wirklich sichere Ergebnisse liefert ein Ultraschall ab dem 25. Tag der Trächtigkeit.
  • Der Bauchumfang der Hündin nimmt im Trächtigkeitsverlauf immer mehr zu, auffällig wird diese Veränderung jedoch erst nach dem 25. Tag.
  • Auch Verhaltensänderungen sind bemerkbar: Gegen Ende der Trächtigkeit zeigen viele Hündinnen regelrechtes Nestbauverhalten. Sie ordnen die Decken und Kissen im Körbchen neu und richten alles für die nahende Geburt her.

Die Kosten für die Ultraschalluntersuchung werden nach der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) berechnet und betragen je nach Aufwand und Dauer der Untersuchung etwa 34 bis 103 Euro. In der Regel wird der einfache Satz, in diesem Fall circa 34 Euro, verlangt.

Wann und warum sollte man die Hündin röntgen?

Röntgen gilt als unerlässlich in der Trächtigkeitsvorsorge bei Hündinnen. Durchgeführt wird die Untersuchung am besten zwischen dem 45. und 50. Tag der Trächtigkeit. Zu dieser Zeit hat die Mineralisierung des Skelets der Föten angefangen und macht sie so auf dem Röntgenfilm sichtbar. Bei späterem Röntgen kann es durch Überlagerungen der Föten zu Schwierigkeiten bei der Beurteilung führen.

Zum einen kann man durch eine solche Röntgenaufnahme mit großer Genauigkeit die Anzahl der zu erwartenden Welpen bestimmen. Zum anderen lässt sich feststellen, ob das mütterliche Becken eine ausreichende Größe für die Welpen hat, oder ob schon von vornherein feststeht, dass ein Kaiserschnitt durchgeführt werden muss.

Die Kosten für eine Röntgenuntersuchung betragen laut GOT etwa 29 bis 86 Euro. Die Hündin sollte vor dem Röntgen zwölf Stunden nüchtern bleiben, damit der Mageninhalt nicht die Föten verdeckt.

Der Schwangerschaftstest für den Hund

Ab dem 28. Tag der Trächtigkeit kann bei Hunden das Blut auf das Relaxin-Hormon untersucht werden. Dieses ist spezifisch für die Schwangerschaft bei Hunden. Es handelt sich hierbei jedoch nur um eine Bestätigung, dass der Hund tragend ist, lässt aber keine Aussagen über die Anzahl der Welpen zu. Daher sind Ultraschall- und Röntgenuntersuchungen die Mittel der Wahl, um Details über den Zustand der trächtigen Hündin zu erfahren.

Futter und Pflege während der Trächtigkeit

Die meisten Hündinnen sind während der Schwangerschaft unkompliziert. Das Spazierengehen sollte so erfolgen wie auch sonst immer. Merkt man, dass die werdende Hundemama keine Lust mehr verspürt, sollte man sich nach ihr richten.

In der fünften Trächtigkeitswoche steigt durch das einsetzende Wachstum der Föten auch der Energiebedarf der Mutter um circa 30 bis 50 Prozent. Dies sollte man bei der Fütterung berücksichtigen. Eine gewisse Gewichtszunahme ist normal, man muss jedoch aufpassen, dass die Hündin nicht zu fett wird. Das kann zu Komplikationen bei der Geburt führen.

Was tun bei ungewollter Trächtigkeit?

Hat es die Hündin während der "Hitze" geschafft, sich aus der Führung ihrer Besitzer zu stehlen und sich mit einem Rüden gepaart, bestehen für den Besitzer zum Abbrechen der ungewollten Schwangerschaft mehrere Möglichkeiten:

  • Kastration
  • Behandlung mit Östrogenen
  • "Wegspritzen" mittels Prostaglandinen
  • Gabe von Antigestagenen

Die Hündin kann bis zum 40. Trächtigkeitstag noch kastriert werden, eine möglichst frühe Operation ist aus ethischen Gründen jedoch zu bevorzugen. Bei der OP werden gleichzeitig die Föten entfernt.

Nach dem 40. Schwangerschaftstag treten häufiger Komplikationen auf, da das Gewebe der Gebärmutter sehr stark durchblutet ist und Blutungen an den Eierstöcken auftreten können.

Abbruch der Trächtigkeit mittels Medikamenten und Hormonen

Der Einsatz von Medikamenten und Hormonen zum Abbruch der Trächtigkeit ("Abtreibung") ist bei Hunden theoretisch bis zum 45. Trächtigkeitstag möglich. Bei bis zu 95 Prozent der auf diesem Weg behandelten Hündinnen kommt es in der Folge zum Trächtigkeitsabbruch. Das Risiko, dass einzelne Föten in der Gebärmutter überleben, bleibt jedoch bestehen. Diese werden dann bis zum natürlichen Geburtstermin ausgetragen.

Bis zu drei Tagen nach einer ungewollten Verpaarung ist eine Behandlung mit Östrogenen möglich. Hier besteht jedoch die Gefahr, dass infolgedessen eine Pyometra, eine Gebärmuttervereiterung, auftritt, die für die Hündin mitunter lebensbedrohlich werden kann. Auch können Knochenmarksschädigungen bedingt durch den Einsatz von Östrogenen auftreten.

Das "Wegspritzen" mittels sogenannter Prostaglandine zwischen dem 30. und 35. Trächtigkeitstag führt zum Abstoßen der Föten. In diesem Zeitraum sind die Organe besonders empfindlich gegenüber den Prostaglandinen.

Die derzeit sicherste Methode zum Trächtigkeitsabbruch bei Hunden ist die Gabe von Antigestagenen. Sie blockieren körpereigene Nervenrezeptoren, welche die Schwangerschaft aufrechterhalten und führen somit zum Abbruch der Trächtigkeit. Verabreicht werden sie vom 25. bis zum 45. Tag und führen innerhalb von einem bis acht Tagen zum Ende der Schwangerschaft.

Verhindern einer ungewollten Schwangerschaft

Am besten verhindert man von Anfang an, dass die Hündin ungewollt schwanger wird. In der Läufigkeit sollte der Hund immer an der Leine geführt werden und häufig frequentierte Hundeplätze sollten für diese Zeit gemieden werden, um Hunden und Besitzern unnötigen Stress zu ersparen.

Möchte man nicht mit der Hündin züchten, ist es ratsam, eine Kastration in Erwägung zu ziehen, um ungewünschten Nachwuchs zu verhindern.

Scheinträchtig: wenn die Hormone verrücktspielen

Eine Scheinträchtigkeit oder Scheinschwangerschaft liegt bei Hunden dann vor, wenn die Hormonlage der Hündin "so tut" als wäre sie schwanger, diese es aber gar nicht ist.

Hauptverursacher der Scheinträchtigkeit ist das Hormon Progesteron – es steigt im Blut während der gesamten Läufigkeit, auch kurz über den Eisprung hinaus, an. Zum Ende der Läufigkeit fällt der Progesteronspiegel wieder ab. Je nachdem, wie steil und schnell dieser sinkt, kommt es durch den Anstieg anderer Hormone bei der Hündin zu einer Scheinschwangerschaft.

Äußerlich ist zu sehen, dass das Milchdrüsengewebe anschwillt und teilweise auch Milch ausfließt. Oftmals sieht man, dass betroffene Hündinnen Spielzeug und Plüschtiere sammeln, um diese zu bemuttern und zu verteidigen. Der Tierarzt kann durch gezielte Medikamentengabe diesen für die Hündin stressigen Zustand beenden.

Geburt bei der Hündin

Hunderatgeber – Wurfvorbereitung – Geburt – Hund

Geburt bei der Hündin

Fast alles rund um die Geburt der Welpen

gewünschtes bitte anklicken:

Vorbereiten der Wurfkiste

Die meisten werdenden Hundemütter machen sich kurz vor der Geburt ihr Wurflager selbst zurecht.

Wie können Sie dabei helfen?

Vor der Geburt der Hundewelpen

Die trächtige Hündin sollte ab ca. dem 58. Tag auch in der Nacht in der Nähe seiner Besitzerin, seines Besitzers bleiben.

Am Tag vor der Geburt der Welpen

ist es oft so das die noch trächtige Hündin nur wenig bis gar nichts mehr frisst, wenn der Zeitpunkt der Geburt nahe ist.

Versichern Sie sich noch einmal ob Ihr Tierarzt zu jederzeit für Sie erreichbar ist, wenn die Geburt bei ihrer Hündin beginnt.

Es kommt vor, das die Hündin, je näher der Zeitpunkt der Geburt rückt, zunehmend aggressiver auf Fremde in ihrer Nähe reagiert.

Sie sollten ihrer Hündin das Gefühl geben das sie nicht alleine ist und Sie da sind.

Hunde sind ja immer empfindlich gegenüber den Stimmungen ihrer Besitzer, deshalb ist es besonders wichtig das Sie in dieser Situation Ruhe ausstrahlen.

Es ist sehr wichtig für die Hündin das Sie die Funktion der anderen Rudeltiere in der Geburtsphase übernehmen.

„Die Anwesenheit des Menschen bei seiner werfenden Hündin erfüllt somit nicht nur eine rein zweckmäßige, sondern auch eine notwendige Funktion“,

(siehe Dr. Dorit Feddersen- Petersen, Fachtierärztin für Verhaltenskunde).

Am besten sollte ein Familienmitglied für diese Zeit Urlaub beantragen.

Anzeichen der bevorstehenden Geburt der Welpen

– Die rektale Temperatur der trächtigen Hündin sinkt um 1-2°C, (kurz vor der Geburt)

– Die trächtige Hündin kann vermehrt Unruhe ausstrahlen.

– Ein abwesend wirkender unsicherer Ausdruck und Hecheln der trächtigen Hündin können ein Hinweis sein

– Zittern, häufiges Schlucken und Winseln der trächtigen Hündin

– Die Lagerbildung, der Scharrzwang und das Aussuchen des Lagers können ein weiteres Zeichen sein.

– Die trächtige Hündin wird sich vermehrt die Scheide lecken und es kommt zu Ausscheidungen.

Ablauf einer normalen Welpen – Geburt

Fängt die trächtige Hündin immer wieder an zu hecheln (was die Eröffungswehen einleitet und bewirkt das die Körpertemperatur sinkt) dann beginnt die Geburt.

Von da an sollte ca. alle vier Stunden rektal die Körpertemperatur der Hündin gemessen werden.

Bei einer rektalen Körpertemperatur von 37°C ist die trächtige Hündin kurz vor der Geburt.

Während der Geburt sollte der gebärenden Hündin immer wieder frisches Wasser angeboten werden.

– Die trächtige Hündin zeigt intensives Nestbauverhalten

– Unruhe und hecheln begleitet diese Zeit

– Das ist ca. 6 – 18 Stunden nach dem Abfall der rektalen Körpertemperatur der Hündin

– (Bei erst gebärende Hündinnen kann diese Phase auch bis zu 36 Stunden dauern)

– In dieser Eröffnungsphase tritt noch kein Fruchtwasser sichtbar aus.

– Es kommt zu ausgeprägten Wehen bei der Hündin

– Es können mehrere Welpen kurz hintereinander geboren werden, aber im Normalfall werden die Welpen

. in 30-60 Minuten Abständen geboren.

. Es kann aber auch zwischen den Geburten der Welpen eine längere Pause entstehen

. (ein Zeitraum zwischen 1- 4 Stunden).

– Die Dauer der Austreibungsphase beträgt im Normalfall bis zu 6 Stunden,

. kann sich aber auch bis zu 24 Stunden hinziehen.

– Für das Gebären eines Hundewelpen sind meist 4-6 Presswehen bei der Hündin notwendig.

– Über 50% der Hundewelpen werden mit dem Kopf voran geboren.

– Ist der Welpe geboren so kommt im Normalfall die jeweilige Nachgeburt direkt im Anschluss oder auch in der

. Zeit 5 – 15 Minuten später.

– Die Hündin braucht bei dem Prozess des Abnabelns keine menschliche Hilfe, wenn alles seinen natürlichen . Gang geht.

– Ist der Welpe von der Nabelschnur befreit frisst die Hündin diese und auch die Nachgeburt auf.

– Die Hundemutter hält durch Auflecken des Fruchtwassers die Wurfkiste/das Geburtslager sauber.

– Das Belecken, (was relativ kräftig ist) der Hundewelpen durch die Hündin dient der Anregung der Darmtätigkeit

. und der Ausscheidung des Hundewelpen sowie seiner Atmung, des Kreislaufes und das trocknen von dem Fell

– Bei unerfahrenen Hunden kann es vorkommen das man die Fruchtblase selbst öffnen muss um zu verhindern

. das die Welpen ersticken.

– Ein gesunder Welpe robbt danach instinktiv zum Gesäuge der Hündin und trinkt.

4. Ende der Geburt

Völlig sichere Anzeichen das nun alle Welpen geboren sind gibt es nicht.

Doch kann man in der Regel davon ausgehen,

– Wenn nach dem letzten Welpen ca. 2 Stunden vergangen sind

– Die Hundemutter seit dieser Zeit völlig entspannt in ihrer Wurfkiste liegt ohne das nochmal Wehen aufgetreten

– Die Hundemutter die bereits geborenen Hundewelpen saugen lässt

. Sollte dies zutreffen ist die Geburt abgeschlossen.

Es sollte unbedingt darauf geachtete werden das genau so viele Nachgeburten wie Welpen ausgetrieben wurden.

Ansonsten kann es zu Komplikationen für die Hündin kommen.

Sollten nicht genauso viele Nachgeburten wie Hundewelpen ausgetrieben worden sein, ist immer einen Tierarzt rufen.

Sollte es Unsicherheiten und Zweifel zum Ende der Geburt der Hundewelpen geben besteht die Möglichkeit über

oder auch beides, wenn notwendig sich Sicherheit zu verschaffen das keine weiteren Hundewelpen oder Nachgeburten in der Gebärmutter der Hundemutter sind.

Rückbildung der Gebärmutter

Bis die Gebärmutter der Hündin sich wieder vollständig entleert hat, kann der Ausfluss noch

1-2 Tage lang andauern,

Manchmal kann es auch vorkommen das der Ausfluss bis zu drei Wochen dauert.

Die Rückbildung der Gebärmutter der Hundemutter kann bis zu 4 Monaten betragen.

Erste Geburt bei einer Hündin

Die erste Geburt bei seiner Hündin ist vergleichbar mit dem erwarten des ersten Kindes.

Aber es wird der trächtigen Hündin wenig helfen wenn Ihr Herrchen und/oder Frauchen sich schon Wochen vorher schlaflose Nächte bereiten

– Wird alles gut gehen?

– Wird meine/unsere Hündin wissen was zu tun ist?

– Werden die Hundewelpen auch gesund sein?

und so weiter, und so weiter

Oder Herrchen und/oder Frauchen trauen sich nicht mehr richtig aus dem Haus, denn es könnte ja schon los gehen.

Die Hundebesitzer sollten versuchen zur Ruhe zu kommen und ihre Kräfte aufsparen, wenn die Zeit der Geburt dann wirklich naht.

Gesunde Hündinnen (die nicht zu den Rassen gehören wo Geburtsschwierigkeiten bekannt sind) bringen ihre Hundewelpen pünktlich und selbstständig zur Welt.

Ganz wichtig ist für Hundebesitzer zu wissen, das wenn Sie selbst Ruhe und Geduld bewahren Sie ihrer Hündin damit sehr viel Sicherheit in dieser Situation geben.

Herrchen und/oder Frauchen haben eine schöne Wurfkiste, Wurfbox bereit gestellt und die Hündin wird wissen wann es Zeit wird sich dorthin zurück zuziehen.

Deshalb verfolgen Sie bitte nicht jeden Schritt der Hündin und gehen ihr nicht immer wieder nach, wo immer sie hingeht.

Besser wie sich Ratschläge aus Büchern zu holen, die manchmal sehr widersprüchlich sein können, kann es sein sich an Menschen zu wenden deren Hündin schon erfolgreich geboren hat und Sie zu fragen welche Erfahrungen sie gemacht haben.

Der Beginn der Geburt steht bevor wenn die Hündin anfängt unruhig zu werden und sich intensiv sauber zu lecken.

Es kann sein das sich die Hündin nun entweder irgendwo verkriecht oder das sie noch einmal raus möchte.

Wenn Sie ihre Hündin jetzt noch einmal raus lassen leinen Sie sie an, sonst sucht sich Ihre Hündin vielleicht im Freien einen geeigneten Platz für die Geburt.

Viele Hündinnen möchten ihre geliebten Menschen um sich haben aber in der Regel nicht so gerne Fremde.

Die meisten gesunden Hündinnen bringen ihren Nachwuchs selbstständig und gesund zur Welt.

Dennoch sollte man ein aufmerksames Auge auf den Ablauf der Geburt haben und wenn nicht anders möglich, sich auch nicht scheuen den Tierarzt zu konsultieren.

Doch das oberste Gebot ist für Hundebesitzer noch immer selbst unbedingt Ruhe zu bewahren und dies ihre Hündin auch spüren zu lassen.

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Wie lange dauert die Trächtigkeit eines Hundes?

Wie lange ist ein Hund trächtig? Und kann man aus der Dauer der Trächtigkeit auch erfahren wie viele Welpen es werden? Freue mich auf viele Antworten!

4 Antworten

Die Dauer der Tragezeit beträgt im Durchschnitt 63 Tage. Wenn es sich um einen großen Wurf handelt, wird die Tragezeit wahrscheinlich etwas weniger dauern. Dagegen wird ein kleiner Wurf vielleicht länger als 63 Tage getragen." .

Hallo, die Trächtigkeit dauert 63 Tage, und es stimmt auch das wenn der Wurf größer ist die Tagezeit wahrscheinlich kürzer ist. Du solltest ca. 2 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin deiner Hündin schon eine Wurfkiste oder einen Ort zuweisen, an der sie ruhig ihre Welpen bekommen kann. Ab dem 58 Tag sollst du deine Hündin auf gar keinen Fall mehr alleine lassen. Da ich selbst auch Züchte würde ich immer vorher ca. ab den 28 Tag zum Ultraschall mit der Hündin gehen. Manche Züchter gehen auch am 54 Tag zum Röntgen, das finde ich muß man einer trächtigen Hündin nicht unbedingt zumuten. Aber jeder wie er mag. Du findest viel Information unter: welpen.de. oder google mal Trächtigkeit bei Hunden, das findest du sicherlich ganz viel Antworten auf Fragen, die du im moment noch gar nicht hättest. Mit lieben Gruß aus Lippetal Silvia1007

63 Tage. Die Anzahl der Welpen hat mir der Dauer der Trächtigkeit nichts zu tun.

Das kann einem den ganzen Sonntag vermiesen;-(((

Warum muß jeder Hunde vermehren, der keine Ahnung davon hat?? Wenn Du noch nicht mal weißt ,wie lange die Trächtigkeit dauert, was machst Du erst wenn richtige Probleme auftauchen?

Es ist keine Seltenheit das Mutterhündin und auch Welpen sterben, weil die Besitzer dachten das regelt die Natur .

Schau auch mal in die Augen der süßen Hunde die das Tierheim bevölkern, weil ihre Besitzer ja unbedingt mal ihre süße Hündin vermehren wollten .

Gratuliere sei stolz auf Dich ° Ironie aus

Vielleicht ist's ja nicht so schlimm. Möglicherweise braucht sie's nur für die Schule - die Hoffnung stirbt zuletzt :-)

glaub ich nicht. Der Zwergpudel ist schon da und um das "Züchten" drehen sich schon einige Fragen von ihr.

Deine Version hätte mir besser gefallen Ispahan, aber da habe ich keine Hoffnung ;-((

das ist wahr. wir sehen nur noch tote und verlassene hundewelpen. dabei fragen die alle nur aus reinem interesse :-0

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Ich lasse ja immer neben mir mein kleinen Welpen Hund schlafen aber er schläft öfters mehr lange und ich hab auch Öfteren die Gedanken ob der Hunger hat oder nicht

Hallo :) Ich habe mich schon vor langem entschieden, dass ich mir einen Hund holen möchte, sobald ich bei meinen Eltern ausgezogen bin. Dies wird zwar erst in mehreren Jahren sein, da ich es bei weitem nicht für sinnvoll halte sich einen Hund bzw. Welpen zu holen, wenn man die Ausbildung nicht mal fertig hat. (das wäre einfach was ganz anderes als Verantwortungsvoll dem Tier gegenüber. :)) genauso iSt bei mir die entscheidung wichtig, ob ich ihn mit ins Büro nehmen kann etc. (will mit diesen aussagen vermeiden, dass jemand denkt, dass ich das wohl des Hundes nicht an erste Stelle setze.) Da ich in der Stadt wohne, würde ich mir einen kleinen Hund holen. Bevorzugt einen Chihuahua, da es einfacher ist, ihn mit der Straßenbahn mitzunehmen und meine Wohnung Ca. 35 qm ist. Ich wohne zwar in der Stadt, ein riesiger Park iSt allerdings keine 25 Meter von dem Haus entfernt es gibt viele Hunde zum spielen und ich würde es eigentlich als ein Hundeparadies bezeichnen. Nach dem langen herumgerede mein 'größtes' Problem. Ich wohne im 23 Stockwerk und bin mir nicht sicher wie man das mit dem Stubenrein bekommen machen soll. Ich habe gelesen, dass man ganz am Anfang die ersten Tage alle 10-20 min kurz raus soll, damit der Welpe die Möglichkeit hat zu machen. Wenn ich aber mit dem Aufzug nach untenfahre, kurz rausgehe und dann wieder hoch fahre, habe ich dann evtl wieder 5 min Zeit bis ich wieder fahren müsste und dass wäre kaum machbar. Bzw wenn man merkt, dass er raus muss und man los fährt, dauert das nicht zu lange?

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Wir haben eine junge Hündin, die vor kurzem trächtig war. Jetzt war sie währrend ihrer trächtigkeit ausgebüchst und wir haben sie erst einen tag später im Tierheim wieder bekommen. Und plötzlich war ihre trächtigkeit ganz plötzlich weg, nach anderthalb wochen. Also, sie hat nciht mehr geblutet sagen wir es mal so. Ihre Zitzen wurden immer dicker und breiter und heute habe ich einen ausfluss bei ihr entdeckt, der aussah wie erdbeermarmelade. Ist meine Hündin möglicherweise trächtig, oder ist das nur eine scheinträchtigkeit ? Wenn sie trächtig ist, möchte ich die Welpen behalten und ich möchte eine klare antwort und keine beleidigungen, ect. wie z.b. das wäre unverantwortungsvoll und sollte sie abspritzen lassen, das werde ich nämlich nicht machen. Ich möchte eine nette antwort haben, okay ?

Vielen dank und liebe Grüße, Bambie

der hund einer freundin ( jack russel) gibt seit heute milch wie lange dauert es ungefer bis die jungen kommen wen sie schon milch gibt

wie lange dauert es bis ein hund ihre welpen bekommt wenn sie schon milch hat?

Also, ich sollte euch wohl erstmal die Umstände erklären. Ich habe eine kleine 3 Jährige Mischlingshündinn aus Jack Russle, Yorkshire und Rauhaardackel. Vor zwei Monaten kam der Hund meiner Großmutter, ein Yorkshire Rüde, zu uns als ssie gerade läufig war und ist ihr die ganze Zeit hinterhergelaufen und hat sie auch gerammelt, aber er ist halt schon älter und ob das so richtig geklappt hat weiß ich auch nicht, immerhin kann ich nicht in jeder freien Sekunde auf die Hündinn aufpassen und ich kann auch nicht sagen das ich nicht unbedingt wollte das meine Hündin einmal trächtig wird deshalb hab ich sie gelassen, allerdings deutete kaum etwas auf eine Schwangerschaft bzw. Trächtigkeit hin, und ich habe ihre angeschwollenen Zitzen auf eine Scheinträchtigkeit geschoben, allerdings sind die Zitzen nach 2 Monaten jetzt immernoch dick wenn nicht sogar etwas dicker, aber ihr bauch ist nicht wirklich sehr dick geworden, aber vielleicht hat sie ja auch nur 1 oder 2 Welpen ? Sie frisst immer voll komisch, manchmal ist sie wie immer total verfressen und manchmal isst sie garnichts.. Sie ist manchmal richtig verschmust und manchmal lässt sie echt keinen an sich ran, besonders wenn irgendweöche anderen Rüden bis auf unseren großen Joker in ihre Nähe kommen, fängt sie an zickig zu werden, knurrt und bellt und schnappt auch, einmal hat sie auch einen gebissen. Heute hat sie sich zwei mal übergeben, meine Eltern aber sagen das sie nichts besonderes hat und das normal ist und sie deshalb nicht direkt zum TA fahren wollen, und ich selbst bin zu beschäftigt dafür immerhin ist es auch nicht nur mein Hund und ich will auch nicht heimlich mit mit ihr zu TA also .. ! Ich hab auch schonmal gefühlt aber spühre nichts bei ihr. Bitte zickt mich nicht an.. ._. Also, ich freue mich auf eure Antworten und würde mcih freuen wenn ihr mir helfen könntet aus erfahrung oder ähnliches.

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