Hund einschläfern: Ein sanfter Tod des geliebten Tieres
Den eigenen Hund einschläfern zu lassen, ist eine schmerzhafte Angelegenheit. Der letzte Gang zum Tierarzt bedeutet in diesem Fall Tod und Trauer. Für viele Hundebesitzer ist es daher sehr schwierig zu entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, den besten Freund gehen zu lassen.
Es ist die Endgültigkeit der Entscheidung, die in diesem Fall solch großes Gewicht für den Hundehalter hat. Natürlich wird es kaum jemanden geben, der vorschnell seinen Hund einschläfern lässt. Aber die umgekehrte Frage bleibt in vielen Fällen ein kompliziertes Thema: Wie genau und wann kann ich die richtige Entscheidung treffen? So individuell gefärbt dieses Thema auch immer sein mag, einige Erfahrungswerte helfen bei einem der schwersten aller Entschlüsse.
Den Hund einschläfern: Finden Sie den richtigen Zeitpunkt
Einen geliebten Hund einschläfern lassen zu müssen, ist für jeden Haustierbesitzer eine sehr schwierige Erfahrung. Den richtigen Zeitpunkt zu erkennen, fällt selten leicht. Bei sehr kranken Hunden wird Ihnen Ihr Tierarzt bei der Entscheidung helfen. Bei älteren Vierbeinern, die zwar kränklich aber noch in guter Verfassung sind, müssen Sie selbst abwägen. In den meisten Fällen wissen Sie aber genau, wann Ihr treuer Wegbegleiter einfach nicht mehr kann. Hören Sie auf Ihren Bauch: Wenn die Lebensqualität Ihres Vierbeiners eingeschränkt ist und Ihr bester Freund starke Schmerzen leidet, ist es besser, ihn gehen zu lassen.
Die letzten Stunden gut vorbereiten
Es wird häufig als wichtiger Punkt vernachlässigt: Überlegen Sie bereits im Vorfeld, wo Sie Ihren Hund verabschieden möchten. Die meisten Tierärzte kommen auch ins Haus, um ein Tier einzuschläfern. So ist Ihr Liebling in der vertrauten Umgebung, wenn er seinen letzten Gang beschreiten muss. Natürlich kann es auch ein Ort im Garten sein, den Ihr Familienmitglied stets so sehr geliebt hat. Wählen Sie einen Platz, an dem sich Ihr Vierbeiner wohlfühlt. Bereiten Sie eine Decke oder einen Teppich vor, auf dem Ihr bester Freund entspannt liegen kann. Der Ablauf ist damit für Sie und für ihn weniger belastend.
Der Tierarzt sorgt für einen schmerzfreien Abschied
Bei der eigentlichen Einschläferung bekommt Ihr Hund vom Tierarzt eine Injektion in die Vene. Innerhalb von drei Sekunden tritt der Tod ein. Das dabei verwendete Medikament besteht aus einem sehr starken Narkosemittel und einem Mittel zur Entspannung und Vermeidung von Krämpfen. Ihr Hund wird nichts bemerken und friedlich einschlafen. Vor der Prozedur werden Sie gefragt, ob Sie dabei sein möchten. Das ist Ihre ganz persönliche Entscheidung. In den meisten Fällen wollen Hundebesitzer Ihrem treuen Wegbegleiter die letzte Ehre erweisen.
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Hund einschläfern Ablauf: Alles was du wissen musst
Heute sind Tiere nicht mehr nur Mitbewohner, sondern treue Begleiter und Familienmitglieder geworden. Gerade aus diesem Grund ist es verständlich, dass der Wunsch nach einem würdevollen Abschied vom geliebten Vierbeiner besteht.
28. Dezember 2017
Jeder muss in seinem Leben manchmal von jemandem Abschied nehmen, den man sehr lieb gewonnen hat. Muss einer unserer Mitmenschen von uns gehen, wird er würdevoll bei einer Trauerfeier und einem Begräbnis verabschiedet. Heute sind Tiere nicht mehr nur Mitbewohner, sondern treue Begleiter und Familienmitglieder geworden. Gerade aus diesem Grund ist es verständlich, dass der Wunsch nach einem würdevollen Abschied vom geliebten Vierbeiner besteht.
Wann ist der Tod eine Erlösung für den Hund?
Am wichtigsten ist es, die Entscheidung unabhängig von den eigenen, persönlichen Bedürfnissen und Gefühlen zu treffen und alleine im Sinne unserer vierbeinigen Lieblinge zu handeln. Dass das Halten eines alten oder kranken Tieres mehr Mühe verlangt und der Vierbeiner nicht mehr perfekt ist, darf kein Grund dafür sein, das Tier einschläfern zu lassen.
Starke Schmerzen wie z.b. Gelenkschmerzen bei Hunden hinzunehmen und das Leiden des Tieres zu dulden, nur um die Angst vor dem schmerzhaften Verlust hinauszuzögern, führt zu Tierquälerei und ist absolut verantwortungslos. Wir schulden es unseren Haustieren bei Krankheit und im Alter für sie zu sorgen, aber auch sie zu erlösen, wenn sie leiden müssen.
Hund einschläfern: leidet das Tier dabei?

In der Fachsprache bezeichnet man das Einschläfern als Euthanasie. Das Wort stammt aus dem Griechischen und heißt übersetzt „gutes Sterben“. Wird ein Tier fachgerecht eingeschläfert, dann hat es dabei keinerlei körperliche Schmerzen und spürt den Eintritt des Todes nicht. Dem Tier wird eine Überdosis Narkosemittel verabreicht und erst in der tiefen Narkose stellen sich Atmung und Herzschlag ein.
Ruhe bewahren und die letzte Ehre erweisen
Die Unterstützung, die Tiere in ihrem letzten Lebensabschnitt brauchen, ist Ruhe.
Versuche, dass er deine Verzweiflung und Hilflosigkeit nicht spüren kann.
Es ist deshalb besonders von Bedeutung, dass Frauchen und Herrchen ihren Vierbeiner nicht beunruhigen und, auch wenn es schwer fällt, versuchen in den letzten Stunden stark zu sein. Vor allem in dieser Situation braucht er unsere starke Hand, die ihn beschützt und begleitet.
Was passiert nach dem Tod?
Jeder Tierbesitzer kann selbst entscheiden, was nach dem Einschläfern mit dem Tier geschehen soll.
- Dein Hund bleibt beim Tierarzt
- Du beerdigst ihn zu Hause
- Eine Tierbestattungs-Unternehmen beerdigt deinen Hund
Wie die Verabschiedung schlussendlich stattfinden soll, muss jeder individuell für sich entscheiden.
Was hilft bei der Trauer?
Obwohl wir wissen, dass es für unseren Liebling eine Erlösung war, ist der Tod nicht leicht zu überwinden. Der Verlust schmerzt, wir trauern und sind teilweise verzweifelt. Jeder geht anders mit Trauer um und muss seinen Weg finden, um damit fertig zu werden. Für viele spielt Ablenkung eine wichtige Rolle, andere brauchen die Auseinandersetzung mit der Trauer. Einige Tipps, die helfen mit dem Verlust umgehen sind z.B. ein Andenken schaffen, Bücher lesen, sportliche Betätigung, Tagebuch führen oder wenn die Bereitschaft da ist, sich auf etwas Neues einlassen, einen neuen Hund anschaffen.
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2 Kommentare

Jetzt komme ich hoffentlich besser über den schmerz hinweg

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Was kostet es einen Hund einschläfern zu lassen?
Und bitte auch schreiben ob ein Hausbesuch statt fand und ob Feiertags/Wochenend/Abend Zuschläge genommen wurden.
15 Antworten

Es ist eine absolute Unverschämtheit sich zu beschweren, wenn sich jemand erkundigt. Ich habe den Kater meiner Mutter übernommen, welche plötzlich verstorben ist und ich bin in der Ausbildung. 150€ soll es bei mir kosten. Bei einem Ausbildungsgehalt von 450€ und einer Wohnung und Rechnungen die man bezahlen soll, ist das sehr sehr sehr viel Geld. Ich liebe meine Katze mehr als alles andere und leihe mir das Geld. Aber jemanden fertig zu machen, nur weil er sich erkundigt finde ich persönlich sehr abartig!

ein kurzer anruf beim tierarzt deines vertrauens (notdienste für tierärzte deiner region kannst du im netz rausfinden) und du bist schlauer. es gibt zuviele faktoren die den preis bestimmen - aber eine sache kann ich dir fast schon versprechen:
wenn dein tier leidet und es wirklich eingeschläfert werden muss dann wird kein vernünftiger tierarzt drauf bestehen das du das geld bis auf den letzten cent sofort parat hast. in solchen fällen kann man immer etwas vereinbaren.
dir und deinem tier alles gute caleb

Dem kann ich nur zustimmen. Ich mußte meine Große vor einem Jahr gehen lassen. Eine Rechnung habe ich bis heute nicht bekommen. Ich bin mit meinem Opa-Beagle noch bei meinem Tierarzt in Behandlung. Wenn ich ihn darauf anspreche winkt er immer nur ab. Ich habe ihm dann einen Schein in seine Jackentasche gesteckt, heimlich. Ich denke, er wird es vielleicht spenden, wäre nicht das erste Mal bei ihm.Er kommt immer zu uns ins Haus und meine Hunde lieben ihn sogar. Gruß CasadelPerros

hallo ich musste meine Zwergpudelhündin vor knapp vier Jahren nach kurzer Krankheit einschläfern lassen. Insgesamt habe ich 50€ bezahlt,vovon 14€ Feiertags Zuschlag waren. Aber ganz egal wieviel es kostet, ich denke wenn mein Tier leiden muss, bin ich ihm diesen letzten Gefallen schuldig. Am meisten kostet es sowieso immer Tränen und häufig auch den Besitzer einige Überwindung mit seinem Tier diesen letzten Weg gemeinsam zu gehen und bis zum Schluss bei ihm zu bleiben und es zu halten.

das richtet sich nach grösse des hundes, ob hausbesuch oder nicht und natürlich nach wochentag und uhrzeit. zwischen 50 und 120 euro halte ich für möglich bei einem hausbesuch. ich habe 75 euro für neufundländer ohne hausbesuch, mit bescheinigung gezahlt. sie brauchte allerdings doppelte dosis, da sie unter starken beruhigungsmedis stand.

kommt auf die größe des Hundes an ,
ich war beim Tierarzt mit meinem Schäferhund 17 Jahre alt. die Beruhigungsspritze vorher und danach die richtige Giftspritze ins Herz , alles zusammen 50,0 € ist aber schon 5 Jahre her .

17 Jahre! Hut ab! Meiner ist damals 15 gewesen.

ich fined es abartig, wie ein Mensch "mit Verstand" hunterte Euro für einen Hund oder eine Katze oder eion Meerschweinchen abgibt, damit diese Tier, als angeblicher Begleiter, ein fürstliches Ableben bekommt. Vermutlich sind alle Vegetarier.

Wie herzlos bist du denn? Einem Lebewesen, das man liebt, möchte man ein tolles Leben ermöglichen. Gerade für die Liebe, die das Tier dir innerhalb der vielen Jahre schenkt, ist eigentlich unbezahlbar. Mindestens das bist du ihnen schuldig.
Wenigstens hast du nicht trotzig behauptet, dass alle Vegetarier sind - erstens ist es nicht so und zweitens machen das so oder so nicht nur Vegetarier. Jeder Mensch mit einem halbwegs richtig funktionieren ♥ würde das tun.

Wir haben damals (ca. 5 Jahre her) für einschläfern und Abholung durch den Abdecker ca. 100€ bezahlt

Tierarzt anrufen und nachfragen. Jeder Tierarzt nimmt einen anderen Preis. Ich habe für die Einschläferung meines Dackel in der Kleintierklinik waren 80€. Dann habe ich noch 340€ bezahlt für Abholung, Einäscherung und Urne. Bei Hausbesuche wird es teurer, leider. Alles Gute für dich und einen ruhigen weg für deinen Wuffi über die Regenbogenbrücke. LG spieli

Ich habe 45 Euro für einen Hausbesuch gezahlt , es war ein Goldi (etwa 26Kg ) und er wurde an einem Werktag eingeschläfert

Hallo, Ich musste meine Hündin gestern beim Tierarzt einschläfern lasse. Trachealkollaps. Ich habe für die 3 Spritzen und den Abtransport 98 Euro bezahlt

ich musste meinen Hund Henry letztes Jahr einschläfern lassen, das hat 57 Euro gekostet. Ich finde es gut das du dir darüber gedanken machst, dass dein Hund nicht mehr leiden soll. Ich musste die Entscheidung spontan beim Tierarzt treffen das war nicht so doll. Ich wünsche dir viel Kraft

mein freund hat mit abendzuschlag 120 euro bezahlt aber es wurde kein hausbesuch gemacht

An ein Mittwochabend im Januar haben wir unsere fast 14 jährige Hündin über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Am nächsten morgen wurde sie von den MA eines Kleintierkrematoriums abgeholt. Der TA hat uns 57Euro - die Einzeleinäscherung mit Urne ca. 350Euro gekostet - der Schmerz des Verlustes des für uns "tollsten Hundes der Welt" kann man allerdings nicht "bezahlen"!

Das tut mir sehr leid für dich, jett kann dein Hund mit meinem Henry auf dem Regenbogen spielen

Hallo Ladymaus36, gestern erhielt ich die Nachricht, das der letzte Hund aus ihrer "Clique" im Alter von 16 Jahren verstorben ist - ist jetzt bestimmt ein ganz schönes Gewusel da hinter der Regenbogenbrücke und dein Henry ist da bestimmt mittendrin! Dalmi, Pudel, Beagle, Labrador, 2 süße "Irgendwasgemischtes, Bobtail und jetzt dein Henry ;-) die machen Party! Schöne Vorstellung! Behalte ihn in deinem Herzen und er wird immer bei dir sein!

Danke das ist lieb von dir, auch wenn es schon fast 1 Jahr her ist, er war ein super Schmetterlingsjäger und jetzt werde ich wieder stark dran erinnert.

Oben auf Wolke 7 gibts auch Schmetterlinge - die sind vor unseren unvergessenen Süßen auf keinen Fall sicher! ;-)

Im letztem Jahr bezahlt mit Beruhigungspritze 80 Euro. Kein Hausbesuch.

Vorallem kommt es drauf an wie groß der Hund ist.
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Hallo zusammen und zwar haben wir seit gestern einen zweiten Hund bei uns. Meine Frage ist ja oben schon formuliert, ich hoffe ich bekomme ein paar Erfahrungsberichte und/oder Tipps zu der Sache, weil durch die vielen Angebote blickt ja kaum mehr einer durch. Es sollte am Besten nicht nur ein OP Schutz sein sondern eine Vollversicherung. Dazu gesagt sei, dass der Hund nur drei Beine hat und es wohl im fortschreitenden Alter etwas schneller zu Athrose kommen wird, er aber ansonsten kern gesund ist. Vielen Dank im vorraus!
Ich mache eine Arbeit ueber Hueftdysplasie (HD)bei Hunden und brauche noch Daten von Krankheitsfaellen ueber Rasse und Alter. Wer also einen Hund mit HD hat oder hatte moege mir schreiben. Danke
meine eltern haben mir gestern einen hund aus dem tierheim gehohlt. da er röchelte waren wir mit ihm beim tierarzt dieser diagnostizierte wasser in den lungen, spritzte den hund und gab uns tabletten mit alles das soll entwässernd wirken. aber sobalt er sich freut erstickt er fast weil er keine luft kriegt
gibt es keine nahrungsmittel die beim hund entwässernd wirken? oder wie kann man das entwässern beschleunigen?
ps: der hund ist ein kleinspitz, 7 jahre alt, sehr anhänglich und hat scheinbar auch noch eine bronchitis
Es handelt sich um einen abgerissenen Zeckenkopf beim Hund, der sich etwas entzündet hatte. Der Zeckenkopf ist jetzt nach mehrtägiger Behandlung mit Zugsalbe (Empfehlung Tierarzt) raus. Die Entzündung scheint auch weg zu sein. Die Stelle nässt aber noch.
Mein Yorkie hat seit heute Morgen Probleme mit seinem rechtem Auge. es war nach dem Aufstehen so weißer Schleim drin, den ich mit Tränenfleckentferner und nem Wattepad weggemacht hab. dann hab ich gesehen, dass er am unterem Lid, (das normal dunkelbraun ist) einen Weissen ca.1 cm langen "Strich" hat. wie ein Cut. ein Schnitt. eine Entzündung vielleicht?
Hab ihm danach mit Camillenlösung draufgetupt. aber der weiße Schleim kommt immer wieder.
Hatte Euer Hund vielleicht schon mal ähnliches? Oder wisst ihr was das sein könnte?
Da ich heut abend erst zum TA kann wollt ich schon vorher mal fragen ob jemand ne Idee hat.
wer kann mir weiter helfen. Habe ein 2 Jahre alte französisiche Bulldogge. Vor ca. 3 Wochen hatte sie den ganzen Rücken voll Pusteln. Beim Tierarzt wurde dann eine Blutuntersuchung gemacht und allergische Reaktionen auf Milben und Pollen festgestellt. Bei einer 2. Blutuntersuchung kam dann heraus das sie Auf Sauerampfer und Futtermilben reagiert. Beim 1. Tierarztbesuch hat sie dann auch eine Spritze und Tabletten bekommen. Die Pusteln waren dann wieder weg. Seit vorgestern ist jetzt der ganze Bauch rot, beim Menschen würde man sagen sie hat die Masern ;-) Was kann das jetzt bloß wieder sein? Komisch ist nur, es scheint nicht zu jucken. Soll ich jetzt gar nichts machen, oder wieder zum Tierarzt .
Hallöchen ihr Lieben &' einen schönen Heiligabend(tag),
ich habe versehentlich bei meinem Hund 1-3 Barthaare abgeschnitten. Das war total verfilzt und deswegen musste das ab. Ich habe sie nicht komplett abgeschnitten, nur einen kleinen Teil, ist das schlimm? Ich habe Angst, dass er Schaden davon nimmt. Er hat eine Menge Barthaare, Tasthaare, wie man sie auch nennt. Schaden da 1-3 was?
- Mir ist bewusst das sie wichtig sind, aber ist das jetzt schlimm oder muss ich nicht besorgt sein?
Mein Hund hat nun seit über 24 Stunden keinen Kot mehr abgesetzt und seit gut 22 Stunden keinen Urin mehr. Sie hat aber auch gestern Medikamente bekommen, von denen sie sehr müde wird. Sie trinkt und frisst aber normal. Wie lange kann ein Hund das aushalten ohne Pinkeln und Koten bzw. wann sollte man zum Tierarzt gehen?
Habe meinen Pudel im Alter von 13 Monaten (vom Züchter) auf ED röntgen lassen.Diagnose ED. Züchterin verweigert Gewährleistungspflicht,da sie nur eine Liebhaberzucht betreibt und sich als Privatverkäufer bezeichnet. Muß sie uns den Welpenpreis zurück erstatten? In welcher Hinsicht ist sie gewährleistungspflichtig.
Heute morgen hatte mein Hund Durchfall (das hatte sie vor 1 Woche schonmal, dass sie nachts/morgens mehrmals raus musste, aber da war der Kot fest). Der Kot an sich war auch normal (nur eben flüssig). Ich fand dann aber noch eine kleinen Fleck auf dem Fußboden der aus hellem Schleim und Blutfetzen bestand. Vor ca. 3 Wochen hatte ich schonmal das Gefühl, dass in ihrem Kot ein roter Brocken war, aber ob es Blut oder Karotte/etc. war konnte ich nich genau sagen. Was macht man in so einem Fall? Meint ihr es reicht, wenn ich erstmal eine Kotprobe zum Tierarzt bringe und dann erstmal schauen was bei raus kommt? Weiss jemand wie lange sowas dann dauert bis das Ergebnis da ist? Ich ziehe übrigens am Donnerstag um. Und wie frisch muss so eine Kotprobe sein? Und worin transportiert man die am besten? Gibt es da spezielle Gefäße in der Apotheke? Sie übergibt nachts auch manchmal so gelben Schleim, aber das liegt laut Tierärztin an ihren Medikamenten (Phenobarbital gegen Epilepsie). Das hat sie auch erst seitdem sie die Medikamente nimmt.
Hallo Zusammen. Ich habe folgendes Problem. Mein Hunde (10) kann seit ca. 1 1/2 Wochen nicht mehr aufstehen. Er liegt nur dran und kann auch nicht mehr laufen. Ich war bereits bei 2 verschiedenen Tierärzten und in 2 Tierkliniken aber mehr wie angeschaut haben sie Ihn nicht. Er bekam keinerlei untersuchung etc. lediglich Schmerztabletten die NULL helfen. Die Ärzte sagen, dass ich Ihn röntgen lassen muss oder ein CT machen lassen muss, da Sie so mehr feststellen können. Der eine TA vermutet einen Bandscheibenvorfall der andere wiederum meint es könnte etwas eingeklemmt sein. Kein TA und keine Klinik will mir helfen wenn ich die Beträge für die Untersuchungen nicht sofort bezahlen kann. Dies kann ich momentan nun mal nicht. Alleine das CT kostet an die 1000€. Kein Arzt geht eine ratenzahlung ein. Die wollen alle sofort Geld haben und ohne wollen Sie ihm nicht helfen. In der einen Tierklinik wurde mir geraten, dass ich ihn einschläfern lassen soll, wenn ich die finanziellen Mittel nicht habe um Ihm zu helfen. Ich finde es eine unmenschliche Geste, dass einem Arzt ein Stück papier mit Zahlen drauf mehr Wert ist, als einem Tier in der Not zu helfen. Ich weiß leider nicht mehr weiter und würde gerne wissen ob es möglichkeiten gibt, meinem Hund zu helfen, ohne dass ich gleich den vollen Betrag bezahlen muss. Er liegt wirklich seit 3 Tagen an der selben Stelle und steht nicht mehr auf, weil er nicht kann. Die Muskeln an seinen Hinterbeinen sind schon so schwach geworden dass er sich auch nicht mehr aufstützen kann. ich habe Ihn zum Arzt getragen und die haben das gesehen und trotzdem will mir keiner helfen.
Mein Labrador Rüde, 8 Jahre, 44 Kilo, hat seit Jahren Haar- und Hautprobleme. Er juckt sich den ganzen Tag, bekommt Beulen die dann suften, und kämmen kann ich ihn auch nicht weil sich seine Haut zusammen zieht. War schon bei vielen Ärzten, diese wissen nun auch nicht weiter, Eine Möglichkeit zur Linderung soll das Barfen sein. Nun habe ich davon keine Ahnung, habe schon viel im Internet darüber gelesen und bin total verwirrt, Jeder schreibt was anderes. Hat von Euch schon einer persönlich mit Barfen Erfahrung gemacht und kann mir helfen, Was füttern, wieviel u,s,w
Hallo, vor einigen Tagen fiel mir auf, dass mein Yorkie-Mischling fast nix mehr frisst. Er frisst zwar nie viel, meistens nur ein paar Happen. Aber aus den Happen sind inzwischen Häppchen geworden. Dazu kommt, dass er sich neuerdings so komisch die Schnauze leckt. Dabei kommt die Zunge eher oben lang und nur so weit aus der Schnauze raus, dass nur die Spitze rausschaut. Und bei der Leckerei schmatzt er so komisch. Das Ganze kam mir komisch vor und ich hab mal sein Maul genauer betrachtet. Dabei fiel mir eine Stelle auf, die recht dick ist. Das sieht zwar nicht entzündet aus, macht mir aber trotzdem Sorgen. Obwohl das ja hin und wieder auch bei uns Menschen vorkommt, wenn wir z. B. beim Essen am Gaumen langkratzen. Das ist unangenehm und manchmal auch bissl schmerzhaft. Aber vergeht nach ein paar Tagen wieder. Kann es sein, dass das mein Bobby auch hat, weil er sich evtl. mit Trockenfutter am Gaumen verletzt hat? Oder kann es sein, dass sein mal wieder fälliger Zahnstein solche Schwellungen verursacht? Aber am Gaumen? Was kann ich dagegen tun? Wenn mein Bobby noch weniger frisst als so schon, wird er ja noch dürrer als er bisher schon ist (ca. 4 kg!) und vielleicht richtig krank. Vielleicht hat ja jemand von einen Tipp für mich. Danke für eure Hilfe schon mal im Voraus. Gruß Nette68
mein Hund hat gestern Abend um 10, als ich nach Hause kam schwer am ganzen Körper gezittert und den Schwanz eingezogen. Ich stellte fest, das er auch in die Wohnung gemacht hatte. Er hörte nicht mehr auf zu Zittern..ich hatte angst das es eine Magendrehung sein könnte..er hätte ja irgendein essen geklaut haben können..
ich ging ein paar langsame, kurze runden mit ihm gassi irgendwann legte er sich dan in sein körbchen. Es sah so aus, als wollte er schlafen aber am bauch zitterte er noch.
So spät und dann noch Mittwoch habe ich keinen Tierarzt mehr gefunden. Später ging es dann auch und ich dachte vielleicht nur Grippe oder so..später in der nacht machte der dann allerdings nochmal ins wohnzimmer und fing wieder an zu zittern, was sich dann aber auch wieder legte. Heute ist er schlapp und liegt nur rum. Ich habe das gefühl das er anders läuft und den schwanz noch immer einzieht.
Wisst ihr rat? Was könnte das sein?
Harmlos oder soll ich noch schnell zum TA?
Normal bin ich ein Mensch, der wegen jeder Kleinigkeit zum Tierarzt rennt und machmal werde ich schon nicht mehr ernst genommen. Der Tierarzt würde an Frolik warscheinlich kein ungewöhnliches verhalten festtellen, aber wenn man ihn kennt ist er schon anders!
Hund einschläferung
Wir werden heute unseren hund einschläfern lassen und ich möchte wissen ob man sie wieder mit nach hause nehmen darf und sie dort beerdigen darf ? Wisst ihr denn wie teuer eine einschläferung ist ?
11 Antworten

Es ist schwer den letzten Dienst an seinem Hund zu tun.
Du solltest den Tierarzt zu euch nach Hause kommen lassen. Dort kann das alles in entspannter Situation geschehen, bitte bleib bei deinem Hund auch wenn es schwer fällt bis er wirklich ganz gegangen ist. Das bist Du ihm schuldig.
Du kannst deinen Hund bei Dir behalten. Du kannst ihn abholen lassen zur Einäscherung und bekommst eine Urne mit der Asche zurück, diese kannst du überall begraben oder verstreuen, wohin du willst.
Du kannst auch den leblosen Körper deines Hundes beerdigen, das muss mindestens 1,5 m tief sein und darf nicht in einem Wasserschutzgebiet passieren. Hast du einen eigenen Garten ist das einfach.
Wenn nicht kannst du auch einen Landwirt/ Waldbesitzer fragen ob du deinen Hund an einem schönen Fleckchen begraben darfst. Die Wenigsten werden da nein sagen
Über das Einäschern, den Kontakt dorthin kann dein Tierarzt herstellen. Die Leute vom Krematorium kommen und holen den Hundekörper ab, man kann den Hund aber auch hinbringen.
In meinen Gedanken möchte ich dir Trost aussprechen. Pflanze eine wunderschöne Historische Albarose dorthin wo du deinem Hund das letzte Fleckchen aussuchst. Auch eine Gallicarose braucht keine Pflege und kann wie eine Wildrose dort sicher alt werden.

Eigentlich gehört ein toter Hund in die Tierkörperbeseitigungsanstalt (Abdeckerei). Inzwischen wird aber vielerorts geduldet, das Tier auf dem eigenen Grundstück zu beerdigen. Verbindliche Auskunft könnte euch das zuständige Ordnungsamt geben. Wenn ihr keinen öffentlichen Wirbel veranstaltet, könnt ihr ihn also im Garten begraben.

das tut mir sehr leid
. eineeinschlaferung kostet unterschieldich viel. bei uns ca 80£. es ist auch von dergroesse des hundes abhaengig
wenn du in keinem wasserschutzgebiet wohnst, darfst du den hund icht im garten begraben - falls ihr in einem wasserschutzgebiet wohnst -musst du eine alternative suchen (hundefriedhof/verbrennung etc.)
du darfst den hund mitnehmen.

Das tut mir leid für Euch und den Hund.
Mit nach Hause nehmen geht nur bis zu einer gewissen Größe des Tieres. Am besten beim Tierarzt nachfragen. Kosten sind auch von Arzt zu Arzt unterschiedlich und richten sich auch ein wenig an der Größe, ein kleines Tier braucht ja weniger von dem Mittel als zb. eine Dogge. Und wenn ihr es heute machen lasst wird wohl noch ein Wochenendzuschlag dabei sein.

Wochenendzuschlag haben gute Tierärzte keinen :-)

Aber trotzdem haben ihn einige. An so einen sind wir auch schon mal geraten.

Normalerweise hat man ja einen Tierarzt seines Vertrauens. Ansonsten würde ich mal ganz dezent nachfragen und bei Bestätigung eines Wochenendzuschlags die Praxis verlassen. Meine Tierärztin hat ihre private Handynummer für Notfälle auf der Karte stehen. Als mein Hund dann krank war, konnte ich sofort kommen und zahlte nichts extra. Es gibt, denke ich, profitorientierte Tierärzte und tierliebende Ärzte.

Ja, klar hat man eigendlich so einen Tierarzt, aber unser erster, richtig toller ist in Rente gegangen, der nächste war such sehr gut, aber dann sind wir Umgezogen in einen anderen Stadtteil und da war ein Tierarzt gleich um die Ecke. Deshalb dachten wir, als es unserer kleinen sehr schlecht ging, wir gehen schnell zu dem, aber der war echt ein A. Hat sich alles extra bezahlen lassen und als ich heulend fragte, ob unsere Mietze 100 pro gesund wird, weil eir sie nicht quälen wollten, da sagte er, wir sollten übers WE jeden Tag kommen, er glaube schon, das sie es schafft. Ende vom Lied war, das sie am Montag dann doch eingeschläfert werden mußte und er sich noch schön die Behandlung übers WE mit Zuschlag bezahlen ließ. Danach sind wir mit dem Kater lieber durch das gesamte Stadtgebiet zu unserem alten Tierarzt gefahren.

Ersteinmal mein Beileid, aber auch dieser Weg gehört dazu. Das hat bei meiner Mandy (Schäferhündin 12,9 36 kg) genau 36€ gekostet. Und zum Thema im Garten vergraben dieses regelt das Gesetz wie folgt.
EU Mitgliedsländer können laut Art. 2. 4 VO 1774/2002 das Vergraben oder Verbrennen eines Haustieres für zulässig erklären. Die Ausführung wird in Deutschland einheitlich durch die Tierische Nebenprodukte-Beseitigungsverordnung (§ 27 Abs. 2, 3 TierNebV) geregelt.
…eines Heimtieres (Kleintiere wie: Hunde, Katzen, Vögel, Hasen und anderen Kleintieren) ist zulässig wenn, dies auf einem von der Behörde zugelassenen Tierfriedhof oder auf einem Grundstück, welches sich im Eigentum des Tierhalters befindet, geschieht. Hierbei darf das Grundstück allerdings nicht in der Nähe eines Wasserschutzgebietes, öffentlicher Wege oder öffentlicher Plätze liegen und das Tier muss mindestens 50 cm tief vergraben werden.
"§ 27 Ausnahmen . (2) § 3 Abs. 1 Satz 1 und 2 des Tierische Nebenprodukte-Beseitigungsgesetzes vom 25. Januar 2004 (BGBl. I S. 82) gilt nach Maßgabe des Satzes 2 nicht für Heimtiere, soweit diese in einer Verbrennungsanlage nach Artikel 12 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 verbrannt werden. Bis zur Verbrennung sind die Heimtiere in der Verbrennungsanlage, in einem Zwischenbehandlungsbetrieb für Material der Kategorie 1 oder in einer tierärztlichen Praxis zu lagern. (3) Artikel 4 Abs. 2 der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 gilt nicht für einzelne Körper von Heimtieren, soweit diese auf geeigneten und von der zuständigen Behörde hierfür besonders zugelassenen Plätzen oder auf einem dem Tierhalter gehörenden Gelände, jedoch nicht in Wasserschutzgebieten und nicht in unmittelbarer Nähe öffentlicher Wege und Plätze, vergraben werden. Die Tierkörper dürfen nur so vergraben werden, dass sie mit einer ausreichenden, mindestens 50 Zentimeter starken Erdschicht, gemessen vom Rand der Grube, bedeckt sind. § 32 Absatz 2 Satz 1, § 45 Absatz 2 Satz 1 und § 48 Absatz 2 Satz 1 des Wasserhaushaltsgesetzes bleiben unberührt. .

Man kann den Hund in der Praxis lassen, wenn man möchte. Wenn man ihn mit nach Hause nimmt darf man ihn nicht so einfach irgendwo eingraben. Man kann auf dem Hundefriedhof beisetzen lassen. Es gibt auch noch eine Alternative wo er abgeholt wird, genauso wie beim Tierarzt.

Die Einschläferung kostet von Arzt zu Arzt, von Tier zu Tier unterschiedlich. Die meisten Ärzte machen das auch von der Größe des Tieres abhängig. Dann kommt es darauf an; WIE die Ärzte das Tier einschläfern. Ich habe mal meinen Hamster einschläfern lassen, das hat 5 Euro gekostet, die ich aber erst später zahlen konnte, weil ich zu traurig war, um so was auch noch zu erledigen. Ich durfte meinen Hamster mitnehmen, wie das allerdings mit Hunden ist, weiß ich nicht. Ich glaube aber, dass Du sie entweder dalassen kannst, oder ihn mitnehmen kannst, geht sicher beides. Sollte das Einschläfern teuer sein, bietet ein guter Tierarzt Dir auch an, das auf Raten oder Ende des Monats zu zahlen. Tut mir Leid, dass ihr euren Hund verliert. ich finde es mutig, ihn gehen zu lassen, wenn er so nur noch leidet.

Man darf den Hund natürlich mit nach Hause nehmen!
Kosten sind meist sehr niedrig. Sollte es dringend nötig sein machen es alle Tierärzte die ich besucht habe auch kostenlos.
Mein Beileid. Ich weiß wie schwer es ist von einem Haustier wie einem Hund abschied zu nehmen. !

Wie viele Hunde hast du schon einschläfern lassen und weshalb?

1 Hund wurde eingeschläfert aufgrund von Altersschwäche. Meine Wüstenrennmäuse aufgrund eines Tumores und 1 Hund ist einfach so gestorben. Mein aktueller Hund wurde von einem anderen angefallen ist aber gut durch die OP gekommen. Zum Glück :/

Also bei Katzen habe ich so was von 40 bis 75 Euro oder so ähnlich gehört. Beim Hund kannst du dann glaube ich so mit über 100 Euro rechnen. Und ich bin mir sogar auch ziemlich sicher, das du den Hund wieder mitnehmen kannst, um ihm bei euch zu Beerdigen. Machen ja fast alle so.

bei uns kostet es etwas über 50,- €.
herzliches beileid! unsere hunde bekommen immer ein bäumchen oder einen busch an ihr grab gepflanzt. irgendwas, was zum hund passt.

Haustiere darf man leider nicht so im eigenen Garten begraben.
LG und übersteh die Sache gut

Natürlich darf man das. Meine 2 Hunde liegen dort. Genau wie meine 2 Wüstenrennmäuse und meine Katze!

Klar darf man das, meine Mietzen liegen auch hier im Garten.

Meine Hamster liegen auch im Garten.

Natürlich darf man das, klar darf man das
Nein, das darf man grundsätzlich nicht . Die Tatsache, dass viele Haustiere im Garten begraben werden bedeutet nicht, dass es ohne weiteres erlaubt ist. Bei Mäusen, Kanarienvögeln u.ä. wird es niemanden interessieren. Größere Tiere müssen gem. dem Tierkörperbeseitigungsgesetz entsorgt werden. Viele Kommunen lassen jedoch Ausnahmen zu und dazu kommt, "wo kein Kläger, da kein Richter". Allerdings kann das Vergraben eines toten Tieres in einem Wasserschutzgebiet sehr teuer werden.

Auf eigenem Grundstück außerhalb eines Wasserschutzgebietes darf man sehr wohl seine Freunde von Welli bis Pferd bestatten - wichtig ist dabei nur die Einhaltung der Begräbnistiefe für die jeweilige Spezies.
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Dienstag Abend habe ich unseren Hund einschläfern lassen. Sie war 13 Jahre alt, konnte nicht mehr laufen und schwer atmen. Ich saß noch einige Zeit mit ihr im Garten und hab sie gestreichelt, das hat sie geliebt. Wir haben sie danach in einer Decke zum Tierarzt gebracht, mit rein gegangen bin ich nicht. Zuerst hatte ich totale Angst, dass sie noch wieder aufwachen könnte und dann in der Kiste eingesperrt ist. Ich wollte sie dann noch direkt vergraben, mein Vater hatte aber keine Lust mehr und ist wütend geworden. Also hab ich sie wieder mit nach Hause genommen und am nächsten Tag vergraben, dabei bin ich fast in der Hitze umgefallen. Die erste Nacht konnte ich nicht schlafen, bin ständig aufgewacht und hab mich erschrocken weils mir wieder eingefallen ist. Heute habe ich alle Decken von ihr gewaschen, Halsbänder und Bürsten weg geräumt. Als es eben gewittert hat, habe ich gedacht "Oh Gott es gewittert wo ist sie" und mir ist eingefallen, dass sie tot im Garten liegt. Wir haben noch einen Hund, für den ich ein paar Sachen aufheben will, aber den Rest will ich gerne an ein Tierheim verschenken. Aber ich schaffs nicht mich von den Sachen zu trennen. Was meint ihr ist besser? Die Sachen aufheben oder verschenken. Ich hab Angst, dass ich es bereuen werde, wenn alles von ihr weg ist. Mir hat es bereits weh getan ihre Decken zu waschen, die versteckten Leckerlies in den Müll zu werfen. Ich kann es einfach nicht glauben, dass sie nie mehr da sein wird. Hund 2 und ich sitzen jetzt alleine in der Küche, gehen alleine raus. Seit Dienstag hab ich die Kleine nur einmal kurz alleine gelassen, ich schaff es einfach nicht alleine zu sein und bilde mir ein, dass sie traurig wird wenn sie merkt, dass sie ab jetzt allein Zuhause ist. Was mach ich jetzt um diesen Schmerz etwas zu lindern
Ich bin grad ziemlich geschockt, über keine mutter. Sie hat gesagt, wenn ich bis juli mich nicht mehr um unseren hund kümmere, schläfert sie ihn ein. Ich kümmere mich um ihn, soweit das die schule zulässt! Ich mach ihm fressen, putz sein napf, ich muss jeden mittwoch mit ihm raus, und sonst noch 2-x mal die woche!
Heute hat er wiedermal den ganzen morgen gekotzt, ich war echt am ende. (Hab ferien) ich dachte immer meine mutter kommt bald und die geht dann mit ihm raus, doch die kam nicht. Also ging ich. Sie hat mal wieder angenommen, dass ich gehe. Ich hab nix davon gewusst, da ich schon gestern immer war und heute abend wieder muss, dachte ich sie geht. Aber nein. Dann hat sie mir eben gedroht, dass wen das bis juli nicht besser wird, sie ihn einschläfert. Darf die das? Sie ist der besitzer von ihm, aber er ist eig. nicht ernsthaft krank oder so, nur alt.
er ist schon 9 jahre alt, ein weisser schäfer, hat schilddrüsen unterfunktion, braucht tabletten, hinkt immer mal wieder.
Ich weiss, dass es unter TA immer mal wieder scwarze schaafe gibt, die ein gesundes tier einschläfern würden, aber dürfte ein TA in diesem fall ihn einschläfern?
Danke im vorraus.
mein hund hat seit drei tagen schmerzen bekommt ein fuss nicht mehr vor den anderen ,cortison und schmerzmittel helfen sogut wie nicht . sie ist 14 jahre alt . soll ich fragen ob der tierarzt sie erlöst ? oder weiter rum doktoren lassen ,,ist fuer hund und mensch wohl nicht mehr ertraeglich . was soll ich letzendlich tun ? euere meinung dazu danke
Ich habe eine Staff-Jackrassel mischling denn muss ich morgen einschläfern lassen weil er störungen im kopf hat und dazu neigt fremden menschen was anzu tuhn !! Ichhänge an meinen hund ich habe ihn bekommen da war er abgemagert ohne haare ich habe ihn hoch gepäppelt alles gemacht und jetzt muss ich ihn einschläfern und das mit 11 monaten. ich möchte gerne wissen ob sich die tiere dabei quelen?? und ob das schnell geht oder ob das dauert?? wie schwer das für mich ist das geld aufzutreiben nicht weil ich in geld not bin sondern weil ich es einfach nicht übers herz bekomme ihn einschläfern zu lassen . Der hund ist für mich wie ein bester freund, er ist alles einfach für mich .
ich stehe vor der schwierigen Frage, ob ein Hund eingeschläfert werden soll oder nicht. Der Hund ist 12 Jahre alt, gelähmt (wurde vermutlich vom Auto angefahren), Inkontinent und liegt die meiste Zeit nur noch rum. Trinkt und isst nicht mehr richtig. Sie freut sich immer sehr wenn man zu ihr kommt und schleift sich dann auch hinter einem hinterher, aber ist das noch schön und angenehm für den Hund?
Also, ich habe vor sehr langer Zeit meinen Hund einschläfern lassen (bzw. er war schon so gut wie tod). Ich war damals, 6 oder 7 Jahre alt. Mein Hund (Babsi) war schon zu meiner Gebrut da und hat bei der Geburt meines Bruder sogar Mich bekommen. Und irgendwann, als ich morgens herunter gekommen bin, lag mein Hund winselnt auf dem Sofa. Wir haben ihn zum Tierarzt gefahren und der meinte, es seie soweit. Er hat ihn die Spritze gegeben und meine Mutter hat gesagt, ich soll meinen Hund in den Schlaf schtreicheln. Es war so schlimm!! Ich vermisse ihn jetzt, fast 8 Jahre später, immer noch! Sobald ich nur irgendwie an ihn denke, muss ich heulen. Wir haben zwar zwei neue, aber die eine wird auch bald sterben. ich wei nicht, wie ich das dan Verkraften soll. :((((
Ich habe dann als ich kleiner war immer Briefe an ihn geschrieben und sie vergraben, weil ich dachte, dass er sie so bekommt. Den ganzen Tag habe ich an seinem Grab gessesen.
Ich vermisse ihn so!
mein hund ist fast 18 jahre alt, und ein pincher dobermann mischling. ich habe sie damals mit meinen eltern aus dem Tierheim zu uns geholt, als ich 9 war. sie war schon immer fit und ein extrem lebhafter hund. durch meine ausbildung in einem anderen ort musste ich sie vor 2 jahren bei meiner mutter lassen. vor 2 bis 3 monaten fing mein hund an das sie nicht mehr gehört hat, irgendwann kam auch hinzu das sie nichts mehr sah. Indem Alter völlig normal. vor knapp 1-2 wochen fing mein hund an ab und an im kreis zu laufen, meine mutter nahm die sache zunächst nicht ernst da sie dachte das es eventuel demenz sein könnte. jetzt ist es aber die letzten tage so schlimm gewesen das sie im kreis gerannt ist und irgendwann dann hinfällt und sich verkrümmt. heute ging meine mutter zum tierarzt, und sie sagte, mein hund hätte einen schlaganfall und wäre auf der linken seite gelähmt, und es das beste wäre sie einzuschläfern. der termin den die tierärztin nannte war auch noch gleich morgen abend um 17.30 uhr. ich weiß ich darf nicht egoistisch sein ich weiß sie leidet ich weiß das, bloß suche ich vielleicht vergebends nach einem wunder? =( ich weiß es nicht..ich heule schon den ganzen tag und kann mich nicht mit dem gedanken abfinden sie morgen gehen zu lassen! ich weiß nicht was ich tun soll, ich habe das gefühl mein kopf explodiert und meine augen brennen. ich hoffe irgendjemand der wirklich ahnung hat, oder jemand der einen guten rat hat, kann mir helfen..es ist mein baby, meine beste freundin, mein wegbegleiter, wer jemals einen hund hatte, weiß wovon ich "rede"
ich danke euch fürs lesen und hoffe auf antworten. lg merry
Mein kleiner, relativ älter Hund hat seit ca. 2 Wochen Kokzidien. Seit gestern wurde das nun erkannt und zu den Medikamenten (gegen Darmerkrankung seit 2 Wochen) wurden weitere gegen diese Bakterien gegeben. Mein Vater möchte ihn aber nun einschläfern. Ist das nötig?
Die Medikamente werden ja erst gerade gegeben. Wobei der hund nicht Fr aussieht. Er isst nix, Flüssigkeit läuft aus seinem Mund und er atmet schwer.
Und was mach ich jetzt? Ich bin gerade aufgestanden und muss in 2 Stunden eine wichtige schulklausur schreiben. Nun bin ich aber total traurig will aber die Klausur nicht ausfallen lassen..
Aufpäppeln oder Einschläfern? Hilfe! von Naruuya » 03.06.2013 05:20
Hallo ich kann einfach nicht schlafen und zwar deswegen: Ich war Sonntag bei meiner Oma zu besuch,dort waren wir schon lange nicht mehr und ich habe was ganz schlimmer gesehen.
meine Oma ist schwer krank sie hat krebs und wird bald zu uns ziehen weil sie nicht mehr um sich kümmern kann. Sie hat einen 12 Jahre alten Hund Bukschi. Er ist bissig, also er lässt sich von keinen anderen anfassen ausser von der Familie.
Da meine oma schon seit langem nicht mehr gehen kann, war er auch lange nicht mehr Gassi,und wird mit Reste gefüttert. Sein Fell ist total verfilz und warscheinlich hat er flöhe und Parasieten, gehen tut er auch komisch warscheinlich hat er schmerzen.
er liegt nur rum und wen er schläft sieht mehr tot als lebendig aus
Meine Oma sieht nicht das er krank ist und sagt er ist ganz normal.
Meine Mutter will den Hund nicht weil er krank und ungepflegt ist,die sind schon auf ganz bizzare ideen gekommen um den los zu werden O.o Meine oma hat den hund nie angemeldet also keine steuer gezahlt jetz haben sie angst das wen er von tierarzt eingeschläfert wird das sie dann nachzahlen müssen und sie finden das zu teuer mit der einäscherung. Ich finde er hat wenigsten einen friedlichen schmerzlose Erlösung verdient wen man ihn wirklich nicht mehr helfen kann.
Aber ich würde gern versuchen ihn aufzupeppeln, wenigsten versuchen mit einen maulkorb seine haare abzuschneiden und zu waschen so das er etwas besser aussieht .Tierarzt wird wohl problematisch wen er sich nicht anfassen lässt (früher haben sie ihn immer betäubung gegeben und dann zum hundefrisör,aber jetzt würde er das nicht mehr überstehen) Und Hundefutter kaufen richiges, vllt kommt er wieder zu kräften.ich glaube ihm fehlt die lebensfreunde und der wille zum leben.
Oder in Tierheim aber ich denke er wäre unvermittelbar und auch zu teuer für Tierheim ob sie den nehmen würden? wieviel kostet so eine aufnahme gebühr?
Ich würde die ganzen kosten übernehmen für den hund aber meine eltern lassen sich schwer überreden
Vor einem Jahr war der Hund noch TipTop, ich war richtig erschrocken, aber meine oma kann ja fast nix dafür sie hat einfach keine kraft mehr für den hund.
Was sollen ich nur tun?
Hey. Folgendes Problem: Wir haben eine 11 Jahre alte Yorkshire Terrier Hündin , die vor ungefähr 1 und einem halben Jahr an Krebs erkrankte und ihr es bis jetzt immer super damit ging. Jetzt hat sie aber letztens angefangen Blut zu ""machen"" oder anderer Ausdruck zu pinkeln. Wir haben letztens auch den Tierarzt angerufen und der meinte , das es wahrscheinlich durch den Krebs komme und der nichts machen könne , ausser sie halt einzuschläfern , wenn es ihr schlecht geht. Sie frisst noch ganz normal , trinkt und kann auch noch weite Strecken Gassi gehen , das Problem ist das sie es kaum 1 Stunde aushält den Urin zu halten und sie deswegen , andauernd hinmacht. Meine Eltern meinten sie lassen sich einschläfern , weil sie sich nicht die ganze Bude versauen lassen wollen , und weil es ihr eh nicht gut geht. jetzt kommt bei mir die Frage ?Darf ein Tierarzt einen Hund einfach einschläfern oder nicht? Und denkt ihr es ist der richtige Zeitpunkt sie einschläfern zu lassen. Noch ein schönes Weihnachtsfest. Freue mich über Antworten. (:
Hallo ihr lieben. Unser Hund ist nun 14 Jahre alt und schwer krank. Sie hat einen Tumor am Bauch, ist sehr abgemagert, fast blind und, schläft den ganzen Tag und ist ständig nur am zittern, wahrscheinlich weil sie Schmerzen hat. Mir ist bewusst, dass wir viel viel zu lange gewartet haben und der Hund sehr leidet.. Jedenfalls wollen wir sie morgen endlich einschläfern lassen. Mein Bruder (14) hat dafür jedoch gar kein Einsehen, da er seinen geliebten Hund nicht gehen lassen will. Immerhin kennt er sie seit seiner Geburt und bezeichnet sie als seine beste Freundin, weil sie immer da wsr wenns ihm schlecht ging. Habt ihr vielleicht liebe Tipps, wie ich ihm helfen kann, das besser zu verkraften? Ich hab ihm schon erklärt, dass es dem Hund danach besser gehen wird aber er will das nicht verstehen weil er so am Boden zerstört ist, so geknickt hab ich ihn noch nie gesehen:( Vielen Dank für eure Antworten:)
Ne Lehrerin erzählte uns heute das von meiner Klassenlehrerin (immer mega gut drauf, und sieht garnicht so schlecht aus-ich bin W)😂 ihr geliebter Hund am Samstag eingeschläfert wird, und das sie deswegen so traurig drauf ist. Wenn wir sie morgen haben, und sie uns erzählt das ihr Hund eingeschläfert wird, was soll ich machen wenn sie anfängt zu weinen? (Ich sitzt direkt vor dem Pult) was ist dann? Soll ich zu ihr hin? Sie sitzen lassen? Oder was?
Hab keine Ahnung wie ich (wir) dann reagieren sollen, wenn sie wirklich weint. Denn sowas kennt man von ihr nicht, eher das komplette Gegenteil, und immer hart im nehmen.
Hallo zusammen, mein Hund ist 13 Jahre alt also in menschenjahren 82 Jahre alt. Er hat seit längerem Durchfall und muss nachts alle 2 Stunden raus. Ich möchte nach Meinungen Fragen. Würdet ihr ihn erlösen? Also einschläfern lassen? Man sieht schon dass es ihm nicht gut geht und er Schmerzen hat, da er auch nur am hecheln ist und sowas. Würdet ihr ihn erlösen?
Danke für eure Meinungen schonmal
Hallo. Ich habe mal ne Frage zum einschläfern. Mein Hund, ein 15 Jahre alter Schäferhund-Beagle-Mix, hat sehr viele Krankheiten. Mit Tabletten ging es bisher.
Er hat unter anderem:
-Nicht mehr stubenrein.
-Legt sich nicht mehr hin bzw. kaum.(Pennt im stehen ein,kippt um und erschreckt sich!)
Nur um ein paar zu nennen.
Zur Zeit ist es sehr schlimm. Ich hänge an ihm,ja,aber leiden lassen mag ich ihn auch nit. Die Tierärzte sagten schon beim letzten mal,wenns schlimmer wird,komme ich nicht dran vorbei. Am letzten Weg. Problem ist,ich habe kein Geld zum einschläfern. Ich habe überhaupt kein Geld gerade. Aber weiter gehen-so-geht auch nicht. Was mache ich? Leihen kann mir auch keiner was und einen Kredit bekomme ich nit. Aber er leidet. Außerdem wird es schon schlimm genug hin zu gehen mit dem wissen,alleine wieder heim zu kommen. :'-(
Thema: wann hund einschlдfern?
wann hund einschlдfern?
hab mich ja neulich hier vorgestellt und finde das forum toll.
naja, ich schweife ab. auf diesem platz sollte auch das verhalten eines am-staff mischlings verbessert werden, erst mal im einzelunterricht, an was
puh, ein so cheffiges tier hab iich noch nie gesehen, halleluja. dieser hund hat bereits nach dem vater der halterin heftig geschnappt, die tierдrztin gebissen, lдsst sich gar nichts sagen, die halterin schleift er munter hinter sich her.
halterin vцllig am ende, will das tier nicht mehr, hat inzwischen richtig angst, wollt ihn erst noch nicht mal mit nach hause nehmen.
wir haben uns dann alle lange unterhalten.
das hundetier kommt ehemals aus dem tierheim, man weiss nicht aus welchen verhдltnissen, ist superaggressiv, auch gegen andere hunde. sie wollte ihn dann ins tierheim geben, was wir alle aber nicht gut fanden, denn da kommt er her, und wie das enden kann, hat sie wohl bitter erfahren mьssen.
letztendlich waren wir grцsstenteils der meinung, das man diesen hund leider nur noch einschlдfern kann. wer will die verantwortung fьr so einen hund? was ist das fьr den hund fьr ein leben, ewig an kurzer leiner, ausgegrenzt, etc? bei seiner halterin kann er definitiv nicht bleiben, die wird mit ihm ьberhaupt nicht fertig.
AW: wann hund einschlдfern?

AW: wann hund einschlдfern?

AW: wann hund einschlдfern?
loch oben und unten in der hand. ziemlich geblutet und ist dann noch ins kh gefahren.
tja, ich weiss auch nicht was ich denken soll. der hund kommt aus dem th, was anders weiss man nicht. man hat wohl versucht ihm einen maulkorb dranzumachen, aber da ist er wohl auch sofort ausgetickt.
ich sag ja, sowas hab ich noch nie gesehen, hammerhart.

AW: wann hund einschlдfern?
ich wьrde mich dann eher auch an diesen wenden!
kann mir vorstellen das die frau gschockt waren, diese situationen sind auch fьrchterlich, habe drei so situationen gehabt, alle drei waren schwierige hunde. aber ich wьrde es wie gesagt vom tier und von der sitation abhдngig machen.

AW: wann hund einschlдfern?
er hat es mit einen leichten zungenschnalzen probiert, anders kann ich das gerдusch nicht beschreiben.
irgendwie, mh, wirkt der wie auf angriff abgerichtet. durchgehend auf krawall gebьrstet.
naja, mal sehen was die halterin gemacht hat, bin morgen in der welpenstunde und hoffe da mehr zu erfahren.

AW: wann hund einschlдfern?

AW: wann hund einschlдfern?
der hund ist kцrperlich gesund? vom ta checken lassen! mit rцntgen, etc.
tumor im kopf, da kann das auch schonmal zu so aussetzern kommen, kannte da auch nen rьden, der hat allerdings nicht gebissen, erkannte aber leute nicht, die er sonst mochte, und verbellte diese bцs! die besitzerin hat ihn darauf checken lassen. und bingo!
fakt ist jedenfalls wer auch immer den hund bekommt, er sollte ьber erfahrungen mit hunden besitzen!

AW: wann hund einschlдfern?
aber was soll man mit dem hund machen?
die halterin will ihn nihct mehr, wollte ihn schon dalassen, trainer geht nicht, wir auch nicht, um himmels willen, ich hab ein kleinkind hier und angst vor hunden, also vor welchen die ich nicht kenne.
tierheim wьrd ich ehrlich gesagt verantwortungslos finden. man hat ja gesehen, wie die vermittlung da lief. lieber netter hund, haha.
wenn dieser hund in die falschen hдnde gerдt, na dann gute nacht marie. aber was sind die richtigen hдnde?
ich denk und denk.
hier im umkreis gibt es einen gnadenhof, aber wie soll das gehen, wenn der hund nicht vertrдglich ist.
mh, mal sehen was es morgen fьr neuigkeiten gibt.

AW: wann hund einschlдfern?
aber es gibt schonmal hunde, wo so etwas vorkommen kann!

AW: wann hund einschlдfern?
tja, wohin, damit geht das richtige problem los, denn man kann nicht jedem diesen hund an die hand geben!
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Hallo ihr Lieben, mache mein Problem recht kurz bzw. die Erklдrung dazu. Vor 8 Tagen wurde Andy - fьr Menschen - grundlos von einem anderen.
Hallo, leider habe ich keine guten Nachrichten. Angus wird zunehmend aggresiver. Er hat schon 3mal versucht meinen Vater anzugreifen (er kennt ihn.
Hallo, man liest ja in jedem Buch und in jedem Artikel, wo es um Hunde geht, das der Hund nicht zu sehr vermenschlicht werden sollte und dass ein.
Huhu! Meine Freundin hat ein Problem. Und zwar hat sie einen Deutsch Drahthaar Rьden, jetzt etwa 1 Jahr alt, wird jagdlich gefьhrt bzw noch.
Hallo Tierfreunde, ich weiЯ ein ungeliebtes Thema. Ich war am 04.Mдrz bei meinem Rьden bis zum Schluss dabei. Der ganze Tag war wie in Trance. Es.
Stichworte zum Thema wann hund einschlдfern?
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hund einschlдfern lassen - hund nicht registriert
Gefдllt mir!
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Das Einschläfern
Der letzte Weg – Die Entscheidung
Sie wünschen sich natürlich, dass Ihr Tier in Ruhe zu Hause einschlafen und sterben kann. Doch so schön der Gedanke auch ist, so selten kommt das leider vor. Oft ist das körperliche Leiden sowohl für das Tier als auch für Sie bei fortgeschrittener Krankheit so unerträglich, dass Sie zum Handeln gezwungen werden. Nicht selten leidet das Tier an mehreren Krankheiten, hat chronische Schmerzen und ist in seiner Beweglichkeit eingeschränkt. Als sehr belastend wird die unter Umständen schon lange andauernde Beeinträchtigung des Alltags durch Pflege- und Behandlungsmaßnahmen empfunden.
Kommen zusätzliche Beschwerden durch Inkontinenz und nächtliche Unruhe hinzu, ist die Frage nach der Lebensqualität für Mensch und Tier verständlich und angemessen. Hinterfragen Sie sich ehrlich, ob Ihr Tier jetzt und in Zukunft ein tiergerechtes Leben führen kann. Ist es in der Lage, selber zu fressen, sich zu bewegen und sich zu säubern? Verständlicherweise birgt die Entscheidung, ob Sie Ihr Tier erlösen sollen, eine große Unsicherheit und führt zu regelrechten Seelenkämpfen zwischen der großen Verantwortung für das Tier, der Angst vor dem Loslassen und dem Gefühl, ohne das Tier nicht leben zu können.
Es gilt genau abzuwägen, welche Möglichkeiten in ihrem individuellen Fall zur Verfügung stehen und wie die Prognose für Ihr Tier lautet. Steht ein qualvoller Tod bevor, können und sollten Sie das Sterben durch das Einschläfern erleichtern. Ich berate und unterstütze Sie gerne. Aus Liebe zu Mensch und Tier.
Vor dem Einschläfern
Auch wenn es schwerfällt, sich mit diesen Gedanken auseinander zu setzen: Denken Sie bereits vorher daran, was mit dem Tierkörper geschehen soll. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Tierkörperbeseitigung. Sie können das Haustier im eigenen Garten vergraben, die Abholung durch die Tierkörperbeseitigungsanstalt (TBA) veranlassen oder ein Begräbnis oder Urnenbestattung durch einen hiesigen Tierfriedhof in die Wege leiten.
Vermutlich sind Sie sich unsicher, ob Sie beim Einschläfern Ihres Tieres anwesend sein möchten. Wenn Sie bis zum letzten Moment dabei bleiben, kann es Ihnen helfen, den Verlust besser zu verarbeiten. Kinder gehen häufig sehr natürlich mit dem Tod um und müssen nicht zwingend ausgeschlossen werden. In jedem Fall sollten Sie sich in Ihrem Interesse von dem toten Tier verabschieden.
Wenn eine Planung im Vorfeld möglich ist, wäre es schön, wenn Sie sich für den Tag des Abschieds genügend Zeit nehmen. Informieren Sie Freunde und Familie, die Sie vielleicht unterstützen können. Akzeptieren Sie im Vorfeld, dass der Abschied von Ihrem Haustier ein Ausnahmezustand für Sie sein wird. Ihrer Tränen und der Gefühle für Ihr Tier brauchen Sie sich nicht zu schämen.
Der Ablauf beim Einschläfern
Auch wenn Sie am liebsten gar nicht daran denken möchten, ist es besser, den Ablauf des Einschläferns zu kennen, um besser darauf vorbereitet zu sein. Unwissenheit schürt unnötige Ängste um den Abschied vom geliebten Haustier.
Generell empfehle ich das Einschläfern bei Ihnen zu Hause in der gewohnten Umgebung des Tieres. Erstens ersparen Sie ihrem Haustier den Transport in die Tierarztpraxis und die möglicherweise damit verbundene Panik. Zweitens haben Sie zu Hause genügend Zeit und Ruhe, um von Ihrem geliebten Tier Abschied nehmen zu können. Mir ist es sehr wichtig, dass das Tier sanft und tierschutzgerecht erlöst wird. Ich verwende ausschließlich Narkotika (Narkose-Mittel) bzw. Barbiturate (Schlafmittel), die ein friedliches Einschlafen ermöglichen. Um dem Tier seine Ängste zu nehmen, ist es empfehlenswert, dass Sie es beruhigen, streicheln und vielleicht auf eine gewohnte Decke legen. Sie können auch den Kopf des Tieres festhalten oder auf ihren Schoß legen. Alles, was Ihr Haustier und Sie als angenehm empfinden, ist erlaubt, solange es mich bei der Arbeit nicht behindert.
Das Einschläfern inklusive vorheriger Narkose dauert in der Regel zwischen 15 bis 30 Minuten, je nachdem, wie die Euthanasie verläuft. Bei ruhigen Tieren injiziere ich das Barbiturat über eine Vene direkt in den Blutkreislauf des Tieres. Dazu schere ich meist eine Stelle am Vorderbein und führe einen Venenverweilkatheter oder eine Kanüle ein. Darüber erfolgt die Injektion, die sehr schnell zum friedlichen Tod des Tieres führt.
Bei unruhigen oder sehr kranken Tieren, bei denen die direkte Injektion über die Vene nicht möglich ist, gebe ich erst eine intramuskuläre Narkose-Spritze, die eine tiefe Sedation ermöglicht. Erst wenn das Tier fest schläft und kein Schmerzempfinden mehr vorhanden ist, spritze ich das Barbiturat meist in ein großes Blutgefäß des Körpers, in manchen Fällen auch direkt in Herz, Lunge oder Bauchhöhle. In der Summe dauert die zweite Variante länger, da das Tier langsam einschläft und erst die zweite Injektion zum Herz- und Atemstillstand führt. In beiden Fällen verläuft der Sterbe-Prozess ohne Schmerzen für das Tier.
Nebenwirkungen während Narkose
Alle Tiere durchlaufen während einer Narkose das sogenannte Exzitations-Stadium. Dabei kann es in sehr seltenen Fällen passieren, dass das Tier anfängt zu krampfen, ähnlich wie bei einem epileptischen Anfall. Es ist zwar längst nicht mehr bei Bewusstsein und spürt davon auch nichts, doch verständlicherweise erschrecken Sie bei diesem ungewohnten Anblick. Seien Sie versichert, dass dieser Zustand schnell vorüber geht, ohne dass Ihr Tier dabei leidet. In einigen Fällen kommt es während des Sterbe-Prozesses zu einem finalen Muskelzittern. Auch ein letzter tiefer Atemzug ist üblich. Davon bekommt Ihr Tier gar nichts mehr mit.
Nach dem Einschläfern
Sie können es bestimmt noch nicht richtig begreifen, aber Ihr geliebtes Haustier ist tot. Nehmen Sie in Ruhe Abschied und denken Sie an schöne Zeiten zurück. Ein Trauerritual wie z.B. das Anzünden einer Kerze und das Anschauen eines Photos von Ihrem Tier kann in dieser Situation für Trost sorgen. Vielleicht möchten Sie auch ein Erinnerungsstück des Tieres behalten.
In den nächsten Tagen sind Sie meist beschäftigt und müssen sich eventuell um die Bestattung sorgen. Noch erinnern in Ihrem Haushalt verschiedene Utensilien an das Tier, aber allmählich räumen Sie Futter- und Trinknäpfe weg und trennen sich von weiteren Dingen, die Ihrem Haustier gehört haben. Erst nach und nach können Sie die Wirklichkeit annehmen. Wie oft kam ich selber nach dem Tod meines letzten Hundes nach Hause und erwartete, von ihm freudig begrüßt zu werden!
Der Verlust schmerzt. Ohne das geliebte Tier fehlt oft ein wesentlicher Lebensinhalt. Insbesondere für ältere Menschen, die im Laufe ihres Lebens schon von vielen nahestehenden Menschen und Tieren Abschied nehmen mussten, ist der Tod des Tieres eine schwere Belastung. Das Bewusstsein für ihre eigene Sterblichkeit und die Einsicht, sich möglicherweise keinen neuen Wegbegleiter zulegen zu können, ist eine sehr schwierige emotionale Situation.
Akzeptieren Sie, dass Sie anfangs weder schlafen noch essen können, sich zurückziehen und niemanden sehen oder hören wollen. Allmählich werden Sie Ihr Tier loslassen und zurückblicken können auf eine gemeinsame Zeit. Sie empfinden Dankbarkeit für miteinander verbrachte Stunden und werden emotional wieder frei, um sich eventuell ein neues Haustier anzuschaffen.
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Jeder Hund braucht Auslauf. Nur: wie viel? Wie oft und wann? Gemeinsame Aktivitäten machen nicht nur Spaß, sie fördern auch die Bindung zwischen Mensch und Hund.
Der Mensch entscheidet den Zeitpunkt des Einschläferns
Benji war ein Unikum. Ein kleiner schwarzer Mischlings-Hund. Fröhlich, lebenslustig und – zugegeben – nicht gerade besonders gut erzogen. 15 lange Jahre gehörte er zu unserer Familie. Als junger Wirbelwind hielt er uns auf Trab und munterte uns in traurigen Momenten mit seinem unkomplizierten Wesen auf. Später, als Benji in die Jahre kam, kehrte sich die Medaille. Nun waren wir es, die ihn in schweren Stunden bei der Stange hielten und besonders aufmerksam für sein Wohl sorgten. Irgendwann aber signalisierte uns unser treuer Kumpel, dass die Zeit für ihn gekommen sei. Er schaltete ab, zog sich immer mehr zurück und ergab sich seinen Altersleiden. Wir wussten, dass wir ihm nun einen würdevollen Abschied schuldig waren. Für uns eine sehr schwere Entscheidung, für Benji eine Erlösung. Es ist nicht immer einfach zu erkennen, wann der richtige Zeitpunkt für den Abschied gekommen ist. Zu beurteilen, ob ein altes oder krankes Tier noch Freude am Leben hat oder ob es so sehr leidet, dass der Tod eine Erlösung ist.
Wann ist der Tod eine Erlösung für den Hund?
Nach welchen Kriterien sollte man entscheiden?
Entscheidend ist, ob der Hund unter der Situation leidet
Leidet mein Tier im Tod?
Der Hund merkt den Eintritt des Todes nicht
Spürt es das nahende Ende?
Die letzte Hilfe, die Sie leisten können, ist Ruhe auszustrahlen
Vorbereitung muss sein
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Wenn Sie Ihren Hund einschläfern lassen müssen…
Jeder, der schon mal einen Hund einschläfern lassen musste, weiß wie enorm schwer das fällt. Unsere Hunde sind geliebte Familienmitglieder, doch sie werden nicht ewig leben. Leider ist die Lebensspanne eines Hundes viel kürzer als die eines Menschen, und irgendwann kommt der Tag, an dem wir von unserem geliebten Gefährten Abschied nehmen müssen.
Wir alle wollen, dass unser Hund die Schwelle vom Leben in den Tod friedlich und sanft überquert. Da ein friedliches Einschlafen über Nacht leider in den wenigsten Fällen stattfindet, stehen wir früher oder später vor der schweren Entscheidung den Hund einschläfern lassen zu müssen.
Ein schwieriges Thema, über das niemand gerne spricht. Am liebsten würden wir es ganz weit von uns wegschieben. Doch gerade als Besitzer eines alten Hundes sollten wir uns mit damit auseinandersetzen.
Sie können hier zu den einzelnen Abschnitten dieses Artikels springen:
Wenn der Hund unheilbar krank ist, nur noch leidet und ein lebenswertes Hundeleben nicht mehr möglich ist, dann kann das Einschläfern eine friedliche und würdige Erlösung für den Hund sein.
Anders sieht das für uns Besitzer aus: Für uns ist es ein schmerzhafter Verlust eines treuen Weggefährten und oft zweifeln wir unsere Entscheidung, den Hund einschläfern zu lassen, im Nachhinein an und Schuldgefühle kommen auf.
Den Hund einschläfern lassen – ein letzter Akt der Liebe
Auch wenn Ihr alter Hund im Moment noch ein ziemlich „rüstiger Rentner“ ist, die gemeinsamen Tage sind gezählt und es wird für Sie NOCH schwieriger werden, wenn Sie sich nicht vorab ein paar Gedanken über das Lebensende Ihres Vierbeiners gemacht haben.
Es gibt einige Fragen, die Sie sich stellen sollten und einige praktische Überlegungen:
- Werde ich es erkennen, wann es Zeit ist, meinen Hund einschläfern zu lassen?
- Was passiert beim Einschläfern? Wird mein Hund dabei Schmerzen haben?
- Wo soll mein Hund eingeschläfert werden?
- Was soll mit dem toten Hund passieren?
Als ich diesen Artikel verfasst habe, war mein eigener Hund fast 17 Jahre alt und ich befasste mich sehr intensiv mit den Fragen, die wir uns wohl alle stellen, wenn der schwere Augenblick des Abschieds naht.
Wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen, Ihren Hund einschläfern zu lassen?
Das ist bestimmt die häufigste und gleichzeitig am schwierigsten zu beantwortende Frage, die wir uns stellen müssen.
In manchen Situationen ist die Antwort auf diese Frage ziemlich klar:
- Der Hund hat schwere chronische Schmerzen, die sich medikamentös nicht mehr auf ein erträgliches Niveau senken lassen
- Der Hund hat sich so schwer verletzt, dass er diese Verletzungen nicht überleben kann
- Die Lebensqualität des Hundes ist so gering, dass er nurmehr „existiert“ anstatt zu „leben“
Doch welches ist die richtige Entscheidung, wenn:
- der Hund unter chronischen Schmerzen leidet, die durch Medikamente zwar wesentlich erleichtert, aber nicht völlig behoben werden können
- er kaum mehr laufen kann, nicht mehr spielen möchte, sich aber trotzdem noch wohl zu fühlen scheint
- der Hund eine tödliche Krankheit hat, die aber momentan (noch) keine unerträglichen Symptome zeigt
- er die meiste Zeit verwirrt und ängstlich ist, aber zwischendurch immer wieder Phasen hat, in denen er wieder „er selbst“ ist
- der Hund keinen Appetit mehr hat, sich oft weigert zu trinken und Probleme mit Inkontinenz hat
Und es gibt noch mehr schwierige Situationen, wie:
- Der Hund wird zunehmend aggressiv und könnte zur Gefahr werden
- Der Hund ist so schwer erkrankt, dass ihm nur eine kostenintensive Behandlung das Leben erleichtern kann, Sie aber nicht über die nötigen finanziellen Mittel verfügen
- Der Hund könnte trotz einer schweren Erkrankung zwar noch einige Zeit überleben, aber diese Zeit wäre geprägt von Tierarztbesuchen, schmerzhaften Behandlungen, Leiden, Angst und Stress… ohne Hoffnung auf Heilung.
Ich denke, auf all diese Fragen gibt es keine allgemein gültige Antwort.
Holen Sie sich den Rat Ihres Tierarztes ein und beobachten Sie Ihren Hund genau (denn kein anderer kennt ihn besser als SIE). Versuchen Sie, Ihre eigenen Emotionen bei dieser Entscheidung zurückzustellen und nur an das Wohl des Tieres zu denken.
Ihr Tierarzt kann den Zustand Ihres Hundes objektiv beurteilen.
Der Tierarzt Hugo van Duijn hat eine sehr hilfreiche und absolut lesenswerte kleine Broschüre zu diesem Thema veröffentlicht, die Sie hier kostenlos aufrufen können. Eine Lektüre, die ich Ihnen sehr ans Herz legen möchte!
Ihr Hund kann nicht sagen, wann er Schmerzen hat. Vermutlich wird er sogar alles tun, um Ihnen seine Schmerzen nicht zu zeigen. Also dürfen Sie nicht automatisch davon ausgehen, dass er schmerzfrei ist, nur weil er nicht winselt oder jault.
Bedenken Sie auch, dass das, was wir Menschen für eine schlechte Lebensqualität halten, nicht unbedingt auch von unseren Hunden so wahrgenommen wird.
Es gibt keinen „richtigen“ Weg, diese schwierige Entscheidung zu treffen, denn jeder Hund, jeder Besitzer und jede Situation ist anders.
Fragen, die Sie sich stellen können:
Haben Sie das Gefühl, dass die Entscheidung zum Einschläfern bald getroffen werden muss? Dann könnten Ihnen die folgenden Fragen (ehrlich beantwortet) dabei helfen, die Lebensqualität Ihres Hundes einzuschätzen und abzuwägen, was im Interesse Ihres Hundes das Beste ist.
- Leidet mein Hund unter Schmerzen die nicht mehr zu lindern sind?
- Kann er noch ohne Hilfe fressen, trinken und sein Geschäft verrichten?
- Kann mein Hund herumlaufen? Gassi gehen?
- Hat mein Hund noch Spaß am Fressen, Spielen, Knuddeln…?
- Ist mein Hund die meiste Zeit ängstlich oder verwirrt?
- Können Sie ihm jederzeit Zuwendung und Trost geben? Oder ist er sich in seinem Zustand zu oft sich selbst überlassen (z.B. weil Ihre Berufstätigkeit es nicht anders zulässt)?
- Nimmt er überhaupt noch in irgendeiner Weise am Leben teil, oder vegetiert er nur noch vor sich hin?
Auf jeden Fall sollten Sie Rücksprache mit Ihrem Tierarzt halten und seine objektive Meinung einholen. Entscheiden müssen Sie dann selbst – aus Ihrem Herzen und Ihrer Intuition heraus. Und immer im Interesse des Hundes!
Weitere Informationen, die Ihnen bei der Entscheidungsfindung helfen können, finden Sie auch in den folgenden beiden Artikeln:
Ist Ihre Entscheidung gefallen, den Hund einschläfern zu lassen, dann versuchen Sie, möglichst ruhig zu bleiben. Ihre Gefühlslage überträgt sich auf Ihren Hund. Sie machen es ihm einfacher zu gehen, wenn Sie ihm beruhigend zur Seite stehen. Zusammenbrechen und weinen können Sie später, wenn alles vorbei ist.
Was geschieht beim Einschläfern?
Das ist etwas, über das Sie vielleicht am liebsten gar nicht nachdenken möchten. Aber es ist besser zu wissen, was auf Sie und Ihren Hund zukommt.
Mir persönlich ist es sehr wichtig, mich vorab zu informieren, um sicherzugehen dass mein Hund, wenn der traurige Tag einmal kommt (und das wird er leider), einen friedlichen und schmerzfreien Abschied bekommt. Vielleicht denken Sie ja genauso.
Die (das ist meine persönliche Meinung) einzige sanfte und überhaupt akzeptable Methode des Einschläferns ist die Überdosis einer Narkose. Dabei wird der Hund zuerst in eine normale Narkose versetzt, besonders unruhigen oder ängstlichen Hunden kann vorab ein Beruhigungsmittel gegeben werden. Und erst dann, wenn diese Narkose vollständig wirkt, wird eine Überdosis des Narkosemittels nachgespritzt. Durch diese Überdosierung setzen Herzschlag und Atmung aus und der Hund stirbt, ohne etwas davon zu merken.
Es gibt jedoch auch noch andere Methoden: Barbiturate können direkt ins Herz des Tieres injiziert werden. Diese Methode (sie wird ebenfalls unter Vollnarkose angewendet) ist zwar effektiv und der Tod des Tieres tritt sehr schnell ein, doch es kann leider nicht vollständig ausgeschlossen werden, dass der Hund dabei Schmerzen empfindet!
Informieren Sie sich bitte unbedingt über das sehr umstrittene Mittel T61, das ebenfalls häufig zum Einschläfern von Tieren eingesetzt wird! Ich kann und möchte hier nicht auf die Details eingehen (im Internet kursieren zu diesem Thema viele – nicht immer objektive – Diskussionen). Ich kann nur soviel dazu sagen, dass es, bei falscher Anwendung, den Hund bei vollem Bewusstsein ersticken lässt.
Hier können Sie mehr darüber lesen und sich eine eigene Meinung darüber bilden:
Reden Sie mit Ihrem Tierarzt, fragen Sie ihn danach, mit welchen Methoden er einschläfert und entscheiden Sie dann, was SIE im Sinne Ihres Hundes möchten. Sie können ausdrücklich darauf bestehen, dass Ihr Tier nach der von Ihnen gewählten Methode eingeschläfert wird.
Wo soll der Hund eingeschläfert werden?
Eine weitere wichtige Entscheidung, über die Sie sich im Vorfeld Gedanken machen sollten, ist die Frage, WO Sie ihren Hund einschläfern lassen.
Manchmal lassen die Umstände keine Wahl zu, z.B. wenn sich während einer Operation herausstellt dass dem Hund nicht mehr zu helfen ist und die Entscheidung fällt, ihn gar nicht mehr erst aus der Narkose aufwachen zu lassen. Oder es besteht ein ganz akuter Notfall, der Sie in die Praxis oder Tierklinik bringt und das Tier muss schnellstmöglichst von seinem Leid erlöst werden.
In anderen Fällen können Sie sich überlegen, ob es Ihnen nicht lieber wäre, den Hund zuhause einschläfern zu lassen. Das erspart Ihrem Liebling (und Ihnen) die letzte Fahrt in die Praxis und den damit verbundenen Stress. Sehr viele Tierärzte bieten inzwischen Hausbesuche zum Einschläfern an. Reden Sie rechtzeitig mit Ihrem Tierarzt darüber.
Sollte Ihr Tierarzt dies aus organisatorischen oder anderen Gründen nicht machen können, dann suchen Sie sich rechtzeitig einen Tierarzt der dazu bereit ist. In vielen Orten gibt es mobile Tierärzte. Sinnvoll wäre es auf jeden Fall, schon vorher mal einen Termin für einen Hausbesuch zu vereinbaren, damit der entsprechende Tierarzt das Tier schon kennt (und Sie sich sicher sein können, diesem Tierarzt die Einschläferung Ihres Hundes anzuvertrauen). Fragen Sie auch in diesem Fall unbedingt schon im Vorfeld nach der angewandten Einschläferungs-Methode!
Aber auch die Wahl des Ortes, WO Sie den Hund einschläfern lassen möchten, ist eine sehr individuelle Entscheidung! Nachfolgende Tabelle soll Ihnen ein paar kleine Anhaltspunkte geben, was evtl. für Sie und Ihren Hund die richtige Entscheidung sein könnte:
Sollten Sie sich für ein Einschläfern Ihres Hundes beim Tierarzt entscheiden, können Sie ihn danach fragen, ob er Ihnen ein Beruhigungsmittel und ggf. ein Schmerzmittel für Ihren Hund verschreibt, das Sie ihm vor der letzten Fahrt in die Praxis geben können. So erlebt er weniger Angst und Stress.
Hund einschläfern – welche Kosten kommen auf Sie zu?
Viele Halter alter und kranker Hunde stellen sich die Frage, wie viel das Einschläfern des Hundes kosten wird. Einen festen Preis wird Ihnen niemand – auch kein Tierarzt – nennen können, denn die Kosten fürs Einschläfern hängen von vielen verschiedenen Faktoren ab:
- Wird der Hund zuhause eingeschläfert (Anfahrtskosten, abhängig von der Entfernung) oder in der Tierarztpraxis oder Tierklinik?
- Kommen Zuschläge für Nachtdienst, Notdienst oder Wochenende dazu?
- Braucht der Hund vorher ein Beruhigungsmittel?
- Welche Narkosemittel werden eingesetzt und welche Menge wird davon benötigt?
Die Kosten können also stark schwanken. Einen kleinen Überblick gibt Ihnen die Gebührenordnung für Tierärzte.
Erfahrungsgemäß können Sie in der Regel mit Kosten zwischen 100,- und 200,- Euro rechnen. Schwankungen nach oben oder unten sind durchaus möglich!
Was soll danach mit dem eingeschläferten Hund geschehen?
Eine letzte Entscheidung steht noch im Raum: Was passiert nach dem Einschläfern (oder nach einem natürlichen Tod) mit dem toten Hund?
Es ratsam, sich auch darüber rechtzeitig Gedanken zu machen. Und auch hier sei wieder gesagt, dass dies eine ganz individuelle Entscheidung ist, die nur SIE ganz alleine treffen können!
Sie haben folgende Möglichkeiten:
- Der Kadaver verbleibt beim Tierarzt und wird dann von dort aus einer Sammelverbrennung zugeführt
- Erdbestattung durch einen Tierbestatter auf einem Tierfriedhof (Einzel- oder Sammelbestattung)
- Den Hund im Garten begraben (Bitte vorher nach den örtlichen Auflagen erkundigen! Erster Ansprechpartner ist hier meist das Veterinäramt)
- Sammelverbrennung in einem Tierkrematorium und Verstreuen der Asche
- Einzelverbrennung in einem Tierkrematorium und Beisetzung der Asche auf einem Tierfriedhof
- Einzelverbrennung in einem Tierkrematorium mit Übergabe der Asche an Sie
- Seit einigen Jahren gibt es auch die Möglichkeit, aus der Asche Ihres Hundes einen Diamanten anfertigen zu lassen.
Ihr Tierarzt kann Ihnen in der Regel mit Adressen von Tierbestattern in der Nähe weiterhelfen. Sie können aber auch ganz einfach im Internet nach Tierbestattern suchen und die jeweiligen Angebote in Ruhe vergleichen.
Sollten Sie sich für eine Einäscherung entscheiden, bei der Sie die Asche Ihres Hundes wieder zurück erhalten, so sind Sie nicht allein auf die angebotenen Urnen des Tierbestatters angewiesen. Sie können die Asche auch ohne Urne erhalten und sie zuhause in eine eigene Urne umfüllen.
Die meisten Tierurnen sind kostengünstiger, wenn Sie sie separat kaufen – ganz zu schweigen von der wesentlich größeren Auswahl.
Wie Sie sehen, gibt es eine ganze Menge schwerer Entscheidungen die zu treffen sind, wenn Sie Ihren Hund einschläfern lassen müssen. Am liebsten würden wir die Augen davor verschließen, dass unsere vierbeinigen Gefährten uns eines Tages für immer verlassen werden. Doch wir müssen leider den Tatsachen ins Auge blicken und handeln, wenn es so weit ist.
Der Tod eines Tieres ist und bleibt unendlich schmerzhaft.
Mit den richtigen Vorüberlegungen müssen Sie die anstehenden Entscheidungen nicht aus einem emotionalen Ausnahmezustand heraus treffen und dabei womöglich eine, von Ihnen im Nachhinein als falsch empfundene, Wahl treffen.
Weiterführende Literatur bei Amazon:
Wenn unsere Tiere sterben
Gedanken, Gedichte und Texte mit Bildern
Über den Tod unserer Hunde
Trost und Begleitung bei Krankheit, Tod und Trauer
Persönlicher Nachtrag, September 2017:
Ende Juli 2017 war der gefürchtete Moment da und ich musste meinen geliebten Hund im Alter von knapp 17 1/2 Jahren einschläfern lassen. Wie bereits vorab geplant, kam die Tierärztin zu uns nach Hause und er durfte ganz friedlich in meinen Armen einschlafen. Wir haben ihn noch am selben Abend im Garten einer ganz lieben Freundin begraben.
So schrecklich dieser Tag und der Abschied war: Ich bin froh, dass ich im Vorfeld schon bestimmt habe, wie er eingeschläfert werden soll und was danach mit ihm passiert. Ich glaube, ich wäre sonst mit der ganzen Situation hoffnungslos überfordert gewesen.
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Wer schreibt hier?
Mein Name ist Christine, hier mit meinem Hunde-Oldie Terri.
Abschied Wenn der Hund unheilbar krank ist
Hunde werden immer älter, nur sterben dürfen die wenigsten im eigenen Körbchen. Meistens schläfert ein Tierarzt den Freund ein. Eine Hilfestellung für die traurige Frage nach dem richtigen Zeitpunkt fürs Fortgehen von Tierärztin Thekla Vennebusch.
Es ist alles andere als einfach zu erkennen, ob ein altes oder krankes Tier Freude am Leben hat oder ob es so leidet, dass der Tod eine Erlösung wäre. Ein Ratschlag, den man in diesem Zusammenhang geben kann, ist: Entscheiden Sie unabhängig von den eigenen Ansichten und Ängsten allein im Sinn des Tieres. Ein altes oder krankes Tier leiden zu lassen, die Augen vor seinem Leid zu verschließen, ist so unverantwortlich, wie ein Tier grundlos oder verfrüht einschläfern zu lassen.
Irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo sich Hundebesitzer von ihrem Vierbeiner verabschieden müssen © stocksy/ Rachel Bellinsky
Unter der Last dieser Verantwortung und aus der Sorge heraus, nicht im Sinn des Tieres zu entscheiden, fragen viele Halter nach objektiven Kriterien für den richtigen Zeitpunkt. Allgemein gültige Regeln gibt es nicht.
Folgende Gründe können jedoch ausschlaggebend sein:
- Der Hund ist unheilbar krank, hat deshalb starke Schmerzen, die auch durch Therapien nicht behandelt werden können.
- Der Hund leidet unter schweren Unfallverletzungen, die sein artgerechtes Weiterleben nicht mehr ermöglichen.
- Die fortgeschrittene Altersschwäche des Hundes beeinträchtigt sein Leben sehr.
- Nicht behebbare Umstände machen die Haltung des Hundes unmöglich, zum Beispiel, wenn der Hund Harn- und Kotabsatz nicht mehr kontrollieren kann oder seine Aggressivität zur Gefahr für Mensch und Tier wird.
Leider zeigen viele Hunde oft erst sehr spät, dass sie Schmerzen haben oder leiden. Die Natur hat dies so eingerichtet, damit ein krankes Tier vom Feind nicht als schwach und als leichte Beute erkannt wird. Daher kann es in manchen Fällen sinnvoll sein, ein unheilbar krankes Tier einzuschläfern, bevor seine Erkrankung weiter fortschreitet. Letztlich können nur die Halter beurteilen, ob das Leben ihres Tieres noch lebenswert oder bereits zur Qual geworden ist – diese schwere Entscheidung kann ihnen keiner abnehmen. Bei offenen Fragen, Unsicherheit und Zweifeln sind Tierärztin oder Tierarzt mit kompetentem fachlichen Rat und ihrer persönlichen Erfahrung eine wertvolle Hilfe, auf die man vertrauen sollte.
Ich habe des Öfteren darüber nachgedacht, warum Hunde ein derart kurzes Leben haben, und bin zu dem Schluss gekommen, dass dies aus Mitleid mit der menschlichen Rasse geschieht. Denn da wir bereits derart leiden, wenn wir einen Hund nach zehn oder zwölf Jahren verlieren, wie groß wäre der Schmerz, wenn sie doppelt so lange lebten?
Handeln als Pflicht?
Laut Tierschutzgesetz ist es verboten, einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen. Es macht sich strafbar, wer einem Tier länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen zufügt. Was aber heißt zufügen? Nicht nur wer aktiv für Schmerzen und Leid eines Tieres verantwortlich ist, handelt gegen das Gesetz. Auch wer Schmerzen und Leid ignoriert, duldet oder verlängert, handelt unverantwortlich. In der offiziellen Tierheimordnung des Deutschen Tierschutzbundes steht: „Das Einschläfern von unheilbar kranken Tieren, die nur unter Schmerzen und Leiden weiterleben können, ist ein Gebot des Tierschutzes.“
Wird mein Tier leiden?
Jeder Halter kennt seinen Hund sehr gut, merkt, wenn er sich nur noch sehr begrenzt bewegen will oder kann, wenn sein Fress- oder Trinkverhalten sich verändert oder er apathisch wirkt. Auch das Vernachlässigen der Pflege des eigenen Körpers ist ein Anzeichen von Unwohlsein. Ein ohnehin sehr ruhiger und bewegungsunfreudiger Hund wird unter eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten weniger leiden als ein temperamentvoller Wirbelwind. Ein Vierbeiner, der durch einen Unfall ein Auge einbüßt, verliert nicht unbedingt auch seine Lebensfreude. Sind aber Gehirn und Nerven derart geschädigt, dass das Tier immer wieder Ausfallerscheinungen hat, sich nicht mehr selbstständig und koordiniert bewegen kann, ist dies eine Tortur.
Quält die Spritze?
Viele teilen die Bedenken, das eigene Tier könne beim Einschläfern leiden, den Tod bewusst erleben. Diese Sorge ist unbegründet. Man darf den Begriff „Einschläfern“ getrost wörtlich verstehen: Wird ein Tier eingeschläfert, erhält es eine Spritze mit einer Überdosis eines Narkosemittels (Barbiturat). Das Tier wird so zunächst in einen tiefen Narkoseschlaf versetzt, Schmerzempfinden und Wahrnehmung werden vollkommen ausgeschaltet. Erst danach setzt die Wirkung der Überdosis ein. Das Tier nimmt nichts wahr, in tiefer Narkose hört es auf zu atmen und das Herz hört auf zu schlagen.
Unter Umständen kann es sein, dass sich ein Hund während oder nach dem Einschläfern noch bewegt, Kot oder Harn absetzt. Das Tier bekommt davon aber nichts mehr mit, bei der Muskelbewegung handelt es sich um eine Art von Reflex, der auf biochemische Vorgänge im Körper zurückzuführen ist.
Bis zuletzt dabei sein?
Ob Sie als Halter anwesend sein möchten, wenn Ihr Tier eingeschläfert wird, ist eine sehr persönliche Entscheidung, für die es kein allgemein gültiges Richtig oder Falsch gibt. Wer glaubt, mit der Situation nicht umgehen und fertig werden zu können, sollte lieber darauf verzichten. Dies spontan zu entscheiden, wenn die Situation kurz bevorsteht, kann überfordern, und die daraus entstehende Unruhe kann sich auch auf das Tier übertragen.
Ebenso sollten Sie vorher überlegen, ob die Begleitung eines vertrauten Menschen hilfreich sein könnte und erwünscht ist: War das Tier Mitglied einer Familie mit Kindern, so sollten auch diese auf Wunsch die Möglichkeit haben, das Tier in seinen letzten Minuten zu begleiten. Besonders für Kinder kann es wichtig sein, dass der vertraute Hund nicht einfach aus ihrem Leben verschwindet. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Kinder, die dabei sind, wenn ihr Tier ruhig einschläft, sich also mit eigenen Augen vergewissern können, dass es ihm dabei gutgeht, mit dem Verlust erstaunlich gut umgehen können.
Jeder auf seine Art
Wer einmal Abschied von einem geliebten Vierbeiner hat nehmen müssen, weiß, wie sehr das Schicksal der Trennung schmerzen kann. Trauer ist ein ganz natürlicher Prozess und darf zugelassen werden. Versuchen Sie nicht, dieses Gefühl zu unterdrücken, akzeptieren Sie Ihre Traurigkeit, wenn es soweit ist. Ein bewusster Abschied, ein letzter Spaziergang, eine Schmusestunde oder ein gemeinsamer Abend auf dem Sofa können dabei helfen. Doch hier wie beim Einschläfern sollte der Mensch stark für den Gefährten sein und ihm nicht durch zu trauriges Verhalten die Bürde der Vorahnung auftragen, dass bald etwas Schlimmes passieren wird. Besser ist es, sich an die schönen gemeinsamen Erlebnisse zu erinnern – und davon gibt es in jeder Mensch-Hund-Beziehung sicher mehr als genug.
2 Kommentare
peter roselieb
2017.03.19 um 00:03 Uhr
Piroska Dieringer
2018.02.16 um 13:29 Uhr
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