Einfacher Kuchen
Geringer Aufwand, wenig Zutaten und schnell.
Die Antwort wird sich wohl auf drei Dinge konzentrieren. Zum einen soll die Zubereitung auch einem Menschen gelingen, der eher selten einen Kuchen bдckt oder es vielleicht noch nie probiert hat. Zum anderen sollte man mit mцglichst wenig Zutaten auskommen oder auch Zutaten verwenden kцnnen, die man eigentlich immer im Haus hat. Und schlieЯlich das dritte Kriterium, die Zubereitung sollte, gerade in der heutigen Zeit, schnell gehen. Solche Rezepturen fallen oftmals Tьftler ein, die nach besonders originellen Wegen suchen. Vielleicht mit das simpelste Beispiel sei hiermit vorgestellt.
Der einfachste Kuchen
Wo Kinder im Haus sind, gibt es meist auch Nutella, eine Marke, die, дhnlich wie Cola, zum Gattungsbegriff geworden ist. Man gebe also vier EЯlцffel Nutella in eine Tasse und fьge ein Ei hinzu. Das ganze rьhrt man gut durch und stellt es fьr anderthalb Minuten in die Mikrowelle, fertig ist ein Schokokuchen, der natьrlich nur fьr eine Person reicht.
Дhnlich, mit wenigen Zutaten mehr, verfдhrt man, wenn man noch ca. drei Lцffel Nutella im fast leeren Nutellaglas ьbrig hat. Diese ergдnzt man im Glas um 2 EL Backkakao, 0,25 TL Backpulver, 4 EL Mehl, 3 EL Milch, 3 EL Speiseцl und ein Ei. Alles gut miteinander verrьhren und darauf achten, daЯ sдmtliche Kunststoff-Folien am Glas entfernt sind. Nach zwei Minuten in der Mikrowelle erfreut ein fertiger Schokoladenkuchen.
Ьber diese Nutellakuchen hinaus, machen wir uns auf die Suche nach weiteren einfachen Kuchen, die wohl jedermann gelingen sollten. Dabei unterscheiden wir zur Strukturierung zwischen Milchkuchen und Obstkuchen.
Alle Angaben ohne Gewдhr. Дnderungen und Irrtьmer vorbehalten.
Backen mit wenig Zutaten die man zu Hause hat?
Hallo Leute! Ich habe gerade total Lust etwas zu Backen, war aber nicht einkaufen, habe also die üblichen Lebesnmittel wie Eier ,Milch und co. zu Hause.
Kennt ihr ein Rezept, für das man wenige Zutaten braucht?
Danke im Voraus für die Antworten, eure fragende Melissa!
4 Antworten

Diese Kuchen sind sehr einfach,variable und lassen sich mit allem möglichen Obst zubereiten (auch aus der Dose). Alternativ wäre ein Rührkuchen mit Nuss oder ein Marmorkuchen, wenn du gemahlene Nüsse oder Kakao/Kaaba daheim hast.
Wenn es an Butter mangeln sollte, kannst du die durch Öl ersetzen ;)


Danke. Nehme gern Sonnenblumenmagarine, Butter ist so viel Fett. Mit Öl hab ich noch probiert.

Das geht natürlich auch als Ersatz für Butter. Aber im Fettgehalt tun die sich nicht viel (
80 % bei der Margarine,
82% bei Butter) ;) Die Zusammensetzung ist eben anders. Öl kann man als Alternative zu beidem nehmen, den Umrechnungsfaktor dazu gibt es im Netz. Ist praktisch, wenn man mal keine Butter/Margarine mehr im Haus hat oder diese nicht reicht und in vielen Muffinrezepten Standard.

der hier schmeckt echt gut. http://www.chefkoch.de/rezepte/850961190549794/Der-klassische-Englische-Kuchen.html allerdings entweder mehr milch rein oder tee dazutrinken (oder cola was man so mag)

Rührkuchen: 250 g Mehl, 1 P. Backpulver, 150 g Zucker, 2 Eier, 200g Magarine. Alles verrühren und eine gefettete Kastenform geben. 40 Minuten auf mittlerer Schiene abbacken. Fertig. (Wenn er abgekühlt ist kannst du Puderzucker drüber streuen).

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Kann man ein kuchen backen wenn man nur mehl puderzucker normaleszucker hefe eier milch hat wenn man noch so 1. 2 ingreadiants braucht nennt sie
In letzter Zeit sind diese Backmischungen im Glas zum Verschenken sehr beliebt. Dabei gibt man Zutaten für ein Rezept (z.B. Kuchen, etc.) in ein Glas und der Beschenkte muss die Zutaten dann mischen und backen. Ich möchte so etwas auch zum Verschenken machen. Jedoch mit einem eigenen Rezept. Kann ich die Zutaten für den Kuchen auch einfach in ein Glas tun (natürlich ohne Milch und Ähnliches) oder geht das nur mit bestimmten Rezepten?
Also ich möchte gerne einen kuchen oder ähnliches backen, habe aber nicht eingekauft. Habe diese zutaten zu hause' Mehl Zucker Eier Milch Butter Backpulver Vanillezucker Gefrorene himbeeren Gelatine Kakao/schokostreusel/nutella
Hallo liebes Community!
Ich möchte morgen Muffins backen, wofür ich ein Rezept aus dem Internet hab. Aber ich möchte noch die restliche Packung an gemahlenen Haselnüssen loswerden. Muss ich dazu die anderen Zutaten abwandeln? Also zum Beispiel dann nur 2 Eier statt 3 nehmen?
Hier ist das Rezept: 1 Becher Natur-Joghurt 2 Becher Zucker 1 Becher Öl 1 Pck. Vanillezucker 3 Ei(er) 3 Becher Mehl 1 Pck. Backpulver n. B. Milch
Bitte um schnelle Antwort! Danke!
Ich möchte etwas backen, weil mir langweilig ist. Doch da heute Sonntag ist, kann ich keine Zutaten einkaufen :( Kennt jemand ein Rezept mit möglichst wenigen Zutaten, die eigentlich jeder im Haus hat? Danke für eure Antworten!
Auch wenn auf der Packung "verbesserte Rezeptur" steht, irgendwie ist der Kuchen immer fade. Ich habe gerade Lust zu backen und kann grad leider nicht los, um alles für einen Kuchen ohne Backmischung zu kaufen.
Hat jemand eine Idee, wie man den ganz normalen weißen Kuchen mit Schokostreuseln drin etwas verändern könnte, sodass er nicht mehr so langweilig ist?
Danke für alle Antworten!
Hallo liebe Community Ich suche ein ganz simples Rezept für Schokomuffins habe aber a) ganz wenig im Haus und b) kann ich sie nicht backen Dabke im voraus für eure Hilfe Monster 2003
hallo ich bekomme heute nachmittag gegen 16uhr besuch zum kaffee. eigetlich wollt ich einen kuchen mit so ner backmischung von ruf amchen. hab aber nicht dran gedacht das man da ja noch paar zutaten hinzufügen muss,welche mir nun leider fehlen. mir fehlt die milch und die magarine. nun muss ich irgent ne lösung finden. folgende zutaten hab ich zu hause:
ca 120 g mehl zucker öl ca ne kleine tasse mineralwasser backpulver vanillezucker eier vanillepuddingpulver paar äpfel trockenhefe
hat jemand für mich ne idee würd mcihs ehr über antworten freuen
Ich wollte heute Windbeutel machen. Früher in der Schule haben wir mal welche gemacht und die Zutaten für den Brandteig waren Mehl, Wasser, Eier und Milch. Aber in keinem Rezept egal ob im Internet oder im Buch steht was von Milch. Habt ihr schonmal Brandteig gemacht und Milch benutzt oder nicht?
was kann man aus den zutaten: butter,mehl, milch,backpulver,eier, mineralwasser alles backen wir können nix dazu kaufen weil wir im urlaub sind. schonmal danke im voraus :)
meine kleine schwester und ich würden heute gerne plätzchen backen. dummerweise waren wir gestern zu verpeilt um an einkaufen zu denken .
gibt es leckere plätzchen die ohne spezielle zutaten (z. b. haselnüsse) gemacht werden können?
auf chefkoch finde ich nur welche mit zutaten die wir nicht dahaben :(
Ich habe ein Rezept für Käsekuchen von meiner Mutter, und ich muss ihn bis morgen früh gebacken haben, kann aber nicht einkaufen weil Sonntag ist. :(( Im Rezept steht Vanillepudding. Ich hab zwar Pudding da aber es ist Wackelpudding! Geht das auch? Er wird dann offenbar grüner als normal aber ansonsten macht das nix!! oder?
Hallo alle zusammen, kennt einer von euch ein Rezept für Cupcakes, bei welchem man selbst im einfachsten Haushalt schon alle Zutaten zusammen hat? Ich hab natürlich alles mögliche wie Eier, butter, milch, Mehl, zucker, Backpulver, vanillezucker usw. zuhause aber z.b. keine Marzipan rohmasse und so andere speziellere Dinge. da ich ehrlich gesagt zu faul zum einkaufen bin und trotzdem lust auf backen hätte bräuchte ich wie gesagt ein Rezept wo man alles zutaten schon zuhause hat.
gerne was mit schoko oder Vanille oder soetwas in der art.
Danke schonmal im Voraus für alle netten Rezepte und Ideen :)
Hallo zusammen, ich backe hobbymäßig sehr gern und viel - auch für Bekannte. Diese erstatten mir lediglich den Preis der Zutaten. Ab und zu erhalte ich als Dankeschön mal einen Blumenstrauß oder Pralinen. Kann es da auf Dauer zu Problemen kommen? Einen Verdienst erziele ich dadurch ja nicht. ich backe nur weil es mir Spaß macht und lege es nicht darauf an Gewinn zu machen!
140 5 zutaten kuchen Rezepte
Die Marzipanrohmasse in eine Schüssel hinein klein bröseln. Nach und nach immer 2 Eier mit dem Mixer unterrühren. So lange weiter.
Glutenfreier und lactosefreier Kuchen
Weißbrot mit den Nüssen vermengen, Eier trennen. Dotter mit Zucker, Zimt und Nelken schaumig rühren. Eiklar zu steifem Schnee schl.
schnell, erfrischend, simple Zutaten
mit Zutaten , die man meistens im Haus hat
schnell gemacht mit wenigen Zutaten , die man fast immer daheim hat
der einfachste Kuchen , den ich kenne. Nur 3 Zutaten . Das kann jeder!
Schnell und lecker, gut spontan zu machen, da man meist alle Zutaten im Haus hat
einfach, schnell und man hat die Zutaten meistens im Haus
viele leckere Zutaten für einen perfekten Kinderkuchen
für eine 26er Springform. Zum Abmessen der Zutaten habe ich eine Tasse mit 200 ml Fassungsvermögen
glutenfreier Kuchen , mit normalen Zutaten aus dem Supermarkt zu backen
einfacher veganer Kuchen mit gängigen Zutaten
Zutaten für eine Tarteform
lecker, leicht und schnell zu machen, ohne teure Zutaten
in 10 Min. hergestellt, nur 6 Zutaten
ohne Eier, Milch und Mehl, leicht, kalorienarm, ich habe das Rezept aus Japan. Zutaten
ein schneller Kuchen mit Obst nach Wahl und wenigen Zutaten
schneller und einfacher Kuchen aus nur 5 Zutaten
ein sehr origineller Schokokuchen aus Italien
Das Marzipan muss zimmerwarm sein! Das Marzipan in ganz kleine Stücke schneiden und mit einem Mixer ganz klein musen, dann die Eie.
superlecker und einfach perfekt, wenns mal schnell gehen muss
einfach, schnell und nur wenige Zutaten , für 6 Stücke
herrliche Verbindung von Kastanien und Schokolade
Die Schokolade im Wasserbad schmelzen, den Frischkäse sorgfältig unterrühren, danach die drei Eigelbe dazugeben und nochmals rühre.
Alle Zutaten bis auf das Obst miteinander verrühren und in eine Backform geben. Das Obst auf der Mischung verteilen und ein Wenig.
24 kuchen backen mit wenig zutaten Rezepte
Weißbrot mit den Nüssen vermengen, Eier trennen. Dotter mit Zucker, Zimt und Nelken schaumig rühren. Eiklar zu steifem Schnee schl.
schnell gemacht mit wenigen Zutaten , die man fast immer daheim hat
ein schneller Kuchen mit Obst nach Wahl und wenigen Zutaten
Alle Zutaten bis auf das Obst miteinander verrühren und in eine Backform geben. Das Obst auf der Mischung verteilen und ein Wenig.
einfach, schnell und nur wenige Zutaten , für 6 Stücke
leichtes Topping ohne Butter, ohne Frischkäse, weniger Zucker. Die Zutaten werden im Joghurtbecher
schnell gemacht mit wenig Zutaten
wenig Zutaten , sehr günstig
ideal für Babys 1. Geburtstag - mit wenig Zutaten , ohne Ei, Milch, Butter, für 12 Stücke
superschnell, mit wenigen Zutaten
eine einfache Version mit wenigen Zutaten
einfach, schnell, wenig Zutaten
einfacher und schneller Blechkuchen mit wenigen Zutaten
ganz simpel gemacht, mit wenigen Zutaten
mit wenig Zutaten , für 12 Stück
wenige Zutaten und einfach
Wenig Zutaten , wenig Arbeit, große Wirkung
nicht zu süß, mit Blätterteig, wenig Zutaten
sehr einfach & genial lecker, mit wenigen Zutaten
Sehr schnelle Zubereitung mit wenig Zutaten
mit wenig Zutaten , gut variabel, für 12 Muffins
super schnell und einfach, wenige Zutaten , für 12 Schnecken
low-carb, wenige Zutaten und fruchtig lecker
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Schnelle Kekse aus 3 Zutaten
Einfache, schnelle 3-Zutaten-Kekse ohne Ei
Backrezepte mit wenigen Zutaten haben´s mir angetan. Deswegen gibt es heute für euch leckere 3-Zutaten-Kekse, in denen (bis auf die optionale Deko) wirklich nur 3 Lebensmittel stecken. Das betone ich deswegen so, weil viele x-Zutaten-Rezepte „Fakes“ sind. Gerade auf amerikanischen Webseiten oder Blogs gibt es zig einfache Keksrezepte, die mit erstaunlich wenigen Zutaten werben, von denen eine dann aber – surpise! – eine Backmischung ist. Selten so gelacht 😉
Mein einfaches Keksrezept ohne Ei und Milch ist eines von vielen Grundrezepten für Mürbteig, also eigentlich nichts spektakuläres. Trotzdem schmecken die Plätzchen immer wieder gut – und sind vor allem unglaublich variabel, wenn man unterschiedliche Gewürze, Aromen und etwas Backdeko verwendet. Das Ergebnis ist deutlich „keksiger“ als zum Beispiel bei meinen gesunden 2-Zutaten-Haferflockenkeksen, in denen nur Haferflocken und Bananenmus stecken. Im Gegensatz zum Rezept für Plätzchen zum Ausstechen, für das man u.a. Marzipan braucht, ist es außerdem nicht nur für die Weihnachtszeit, sondern fürs ganze Jahr passend. Weil sie sich in einer Blechdose o.ä. recht gut halten, kann man die Butterkekse gut vorbereiten, um für Besuch immer etwas leckeres zum Knabbern zu haben. Das Beste: Wer die Kekse backen will, kann wahrscheinlich sofort loslegen – die absolute Standardzutaten dürfte jeder zuhause haben.




Nochmal zurück zu den „netten“ Keks- oder Kuchenrezepten mit 2 Zutaten, von denen so viele im Netz herumschwirren. Beispiele gefällig? Ich habe Zitronenkekse gesehen, die aus einem Zitronenkeks-Mix und Butter bestanden; superschnelle und supereinfache Apfelkuchen aus Apfelkuchenbackmischung, oder 3-Zutaten-Tartes, bei denen gekaufte, fertige Tarteböden als „1 Zutat“ aufgelistet sind. Herrlich!
Wie man „Kekse mit wenigen Zutaten“ auch definieren kann…
Schön auch die vielen 2-Zutaten-Kekse ohne Backen aus geschmolzener Schokolade und Cornflakes. Nichts gegen die Sachen an sich – lecker sind sie bestimmt! Sie werden nur in schöner Marketing-Manier etwas arg übertrieben beworben… Wobei es anscheinend gerade in den USA ohnehin nichts ungewöhnliches ist, dass Backrezepte auf Blogs etc sehr oft aus Backmischungen bestehen. Für meine einfachen Butterkekse braucht ihr tatsächlich nur Mehl, Butter und Zucker.

Ab und an verfeinere ich sie mit abgeriebener Zitronenschale oder Zimt oder Vanille. Wer mag, kann in den Teig gehackte Nüsse oder Mandeln einkneten oder diese als Topping verwenden; für fixe Chocolate-Cookies mit wenigen Zutaten einfach ein paar Schokodrops hinzufügen, für Schokokekse ohne Ei ca. 30 Gramm des Mehls durch Kakao ersetzen. Das Grundrezept ergibt ohnehin Kekse ohne Ei und Milch, für speziell vegane Plätzchen kann man die Butter zudem einfach durch gekühlte Margarine ersetzen (was ich persönlich aber nicht gern mache). Viel Spaß mit dem wohl einfachsten, schnellsten Keksrezept überhaupt! So, jetzt habe ich auch ein bisschen geworben und vielleicht übertrieben 😉 …
Schnelle 3-Zutaten-Kekse

Zum Bewerten den passenden Stern anklicken.
- 225 Gramm Mehl
- 110 Gramm Zucker
- 150 Gramm Butter kalt und in kleinen Stückchen
Zubereitung
- Den Backofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Zwei Bleche mit Backpapier belegen. Mehl, Zucker und Butter schnell und sorgfältig verkneten - entweder mit der Hand oder mit den Knethaken.
- Wer Zeit hat, formt aus dem Teig eine Kugel und legt diese ca. 30 Minuten in den Kühlschrank. Ansonsten kann man den Teig aber auch direkt portionsweise auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche ausrollen. Ca. 40 Kekse (je nach Größe) nach Belieben ausstechen oder mit einem scharfen Messer in Rauten schneiden.
- Kekse mit etwas Abstand auf das Blech geben und ca. 10-15 Minuten backen. Mit dem restlichen Teig auf dem zweiten Blech ebenso verfahren.
Kommentare
21. Juli 2016 um 12:47
hallo! Klingt super für Backen mit Kindern. Mein größerer Knopf ist noch keine zwei Jahre aber vielleicht macht es ihm schon Spaß. Wird beim nächsten Regentag gemacht, wenn die Sandkiste zu bleiben muss. 😉
Freu mich schon darauf es auszuprobieren. Hätte mich bisher nicht getraut bei Mürbteig das Ei wegzulassen, aus Angst, dass mir alles zwischen den Fingern zerbröselt, aber wenn du sagst dass es geht, glaub ich es dir. Danke für das Rezept! Liebe Grüße, Elisabeth
22. Juli 2016 um 20:48
ohja, unser Söhnchen hat auch fleißig mitgeknetet 😉 . Das Schöne an diesem Rezept ist auch, dass die Kleinen (und Großen) ganz ohne Salmonellenangst und Co Teig naschen können… Es kommt eben auf das Zutatenverhältnis an, ob Mürbteig auch ohne Ei geht. (Wenn du in diesen Teig hier ein Eigelb zugeben würdest, funktioniert es aber sicher auch.)
19. November 2017 um 21:18
…und mit Teigausroll-Leisten können auch die Kleinen nicht nur ausstechen sondern auch ausrollen.
27. November 2017 um 11:52
Wir haben immer beim Backen Teig genascht und haben uns nie einer Angst von Mutter ausgesetzt gefühlt….wegen Salmonellengefahr. Ich glaube wir haben damit ruhiger gelebt als die Kinder von heute!
22. Juli 2016 um 16:55
wenn ich die Kekse so sehe, dann fällt mir ein, dass schon bald wieder Weihnachten ist 🙂
Übrigens friere ich Butter immer ein und reibe sie dann über ne grobe Reibe… da macht sich der Mürbteig echt gut und man hat auch genug zeit den Teig zu kneten, ohne das sich die Butter mit dem Mehl richtig verbindet.
22. Juli 2016 um 20:36
Das ist ein toller Tipp mit dem Einfrieren und Reiben, habe ich noch nie gemacht. Damit hat man zusätzlich immer schön „frische“ Butter daheim, wenn einen der Backwahn überkommt 😉
22. Juli 2016 um 19:30
Backmischungen sind für mich auch keine Zutaten… die will ich nicht verwenden und bei drei Zutaten will ich wirklich auch nur 3 Dinge haben, die sich nicht weiter in Bestandteile zerlegen ließen 😉
22. Juli 2016 um 20:34
Sehe ich auch so!
… mir ist heute eingefallen, dass ich ja auchmal ein Rezept für einen 1-Zutat-Kuchen posten könnte. Einzige Zutat: Fertigkuchen von Dr.X und Co 😉
22. Juli 2016 um 23:10
Tolles Rezept! Es geht nichts über einfache Mürbteigkekse. Die Kinder lieben sie. Lachen musste ich echt, bei den Beispielen von 3 Zutaten Keksen mit Backmischungen. Wem fällt denn so etwas ein. Ich backe dann mal einen 1 Zutaten Kuchen – Backmischung sei dank! Nö, das ist echt nix für mich. Und du zeigst ja, wie leicht es sein kann.
Liebe Grüße Kerstin
25. Juli 2016 um 20:29
Liebe Kerstin, genau: der 1-Zutaten-Kuchen aus Fertigkuchen ?
23. Juli 2016 um 21:32
Rezepte mit wenigen Zutaten sind toll!.
Einfach, schnell und lecker. Da kann man nichts falsch machen 🙂 Rezepte ohne viel Schnick Schnack sind super. Ich meine nichts gegen Schnick Schnack, aber manchmal müssens einfach einfache Rezepte sein!
Bei der Sache mit der Backmischung musste ich schmunzeln 😉
PS: Lehrer würden den Kommentar wahrscheinlich wegen Wiederholungen anzeigen, aber so konnte ich’s am Besten formulieren 😀
25. Juli 2016 um 20:31
Liebe Isabella, zum Glück sind wir nicht in der Schule ?. Ich mag die Back-Basics auch immer sehr gern.
10. Oktober 2016 um 17:06
Tolles, einfaches Rezept. Hab ich gleich mit meinem Kind ausprobiert.
14. November 2016 um 10:49
Einfach und einfach köstlich! Meine Jungs und ich hatten viel Freude beim Backen und Verzieren. Mein absoluter Favorit für einfache Mürbeteigplätzen zum Ausstechen! Sie sind wunderbar knusprig! Für meinen Geschmack könnten sie noch etwas weniger süß sein, insbesondere wenn meine Söhne mal wieder sehr großzügig mit bunten Streuseln dekoriert haben.
Wie viel Zucker könnte ich denn problemlos weglassen? Ich habe übrigens noch eine Prise Salz drangetan. So eine Gewohnheit.
28. November 2016 um 19:11
Habe den Teig heute mal ausprobiert. Leider ist das bei mir mit den 3 Zutaten nicht ganz hingekommen, da der Teig anfangs ziemlich bröselig war, weiß allerdings nicht, was ich falsch gemacht habe, da es ja bei den anderen zu funktionieren scheint.
Habe ihn dann noch retten können, indem ich ein Eigelb und etwas Milch hinzugefügt habe, bevor ich ihn in den Kühlschrank stellte. Die Plätzchen sind trotzdem gelungen und haben super geschmeckt, vielen Dank!
28. November 2016 um 20:05
mir passiert so etwas auch ab und an, selbst wenn ich schon zigmal gemachte Rezepte nutze. Es hängt eben oft an viel mehr als an den Zutaten. Kennst du unser Back-FAQ schon? https://www.backenmachtgluecklich.de/fragen/warum-laesst-sich-muerbteig-nicht-gut-ausrollen-oder-bricht
Aber schön, dass dir die Kekse schmecken!
rina mill meint
2. Dezember 2016 um 19:50
ich habe noch nicht ausprobiert, aber dass sieht lecker aus
11. Dezember 2016 um 17:55
Also das Rezept ist auch für die Männer WG geeignet weil man Spaß eigentlich immer im Haus hat 😀
12. Dezember 2016 um 20:25
Viele Grüße, Kathrin
17. Dezember 2016 um 16:01
tolles Rezept, genau das, was ich gesucht habe für einfach mal schnell Kekse backen 🙂 trotzdem habe ich auch bei diesem Rezept den Zucker drastisch reduziert.
18. Dezember 2016 um 21:18
Hallo Manja, schön dass es dir gefällt! Und Zucker kann man da ja problemlos reduzieren.
18. Dezember 2016 um 18:46
Hallo Kathrin, die Plätzchen sind lecker, doch woran kann es liegen, dass sie bei mir schon zum zweiten Mal nach dem Backen vollkommen ihre Form verloren haben? Kann das daran liegen, dass ich den Teig zu oft neu ausgerollt habe und er dadurch schon ziemlich warm war?
18. Dezember 2016 um 21:34
das passiert mir selbst leider auch immer mal wieder bei unterschiedlichsten Rezepten. Es dürfte also wohl tatsächlich an der Wärme gelegen haben. Nimm am besten immer nur ein Stückchen zum Ausrollen aus dem Kühlschrank.
19. Mai 2017 um 10:52
Einfache und schnelle Rezepte sind bei uns hoch im Kurs.
Ich denke die Kekse werden toll. Konsistenz mit Dinkel Mehl und Rohrzucker war hervorragend ohne, dass der Teig im Kühlschrank ruhte.
19. Mai 2017 um 13:09
Hallo Artur, ich habe die Kekse auch schonmal „in gesünder“ gemacht wie du, es hat gut geklappt. Hoffe, sie schmecken euch!
2. Dezember 2017 um 09:09
Vielen lieben Dank für das einfache Rezept ohne Ei. Genau danach habe ich gesucht. Mir persönlich sind die Kekse leider viel zu süß. Daher nehme ich nur 75g Zucker. Insbesondere wenn man sie noch mit Guß oder Kuvertürr dekorieren will sind ca. 75g Zucker vollkommen ausreichend. Liebe Grüße.
3. Dezember 2017 um 19:57
Ich hatte Lust auf Kekse oder irgendwas backen und meine Eier waren nicht mehr gut und bin dann auf dieses Rezept gestoßen. Vielen Dank super einfach und super schnell ich back normalerweise komplizierte Rezepte hahaha. Und an sich viele Variationen möglich mit dem kleinen einfachem Rezept. Lg
12. Dezember 2017 um 15:09
Sehr lecker und vorallem einfach und schnell! Vielen Dank für das Rezept:) Habe vor dem Backen noch mandeln auf die kekse gelegt.
13. Dezember 2017 um 14:55
Danke dir, freut mich
17. Dezember 2017 um 16:04
Haben den Teig gerade gemacht. Mit wenig Zutaten ein echt toller Teig, geht schnell und einfach. Mann muss ihn gut kneten, damit er nicht krümelig wird. Dankeee ?
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7 Antworten

Ich kennt ein Kuchen der dauert NUR 3MIN. Also das brauchst du: -eine Tasse -2EL Mehl -2EL Zucker -1 Ei So geht's: Jetzt nehmst du die Tasse und tust da das Ei,den Zucker und das Mehl rein. und rührst die Zutaten zusammen. Wenn es gut verführt ist kannst du rein tun was du möchtest z.B.Apfelstücke,Mandeln,Schokoraspel. alles was du möchtest kannst du da rein tun;). (Tipp:lieber keine Bananen,weil wenn der Teig fertig ist ist er richtig matschig.)Dann kommt die Tasse mit dem Teig in die Mikrowelle (3min). wenn der Kuchen sich hebt,ist er fertig;D Oh..mist ich hab zu viel geschrieben aber ich hoffe ich konnte dir helfen-

Halbes Pfund Butter und habes Pfund Zucker schaumig rühren, zwei bis drei Eier dazu geben, rühren, Pfund Mehl mit Tütchen Backpulver und halbe bis ganze Tasse Flüssigkeit einrühren. In Kuchenform und bei 170° backen, etwa 40 min. Leckerer Rührkuchen.
Zum Aufmotzen: gucken, was du noch im Schrank hast, Kakao geht, Zitrone geht, Rum geht, Rosinen sind gut, Obst ist fein, egal was, kann rein, was will. Habe auch schon mal das Mehl teils durch Kokosflocken ersetzt, super lecker.


Sieht auch super aus! -

Geh zu Kaufland da gibt es Rührkuchen für 99 Cent ;)

www.chefkoch.de kann ganz viele anbieten.

Hab da was tolles gefunden , Danke! ;)

Stink normaler Rührkuchen - bekommste in jedem Lebensmittelgeschäft.

Muss ich ja jetzt machen also ich kann nirgendswo mehr was kaufen aber es sollte schon ein bissschen ausgefallener sein . ;)

Ich kann nicht backen und bin da schlichtweg überfragt ^^

Braucht man eigentlich nur die gängigen Zutaten, und geht superschnell und ist lecker :)
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Ich brauch ganz schnell ein kuschen Rezept da ich meine Mama ein Kuchen backen will bevor die geil kommt ich hab ca 1 Stunde zeit Vielen Dank schonmal im Voraus :)
Feiere Ende Sept. meinen 24. Geb. Kann mich einfach nicht entscheiden, was ich machen soll. Habe nachmittags meine Pflegemutter und meine Halbschwester eingeladen. Vielleicht kommt mein Vater ja auch. . eine Kühlschranktorte hätte ich schon mal (Fertigbackmischung), doch ansonsten. Mir fallen immer wieder neue Sachen ein: Bisquitrolle, Joghurtkuchen, Kekse, Rosinenbrot, sowas wie ,,Knusperflocken´´. Bin aber irgendwie nicht zufrieden und schwanke immer hin und her.
Ich bin für alles offen ^-^. Auch gerne ausländisches (probiere gerne unbekannte Dinge aus). Wäre toll, wenn die Rezepte nicht zu viel Zeit in Anspruch nehmen (neige dazu, zu viel herzustellen). Ich biete immer gerne viele kleine Dinge an. . Aber bitte ohne Gelatine (mein Partner und ich sind Vegetarier), möglichst keine Sahne und Quark (davon kriege ich Magenkrämpfe). Wollte schon mal kl. Schokoküsse herstellen (ist aber zu aufwendig, glaube ich). Hätte jemand ein Rezept, wo man anstelle von Zucker Sirup verwendet?
Was könnte ich denn für abends machen? (Das letzte Mal habe ich vers. Aufstriche und Nudelsalat hergestellt, dann noch Platten mit Käse, Schmelzkäse, Cocktailtomaten, Veggiewürstchen und mit Petersilie garniert. Dazu gab es Baguette. Wir waren nur zu viert. Es hätten noch 6 weitere Personen mitessen können!)
Meine Mutter wollte jedenfalls Kuchen und Kartoffelsalat mitbringen. .
hey , ich möchte heute einen apfelstreusel kuchen machen
er sollte aber leicht sein und relativ schnell gehen
danke im vorraus Annauchiha
Meine Schwester (die ich noch überreden muss, weiß jemand wie? ;p) und ich wollen meine Mutter mit einem Kuchen überraschen, was könnten wir für einen Kuchen machen, der einfach ist und schnell geht?
Sie mag Obst, dunkle Schokolade, es kann aber auch ein herzhafter Kuchen sein :)
Hi erstmal. wir feiern nächste woche mit der klasse . und meine lehrerin hat gesagt jeder muss kuchen oder so mitbringen.Es darf keine Backmischung sein. Nun das Problem : ich hab in meinem Leben nicht einmal gebacken :( Also brauche ich ein Rezept,bei welchem nichts aber auch wirklich nichts schief gehen kann . ach ja der Kuchen soll auch schmecken :) Danke im vorraus
Der Kuchen sollte groß, nicht aus Schokolade und gut in z.B. Alufolie (nicht in Dose) zu transportieren sein. Bin Anfänger, gute Anleitung bitte! Dank scho ma :)
Hey, kennt ihr ein guten Rezept für einen leckeren Tassenkuchen. Möglichst mit wenig Zutaten da ich grade nicht viel zuhause habe xD
Ich freue mich über jedes Rezept -
Ich möchte heute gerne noch einen Kuchen backen für meine Mutter sie wird morgen 40 und da möchte ich sie überraschen. ( bin 12) Hättet ihr ein einfaches Rezept wo man nicht all zu viele Zutaten braucht und der was schenll geht. Meine Eltern sind um 9 wieder zu Hause.
Habt ihr Rezepte um schnell einen Kuchen zu backen? Darf auch gerne ein einfacher Kuchen sein.
Ich habe zuvor noch nie etwas in meinem Leben gebacken, will meinen Eltern aber zur Hochzeit eine Freude machen. Kennt jemand ein Rezept für eine Hochzeitstorte, die auch ein absoluter Anfänger backen kann? Toll wäre ein Rezept mit möglichst wenig Sahne, da meine Mutter Sahne nicht mag. Als Füllung hätte sie gerne irgendwelche Früchte, die vielleicht gerade in der Saison sind. Erdbeeren würden aber auch reichen.
Ich danke schon mal im Voraus :)
also, ich und eine Freundin wollen zusammen einen Kuchen backen. Es sollte kein zu schwieriger Kuchen sein. Habt ihr Rezepte von einfachen Kuchen, die wir backen könnten?
danke schon mal im Voraus flower :)
Halloo !! Meine Freundin und ich wollen kuchen(cupcakes,muffins..usw.) backen. Jetzt haben wir da ein Problem. Denn wir finden kein ordentliches Rezept, was halbwegs leicht ist und wo man die Zutaten möglichst alle selber zu Hause hat. Ich hoffe ihr kennt da ein par Rezepte. Brausepulverkuchen wäre vlt. ganz cool. Ich bedanke mich im Vorraus ! LG Rena02
Ich hab noch 6eier die verbacken werden müssen. Hab aber nicht mehr viel daheim.
40g Butter Mehl Milch Zucker 6 Eier Vanille Pudding Puderzucker Stärke Haferflocken
Das war's dann aber auch. Backpulver und so hab ich noch.
Marille-Schoko-Haselnuss-Kuchen
Manchmal sind die einfachen Kuchen die besten. Ich meine damit Kuchen, die „einfach“ ausschauen, aber trotzdem perfekt schmecken. Kuchen, die ganz ohne aufwändige Dekoration auskommen. Kuchen, deren Zutatenverhältnis so ausgewogen ist, dass jede Änderung das Geschmackserlebnis verschlechtern würde. Kuchen, bei denen der Eigengeschmack der Zutaten voll zur Geltung kommt.

Der Marille-Schoko-Haselnuss-Kuchen fällt in diese Kategorie. Der schmeckt genau nach dem, was drin ist – Kakao, Haselnüssen, und fruchtigen Marillen. So wie er ist, ist er perfekt. Drin ist, was drauf steht!
Die Zubereitung des Kuchens ist relativ einfach. Ich schreibe „relativ“, weil es einen Knackpunkt gibt: Der Teig neigt nämlich zum Gerinnen. Es müssen sich ganze acht Eier mit einer Öl-Buttermasse verbinden, und zwar in einem ungünstigen Verhältnis mit zu viel Ei im Verhältnis zur Butter.

Damit es klappt und ihr das Gerinnen vermeidet, habe ich folgende Tipps für euch:
- Achtet darauf, dass Butter und Eier Raumtemperatur haben.
- Rührt jedes Ei mindestens eine Minute lang gründlich unter die Buttermischung.
- Nachdem ihr die ersten vier Eier unter den Teig gerührt habt, rührt ihr 1-2 Esslöffel der Mehl-Kakao-Mischung unter den Teig.
Damit sollte dem Gelingen eures Marille-Schoko-Haselnuss-Kuchens nichts mehr im Wege stehen! Falls der Teig ein kleines bisschen gerinnt, macht ihr trotzdem weiter. Falls sich die Eier aber komplett von der Buttermischung abtrennen, könnt ihr die Mischung vorsichtig über Wasserdampf erwärmen, bis sich Eier und Butter wieder verbinden.

Das Rezept für den Marille-Schoko-Haselnuss-Kuchen stammt aus einem Gusto-Magazin von 2002. Ich backe den Kuchen jedes Jahr, der ist ein Fixpunkt in unserem jährlichen Kuchen-Kalender. Simpel, pur, flaumig, köstlich – schmeckt immer!

Falls ihr wie ich solche „einfach und gut“-Kuchen mögt, kann ich euch den Buttermilchkuchen mit Schoko-Stückchen und den Joghurt-Kuchen mit Pfirsichen empfehlen. Die machen optisch eher wenig Eindruck, schmecken aber fantastisch!
Marille-Schoko-Haselnuss-Kuchen
- Portionen: 1 Backblech, ca. 30 cm x 35 cm
2. Die Marillen waschen, halbieren und entkernen.
3. Mehl, Haselnüsse, Backpulver und gesiebten Kakao vermischen. Die Eier in einer kleinen Schüssel verquirlen.
4. Die weiche Butter, das Öl, das Salz, den Vanillezucker und die Zitronenschale gut cremig rühren, dann den Zucker einrühren. Nun nach und nach die Eier dazu geben, dabei jedes Ei mindestens eine Minute lang gründlich unterschlagen. Nach dem vierten Ei 1-2 Esslöffel der Mehlmischung einrühren, dann die restlichen Eier eines nach dem anderen einarbeiten. Die Masse weiter schlagen, bis sie sehr schaumig ist. Mit der Küchenmaschine dauert das etwa 5 Minuten, mit dem Handmixer etwa 10 Minuten. Zuletzt die Mehlmischung vorsichtig unterheben.
5. Den Teig in den Backrahmen geben und gleichmäßig verstreichen. Die Marillen mit der Schnittfläche nach oben darauf verteilen. Den Kuchen auf der zweiten Schiene von unten 40-50 Minuten backen. Stäbchenprobe machen: Wenn an einem in den Teig gesteckten Holzstäbchen Teigreste haften, ist der Teig noch nicht fertig.
6. Den fertigen Kuchen aus dem Backrohr nehmen und abkühlen lassen. Mit Staubzucker bestreuen, servieren und schmecken lassen!

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Kommentare
Du hast recht, Eva! Manchmal sind es die einfachen Sachen, die richtig lecker sind und auf die man richtig Lust hat. Dabei finde ich, dass dein Kuchen nicht \’einfach\‘ aussieht sondern sehr sehr appetitlich!
Ich wünsche dir einen schönen Abend
Mal einfach, mal üppig – ich finde, die Abwechslung macht´s! Schade halt, dass die \“einfachen\“ Kuchen manchmal unterschätzt werden. Deshalb bekommen sie auf meinem Blog immer wieder mal ein Ehrenplätzchen 😉 !
Du hast recht, Eva! Manchmal sind es die einfachen Sachen, die richtig lecker sind und auf die man richtig Lust hat. Dabei finde ich, dass dein Kuchen nicht \’einfach\‘ aussieht sondern sehr sehr appetitlich!
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Du hast recht, Eva! Manchmal sind es die einfachen Sachen, die richtig lecker sind und auf die man richtig Lust hat. Dabei finde ich, dass dein Kuchen nicht \’einfach\‘ aussieht sondern sehr sehr appetitlich!
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Ich wünsche dir einen schönen Abend
Genau. Ich bin die einfache-Kuchen-Lobby, sozusagen 😉 !
Oh, der klingt seeehr lecker! Werde ich mir merken 🙂
Viele Grüße Britta
Das freut mich – er schmeckt wirklich so, wie er aussieht. Einfach und gut 🙂 !
Liebe Grüße, Eva
Liebe Eva, da bekomm\‘ ich sofort Lust auf ein Stückchen – bei den Bildern kann ich sogar förmlich schmecken, wie gut der Kuchen ist 🙂
Liebe Grüße, Dina
🙂 Danke für das Lob!
Liebe Grüße, Eva
Das sieht wirklich sehr lecker aus. Vorallem liebe ich Marille! Werde ich gleich mal als nächstes in Angriff nehmen.
Das wűrde mich sehr freuen! Ein paar Marillen gibt\’s ja noch, bevor es fűr heuer endgűltig vorbei ist!
Liebe Grűße, Eva
Eva diese Farbe der Marillen, ich muss doch irgendwann in die Wachau und zwar wenn sie reif sind. Der Kuchen schaut soo lecker aus, dazu jetzt eine Tasse Kaffee, es wäre fast wie im Paradies.
Schönen Nachmittag und liebe Grüße
Liebe Petra, der Kuchen funktioniert und schmeckt mit allen reifen Marillen, aber die sind natürlich schon besonders gut!
In der Wachau dürfte gerade Ernte sein, aber von den \“echten\“ gibt es heuer nur ganz wenig wegen Spätfrost 🙁 . Ich weiß noch gar nicht, ob ich heuer hin fahre!
Freut mich jedenfalls, wenn ich dir Appetit machen konnte 🙂 !
Liebe Grüße, Eva
Lieben Gruß Antje
Eva Dragosits meint
danke für den Link und für´s Nachbacken 🙂 ! Schön, dass er euch so gut geschmeckt hat! Ich freue mich immer riesig, wenn meine Rezepte funktionieren und gut ankommen!
Trackbacks/ Pingbacks
[…] wie der Marille-Schoko-Haselnuss-Kuchen kommen auch diese Sommerbrownies sehr einfach und „pur“ daher, ohne ellenlange Zutatenlisten, […]
[…] in den Ribisel-Cheesecake-Tartelettes, in den Sommerbrownies, in der Sommertorte mit Ribisel, im Marille-Schoko-Haselnusskuchen, in den Marille-Kirsch-Tartelettes, aber auch in der Schokoladentorte mit geschmortem […]
Einfacher saftiger Schokokuchen
Einfacher, saftiger Schokokuchen für jeden Anlass

Unser liebster Schokoladenkuchen ist saftig, fein und natürlich ungeheuer schokoladig – zudem lässt er sich sehr einfach backen und kommt ohne Schnickschnack aus. Perfekt, wenn man für einen Kindergeburtstag, eine Kuchentafel oder den nachmittäglichen Kaffeeklatsch noch einen leckeren Kuchen braucht, aber nicht mehr groß einkaufen gehen will oder wenig Erfahrung beim Backen hat.
In Zukunft möchte ich noch mehr klassische Kuchenrezepte wie das für diesen saftigen Schokoladenkuchen posten. Einfach, weil ich in vielen Gesprächen gemerkt habe, dass leidenschaftliche Hobbybäcker (und Blogger) wie ich manchmal vergessen, dass nicht jedermann glasklar ist, wie man Rührteig macht, einfache Rezepte wie Geburtstagskuchen, Marmorkuchen oder Apfelkuchen. Wer nur ab und an backt, braucht gelingsichere Rezepte für leckere Kuchen, nicht unbedingt komplizierten Dekokram, Fondantrosen und Buttercreme-Toppings, experimentelle salzig-süße Törtchen oder empfindliche Macarons. Denn Backen kann – mit dem richtigen Rezept – wirklich jeden glücklich machen! Und das möchte ich euch in Zukunft immer mal wieder mit meinen liebsten Klassikern zeigen. Die Kuchenrezepte sind dabei ähnlich wie beim einfachen Schokokuchen meist abgewandelte Grundrezepte oder von mir im Lauf der Zeit verfeinerte Rezepte aus dem Bestand meiner Oma.


Mein schneller Schokokuchen basiert auf einem alten Rezept für einen normalen Rührteig aus Butter, Zucker, Eiern und Mehl. Besonders fein wird er dadurch, dass neben dem Mehl auch noch gemahlene Mandeln im Teig stecken. (Komplett ohne Mehl ist übrigens dieser Schokoladenkuchen.) Die Schokonote kommt sowohl von Schokoraspeln, dem Schokoguss sowie vom Kakaopulver. Hier bitte echten Backkakao nehmen, keinen Kaba oder Ähnliches.
Der Schokoladenkuchen in der Kastenform eignet sich auch gut für Anfänger
Wer noch nicht so oft gebacken hat, kann sich meine Rührteig-Tipps für Anfänger durchlesen, die nicht nur für diesen Schokoladenkuchen in der Kastenform, sondern auch für Marmorkuchen, Zitronenkuchen und ähnliche Rezepte gelten. Dann geht nichts mehr schief. Der einzige vielleicht etwas knifflige Punkt ist die Backzeit. Da jeder Ofen etwas anders ist, kann ich immer nur eine grobe Zeit angeben. Tendenziell könnt ihr diesen Schokokuchen aber lieber etwas zu lang im Ofen auf dem Blech lassen (solange er nicht zu dunkel wird natürlich). Die Zutaten machen den Teig nämlich ohnehin sehr saftig und feucht-schokoladig.

In Alufolie verpackt hält sich der Schokokuchen auch mehrere Tage. Im Normalfall sollte er aber schnell verputzt sein 😉 . Trotzdem: Solltet ihr für eine Feier viel backen müssen und schonmal einen Teil vorbereiten, eignet sich diese Variante gut dafür. Viel Spaß mit meinem Schokokuchenrezept!
Klassischer Schokoladenkuchen

Zum Bewerten den passenden Stern anklicken.
- 300 Gramm Butter weich
- 200 Gramm Zucker
- 5 mittelgroße Eier
- 150 Gramm Mehl
- 150 Gramm gemahlene Mandeln
- 2 Teelöffel Backpulver
- 1 Prise Salz
- 50 Gramm Backkakao
- 80 Gramm Schokolade geraspelt
- 250 Gramm Schokoguss grobe Angabe
Zubereitung
- Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine große Kastenkuchenform einfetten und mit Mehl bestäuben. Alternativ kann man auch eine Springform nehmen, die Backzeit muss dann aber u.U. angepast werden.
- Für den Teig die weiche Butter mit dem Zucker schaumig schlagen, die Eier nacheinander einzeln gut unterrühren. Das mit den Mandeln, Backpulver, Salz und Backkakao vermischte Mehl langsam dazugeben; zum Schluss die Raspelschokolade unterheben.
- Teig in die vorbereitete Form füllen und glattstreichen. Etwa 50 bis 60 Minuten backen. Stäbchenprobe machen. Der Kuchen darf (und soll) aber innen noch etwas feucht sein; so bleibt er gut eingepackt auch mehrere Tage saftig. Kuchen in der Form abkühlen lassen. Mit Schokoguss überziehen.
Kommentare
8. März 2015 um 09:27
Wieder sehr, sehr verführerisches Rezept von Dir – vielen Dank fürs Niederschreiben.
Ich habe es mir sofort in meine Rezept-Datenbank gespeichert, mal sehen, wann ich zum Nachbacken komme.
Viele liebe Sonntagsgrüße von Kerstin
8. März 2015 um 10:50
Danke liebe Kerstin. Das Problem mit den Nachbacklisten kenne ich 😉 man möchte einfach oft zu vieles nachmachen und kommt dann ewig nicht dazu.
19. Oktober 2017 um 18:53
der Kuchen ist so übel fett. Kann man nucht essen… ?
19. Oktober 2017 um 19:09
…sehen andere glücklicherweise anders 😉
31. Oktober 2017 um 13:43
Der Kuchen ist super. Schon mehrfach gebacken und das Rezept weitergeben müssen.
2. November 2017 um 08:38
Danke dir, freut mich!
8. März 2015 um 12:59
Sieht super lecker aus!
9. März 2015 um 12:02
Habe den Kuchen gerade aus dem Ofen geholt. In der Wohnung riecht es nun ganz himmlisch nach Schokolade und auch der Teig hat schon mal sehr gut geschmeckt.:D Vielen Dank für dieses Rezept.
Liebe Grüße Hanna
10. März 2015 um 08:20
Liebe Hanna, ich hoffe der Kuchen schmeckt so gut wie der Teig 😉
10. März 2015 um 10:55
Das tut er auf jeden Fall. Der ist so wunderbar saftig.*_* Das Rezept gehört nun auf jeden Fall zu meinen Lieblingsschokirezepten.:D
9. März 2015 um 12:55
Es geht wirklich nichts über einen super leckeren, saftigen Schokoladenkuchen! ♥
10. März 2015 um 15:28
Ooooh diese Mini Schoko Sternchen sind vielleicht süß! Die brauch ich unbedingt 🙂
14. März 2015 um 21:20
Den muss ich ausprobieren! Ich hab noch kein perfektes schnelles Schokokuchenrezept…
Und weil mir eure Seite gut gefällt, hab ich euch nominiert. Falls ihr Lust habt, macht mit!
15. März 2015 um 17:05
Oh Mann, der sieht wirklich super schockoladig aus. Das Rezept ist schon gedruckt und wird bei nächster Gelegenheit ausprobiert. Und auf jeden Fall werden dafür auch extra Sternen-Streusel besorgt. Die sind ja super! <3
16. April 2015 um 17:39
11. Mai 2015 um 22:57
Also ich habe diesen Kuchen gestern gebacken und habe dafür eine Springform benutzt musste dem entsprechend irgendwie die Zeit umstellen habe dann 150 Grad bei 60min eingestellt weil bei 170 Grad ist er mir oben viel zu schnell braun geworden, leider ist er bei mir nicht so hoch geworden ich werde beim nächsten Mal eine ganze Packung Backpulver benutzen aber im Endeffekt hat der Kuchen allen geschmeckt sie dachten es sei fertig Kuchen war wirklich sehr lecker wird es in Zukunft öfters geben , danke dafür
12. Mai 2015 um 17:20
Danke für dein Feedback zum Backen in der Springform. Schön, dass der Kuchen euch geschmeckt hat – ich hoffe, der Fertigkuchen-Kommentar war positiv gemeint 😉
26. Juni 2015 um 18:52
was für ein leckeres Rezept. Eine Frage…. ich brauche ein wunderbares Scholokadenkuchenrezept, allerdings als Blechkuchen. Eignet sich dieser dafür und wenn ja, wie würdest du die Zutatenmenge ändern/anpassen?
Viele, viele Grüße, Caro
26. Juni 2015 um 21:27
Hallo Caro, ich habe den Kuchen noch nie auf dem Blech gemacht, denke aber, dass das gut funktionieren sollte. Du musst allerdings die Backzeit verkürzen, grob geschätzt auf rund 30 Minuten. Die Mengen würde ich beibehalten oder je ein Fünftel mehr nehmen, also 6 Eier etc.
Viele Grüße, Kathrin
29. Juli 2015 um 09:52
Habe den Kuchen vorgestern ausprobiert und fand ihnals Backanfänger wirklich einfach zu machen und er schmeckt auch sehr gut und ist selbst ein Tag später noch super saftig wird heute gleich nochmal gebacken 🙂
29. Juli 2015 um 09:53
Hallo Marie, sehr schön, freut mich 🙂
15. August 2015 um 23:23
Ich hab mir erlaubt den Kuchen ein wenig abzuändern: statt300 g Butter nur 200g und 100g Apfelmus, statt 200g Zucker nur 100g und 80g flüssigen Honig und das Mehl wurde komplett durch Weizen- Vollkornmehl ausgetauscht (hat die zusätzliche Flüssigkeit durch Apfelmus und Honig perfekt aufgefangen). Die 150g gemahlenen Mandeln sind 150g kleine Walnussstücken geworden, weil ich die lieber mag.
Wow, der Kuchen ist wahnsinnig gut, saftig und einfach nur lecker geworden. Ich kenn zwar das Original nicht, aber ich hab schon eine Menge Schokokuchen gegessen und der ist mein neuer Liebling! Hab das Rezept gleich in meine Rezeptsammlung abgeschrieben, damit ich es nicht vergesse.
21. August 2015 um 19:33
Klingt sehr gut, deine Variante 🙂
21. August 2015 um 16:44
ich würde gerne den Kuchen – aber in der doppelten Menge backen und dann als rechteckigen Kuchen (wie das in USA öfter gemacht wird).
Wie sähe da die Backzeit aus?
Ist es besser „normale“ Temperatur oder Umluft im Backofen einzustellen?
21. August 2015 um 19:35
wahrscheinlich wird der Kuchen dann etwas flacher, ich gehe davon aus dass die Backzeit dann kürzer ist. Mach doch mal nach 35 Minuten eine Stäbchenprobe. Und wenn er dann noch zu feucht ist, nach 5-10 Minuten nochmal. Einstellen musst du normale Ober- und Unterhitze.
6. Oktober 2015 um 16:13
Ein tolles Rezept! Wird gleich ausprobiert:)
Ich würde gerne die Mandeln weglassen, kann man sie clever ersetzen oder sollte ich dann einafch mehr von . Rein tun?:))
7. Oktober 2015 um 09:34
Die Mandeln machen den Kuchen einfach „feiner“, deswegen würde ich sie eigentlich nicht austauschen. Nur weglassen geht nicht. Du könntest sie aber durch gemahlene Nüsse oder alternativ auch (mehr) Mehl austauschen.
Viele Grüße, Kathrin
5. Januar 2016 um 21:09
Sieht sehr gut aus.
7. Januar 2016 um 20:38
6. Januar 2016 um 15:16
Hallo, herzlichen Dank für dein Rezept 🙂 Möchte es benutzen um einen Zug Kuchen für den 2.Geburtstags meines Sohnes. Wenn ich ihn gut mit alufolie einpacke soll ich ihn im Kühlschrank einstecken oder einfach im Zimmertemperatur? Ich brauche 3 Stück und werde sie nicht alle auf einmal backen 🙂
Danke im Voraus für deine Antwort!
Liebe Grüße aus Berlin,
7. Januar 2016 um 20:26
Liebe Fernanda, eine schöne Idee! Es kommt darauf an, wieviel vorher du die Kuchen backen willst. Tendenziell würde ich sagen, dass du mit Alufolie und einem kühlen Ort (nicht Kühlschrank!) gut fährst, wenn du den Kuchen rund 2 Tage vorher backst.
11. Januar 2016 um 12:12
vielen Dank für das tolle Rezept! Sehr verführerisch. Ich möchte den Kuche diese Woche backen, da zwei kleine Bäcker (unsere Zwillingsjungs, 22 Monate) mitbacken und auf jeden Fall mitessen, würde ich gerne weniger Zucker verwenden. Kann ich die Zuckermenge problemlos halbieren? Sollte ich den Zucker ersetzen, z.B. durch mehr gemahlene Mandeln oder Nüsse?
Danke Dir schon mal!
11. Januar 2016 um 13:12
viel Spaß schonmal beim Backen 🙂
Was den Zuckergehalt angeht, würde ich die Menge vielleicht nicht ganz halbieren (übersüß sind meine Rezepte nie!), sondern vielleicht 130 Gramm nehmen und 50 Gramm mehr Mehl. Das könnte klappen. Berichte doch mal hinterher, wie der Kuchen war!
Viele Grüße, Kathrin
19. Februar 2016 um 09:39
Hallo, meiner Erfahrung nach kann man die Zuckermenge reduzieren ohne die anderen Zutaten zu erhöhen.
Ich werden Kuchen heute auch nachbacken und ihn in eine Hasenform geben. Wie und ob und mit welchem Ergebnis ich die Zutaten anpasse werde ich berichten.
21. Januar 2016 um 20:22
Wow, dieser Schokokuchen ist wirklich zum empfehlen… bin ihn gerade am naschen 🙂
Er gelingt sehr einfach und ist trotz der feucht-festen Struktur nicht zu süss!!
Schmeckt herrlich nach Schokolade, ein Traum!!
Liebe Kathrin, vielen Dank für das tolle Rezept! Nun habe ich den perfekten Geburtstagskuchen:-))
22. Januar 2016 um 20:17
Liebe Eliska, danke für dein Lob, ich freu mich immer riesig, wenn ein Rezept so gut ankommt 🙂
25. Februar 2016 um 16:35
Mich interessiert auch dieses Rezept, würde es gerne in einer Herzform backen. Die müsste ich dann wohl mit Backpapier auslegen, damit der Kuchen raus geht, oder? Muss ich da sonst auf irgendetwas achten? Könnte man noch kleine Bananenstücke dazugeben? Und wo bekommt man die keinen Schokosterne? Fragen über Fragen …
25. Februar 2016 um 19:57
wenn du die Form gut einfettest und mit Mehl bestäubst, müsste es eigentlich auch ohne Backpapier gehen. Nach dem Backen etwas abkühlen lassen und dann vorsichtig stürzen.
Bananenstücke würde ich dir nicht empfehlen, das könnte zu feucht werden. Die Sterne sind von Ulmer Schokoladen.
28. Februar 2016 um 14:10
der Kuchen scheint was für mich! Ich bin leider nicht so eine erfolgreiche Bäckerin 😉 Mein Sohn hat nächste Woche Geburtstag und da möchte ich doch einen tollen, leckeren Kuchen backen.
Gerne möchte ich aber den Kuchen in einer 26er Springform machen, hast du mir ev. Tips wie sich das mit der Backtemperatur und der Backzeit verhält? Irgendwie fallen mir die Kuchen nach dem Backen immer zusammen, lecker sind sie aber es sieht eben nicht so hübsch aus…
Besten Dank und viele Grüsse
29. Februar 2016 um 13:33
Übung macht den Meister 😉
Die Temperatur würde ich gleich lassen; die richtige Backdauer müsstest du über die Stäbchenprobe herausfinden. Behalte den Kuchen doch nach etwa 45 Minuten im Auge und lass ihn dann in 5-Minuten-Schritten weiter backen, wenn er noch nicht durch ist.
7. März 2016 um 09:25
ich wollte mich dann nach meinem Nachbacken auch noch mal zu Wort melden. Es ist ein super leckeres Rezept, der Kuchen hat super klasse geschmeckt und war um nuh weg 😉
Leider habe ich aber ein kleines Problem und weiss nicht wieso das passiert ist.
In der Mitte des Kuchens hat sich ein Loch gebildet und dort war der innere Kern recht feucht, was aber nichts mit der Garstufe und dem Garstand des Kuchens zu tun hatte, Es sieht so aus, als ob der innere Kern, vielleicht durch zu viel Schokolade dahingeflossen ist.
Vielleicht hast du ja eine Idee, trotzdem muss ich sagen sehr lecker schokoladisch.
4. Juni 2016 um 19:44
Tut mir leid, dazu habe ich leider keinen Tipp.
7. Mai 2016 um 23:46
Wir haben den Kuchen nachgebacken:
Allerdings war der Teig bei mir zu fest, ich brauchte etwas Sprudel. Auch nach 60 Minuten war er innen fest, aber trotzdem am nächsten TAg noch lecker.
3. Juni 2016 um 17:44
Danke für das tolle Rezept. Die Mandel kann man sicherlich auch weglassen oder?
Und Magarine statt Butter ist auch ok?
4. Juni 2016 um 19:43
Hallo Nina, Margarine müsste gehen, aber die Mandeln kannst du hier nicht weglassen, da sie ja doch einen recht hohen Anteil haben. Du kannst sie aber durch Nüsse ersetzen.
13. Juni 2016 um 13:44
WOW was für ein tolles Rezept und wie köstlich der Kuchen aussieht :O Da läuft mir direkt das Wasser im Mund zusammen! Werde ich am Wochenende direkt backen 🙂 Danke für das schöne Rezept!
1. August 2016 um 14:49
Dein Schokokuchenrezept ist traumhaft! Ich hatte Schokokuchen bisher immer mit geschmolzener Schokolade und einem ordentlichen Schuß Rum gemacht, der war dann aber nicht so kindertauglich…
Das beste an Deinem Kuchen beim backen ist, daß man ihn nicht anritzen muß, da er so gleichmäßig aufgeht, daß er oben nicht einreißt.
Das Rezept wird definitiv mein neuer Standard-Schokokuchen!
Vielen Dank dafür!
Liebe Grüße von der Alb 🙂
3. August 2016 um 08:53
Liebe Franka, ach, das freut mich ?! Ja, mit dem Rum sollte man es im Babyalter noch nicht ganz so übertreiben ?…
3. August 2016 um 04:01
Hallo, das Rezept hört sich toll an! Ich würde den Kuchen gerne für den Kindergarten backen, dort sind aber keine Nüsse erlaubt wegen möglichen Allergien. Durch was kann ich die Nüsse ersetzen? Oder könnte ich sie auch weglassen?
3. August 2016 um 08:59
Hallo Luci, weglassen kannst du die Mandeln nicht einfach – aber bist du dir sicher, dass Mandeln (nicht Nüsse!) wirklich nicht erlaubt sind? Die Allergiegefahr geht ja eigentlich hauptsächlich von Nüssen aus. In unserer Krippe gibt es Mandeln sogar immer mal wieder auf dem Speiseplan.
3. August 2016 um 22:40
Ich hatte zu wenig Schokolade für den Teig, auch ca 25 Gramm Mandeln zu wenig.
Ich hab dann 30 Gramm schokotropfen (backstabil) und 50 Gramm Nutella reingegeben. Die fehlenden Mandeln durch mehr Mehr ersetzt und dafür die Butter um 30 Gramm reduziert, da das Nutella ja eh sehr fettig ist. Außerdem hab ich den Zucker, wegen des Nutellas, auch auf 130 Gramm reduziert.
Drüber hab ich Zartbitterschokoladen-Ganache gestrichen, aus 100 g Zartbitterschokolade und 100ml Sahne.
Der Kuchen war super! Mit 170 Grad und 60 Minuten allerdings wie ein normaler Kuchen, nicht außergewöhnlich saftig. Ich backe ihn aber wieder und lasse ihn dann kurzer backen.
Vielleicht auch mit Originalrezept 😉
Aber er schmeckt auch so wirklich super! Vor allem nicht wirklich süß, das mag ich, wenns richtig schokoladig schmeckt, aber nicht extrem süß.
4. August 2016 um 19:55
Hallo Liz, klingt gut, deine Variante ??
14. September 2016 um 18:47
dein Rezept hört sich echt lecker an.Ich möchte für meinen Enkel ein Piratenschiff machen.Meine Frage ,geht das mit dem Kuchen oder ist der zu saftig? Denn ich muss ihn ja in Form schneiden .
14. September 2016 um 20:40
er ist auch sehr lecker 😉
Aber ehrlich gesagt fürchte ich, dass der Kuchen für deinen Zweck tatsächlich zu saftig/feucht ist. Da würde ich dir zu einem etwas „trockenerem“ Rührkuchen raten. Die weiße Sachertorte ist z.B. um einiges stabiler: https://www.backenmachtgluecklich.de/rezepte/helle-sachertorte-mit-weisser-schokolade.html Oder eben ein Marmorkuchen.
9. Oktober 2016 um 18:20
Ich hab das Rezept eben meiner Frau gezeigt und sie gefragt, ob sie den Schokokuchen zu meinem Geburtstag in 4 Tagen auch backen würde. Glücklicherweise hat sie ja. Auf dem Bild sieht er jedenfalls total lecker aus.
Liebe Grüße Thomas
Edith Vargas meint
25. Oktober 2016 um 17:34
ich habe fast alle die Zutaten, es fehlt mir nur die Schokoguss.
Was ist Schokoguss? (Ich bin Anfänger) Kauft man das als Glasur, Couverture oder…?
Und ich habe eine Kastenform 30 cm, ist das ok? Du sagst 28 cm…
Danke für das Rezept und die Hilfe
25. Oktober 2016 um 17:41
30 cm dürfte auch gehen.
Wenn du Anfänger bist, rate ich dir zu Dekoglasur bzw Kuchenglasur, die es in kleinen Plastikbecherchen in jedem Supermarkt gibt. Die musst du nur schmelzen.
Edith Vargas meint
26. Oktober 2016 um 08:55
Du bist aber nett, danke schön!
28. Oktober 2016 um 17:51
Der erste wirklich saftige Schokokuchen! ! DANKE fürs Rezept !
29. Oktober 2016 um 17:35
Das höre ich seeehr gern 😉 Lass ihn dir schmecken!
19. November 2016 um 08:45
Ich würde deinen Kuchen gerne heute ausprobieren , habe aber Angst das mir mein Gasofen einen Strich durch die Rechnung macht.. Er wird leider sehr heiß auch wenn ich die geringste Temperatur von 180 Grad einstelle. Hast du da einen Tipp für mich , bzw muss ich die Zeit vielleicht reduzieren ?
Danke schon im Voraus 🙂
19. November 2016 um 17:27
Liebe Lisa, die Zeit etwas zu reduzieren, kann klappen, vielleicht aber auch nicht. Mache auf jeden Fall eine stäbchenprobe. Vielleicht musst du den Kuchen gegen Ende auch abdecken, damit er nicht zu dunkel wird.
7. Dezember 2016 um 14:03
Ich hab mir angewöhnt das Backgut mit Alufolie abzudecken.
Wir haben hier auch nen Gasofen und es hat dann doch 2-3 ‚knusprige‘ Krusten gegeben bevor ich auf die Idee gekommen bin 🙂
24. November 2016 um 19:13
Habs ein bisschen verändert (3 Eier, 200g Mandeln, 100g Mehl, ein Gutsch Hafermilch, 200g Honig statt Zucker, etwas mehr Schokolade ).
Der Teig schmeckte wahnsinnig lecker, meine Kinder wollten kaum aufhören. ?
Und der Kuchen ist bestimmt auch gut geworden. Vielen Dank dafür!
24. November 2016 um 21:04
Danke für deinen Varianten-Tipp, klingt sehr gut!
7. Dezember 2016 um 08:35
könnte ich den Kuchen auch in einer runden Form (D 24cm ) backen, oder muss ich wegen der Temperatur und Zeit etwas beachten?
7. Dezember 2016 um 11:06
Hallo Janin, der Kuchen dürfte dann recht hoch werden. Wahrscheinlich würde ich lieber etwas weniger Temperatur, aber eine etwas längere Backzeit wählen. Mache auf jeden Fall eine Stäbchenprobe. Falls es zu viel Teig ist, kannst du ja noch ein paar Muffins zusätzlich machen.
18. Dezember 2016 um 20:30
Möchte mit diesem rezept ein zahlenkuchen machen. Die 2 für meinen neffen zum Geburtstag.in einen runden Kastenform und eins in rechtexkigem form. Würde es gehn?
Würde gerne über kurze info freuen. Darüber würde ich smarties dekorieren.
18. Dezember 2016 um 21:29
das müsstest du selber testen, habe ich noch nicht probiert. Du könntest den Teig evtl auch in einer Springform backen und dann mit dem Messer eine sehr große Zwei herausschneiden.
Andreea Craciun meint
30. Dezember 2016 um 14:36
Habe eine Frage,unswar weerden die Eidotter und das Eiklar separat geschlagen? Oder werden sie einfach so ganz wie sie sind unter der Buttermasse Untergebenen?
30. Dezember 2016 um 18:19
Nicht trennen, sondern ganz verwenden.
Andreea Craciun meint
30. Dezember 2016 um 14:39
Sorry,meinte ob die Eier so ganz wie sie sind unter gehoben werden?
8. Januar 2017 um 13:49
Hallo Kathrin, wieviel länger oder kürzer würdest Du den Kuchen in der Springform backen?
8. Januar 2017 um 17:37
Kann ich nicht sagen, du müsstest eine Stäbchenprobe machen. Vielleicht 170 Grad.
11. Januar 2017 um 11:21
Das Rezept klingt super lecker und die Bilder sprechen für sich. Was mich allerdings etwas stört ist die Buttermenge von 300g. (In deinem Grundrezept für Rührkuchen verwendest du weniger, ist das Absicht?)
Erstens erscheint mir das sehr viel und zweitens finde ich es immer ungeschickt, wenn ich nicht mit einer Packung klarkomme, da ich dann noch eine weitere „anschneiden“ muss….ist vielleicht ein Spleen von mir.
Nichtsdestotrotz werde ich den Kuchen jetzt gleich mal nachbacken…genug Schokonikoläuse warten auf ihre Verwendung. 🙂
11. Januar 2017 um 11:42
natürlich ist jedes Rezept etwas anders, und der Schokokuchen hat tatsächlich eine größere Fettmenge als ich sie sonst meist verwende. Er wird aber auch sehr viel saftiger 😉
Du solltest also noch eine zweite Butterpackung anschneiden 🙂
13. Januar 2017 um 13:54
vielen Dank für dein Feedback. Ich habe den Kuchen nach deinem „Grundrezept Rührkuchen“ gebacken, und lediglich Mandeln und Schokolade und Kakao hinzugemischt. Der Kuchen ist der absolute Wahnsinn! 🙂
Vielen Dank für das Rezept.
14. Januar 2017 um 17:58
22. Januar 2017 um 20:32
Hallo Kathrin, das Rezept hört sich lecker an. Ich würde gerne eine Springform benutzen und evtl. noch Sauerkirschen oder Birnen mit verwenden.Kann ich das Obst einfach mit in den Teig geben ?
23. Januar 2017 um 21:10
Hallo Marion, eigentlich müsste das gut klappen, problematisch könnte nur werden, dass der Teig dann zu viel Feuchtigkeit abbekommt. Du müsstest die Kirschen auf jeden Fall sehr gut abtropfen lassen und vielleicht nicht allzu saftige Birnen verwenden.
4. Februar 2017 um 13:21
Ich habe soeben das Rezept ausprobiert. Ich habe eine dunkle Tafel Schokolade gerieben und dazu getan. Geht das auch oder meintest du normale Schoki?Ich hoffe er ist trotzdem süss genug für meine Schleckmäuler!? Liebe Grüsse
4. Februar 2017 um 14:57
Hallo Claudia, das passt schon, es ist ja genug Zucker drin 😉 Wobei Süße natürlich Geschmacksache ist.
23. Februar 2017 um 19:12
Welche Größe hat deine Kastenform?
25. Februar 2017 um 15:42
Hallo Sofie, ca 28 cm, wie im Rezept steht.
10. März 2017 um 18:51
Der kuchen-teig ist der beste den ich je probiert habe,und ich bin mir sicher der Kuchen schmeckt genau so gut! : )
11. März 2017 um 11:58
Super, das freut mich!
18. März 2017 um 14:59
ich hatte von Weihnachten noch Mandeln übrig und bin bei meiner Suche nach einer leckeren Verwertung auf dieses Rezept gestoßen und hab es heute auch gleich probiert. Daher ein ganz dickes Lob auch von meiner Seite! Der Kuchen ist wirklich sehr lecker, saftig, schokoladig und nicht zu süß.Der wird in meine Backrezepte mit aufgenommen und den gibt es auch in Zukunft noch öfter. Liebe Grüße Stefanie
19. März 2017 um 14:47
Vielen lieben Dank, schön dass dir der Kuchen auch so gut schmeckt!
21. März 2017 um 19:47
vielen Dank für das tolle Rezept. Ich habe den Kuchen gestern gebacken, ich bin wirklich begeistert und hoffe, dass ich mich mit diesem Kompliment bei Dir revanchieren konnte!
22. März 2017 um 11:28
Lieber Christian, jedenfalls hast du mich zum Lächeln gebracht 🙂 Danke!
7. April 2017 um 09:19
Ich habe den Schokoladenkuchen bereits mehrfach gebacken und war jedes Mal mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Der Kuchen ist saftig und trotzdem nicht zu weich.
Anstelle der gemahlenen Mandeln hatte ich allerdings Mehl verwendet. Insgesamt also 300 g Mehl (anstelle 150 g Mehl + 150 g gemahlene Mandeln). So fand ich den Kuchen noch ‚klassischer‘.
Vielen Dank für das Rezept.
13. April 2017 um 15:01
Freut mich! Liebe Grüße
16. April 2017 um 16:14
Ein super leckerer Schokoladenkuchen:-)
Nach so einem Rezept habe ich schon immer gesucht.
Schön saftig nicht zu bröckelig und sehr schokoladig!
Vielen Dank dafür. 🙂
17. April 2017 um 10:30
Sehr schön, freut mich!
23. April 2017 um 22:55
Der Kuchen sieht wirklich super lecker aus!
Würde ich morgen gleich gerne für den Geburtstag einer Freundin ausprobieren 🙂
Allerdings habe ich leider nicht so die Backerfahrung und habe überlegt, ob man aus dem Kuchen auch eine Torte machen könnte, indem man zwei Böden macht mit beispielsweise einer Sahne-Erdbeer-Creme oder Ähnlichem dazwischen? Und falls sich das anbieten würde, wäre es dann sinnvoller bzw. einfacher die zwei Böden separat zu machen oder eher einen größeren Kuchen, den man anschließend durchteilt? Bin leider wie schon erwähnt eine sehr unerfahrene Bäckerin und würde mich sehr über eine Antwort freuen! 🙂
24. April 2017 um 08:49
Liebe Laura, der Kuchen ist schon sehr saftig und daher nicht extrem stabil. Aber wenn du beim Teilen / Herunternehmen vorsichtig bist, dürfte das schon gehen.
19. Juni 2017 um 08:51
Das Rezept hat wunderbar funktioniert. Ich habe einen Teil der gemahlenen Mandeln durch gemahlene Haselnüsse und gehackte Walnüsse ersetzt. Der Kuchen hat prima geschmeckt. Beim nächsten Mal werde ich nur etwas weniger Butter nehmen, der Kuchen hat richtig getrieft vor Fett als ich ihn aus der Form gehoben habe.
Kathrin Heilen meint
22. Juni 2017 um 22:36
Für das Sommerfest meiner Kinder war ich auf der Suche nach einem schönen Schokoladenkuchen auf deine Seite gelandet. Heute Morgen alle erforderlichen Zutaten besorgt und eben den Kuchen abgebacken. Bin gespannt, wie er ist da ich ein kleines Backblech ( dieses hatte ich für’s Brot backen angeschafft) benutzt habe . Die einzige Änderung war die Temperatur ( 150• und nur 45 min. Glasieren muss ich morgen früh, da mein Jüngster seine Mama verlangte.
13. Juli 2017 um 18:40
vielen Dank für den Beitrag! Das soll man auf jeden Fall ausprobieren! Für meinen Schokokuchen habe ich ein eigenes Rezept – mit Bruchschokolade (Florentiner Bruchschokolade finde ich am besten). Einfach die Schokolade mit der Teigrolle zerkleinern – 80g davon mit Margarine, Zucker, Eier und Backpulver mischen und unterrühren. Der Rest ist für den Belag 🙂
19. Juli 2017 um 19:02
ich habe diesen Kuchen schon mehrfach gebacken und bin nach wie vor der Meinung, das dies das beste Schokokuchenrezept ist das ich kenne!
Alle die ihn probiert haben (oft Geburtstagskuchen für Kollegen) sind übrigens der gleichen Meinung 😉 Vielen Dank für das tolle Rezept!!
19. Juli 2017 um 20:01
Liebe Birgit, juhu, dein Kommentar ist mein kleines Highlight am Abend, Danke ?
9. August 2017 um 20:19
Ich finde dein Kuchen sieht echt super lecker aus und würde ihn gerne meinem Freund zum Geburtstag backen.
Wie hoch ist denn der Kakaogehalt im Backkakao, der geraspelten Schokolade und dem Schokoguss?
Vielen Dank schon mal!
10. August 2017 um 21:09
Hallo Doro, ehrlich gesagt: keine Ahnung, ich nehme immer das, das gerade da ist. Wenn du es süßer magst, weniger Kakaoanteil, ansonsten eben etwas herber ab 60/70%
27. August 2017 um 15:28
Ich liebe Schokoladenkuchen. Das werde ich definitiv mal ausprobieren. Ich habe gerade auch ein Rezept ausprobiert. Wenn jemand eine kleine Sonntagslektüre sucht oder eine Backinspiration, dann schaut doch mal hier vorbei. Der Kuchen ist der Hammer.
26. September 2017 um 17:53
Hallo, kann man daraus auch Muffins machen statt in die Kuchenform?
Danke im voraus!
27. September 2017 um 12:27
Hallo, müsste durchaus gehen, nur deutlich kürzer backen.
16. Oktober 2017 um 22:12
Der Beste Kuchen. Und ich habe in letzter Zeit sehr viele Schokoladenkuchen gebacken. Diesen hier werde ich noch oft nach backen. <3
17. Oktober 2017 um 10:40
30. November 2017 um 16:21
Der Kuchen ist unser absoluter Lieblingskuchen geworden.
Ich finde, 250 g Butter und 4 Eier reichen.
Dafür nehme ich etwas Milch dazu.
Auch mit 100g Zucker schmeckt er-da ist ja auch noch die Schokolade drin.
Dank des Tipps mit der erhöhten Menge Backpulver (ich habe 12g Weinstein genommen) ist er diesmal richtig aufgegangen und noch lockerer.
Petra Stinner meint
6. Dezember 2017 um 21:49
Habe eben mal auf Deiner Seite gestöbert und das Rezept mit dem Schokoladenkuchen entdeckt, werde ich bei mir im Altersheim ausprobieren, denn meine alten Leutchen mögen es saftig und süßßßßßßßßßß.
Petra Schäfer meint
26. Januar 2018 um 17:27
Der Schokoladekuchen ist einfach super. Danke für das tolle Rezept.
27. Januar 2018 um 15:55
4. Februar 2018 um 11:48
Hallo Kathrin, es ist ja bei einigen Rührkuchen so, dass sie am nächsten oder übernächsten Tag erst richtig gut schmecken weil sie dann richtig durchgezogen sind. Ist das bei diesem Kuchen auch so? Dann würde ich ihn nämlich heute für Dienstag backen.
Liebe Grüße aus Westfalen!
4. Februar 2018 um 14:25
Hallo Anne, so lange hat er bei uns noch nie überlebt 😉 aber wenn du ihn gut in Folie oä packst, müsste es gehen.
6. Februar 2018 um 18:53
ist die Teigmenge auch ausreichend für eine normal-große Springform? muss man dann kürzer backen? Woran merke ich, dass er „durch“ ist? Mit dem Stäbchentest? Sorry für die vielen Fragen, ich hab hier auch gesehen, dass manche es schon ähnlich gefragt haben, aber es hängt ja ab von der Größe der Form, oder?
Wird der Geburtstags-Kuchen für meinen Sohn, der liiiiiiiebt Schoko-Kuchen, aber so das richtige Rezept hab ich noh nicht gefunden. Entweder sie sind zu schwer/fett, fast Brownie artig oder fast zu trocken.. Der sieht mir so aus als sei es die perfekte Mischung!
Lieben Dank für eine zeitnahe Rückmeldung. Und danke auch für das Rezept!
6. Februar 2018 um 19:47
Hallo Verena, die Menge dürfte etwa passen für eine Springform. Und ja, du solltest nach ca 45 Minuten vielleicht mal eine erste Stäbchenprobe machen.
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