пятница, 25 мая 2018 г.

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Sind Nüsse giftig für Hunde?

Für Menschen sind Nüsse in der Regel sehr gesund, da sie reich an gesunden Fetten und Eiweiß sind. Allerdings sind einige Sorten giftig für Hunde, andere zumindest nicht gut verträglich. Für eine gesunde Hundeernährung brauchen Sie keine Nüsse, denn wichtig ist in erster Linie ein großer und hochwertiger Fleischanteil im Hundefutter.

Trotzdem gibt es einige Nüsse, die nicht giftig für Hunde sind und die in Maßen für Abwechslung auf dem Speiseplan sorgen können. Doch auch verträgliche Nusssorten gehören nicht täglich in den Futternapf Ihres Hundes, da sie sehr kalorienreich sind und auf Dauer Übergewicht fördern können.

Nüsse sind für die gesunde Hundeernährung unnötig

Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, verzichten Sie daher darauf, Ihrem Hund Nüsse zu geben. Einige Nusssorten wie Paranüsse, Haselnüsse, Kokosnüsse und Mandeln enthalten zwar wertvolle Vitamine, die auch für Ihren Hund gesund sind, doch kann er diese Nährstoffe auch aus anderen Lebensmitteln beziehen, die für ihn besser verträglich sind. Vitamin E ist beispielsweise auch in Kürbis enthalten, Fleisch ist reich an B-Vitaminen, gute Quellen für Folsäure und Biotin sind Innereien.

Giftig für Hunde: Macadamianüsse und Walnüsse

Macadamianüsse sind auf jeden Fall giftig für Hunde, da sie sogenannte Cyanogene Glykoside enthalten. Ab welcher Dosis die Nüsse Ihrem Hund schaden, hängt von seiner Größe ab, doch bereits vier Nüsse sorgen bei einem 15 Kilogramm schweren Hund zu Vergiftungserscheinungen wie Steifheit, Probleme beim Gehen und Leberschäden. Sollte Ihr Hund versehentlich Macadamianüsse gefressen haben, gehen Sie mit ihm sofort zum Tierarzt.

Reife Walnüsse ohne Schale müssen nicht zwingend giftig für Hunde sein, doch vorsichtshalber sollten Sie dies besser nicht ausprobieren. Vor allem auf unreifen und frischen Walnüssen sowie auf der Schale kann sich der Pilz Penicillium crustosum ausbreiten, der von außen nicht sichtbar ist und ein mit Strychnin vergleichbares Gift namens Roquefortin C bildet. Ihr Hund zeigt dann Anfälle, die an Epilepsie erinnern, zittert, krampft und zuckt, erbricht sich außerdem. Eine Vergiftung kann hier sogar tödlich enden.

Oft unverträglich für Hunde: Erdnüsse

Aus botanischer Sicht sind Erdnüsse eigentlich keine Nüsse, sondern Hülsenfrüchte. Für gesunde Hunde ohne Allergien sind Erdnüsse in der Regel ungiftig. Allerdings sind Erdnussallergien nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Hunden recht weit verbreitet. Leidet Ihr Hund an einer Herz- oder Nierenschwäche, sind Erdnüsse grundsätzlich nicht gut für ihn. Auch hier gilt: Zur Sicherheit verzichten Sie am besten darauf, Ihrem Hund Erdnüsse zu geben.

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Dürfen Hunde Nüsse essen? 13 Nuss-Sorten als Übersicht

Nüsse sind gesund, weil sie viele Vitamine und wichtige Fette enthalten. Die Frage, ob Hunde Nüsse essen dürfen, lässt sich jedoch nicht pauschal beantworten.

Einige Nuss-Sorten sind für Hunde erlaubt, andere Nüsse sind sehr schädlich für den Hund.

Beachten Sie, dass Nüsse sehr viel Fett enthalten und auch einen hohen Anteil an Phosphor.

  • Das Fett ist sehr Kalorienreich und fördert Übergewicht.
  • Phosphor ist neben Kalzium ein bedeutender Mineralstoff in der Hundeernährung und wichtig für Knochen und Zähne. Allerdings kann ein Phosphor-Überschuss das Risiko für Nierenerkrankungen bei Hunden deutlich erhöhen.

Füttern Sie Nüsse deshalb nur in sehr geringen Mengen, selbst wenn sie für den Hund verträglich sind.

Dürfen Hunde Cashewkerne essen?

Cashewkerne

Cashewkerne dürfen Sie gelegentlich füttern. Sie sind reich an Ballaststoffen und Omega-3-Fettsäuren, enthalten jedoch sehr viel Fett und Phosphor. Bei einigen Hunden können sie Allergien auslösen.

Auf keinen Fall sollten Hunde gesalzene Cashewkerne fressen. Darüber würden sie zu viel Salz aufnehmen, was sehr schädlich sein kann.

Erdnüsse enthalten rund 25 Prozent Eiweiß und gehören zu den magnesiumreichsten Lebensmitteln. Hunde dürfen Erdnüsse nur mit Vorsicht essen.

Ebenso wie beim Menschen gelten Erdnüsse auch bei Hunden als Allergieauslöser. Für Hunde mit Herz- oder Nierenprobleme können Erdnüsse gefährlich werden und stehen im Verdacht epileptische Anfälle auslösen.

Dürfen Hunde Erdnüsse essen?

Haselnüsse sind für den Hund generell sehr gut verträglich, enthalten jedoch rund 60 Prozent Fett. Daneben bestehen sie zu 14 Prozent aus Eiweiß und enthalten viel Kalzium, Kalium und Vitamine. Auch Haselnüsse gelten als Allergieauslöser.

Dürfen Hunde Haselnüsse essen?

Die Kokosnuss ist im botanischen Sinn keine Nuss, sondern zählt zum Steinobst.

Das Fruchtfleisch einer Kokosnuss enthält deutlich weniger Fett als Nüsse und ist reich an Vitaminen der B-Gruppe. Kokosnuss enthält darüber hinaus Vitamin E, Biotin und Folsäure.

Kokosöl und Kokosflocken gelten als natürliche Mittel gegen Würmer beim Hund.

Dürfen Hunde Kokosnuss essen?

Macadamianuss

Für viele Menschen gilt die Macadamianuss als die Königin der Nüsse, für den Hund ist sie pures Gift.

Bei Hunden rufen Macadamianüsse Symptome wie allgemeine Schwäche, Muskelzucken, Gelenksschmerzen, Erbrechen und Fieber hervor und es kann zu Lähmungen kommen. Zumeist treten diese Zustände etwa zwölf Stunden nach dem Verzehr der Macadamianüsse auf.

Welches Gift genau in der Macadamianuss wirkt, ist bis heute unbekannt. Bei einem 15 Kilogramm schweren Hund reichen bereits vier Nüsse aus, um die Vergiftungserscheinungen auszulösen.

Weitere Lebensmittel, die Hund nicht fressen dürfen, finden Sie hier.

Maronen, auch Esskastanien oder Maroni genannt, enthalten viel Vitamin B und stärken damit das Nervensystem. Darüber hinaus sind Maronen reich an Mineralien und Spurenelementen. Sie sind fettarm und glutenfrei.

Maronen sind sogar für Hunde geeignet, die sehr sensibel auf Futtermittel reagieren. Hunde dürfen also gerne von den Köstlichkeiten naschen.

Dürfen Hunde Mandeln essen?

Mandeln sind reich an Folsäure und enthalten Vitamin B, E, Kalzium, Magnesium und Kalium.

Bei den Mandel sollten Sie allerdings vorsichtig sein, weil Hunde nur süße Mandeln in Maßen fressen dürfen.

Zwischen den genießbaren Nüssen finden sich jedoch immer wieder Bittermandeln, die Sie optisch nicht von süßen Mandeln unterscheiden können. Bittermandeln enthalten den Stoff Amygdalin, der während der Verdauung giftige Blausäure freisetzt.

Deshalb können Bittermandeln vor allem für einen kleinen Hund rasch lebensbedrohend sein.

Paranüsse sind reich an Vitamin B und Selen, sind jedoch sehr fettreich.

Falls Ihr Hunde zu Übergewicht neigt, sollten Sie auf kalorienreiche Paranüsse verzichten. Alle anderen Hunde dürfen ab und zu davon naschen.

Pekannüsse

Pekannüsse sind mit den Walnüssen verwandt und für den Hund genießbar.

Pinienkerne

Pinienkerne sind zwar keine Nüsse im herkömmlichen Sinne, sondern die Früchte des Pinienzapfens. Deshalb sind Pinienkerne für den Hund völlig ungefährlich und dürfen genascht werden.

Allerdings eignen sie sich aufgrund des hohen Preises nicht als Alltagsmahlzeit. Also rösten Sie die Kerne lieber selber und verwöhnen Sie sich mit ein hausgemachten Pesto.

Dürfen Hunde Pinienkerne essen?

Pistazien enthalten keinerlei Giftstoffe.

Allerdings können bei schlechter Lagerung Schimmelpilze entstehen, die für den Hund schädlich sind und gesundheitliche Probleme nach sich ziehen können. Dies können Verdauungsstörungen sein, aber auch Leberprobleme.

Frische Pistazien darf der Hund gerne ab und zu fressen.

Dürfen Hunde Pistazien essen?

Schwarznuss

Die Schwarznuss ist eine Verwandte der Walnuss und kann mit einem giftigen Pilz befallen sein. Deshalb ist sie für den Hund nicht geeignet.

Dürfen Hunde Walnüsse essen?

Geben Sie Ihrem Hund nur reife und geschälte Walnüsse zu fressen. Walnüsse sind dank der ungesättigten Fettsäuren sogar sehr gesund. Aufgrund des hohen Fettgehaltes sollten übergewichtige Hunde keine Walnüsse fressen.

Besonders vorsichtig müssen Sie als Hundebesitzer bei unreifen, ungeschälten Nüssen sein. Diese Walnüsse können von einem Pilz befallen sein, der beim Hund zum Tod führen kann. Es kommt zu epilepsieähnlichen Anfällen, Krämpfen, Zittern und Erbrechen.

Die grüne Schale von jungen Walnüssen kann zu schweren Verdauungsbeschwerden führen.

Diese Liste mit Nüssen soll Ihnen dabei helfen, schnell herauszufinden, welche Nüsse Ihr Hund fressen darf.

Beachten Sie bitte immer, dass sich die Empfehlung auf ungesalzene, geschälte und unbehandelte Nüsse beziehen. Sie dürfen maximl ohne Zusätze geröstet sein.

Gefahrlos können Sie diese Nüsse füttern:

Bei Erdnüssen sollten Sie mit ganz kleinen Mengen testen, ob Ihr Hund darauf allergisch reagiert.

Kein Zweifel, bei uns Menschen sind Nüsse ein sehr beliebtes Lebensmittel.

Doch bei unseren vierbeinigen Freunden sieht die Geschichte schon ein wenig anders aus.

Viele Hunde lieben die eine oder andere Nusssorte und naschen auch gerne davon. Andere meiden die geschmackvollen Samen völlig. Am besten Sie probieren es einfach aus.

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Bonus: Was Hunde nicht fressen dürfen

Die Liste im praktischen Visitenkartenformat können Sie ausdrucken und überall dabei haben.

Dürfen Hunde Walnüsse essen?

Nüsse gibt es in den verschiedensten Formen, Größen und Geschmacksrichtungen. Jede Art hat dabei ihren ganz eigene Art. Aber was ist nun eigentlich mit Walnüssen? Wir Menschen nutzen Walnüsse gerne als Snack, im Salat oder in anderen Mahlzeiten. Aber dürfen Hunde Walnüsse essen? Was passiert wenn Hunde Walnüsse fressen? Dies sind alles Fragen, die Sie beispielweise stellen könnten und Ziel dieses Blogs ist es sie zu beantworten. Erfahren Sie hier alles über Walnüsse bei Hunden.

Was sind Walnüsse?

Walnüsse lassen sich an Bäumen des Walnussgewächses auffinden und gehören zur Unterart der Steinfrüchte. Dies unterscheidet sie im Gegensatz zu etwa Haselnüssen, Mandeln oder Erdnüssen die zur Gattung der Hülsenfrüchte zählen. Das innere einer Walnuss ist weich und besitzt einen leicht bitteren Geschmack. Die Schale hingegen ist hart und teilweise schwierig zu knacken.

Nährwerte von Milch

Walnüsse enthalten viele gute Nährstoffe wie zum Beispiel:

Versicherung für Ihren Hund

Dinge können natürlich immer schief gehen. Die Kosten für das Auspumpen eines Hunde-Magen oder ähnlichen Problemen des Verdauungstraktes sind sehr hoch. In so gut wie allen Fällen ist es billiger eine Hundeversicherung abzuschließen. Vergleichen Sie die Liste der verfügbaren Hundekrankenversicherungen und finden Sie die beste und billigste für Ihren Hund.

Sind Walnüsse für Ihren Hund schädlich?

Ob Walnüsse für Hunde geeignet sind hängt von grob gesagt 2 Faktoren ab. Einmal davon ob die Nuss schon reif ist und einmal davon ob sie geschält ist. Eine unreife und ungeschälte Nuss kann zu schweren Verdauungsproblemen und Schädigungen an den Zähnen Ihres Hundes führen. Anders sieht es hingegen mit reifen Walnüssen aus. Wenn diese dazu noch geschält sind dann ist das Innere der Nuss ohne weiteres Verzehrbar. Sollte Ihr Hund zu Übergewicht neigen, dann sollten Sie die Nüsse eher in Maßen geben. Dürfen Hunde Walnüsse essen kann daher also folgendermaßen beantwortet werden: Ja wenn die Nuss reif und geschält ist.

Soll ich zum Tierarzt gehen?

Sollte ihr Hund eines der oben genannten Symptome haben, wie etwa Schädigungen der Zähne oder des Verdauungstraktes, dann kann ein Tierarztbesuch sinnvoll sein. Wenn ihr Hund erbricht oder Durchfall bekommt sollten Sie zur Sicherheit einen Tierarzt konsultieren wenn die Probleme nicht bald wieder nachlassen. Dieser kann die Situation meist besser einschätzen und feststellen ob Ihr Hund Hilfe braucht.

Dürfen Hunde Nüsse essen?

Nüsse sind reich an ungesättigten Fettsäuren, hochwertigem Eiweiß, wertvollen Mineralstoffen und Vitaminen – für uns Menschen sind sie daher sehr gesund. Viele Nusssorten dürfen gelegentlich auch den Speiseplan unserer Hunde bereichern, einige Arten sind für sie aber mit Vorsicht zu genießen oder ganz verboten. Aufgrund des hohen Fettanteils sollten übergewichtige Vierbeiner Nüsse nur in kleinen Mengen bekommen, wegen des hohen Phosphoranteils müssen nierenkranke Hunde weitgehend auf sie verzichten. Auch an gesunde Vierbeiner dürfen Nüsse nur ungesalzen, unbehandelt und natürlich ohne Schale verfüttert werden.

Diese Nüsse sind für Hunde verträglich:

Haselnüsse enthalten viele Vitamine, Calcium und Kalium, sind allerdings auch sehr fettreich. Die meisten Hunde vertragen Haselnüsse ohne Probleme, manche reagieren darauf allerdings allergisch: Darf der Vierbeiner zum ersten Mal Haselnüsse probieren, sollte er sich daher auf eine Kostprobe beschränken und danach gut beobachtet werden.

Paranüsse sind reich an Vitamin B1 und dem wichtigen Spurenelement Selen, haben aber einen sehr hohen Fettanteil. Gegen eine gelegentliche Fütterung ist nichts einzuwenden, für übergewichtige Hunde sollte die kalorienreiche Nascherei aber die Ausnahme bleiben. Paranüsse enthalten mehr Phosphor als andere Nüsse und sind daher für Hunde mit einer Nierenerkrankung nur sehr eingeschränkt geeignet.

Pekannüsse sind die nordamerikanischen Verwandten der Walnüsse. Sie enthalten Zink, B-Vitamine und Mineralstoffe, die für den Hund sehr gesund sind. Übertreiben sollte man es mit der Fütterung dennoch nicht, da auch die Pekannüsse aus sehr viel Fett bestehen. Am besten können die wertvollen Inhaltsstoffe aufgenommen werden, wenn die Nüsse fein gemahlen unter das Futter gemischt werden.

Walnüsse werden von vielen Hunden gerne gefressen und im Allgemeinen gut vertragen. Das gilt allerdings nur für die Kerne der Nuss: Die Schale kann von einem Pilz (Penitrem A) befallen sein, der Giftstoffe absondert. Nimmt der Hund diese Substanzen auf, kann eine Vergiftung mit Erbrechen, Zittern und Krämpfen die Folge sein. Eine Gefahr geht auch von unreifen Walnüssen aus, die vom Baum herabfallen: Selbst wenn die grüne Schale frei von Pilzbefall ist, können die enthaltenen Gerbstoffe bei empfindlichen Hunden Magen-Darm-Beschwerden verursachen.

Die Kokosnuss gehört botanisch gesehen nicht zu den Nüssen, sondern zu den Steinfrüchten. Das weiße Fruchtfleisch ist vitamin- und mineralstoffreich und enthält etwas weniger Fett als echte Nüsse. Kokosflocken und Kokosöl sind ein bewährtes Mittel, auf natürliche Art Wurmbefall vorzubeugen.

Auch Mandeln zählen zu den Steinfrüchten. Die Kerne sind reich an Vitaminen und Spurenelementen und werden in kleinen Mengen von Hunden gut vertragen. Zwischen den zum Naschen geeigneten Süßmandeln können sich allerdings auch bittere Mandeln verbergen, die nach dem Verzehr im Körper Blausäure bilden und beim Hund eine Vergiftung hervorrufen können.

Cashewnüsse sind ebenfalls keine echten Nüsse, sondern die Kerne der Cashew-Frucht. In ihnen steckt mehr Eiweiß und weniger Fett als in anderen Nussarten, dazu wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Kleine Mengen ungesalzener Cashewkerne darf der Hund daher hin und wieder ohne Weiteres fressen.

Erdnüsse sind mit Vorsicht zu genießen

Erdnüsse sind an sich unschädlich und gesund. Sie enthalten aber viel Histamin und lösen daher häufig Allergien aus: Wie beim Menschen kann auch beim Hund nach dem Verzehr von Erdnüssen eine allergische Reaktion auftreten, die sich mit Atemnot, starkem Hecheln und geschwollenen Augenlidern bemerkbar macht. Zudem besteht der Verdacht, dass Erdnüsse bei Hunden epileptische Anfälle hervorrufen können.

Diese Nüsse sind gefährlich für Hunde

Macadamia-Nüsse vertragen Hunde nicht. Welcher Inhaltsstoff dafür verantwortlich ist, konnte noch nicht geklärt werden. Der Genuss weniger Macadamia-Nüssen kann für den Hund bereits schwerwiegende Folgen wie Muskelschwäche, Lähmungserscheinungen, Fieber und Krämpfe haben – diese Nussart gehört deshalb keinesfalls auf den Menüplan eines Hundes! Hat sich der Vierbeiner in einem unbeobachtetem Moment selbst daran bedient, sollte umgehend ein Tierarzt aufgesucht werden.

Schwarznüsse sind mit der Walnuss verwandt und in Nordamerika heimisch. Zunehmend kommen sie aber auch in unseren Breiten als Zierbaum vor: Die Schalen der Nuss können ebenso wie die der Walnuss von einem giftproduzierenden Pilz befallen sein, der beim Hund schwere Gesundheitsstörungen auslösen kann.

Nüsse für Hunde

Nüsse – eigentlich gesund manchmal aber giftig

Oft werden Nüsse als giftig oder gefährlich eingestuft. Dies trifft allerdings nicht auf alle Sorten zu, einige sind sogar sehr gesund für den Vierbeiner. Bei den schädlichen sollte man nicht gleich in Unruhe verfallen, oftmals kommt es erst ab einer bestimmten Menge zu Vergiftungserscheinungen. Es spielt auch das Körpergewicht des Hundes eine entscheidende Rolle. Ein Labrador verträgt mehr schädliche Stoffe als ein Jack Russel.

Diese Nüsse sind gesund

Paranüssen:

Sie bestehen zum größten Teil aus Fett und Eiweiß. Sie enthalten dementsprechend viele Kalorien und sollten nur mit Bedacht an Hunde gefüttert werden die unter einer Fettleibigkeit leiden. Ansonsten kann man Sie hin und wieder in das Hundefutter beimischen, sie ist eine der wichtigsten pflanzlichen Quellen für Selen. Dies ist besonders wichtig bei einer Autoimmunerkrankung der Schilddrüse. Sie enthält außerdem viel Vitamin B1.

Die Pekanuss ist eine Verwandte der Walnuss und kann ebenfalls hin und wieder in das Hundefutter gemischt werden. Allerdings sollte man Sie nur fein gemahlen verwenden.

Reife Walnüsse ohne Schale:

Reife Walnüsse können ruhig an den Hund verfüttert werden. Sie sind gut für das Herz des Tieres und enthalten, wie fast alle Nüsse, eine Vielzahl von wertvollen Fetten. Sie gehören mit zu den fettreichsten Nussarten. Hunde die an Fettleibigkeit leiden, sollten nur sparsam mit Walnüssen gefüttert werden.

Haselnüsse:

Haselnüsse sind sehr kalorienreich, enthalten viel Fett und verfügen über einen hohen Kalziumgehalt.

Die Frucht enthält etwa 60 Prozent Fett und 14 Prozent Eiweiß. Außerdem ist Sie voll mit Kalzium und Kalium sowie den Vitaminen B1, B2 und E. Allerdings kommt es in letzter Zeit zu häufigen allergischen Reaktionen. Ob es an der Haselnuss liegt oder an den Giften die oft in Plantagen eingesetzt wurden konnte leider noch nicht vollständig geklärt werden.

Kokosnüsse besitzen durch Ihren hohen Wasseranteil einen niedrigeren Fettanteil als andere Nüsse. Sie sind reich an Vitamin E (Tocopherol), Vitamine der B-Gruppen sowie Biotin und Folsäure. Außerdem eignet sie sich um gegen Würmen beim Hund vorzubeugen. Bei Fettleibigen Hunden sollte man sich aber an gewisse Ernährungsgrundlagen halten da der Hund sonst sehr schnell zunehmen kann.

Mandeln enthalten, wie der Name es vermuten lässt Mandelöl aber auch Spuren von Zucker, Vitamin B und E. Bei diesen Steinfrüchten ist der Calcium, Magnesium und Kalium Gehalt höher als bei anderen Nüssen. Sie besitzen zudem einen sehr hohen Anteil an Folsäure.

Manche Mandelbäume tragen auch die Bittermandeln, Sie ist äußerlich kaum von den süßen Mandeln zu unterscheiden sind. Diese enthalten ca. 3 bis 5% Amygdalin, ein cyanogenes Glycosid, erst während dem Verdauungsprozesses wird die giftige Blausäure abgespalten.

Das Naschen der rohen, ungekochten Bittermandel kann für einen kleinen Hund äußerst gefährlich sein.

Unverträgliche Nüsse

Erdnüsse sind für einen gesunden Hund in den meisten Fällen unschädlich. Sie enthalten etwa 25% Eiweiß und haben dementsprechend einen hohen Nährwert. Diese Nuss gehören mit zu den Magnesiumreichsten Pflanzlichen Lebensmittel (etwa 180g / 100 g), auch wichtige Omega-3-Fettsäuren werden durch sie geliefert.

Allerdings können Sie für Hunde mit einer Herz- oder Nierenschwäche gefährlich sein. Einige Statistiken belegen, dass die Erdnuss ein Auslöser von epileptischen Anfällen sein kann. Wie bei uns Menschen gibt es ebenso Hunde die eine Erdnuss- Allergie haben. Auf kein Lebensmittel wird so oft allergisch reagiert wie auf die Erdnuss.

Diese Nussarten sind tabu

Macadamia- Nuss

Die Macadamia- Nuss ist auch als essbare Sorte für einen Hund absolutes Gift. Diese enthalten Cyanogene Glykoside. Durch langes Auslaugen können diese zwar entfernt werden, dies ändert aber nichts an der Genießbarkeit für Hunde.

Symptome: Bei Hunden kommt es innerhalb von etwa 12 Stunden zur Schwächung und zur Lähmung des Hinterleibs. Je nach Verzehrmenge und Körpergewicht des Hundes kann es zu Muskelzuckungen, Gelenkschmerzen und Unterleibsschmerzen kommen. Außerdem kann es zu Erbrechen und Fieberschüben kommen

Bei größerer verzehrter Menge können Opiate die Folgen bis zum Abklingen lindern. Nach 24 bis 48 Stunden erfolgt meist völlige Genesung

Unreife Walnüsse

Unreife und frische Walnüsse können für einen Hund hochgradig giftig. Die Schale und die Nuss können von einem Pilz (Penitrem A) befallen sein. Die grüne Walnuss- Schale ist reich an Gerbsäure und kann ebenfalls zu Gesundheitlichen Problemen führen

Symptome: Bei vielen Hunden kommt es zu epileptiformen Anfällen, Erbrechen, Zittern und Nervenkrämpfen. Die Grüne Schale ist nicht giftig, führt aber zu Magen-und Darmbeschwerden und kann somit Durchfall auslösen.

Schwarznuss

Die Schwarznuss ist eine nordamerikanische Verwandte der Walnuss. Hier gilt das gleich wie bei der herkömmlichen Verwandten. Sie können von einem toxinbildenen Pilz befallen sein. Dieser enthält den Wirkstoff Roquefortin C und führt beim Hund durch seine stark neurotoxische Wirkung (Nervengift) zum Tod.

Symptome: Erbrechen, Zittern, Krämpfe, Versteifung der Gliedmaßen, epileptische Anfälle.

2 Kommentare

Dürfen Hunde eigentlich Walnüsse mit der braunen Schale Essen?? Also nicht die grüne sondern die Braune

meine Riesenschnauzer Hündin mag mit Vorliebe Mandlmilch oridinal, ist das für sie ungesund oder kann sie das in kleinen Mängen haben ?? über eine Antwort würde ich mich sehr freuen, Gruß Ute

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Was dürfen Hunde nicht essen?

Bei „gefährlichem Futter“, das unsere Hunde nicht fressen dürfen, denken die meisten Hundehalter zuerst an Giftköder. Doch viel häufiger lauert die Gefahr im eigenen zu Hause!

Für Hunde giftige Lebensmittel

Folgende Lebensmittel dürfen Hunde nicht essen, weil sie für sie lebensgefährlich werden können:

Das in Avocados enthaltene Persin ist für Hunde hoch giftig und kann schon in kleinen Mengen zum Tod führen.

  • Eicheln und Kastanien

    In ihnen sind Gerbstoffe, Glykoside und Saponine enthalten. Gefährlich wird es, wenn der Hund die Früchte zerkaut und dadurch in Berührung mit den giftigen Stoffen kommt. Werden ganze Kastanien oder Eicheln verschluckt, kommt der Hund zwar nicht in Kontakt mit dem Gift, aber es kann zu einem Darmverschluss kommen, der operiert werden muss.

  • Knoblauch

    Knoblauch enthält das für Hunde gefährliche N-Propyldisulfid und Allylpropylsulfid. Hat der Hund davon gefressen, werden die roten Blutkörperchen des Hundes angegriffen und zerstört (Hämolyse). Es ist zwar immer entscheidend, wie viel ein Hund davon gefressen hat – und sehr kleine Mengen haben meist überhaupt keine Folgen – aber wer keine Erfahrung hat, sollte es keinesfalls darauf ankommen lassen und dem Hund erst gar nichts davon geben. Sollten Sie Knoblauch zur Abwehr von Zecken füttern, greifen Sie lieber zu Schwarzkümmelöl, Kokosnussfett oder einem hilfreichen Spot-on-Präparat.

  • Nüsse

    Viele Nüsse enthalten Phosphor, das für Hunde in zu großen Mengen gefährlich wird und zu Vergiftungen führen kann. Keinesfalls dürfen Hunde Makadamia-Nüsse und Walnüsse essen. Bei Walnüssen ist zwar nicht die reife Nuss gefährlich, jedoch die unreife und besonders ihre Schale. Diese enthält Blausäure und ist oft von einem schwarzen Schimmelpilz befallen.

  • Die Kerne von Apfel, Kirsche, Zwetschge und Co. enthalten Blausäure, die zu Vergiftungserscheinungen führt, wenn der Hund diese zerbeißt und somit mit der Blausäure in Kontakt kommt. Einen Apfel dürfen Hunde gerne fressen, sicherheitshalber aber ohne Kerne!

  • Rosinen und Weintrauben

    Hat ein Hund diese Früchte gefressen, kann es zu einem lebensgefährlichen Nierenversagen kommen. Es ist noch nicht ganz geklärt, welcher Stoff für die gefährliche Wirkung beim Hund verantwortlich ist, es ist aber gesichert, dass schon kleine Mengen zu lebensbedrohlichen Symptomen führen können.

  • Salz

    Nimmt der Hund zu viel Salz auf, kann das zu einer vermehrten Ansammlung von Flüssigkeit im Körper des Hundes kommen. Für Hunde mit Herzproblemen kann das lebensgefährlich werden, denn sie können das überschüssige Wasser nicht wieder ausscheiden. Deshalb besteht auch immer eine gewisse Gefahr, wenn Hunde (gewürzte) Speisereste vom Tisch erhalten.

    • Schokolade

    Schokolade enthält das für Hunde giftige Theobromin. Je dunkler die Schokolade ist, d. h. je höher der Kakaoanteil ist, desto mehr Theobromin ist in ihr enthalten. Auch hier gilt, „die Dosis macht das Gift“. Allerdings ist zu beachten, dass Hunde ein einmal aufgenommenes Theobromin nicht bzw. nur sehr schlecht und langsam abbauen können. Das bedeutet, dass auch mehrere kleine Mengen an Schokolade für den Hund gefährlich werden, denn das Gift sammelt sich in seinem Körper an und über kurz oder lang ist die tödliche Dosis erreicht. Daher steht bei der Frage – Was dürfen Hunde nicht fressen? – Schokolade ganz weit oben auf der Liste!

  • Schweinefleisch (roh)

    Über rohes Schweinefleisch kann der für Hunde zum Tod führende Aujetzky-Virus übertragen werden. Für Menschen ist dieses Virus ungefährlich. Wird das Schweinefleisch abgekocht, kann man sicher davon ausgehen, dass das Virus abgetötet wurde und der Hund darf etwas davon bekommen.

  • Der Zuckerersatzstoff Xylit sorgt beim Hund dafür, dass vermehrt Insulin ausgeschüttet wird. Das führt zu einem schnellen und rapiden Abfall des Blutzuckerspiegels, der lebensgefährlich werden kann.

  • Weihnachtsgebäck

    Viele beliebte Naschereien bergen Gefahren für Hunde. Achten Sie darauf, dass keine Plätzchen, Lebkuchen und andere Leckereien für den Hund erreichbar herum stehen. Es gibt genügend Leckerli für den Hund, die unbedenklich sind.

  • Zwiebeln

    Zwiebeln enthalten wie Knoblauch das für Hunde gefährliche N-Propyldisulfid und Allylpropylsulfid. Hat der Hund davon gefressen, werden die roten Blutkörperchen angegriffen und zerstört. Es kommt zwar darauf an, wie viel ein Hund davon gefressen hat – und kleine Mengen haben meist überhaupt keine Folgen – aber man sollte es nicht darauf ankommen lassen und dem Hund erst gar nichts davon geben.

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    Für Hunde giftige Flüssigkeiten

    Es stellt sich nicht nur die Frage: Was dürfen Hunde nicht essen? Sondern auch die Frage: Was dürfen sie nicht trinken. Folgende Flüssigkeiten können für den Hund lebensgefährlich werden:

    Alkohol ist ein Zellgift und kann schon in kleinen Mengen beim Hund Erbrechen, Atemnot, Koordinationsstörungen, Bewusstseinsstörungen bis hin zum Koma und schließlich seinen Tod zur Folge haben.

  • Koffeinhaltigen Getränke wie Kaffee, Tee, Erfrischungsgetränke

    Im Koffein ist das Methylxanthin enthalten, das beim Hund zu einer Erhöhung des Blutdrucks, Beschleunigung des Pulses, einer Verengung der Blutgefäße und einer herabgesetzten Reizschwelle der Nerven im Gehirn führt. Der Hund kann lebensbedrohliche Symptome wie Krampfanfälle, Hyperthermie (lebensbedrohliche Erhöhung der Körpertemperatur) oder Herzrhythmusstörungen entwickeln. Weitere, auf den ersten Blick weniger gefährliche Symptome, können sein: Unruhe, Zittern, Erbrechen, Durchfall, übermäßiger Durst.

  • Chemikalien (Putzmittel, Dünger, Gift)

    Diese sollten keinesfalls frei zugänglich herum liegen. Dazu zählen unter anderem aggressive Putzmittel, Spiritus (trocken oder Brennspiritus) und Frostschutzmittel.

  • Medikamente

    Medikamente für Menschen sind für Hunde oft schon in sehr geringen Mengen giftig und dürfen weder versehentlich in die „Pfoten“ des Hundes gelangen, noch diesem als „Medizin“ gegeben werden!

  • Wenn der Hund etwas giftiges gefressen hat

    Wenn eine Vergiftung beim Hund vorlieg, muss er sofort zum Tierarzt gebracht werden! Geben Sie ihm weder Milch noch Öl oder sonstiges, da das mehr Schaden anrichten kann, als es nützt. Im Notfall zählt jede Minute und es ist deshalb besser, Sie lassen den Tierarzt geeignete Maßnahmen einleiten. Ist der Tierarzt zu weit weg oder nicht erreichbar, können Sie sich auch an die Giftnotrufzentrale (Giftnotruf München Tel: 089/19240) wenden. Diese kann Ihnen sagen, was in Ihrem Fall am besten zu tun ist.

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    Nüsse für den Hund: Welche Sorten sind tabu?

    Wenn der Winter kommt, werden in deutschen Haushalten wieder gerne Nüsse geknabbert. Auch der Hund freut sich meist über den leckeren Snack. Doch während die nährstoffreichen Nüsse für den Menschen gesund sind, vertragen Hunde längst nicht alle Sorten. Worauf sollten Sie achten?

    Welche Nüsse darf der Hund essen?

    Die meisten haushaltsüblichen Nüsse werden von Hunden gut vertragen. Allerdings sollten sie Nüsse nur in Maßen bekommen, da sie sehr fettreich sind und gerade kleinere Hunderassen dann leicht Fett ansetzen. Diese Sorten können Sie Ihrem Hund im Allgemeinen geben:

    Pekannüsse (aus Nordamerika), Paranüsse (aus Südamerika) und Cashnewnüsse können generell gefüttert werden. Denken Sie nur stets daran, kleine Portionen der fettreichen Leckereien zu füttern und greifen Sie nur zu naturbelassenen Varianten. Für den Menschen vorbereitete Snacks wie gesalzene Nüsse sind für Hunde ungeeignet.

    Der Giftschrank von Mutter Natur

    Bei anderen Nussorten gelten Einschränkungen: Frische und unreife Walnüsse können mit dem Pilz Penicillium crustosum befallen sein, der ein Gift namens Roquefortin C bildet. Dieses ist ähnlich giftig wie Strychnin und kann bei Hunden zu schweren Anfällen mit Krämpfen und Erbrechen führen. Im schlimmsten Fall kann die Vergiftung tödlich enden. Füttern Sie daher nur garantiert reife Walnüsse ohne Schale und dies in sehr kleinen Mengen. Besser noch – verzichten Sie ganz auf Walnüsse und auch auf ihre enge Verwandte, die Schwarznuss.

    Vorsicht ist bei Mandeln geboten. Die normalen süßen Mandeln sind für Hunde unbedenklich. In Knabberpackungen sind jedoch oft auch Bittermandeln enthalten, die Sie optisch nicht von ihnen unterscheiden können. Dem Mensch fällt nur der unangenehm bittere Geschmack auf, doch für kleine Hunde kann der enthaltene Stoff Amygdalin gefährlich werden, da er im Darm giftige Blausäure freisetzt. Möchten Sie auf Nummer sicher gehen, knabbern Sie jede Mandel kurz an, ehe Sie sie an Ihren Hund weiterreichen.

    Manche Hunde können allergisch gegen Haselnüsse sein. Füttern Sie daher beim ersten Mal nur eine einzige Nuss und beobachten Sie ihn eine Weile. Verträgt er die Nuss gut, darf er ruhig weitere Nüsse knabbern.

    Vorsicht Macadamia

    Die aus Australien stammende Macadamia-Nuss ist für Hunde pures Gift. Warum die Nuss für Hunde unbekömmlich ist, konnte bislang noch nicht erforscht werden. Doch bereits vier Nüsse sind ausreichend um bei einem großen Hund eine schwere Vergiftung mit Erbrechen, Fieber, Muskelzuckungen und Lähmungen auslösen. Achten Sie darauf, dass der Hund keine Macadamia-Nüsse bekommt und auch nicht von Weihnachtstellern u.a. stibizen kann.

    Verzichten sollen Sie auch auf Erdnüsse, die ohnehin keine Nüsse sind, sondern Hülsenfrüchte. Zwar vertragen manche Hunde sie gut, doch wenn Ihr Hund an einer (möglicherweise unerkannten) Nieren- oder Herzschwäche leidet, können Erdnüsse seiner Gesundheit schaden. Daneben gibt es – wie beim Menschen – auch beim Hund häufig Erdnussallergien.

    Weitere winterliche Leckereien

    Wie die Erdnuss ist auch die Kokosnuss nicht wirklich eine Nuss. Sie zählt zu den Steinfrüchten. Kokosnussfleisch ist für Hunde generell unbedenklich, vor allem wenn es sich nur um einige Kokosraspeln oder Schnitzer handelt. Ähnlich unbedenklich sind Maronen, die im Winter gerne über dem Feuer oder auf der Herdplatte geröstet werden.

    Dürfen Hunde Nüsse essen?

    Nüsse sind so lecker und gesund, schließlich haben sie viele wertvolle Vitamine und wichtige Fette. Nur fragen sich oft Hundebesitzer, ob Hunde Nüsse essen dürfen. Leider lässt sich jedoch die Frage nicht pauschal beantworten.

    Eins ist ganz gewiss, das einige Nuss-Sorten sind für Hunde erlaubt, andere Nüsse sind sehr schädlich für den Hund.

    Das Nüsse sehr viel Fett enthalten ist uns allen bekannt, aber das die Nuss einen hohen Anteil an Phosphor hat, das weiß nicht jeder.

    Phosphor ist neben Kalzium ein bedeutend wichtiger Mineralstoff in der Hundeernährung und wichtig für Knochen und Zähne. Allerdings kann ein Phosphor-Überschuss das Risiko an Nierenerkrankungen bei Hunden deutlich erhöhen.

    Unser Tipp: Füttern Sie Nüsse nur in sehr geringen Mengen, selbst wenn sie für den Hund verträglich sind. Und bitte ungesalzen füttern!

    Welche Nuss ist denn jetzt giftig oder welche Nüsse kann ich bedenken los verfüttern? Fragen sich wahrscheinlich jetzt viele. Wir haben für euch die häufigsten Nüsse mal unter die Lupe genommen!

    Cashewkerne dürfen Sie gelegentlich füttern. Sie sind reich an Ballaststoffen und Omega-3-Fettsäuren, enthalten jedoch sehr viel Fett und Phosphor. Bei einigen Hunden können sie Allergien auslösen.

    Erdnüsse enthalten rund 25 Prozent Eiweiß und gehören zu den magnesiumreichsten Lebensmitteln.

    Vorsichtig! Ebenso wie beim Menschen gelten Erdnüsse auch bei Hunden als Allergieauslöser. Für Hunde mit Herz- oder Nierenprobleme können Erdnüsse gefährlich werden und stehen im Verdacht epileptische Anfälle auslösen.

    Haselnüsse sind für den Hund generell sehr gut verträglich, allerdings enthalten jedoch rund 60 Prozent Fett und zu 14 Prozent aus Eiweiß. Sie enthalten viel Kalzium, Kalium und Vitamine. Auch Haselnüsse gelten häufig als Allergieauslöser.

    Vorsicht! Für Hunde ist sie pures Gift.

    Macadamianüsse können beim Hund folgende Symptome auslösen, wie allgemeine Schwäche, Muskelzucken, Gelenksschmerzen, Erbrechen und Fieber hervor und es kann zu Lähmungen kommen. Zumeist treten diese Zustände etwa zwölf Stunden nach dem Verzehr auf. Bei einem 15 Kilogramm schweren Hund reichen bereits vier Nüsse aus, um die Vergiftungserscheinungen auszulösen.

    Mandeln sind reich an Folsäure und enthalten Vitamin B, E, Magnesium und Kalcium. Sei bei Mandeln vorsichtig, denn es könnte passiere, das zwischenden süssen Mandeln sich Bittermandeln verstecken. Optisch leider nicht erkennbar! Bittermandeln enthalten den Stoff Amygdalin, die während der Verdauung giftige Blausäure freisetzt.

    Paranüsse sind reich an Vitamin B und Selen, jedoch sehr fettreich. Davon kann Ihr Hund gerne mal ein paar Naschen.

    Geben Sie Ihrem Hund nur reife und geschälte Walnüsse zu fressen. Walnüsse sind dank der ungesättigten Fettsäuren sogar sehr gesund. Aufgrund des hohen Fettgehaltes sollten übergewichtige Hunde keine Walnüsse fressen.

    Besonders vorsichtig müssen Sie als Hundebesitzer bei unreifen, ungeschälten Nüssen sein. Diese Walnüsse können von einem Pilz befallen sein, der beim Hund zum Tod führen kann. Es kommt zu epilepsieähnlichen Anfällen, Krämpfen, Zittern und Erbrechen.

    Diese kleine Liste mit Nüssen soll Ihnen dabei helfen, schnell herauszufinden, welche Nüsse Ihr Hund fressen darf oder auch nicht.

    Darf mein Hund Nüsse, Mandeln & Co. fressen?

    Darf mein Hund Nüsse, Mandeln & Co. fressen?

    Nüsse sind gesund! Sie enthalten viele Vitamine, wichtige Fette und Phosphor. Aber nicht alle Nusssorten sind für Hunde geeignet, einige sind sogar schädlich für den Hund.

    • Fett ist sehr reich an Kalorien

    • Phosphor ist neben Kalzium ein bedeutender Mineralstoff in der Hundeernährung und wichtig für Knochen und Zähne. Allerdings kann ein Überschuss an Phosphor das Risiko für Nierenerkrankungen bei Hunden deutlich erhöhen.

    Aus diesem Grund sollte man Hunden Nüsse nur in geringen Mengen, selbst wenn sie für den Hund verträglich sind.

    Welche Sorten darf mein Hund bekommen?

    Cashewkerne

    Cashewkerne dürfen Hunde gelegentlich bekommen.

    Sie sind reich an:

    Cashewkerne können bei einigen Hunden Allergien auslösen. Bitte füttern Sie auf keinen Fall gesalzene Cashewkerne.

    Haselnüsse

    Für Hunde sind Haselnüsse sehr gut verträglich.

    Haselnüsse enthalten reichlich:

    Auch Haselnüsse können Allergien auslösen.

    Kokosnüsse

    Kokosnüsse sind im botanischen Sinn keine Nüsse, sondern zählen zum Steinobst und sind super für den Hund!

    Das Fleisch der Kokosnuss enthält deutlich weniger Fett als alle anderen Nüsse und ist reich an B-Vitaminen.

    Die Kokosnuss enthält außerdem:

    Kokosöl und Kokosflocken gelten als natürliche Mittel gegen Würmer beim Hund.

    Wie wäre es mit Kokosblüten aus Marli´s Keksdose?

    Maronen werden auch Esskastanien oder Maroni genannt.

    Sie enthalten viel:

    • Vitamin B und stärken damit das Nervensystem

    Maronen sind fettarm und glutenfrei und Hunde dürfen gerne davon naschen. Die Maronen sind sogar für Hunde geeignet, die sehr sensibel auf Futtermittel reagieren.

    Paranüsse sind reich an:

    Zu Übergewicht neigende Hunde sollten keine kalorienreichen Paranüsse bekommen. Alle anderen Hunde dürfen ab und zu davon naschen.

    Pekannüsse

    Pekannüsse sind Verwandte der Walnüsse für den Hund ungefährlich.

    Pinienkerne

    Pinienkerne sind zwar keine Nüsse im herkömmlichen Sinne, sondern die Früchte des Pinienzapfens.

    Die Pinienkerne sind für Hunde völlig ungefährlich und dürfen gerne mal genascht werden.

    Pistazien enthalten keinerlei Giftstoffe für Hunde. Frische Pistazien darf der Hund gerne ab und zu fressen, bitte keine gesalzenen Pistazien verfüttern.

    Schwarznüsse

    Die Schwarznuss ist mit den Walnüssen verwandt, können mit einem giftigen Pilz befallen sein. Aus diesem Grund ist sie für Hunde nicht geeignet.

    Geben Sie Ihrem Hund nur reife und geschälte Walnüsse zu fressen. Walnüsse sind dank der ungesättigten Fettsäuren sehr gesund. Aufgrund des hohen Fettgehaltes sollten übergewichtige Hunde keine Walnüsse fressen. Besonders vorsichtig müssen Sie als Hundebesitzer bei unreifen, ungeschälten Nüssen sein. Diese Walnüsse können von einem Pilz befallen sein, der beim Hund zum Tod führen kann. Es kommt zu Krämpfen, epilepsieähnlichen Anfällen, Zittern und Erbrechen.

    Die grüne Schale von jungen Walnüssen kann zu schweren Verdauungsbeschwerden führen.

    Gefahrlos können Sie diese Nüsse ihrem Hund geben:

    • Walnüsse (nur reif und geschält)

    Unsere Empfehlung gilt nur für ungesalzene, geschälte und unbehandelte Nüsse. Sie dürfen höchstens ganz ohne Zusätze geröstet sein.

    Vorsicht ist geboten bei Erdnüssen und Mandeln:

    Bei Erdnüssen ist Vorsicht geboten!

    Erdnüsse enthalten sehr viel:

    Wie bei uns Menschen gelten Erdnüsse bei Hunden als Allergieauslöser. Bei bestehenden Herz- oder Nierenprobleme können Erdnüsse gefährlich werden. Außerdem stehen im Verdacht epileptische Anfälle auslösen.

    Mandeln sind reich an:

    Bei Mandel sollten man vorsichtig sein. Hunde dürfen generell nur süße Mandeln in Maßen fressen. Zwischen den im Handel erhältlichen süßen Nüssen finden sich immer einige Bittermandeln. Optisch sind sie nicht zu erkennen. Bittermandeln enthalten Amygdalin, der während der Verdauung giftige Blausäure freisetzt. Bittermandeln können vor allem für einen kleinen Hund rasch lebensbedrohend sein.

    Pures Gift für den Hund sind:

    Macadamia Nüsse

    Die Macadamia Nuss gilt als die Königin der Nüsse, für den Hund ist sie pures Gift.

    Bei Hunden ruft der Genuss von Macadamia Nüssen Symptome wie allgemeine Schwäche, Muskelzucken, Gelenksschmerzen, Fieber und Erbrechen hervor. Es kann zu Lähmungen kommen. Die Symptome treten etwa 12 Stunden nach dem Verzehr der Macadamia Nüssen auf.

    Was genau die Macadamia Nuss für den Hund so gefährlich macht ist bis heute unbekannt. Bereits vier Nüsse genügen um bei einem 15 kg schweren Hund, um die Vergiftungserscheinungen auszulösen.

    Was dürfen Hunde nicht essen?

    Bei „gefährlichem Futter“, das unsere Hunde nicht fressen dürfen, denken die meisten Hundehalter zuerst an Giftköder. Doch viel häufiger lauert die Gefahr im eigenen zu Hause!

    Für Hunde giftige Lebensmittel

    Folgende Lebensmittel dürfen Hunde nicht essen, weil sie für sie lebensgefährlich werden können:

    Das in Avocados enthaltene Persin ist für Hunde hoch giftig und kann schon in kleinen Mengen zum Tod führen.

  • Eicheln und Kastanien

    In ihnen sind Gerbstoffe, Glykoside und Saponine enthalten. Gefährlich wird es, wenn der Hund die Früchte zerkaut und dadurch in Berührung mit den giftigen Stoffen kommt. Werden ganze Kastanien oder Eicheln verschluckt, kommt der Hund zwar nicht in Kontakt mit dem Gift, aber es kann zu einem Darmverschluss kommen, der operiert werden muss.

  • Knoblauch

    Knoblauch enthält das für Hunde gefährliche N-Propyldisulfid und Allylpropylsulfid. Hat der Hund davon gefressen, werden die roten Blutkörperchen des Hundes angegriffen und zerstört (Hämolyse). Es ist zwar immer entscheidend, wie viel ein Hund davon gefressen hat – und sehr kleine Mengen haben meist überhaupt keine Folgen – aber wer keine Erfahrung hat, sollte es keinesfalls darauf ankommen lassen und dem Hund erst gar nichts davon geben. Sollten Sie Knoblauch zur Abwehr von Zecken füttern, greifen Sie lieber zu Schwarzkümmelöl, Kokosnussfett oder einem hilfreichen Spot-on-Präparat.

  • Nüsse

    Viele Nüsse enthalten Phosphor, das für Hunde in zu großen Mengen gefährlich wird und zu Vergiftungen führen kann. Keinesfalls dürfen Hunde Makadamia-Nüsse und Walnüsse essen. Bei Walnüssen ist zwar nicht die reife Nuss gefährlich, jedoch die unreife und besonders ihre Schale. Diese enthält Blausäure und ist oft von einem schwarzen Schimmelpilz befallen.

  • Die Kerne von Apfel, Kirsche, Zwetschge und Co. enthalten Blausäure, die zu Vergiftungserscheinungen führt, wenn der Hund diese zerbeißt und somit mit der Blausäure in Kontakt kommt. Einen Apfel dürfen Hunde gerne fressen, sicherheitshalber aber ohne Kerne!

  • Rosinen und Weintrauben

    Hat ein Hund diese Früchte gefressen, kann es zu einem lebensgefährlichen Nierenversagen kommen. Es ist noch nicht ganz geklärt, welcher Stoff für die gefährliche Wirkung beim Hund verantwortlich ist, es ist aber gesichert, dass schon kleine Mengen zu lebensbedrohlichen Symptomen führen können.

  • Salz

    Nimmt der Hund zu viel Salz auf, kann das zu einer vermehrten Ansammlung von Flüssigkeit im Körper des Hundes kommen. Für Hunde mit Herzproblemen kann das lebensgefährlich werden, denn sie können das überschüssige Wasser nicht wieder ausscheiden. Deshalb besteht auch immer eine gewisse Gefahr, wenn Hunde (gewürzte) Speisereste vom Tisch erhalten.

    • Schokolade

    Schokolade enthält das für Hunde giftige Theobromin. Je dunkler die Schokolade ist, d. h. je höher der Kakaoanteil ist, desto mehr Theobromin ist in ihr enthalten. Auch hier gilt, „die Dosis macht das Gift“. Allerdings ist zu beachten, dass Hunde ein einmal aufgenommenes Theobromin nicht bzw. nur sehr schlecht und langsam abbauen können. Das bedeutet, dass auch mehrere kleine Mengen an Schokolade für den Hund gefährlich werden, denn das Gift sammelt sich in seinem Körper an und über kurz oder lang ist die tödliche Dosis erreicht. Daher steht bei der Frage – Was dürfen Hunde nicht fressen? – Schokolade ganz weit oben auf der Liste!

  • Schweinefleisch (roh)

    Über rohes Schweinefleisch kann der für Hunde zum Tod führende Aujetzky-Virus übertragen werden. Für Menschen ist dieses Virus ungefährlich. Wird das Schweinefleisch abgekocht, kann man sicher davon ausgehen, dass das Virus abgetötet wurde und der Hund darf etwas davon bekommen.

  • Der Zuckerersatzstoff Xylit sorgt beim Hund dafür, dass vermehrt Insulin ausgeschüttet wird. Das führt zu einem schnellen und rapiden Abfall des Blutzuckerspiegels, der lebensgefährlich werden kann.

  • Weihnachtsgebäck

    Viele beliebte Naschereien bergen Gefahren für Hunde. Achten Sie darauf, dass keine Plätzchen, Lebkuchen und andere Leckereien für den Hund erreichbar herum stehen. Es gibt genügend Leckerli für den Hund, die unbedenklich sind.

  • Zwiebeln

    Zwiebeln enthalten wie Knoblauch das für Hunde gefährliche N-Propyldisulfid und Allylpropylsulfid. Hat der Hund davon gefressen, werden die roten Blutkörperchen angegriffen und zerstört. Es kommt zwar darauf an, wie viel ein Hund davon gefressen hat – und kleine Mengen haben meist überhaupt keine Folgen – aber man sollte es nicht darauf ankommen lassen und dem Hund erst gar nichts davon geben.

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    Für Hunde giftige Flüssigkeiten

    Es stellt sich nicht nur die Frage: Was dürfen Hunde nicht essen? Sondern auch die Frage: Was dürfen sie nicht trinken. Folgende Flüssigkeiten können für den Hund lebensgefährlich werden:

    Alkohol ist ein Zellgift und kann schon in kleinen Mengen beim Hund Erbrechen, Atemnot, Koordinationsstörungen, Bewusstseinsstörungen bis hin zum Koma und schließlich seinen Tod zur Folge haben.

  • Koffeinhaltigen Getränke wie Kaffee, Tee, Erfrischungsgetränke

    Im Koffein ist das Methylxanthin enthalten, das beim Hund zu einer Erhöhung des Blutdrucks, Beschleunigung des Pulses, einer Verengung der Blutgefäße und einer herabgesetzten Reizschwelle der Nerven im Gehirn führt. Der Hund kann lebensbedrohliche Symptome wie Krampfanfälle, Hyperthermie (lebensbedrohliche Erhöhung der Körpertemperatur) oder Herzrhythmusstörungen entwickeln. Weitere, auf den ersten Blick weniger gefährliche Symptome, können sein: Unruhe, Zittern, Erbrechen, Durchfall, übermäßiger Durst.

  • Chemikalien (Putzmittel, Dünger, Gift)

    Diese sollten keinesfalls frei zugänglich herum liegen. Dazu zählen unter anderem aggressive Putzmittel, Spiritus (trocken oder Brennspiritus) und Frostschutzmittel.

  • Medikamente

    Medikamente für Menschen sind für Hunde oft schon in sehr geringen Mengen giftig und dürfen weder versehentlich in die „Pfoten“ des Hundes gelangen, noch diesem als „Medizin“ gegeben werden!

  • Wenn der Hund etwas giftiges gefressen hat

    Wenn eine Vergiftung beim Hund vorlieg, muss er sofort zum Tierarzt gebracht werden! Geben Sie ihm weder Milch noch Öl oder sonstiges, da das mehr Schaden anrichten kann, als es nützt. Im Notfall zählt jede Minute und es ist deshalb besser, Sie lassen den Tierarzt geeignete Maßnahmen einleiten. Ist der Tierarzt zu weit weg oder nicht erreichbar, können Sie sich auch an die Giftnotrufzentrale (Giftnotruf München Tel: 089/19240) wenden. Diese kann Ihnen sagen, was in Ihrem Fall am besten zu tun ist.

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