Fellpflege: So überwindet Dein Hund die Angst vor dem Bürsten
Der Sommer geht und die herbstlichen Tage mit Wind, Regen und buntem Blätterlaub stehen kurz vor der Türe. Für Hunde ist das eine beliebte Jahreszeit, um in Wäldern und über Wiesen zu toben oder durch Regenpfützen zu jagen – und das bei Temperaturen, die Deinen Vierbeiner so richtig aufleben lassen. Doch gerade im Herbst werden wir Hundebesitzer vor einige Herausforderungen gestellt. Denn mit der nassen Jahreszeit kommt auch mehr Fellpflege auf uns zu – häufiges Kämmen und Bürsten inklusive. Doch was ist, wenn Dein Hund Angst vor dem Bürsten hat und mit den Zähnen fletscht, sobald Du die Bürste in die Hand nimmst?
Kämmen und Bürsten – das A und O in der Fellpflege
Regelmäßiges Bürsten ist bei der Fellpflege Pflicht. Denn ein gepflegtes Fell ist nicht nur eine Frage von schönem Aussehen, sondern tut der Gesundheit des Hundes gut, zum Beispiel der Durchblutung der Haut, die durch das Kämmen angeregt wird.
Wie oft oder auf welche Weise ein Hund gekämmt werden muss, lässt sich nicht pauschal beantworten, sondern kommt auf die jeweilige Hunderasse an. Langhaarige Hunde wie der Collie, Malteser oder Neufundländer zum Beispiel neigen gerne zu Verfilzungen. Und die sind ein gefundenes Fressen für Parasiten, die sich gerne in den kleinen Knötchen niederlassen und Ursache für Krankheiten sein können. Hier hilft tägliches Kämmen und Bürsten, diese Knoten sanft zu lösen. Fellbüschel, die über Ohren, Augen oder Nase hängen, gehören dabei eher geschoren, da sie die Sinne des Hundes beeinträchtigen. Vor allem zum Fellwechsel im Frühjahr und Herbst haaren die Vierbeiner mit dichter Unterwolle extrem. Dann helfen spezielle Kämme, das Fell sanft von der losen Unterwolle zu befreien, ohne dass Haut oder Deckhaar verletzt werden. Etwas einfacher haben es kurz- oder stockhaarige Hunde. Sie müssen seltener gebürstet werden.
Übrigens: Hundehaare fallen nicht automatisch ab, sondern werden mit der Zeit nur locker. Deswegen schütteln sich Hunde des Öfteren oder reiben sich an Wänden, auf dem Teppich oder am Sofa.
Dem Hund das Bürsten beibringen – nur nicht mit Gewalt oder Hektik!
Hund lieben es nicht automatisch, gekämmt und gebürstet zu werden. Ganz im Gegenteil! Wurde der Hund nicht schon als Welpe daran gewöhnt oder hat ein Vorbesitzer die Fellpflege seines Hundes nicht ernst genommen, können sie ängstlich oder aggressiv auf das Kämmen reagieren. Die Gründe könnten allerdings vielfältig sein. Stellen wir uns folgende Situation vor, die jedem von uns passieren könnte: Der Hund muss gekämmt werden, doch eigentlich haben wir mal wieder keine Zeit. Also schnappen wir uns Kamm und Bürste, rufen unseren Hund heran und bürsten ihn relativ schnell und mit einiger Hektik. Der Hund merkt sofort die Anspannung und will sich zurückziehen. Doch wir halten ihn fest und bürsten unsanft das Fell ab. Mögliche Verletzungen in der sensiblen Haut drohen. Und ehe wir uns versehen, nimmt unser Vierbeiner beim nächsten Mal schon Reißaus, wenn er die Bürste nur sieht oder beginnt zu knurren. Auch Tierheim-Hunde reagieren am Anfang mitunter hektisch.
Egal, wieso ein Hund aggressiv auf das Kämmen reagiert. Es gibt einige Tipps und Tricks, mit denen wir Abhilfe schaffen können. Doch das geht nur mit viel Zeit und Geduld.
Nach der Ursache suchen
Hast Du eine Idee, wieso Dein Vierbeiner Angst vor der Bürste oder dem Kamm hat? Falls nicht, solltest Du bei dieser Frage beginnen. Manchmal liegt in der Ursache bereits ein Teil der Lösung. Weil jede Hunderasse ein anderes Fell hat, sind die Anforderungen an die Utensilien wie Kämme, Bürsten, Massage-Handschuhe oder Scheren ganz unterschiedlich. Liegt es möglicherweise an der Bürste selbst, weil sie zu hart ist? Oder verwendest Du einen Kamm, der für die Hunderasse nicht optimal ist? Schon das kann zu Sensibilitätsstörungen auf der Haut führen. Auch bei Mischlingen ist nicht immer auf Anhieb erkennbar, welche Bürste wir benötigen. Dann empfehlen wir, sich Rat bei einem Tierarzt oder im Fachhandel zu holen. Die begutachten Fell mit Unterwolle und geben Tipps.
Vielleicht liegt die Ursache aber auch in Deiner eigenen Angst? Wenn Du unsicher bist, wie Du Deine Fellnase richtig bürsten sollst, überträgt sich diese Angst auf Deinen sensiblen Hund. Er spürt nämlich ganz genau, dass Du Angst hast. Dabei solltest Du doch eigentlich der Chef sein und vorgeben, wo es langgeht. Zum Schluss habt Ihr beide Angst und ein Teufelskreis entsteht. Dann sind Entspannung und Ruhe der Weg zum Ziel.
Den Hund nicht zwingen!
Wenn Dein Vierbeiner mit knurren auf Dich und Deine Bürste reagiert, fühlt er sich unter Druck. Und den müssen wir ihm nehmen. Denn mit Zwang schaffen wir eine Situation, die niemals gut für Dich oder Deinen Hund ist. Der Vierbeiner muss (wieder) lernen, dass Bürsten nichts Schlimmes ist, sondern ihm gut tut. Und das geht nur mit bewusster Annäherung, viel Zeit und noch mehr Geduld.
Eine entspannte Umgebung schaffen
Hunde mögen in aller Regel keine Hektik und großeUnruhe. Und genau davon sollten wir Menschen lernen. Um Deinen Hund zu kämmen, solltest Du Zeit haben. Plane in Deinen Tagesablauf bewusste Zeit zum Kämmen ein und suche Dir einen festen Ort für Dich und Deinen Hund. So weiß er nach einer gewissen Zeit: Jetzt werde ich gekämmt! Das gibt ihm und Dir Struktur und Sicherheit. Beispiel: Kämme ihn immer vor dem Fressen am Abend. So weiß Dein Hund, dass nach der Arbeit eine große Portion Belohnung kommt. Mit der Zeit wird er seine Angst verlieren.
Schritt für Schritt zum Kämmen
Hat Dein Vierbeiner bereits Angst vor dem Kämmen und reagiert aggressiv, musst Du Dich Schritt für Schritt annähern.
- Beginne damit, dich ohne Bürste neben Deinen Hund auf das Sofa zu setzen, wenn er ganz entspannt ist, und streichele ihn.
- Beim nächsten Mal nutzt Du eine solche Situation und setzt dich mit Hundebürste in der Hand neben ihn. Wieder streichelst Du ihn, ohne dabei die Bürste zu verwenden. Sie sollte nur ganz ruhig zum Beispiel auf Deinen Knien liegen. Bleibt der Hund liegen, belohne ihn mit einem Leckerchen. Springt er hektisch auf und läuft weg, versuche es beim nächsten Mal wieder. Irgendwann kommt der Moment, wo Dein Hund bemerkt, dass auch mit der Bürste in der Hand nichts passiert. Leckerchen nicht vergessen, damit sich mit der Bürste etwas Positives beim Hund verbindet.
- Ist der Schritt geschafft, versuche die Annäherung der Bürste mit dem Hund. Wieder sitzt Du neben ihm auf dem Sofa. Du könntest Deinen Hund zum Beispiel an der Bürste schnuppern lassen oder eine Belohnung auf die Bürste legen. Bleibe dabei ganz entspannt. Denn Deine Ruhe überträgt sich auf Deine Fellnase. Vielleicht lässt Du Kamm und Bürste auch einfach irgendwo auf dem Boden liegen. Dann hat er Zeit, in einem unauffälligen Moment daran zu schnüffeln.
- Die Hürde ist geschafft? Dann könntest Du versuchen, den Rücken Deines Hundes mit einer sehr weichen Bürste oder einem Massage-Handschuh zu streicheln. Aber Achtung: Kopf, Ohren und Pfoten der Hunde sind sehr empfindlich. Verzichte darauf zunächst und bürste ihn an Stellen, die ihm nichts ausmachen. Wieder darfst Du ihn mit Leckerli belohnen.
- Wenn das alles geklappt hat, kannst Du im Laufe der Zeit auf die richtige Bürste oder den Kamm umsteigen. Am besten beginnst Du beim Hals und arbeitest dich dann zum Rücken vor. Den Schwanz nicht vergessen. Wichtig: Lange Bewegungen mit der Bürste sind besser als immer wieder über die gleiche Stelle kurz mit der Bürste zu fahren. Sei beim Bürsten sanft, aber durchaus liebevoll konsequent. Will Dein Hund zum Beispiel nicht seinen Kopf liegen lassen, drücke ihn sanft zurück auf den Boden. Steht er lieber, solltest Du darauf achten, dass er nicht fortläuft, sondern ihn mit sanftem Druck in der Position halten.
Hört sich einfach an? Nun, das A und O ist, dass der Hund und nicht Du die Grenze vorgibt. Wenn Du auf seine Signale achtest, braucht es mitunter viel Zeit, bis Du ihn an die Bürste gewöhnt hast. Sieh die Zeit nicht als verlorene Zeit, sondern bewusste Zweisamkeit zwischen Dir und Deinem Vierbeiner, die eure Freundschaft verstärkt.
Sorge für eine beruhigte Geräuschkulisse
Das TV-Gerät oder das Radio läuft in voller Lautstärke? Oder Deine Kinder haben Freunde mit nach Hause gebracht, die laut durch das Haus poltern? Dann ist jetzt kaum der richtige Zeitpunkt, um Deinen sowieso ängstlichen oder aggressiven Hund auf das Bürsten vorzubereiten. Denn so kann sich der Hund nicht entspannen. Suche Dir einen Moment, in dem es ruhiger ist.
Auf Augenhöhe mit dem Hund
Manche Hunde mögen es nicht so gerne, wenn sich der Hundebesitzer beim Kämmen ihm von oben nähert, denn sie könnten dies als Bedrohung wahrnehmen. In dem Fall sollten wir versuchen, mit dem Hund auf Augenhöhe zu gehen. Kleine Hunde lassen sich mitunter auf den Tisch stellen. Falls Hunde das nicht mögen oder zu groß sind, können wir auf die Knie gehen, um sie zu kämmen.
Im Welpenalter beginnen
Häufig sind Probleme bei der Fellpflege darin begründet, dass versäumt wurde, einen Hund im Welpenalter zu kämmen. Doch gerade dann kann mit in mit viel Liebe am einfachsten daran gewöhnen. Denn er verbindet weder etwas Positives noch Negatives mit der Bürste.
Im Zweifel zum Tiersalon
Gerade langhaarige Hunde brauchen viel Fellpflege. Während bei Kurzhaar-Hunden wöchentliches Abbürsten ausreicht, verfilzen die wachsenden Haare gerade langhaariger Hunde schnell und lassen sich schlecht oder nur unter Schmerzen entwirren. Dazu müssen sie regelmäßig geschoren und getrimmt werden. Hier macht der Gang zum Tiersalon Sinn. Die Fachleute haben mehr Erfahrung in der Fellpflege, geeignetes Zubehör zum Entfilzen und können Dir Tipps und Tricks geben, was Du zu Hause alles machen kannst. Übrigens: Manche Tierfriseure kommen sogar nach Hause, was es für Deinen Hund noch entspannter macht.
Schönes Fell durch Ernährung
Ein wichtiger Hinweis zum Schluss: Ein schönes Fell entsteht nicht nur mit der entsprechenden Fellpflege. Schon eine ausgewogene Ernährung Deines Vierbeiners mit Vitaminen, Spurenelementen und Mineralien hat einen direkten Effekt auf das Aussehen des Fells, das samtig glänzt und schimmert.
Wichtige Utensilien im Überblick
- Rückfettendes Hundeshampoo
- Hundeschere
- Massagebürste oder Fellhandschuh
- Kamm (antistatisch)
- Drahtbürste (muss zur Rasse und Größe passen)
- Naturhaarbürste
- Zupfbürste
- Trimmesser
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About Author
Sam und ich sind seit mittlerweile drei Jahren ein festes Team. Zum ersten Mal haben wir uns in einem örtlichen Tierheim getroffen, das ich immer mal wieder besuchte, um dort mit Hunden spazieren zu gehen. Nach einer Runde durch die Wiesen und Wälder war es um uns beide geschehen und wir konnten nicht mehr ohne einander. Seitdem lebt Sam, ein Labradormischling und 10 Jahre alt, bei uns: Immer auf der Suche nach jemanden, der ihm zu essen gibt. Immer auf der Suche nach einem Fußball, den er mit seinen Zähnen bearbeiten könnte. Immer auf der Suche nach Stöckchen, die er aus dem Wald mit nach Haus bringen könnte. Übrigens: Wenn Ihr sehen möchtet, wie Sam so lebt, besucht doch einfach mal seinen Instagram-Account unter @SamOrlik! Wir freuen uns über Besucher.
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Fellpflege – Hunde richtig bürsten
Copyright: Anniina Rutanen
Vierbeiner richtig kämmen, das will gelernt sein. Not tut die Fellpflege auf jeden Fall. Haarballen bei Hunden und Katzen können gefährlich werden und im schlimmsten Fall zur Erstickung führen. Aber auch so, ein gesundes Fell sieht nicht nur besser aus, es ist auch für das Tier angenehmer.
Nun steht nicht jeder Hund so bereitwillig zur Verfügung, wenn es ums Bürsten geht, wie der freundliche Collie in unserem Bildbeitrag. Während einige Vierbeiner das Ganze regelrecht genießen, zieren sich andere und meiden die Prozedur wie der Teufel das Weihwasser. Liegt das nur am Hund, oder haben sie vielleicht die falsche Technik? Wir haben mit Evelyn Reed einen echten Profi vor die Kamera geholt, die Ihnen zeigt wie sie das Fell schonend pflegen.
Mit dem Strich oder gegen den Strich?
Diese vielfach diskutierte Frage erübrigt sich in dem Fall, wo sie einen lockigen Hund haben. Wie bei dem Pudel in unserem Videobeispiel, ist die Kämmrichtung für lockige Tiere egal. Die Haare wachsen hier nämlich senkrecht nach oben. In diesem Fall ist es sogar angeraten das Fell in beide Richtungen zu bürsten. Mit dem Strich bürsten, sollten sie bei kurzhaarigen und rauhaarigen Rassen. Generell empfiehlt es sich auch bei glatten Haaren immer mit der Wuchsrichtung zu bürsten.
Wer das Fell effektiv und schonend behandeln möchte, der sollte sich an diese Vorgabe halten. Verwenden Sie eine weiche Bürste mit abgerundeten Borsten, die bei Druck auch ein bisschen nachgibt. Das ist für die sensible, unter dem Fell liegende Haut wichtig. Es verhindert zudem ein lästiges Ziehen und Ziepen und ihr Hund wird Ihnen dankbar sein. Der Kamm kommt erst nach dem Bürsten zum Einsatz. Hier empfiehlt unsere Expertin zur ordentlichen Behandlung einen groben Kamm. Ein feiner Kamm löst Verfilzungen nicht richtig auf, sondern gleitet nur darüber. Mit einem Kamm mit einem eher breiten Abstand zwischen den Zacken, sind sie besser ausgerüstet. Auch hier sind abgerundete Zacken auf jeden Fall ratsam um die Tierhaut zu schonen.
Bei groben Verfilzungen hilft auch irgendwann der beste Kamm nicht mehr. Sie werden gezwungen sein, härter zu kämmen und so möglicherweise alle Sympathien bei ihrem Hund zu verspielen. Das muss ja nicht sein. Hierfür gibt es spezielle Entfilzer, mit denen sie das verfilzte Haar quasi zerschneiden können. Das erspart nicht nur Ihnen lästiges Zerren, sondern dem Hund auch Schmerzen.
Bürste, Kamm und Entfilzer. Geht das nicht irgendwie einfacher? Ja. Viele Hundefriseure und Tierbesitzer schwören seit langem auf den FURminator, der in gewisser Weise eine All in One Lösung darstellt und es ihnen ermöglicht effektive Fellpflege mit nur einem Instrument zu betreiben. Den FURminator gibt es speziell für jeden Haartyp, abgestimmt auf die Größe und die Felllänge des Hundes. Ob sie lieber mit drei verschiedenen Instrumenten, oder mit dem FURminator arbeiten, ist dann im Endeffekt Geschmacksache. Hauptsache Sie kümmern sich überhaupt um die Fellpflege und leisten somit einen Beitrag zur Gesundheit des Hundes. Ganz nebenbei profitieren Sie natürlich auch davon, spätestens wenn sie das nächste Mal staubsaugen, werden Sie merken, dass ein gepflegtes Fell auch ihren Teppich schont.
Ihre Lindermanns Tierwelt Redaktion
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Die besten Hundebürsten
Wau wau! Mein Name ist Müsli
Wie du auf dem Foto unschwer erkennen kannst, habe ich ein schönes langes flauschiges Fell. Ich bin ein Leonberger. Mein Frauchen pflegt mein Fell mit viel Hingabe. Dafür habe ich sie besonders lieb. Mein Fell ist täglich vielen äußeren Einflüssen ausgesetzt. Mal regnet es, ein anderes Mal schneit es. Und im Sommer liebe ich es im See zu baden. Wenn das Wetter schön ist, gehe ich auch liebend gern im Wald spielen und hole das Stöckchen. Hin und wieder verirrt sich dann auch eine Zecke in mein Fell. Dafür benötigt mein Frauchen die richtige Hundebürste.
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1. Furminator
Die Aufgabe des Furminators ist es, die Unterwolle aus dem Fell zu holen und so den Fellwechsel schneller abzuschließen.
Angeboten werden diese Pflegehilfen unter dem Namen „Furminator“, „Furmaster“ oder „Coat-King“ und es gibt sie in verschiedenen Breiten für unterschiedlich große Hunde.
Auch kleinere Filzknoten oder Kletten lassen sich damit rasch bekämpfen, ohne dass man zuviel an den Haaren ziepen und zerren muss und die Fellpflege für den Hund zu einer Tortur wird.
Für kurzhaarige Hunde wird der Furminator mit kurzen Zähnen genutzt, für langhaarige Hunde der Furminator mit langen Zähnen.

2. Gummistriegel mit Noppen
Für den Gummistriegel gilt im Prinzip das Gleiche, wie für den Gummihandschuh, nur dass es sich dabei nicht um einen Handschuh handelt, sondern um eine Gummiplatte mit Handschlaufe – meist auch aus Gummi – und aufgesetzten Gumminoppen, mit denen die Haut des Hundes massiert wird, was die Durchblutung stimuliert und das gesunde Fellwachstum fördert.
Ganz besonders empfehlenswert ist der Gummistriegel, wenn man damit das Hundeshampoo während des Badens in das Hundefell einmassiert und gleichmassig verteilt.
Grundsätzlich wird sein Einsatz aber auch von Welpen und Junghunden geschätzt, die an die Fellpflege gewöhnt werden sollen.

3. Hundekamm
Hundekämme gibt es in verschiedenen Formen und Varianten – entweder aus Metall mit Plastik- oder Holzgriff oder ganz aus Metall ohne Griff, sondern mit einer Griffleiste.
Meist sind sie ca. 10 cm breit und ihre Zinken sind in der Regel rund 5 cm lang. Die einzelnen Zinken stehen entweder enger zusammen oder weiter auseinander, respektive bei doppelseitigen Kämmen vereinen sich beide Varianten zur beidseitigen Nutzung des Hundekammes.
Besonders wichtig ist es, beim Hundekamm darauf zu achten, dass er „aus einem Guss“ geformt ist und seine Zahnung keine scharfen Kanten oder Schweißnähte aufweist.

4. Entfilzungskamm
Der Entfilzungskamm besteht aus einzelnen, wellenförmig geschliffenen Klingen, die angeschliffen sind und sich darum eignen Verfilzungen zu trennen, ohne dass der Hundebesitzer zur Schere greifen muss.
Der Griff besteht meist aus Kunststoff und zur Schonung des im Bereich der Klingen liegenden Daumens des Hundebesitzers, der seinen Hund damit kämmt, ist ein Metallschutz auf den Klingen angebracht.
Seinen Einsatz findet der Entfilzungskamm bei allen langhaarigen Hunden oder Hunden mit mittellangem Haar, respektive bei stockhaarigen Hunde und den Stellen im Haarkleid des Hundes, an denen sehr feine Haare wachsen, die zum Verknoten neigen.
Ziel der Pflege mit dem Entfilzungskamm ist es, dass man Verfilzungen und Knoten möglichst sanft löst, bevor sie weiter „wachsen“ und zu einer Brutstelle von Parasiten und Pilzen werden.

5. Floh-, Läuse- und Staubkämme
Den Floh- Läuse- und Staubkamm gibt es in unterschiedlichen Formen mit Griffleiste aus Kunststoff oder Griff aus Kunststoff mit Gummibeschichtung für besseren Halt in der Hand des Hundebesitzers, der seinen Hund damit kämmt.
Eines haben die Floh- Läuse- und Staubkämme aber gemeinsam, denn sie sind ganz eng gezahnt, sodass auch die feinen Nissen der Läuse, Floheier und Flohkot, sowie Staub und Parasiten in ihren Zinken hängen bleiben und aus dem Hundefell entfernt werden.
Diese Kämme sind leicht bei kurzhaarigen Hunden einzusetzen, aber je nach Länge der Haare des Langhaarhundes lässt es sich kaum vermeiden, dass diese Fellpflege ziept und dem Hund unangenehm sein könnte.
Darum ist es empfehlenswert, den Hund in jedem Fall vorher mit einer Drahtbürste und einem weitzinkigen Kamm zu bürsten und zu kämmen, bevor man den Floh- Läuse- und Staubkamm zum Einsatz bringt.

6. Doppelseitige Drahtbürste
Drahtbürsten sollen abgestorbene Hautschüppchen, Schmutz und lose Haare aus den Tiefen des Fells holen und können ihm mehr Volumen verleihen. Mit Gumminoppen versehene Drahtstifte von Drahtbürsten können auch eine Massagewirkung haben, welche zur Durchblutung der Haut und damit zu besserem Fellwachstum führen kann.
Vielfach werden Drahtbürsten als sogenannte Doppelbürsten oder 2-in-1-Hundebürsten in Starter-Grooming-Sets angeboten. Diese Bürsten bieten einen guten Einstieg und mit Gumminoppen auf den Drahtstiften versehen, kann man sie auch für kurzhaarige Hunde verwenden, wenn man sie sanft und mit nicht zu viel Druck anwendet.

7. Hundestaubsaugerbürste
Wer die fliegenden Haare bei der Fellpflege vermeiden will, ist mit einer Hundestaubsaugerbürste gut beraten.
Die gibt es entweder als Bürste mit Stromanschluss und verschiedenen Aufsätzen für lange und kurze Haare oder als Zubehör für manche Staubsauger.
Allerdings mag nicht jeder Hund das Geräusch des Staubsaugermotors, das sollte man dabei bedenken.
Für furchtlose Hunde ist die Staubsaugerhundebürste aber sicher sehr empfehlenswert, denn dabei werden auch die feinen Hautschüppchen, Schmutzpartikel und Parasiten von der Haut und aus dem Fell gesaugt.

8. Entwirrungskamm
Der Name sagt es schon: Der Entwirrungskamm sorgt dafür, dass ineinander verwebte Haare wieder voneinander getrennt und damit entwirrt werden. Der Entwirrungskamm wird aus diesem Grund auch nur für Hunde gebraucht, deren Fell zum Verfilzen oder Verknoten neigt – also für langhaarige Hunde oder Hunde mit mittellangem Haar.
Respektive für stockhaarige Hunde und die Stellen im Haarkleid des Hundes, an denen sehr feine Haare wachsen, die zum Verknoten neigen. Hierzu zählt etwa die Rückseite der Vorderläufe, die Rückseite der Hinterläufe, hinter den Ohren und an der Rute.
Um das Ziepen beim Entwirren der ineinander oder miteinander verwobenen Haare zu vermeiden und den Kamm leichtgängig durch das Fell gleiten zu lassen, hat der Entwirrungskamm rotierende Zinken, die sich in der Griffleiste, welche meist aus Kunststoff besteht, drehen, während man den Kamm durch das Fell bewegt.

9. Hundebürste mit Synthetikborsten
Diese Hundebürste besteht meist aus einer Einheit von Bürstenkopf und Bürstengriff und ihre Borsten werden direkt in den Bürstenkopf eingearbeitet.
Hundebürsten mit Natur- oder Synthetikborsten sind vor für die Fellpflege bei glatt-, kurz- und rauhaarigen Hunden geeignet.
Um ein „Glanz-Finish“ zu erreichen, bieten sich diese Hundebürsten auch für alle Haarstrukturen und Haarlängen an. Eine besonders verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen die Hundebürsten mit Natur- oder Synthetikborsten, wenn Welpen und Junghunde an die Fellpflege gewöhnt werden sollen, denn je angenehmer der erste Kontakt mit der Hundebürste für den Hund ist, desto folgsamer und lieber wird er sich auch in Zukunft bürsten lassen.
Insofern sollte an der ersten Bürste nicht gespart werden, denn weiche Naturborsten lassen die Fellpflege zu einem Genuss für den Hund und zu einem geringeren Erziehungsaufwand für den Menschen werden, wenn der Hund die Prozedur der Fellpflege genießt.

10. Zupfbürste
Mit der Zupfbürste als Hundebürste kann man sowohl lose Haare, als auch abgestorbene Hautschüppchen und Staub oder Schmutzpartikel aus dem Fell entfernen.
Bei Hunden mit Neigung zur Verfilzung des Fells, ist die Zupfbürste ideal, um Knötchen zu lösen und bereits ineinander verwebte Haare wieder voneinander zu trennen.
Gerade dichte Unterwolle nimmt der Haut die Luft zum Atmen und sie bietet auch Parasiten, wie Flöhen, Läusen und Milben, sowie Pilzen und Bakterien einen idealen Nährboden, um sich wohl zu fühlen und zu vermehren.
Wer die Zupfbürste einmal wöchentlich anwendet oder im Fellwechsel noch öfter, der beugt damit auch Hautproblemen und Ungezieferbefall vor.

Bevor wir es vergessen …
Regelmäßige Fellpflege dient zwar in erster Linie der Gesunderhaltung von Haut und Haaren des Hundes, aber während sich der Mensch um das Wohlbefinden seines Hundes kümmert, festigt sich gleichzeitig auch die Bindung zwischen ihm und seinem vierbeinigen Freund. Insofern kann die Fellpflege, je öfter sie statt findet, viel mehr bewirken, als nur, dass Schmutz, abgestorbene Hautschuppen und lose Haare aus dem Fell entfernt werden. Es gibt für jede Anwendung die richtige Hundebürste.
Trotzdem ist es natürlich auch wichtig, Kamm und Hundebürste gegen Verfilzungen, Verknotungen und all diese kleinen Begleiter einzusetzen, die der Hund während eines Spazierganges in seinem Fell einsammelt.
Dazu gehören aber nicht nur kleine Zweige von Ästen, unter denen der Hund herumstromerte oder Sand und Kletten. Wer es mit der Fellpflege sehr genau nimmt, entdeckt auch einen eventuellen Parasitenbefall oder eine Zecke, die sich gerade einen Platz sucht, um sich festzusaugen, noch bevor das Ungeziefer Juckreiz auslöst und dem Hund schadet.
Auch Verletzungen von Dornbüschen oder entzündete Haustellen, wie beispielsweise Hot Spots können schneller behandelt und geheilt werden, wenn man den Hund oft näher in Augenschein nimmt und es gibt kaum eine bessere Gelegenheit dazu, als die regelmäßige Fellpflege.
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Bürsten und Kämmen gehört zur Grundpflege
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Fellpflege: Stress beim Bьrsten
Wenn der Hund sich nicht bьrsten lassen mцchte
Fellpflege ist wichtig – nicht nur fьr ein gepflegtes Aussehen des Vierbeiners, sondern auch fьr Hygiene, Gesundheit und Wohlbefinden. Doch wenn der Hund sich nicht bьrsten lassen mцchte, ist guter Rat teuer. Wir geben Tipps, wir Ihr dem Stress beim Bьrsten und Kдmmen ein Ende macht - und die Fellpflege kьnftig zum entspannten Erlebnis wird!
Die meisten Hunde genieЯen ihre Fellpflege. Sie empfinden das Bьrsten als angenehme Massage und freuen sich ьber die Zuwendung ihres Menschen. Doch es gibt auch Vertreter, denen die Fellpflege ein Graus ist. Sie halten nicht still, zappeln herum oder schnappen gar nach der Bьrste. Was tun, wenn aus der Fellpflege jedes Mal ein Kampf wird?
Zunдchst steht Ursachenforschung an: Wie verhдlt sich der Hund ganz konkret, und was ist der Grund seiner Abneigung gegenьber Bьrste & Co? Hier sollte jeder Hundehalter erst einmal sein eigenes Verhalten kritisch reflektieren. Nimmt er sich genьgend Zeit, um seinen Hund in aller Ruhe und mit dem angemessenen Feingefьhl zu kдmmen? Oder findet die Fellpflege hektisch zwischen Tьr und Angel statt? Dann ist es kein Wunder, wenn sich der Stress auch auf den Hund ьbertrдgt.
Fellpflege: Falsches Pflegewerkzeug kann fьr den Hund unangenehm sein
Womцglich wird der Hundehalter in seiner Eile sogar unsanft oder ungeduldig? Auch das beste Hundepflege-Zubehцr kann fьr den Hund unangenehm werden, wenn es zu grob angewendet wird. Vielleicht liegt es aber auch einfach an der Einstellung des Hundehalters: Empfindet er die Fellpflege als lдstige Pflicht und reagiert schnell gereizt, geht das auch an seinem Vierbeiner nicht spurlos vorbei. Er bemerkt die Anspannung seines Menschen und hat das Gefьhl, dass etwas nicht stimmt.
Wenn der Hund sich nicht bьrsten lassen will, kann jedoch auch ungeeignetes Pflegewerkzeug die Ursache sein. Billige Hundebьrsten und –kдmme besitzen nicht selten scharfe Kanten oder ungerundete Spitzen, die fьr den Hund unangenehm sein kцnnen. Deshalb ist es empfehlenswert, in professionelles Equipment von FURminator zu in- vestieren, das den Hund optimal pflegt und ihn dabei nicht verletzt.
Wichtig ist dabei: Nicht jedes Pflegewerkzeug ist fьr jeden Hund geeignet. Das Equipment muss zu den spezifischen Ansprьchen des Hundes passen. Im FURminator Pflegetypen-Test kцnnt Ihr herausfinden, welche Produkte fьr Euren Hund ideal sind.
Fellpflege: Viele Hunde haben nie gelernt, still zu halten
Doch Stress bei der Fellpflege kann auch andere Ursachen haben. Manche Hunde haben schlicht und ergreifend nicht gelernt, bei der Fellpflege – oder in anderen Situationen – still zu halten. Hier muss an der Hundeerziehung gearbeitet und erst einmal das stille Sitzen, Liegen oder Stehen trainiert werden – und zwar unabhдngig von der Fellpflege. Mit positiver Verstдrkung oder dem Clickertraining lassen sich diese Grundkommandos relativ leicht und unkompliziert erarbeiten.
Den meisten Aufwand mьssen Hunde- halter einkalkulieren, deren Vierbeiner Angst vor der Fellpflege hat – sei es, weil er schon einmal traumatische Erfahrungen gemacht hat oder aber, weil es sich einfach um einen grundsдtzlich unsicheren Vertreter handelt.
Дngstliche Hunde versuchen oft zu flьchten, sobald ihr Halter sie kдmmen mцchte, oder schnappen womцglich nach der Bьrste. Diese Tiere brauchen Zeit, um ihre Angst zu ьberwinden und zu lernen, dass Fellpflege etwas Angenehmes ist. Sie dьrfen auf keinen Fall mit Zwang oder Druck behandelt werden – das wьrde das Grundproblem nur noch ver- schlimmern.
Hundepflege: Clickertraining hilft bei дngstlichen Hunden
Bei дngstlichen Hunden ist das Clickertraining eine sinnvolle Methode, um sie schonend an die Fellpflege zu gewцhnen. Hier sollten Hundehalter in kleinen, langsamen Schritten vorgehen. Je nachdem, wie дngstlich der Vierbeiner reagiert, sollte der Hund zu Beginn bereits schon durch einen Click und eine Belohnung bestдtigt werden, wenn er die furchteinflцЯenden Pflegeutensilien nur aus der Ferne anschaut. Auf diese Weise wird eine neue Vernьpfung hergestellt: Der Anblick von Kamm und Bьrste wird zu etwas Erfreulichem.
Erst wenn der Hund die Pflegeutensilien mit etwas Positivem verbindet, kann der Hundehalter damit beginnen, sie in die Nдhe des Hundes zu bringen. Auch hier wird der Hund natьrlich fьr jeden kleinen Schritt mit einem Click und einer Belohnung bestдtigt. Irgendwann wird er Kдmme und Bьrsten in seiner Nдhe nicht mehr als furchteinflцЯend empfinden.
Fдngt der Hundehalter nun aber direkt jubilierend mit dem Bьrsten an, wird er seinen Hund damit mцglicherweise ьberfordern. Deshalb ist es besser, zunдchst mit der Rьckseite der Bьrste langsam und sanft ьber den Kцrper des Hundes zu streichen – auf diese Weise kann garantiert nichts ziepen. Die Trainingseinheiten mit dem Clicker sollten natьrlich immer nur ganz kurz sein, um den Hund nicht unter Druck zu setzen. Doch die Mьhe lohnt sich – mit etwas Geduld und Durchhaltevermцgen wird der Vierbeiner sich am Ende freiwillig und gerne pflegen lassen.
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Bürsten und Kämme für den Hund
Ein Hund betreibt Fellpflege mit seiner Zunge und Wälzen im Gras. Dem Halter stehen dafür Bürsten und Kämme in großer Zahl und verschiedenster Qualität zur Verfügung. DER HUND sortiert schon mal in der Putzzeugkiste vor.
Jeder Hund braucht regelmäßige Fellpflege. Denn nach Jahrtausenden in menschlicher Obhut haben Hunde mit ihren wilden Vettern, den Wölfen, in Sachen Rundum-Selbstversorgung nicht mehr viel gemein.
Fell ist nicht gleich Fell
Der Deutsche Schäferhund oder der Labrador ist vom praktischen Stockhaarkleid seiner Wolfsahnen umhüllt. Daneben sind durch menschliche Zuchtwahl weitere Fellvarianten entstanden:
• Glatt- bzw. Kurzhaar wie bei Dobermann und Dalmatiner
• Rauhaar wie bei Border Terrier und Schnauzer
• Langhaar, das wie bei Setter und Yorkshire Terrier mit wenig Unterwolle oder wie bei Bobtail und Golden Retriever mit viel Unterwolle unterfüttert sein kann.
Außerdem gibt es etliche Spezialformen, zum Beispiel die krausen Locken des Pudels, die Rasta-Strähnen des Pulis oder auch die spärlichen Fellpuschel des Chinesischen Schopfhundes.
Eine Bürste mit Naturborsten verhilft zu glänzendem Fell. Foto: Osterland/ Fotolia.com
Hier eine Auswahl der geläufigsten Werkzeuge zur Fellpflege:
Bürsten mit Borsten sollen tote Haare und lose Hautschuppen sowie Staub und Schmutz aus dem Fell lösen. Sie sind für alle Fellarten geeignet. Hunde mit sehr langem Haarkleid und/oder starker Unterwolle brauchen aber manchmal eine Nachbearbeitung.
Gummistriegel mit Noppen gehen nicht wirklich in die Tiefe. Sie sind aber bei Hunden, die zwar kurzhaarig sind, aber aufgrund einer besonderen Fellstruktur möglichst schonend behandelt werden sollen, oft das Mittel der Wahl. Außerdem bekommt man damit oft Polstermöbel und Kleidung hervorragend sauber.
Flohkämme sind meist kurz und extrem engzahnig. Mit ihnen kann man nicht nur prima Flöhe und andere Parasiten in allen Entwicklungsstadien aus dem Fell kämmen, sondern auch Verklebungen an empfindlichen Stellen mit feinen Härchen lösen.
Weitere Werkzeuge und mehr Details zur Fellpflege lesen Sie in Ausgabe 06/2016 von DER HUND .

. ist in einem Doggenzüchter-Haushalt aufgewachsen. Er hat Journalistik und Biologie studiert, bei einer Tageszeitung volontiert und für ein Zierfisch-Magazin sowie als Auto-Redakteur für Online-Portale gearbeitet.
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Hundefell Bürsten und Kämmen das sollte man beachten
Das Fell vieler Langhaarhunde ist doppelschichtig, es besteht aus dem langen Deckhaar und der kürzeren feinen Unterwolle. Mit Deckhaar wird die obere Haarschicht am gesamten Körper, den Beinen und der Rute bezeichnet. Es wächst je nach Körperregion unterschiedlich lang. Die Unterwolle bildet sozusagen die Isolierschicht zwischen Deckhaar und Haut, sie schützt vor Kälte und auch vor Hitze, die Struktur ist fein und wollig. Das feine und feste Deckhaar hat die Eigenschaft intensive UV Strahlung zu reflektieren und schützt den Hund vor weiteren Umwelteinflüssen wie Regen und Wind. Durch diese Kombination aus Deckhaar und Unterwolle ist der Hund perfekt gegen jede Witterung geschützt.
Bei der Fellpflege kann man unterscheiden zwischen der täglichen und der wöchentlichen Arbeit.
Die tägliche Fellpflege mit der Hundebürste nimmt nicht viel Zeit in Anspruch, sollte aber zu einem festen Bestandteil der Fellpflege werden. Dabei ist es relativ egal ob man es morgens oder abends macht. Ich habe es mir angewöhnt es abends vor dem schlafen gehen im Bad zu erledigen, aber wenn man morgens die Zeit dazu hat kann man es auch am Morgen machen. Diese tägliche Prozedur dauert 5-10 Minuten, aber Sie machen sich und Ihrem Hund das Leben erheblich leichter. Die wöchentliche Pflege macht dann nur halb so viel Arbeit und ist auch für Ihren Hund erheblich angenehmer. Hat er gelernt im Liegen gebürstet zu werden, sollten Sie das auch bei der täglichen Pflege so machen. Das dient auch etwas der Erziehung und dem Training und Ihr Hund weiß genau was auf ihn zukommt.
Für das tägliche Bürsten ist eine Bürste mit Holzstiften ideal, diese Bürste kann man als einzige auch einsetzen ohne das Fell anzufeuchten. Jetzt wird das Fell nach oben geklappt, Sie können es auch mit der Bürste in Richtung Scheitel bürsten. Dann bürsten Sie es langsam wieder in die richtige Richtung und achten Sie darauf, dass Sie auch wirklich alle Stellen bürsten, auch die etwas ‚versteckten‘ Stellen wie die Achseln. Die relativ dicken Holzstifte machen das Bürsten für Ihren Hund sehr angenehm, es ist für ihn wie eine sanfte Massage. Ist die eine Seite fertig, drehen sie Ihren Hund um und machen Sie mit der anderen das Gleiche. Bitte auch die Beine nicht vergessen. Achten sie beim Bürsten auf Fremdkörper und Verschmutzungen, auch Zecken lassen sich bei der täglichen Pflege gut finden. Nutzen Sie die tägliche Pflege auch um Ohren, Augen, Maul und auch den Po zu kontrollieren, ob alles in Ordnung ist. So lernt Ihr Hund sehr schnell, dass das ein ganz normaler Vorgang ist und wird es sich auch beim Tierarzt gefallen lassen. Zum Schluss stellen Sie Ihren Hund hin und bürsten noch einmal mit einer Nylon/Wildschwein Bürste über das Fell, fertig. Wer möchte kann bei der täglichen Pflege noch dem Hund die Zähne putzen, es gibt dafür spezielle Zahncremes, damit kann man die Bildung von Zahnstein sehr gut verhindern. Es ist auch nicht sehr aufwändig, es gibt enzymatische Zahncremes, die muss man dem Hund einfach nur ins Maul geben, die Enzyme erledigen den Rest. Ich habe mir angewöhnt alle 3 Tage meinen Tibet Terriern mit einem speziellen Fingerling die Zähne zusätzlich zu putzen. Mit dem Ergebnis, dass unseren Hunde noch nicht einmal Zahnstein entfernt werden musste.
Die wöchentliche Fellpflege
Haben Sie Ihren Hund unter der Woche regelmäßig gebürstet, sollte auch die wöchentliche Pflege nicht viel länger als 1,5 Stunde dauern. Natürlich ist der zeitliche Aufwand auch stark vom jeweiligen Felltyp abhängig. Ein Hund mit viel Unterwolle und langem Deckhaar ist natürlich etwas aufwändiger zu pflegen als ein Exemplar mit wenig Unterwolle und kürzerem Fell. Je besser Sie Ihren Welpen bereits an die Fellpflege gewöhnt haben, desto leichter tun Sie sich jetzt. Nehmen Sie sich Zeit für die Fellpflege, Sie sollten nicht in Eile oder angespannt sein, dann lieber verschieben.
Legen Sie Ihren Hund auf die Seite und nebeln Sie das Fell leicht mit einem Kämmspray ein.
Kämmspray gibt es fertig, oder sie mischen es aus einer Spülung und Wasser selbst an. Sehr gut eignen sich dafür die verschiedenen Nogga Balsam , das kann man je nach Bedarf dann noch mit Omega Butter oder Keratin Maske anreichern. So erhalten Sie ein auf den individuellen Bedarf zusammen gestelltes Kämmspray.
Ritualisieren Sie das Bürsten, fangen Sie immer an derselben Stelle an und hören Sie auch an derselben Stelle auf. Das macht es für beide, Hund und Mensch, einfacher, da jeder weiß was kommt. Ich habe mir angewöhnt mit den Beinen anzufangen, man kann aber auch mit dem Körper beginnen. Anfangs wird wie bei der täglichen Pflege das Fell in Richtung Rücken gebürstet, oder geklappt. Sie beginnen dann den ersten Streifen beginnend von hinten nach vorn Richtung Hals zu bürsten. Wenn Sie am vorderen Bein angekommen sind, nehmen Sie sich den nächsten Streifen vor, wieder von hinten nach vorn arbeitend. So geht es weiter, bis Sie am Rücken angekommen sind. Das ideale Werkzeug dafür sind die ActiVet Bürsten . Achten Sie darauf, immer in sehr kurzen Zügen durch das Haar zu bürsten. Vermeiden Sie es in einem Strich von der Haarwurzel bis zu den Haarspitzen die Bürste durch zu ziehen. Während Sie mit der einen Hand die ActiVet Bürste führen, sollten Sie mit der anderen flachen Hand das Haar am Haaransatz etwas gegen halten. Auf diese Weise zwickt und zieht es nicht und es ist angenehmer für Ihren Hund. Ist der Körper fertig, kommen die Beine an die Reihe, als erstes die Innenseiten der unten liegenden Beine, dann die Außenseiten der oberen Beine. Besonders empfindlich sind die Innenseiten der Beine am Beinansatz, man könnte es auch Achseln nennen. Bei den Beinen gehen Sie genauso partieweise vor wie am Körper, aber bitte mit viel Gefühl, Hunde sind an den Beinen sehr empfindlich. Jetzt kommt dann die Mähne an Hals und Schultern, die Ohren und der Kopf an die Reihe. Die Vorgehensweise ist auch wieder, dass man zuerst das Haar nach oben streicht und dann langsam und vorsichtig in Schichten wieder nach unten bürstet, unter den Ohren bis vor unter die Backenknochen. In Bereich Schulter-/Nackenbereich wartet jede Menge Fell auf Sie und nicht selten trifft man hier auf Knoten und Filz, der dann vorsichtig und sorgfältig mit der Hundebürste entfernt gehört. Stoßen Sie auf Knoten, halten Sie das Haar zwischen Haut und Knoten fest und arbeiten den Knoten mit der ActiVet Bürste vorsichtig raus. Der letzte Teil bevor Sie Ihren Hund umdrehen, ist noch das Brusthaar. Auch hier werden Sie auf viel und langes Haar treffen und auch auf recht viel Unterwolle. Gehen Sie hier vor wie am Körper und arbeiten Sie das Haar schichtweise langsam und vorsichtig durch. Jetzt können Sie Ihren Hund umdrehen und die zweite Hälfte genau wie die erste bearbeiten. Der letzte Teilbereich Ihres Hundes ist die Rute und der Bereich um den Po. In diesem Bereich trifft man auch oft auf Knoten, es ist wichtig hier besonders vorsichtig und sorgfältig vorzugehen um evtl. vorhandene Verunreinigungen gründlich zu entfernen. Auch die Rute ist ein recht sensibler Bereich, hier sollte man auch besonders Obacht geben nicht zu viel Haar auszukämmen, es dauert lang bis die Haare wieder nachgewachsen sind. Immer wenn Sie einen Teil mit der ActiVet Bürste bearbeitet haben wird dieser Teil mit der Drahtbürste nachbearbeitet um restliche verbliebene, abgestorbene Haare auszubürsten, danach wird die Arbeit mit dem Kamm kontrolliert. Dazu setzen Sie den Kamm am Haaransatz an und ziehen ihn langsam durch das Haar bis zu den Haarspitzen. Geht der Kamm ohne Widerstand durchs Haar ist der Bereich perfekt bearbeitet. Stoßen Sie mit dem Kamm auf Widerstand, haben sie etwas übersehen. In diesem Fall kommt noch einmal die ActiVet Bürste zum Einsatz. Danach noch einmal mit dem Kamm kontrollieren, jetzt sollte er problemlos durch Fell gleiten. Jetzt darf sich Ihr Hund hinsetzen, dass ist die ideale Position um die Brust noch einmal gründlich durchzubürsten und mit dem Kamm kontrollieren ob alles passt. In dieser Stellung können Sie auch wunderbar die Barthaare und die Ohren mit einem feinen Kamm bearbeiten .
So, jetzt ist Ihr Hund fast fertig!
Er darf jetzt aufstehen und sicher wird er diese Gelegenheit nutzen um sich mal kräftig zu schütteln. Jetzt ist auch der Zeitpunkt ihn für seine Geduld ordentlich zu loben und ihm evtl. ein Leckerlie zur Belohnung zu geben. Beim Tibet-Terrier wird ganz zum Schluß mit einer dicken Stricknadel noch der Scheitel gezogen, er sollte in gerader Linie über die Wirbelsäule bis auf den Kopf verlaufen. Auch dafür bitte das Fell leicht einsprühen. Ist der Scheitel gezogen kommt zum Schluß noch eine feine Slickerbürste zum Einsatz. Mit ihr werden beide Körperseiten noch einmal durchgebürstet. Jetzt ist das Fell perfekt gepflegt. Zum Abschluß gehen sie noch einmal mit der Holzbürste durchs Fell, das sorgt für ein tolles Finish und ist für Ihren Hund wie eine sanfte Massage.
Jetzt dürfen Sie ihn noch einmal mächtig loben, er hat da nämlich eine super Leistung vollbracht.
Die wöchentliche Pflege sollten Sie noch für ein paar andere Dinge nutzen.
Wenn Ihr Hund auf der Seite liegt, sollten Sie den Intimbereich kontrollieren. Beim Rüden ist es recht sinnvoll den Intimbereich mit der Schermaschine etwas auszurasieren. In den langen Haaren bleibt Urin hängen und verklebt das Fell. Das ist nicht nur wenig hygienisch, sondern riecht auch nicht sehr angenehm. Mit der Rasur schaffen Sie da Abhilfe und beugen gleichzeitig Entzündungen an den Geschlechtsorganen vor. Der nächste Blick sollte den Pfotenballen und den Krallen gelten. Die Haare zwischen den Ballen verfilzen recht schnell und sollten daher ebenfalls mit der Schermaschine kurzgehalten werden. Falls sich bereits Filz gebildet hat schneiden Sie ihn mit einer an den Spitzen runden Schere vorsichtig aus. Im Stehen sollten Sie noch die Krallenlänge prüfen. Die Krallenspitzen sollten nicht den Boden berühren wenn der Hund steht. Sind die Krallen zu lang, kann man sie mit einer guten Krallenzange kürzen, oder man lässt das den Tierarzt machen. Abhilfe schafft hier aber auch den Hund öfter auf hartem Boden laufen zu lassen, dann nutzen sich die Krallen natürlich ab. Nicht vergessen sollten sie auch die Ohren zu kontrollieren. Regelmäßiges auszupfen der Haare in den Ohren sorgt dafür, dass sich in den Ohren nicht zu viel Dreck und Keime ansammeln können und beugt dadurch Ohrenentzündungen vor.
Bürste hund

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Weiche Hundebürste mit echten Wildschweinborsten
Für diese Bürste wird Ihr Hund Sie lieben!
Die Naturborste des Wildschweins hat die einzigartige Eigenschaft das überschüssige Fett aus dem Fell aufzunehmen und es an den trockenen und spröden Stellen wieder abzugeben. So entsteht ein natürlicher Glanz und ein geschmeidiges Fell. Die feinen Borstenenden regen die Durchblutung der Haarwurzeln an und haben eine angenehme Massagewirkung. Alle Wildschweinborsten sitzen fest in geöltem Olivenholz. Das edle, honiggelbe Hartholz der Naturbürste ist mit seiner markanten Maserung nicht nur besonders schön, es ist auch ausgesprochen robust und wasserabweisend.
Da Olivenbäume erst in hohem Alter geschlagen werden, gehört Olivenholz zu den härtesten Hölzern überhaupt. Gleichzeitig leisten Sie mit dem Kauf einer Olivenholzbürste einen aktiven Beitrag für die Umwelt, da das Holz erst verwendet wird, wenn der Baum keine Frucht mehr trägt.
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diese Bürste habe ich für meinen Münsterländermix
diese Bürste habe ich für meinen Münsterländermix
bestellt, sein problematisches Fell läßt sich aber gut damit auskämmen. Die Qualität ist prima, liegt genauso gut in der Hand wie die andere Bürste.
Hundebürste Ratgeber & Vergleich 2018

Hallo, ich bin Gregor und habe diese Seite zusammengestellt. Zunächst findest du hier eine Übersicht verschiedener Hundebürsten unserer Wahl, danach folgt eine Umfrage dazu und ein Ratgeber zum Thema Hundebürsten. Noch weiter unten auf der Seite verlinken wir dann auf weiterführende Artikel oder Testberichte, und zum Schluss kannst du in den Kommentaren deinen eigenen Senf dazu abgeben.
Um den Preisvergleich zu vereinfachen, ermitteln wir zu den einzelnen Artikeln die Preise bei Amazon, Ebay und Idealo und verlinken die Angebote per Affiliate-Link. Dadurch erhalten wir eine Provision, wenn du etwas kaufst, was wir empfehlen – der Preis ändert sich für dich dadurch nicht.
Die 11 Hundebürsten unserer Wahl
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Bei der Zupfbürste handelt es sich um eine herkömmliche Hundehaarbürste, die sich nur durch die Metallzähne von dieser unterscheidet. Laut Hersteller sollen die gebogenen Metallborsten bis in die Unterwolle des Hundes gelangen. Hierdurch werden lose Haare, Staub und Schmutz sanft entfernt. Zur Reinigung der Bürste wird ein kleiner Kamm benötigt. Da die Bürste gut in der Hand liegt, ist das Handling einfach. Leider gibt es aber auch eine leichte Verletzungsgefahr beim Hund, wenn die Bürste nicht richtig aufgesetzt wird. Hierauf muss Du als Hundehalter unbedingt achten. Der Griff ist ergonomisch geformt und besitzt einen gummierten Griff. Bei dieser soften Variante sind die Metallzähne besonders leicht biegsam und anschmiegsam.
Eignung: Wenn es sich bei Deinem vierbeinigen Liebling um einen Hund vor allem mit dichter Unterwolle handelt, dann ist die Zupfbrüste allein eingesetzt oder auch in Verbindung mit anderen Bürsten oder Kämmen gut geeignet, um schonend alle losen Haare, Staub und Schmutz bis auf die Haut zu entfernen. Gerade bei langhaarigen Hunden und solchen mit einem krausen Haarkleid ist die Zupfbürste die geeignete Wahl. So kann hiermit einer Verfilzung vorgebeugt werden, wenn die Hundebürste regelmäßig eingesetzt wird. Ist bereits eine Verfilzung eingetreten, dann kann die Zupfbürste allerdings auch nicht mehr viel ausrichten. Denn sie zeigt nur auf einem gesunden Haarkleid die gewollte Wirkung.
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Dyson 921000-01 Groom Hundebürste (Staubsaugeraufsatz)
Eine Innovation unter den Fellpflegebürsten ist mit Sicherheit der Staubsaugeraufsatz von Dyson. Hierbei wird die Bürste einfach auf den Schlauch des Staubsaugers eingesetzt und die Hundehaare direkt vom Verursacher, dem Hund, gründlich abgesaugt. Hierdurch wird die Reinigung der Umgebung nach dem Bürsten erspart. Die Hundebürste saugt neben den losen Haaren auch Parasiten, Schmutz und Hautschüppchen direkt von der Haut und aus dem Fell. Hinzu kommt, dass die Staubsaugerbürste selbst reinigend ist. Zudem besitzt die Bürste ein ansprechend Design, wie es bei Produkten aus dem Hause Dyson üblich ist. Auch ist die Bürste kompatibel mit vielen Saugern der Marke Dyson. Die Bürstennoppen bestehen aus Metall und sind daher auch besonders widerstandsfähig, auch bei dickerem und längerem Fell.
Eignung: Die Hundestaubsaugerbürste ist vor allem dann gut geeignet, wenn Dein Hund ein langes, aber gepflegtes Fell besitzt. Denn gegen eine Verfilzung eines ungepflegten Fells kannst Du auch mit dieser Bürste nicht viel ausrichten. Aber gerade, wenn der Hund zum Beispiel nach dem Winter viele Haare verliert, ist die Bürste schnell auf den Staubsauger aufgesetzt und das Fell gleichzeitig gebürstet und abgesaugt. Gerade auch, wenn sich trotz der Hundehaltung in Deiner Wohnung Allergiker aufhalten, sind diese besser vor herumfliegenden Haaren geschützt. Und da auch Hautschüppchen und Schmutz sowie Parasiten direkt mit aufgesaugt werden, ist der Hund nach dem Bürsten mit diesem Produkt insgesamt sauber.
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FURminator Doppelbürste
Die Doppelbürste zeichnet sich dadurch aus, dass sie zwei Seiten hat, wie der Name bereits aussagt. Auf der einen Seite befinden sich Drahstifte, die mit Gumminoppen versehen sind, damit sie den Hund nicht verletzen und auch nicht schmerzen. Durch die Drahtseite der Bürste werden Schmutz, lose Haare und Hautschüppchen entfernt und bieten dem Hund gleichzeitig auch eine Massage. Dies führt zur besseren Durchblutung der Haut. Zudem kann mit der Drahtseite auch Knoten und Verfilzungen im Fell zu Leibe gerückt werden. Auf der anderen Seite hingegen besitzt die Bürste weiche Synthetikborsten, die das Fell nach dem Bürsten mit der Drahtseite noch zum Glänzen bringen können. Der Griff ist handgerecht geformt und liegt daher bequem und sicher in der Hand.
Eignung: Die Doppelbürste ist vor allem für Dich geeignet, wenn Du für Deinen Hund kein großes Equipment anschaffen möchtest. Dies rechtfertigt auch den etwas höher angesetzten Kaufpreis. So hast Du mit dieser Bürste die Möglichkeit, bei Deinem Hund lose Haare und Hautschüppchen in einem Arbeitsgang zu entfernen und gleichzeitig noch zu massieren. Hinterher wird das Fell mit den Synthetikborsten zum Glänzen gebracht. Da mit der Drahtseite auch Verfilzungen und Knoten im Haar schonend entfernt werden können, musst Du keine weiteren Kämme oder Bürsten für Deinen vierbeinigen Liebling anschaffen.
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Oster Entfilzungsharke
Bei der aus Edelstahl hergestellten Entfilzungsharke handelt es sich um ein qualitativ hochwertiges Produkt das leider auch ein wenig teurer ist. Doch gerade wenn es sich bei dem Vierbeiner um einen langhaarigen Hund handelt, der auch viel Unterwolle besitzt, ist es nicht immer einfach, das Fell richtig zu pflegen. So ist die Entfilzungsharke immer noch einem Hundefrisör vorzuziehen. Der Stil der Harke liegt gut in der Hand aufgrund der hier befindlichen Gummierung. Auch ist der Stil dort etwas dicker geformt, wo er von der Hand umfasst wird. So können auch größere Verfilzungen mit der Harke aus dem Fell des Hundes gekämmt werden, ohne dass diese aus der Hand gleitet und unter Umständen in einem Haarknoten stecken bleiben könnte. Vor allem auch die grob angesetzten Zähne erleichtern die Entwirrung der Haare in den Bereichen, in denen sie sich bereits verknotet haben.
Eignung: Die Entfilzungsharke ist nur als Zusatzgerät für die Fellpflege geeignet. Doch dann kannst Du hiermit rigoros bei allen Hunden mit drahtigem Haar Verfilzungen entgegentreten. Denn genau hierfür ist dieses Gerät gedacht. Somit können hier alle Hunde mit langem Fell gepflegt und gebürstet werden, wenn sich im Fell Verfilzungen und Knoten gebildet haben. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um eine Alternative der klassischen Hundebürste sondern um ein Zusatzgerät. Gerade an den Stellen im Fell, in dem sehr feine Haare wachsen, kommt es leicht zu Verfilzungen. Bevor diese größer werden, müssen sie gelöst werden, damit sich nicht auch Pilze oder Parasiten hier festsetzen.
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FURminator Gummistriegel mit Noppen
Der Striegel sorgt mit den Gumminoppen für ein glänzendes und gesundes, seidiges Fell. Staub und loses Haar können hier ausgebürstet werden. Durch die hierdurch ebenfalls durchgeführte Massage werden die Durchblutung und somit auch das Fellwachstum gefördert. Dadurch, dass die Noppen nicht so lang sind, wie die Borsten einer Bürste ist die Behandlung mit dem Striegel jedoch nicht so effektiv und es muss zusätzlich eine weitere Bürste gegen Verfilzung oder Knotenbildung eingesetzt werden. Aufgrund der kurzen Noppen ist der Striegel auch nur für kurz- bis mittellanghaarige Hunde geeignet. Der ergonomisch geformte Griff liegt gut um die Hand. Ähnlich einem Handschuh mit Gumminoppen ist hier das gleiche Prinzip zugrunde gelegt. Doch die Gumminoppen sitzen hier auf einer Gummiplatte mit Handschlaufe, so dass auch diese Bürste gut und fest in der Hand liegt. Zum Schutz vor Bakterien und Keimen ist das Produkt aus antimikrobiellem Kunststoff gefertigt und kann zudem auch gut gereinigt werden.
Eignung: Der Gummistriegel mit Noppen ist gerade dann besonders gut geeignet, wenn ein Welpe an das Bürsten gewöhnt werden soll. Denn durch das zarte Streicheln mit den weichen Noppen haben auch Welpen keine Angst davor, später können dann auch andere Bürsten für die Fellpflege eingesetzt werden. Aber nicht nur Welpen, auch ältere Hunde mit kurzem bis mittlellangem Fell genießen die sanften Berührungen und vor allem auch die Massage, die mit dem Gummistriegel durchgeführt werden kann. Zudem eignet sich die Noppenbürste besonders für das einmassieren und gleichmäßige Verteilen von Hundeshampoo während des Badens des Hundes.
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Kerbl Hundebürste mit Synthetikborsten
Die Hundebürste mit Synthetikborsten erinnert an Haarbürsten für uns Menschen. So besteht sie aus einer Einheit von Griff und Bürstenkopf, in den die Borsten direkt eingearbeitet werden. Die Borsten sind weich und daher auch nicht für die Entfernung von Verfilzungen oder Knoten im Fell geeignet. Die Bürste liegt gut in der Hand und es erwartet den Hund eine weiche und nicht schmerzhafte Prozedur der Fellpflege. Jedoch handelt es sich bei der Borstenbürste nur um eine Zweitbürste, denn diese eignet sich meist nur, um das Fell zum Glänzen zu bringen, den vierbeinigen Liebling mit Streicheleinheiten zu verwöhnen und hierbei sanft Staubpartikel zu entfernen. Um lose Haare aus dem Unter- und Oberfell zu lösen und aufzunehmen sind die Borsten jedoch zu weich. Gereinigt werden kann die Bürste mit einem milden Shampoo, muss danach aber gut austrocknen.
Eignung: Durch die weichen Borsten ist die Bürste mit Synthetikborsten vor allem für Dich geeignet, wenn Du einen Welpen oder einen Junghund an die Fellpflege gewöhnen möchtest. Denn Fellpflege ist nicht so stressig, wenn der Hund es genießt und die Bürste nicht ziept. Aber auch alle Hunde mit kurzem Fell können mit dieser Bürste ein wunderbar seidiges, glänzendes Fell erhalten. Vor allem die Massage unterstützt die Durchblutung und hilft so dem Fell, dichter und kräftiger zu wachsen. Für eine Massage kann die Bürste auch bei langhaarigen Hunden genutzt werden.
Hundebürste Ratgeber

Egal ob großer Hund, kleiner Hund, langhaarig oder kurzhaarig, irgendwann muss jeder Hund einmal gebürstet werden. Die Fellpflege eines kurzhaarigen Hundes ist in der Regel einfacher, das Fell muss dennoch genauso gepflegt werden, wie das Fell eines langhaarigen Hundes. Und auch kleine Hunderassen benötigen die richtige Fellpflege. Hundebürsten findet man in großer Auswahl. Für jede Haarlänge ist hier die richtige Bürste dabei. Der Hund sollte schon in jungen Jahren an eine Hundebürste gewöhnt werden, damit er sich später auch dickere Brocken Dreck, Schlamm, Kletten etc. aus dem Fell entfernen lässt. Einige Hunderassen haaren in der Zeit des Fellwechsel mehr als andere. Auch ist bei manchen Hunderassen das Unterfell ausgeprägter, als bei anderen Rassen. Hier holt man als Hundehalter oft viel mehr lose Haare aus dem Fell, auch wenn es sich um eine Kurzhaarrasse handelt. Und dann gibt es wiederum Hunde, die so gut wie gar kein Fell verlieren oder die man seltener bürsten muss.
Zweckmäßige Hundebürsten
Besonders beliebt bei Hundehaltern ist die Pinsel Handschuhe-Haustier-Pflegenbürste, die das Tier nicht nur von losen Haaren befreit, sondern gleichzeitig sanft massiert, da es sich bei dieser Variante um eine Art Handschuh handelt mit Gummispitzen. Dieser Handschuh passt auf jede Hand und die Fellpflege wird für den Hund zum Vergnügen. Es gibt Hunde, die sich nicht gerne bürsten lassen, doch mit dieser Pflegebürste werden sich diese Probleme bald schon in Luft auflösen. Auch Hundebürsten aus Naturhaarborsten sind sehr beliebt. Das Fell des Tieres wird durch solch eine Bürste nicht statisch aufgeladen und dank der weichen Borsten, wird Staub und loses Haar zuverlässig und sanft entfernt. Diese Bürsten eignen sich für langhaarige und auch kurzhaarige Rassen und verleihen dem Fell nach jedem Bürsten einen schönen Glanz. Hunde sollten möglichst regelmäßig gebürstet werden. In einigen Jahreszeiten auch öfter, wenn das Wetter schmuddelig wird und der Hund sich viel im Freien aufhält, leidet auch das Fell darunter.
Für jede Rasse eine Bürste
Für besonders drahthaarige Hunderassen eignet sich ein Hundestriegel mit am besten. Diese Bürste reinigt nicht nur das Fell, sondern durchblutet auch die Haut des Tieres. Gerade bei widerspenstigem Haar ist solch ein Striegel optimal. Hunde sollten sich möglichst einmal in der Woche der Fellpflege unterziehen. Nicht nur Bürsten ist wichtig, auch das Untersuchen der Haut ist anzuraten, um mögliches Ungeziefer schnell ausfindig zu machen. Gerade in der Frühjahrszeit und Sommerzeit sind wieder Zecken unterwegs, was zu einer gefährlichen, gesundheitsschädlichen Angelegenheit werden kann. Während des Fellwechsel kommt eine Zupfbürste dem Hund oft gelegen. Mit dieser Bürste entwirrt man nicht nur das Deckhaar, sondern befreit den Hund auch von der Unterwolle. Dazu wird Schmutz, dank der Edelstahlborsten, einfach mit aus dem Fell gezupft. Diese Art Bürste ist ebenso für kleine Hunderassen geeignet, wie auch für große Rassen.
Fellpflege ist notwendig für den Hund
Seinen Hund zu bürsten dient nicht nur dazu, den Hund zu säubern, sondern durch Borsten, Noppen und Gummispitzen wird die Rückfettung der Haut auf angenehme Weise angeregt. Bürsten macht den Hund nicht nur wieder sauber, sondern ist auch unabkömmlich für seine Gesundheit. Auch doppelseitige Hundebürsten sind groß im Kommen. Diese Allroundbürste verfügt über eine Seite mit Drahtstiften und die andere Seite ist mit Borsten ausgestattet. Mit den Drahtstiften entwirrt man das Fell ganz schonend und löst Verfilzungen und mit der weicheren Borstenseite glättet man das Fell schließlich und entfernt zuverlässig Staub und andere kleine Teilchen. Bürsten muss für Hunde nicht unangenehm sein. Gerade die Hundebürsten mit Edelstahlstiften sind meistens mit zusätzlichen Noppen ausgestattet, sodass es nicht zu Verletzungen der Haut kommen kann. Ein Hund soll diese wöchentliche Fellpflege ja genießen und nicht etwa Angst vor dem Bürsten entwickeln. Dank der großen Auswahl an hochwertig verarbeiteten Hundebürsten ist für jeden Hund die richtige Bürste dabei.
Hundebürste Tests & weitere Berichte
Neu: unsere redaktionell unterstützte Liste an weiterführenden Berichten. Das Internet ist voll von Hundebürste Tests, bei denen zwar technische Daten verglichen werden, die Produkte jedoch selten wirklich getestet werden (wir bezeichnen unsere Übersicht deshalb klar als "Vergleich" und keineswegs als "Test"). Somit haben wir uns zur Aufgabe gemacht, vermeintliche Tests von ehrlichen Testberichten zu unterscheiden und euch hier die hilfreichsten Tests, Berichte, Diskussionen und nützliche Informationen zu Hundebürsten aufzulisten:
Bald bieten wir die Möglichkeit, weitere Links von unseren Nutzern vorschlagen zu lassen.
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Fazit zum Hundebürste Ratgeber & Vergleich 2018
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Veröffentlicht von G. Krambs auf StrawPoll.de (zuletzt aktualisiert am 23.02.2018 um 02:55:14 Uhr).
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