четверг, 17 мая 2018 г.

broadline_hund

Broadline hund

konnten wir 2017 Гјberweisen!

auch im Winter aktuell

Wirkdauer ca. 3 Monate gegen

Zecken und FlГ¶he

Wirkdauer ca. 3 Monate gegen

Zecken und FlГ¶he.

Wirkstoffen in BerГјhrung kommen, wie

bei Spot on Präparaten

- auch bei trächtigen/ säugenden Tieren

- keine Nebenwirkungen bei MDR1-/-

- auch fГјr Welpen ab der 8. - 9. Woche

Wirkdauer ca. 4-6 Wochen

Wirkdauer 4-6 Wochen

bei Katzen und Hunden

Wirkdauer 4-8 Wochen

Anwendung gegen Zecken und FlГ¶he

Wirkdauer 5-6 Monate

- zu empfehlen bei Reisen in südliche Mittelmeerländer

Bei Flohbefall Ihres Tieres bitte unbedingt daran

denken, dass Flöhe Bandwürmer übertragen können und deshalb nach der Flohbehandlung zusätzlich eine Entwurmung notwendig ist.

Andere Tiere im Haushalt sollten zeitgleich mit behandelt werden, um gegenseitige Ansteckung zu vermeiden.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unser Praxisteam

Wir beraten Sie gerne!

Der zur Zeit beste erhältliche Schutz für Ihren Hund gegen Leptospirose.

-Leptospira kirschneri Serovar Grippotyph osa

-Leptospira interrogans Serovar Canicola

-Leptospira interrogans Serovar Icterohaemorrhagiae

-Leptospira australis (bratislava)

Neben der Leptospirose schГјtzt unser Impfstoff gegen

-Canines Herpes Virus

Die Leptospirose ist eine bakterielle Infektion, die durch den Kontakt mit Schleimhäuten ( Mundschleimhaut, offene Wunden) in den Körper gelangt. Leptospiren können in kleinen Süßwasserteichen, Pfützen sowie in feuchten Erdböden vorkommen. Der infizierte Hund ist eine akute Gefahr für den Menschen. Das Haupt-symptom der Leptospirose ist ein akutes Nieren-versagen, daneben Fieber, Apathie, Durchfall, etc..

Merilym 3 gegen Borreliose

Unser Kombinationsimpfstoff fГјr Katzen incl. Schutz gegen Chlamydieninfektion!

Chlamydien ist eine bakterielle Infektion.

Symptome einer Infektion mit Chlamydien sind z.B. -BindehautentzГјndung

Chlamydien kГ¶nnen von der Katze auf den Menschen Гјbertragen werden. Beim Menschen fГјhrt dieser Erreger zu einer unangenehmen AugenentzГјndung.

Broadline hund

Biokema SA

Antiparasitikum für Katzen

Zusammensetzung

Galenische Form: Lösung zum Auftropfen auf die Haut

Fachinformationen Wirkstoffe (CliniPharm)

Eprinomectin - Fipronil - Methopren - Praziquantel

Eigenschaften / Wirkungen

Fipronil ist ein Insektizid und Akarizid aus der Phenylpyrazol-Familie. Die Wirkung von Fipronil und seinem Metaboliten Fipronil-Sulfon gegen Flöhe und Zecken beruht auf einer Interaktion mit Liganden-gesteuerten Chloridionenkanälen, insbesondere mit solchen, die auf den Neurotransmitter Gamma-Aminobuttersäure (GABA) ansprechen. Des Weiteren hemmt Fipronil bei Wirbellosen Glutamat-gesteuerte Chloridionenkanäle. Die Hemmung des prä- und postsynaptischen Chloridionenaustausches durch die Zellmembranen hat eine unkontrollierte Aktivität des zentralen Nervensystems zur Folge und bewirkt den Tod der Insekten und Spinnentiere.

(S)-Methopren ist ein Wachstumsregulator für Insekten (IGR) aus der Wirkstoffgruppe der Juvenilhormon-Analoga, der die Entwicklung der unreifen Stadien der Insekten hemmt. Diese Substanz imitiert die Wirkung des Juvenilhormons und führt zu einer gestörten Entwicklung und damit zum Tod der unreifen Flohstadien. Die ovizide Wirkung von (S)-Methopren auf dem behandelten Tier resultiert entweder daraus, dass der Wirkstoff die Eischale frisch gelegter Floh­eier durchdringt, oder dass er durch die Kutikula der adulten Flöhe aufgenommen wird. (S)-Methopren verhindert dadurch die Entwicklung von Larven und Puppen, so dass die Umgebung des behandelten Tieres von diesen Stadien freigehalten werden kann.

Eprinomectin gehört als Endektozid in die Substanzklasse der makrozyklischen Laktone. Diese Stoffe werden selektiv und mit hoher Affinität an Glutamat-gesteuerte Chloridionenkanäle gebunden, die in Nerven- bzw. Muskelzellen von wirbellosen Tieren vorkommen. Dadurch wird die Permeabilität der Zellmembran gegenüber Chloridionen erhöht. Es kommt zur Hyperpolarisation der Nerven- bzw. Muskelzellen, was zur Paralyse und zum Tod des Parasiten führt. Das Wirkspektrum von Eprinomectin umfasst gastrointestinale und extraintestinale Nematoden.

Praziquantel ist ein synthetisches Isochinolin-Pyrazin-Derivat mit einer Wirkung gegen Bandwürmer. Praziquantel wird über die Oberfläche der Parasiten rasch resorbiert und verändert die Permeabilität der Zellmembran bei Cestoden, indem es den Fluss zweiwertiger Kationen, insbesondere das Gleichgewicht von Kalziumionen, beeinflusst. Diese Ionen spielen eine Rolle bei der raschen Muskelkontraktion und Vakuolisierung. Praziquantel verursacht eine schwere Schädigung des Integuments des Parasiten, Kontraktionen, Paralyse sowie Stoffwechselstörungen und führt schliesslich zum Tod und zur Abstossung des Bandwurms. Zersetzte und teilweise angedaute Fragmente können gelegentlich in den Fäzes gesehen werden.

Pharmakokinetik

Fipronilsulfon, ein unter Lichteinfluss entstehendes Abbauprodukt von Fipronil, wird ebenfalls auf den Haaren gefunden. Die Konzentrationen von Fipronil, Fipronilsulfon und (S)-Methopren im Haarkleid nehmen zwar im Laufe der Zeit ab, sind aber für mindestens 42 Tage nach der Behandlung nachweisbar. Nach Auftragen auf die Haut und der zusätzlichen, potentiellen oralen Aufnahme beim Putzen kommt es auch zu einer teilweisen systemischen Resorption, die mit der Zeit abnimmt. Die Höchstkonzentrationen des resorbierten Anteils von Fipronil und (S)-Methopren im Plasma wird innerhalb von 8 bis 9 Stunden erreicht. Im Gegensatz zu anderen Tierarten wird bei Katzen nach systemischer Aufnahme kein Fipronilsulfon gebildet. Fipronil wird hauptsächlich in unveränderter Form über die Fäzes ausgeschieden. (S)-Methopren wird nach Resorption sehr rasch metabolisiert und ausgeschieden.

Eprinomectin und Praziquantel wirken systemisch, wobei die Höchstwerte der Plasmakonzentration innerhalb von 48 bzw. 6 Stunden nach der Behandlung erreicht werden mit einer durchschnittlichen Höchstkonzentration (Cmax) von ca. 20,1 ng/ml für Eprinomectin und 157 ng/ml für Praziquantel.

Eprinomectin wird nach Resorption stark an Plasmaproteine gebunden (>99%), hat eine niedrige Blutclearance und verteilt sich gut in die Gewebe. Es wird nur in geringem Umfang verstoffwechselt und hauptsächlich in unveränderter Form über die Fäzes ausgeschieden. Praziquantel weist eine mässige Gewebeverteilung auf, und ca. 64 - 84% werden an Plasmaeiweiss gebunden. Praziquantel wird in der Leber metabolisiert und über die Niere ausgeschieden. Die mittlere Halbwertszeit von Praziquantel ist 3,08 Tage.

In vitro-Untersuchungen zur Metabolisierung und in vivo-Studien zufolge bestehen keine pharmakodynamischen oder pharmakokinetischen Wechselwirkungen zwischen Fipronil, (S)-Methopren, Eprinomectin und Praziquantel.

Indikationen

Ektoparasiten:

Nematoden:

Dosierung / Anwendung

Die empfohlenen Minimaldosen betragen 10 mg/kg Körpergewicht für Fipronil, 12 mg/kg für (S)-Methopren, 0,5 mg/kg für Eprinomectin und 10 mg/kg für Praziquantel, entsprechend:

Bei jedem Einzeltier soll die Anwendung des Tierarzneimittels ausschliesslich auf der bestätigten, gleichzeitigen parasitären Mischinfektion mit Ektoparasiten und Nematoden oder dem Risiko einer solchen Mischinfektion (Vorbeugung der Herzwurmerkrankung) beruhen, wenn gleichzeitig eine Behandlung von Bandwürmern angezeigt ist. Besteht das Risiko einer parasitären Mischinfektion nicht, soll die Anwendung eines Antiparasitikums mit engem Wirkspektrum in Betracht gezogen werden, da der gehäufte Einsatz jeder Wirkstoffgruppe die Selektion resistenter Parasiten fördern kann.

Zur Vorbeugung der Herzwurmerkrankung (Larven von Dirofilaria immitis) sollte die Behandlung mit BROADLINE innerhalb eines Monats nach der ersten erwarteten Stechmückenexposition beginnen.

Bei einer Behandlung gegen Aelurostrongylus abstrusus kann eine zweite Verabreichung einen Monat nach der initialen Behandlung empfohlen werden.

Anwendungseinschränkungen

Die Sicherheit von BROADLINE wurde nicht in Verabreichungsintervallen von weniger als 2 Wochen geprüft.

Die Unbedenklichkeit des Tierarzneimittels während der Trächtigkeit und Laktation ist nicht belegt. Laboruntersuchungen mit den einzelnen Wirkstoffen an Ratten und Kaninchen ergaben keine Hinweise auf teratogene, fetotoxische und maternotoxische Wirkungen. In diesen Fällen nur anwenden nach entsprechender Nutzen-Risiko-Bewertung durch den Tierarzt.

Kontraindikationen:

Vorsichtsmassnahmen:

Unerwünschte Wirkungen

Wenn die Katze die Applikationsstelle nach der Behandlung ableckt, kann zeitweise starkes Speicheln auftreten. Die orale Aufnahme des Tierarzneimittels kann ausserdem zu Erbrechen und/oder vorübergehenden neurologischen Erscheinungen wie Ataxie, Orientierungslosigkeit, Apathie und Pupillenerweiterung führen. Alle diese Symptome klingen spontan innerhalb von 24 Stunden wieder ab. Durch eine korrekte Applikation kann das Auftreten solcher Nebenwirkungen verringert werden.

Wechselwirkungen

Sonstige Hinweise

Dieser Text ist behördlich genehmigt.

Es kann keinerlei Haftung für Ansprüche übernommen werden, die aus dieser Webseite erwachsen könnten.

An die Katzen/ Hundebesitzer. Flöhe.

Meine Katzen haben flöhe. Das seit 2,5 Wochen schon es ist etwas besser geworden.

Ich muss dazu sagen meine Katzen sind Hauskatzen und bekommen alle 4 Wochen das canina spot on (ist pflanzlich)

Folgendes haben wir unternommen.

Da sie trotz flohschutz voller flöhe waren haben wir uns von Frontline sein spot on gekauft. Dieses zeigte allerdings auch keine Wirkung auf die Biester.

Ich hatte mir dann von fressnapf ein umgebungsspray besorgt. Weg gingen sie trotzdem nicht.

Dann war ich beim Tierarzt bekam ein anderes spot on

Es hieß broadline. Man fand dann den ein oder anderem floh später im Kreis drehend auf dem Boden. Dennoch Waren nicht alle weg.

Vor 1,5 hatten wir einen fogger benutzt.

Das ich jeden Tag mindestens 3 mal sauge mit Flohhalsband im Beutel, alles gewaschen habe bzw immernoch wasche plus Trockner sollte ich auch noch erwähnen.

Es ist jetzt etwas besser, das merke ich daran das ich und mein Sohn seit 3 Tagen nicht mehr gebissen werde.

Achso die Katzen kämme ich 3 mal täglich mit einem flohkamm, daher sehe ich ja das die Viecher noch da sind.

Abends stelle ich in dem beiden Schlafzimmern flohfallen auf (tiefer Teller mit spüliwasser, Tasse und kerze drauf)

Manchmal sind welche drin manchmal nicht. Denke das wir die Biester an den Klamotten mit in die Zimmer tragen, denn die Katzen dürfen da nicht rein.

Wie wäre es mit flohPuder oder so einem spray?

Ich habe schon immer katzen und hatte sowas noch nie

Fragen zum gleichen Thema finden:

Jedes Zimmer ein Fogger, alles andere bringt nichts.

Zusätzlich Langzeit-Spray auf beliebte Schlafplätze.

Wir hatten 8 Wochen damit zu tun, weil wir es nicht konsequent genug durchgeführt haben.

Naja wenn ich nach dem 3. Mal kämmen ca 30 flöhe in meinem Wasser becher habe, hab ich schon das gefühlt das es 30 weniger sind

Ja, aber in der Theorie gehen die doch durch die Chemiekeule früher oder später ein.

Ich würde meinen Tieren nicht so einen Stress machen. Und dir selbst

Inwiefern das Flohpuder pflanzlich ist, weiß ich zugegebenermaßen nicht.

Du hast vermutlich recht. Aber bevor die Biester meinen Sohn wieder beissen, kämme ich sie lieber raus und ertränke sie

Sorry voll falsch verstanden.

Also ich hatte meinem Sohn die Beine und Arme mit Autan eingecremt, das half ganz gut.

Frische Bettwäsche und konsequent keine Katzen im Kinderzimmer.

Also ich hatte flohpuder und das hat super geholfen.

Wir haben auch Flohopuder (das von Trixie für Hund und Katze) und es ist wirklich super :) Da hat man auch keinerlei bedenken mehr :)

Trixie Natürliches Ungeziefer-Puder 200 ml - Trixie.

Trixie Natürliches Ungeziefer-Puder 200 ml - Trixie - Produktdetails

Am tag haben wir 2--3 mal gesaugt und geputzt,Wäsche gewaschen,stofftiere gewaschen .wir haben auch lang an den flöhen gehabt (nicht an der katze,aber im Teppich usw.) Nach dem wir dieses spray benutzt haben war innerhalb von 2 Tagen ruhe.und das obwohl wir fast überall Teppich haben.

Hach ich werde noch irre. Vorhin beim letzten kämmen hab ich nur noch drei gefunden.

Ach so im Staubsauger-Beutel

Sorry voll falsch verstanden.

Also ich hatte meinem Sohn die Beine und Arme mit Autan eingecremt, das half ganz gut.

Frische Bettwäsche und konsequent keine Katzen im Kinderzimmer.

Stimmt mit autan mal probieren. Habs schon mit Lavendel öl probiert.

Kinder und Schlafzimmer sind katzen frei.

Das mit der Tablette wird schwierig, egal in welche leckerein ich sie verstecken würde die Katzen merken es. Also meint ihr keinen fogger. Lieber Umgebungsspray nochmal?

Hach ich werde noch irre. Vorhin beim letzten kämmen hab ich nur noch drei gefunden.

Und wie gesagt ich persönlich werde immer wieder beaphar Umgebungs spray weiter empfehlen. Wir waren absolut begeistert.

Vor allem mein mann,denn konischweise haben die Viecher ständig an ihm geklebt und ihn gebissen.

Der ust abends wortwörtlich auf floh jagt durchs wohnzimmer,die sind direkt auf seine weißen Socken gesprungen wir hatten schon richtig Panik geschoben das wir das nicht mehr in den griff bekommen,und nen Kammer Jäger rufen müssen :(

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Frage steht schon da. Das wurde mir von unserem Tierarzt empfohlen, weil Frontline hier nicht richtig hilft.

am 09.05.16, 15:10 Uhr

Re: Hat jemand Erfahrung mit Broadline?

Unsere Tierдrztin ist auch von Frontline auf Broadline umgestiegen. Unsere Tiere haben es bisher genauso gut vertragen wie Frontline.

am 11.05.16, 16:48 Uhr

Gleicher Wirkstoff wie Frontline von daher Schwachsinn bei Flцhen

Im Broadline ist genau der gleiche Wirkstoff (Fipronil) gegen Flцhe drin wie im Frontline, nur ist zusдtzlich noch was gegen Wьrmer drin.

Von daher, blцde Empfehlung deines Tierarztes!

Einzig bei Katzen gegen Zecken ist es immer noch super.

am 12.05.16, 08:00 Uhr

Re: Hat jemand Erfahrung mit Broadline?

Nein, ich kaufe seit einigen Jahren nur noch Seresto, und kann es wirklich nur empfehlen. Man hat ьber sechs Monate Schutz vor lдstigen Zecken und Flцhen! Das Halsband hat eine Sollbruchstelle, die auch wirklich funktioniert, denn einmal kam unsere Katze ohne dem Halsband nach Hause. Also ich persцnlich sehe keine Strangulationsgefahr! Einzig der Preis ist nicht so toll.

Broadline hund

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BROADLINE FÜR KATZEN WENIGER ALS 2,5 KG 3 PIPETTEN

Für Katzen zur Behandlung und Vorbeugung von Floh- und Zeckenbefällen, Befällen mit Bandwürmern, Magen-Darm-Würmern, Haarwürmern und zur Vorbeugung der Herzwurmerkrankung

BROADLINE FÜR KATZEN ZWISCHEN 2,5 UND 7,5 KG 3 PIPETTEN

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Broadline - kennt das jemand?

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279 Beiträge (ø0,09/Tag)

Mitglied seit 18.12.2007

10.971 Beiträge (ø2,95/Tag)

Leider hab ich den Namen vergessen aber du kannst ja mal nachsehn, ob deins auch aus Fr. kommt, dann dürfte der Verdacht nahe liegen, dass es sich um das selbe Produkt handelt.

Mitglied seit 18.07.2005

37.866 Beiträge (ø8,23/Tag)

nix für ungut hexicat gell.

Mitglied seit 04.02.2010

279 Beiträge (ø0,09/Tag)

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44.707 Beiträge (ø8,63/Tag)

ich befürchte es gibt kein Mittel das für alle passt und das alle vertragen.

Mitglied seit 18.12.2007

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Wie gesagt für uns NIE wieder, da vertraue ich Bayer doch um Längen mehr, zumal ich mal vor ca 40 Jahren eine Jungkatze fast mit einem Flohspray aus Frankreich umgebracht hätte.

Kaum hatte er einmal dieses Advocate bekommen ging er ab wie Hefeklöße.

Also hab ich ihm das Mittel nach angemessenem Zeitraum nochmal gegeben und danach kam er wieder mit Frontline gegen die Flöhe zurecht und mit normalen Wurmkuren.

Sieht doch wohl doof aus, oder?

Ich kann nicht beweisen, dass das durch das Mittel gekommen ist aber der Verdacht drängt sich halt auf, zumal es genau an der passenden Stelle ist.

Mitglied seit 12.09.2015

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Vorsichtig mit der Pinzette reindrücken, draußen keine Spuren hinterlassen sonst fressen sie es nicht mehr.

Mitglied seit 12.09.2015

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10.971 Beiträge (ø2,95/Tag)

Droncit hilft evtl nur gegen Bandwürmer.

Dieser Plan ist dann genau einzuhalten.

Ich würde mich da an den Tierarzt meines Vertrauens wenden.

Mitglied seit 24.06.2015

Ich würde jedoch dieses Mittel auch niemals wieder bei einer Katze anwenden. Was ungesünderes gibt es für Euer Tier nicht, deshalb diese Reaktionen. Das reinste Gift.

Mitglied seit 18.12.2007

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10.971 Beiträge (ø2,95/Tag)

Megaturtle, - Katzen, die Mäuse fressen, sind immer verwurmt deswegen soll man sie vernünftig entwurmen.

Allerdings ohne sie gleich ganz zu vergiften.

Mitglied seit 18.12.2007

10.971 Beiträge (ø2,95/Tag)

Mitglied seit 30.08.2007

Ich habe keine schlechten Erfahrungen gemacht bisher. Mögen tut natürlich keine Katze die spot-ons, aber wir hatten bisher keine schlimmen Nebenwirkungen.

Mitglied seit 14.05.2015

13.119 Beiträge (ø12,91/Tag)

Ich habe vom Cat-Doc auch Broadline bekommen, da meine 2 Tiger nicht doppelt gestreßt werden sollen. Reaktion ist immer die gleiche, iiihhh da is was fremdes im Fell. und weg! Aber sonst normal wie immer.

Einer geht jagen, der 2. läuft nur die Nachbarschaft ab. Bekommt aber manchmal ne lebende Maus mitgebracht

Flohkot trotz Entflohung

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Forum: Mein Tier & ich

Welches Haustier passt zu unserer Familie? Wie oft muss ein Hund geimpft werden? Woher bekommen wir Rennmäuse? Tierliebhaber finden in diesem Forum Antworten auf alle Fragen rund um die Tierhaltung. Achtung: Über unser Forum dürfen keine Tiere weitergegeben werden.

Hallo, unser Kater hat Flöhe und wir im Haus auch. Wir waren beim TA , er hat frontline combo bekommen. Er kratzt sich auch nicht mehr, das Haus haben wir gefoggert und saugen alle 2Tage. Gerade haben wir den Kater gekämmt, er hat ziemlich verfilzte Stellen am Fell, die wir ausgekämmt haben. Dort fielen so kleine weiße Würstchen aus dem Fell (evtl. Gestrüpp von Büschen oder floh Larven/Eier. ). Zusätzlich haben wir aus den verfilzten Stellen Flohkot gefunden (rot verfärbt beim anfeuchten). Eigentlich wurde unser Kater mit frontline combo vom Tierarzt behandelt. kann das sein das er immernoch Flöhe hat oder könnte das restlicher Flohkot, den er beim putzen nicht erreicht, sein?? LG

Die Behandlung ist jetzt genau 8 Tage her. Kann das sein das er dann immernoch Flohkot hat?

Puh resistenzen? Dachte das wäre nur bei dem normalen Frontline aus dem Handel so :(

Da ist es sowieso noch zu früh, da kann noch ne Menge Flohkot vorhanden sein.

Ok, was können wir dann für ein Mittel zur Entflohung nehmen, was Eier, Larven usw. abtötet? Hast du eine Empfehlung?

Es gibt Tabletten gegen Flöhe, heißen comfortis und wirken immer 4 Wochen.

Auf jeden Fall den Staubsaugerbeutel regelmäßig wechseln und Decken, Kissen etc heiß waschen!

Düse mistviecher sind leider ziemlich hartnäckig

An die Eier kommt gar kein Mittel dran, erst wenn die Schlüpfen und Blut saugen wirkt das.

Als unser Käterchen Flöhe hatte, hab ich ihn mit Floh Shampoo gebadet und danach das Floh Pulver ins Fell einmassiert.

Flöhe können echt hartnäckig sein, aber in der Regel kann man ihnen doch gut Herr werden.

Zecken Spot on. Nutzt das hier jemand schon jahrelang und ist zufrieden?

am 19.02.16, 22:00 Uhr

Re: Zecken Spot on. Nutzt das hier jemand schon jahrelang und ist zufrieden?

Hallo, unsere Hьndin hat 14 Jahre lang Frontline bekommen, ohne jede Neben-, aber mit voller gewьnschter Wirkung. Ebenso unsere Katzen. Seit zwei Jahren gibt unsre Tierдrztin Broadline statt Frontline, weil wohl Frontline nicht mehr so gut wirkt. Auch da sind wir sehr zufrieden.

von lejaki

am 20.02.16, 12:23 Uhr

@Andrea&Wьrmchen wegen Broadline

Du weiЯt aber schon, daЯ der Wirkstoff gegen Zecken und Flцhe in Frontline und Broadline identisch ist? Es ist beides Fipronil, was die lebenden Viecher abtцtet.

von Andrea&Wьrmchen

am 20.02.16, 23:46 Uhr

Re: @Andrea&Wьrmchen wegen Broadline

Ja, das hab ich nachgelesen, als ich das erste Mal das neue Mittel bekam. Aber die Tierarzthelferinnen haben mehrfach betont, dass Finopril in den letzten Jahren zunehmend in Pestiziden eingesetzt wurde und die Schдdlinge daher eine gewisse Resistenz entwickelt haben. Insofern war klar, dass die bessere Wirkung durch einen oder mehrere der Zusatzstoffe kommen muss.

am 19.02.16, 22:17 Uhr

Re: Zecken Spot on. Nutzt das hier jemand schon jahrelang und ist zufrieden?

Wir geben VItamin B Komplex beim Rьden, der sonst ein Zeckenmagnet ist, mit sehr guter WIrkung. Die Hьndin hat eh keine Zecken.

am 20.02.16, 12:25 Uhr

Re: Zecken Spot on. Nutzt das hier jemand schon jahrelang und ist zufrieden?

Ich habe 2 Jahre lang Adavantix (Spot On) genommen, inzwischen gebe ich bei Bedarf aber lieber eine Tablette (Nexgard), wenn es zu schlimm wird mit den Zecken.

am 21.02.16, 11:15 Uhr

Re: Zecken Spot on. Nutzt das hier jemand schon jahrelang und ist zufrieden?

von lejaki

am 21.02.16, 19:24 Uhr

Ja, es ist GIFT, gift welches das Nervensystem der FLЦHE und ZECKEN angreift.

Genauso wie jede Wurmkur GIFT ist, Gift, welches die WЬRMER abtцtet.

Aber ein Tier voller Flцhe, Zecken oder Wьrmer zu lassen ist auch nicht das gelbe vom Ei!

Meine scheinen echte Zeckenmagneten zu sein, denn ich gehe oft mit anderen Hunden spazieren und die haben nichts, auch wenn meine dann voll sind.

Ich kann dir aber sagen, worunter sie leiden, vor allem meine eine Hьndin!

am 22.02.16, 18:46 Uhr

ist immer ein Abwдgen

meine Hunde bekommen Frontline-Spray in der Zeckensaison, so wenig wie mцglich, so viel wie nцtig, d.h. ist sprьhe immer erst dann wieder, wenn ich mal wieder eine finde, das letzte Sprьhen also ganz offensichtlich nicht mehr wirkt. Fahren wir in den Sьden, bekommen sie Spot-On gegen die Sandfliege - denn Leishmaniose brauchen wir echt nicht - und gegen Herzwьrmer. Die Spot-Ons vertrдgt aber meine 8-jдhrige nicht arg gut - sie hat dann immer Juckreiz an der Stelle, wo ich's auftrage. Vielleicht probier ich das nдchste Mal das Scalibor-Halsband.

Ich fahre seit Jahren gut so. und beim Hund davor, der 13 wurde, auch.

Mikrochipmarkierung

Tierheilpraktiker.

Zeckenprophylaxe: Pharma vs. Natur

Wer mag sie schon…diese kleinen, achtbeinigen Insekten die sich blutrünstig an unseren Tieren und an uns festsaugen…still lauernd in Büschen und Gräsern, nur darauf bedacht uns das kostbare Blut zu klauen und im schlimmsten Falle noch fiese krankheitserregende Bakterien zurückzulassen…

Ja, Zecken haben keinen guten Ruf, auch wenn Ihnen eigentlich etwas Respekt gebühren sollte, schließlich sind sie absolute Überlebenskünstler, in ihrem Lebensraum geradezu perfektioniert, und sie besiedeln diese Erde schon einige Jahrhunderte länger als wir.

Gar ehrfürchtig müsste man sein wenn man bedenkt das schon die Dinosaurier und Urvögel Zecken an sich hängen hatten 😉

Aber an uns haben möchten wir sie nicht. Und auch nicht an unseren Haustieren. Und das leuchtet jedem ein, denn nicht nur der unangenehme Stich und der Ekel-Faktor, auch die eventuell übertragbaren Krankheiten führen zu einem Schweißausbruch auf jeder Tierhalterstirn.

Also gilt es die Waffen auszufahren und Krieg zu führen. Denn mit sich reden lassen die ja nicht. Im Kleinen wie im Großen, im Mikrokosmos wie im Makrokosmos.

Und lustig wie traurig sind da die Parallelen.

Immer stärkere und größere Waffen werden aufgefahren, immer tödlichere Mittel, immer mehr Kombinationen in den Wirkstoffen, damit auch gleich alle anderen Insekten wie Flöhe, Flohlarven, Stechmücken, Sandmücken, Bremsen und Co, sorry, ich vergaß es fast, am besten auch direkt innerliche Parasiten wie Würmer aller Art auf einmal zerstört werden, und auch keine Neuen kommen. Wir halten uns unser Tier steril für eine bestimmte Zeit, damit unsere Freigänger Katze bloß kein Flöhchen in unsere Ikea-Wohn-Welt mit einschleppt. Denn Konfrontation mit diesen ekligen Dingern, nein, das möchten wir nicht.

Entschuldigen Sie bitte, ich bin ein wenig gebrandmarkt in diesem Thema 😉

Was hatte ich vorhin geschrieben? Zecken sind Überlebenskünstler?

Oh ja, sehr erfolgreiche. Insekten generell. Aber Zecken und Kakerlaken teilen sich da die Krone. Selbst wenn eine Atombombe die Erde verseuchen würde, Zecken und Kakerlaken bleiben. Ob uns das passt oder nicht.

Gut, den meisten von uns unterstell ich jetzt nicht das sie Zecken für immer ausrotten möchten (oder doch 😉 ? ), schließlich ist unser Anliegen ja nur, unsere Tiere vor den gefährlichen Krankheiten wie Borreliose, Anaplasmose, Babesiose und Co zu schützen.

Wobei auch sehr viele einfach nur einen Ekel vor Zecken haben und gar nicht die mögliche Krankheitsübertragung im Sinn haben, sie wollen einfach nicht mit Zecken und Flöhen konfrontiert werden.

Deswegen fragen wir uns als Otto-Normal-Verbraucher:

wie kann ich mein Tier vor Zecken/Flöhen schützen?

Und die Pharmaindustrie wäre nicht die Pharmaindustrie wenn sie da nicht einen riesigen Markt für aufgefahren hätte…

Hier folgen also ein paar der erhältlichen Antiparasitika, ich werde sie etwas genauer beleuchten…

Kennt sicherlich jeder, ist es doch durch Werbung und auch den Verkauf in Apotheken mit das bekannteste Mittel.

Der Wirkstoff Fipronil ist mittlerweile ein Oldie, er tötet Zecken, Flöhe und Haarlinge ab.

Es wird per Spot on, oder mit Sprühflasche aufgetragen, reichert sich in der obersten Hautschicht und den Talgdrüsen der Tiere an und wird so über das Talg an den Haaren weitergegeben. Es greift das Nervensystem der Insekten an, die durch Übererregung sterben.

Flöhe sterben ein paar Stunden nach dem Einstich und fallen ab, Zecken genauso, sie bleiben mit ihrem Stechapparat aber hängen und trocknen ein. Deswegen sieht man sie trotzdem oft noch. Und sie sterben erst wenn sie gesaugt haben, da Zecken bis zu 12 Stunden auf ihrem Wirt umherlaufen um den besten Platz zu finden, kann man sie auch trotz Frontline noch lange krabbeln sehen.

Da aber unsere unliebsamen Zecken und Flöhe wie erwähnt Überlebenskünstler sind, haben sie sich längst daran gewöhnt und lachen drüber. Es sind Resistenzen entstanden (auch wenn das die Hersteller vehement verneinen und auf Anwendungsfehler hinweisen).

Als Tierarzthelferin habe ich vor einiger Zeit ein Seminar von der Herstellerfirma besucht, das extra aufgefahren wurde weil Tumulte laut wurden das Frontline nicht mehr wirken würde. In diesem dreistündigem Seminar ging es ausschließlich darum, auf Anwendungsfehler zu plädieren und Gegenargumente zur angeblichen Unwirksamkeit zu liefern. In Videos wurde verdeutlicht wie wirksam Fipronil ist, denn im Labor gezüchtete Zecken und Flöhe wurden direkt mit dem Wirkstoff konfrontiert und die Zeit wurde gemessen bis sie in ihren letzten Zügen lagen.

Fakt ist, und das sehe ich u.a. in der Praxis ständig, dass Tiere die mit Frontline behandelt wurden, (auch regelmäßig über mehrere Monate hinweg) die munterste Flohparty auf sich toben hatten.

Die Besitzer berichten immer wieder von massivem Zeckenbefall trotz Frontline und es kann ja auch nicht sein das auf einmal alle Besitzer zu doof geworden sind die Ampullen aufzutragen und Anwendungsfehler machen…

Aber man muss zugeben, von allen chemischen Antiparasitika-Giften ist Fipronil vielleicht noch das am wenigsten schlimmste.

ist eine weitere Kombinationswaffe mit den Wirkstoffen Permethrin, Dinotefuran und Pyriproxifen. Es ist ein Repellent (abwehrendes Mittel) und für die die trotzdem stechen, stark tödlich durch wiederum Überreizung des Nervensystems.

Für Katzen ist es TÖDLICH, also bitte NIEMALS anwenden!!

Die Zulassung ist auch nur für Hunde. Es gibt noch das Vectra felis, was allerdings nur den Wirkstoff Dinotuferan beinhaltet und somit ausschließlich gegen Flöhe wirkt.

Vectra 3D wirkt gegen Zecken, Flöhe, Stechfliegen, Mücken und Sandmücken.

Wirksam ist es, aber für welchen Preis.

Ein Blick auf die Wirkstoffe…

Es ist mit das tödlichste Nervengift für Insekten. Es wirkt bei Kontakt, aber auch bei Verzehr.

Insekten sterben einen langsamen Tod, was nicht gerade von Vorteil ist bei Zecken die dann noch genügend Zeit haben in die Stichstelle zu speicheln.

Es steht außerdem stark im Verdacht krebsauslösend zu sein.

Am Rande, in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde Permethrin für die Land- und Forstwirtschaft die Zulassung entzogen, das heißt schon was! Aber für unsere Tiere ist es natürlich absolut ungefährlich…

Es dient in erster Linie dazu, junge Stadien der Flöhe wie Larven und Eier in der Umgebung abzutöten indem es ihr Wachstum hemmt (es wirkt auf Hormonbasis). In Kombination mit Permethrin potenziert es sich hoch und wirkt so auch tödlich gegen ausgewachsene Flöhe.

Tödlich für Zecken, Flöhe und ihre niederen Stadien, Zeckenrepellierend und vorbeugend wirksam gegen Stechmücken und Sandmücken. Klingt eigentlich auch toll. Aber auch hier wagen wir einen Blick tiefer hinein.

An diesem Wirkstoff habe ich ehrlich gesagt einen Narren gefressen.

Denn es ist ein Mitglied der Neonikotinoide.

Wer Neonikotinoide noch nicht kennt, sie sind ein großer Grund für das Bienensterben und die Verpestung unserer Natur (neben Glyphosat).

Das Zeug reichert sich im Körper an und wird ausgeschieden über Urin und Kot.

Dort kann es bis zu drei Jahre die Umwelt und ihre Bewohner vergiften. Das bedeutet, eine aufgetragene Ampulle die 4 Wochen wirksames Gift gegen Stechinsekten über und in den Körper verteilt, richtet einen Gift-Schaden über drei Jahre hinweg für alle Lebewesen an, da das Gift in Böden und Grundwasser angereichert wird! Und das ist nicht nur für sämtliche Insekten (auch die „beliebten“ wie Schmetterling, Bienen und Marienkäfer), Wasserorganismen, Fische, Amphibien, Reptilien und Pflanzen schädlich, sondern letztendlich auch für uns, da unser Essen aus dem Boden kommt, und unser Grundwasser uns als Wasserversorgung dient.

(Aber ist natürlich weit hergeholt zu behaupten das mit ein so `ner kleinen Ampulle die ja nur Flöhe und Zecken abtötet, so ein riesiger Schaden aufsummiert wird. DAS würde doch keine Zulassung bekommen, oder?)

Wenn Sie mögen googeln Sie bitte mal nach DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan), das ist ein Vorgänger von Dinotuferan, der seit den 1940 jahrzehntelang sorglos in der Landwirtschaft eingesetzt wurde, und schließlich 1970 verboten wurde, weil bemerkt wurde das es sich nicht nur in Tieren anreichert (die wir essen), sondern auch in uns Menschen! Pfui…

Aber zurück zum Dinotuferan. Dieses Neonikotinoid ist 7000fach höher in der Giftwirkung als DDT!

Allein das sollte als Ablehnungsgrund genügen. Übrigens, in der EU hat Dinotefuran als Pestizid in der Landwirtschaft keinerlei Zulassung! Aber für unsere Haustiere ist es ja gut genug.

Hatte ich schon erwähnt das es sehr gut wasserlöslich ist und sich sehr schnell über den Körper ausbreitet? Nein? Nun, damit wirbt der Hersteller.

Ist ja auch toll, unsere Tiere lecken sich viel und wir streicheln sie viel, ein Schelm wer dabei denkt das auch wir den Wirkstoff aufnehmen könnten… Aber Hauptsache es sind keine Fipronil-Eier 😀

Diese drei Spot-on-Ampullen haben sehr ähnliche Wirkungsweisen, deswegen fasse ich sie zusammen.

Exspot: enthält Permethrin. Wie oben erwähnt ist es ein sehr tödliches Nervengift was stark vergiftend, aber auch repellierend wirkt. Aufgetragen als Ampulle ist es sehr wirksam.

Leider musste ich damit meinen Vorgängerhund „Wolf“ regelmäßig behandeln (oder auch vergiften), der eine hohe Zeckenlast hatte und ich noch unbedarft der Pharmaindustrie Glauben schenkte und es für unschädlich hielt.

Wolf hatte einige Zeit später (und das nicht erst im hohen Alter) Krebserkrankungen, die schließlich auch nach jahrelangem Kampf zu seinem Tod führten.

Das Internet ist voll von solchen Berichten, natürlich kann man nicht sagen alle Permethrin-behandelten Hunde sterben an Krebs, aber alle an Krebs erkrankten Hunde haben mindestens einmal im Leben mit Permethrin zu tun gehabt.

Wer übrigens mal abgelaufene Ampullen übrig hat, sie dürfen nicht wie sonstige Medikamente in den Hausmüll entsorgt werden, nein, sie müssen extra an die Schadstoffsammelstelle gegeben werden, soviel zur Ungefährlichkeit.

Ach ja, nebenbei ist es auch für Reptilien, Amphibien, Bienen, Fische und sonstige Wasserlebewesen tödlich.

Advantix: enthält Imidaclopridum und Permethrin.

Die ist eine ganz perverse Mischung, denn durch diese Kombination der Wirkstoffe wird eine synergistische Wirkung erzielt, dies bedeutet, beide Wirkstoffe potenzieren sich auf und wirken umso giftiger und stärker.

Permethrin ist ja mittlerweile schon ein alter Bekannter Umweltkiller, das Imidaclopridum steht dem aber in nichts nach, denn, oh Wunder, hier begrüßen wir einen weiteren Wirkstoff aus der Gruppe der Neonikotinoide! (Wir erinnern uns, meine Freunde die Neonikotinoide!)

Nun, es wirkt auch absolut tödlich auf sämtliche Insekten, Amphibien, Wasserorganismen etc, reichert sich im Grundwasser an und in den Böden, und sorgt so letztendlich dafür das nicht nur unser Tier vergiftet ist und das Gift in die Umwelt ausscheidet, sondern auch das unsere Natur immer ärmer wird und das Artensterben fortschreitet. Wenn es denn irgendwann weder Insekten noch Vögel noch genügend Obst und andere Lebensmittel, sowie unbelastetes Trinkwasser gibt, machen sich die Verantwortlichen vielleicht Gedanken warum (Wobei ja auch bis heute angeblich das „mysteriöse“ Bienensterben nicht geklärt ist in unserer doch so sauberen Umwelt..). Aber bis dahin sind die Verantwortlichen sowieso reich gestorben und es kann ihnen egal sein.

Effitix: enthält als Wirkstoffe Fipronil und Permethrin.

Also quasi wie eine Mischung aus Exspot und Frontline, um Zecken abzuwehren und zu töten, Fipronil um Flöhe und Zecken zu töten. Beide Wirkstoffe sind oben genau beschrieben und deshalb gehe ich nicht weiter darauf ein.

Broadline ist eine Spot-on Ampulle ausschließlich für Katzen.

Sie ist (unglaublich aber wahr) eine Mixtur aus 4 verschiedenen Wirkstoffen die da sind:

Fipronil, S-Methopren, Eprinomectin, und Praziquantel.

Somit ist es ein Bombenangriff auf Flöhe, Zecken, Würmer aller Art (auch Bandwürmer).

Pluspunkt: Die Firma schreibt von sich aus in der Packungsbeilage, dass die Anwendung von Broadline nur dann angezeigt ist, wenn alle drei Parasitengruppen gleichzeitig vorliegen und behandelt werden müssen.

Es ist ein Hammermittel. Die Wirkungsweise ist dieselbe wie beim Frontline, zumindest was die Zecken und Flöhe betrifft. Das S-Methopren soll Larven- und Eierstadien der Flöhe in der Umgebung abtöten.

Eprinomectin tötet Nematoden (Spul- und Hakenwürmer) durch Nervengift, das Praziquantel tötet Bandwürmer.

Somit hat man einen Giftcocktail vom feinsten!

Das einzige nützliche Anwendungsgebiet sehe ich bei verwilderten Hauskatzen, die nur alle Jubeljahre mal gefangen werden und dann direkt gegen Parasiten behandelt werden.

Die können dann auch durch ihre oftmals gesündere Ernährungsweise das Gift wieder ausgleichen.

So, das böse Bravecto ist an der Reihe…

Viele kennen es vielleicht aus Schlagzeilen oder von Facebook, es gab jedenfalls schon einige dokumentierte Fälle in denen es entweder epileptische Anfälle verursachte, Niereninsuffizienzen oder Lebererkrankungen. In ganz schlimmen Fällen führte es sogar zum Tod.

Bravecto mit dem Wirkstoff Fluralaner ist eine Depot-Tablette die dem Hund verabreicht wird und damit 12 Wochen Zecken, Flöhe und Milben abtötet.

Der Wirkstoff ist extrem hoch dosiert damit die Depot-Wirkung auch wirklich bis zur zwölften Woche reicht…

Sie wirkt NICHT repellierend, also abwehrend, und tötet Zecken und Co erst ab NACHDEM sie gestochen haben. Also können hier auch trotz Giftgabe die Zecken pathogene Erreger übertragen. Kurzum: Eine Übertragung von Krankheiten wie Borreliose und Co kann durch Bravecto nicht vermieden werden, aber absammeln brauchen sie die Zecken nicht mehr…

Wurde Bravecto dem Hund verabreicht, wird es über die Magen- und Darmwand in den Blutkreislauf abgegeben und zirkuliert dort. Es reichert sich bevorzugt im Fettgewebe, Muskeln, Leber und Niere an. Je fettleibiger der Hund, desto langsamer wird der Wirkstoff abgebaut. Niere und Leber müssen Höchstleistungen bringen um das Gift wieder auszuschwemmen. Kommt nach drei Monaten eine neue Tablette bedanken sich Leber und Co…

Nebenbei erwähnenswert sind auch die weiteren Inhaltsstoffe wie Aromastoffe, Saccharose und Aspartam, damit die Tablette auch schmeckt und der Halter sagen kann: Na wenn er das freiwillig frißt kann es ja nicht so schlimm sein 😉

Jaja, Aromastoffe sind halt noch ein paar Chemikalien mehr, ohne Aroma geht heut doch eh nix mehr, Saccharose, wer will ihm denn das bisschen Zückerchen verübeln? Und Aspartam, joa, noch ein kleines bisschen Süßstoff, das zwar in dem Ruf steht stark krebserregend zu sein und wären keine Schmiergelder vom Erfinder geflossen wäre es auch nicht im zweiten Anlauf damals zugelassen worden, aber so schmeckt die bittere Pille wenigstens! (Vorsicht Ironieanfall…)

Es gab Todesfälle und schwer erkrankte Hunde. Das ist Fakt. Auch wenn die Pharma-Firmen darauf pochen das ihr schönes neues Produkt jahrelang auf Verträglichkeit (natürlich an armen Versuchstieren) getestet wurde und absolut unbedenklich ist.

Leider zugeben muss ich, dass ich selber noch von keinem Fall persönlich erfahren habe das Bravecto Probleme bereitet hat. Und es wird sehr von den Tierarztpraxen-Kunden gefragt und verlangt, ist ein Top-Seller!

Aber der gesunde Menschenverstand sollte uns hier warnen,

die Frage ist: würden Sie eine Tablette schlucken die drei Monate lang dafür sorgt dass alle Stechinsekten sofort sterben NACHDEM sie von ihnen gestochen wurden?

Würden sie ernsthaft ein Gift schlucken was in ihrem Blut zirkuliert und Parasiten dadurch tötet das sie an Überreizung des Nervensystems sterben? Würden Sie ein Nervengift mit Depot-Wirkung schlucken.

Und da regen sich alle über Fipronil-belastete Eier auf… ähem…

Ach, fast vergessen, als wäre das alles nicht schon traurig genug gibt es Bravecto jetzt auch für Katzen, in Spot-on-Ampullen-Form. Verkauft sich auch toll, schließlich killt es 12 Wochen lang Zecken und Flöhe bei der Katze…

Ist quasi ein Abklatsch von Bravecto mit einem verwandten Wirkstoff, dem Sarolaner.

Es ist nicht so hoch dosiert und wirkt daher „nur“ ca. 4 Wochen gegen Flöhe, Zecken und Milben.

Die Wirkungsweise ist dieselbe, aber durch die geringere Dosierung wohl verträglicher.

Doch auch hier gilt dasselbe, es ist und bleibt ein Nervengift was im Körper unseres Haustieres zirkuliert. Wir „vergiften“ vorsätzlich unser Tier. Und wer denkt das nach einem Monat aller Wirkstoff weg ist der irrt, nur weil Zecken und Flöhe nicht mehr sterben, bedeutet nicht das der Körper es geschafft hat alles abzubauen. Lediglich der tödliche Wirkstoffspiegel für die Insekten ist gefallen.

Bei dem Seresto handelt es sich um ein Halsband in dem zwei Wirkstoffe in dem Material des Halsbandes eingearbeitet sind. Gegen Flöhe der Wirkstoff Imidacloprid (das bereits oben erwähnte Neonikotinoid), gegen Zecken der Wirkstoff Flumethrin.

Es wirkt repellierend, also abwehrend, sodass es laut Hersteller erst gar nicht zu einem Stich kommt. Die Parasiten lassen sich fallen, sobald sie mit dem Wirkstoff in Verbindung gekommen sind, und sterben auch hier an Überreizung des Nervensystems.

Der Wirkstoff wird nach und nach auf den Fettfilm der Haut des Tieres abgegeben, und das bis zu acht Monate. Laut Hersteller wird nur wenig Wirkstoff abgegeben und deswegen ist es auch ganz unbedenklich für Tier und Mensch…

Nun, es wird sicherlich weniger Wirkstoff abgegeben als bei herkömmlichen Flohhalsbändern die den Wirkstoff in Pulverform auf sich tragen und stark riechen.

Aber sicherlich wird auch hier in sehr geringem Maße Wirkstoff sowohl vom Tier als auch vom Menschen aufgenommen. Natürlich ist das allein nicht so giftig, aber da wir und unsere Tiere kontinuierlich von Giftstoffen umgeben sind sollte genau abgewogen werden ob es gerechtfertigt ist diese Gifte zusätzlich zuzumuten.

Hier ein Zitat der Packungsbeilage:

„Aufgrund der schwachen Interaktion mit nicotinergen Rezeptoren beim Säugetier und der vermutlich geringen Penetration der Blut-Hirn-Schranke der Säugetiere, hat Imidacloprid nahezu keine Wirkung im ZNS von Säugetieren. Imidacloprid besitzt bei Säugetieren eine minimale pharmakologische Aktivität.“

Das bedeutet, es konnte nicht genau nachgewiesen werden wieviel Wirkstoff wirklich vom Haustier aufgenommen wurde, und wieviel dabei auch ins Hirn abgegeben wird!

Dazu kommt das Risiko des Halsbandes, Beim Hund weniger (wobei es auch hier nicht super ist wenn der Hund damit ins Wasser geht, es hat auch eine giftige Wirkung auf Wasserorganismen und Lebewesen), aber bei der Katze droht die Gefahr des Hängenbleibens und Erstickens. Natürlich hat das Halsband eine Soll-Bruch-Stelle die das verhindern soll und beim hängenbleiben sofort aufspringt, aber es kann trotzdem unglückliche Umstände geben in denen das nicht passiert. Oder die Katze stiefelt mit einer Vorderpfote durch und das Halsband bleibt in der Achsel hängen und verursacht schwerste Wunden, all das muss auch bedacht werden!

Einziger Vorteil: Es kann jederzeit abgenommen werden und in der mitgelieferten Metalldose aufbewahrt werden, so bleibt der Wirkstoff erhalten und es kann intervallartig eingesetzt werden. Wer unbedingt Gift möchte, kann es in der schlimmsten Zeckenzeit anwenden

es kommt von der Firma Inuvet, eher unbekannt, aber eine durchaus sympathische kleine Pharma-Firma die sich sehr bemüht ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe zu verarbeiten.

Das Inuzid-Spray ist ein reiner Repellent, tötet also nicht, sondern verhindert das Zecken überhaupt kommen und stechen.

Es wirkt auch gegen Flöhe und Milben, insbesondere Herbstgrasmilben.

Der Wirkstoff ist Pyrethrum (0,09%) , ein Mittel was auch in Läusemitteln für Kinder zu finden ist und in einigen Pflanzen“Schutz“mitteln, es ist ein natürliches Insektizid das aus der Chrysantheme stammt und schon in der Antike als „Anti-Läuse-Pulver“ eingesetzt wurde.

Die weiteren Inhaltsstoffe sind ein Extrakt aus Mutterkraut (Tanacetum Parthenium), Sesamöl, Tannin (dies ist ein natürlicher Abwehrstoff gegen Insekten aus der Kiefer) und Wasser.

Der einzige Nachteil ist das man es laut Hersteller alle 3 Tage aufsprühen muss, weil es biologisch abbaubare Wirkstoffe sind die sich dementsprechend unter Tageslicht schnell verbrauchen. Zugegeben sehr lästig, aber ein kleiner Preis dafür das wir unsere Tiere ohne sie zu vergiften zeckenfrei halten können.

Es eignet sich auch gut zur Bremsen und Fliegenabwehr bei Pferden.

Auch bei Kaninchen mit Verdauungsproblemen und verklebtem Po kann man es sorglos auf den Genitalbereich sprühen damit Fliegen ihre Eier dort nicht platzieren.

Katzen dürfen auch damit behandelt werden, man kann es da aber lieber auf ein Tuch aufsprühen und dann die Katze damit einreiben.

Hier eignet es sich besonders für die gebeutelten „Herbstgrasmilben-Opfer“ indem man es zu der risikoreichen Jahreszeit (Juli bis September) an die Pfoten sprüht und an den Bauch.

Eigene Erfahrungen konnte ich hiermit viele sammeln. Bei meinen Hunden hat es immer gut geholfen, auch wenn ich sie nie von Kopf bis Pfote eingesprüht habe, sondern lediglich die Beine, den Rücken und Halsbereich. Und, ja ich muss es gestehen, alle drei Tage hab ich das nie gemacht… Wenn ich wusste es geht in sehr zeckenreiche Gegenden habe ich es vor dem jeweiligen Spaziergang gemacht, oder vielleicht alle zwei Wochen. Dies hat immer sehr gut geholfen, wenn ich Zecken sah dann nur herumkrabbelnde die ich absammeln konnte.

Auch an mir habe ich das schon ausprobiert, weil Mücken und alle Stechinsekten geradezu auf mich fliegen 😉

Hatte dadurch auch ruhige, Mückenlose Nächte und Bremsenfreie Spaziergänge.

Doch sicherlich kennen einige von Ihnen auch natürliche Abwehrmittel.

Diese beruhen darauf die Zecke vorzuwarnen, gar nicht erst zu stechen, sondern es soll ihr ungemütlich und unangenehm gemacht werden, damit sie den Wirt bevor sie sticht freiwillig wieder verlässt. Dasselbe gilt für Flöhe.

Leider wirkt bei jedem Lebewesen etwas anderes gut, da wir und unsere Tier nun mal alle Individuen sind und jeder einen anderen Stoffwechsel hat.

Was also bei dem einen gut hilft, muss nicht auch bei dem anderen gut helfen! Das kann auch von Jahr zu Jahr variieren! Genau das macht es leider schwerer DAS eine Zeckenmittel zu finden…

Hier stelle ich ein paar Möglichkeiten vor:

hier hört man ganz unterschiedliche Meinungen zur Wirksamkeit.

Wirken kann die Bernsteinkette durch elektrische Aufladung, die Bernsteine reiben aneinander und am Fell des Tieres, dadurch entsteht eine leicht elektrische Aufladung die die feinfühligen Zecken nicht leiden können. Damit die Bernsteinkette wirken kann ist es deshalb wichtig, unbehandelte (nicht geschliffene!) Bernsteine zu verwenden und sie müssen direkt aneinander liegen, also keine Knötchen dazwischen die als Abstandshalter fungieren.

Sie muss auch hin und wieder unter fließendem Wasser gereinigt werden und in die (nicht zu heiße!) Sonne gelegt werden um aufgeladen zu werden.

Hier habe ich schon viel positive Resonanz gehört, aber auch viele bei denen es nichts brachte, besonders bei langhaarigen Hunden eher unwirksam.

Eigene Erfahrung habe ich hier keine mit.

Bei dem Tic-Clip handelt es sich um eine Plakette die wie ein Anhänger am Halsband oder Geschirr befestigt wird. Leider für Katzen auch wieder schwierig.

Es ist eine Metall-Plakette mit einem weißem Muster auf rotem Hintergrund. Sie ist speziell beschichtet und gibt keinerlei Wirkstoff ab, ist also unbedenklich.

Die Wirkungsweise wird vom Hersteller nicht erklärt, ich denke, es ist auch die Wirkungsweise ähnlich des Bioresonanz-Chips, also auf Schwingungsmuster basierend.

Viele schwören darauf, andere schimpfen darauf. Eigene Erfahrungen habe ich hier keine, aber generell gilt, bei den biologischen Anti-Zecken-Mitteln sollte jeder seine eigenen Erfahrungen machen und alles nach und nach ausprobieren.

Die Plakette soll bis zu zwei Jahre halten, was dann auch den Anschaffungspreis von ca. 25€ rechtfertigt. Getragen werden muss er nicht immer, sobald man in zeckenfreier Umgebung ist kann er mit dem Halsband abgenommen werden und beim nächsten Spaziergang wieder angelegt werden.

Geeignet für alle Tiere, egal welche Größe (auch Menschen 😉 )

Es gibt auch die Möglichkeit mithilfe der Bioresonanz einen kleinen Metallchip (so groß wie eine 3V Knopfzelle) bespielen zu lassen, der mithilfe von Frequenzeigenen Schwingungsmustern Zecken und Flöhe fernhält. Dadurch erkennen die Parasiten ihr „Opfer“ nicht als Wirt und bleiben fern. Die Wirkungsweise klingt mysteriös, aber wie so vieles ist nicht alles leicht erklärbar und funktioniert doch (Oder können Sie in zwei Sätzen erklären warum man ohne Störungen mit dem anderen Ende der Welt telefonieren kann ohne Zeitverzögerung?).

Nachteil: der Hund /die Katze muss diesen Chip während der gesamten Zeckenzeit am Körper tragen. Also z.B. innen am Halsband befestigt, was aber bei der Katze wiederum problematisch ist. Man kann auch versuchen ihn in den Wassernapf zu legen, so wird das Wasser mit der Information bespielt, dann aber nur mit Glas oder Keramikwassernäpfen.

Die Wirkung des Chips lässt nach drei bis vier Wochen nach und kann dann neu aufgeladen werden.

Eigene Erfahrungen: Empfehlenswert! Hat bei beiden Hunden sehr gut geholfen, aber ich lasse die Hunde ungern im Haus mit Halsband rumrennen, das ist der Minuspunkt.

Und es hilft nicht bei jedem, aber ein Versuch ist es wert, denn dies ist eine absolut unschädliche und „unriechende“ Methode.

Übrigens: Er sollte nicht im Internet gekauft werden, keiner weiß wann und ob er wirklich bespielt wurde. Gewisse Tierärzte arbeiten mit Bioresonanz und bieten auf Nachfrage auch gerne den Chip an!

Hier gibt es viele Meinungen. Wirksam ist es, ABER sehr aufwendig in der Handhabung.

Das liegt an der kleinen Tatsache das unsere lieben Vierbeiner ein wenig mehr Haare haben als wir.

Denn theoretisch wirkt aufgetragenes Kokosöl bis zu 6 Stunden, das bedeutet, man müsste vor jedem Spaziergang den Hund komplett einölen um eine sichere Wirkung zu erzielen. Das ist bei den langhaarigen Exemplaren leider äußerst aufwendig, und über den Verbrauch braucht man gar nicht erst zu reden. Katzen werden von der Prozedur sicher nicht begeistert sein, wenn es auch gut wirkt. Bei Ihnen kann es auch zur Grasmilbenzeit gut auf die Pfoten geschmiert werden. Leckt sich die Katze viel Kokosöl ab, ist das kein Weltuntergang, es hat auch eine gesundheitsfördernde Wirkung auf den Darm.

Es ist aber sehr geeignet für den Menschen, der in der Regel nicht soviel Fell hat 😉

Er kann es sich in der Zeckenzeit auf Arme und Beine schmieren, fertig ist der Zeckenschutz und die Haut freut sich auch darüber!

Kokosöl wirkt da die Zecken den Geruch als abschreckend empfinden. Die enthaltene Laurinsäure vertreibt sie. In Indien wird Kokosöl nach wie vor als Anti-Läuse-Mittel beim Menschen erfolgreich eingesetzt.

Es ist ein gutes und wirksames Hilfsmittel, aber leider schwierig in de Anwendung.

Diese Möglichkeit basiert auf der inneren Anwendung. Dem Tier wird Bierhefe einfach ins Futter gemischt. Die enthaltenen B-Vitamine werden über die Haut ausgedünstet (wir können das nicht riechen, auch nicht unsere Tiere), und Zecken sowie Flöhe finden das absolut abstoßend und bleiben fern.

Hier habe ich durchweg gute Erfahrungen bei meinen eigenen Tieren gemacht, ich füttere es zu den Zeckenhochzeiten zu, also im Frühjahr/Beginn Sommer und dann wieder Spätsommer/Anfang Herbst. Dies hat noch einen schönen Nebeneffekt, denn durch das enthaltene Biotin ist es eine gute Kur zur Unterstützung des Fellwechsels.

Auch Katzen nehmen es gerne an, es wirkt prima und sagt geschmacklich den Katzen sehr zu!

Formel Z ist ein kommerzielles Nahrungsergänzungsmittel mit Bierhefe, hier sind jedoch

auch andere Zutaten wie unter anderem Reisstärke und Pflanzenfett dabei. Dies hat meiner Meinung nach nichts im Futter unserer Fleischfresser verloren und deswegen fällt es bei mir durch. Zumal Bierhefe deutlich günstiger ist und praktikabel in der Anwendung.

viele kennen es vielleicht aus Fressnapf oder ähnlichen Läden, wo es freiverkäuflich erworben werden kann.

Das Neem-Öl wird aus dem Samen des Neem-Baumes (oder auch Niem-Baum genannt) gepresst. Als Wirkstoff enthält es unter anderen das insektizid wirkende Azadirachtin.

Dieser Wirkstoff hemmt die Larvenentwicklung indem es die Chitinentwicklung (Das Skelett vieler Insekten) stoppt und sich so die Insekten nicht weiter häuten können und sterben. Dadurch ist es für alle, sich nicht häutenden Insekten wie Bienen, Hummeln usw. unschädlich.

Leider ist es sehr instabil in Kombination mit Licht, was zu einer schnellen Unwirksamkeit im Sonnenlicht führt.

Es gibt Shampoos mit Neem-Öl, Tropfen und Halsbänder. Hier muss jeder für sich selbst das richtige finden.

2014 gewann ein Gymnasiast aus Bayern den Jugend-forscht Preis mit einem tollen Experiment. Er fand (und dies ohne ein Tier dabei in Mitleidenschaft zu ziehen) heraus, dass Hunde die mit Schwarzkümmelöl im Futter behandelt wurden, von Zecken gemieden wurden. Die Zecken nahmen regelrecht reißaus vor dem Zeug.

Es wurde den Hunden eine Woche lang täglich ins Futter gemischt, danach nur noch alle drei Tage, während der Zeckensaison.

Leider ist dies für Katzen wieder nicht geeignet aufgrund der ätherischen Öle.

Geachtet werden muss auch darauf das es kein raffiniertes Öl ist, denn dann geht die repellierende Wirkung durch die fehlenden ätherischen Inhaltsstoffe verloren.

Auch hier gibt es viele die darauf schwören, andere die es vehement verneinen. Für Katzen völlig ungeeignet, nur für Hunde anwendbar da es sich um ätherische Öle handelt.

Es sollte bitte niemals auf dem Tier selber angewendet werden, die kann Hautreizungen verursachen!

Gedacht ist es für das Schlafkissen des Hundes. Dort werden einige Tropfen verteilt, durch das liegen des Hundes darauf wird der Geruch angenommen, und übers Fell an die Parasiten zur Abschreckung weitergegeben. Kiefern haben ein natürliches Antiparasitikum in ihrer Rinde, das Tannin. Dies ist also auch im Kiefernöl enthalten. Für den Menschen wieder Top, der kann es auf seine Kleidung tropfen, fürs Tier fraglich, aber für Hunde zumindest versuchenswert, es gibt viele Hunde bei denen es super hilft!

Hier kommt die einfachste und ungiftigste Methode überhaupt: Nach jedem Spaziergang in Zeckenreicher Umgebung wird der Hund abgesucht. Da Zecken längere Zeit auf ihrem Wirt krabbeln um die perfekte Stelle zu finden, halten sie sich nach Spaziergängen meist an Kopf oder an der Bein/ Bauchregion auf. Was bei einem hellen kurzhaarigen Tier noch gut zu bewerkstelligen ist, wird beim dunklen und vielleicht auch noch langhaarigem Hund eine Tortur. Hier kann man es mit einer Klebe-Fusselrolle probieren, der Hund wird abgerollt und die Zecken bleiben kleben, ätsch!

Wenn ich mit meinen Hunden z.B. am zeckenreichen Rhein war, werden die beiden Zuhause auf die Seite gelegt und kurz abgesucht. Das geht schnell und ist effektiv. Selten geht mir eine durch die Lappen 😉

Bei Katzen ist dies leider wieder schwierig, da Freigänger ja oft rausgehen und nicht jedesmal abgesucht werden können.

Als Schlussmoral möchte ich noch darauf hinweisen dass Bayer und die anderen Pharma-Riesen all unsere heute erhältlichen Antiparasitika in zahlreichen Tierversuchen getestet haben. Und dies bedeutet nicht, dass das kleine Beagle-Welpchen im Labor einmal eine Ampulle aufgetragen bekommt und dann wieder mit seinen Kumpels toben kann, diese Versuchstiere, Hunde, Katzen, Kaninchen, Ratten, Mäuse etc. werden nach Anleitung vergiftet und mit den Antiparasitika gezielt überdosiert, um die giftigste Höchstdosis (toxische Grenze) zu ermitteln, und die Nebenwirkungen herbeizuführen, die im schlimmsten Falle auftreten können. Dabei lassen unzählige ihr Leben. Hieran denkt natürlich niemand wenn er beim Tierarzt seine Zeckenampullen kauft. Wird ja auch schön anonym und leise im Hintergrund vollzogen. Wir sehen nur die bunte Werbung und hören von den Gefahren die von Zecken ausgeht…

Abgesehen davon kann über die Langzeitschäden die durch regelmäßig angewendete Antiparasitika entstehen keiner etwas sagen. Es wird die direkte Nebenwirkung aufgeführt und protokolliert, aber kein Labortier wird 10 Jahre behandelt und dann auf den Kopf gestellt. Oder es wird nicht in Verbindung gebracht mit Krebserkankungen, Epilepsie, chronischen Organerkrankungen etc. (ähnlich wie bei Impfungen)

Und wofür? Damit wir keinen Ekel vor Parasiten haben müssen und die Pharmaindustrie weitere Millionen scheffeln kann.

Ist es das wert?

Letztendlich muss jeder für sich entscheiden was er seinem Tier und der Umwelt zumuten will/kann, und was nicht. Probieren Sie die natürlichen Mittel einfach mal aus, jeder macht hier unterschiedliche Erfahrungen. Gerne berate ich auch persönlich zu diesem Thema bei weiteren Fragen.

Broadline hund

Zecken führen bei Hunden und Katzen nicht nur zu Hautirritationen und/oder Juckreiz, sie können auch, vor

allem bei Hunden, lebensbedrohliche Krankheiten übertragen,z. B. Babesiose, Borreliose oder Anaplasmose. Darüber hinaus

können Hunde- und Katzenflöhe auch Menschen befallen und bei diesen z. B. den Erreger der Katzen-Kratz-Krankheit

(Bartonella henselae) oder den Gurkenkernbandwurm übertragen.Ein sachgerechter Zeckenschutz ist daher

aus vielen Gründen wichtig: für Wohlbefinden und Gesundheit von Mensch und Tier!

Zecken befallen Hunde und Katzen in der Regel im Freien. Das heißt, jedes Tier, das Auslauf im Freien hat, ist gefährdet.

Aktiv sind die Blutsauger je nach Zeckenart fast das ganze Jahr über. Selten kommt es vor, dass sich bestimmte Zecken

auch innerhalb von Räumen, Gehegen oder Zwingern einnisten und es dann auch in geschlossenen Räumen zu einem

Saison für Zecken innerhalb Deutschlands

Holzbock (Ixodes ricinus) März bis Juni und September bis November

Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus) Februar bis Dezember

Braune Hundezecke (Rhipicephalus sanguineus) seltenes Vorkommen; bei Befall von Wohnräumen,Tierheimen oder Hundezwingern

Welche Präparate zum Schutz vor Zecken bei Hund oder Katze wie oft angewendet werden sollten, richtet

sich nach den individuellen Lebensumständen des Tieres. Entscheidend ist, ob und wie viel freien Auslauf und Kontakt

zu Artgenossen Ihr Tier hat, ob bereits ein Zeckenbefall vorliegt oder ob es häufiger dazu kommt. Sprechen Sie

mit Ihrer Tierarztpraxis, dort werden Sie eingehend beraten und erhalten eine für Ihr Tier passende Lösung.

Für Hunde und Katzen, die ins Ausland reisen oder von dort nach Deutschland gebracht werden, bestehen unter Umständen

zusätzliche Gefahren, von Ektoparasiten befallen und mit Krankheitserregern angesteckt zu werden. In südlichen

Reiseländern besteht zum Beispiel die Gefahr einer Infektion mit Herzwürmern oder dem Erreger der Leishmaniose. Sie

sollten sich daher vor einer Reise bzw. Einfuhr eines Tieres eingehend beraten lassen.

Für Hunde gibt es schon länger gut wirksame Präparate gegen Zecken in Form von Spot-ons, die verhindern, dass sich Zecken überhaupt erst festbeissen, das hat den Vorteil, dass auf keinen Fall Krankheiten übertragen werden können, da die Zecke ja kein Blut saugt. Das sind die Mittel der Wahl, vor allem wenn man ins Ausland mit dem Hund reist, denn sie schützen auch vor Stichen anderer Insekten.

Da in manchen Fällen ein Spot-on von den Besitzern nicht so gerne benutzt wird, weil sie zum Beispiel kleine Kinder haben, die den Hund dann zu früh anfassen, und dadurch in Kontakt mit dem Mittel kommen, gibt es mittlerweile zwei neue Präparate in Form von Kautabletten, wobei das eine eine dreimonatige Wirkung und das andere eine einmonatige Wirkung hat. Beide sind bisher recht erfolgreich eingesetzt worden. Allerdings dauert es bis zu 12 Stunden, bis alle Zecken abgetötet worden sind, was allerdings kein Problem bezüglich der Krankheitsübertragung darstellt, da die Zecken frühestens nach 16 Stunden Erreger ausscheiden. Es handelt sich um eine völlig neue Wirkstoffgruppe im Bereich der Antiparasitika, die nur Wirkung auf den Parasiten hat, also unbedenklich für den Hund ist. Die Zecken sollten dann auch nicht mehr entfernt werden, die "zerbröseln" sozusagen.

Von den wirksamen Zeckenhalsbändern raten wir ab, da sie ständig Gift abgeben und damit unweigerlich eine Gefährdung der Menschen, die den Hund streicheln, darstellen.

Alle Präparate wirken auch gegen adulte Flöhe und die Kautabletten haben auch einen Wachstumshemmer gegen Flohentwicklungsstadien und verhindern die Entstehung einer Flohspeichelallergie.

Bei Katzen gab es bisher kein wirklich gut wirksames Präparat gegen Zecken, das hat sich nach unseren Erfahrungen mit dem neuen Spot-on Broadline deutlich geändert. Das Mittel wirkt sowohl gegen Zecken als auch Flöhe und alle Darmwürmer, so dass es in den Sommermonaten, wo die Katzen auch vermehrt Mäuse verzehren, optimal eingesetzt werden kann.

BROADLINE ist eine Lösung zum Auftropfen auf die Haut, die die insektiziden und akariziden Wirkstoffe Fipronil (adultizid) und (S)-Methopren (ovizid und larvizid), das Endektozid Eprinomectin und das Cestozid Praziquantel enthält. Diese Kombination führt zu einer Wirksamkeit gegen Flöhe, Zecken, gastrointestinale Nematoden, Bandwürmer sowie gegen Harnblasenwürmer.

Fipronil ist ein Insektizid und Akarizid aus der Phenylpyrazol-Familie. Die Wirkung von Fipronil und seinem Metaboliten Fipronil-Sulfon gegen Flöhe und Zecken beruht auf einer Interaktion mit Liganden-gesteuerten Chloridionenkanälen, insbesondere mit solchen, die auf den Neurotransmitter Gamma-Aminobuttersäure (GABA) ansprechen. Des Weiteren hemmt Fipronil bei Wirbellosen Glutamat-gesteuerte Chloridionenkanäle. Die Hemmung des prä- und postsynaptischen Chloridionenaustausches durch die Zellmembranen hat eine unkontrollierte Aktivität des zentralen Nervensystems zur Folge und bewirkt den Tod der Insekten und Spinnentiere.

An der Applikationsstelle können die Haare vorübergehend verkleben und abstehen. Dies ist normal und verschwindet spontan. An der Applikationsstelle können vorübergehende, leichte Hautreaktionen (Juckreiz, Haarausfall) auftreten, die sich ohne Behandlung zurückbilden.

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