BR-Navigation
Servicenavigation
Hauptnavigation
Wetter in Bayern


Vielerorts sonnig, Höchstwerte -3 bis +4 Grad

Normaler Verkehr in Bayern
Inhalt
Durchschnittliche Bewertung: 3,79 von 5 bei 47 abgegebenen Stimmen.
Was dürfen Hunde nicht fressen Diese Lebensmittel sind giftig für Hunde
Schokolade oder rohes Schweinemett sind richtig giftig für unseren Hund. Und deswegen sollten wir bei bestimmten Lebensmitteln auf gar keinen Fall schwach werden - auch wenn noch so süß gebettelt wird.
Was uns selbst gut schmeckt und bekommt, kann für unseren Hund ungesund bis sogar tödlich sein. Was auf keinen Fall in den Hundenapf gehört, sind folgende Lebensmittel:
Dürfen Hunde Schweinefleisch essen?
Rohes Schweinefleisch nicht: Es kann das Aujeszky-Virus enthalten, das bei Hunden eine tödliche Erkrankung des Nervensystem, die Pseudo-Tollwut, auslösen kann. Außerdem kann rohes Schweinefleisch andere Bakterien wie Salmonellen oder Trichinen enthalten. Wenn man das Schweinefleisch gründlich durcherhitzt, kann der Hund Schweinefleisch fressen.
Rohe Eier gefährlich für Hunde?
Rohe Eier sind gut fürs Fell? Das denken viele, aber: Hunde sollten keine rohen Eier zu fressen bekommen, zu hoch ist die Gefahr, dass sich der Vierbeiner mit Salmonellen infiziert.
Dürfen Hunde Rosinen essen?
zum Artikel Unhygienisch oder gemütlich? Hund im Bett - eklig oder nicht
Nein. Hunde dürfen keine Rosinen oder Weintrauben essen: Die Gründe dafür sind noch ungeklärt, aber schon knapp drei Gramm Rosinen oder 10 Gramm Weintrauben pro Kilo Körpergewicht, so schätzen US-Wissenschaftler, können bei manchen Hunden ein tödliches Nierenversagen auslösen. Nicht alle Hunde aber reagieren mit Vergiftungen auf Rosinen/Weintrauben, manche Hunde fressen eine große Menge an Weintrauben und vertragen sie. Bei Welpen ist immer besondere Vorsicht geboten! Wenn der Hund Rosinen oder Trauben gefressen hat, erbricht oder Durchfall hat, apathisch und appetitlos ist, sollte man möglichst schnell zum Tierarzt gehen. Bereits 24 Stunden nachdem der Hund Trauben oder Rosinen gefressen hat, kann es zum Nierenversagen kommen.
Darf ich meinem Hund Schokolade geben?
Der Kakao in der Schokolade enthält Theobromin. Das wirkt bei Menschen ähnlich wie Koffein, Hunde aber können es nicht verstoffwechseln und reagieren mit Kreislaufbeschwerden, Verdauungsproblemen und Zittern. Eine Tafel ist für einen fünf Kilo schweren Hund tödlich. Welpen und junge Hunde sind besonders gefährdet. Je dunkler die Schokolade ist, desto gefährlicher ist sie für die Vierbeiner.
Was für Hunde giftig ist - Liste
- Knochen: Besonders Röhrenknochen können die Speiseröhre des Hundes, aber auch Magen- oder Darm des Hundes verletzen. Bei Markknochen zum Knabbern kam es dagegen schon vor, dass der Unterkiefer des Hundes im Knochen steckenblieb und erst unter Vollnarkose wieder befreit werden konnte.
- Mandeln: Können das Nervengift Blausäure enthalten.
- Avocados: Manche Arten von Avocados enthalten Persin, das giftig ist für Hunde. Kann zu Herzmuskelschäden führen. Erste Symptome sind Husten, Atemnot, erhöhte Herzfrequenz.
- Rohe Kartoffeln, rohe Auberginen und Tomaten : Sind Nachtschattengewächse, die giftiges Solanin enthalten.
- Macadamianüsse: Ist erst seit kurzem bekannt, aber Macadamia-Nüsse können Schwächeanfälle oder Lähmungserscheinungen hervorrufen. Welcher Stoff in den Nüssen das auslöst, ist noch unbekannt. Bereits vier Nüsse können Vergiftungserscheinungen bei einem 15 Kilo schweren Hund auslösen. Nüsse sind generell nicht gut für Hunde wegen des hohen Fett- und Phosphorgehalts.
- Rohe Zwiebeln und Knoblauch: Bereits eine mittelgroße Zwiebel kann für einen mittelgroßen Hund tödlich sein, denn die Schwefelverbindungen in der Zwiebel und im Knoblauch bewirken eine Zersetzung der roten Blutkörperchen im Blut des Hundes (nennt sich Hämolyse). Auch, wenn die Zwiebeln gekocht oder getrocknet sind, besteht diese Gefahr.
- Xylit oder Birkenzucker: Dieser Zuckerersatz ist gefährlich für Hunde, denn er kann eine massive Insulinausschüttung mit nachfolgendem extremen Blutzuckerabfall auslösen. Das kann zu Leberschäden und in schweren Fällen zum Tod des Tieres führen.
- Steinobst: Kann die Magenschleimhaut verletzen und die verschluckten Kerne können zu einem Darmverschluss führen.
Diese Getränke sind giftig für Hunde
- Milch und Sahne: Nach Schätzungen leidet rund die Hälfte der erwachsenen Hund an einer Laktoseintoleranz - deswegen sollten Hunde generell keine Milch bekommen.
- Koffeinhaltige Getränke: Das Koffein in Kaffee, Cola und Energy Drinks sowie das Teein in grünem und schwarzem Tee kann der Stoffwechsel eines Hundes nicht verarbeiten. Das kann zu lebensgefährlichen Herzrhythmusstörungen führen.
- Alkohol: Hunde bekommen sehr schnell eine Alkoholvergiftung. Absolut giftig für den Hund, auch schon ein kleiner Schluck.
Getreide können die meisten Hunde verdauen
Hunde vertragen Getreide, denn sie können Stärke verdauen. Und zwar viel besser als Hundebesitzer glauben. Bei vielen hält sich immer noch die Überzeugung, dass Getreide ungesund für ihren Vierbeiner ist. Wissenschaftler haben diese These mittlerweile widerlegt, schreibt Stiftung Warentest. Allerdings gibt es Hunde, die unter einer Glutenunverträglichkeit leiden, also das Kleber-Eiweiß in Weizen, Dinkel, Roggen und Hafer nicht vertragen. Reis, Hirse und Amaranth zum Beispiel enthalten kein Gluten.
Als Hunde-Liebhaber kennen Sie sich aus. Testen Sie Ihr Wissen: Erkennen Sie alle Hunderassen?
Wenn Sie Ihrem Hund etwas besonders Gutes tun wollen, backen Sie ihm unsere Hundeleckerli. Das geht ganz einfach:
zum Artikel Haftpflicht, Krankheit, Operation Welche Versicherung braucht mein Hund?
zum Artikel Arbeitsplatz Mit dem Hund ins Büro
zum Audio mit Informationen Wolf und Hund Vom Isegrim zum Zamperl
Durchschnittliche Bewertung: 3,79 von 5 bei 47 abgegebenen Stimmen.
Link kopieren
Kurzlink kopieren
Bitte klicken Sie in eines der Felder und kopieren Sie den Link in Ihre Zwischenablage.
Vergiftungsgefahren für Haustiere
Zahlreiche Haustiere sterben jedes Jahr an Vergiftungen, die nicht nur aufgrund von „echten“ Giften
hervorgerufen werden, sondern in rund einem Viertel der Fälle auch auf Pflanzen und Lebensmittel zurück
zuführen sind, an denen sie herumgekaut, spielerisch hineingebissen oder die sie gar gefressen haben. Oft
ist die Gefährdung durch bestimmte Lebensmittel oder Pflanzen nicht bekannt. Umso mehr liegt es uns am
Herzen ihnen als Tierbesitzer eine Auflistung an die Hand zu geben, mit deren Hilfe sie durch bestimmte
Vorkehrungen das Auftreten von bestimmten Vergiftungen vermeiden können.
Vergiftungen durch Nahrungsmittel
Das Verfüttern einer rohen, getrockneten oder gekochten Küchenzwiebel kann bereits tödliche Folgen für
ihr Tier haben und zu einer Hämolyse führen, also einer Auflösung der roten Blutkörperchen. Toxisch wirken
rohe Zwiebeln beim Hund schon ab einer Menge von 5 bis 10 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht, dass
heißt eine mittelgroße Zwiebel (200-250g) kann bereits für einen mittelgroßen Hund toxisch sein.
Eine Vergiftung beginnt meist mit Erbrechen und Durchfall. Nach einigen Tagen fallen Appetitlosigkeit,
Schwäche, Ausscheiden von blutigem Urin und Beschleunigung der Herz- und Atemfrequenz auf. Mit dem
Einstellen der Zwiebelfütterung tritt eine Erholung meist schon binnen einer Woche ein.
Das Fruchtfleisch und auch der Kern einer Avocados, Spinat, Rhabarber oder Rüben können für alle
Haustierarten ebenfalls giftig sein. Die in diesen Lebensmitteln hohen Gehalte an Oxalaten können zu
schweren, zum Teil blutigen Durchfällen, Übelkeit und Erbrechen und eventuell krampfartigen Anfällen
Sowohl für Menschen als auch für Tiere können ungekochte Gartenbohnen giftig sein. Sie enthalten das
Toxin Phasin, welches erst durch den Kochvorgang zerstört wird.
Mensch und Tier reagieren auf den Verzehr roher Bohnen mit Erbrechen, zum Teil aber auch mit blutigen
Durchfällen, Bauchkrämpfen und Kollaps.
Allgemein bekannt dürfte mittlerweile sein, dass Kartoffeln toxisch auf Mensch und Tier wirken, wenn sie
noch grün sind oder wenn sie bereits auskeimen, da dann der Solaningehalt in der Schale am höchsten ist.
Werden diese Kartoffeln als Pell- oder Grillkartoffel gegessen oder verfüttert besteht die Gefahr der
Vergiftung, die sich in der Regel durch Erbrechen und Durchfall äußert.
Kernobst wie Kirschen, Pflaumen, Aprikosen oder Pfirsiche enthalten in ihren Kernen die Toxine Amygdalin
und Prunasin, die im Organismus Blausäure abspalten, welches zu einer Blockierung der Zellatmung führt.
Vergiftungen können auftreten, wenn das Tier beim Fressen diese Kerne knackt. Symptome für die
Vergiftung sind ein Kratzen im Hals, Speicheln, Übelkeit und Erbrechen. In ernsteren Fällen treten
Herzklopfen und Herzschmerzen, Atembeschwerden und eine erhöhte Körpertemperatur auf.
In Deutschland relativ unbekannt ist, dass auch das Verfüttern von Weintrauben und Rosinen an Haustiere
ganz und gar nicht unbedenklich ist. Die Ursache hierfür ist noch nicht hinreichend erforscht. Fest steht nur,
dass Hunde durch den Genuss dieser Nahrungsmittel schwerwiegende und zum Teil sogar tödliche
Nierenschäden davontragen können. Aus diesem Grund sollte auf das Verfüttern von Trauben in jeglicher
Form verzichtet werden.
Holunderbeeren stellen eine weitere Frucht dar, die gesundheitliche Probleme bei Hunden verursachen
können. Bei der Aufnahme einer größeren Menge roher Früchte können Magen- und Darmbeschwerden bei
unseren Haustieren auftreten.
Ebenfalls als unbedenkliches „Leckerli“ gilt Kakao bzw. Schokolade, die es sogar im Tierhandel zu kaufen
gibt. Aber auch hier ist größte Vorsicht bei der Menge geboten: 50g Vollmilch- oder nur 7g
Zartbitterschokolade je Kilogramm Körpergewicht beim Hund können zu Symptomen wie Erbrechen,
Durchfall und Krämpfen führen und sogar den Tod des Tieres durch Herzversagen hervorrufen. Schuld
daran ist das in Kakao enthaltene Theobromin gegen das der Hund eine Überempfindlichkeit besitzt.
Ein Produkt, dass ebenfalls in Schokolade enthalten ist und von vielen Tieren nicht vertragen wird ist
Kuhmilch. Sie wird häufig pur oder mit Wasser verdünnt an Katzen verfüttert, was bei ihnen zu Erbrechen
und Durchfall führen kann. In der Natur würden erwachsene Katzen nach der Säugeperiode keine Milch
mehr zu sich nehmen, was evolutionär dazu geführt hat, dass ausgewachsenen Katzen ein für die
Milchzuckerspaltung wichtiges Enzym nicht mehr in ihrem Verdauungstrakt zur Verfügung steht. Ähnlich
verhält es sich mit Hunden und Kleintieren, denen häufig Milch in Form von Joghurtdrops angeboten wird.
Durch das Unvermögen der Milchzuckerspaltung, Stichwort Laktoseunverträglichkeit, kommt es bisweilen zu
Und auch wenn dem Hund ein Stückchen Schweinefleisch jederzeit gegönnt sein soll, so sollte man
wissen, dass es ihm im rohen Zustand gefährlich werden kann. Es kann den Erreger der Aujeszkyschen
Krankheit oder Pseudowut enthalten. Dieses für den Menschen, unproblematische Herpesvirus stellt eine
Allgemeinerkrankung meist junger Schweine dar, für das aber auch eine Vielzahl anderer Tiere wie z. B.
Hunde, Katzen und andere Fleischfresser (Nerze und Frettchen) sehr empfänglich sind. Bei allen
empfänglichen Tierarten, außer dem Schwein, endet die Infektion tödlich, weshalb Schweinefleisch vor der
Verfütterung vollständig erhitzt werden sollte.
Bananen sind zwar nicht giftig und können in kleinen Mengen durchaus gefüttert werden, da Bananen
jedoch einen sehr hohen Gehalt an Kalium haben, können sie in größeren Mengen zu Veränderungen der
Herzmuskelaktionen und sogar zum Herzstillstand führen. Hier ist es wie bei fast allem, die Dosis macht
Achtung! Giftige Zimmerpflanzen! Giftige Gartenpflanzen!
Im Folgenden genannte Zimmerpflanzen können für unsere Haustiere giftig sein:
Baumfreund/Baumlieb, Feigenbaumarten wie Benjamini, Gummibaum, Weihnachtsstern und Fensterblatt
sind, von Haustieren in bestimmten Mengen und regelmäßigen Abständen gekaut bzw. gefressen, schwach
bis mäßig giftig für die Tiere. Sehr stark giftig sind dagegen Schweigstock, Schweigroh, Giftaron und Eibe.
Die Eibe bzw. deren Beeren sind nicht nur für Tiere, sondern auch für Menschen hochgiftig und führen zum
Goldregen, Mistel, Rhododendron/Azalee, Yuccapalmen, Drachenbaum und Efeu können ebenfalls
Vergiftungserscheinungen wie Speicheln, Erbrechen, Durchfall, Krämpfe, Koordinationsstörungen und
Herzrasen hervorrufen. Im schlimmsten Fall kommt es sogar zu einem Kreislaufkollaps.
Zimmerpflanzen sollten daher außerhalb der Reichweite sämtlicher Haustiere aufgestellt werden, so dass
diese weder die Pflanzen selbst noch heruntergefallene Blätter fressen können.
Auch im Garten lauern für Tiere gefährliche Pflanzen. Dazu gehören die sehr stark toxisch wirkenden
Pflanzen wie Oleander, Rizinus, Schwarzer Nachtschatten, Trompetenbaum, Maiglöckchen und Fingerhut.
Stark giftig sind hingegen Pflanzen wie Bittersüßer Nachtschatten, Immergrüner Buchsbaum und Lilien.
Giftig wirken auch Alpenveilchen, Osterglocken und Wandelröschen.
Ob ein Tier nach dem Verzehr einer dieser Pflanzen akut in Gefahr ist, hängt nicht nur von der
aufgenommenen Menge ab. Entscheidend ist auch, wie groß das Tier ist und wie viel Körpergewicht es hat –
ein kleines, leichtes Tier verträgt natürlich viel weniger als ein großes, schweres.
Diese Aufzählung stellt nur einen Auszug aus einer fast endlos langen Liste von giftigen Zimmer- und
Gartenpflanzen dar. Zu diesem Thema finden Sie im Buchhandel sehr gute und umfangreiche Literatur.
Nicht zu unterschätzen ist auch die Gefahr, die die unbeabsichtigte Aufnahme einer Hanfpflanze oder deren
Blätter für ein Tier darstellt. Neben den körperlichen Symptomen wie Speicheln, Durchfall, Erbrechen,
Muskelschwäche und gesteigertes Schlafbedürfnis kommen neurologische Symptome wie Hyperaktivität,
Depression, gesteigerte Aggressivität, zwanghaftes Beobachten von imaginären Gegenständen oder
Desorientiertheit hinzu. Je nach Schwere der Vergiftung kann eine Genesung unter Umständen Wochen
dauern. Aber auch die Aufnahme von Tabak stellt eine erhebliche Gefahr dar, schon die orale Aufnahme
von nur einer Zigarette kann je nach Größe des Tieres schwerste Symptome hervorrufen und bedarf in
jedem Fall tierärztlicher Behandlung.
Gegenmaßnahmen bei eingetretener Vergiftung
Sofern nur eine leichte Vergiftung eingetreten ist, kuriert sich das Tier in aller Regel von selbst. Zeigt das
Tier jedoch schwere Vergiftungserscheinungen, so sollte sofort der Tierarzt aufgesucht und das Tier
behandelt werden. Der Tierarzt kann zwar nur selten ein Gegengift verabreichen, er kann jedoch die
Symptome behandeln, das Tier stabilisieren und damit das Leiden des Tieres verringern und sein Überleben
In jedem Fall sollte ein Stück der gefressenen Pflanze zum Tierarzt mitgenommen werden, denn das
erleichtert die Diagnose sowie die Behandlung ungemein.
Falls Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Tier ein „echtes“ oder eines der hier aufgezählten Gifte aufgenommen
hat, ist ein vorsorglicher Besuch bei Ihrem Tierarzt sicherer, als die Symptome abzuwarten. Wenn die
Aufnahme noch nicht zu lange zurück liegt, kann Ihr Tierarzt ein Brechmittel verabreichen, das eventuell
einer Vergiftung vorbeugt.
In jedem Fall ist Vorsicht besser als Nachsicht.
Dürfen hunde zwiebeln essen
Gefährliche Lebensmittel
Den meisten Besitzern ist bewusst, dass Schokolade ›nicht gut für den Hund‹ ist. Das ist schlichtweg eine Untertreibung, denn Schokolade und andere Kakaoprodukte können bei Hund und Katze zum Tode führen. Dies liegt an dem Inhaltsstoff Theobromin, den Hund und Katze im Gegensatz zum Menschen sehr schlecht abbauen können, und der zwei bis zwölf Stunden nach dem Verzehr zu Vergiftungserscheinungen wie Erbrechen, Durchfall, Zitterkrämpfen und Herzversagen führen kann. Die tödliche Dosis beträgt 100 Milligramm Theobromin pro Kilogramm Körpermasse. Am gefährlichsten sind Produkte mit hohem Kakaoanteil, wie dunkle Schokolade, Kuvertüren und Kakaopulver, z.B. enthalten 30 g Vollmilchschokolade ca. 70 mg Theobromin, 30 Gramm Zartbitterschokolade etwa 450 mg und 30 g Backschokolade oder Kakaopulver bis 600 mg Theobromin. Eine halbe Tafel dunkle Schokolade kann also bei einem Hund von Dackelgröße bereits zum Tode führen. Dass solche Todesfälle nicht viel häufiger auftreten liegt daran, dass der Körper meistens unmittelbar nach der Aufnahme der gefährlichen Süßigkeit mit dem Reflex des Erbrechens reagiert und sie wieder nach draußen befördert. Mit etwas Glück beschränken sich die Vergiftungserscheinungen danach auf Muskelzittern und starke Aufregung. Auch stark koffeinhaltige Getränke (z.B. Kaffee oder Cola) können für Hunde giftig sein. Die Vergiftungssymptome nach Koffeingenuss sind dieselben, wie bei Schokolade. Eine umgehende Vorstellung beim Tierarzt ist notwendig, und zwar möglichst nicht erst beim Auftreten der Symptome, sondern bereits nach der Aufnahme entsprechender Mengen.
Hund und Katze reagieren aufgrund einer anderen Enzymausstattung der Erythrozyten (roten Blutkörperchen) auf den Verzehr von Küchenzwiebeln mit Hämolyse (Zerstörung der roten Blutkörperchen). Hierfür verantwortlich sind Schwefelverbindungen in Zwiebelgewächsen. Auch gekochte und getrocknete Zwiebeln können die Symptome hervorrufen, am gefährlichsten ist jedoch rohe Zwiebel. Giftig wirken z.B. beim Hund schon 5-10g rohe Zwiebeln pro kg Körpergewicht. Die Vergiftung beginnt meist mit Erbrechen und Durchfall. Nach 1 bis 3 Tagen folgen dann die Symptome der hämolytischen Anämie (Blutarmut) wie Appetitlosigkeit, Schwäche, blasse Schleimhäute, Hämoglobinurie (Dunkelfärbung des Urins durch Ausscheidung der zerfallenen Blutfarbstoffe) und Beschleunigung von Herz- und Atemfrequenz. Auch diese Vergiftung kann bis zum Tode führen. Wird die Zwiebelfütterung rechtzeitig eingestellt, so tritt eine Erholung in der Regel innerhalb einer Woche ein. Normalerweise meiden die meisten Tiere Zwiebeln und Zwiebelgewächse instinktiv, aber oft werden diese ja bei der Zubereitung ›unkenntlich‹. Welcher verfressene Hund ließe sich durch den Zwiebelanteil vom Verzehr eines leckeren Salats abhalten, wenn vielleicht noch reichlich Mayonnaise und andere Zutaten den Zwiebelgeschmack überdecken. Zu den Zwiebelgewächsen gehört übrigens auch Knoblauch, welches in größeren Mengen ähnlich giftig wirkt.
Nicht nur die Zwiebel, sondern auch die für den Menschen harmlose Avocado kann für Heimtiere gefährlich werden. Ursache hierfür ist das Toxin Persin, das in einigen Avocado-Arten, und zwar in der gesamten Pflanze, vorkommt. Das Toxin ist ausschließlich für Tiere giftig. Vergiftungsfälle sind bisher bei Hund, Rind, Pferd, Ziege, Schaf, Kaninchen, Ratte, Huhn, Strauß, verschiedenen Stubenvögeln und Fischen beschrieben worden. Das Toxin bewirkt eine schwere Herzmuskelschädigung und bei säugenden Tieren zusätzlich eine Mastitis (Gesäugeentzündung). Die auftretenden Symptome sind Husten, Atemnot, erhöhte Herzfrequenz, Unterhautödeme, Ascites (Bauchwassersucht) und Zeichen der Herzvergrößerung bei EKG und Röntgen. Die Erkrankung endet überwiegend tödlich, da eine spezifische Therapie nicht möglich ist.
Weintrauben und Rosinen
Wiederholt sind Erkrankungs- und auch Todesfälle durch akutes Nierenversagen bei Hunden eindeutig als Folge des Fressens von Weintrauben bzw. Rosinen aufgetreten, auch wenn leider noch nicht bekannt ist, welcher Inhaltsstoff verantwortlich ist. Da wiederum nicht jeder Hund, der sich an Weintrauben oder Rosinen gütlich getan hat, betroffen ist, wird vermutet, dass eventuell genetisch bestimmte Faktoren wie die Sorte (der Traube) oder die Rasse (des Hundes) eine Rolle spielen, wie auch - wie bei fast allen toxischen Stoffen - die aufgenommene Menge. Als potentiell gefährlich wird bereits eine Menge von ca. 10g pro Kilogramm Körpergewicht genannt. Die Symptome (nicht alle müssen gemeinsam auftreten) beginnen wenige Stunden nach der Aufnahme und bestehen in Erbrechen, Bauchschmerz, Durchfall, Lethargie, Schwäche sowie verminderter Urinproduktion.
Dies kann tödlich sein für Hund und Katze, wenn es das für Menschen vollkommen ungefährliche Virus der Aujeszkyschen Krankheit enthält, deshalb ist Schweinefleisch immer durchzugaren. Gleiches gilt für Geflügelfleisch, denn hier ist die Gefahr einer Salmonellose gegeben.
Eine ›Tradition‹, die existiert, seit Hunde zusammen mit Menschen leben und - machen wir uns nichts vor - vorwiegend von deren Abfällen. Dazu gehören auch Knochen, die abhängig von Art und Menge Verletzungen an Zähnen, Maulschleimhaut und Speiseröhre, sowie unter Umständen lebensbedrohliche Verstopfungen oder Magen- bzw. Darmverletzungen hervorrufen können. Auch wenn die meisten Hunde gern Knochen benagen (bzw. wirklich fressen) kann ein verantwortungsvoller Rat im Grunde nur lauten, keine Knochen zu füttern, insbesondere nicht beim älteren Hund, da es zu gefährlich ist. Auf viele Fälle, wo es zweifelsohne gut geht, kommen nämlich auch immer einige, bei denen es gründlich schief geht. Auf den Einwurf: »Aber in der Natur…« kann man nur entgegnen, dass der Fleischfresser dort durch Instinkt und bestehende Auswahl selektiert, was er von den Knochen seines Beutetieres mitfrisst (nämlich meist weichere Knochenteile, Knorpelkappen u.ä.) und zwar, nachdem er sich an den ›guten Teilen‹ bereits weitgehend gesättigt hat.
Dr. Isabel Göpner & Dr. Silke Schroth
04317 Leipzig (Stadtteil Reudnitz-Thonberg)
0341 – 22 54 153
0341 – 22 54 156
Sprechzeiten
Alle auf dieser Website befindlichen Informationen über Symptome, Diagnostik und Therapie von Erkrankungen dienen der ergänzenden Information unserer Tierbesitzer. Sie sollen keinesfalls eine Anleitung zur Eigendiagnose und -behandlung darstellen und ersetzen NICHT die fachkundige Untersuchung und Behandlung, also den Besuch beim Tierarzt.
Sind gekochte Zwiebeln giftig für hunde? BITTTTe schnellst möglich antworten
Frage steht oben Bitte antworten mein Vadder hat nemlich gemüse mit gekochten Zwibeln gegeben und ich hab gelesen das zwiebeln giftig für hunde sin :S
9 Antworten

wie gross ist dein hund? wie viel zwiebeln waren im essen? warum gebt ihr dem hund tischreste?
in kleinen mengen ist das fressen von zwiebeln/knoblauchgewaechsen tolerabel. es kommt eben auch auf das verhaeltnis an also wieviel kg der hund hat und weiviel zwiebeln jetzt verputzt wurden.
ein kleiner hund und eine halbe zwiebel -dann rufe den tierarzt an!!
ein mittelgrosser hund zum beispiel 10kg. beobachte ihn und werfe einen blick auf sein zahnfleisch. wenn es blass rosa wird ->tierarzt
ein groesserer hund haelt es aus.

Kommt drauf an welche Menge?
Zwiebeln enthalten das für Hunde giftige N-Propyldisulfid und Allylpropylsufid Schon eine mittelgroße Zwiebel kann einen kleinen Hund ernsthaft schädigen
Hämolyse (=Zerstörung der roten Blutkörperchen)
Symptome: Durchfall und Erbrechen, später folgen Anämie (Blutarmut, blasse Schleimhäute), Anorexie (Verweigerung von Wasser und Futter) und Beschleunigung von Herzschlag und Atemfrequenz.

was soll ich jetzt tun beobachten oda sofort tierartz

Wie lange ist es her wo er die gefressen hat? Zeigt er schon Symptome?
Würde vllt. zum Tierarzt fahren. Sicher ist sicher!

Zwiebeln (roh, getrocknet und gekocht)
Zwiebeln enthalten das für Hunde giftige N-Propyldisulfid und Allylpropylsufid Schon eine mittelgroße Zwiebel kann einen kleinen Hund ernsthaft schädigen
Hämolyse (=Zerstörung der roten Blutkörperchen)
Symptome: Durchfall und Erbrechen, später folgen Anämie (Blutarmut, blasse Schleimhäute), Anorexie (Verweigerung von Wasser und Futter) und Beschleunigung von Herzschlag und Atemfrequenz.

Ähm sol ich sofort mit dem hund zum tierartz fahrn oder sie beobachten aufs zahnfleisch achten sagt man dann immer

Also, Zwiebeln sind jetzt nicht soooo giftig, dass Dein Hund sofort tot umfällt. Ich würde ihn beobachten. Aber ich denke, dass da akut nicht viel passieren wird. Er wird ja nicht kiloweise Zwiebeln gefressen haben.

In geringen Mengen sind sie nicht giftig. Aber beobachte deinen Hund bitte gut in nächster Zeit und füttert ihn ordentlich. Was soll ein Fleischfresser mit einer Gemüßepfanne anfangen?

auch hunde lieben manchmal gemüse. meiner liebt stampfkartoffeln mit karotten und bütterken :-).

Ja natürlich, ich barfe ja auch. Aber 20% Gemüse/Obst reicht :) So wie ich das verstanden habe, bekommt der Hund aber vom Tisch und das sollte er ja eigentlich nicht ;)

knoblauch ist auch giftig für hunde, trotzdem kann man eine halbe zehe pro 10kg hund pro woche gegen würmer und zecken geben.
eine geringe menge zwiebeln sind kein riesenproblem.

jaa des war halt schon bisschen viel aba ist alles gut dank :)

Alle Zwiebelgewächse sind GIFTIG für Hunde, sowohl roh als auch gekocht.
Dazu gehören: Zwiebeln, Lauch, aber auch Knoblauch .

soll ich jetzt sofort tierartz oda beobachten :SSS

Zum Tierarzt gehen. Zwiebeln sind giftig für Hunde, roh und gekocht.

Wenn Er nicht zu viele bekommen hat.Er wird Furzen.Die Luft muss ja raus.


Nö, nicht mal rohe

Natürlich sind Zwiebeln giftig - und Knoblauch auch.
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten.

Behindert. ich weis das zwiebeln giftig für hunde sind willst du mein ein und alles vergiften Dusty44 hat recht wens man net weis einfach ma fresse -.-
Auch interessant
Habe gerade gelesen das Weintrauben giftig für Hunde sind. Gibt es noch anderes Obst/Gemüse was für Hunde giftig ist ?
Schönen Abend, Ich habe heute Hühnerbrühe gekocht und wollte fragen ob ich das Hühnerfleisch (welches extra für die Hunde ist) auch verfüttern kann, wenn ich das Huhn mit Zwiebel und Karotten gekocht habe. Ist das schlecht für die Hunde? Es ist nur das Fleisch, welches für sie wäre.
Liebe Grüße Kaninchen2000
Mein Hund hat heute von jemandem ein Stück Strudel (österr. Mehlspeise) bekommen und ich wollte fragen, ob es eventuelle Nachwirkungen haben könnte. Also ob es nun ungefähr so schädlich, gar giftig, wie Schokolade für ihn war oder er vielleicht "nur" Bauchschmerzen bekommen könnte und sich übergibt?!
Was darf mein 9-monate alter Hund essen, und was ist auf keinenfall? Und was ist gesund? danke
Ich habe meinem hund sauerkraut gegeben und ich wollte wissen ob es guftig für hunde ist weil mein hund hatgekozt
eine frage: ist ambrosia giftig für hunde?
Warum sind Weintrauben/Rosinen und Zwiebeln etc. giftig für Hunde, aber nicht für andere Tiere und Menschen?
Unsere Hündin ( 5 Kilo ) hat gerade ca. 10 Gramm Zwiebeln verdrückt und ich hab
nicht daran gedacht das die für Hunde ja giftig sind --heul--.
Ist das wirklich so schlimm.
Hallo, ich habe mein Hund Quitten gegeben. Nun ist er ziemlich schlapp und hatt ein haten Bauch. Also Bauchweh. Kann das an den Quitten legen? BItte antwortetn.
Ich brauche ganz dringend schnell eine antwort! und zwar war ich gerade am zwiebel schneiden und mir is ne scheibe runtergefallen. so schnell konnte ich garnicht schauen war mein kleiner müllschlucker (Mops 10 wochen) da und hatte sie im mund. ich konnte ihm ein bisschen aus dem maul holen aber den rest hat er einfach verschluckt. was soll ich tun? muss ich in die klinik fahren?? ich bitte um schnelle antwort! :(
Hallo, ich habe mal gehört das Traubenkerne für Hunde hochgiftig sind, warum, welche Wirkungen hat das für den Hund?
Hallo, mein hund hat heute schokolade gefressen.. meine eltern sind nicht da und es ist sonntag. also ist nichts mit tierartzt. er wiegt 9 kg und hat HÖCHSTENS 26 g gefressen. ist das schlimm ? was kann ich für den anfang machen ? Lg Lea.
Mein Hund hat 40g Vollmilch Schokolade gefressen. Sie ist ein havaneser, wiegt 6kg. Ist das gefährlich? Ich weis das Schokolade giftig ist und es war nicht mit Absicht.
Bin dankbar für schnellen Rat
Hey, seit gestern schleckt unser Hund andauernd einzelne Ameisen von der Terasse. Leider sind wir nicht immer schnell genug, da er auch manchmal kurzzeitig alleine liegt oder man ja nicht immer hinschaut. Nun wollte ich fragen ob Ameisen für den Kleinen giftig sind. Er frisst ja nicht dan ganzen Bau sondern immer nur so zwei oder drei, bis ich ihm das ganze verbiete. lg
Was dürfen Hunde nicht essen? - Giftige Lebensmittel
Nicht alle Lebensmittel, die für den Menschen geeignet sind, sind auch für den Hund gesund. Da sich unser Stoffwechsel wesentlich von dem eines Hundes unterscheidet, können einige Lebensmittel, die für uns schmackhaft sind, bei Hunden zu ernsthaften Vergiftungserscheinungen führen. Werden dem Hund ungeeignete Lebensmittel angeboten oder werden diese gefressen, wenn der Besitzer nicht anwesend ist, gilt: „Die Dosis macht das Gift“. Während kleine Mengen ungefährlich oder sogar gesund sein können, kann eine höhere Menge zu schweren Problemen führen. Die folgenden Nahrungsmittel dürfen Hunde nicht essen: Schokolade, Nikotin und Koffein, Avocado, Zwiebeln und Knoblauch, Weintrauben und Rosinen, Leber, Kohl.
Schokolade
Schokolade wird bekanntlich mit Kakao hergestellt, der Theobromin enthält. Das Alkaloid wirkt auf den Menschen ähnlich wie Koffein. Hunde können es allerdings nicht aufspalten und verwerten. Nehmen sie kakaohaltige Nahrungsmittel auf, sind Kreislaufbeschwerden, Verdauungsprobleme und Zittern die Folge.

Nikotin und Koffein
Tabak, Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke sind für Hunde hochgradig giftig. Da Koffein von Hunden nicht verstoffwechselt werden kann, bleibt der Giftstoff lange Zeit im Blut der Hunde. Herzrhythmusstörungen, Nierenprobleme oder neurologische Schäden können die Folge sein.
Avocados, auch Stamm, Haut, Kern sowie Rinde und Blätter, enthalten Persin. Dieser Giftstoff wirkt bei Hunden toxisch und kann zu tödlichen Herzmuskelschäden führen. Weitere mögliche Folgen einer Aufnahme sind Husten, Atemnot, Verdauungsstörungen, allgemeine Schwäche und Unruhe.

Zwiebeln und Knoblauch
Zwiebelgewächse wie Lauch, Zwiebeln und Knoblauch haben ebenfalls eine toxische Wirkung. Diese enthalten Schwefelverbindungen, die die roten Blutkörperchen angreifen und zerstören. Tritt dieser Fall ein, erleiden Hunde eine lebensbedrohliche Anämie (Blutarmut). Obwohl in Zwiebeln ein höherer Giftgehalt als im Knoblauch vorliegt, ist die Verwendung von Präparaten auf Knoblauch-Basis zur Bekämpfung von Parasiten nicht zu empfehlen. 5 g Knoblauch je kg Körpergewicht reichen aus, um beim Hund eine Vergiftung hervorzurufen. Diese Menge entspricht etwa zwei frischen Knoblauchzehen.
Weintrauben und Rosinen
Weintrauben und Rosinen sind regelrechtes Gift für Hunde. Nach dem Verzehr der süßen Früchte können Hunde mit Erbrechen, Durchfall, Magenkrämpfen und Zittern reagieren. Bei einer hohen Dosierung kann die Aufnahme ein Nierenversagen verursachen und sogar tödlich verlaufen. Besonders Rosinen sind hochgiftig, weil sie den toxischen Stoff konzentriert enthalten. Es ist jedoch wissenschaftlich noch nicht nachgewiesen, ab welcher Menge Rosinen tödlich sind. Bisher gibt es nur Schätzungen amerikanischer Wissenschaftler, die besagen, dass 11,6 g Weintrauben pro kg Körpergewicht lebensgefährliche Vergiftungen verursachen können.

Die Leber liefert Vitamin A, und ist somit eine natürliche Nährstoffquelle. Eine Zufuhr in kleinen Mengen ist unbedenklich. Bei einer bedarfsüberschreitenden Fütterung von Leber oder Lebertran kann jedoch eine Hypervitaminose (Überversorgung) auftreten. Symptome hierfür können Hautprobleme und Fellverlust sein. Nicht selten löst eine Überversorgung mit Vitamin A Knochenveränderungen, Muskelkoordinationsstörungen und Erbrechen aus.
Auch Hunde haben häufig mit Laktoseintoleranz zu kämpfen. Eine Unverträglichkeit gegenüber Milchprodukten tritt insbesondere bei adulten Hunden auf, da die Aktivität des Enzyms Laktase, das für die Spaltung des in Milcherzeugnissen enthaltenen Milchzuckers (Laktose) verantwortlich ist, mit zunehmendem Alter sinkt. Aufgenommene Laktose wird somit nicht verdaut und gelangt in den Dickdarm, Fehlgärungen und Verdauungsprobleme sind die Folge. Eine Tagesmenge von max. 20 ml pro kg Körpergewicht gilt als verträglich und sollte nicht überschritten werden. Bei Kondensmilch sollte der Hund aufgrund des erhöhten Laktosegehaltes nicht mehr als 10 ml pro kg Körpergewicht erhalten. Andere Milchprodukte wie Joghurt oder Quark werden hingegen auch bei Magenproblemen eingesetzt, sind jedoch auch nur in begrenzten Mengen gesundheitsförderlich.

Generell sollte die Gabe von Knochen vermieden werden. Vor allem Röhrenknochen von Huhn und Wild sowie gekochte Knochen stellen wegen der Splittergefahr ein besonders hohes Risiko dar. Zudem können Hunde eine Verstopfung erleiden, was im schlimmsten Fall einen Magen-Darm-Verschluss zur Folge haben kann. Des Weiteren können harte Knochen zu Schäden an den Zähnen, im Maul oder der Speiseröhre führen.
Rohe Hühnereier
Die Fütterung von hartgekochten Eiern ist möglich. Hühnereier sind reich an Nährstoffen und essentiellen Aminosäuren, die die Bildung von Körper- und Muskelzellen unterstützen und für den Stoffwechsel von großer Bedeutung sind. Rohe Hühnereier sind jedoch ein Tabu im Napf. Das Eiklar enthält Avidin und Trypsininhibitoren. Beide Stoffe behindern die Verdauung wichtiger Nährstoffe und führen so zu Fehlversorgungen.

Macadamia-Nüsse und Fruchtkerne
Macadamia-Nüsse und Fruchtkerne enthalten Amygdalin. Dies sorgt für eine Blockierung der Zellatmung, deshalb kann die Fütterung für den Hund lebensbedrohlich sein.
Die Fütterung von rohem Kohl kann beim Hund zu Blähungen und Bauchkrämpfen führen, da die enthaltenen Disaccharide nur schwer verdaulich sind.
Die hier genannten Lebensmittel sollten nicht an Hunde verfüttert werden, auch wenn bei bisheriger Gabe keine Vergiftungserscheinungen aufgetreten sind. Denn eine fortdauernde Fütterung kann Langzeitschäden hervorrufen, die nicht immer leicht durch den Besitzer zu erkennen sind.
Knoblauch und Zwiebeln für Hunde
Knoblauch und Zwiebeln gehören keinesfalls auf den Futterplan für Hunde, da sie schwere Vergiftungen verursachen können. Beide Lebensmittel enthalten Stoffe, die für den Hundeorganismus schädlich sind. In Zwiebeln betrifft das N-Propyldisulfid und Allylpropylsulfid, zwei Wirkstoffe, die die roten Blutkörperchen zerstören und eine Blutarmut verursachen können. In Knoblauch ist zusätzlich der Giftstoff Allicin enthalten.
Vergiftungen können insbesondere im Fall von Zwiebeln bereits durch kleine Mengen ausgelöst werden, unabhängig davon, ob sie roh oder gekocht gefüttert werden. Das sollte besonders dann bedacht werden, wenn dem Hund Speisereste gefüttert werden. Eine mittelgroße Zwiebel reicht bei einem kleinen Hund aus, um schwere Vergiftungserscheinungen hervorzurufen. Bei Knoblauch beträgt die maximale Tagesdosis etwa 4 g pro Tier. Die toxische Dosis wird für Knoblauch und Zwiebel mit 5 g pro Kilogramm Körpergewicht berechnet.

Knoblauch und Zwiebeln: keine Mittel gegen Flöhe, Zecken und Würmer
Wenngleich Knoblauch und Zwiebeln eine gute Wirkung gegen Flöhe, Zecken und Würmer nachgesagt wird, ist diese Wirkung bis heute nicht nachgewiesen. Aufgrund der toxischen Wirkung beider Pflanzen wird Hundebesitzern dringend davon abgeraten, bei einem Befall auf Zwiebeln und Knoblauch als Hausmittel zurückzugreifen. Der Schaden, der durch eine mögliche Vergiftung ausgelöst wird, ist in jedem Fall größer als eine mögliche, nicht nachgewiesene Wirkung gegen das Ungeziefer. Eine Anämie, die durch eine Zwiebelvergiftung ausgelöst wird, kann für den Hund tödlich sein. Auch gegen Würmer werden teilweise Präparate mit Zwiebel oder Knoblauch angeboten. Hier besteht ebenfalls die Gefahr einer Intoxikation. Die Wirkung gegen Ektoparasiten und Würmer wurde bisher nicht nachgewiesen. Daher sollten immer Medikamente vom Tierarzt genutzt werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen und den Hund gesund zu erhalten.
Woran ist eine Knoblauch- oder Zwiebelvergiftung zu erkennen?
Eine Knoblauch- oder Zwiebelvergiftung äußert sich zunächst durch typische Symptome wie Erbrechen und Durchfall, die in den meisten Fällen direkt nach dem Verzehr auftreten. In den folgenden Tagen kann es zu weiteren Beschwerden kommen. Besonders häufig sind eine erhöhte Temperatur, blasse Schleimhäute, dunkler Urin sowie eine veränderte Gemütslage des Hundes. Des Weiteren ist es möglich, dass der Hund an Zitteranfällen oder Magenkrämpfen leidet. Außerdem erscheint er unter Umständen geschwächt, weist einen schwachen Puls, Herzrasen oder eine erhöhte Atemfrequenz auf. Bis sich diese Vergiftungserscheinungen einstellen, können jedoch bis zu vier Tage vergehen. Aus diesem Grund sollte bereits bei den ersten Anzeichen und dem Verdacht auf eine Zwiebel- oder Knoblauchvergiftung ein Tierarzt aufgesucht werden.

Bei einer Zwiebel- oder Knoblauchvergiftung werden die roten Blutkörperchen des Hundes angegriffen. Die Folge ist eine Anämie, also eine Blutarmut, die die Sauerstoffversorgung der Organe gefährdet und tödlich sein kann. Eine weitere mögliche Folgeerkrankung ist Hypertonie. Dabei handelt es sich um einen erhöhten Blutdruck, der die Organe je nach Vergiftungsgrad ebenfalls stark belastet.
Was tun im Notfall?
Besteht der Verdacht auf eine Vergiftung, sollte schnellstmöglich ein Tierarzt aufgesucht werden. Er wird den Kreislauf wieder stabilisieren. Nach klinischer Besserung sollte auf jeden Fall völlig auf Zwiebeln und Knoblauch in der Nahrung verzichtet werden.
11 Lebensmittel, die Ihren Hund töten können
Sie wollen sich gut um Ihren Hund kümmern? Ganz egal ob Labrador oder Golden Retriever, es ist wichtig, dass Sie wissen, welche Lebensmittel sie ihm NICHT füttern dürfen. Solange Sie sich an eine ordentliche Ernährung halten, ist alles in Butter, oder? Falsch. Es gibt nämlich eine Reihe von Lebensmitteln, die richtig schädlich für Ihren Hund sein können. Einige davon sind für Menschen völlig unbedenklich.
Für Hundeliebhaber gibt nichts schlimmeres als ihr Tier leiden zu sehen - nur weil sie einen blöden Fehler bei der Nahrung gemacht haben. Hunde sind zwar der beste Freund des Menschen. Trotzdem sollten sie nicht das gleiche essen wie Ihr bester Freund. Wir von Foodbeast sorgen uns um Sie und Ihren Begleiter. Deshalb sind hier 11 Lebensmittel für Menschen, die Ihr Hund nicht fressen sollte.
Dass Schokolade schlecht für Hunde ist, wissen die meisten. Deshalb erwähnen wir es gleich als erstes. Hundebesitzer lassen einfach keine Toblerone rumliegen.
Was drin ist: Schokolade enthält Koffein und Theobromin, die zu den Methylxanthinen gehören. Je dunkler die Schokolade, desto gefährlicher ist sie. Weiße Schokolade enthält weniger Methylxanthine. Deshalb ist sie weniger giftig.
Was passieren kann: Wenn ein Hund Schokolade frisst, kann das zu Erbrechen und Dehydrierung führen, außerdem zu Magenschmerzen, großer Unruhe, Muskelzittern, Herzrhythmus-Störungen, erhöhter Körpertemperatur, Anfällen und zum Tod.
Klar, Welpen trinken Muttermilch. Trotzdem können Hunde genau wie Menschen eine Laktoseunverträglichkeit haben.
Was drin ist: Milch enthält Milchzucker. Hunde haben keine Enzyme, um ihn abzubauen.
Was passieren kann: Milch kann Erbrechen, Durchfall und andere Verdauungsprobleme auslösen. Es ist zwar nicht lebensgefährlich für Hunde, sie zu trinken - es kann aber dazu führen, dass das Tier Bakterien ausgesetzt ist und krank wird.
Zwiebeln schmecken zwar zu fast jedem Gericht, sie können Ihrem Hund aber sehr schaden.
Was passieren kann: Zwiebeln zerstören die roten Blutkörperchen des Hundes. Er wird schwächer. Wenn er besonders viel Zwiebeln gefressen hat, könnte eine Blut-Transfusion nötig sein.
Erst vor relativ kurzer Zeit wurde bekannt, dass Macadamia-Nüsse Hunde sehr krank machen können.
Was drin ist: Es ist noch unbekannt, welche Chemikalien genau die Reaktion bei Hunden auslösen.
Was passieren kann: Hunde können unter Schwächeanfällen und Lähmungserscheinungen leiden. Außerdem können Erbrechen, Straucheln, apathisches Verhalten, Zittern und Unterkühlung auftreten.
Betrachten Sie Ihren Hund einfach als Vampir und halten Sie ihn von Knoblauch fern.
Was drin ist: Je stärker die Knolle, desto giftiger. Knoblauch ist sogar noch gefährlicher für Hunde als Zwiebeln - und das schon in geringeren Mengen. Knoblauch enthält für die Tiere hochgiftige Stoffe.
Was passieren kann: Der Effekt auf die roten Blutkörperchen zeigt sich erst nach ein paar Tagen. Schon davor zeigt der Hund Müdigkeit und will sich nicht bewegen. Der Urin kann sich orangefarben oder tiefrot färben. In schlimmen Fällen kann eine Blut-Transfusion erforderlich sein.
Wie Macadamia-Nüsse können auch Trauben und Rosinen extrem giftig für Hunde sein.
Was drin ist: Auch hier ist noch unbekannt, welche Stoffe genau die Reaktion auslösen. Der Verzehr von Trauben kann aber verheerend für Hunde sein.
Was passieren kann: Trauben und Rosinen können zu Nierenversagen führen. Jeder Hund reagiert anders, manche zeigen keine Symptome. Außerdem können die Früchte Erbrechen, Durchfall und Lethargie auslösen. Die Hunde können dehydrieren und appetitlos sein. Tod durch Nierenversagen kann innerhalb von drei bis vier Tagen eintreten.
Sie sollten besser darauf verzichten, Ihren Guacamole-Dip mit Ihrem Hund zu teilen. Er wird es Ihnen später danken.
Was drin ist Avocado-Blätter, Kerne und Fruchtfleisch enthalten den giftigen Stoff Persin.
Was passieren kann: Avocados können einen toxischen Effekt auf Hunde haben. Sie können den Magen des Hundes beunruhigen, Atem-Probleme und Flüssigkeitsansammlungen in der Brust drohen. Das gefährlichste ist aber der Kern. Weil er so glitschig ist, verschlucken Hunde ihn oft, was zu Darmverschluss führen kann.
Die meisten Menschen vermeiden es, Apfelkerne zu essen. Für Hunde sind sie aber viel schädlicher als für uns.
Die Kerne von Äpfeln (und Pflaumen, Pfirsichen, Birnen und Aprikosen) enthalten cyanogene Glykoside, die auch als Cyanide bekannt sind.
Was passieren kann: Einige der Symptome sind Schwindel, Atem-Not, Anfälle, Kollaps, Hyperventilation, Schock und sogar Koma.
Brot macht dick? Ein pummeliger Welpe ist zwar nicht schlimm. Trotzdem sollten Sie ihn von Hefeteig fernhalten.
Was drin ist: Die rohe Hefe kann im Magen des Hundes gären.
Was passieren kann: Nicht nur der Alkohol, der beim Gären entsteht, ist giftig für den Hund. Die Hefe kann im Magen Ihres Hundes aufgehen und Gas bilden. Das kann extrem schmerzhaft sein und sogar zu Rissen im Verdauungstrakt führen. Erbrechen und Lethargie können auch auftreten.
Es gibt sowieso keinen Grund, seinen Kaffee mit dem Hund zu teilen. Was macht der denn den ganzen Tag außer zu schlafen und aus dem Fenster zu schauen? Aber ernsthaft: Hundehalter sollten ihrem Tier niemals Kaffee oder andere Formen von Koffein geben.
Was drin ist: Koffein enthält den Stoff Methylxanthin.
Was passieren kann: Methylxanthin bringt das Nervensystem des Hundes durcheinander und kann zu Erbrechen, Ruhelosigkeit, Herzrasen und sogar zum Tod führen.
Was? Speck?! Es ist absolut tragisch, dass wir eines der besten Gerichte überhaupt nicht mit unseren Hunde-Kumpeln teilen dürfen. Naja, dann bleibt mehr für uns. Sorry.
Was drin ist:Fettreiches Essen wie Speck kann bei Hunden eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse auslösen. Wenn das passiert, stellt das Organ seine Funktion ein.
Was passieren kann: Das kann zu allen möglichen Verdauungsproblemen und zu mangelhafter Versorgung mit Nährstoffen führen.
Welchen Schaden die Lebensmittel anrichten, hängt von der Rasse und der Größe Ihres Hundes ab. Trotzdem sollten Sie ihn sicherheitshalber davon fernhalten.
ANMELDEN UND FOLGEN
Erhalte die wichtigsten Artikel und Blog-Beiträge täglich per Mail. Die Newsletter können personalisierten Content und Werbung enthalten. Erfahre mehr
Zwiebeln - für Hunde TÖDLICH!
![]()
Mitglied seit 02.03.2005
4.190 Beiträge (ø0,88/Tag)
Da viel mir ein TV Bericht ein, in dem berichtet wurde, dass eine große Zwiebel einen 25kg schweren Hund töten kann. Für Knoblauch gilt übrigens das gleiche.
Es macht keinen Unterschied, ob Zwiebeln und Knoblauch gekocht sind oder roh.
![]()
Mitglied seit 05.08.2005
275 Beiträge (ø0,06/Tag)
Wer kochen kann, darf würzen; wer nicht kochen kann muss würzen.
![]()
Mitglied seit 18.12.2004
4.136 Beiträge (ø0,86/Tag)
![]()
Mitglied seit 18.12.2004
4.136 Beiträge (ø0,86/Tag)
Zwiebeln sind äußerst giftig für Hunde, denn sie enthalten das für Hunde giftige N-Propyldisulfid. Schon eine mittelgroße Zwiebel kann einen kleinen Hund ernsthaft schädigen und zur Hämolyse (=Zerstörung der roten Blutkörperchen) führen. Dabei ist es gleich, ob die Zwiebel roh oder gekocht gefressen wird.
Wie bei der Zwiebel, kommt das N-Propyldisulfid auch im Knoblauch vor. Immer noch werden Produkte verkauft, die Knoblauch beinhalten und behaupten, dass dadurch dem Hund Gutes getan würde. Doch das stimmt nicht wirklich. Auch wenn in diesen Produkten durch Trockenverfahren kaum eine Wirkung hervorgeheben werden könnte.

Mitglied seit 12.02.2004
![]()
Mitglied seit 26.04.2004
2.449 Beiträge (ø0,48/Tag)
![]()
Mitglied seit 18.12.2004
4.136 Beiträge (ø0,86/Tag)
![]()
Mitglied seit 14.06.2005
1.318 Beiträge (ø0,28/Tag)
UNd neulich hat er 2 Stück Zwiebelkuchen erwischt der war ratz fatz gefressen.
UNd der Kerl hatte keine Probleme.Beid er darf man nix aber rein gar nix stehen lassen die frißt alles.Vom Apfel über sonstiges Obst,Nüsse,Sellerie usw,Kuchen egal was was essbar ist wird vernichtet wenn sie es erwischt

Mitglied seit 01.03.2005
240 Beiträge (ø0,05/Tag)
![]()
Mitglied seit 30.08.2005
13.024 Beiträge (ø2,86/Tag)
![]()
Mitglied seit 26.11.2004
28.687 Beiträge (ø5,93/Tag)
Unsere Hunde bekommen schon jahrelang jeden Tag 1/2 Tl Garlic(Knoblauch) ins Futter. Beide sind gesund und munter,und was toll ist,haben schon Jahrelang keine Floehe mehr gehabt.
![]()
Mitglied seit 11.12.2003
1.896 Beiträge (ø0,37/Tag)
![]()
Mitglied seit 06.03.2005
435 Beiträge (ø0,09/Tag)
![]()
Mitglied seit 18.12.2004
4.136 Beiträge (ø0,86/Tag)
nur Gutes. ( Und ich auch )

Mitglied seit 01.03.2005
240 Beiträge (ø0,05/Tag)
machte mich damit unbeliebt aber das ist meine meinung und sollte bitte nicht als frauenfeindlich gemeint sein.
![]()
Mitglied seit 17.01.2002
418 Beiträge (ø0,07/Tag)
Das mit der Schoki habe ich auch schon gehört, meine Kater sind total heiß auf Schokolade (obwohl Katzen angeblich \"süß\" nicht schmecken können) und sie stehlen auch regelmäßig, leider auch größere Brocken , auch Schokokuchen. Sie sind putzmunter und gesund! Mein großer hat auch schon öfters vom Espresso geschleckt, lt. Tierarzt ist das für seinen Kreislauf bestimmt gar nicht übel !
![]()
Mitglied seit 07.12.2003
2.814 Beiträge (ø0,54/Tag)
![]()
Mitglied seit 13.03.2004
768 Beiträge (ø0,15/Tag)
![]()
Mitglied seit 05.08.2005
275 Beiträge (ø0,06/Tag)
Wenn ich das hier lese, erinnere mich an eine Meldung im Radio von vor etwa 2 Jahren:
Es wurden auch Angaben zu den Mengen der gefährlichen Stoffen gemacht. Ich hatte es nachgerechnet, täglich 28 Dosen Fisch über ein Jahr genossen, kann Krebs erzeugen.
Wer kochen kann, darf würzen; wer nicht kochen kann muss würzen.
![]()
Mitglied seit 20.10.2005
10.145 Beiträge (ø2,25/Tag)
![]()
Mitglied seit 11.12.2003
1.896 Beiträge (ø0,37/Tag)
So kommt man bei den kleinen Schälchen bald auf einen Kilopreis von 20,-- Euro. WElches Fleisch das kostet, kann sich jeder denken.
Oder aber selber kochen und dann vollwertig-abgestimmt-auf-die-Größe-Rasse-Farbe-und-was-weiß-ich-noch des Hundes.
Meine Schwester hatte einen Nachbarn, der manchmal gerne \"Hundesitter\" spielte, dem bettelnden Blick der Hündin aber nicht widerstehen konnte und sie mit fast einem halben Kilo Leberpasete \"verwöhnte\". Meine Schwester musste den Hund nachts auf dem Gang im Stiegenhaus vor der Wohnungstür schlafen lassen, sonst wäre sie vermutlich an einer Gasvergiftung gestorben. Ratet mal warum.
![]()
Mitglied seit 20.10.2005
10.145 Beiträge (ø2,25/Tag)

Mitglied seit 01.03.2005
240 Beiträge (ø0,05/Tag)

Mitglied seit 10.09.2005
671 Beiträge (ø0,15/Tag)
natürlich bekommt er auch hundefutter,knochen usw.,aber das es im schlecht geht durch zwiebeln oder knoblauch,habe ich auch noch nicht gemerkt.
er bekommt sogar im sommer sein eis mit sahne,schokolade ist für ihn ein traum.
na ja aufjedenfall geht es meinen hund gut um nicht,bis auf die paar alterserscheinungen.

Mitglied seit 23.08.2004
280 Beiträge (ø0,06/Tag)
Natürlich würde er dann auch keine Kartoffeln mehr futtern, Schweinefleisch wäre tabu, alles was bläht natürlich auch .
gönnt den Hunden doch mal was leckeres
![]()
Mitglied seit 26.04.2004
2.449 Beiträge (ø0,48/Tag)
200 g geraeucherter fetter Speck
250 g Fleischwurst
![]()
Mitglied seit 26.11.2004
28.687 Beiträge (ø5,93/Tag)
![]()
Mitglied seit 20.10.2005
10.145 Beiträge (ø2,25/Tag)

Mitglied seit 30.05.2010
Aus dem Buch "Frisst nicht, gibts nicht" dort gibt es einen Geburtstagskuchen.
dort steht . man solle Zwiebeln fein hacken ín der Pfanne anrösten und dann Hackfleisch dazu geben. mit anderen Zutaten dann in den Ofen geben. Er hat es Super gern gefressen.
Erst danach bin ich darauf gestoßen, dass Zwiebeln giftig sind.
Ich habe bei unserem Tierarzt angerufen und gefragt wie schlimm das denn sei.
Diese meinte. solange er sich nicht übergibt und/oder durchfall hat und sich vom Verhalten nicht verändertist es ok.
Aber in der Zukunft soll ich Zwiebeln meiden!

Mitglied seit 01.06.2006
500 Beiträge (ø0,12/Tag)

Mitglied seit 08.08.2005
2.161 Beiträge (ø0,47/Tag)
Ich habe gerade über die Ernährung von HSH in ihren Ursprungsländern gelesen und da kann man ja eigentlich nur staunen. die kriegen, wenn sie Glück habe, 1 mal monatlich Schlachtabfälle, ansonsten gibt es Brot, Molke, Yoghurt, Essensreste - Ende Gelände! Wenn im Essen Zwiebeln oder Knoblauch drin ist, der Hund überlebt das in der Regel. Nun rede mal hier mit einem Hardcore-Barfer. Fleisch, Fleisch und nochmals Fleisch und Zusatz a, c, e etc bloß nicht vergessen, andere wiederum gehen in den nächsten Discounter und kaufen einen Sack Futter für 2.99 und das war´s dann an Ernährung für Waldi und Co.
Glaubt Ihr, dass in den Ländern, in denen Menschen kein Fleisch essen können, weil´s zu teuer ist, der Hund welches kriegt, dass sich da überhaupt ein Mensch Gedanken darum macht??
Ich habe ja lange in der Türkei gelebt, da kriegen Hunde altes Brot und Hühnerabfälle, Ende! Okay, das ist nun wirklich nicht erstrebenswert und die Lebenserwartung dergestalt ernährter Tiere ist denn auch entsprechend, aber man kann doch Mittelwege finden, oder?
Mal ne Zwiebel oder ne Knoblauchzehe im Essen, so what? Unsere Hunde haben immer vor den Weintrauben gelegen und sich bedient, alle haben das überlebt, sie überleben auch mal ein paar Weintrauben, ganz bestimmt.
Schokolade ist echt gefährlich und sollte nicht rumliegen gelassen werden, aber nach einem halben Stück stirbt nicht einmal ein Dackel - da spielt schon noch was anderes mit!
![]()
Mitglied seit 18.01.2009
4.633 Beiträge (ø1,39/Tag)
![]()
Mitglied seit 18.06.2012
1.723 Beiträge (ø0,83/Tag)
![]()
Mitglied seit 16.07.2005
146 Beiträge (ø0,03/Tag)
![]()
Mitglied seit 14.07.2004
1.919 Beiträge (ø0,39/Tag)
D.h. ein Hund von 25kg, der 125g Zwiebeln frisst, hat ein Problem
Man sollte sich auch nicht verrückt machen.
![]()
Mitglied seit 18.12.2007
10.971 Beiträge (ø2,95/Tag)
![]()
Mitglied seit 14.07.2004
1.919 Beiträge (ø0,39/Tag)
Gedanklich schon . und es war viel zu tun, aber langsam bin ich wieder geerdet
![]()
Mitglied seit 18.12.2007
10.971 Beiträge (ø2,95/Tag)

Mitglied seit 23.02.2004
10.794 Beiträge (ø2,11/Tag)
Wir hatten und haben nie Probleme.

Mitglied seit 10.05.2014
davon nochmal nur die Hälfte gefressen bis ich es ihr weg genommen habe.
Keine 10 Minuten später hat Sie angefangen sich zu übergeben. Insgesamt 5 Mal.
Zwiebeln gesund für den Hund sind und daher wirds bei mir zukünftig keine mehr geben.
![]()
Mitglied seit 03.11.2011
3.440 Beiträge (ø1,49/Tag)
sind beide gesund alt geworden.
die nächsten beiden wohnten neben einer tomatenplantage. die kamen immer über den zaun geflogen und 5 stück pro
hund waren da schon mal drin.
soll als nachtschattengewächs ja auch nicht so gut sein.
wenn ich für die hunde koche gebe ich oft gemischtes TK gemüse dazu - ist auch lauch drin , zwiebeln glaube auch.
die anderen nennen ihn giftig.
aber wenn ich mir meinen garten ansehe - die meisten pflanzen sind giftig. da gehen sie auch nicht ran , obwohl sie gras
Vorsicht giftig! Lebensmittel, die Hunde nicht fressen sollten
Sie schmecken uns Menschen, sind aber giftige Lebensmittel für Hunde: Avocado, Schokolade und Co. Füttern Sie Ihren vierbeinigen Freund lieber nicht mit derartigen Menschenleckereien. Bei einigen für Hunde giftigen Lebensmitteln besteht sogar akute Lebensgefahr nach dem Verzehr.
Sie wollen Ihren Hund verwöhnen oder für etwas belohnen? Dann greifen Sie lieber zu Hundesnacks oder speziellen Hundekeksen. Auch wenn wir Menschen uns über ein Stückchen Traube-Nuss-Schokolade oder Likörpraline freuen – für Hunde sind sie tabu. Denn Dinge die wir gerne naschen, können giftige Lebensmittel für Hunde sein.
Rohes Schweinefleisch, Zwiebeln und Salz
Selbstverständlich ist Ihr Hund beim Familiengrillfest im Sommer auch dabei! Doch Vorsicht: Von zu fettigem oder gewürztem Essen bekommt Ihr treuer Gefährte Durchfall und andere Beschwerden. Hunde vertragen die meisten Grillreste nicht!
In den ätherischen Ölen von Zwiebeln sind Sulfide enthalten. Diese Stoffe zerstören die roten Blutkörperchen des Hundes und können Blutarmut auslösen – das ist lebensgefährlich für Ihr Tier. Gleiches gilt für Knoblauch. Salzige Lebensmittel sind für gesunde Hunde von Zeit zu Zeit in Ordnung – aber nur wenn sie gleichzeitig genug trinken. Sollte es dem Hund dennoch nicht gut bekommen, gehen Sie mit ihm rasch zum Tierarzt.
Herzkranken Hunden sollten Sie aber grundsätzlich nicht zu viel Salz mit der Nahrung geben. Generell fällt es dem Hundekörper schwer, Gewürze zu verdauen. Füttern Sie Ihren Vierbeiner also lieber nicht mit eingelegtem Grillsteak – auch wenn Sie ihm eine Freude machen wollen.
Auf gar keinen Fall sollten Sie Hunden rohes Schweinefleisch zu fressen geben; es kann das Aujeszky-Virus enthalten. Das ist zwar für den Menschen ungefährlich, führt aber bei Hunden und Katzen zu einer Entzündung des Hirns und der Nerven - mit meist tödlichen Folgen.
Avocado, Weintrauben und Nüsse
Auch Avocados vertragen Hunde nicht, da sie Persin enthalten. Das Gift kann bei Hunden Herzmuskelschäden verursachen und zum Tod führen. Seien Sie außerdem vorsichtig mit Weintrauben oder Rosinen: Sie verursachen Durchfall und Erbrechen bei den Vierbeinern. Da sie für Ihr Tier giftige Lebensmittel sind, kann es sogar zum Nierenversagen kommen, füttern Sie Hunde mit den Früchten.
Tabu sind auch Nüsse und Schokolade: Nüsse enthalten sehr viel Phosphor – nicht gerade verträglich für Hunde. Schokolade enthält Theobromin. Es ähnelt stark dem Koffein und führt bei Hunden zu Erbrechen, Durchfall und Muskelzittern. Das bei uns Menschen so beliebte Naschwerk gehört zur Kategorie "giftige Lebensmittel" für den Hund: Im schlimmsten Fall verursacht Schokolade Krampfanfälle und kann zum Tod führen.
Milch, Alkohol und Koffein
Trinken sollten Hunde grundsätzlich nur Wasser. Alkohol und Koffein sind absolut giftige Lebensmittel für den Hund! Schon eine geringe Menge Alkohol führt zu Erbrechen, Koordinationsstörungen, Koma und teilweise zum Tod. Zu viel Koffein löst Unruhe, Zittern, Krampfanfälle und Herzrhythmusstörungen aus.
Außer Wasser können Sie Ihrem Vierbeiner aber ab und zu ein wenig Milch geben – auch für Hunde sind die darin enthaltenen Proteine und Vitamine gesund. Allerdings vertragen viele Hunde den in der Milch enthaltenen Zucker nicht – in diesem Fall können Sie es gelegentlich mit laktosefreier Milch probieren. Im Ratgeber "Die 9 gefährlichsten Lebensmittel für Hunde" finden Sie noch eine Übersicht zum Thema.
Diese Themen zur Hundeernährung könnten Sie auch interessieren:
Vorsicht giftig! Lebensmittel, die Hunde nicht fressen sollten:
Hundefutter: Was der Hund auf keinen Fall fressen darf
Beim Fleisch aufpassen
Was der Hund auf keinen Fall fressen darf
22.04.2016, 16:38 Uhr | vdb/ dpa

Vom Tisch sollten Hunde besser nichts fressen, denn bei vielen Lebensmitteln drohen Bauchschmerzen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Hunde sind bei der Wahl ihrer Nahrung nicht allzu wählerisch. Gerade Welpen sind neugierig und nagen an allem, was ihnen in den Weg kommt. Doch Zwiebeln und Schokolade können für Hunde und Katzen gefährlich werden und auch rohes Fleisch birgt Risiken. Hundehalter sollten daher darauf achten, was ihr vierbeiniger Liebling zu sich nimmt.
Menschliche Nahrungsmittel sind in vielen Fällen für die Ernährung von Hunden ungeeignet, schwer zu verdauen oder sogar giftig. Deshalb sollte man davon absehen, Hunde mit den Resten vom Mittagstisch zu füttern. Besonders Gyros und Schweinebraten sind tabu: Hunde und Katzen vertragen weder Knoblauch noch Küchenzwiebeln. Dabei ist es egal, ob die Lauchgewächse roh, gebraten oder gedünstet sind. Die Zwiebel enthält einen Stoff, der die roten Blutkörperchen der Tiere zerstört und eine lebensbedrohliche Blutarmut hervorrufen kann.
Weintrauben und Rosinen sind tabu
Schokolade ist als Leckerli ebenfalls ungeeignet. Der im Kakao enthaltene Stoff Theobromin kann nur sehr schwer verdaut werden und reichert sich in der Folge im Körper an. Das kann zu Vergiftungen führen, auf die die Tiere mit Durchfall, Erbrechen, Krämpfen und Lähmungen reagieren. Im schlimmsten Fall stirbt der Hund. Auch kleine Mengen an Weintrauben und Rosinen führen zu Bauchschmerzen, Durchfall, Apathie und akutem Nierenversagen.
Tomaten können Gehirn beeinträchtigen
Nachtschattengewächse vertragen die Tiere ebenfalls weder roh noch gekocht. In ihnen ist teilweise Solanin enthalten, das zu Brechdurchfall bis hin zur Beeinträchtigung der Hirnfunktion führen kann. Eine Ausnahme sind gekochte Kartoffeln, die gut verdaulich sind.
Eine Fütterung mit Avocados ist ebenfalls fatal. Die Früchte enthalten Persin, das für Menschen zwar ungefährlich, für Tiere jedoch schädlich ist. Das Toxin kann zu massiven Herzmuskelschäden führen.
Rohes Fleisch birgt Risiken
Viele Hundebesitzer schwören auf das sogenannte Barfen und füttern ihr Tier mit Rohfleisch. Zwar kann für Hunde mit einer Fertigfutter-Unverträglichkeit die Rohfleischfütterung eine gute Möglichkeit sein. Allerdings steigt beim Barfen auch das Risiko einer Salmonelleninfektion. Hygiene ist bei der Zubereitung obersten Gebot, sonst drohen Durchfall und Erbrechen.
Halter sollten das Rohfutter im Kühlschrank nicht neben dem normalen Essen aufbewahren und Messer und Schneidebrett nach der Zubereitung gründlich reinigen, sonst können sich Keime auf den Menschen übertragen. Zudem kann rohes Fleisch auch Parasiten und Bandwurmarten enthalten, die sich auf das Tier übertragen können.
Auch durch eine Fütterung ausschließlich mit Fleisch können Mangelerscheinungen beim Hund auftreten. Am besten bespricht man mit einem Tierarzt, ob für das eigene Tier eine Rohfleischfütterung sinnvoll ist und was dabei zu beachten ist. Wer bereits barft, sollte die Blutwerte seines Vierbeiners regelmäßig überprüfen lassen und gegebenenfalls Nahrungsergänzungsmittel ins Futter mischen.
Vergiftung durch tote Wasservögel
Halter sollten zudem darauf achten, dass das Tier nicht an toten Wasservögeln wie Enten oder Gänsen knabbert. Diese können Bakterien enthalten, sogenannte Clostridien, die zu Vergiftungen führen können. Hat der Hund doch Geflügelaas gefressen, sollte er innerhalb der nächsten 30 Minuten zum Tierarzt gebracht werden. Dieser wird versuchen, beim Hund Erbrechen herbeizuführen.
Wenn Hunde Sand und Kot fressen
Wenn ein Vierbeiner ständig auf der Suche nach Fressbarem ist und Dinge frisst, die unverdaulich sind und ihn schädigen, ist es zunächst wichtig, die Gründe dafür herauszufinden. Isst der Hund beispielsweise Kot, Sand oder Steine, kann eine Mangelerscheinung dahinter stecken. In den meisten Fällen handelt es sich um einen Mineralstoffmangel, der vom Tierarzt leicht behandelt werden kann.
Fressen Hunde Aas oder Pferdeäpfel, ist das für ihre Verdauung in den meisten Fällen kein Problem. Sie haben einen anderen Verdauungsapparat und eine stark konzentrierte Magensäure.
Shopping
Jetzt bis zu 50% Rabatt auf Top-Marken
im Beauty Sale auf douglas.de
Immer in Bewegung: Funktionswäsche, Laufschuhe u.v.m.
neu bei Lidl.de
Newsletter bestellen

Tagesanbruch:
Jeden morgen wissen, was wichtig ist
Abonnieren Sie den Newsletter unserer Chefredaktion und wir schicken Ihnen jeden Morgen einen Überblick über die Top-Themen des Tages.
Комментариев нет:
Отправить комментарий