Lebensmittel-Tipps für Hunde
Was darf mein Hund eigentlich fressen?
Nicht alle Lebensmittel die für den Mensch bestimmt sind, sind automatisch für den Hund bestimmt. Viele Lebensmittel, die der Mensch problemlos verdauen kann, können bei Hunden zu Verdauungsprobleme, Durchfälle, schweren Allergien und Vergiftungen, bis hin zum Tod, führen.
So sind zum Beispiel Nüsse jeglicher Art mit Vorsicht und in Maßen zu genießen. Lassen Sie Ihren Hund dabei nie unbeaufsichtigt. Nach neuesten Studien zufolge können Weintrauben und Rosinen sogar tödlich für Hunde jeglicher Art sein. Die saftigen Früchte führen zu einer Hyperkalzämie (zu viel Kalzium im Blut) und Nierenversagen - und das schon bei geringen Mengen!
Entgegen des allgemeinen Irrglaubens ist Zucker für einen Hund nicht tödlich, dennoch darf es nicht in Form von Süßigkeiten (Gummibärchen, Bonbons, Schokolade, etc.) verfüttert oder unter das Futter gemischt werden, da Zucker dick macht, sehr schlecht für die Zähne ist und sogar zu Diabetes führen kann. Achten Sie bitte auch darauf, dass Sie stets Futter, Snacks und Leckerlies mit einem normalen bis niedrigen Zucker- und Salzgehalt kaufen.
Generell können Hundebesitzer jedoch beruhigt sein: Es gibt nur wenige Lebensmittel, die ein Hund nur in Maßen oder sogar gar nicht zu sich nehmen darf. Im Zweifelsfall und bei Unsicherheit kontaktieren Sie bitte Ihren Tierarzt.

Welche Lebensmittel sind besonders gut für meinen Hund und welche sollte er besser nicht anrühren? Die Antwort finden Sie hier:
Milchprodukte: Buttermilch, Naturjoghurt, Hüttenkäse, Quark, Käse
Fisch (getrocknet, gekocht, gerne auch roh – aber dann nur frisch)
- Gekochtes oder getrocknetes Fleisch (z-B. Hühner-, Kalbs- und Lammfleisch)
- Gekochte Kalbs- und Lammknochen
- Rohes (rotes) Fleisch
- Gekochtes Kalbs- und Geflügelleber
- Gekochte Geflügeleingeweide (Herzen, Leber, Magen)
- Gekocht: Kartoffeln, Blumenkohl, Kohl, Rotkohl, Kohlrabi, Broccoli & Bohnen, Rote Beete, Spargel, Zucchini, Artischocken, Pilze, Mais
- Roh: reife Tomaten, Gurken, Spinat, Porree/Lauch, Petersille, Salat
- Ohne Kerngehäuse: Äpfel, Aprikosen, Pfirsiche, Birnen, Kirschen
- Ohne Schale: Bananen, Kiwis, Kokosnuss, Melone, Orangen, Mandarinen
- Gekocht: Nudeln, Reis, Buchweizengrütze
- Gekocht oder Roh: Weizenkeime, Weizenkleie, Haferflocken
- Bierhefe
- Brot (nur getrocknet)
- Eier (egal ob roh oder gekocht, auch gerne mit Schale)
- Erdnussöl, Olivenöl
- Honig
- Kürbis und Leinsamen
- Rohes Schweinefleisch (enthält das Aujetzky-Virus, ein tödlicher Herpesvirus)
- Haselnüsse (die meisten Hunde reagieren allergisch)
- Mandeln (führen zu allergischen Reaktionen und Vergiftungen aufgrund der enthaltenen Bitterstoffe)
- Wallnüsse (Wallnussschalen können eventuell von einem Pilz befallen sein, dessen Wirkstoffe bei Hunden zum Tod führen können)
- Kuhmilch (enthält zu viel Milchzucker, welchen die Hunde nicht verarbeiten können und verursacht Durchfall)
- Paprika (im rohen Zustand enthält sie zu viel Solanin, Giftstoff, daher bitte nur gekocht oder gebraten reichen, am besten ganz darauf verzichten)
- Rosinen und Weintrauben (führen zu einer Hyperkalzämie, Kalziumüberdosis, und Nierenversagen - und das schon bei geringen Mengen !)
- Schokolade (kann aufgrund seiner Inhaltsstoffe schon bei geringen Mengen zum Tode führen, bitte nicht verfüttern)
- Zwiebeln (enthalten das giftige N-Propyldisulfid, welches rote Blutkörperchen zerstört, beim Verzehr größerer Mengen ist dies für den Hund tödlich)
- Grüne Tomaten (enthalten giftige Stoffe. Eine richtig reife rote Tomate sollte aber ffkeine Probleme machen, da dort das Gift bereits wieder abgebaut ist).
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Dürfen Hunde Kiwi essen?
Kiwis findet fast jeder lecker und es ist eine unglaubliche Vitaminbombe. Wie sieht das bei Hunden aus? Vertragen Hunde Kiwi? Oder können Hunde sogar von Kiwis krank werden? Lesen Sie hier die Antworten.

Was ist eine Kiwi?
Die Kiwi ist eine essbare Frucht die an Reben wächst. Sie ist länglich und oval mit einer Art Kern der sich Fruchtachse nennt und essbar ist. Um die Fruchtachse herum, im Fruchtfleisch verteilt befinden sich die schwarzen Samen. Kiwis enthalten mehr Vitamin C als Zitronen. Mit einer Kiwi ist schon 166% des Tagesbedarfs an Vitamin C gedeckt. Zudem sind Kiwis eine gute Kaliumquelle.
Nährwerte von Kiwi
Kiwis enthalten sehr wenige Kalorien, dafür aber sehr viele Vitamine und Mineralstoffe wie zum Beispiel:
Versicherung für Ihren Hund
Dinge können natürlich immer schief gehen. Die Kosten für das Auspumpen eines Hunde-Magens oder ähnlichen Problemen des Verdauungstrakts sind sehr hoch. In so gut wie allen Fällen ist es billiger eine Hundeversicherung abzuschließen. Vergleichen Sie die Liste der verfügbaren Hundekrankenversicherungen und finden Sie die beste und billigste für Ihren Hund.
Ist Kiwi für Ihren Hund schädlich?
Auch für Ihren Hund ist das viele Vitamin C von Kiwis gut. Jedoch sollten Sie darauf achten das die Kiwi sehr reif ist, da die enthaltende Säure Ihrem Hund sonst Bauchschmerzen bereiten kann. Zudem sollte die Kiwi geschält und in Stücke geschnitten sein. Falls die Fruchtachse noch sehr hart ist, sollte Ihr Hund diese nicht zu essen bekommen. Eine sehr harte Fruchtachse und die Schale könnten zum Ersticken führen und sind schwer verdaubar. Die Antwort, ob Hunde Kiwi essen dürfen, ist Ja, sie dürfen das Fruchtfleisch essen.
Soll ich zum Tierarzt gehen?
Es kann natürlich immer vorkommen das Ihr Hund eine Kiwi zwischen die Zähne bekommt und sie im ganzen verschlingt. Hier kann die Schale, die Fruchtachse und auch eventuelle Plastikaufkleber, die oft auf Kiwis sind, ein Problem darstellen. Wenn Ihr Hund eine ganze Kiwi gegessen hat und Sie haben Zweifel ob er das verträgt, ist es immer ratsam Ihren Tierarzt um Rat zu fragen.
Obstsorten-Liste für Hunde
ist besonders reich an Enzymen (Bromelain). Sie kann daher unterstützend bei entzündlichen Erkrankungen des Bewegungsapparates gefüttert werden. Auch hilft sie bei der Aufspaltung des Fleisch-Eiweißes und ist so gut geeignet, um während der Umstellungsphase von Fertigfutter auf Rohfütterung die Verdauung zu unterstützen. Auch für übergewichtige Hunde ist sie geeignet, da sie die Fettverbrennung ankurbelt. Wegen ihrer Süße wird sie gern genommen. Dennoch bitte nur maßvoll füttern, da sie auch viel Fruchtsäure enthält. Am bekömmlichsten ist sie um überreifen Zustand. Ananas sollte wie alle enzymhaltigen Fruchtsorten nicht mit Milchprodukten zusammen verfüttert werden.
An Vitaminen und Mineralien liefert sie vor allem Vitamin C (19 mg) und Kalium (173 mg), aber auch durchaus nennenswerte Mengen an Calcium (16 mg) Magnesium (17 mg).
An apple a day keeps the doctor away. Dieser schlaue Spruch aus der Humanernährung hat auch in der Hundefütterung seine Daseinsberechtigung. Neben Möhren und Salat sollten Äpfel den höchsten Anteil an der pflanzlichen Futterkomponente einnehmen, denn er enthält jede Menge wichtiger Nährstoffe. Man spricht von etwa 300 Biosubstanzen, mit denen er den Körper versorgt, darunter unter anderem Gerbstoffe, Pektin (senkt den Cholesterinspiegel), Vitamine der B-Gruppe, Vitamin C (12 mg) , Kalium (144 mg), Calcium, Phosphor, Eisen, Natrium und Magnesium. Er ist sozusagen eine wahre Wundertüte und ein super PushUp für das Immunsystem. Noch dazu gibt es ausreichend heimische Sorten, sodass man Äpfel stets frisch und regional bekommen kann.
Am beliebtesten sind süße Sorten. Äpfel sollten auf alle Fälle sehr reif verfüttert werden.
Saisonal sind Aprikosen eine aufgrund ihrer Süße beliebte Futterergänzung. Sie sollten unbedingt überreif verfüttert werden. Aprikosen sind wahre Kaliumbomben ( 280 mg), liefern aber auch Calcium (16 mg), Zink, Eisen und Schwefel (6 mg), der gut für Nerven und Haut/Fell ist. Darüber hinaus beinhalten sie viele B-Vitamine wie z.B. Niacin und Folsäure. Außerdem enthalten sie Beta-Carotin, was gut für Augen, Haut und Stoffwechsel ist, sowie Lycopin, dem eine positive Wirkung bei der Vorbeugung von Herz-Kreislauferkrankungen, Osteoporose und Krebs nachgesagt wird. Aprikosen wirken blutbildend, harntreibend und verdauungsfördernd.
Da einige Avocado-Arten für Hunde giftig sind, sollten Avocados grundsätzlich nicht verfüttert werden.
Die Süße der Bananen macht sie bei vielen Hunden sehr beliebt, dennoch wird sie nicht von allen gemocht. Es lohnt sich aber, sie mit anderem Obst und Gemüse püriert unters Futter zu mischen, denn Bananen haben eine schützende Wirkung auf die Magenschleimhaut und liefern jede Menge Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Nennenswert sind hier u.a. die B-Vitamine, Phosphor, Selen, Kalium (393 mg) und Magnesium (36 mg), sowie ihr Gehalt an Pantothen- und Folsäure. Sie liefern schnelle Energie und können z.B. auch sehr gut als Snack an einem Fastentag eingesetzt werden, um eine Übersäuerung des Magens zu vermeiden. Auch Bananen sollten eher überreif verfüttert werden.
Birnen gehören zu den säureärmeren Obstsorten, was sie für empfindliche Tiere besser bekömmlich macht. Sie beugen sogar ähnlich gut wie Bananen einer Übersäuerung vor. Einige Hunde mögen sie lieber als Äpfel. Birnen wirken entwässernd. Sie sind reich an Kalium (126 mg) und Calcium (10 mg). Das enthaltene Eisen wirkt Blutarmut entgegen. Phosphor stärk das Nervensystem, während Kieselsäure gut für Haut, Fell und Bindegewebe ist. In größeren Mengen können sie abführend wirken.
Sie sind ein toller Vitamin C-Lieferant (17 mg), besitzen blutreinigende und harntreibende Eigenschaften, entgiften die Leber, und helfen (ähnlich wie Heidelbeeren) durch die enthaltenen Gerbstoffe auch bei leichten Durchfallerkrankungen. Sie sind reich an Vitamin A, Kalium, Magnesium, Chlorid, Eisen und Kupfer und sollen aufgrund der enthaltenen Ellagsäure sogar krebshemmend wirken.
Neben den Früchten kann man auch Brombeerblätter als Tee überbrühen und diesen zusammen mit den eingeweichten Blättern unters Futter mischen. Dies wirkt bei leichten Entzündungen um Maul oder unterstützend bei Magen-Darm-Symtomatika.
Zwar haben Datteln einen hohen Zuckergehalt und sollten daher nur in geringem Maß verfüttert werden, aber sie liefern reichlich Vitamin B und C, Kalium (650 mg), Magnesium (50 mg) , Phosphor (60 mg), Schwefel (60 mg) und Calcium (65 mg) sowie Eisen, Zink, Kupfer und Mangan. Ebenfalls enthalten ist die Aminosäure Tryptophan, womit sie ausgleichend auf das Nervensystem wirkt. Am besten füttert man sie getrocknet und klein geschnitten. Durch die Süße wird sie von fast allen Hunden gemocht. Tip: Über Nacht in Buttermilch einweichen und als kleine Zwischenmahlzeit geben.
Erdbeeren sind leckere Vitaminbomben. Mit mehr Vitamin C (64 mg) als Zitronen und vielen Mineralstoffe wie Kalium, Calcium, Phosphor, Eisen und Natrium sollten sie saisonal ruhig häufiger verfüttert werden. Wichtig ist, dass sie reif bis überreif verfüttert werden. Die roten Leckereien wirken positiv auf Appetit und Verdauung, unterstützen das Gehirn, verbessern die körpereigene Wundheilung und machen nebenbei auch noch ein schönes Fell. Die hohen Werte an Calcium (26 mg), Magnesium (15 mg) und Eisen unterstützen Knochen, Muskeln und Gelenke, auch bei beginnenden Arthrosen.
Feigen sind reich an Biotin, Folsäure, B-Vitaminen, Kalium (250 mg), Phosphor (32 mg) und Eisen (0,6 mg). Durch ihren hohen Anteil an Ballaststoffen fördern sie eine gute Verdauung. Man kann sie frisch oder getrocknet verfüttern, wobei man die frischen gut waschen oder das Fruchtfleisch aus der Schale herauskratzen sollte. Hunde mögen den kleinen süßen Snack sehr gerne. Da die Feige sehr sensibel auf chemische Mittel reagiert, sind die Früchte zudem unbelastet.
Sie sind – vorrangig getrocknet – ausgezeichnete Vitamin C-Lieferanten, die man kurmäßig zweimal im Jahr über einige Wochen füttern sollte. Im Frühjahr als Entschlackung und gegen die Frühjahrsmüdigkeit, im Herbst als Vorbereitung für den Winter. Auch während oder nach einem Infekt leisten sie gute Dienste. Sie stärken das Immunsystem, wirken entgiftend und blutreinigend. Hagebutten enthalten auch viel Beta-Carotin, Vitamin E, Vitamin K, Kalium (350 mg) Calcium (150 mg) und Phosphor (155 mg). ½ bis 1 EL pro Hund und Tag sind angemessen.
Heidelbeere
Die wichtigste und bekannteste Eigenschaft sind ihre regulierende Wirkung bei Magen-Darm-Erkrankungen. Gerade bei Durchfällen helfen die Gerbstoffe dem Darm wieder ins Gleichgewicht und beseitigen auf milde weise unerwünschte Keime. Die stärkste Wirkung haben hier getrocknete Früchte. Aber auch frisch bieten sie leckere Abwechslung im Hundenapf und liefern vor allem Vitamin C (22 mg), Eisen (0,7 mg) Schwefel und Mangan, sowie Vitamin B6.
Die leckere Schwester der Brombeere wurde schon in früheren Zeiten als Heilmittel genutzt. Bekannt ist der Himbeerblättertee bei Frauenleiden. Auch Hündinnen profitieren hier von einem Teeaufguss, bei dem die Kräuter gerne mitverfüttert werden dürfen. Trächtigen Hündinnen erleichtert er im letzten Drittel der Trächtigkeit die Geburt, bei laktierenden Hündinnen unterstützt er den Milchfluss. Insgesamt wirkt er zyklusregulierend und kann so die Läufigkeit positiv beeinflussen und eine Scheinschwangerschaft vermindern.
Die Frucht selbst wirkt positiv bei Gelenkschmerzen und Magen-Darm-Beschwerden und besitzt durch Ellagsäure und Anthocyanine krebsmindernde Eigenschaften, was sie gerade für ältere Hunde oder solche mit einer vorhandenen oder überstandenen Tumorerkrankung zu einer interessanten Futterergänzung macht.
Als Lieferant von Calcium (40 mg), Magnesium (30 mg) und Vitamin C (25 mg) ist die Himbeere nicht zu unterschätzen.
Im rohen Zustand ist Holunder giftig und darf nicht verfüttert werden. Gekocht liefert er vorrangig Gerbstoffe, die sich positiv auf Magen und Darm auswirken. Er wirkt schweißtreibend und harntreibend, was ihn auch bei Erkältungskrankheiten interessant macht. Man kann die getrockneten Früchte verfüttern, die man zuvor jedoch mit kochendem Wasser übergießen muss. Holunder liefert viel Vitamin C (25 mg), Kalium (300 mg) und Magnesium (32 mg).
Johannisbeere
Sie enthalten viel Vitamin C (40 mg), außerdem B-Vitamine, Calcium (29 mg), Phospor (27 mg) und weitere Mineralien. Da sie oftmals recht sauer sind, sollte man sie mit süßeren Obstsorten mischen, damit die Hunde sie fressen. Für Katzen sind Johannisbeeren allerdings tödlich und dürfen nicht verfüttert werden.
Auch bei Menschen werden sie wegen ihrer Eigenschaft, den Harnsäurespiegel zu senken, geschätzt, was sie auch bei der Rohfütterung nicht uninteressant macht. Die in ihr enthaltenen Wirkstoffe lindern arthritische Beschwerden.
Sie liefern ein wahres Potpourri an Vitaminen und Mineralien. Calcium (17 mg), Kalium (210 mg), Eisen (0,4 mg), Magnesium Kieselsäure, Schwefel und Vitamin C (15 mg).
Füttern sie bevorzugt sehr reife, dunkle Früchte.
Kiwis sind reich an Vitamin C (80 mg) und besitzen das eiweißlösende Enzym Actinidin. Wie Ananas sollten auch Kiwis daher nicht mit Milchprodukten zusammen verfüttert werden. Actinidin wird beim kochen zerstört, weshalb Kiwis ausschließlich roh und püriert gegeben werden sollte. Sie stärkt das Immunsystem und das Bindegewebe, wirkt blutreinigend und harntreibend. Auch Kalium (295 mg), Calcium (38 mg) und Magnesium (24 mg) sind in Kiwis reichlich enthalten.
Aufgrund der Säure und Enzyme bei magensensiblen Hunden vorsichtig füttern und ausschließlich überreife Früchte verwenden.
Die kleine Schwester der Orange liefert ebenfalls viel Vitamin C (30 mg), ist dabei aber meist etwas säureärmer. Sie liefert Calcium (33 mg), Phosphor (20 mg), Magnesium (11 mg und Schwefel (10 mg). Wie die Orange sollte auch die Mandarine nur saisonal und sehr reif gefüttert.
Mangos gehören neben Ananas, Kiwi und Papaya zu den vier enzymhaltigen Früchten, die daher gut für die Verdauung und entzündungshemmend bei Arthrosen, Spondylosen und anderen entzündlichen Erkrankungen des Bewegungsapparates sind. Außerdem liefert die Mango viele Vitamine und Spurenelemente und wird wegen ihrer aromatischen Süße gern genommen, weshalb man auch unbeliebteres Obst gut mit ihr mischen kann. Sie sollte allerdings nur sehr reif verfüttert werden.
Süße Melonen sind bei Hunden sehr beliebt. Da sie viel Wasser enthalten, bieten sie gerade im Sommer eine gesunde und Kalorienarme Erfrischung. Alle Melonen liefern Kalium und in unterschiedlichen Mengen Mineralstoffe und Spurenelemente Sie sind auf jeden Fall eine erfrischende Ergänzung im Futternapf.
Sie gehören zu einer Unterart der Pflaumen. Im Vergleich mit anderen Obstsorten liefern Mirabellen nur wenig Vitamine und Mineralstoffe. Nennenswert sind vor allem Kalium (230 mg) und Magnesium (15 mg). Ausschließlich überreif verfüttern, wenn die Früchte sehr süß sind, und nur in geringen Mengen.
Als klassischer Vitamin C-Lieferanten (45 mg) stärkt die Orange das Immunsystem, sollte aber wegen des Säuregehaltes nur sehr maßvoll und überreif verfüttert werden. Sie hat ein sehr gutes Calcium-Phosphor-Verhältnis (Ca 40 mg / Ph 14 mg), was man sich bei der Zusammenstellung einer Futterration durchaus zunutze mache kann. Es empfiehlt sich, Orangen nur saisonal während der Wintermonate zu füttern.
Neben Ananas und Kiwi verfügt vor allem die Papaya über einen hohen Anteil an Enzymen, dabei über bedeutend weniger Säure als die beiden anderen Früchte. Aufgrund ihrer Süße wird sie gern genommen. Sie kann in der Umstellungsphase die Verdauung erleichtern. Papayas haben viel Vitamin C (80mg) und viel Calcium (21 mg), dabei aber weniger Phosphor (16 mg). Auch Magnesium (41 mg) und Schwefel (10 mg) gehören zu den positiven Inhaltsstoffen. Kerne sollten auch bei den Papayas (wie generell bei allen Obstsorten) nicht mit verfüttert werden.
Pfirsisch/Nektarine
Überreif verfüttert sind sie eine gern genommene Delikatesse. Die Anzahl an Vitaminen und Mineralstoffen ist groß, jedoch ist der jeweilige Gehalt an selbigen eher gering im Vergleich zu anderen Obstsorten. Positiv ist hingegen ihre blutreinigende und harntreibende Wirkung. Außerdem beugenn die enthaltenen Karotine und Flavone Krebserkrankungen vor.
Sie sind reich an Mineralien und an Karotin, liefern B-Vitamine und helfen durch ihre sanft verdauungsfördernden Eigenschaften, Schlacken und Giftstoffe aus dem Darm zu befördern. Allerdings wirken sie schnell blähend. Pflaumen sollten ausschließlich überreif verfüttert werden.
Die Kapstachelbeere ist reich an Eisen (1,3 mg) und an natürlichen Antioxidantien. Außerdem liefert sie viele Vitamine und Mineralstoffe. Die kleinen Kerne im Inneren wirken sanft abführend. Physalis unterstützen den Körper bei der Entgiftung und wirken positiv auf entzündliche Vorgänge. In kleinen Mengen darf sie ruhig hin und wieder verfüttert werden, wenn die Hunde sie mögen.
Die Beeren liefern neben viel Vitamin C (450 mg) auch Vitamin E (0,5 mg) und Beta-Carotin. Außerdem B-Vitamine und Mineralien. Gerade in der kalten Jahreszeit stärken sie das Immunsystem. Sie könnten getrocknet über das Futter gegeben werden oder mit etwas Wasser und Honig eingekocht, um die Akzeptanz zu erhöhen, da Sanddorn selbst recht säuerlich-bitter schmeckt.
Sharon/Khaki
Sie enthalten Karotin sowie Kalium, Phosphor, Calcium und Chlorid. Allerdings sind sie im Vergleich zu anderen Früchten nicht so vitamin- und mineralstoffreich und darüber hinaus recht teuer. Viele Hunde mögen sie aufgrund der enthaltenen Gerbstoffe auch nicht, obwohl sie in überreifem Zustand süß schmecken. In geringem Maß schaden sie nicht, müssen aber auch nicht unbedingt gefüttert werden.
Stachelbeere
Sie liefern viel Kalium (300 mg) und gleichermaßen Calcium und Phosphor (je 30 mg). Aufgrund ihres eher sauren Charakters werden sie jedoch ungern von Hunden genommen. In geringen Mengen mit süßeren Obstsorten vermischt können sie gefüttert werden. Ansonsten kann man durchaus auf sie verzichten.
Weintraube
Da es durch den Verzehr von Weintrauben immer wieder zu Nierenerkrankungen bis hin zum Nierenversagen bei Hunden kommt und die Ursache hierfür nach wie vor nicht vollständig geklärt ist (vermutet werden sowohl eine Pilzerkrankung der Früchte als auch eingesetzte Pestizide oder aber Inhaltsstoffe der Frucht selbst) sollte von der Verfütterung (sowohl frisch als auch getrocknet) dringend Abstand genommen werden.
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sind kiwis gut für hunde?
mir ist vorher ein stück kiwi runter gefallen und mein 7 monate alter hund hat sie sofort gegessen. es sah so aus als schmecke es ihm und ich habe ihm dann noch ein mini stück gegeben, was er sofort gierig aufaß. allerdings habe ich jez angst, dass das nicht gut für hunde ist. wer weiß das genau und sicher ?
9 Antworten

Nur keine Panik ;)! In Kiwis sind - sehr viel vitamin C und Mineralsstoffe drinn( sind nicht gefährlich),-Fruchtzucker,- Fruchtsäure,- Ballaststoffe ( sind für die Verdauung sogar gut),-und das Enzym Actinidain (kommt in VIELEN LEBEWESEN VOR, das sind 254 verkettete Aminosäuren). Eigentlich ist dieser Stoff hervorragend zum Abbau von Collagen und Trennung von Zelltypen in Fleisch-Mischgewebe geeignet. Dein Hund kann dank dies Enzyms das Fleisch viel leichter und besser verdauen. Also: es ist eher nützlich als schädlich.Vielleicht hat er es gerade gebraucht ;)!Auch Fleischfresser fressen gelegentlich Gras oder Grünzeug für die Verdauung ;)! Problematisch wird es, wenn jemand allergisch auf d. Enzym reagiert, oder wenn Kiwi, Papaya, Ananas mit Milch und Milchprodukten zusammenkommen. Beim letzteren wird Milcheiweiß zersetzt, die Mischung schmeckt dann gallenbitter und man/Hund kann sich dann den Magen verderben. Aber giftig ist es nicht, macht auch nicht ernsthaft krank! Schokolade aber, vor Allem BITTERSCHOKOLADE ist für Hunde und Katzen sehr sehr giftig!)

sehr schöne antwort

Danke:)! habe mir auch Mühe gegeben + bin sozusagen vom Fach,)! +Willst Du zarten Braten, kannst Du unter die Haut Ananssaft, Papayasaft, Kiwisaft vor dem Braten reinspritzen.;)

In kleinen Mengen dürfen Hunde Obst bekommen.Äpfel und Birnenstückchen eignen sich besonders gut.Vor allen Äpfel enthalten viele Piktine.Bei Magen und Darmproblemen wirken geriebene Äpfel ,unter das Futter mischen,reguliert die Verdauung Steinobst sollte eher die Ausnahme bleiben.Gerne gefressen werden Bananen.Sie erhalten viel Kalium und bieten sich bei Durchfall an.Hunde freuen sich auch gelegendlich über ein Stück Melone,Kiwi,Himmbeeren,oder Brombeeren.

In Maßen ist das absolut nicht schädlich. Unsere Hunde lieben so ziemlich alle Früchte und bekommen auch regelmäßig was davon. Ganz hoch im Kurs stehen auch Bananen, Äpfel und im Sommer Erdbeeren.

habe heute gerade kiwis gekauft und werde sicherlich auch wieder einen teil ins hundefutter geben. man sollte nur nicht zuviel geben, da sie recht sauer sind.

Es wird ihm jetzt nicht schaden, er bekommt allenfalls ein wenig Durchfall. In Zukunft solltest Du ihm doch besser richtiges Hundefutter geben.^^

Naja, wenn er die kleinen Vögel zu fangen kriegt, hat er wenigstens ein wenig Sport getrieben.

Oh man ich hoffe das ist nicht ernst gemeint!^^ mit dem Vogel!
Dir ist schon klar das die FRucht gemeint ist!? Voralem das es Kiwi-Vögel nicht in Deutschland gibt^^

Ne Kiwi schadet ihm nicht. Mach dir keine Sorgen.

ich glaub das schadet denen nichts:)die fressen doch alles^^

Kiwis sind auch für Hunde sehr gesung-gib ihm noch ein Stück :D
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Mich würde interessieren wie der Arzt feststellt ob man Parasiten im Körper hat. Also sprich Bandwurm.
Muss er dazu Blut abnehmen? Oder durchleuchtet er einen irgentwie? Darmspiegelung?
Meine Süße hat am 19.09.09 ihre (blinden Passagiere) Welpen geworfen. Seit Tagen leckt sich die Kleene wieder vermehrt unten bei. Hab mich heute ( 20.11.09)wie bescheuert erschreckt, da frisches Blut auf unserem Parkett war. Dachte schon die Welpen hätten sich zu wild gerauft, bis ich auf die Idee gekommen bin, dass das auch von der Hündin sein könnte. Und so wars dann auch. Hab bei meiner Tierärztin angerufen und die haben gemeint das, dass wohl schon wieder die Läufigkeit sein kann. Sie haben gemeint solang sie kein Fieber hat und solang der Ausfluss nicht klumpig und übelriechend sein, brauch ich mir keine Sorgen zu machen und auch nicht vorbeikommen. Das sie wieder läufig ist wohl sehr früh, oder? Was meint ihr? Hab gelesen dass eine Gebärmutterentzündung sehr schwer zu erkennen ist. gibt es sonst noch Anzeichen auf die ich achten kann? Wegen der Läufigkeit muss ich jetzt wohl aufpassen wie ein Schießhund damit die Kleine nicht schon wieder trächtig wird. oh Gott nicht auszudenken. Wann ist denn die "gefährlichste Zeit"? Ohne Leine laufen sollte sie auch während der Blutung nicht mehr dürfen, oder? Mann, bin ich froh wenn man die Kleine endlich kastrieren kann.
Also um mein Problem zu schildern fange ich so an; Ich habe angeblich ein Abo abgeschlossen wo ich irgendwas mit GMX Premium besitzen sollte. "Leider" habe ich nie so ein Abo abgeschlossen und im Internet gibt es genug solcher Fälle wo GMX versucht ihre Benutze zu betrügen indem sie solche Mahnungen schicken. Vor ca 4 Wochen habe ich Mahnungen bekommen die meinten ich sollte das Abo bezahlen- natürlich habe ich eine E-Mail an die geschickt wo drin steht das ich kein Abo abgeschlossen habe. Leider wurde die natürlich Ignoriert.
Nun meine richtige Frage zu stellen: Eine Inkasso Firma will nun das ich 100 € bezahle die ich natürliche nicht besitze. Was soll ich tun? Ich bin erst 16 und habe nie so ein Abo abgeschlossen.
Ich Barfe meine Hunde schon eine weile nur weiß ich nciht ob sie Kiwis essen dürfen einige Gemüse- und Obstsorten sind mir bekannt nur wollte ich meinen Hunden auch was neues geben und wollte Fragen ob sie Kiwis dürfen und ob jemand ne Liste hat was sie dürfen und was nicht.
Heute habe ich ein Weggli geteilt die eine fläche mit erdbeermarmelade und die andere mit ovomaltine aufstrich. Dann habe ich noch ein stück mini birnweggen gegessen und noch eine scheibe toast mit erdbeermarmelade. Wie viel kcal hatte das ungefähr.
Könnte ich noch mehr essen ?
Ich mache betrieblich bald mit einem Kollegen den Ersthelfer über die Firma, kann ich diese Bescheinigung auch für den Führerschein verwenden? Ich nehme mal stark an das es ein quasi erweiterter erste Hilfe Kurs ist.
Danke im voraus :p
Habe gerade einen weißen Kohl gekauft. Beim Aufschneiden habe ich aber festgestellt das er voller kleiner schwarzer Punkte ist, die aber nicht abgewaschen werden können. Sie liegen unter der obersten Haut. Kennt sich jemand damit aus und weiß ob ich den Kohl weiter verarbeiten kann oder ob ich die Punkte herausschneiden muss weil es eventuel Ungeziefer ist? Danke
Für was sind Pulmoll halsbonbons? Sind sie gut wenn man immer 'einen Frosch im Hals' hat? oder wenn man immer räuspern muss.. ?
und was kann man gegen räuspern tun?
Bitte um schnelle und hilfreiche antworten;)
Wenn ich meinen Po trainiere, um dort mehr Muskeln aufzubauen, wird er dann kleiner oder größer? Ich will den nämlich größer haben. Verschwindet das fett dann? Oder wie ist das? Danke im voraus
Haudi, ich beschäftige mich gerade mit trigeometrischen Funktionen und habe mir dazu im Internet einige Aufgaben angeguckt. Komischerweise verlangen die Aufgaben verschiedene Einstellungen am Taschenrechner. So soll ich mal Deg, mal Rad, und mal Grad einstellen, da sonst ein anderes Ergebnis rauskommt. Bei Google wurde ich nicht fündig. Kann mir jemand mal eine Faustformel sagen, wann wo was angewendet wird?
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hallo=) meine kleine 9 monate jack russel mischling ist echt eintraum sie hört ist so lieb alles toll=) aber wenn man sie kurz mal nict bachtung jooo denn ise bockig und zack wird mal kurz hingepullert wenn ich zb nicht mit ihr esse =) bzw sie isst und ich ich gehe aus der kche raus jaa denn pullert sie kurz hin genauso wenn ich mit meinem mann mal kurz ins schlafzimmer geh lach =) und sie draussen bleibt ( sie denkt wir spiêlen ^^ deswegen bleibt sie draussen )pullert sie hin warum?? is das aufmerksamtkeit ? bzw wie bekomme ich das weg? sonst ist sie trocken hört wie ne 1 alles toll . boitte helft mir =)
Was darf mein Hund fressen?
- Banane (geschält)
- Bierhefe
- Bienenprodukte (Honig, Propolis, Blütenpollen)
- Birne
- Blaubeeren
- Blumenkohl/Karfiol: bei empfindlicher Verdauung gekocht verfüttern, kann Blähungen verursachen
- Blut: Rohes Fleisch, wie es beim Barfen verfüttert wird, enthält ohnehin eine gewisse – wenn auch durch das Abhängen meist geringe – Menge an Blut. Insbesondere in der Rohfütterung findet es auch als Zusatz zur Steigerung des Eisengehaltes der Futterration Anwendung.
- Bochshornklee: stimuliert den Uterus, daher keine Fütterung während der Trächtigkeit
- Bohnen: nur gekocht verfüttern, roh enthalten sie das giftige Phasin, und nur in kleinen Mengen verfüttern (können Blähungen verursachen)
- Broccoli/Brokkoli: bei Empfindlichkeit gekocht verfüttern, kann Blähungen verursachen
- Brombeeren
- Buchweizen: ein Pseudogetreide, glutenfrei, reich an pflanzlichem Eiweiß, als Flocken, Schroth oder Mehl erhältlich
- Butter: aufgrund ihres hohen Fettgehalts nicht für die regelmäßige Fütterung geeignet, aber ungiftig
- Buttermilch
- Dickmilch
- Dinkel/Spelz: reich an pflanzlichem Eiweiß, Eisen, Magnesium, Phosphor, Vitamin E und Vitamin B, aber auch reich an Gluten
- Fasan: ganze Tiere, Muskelfleisch, Knochen, Innereien und auch Federn darf der Hund bekommen
- Feige: wirkt abführend
- Fenchel(-samen): wirkt beruhigend auf Magen und Darm und kann bei Schonkost Verwendung finden, auch als Tee. Achtung: Gilt als Epilepsie-Auslöser und sollte daher nicht an betroffene Hunde verfüttert werden.
- Fermentgetreide: mit Enzymen behandelte, verschiedene Getreidesorten, die Milchsäurebakterien enthalten und zusammen ein Getränk (Brottrunk) – das Fermentgetreide – bilden; wirkt positiv auf Magen und Darm sowie Fell und Haut, stärkt das Immunsystem, wirkt gegen Hefepilze und Parasiten im Darm, kann daher gut als Kur verfüttert werden
- Frischkäse/körniger Frischkäse/Hüttenkäse
- Hafer/Haferflocken/Haferkleie/Prachthafer: hoher pflanzlicher Eiweißgehalt, eignet sich gut als Grundstock für Schonkost
- Hagebuttenschalen: enthalten viel Vitamin C und eignen sich in Pulverform gut als Kur für das Immunsystem
- Hase: ganze Tiere, ebenso alle Teile mit Ausnahme der Gedärme darf der Hund fressen
- Heidelbeeren: können abführend und entgiftend wirken, unterstützen die Blutbildung
- Heilerde
- Himbeeren/Himbeerblätter
- Hirsch: sämtliches Muskelfleisch, befellte Teile, Hufe usw. sowie die Innereien mit Ausnahme des Darms können Sie Ihrem Hund füttern. Geweih eignet sich gut als lang haltendes Knabberwerk
- Hirse: bezeichnet etwa 500 verschiedene Gräserarten, verwendet wird meist nur Speisehirse. Diese ist glutenfrei und hat einen hohen Gehalt an Eisen und Kieselsäure.
- Holunderbeeren: Die Blätter, die Rinde sowie rohe Früchte sind giftig für den Hund. Die Samen im Inneren der Beere enthalten Sambunigrin, was beim Hund Vergiftungserscheinungen auslösen kann. Beim Erhitzen wird der giftige Stoff zerstört. Deswegen sind gekochte Holunderbeeren auch für den Hund genießbar – auch wenn Sie diese sicherheitshalber vielleicht lieber nur in kleineren Mengen füttern sollten. Holunderbeeren wirken harntreibend und blutreinigend.
- Huhn: ganze Tiere, Muskelfleisch, Knochen, Innereien und auch Federn können verfüttert werden
- Joghurt: Naturjoghurt und Fruchtjoghurt können verfüttert werden, allerdings sollte der Zuckergehalt beachtet werden
- Johannisbeeren (rot und schwarz): wirken harntreibend und blutreinigend
- Lamm: jedes Fleisch, Knochen und Innereien mit Ausnahme des Magens und des Darms, können verfüttert werden
- Linsen(sprossen): es gilt dasselbe wie bei allen Hülsenfrüchten – nur gekocht verfüttern und selbst dann können sie noch Blähungen verursachen
- Nektarine: blutreinigend, entwässernd, stoffwechselregulierend, regt die Verdauung an und wirkt positiv auf die Nieren
- Nudeln (gekocht): ein verarbeitetes Getreideprodukt, für das je nach Zusammensetzung die Eigenschaften der jeweiligen verwendeten Getreidesorten gelten
- Pak Choi/chinesischer Senfkohl: bei empfindlicher Verdauung gekocht verfüttern, kann Blähungen verursachen
- Pansenmehl
- Paprika: Nachtschattengewächs, nur sparsam und nur die roten Paprika füttern (unreife Teile enthalten Solanin, welches in größerer Menge Vergiftungserscheinungen auslösen kann)
- Pastinak (Knolle und Blätter)
- Pferd: jegliches Fleisch und Knochen (mit Fell), nicht aber die Innereien, sind für Hunde genießbar
- Pfirsich: blutreinigend, entwässernd, stoffwechselregulierend, regt die Verdauung an und wirkt positiv auf die Nieren
- Pflaume/Zwetschge: verdauungsfördernd, da sie die Produktion von Speichel und Magensaft anregt
- Polenta: ein aus Maisgrieß gekochter, fester Brei; wie purer Mais glutenfrei, darf hin und wieder auf den Speiseplan
- Portulak: hoher Vitamin-C-Gehalt und daher immunstärkend; Tee aus den Blättern hilft bei Sodbrennen und lindert Blasen- und Nierenbeschwerden, wirkt blutreinigend
- Preiselbeeren: können in größerer Menge zu Durchfall führen, wirken aber auch antibakteriell und in gewissem Maß vorbeugend gegen Harnwegsinfekte
- Radieschen: wirken verdauungsfördernd, können aber ein Brennen im Magen verursachen. Am besten gar nicht oder nur sparsam füttern.
- Reh: sämtliches Muskelfleisch, befellte Teile, Hufe usw. sowie die Innereien mit Ausnahme des Darms darf der Hund fressen
- Reis (braun und weiß sowie Milchreis, nur gekocht): glutenfrei, leicht verdaulich, eignet sich als gut als Grundstock für Schonkost, Natur- oder Braunreis enthält mehr Nährstoffe als weißer Reis
- Rentier: alle für den menschlichen Verzehr geeigneten Teile sowie Knochen können Sie Ihrem Hund füttern
- Rettich: kann Magenbrennen verursachen, sollte daher entweder gar nicht oder nur sehr sparsam im Hundenapf landen
- Rhabarber (nur die Stängel, die Blätter sind giftig!): nur sparsam verfüttern, da er Oxalate enthält, die Vergiftungserscheinungen auslösen können
- Rind: Muskelfleisch, Knochen, Euter, Ohren, Hufe, Innereien (Labmagen und Darm ausgenommen), Ziemer, Schwanz, Lefzen, Luft- und Speiseröhre, Schlund, Kehlkopf, Hoden und befellte Teile sind für Hunde genießbar
- Roggen: reich an Gluten und Stärke, arm an Rohfaser
- Rosenkohl: bei empfindlicher Verdauung gekocht verfüttern, da er Blähungen verursachen kann
- rote Beete/Randen: wirkt immunstimulierend, verdauungsfördernd und appetitanregend
- Rotkohl: bei empfindlicher Verdauung gekocht verfüttern, da er Blähungen verursachen kann
- Rüben (z.B. Runkel- oder Steckrüben): alle Sorten sind für Hunde genießbar
- Rübstiel
- Ruccola
- Tangerinen: immunstärkend (hoher Vitamin-C-Gehalt), hoher Säuregehalt, bei Neigung zum Übersäuern ist deswegen Vorsicht bei der Fütterung geboten
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- Tomate: Nachtschattengewächs, daher nur sparsam und gut reif füttern (unreife Teile enthalten Solanin, das in größerer Menge Vergiftungserscheinungen auslösen kann)
- Topinambur (Knolle)
- Ziege: jedes Fleisch, Knochen und Innereien mit Ausnahme des Magens und des Darms können Sie füttern
- Zucchini
- Zwetschge/Pflaume: verdauungsfördernd, da sie die Produktion von Speichel und Magensaft anregt
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Auf dieser Seite habe ich Ihnen einige Obst-, Salat- und Gemüsearten aufgelistet, die Sie Ihrem Hund ohne Bedenken füttern können. Alle pflanzlichen Futterbestandteile müssen zwingend püriert werden. Der Hund hat kein Enzym, das die Zellwand der Pflanzen zerstören kann. Deswegen kommt er nur an die wertvollen Vitamine und Mineralstoffe, wenn wir die Zellwänder vorher mechanisch zerstören.
- Apfel: Pektin, Vitamin C, Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen, Natrium und Fruchtzucker
- Ananas: Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Kupfer, Mangan, Zink, Jod und Vitamin C, regt die Eiweisspaltung und Fettverbrennung an, wegen hohen Säuregehalt nicht zu oft und nur überreif verfüttern
- Aprikose: Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, besonders Kalium und Eisen, Niacin, Panthothen- und Folsäure, Beta-Carotin, Lycopin, wirkt blutbildend und appetitanregend
- Banane: 10 verschiedene Vitamine, besonders B 6, Kalium, Mangnesium, Zink, Kalzium, dazu Panothensäure, Folsäure, Fruchtzucker, das „Glückshormon“ Serotonin und das „Schlafmittel“ Tryphophan, sehr stärkehaltig und sättigend, helfen oft bei Durchfall
- Birne: Karotin, Vitamin C, 4 Vitamine B, viel Kalium, Magnesium, Kalzium, Phosphor, Zink, Kupfer, Eisen, Jod, wegen hohen Säuregehalt nicht zu oft und nur überreif füttern
- Blumenkohl: Vitamin C, Kalium, Calzium, Phosphor und Folsäure, nur gedämpft füttern , sonst verursacht er Blähungen
- Broccoli: Flavone, Sulforaphan, viel Karotin, Kalzium, Vitamin C, Vitamine der B-Gruppe, Kalium, Natrium, Eisen und Selen, nur gedämpft füttern , sonst verursacht Broccoli Blähungen
- Chicorée: Vitamin C, Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor, schmeckt bitter, deswegen fressen ihn viele Hunde nicht
- Chinakohl: Eiweiss, Kohlenhydrate, Aminosäuren, Senföl, Mineralstoffe und reichlich Provitamin A und Vitamin C
- Erdbeere: Vitamin B, Natrium, Vitamin C, Pektin, Flavone, Kalium, Kalzium, Phosphor Eisen, Natrium, Flavone, gut für die Konzentrationsfähigkeit und Fell
- Feige: Sehr Vitaminreich (elf Stück), außerdem ist die Feige frei von Chemikalien, weil die Pflanze sehr schnell eingeht, wenn sie mit solchen behandelt wird. Vorsicht: wirkt abführend .
- Fenchel: Eisen, Magnesium, Kalium, Calcium, Beta-Carotin, Vitamin C, Vitamin E und Folsäure, die enthaltenen Öle schmecken allerdings vielen Hunden nicht.
- Grünkohl : viele Vitamine (höherer Vitamin A-Gehalt als die Karotte), Mineralstoffe, Kalzium, alle B-Vitamine (außer B12), sehr viel Vitamin C, Biotin. Vorsicht: wirkt blähend , deswegen nur geringe Dosen verfüttern
- Heidelbeere: Vitamin C, Karotin, Myrtillin (blauer Farbstoff), Eisen, Kalium, Natrium , Gerbstoffe und Vitamine der B-Gruppe, Anthocyane. Immer überreif verfüttern. Vorsicht: für Katzen tödlich
- Ingwer: Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium. Phosphor, u.a. die Vitamine B3 und B6, Cholin, Inositol, proteolytische Enzyme, ätherische Öle, darunter die Gingerole, gut bei Magen-Darm-Problemen. Die meisten Hunde verweigern Ingwer allerdings.
- Johannisbeeren: Vitamin C, Vitamine der B-Gruppe, Kalzium, Phosphor, viele andere Mineralien. Vorsicht: Für Katzen tödlich
- Karotte: Ballaststoffe, Mineralstoffe (besonders Selen), fettlösliches Beta-Carotin (Vorstufe von Retinol/Vitamin A)
- Kartoffel: Kohlenhydrate (Stärke), Eiweiß, Ballaststoffe, Natrium, Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen, zahlreiche Vitamine (A, B, C), sehr energiereich. Vorsicht: grüne Stellen und Keime wegschneiden , diese enthalten Solanin und sind gifitig . Nur gekocht füttern
- Kirsche: Flavone, hohe Konzentration von Kalium, Kalzium, Eisen, Magnesium, Phosphor, Kieselsäure, Vitamin C, Karotin und Vitamine der B-Gruppe, gut für den Knochen- und Zahnaufbau bei jungen Hunden. Vorsicht: Kerne enthalten Blausäure (tödlich!) , deswegen entweder darauf achten, dass der Hund die Kerne nicht zerbeißt oder entkernen.
- Knollensellerie: ätherischen Öle, Eisen, Calcium, Provitamin A, Vitaminen E, B1, B2, B12 und C, wirkt harntreibend, allgemein stärkend, blutreinigend, hustenmildernd, entwässernd. Die meisten Hunde mögen keinen Sellerie
- Kohlrabi: viele Mineralstoffe und Vitamine (vor allem Vitamin C), Blätter sind 3x so gesund wie die Frucht!
- Löwenzahnblätter: sehr vitaminreich ( v.a. Vitamin C), Flavonoide, Kalium, wirkt blutreinigend, appetitanregend, stärkend und leicht harntreibend. Am besten ganz junge Blätter frisch gepflückt verfüttern
- Mandarine : Provitamin A, Vitamin C, Mineralstoffe, Fruchtzucker, sehr säurehaltig, deswegen nur in kleinen Mengen füttern
- ( süße) Mandeln : Mandelöl, Spuren von Zucker, Vitamin B und E, Calcium, Magnesium, Kalium, Folsäure. Vorsicht: Bittermandeln sind hoch giftig und äußerlich kaum von den süßen Mandeln zu unterscheiden. Normalweise verhindert zwar der bittere Geschmack, dass sie gefressen werden, mir persönlich ist es aber zu gefährlich
- Melone: 90% Wasser, kaum Kalorien, in Wassermelonen stecken nicht viele Vitamine. aber Zuckermelonen enthalten sehr viel Vitamin C, Beta-Carotin, Calcium und Kalium. Nur sehr reif füttern , sonst kommt es zu Durchfall
- Orange: Vitamin C, Kalium, Magnesium, Kalzium, Phosphor, Beta-Carotin, wirkt blutreinigend und blutdrucksenkend, stärkt das Immunsystem, sehr hoher Säuregehalt, deswegen nur in kleinen Mengen und überreif füttern
- Pfirsich: Vitamin A, B und C, Kalzium, Magnesium, Natrium, Eisen, Zink, Beta-Carotin, Flavone, wirkt entwässernd, blut- und nierenreinigend, regt die Verdauung an, reguliert den Stoffwechsel, gut für Haarkleid und Augen, nur überreif verfüttern
- Pflaume : Karotin, B1, B2, Eisen, Kupfer, Zink, Kalium, Natrium, Phosphor, Kalzium, wirkt verdauungsfördernd, entgiftend, regt die Speicheltätigkeit, den Kreiskauf und die Magensaftproduktion an, geschält füttern, weil die Schale Gärungen verursachen kann. Vorsicht: für Katzen tödlich!
- Preiselbeere: Kalium, Kalzium, Phosphor, Magnesium, Vitamin C, wirkt leicht antibakteriell, gut für die Harnwege, nur in geringen Mengen geben, da sonst durchfallfördernd. Vorsicht: für Katzen tödlich!
- Rote Beete: viele Vitamine und Mineralstoffe (v.a. Kalium), sehr hoher Folsäuregehalt (200g rote Beete decken bereits den halben Tagesbedarf ab), Saponine, Flavonoide, wirkt appetitanregend und verdauungsfördernd
- Salat: Eiweiss, Vitamin C, Folsäure, Karotin, Kalzium, Kalium, Kupfer, Jod, Spuren von Zink, Mangan, Selen
- Spargel (grün/weiß): Mineralstoffen, Vitamin C, Carotinoiden, B-Vitamine, wirkt harntreibend
- Spinat: Eiweiss, 10 Vitamine, 13 Mineralstoffe, Enzyme, Alpha- und Betakarotin, Sekretin, Bitterstoffe, Eisen, Stängel und Blattrippen entfernen . Diese enthalten Nitrat, das im Hundeorganismus in das gesundheitsschädigende Nitrit umgewandelt wird.
- Zucchini : Vitamine, Kalium, Kalzium, Magnesium, Phospor, sehr hohe Verdaulichkeit
Sie wollen noch mehr über die richtigen Zutaten im Barf-Plan Ihres Hundes erfahren? Dann lesen Sie auch diese Beiträge:
Keine Zeit, selbst zu pürieren? Fertige Obst- und Gemüseflocken gibt es zum Beispiel bei Tackenberg:
Hin und wieder gehört auch ein wenig Obst in den Futternapf Ihres Lieblings.
Gemüse gehört zu einem ausgewogenen Barf-Speiseplan.
Dürfen Hunde Kiwi`s essen?
Ich Barfe meine Hunde schon eine weile nur weiß ich nciht ob sie Kiwis essen dürfen einige Gemüse- und Obstsorten sind mir bekannt nur wollte ich meinen Hunden auch was neues geben und wollte Fragen ob sie Kiwis dürfen und ob jemand ne Liste hat was sie dürfen und was nicht.
10 Antworten

Kannstr Du ruhig füttern. Sie wirken kräftigend für das Immunsystem, blutreinigend aber auch harntreibend. Die darin enthaltenen Proleotynsäuren sollen die Blutzirkulation verbessern. Sie enthalten sehr hohe Mengen an Vitamin C, welches aber der Hund selbst synthetisieren kann. Zu beachten ist überdies der enorme Säuregehalt, vor allem bei magenempfindlichen Hunden, der zusammen mit Milchprodukten den Milchzucker aufspaltet und zu Reaktionen führen kann. Achtung: Kiwis wirken bei Katzen leicht berauschend und können zu Durchfall und Erbrechen führen.

kannst Du hin und wieder machen, aber Achtung, falls Dein Hund Magenprobleme hat wegen des erhöhten Vitamin-C- und Säuregehalts. Wenn Du fütterst, dann überreif und geschält.
Nachzulesen in: Schäfer/Messika, B.A.R.F. Artgerechte Rohernährung für Hunde, Kynos2007

Hallo ich denke eine Kiwi wird nicht schaden, aber die Hunde werden es nicht fressen, da die doch sehr sauer sind. Gemüse solltest ihnen max. Karotten geben. Kartoffeln sind absolut tabu (vertragen die Stärke nicht) und blähende Gemüsesorten sind auch nicht gut (Kohl, usw.) Obst fressen Hunde kaum, evtl. mal n Stück Apfel aber das wars auch schon, denn das meiste ist ihnen zu sauer. Obs gesund ist, ihnen Obst anzubieten, weiß ich allerdings nicht

Hunde dürfen und sollten Gemüse und Obst essen aber man muss es vorher pürieren. Das Hundefutter sollte zu mindestens 70% aus Fleisch und fleischigen Knochen bestehen und der Rest ist Gemüse und Obstanteil.

in maßen und nicht zu oft, wenn er das verträgt, aber ich wäre da vorsichtig, genauso wie bei allen anderen zitrusfrüchten, wegen dem hohen gehalt an vitamin c und säure. und natürlich musst du den gut schälen, aber das versteht sich ja von selbst.

Willst Du denn diesen Flugunfähigen Schnepfenstrauß unbedingt aus Neuseeland einfliegen lassen? Die Futter Industrie in Deutschland, hat doch so viele andere Möglichkeiten? Du wolltest doch einen neu Anfang, oder lässt Du mich wieder löschen?

Nicht zu viel. Sonst bekommt er Bauchschmerzen:-)


Das ist kein Hundefutter. Eigentlich unsinnig, selbst wenn sie es fressen würden. Ob es direkt giftig wäre, weiß ich nicht.

Das is ein Lebensmittel.

es soll hundebesitzer geben die ihr tier rein vegetarisch ernähren.

@ frettlein Da ich Barfe füttere ich rohes Fleisch, Innereien, Knochen und dazu Gemüse. Das Hundefutter soll zu min.70% aus Fleisch etc bestehen und zum Rest aus Obst- und Gemüsebrei.

völlig richtiger Kommentar. Hunde brauchen auch Gemüse.

Ich denke ,sie sind zu süß.,würde es nicht machen.

hier haste ne Liste ;)
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Hallo ihr LIeben, ich beschäftige mich jetzt schon eine Weile mit dem Thema BARF, finde das echt ne gute Sache aber auch sehr preisintensiv. Lese jetzt immer wieder, dass die Menschen auf Dauer damit sparen aber wenn ich mir die Preise anschaue bin ich bei 15kg Frostfleisch was mein Hund im Monat benötigen würde bei mindestens 40€. TroFU würde so 5€ ausmachen und das hät mindestens 2 Monate (Aldi TroFu) und ab und an mal ne Dose für nichtmal nen €. Also wie kann man da auf Dauer sparen?
ich möchte gerne unseren Kater barfen, allerdings würde für mich nur Fertigbarf in Frage kommen. Dies ist recht verpönt. Was ist aber besser? Fertigbarf oder qualitatives Nassfutter?
Viele Grüße Tina6527
Uff. Ich treffe immer mehr Hundehalter, die ihren Hund barfen. Nachdem ich immer Trockenfutter gefüttert habe und meine Hunde immer gesund und munter waren bin ich jetzt doch mehr oder weniger verunsichert. Das Getreide nicht ins Hundefutter gehört (genausowenig wie ins Katzen- oder Kaninchenfutter) leuchtet mir noch ein, aber muss es Frischfleisch sein - mit allen Vorzügen und Nachteilen - oder genügt auch getreidefreies Trocken- oder Dosenfutter? Unter "www.napf-express.de" wird das barfen auch ziemlich leichtgemacht. Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?
Das ist jetzt eine komische Frage. Bald fliegen wir mit insgesamt 4 Hunden nach Spanien ( Huelva - im Handgepäck, wiegen nicht über 3 kg/Hund).
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Dürfen Hunde Nüsse essen? 13 Nuss-Sorten als Übersicht
Nüsse sind gesund, weil sie viele Vitamine und wichtige Fette enthalten. Die Frage, ob Hunde Nüsse essen dürfen, lässt sich jedoch nicht pauschal beantworten.
Einige Nuss-Sorten sind für Hunde erlaubt, andere Nüsse sind sehr schädlich für den Hund.
Beachten Sie, dass Nüsse sehr viel Fett enthalten und auch einen hohen Anteil an Phosphor.
- Das Fett ist sehr Kalorienreich und fördert Übergewicht.
- Phosphor ist neben Kalzium ein bedeutender Mineralstoff in der Hundeernährung und wichtig für Knochen und Zähne. Allerdings kann ein Phosphor-Überschuss das Risiko für Nierenerkrankungen bei Hunden deutlich erhöhen.
Füttern Sie Nüsse deshalb nur in sehr geringen Mengen, selbst wenn sie für den Hund verträglich sind.

Dürfen Hunde Cashewkerne essen?
Cashewkerne
Cashewkerne dürfen Sie gelegentlich füttern. Sie sind reich an Ballaststoffen und Omega-3-Fettsäuren, enthalten jedoch sehr viel Fett und Phosphor. Bei einigen Hunden können sie Allergien auslösen.
Auf keinen Fall sollten Hunde gesalzene Cashewkerne fressen. Darüber würden sie zu viel Salz aufnehmen, was sehr schädlich sein kann.
Erdnüsse enthalten rund 25 Prozent Eiweiß und gehören zu den magnesiumreichsten Lebensmitteln. Hunde dürfen Erdnüsse nur mit Vorsicht essen.
Ebenso wie beim Menschen gelten Erdnüsse auch bei Hunden als Allergieauslöser. Für Hunde mit Herz- oder Nierenprobleme können Erdnüsse gefährlich werden und stehen im Verdacht epileptische Anfälle auslösen.

Dürfen Hunde Erdnüsse essen?
Haselnüsse sind für den Hund generell sehr gut verträglich, enthalten jedoch rund 60 Prozent Fett. Daneben bestehen sie zu 14 Prozent aus Eiweiß und enthalten viel Kalzium, Kalium und Vitamine. Auch Haselnüsse gelten als Allergieauslöser.

Dürfen Hunde Haselnüsse essen?
Die Kokosnuss ist im botanischen Sinn keine Nuss, sondern zählt zum Steinobst.
Das Fruchtfleisch einer Kokosnuss enthält deutlich weniger Fett als Nüsse und ist reich an Vitaminen der B-Gruppe. Kokosnuss enthält darüber hinaus Vitamin E, Biotin und Folsäure.
Kokosöl und Kokosflocken gelten als natürliche Mittel gegen Würmer beim Hund.

Dürfen Hunde Kokosnuss essen?
Macadamianuss
Für viele Menschen gilt die Macadamianuss als die Königin der Nüsse, für den Hund ist sie pures Gift.
Bei Hunden rufen Macadamianüsse Symptome wie allgemeine Schwäche, Muskelzucken, Gelenksschmerzen, Erbrechen und Fieber hervor und es kann zu Lähmungen kommen. Zumeist treten diese Zustände etwa zwölf Stunden nach dem Verzehr der Macadamianüsse auf.
Welches Gift genau in der Macadamianuss wirkt, ist bis heute unbekannt. Bei einem 15 Kilogramm schweren Hund reichen bereits vier Nüsse aus, um die Vergiftungserscheinungen auszulösen.
Weitere Lebensmittel, die Hund nicht fressen dürfen, finden Sie hier.
Maronen, auch Esskastanien oder Maroni genannt, enthalten viel Vitamin B und stärken damit das Nervensystem. Darüber hinaus sind Maronen reich an Mineralien und Spurenelementen. Sie sind fettarm und glutenfrei.
Maronen sind sogar für Hunde geeignet, die sehr sensibel auf Futtermittel reagieren. Hunde dürfen also gerne von den Köstlichkeiten naschen.

Dürfen Hunde Mandeln essen?
Mandeln sind reich an Folsäure und enthalten Vitamin B, E, Kalzium, Magnesium und Kalium.
Bei den Mandel sollten Sie allerdings vorsichtig sein, weil Hunde nur süße Mandeln in Maßen fressen dürfen.
Zwischen den genießbaren Nüssen finden sich jedoch immer wieder Bittermandeln, die Sie optisch nicht von süßen Mandeln unterscheiden können. Bittermandeln enthalten den Stoff Amygdalin, der während der Verdauung giftige Blausäure freisetzt.
Deshalb können Bittermandeln vor allem für einen kleinen Hund rasch lebensbedrohend sein.
Paranüsse sind reich an Vitamin B und Selen, sind jedoch sehr fettreich.
Falls Ihr Hunde zu Übergewicht neigt, sollten Sie auf kalorienreiche Paranüsse verzichten. Alle anderen Hunde dürfen ab und zu davon naschen.
Pekannüsse
Pekannüsse sind mit den Walnüssen verwandt und für den Hund genießbar.
Pinienkerne
Pinienkerne sind zwar keine Nüsse im herkömmlichen Sinne, sondern die Früchte des Pinienzapfens. Deshalb sind Pinienkerne für den Hund völlig ungefährlich und dürfen genascht werden.
Allerdings eignen sie sich aufgrund des hohen Preises nicht als Alltagsmahlzeit. Also rösten Sie die Kerne lieber selber und verwöhnen Sie sich mit ein hausgemachten Pesto.

Dürfen Hunde Pinienkerne essen?
Pistazien enthalten keinerlei Giftstoffe.
Allerdings können bei schlechter Lagerung Schimmelpilze entstehen, die für den Hund schädlich sind und gesundheitliche Probleme nach sich ziehen können. Dies können Verdauungsstörungen sein, aber auch Leberprobleme.
Frische Pistazien darf der Hund gerne ab und zu fressen.

Dürfen Hunde Pistazien essen?
Schwarznuss
Die Schwarznuss ist eine Verwandte der Walnuss und kann mit einem giftigen Pilz befallen sein. Deshalb ist sie für den Hund nicht geeignet.

Dürfen Hunde Walnüsse essen?
Geben Sie Ihrem Hund nur reife und geschälte Walnüsse zu fressen. Walnüsse sind dank der ungesättigten Fettsäuren sogar sehr gesund. Aufgrund des hohen Fettgehaltes sollten übergewichtige Hunde keine Walnüsse fressen.
Besonders vorsichtig müssen Sie als Hundebesitzer bei unreifen, ungeschälten Nüssen sein. Diese Walnüsse können von einem Pilz befallen sein, der beim Hund zum Tod führen kann. Es kommt zu epilepsieähnlichen Anfällen, Krämpfen, Zittern und Erbrechen.
Die grüne Schale von jungen Walnüssen kann zu schweren Verdauungsbeschwerden führen.
Diese Liste mit Nüssen soll Ihnen dabei helfen, schnell herauszufinden, welche Nüsse Ihr Hund fressen darf.
Beachten Sie bitte immer, dass sich die Empfehlung auf ungesalzene, geschälte und unbehandelte Nüsse beziehen. Sie dürfen maximl ohne Zusätze geröstet sein.
Gefahrlos können Sie diese Nüsse füttern:
Bei Erdnüssen sollten Sie mit ganz kleinen Mengen testen, ob Ihr Hund darauf allergisch reagiert.
Kein Zweifel, bei uns Menschen sind Nüsse ein sehr beliebtes Lebensmittel.
Doch bei unseren vierbeinigen Freunden sieht die Geschichte schon ein wenig anders aus.
Viele Hunde lieben die eine oder andere Nusssorte und naschen auch gerne davon. Andere meiden die geschmackvollen Samen völlig. Am besten Sie probieren es einfach aus.
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Kiwis
Kiwis
PrincessFuture
Ja, Hunde dürfen Kiwi fressen, ich mach immer die Haut ab. Allerdings mögen meine keine Kiwi
Unser kleiner Pflegi Kira wird allerdings auch gebarft und die bekommt einmal die Woche Obstsalat mit, da ist immer Kiwi drin und sie frisst es auch sehr gern.
Muss man also ausprobieren.
aber die Möglichkeit, sie zu bekommen."
"PrincessFuture" wrote:
Wie sieht es mit Himbeeren,Erdbeeren und Zucchini aus?
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