Gemüse für Hunde: Darauf sollten Sie achten
Wer Hunden zwischendurch ein Stück Gemüse geben möchte, wählt einen gesunden Snack für seinen Vierbeiner. Die darin enthaltenen Vitamine, Ballaststoffe und Kohlenhydrate tun dem Hund gut. Welche Sorten besonders beliebt sind und welche Sie nicht füttern sollten, lesen Sie hier.
Wenn Sie Ihrem Hund ab und zu frisches Gemüse geben möchte, sollte es stets ungewürzt, gewaschen und ungespritzt verfüttert werden. Außerdem sollte der Gemüseanteil auf dem täglichen Ernährungsplan nicht mehr als etwa 30 Prozent ausmachen. Die folgenden Sorten können Sie normalerweise unbedenklich füttern.
Dieses Gemüse ist beliebt bei Hunden
Zu den beliebtesten – und von den meisten Hunden sehr gut verträglichen – Gemüsesorten gehören Karotten. Sie können roh, gerieben, gekocht oder gedünstet verfüttert werden und versorgen den Hund unter anderem mit einer ordentlichen Portion Beta-Carotin für die Gesundheit des Augenlichts und von Haut und Haar. Sie gelten als sehr bekömmlich und werden häufig auch als Bestandteil in Schonkost serviert.
Gekochte Kartoffeln sind ebenfalls beliebte Lieferanten von Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien. Darüber hinaus vertragen die meisten Hunde pürierte Zucchini oder Kürbis gut. Süßkartoffel, Kohlrabi und Rote Bete können ebenfalls gefüttert werden – wer seinem Hund Brokkoli füttern möchte, sollte ihn vorher dämpfen, pürieren und dann in sehr kleinen Mengen füttern.
Nicht alle Sorten sind gesund
Zwiebeln, Avocado, Küchenkräuter, Knoblauch und Lauch sind einige der Lebensmittel, die Hunde nicht fressen sollten. Dasselbe gilt für grünes Blattgemüse. Wichtig ist auch, dass Sie verschiedene Sorten nicht roh füttern. Dazu gehören Kartoffeln, Bohnen, Auberginen und grüne Tomaten – generell sollten Tomaten nur in sehr kleinen Mengen von Hunden gefressen werden. Falls Sie bei einer Art nicht sicher sind, ob Ihr Hund sie verträgt oder nicht, fragen Sie lieber immer Ihren Tierarzt um Rat, denn jeder Hund ist verschieden und Unverträglichkeiten können auch bei Gemüsesorten vorkommen, die andere Hunde problemlos essen können.
Wenn der Hund kein Gemüse frisst
Da Gemüse für die artgerechte Ernährung von Hunden wichtig ist, sollte Ihr Hund auf jeden Fall pro Mahlzeit 20 bis 30 Prozent Gemüseanteil im Hundefutter haben. Für Vierbeiner, die kein Gemüse oder Obst mögen, können Sie auch zu speziellen Gemüse- oder Obstmischungen aus dem Fachhandel greifen. Diese Alternative ist zwar meist qualitativ nicht mit frischem Gemüse oder Obst gleichzusetzen, versorgt Ihren wählerischen Hund jedoch mit den nötigen Nährstoffen. So gibt es beispielsweise Gemüsemischungen, die in Pulverform über das Futter beziehungsweise Fleisch gegeben werden können. Achten Sie bei den Mischungen auf jeden Fall auf eine hohe Qualität und werfen Sie einen Blick auf die Zutaten. Unnötige Inhaltsstoffe haben im Futter nichts zu suchen.
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Und das stimmt: Auch Hunde brauchen Nährstoffe aus Obst und Gemüse, welche sie in freier Natur aus Wurzeln, Gras oder auch dem Mageninhalt ihrer Beute bekommen.
Einige Quellen raten davon ab, Hunden Brokkoli zu füttern, der er kann Blähungen hervorrufen. Da er zu den Kohlgemüsen gehört, stimmt das auch. Allerdings hat er diese unangenehme Wirkung nur im rohen Zustand. Wird der Brokkoli gekocht, ist er für den Hund problemlos verdaubar und sogar gesund!
Brokkoli enthält unter anderem Kalzium, Vitamin C und B, Kalium, Natrium, Eisen, Flavone und Sulforaphan sowie Selen – alles Nährstoffe, die nicht nur der Mensch sonder auch sein Hund für eine ausgewogene Ernährung benötigt.
Sie tun Ihrem Hund also durchaus etwas Gutes, wenn Sie ihm hin und wieder eine Portion Brokkoli verabreichen.
Hund haben wie Menschen auch unterschiedliche Geschmäcker. Wenn Ihrem Hund der Brokkoli nicht schmeckt, versuchen Sie es doch mit Karotten oder Kartoffeln (Vorsicht: Nur gekocht!).
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Beiträge aus dem Forum
Paprika (Cayenne-Pfeffer)
hey Leute ich bin neu hier in der Garten forum
kann mir jemand weiter Helfen
ich habe diesen montan cayenna paprika aus gesät. was für dünger brauchen die paprika um ultra groß zur werden .
ich wollte die in einen Eimer rein Einpflanzen wie groß muss der eimer sein .
schönen grüß Jörg
Kränkelnde Orchidee am Blühen hindern?
Es geht um eine Orchidee (Phaleonopsis), die Ende 2016 in einem Supermarkt gekauft wurde und bisher sehr pflegeleicht war. Nun hat sie am unteren Ende zwei noch recht grüne Blätter verloren, neue Blätter sind nicht in Sicht. Die verbliebenen 5 Blätter sind alle grün, aber teilweise sieht die Oberfläche leicht schrumpelig aus und sie fassen sich sehr weich an (das Herz scheint okay zu sein, also nicht braun bzw. verfault).
Die Pflanze hat 3 etwas längere gesunde Luftwurzeln, bei den Wurzeln im Topf bin ich mir hinsichtlich des Zustandes nicht sicher. Kurz vor Weihnachten sind die letzten Blüten abgefallen und ich hatte den langen Trieb zunächst nicht zurückgeschnitten (da die Blätter da noch okay waren). Nun wollte ich nach dem Verblühen das Substrat erstmals wechseln, um mir auch mal die Wurzeln im Topf anzusehen. Aber nun entwickeln sich in der Mitte des Triebes neue kleine Seitentriebe (bisher nur max. 3 mm lang).
Jetzt meine eigentliche Frage. Ist es ratsam, den Trieb / Stengel komplett zurückzuschneiden, um mögliche weitere Blüten zu verhindern? Ich möchte, dass die Orchidee jetzt ihre Energie in neue Wurzeln und neue Blätter steckt und sich erst mal erholt.
Was meint ihr? Trieb entfernen und das Substrat erneuern? Oder Substrat erneuern und den Trieb erst mal dranlassen?
Vielen Dank für Eure Feedbacks.
Welche Tiere sind in meinem Garten?
Ich habe ca 2000 am Garten. 750 am Haus und den Rest als Gartengrundstck gepachtet. Im Garten sind 1\3 Beste und der Rest ist Wiese. Diese habe ich in 3 Stücke geteilt und habe mir voriges Frühjahr 2 Auen und einen Bock zu gelegt. Die Auen erwarten in absehbarer Zeit ihre Lämmer. Im Moment sind sie auf dem Stück mit dem beschlossenen Schuppen. Allerdings dürfen sie Tag wie Nacht raus. Der Mist wird dann im Garten als Dünger benutzt. Auf den anderen beiden Fläschen haben sie bloß einen Unterstand als Schutz vor dem Regen. Am Hause habe ich 500qm ebenfalls als 3 Weiden geteilt. Der Rest des Gartens ist zur Erholung mit Blumenbeeten, einen kleinen und gr. Teich mit Bachlauf verbunden und einer Terrasse gestaltet. Überall sind Möglichkeiten um Sitzplätze aufzubauen.
In meinem gr. Garten steht noch ein Gewächshaus für Gurken und Tomaten. Außer den Nutztieren habe ich auch Zahnseide Füßen und Igel im Garten.
Welche Tiere gehören unbedingt in den Garten?
Mal ganz abgesehen von den gefiederten Freunden in den Nistkästen und Vogelhäuschen oder den Würmern im Kompost: Was sind denn Eure Lieblingstiere, auf die Ihr im Garten auf keinen Fall verzichten wollt? Hält vielleicht auch jemand im Garten Haustiere und wenn ja, welche.
Hintergrund: Im Newsletter des monatlichen Gartenjournals soll es künftig eine Serie geben, in der es um die Lieblingstiere von Gartenbesitzern geht und dazu werden ganz einfach Inspirationen gesucht. Wer also diesbezüglich eine Idee hat, gerne auch mit eigenem Foto - immer her damit. Ich mache mal den Anfang mit einer ungewöhnlich preiswerten aber dafür absolut zuverlässigen Alarmanlage.
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Holunder black laye umtopfen
ich habe im März einen Holunder black laye in einen Kübel gepflanzt.nun möchte ich ihn umtopfen weil unten am kübel die Wurzeln raus schauen.ist es sinnvoll es im winter zu machen oder soll ich noch warten.
und wie gehe ich dabei vor.o_O
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Erfahrungen mit Wildkameras
Ich beabsichtige in diesem Jahr, quasi der Not gehorchend, die Installation einer Überwachungskamera im Garten. Es soll eine Infrarot-Wildkamera sein, ohne akustische Alarmauslösung, Erfassungswingel > als 90 Grad (gute Fotos auf mindestens 15 Meter) und natürlich wettermäßig robust. Die Montage muss kabellos erfolgen, für die Befestigung wird ein Baum dienen. Hat jemand da ganz konkrete Erfahrungen und kann ein zuverlässiges, aktuelles Modell aus der eigenen Nutzung empfehlen? Die vorgestellten Geräte aus den einschlägigen Testberichten und die gesetzlichen Bestimmungen sind bekannt. Mir geht es wirklich nur um einen verwertbaren Tipp aus der Praxis. Danke im Voraus für die Mühe.
Brokkoli hund
Leckeres Fressen für Deinen Hund? - Teil 1 von 2
Welche Lebensmittel für Hunde ungeeignet sind.
Die meisten Hundebesitzer wissen wahrscheinlich schon, dass Schokolade als Hundefutter oder "Belohnung" völlig ungeeignet ist (giftig. ), aber wie sieht's denn da mit Brokkoli, Zwiebeln oder Tunfisch aus?
Im folgenden findest Du eine Zusammenstellung von Lebensmitteln, die für Hunde ungeeignet oder sogar gefährlich sein können. Diese liste ist natürlich nicht vollständig! Falls Du der Meinung bist, dass wir etwas wichtiges vergessen haben, lasse uns es wissen! Frage immer Deinen Tierarzt, falls Du Deinem Hund etwas füttern möchtest, aber nicht weist, ob es ihm auch bekommt.
WICHTIG: Falls Du glaubst, dass Dein Hund etwas giftiges gefressen hat, setze dich schnellstmöglich mit Deinem Tierarzt oder einem Giftinformationszentrum in Verbindung.
oder einem Freund emailen:
Die folgenden Giftinformationszentren können auch bei Tierfragen behilflich sein:
Giftnotruf München: 089-19240 (oder von außerhalb Deutschlands: +49 89 19240)
Giftnotruf Nord: 0551-19240 (oder von außerhalb Deutschlands: +49 551 19240)
Giftnotruf Berlin: 030-19240 (oder von außerhalb Deutschlands: +49 30 19240)
Vergiftungszentrale Wien: 01-406 4343 (außerhalb Österreich +43 1 404 004 225)
Tox Zentrum Zürich: Tel: 145 (von außerhalb der Schweiz: +41 44 251 51 51)
Weiterführende Informationen, Adressen und Telefonnummern bei Giz-Nord.
Falls Dein Hund ein potentiell giftiges Haushaltsprodukt gefressen hat (z.B. einen Ameisenköder), halte auf jeden fall die Verpackung bereit, da diese möglicherweise wichtige Inforationen für die Ärzte des Giftinformations-zentrums enthalten kann.
Dies ist der erste Teil unserer Zusammenstellung, hier gehts zum zweiten Teil.
Ein betrunkener Hund verhält sich ähnlich wie ein betrunkener Mensch. Der "Genuß" (?) von alkoholischen Getränken verursacht bei einem Hund Vergiftungserscheinungen wie z.B. Orientierungslosigkeit, Übelkeit oder sogar unkontrolliertes Wasserlassen. Größere Alkoholmengen können ein vergiftungsbedingtes Koma oder sogar den Tod des Hundes zu Folge haben. Nur wirklich dumme oder äußerst bösartige Menschen lassen ihre Hunde Alkohol trinken.
Der Stamm, Rinde, die Blätter, die Haut und der Kern von Avocado Früchten enthalten eine hohe Konzentration des Giftstoffes Persin. Dieser führt bei Hunden zu Herzrasen, Wasserbildung um den Herzmuskel, Atemprobleme sowie Verdauungsstörungen (von Verstopfung bis zum Durchfall). Darüber hinaus kann das Verschlucken eines Avocadokerns eine Darmverstopfung bei einem Hund verursachen, die nur durch einen operativen Eingriff behoben werden kann. Das Avocado Fruchtfleisch enthält eine wesentlich geringere Konzentration an Persin und ist daher für Hunde in moderaten Mengen ungiftig. Allerdings führt der hohe Fettgehalt einer Avocado schnell zu Durchfall oder sogar Erbrechen, und sollte als Futterzusatz daher vermieden werden.
Es gibt gewisse Sorten an Babynahrung die größere Mengen an Zwiebelpulver enthalten, und Zwiebeln sind für Hunde selbst in kleineren Mengen äußerst giftig. Falls Du Deinem Hund Babyfutter geben willst, lese zuvor die Inhaltsangabe um sicherzustellen, dass sich darin keine Zwiebeln oder andere für Deinen Hund ungesunde Inhaltsstoffe befinden.
Kleinere Mengen an Brokkoli können Deinem Hund durchaus zugute kommen, da diese antioxidative Inhaltsstoffe haben, die dabei helfen Krebserkrankungen vorzubeugen. Krebserkrankung ist die häufigste Hundeerkrankung mit Todesfolge! Allerdings beinhaltet Brokkoli die chemische Verbindung "Isothiocyanat" die in größeren Mengen für Hunde giftig ist. Selbst kleinere Mengen können bei Hunden mit sensiblen Mägen Beschwerden verursachen, allerdings ist eine Zufütterung generell unbedenklich soweit dies nur in geringeren Mengen vorgenommen wird (z.B. weniger als 10% des täglichen Fütterungsvolumens).
Unseren Hunden geht es nicht anders als uns Menschen. Süßigkeiten enthalten große Mengen an Zucker die auch bei Hunden zu Zahnerkrankungen, Übergewicht und auch Diabetes führen können. Selbst Zuckerfreie Süßigkeiten mit dem Inhaltsstoff Xylitol sind gefährlich, da dieser bei Hunden zu Leberschäden führen kann.
Eine Tafel Schokolade kann bereits ausreichen, um einen kleinen Hund zu töten oder sehr krank zu machen. Schokolade enthält die organisch, chemische Verbindung Theobromin, welcher von Hunden nicht metabolisiert werden kann. Das Theobromin verbleibt daher nach dem Genuss von Schokolade für bis zu 24 Stunden im Blut unseres Hundes. Dies kann zu Herzrasen und Herzanfällen, Halluzinationen, explosivem Durchfall, Epilepsieanfällen, und inneren Blutungen führen, die für unseren Hund tödlich sein können. Backschokolade ist aufgrund ihres hohem Kakaogehalts am gefährlichsten.
Kaffee (oder jedes andere koffeinhaltige Getränk) hat für unseren Hund die selben Risiken wie Schokoladenkonsum. Hunde können Koffein ebenso wenig wie Theobromin nicht metabolisieren, und daher verbleibt dieses über lange Zeit in deren Blut wo es folgenschwere Leber-, Nieren- oder Nervensystemschäden verursachen kann.
frittierte Essens- reste
Hunde, denen sehr fetthaltige Essensreste wie z.B. Speck, Geflügelhaut, Fettabschnitte oder auch andere fettige Überreste von sogenanntem Junkfood gefüttert werden, bekommen sehr häufig Bauchspeicheldrüsenentzündungen. Schwerwiegende Entzündungen können dann selbst den anliegenden Organen einen dauerhaften Schaden zufügen, da diese durch die Überproduktion von Enzymen der geschädigten Bauchspeicheldrüse regelrecht "mitverdaut" werden.
Früchte sind grundsätzlich ein sehr guter und vitaminreicher Zusatz für die Ernährung Deines Hundes. Allerdings ist es wichtig dabei zu wissen, dass die Schalen, das Fruchtfleisch und die Kerne von Zitrusfrüchten (z.B. Zitronen, Orangen, Limonen oder Pampelmusen) einen hohen Säureanteil sowie Limonin und andere ätherische Öle haben, die Verdauungsstörungen, Durchfall oder Erbrechen bei einem Hund verursachen können. Die Zweige, Blätter und Kerne von Pfirsichen, Aprikosen, Äpfeln und einigen anderen Obstsorten enthalten cyanogene Glycoside, die ebenfalls Appetitlosigkeit, Erbrechen, oder in schweren Fällen sogar Atemprobleme, Hyperventilation, Schock oder Koma verursachen können. Allerdings sind diese schwerwiegenden Nebenwirkungen eher nach dem Verzehr von sehr großen Mengen eine Gefahr. Größere Kerne sollten schon grundsätzlich aufgrund von Verstopfungsgefahr niemals mitgefüttert werden. Kleinere Mengen an kernfreiem Obst wie z.B. ein paar Stückchen Zitrone, ein bis zwei Äpfel oder einer Hand voll Kirschen (ohne Steine!) bereiten unter normalen Umständen keine Probleme. Steve füttert Andy alle die oben genannten Obstsorten - in geringen Mengen und natürlich immer ohne Kerne, und bei Bananen und Zitrusfrüchten, ohne Schale.
Fruchtkerne enthalten Zyanid, eine für Hunde giftige Substanz. Außerdem können größere Fruchtkerne zu einer Darmverstopfung führen, die bei nicht rechtzeitiger Behandlung innerhalb von 24 Stunden tödlich für Deinen Hund sein kann.
Knoblauch enthält Thiosulfat, ein Stoff der für Hunde sehr giftig ist (siehe auch unter Zwiebeln weiter unten). Der Gehalt an Thiosulfaten in Knoblauch ist jedoch wesentlich geringer als in Zwiebeln, und daher ist Knoblauch für Hunde auch weniger gefährlich als Zwiebeln. Der Verzehr größerer Mengen an Knoblauch ist jedoch besonders für kleinere Hunderassen immer noch ein Risiko. Knoblauch enthält allerdings auch Bestandteile, die sehr gut für das Herz und den Kreislauf Deines Hundes sind, wenn man diese in geringen Mengen füttert. Steve mischt Andy etwa 1 bis 2 Knoblauchzehen pro Woche mit in sein Futter (Andy wiegt ca. 45 kg).
Bereits kleine Mengen von Tauben oder Rosinen können für einen Hund tödlich sein, da deren Verzehr in schweren Fällen bei einem Hund zu Nierenversagen führt. Bei Verdacht auf eine Trauben oder Rosinenvergiftung solltest Du daher schnellstmöglichst mit Deinem Hund zu einem Tierarzt. Bereits 10 Gramm Rosinen pro 1 Kilogramm Körpergewicht eines Hundes führen zu Vergiftungserscheinung. Der Verzehr einer 350 Gramm Packung Rosinen kann daher selbst für einen mittelgroßen Hund innerhalb von zwei Tagen tödlich sein.
Dies war der erste Teil unserer Zusammenstellung, hier gehts zum zweiten Teil.
Kann ich meinem Hund Brokkoli geben?

Wir alle wissen das Brokkoli voll mit vielen gesunden Vitaminen und Mineralien ist. Nicht nur wir Menschen mögen es gerne gesund, sondern wollen selbst unseren Vierbeinern auch etwas Gutes tun. Doch ist Brokkoli für Hunde auch so gesund wie für uns? Vielleicht kann dieses gesunde Gemüse ein Teil der Nahrung unseres geliebten Vierbeiners sein.
Wir wissen aber auch, dass Hunde von Natur aus Fleischfresser sind und Gemüse, einschließlich Brokkoli nicht zu ihrer üblichen Nahrung gehört wie bei uns Menschen. Das soll uns aber nicht sagen, dass Gemüse allgemein schlecht ist. Unser pelziger Freund kann von dem wertvollen und gesunden Gemüse auch profitieren.
Da diese ausgezeichnete und essbare Pflanze nicht üblich ist, kann es dennoch mit Deinem Hund geteilt werden. Brokkoli ist in kleineren Portionen nicht giftig, obwohl sich die Verdauung deines Hundes dadurch schon ändern kann. Erfahre jetzt mehr in diesem Beitrag.
Kann ich meinem Hund Brokkoli geben? Antwort: Ja
Brokkoli ist in der Tat in kleinen Mengen gesund für Deinen Hund. Brokkoli kann roh oder gekocht und nüchtern serviert werden.
Brokkoli dient als eine großartige Quelle für Vitamin C und Vitamin K sowie Ballaststoffe und Folsäure. Dies gilt nicht nur für Menschen, sondern auch für Hunde! Darüber Hinaus ist diese Kreuzblüte kalorienarm, was es wieder wunder macht, es ins regelmäßige Futter Deines Hundes zu mischen. Eine Isothiocyanatvergiftung ist nur dann möglich, wenn Du deinem Hund Brokkoli in großen Mengen gibst. Insgesamt jedoch gibt es nur Vorteile für den Verzehr von Brokkoli!
Einige Hundefutter Firmen integrieren sogar dieses Gemüse in ihren Rezepten. Zum Beispiel gibt es fantastisches aromatisches Brokkoli Nassfutter mit Rinderfleisch und braunem Reis. Für eine gesunde Freude erwäge eine ganz natürliche Hundeversorgung mit Hühnerleber, Süßkartoffeln und Brokkoli.
Großartige Vorteile von Brokkoli
Seinen Hund regelmäßig mit kleinen Portionen Brokkoli und anderem Grünen Gemüse wie Grünkohl zu füttern macht viel Sinn. Die Krebsbekämpfenden Antioxidantien in Kombination mit antiallergischen und entzündungshemmenden Mitteln sind absolut hervorragend für deinen geliebten Vierbeiner.
Brokkoli schützt außerdem vor schädlichen Bakterien und Viren und stärkt gleichzeitig das Immunsystem. Es kann sogar die DNA in den Zellen reparieren, was wiederum auf starke Anti Aging Eigenschaften zurückführt.
Der vielleicht größte Vorteil vom Verzehr von Brokkoli ist, dass es die Zähne auf natürliche Weise reinigt. Keine Frage, Brokkoli ist extrem gesund und wahrscheinlich auf dem gleichen Niveau wie eine nahrhafte und frische Karotte.
Der Isothiocyanatfaktor
Der Kopf des Brokkoli enthält einen potenziell toxischen Inhaltsstoff namens Isothiocyanate. Dieser kann bei Hunden schnell einen Magenreiz auslösen und ein Grund dafür sein, warum man Brokkoli auch nur in begrenzter Menge verzehren soll.
Der Stiel des Brokkolis ist dagegen der sicherste Teil. Nur der obere blumige Kopf enthält schädliche Chemikalien. In jedem Fall solltest Du auf Magen Darm Probleme achten, wenn Dein Hund zu viel Brokkoli gefressen hat.
Unglücke vermeiden
Frischer Brokkoli ist vorteilhaft, aber zu viel von einer guten Sache kann schlecht sein. Der Magen von Hunden reagiert oft empfindlich, was wiederum zu Magenverstimmung führen kann.
Achte einfach darauf, dass dein Vierbeiner nicht zu viel von diesem Gemüse frisst. Eine regelmäßige Ergänzung zum Hundefutter ist dennoch sehr zu empfehlen.
Die optimale Menge
Je kleiner Dein Hund ist je kleiner solltest du die Portionen an Brokkoli servieren. Eine Portion sollte nicht 10% des täglichen Futters deines Hundes überschreiten. Mehr Brokkoli kann zu Darmproblemen führen.
Fazit Brokkoli
Dein Hund wird den Stengel von Brokkoli lieben, da sie sehr nahrhaft sind! Der Kopf vom Brokkoli enthält Isotiocyanat, das zum Verdauungsreiz führen kann, wenn man davon zu viel gefressen hat.
Wir empfehlen daher Brokkoli nur in kleineren Portionen zu servieren.
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Doktor Peters ist ein praktizierender Tierarzt, der diese Artikel überprüft und unterstützt. Er hat 2 Hunde und kümmert sich sehr um das Wohlergehen aller Tiere.
Dürfen Hunde Brokkoli essen?
Es erscheint manchen vielleicht seltsam, Hund essen Brokkoli? Warum sollten Hunde kein Gemüse und Obst mögen? Es ist logisch das Sie sich die Frage stellen wie das bei Brokkoli ist. Vertragen Hunde Brokkoli? Ist es schädlich für Hunde Brokkoli zu essen? Kann das tödlich sein? Hier beantworten wir all Ihre Fragen zu dem Thema.

Was ist Brokkoli?
Brokkoli gehört zu den Kreuzblütengewächsen und ist eng mit dem Blumenkohl verwandt. Der Brokkoli ist meistens grün, es gibt aber auch andersfarbige Sorten. Brokkoli wird geerntet wenn die Blüten noch geschlossen sind. Er stammt ursprünglich aus Kleinasien. Brokkoli kann roh, aber auch gegart gegessen werden.
Nährwerte von Brokkoli
Brokkoli ist ein sehr gesundes Gemüse mit einer hohen Konzentration an Ballaststoffe. Er enthält auch noch andere Vitamine und Mineralien wie zum Beispiel:
Versicherung für Ihren Hund
Dinge können natürlich immer schief gehen. Die Kosten für das Auspumpen eines Hunde-Magens oder ähnlichen Problemen des Verdauungstrakts sind sehr hoch. In so gut wie allen Fällen ist es billiger eine Hundeversicherung abzuschließen. Vergleichen Sie die Liste der verfügbaren Hundekrankenversicherungen und finden Sie die beste und billigste für Ihren Hund.
Ist Brokkoli für Ihren Hund schädlich?
Brokkoli enthält den Stoff Isothiocyanat. Dieser kann in großen Mengen Ihrem Hund erheblich schaden. Auch Hunden mit empfindlichem Magen kann Brokkoli deswegen sehr auf den Magen schlagen. Dann leidet Ihr Hund unter Übelkeit und Magenkrämpfen. Isothiocyanat ist auch in Rosenkohl und Blumenkohl vorhanden. Außerdem kann Brokkoli, wie jeder Kohl, Blähungen verursachen. In geringen Mengen kann Brokkoli aber auch bei Hunden Krebs vorsorgen. Deshalb, Hunde vertragen Brokkoli normalerweise in geringen Mengen gut.
Soll ich zum Tierarzt gehen?
Wenn Ihr Hund zu viel Brokkoli gegessen hat, bzw. eventuell Brokkoli nicht verträgt, ist es ratsam einen Tierarzt zu kontaktieren. Ihr Tierarzt kann Ihnen am besten sagen was zu tun ist.
Brokkoli hund
20% einer Mahlzeit sollte aus Obst, Gemüse und Salat bestehen. Doch nicht jede Fruchtart ist ungefährlich für den Hund. ©Elena Itsenko – Shutterstock.com
Gemüse, Obst und Salat für Hunde
Auf dieser Seite habe ich Ihnen einige Obst-, Salat- und Gemüsearten aufgelistet, die Sie Ihrem Hund ohne Bedenken füttern können. Alle pflanzlichen Futterbestandteile müssen zwingend püriert werden. Der Hund hat kein Enzym, das die Zellwand der Pflanzen zerstören kann. Deswegen kommt er nur an die wertvollen Vitamine und Mineralstoffe, wenn wir die Zellwänder vorher mechanisch zerstören.
- Apfel: Pektin, Vitamin C, Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen, Natrium und Fruchtzucker
- Ananas: Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Kupfer, Mangan, Zink, Jod und Vitamin C, regt die Eiweisspaltung und Fettverbrennung an, wegen hohen Säuregehalt nicht zu oft und nur überreif verfüttern
- Aprikose: Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, besonders Kalium und Eisen, Niacin, Panthothen- und Folsäure, Beta-Carotin, Lycopin, wirkt blutbildend und appetitanregend
- Banane: 10 verschiedene Vitamine, besonders B 6, Kalium, Mangnesium, Zink, Kalzium, dazu Panothensäure, Folsäure, Fruchtzucker, das „Glückshormon“ Serotonin und das „Schlafmittel“ Tryphophan, sehr stärkehaltig und sättigend, helfen oft bei Durchfall
- Birne: Karotin, Vitamin C, 4 Vitamine B, viel Kalium, Magnesium, Kalzium, Phosphor, Zink, Kupfer, Eisen, Jod, wegen hohen Säuregehalt nicht zu oft und nur überreif füttern
- Blumenkohl: Vitamin C, Kalium, Calzium, Phosphor und Folsäure, nur gedämpft füttern , sonst verursacht er Blähungen
- Broccoli: Flavone, Sulforaphan, viel Karotin, Kalzium, Vitamin C, Vitamine der B-Gruppe, Kalium, Natrium, Eisen und Selen, nur gedämpft füttern , sonst verursacht Broccoli Blähungen
- Chicorée: Vitamin C, Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor, schmeckt bitter, deswegen fressen ihn viele Hunde nicht
- Chinakohl: Eiweiss, Kohlenhydrate, Aminosäuren, Senföl, Mineralstoffe und reichlich Provitamin A und Vitamin C
- Erdbeere: Vitamin B, Natrium, Vitamin C, Pektin, Flavone, Kalium, Kalzium, Phosphor Eisen, Natrium, Flavone, gut für die Konzentrationsfähigkeit und Fell
- Feige: Sehr Vitaminreich (elf Stück), außerdem ist die Feige frei von Chemikalien, weil die Pflanze sehr schnell eingeht, wenn sie mit solchen behandelt wird. Vorsicht: wirkt abführend .
- Fenchel: Eisen, Magnesium, Kalium, Calcium, Beta-Carotin, Vitamin C, Vitamin E und Folsäure, die enthaltenen Öle schmecken allerdings vielen Hunden nicht.
- Grünkohl : viele Vitamine (höherer Vitamin A-Gehalt als die Karotte), Mineralstoffe, Kalzium, alle B-Vitamine (außer B12), sehr viel Vitamin C, Biotin. Vorsicht: wirkt blähend , deswegen nur geringe Dosen verfüttern
- Heidelbeere: Vitamin C, Karotin, Myrtillin (blauer Farbstoff), Eisen, Kalium, Natrium , Gerbstoffe und Vitamine der B-Gruppe, Anthocyane. Immer überreif verfüttern. Vorsicht: für Katzen tödlich
- Ingwer: Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium. Phosphor, u.a. die Vitamine B3 und B6, Cholin, Inositol, proteolytische Enzyme, ätherische Öle, darunter die Gingerole, gut bei Magen-Darm-Problemen. Die meisten Hunde verweigern Ingwer allerdings.
- Johannisbeeren: Vitamin C, Vitamine der B-Gruppe, Kalzium, Phosphor, viele andere Mineralien. Vorsicht: Für Katzen tödlich
- Karotte: Ballaststoffe, Mineralstoffe (besonders Selen), fettlösliches Beta-Carotin (Vorstufe von Retinol/Vitamin A)
- Kartoffel: Kohlenhydrate (Stärke), Eiweiß, Ballaststoffe, Natrium, Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen, zahlreiche Vitamine (A, B, C), sehr energiereich. Vorsicht: grüne Stellen und Keime wegschneiden , diese enthalten Solanin und sind gifitig . Nur gekocht füttern
- Kirsche: Flavone, hohe Konzentration von Kalium, Kalzium, Eisen, Magnesium, Phosphor, Kieselsäure, Vitamin C, Karotin und Vitamine der B-Gruppe, gut für den Knochen- und Zahnaufbau bei jungen Hunden. Vorsicht: Kerne enthalten Blausäure (tödlich!) , deswegen entweder darauf achten, dass der Hund die Kerne nicht zerbeißt oder entkernen.
- Knollensellerie: ätherischen Öle, Eisen, Calcium, Provitamin A, Vitaminen E, B1, B2, B12 und C, wirkt harntreibend, allgemein stärkend, blutreinigend, hustenmildernd, entwässernd. Die meisten Hunde mögen keinen Sellerie
- Kohlrabi: viele Mineralstoffe und Vitamine (vor allem Vitamin C), Blätter sind 3x so gesund wie die Frucht!
- Löwenzahnblätter: sehr vitaminreich ( v.a. Vitamin C), Flavonoide, Kalium, wirkt blutreinigend, appetitanregend, stärkend und leicht harntreibend. Am besten ganz junge Blätter frisch gepflückt verfüttern
- Mandarine : Provitamin A, Vitamin C, Mineralstoffe, Fruchtzucker, sehr säurehaltig, deswegen nur in kleinen Mengen füttern
- ( süße) Mandeln : Mandelöl, Spuren von Zucker, Vitamin B und E, Calcium, Magnesium, Kalium, Folsäure. Vorsicht: Bittermandeln sind hoch giftig und äußerlich kaum von den süßen Mandeln zu unterscheiden. Normalweise verhindert zwar der bittere Geschmack, dass sie gefressen werden, mir persönlich ist es aber zu gefährlich
- Melone: 90% Wasser, kaum Kalorien, in Wassermelonen stecken nicht viele Vitamine. aber Zuckermelonen enthalten sehr viel Vitamin C, Beta-Carotin, Calcium und Kalium. Nur sehr reif füttern , sonst kommt es zu Durchfall
- Orange: Vitamin C, Kalium, Magnesium, Kalzium, Phosphor, Beta-Carotin, wirkt blutreinigend und blutdrucksenkend, stärkt das Immunsystem, sehr hoher Säuregehalt, deswegen nur in kleinen Mengen und überreif füttern
- Pfirsich: Vitamin A, B und C, Kalzium, Magnesium, Natrium, Eisen, Zink, Beta-Carotin, Flavone, wirkt entwässernd, blut- und nierenreinigend, regt die Verdauung an, reguliert den Stoffwechsel, gut für Haarkleid und Augen, nur überreif verfüttern
- Pflaume : Karotin, B1, B2, Eisen, Kupfer, Zink, Kalium, Natrium, Phosphor, Kalzium, wirkt verdauungsfördernd, entgiftend, regt die Speicheltätigkeit, den Kreiskauf und die Magensaftproduktion an, geschält füttern, weil die Schale Gärungen verursachen kann. Vorsicht: für Katzen tödlich!
- Preiselbeere: Kalium, Kalzium, Phosphor, Magnesium, Vitamin C, wirkt leicht antibakteriell, gut für die Harnwege, nur in geringen Mengen geben, da sonst durchfallfördernd. Vorsicht: für Katzen tödlich!
- Rote Beete: viele Vitamine und Mineralstoffe (v.a. Kalium), sehr hoher Folsäuregehalt (200g rote Beete decken bereits den halben Tagesbedarf ab), Saponine, Flavonoide, wirkt appetitanregend und verdauungsfördernd
- Salat: Eiweiss, Vitamin C, Folsäure, Karotin, Kalzium, Kalium, Kupfer, Jod, Spuren von Zink, Mangan, Selen
- Spargel (grün/weiß): Mineralstoffen, Vitamin C, Carotinoiden, B-Vitamine, wirkt harntreibend
- Spinat: Eiweiss, 10 Vitamine, 13 Mineralstoffe, Enzyme, Alpha- und Betakarotin, Sekretin, Bitterstoffe, Eisen, Stängel und Blattrippen entfernen . Diese enthalten Nitrat, das im Hundeorganismus in das gesundheitsschädigende Nitrit umgewandelt wird.
- Zucchini : Vitamine, Kalium, Kalzium, Magnesium, Phospor, sehr hohe Verdaulichkeit
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Keine Zeit, selbst zu pürieren? Fertige Obst- und Gemüseflocken gibt es zum Beispiel bei Tackenberg:
Hin und wieder gehört auch ein wenig Obst in den Futternapf Ihres Lieblings.
Gemüse gehört zu einem ausgewogenen Barf-Speiseplan.
Ernährung Hund
Grundsätzlich gibt es natürlich viele verschiedene Meinungen darüber, was man dem 4-beiner füttern kann und was nicht, und natürlich bleibt es jedem selber überlassen, was er füttert und in welcher Qualität.
Schließlich gibt es auch bei jedem Hund eine Vorliebe und eine Abneigung für oder gegen ein bestimmtes Obst und Gemüse.
Ein paar grundsätzliche Worte sollte man allerdings doch darüber verlieren.
Die Hauptsache ist, Ihr Hund verträgt das gefütterte Obst und Gemüse gut und wenn er Selbiges nicht tut, dann füttern Sie es einfach nicht, auch wenn es auf der Liste der zu fütternden, gut verträglichen Sorten steht.
Niemand kennt Ihren Hund so gut wie Sie, und niemand beobachtet ihn so genau wie Sie. Also achten Sie einfach darauf, ob ihr Hund ggf. Blähungen hat nach einer bestimmten Gemüsesorte oder die Nase rümpft bei der Zugabe einer bestimmten Obstsorte.
Immer sollten Sie die Gemüse-und Obstmahlzeit pürieren oder leicht kochen, da nur so die enthaltenen Vitamine und Nährstoffe vom Hund aufgenommen werden können.
Hierbei sollte man anmerken, daß Rohkost immer eher verdauungsfördernd wirkt, gekochte Kost immer eher stopfend. Ist Ihr Hund gesund, spricht nichts dagegen den Brei generell roh zu füttern.
Gekochte Möhren wirken übrigens stopfend und können gut bei leichtem, nahrungsbedingtem Durchfall gegeben werden. Am besten mit rohem oder bei schwererem Durchfall auch mit gekochtem Geflügelfleisch. Vermeiden Sie in diesen Momenten die Beigabe von Kohlenhydraten, wie Kartoffeln, Reis oder Nudeln. Sie belasten bei der Verdauung den eh schon strapazierten Magen-Darm-Trakt und haben (außer als Füllstoff) keinerlei Nutzen für die Ernährung Ihres Hundes.
Wichtig ist beim Füttern des Gemüse-Obstbreis, immer eine Fettquelle zuzugeben. Das kann ein Eßl. Öl genauso sein wie ein wenig Quark, Joghurt oder Ei, damit die fettlöslichen
Vitamine E,D,K und A ebenfalls aufgenommen werden können.
Auch sollte das Hauptgewicht des Breis zugunsten des Gemüses und nicht zugunsten des Obstanteils liegen.
Die einzigen Sorten, die Sie NICHT füttern sollten, weil der Nutzen gegenüber einem möglichen Schaden nicht aufzuwiegen ist, sind folgende:
-rohe Zwiebeln und Zwiebelgewächse
-grüne rohe Bohnen
Alles andere darf gegeben werden je nach Verlangen, Appetit oder Vorliebe, aber beachten Sie bitte auch hier daß Abwechslung in den Napf kommt, und daß Sie möglichst schadstofffreie Produkte verwenden (aus Bioland- oder Demeter-Anbau).
Auch sollten Sie Produkten den Vorzug geben, die aus regionalem Anbau stammen und die
reif -lieber sogar überreif- gegeben werden. Es empfiehlt sich übrigens immer, ein wenig Tiefkühlgemüse in der Truhe zu haben, auf das man gut bei Zeitmangel zurückgreifen kann. Zumal es inzwischen recht günstig div. Anbieter von Bio-Tiefkühlgemüse in jedem Supermarkt gibt. In Urlaubssituationen kann man übrigens auch gut auf Gläschennahrung (z. B.Hipp oder Alete) zurückgreifen.
Falls Sie ein paar Anregungen benötigen, bekommen Sie hier eine Liste der im allgemeinen gut verträglichen Gemüse- und Obstsorten.
-Brokkoli (bitte immer in Verbindung mit einem calcium-haltigen Produkt, wie Hüttenkäse,
Joghurt oder Eischale füttern.)
-Blattsalate jeglicher Art
-Spinat (bitte immer in Verbindung mit einem calcium-haltigen Produkt, wie Hüttenkäse, Joghurt
oder Eischale füttern.)
-Bohnen (niemals roh!!)
-rote Bete (bitte immer in Verbindung mit einem calcium-haltigen Produkt, wie Hüttenkäse,
Joghurt oder Eischale füttern.)
-Rucola/Rauke (nur in Bio-Qualität wegen des hohen Nitrat-Gehaltes)
-Banane (wird oft nicht sehr geschätzt, und sollte nie mit Honig parallel gefüttert werden)
-Zitrusfrüchte (werden selten gerne genommen)
So mancher Pürierstab hat sich in der Zwischenzeit bei der Zubereitung von so manch` hartem Gemüse bei uns verabschiedet.
Äußerst robust und hervorragend in der Handhabung hat sich allerdings ein Entsafter bei uns gemacht. Sie fügen nach dem Entsaften einfach den Trester wieder mit der Flüssigkeit zusammen und haben so schnell einen wunderbar pürierten, rohen Brei.
Sie ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen sowie an Enzymen ( Bromelain bzw. Bromelin, das beim Aufspalten des Fleisch-Eiweiß hilft und die Fettverbrennung ankurbelt), die die Verdauung fördern, Entzündungen hemmen, den Blutdruck senken und Ablagerungen an den Gefäßinnenwänden abbauen (Ursache für Arteriosklerose ) sowie Vitamin E , das als Schutz vor freien Radikalen dient. Auch bei Magenproblemen und Gelenlbeschwerden soll Ananas helfen. Bitte wegen des hohen Säuregehaltes nur überreif füttern und nicht zu oft!
Etwa 300 Biosubstanzen enthält ein Apfel. Darin finden sich z.B. Gerbstoffe, Pektin (senkt den Cholesterinspiegel), ätherische Öle, Vit. C, B, Kalium, Calcium, Phosphor, Eisen, Natrium, andere Vitamine, Magnesium etc.
Hierbei empfiehlt es sich, Bio-Produkte aus der heimischen Region zu kaufen, da sie nicht so lange unterwegs waren und somit noch einen volleren Vitaminpegel aufweisen.
Die Frucht besteht zu 85 Prozent aus Wasser und sollte süß und sehr reif gefüttert werden.
Aprikosen enthalten viele Mineralstoffe und Spurenelemente, u.a. Kalium und Eisen. Weiterhin Vitamine der B-Gruppe, Niacin, Folsäure, Beta-Karotin (wichtig für die Sehkraft, die Gesundheit der Haut und das Funktionieren des Stoffwechsels) und Lycopin. Aprikosen wirken blutbildend, harntreibend und wirken verdauungsfördernd. Bitte überreif und gut püriert füttern!
10 verschiedene Vitamine (vor allem B6), 18 Mineralstoffe und Spurenelemente, besonders Magnesium, Zink, Kalzium und Kalium. Außerdem Pantothensäure, Folsäure, und Frucht- und Traubenzucker. Bananen können vor Gastritis schützen, bessern Magengeschwüre und normalisieren zu hohes Cholesterin. Zuviel Banane kann stopfend wirken.
Auch finden sich in Bananen Phosphor sowie verschiedene Spurenelemente , wie etwa Selen. Sie normalisiert den Cholesterinspiegel und beugt Arterienverkalkung vor. Am besten reif füttern, wenn die Schale dunkelgelb mit braunen Flecken ist. Banane sollte nicht zusammen mit Honig gegeben werden, da diese Mischung nicht gut für die Zähne ist!
Birnen sind ein säurearmes Obst, enthalten aber etwa so viel Zucker wie Äpfel. Dadurch schmecken sie besonders süß und sind für säureempfindliche Tiere sehr bekömmlich. Außerdem sind sie reich an Karotin, Vit. C, 4 Vitaminen aus der B-Gruppe und viel Kalium. Weil sie zusätzlich gute Eisenwerte aufweisen, wirken sie der Blutarmut entgegen. Sie enthalten außerdem viel Kalium , das entwässert, ihr Phosphorgehalt stärkt das Nervensystem.Weiterhin wirken sie verdauungsfördernd (fördern die Peristaltik), schützen vor Übersäuerung und enthalten Kieselsäure (gut für den Allgemeinzustand).
Auch hier bitte überreife, aber nicht faulige Früchte verfüttern.
Der aus den Blättern bereitete Tee wird bei Magen-Darmkatarrhen verabreicht. Die Früchte wirken harntreibend . Man sagt ihnen eine allgemein blutreinigende und blutzuckersenkende Wirkung nach; außerdem sollen sie harn- und schweißtreibend wirken, die Leber entgiften, schleimlösende Eigenschaften haben und bei Durchfall helfen. Brombeeren sind eine gute Quelle für die Vitamine A und C, sie enthalten Kalium , Magnesium und Kupfer . Zahnfleischentzündungen können damit behandelt werden. Brombeeren fördern die Blutbildung und helfen bei Verdauungsschwäche und Fieber. Außerdem wird ihnen wegen dem hohen Gehalts an Ellagsäure eine krebshemmende Wirkung bescheinigt
Sie haben mehr Vitamin C als Zitrone und viele Mineralstoffe wie Kalium, Calcium, Phosphor, Eisen und Natrium. Erbeeren machen Appetit, fördern die Verdauung, stoppen Durchfall, beschleunigen die Wundheilung, helfen der Konzentrationsfähigkeit und machen schönes Fell. Außerdem helfen sie bei Arthrosen, da sie durch den hohen Phosphorgehalt entzündungshemmend wirken, stoppen Durchfall, das Eisen wirkt gegen Blutarmut (Anämie); sie erhöhen die Konzentration und mildern Arthrosen und arthritische Beschwerden. Der hohe Calcium-Gehalt stärkt beim Hund die Knochen und Zähne. Bitte nur vollreife oder überreife Früchte füttern.
Die Früchte enthalten sehr viel Karotin , Vitamin B6 , Magnesium sowie Vitamin C , Gerbstoffe, Eisen und Kalium. Sie färben aufgrund des enthaltenen Anthocyans beim Verzehr den Mund und die Zähne rot bis blau. Heidel beeren halten sich nicht allzu lange. Sie sollten im Kühlschrank aufbewahrt und bald verwertet werden. Beeren wie Blätter lassen sich heilkundlich gegen Durchfall verwenden (können Coli-Bakterien abtöten) und wirken fiebersenkend.
Himbeeren wurden von amerikanischen Ureinwohnern traditionell als Heilmittel (Gelenkschmerzen, Bauchbeschwerden) eingesetzt. Die in Himbeeren enthaltenen Anthocyanine und Ellagsäure werden neuerdings von Anbietern auch als potenzielle Wirkstoffe gegen Krebserkrankungen und "Freie (Sauerstoff) Radikale" propagiert; dafür sprechen Ergebnisse an Zellkulturen und Nagetieren, wie sie auch für andere sekundäre Pflanzenstoffe in großer Zahl erhoben wurden. Die Tatsache, daß synthetisch hergestellte Ellagsäure eine geringere Wirksamkeit zeigt, weist nach Ansicht einiger Autoren auf ein mögliches Zusammenspiel mit anderen Bestandteilen der Beeren hin. Trotz der quantitativ höchsten Konzentration unter allen Obst- und Gemüsesorten scheint die Ellagsäure-Menge allein jedoch auch in Himbeeren zu gering zu sein, um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen. Es liegen keinerlei positive Studienergebnisse an menschlichen Probanden oder Patienten vor; bisher wurde noch kein Präparat als Arzneimittel zugelassen oder auch nur die Zulassung beantragt (außer als Nahrungsergänzungsmittel). In den USA wurde dennoch bereits ein einschlägiges Patent beantragt.
Weiterhin entgiften sie die Leber, festigen die Blutgefäße, helfen der Darmschleimhaut sich zu regenerieren, und helfen bei Blasenschwäche und Übelkeit.
Sie enthalten viel Kalium, Calzium, Eisen, Magnesium, Kieselsäure Vit. C, Karotin Vit. B1, B2 , B3 und unterstützen gut beim Aufbau von Knochen, Zähnen und Blut. Vor allem sollten reife dunkle Früchte gefüttert werden. Ein halbes Pfund Kirschen täglich kann beim Menschen den Harnsäurespiegel senken und vor Gicht schützen. Außerdem sollen die in den Kirschen enthaltenen Stoffe für ein schönes Fell und eine gesunde Haut sorgen und Entzündungen hemmen. Die süßen Früchtchen werden zudem in der Naturmedizin als Mittel gegen Parodontose und Arthritis genutzt.
Kiwis enthalten je 100 g Frucht etwa 80 mg Vitamin C (3 mal mehr als Zitrusfrüchte). Sie enthalten außerdem ein eiweißlösendes Enzym ( Actinidin ), das jedoch beim Kochen zerstört wird. Rohe Kiwis vertragen sich daher nicht mit Milchprodukten ; die Speise wird nach wenigen Minuten bitter, wenn die Früchte roh hinzugefügt werden, weil das Enzym in der Frucht das Milcheiweiß zersetzt. Abhilfe schafft kurzes Dünsten mit etwas Zucker und Wasser oder Saft . Andererseits sind rohe Kiwis ein guter Nachtisch für eiweißreiche Speisen, da das Enzym die Verdauung der Eiweiße erleichtert. Sie kräftigen das Immunsystem, festigen die Blutgefäße, das Bindegewebe und regen die Muskeltätigkeit an. Sie sind blutreinigend, harntreibend und abwehrstärkend. Vorsicht bei Hunden mit Magenproblemen. Der hohe Säuregehalt kann da Probleme bereiten! Bitte nur überreife Früchte verwenden!
Reichlich Vit. A,B,C, Calcium, Kalium, Magnesium, Eisen, Beta-Karotine, Natrium und Zink. Pfirsiche und Nektarinen reinigen das Blut und die Nieren und entwässern damit den Körper. Sie sind gut für Haarkleid und Augen, und Karotine und Flavone beugen Krebserkrankungen vor!
Neben Karotin, Vit. B1 und B2 enthalten sie viel Eisen, Kupfer, Zink, Kalium und Calzium.Sie fördert die Verdauung, erleichtert den Abtransport von Schlacken und Giftstoffen aus dem Darm, senkt Fieber, und fördert den Speichelfluß. In der Humanmedizin gilt sie wegen Ihrer Salzarmut als gut geeignet für Nieren-,Leber-,Rheuma- und Gichtkranke. Die Haut enthält viel Cellulose, was bei übermäßigem Verzehr schnell Gärprozesse und Blähungen hervorrufen kann. Bitte nur sehr reife und süße Früchte füttern.
Blumenkohl kann roh oder gekocht gefüttert werden. Er ist leichter verdaulich wenn er gekocht gegeben wird, und reich an Vitamin C und Mineralstoffen .
Broccoli ist besonders reich an Mineralstoffen wie Kalium , Kalzium , Phosphor , Eisen , Zink , Natrium und Vitaminen wie B1 , B2 , B6 , E und besonders Ascorbinsäure (Vitamin C) und Carotin (Provitamin A).
Weiter enthält er zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe ( Flavonoide , Indole , Isothiocynate und andere). Für den Inhaltsstoff Sulforaphan (SUL, 1-Isothiocyanat-4-(methylsulphinyl)butan) konnte in verschiedenen Studien in Zellkulturen und Tierversuchen krebshemmende Wirkung nachgewiesen werden. Bisher ist allerdings noch nicht geklärt, ob die dafür notwendige Menge durch die tägliche Nahrungsaufnahme gedeckt werden kann.
An der Universität Saskatchewan ( Kanada ), konnte der Nachweis erbracht werden, dass gewisse Inhaltsstoffe des Broccolis auch vor Arteriosklerose und Bluthochdruck schützen.
Brokkoli sollte (genau wie Spinat und Rote Bete) wegen seines hohen Oxalsäuregehalts, der Calcium im Körper bindet, immer mit einem Milchprodukt zusammen gegeben werden. Dabei sollte man Milchprodukte mit einem niedrigen Milchzuckergehalt, wie z.B. Hüttenkäse bevorzugen.
Fenchel enthält ätherisches Öl , Kieselsäure , Mineralsalze , Stärke , Folsäure,Eisen, Magnesium, Kalium und Calscium, Vitamin A , B , C und E. Der Vitamin-C-Gehalt der frischen Pflanze (Blätter) pro 100 g Frischegewicht beträgt 247,3 mg. Fenchel wirkt aufgrund der ätherischen Öle Schleim lösend, entkrampfend und harntreibend.Fenchel sollte sparsam verwendet werden, da er aufgrund seines starken Eigenaromas nicht sonderlich geschätzt wird.
Sie enthalten viel Kalium und Calcium, das schlaffördernde Melatonin und ein insulinartiges Hormon. Gerade bei Gurken sollte man auf Bio-Ware zurückgreifen, da die meisten wichtigen Stoffe unter der Schale sitzen, und die Gurke am besten ungeschält gefüttert werden sollte.
Kürbisse enthalten reichlich Vitamine der Gruppen A, C, D und E. Darüberhinaus enthält das Fruchtfleisch der Kürbisse Kalium , Kalzium und Zink . Kürbisse stärken das Immunsystem, fördern die Verdauung und hemmen Entzündungen im Körper .
Sie sind reich an Ballaststoffen , Mineralstoffen (besonders Selen ) und fettlöslichem ß- Carotin , der Vorstufe von Retinol (Vitamin A). Sie enthalten bis zu 6 % Zucker und außerdem Folsäure, Magnesium, Calcium, Phosphor und Pektin. Ihr charakteristisches Aroma verdanken sie bestimmten ätherischen Ölen . 100g Speisekarotten enthalten durchschnittlich 6mg ß- Carotin .
Neben Vitaminen und Mineralstoffen , beispielsweise Vitamin C , Vitamine des B-Komplexes, Betacarotin , Folsäure und Kalium , Calcium sowie Eisen , sind in Kohlgemüsen reichlich Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten. Sie unterstützen die natürlichen Abwehrfunktionen des Immunsystems unseres Organismus . Sie können helfen, das Risiko für Krebserkrankungen zu senken.
Im Kohlgemüse sind besonders reichhaltig Glucosinolate vorhanden. Mit Ballaststoffen und weiteren Inhaltsstoffen können sie unter anderem einer Bildung von Magengeschwüren vorbeugen. Weiterhin kann der Verzehr von Pflanzen aus der Kohlfamilie dabei helfen, den Cholesterin – und Blutzuckerspiegel günstig zu beeinflussen und die Verdauung auf natürliche Weise zu regulieren.
Enthält sehr viel Vitamine und Mineralstoffe sowie Calzium und Vit.C im Überschuß. Der hohe Vit.A + E Konzentration, die als Zellschutz gegen Krebs wirken, und Vit. B12 (sowie allen anderen B-Vitaminen) machen das Gemüse so gesund! Leider hat Grünkohl, wie alle anderen Kohlarten, leicht eine blähende Wirkung. Er sollte deshalb nicht zu oft und am besten leicht gekocht und püriert gegeben werden. Ein idealer Fitmacher in der dunklen Jahreszeit!
Kohlrabi ist sowohl roh als auch gekocht genießbar. Der hohe Ballaststoffgehalt trägt mit zu einer geregelten Verdauung bei; Nährstoffe wie Selen , B-Vitamine, Folsäure , Vitamin C , Kalium , Magnesium und Kupfer , Eisen und die Vitamine B1, B2, B6 machen die energiearme Knolle (24 kcal/100 g) zusätzlich interessant. Allerdings sind die Blätter des Kohlrabi nährstoffreicher und enthalten zusätzlich Carotinoide (Vorstufe zum Vitamin A ).Also, beim Einkauf die Blätter mitnehmen und ebenfalls durch den Entsafter heckseln!
Vorsicht bei magenkranken Hunden! Kohlrabi kann blähend wirken!
Rotkohl hat einen hohen Gehalt an Vitamin C , ist reich an Eisen, Mineralstoffen, Anthozyanen (Pflanzenfarbstoff/Radikalfänger), Zucker und Senfölen (die eine entzündungshemmende Wirkung haben). Er besitzt im Gegensatz zu Weißkohl etwas mehr Ballaststoffe.
Rosenkohl enthält viele Mineral- und Ballaststoffe , sowie Vitamin A, C und B2.
Durch seinen hohen Vitamin C -Gehalt (46 mg/100 g) und Thiocyanat -Gehalt (wirkt antibiotisch ) ist Weißkohl sehr gesund. Ihm werden zahlreiche heilende Wirkungen zugeschrieben.Weiterhin enthält er 5 Vit. Der B-Gruppe, Provitamin A, Kupfer, Eisen und wertvolle Aminosäuren. Rot-und Weißkohl beugen Krebs vor, bremsen Entzündungen, wirken blutverdünnend und regen den Darm an. Doch Vorsicht. Alle Kohlarten neigen dazu Blähungen zu verursachen. Dem sollte man vorgreifen, indem man die Blätter schwach kocht und dann püriert. Bitte nicht zu oft füttern.
Die Pflanze enthält außerordentlich viel Vitamin K, außerdem Vitamin A und E sowie Natrium, Magnesium, Kalium und Eisen.
Aufgrund ihres hohen Vitamin -, Kalium – und vor allem Folsäure -Gehalts ist die Rote Rübe ein beliebtes Gemüse . Die Blätter können gekocht gleichfalls verzehrt werden. Sie sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen und unterstützen die Funktion der Leber.
Doch auch hier sollte auf Bio-Qualität zurückgegriffen werden, da auch Rote Bete in geringen Mengen Nitrat einlagert, das im Körper zu krebserregendem Nitrit umgewandelt wird.
Rote Bete sollte (genau wie Brokkoli und Spinat) wegen ihres hohen Oxalsäuregehalts, der Calcium im Körper bindet, immer mit einem Milchprodukt zusammen gegeben werden. Dabei sollte man Milchprodukte mit einem niedrigen Milchzuckergehalt, wie z.B. Hüttenkäse bevorzugen.
Wegen seines hohen Gehalts an Nitrat sollte Rauke (genau wie Spinat) nicht in großen Mengen gefüttert werden und zusätzlich bitte ausschließlich in Bio-Qualität!
Analysen zufolge enthält Rauke in mehr als der Hälfte aller gemessenen Proben über 5 Gramm Nitrat pro Kilogramm, das im Körper in krebserregendes Nitrit umgewandelt wird. Die maximal empfohlene Nitratmenge beträgt für einen 70 kg schweren Menschen jedoch lediglich 260 mg. Bei hoch belastetem Rucola wird die empfohlene Tagesmenge schon mit 19 Gramm Salat erreicht.
Somit dürfte klar sein, daß ein durchschnittlich schwerer Hund mit ca. 25kg Gewicht bereits mit ein paar Stielen Rucola auf die empfohlene Höchstmenge für Menschen kommt.
Ein Gemüse also, bei dem man sehr vorsichtig sein muß, und das max. 1x pro Woche gegeben werden sollte (am besten aus dem eigenen Garten).
Sellerie enthält viele ätherische Öle, die für die Geschmacksintensität sorgen. Außerdem enthält Sellerie u.a. viel Kalium, Calcium, Vitamin E, B6 und Folsäure.
Aufgrund seines intensiven Geschmacks lieben die meisten Hunde Sellerie in jeder erdenklichen Form. Aber Vorsicht! Sellerie kann harntreibend wirken und sollte wegen des hohen Anteils ätherischer Öle nicht während einer homöopathischen Behandlung gegeben werden.
Spinat hat einen hohen Gehalt an Mineralien , Vitaminen ( ß-Carotin , auch Pro-Vitamin A genannt, Vitamine der B-Gruppe, Vitamin C ) und Eiweiß . Er besitzt zwar innerhalb der Gemüsearten einen hohen Gehalt an Eisen , den bis heute noch gelegentlich behaupteten, außergewöhnlich hohen besitzt Spinat jedoch nicht – der Schweizer Physiologe Gustav von Bunge hatte 1890 den Wert zwar richtig berechnet, doch bezogen sich seine Angaben auf getrockneten Spinat, wurden aber später irrtümlich frischem Spinat zugeschrieben, der zu ca. 90 % aus Wasser besteht-. 100 Gramm frischer Spinat enthält also durchschnittliche 3,5 Milligramm Eisen und nicht außergewöhnliche 35 Milligramm.
Weiter enthält Spinat Oxalsäure und reichert überdurchschnittlich viel Nitrate aus dem Boden an, besonders wenn er nicht im Freiland gezogen wird.
Aus diesem Grund bitte möglichst Bio-Ware verwenden (gern auch tiefgekühlt).
Spinat sollte (genau wie Brokkoli und Rote Bete) wegen seines hohen Oxalsäuregehalts, der Calcium im Körper bindet, immer mit einem Milchprodukt zusammen gegeben werden. Dabei sollte man Milchprodukte mit einem niedrigen Milchzuckergehalt, wie z.B. Hüttenkäse bevorzugen.
Bitte nicht häufiger als ein Mal die Woche füttern.
Die Inhaltsstoffe im einzelnen (alle Angaben beziehen sich auf 100 Gramm frischen Spinat):
Oxalsäure : 800 Milligramm
Carotinoide : 0,7 Milligramm
Vitamin B1 : 0,1 Milligramm
Vitamin B2 : 0,2 Milligramm
Vitamin B6 : 0,2 Milligramm
Vitamin C : 40-150 Milligramm
Vitamin E : 2,5 Milligramm
Eisen : 3-4 Milligramm
Kalium : 450 Milligramm
Kalzium : 130 Milligramm
Kupfer : 0,1 Milligramm
Magnesium : 23 Milligramm
Natrium : 65 Milligramm
Phosphor : 45 Milligramm
Zink : 0,22 Milligramm
Zucchini enthält wie andere Kürbissorten auch, viel Wasser, ist kalorienarm, vitaminreich und leicht verdaulich.
100g Zucchini enthalten: 93g Wasser, 2,2g verwertbare Kohlenhydrate, 1,6g Eiweiße, 1,1g Ballaststoffe, 152mg Kalium, 30mg Kalzium, 25mg Phosphor, 3mg Natrium, 1,5mg Eisen, Vitamine A und C.
Brokkoli und Blumenkohl – die Gesundmacher

Auch wenn sie sich in Größe und Farbe stark unterscheiden, so haben Brokkoli und Blumenkohl doch Vieles gemeinsam. Allem voraus: sie zählen zu den gesündesten Gemüsesorten überhaupt. Sowohl Brokkoli als auch Blumenkohl sollen nicht nur mit Vitaminen das Immunsystem stärken, sondern sogar gegen verschiedene Krebsarten helfen und den UV-Schutz der Haut verbessern.
Brokkoli und Blumenkohl – Inhaltsstoffe und Kalorien
Brokkoli liefert jede Menge Vitamin C – sogar doppelt so viel wie Blumenkohl – und schützt dadurch vor Erkältungen. Außerdem stecken in einer durchschnittlichen Portion etwa 115 Milligramm Kalzium – für ein Gemüse relativ viel. Deshalb ist Brokkoli eine wertvolle Kalziumquelle für Veganer und Menschen mit Laktoseintoleranz.
Hinzu kommen sowohl bei Brokkoli als auch bei Blumenkohl nicht zu verachtende Mengen an:
Gleichzeitig zählen Brokkoli und Blumenkohl zu den sehr kalorienarmen Gemüsesorten. Werden sie schonend gedämpft, stecken in 100 Gramm des Gemüses gerade einmal 25 Kalorien. Trotzdem enthalten Brokkoli und Blumenkohl jedoch relativ viele Ballaststoffe und Chrom, was sie zu idealen Lebensmitteln bei einer Diät macht.
Brokkoli und Blumenkohl – gesund und vitaminreich
Schon vor einiger Zeit entdeckten Wissenschaftler die krebsvorbeugende und sogar krebshemmende Wirkung von Brokkoli.
Dessen Inhaltsstoff Sulforaphan erwies sich in mehreren Studien als hilfreich gegen:
Dabei soll durch den regelmäßigen Genuss von Brokkoli Krebs vorgebeugt und sogar bei einer vorliegenden Erkrankung das Tumorwachstum gehemmt werden.
Dieselbe Wirkung vermuten Forscher auch bei anderen Kreuzblütlern, unter anderem auch bei Blumenkohl. Durch ihre lockere, zarte Struktur sind beide Gemüsearten leicht verdaulich und gut zu kauen. Daher eignen sich Brokkoli und Blumenkohl auch für die Ernährung von Kranken und Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten.

Brokkoli und Blumenkohl – zum Kochen fast zu schade
Um all ihre wertvollen Inhaltsstoffe optimal nutzen zu können, sollten Brokkoli und Blumenkohl nur schonend verarbeitet werden. Bei vielen Rezepten wird geraten, das Gemüse zu kochen. Dabei ist es viel gesünder, Brokkoli und Blumenkohl nur leicht zu dünsten. So lassen sie sich dann für verschiedenste Rezepte zubereiten, beispielsweise als Brokkoli-Auflauf oder Blumenkohl mit gerösteten Semmelbröseln, gekochten Eiern und Schinken.
Rohkost-Liebhaber lassen sich Brokkoli auch ganz roh als Brokkolisalat mit Balsamico-Vinaigrette schmecken. Im Winter ist besonders die Brokkolicremesuppe oder heißes Blumenkohl-Gratin beliebt. Wird das Gemüse als ganzer Kopf gegart oder gekocht, sollte man vorher den harten Strunk mit einem Messer einritzen, damit er gleichzeitig mit den Röschen fertig wird.
Brokkoli und Blumenkohl kaufen, lagern und verarbeiten
Blumenkohl gibt es sowohl in der klassischen weißen Sorte, als auch in grünen und violetten Variationen. In jedem Fall sollte beim Kauf darauf geachtet werden, dass das Gemüse keine dunklen Flecken aufweist, denn das deutet auf lange, unsachgemäße Lagerung hin.
Empfehlenswert ist es, Blumenkohl im Ganzen, mit seinen großen grünen Blättern zu kaufen, denn diese umhüllen die zarten Röschen und schützen diese vor Stößen und Austrocknen. Sind die Blätter und der Strunk kräftig grün und die "Blume" reinweiß, ist der Blumenkohl frisch und gut. Er sollte innerhalb von zwei bis drei Tagen verarbeitet werden, lässt sich jedoch auch gut einmachen oder – in blanchierter Form – einfrieren.
Frischen Brokkoli erkennt man an knackigen, grünen Blättern und einer geschlossenen Blume. Aufgeblühter Brokkoli ist ungenießbar und dürfte nicht mehr verkauft werden. Auch Brokkoli sollte zu Hause möglichst schnell verarbeitet werden. Davor wird er unter Frischhaltefolie im Kühlschrank gelagert. Gründlich gewaschen, in kleine Röschen zerteilt und blanchiert darf Brokkoli auch bedenkenlos eingefroren werden.
Brokkoli hund
BROCCOLI-KOHL (C) by Peter Kaufhold
Stammpflanze latein Brassica oleracea var. italica
Droge deutsch Broccoliblьtenstдnde
Droge latein Broccoli inflor
Synonyme Spargelkohl, Brцckelkohl, Cavolo broccoli
Geschmack & Energetik bitter, sьss/kьhlend/sьss / P-V-K+ (P-) [warm, trocken]
Kennzeichnung: ! = Bestindikation - # = Hauptindikation - ohne = Nebenindikation (oder unbestimmt)
Darьber hinaus ist die Broccoli-Behandlung eine gute Ergдnzungs- und Vorbeugungstherapie gegen benigne Prostatahyperplasie (BPH), Prostataentzьndung , Infektionen des Urogenitaltraktes (Blasenentzьndung, Nierenentzьndung, Vesicula-seminalis-Infektionen etc.), wobei sich immunstimulierende, entzьndungshemmende, antioxidative und antibakterielle Wirkungen ergдnzen.
Klinische Untersuchungen zeigten ьberdies, daЯ die Broccoli-Abkochung nicht nur steinlцsende Eigenschaften (Prostatasteine) besitzt, sondern auch vorbeugend und therapeutisch gegen Prostata-, Brust- und Blasenkrebs wirkt (Prof. Saracoglu). Ferner schьtzen die Broccoliwirkstoffe gegen chemische Karzinogene und wirken antimutagen. Eine besondere Rolle spielen hier die im Wirkkomplex enthaltenen Glucosinolate und Isothiocyanate.
Die Abkochung von Broccoli kann die Symptome von chronischer Prostatitis (CPPS) deutlich verbessern (ein nicht wissenschaftliches Erhebenungsverfahren (2002-2003), initiiert von Prof. Dr. Ibrahim Adnan Saracoglu, Antalya, Tьrkei):
Es ging darum festzustellen, wie Patienten mit chronischer Prostatitis auf die bekannten Eigenschaften von Broccoli reagieren. Diese sind u.a. auf die Flavonoide zurьckzufьhren, die gemeinsam mit den ьbrigen Bestandteilen des Gesamtwirkstoffkomplexes fьr die antioxidative, entzьndungshemmende, immun- und hormonregulierende Wirkung von Broccoli verantwortlich sind.
Im Zuge dieses Verfahrens sollten die Patienten ьber einen Zeitraum von 7 Tagen morgens und abends nьchtern eine Broccoli-Abkochung (5-7 Minuten) zu sich nehmen, danach eine Pause von 3 Tagen einlegen, wobei der Zyklus von Einnahme und Pause dreimal zu wiederholen war. Da das angewendete Erhebungsverfahren keine ьbliche klinische Methode ist, die randomisierte Tests mit einer Placebo-Kontrollgruppe und den Vergleich der beobachteten Verдnderungen anhand des internationalen Symptom-Score (NIH-CPSI) voraussetzt, bestand die Erfolgskontrolle lediglich in der Auswertung der Patienten-Rьckmeldungen.
I n h a l t s t o f f e - W i r k u n g - W i r k p r i n z i p i e n - A n w e n d u n g
Protektiver Einsatz gegen Erkrankungen der Venen (Hier treten das Quercetinderivat Rutosid sowie Quercetin und Kдmpferol in den Vordergrund. Besonders Quercetin hat eine sehr stark hemmende Wirkung auf die Lipid-Peroxidation);
- Positive Beeinflussung koronarer und peripherer Durchblutungsstцrungen;
- Erhцhung der Diurese durch Fцrderung der Perfusion (Durchstrцmung) der Harnwege;
- Spasmolytische Wirkung in Ergдnzung der Effekte anderer spasmolytisch wirkender Pflanzen.
Wirkstoffe gegen BPH und Krebs
Indole als Regulatoren des Testosteron- und Цstrogenhaushaltes
Testosteronmangel hemmt die Prostatasekretion, was zur ProstatavergrцЯerung (BPH) fьhrt. Es wurden zwei aktive Indole isoliert (Saracon H1 und Saracon H2), die Testosteronmangel an der Prostatadrьse beheben kцnnen. Zudem wird angenommen, daЯ diese beiden Pseudo-Indole auch das PSA (prostataspezifische Antigen) kontrollieren bzw. reduzieren.
Wirkung auf den PSA-Wert und das Sexualverhalten
Stenosen der UrogenitalengefдЯe und Folgeerscheinungen
Anfangs verlaufen Stenosen (Verengungen) im Urogenitalenbereich meist ohne Symptome. Sie beginnen schleichend (ab einem Alter von etwa 40 Jahren) und machen sich nur langsam bemerkbar.
Eine Stenose der UrogenitalgefдЯe (vas deferens, ampulla, vesicula seminalis etc.) fьhrt zunдchst zu einer Verminderung des GefдЯvolumens, was einerseits einen reduzierten Sekretfluss und eine Konzentrationszunahme in den GefдЯen bedeutet; anderseits drosselt die Prostata den Harnfluss unmittelbar, und damit beginnen die Probleme vom beschwerlichen Wasserlassen bis hin zur Restharnbildung.
Auch die Restharnbildung macht sich nicht von Anfang an bemerkbar, dennoch entstehen in der Blase schon in frьhem Stadium scharfkantige Kristallkeime, die beim Urinieren die Schleimhдute durch Mikro-Verletzungen irritieren, und diese Verletzungen begьnstigen wiederum bakterielle Infektionen der Harnwege, die irgendwann auch die Prostata erreichen und eine Entzьndung hervorrufen kцnnen, denn das Prostatasekret enthдlt Citronat, die Samenblase Fructose, und beide Stoffe sind ein guter Nдhrboden fьr die bakterielle Vermehrung.
Die Folge einer langsam sich anbahnenden Stenose der UrogenitalgefдЯe ist also ein Stau bzw. reduzierter Fluss der Sekrete und eine Durchblutungsstцrung (Ischдmie) in der Prostata. Damit wird es fьr das an Transportproteine gebundene Hormon Testosteron immer schwieriger, die Prostata zu erreichen, und dieser schleichend sich einstellende Testosteronmangel fьhrt dann zur gutartigen ProstatavergrцЯerung (BPH). Zugleich erhцht sich in der Drьse die Dichte des Sekrets, wodurch sich (begьnstigt durch das im Sekret vorhandene Citronat, einem Katalysator fьr den Kristallausfall) zunдchst Kristallkeime, spдter dann Prostatasteine bilden. Die Tatsache, daЯ nicht alle Prostatitis-Patienten auch an Prostatasteinen leiden, wird mit einem individuell unterschiedlichen Metabolismus begrьndet.
Durch den therapeutischen Einsatz von Broccoli werden die UrogenitalgefдЯe durch Relaxation erweitert, was dazu fьhrt, daЯ BPH- und Prostatitis-Patienten bereits ab dem 2. Tag eine Erleichterung beim Urinieren verspьren; nach etwa 7 Tagen kehrt auch die Libido schrittweise zurьck. Da nun der Sekretfluss und damit auch die Hormonwirkung wieder normale Werte erreichen, beginnt auch die Prostata wieder zu schrumpfen, so daЯ schon nach einer Woche Behandlungsdauer eine deutliche Verkleinerung feststellbar ist. Durch die Dichtesenkung im Sekret wird die Bildung von Kristallkeimen verhindert, und vorhandenen Steine gehen mit der Zeit in Lцsung. Somit bedingen die Broccoli-Wirkstoffe eine induktive litholytische Wirkung.
Wirkung bei Prostata-Steinen
Insbesondere frische Kristallkeime kцnnen mit Hilfe der Broccoli-Therapie sehr gut beseitigt werden. Bei einer Vielzahl der Patienten, die biochemisch nachweisbar eine gestцrte Prostata und/oder Vesicula seminalis haben, kann auch eine Prostatitis und/oder eine Vesiculitis nachgewiesen werden. Die Behandlung mit Broccoli-Abkochung fьhrt dabei in sehr vielen Fдllen zur Wiederherstellung der Fertilitдt.
Antibiotische und immunstimulierende Wirkungen
Broccoli dagegen hat eine ganz andere bzw. natьrliche Wirkungsweise auf Prostatitis und BPH, denn es stдrkt das Immunsystem und wirkt gleichzeitig antibiotisch ohne die Darmflora zu stцren. AuЯer den unterschiedlichen immunsystemverstдrkenden Substanzen enthдlt es die Vitamine A, C, E sowie Karotine und Selen, Stoffe, die als Antioxidans, Radikalenfдnger, Immunmodulator und Immunverstдrker wirken, die Phagazytose erhцhen (d.h. Vernichtung von eingedrungenen Erregern und Schadstoffen im Blut) und an der Ausleitung von Schwermetallen beteiligt sind. Hinzu kommen antibiotisch wirkende Verbindungen sowie Mediatoren, welche die Antibiotikawirkung verstдrken und so erfolgreich machen.
Zubereitung und Anwendung
Broccoli kann entweder frisch oder tiefgekьhlt gekauft werden. Dabei ist unbedingt darauf zu achten, daЯ es sich nicht um genmanipulierten (transgenen) Brocccoli handelt. Das Abkochen ist sehr wichtig, weil dadurch ein Enzym deaktiviert wird, das den Therapie-Erfolg gefдhrden kann. AuЯerdem sollte man Broccoli tдglich frisch zubereiten und keine Reste vom Vortag verwenden.
Voraussetzung fьr eine Broccoli-Therapie ist die дrztliche Absicherung des Krankheitsbildes. Nur wenn der behandelnde Arzt keine Einwдnde erhebt, sollte Broccoli als Ergдnzungstherapie bzw. zur Vorbeugung angewendet werden.
Wдhrend der Therapie sind folgende Punkte unbedingt zu beachten:
1. Nicht scharf essen (keinen Curry, scharzen Pfeffer oder Peperoni (scharfe Paprika enthalten Capsaicine, die fьr den Heilungsprozess absolut schдdlich sind).
2. Keinen Kaffee trinken.
3. Keine tierischen Fette verzehren (mageres Fleisch ist erlaubt).
4. Keine gebratenen Speisen essen.
5. Mindestens 1,5 Liter Wasser pro Tag trinken.
Die vollstдndige Broccoli-Monographie mit ausfьhrlicher Kur-Anleitung ist nachzulesen in dem Buch:
Frische-Menü Rind mit Brokkoli & Kürbis für Hunde
Rind, Brokkoli und Kürbis ist ein Frische-Menü für Hunde jeder Rasse und jeden Alters. Das Muskelfleisch zeichnet sich durch einen hohen Eisengehalt aus. Brokkoli und Kürbis dienen als Vitamin- und Ballaststoffquelle. Die Süßkartoffel liefert zusätzliche Energie und Nährstoffe wie zum Beispiel Kalium und Kalzium. Auf Wunsch können Sie diese auswählen.
Ergänzungsfuttermittel für Hunde (60-65% Fleischanteil)
Sparen Sie dauerhaft 15 % auf Ihre Wunschprodukte mit Ihrer regelmäßigen Lieferung
Falls Sie die Bestellmenge oder Produkte in Ihrer regelmäßigen Lieferung ändern möchten, kontaktieren Sie bitte unseren Kundenservice per Telefon oder Mail: 030 - 220 56 44 05 oder office@petsdeli.de
Fütterungsempfehlung der tiefgefrorenen Menüs
Wir empfehlen Ihnen, die Tagesration auf 2 Portionen am Tag zu verteilen.
Diese Angaben sind Richtwerte. Der tatsächliche Bedarf richtet sich nach Rasse, Alter und Aktivität Ihres Tieres.
Lagerung und Zubereitung der tiefgefrorenen Menüs
- Unsere Frische-Menüs sollten tiefgekühlt bei mindestens -18°C im Tiefkühlschrank gelagert werden.
- Vor der Fütterung sollten die Frische-Menüs 12 Stunden im Kühlschrank aufgetaut werden.
- Die tiefgekühlten Menüs sind mindestens 6 Monate im Tiefkühlfach haltbar.
- Angebrochene Frische-Menüs sollten im Kühlschrank gelagert und innerhalb von 24h verfüttert werden.
Pets Deli - Natürlich Gesund
Für ein langes und vitales Leben spielt die Ernährung bei uns Menschen eine wichtige Rolle.Wir achten auf die Qualität der Zutaten, eine ausgewogene Zusammensetzung und die richtige Zubereitung unserer Mahlzeiten.
Diese Grundsätze verfolgt Pets Deli auch bei der Ernährung unserer vierbeinigen Begleiter.
Die von Pets Deli Tierärzten und Ernährungsexperten entwickelte Nahrung für Hunde und Katzen ist aus Rohstoffen in 100% Lebensmittelqualität und selbstverständlich frei von künstlichen Zusatzstoffen. Die Rezepturen sind artgerecht zusammengestellt, und alle unsere Menüs werden schonend zubereitet. Unsere tiefgekühlten Menüboxen bieten Ihrem Hund die Grundlage für ein gesundes Hundefutter und einer gesunden und artgerechten Ernährung. Wir verwenden ausschließlich frische Rohstoffe in Lebensmittelqualität von ausgewählten Bezugsquellen und verzichten auf künstliche Zusätze in unserem Frischfutter. Unsere gesunden Menüboxen für Hunde bestehen aus 60% reinem Muskelfleisch und 40% aus frischem Obst, Gemüse und Kohlenhydraten. Das gesunde Hundefutter in unseren Menüboxen kann mit unseren Supplements verfeinert werden.
Für die Herstellung des Frischfutters in Ihren Frische-Menüs verwenden wir ausschließlich frisches Muskelfleisch, püriertes Obst- und Gemüse und gekochte Kohlenhydrate. Alle Rohstoffe haben Lebensmittelqualität und sind so frisch, dass unsere Menüboxen, wie auch normale Lebensmittel, in den Kühlschrank oder das Tiefkühlfach gehören. Der Fleischanteil einer Menübox liegt bei 60% - 65% .
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- Bestellung und Zahlung Freitags ab 12 Uhr: Versand am darauffolgenden Montag (sofern kein Feiertag)
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Sobald Ihr Paket unterwegs ist, erhalten Sie von uns eine Versandbestätigung mit einer Sendungsverfolgungsnummer per Mail. Damit können Sie den Sendungsstatus Ihres Pakets auf www.dhl.de einsehen.
Trifft Ihre Lieferung bei Ihnen ein, dann erhalten Sie unsere tiefgefrorenen Frische-Menüs in farbig gestalteten Beuteln:
- frische Zutaten, in Würfeln abgefüllt, im praktischen Beutel
- kompakte Würfel für genaues Portionieren und schnelles Auftauen
- platzsparend (für kleinere Tiefkühlfächer geeignet)
- bruchfest
Frische-Menü Rind mit Brokkoli und Kürbis
Muskelfleisch vom Rind (60%, davon 30% Rinderherzen), pürierter Brokkoli (15%), pürierter Kürbis (15%), pürierte Süßkartoffel (10%)
Muskelfleisch vom Rind (65%, davon 30% Rinderherzen), pürierter Brokkoli (17,5%), pürierter Kürbis (17,5%)
Produktinformationen
Rind, Brokkoli und Kürbis ist ein Frische-Menü für Hunde jeder Rasse und jeden Alters. Das Muskelfleisch zeichnet sich durch einen hohen Eisengehalt aus. Brokkoli und Kürbis dienen als Vitamin- und Ballaststoffquelle. Die Süßkartoffel liefert zusätzliche Energie und Nährstoffe wie zum Beispiel Kalium und Kalzium. Auf Wunsch können Sie diese auswählen.
Ergänzungsfuttermittel für Hunde (60-65% Fleischanteil)
Regelmäßige Lieferung
Sparen Sie dauerhaft 15 % auf Ihre Wunschprodukte mit Ihrer regelmäßigen Lieferung
Falls Sie die Bestellmenge oder Produkte in Ihrer regelmäßigen Lieferung ändern möchten, kontaktieren Sie bitte unseren Kundenservice per Telefon oder Mail: 030 - 220 56 44 05 oder office@petsdeli.de
Fütterungsempfehlung
Fütterungsempfehlung der tiefgefrorenen Menüs
Wir empfehlen Ihnen, die Tagesration auf 2 Portionen am Tag zu verteilen.
Diese Angaben sind Richtwerte. Der tatsächliche Bedarf richtet sich nach Rasse, Alter und Aktivität Ihres Tieres.
Lagerung und Zubereitung der tiefgefrorenen Menüs
- Unsere Frische-Menüs sollten tiefgekühlt bei mindestens -18°C im Tiefkühlschrank gelagert werden.
- Vor der Fütterung sollten die Frische-Menüs 12 Stunden im Kühlschrank aufgetaut werden.
- Die tiefgekühlten Menüs sind mindestens 6 Monate im Tiefkühlfach haltbar.
- Angebrochene Frische-Menüs sollten im Kühlschrank gelagert und innerhalb von 24h verfüttert werden.
Herstellung & Qualität
Pets Deli - Natürlich Gesund
Für ein langes und vitales Leben spielt die Ernährung bei uns Menschen eine wichtige Rolle.Wir achten auf die Qualität der Zutaten, eine ausgewogene Zusammensetzung und die richtige Zubereitung unserer Mahlzeiten.
Diese Grundsätze verfolgt Pets Deli auch bei der Ernährung unserer vierbeinigen Begleiter.
Die von Pets Deli Tierärzten und Ernährungsexperten entwickelte Nahrung für Hunde und Katzen ist aus Rohstoffen in 100% Lebensmittelqualität und selbstverständlich frei von künstlichen Zusatzstoffen. Die Rezepturen sind artgerecht zusammengestellt, und alle unsere Menüs werden schonend zubereitet. Unsere tiefgekühlten Menüboxen bieten Ihrem Hund die Grundlage für ein gesundes Hundefutter und einer gesunden und artgerechten Ernährung. Wir verwenden ausschließlich frische Rohstoffe in Lebensmittelqualität von ausgewählten Bezugsquellen und verzichten auf künstliche Zusätze in unserem Frischfutter. Unsere gesunden Menüboxen für Hunde bestehen aus 60% reinem Muskelfleisch und 40% aus frischem Obst, Gemüse und Kohlenhydraten. Das gesunde Hundefutter in unseren Menüboxen kann mit unseren Supplements verfeinert werden.
Für die Herstellung des Frischfutters in Ihren Frische-Menüs verwenden wir ausschließlich frisches Muskelfleisch, püriertes Obst- und Gemüse und gekochte Kohlenhydrate. Alle Rohstoffe haben Lebensmittelqualität und sind so frisch, dass unsere Menüboxen, wie auch normale Lebensmittel, in den Kühlschrank oder das Tiefkühlfach gehören. Der Fleischanteil einer Menübox liegt bei 60% - 65% .
Verpackung & Versand
- Bestellung und Zahlung vor 12 Uhr: Versand am selben Tag möglich
- Bestellung und Zahlung Freitags ab 12 Uhr: Versand am darauffolgenden Montag (sofern kein Feiertag)
- Bitte beachten Sie unseren Mindestbestellwert von 10€ für eine einmalige Lieferung bzw. 25,50 € für die regelmäßige Lieferung
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Trifft Ihre Lieferung bei Ihnen ein, dann erhalten Sie unsere tiefgefrorenen Frische-Menüs in farbig gestalteten Beuteln:
- frische Zutaten, in Würfeln abgefüllt, im praktischen Beutel
- kompakte Würfel für genaues Portionieren und schnelles Auftauen
- platzsparend (für kleinere Tiefkühlfächer geeignet)
- bruchfest
Zusammensetzung
Frische-Menü Rind mit Brokkoli und Kürbis
Muskelfleisch vom Rind (60%, davon 30% Rinderherzen), pürierter Brokkoli (15%), pürierter Kürbis (15%), pürierte Süßkartoffel (10%)
Muskelfleisch vom Rind (65%, davon 30% Rinderherzen), pürierter Brokkoli (17,5%), pürierter Kürbis (17,5%)

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