Boxer hund wesen
Der Boxer ist vom Wesen her ruhig, beherrscht, nervenstark und selbstbewusst. Seinen Vertrauten gegenьber ist er treu. Als Wachhund ist er mutig und unerschrocken. Fremden gegenьber verhдlt er sich misstrauisch.
Der Boxer ist ein beeindruckend familienfreundlicher Hund, der in allen Situationen zu seinem "Rudel" steht und insbesondere Kinder liebend gerne mag. Ein starkes mutiges und intelligentes Tier, der auch im Alter immer gerne gemeinsames Spielen mag. Der krдftige Boxer ist den Kindern gegenьber auЯergewцhnlich geduldig und zeigt einen unverkennbaren Beschьtzerinstinkt. Fьr seinen liebevollen Umgang mit Kindern hat der Deutsche Boxer einen besonders guten Ruf.
Der Boxer hat oft ein lebhaftes Temperament und braucht aus diesem Grund eine gradlinige Erziehung die mit viel Leibe und Zuwendung durch seinen Halter verbunden sein sollte. Grundlegend ist der Deutsche Boxer in der Regel ein liebevolles und anhдngliches Tier, dessen Entwicklung extrem von seinem Besitzer beeinflusst wird. Wurde der Deutsche Boxer korrekt erzogen gibt es keinerlei Schwierigkeiten im Umgang mit anderen Artgenossen, sonstigen Haustieren und Kindern. Verhalten sich Boxer anders sind diese Verhaltensweisen nicht charakterimmanent und unerwьnscht.
Liebe Mitglieder, kommen Sie zu unseren Workshops in Berlin. Wir weisen auf die Wichtigkeit hin, rechtzeitig zu buchen. Hotels in Berlin, nahe dem Seminarort wie auch Details mit Terminangaben sind wie ьblich permanent unserem Verteiler zu entnehmen.

Der deutsche Boxer
von Karin Rezewski
Der Boxer ist ein mittelgroßer, kurzhaariger Hund mit ausgeglichenem, selbstbewusstem Wesen.
Seine Bewegungen sind lebhaft, voll Kraft und Adel. Er entstammt dem Brabanter Bullenbeißer, der im ausgehenden 19. Jahrhundert mit dem im Exterieur recht ähnlichen Bulldog aus England gekreuzt wurde.
Als die Begründer der Rasse 1895 sich in München zum "Boxer Klub" zusammenschlossen, gingen sie mit viel Enthusiasmus und großem Mut daran, die ersten Hunde auszustellen und das international anerkannte Zuchtbuch einzuführen, in welchem alle vom Anbeginn bis heute von BK-Mitgliedern gezüchtete Würfe eingetragen werden. So kann die Entwicklung der Rasse lückenlos verfolgt werden.
Man hatte schon 1902 vor Augen, wie der Boxer sein sollte: Ein schöner, eleganter Familienhund, frei von jeglichem plumpen Äußeren oder gar abstoßender, furchteinflößender Häßlichkeit. Im Jahre 1905 wurde der heute noch in den wesentlichen Grundzügen gültige Standard erstellt.
Es dauerte Generationen, bis in den dreißiger Jahren durch die heute weltbekannte Kynologin Friederun Stockmann der bedeutendste Höhepunkt in der Geschichte des Deutschen Boxers in seiner vollendeten Form erreicht wurde. Die Boxer vom Dom brachten die Boxerrasse auf ihren Siegeszug um die ganze Welt, so daß sie heute zu den beliebtesten Hunderassen gehört.
Formwert und Wesen waren von Anfang an die Prämisse der Boxerzucht im BK. Deshalb wird sein Erscheinungsbild und sein Wesen als Arbeitshund (chien de travail - FCI) gleichermaßen gefördert.
Im Wesen des Boxers vereinen sich Eigenschaften, die auf den ersten Blick widersprüchlich zu sein scheinen. Er ist freundlich, gutartig und verspielt in der Familie und mit Freunden sowie mit Fremden, die ihm freundlich gegenübertreten. Im Ernstfall ist er jedoch bereit, aufgrund seines Mutes und Schutztriebes seine Menschen zu beschützen und zu verteitigen. Um diese Eigenschaften in sich vereinen zu können, ist eine ausgeglichene Nervenverfassung verbunden mit selbstbewußtem Wesen notwendig. Im Rassestandard ist ausdrücklich erwähnt: "Sein Wesen ist von allergrößter Wichtigkeit und bedarf sorgsamster Pflege." Aus diesem Grund dürfen im Boxer-Klub e.V. Sitz München nur Boxer zur Zucht ver- wendet werden, die eine Zuchttauglichkeitsprüfung bestanden haben. Es werden nur Boxer zur Zucht zugelassen, die den Anforderungen des Standards voll und ganz entsprechen. Ängstliche oder aggressive Boxer werden von der Zucht ausgeschlossen.
Ebenso dürfen Hunde mit mittlerer oder schwerer Hüftgelenksdysplasie nicht zur Zucht eingesetzt werden. Der BK bekämpft diese Erbkrankheit seit über 20 Jahren, so daß heute in der Regel nur noch mit Hunden mit gesunden Hüften gezüchtet wird.
Eine weitere gesundheitliche Überprüfung wird vor dem Zuchteinsatz durch die Ausdauerprüfung vorgenommen. Hier müssen die Hunde eine Entfernung von 20 km im Trab absolvieren, um ihre körperliche Fitneß zu dokumentieren.
Den Züchtern im BK wird viel Engagement und Einsatz abverlangt, bis sie mit ihren Tieren züchten können. Ihre Würfe werden von der Geburt an von Zuchtwarten betreut und erhalten bei der Erfüllung sämtlicher Vorschriften beglaubigte Ahnentafeln mit den Emblemen des VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen) und FCI (Fédération Cynologique Internationale), womit die internationale Anerkennung der Ahentafeln gewährleistet ist.
Die meisten BK-Züchter sind Liebhaberzüchter. Sie halten ihre Hunde zu 99% in der Familie mit 1-2 Boxern. Eine liebevolle und umfassende Aufzucht ist gegeben.
Der Klub unterhält innerhalb von 18 Landesgruppen mit ca. 12.000 Mitgliedern 220 örtliche Gruppen, von denen die meisten über einen eigenen Übungsplatz verfügen. Hier wird umfangreicher Leistungssport betrieben und die Betreuung der Mitglieder vor allem in Bezug auf Haltung, Pflege, Erziehung und Ausbildung des Boxers vorgenommen. Der Junghund wird an einen gewissen Gehorsam gewöhnt und angehalten, willig und gerne zu folgen. Ziel der gemeinsamen Arbeit ist der umgängliche Boxer, der sich gut in seine Umgebung einfügt, eine unabdingbare Forderung in unserer heutigen Welt, die Hunden oft kritisch gegenüber steht.
Der Klub unterhält in München die Geschäfts-, Zucht- und Leistungsbuchstelle. Ausführliche Informationen über unseren Hund und Klub bieten wir mit unserer Broschüre "Wir über uns" an, erhältlich unter
Boxer-Klub e.V. Sitz München
Veldener Str. 64 + 66, 81241 München
Tel. 089-5467080, Fax 089-54670820
Hier vermittelt man auch gerne Züchteranschriften und das Abonnement der "Boxer-Blätter", dem Mitteilungsblatt über kynologisches Geschehen und Klubbelange.
Deutscher Boxer Charakter und Wesen
Was ist typisch Deutscher Boxer?
Der Boxer ist ein sehr temperamentvoller und sportlicher Hund mit vielen guten Charaktereigenschaften. Er hat Unmengen an Energie und in Kombination mit seinem muskulösen Körper macht ihn dies zu einem richtigen Kraftpaket. Da braucht es Besitzer, die ebenfalls gerne aktiv sind und Lust haben, sich ausgiebig mit dem Boxer zu beschäftigen und ihm eine Aufgabe zukommen zu lassen.
Dem Deutschen Boxer fehlt, ganz im Gegensatz zu vielen anderen Gebrauchshunderassen, allerdings der “will-to-please“. Sieht er denn Sinn in einer Aufgabe oder einem Befehl nicht, stellt er sich einfach stur. Sein Temperament, gepaart mit diesem markanten Dickkopf, verlangen nach einer konsequenten, aber liebevollen Erziehung durch seine Menschen, die viel Geduld mitbringen sollten.
Was ist typisch Deutscher Boxer?
Der Boxer ist nicht nur intelligent und neugierig, sondern selbst als Senior oft noch sehr verspielt und albern. Er gibt lieber den Clown, als ernst zu sein. Wenn er seine Familie oder sein Heim jedoch bedroht sieht, da versteht er keinen Spaß. Immerhin ist der Boxer sehr aufmerksam und selbstbewusst und bereit, zu beschützen, was er beschützen soll oder will. Schließlich war er einst Helfer bei der Jagd auf gefährliches Wild und der Bullenbeißer war von Natur aus ein mutiger und furchtloser Hund. Kein Wunder also, dass sich der Deutsche Boxer charakterlich hervorragend für die Schutzhundeprüfung eignet.
Gegenüber Fremden mag er zunächst ohnehin etwas skeptisch und vorsichtig sein, beispielsweise, wenn sich Unbekannte dem Grundstück nähern. Er eignet sich durchaus als Wachhund und gibt brav Laut. Er schließt aber schnell Freundschaften und lässt sein Misstrauen rasch fallen, wenn er merkt, dass keine Bedrohung von jemandem ausgeht. Gegenüber anderen Artgenossen ist und bleibt ein Boxer allerdings manchmal etwas argwöhnisch und verhält sich nicht immer freundlich. Dem kann mit einer guten Sozialisation jedoch entgegengewirkt werden.
Zu guter Letzt ist der Boxer bekannt dafür, dass er ein anhängliches und loyales Wesen hat. Langes Alleinsein gefällt ihm gar nicht. Viel lieber möchte er Herrchen und Frauchen auf Schritt und Tritt folgen. Auch für Kinder ist er ein prima Wegbegleiter und Kumpel. Er ist sehr geduldig und für fast jeden Blödsinn zu haben, denn sich seine zweibeinigen Freunde ausdenken.
Wie sieht ein Boxer aus?
Auf manche mag der sportliche und muskulöse Hund gefährlich wirken. Nicht selten denken Unerfahrene sogar, einen Kampfhund vor sich zu haben. Dies gilt insbesondere für gestromte Rassevertreter, oder wenn sie ein Exemplar mit kupierten Ohren und/oder Rute sehen. Boxerfreunde können da nur schmunzeln und den Kopf schütteln. Ist der Charakter des Boxers doch freundlich, verspielt und sogar oft ein wenig albern. Killermaschine? Keine Spur! In Deutschland ist das Kupieren zum Glück mittlerweile eh verboten und die naturbelassenen Schlappohren und die lange Rute lassen den Vierbeiner freundlicher wirken.
Der Deutsche Boxer ist dabei ein kräftiger Hund von quadratischem Körperbau. Er ist also in etwa so lang, wie hoch. Er besitzt starken Knochen und hat den boxertypischen markanten Schädel mit aufgestülpter Nase, breitem Fang und Vorbiss. Seine Augen sind dunkel und die Lidränder ausgefärbt. Laut FCI-Rassestandard sind nur die Farben gelb und gestromt erlaubt. Es gibt jedoch auch gesunde schwarze, weiße und gescheckte Deutsche Boxer. Sein Fell ist kurz, glatt, glänzend und ohne Unterwolle. Weiße Abzeichen (max. 1/3 der Körperoberfläche) sowie eine dunkle Maske sind erlaubt.
Wie sieht ein Boxer aus?
Wie groß wird ein Boxer
Der Boxer gilt als mittelgroßer Hund. Rüden sind in der Regel etwas größer und auch schwerer als Boxer-Hündinnen. Sie erreichen eine Widerristhöhe von 57-63 cm. Die Damen bringen es hingegen “nur” auf 53-59 cm. Manchmal wird behauptet, es gäbe verschiedene Boxertypen oder Arten, wie Miniboxer und Ähnliches. Falls der Hund größer oder kleiner ist, als der Standard vorgibt, fällt er allerdings nur aus dem vorgesetzten Rahmen. Er bleibt jedoch immer noch ein Deutscher Boxer.
Wie schwer wird ein Deutscher Boxer?
Rüden sollten ca. 30 kg wiegen, Hündinnen mit rund 25 kg etwas weniger. Dabei sollte das Gewicht immer in Relation mit der Größe gesehen werden. Eine hochgewachsene Boxer-Dame darf also zum Beispiel ruhig etwas mehr auf die Waage bringen, ein eher kleiner Rüde kann hingegen auch weniger als 30 Kilogramm wiegen.
Laut Boxer Rassestandard wiegen Rüden ca. 30 kg, Hündinnen mit rund 25 kg etwas weniger.
Wie wird der Deutsche Boxer noch genannt?
Eine Theorie besagt der Deutsche Boxer hätte seinen Namen dem Umstand zu verdanken, dass er im Spiel sein Gegenüber (egal ob Mensch oder Hund) gerne mit den Vorderpfoten anstupst. Dies sehe aus, als ob er kämpfen bzw. boxen würde. Ob dies tatsächlich der wahre Grund für die Namensgebung war, ist nicht mehr hinreichend nachzuvollziehen. Im Ausland wird die Rasse oftmals schlicht als Boxer bezeichnet, manchmal auch als German Boxer.
Wie lange lebt ein Deutscher Boxer?
Die Lebenserwartung des Deutschen Boxers liegt bei 10-12 Jahren. Neben genetischer Veranlagung (die nicht beeinflusst werden kann) spielen allerdings noch weitere Faktoren eine wichtige Rolle, ob der Vierbeiner ein glückliches und langes Leben haben wird. Artgerechte Haltungsbedingungen zum Beispiel, gesundes Futter, ausreichend Bewegung und Beschäftigung sowie Familienanschluss und eine gute tiermedizinische Versorgung tragen viel zu einer schönen Lebensspanne des Boxers bei. Natürlich kann die Lebenserwartung durch Krankheiten verkürzt werden. Denn innerhalb der Boxerzucht gibt es einige rassetypische Erkrankungen, an denen der Vierbeiner im Laufe seines Lebens leiden könnte.
Steckbrief Deutscher Boxer




Eignet sich ein Deutscher Boxer als Familienhund?
Seine Verspieltheit und Albernheit machen den Deutschen Boxer zum idealen Familienhund. Er liebt seine Menschen und möchte wirklich immer und überall dabei sein. Darum ist er am besten bei aktiven Menschen aufgehoben, die genau wie ihr Vierbeiner unternehmungslustig und aktiv sind. Denn wenn der Boxer eines möchte, dann Action und Bewegung. Gemütliche Spaziergänge und “Abhängen” auf dem Sofa sind zwar hin und wieder ganz nett, jedoch nicht das Standardbeschäftigungsprogramm für den sportlichen Hund.
Aufgrund seiner Anhänglichkeit ist er keinesfalls gern allein und von einer Haltung im Zwinger ist darum dringend abzuraten. Der Boxer fühlt sich bei entsprechender Auslastung zwar auch in einer Wohnung wohl, doch ein Garten wäre natürlich ideal, da hier nicht nur gespielt und getobt werden kann, sondern der Hund auch ein Grundstück zum Bewachen hat. Denn dies liegt dem Boxer tatsächlich im Blut. Er ist etwas zurückhaltend Fremden gegenüber und gibt brav Laut, wenn sich unbekannte Personen nähern. Bei Menschen, die er kennt oder kennenlernen darf, taut er allerdings schnell auf und knüpft rasch neue Freundschaften.
Da der Boxer hin und wieder recht stur sein kann und seine Erziehung und Ausbildung viel Zeit und Geduld in Anspruch nehmen wird (besonders auch, wenn er in die Pubertät kommt), sollte vom Kauf eines Boxers eventuell abgesehen werden, wenn sich Säuglinge oder Kleinkinder im Haushalt befinden. Damit Ihr Vierbeiner all die Aufmerksamkeit bekommt, die er braucht, um ein tolles und wohlerzogenes Mitglied Ihrer Familie zu werden, sollte die Anschaffung darum schon lange vor Kinderwunsch erfolgen oder Sie warten, bis Ihr Nachwuchs schon etwas älter ist.
Seine Verspieltheit und Albernheit machen den Deutschen Boxer zum idealen Familienhund. Er liebt seine Menschen und möchte wirklich immer und überall dabei sein.
Was muss ich mit Boxer und Kindern im gleichen Haushalt beachten?
Der Boxer erhält sich seine Verspieltheit bis ins hohe Alter. Mit Sicherheit lässt er sich da auf all die Spiele und Abenteuer ein, die sich seine kleinen zweibeinigen Freunde ausdenken. Und für Kinder gibt es sicherlich ebenfalls nichts Schöneres, als mit dem haarigen Kumpel durch dick und dünn zugehen. Oft wird der Boxer ein richtiger Vertrauter, Seelentröster, Mitverschwörer und bester Freund.
Dabei ist die Boxer Rasse schon vom Wesen her sehr kinderlieb und geduldig und eignet sich darum bestens für Familien mit Kindern. Voraussetzung ist jedoch, dass der Vierbeiner schon früh gut sozialisiert und erzogen wurde. Menschen aller Altersklassen sollten ihm bekannt sein, dazu gehören auch schreiende oder krabbelnde Babys sowie umherflitzende Kleinkinder. Je vertrauter dem Boxer diese Mini-Menschen sind, umso gelassener wird er auf sie reagieren. Mehr noch: Die Geduld mit SEINEN Kindern ist oft sehr groß und er lässt sich viel gefallen.
Doch Vorsicht: Ein Boxer ist und bleibt natürlich immer ein Tier und reagiert daher nicht immer so, wie wir das erwarten oder wünschen. Darum sollte der Hund nie mit kleinen Kindern allein gelassen werden. Selbst dem gutmütigen Boxer kann der Geduldsfaden reißen, und wenn seine Drohgebärden vom Baby oder Kleinkind nicht verstanden werden, wird er sie womöglich maßregeln. Darum ist es natürlich genauso wichtig, dem eigenen Nachwuchs den richtigen Umgang mit dem Hund zu erklären. Sie sollten nicht auf ihm rumklettern, ihm am Schwanz ziehen, schlagen oder Ähnliches. Am besten, Sie leben den respektvollen Umgang mit dem Boxer vor und zeigen Ihren Kindern Grenzen auf. Frisst der Hund oder sucht er seine Decke zum Schlafen auf, sollte er nicht gestört werden. Ältere Kinder und Jugendliche können hingegen schon altersgerechte Aufgaben bekommen und so ein Stückchen Verantwortung übernehmen. Futternapf auffüllen, Bürsten, Spielen oder Gassigehen? Dies werden bestimmt bald die Lieblingsaufgaben Ihrer Kinder.
Es sein noch erwähnt, dass der Boxer hin und wieder recht ungestüm ist und vielleicht nicht immer schaut, bevor er einem Ball hinterher rennt oder wenn er während eines Spiels so richtig in Fahrt ist. Schnell ist so ein Kleinkind da über den Haufen gerannt und zieht sich so womöglich einige Blessuren zu. Sorgen sie dafür, dass Spiel und Beschäftigung nicht zu wild werden und Sie die ganze Aktion im Auge behalten. Ebenso ist es von Vorteil, wenn das Training zur Leinenführigkeit besonders intensiv durchgeführt wird. Zumindest, wenn Ihr Nachwuchs den Hund später ebenfalls Gassiführen darf oder soll.
Eignet sich der Deutsche Boxer als Therapiehund?
Einige Leute stufen den Boxer wegen seines markanten und muskulösen Aussehens fälschlicherweise als Kampfhund ein. Dies gilt insbesondere, wenn der Vierbeiner eine kupierte Rute und kupierte Ohren hat. Dies ist in Deutschland zwar verboten, dennoch ist diese Erscheinung des Boxers durchaus bekannt. Dies könnte natürlich bei einigen Patienten für Unbehagen oder sogar Angst führen. Hunde mit langem Fell und weichen Zügen werden von vielen eher bevorzugt. Dabei ist der Deutsche Boxer doch eigentlich von Natur aus friedlich und freundlich und kann ein echter Witzbold sein. Keine Spur von Aggression oder Feindseligkeit. Sein Spieltrieb und seine Begeisterungsfähigkeit sind bei der Ausbildung zum Therapiehund sogar von Vorteil. Und das er definitiv ein geeigneter Kandidat ist unterstreichen nicht nur all seine positiven Charakterzüge, sondern auch zahlreiche Rassevertreter, die als Therapie- oder Besuchshund arbeiten.
Natürlich wird der Hund nicht einfach so auf die Menschen in Altenheimen, Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern, Behindertenstätten etc. losgelassen. Eine praktische sowie theoretische Ausbildung stehen an, für die Hundeführer und Vierbeiner gewisse Voraussetzungen mitbringen sollten. Zum Beispiel sollte der Boxer unter anderem folgende Rahmenbedingungen mitbringen:
- Grundgehorsam
- Belastbarkeit
- Leinenführigkeit (auch bei Fremden Personen)
- Jederzeit abrufbar sein, auch bei Ablenkung
- Mit Artgenossen verträglich sein
- Menschenansammlungen machen ihm nichts aus
- Lärm durch Menschengruppen oder plötzliche Geräusche werden geduldet
- Er lässt sich von Fremden anfassen, festhalten und sogar bedrängen
- Kein Aggressionspotenzial
- Enge Bindung zum Hundeführer
- Frühe Prägung je nach Einsatzgebiet von Vorteil
- Wesensfest
Selbst wenn es sich um eine ehrenamtliche Tätigkeit handelt, ist der Einsatz als Therapiehund für den Deutschen Boxer harte Arbeit, die seine volle Konzentration fordert und durchaus ermüdend und erschöpfend für den Vierbeiner ist. In seiner Freizeit sollte er darum ein schönes Kontrastprogramm erhalten, wo er auch mal abschalten kann.
Gibt es Wesens- und Charakterunterschiede bei Rüde und Hündin?
Der Deutsche Boxer wird so gezüchtet, dass er gewisse Wesenszüge und Charaktermerkmale aufweist, die für seine Rasse typisch sind. Dass diese sich jedoch auch voll entfalten können, daran sind gewisse Bedingungen geknüpft. Immerhin sind Gene und Veranlagung nur die halbe Miete. Was Züchter und Besitzer aus der soliden Basis am Ende machen, bleibt abzuwarten. Denn mit der falschen oder fehlenden Erziehung kann einiges schiefgehen und selbst der gutmütigste und freundlichste Boxer entwickelt Unarten oder zeigt gar aggressives Verhalten.
Damit sich wünschenswerte Wesenszüge festigen, sind bei Welpe und Junghund einige Voraussetzungen zu erfüllen:
- Kommt der Boxer Welpe von einemseriösen Züchter?
- Wurde in der Zuchtstätte schon mit der Sozialisation und Gewöhnung begonnen?
- Hatte der Welpe Familienanschluss?
- Kennt der Boxer Artgenossen und evtl. andere Haustiere?
- Durfte der Hund viel erleben und neue Eindrücke sammeln (Geräusche, Untergründe, Menschen aller Altersklassen, Stadtlärm, Straßenverkehr usw.)?
- Sind seine neuen Halter Hundeanfänger oder eher erfahren?
- Welche Ausbildung bekommt der Hund (Hundeschule)?
- Wie erziehen ihn seine Besitzer (streng, konsequent, mit Bestrafung, positiver Verstärkung)?
Mit Nichtstun bekommt also niemand einen tipptop erzogenen und wesensfesten Hund. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob Sie sich für einen Rüden oder eine Hündin entscheiden.
Rüde oder Hündin? Im Charakter unterscheiden sich die Geschlechter nicht.
Sie erhalten nicht automatisch bestimmte Charaktereigenschaften, nur weil Sie sich am Ende für den weiblichen Boxerwelpen entscheiden oder umgekehrt. Selbst wenn gern behauptet wird, dass sich die beiden Geschlechter im Wesen unterschieden. Verlassen Sie sich lieber auf das Urteil und die Beratung des Züchters. Schließlich kennt der seine Welpen ganz genau und weiß, wer der Rowdy im Wurf ist, wer der Zurückhaltende und wer der Tollpatsch. Das hat mit Rüde oder Hündin meist wenig zu tun, sondern ist Veranlagung und Typfrage. Es gibt auch Hündinnen, die meinen den Boss spielen zu müssen oder sogar markieren.
Wesensveränderungen beim Boxer während der Läufigkeit
Natürlich unterscheiden sich Boxer-Rüde und Boxer-Hündin in einer Hinsicht dann doch: Der Läufigkeit. Während die erste Hitze (etwa ab dem 9. Monat zu erwarten) bei der Hündin noch recht atypisch verläuft und oft nicht so stark ausgeprägt ist, werden Sie schon bald ein gewisses Muster erkennen, wenn Ihre Boxer-Dame etwa 1-2 Mal im Jahr läufig wird. Wie die Hündin in dieser Zeit reagiert und sich benimmt, kann völlig unterschiedlich ausfallen. Einigen merkt man den veränderten Hormonhaushalt kaum an, andere sind wie ausgewechselt. Es gibt Exemplare, die werden total verschmust und anhänglich, andere ziehen sich lieber zurück. Auch das Bemuttern und Beschützen von Spielzeug oder anderen Gegenständen kann vorkommen. Manche Hündinnen werden sogar scheinträchtig und sondern sogar Milch ab. Dies ist jedoch kein Grund zur Sorge.
Auch einem Boxer-Rüden kann eine läufige Hündin in der Nachbarschaft gehörig den Kopf verdrehen und zu schaffen machen. Einige verweigern das Fressen, versuchen in einem geeigneten Moment abzuhauen und zu ihrer Liebsten zu gelangen oder Jaulen stundenlang (gerne auch nachts). Auf Spaziergängen kann die Spur einer paarungsbereiten Hündin für allerlei Ablenkung sorgen und der Boxer vergisst mitunter seine guten Manieren, ignoriert Kommandos und geht stiften.
Kann eine Kastration das Verhalten des Boxers beeinflussen?
Es gibt keine medizinische Notwendigkeit für eine Kastration beim Rüden. Es wird oft behauptet, sie werden danach ruhiger oder Unarten und Verhaltensauffälligkeiten können dadurch abgemildert werden. Doch dies stimmt keinesfalls pauschal für alle Kandidaten. Erst recht nicht, wenn der Hund bereits voll geschlechtsreif und ausgewachsen ist. Triebe können jedoch unterbunden werden, wenn der Rüde vor Einsetzen der Geschlechtsreife kastriert wird. Er verhält sich gegenüber seinen weiblichen Artgenossen danach meist neutral und wird auch nicht “liebeskrank” bei einer läufigen Hündin in der Nachbarschaft.
Die Kastration bei der Boxer-Hündin kann hingegen Gesäugetumoren effektiv vorbeugen und verhindert zudem diverse andere Erkrankungen der Geschlechtsorgane. Voraussetzung hierfür wäre jedoch, dass der Eingriff vor oder nach der aller ersten Läufigkeit vorgenommen wird. Danach gibt es keinen signifikanten Unterschied beim Risiko solcher Krankheiten. Selbstverständlich hören nach der Operation auch das regelmäßige Bluten während der Läufigkeit und die Scheinträchtigkeiten auf.
Eine Kastration ist ein operativer Eingriff und daher immer mit Risiken behaftet. Keinesfalls sollten Rüde oder Hündin kastriert werden, nur weil Herrchen oder Frauchen zu bequem sind, an unerwünschten Verhaltensweisen zu arbeiten oder gewisse Hygienemaßnahmen während der Hitze als zu anstrengend oder nervig empfinden.
Vorurteile gegenüber dem Boxer
1. Weiße Boxer sind taub und krank
Per Gesetz ist es mittlerweile Gott sei Dank verboten, weiße Boxerwelpen eines Wurfs zu töten. Dies war vor noch nicht allzu langer Zeit tatsächlich noch gang und gäbe. Völlig zu Unrecht. Denn die Weißen oder Schecken sind nicht weniger gesund oder krank, als die gestromten und gelben Rassevertreter. Leider hält sich aber noch immer hartnäckig das Gerücht, dass weiße Boxer:
- Albinos sind
- Häufig blind oder taub auf die Welt kommen
- Krankheitsanfällig sind
- weitere Anomalien aufweisen
Dabei sind weiße Boxer untrennbar mit der Geschichte der Rasse verknüpft. Viele Stammväter und Stammmütter waren weiß, ebenso wie die eingekreuzten Englischen Bulldoggen. Auf den ersten Zuchtschauen wurden sogar mehr weiße als andersfarbige Boxer ausgestellt.
Viele Züchter berichten darüber hinaus, dass Weiße und Schecken sogar oftmals kräftiger und gesünder sind, als die restlichen Welpen. Sie erhalten mittlerweile auch eine Abstammungsurkunde, allerdings mit dem Vermerk, dass sie nicht zur Zucht zugelassen sind.
Taubheit kommt allerdings schon bei einigen wenigen weißen Boxern vor. Und zwar neigen solche mit zwei blauen Augen etwas häufiger unter Anomalien oder sind manchmal eben taub. Gleich alle Farbschläge außer gestromt und gelb zu verteufeln ist also schlichtweg falsch.
Wurf mit weißem Boxerwelpen
2. Boxer haben Probleme mit der Atmung
Der Boxer gehört zu den Hunderassen mit Brachycephalie. Dies bedeutet, dass sein Schädel rundlicher ist, als bei anderen Hunderassen und seine Nase kürzer. Dadurch kann es zu Atemproblemen und weiteren Beeinträchtigungen kommen:
- Wenig Belastbarkeit bei warmen/heißen Temperaturen
- Atemgeräusche, wie Schnarchen, Pfeifen oder Grunzen
- Atemnot bei Aufregung
- Sauerstoffmangel
- Toben mit anderen Artgenossen zu anstrengend
- Erschwerte Nahrungsaufnahme
Allerdings wurde die zurückgesetzte Boxernase eigentlich genau aus dem Grund gezüchtet, dem Vierbeiner ein problemloses Weiteratmen zu ermöglichen, wenn er mit seinem Fang gerade Beute festhielt und auf das Eintreffen der Jäger wartete. Durch übertriebene Zucht oder falsche Schönheitsideale sind trotzdem einige Boxer durch ihre kurze Schnauze und aufgestülpte Nase beeinträchtigt und sollten von einem Tierarzt untersucht und gegebenenfalls behandelt werden.
Die meisten Exemplare erfreuen sich aber einer guten Ventilation und haben keinerlei oder kaum Probleme mit der Atmung. Zu erwähnen sei allerdings noch, dass es durchaus verschiedene Schnauzenlängen bei der Boxer Rasse gibt. Oft wird von 1/3 und 2/3 Länge gesprochen. Die Kürzeren neigen dabei etwas vermehrt zu Atemgeräuschen, wie beispielsweise Schnarchen. Sind beide Elterntiere nicht weißerbig, so kommt es beim Nachwuchs hingegen häufiger zu längeren Schnauzen und der gewünschte markante Boxer-Typ geht dadurch mitunter ein wenig verloren. Ein Grund übrigens, warum Versuche das Weiß aus der Boxer-Linie herauszuzüchten aufgegeben wurden. Die Weißen waren und bleiben eben ein fester Bestandteil der Boxer-Zucht.
Boxer Silhouette
3. Alle Boxer sabbern
Ja, das stimmt, allerdings sabbern nicht alle Boxer gleich viel und vor allem nicht permanent und andauernd. Meistens bilden sich Sabberfäden an den Mundwinkeln, wenn der Hund aufgeregt ist, spielt oder sich freut. Auch beim Betteln, Fressen und Trinken fließt der Schaum mal mehr mal weniger stark hinaus.
Viele Boxer-Besitzer haben darum immer ein kleines Handtuch dabei, um bei Bedarf mal ruckzuck über die Schnauze zu wischen. Besonders nach den Mahlzeiten ist dies auch angeraten, denn schüttelt sich der Hund, fliegen neben glibberigem Sabber auch Essensreste durch die Wohnung. Gerne reinigt der Boxer sein Maul auch am Hosenbein des Besitzers oder wischt es am Sofa trocken. Trinkwasser wird am besten mehrmals täglich ausgetauscht.
Doch keine Sorge: Die meisten Boxer triefen nicht den lieben langen Tag. Die Menge an Speichel kann zudem von Hund zu Hund sehr variieren. Während einigen nur vor dem Fressnapf spaghettilange Fäden aus dem Maul hängen, schleimen andere Rassevertreter weitaus häufiger vor sich hin. Einen stolzen Boxer-Besitzer oder Boxer-Freund wird ein bisschen (mehr) Sabber aber nicht abschrecken.
Kennen Sie einen Boxer? Was ist für Sie “typisch Boxer”? Was beschreibt das Wesen und den Charakter Ihres Boxers? Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar und erzählen Sie uns von Ihrem Hund!
US Search Desktop

We appreciate your feedback on how to improve Yahoo Search. This forum is for you to make product suggestions and provide thoughtful feedback. We’re always trying to improve our products and we can use the most popular feedback to make a positive change!
If you need assistance of any kind, please visit our community support forum or find self-paced help on our help site. This forum is not monitored for any support-related issues.
The Yahoo product feedback forum now requires a valid Yahoo ID and password to participate.
You are now required to sign-in using your Yahoo email account in order to provide us with feedback and to submit votes and comments to existing ideas. If you do not have a Yahoo ID or the password to your Yahoo ID, please sign-up for a new account.
If you have a valid Yahoo ID and password, follow these steps if you would like to remove your posts, comments, votes, and/or profile from the Yahoo product feedback forum.
- Vote for an existing idea ( )
- or
- Post a new idea…
- Hot ideas
- Top ideas
- New ideas
- Category
- Status
- My feedback
Put on the computer what the public asks for, not everything about the US.
I asked for a total medal count. I have been looking for 20 minutes and still cannot find it.
I also asked for a specific medal count for a specific country and got a history of when they first started to compete in the Olympics. I asked for a medal count for 2018, as of today,
not a history of that country.
You don't even accept what I have asked.
- Don't see your idea?
- Post a new idea…
US Search Desktop
- Post a new idea…
- All ideas
- My feedback
- I have a problem 24
- I have a suggestion 20
- Other 3
- What I dislike 29
Feedback and Knowledge Base
Give feedback
- Deutschland Finanzen Mobile DF iOS 1 idea
- España Finanzas Mobile DF iOS 7 ideas
- Accounts Dashboard 33 ideas
- Ad feedback 3 ideas
- Answers TH 31 ideas
- Answers TH 0 ideas
- Answers UV Forum (test version) 10 ideas
- Australia Celebrity 0 ideas
- Australia Finance Mobile Android 0 ideas
- Australia Style 0 ideas
- Australia Yahoo Tech 0 ideas
- Autos Pulse 2 ideas
- Aviate 1,513 ideas
- Canada Finance 1,099 ideas
- Canada Finance Mobile Android 0 ideas
- Canada Finance Mobile DF iOS 3 ideas
- Canada Finance Mobile iOS 469 ideas
- Canada Homepage 5,130 ideas
- Canada Movies 14 ideas
- Canada News 873 ideas
- Canada Safely 10 ideas
- Canada Screen 128 ideas
- Canada Weather 94 ideas
- Canada Yahoo Beauty 0 ideas
- Canada Yahoo Celebrity 10 ideas
- Canada Yahoo Finance 0 ideas
- Canada Yahoo Movies 10 ideas
- Canada Yahoo News 0 ideas
- Canada Yahoo Style 21 ideas
- College Football Pick'em 112 ideas
- Connected TV 362 ideas
- Corp Mail Test 1 1,313 ideas
- Corp Mail Testing 1,256 ideas
- Cricket 24 ideas
- Daily Fantasy 89 ideas
- Developer Network 1 idea
- Double Down 86 ideas
- Fantasy Baseball 455 ideas
- Fantasy Basketball 402 ideas
- Fantasy Football 707 ideas
- Fantasy Hockey 354 ideas
- Fantasy Live Scoring on Matchup and Standings 809 ideas
- Fantasy Ratings and Levels 3 ideas
- Fantasy Sports Android Apps 1,367 ideas
- Fantasy Sports iOS Apps 2,127 ideas
- Finance 1,248 ideas
- Finance - CA 495 ideas
- Finance - US 9 ideas
- Finance ChartIQ 443 ideas
- Finance Mobile Web 403 ideas
- Finance Portfolios 810 ideas
- Finance Stock Screener 35 ideas
- Finance Tablet 44 ideas
- Flickr - Profile 290 ideas
- Flickr Android 60 ideas
- Flickr for Apple TV 27 ideas
- Flickr Groups 13 ideas
- Flickr Internal 0 ideas
- Flickr iOS Dogfooding 0 ideas
- Flickr iPad 148 ideas
- Flickr iPhone 363 ideas
- Flickr New Photo Page 8,030 ideas
- Flickr Search 0 ideas
- Food Magazines 0 ideas
- Games 3,147 ideas
- Global Maps 1,023 ideas
- GS Mobile Web 42 ideas
- Health Pulse 3 ideas
- Home Page (Android) 1,689 ideas
- Home Page (iOS) 3,809 ideas
- Hong Kong Homepage 0 ideas
- India Celebrity 43 ideas
- India Finance 493 ideas
- India Homepage 1,872 ideas
- India Lifestyle 173 ideas
- India Movies 84 ideas
- India News 334 ideas
- India Partner Portal Tata 0 ideas
- India Partner Portal Tikona 0 ideas
- India Safely 15 ideas
- India Screen 165 ideas
- India Weather 30 ideas
- India Yahoo Beauty 0 ideas
- India Yahoo Celebrity 4 ideas
- India Yahoo Finance 0 ideas
- India Yahoo Movies 16 ideas
- India Yahoo News 0 ideas
- India Yahoo Style 14 ideas
- Indonesia Celebrity 38 ideas
- Indonesia Homepage 1,164 ideas
- Indonesia News 170 ideas
- Indonesia Safely 29 ideas
- Indonesia She 34 ideas
- Ireland Homepage 90 ideas
- Jordan Maktoob Homepage 419 ideas
- Mail Ad Feedback 10 ideas
- Maktoob الطقس مكتوب 5 ideas
- Maktoob Celebrity 1 idea
- Maktoob Entertainment 10 ideas
- Maktoob Lifestyle 0 ideas
- Maktoob Movies 2 ideas
- Maktoob News 182 ideas
- Maktoob Screen 15 ideas
- Maktoob Style 1 idea
- Maktoob ألعاب مكتوب 0 ideas
- Maktoob شاشة مكتوب 28 ideas
- Malaysia Homepage 17 ideas
- Malaysia News 58 ideas
- Malaysia Safely 7 ideas
- Malaysia Video 0 ideas
- Malaysia Weather 1 idea
- Merchant Solutions 1 idea
- My Yahoo 31,967 ideas
- My Yahoo - back up 1 idea
- My Yahoo - US 9,176 ideas
- My Yahoo archive 314 ideas
- New Mail 11,335 ideas
- New Mail* 3,165 ideas
- New Zealand Business & Finance 132 ideas
- New Zealand Homepage 1,039 ideas
- New Zealand Safely 3 ideas
- New Zealand Screen 0 ideas
- PH ANC News 21 ideas
- Philippines Celebrity 214 ideas
- Philippines Homepage 9 ideas
- Philippines News 123 ideas
- Philippines Safely 12 ideas
- Philippines Video 0 ideas
- Philippines Weather 3 ideas
- Pick N Roll 19 ideas
- Postmaster 43 ideas
- Pro Football Pick'em 103 ideas
- Retail Pulse 0 ideas
- Rivals 11 ideas
- Safely 165 ideas
- Screen for iOS 0 ideas
- Search Extensions 98 ideas
- Search Product Downloads 89 ideas
- Security 497 ideas
- Sign-In Experience 79 ideas
- Singapore Entertainment 20 ideas
- Singapore Finance 230 ideas
- Singapore Homepage 1,052 ideas
- Singapore News 214 ideas
- Singapore Safely 11 ideas
- Singapore Screen 19 ideas
- Singapore Weather 4 ideas
- Singapore Yahoo Beauty 0 ideas
- Singapore Yahoo Celebrity 4 ideas
- Singapore Yahoo Finance 0 ideas
- Singapore Yahoo Movies 0 ideas
- Singapore Yahoo News 0 ideas
- Singapore Yahoo Style 4 ideas
- South Africa Celebrity 8 ideas
- South Africa Homepage 374 ideas
- South Africa News 23 ideas
- Sports Android 1,534 ideas
- Sports CA 35 ideas
- Sports iOS 1,026 ideas
- Sports Redesign 3,203 ideas
- SportsReel 6 ideas
- StatTracker Beta 581 ideas
- Survival Football 81 ideas
- Taiwan Yahoo 名人娛樂 0 ideas
- Taiwan Yahoo 運動 0 ideas
- Test 0 ideas
- Thailand Safely 2 ideas
- Toolbar Mail App 216 ideas
- Toolbar Weather App 72 ideas
- Tourney Pick'em 44 ideas
- UK & Ireland Finance 1,077 ideas
- UK & Ireland Games 19 ideas
- UK & Ireland Homepage 455 ideas
- UK & Ireland News 0 ideas
- UK & Ireland News Internal bucket 0 ideas
- UK & Ireland News Lego 378 ideas
- UK & Ireland Safely 38 ideas
- UK & Ireland TV 21 ideas
- UK & Ireland Video 187 ideas
- UK & Ireland Weather 100 ideas
- UK Answers 1 idea
- UK Daily Fantasy 1 idea
- UK Finance Mobile Android 12 ideas
- UK Finance Mobile DF iOS 2 ideas
- UK Finance Mobile iOS 310 ideas
- UK Yahoo Movies 23 ideas
- US Answers 8,999 ideas
- US Answers Mobile Web 2,156 ideas
- US Autos GS 442 ideas
- US Celebrity GS 661 ideas
- US Comments 350 ideas
- US Finance Mobile Android 44 ideas
- US Finance Mobile iOS 581 ideas
- US Flickr 264 ideas
- US Groups 4,225 ideas
- US Homepage B1 68 ideas
- US Homepage B2 33 ideas
- US Homepage B3 50 ideas
- US Homepage B4 33 ideas
- US Homepage B5 0 ideas
- US Homepage M 7,021 ideas
- US Homepage YDC 43 ideas
- US Homes GS 203 ideas
- US Live Web Insights 24 ideas
- US Mail 193 ideas
- US Mail 12,397 ideas
- US Maps 3,491 ideas
- US Membership Desktop 8,188 ideas
- US Membership Mobile 91 ideas
- US Movies GS 424 ideas
- US Music GS 195 ideas
- US News 6,055 ideas
- US Search App Android 2 ideas
- US Search App iOS 13 ideas
- US Search Chrome Extension 780 ideas
- US Search Chrome Extension v2 2,197 ideas
- US Search Desktop 1 idea
- US Search Desktop Bucket A 7 ideas
- US Search Desktop Bucket B 8 ideas
- US Search KG 6 ideas
- US Search Local Listings 20,794 ideas
- US Search Mobile Web 1 idea
- US Search Mozilla 0 ideas
- US Search Stock Quotes 11 ideas
- US Search Tablet Web 1 idea
- US Shine GS 1 idea
- US Toolbar 5,548 ideas
- US Travel GS 207 ideas
- US TV GS 367 ideas
- US Weather 2,322 ideas
- US Weather Bucket 0 ideas
- US Weather Mobile 13 ideas
- US Weather Mobile Android 2 ideas
- Video Guide Android 150 ideas
- Video Guide iOS 207 ideas
- Video Guide Testing 15 ideas
- Web Hosting 4 ideas
- Whitelist Yahoo Mail 0 ideas
- Yahoo Accessibility 359 ideas
- Yahoo Autos 71 ideas
- Yahoo Beauty 102 ideas
- Yahoo Celebrity 0 ideas
- Yahoo Celebrity Canada 0 ideas
- Yahoo Decor 0 ideas
- Yahoo Entertainment 357 ideas
- Yahoo Esports 50 ideas
- Yahoo Feedback 0 ideas
- Yahoo Finance Feedback Forum 1 idea
- Yahoo Finance IN Mobile Android 0 ideas
- Yahoo Finance SG Mobile Android 1 idea
- Yahoo FinanceReel 4 ideas
- Yahoo Food 118 ideas
- Yahoo Gemini 2 ideas
- Yahoo Health 90 ideas
- Yahoo Help 330 ideas
- Yahoo Home 235 ideas
- Yahoo Home* 28 ideas
- Yahoo Lifestyle 168 ideas
- Yahoo Live 0 ideas
- Yahoo Mail 2,344 ideas
- Yahoo Mail Android App 414 ideas
- Yahoo Mail Basic 642 ideas
- Yahoo Mail iOS App 55 ideas
- Yahoo Mail Mobile Web 1 idea
- Yahoo Makers 51 ideas
- Yahoo Messenger 92 ideas
- Yahoo Mobile Developer Suite 61 ideas
- Yahoo Mobile for Phone 15 ideas
- Yahoo Mobile for Tablet 0 ideas
- Yahoo Music 78 ideas
- Yahoo News Digest Android 870 ideas
- Yahoo News Digest iPad 0 ideas
- Yahoo News Digest iPhone 1,531 ideas
- Yahoo Newsroom Android App 59 ideas
- Yahoo Newsroom iOS App 34 ideas
- Yahoo Parenting 63 ideas
- Yahoo Politics 118 ideas
- Yahoo Publishing 13 ideas
- Yahoo Real Estate 2 ideas
- Yahoo Tech 461 ideas
- Yahoo Travel 143 ideas
- Yahoo TV 103 ideas
- Yahoo View 217 ideas
- Yahoo Weather Android 2,142 ideas
- Yahoo Weather iOS 22,805 ideas
- Yahoo! 7 Food App (iOS) 0 ideas
- Yahoo! 7 Homepage Archive 57 ideas
- Yahoo! 7 News (iOS) 23 ideas
- Yahoo! 7 Screen 0 ideas
- Yahoo! 7 TV FANGO App (Android) 1 idea
- Yahoo! 7 TV FANGO App (iOS) 1 idea
- Yahoo! 7 TV Guide App (Android) 0 ideas
- Yahoo! 7 TV Guide App (iOS) 1,249 ideas
- Yahoo! 7 TV Plus7 App (iOS) 0 ideas
- Yahoo! Concept Test Feedback Center 174 ideas
- Yahoo! Contributor Network 1 idea
- Yahoo! Transliteration 29 ideas
- YAHOO!7 Finance 553 ideas
- Yahoo!7 Games 9 ideas
- Yahoo!7 Safely 19 ideas
- Yahoo7 Finance Mobile DF iOS 12 ideas
- Yahoo7 Finance Mobile iOS 217 ideas
- Yahoo7 Homepage 2,549 ideas
Your password has been reset
We have made changes to increase our security and have reset your password.
We've just sent you an email to . Click the link to create a password, then come back here and sign in.
Boxer
Herkunftsland
Erscheinungsbild
Der Boxer ist ein mittelgrosser (je nach Geschlecht zwischen 53 cm bis 63 cm), kurzhaariger Hund mit ausgeglichenem, selbstbewusstem Wesen. Seine Bewegungen sind lebhaft, voll Kraft und Adel.
Er ist freundlich, gutartig und verspielt in der Familie und mit Freunden sowie mit Fremden, die ihm freundlich gegenübertreten. Im Ernstfall ist er jedoch bereit, aufgrund seines Mutes und Schutztriebes seine Menschen zu beschützen und zu verteidigen. Um diese Eigenschaften in sich vereinen zu können, ist eine ausgeglichene Nervenverfassung verbunden mit selbstbewusstem Wesen notwendig. Im Rassestandard ist ausdrücklich erwähnt: „Sein Wesen ist von allergrösster Wichtigkeit und bedarf sorgsamster Pflege“.
Als unmittelbarer Vorfahre des Boxers gilt der Brabanter Bullenbeisser. Die damalige Zucht der Bullenbeisser lag meistens in den Händen von Jägern, denen er zur Jagd diente. Seine Aufgabe war es, das von den Hetzhunden getriebene Wild zu packen und festzuhalten. Jeder Bullenbeisser, der diese Merkmale hatte, war für seine Aufgabe am besten geeignet und kam somit auch zur Weiterzucht, die früher nur nach der Tätigkeit und dem Verwendungszweck erfolgte. So wurde auch eine Zuchtauslese betrieben, die einen breitschnauzigen Hund mit aufgestülptem Nasenschwamm hervorbrachte. Die offizielle Geburt der Rasse folgte 1870, als eine Gruppe von Münchner Züchtern einen Bullenbeisser und eine englische Bulldoge kreuzten und die Zuchtauslese begann. Sie nannten die Hunde wegen ihres frohen Kampfmutes und stolzen Wesens Boxer. 1895 wurden die ersten Exemplare in München ausgestellt. Einige Boxer-Liebhaber gründeten darauf den Boxer-Klub. Von den zahlreichen Champions und Vorfahren die diese Rasse prägten, war der Zuchtrüde Rolf Wallhgall einer der erwähnenswertesten.
Boxer Standard
Allgemeines Erscheinungsbild: Der Boxer ist ein mittelgrosser, glatthaariger, stämmiger Hund mit kurzem, quadratischem Gebäude und starken Knochen. Die Muskulatur ist trocken, kräftig entwickelt und plastisch hervortretend. Die Bewegungen sind lebhaft, voll Kraft und Adel. Der Boxer darf weder plump oder schwerfällig, noch leibarm oder windig erscheinen.
Massverhältnisse / Proportionen
a) Länge des Gebäudes: Widerristhöhe: Das Gebäude ist quadratisch, d.h. die Begrenzungslinien, eine waagerechte den Rücken und je eine senkrechte die Bugspitze bzw. die Sitzbeinhöcker berührend, bilden ein Quadrat.
b) Brusttiefe: Die Brust reicht bis zu den Ellenbogen. Die Brusttiefe beträgt die Hälfte der Widerristhöhe.
c) Länge des Nasenrückens / Länge des Kopfes: Die Länge des Nasenrückens verhält sich zur Länge des Oberkopfes wie 1:2 (gemessen von der Nasenkuppe bis zum inneren Augenwinkel bzw. vom inneren Augenwinkel bis zum Hinterhauptbein).
Verhalten und Charakter
Der Boxer soll nervenstark, selbstbewusst, ruhig und ausgeglichen sein. Sein Wesen ist von allergrösster Wichtigkeit und bedarf sorgsamster Pflege. Seine Anhänglichkeit und Treue gegenüber seinem Herrn und dem ganzen Haus, seine Wachsamkeit und sein unerschrockener Mut als Verteidiger sind von Alters her berühmt. Er ist harmlos in der Familie, aber misstrauisch gegenüber Fremden, heiter und freundlich beim Spiel, aber furchtlos im Ernst. Er ist leicht auszubilden vermögens seiner Bereitschaft zur Unterordnung, seines Schneid’s und Mutes, seiner natürlichen Schärfe und seiner Riechfähigkeit. Bei seiner Anspruchslosigkeit und Reinlichkeit ist er gleich angenehm und wertvoll in der Familie wie als Schutz-, Begleit- oder Diensthund. Sein Charakter ist bieder, ohne Falschheit und Hinterlist, auch im höheren Alter. Fehler: Aggressivität, Bösartigkeit, Hinterlist, Unzuverlässigkeit, Mangel an Temperament, Feigheit.
Kopf: Er verleiht dem Boxer das Gepräge, muss in gutem Ebenmass zum Körper sein und darf weder zu leicht noch zu schwer erscheinen. Der Fang soll möglichst breit und mächtig sein. Die Schönheit des Kopfes beruht auf dem harmonischen Grössenverhältnis zwischen Fang und Oberkopf. Von welcher Richtung der Kopf auch betrachtet werden möge, von vorn, von oben oder von der Seite, immer muss der Fang im richtigen Verhältnis zum Oberkopf stehen, d.h. niemals zu klein erscheinen. Er soll trocken sein, also keine Falten zeigen. Naturgemäss bilden sich jedoch Falten auf dem Oberkopf beim Stellen der Ohren oder, wenn das Ohr nicht kupiert ist, bei erhöhter Aufmerksamkeit. Von der Nasenwurzel zu beiden Seiten abwärts verlaufend sind Falten stets angedeutet. Die dunkle Maske beschränkt sich auf den Fang und muss sich von der Farbe des Kopfes deutlich abheben, damit das Gesicht nicht finster wirkt.
Schädel: Der Oberkopf soll möglichst schlank und kantig sein. Er ist leicht gewölbt, weder kugelig kurz, noch flach und nicht zu breit, der Hinterkopf nicht zu hoch. Die Stirnfurche ist nur schwach angedeutet, sie darf besonders zwischen den Augen nicht zu tief sein.
Stop: Die Stirn bildet zum Nasenrücken einen deutlichen Absatz. Der Nasenrücken darf nicht bulldogartig in die Stirn eingetrieben, aber auch nicht abfallend sein.
Backen: Die Backen sind dem kräftigen Kiefer entsprechend entwickelt, ohne jedoch zu betont hervorzutreten. Sie gehen vielmehr in einer leichten Wölbung in den Fang über.
Fang: Der Fang sei mächtig entwickelt in den drei Dimensionen des Raumes, also weder spitz noch schmal, kurz oder flach. Seine Gestalt wird beeinflusst durch a) die Form der Kiefer, b) die Stellung der Fangzähne und c) die Beschaffenheit der Lefzen. Die Fangzähne müssen möglichst weit auseinander stehen und von guter Länge sein, wodurch die vordere Fläche des Fanges breit, fast quadratisch wird und mit dem Nasenrücken einen stumpfen Winkel bildet. Vorne liegt der Saum der Oberlippe auf dem Saum der Unterlippe. Der aufwärts gebogene Teil des Unterkiefers mit der Unterlippe, das Kinn genannt, darf die Oberlippe nach vorne nicht auffällig überragen, noch weniger aber unter ihr verschwinden, sondern er muss sowohl von vorn als auch von der Seite gut markiert sein. Die Fang- und Schneidezähne des Unterkiefers dürfen bei geschlossenem Fang nicht sichtbar sein, ebensowenig darf der Boxer bei geschlossenem Fang die Zunge zeigen. Der Oberlippenspalt ist gut sichtbar.
Lefzen: Die Lefzen vollenden die Gestalt des Fanges. Die Oberlippe ist dick und wulstig, sie füllt den Hohlraum aus, welcher durch den längeren Unterkiefer entsteht, wobei sie von den Fangzähnen desselben getragen wird.
Nase: Die Nase ist breit und schwarz, ganz leicht aufgestülpt, weite Nasenlöcher. Die Nasenspitze liegt etwas höher als die Nasenwurzel.
Gebiss: Der Unterkiefer überragt den Oberkiefer und ist leicht nach oben gebogen. Der Boxer beisst vor. Der Oberkiefer ist breit am Oberkopf angesetzt und verjüngt sich nach vorn nur wenig. Das Gebiss ist kräftig und gesund. Die Schneidezähne sind möglichst regelmässig in einer geraden Linie angeordnet, die Fangzähne weit auseinander stehend und von guter Grösse.
Augen: Die dunklen Augen sind weder zu klein noch hervorquellend oder tief liegend. Der Ausdruck verrät Energie und Intelligenz, er darf nicht drohend oder stechend sein. Die Lidränder müssen eine dunkle Farbe haben.
Ohren: Hoch angesetzt, spitz kupiert (in vielen europäischen Ländern gesetzlich Verboten), mässig lang und lotrecht getragen, im Ansatz nicht zu breit. Die unkupierten Ohren haben eine angemessene Grösse, eher klein als gross, sie fühlen sich dünn an; weit auseinander an den höchsten Stellen des Oberkopfes seitlich angesetzt, liegen in Ruhestellung an den Backen an. Wenn der Hund aufmerksam ist, sollten die Ohren in einer deutlichen Falte nach vorne fallen. Fehler: Mangel an Adel und Ausdruck, finsteres Gesicht, Pinscher- oder Bulldogkopf, Geifern, Zähne oder Zunge zeigen, zu spitzer oder zu leichter Fang, abfallender Nasenrücken, Leder- oder Wetternase, heller Nasenschwamm, sogenanntes Raubvogelauge, nicht durchgefärbte Nickhaut, schlecht kupierte Ohren: flatternde, halb aufgerichtete oder aufgerichtete Ohren, Rosenohren, verkanteter Unterkiefer, schräge Zahnleiste, fehlerhafte Zahnstellung, schwach ausgebildete Zähne, untaugliches Gebiss infolge Krankheit.
Hals: Die obere Linie verläuft in einem eleganten Bogen vom deutlich markierten Genickansatz zum Widerrist. Er soll von reichlicher Länge sein, rund, kräftig, muskulös und trocken. Fehler: Kurz, dick, lose Kehlhaut.
Vorhand: Die Vorderläufe müssen von vorn gesehen gerade sein, parallel zueinander stehen und starke Knochen haben.
Schultern: Lang und schräg, straff mit dem Rumpf verbunden, sie sollten nicht zu stark bemuskelt sein.
Oberarm: Lang und zum Schulterblatt in einem rechten Winkel liegend.
Ellenbogen: Weder zu stark an die Brustwand angedrückt noch abstehend.
Unterarm: Senkrecht, lang und trocken bemuskelt.
Vorderfusswurzelgelenk: Kräftig, gut markiert, doch nicht aufgetrieben.
Vordermittelfuss: Kurz, fast senkrecht zum Boden stehend.
Pfoten: Klein, rund, geschlossen, dick gepolsterte Ballen mit harten Sohlen. Fehler: „Französischer“ Stand, lose Schultern, lose Ellenbogen, schwaches Vorderfusswurzelgelenk, Hasenpfoten, flache, gespreizte Pfoten.
Gebäude: Quadratisch. Der Rumpf ruht auf stämmigen, geraden Läufen.
Widerrist: Soll markiert sein.
Rücken: Soll, einschl. der Lendenpartie, kurz, fest, gerade, breit und stark bemuskelt sein.
Kruppe: Leicht geneigt, flach gewölbt und breit. Das Becken soll lang und besonders bei Hündinnen breit sein.
Brustkorb: Tief, bis zu den Ellenbogen reichend. Die Brusttiefe beträgt die Hälfte der Widerristhöhe. Gut ausgebildete Vorbrust. Die Rippen gut gewölbt, aber nicht tonnenförmig gerundet, weit nach hinten reichend.
Unterlinie: Verläuft in einem eleganten Schwung nach hinten. Kurze, straffe Flanken, leicht aufgezogen. Fehler: Zu breite und niedrige Front, durchhängender Rumpf, Karpfenrücken, Senkrücken, magerer Rücken, lange schmale, scharf eingesenkte Lenden, schwache Verbindung mit der Kruppe, gewölbte Lendenpartie, abfallende Kruppe, enges Becken, Hängebauch, hohe Flanken.
Hinterhand: Sehr stark bemuskelt, die Muskulatur bretthart und sehr plastisch hervortretend. Die Hinterläufe sollen von hinten gesehen gerade sein.
Oberschenkel: Lang und breit. Hüft- und Kniegelenkswinkel möglichst wenig stumpf.
Knie: Soll in der Grundstellung so weit nach vorn reichen, dass es eine vom Hüfthöcker zum Boden gezogene Senkrechte noch berührt.
Unterschenkel: Sehr muskulös.
Sprunggelenk: Kräftig, gut markiert, doch nicht aufgetrieben. Der Winkel beträgt ca. 140 Grad.
Hintermittelfuss: Kurz, mit einer geringen Neigung von 95 – 100 Grad zum Boden.
Pfoten: Etwas länger als die vorderen. Geschlossen, dick gepolsterte Ballen mit harten Sohlen. Fehler: Schwache Muskulatur. Zu wenig gewinkelte oder überwinkelte Hinterhand. Säbelbeine, Fassbeinigkeit, Kuhhessigkeit, Hackenenge. Afterkrallen. Hasenpfoten, flache, gespreizte Pfoten.
Rute: Der Ansatz eher hoch als tief, kurz kupiert (in vielen europäischen Ländern gesetzlich verboten) und aufwärts getragen. Fehler: Tiefer Ansatz.
Gangwerk / Bewegung: Lebhaft und voll Kraft und Adel. Fehler: Watscheln, wenig Raumgriff, Passgang, Steifheit.
Haut: Trocken, elastisch, ohne Falten.
Haarkleid: Kurz, hart, glänzend und anliegend.
Farbe: Gelb oder gestromt. Gelb kommt in verschiedenen Tönen vor, von hellgelb bis dunkelhirschrot, jedoch sind die in der Mitte liegenden die schönsten (= rotgelb). Schwarze Maske. Die gestromte Varietät hat auf gelbem Grund in den obigen Abstufungen dunkle oder schwarze, in Richtung der Rippen verlaufende Streifen. Grundfarbe und Streifen müssen sich deutlich voneinander abheben. Weisse Abzeichen sind nicht grundsätzlich zu verwerfen, sie können sogar recht ansprechend sein. Fehler: über den Fang hinausreichende Maske. Zu dicht aneinander liegende oder nur vereinzelt erkennbare Streifen. Schmutzige Grundfarbe. Sich vermischende Farben. Unschöne weisse Abzeichen, wie ganz oder halbseitig weisser Kopf. Andersfarbige oder solche, deren Grundfarbe von mehr als einem Drittel Weiss verdrängt wird.
Grösse: Gemessen vom Widerrist, vorbei am Ellenbogen, bis zum Boden.
Rüden: 57 – 63 cm / Hündinnen: 53 – 59 cm.
Gewicht: Rüden: über 30 kg (bei etwa 60 cm Widerristhöhe), Hündinnen: ungefähr 25 kg (bei etwa 56 cm Widerristhöhe).
Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack (Skrotum) befinden.
Boxer
Größe: Rüde 57-63cm, Hündin 53-59cm
Gewicht: Rüde: um 30kg, Hündin: um 25kg
Fell: kurz, eng anliegend, hart
Farbe: gelb oder gestromt, mit schwarzer Maske, weiße Abzeichen erlaubt
häufige Krankheiten: Herzerkrankungen, HD, Arthrose, Tumore, Spondylose
Lebenserwartung: 10-12 Jahre
FCI Gruppe 2, Sektion 2: Molossoide, doggenartige Hunde, mit Arbeitsprüfung
Geschichte
Der Boxer geht auf die Bullenbeißer des Mittelalters zurück. Das Bullenbeißen (und auch das Bärenbeißen) war im 16-18. Jahrhundert vor allem in England ein beliebter „Sport“, bei dem hohe Wetteinsätze den Besitzer wechselten. Der Hund kämpfte hierbei mit Bullen, verbiss sich in deren Nase und versuchte sie nieder zu ringen. 1835 ist dieser grausame Tierkampf in England verboten worden. Einsetzbar waren die entsprechend gezüchteten Hunde auch für die Jagd auf wehrhaftes Wild, das sie ebenso packen und niederringen sollten.
Eng verwandt ist der Boxer mit dem Mastiff, der zusammen mit dem Brabanter Bullenbeißer an seiner Entstehung beteiligt war. Sein heutiges Aussehen verdankt er vermutlich auch der Einkreuzung des Bulldog.
Seit Ende des 19. Jahrhunderts wird der Boxer in einheitlichem Typ gezüchtet. Anfangs wurde eine Karriere als Gebrauchshund angestrebt und 1924 wurde er als Diensthund offiziell anerkannt. Mittlerweile ist er allerdings als solcher kaum noch anzutreffen. Vielmehr wird er heute als wachsamer, temperamentvoller Familien- und Sporthund gehalten.
Verhalten und Wesen
Der Boxer ist ein verspielter, neugieriger und temperamentvoller Hund. Man sagt ihm nach, im Zweifelsfall erst zu handeln und dann zu denken. Dennoch ist er aufmerksam und sehr begeisterungsfähig, aber selbst als erwachsener Hund meist wenig ernsthaft. Mit Artgenossen ist er manchmal etwas rauflustig.
Der Boxer bringt weniger den Willen zu Gefallen mit, als die meisten anderen Gebrauchshundrassen, kann sogar recht eigensinnig und stur sein, wenn sich ihm der Sinn einer Übung nicht erschließt. Seiner Familie gegenüber ist er treu und anhänglich und gerne immer mit dabei. Fremden gegenüber ist er etwas distanzierter, lässt sich aber bereitwillig von deren guten Absichten überzeugen und schließt schnell neue Freundschaften. Trotzdem ist er wachsam und im Ernstfall auch verteidigungsbereit.
Haltung und Pflege
Sein selbstbewusstes, robustes und nervenstarkes Wesen, macht ihn auch für einen turbulenten Haushalt mit Kindern sehr geeignet. Da er gerade als junger Hund sehr ungestüm ist, muss man ihm aber sorgfältig beibringen, Kinder vorsichtig zu behandeln. Wenn auch die Kinder lernen, Tieren einen gewissen Respekt entgegen zu bringen, steht einer tollen Hund-Kind-Beziehung dann nichts mehr im Wege.
Der Boxer ist verspielt, verschmust, liebt seine Familie und geht mit ihr durch Dick und Dünn. Für isolierte Zwinger-Haltung eignet sich der Boxer nicht. Sein recht eigener Kopf, macht eine konsequente Erziehung nötig. Wenn die Motivation stimmt, lernt er aber freudig und schnell. Dennoch ist ein Boxer eher ein Hund für humorvolle Menschen, die nicht unbedingt Kadaver-Gehorsam erwarten.
Da der Boxer ein sehr agiler Hund ist, braucht er viel Bewegung und Beschäftigung. Neben einer Ausbildung im VPG, kann er über Nasenarbeit oder apportieren ausgelastet werden. Auch als Rettungshund eignet er sich.
Leider ist der Boxer keine besonders gesunde Rasse. Vor allem Gelenkdeformationen, Spondylose, Arthrose, aber auch Tumore und Herzerkrankungen kommen häufiger vor. Die Zucht sollte daher so umsichtig wie möglich vonstatten gehen. Idealerweise werden nicht nur gesunde Elterntiere miteinander verpaart, sondern der Züchter bezieht auch die gesundheitliche Auswertung von z.B. Halb-Geschwistern, Onkel und Tanten mit in seine Zuchtplanung ein. Ein Schnäppchen-Kauf eines vermeintlich günstigen Welpen kann sich durch hohe Tierarztrechnungen und den frühen Tod des Hundes bitter rächen. Zu erwähnen ist auch, dass bei weißen Boxern häufig Taubheit auftritt. Sicherheit bietet ein audiometrischer Test, den ein seriöser Züchter vor dem Welpenkauf durchführen wird.
Ansprechpartner/Zuchtverband/Nothilfe:
Boxer-Klub e.V. Geschäftsstelle
Internationaler Boxer-Club e.V.
Boxer Nothilfe Deutschland e.V
32120 Hiddenhausen (OT Schweicheln)
Ähnliche Artikel
Diskussionsbereich
Begriff eingeben
Gebe einen Begriff ein, über den du mehr erfahren möchtest!
Vielen Dank
Dein Feedback wurde an uns gesendet.
Kategorien
Anbieter
Oberberg-Online Informationssysteme GmbH
Deutscher Boxer
Wesen und Charakter
Im Haus und in der Wohnung ist der Deutsche Boxer ein ruhiger und ausgeglichener Hund, dessen ausgeprägter Spieltrieb aber einen sportlichen Halter voraussetzt. Diesen Spieltrieb verliert der Deutsche Boxer auch im höheren Alter nicht, wodurch er einen ausgezeichneten Gefährten für Kinder abgibt. Ansonsten ist der Deutsche Boxer ein anspruchsloser Hund, der sich ohne Probleme unterordnen kann und schnell lernt. Der deutsche Boxer kennt keine Falschheit und wird niemals grundlos bissig oder bösartig. So harmlos, wie er in der Familie ist, so misstrauisch kann er aber auch Fremden beim ersten Kontakt gegenübertreten.
Wissenswertes über die Ernährung und Krankheiten des Deutschen Boxers
Kennen Sie den Nährstoffbedarf Ihres Boxers? Dieser hängt von 9 ernährungsrelevanten Faktoren ab. Dazu gehören unter anderem das Alter, Gewicht, die Größe und Aktivität, der Gesundheitszustand und Allergien.
Boxer Futter Boxer Krankheiten
Aktivitäten mit dem Deutschen Boxer
Der Deutsche Boxer wurde hauptsächlich als Begleit- und Gebrauchshund gehalten. Durch seine Ruhe nimmt er heutzutage immer häufiger den Platz als Begleithund innerhalb der Familie ein. Dort wird vor allem sein heiteres und freundliches Spiel im Umgang mit Kindern geschätzt.

Geeignete Sportarten für den Deutschen Boxer
Herkunft & Geschichte
Der Deutsche Boxer stammt von den, heute ausgestorbenen, Bullen- und Bärenbeißern ab. Der Brabanter Bullenbeißer gilt dabei als direkter Vorfahre des Deutschen Boxers. Bullenbeißer wurden ursprünglich für die Bären- und Schwarzwildjagd abgerichtet, bewachten später aber auch Viehherden. Deutsche Züchter kreuzten um das Jahr 1850 den Bullenbeißer mit der Bulldogge. Eine anschließende Selektion und das Einkreuzen weiterer Bulldoggen führten zur neuen Rasse des Deutschen Boxers. Die vorwiegend positiven Charaktereigenschaften verdankt diese Rasse dem 1869 gegründeten Boxer-Klub. Dessen Mitglieder berücksichtigten im Zuchtziel stets die Wesensentwicklung des Boxers und einigten sich darauf, nicht nur auf Leistung und Schönheit zu züchten.
Rassemerkmale Deutscher Boxer
Der kynologische Dachverband "Fédération Cynologique Internationale" klassifiziert den Deutschen Boxer in der Gruppe der Begleit-, Schutz- und Gebrauchshunde, in der Sektion Molossoide. Ein ausgewachsener Rüde wiegt über 30 kg und erreicht eine Widerristhöhe von 57-63 cm. Eine ausgewachsene Hündin erreicht ein Gewicht im Bereich um r 26 kg bei einer Höhe von 53-60 cm.

Der charakteristische Kopf darf weder zu leicht noch zu schwer erscheinen und muss im Einklang mit dem Körperbau stehen. Dabei soll der Fang möglichst breit und mächtig sein. Stirn und Nasenrücken bilden einen deutlichen Absatz, wobei der Nasenrücken nicht bulldoggenartig in die Stirn eingetrieben sein darf. Die Ohren sind hoch angesetzt und mussten, dem früheren Rassestandard entsprechend, kupiert werden. Das Kupieren der Ohren ist in Deutschland heutzutage verboten. Die dunkel umrandeten Augen sollen Energie und Intelligenz vermitteln und dürfen weder drohend noch stechend sein.
Boxer
Eigenschaften
- Stämmig, muskulös, kräftiger Knochenbau
- Länge entspricht etwa der Höhe
- Breiter Fang mit Vorbiss, deutlicher Stop
- Ohren seitlich hoch angesetzt und anliegend
- Mittel bis hoch angesetzte Rute
- Kurzes, hartes Haarkleid
- Farbe gelb bis rotbraun oder gestromt, maximal ein Drittel weiße Abzeichen, gelegentlich schwarze Maske
Wesen und Charakter
Das Wesen der Boxer gilt als ausgeglichen. Boxer haben einen ruhigen Charakter und sind sehr selbstbewusst und verspielt. Ihr stabiles Nervenkostüm sorgt dafür, dass ihre Wachsamkeit und Unerschrockenheit nicht grundlos in Aggressivität umschlägt. Im Ernstfall jedoch verteidigen sie ihre Menschen bis aufs Äußerste. Ihrer Familie sind Boxer treu ergeben, Fremde werden zunächst misstrauisch beäugt.
Die Erziehung eines Boxers gelingt am einfachsten, indem der Spieltrieb genutzt wird. Unterbeschäftigung kann zu Unausgeglichenheit führen, worunter der Gehorsam leidet. Je früher ein Boxer an Kinder und andere Hunde herangeführt wird, umso einfacher gestaltet sich der spätere Umgang mit beiden. Ein charakterfester Boxer liebt jede Art körperlicher Betätigung und begeistert sich für alles, was nach Spiel aussieht. Spielerisch lernt er auch, was ihm beigebracht wird.
Besonderheiten
Grundsätzlich gilt ein Boxer als sehr robust. Der kräftige Körper macht ihn allerdings anfällig für Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen. Auch besteht eine erhöhte Veranlagung zu Herzerkrankungen und Tumoren sowie genetisch bedingter ODC (Osteochondrosis dissecans) – einer aseptischen Knochennekrose. Die gezielte Auswahlzucht soll derartige Anfälligkeiten nach Möglichkeit ausschließen.
FCI-Standard 144, Gruppe 2 (Molossoide und Schweizer Sennenhunde), Sektion 2.1 (Doggenartige Hunde)
Deutscher Boxer – Sensibler und muskulöser Allrounder
Über den Deutschen Boxer

Allgemeines
FCI-Gruppe 2: Pinscher und Schnauzer – Molosser – Schweizer Sennenhunde und andere Rassen
Sektion 2: Molossoide / 2.1 Doggenartige Hunde
Größe: 57 bis 63 Zentimeter (Rüden); 53 bis 59 Zentimeter (Hündinnen)
Farben: Gelb in verschiedenen Tönen, gestromt, mit oder ohne weiße Abzeichen
Haltungsempfehlung: Der Boxer braucht mindestens eine größere Wohnung – genug Auslauf muss jedoch in der Umgebung vorhanden sein. Er sollte in versierte und liebevolle Hände kommen. Aufgrund seiner ruhigen, ausgelassenen und kinderlieben Art eignet er sich gut als Familienhund.
Wenige Hunde sind so vielseitig wie der Deutsche Boxer. Ursprünglich hervorgegangen aus den Brabanter Bullenbeißer, die hauptsächlich von Jägern genutzt wurden um sich im vorher gehetzten Wild zu verbeißen, wurde der Deutsche Boxer 1924 als Diensthunderasse für Militär, Polizei und Zoll anerkannt.
Vor allem seine physischen Merkmale, wie die kräftige Muskulatur, die starken Knochen und der breite Fang, zeichnen den Boxer als hervorragenden Dienst-, Wach- oder Schutzhund aus. Gleichzeitig ist er aber auch folgsam, treu, menschenlieb und anhänglich, wodurch er sich ebenfalls als Familienhund oder einfach als liebevoller Begleiter eignet.
Fitness-Ansprüche
Boxer brauchen viel Auslauf und genießen nicht nur körperliche, sondern auch geistige Fitness. Sie ordnen sich gerne unter und sind daher relativ leicht auszubilden und ebendies macht sie zu wahren Multitalenten.
Ob als Rettungs-, Wach-, Schutz-, Begleit-, und Sporthund oder sogar als Kindersitter und Spielgefährte: Der Boxer genießt die Aufgaben, die er von seinen geliebten Menschen bekommt.
Rassespezifische Charakterzüge
Diese muskulösen Vierbeiner gelten als ausgeglichen, geduldig, harmonisch, verspielt, kinderlieb, anhänglich, Nähe bedürftig und treu – gleichzeitig können sie aber auch selbstbewusst, mutig und vollkommen ernst werden, wenn es um die Sicherheit dessen geht, was sie beschützen wollen/sollen.
Deswegen ist eine gute aber vor allem auch liebevolle Erziehung genauso wichtig, wie klare Anweisungen und das Aufzeigen der Grenzen. Nur weil ein Boxer ein Revier verteidigen möchte, sollten sich Freunde schließlich nicht ängstigen müssen, zu Besuch zu kommen.
Besonders als Familienhund scheint der Boxer allerdings eher vom Lamm denn vom Wolf abzustammen. Er beweist immer wieder einen unglaublich langen Geduldsfaden, wenn es um Kinder geht. Und lernt ein Boxer erst einmal seine Menschen zu lieben, wird er alles für jedes einzelne Familienmitglied tun.
Haltungsempfehlung
Der Deutsche Boxer gilt zwar grundsätzlich als unkompliziert, lernfreudig und freundlich, in gänzlich unerfahrene – oder noch schlimmer nicht informierte – Hände sollte er dennoch nicht geraten. Sie sollten sich mindestens über die richtige Erziehung und das Training informieren, damit Sie die positiven sozialen Wesenszüge fördern und den Hund richtig anleiten.
Daneben braucht ein Boxer viel Auslauf und Training (beispielsweise verschiedene Hundesportarten). Die vielen Muskeln wollen schließlich beansprucht werden.
Als Lebensraum empfiehlt sich mindestens eine größere Wohnung, wobei natürlich Park, Wald oder See in der Nähe gelegen sein sollte. Besser ist jedoch immer ein Haus mit Garten, wo sich der Hund auch zwischendurch austoben kann.
Diese Themen könnte Euch auch interessieren:

DeineTierwelt
Dein Tier in besten Händen: Wir geben Dir Informationen und Tipps zu Deinem Liebling.
6 16. Oktober 2013
In welchem Bundesland und in welcher Verordnung steht , dass der Boxer ein Listenhund ist?
vielen Dank für deinen Kommentar. Wir haben das korrigiert. Leider ist uns hier ein kleiner Fehler unterlaufen.
Beste Grüße aus der Redaktion
Wer hat das denn geschrieben wo gilt denn der Boxer als Listenhund ?
Vielleicht mal vorher schlau machen bevor man so einen Unsinn veröffentlicht .
vielen Dank für deinen Hinweis. Da ist uns wohl ein kleiner Fehler unterlaufen. Das tut uns leid. Wir haben das umgehend korrigiert.
Beste Grüße aus der Redaktion
Ich habe schon einige Boxer gehabt und leider ist unser Hund jetzt verstorben wir hätten gerne einen ca 2jährigen der schon etwas Gehorsam hat wir sind Rentner
Boxer hund wesen
Die Pflege des Fells ist einfach und mit gelegentlichem Bьrsten mit der Gummibьrste, insbesondere im Verlauf des Fellwechsels, getan.
Dieser Hund braucht reichlich Bewegung. Dafьr eignen sich besonders gut Ballspiele und ausgelassenen Spiele mit anderen Hunden. Auch das Mitfьhren am Fahrrad macht dem Boxer SpaЯ. Die Rasse des Deutschen Boxers ist mittelgroЯ. Sie findet Verwendung als Blinden- und Polizeihund aber auch als Lawinen-, Rettungs- und Sprengstoffhund. Seine Belastbarkeit und seine arteigene Hдrte machen ihn zu einem zuverlдssigen Begleiter im Alltag.
Liebe Mitglieder, beachten Sie bitte unsere Seminare in Berlin. Wir bitten um rechtzeitige Buchung. Hotels in Berlin in der Nдhe des Seminarhortes sowie die Einzelheiten mit Terminangaben sind wie immer ьber unseren Verteiler erhдltlich.
Комментариев нет:
Отправить комментарий