суббота, 5 мая 2018 г.

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Was ist eine ?Futterallergie??

?Futterallergien? gehören zu den sogenannten ?adversen Reaktionen auf Futterbestandteile? oder ?Futterunverträglichkeiten.

Unter einer ?Futterallergie? versteht man eine immunologisch bedingte Reaktion (der Haut oder seltener anderer Organe), die durch die Aufnahme von Futter oder Futterzusatzstoffen hervorgerufen und evtl. unterhalten wird.

Äußerlich nicht von ihr zu unterscheiden sind die nicht-immunologisch bedingten Futterunverträglichkeiten wie pharmakologische Reaktionen auf Futterinhaltsstoffe wie beispielsweise vasoaktive Amine (?Histamintoxikose?), Toxine (z.B. bei ?Lebensmittelvergiftungen?) etc. ebenso wie die individuelle Futtermittelintoleranz.

Wie häufig ist die ?Futterallergie??

Die ?Futterallergie? stellt bei Hunden nach Flohallergie und Atopie die dritthäufigste Allergie dar, bei Katzen nach Flohallergie angeblich die zweithäufigste. Die Zahlenangaben über die Häufigkeit dieser Allergie in der Literatur variieren stark (8-25%), als Faustregel gilt aber, dass die Atopie beim Hund etwa 10mal häufiger vorkommt als die ?Futterallergie?.

Welche Allergieauslöser gibt es?

Die meisten Allergene bei Hunden und Katzen sind nach heutigem Wissensstand Eiweiße oder Eiweißverbindungen (Glykoproteine) mit einem Molekulargewicht von mindestens 10.000 Daltons, Hitze-, Säure- und Protease-stabil, die mit der Nahrung aufgenommen werden.

Prinzipiell kann jedes Eiweiß im Futter bei einem Tier zu allergischen Reaktionen führen. Je häufiger es aber aufgenommen wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit einer Sensibilisierung und einer irgendwann (oft erst nach Jahren!) auftretenden allergischen Reaktion.

Nach umfangreichen Studien sind die häufigsten Allergieauslöser beim Hund Milch und Milchprodukte, Rind, Eier und Weizen, gefolgt von Huhn, Lamm, Soja und Mais. Fisch, Reis und Schwein waren eher seltene Allergieauslöser. Bei Katzen lösten in mehr als 80% der Fälle Rind, Milchprodukte und Fisch die allergischen Reaktionen aus.

Was sind ?versteckte Allergene??

?Versteckte Allergene? werden meist unterschätzt, können aber große zusätzliche Probleme bereiten: Pflanzenöle, die viele Tierbesitzer gerne dem Trockenfutter beifügen, können beispielsweise Mais- oder Sojaöl enthalten, gerade bei Hunden nicht seltene Allergene (s.o.). Milchproteine können nicht ohne weiteres erkennbar beispielsweise in Thunfisch in Dosen, in Hot dogs oder als Milchanteile wie Kasein, Kaseinat, Molke oder Laktose im Futter enthalten sein.

In der ?Sauce? mancher kommerzieller Dosenfutter, aber auch in den speziell bei kleinen Hunden oder Katzen sehr beliebten ?Babygläschen mit Fleisch? sind nicht selten Weizenproteine enthalten. Und ? last not least ? sind in verschiedenen populären Leckereien für Hunde und Katzen mit Weizen, Soja, ?Fleisch? (nicht spezifiziert), Milch, Mais und Gerste enthalten. Selbst manche Arzneimittel sind aromatisiert oder mit Bindemittel behandelt, das aus Stearin von Schwein, Rind oder Lamm stammt und damit bei allergischen Tieren entsprechende Reaktionen auslösen kann.

Gibt es Rassen- oder Altersprädispositionen?

Im Gegensatz zu atopischer Dermatitis und Flohallergie kann die ?Futterallergie? in jedem Alter ? vom Welpen bis zum alten Hund- beginnen.

Auch ein gehäuftes Auftreten bei bestimmten Rassen konnte nicht belegt werden.

Wann treten allergische Reaktionen auf?

Bei der ?Futterallergie? kommt es zu allergischen Sofort- und Spätreaktionen vom Typ I, II, III und IV nach Coombs und Gell, möglicherweise auch in Kombination miteinander.

Dies bedeutet, dass bei einigen Tieren Symptome infolge einer allergischen Sofortreaktion binnen 30 Minuten bis einige Stunden auftreten können. Der Großteil der Allergiker reagiert aber erst Tage, mitunter sogar Wochen nach der Allergenaufnahme, was natürlich die Zuordnung des Auslösers erheblich erschwert.

Welche Symptome sind zu erwarten?

Häufig sind Hautsymptome, die im Gegensatz zu atopischer Dermatitis und Flohallergie kein typisches Verteilungsmuster haben:

Wie beim Hund können auch bei Katzen Symptome einer Flohallergie und ein generalisierter Juckreiz ohne erkennbare Prädilektionsstellen auftreten.

Nein. Typisch ist wie bei der atopischen Dermatitis Juckreiz ohne erkennbare Läsionen (vormals auch ?Pruritus sine materia? genannt), eventuell zusammen mit einer Rötung der Haut. Sehr schnell folgen dann Pusteln und die anderen Symptome einer bakteriellen Sekundärinfektion, Sekundärinfektionen mit Malassezien, sekundäre Ohrentzündungen und später auch chronische Veränderungen wie Haarverlust, Schwarzfärbung, Veridckung der Haut, Seborrhoe etc.

Die Diagnose einer ?Futterallergie? ist mitunter schwierig, weil sie keine Rassen- oder Altersprädispositionen und keine typischen Hautveränderungen zeigt. Auch diagnostische Hilfsmittel wie der aus der Humanmedizin übernommene ?Blut-Allergietest? und ein Hauttest gelten leider als völlig unzuverlässig.

Als prinzipiell geeignet gelten Schaf, Pferd, weißer Fisch, Wild, Ente, Ziege, Kaninchen, Soja/Tofu, Känguruh, Strauß, als eher ungeeignet Huhn, Pute, Rind und Milchprodukte. Als Kohlenhydratquelle werden entweder unbehandelter Reis oder Kartoffeln gegeben.

Beim Hund werden Kohlenhydrate und Protein meist im Verhältnis 2:1 gegeben, bei Katzen ist meist nur die reine Proteingabe praktikabel. Die Futterumstellung auf das neue Futter sollte langsam und über mehrere Tage erfolgen.

Diese Phase der Allergenelimination sollte über mindestens 8 Wochen konsequent durchgeführt werden. Zu einer Besserung der Symptome, i.d.R. des Juckreizes, kommt es bei den meisten Tieren mit ?Futterallergie? innerhalb von 4-6 Wochen (etwa 25% der Patienten zeigen nach 3, 50% nach 4-6, 20% nach 7-8, 5% nach 9-12 Wochen eine deutliche Minderung der Symptome).

Müssen Hunde oder Katzen über einen längeren Zeitraum mit selbstgekochter Diät gefüttert werden, sollte die Fütterung unbedingt auf den Vitamin- und Mineralstoffgehalt hin überprüft und evtl. substituiert werden. Bei Katzen ist insbesondere auf eine ausreichende Taurinversorgung zu achten.

Die beste Therapie besteht in der konsequenten Vermeidung des/der auslösenden Allergene, was mitunter schwierig sein kann. Versuche einer allergenspezifischen Desensibilisierung analog der atopischen Dermatitis werden derzeit unternommen.

Nur in etwa der Hälfte der Fälle wirksam sind Kurzzeitkortisone.

Gelegentlich wirksam sind Antihistaminika.

mit geeigneten Mitteln, da diese oft zu einer erheblichen Verschlimmerung der klinischen Symptome beitragen. Auch eine adäquate Behandlung von den Symptomen außerhalb der Haut sollte, falls notwendig, erfolgen.

Allergien beim Hund – Symptome und Behandlung

Wir Menschen sind nicht die einzigen, die von Allergien geplagt werden. Unsere besten Freunde, Hunde, fallen diesen ebenfalls zum Opfer. Lernen Sie in diesem Artikel die unterschiedlichen Allergiesymptome beim Hund kennen und wann sie entsprechende Maßnahmen treffen müssen, um Ihrem Haustier zu helfen…

Menschen zeigen Allergiesymptome auf, wenn unser Immunsystem alltägliche Allergene als Substanzen wahrnimmt, die unserer Gesundheit schaden würden. Bei Hunden ist dies nicht anders. Es ist eine Tatsache, dass überall in unserer Umwelt, sowohl drinnen als auch draußen, mehrere Arten von Allergenen existieren und die meisten Tiere durch sie nicht beeinträchtigt werden.

Doch wenn sie Hunde treffen, können die Folgen schwerwiegend sein. Einige der Allergene finden ihren Wege in den Hundekörper über die Nahrungsaufnahme oder Inhalation. Es gibt jedoch auch jene Allergene, die durch bloßen Kontakt mit der Haut Allergiesymptome entstehen lassen.

Allergiesymptome beim Hund erkennen

Wie bereits erwähnt, sobald das Immunsystem des Tieres das Eindringen von Allergenen im Körper feststellt, beginnt es einen Kampf, um diese Substanzen loszuwerden.

Während eines solchen Prozesses erfährt der Körper eine Vielzahl an Allergiesymptomen, die mit der Haut, dem Verdauungssystem sowie dem Atemapparat des Körpers zusammenhängen.

Doch welche Art von Allergie-Symptome treten auf?

Je nachdem von welcher Art Allergen der Hund betroffen ist, gibt es beim Hund unterschiedliche Arten von Allergiesymptomen. Die nachfolgende Auflistung stellt die am häufigsten beobachteten Symptome dar.

  • Eines von weit verbreiteten Hautallergiesymptomen bei Hunden ist schorfige Haut, die feucht und rot ist: Häufig tritt Juckreiz auf.
  • Das Symptom tränender Augen ist ebenfalls ein wesentliches Allergiesymptom bei Hunden, gleichermaßen: Häufiges Kratzen.
  • Geht es um Flohallergiesymptome, so ist ein stark juckendes Hinterteil und/oder Schwanzwurzel zu beobachten. Es ist nicht selten zu sehen, dass sich das Haustier in das Hinterteil und/oder Schwanzwurzel beißt.
  • Ohreninfektionen sind häufige Symptome von Hautallergien bei Hunden, oft gekennzeichnet durch ein juckendes Ohr.
  • Niesen, Erbrechen, Verdauungsstörungen wie Durchfall, angeschwollene Pfoten und übermäßiges Lecken sind ebenso einige Allergiesymptome bei Hunden, auf die geachtet werden sollte.
  • Das Allergen kann den Hals des Haustieres zuschwellen lassen, was sich besonders durch ungewöhnliches Schnarchen bemerkbar macht.
  • Falls Haarausfall, Schorf oder Krusten auf der Haut auftreten, ist eine weiterführende Bakterien- oder Pilzinfektion bei Ihrem Haustier zu vermuten.

Kann Hundefutter Allergien auslösen?

Viele Hundehalter fragen sich ob Allergien auch von Hundefutter ausgelöst werden können. Tatsächlich sind Hundefutterallergien sogar die dritthäufigste Form von Hundeallergien. Nahrungsmittel wie Eier, Hähnchen, Fisch, Rind, Kartoffeln, Sojaprodukte usw. gehören zu den typischen Futterarten, welche Allergiesymptome entstehen lassen können.

Die geläufigen Symptome und Anzeichen von Futterallergie bei Hunden sind starkes Kratzen, das von Hautausschlag hinter den Ohren, der Unterseite der Beine, des Körpers und der Füße begleitet sein kann. Häufig anzutreffen sind daneben kleine rote Beulen, Pusteln und aufgetriebene Hautflecken.

Was löst Allergien noch aus?

Ein wichtiger Schritt zum Schutz vor all diesen Symptomen sowie zum Umgang mit dem Zustand, ist es, sich der Wirkstoffe, die für Tiere als Allergene auftreten, bewusst zu sein. Diese sind im Folgenden:

  • Schimmelsporen, Federstaub, Vogelfedern und sogar Zigarettenrauch
  • Substanzen wie Bäume, Gras, Pollen usw
  • Unterschiedliche Nahrungsmittel, wie bereits oben erwähnt
  • Flohbefall
  • Reinigungsprodukte, bestimmte Shampoos, Parfüms oder Haushaltsstoffe

Behandlung von Allergiesymptomen bei Hunden

Vorbeugung ist bekanntlich die beste Behandlung von Hundeallergien. Liegt die Ursache in einem Flohbefall, sollte sich ein Flohbefallsprogramm bereits vor der Saison einstellen. Das wöchentliche Reinigen des Bettmaterials des Tieres sowie das Staubsaugen des eigenen und des Tierhauses, hält den Staub im Zaun.

Bei Juckreiz empfiehlt es sich das Tier einmal pro Woche zu baden. In einigen Fällen ist es nötig auf vom Tierarzt verschriebene Medikamente zurückzugreifen, um die Allergiesymptome in den Griff zu bekommen. Zum Beispiel können für die Kontrolle von Flohbefall Widerstandskraft fördernde Produkte verabreicht werden, Allergieinjektionen, um Immunität gegen luftübertragene Allergene zu bilden und Shampoos, die den Juckreiz mildern.

Die oben erwähnten Allergiesymptome können das Leben eines Hundes miserabel machen, wenn sie nicht zur rechten Zeit behandelt werden. Sie werden noch schlimmer, sobald sie sich beginnen mit dem Atmungsapparat des Tieres und dessen Nahrungsaufnahme zu überschneiden. Deshalb sollte bei dem leichtesten Hinweis auf eines dieser Symptome, solange sie noch mild sind, das Problem angepackt und der Weg zum Tierarzt gemacht werden.

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    Allergiker Allergien bei Hunden

    Sie kratzen und sie scheuern sich: Schätzungsweise jeder fünfte Hund leidet hierzulande an einer Allergie. Futter liegt als Auslöser erst an dritter Stelle, weiß DOGS-Tierarzt Dr. Volker Wienrich.

    • Seite 1 – Fragen und Antworten

    Wie entstehen Allergien bei Hunden?

    Die Allergie ist eine angeborene Neigung, gegen an sich harmlose Substanzen pathologisch zu reagieren. Der Organismus braucht allerdings wiederholte Kontakte mit den Allergenen, bevor die Unverträglichkeit deutlich wird. Erst nach mehrfacher Auseinandersetzung damit reagiert das Immunsystem. Allergien gegen Umweltallergene werden meist im zweiten oder dritten Lebensjahr sichtbar. Futtermittelallergien können in jedem Alter auftreten.

    Woran erkenne ich Allergien bei Hunden?

    Das wichtigste Symptom sind juckende, wund gekratzte Hautpartien sowie bei Futtermittelallergien zusätzlich Magen-Darm-Probleme, insbesondere Durchfall.

    Welche Allergien treten bei Hunden am häufigsten auf?

    Die Flohallergie, darauf folgt die atopische Dermatitis als Reaktion auf Umweltallergene (siehe Tabelle nächste Seite). An dritter Stelle steht die Futtermittelallergie, bei der die Hunde meist auf tierische und pflanzliche Eiweiße reagieren.

    Wie werden Allergien bei Hunden diagnostiziert?

    Wichtig ist immer, dass andere Erkrankungen zuvor ausgeschlossen werden. Parasitenbefall zum Beispiel kann ähnliche Symptome wie eine Allergie verursachen.

    Die Diagnose wird auf der Grundlage von klinischen Untersuchungen gestellt. Bei der Allergenbestimmung helfen Tests: der serologische Test über das Blut und der Intrakutantest, bei dem der Tierarzt die Allergene in die oberste Hautschicht spritzt und die Reaktion beobachtet. Beim Identifizieren von Umweltallergenen zeigt der Intrakutantest 80-prozentige Trefferquote. Auch serologische Tests finden Auslöser von Allergien (70 Prozent Trefferquote). Werden beide Tests durchgeführt, erhöht sich die Trefferquote auf etwa 90 Prozent. Insekten- und Parasitenallergien sind manchmal leicht zu diagnostizieren, wenn man entweder die Parasiten oder deren Ausscheidungen wie Flohkot findet und typische Körperbereiche (siehe Flohallergie) betroffen sind. Einstichstellen findet man so gut wie nie. Bei Futtermittelallergien empfiehlt sich die Ausschlussdiät. Schwieriger wird die Diagnose bei Verdacht auf Kreuzallergien.

    Wie entstehen Kreuzallergien bei Hunden?

    Eine Überempfindlichkeit auf verschiedene Allergene kann vorhanden sein: Manche Hunde reagieren auf bestimmte Allergengruppen, andere gleich auf alle Auslöser, ob aus der Umwelt oder im Futter. So kann es vorkommen, dass der Hund mehrfach im blühenden Getreidefeld getobt hat, mit vielen Pollen in Kontakt gekommen ist und mit einer atopischen Dermatitis auf Getreide im Futter reagiert.

    Wie lange dauert die Behandlung gegen Allergien bei Hunden?

    Sie ist lebenslang nötig und beginnt direkt nach der Diagnose. Ziel ist, wirksame und unschädliche Therapiemethoden in den Mittelpunkt zu stellen. Soweit möglich sollte Kontakt mit Allergenen vermieden werden, parallel soll dem Hund durch Medikamente eine Linderung der Symptome verschafft werden. Etwa vier Wochen nach dem Test kann mit der Hyposensibilisierung begonnen werden, wenn die Impflösung fertig ist. Wirkung tritt frühestens nach vier Monaten ein, oft erst nach acht bis zwölf Monaten. Geduld, Konsequenz und Durchhaltevermögen sind gefragt.

    Haben Allergien bei Hunden zugenommen?

    Ja. Der Allergikeranteil unter deutschen Hunden liegt bei bis zu zwanzig Prozent, vor zehn Jahren war es nur halb so viel. Verlässliche Statistiken kennen wir noch nicht. Vielleicht erkennen wir Allergien heute aber nur besser, weil mehr Hunde bei Krankheit schneller zum Tierarzt gebracht werden.

    Gibt es Hunderassen, die besonders von Allergien betroffen sind?

    Bei der Zunahme an Allergien handelt es sich eindeutig um ein züchterisches Problem. Anscheinend sind Moderassen besonders gefährdet. Mit diesen Hunden wird unkontrolliert gezüchtet, mehr Hunde mit der Erbanlage werden geboren und verpaart, schon breitet sich die Allergiebereitschaft aus. Man kennt eine hohe Allergiebereitschaft beim West Highland Terrier oder bei Französischen und Englischen Bulldoggen. Bei vielen Irish Settern gibt es eine angeborene Getreideüberempfindlichkeit.

    Sorgt die Zusammensetzung des Futters für eine ansteigende Allergiebereitschaft bei Hunden?

    Die „Übeltäter“ sind in der Mehrzahl die tierischen Eiweiße. Anhaltspunkte dafür, dass pflanzliche Eiweiße, mit Ausnahme von Getreide, mehr Allergien auslösen als tierische, gibt es nicht. Auf dem Markt gibt es aber zwei entscheidende Sorten für Futtermittelallergiker: Futtermittel mit selten eingesetzten Eiweißen wie Kängurufleisch (etwa von Ökomedic) und Futtermittel mit hydrolisierten Eiweißen wie „Hill`s z/d“ oder „Hypoallergenic“ von Royal Canin.

    Allergien bei Hunden: Gibt es eine Chance auf Heilung?

    Nein, eine Allergie ist nicht heil-, aber beherrschbar, da es sich um ein genetisch bedingtes Problem des Immunsystems handelt. Man kann sie therapieren, sodass kein Leidensdruck mehr vorhanden ist. Aber diese Behandlung muss ein Hundeleben lang weitergeführt werden.

    DOGS-Tipp: Spezialisten aufsuchen

    Allergiker sind Spezialpatienten auf vier Pfoten. Bei der Deutschen Gesellschaft für Veterinärdermatologie (DGVD) gibt es daher eine Liste der Tierärzte, die sich auf diesem Gebiet spezialisiert haben. Informationen dazu erhalten Sie unter: www.dgvd.org

    2 Kommentare

    Sophie Gerber

    2017.12.21 um 09:25 Uhr

    DOGS Magazin

    2017.12.21 um 17:30 Uhr

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    Chlorallergie

    Chlorallergie, Symptome, Bilder und Tipps für Allergiker

    Eine Chlorallergie ist recht selten, kann aber nach dem Besuch im Schwimmbad auftreten. Wem die Haut nach dem Kontakt mit gechlortem Wasser juckt oder nach dem Besuch im Freibad Pusteln und Hautrötungen feststellt, könnte an einer Chlorallergie leiden. Allerdings reagiert empfindliche Haut auch bei nicht Allergikern wenn zuviel Chlor im Wasser ist. Auch wer zu lange in gechlortem Wasser badet kann an den Symptomen einer Chlorallergie leiden. Das liegt daran das unsere Haut einen anderen PH Wert hat als das Wasser in den meisten Schwimmbädern, hierdurch kommt es dazu das die Haut austrocknet. Gerade bei Allergikern oder Menschen die an einer Neurodermitis leiden, kann das Chlor im Wasser die Symptome einer Allergie verstärken.

    Chlor findet man aber nicht nur im Schwimmbad, Chlor kann auch in sehr geringen Konzentrationen im Trinkwasser vorkommen. Aber auch in chemischen Fabriken wird Chlor eingesetzt sowie in manchen Berufen. Zumeist ist Chlor in Wasser gelöst, es kommt aber auch in vielen Produkten oder deren Herstellung vor. Bei der Produktion von Lebensmitteln, Medikamenten, und Textilien wir oft Chlor genutzt, aber auch bei der Herstellung von Farbstoffen, Lösungsmitteln sowie Papier und Kunststoffen wird Chlor eingesetzt.

    Eine Allergie gegen Chlor wird zumeist erst über einen längeren Zeitraum entwickelt, hierbei erkennt das Immunsystem Chlor als Feind und es kommt zu den typischen Symptomen einer Chlorallergie. Menschen die Beruflich oft mit Chlor in Kontakt kommen sind also besonders gefährdet. Allergische Sofortreaktionen treten erst dann auf wenn das Immunsystem bereits für Chlor sensibilisiert ist. Die Symptome können dann von harmlosen Rötungen bis hin zu einem Allergischen-Schock auftreten.

    Symptome bei einer Allergie gegen Chlor

    • Bei Kontakt mit Chlorgas oder hohen Konzentrationen im Schwimmbad : Keuchen, Husten, Niesen, Atemnot
    • Augen Brennen oder Jucken, Rote Augen.
    • Bei dauerhaften Kontakt auch allergisches Asthma, Schweratmigkeit, Luftnot
    • Nach dem Schwimmen. trockene Haut, Hautjucken, Pickel Pusteln Hautekzeme
    • Übelkeit und Erbrechen bei einatmen von Chlor oder Aufnahme durch Lebensmittel oder gechlortem Wasser.
    • In schlimmen Fällen kann es auch zu einem Allergischen Schock kommen, hier besteht dann Lebensgefahr.

    Viele der Symptome einer Chlorallergie können aber auch bei gesunden Menschen vorkommen, Chlor ist sehr aggressiv und löst in hohen Konzentrationen ähnliche Symptome aus. Bei einem Chlor Allergiker reichen schon kleine Mengen aus um eine allergische Reaktion auszulösen. Wer öfter die Symptome bei sich beobachtet sollte einen Arzt aufsuchen, der Arzt kann dann anhand eines Allergietests feststellen ob eine Chlorallergie vorliegt. Anbei einige Bilder zu den Symptomen der Chlorallergie.

    Tips bei einer Chlorallergie

    Der Arzt hat festgestellt das man eine Chlorallergie hat und wird sicherlich einige Verhaltensregeln und geeignete Maßnahmen vorschlagen. Aber man kann auch selber auf bestimmte Punkte achten.

    • Man sollte den Besuch im Schwimmbad vermeiden, es gibt auch Cremes die einem vor dem Austrocknen der Haut schützen. Allerdings sind in einem Schwimmbad die Konzentrationen von Chlor in der Luft sehr hoch. Man sollte wenn man schon schwimmen möchte ein Freibad im Sommer aufsuchen. Nach dem Besuch im Schwimmbad direkt Duschen, am besten ohne Duschgel damit die Haut nicht noch mehr gereizt wird. Wer sich den Spass nicht nehmen lassen will kann am besten einen Abend vorher auch Antihistaminika einnehmen, diese unterbinden oder verringern die Reaktion des Immunsystems auf Chlor.
    • Auch im Trinkwasser können mitunter geringe Konzentrationn oder Reste von Chlor enthalten sein, hier kann es helfen einen Duschfilter oder Wasserfilter zu verwenden der auch den letzten Rest des Chlors ausfiltert. Entsprechende Filter kann man einfach zwischen Duschschlauch und Brausekopf schrauben. Es gibt aber auch professionelle Filter die direkt an der Zuleitung ins Haus oder der Wohnung montiert werden können.
    • Bei Reinigungsmitteln sollte man darauf achten das diese auch Chlorfrei sind, fast jeder dürfte den scharfen Geruch von Toilettenreinigern kennen welche sehr oft Chlor enthalten. Es gibt Chlorfreie Reinigungsmittel im Handel.
    • Auch bei Farben und Lacken sollte man darauf achten das diese keine Lösungsmittel oder Chlor enthalten. Auch Papier kann noch Reste von Chlor enthalten das dieses oft mit Chlor gebleicht wird, also ungebleichtes Papier benutzen. Auch Kleidung oder die beliebten, ausgebleichten Jeans werden mit Chlor gebleicht. neue Jeans vor dem Tragen in jedem Fall nochmal in die Waschmaschine stecken um die letzten Reste auszuspülen.

    Produkte die bei einer Reaktion auf Chlor helfen

    Die Chlorallergie ist recht selten, Sie kann aber vorkommen. In der Regel reicht es dann aus den Kontakt zu Chlor einfach zu vermeiden. Das hört sich oft leichter an als es ist da und Chlor überall begegnen kann. Allerdings haben wie schon erwähnt nur sehr wenig Menschen eine Allergie entwickelt die meisten Symptome und Reaktionen auf Chlor sind keine Allergie sondern wird durch die starke Reizwirkung von Chlor hervorgerufen. Besonders Menschen mit empfindlicher Haut oder Neurodermitis sollten also den Kontakt vermeiden.

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    Allergie bei Hunden

    Allergien sind unangenehm und können die Lebensqualität stark einschränken. Auch Hunde sind zunehmend von allergischen Reaktionen und chronischen Allergien betroffen. Die Diagnose einer Allergie ist bei Vierbeinern nicht immer leicht zu treffen. Tritt beispielsweise häufiges Kratzen als ein typisches Symptom auf, denken viele Hundehalter nicht sofort an eine Allergie, sondern befürchten, dass ihr Hund mit Flöhen oder einem Zeckenbefall zu kämpfen hat. Erst ein Besuch beim Tierarzt lässt häufig erkennen, dass es sich um eine allergische Reaktion handelt, die behandelt werden sollte. Einige grundlegende Kenntnisse helfen dem Hundehalter, eine Allergie beim Hund frühzeitig als solche zu erkennen und sofort richtig zu handeln.

    Was ist eine Allergie?

    Unter einer Allergie wird sowohl in der Veterinär- als auch in der Humanmedizin eine schon bei der Geburt angelegte Neigung des Organismus verstanden, im Kontakt mit grundsätzlich für das Tier oder den Menschen ungefährlichen Substanzen pathologisch zu reagieren. Das bedeutet, dass Substanzen, die eigentlich für den Organismus verträglich sind, in diesem speziellen Fall eine Abwehrreaktion des Immunsystems auslösen. Die Substanz wird dadurch für das betroffene Tier oder den Menschen zu einem Allergen, das eine allergische Reaktion auslöst.

    Auch wenn die Neigung zu einer Allergie bereits bei der Geburt angelegt ist, ist in der Regel ein wiederholter Kontakt mit der entsprechenden Substanz erforderlich, damit es zu einer ersten Reaktion und damit zur Entfaltung der Allergie kommt. Bei Hunden ist davon auszugehen, dass Futtermittelunverträglichkeiten in jedem Alter auftreten können. Allergien bei Hunden gegen Umwelteinflüsse prägen sich dagegen meist erst nach längerem Kontakt mit dem entsprechenden Allergen aus und treten deshalb eher erst im zweiten oder dritten Lebensjahr des Tieres sichtbar auf.

    Allergien Vorbeugen durch BARFen?

    Durch die Umstellung auf BARF kann man kranken Tieren das Leben beispielsweise leichter machen. Im Tierarzt-Blog Allergie-bei-hunden.de findet man beispielsweise eine Übersicht zu einer Vielzahl von Krankheitsbildern und Fütterungsempfehlungen für BARF. Die biologisch-artgerechte rohe Fütterung ist schon für Welpen geeignet und kann bereits früh dabei unterstützen, gegen die Ausprägung von Allergien vorzubeugen. Im Rohfleisch ist nur eine begrenzte Anzahl verschiedener Proteine enthalten, während fertig zubereitete Futtermischungen den Hund oft mit einer Vielzahl potentieller Allergene in Kontakt bringen.

    Allergie beim Hund vom Tierarzt abklären lassen.

    Hundehalter, die die Ernährung ihres Hundes infolge einer Allergie auf BARFen umstellen möchten, sollten dies in jedem Fall in Rücksprache mit dem Tierarzt tun. Eine auf die Futtermittelunverträglichkeit abgestimmte Ernährung ist in vielen Fällen die beste Behandlungsmöglichkeit für betroffene Hunde. Auch beim BARFen ist die Fütterung von Rohfleisch durch die Zugabe von Beifutter und Flocken zu ergänzen. Jeder Zusatzstoff sollte allerdings auf die speziellen Bedürfnisse des Organismus abgestimmt sein, um eine neuerliche Unverträglichkeit beim Hund ausschließen zu können.

    Häufige Allergien bei Hunden

    Allergische Reaktionen können bei Hunden aus verschiedenen Gründen auftreten. Besonders häufig sind

    • Allergien durch Floh- oder Zeckenbefall
    • Allergien durch Umwelteinflüsse (atopische Dermatitis)
    • Futtermittelallergien

    Die Häufigkeit der auftretenden Allergien beim Hund hängt stark von der Umgebung ab, in der der Hund lebt, aber auch von jahreszeitlich bedingten Umwelteinflüssen. In einem feucht-warmen Klima verbreiten sich Allergien zur Floh- oder Zeckenbefall besonders gut. Die verschiedenen Varianten der Umweltallergien, der so genannten atopischen Dermatitis, sind so vielseitig, dass sie je nach Umfeld, in dem sich der Hund täglich bewegt, unterschiedlich stark ausgeprägt sein können.

    Futtermittelallergie

    Futtermittelallergien sind nicht selten eine Begleiterscheinung anderer Einflüsse, wie zum Beispiel einer Umweltallergie, die das Immun- und Verdauungssystem des Hundes schwächen und ihn deshalb auf verschiedene Futterbestandteile empfindlich reagieren lassen. Bei einer Futtermittelallergie sind es in der Regel im Futter enthaltene tierische oder pflanzliche Proteine, auf die das Immunsystem des Hundes allergisch reagiert.

    Häufig werden Hautkrankheiten bei Hunden mit Allergien gleichgesetzt. Das ist nicht ganz richtig, obwohl die Allergien grundsätzlich in den Bereich der Hautkrankheiten zu zählen sind. Trotzdem gibt es verschiedene Krankheitsbilder im Bereich der Hautkrankheiten, die nicht auf eine Allergie beim Hund zurückzuführen sind. Die „Initiative gegen Jucken“ informiert umfassend über die verschiedenen Formen von Hautkrankheiten und ihren möglichen Zusammenhang mit Allergien. Demnach sind unter Hautkrankheiten beim Hund die folgenden Krankheitsbilder zu fassen:

    • Infektionen der Haut (bakterielle Infektionen, Pilz-, Hefepilz- und Parasiteninfektionen)
    • Infektionen der Ohren
    • Umweltallergien
    • Parasiten (Flöhe, Zecken, Milben)
    • Futtermittelallergien
    • Endokrine Erkrankungen

    Im Videointerview mit Vorarlberg Online informiert Tiermedizinerin Dr. Gabriela Piller aus der Tierarztpraxis Wolfurt rund um das Thema Allergie bei Hund und Katze:

    Symptome einer Allergie bei Hunden

    Eine Allergie kann je nach Ausprägung für einen Hund ebenso unangenehm sein wie für den Menschen. Je schneller und sicherer Hundehalter die Anzeichen erkennen, desto schneller kann ein Tierarzt die richtige Behandlung empfehlen und dem betroffenen Hund Linderung verschaffen. Hundehalter sollten sich deshalb bei ihrem Tierarzt ausführlich über mögliche Symptome einer Allergie beim Hund informieren.

    Hund kratzt sich oft

    Das Kratzen ist nicht nur ein Symptom von Allergien, die auf Flohbisse oder Umwelteinflüsse zurückzuführen sind. Auch bei Futtermittelallergien kann es zu Juckreiz und dadurch zu verstärktem Kratzen kommen. Bei einer Unverträglichkeit pflanzlicher oder tierischer Proteine bleibt es aber meist nicht beim Juckreiz. Betroffene Hunde leiden in den meisten Fällen außerdem an Übelkeit und Erbrechen oder Durchfall. Wenn das Tier unmittelbar oder kurz nach der Futteraufnahme mit Erbrechen oder Durchfall reagiert, ist eine allergische Reaktion auf einen Bestandteil der Futterzusammensetzung die naheliegende Annahme. In diesem Fall sollte ein Tierarzt unbedingt abklären, auf welche Substanzen das Immunsystem des Hundes allergisch reagiert. Durch spezielle Zusammensetzungen des Futters können die jeweiligen Allergene vermieden und dadurch die allergische Reaktion umgangen werden. Über die einzelnen Inhaltsstoffe, die im Hundefutter verarbeitet werden, und wie sie auf den Organismus des Tieres wirken, informiert unter anderem die Internetseite tiermedizinportal.de.

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    • Schlagworte
    • Allergie
    • Futter

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    1 Kommentar

    Sehr geehrtes Planethunde Team,

    Ihre gesamte Beschreibung über Allergien und Juckreiz sind sehr ausfühlich erklärt.

    Auch das bei einer Futterunverträglichkeit eine Ausschlußdiät vom Tierarzt Ratsam wäre oder den Hund Barfen.

    Habe ein Junghund von 1 Jahr den ich aus Son Reus Tötungsstation habe und ihn anfang November 2016 mit ca. 23 Wochen alt bekam. Nach ca. 2 wochen fing er sich am Bauch, Axeln Hals und Ohren an zu kratzen bis es die Hand Rot wurde und Pusteln kamen. Der Tierarzt hat ihn auf Futterallergie behandelt und bekam 2 Spitzen Cordison sowie Tapletten, es wurde bei der Firma Vet Concept ein Rezept freigeschaltet womit er das Trockenfutter Dog Sana Pferd bekommen müsste!

    Während den Tapletten Cortison die ich ihm morgens und Abends jeweils 2 geben musste, hatte sich das Jucken, Kratzen und die Haut sich gut erholt. Ich bin dann langsam auf Barfen umgestiegen aber auch mit Pferdefleisch, Gemüse und Oel dazu. Es dauerte nicht lange und der Juckreiz sowie kratzen fing wieder von vorne los.

    Mein Tierarzt meinte das er noch eine Kontaktallergie dazu bekommen hätte und ich bin dann aus andere Bettwäsche, Spielzeug sowie Decken umgestiegen. Er bekam wieder 2 Spritzen und ich soll ihm wieder das Dog Sana Pferd Trockenfutter geben! Habe das gemacht und habe mir auch das für Hunde…Hanfoel besorgt das ich ihm unters Futter mische und auch auf die wundgekratzte Haut einreibe, es geht langsam weg. Aber trotz allem Leckt er sich öfters wieder an der seiter der Senkel bis wieder Pusteln kommen! Es kommt aber nicht wieder zu sehr starkem Kratzen, beim Futtertest hat er angeblich auf alles angeschlagen!! Der Exotische Test angeblich bestanden mit Wildschwein, Känguru, Rentier und Strauß dürfte er essen. Aber zu dem Zeitpunkt bei der Blutabnahme hatte er noch die Spritzen Cortison im Blut…Toll gelle?

    Mir fällt aber auf das wenn ich von draußen von dem Feld und Wiese zurück komme, das er sich danach wieder leckt und Beist!

    Habe jetzt schon sehr viel Geld seit Mitte November 2016 ausgegeben aber trotzdem ist seine Haut am Bauch, Innenseite Schenkel nicht vollständig abgeheilt und ich weiß nicht mehr weiter wie ich meinem armen Hund vor dem Jucken und Kratzen noch helfen könnte….

    Denn ich bin seid Januar ohne Eigenverschulden Arbeitslos geworden.

    Ob er wirklich eine Futterallergie hat ist fraglich, den er hatte nie gebrochen oder das es ihm schlecht wurde.

    Hundeallergie

    Das Wichtigste in Kürze

    Hundeallergien werden zu den sogenannten Tierhaarallergien gezählt, die von bestimmten Eiweißen ausgelöst werden. Die Allergene entstammen dabei nicht den Haaren, sondern der Haut, dem Speichel oder dem Urin der Tiere, können sich aber mit den Hundehaaren leicht verbreiten. Neben der kurzfristigen Behandlung der Symptome mit antiallergischen Medikamenten kann langfristig eine Besserung durch eine Hyposensibilisierung erreicht werden. Der sicherste und einfachste Weg ist jedoch, den Kontakt zu den Allergenen so weit wie möglich zu vermeiden.

    Hunde zählen in Deutschland zu den beliebtesten Haustieren, doch einigen Menschen können sie erhebliche gesundheitliche Beschwerden bereiten. Brennende oder juckende Augen, Niesen, Schnupfen oder Ausschlag können die unangenehmen Zeichen dafür sein, dass jemand allergisch auf Hunde reagiert. Durch geeignete Vorbeugungs- und Behandlungsmaßnahmen können die Beschwerden jedoch gelindert oder ganz zum Verschwinden gebracht werden.

    Was ist eine Hundeallergie und wie wird sie diagnostiziert?

    Hundeallergien, teilweise auch als Hundehaarallergien bezeichnet, zählen zu den sogenannten Tierhaarallergien. Diese Bezeichnung ist allerdings etwas irreführend, denn die Allergie wird nicht von den Haaren selbst ausgelöst, sondern von speziellen tierischen Eiweißen, die sich in der Haut, im Speichel und im Urin von Hunden finden und häufig an den Haaren haften beziehungsweise mit diesen weiterverbreitet werden. Bemerkenswert ist, dass alle Hunderassen die gleichen Allergene aufweisen, die Allergene jedoch bei unterschiedlichen Rassen und Individuen in unterschiedlichen Mengen vorkommen.

    Es ist also durchaus möglich, dass jemand allergisch auf einen Boxer reagiert, während dieselbe Person beim Kontakt mit einem Schäferhund oder einem Pudel keine Allergiesymptome zeigt. Rasseunabhängig produzieren die Tiere unterschiedlich viel Allergene, so dass auch innerhalb der Rasse ein Tier zu allergischen Reaktionen führt, das andere aber nicht. Für die gelegentlich anzutreffende Meinung, dass langhaarige Rassen eher allergische Reaktionen auslösen als kurzhaarige, gibt es keinen Beleg. Vielmehr wird teilweise angenommen, dass das Allergiepotenzial bei kurzhaarigen Rassen höher sei. Insgesamt sind die von Hunden stammenden Allergene jedoch weniger aggressiv als beispielsweise Katzenallergene.

    Häufig haben die Betroffenen selbst schon Anhaltspunkte dafür, was möglicherweise die Ursache ihrer Allergie sein könnte. So können sie mitunter beobachten, dass die Beschwerden nach dem Kontakt mit Hunden auftreten - oder eben nicht auftreten, wenn kein Kontakt zu Hunden oder Hundehaaren besteht.

    Auch der Arzt vermutet oft schon aufgrund der Anamnese, dass es sich um eine Hundeallergie handeln könnte, insbesondere, wenn die betreffende Person entweder selbst Hundehalter ist oder häufig mit Hunden in Kontakt kommt.

    Um eine sichere Diagnose stellen zu können, ist allerdings ein Allergietest notwendig. Möglich sind sowohl Hauttests wie der Pricktest als auch Allergie-Bluttests im Labor, bei denen nach Antikörpern gegen bestimmte Allergene gesucht wird.

    Welche Symptome können bei einer Hundeallergie auftreten?

    Bei einer Hundeallergie löst der Kontakt mit den von Hunden stammenden Allergenen eine überschießende Reaktion des Immunsystems aus. Deren Symptome ähneln in vielerlei Hinsicht denen von anderen Inhalationsallergien, bei denen die Allergene vor allem über die Atemwege und deren Schleimhäute aufgenommen werden.

    So sind ohne vorliegendes Allergietestergebnis beispielsweise durchaus Verwechslungen mit Heuschnupfen oder Hausstauballergien möglich.

    Zu den typischen Symptomen einer Hundeallergie gehören brennende, kribbelnde und tränende Augen, allergischer Schnupfen, Nies- und Hustenreiz sowie Kratzen im Hals. Darüber hinaus kann es auch zu allergischen Hautreaktionen wie Schwellungen und Rötungen kommen. Konzentrations- und Schlafstörungen sind ebenfalls mögliche Hundeallergie-Symptome, und in schwereren Fällen können die Betroffenen unter Atemnot und allergischem Asthma bronchiale leiden.

    Typische Symptome einer Hundeallergie:

    • Tränende und brennende Augen
    • Allergischer Schnupfen
    • Nies und Hustenreiz
    • Kratzen im Hals
    • Schwellung und Rötungen der Haut
    • Atemnot

    Vom Heuschnupfen und anderen Pollenallergien unterscheiden sich die Hundeallergien in einem wesentlichen Punkt: Denn während sich die Symptome einer Pollenallergie in der Regel nur zur Blütezeit der betreffenden Pflanzen bemerkbar machen, sind sie bei einer Hundeallergie an keine bestimmte Jahreszeit gebunden und können das ganze Jahr hindurch auftreten.

    Wie kann eine Hundeallergie behandelt werden?

    Hundeallergien können auf unterschiedliche Weise behandelt werden. Dabei ist zwischen einer dauerhaften Behandlung der Allergieursachen und einer kurzfristigen Linderung der Allergiesymptome zu unterscheiden.

    Die sicherste, einfachste und nebenwirkungsärmste Art und Weise, eine Hundeallergie zu behandeln, ist in jedem Fall das Vermeiden des Kontakts mit den Allergenen. Diese kommen nicht nur an den Hunden selbst vor, sondern auch an allen Gegenständen, die mit ihnen in Berührung gekommen sind. Dazu zählen Hundedecken, Hundekörbchen und Ähnliches - aber zum Beispiel auch Gegenstände wie Teppiche, Polstermöbel oder eine Picknickdecke. Nach dem Berühren von Hunden, sofern es sich nicht gänzlich vermeiden lässt, sollten die Hände in jedem Fall gründlich gewaschen werden. Keinesfalls dürfen Hunde sich mit ins Bett oder auf die Couch legen.

    Hundehalter mit einer Hundeallergie sollten darüber nachdenken, künftig auf eine Hundehaltung zu verzichten. Von dieser Allergie betroffene Kinder sollten auch nicht mit Hunden von Freunden oder Bekannten spielen und keine Hunde streicheln. Tierallergene wie die von Hunden können sich jedoch mit den Haaren der Tiere auch relativ leicht verbreiten. Deshalb kann eine Hundeallergie unter Umständen auch dann ausgelöst werden, wenn gar kein unmittelbarer Kontakt zwischen der betreffenden Person und einem Hund stattgefunden hat.

    Im Gegensatz zu Katzenallergenen verbreiten sich Hundeallergene allerdings nicht in so starkem Maße in der Raumluft und wirken auch weniger aggressiv.

    Wer sich trotz Allergie den Allergenen aussetzt, läuft Gefahr…

    • …ein allergisches Asthma bronchiale zu entwickeln
    • …weitere Allergien zu entwickeln.

    Ein Weg, die Ursache der Allergie direkt zu behandeln, ist die Hyposensibilisierung, auch spezifische Immuntherapie oder Allergie-Impfung genannt. Dabei wird der Körper, entweder durch Spritzen, Tropfen oder Tabletten, in regelmäßigen Abständen mit relativ hohen Dosen des auslösenden Allergens konfrontiert, um das Immunsystem daran zu gewöhnen. Die Sensibilisierung für das betreffende Allergen kann dadurch zwar nicht aufgehoben werden, doch im Laufe der Zeit reagiert das Immunsystem dann immer weniger allergisch auf das betreffende Allergen, bis im Idealfall bei Allergenkontakten gar keine Symptome mehr auftreten.

    Wer akut unter Hundeallergie-Symptomen leidet, aus irgendeinem Grund aber den Kontakt mit Hunden nicht vermeiden kann oder nicht für eine Hyposensibilisierung infrage kommt, kann mit Medikamenten zumindest eine kurzfristige Besserung der Beschwerden erreichen.

    Zur Verfügung stehen dafür vor allem Antihistaminika in Form von Tropfen, Tabletten oder Sprays und in bestimmten Fällen auch Kortisonpräparate in Tablettenform oder als Spray. Bei schweren Allergiesymptomen im Sinne einer Schockreaktion (Anaphylaktischer Schock) kann auch die Gabe von Adrenalininjektionen notwendig sein.

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    Allergie beim Hund: Symptome und Diagnose

    Wenn ein Hund sich häufig kratzt, denken Hundebesitzer zunächst an Flöhe. Aber auch Hunde sind vor Allergien nicht gefeit und die Anzahl allergischer Erkrankungen steigt. Über die Möglichkeiten, die Symptome einer Allergie beim Hund zu erkennen und über die richtige Diagnose sprach MeinAllergiePortal mit Dr. med. vet. Ursula Mayer, tierärztliche Spezialistin für Allergien, Haut- und Ohrenkrankheiten in München/Augsburg.

    Frau Dr. Mayer, welche Allergien kommen bei Hund am häufigsten vor?

    Das ist regional sehr unterschiedlich. Z.B. ist in warmen, feuchten Regionen, in denen für Flöhe optimale Lebensbedingungen herrschen, wie z.B. in Florida, die Flohallergie mit Abstand die häufigste Allergieform. Dann kommen die Umweltallergien und dann erst die Futtermittelallergien. In Bezug auf die Futtermittelallergie ist die Häufigkeit allerdings ein schwieriges Thema, denn nicht selten trifft man beim Hund auf Kombinationen verschiedener Allergien. Nach einer intensiven Diagnostik kann deshalb der Anteil der Futtermittelallergie leicht auf 30 bis 40 auf 50 Prozent ansteigen.

    Woran erkennt man, dass der Hund eine Allergie hat?

    Das Hauptsymptom einer Allergie beim Hund ist der Juckreiz. Zum Juckreiz gehört aber nicht nur das Kratzen, sondern auch das Schlecken, insbesondere das Pfotenschlecken, aber auch Wälzen und Reiben. Viele Hunde mit Allergien haben auch allergische bedingte Ohrentzündungen. Das äußert sich z.B. durch Schütteln, oder durch einen unangenehmen Geruch aus den Ohren. Wenn es ganz schlimm kommt, fangen die Hunde auch an, den Kopf schief zu halten. Die Ohren können auch schmerzhaft sein, was sich dann durch Jaulen äußert, oder dadurch, dass die Hunde den Kopf gar nicht mehr bewegen wollen und auch nicht mehr angefasst werden wollen. Normalerweise wollen Hunde ja besonders gerne am Ohr gekrault werden.

    Ein weiteres Anzeichen für eine Allergie beim Hund sind die sogenannten Zwischenzehengranulome, insbesondere bei Hunden, bei denen diese wiederholt und an verschiedenen Stellen auftreten. Dabei handelt es sich um Knötchen, die aus Entzündungszellen bestehen und sich in den Zwischenzehenräumen bilden. Das Zwischenzehengranulom bildet sich meist dann, wenn das Immunsystem sich gegen etwas zur Wehr setzt, das kann ein Fremdkörper sein oder ein Infektionserreger oder aber allergisch bedingt. Es kann auch sein, dass sich durch die Allergie die Haarfollikel entzünden. Wenn diese Haarfollikel dann platzen, kann es durch das Keratin zu einer Fremdkörperreaktion kommen und dadurch zur Entstehung der Zwischenzehengranulome.

    Bei Allergien kann es auch es zu sogenannten Hot Spots kommen, runde, nässende, feuchte Stellen, die ganz plötzlich entstehen. Meist entweder am hintern Rücken oder im Hals- und Wangenbereich.

    Weitere Symptome für die Allergie beim Hund sind Urtikaria und Angioödeme, wobei diese beim Hund selten chronisch sind.

    Für den Hundebesitzer ist eine Allergie allerdings relativ schwierig zu erkennen – das kann nur der Tierarzt, da sehr viele Hauterkrankungen zu Juckreiz führen. Auch für Tierärzte ist es nicht immer leicht, je mehr Fortbildungen ein Tierarzt im Bereich Dermatologie gemacht hat umso leichter tut er sich. Wichtig ist aber ein sehr ausführlicher Vorbericht des Besitzers, in dem die Symptome sehr genau beschrieben werden sollten. Eine der wichtigsten Fragen im Vorbericht ist z.B., ob es sich um ein saisonales Problem handelt. Wenn die Symptome z.B. jedes Jahr im Frühjahr auftreten, kann dies ein Hinweis auf Umweltallergene sein. Saisonal kann aber auch durch Parasiten ausgelöster Juckreiz vorkommen. Parasiten treten in der warmen Jahreszeit vermehrt auf und dadurch wächst das Risiko eines Befalls. Beim Erstgespräch mit dem ist sehr wichtig, wenn es um Hautsymptome des Hundes geht. Es wird deshalb sehr ausführlich geführt und kann durchaus eine halbe Stunde und länger dauern.

    Wie sieht es beim Hund mit Allergiesymptomen aus, wie sie bei der allergischen Rhinitis des Menschen vorkommen, sprich Niesreiz, laufende Nase und tränende Augen?

    Wenn es dem Hundebesitzer auffällt, dass sein Hund zeitgleich zu Problemen mit der Haut extrem viel nießt, sollte er das dem Tierarzt sicher erzählen. In meiner Praxis kommt es extrem selten vor, dass Hunde allergisches Niesen zeigen. Eher kommt es zu Juckreiz im Gesichtsbereich, die Hunde reiben dann Augen und Nase.

    Was man beim Hund aber durchaus feststellen kann ist allergische Konjunktivitis, d.h. eine Bindehautentzündung. Dem wird in der tierdermatologischen Literatur erst seit ein paar Jahren wieder vermehrt Beachtung geschenkt. Wenn man mit Kollegen, welche sich auf Augenerkrankungen bei Tieren spezialisiert haben, zusammen arbeitet, so wie ich das tue, fällt auf, dass die Bindehautentzündung der Augen den Hautsymptomen nicht selten vorausgeht.

    • 17 Jun 2013
    • Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com

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    Hundeallergie

    Sophie Matzik

    Sophie Matzik ist freie Autorin der NetDoktor-Medizinredaktion.

    Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

    Eine Hundeallergie ist eine Überempfindlichkeit des Immunsystems gegen bestimmte Stoffe, die von Hunden in Speichel, Urin und Drüsensekreten abgegeben werden. Eine Hundeallergie zeigt sich durch Symptome wie gerötete Augen, Niesreiz und eine laufende Nase. Je nach Schwere der Symptome wird eine Hundeallergie unterschiedlich behandelt. Lesen Sie hier alles Wichtige zur Hundeallergie.

    Hundeallergie: Beschreibung

    Die Hundeallergie (Hundehaarallergie) ist eine Überempfindlichkeit gegen bestimmte, eigentlich harmlose Eiweiße, die von Hunden abgegeben werden. Diese Eiweiße sind im Speichel, Urin und Haut- und Talgdrüsen zu finden. Sie befinden sich somit auf Hautschuppen und Haaren sowie im Urin des Hundes. Gelangen die Allergene des Hundes in die Atemwege und auf die Schleimhäute des Menschen, können sie eine allergische Reaktion hervorrufen. Entgegen der häufigen Annahme sind es also nicht die Hundehaare selbst, die eine Allergie auslösen, sondern Partikel, die an ihnen kleben.

    Die Hundeallergie ist die zweithäufigste Allergie gegen Tierhaare nach der Katzen-Allergie. Hunde produzieren im Allgemeinen alle Allergene. Es gibt keine Hunderasse, auf die das nicht zutrifft, obwohl immer wieder entsprechende Gerüchte im Umlauf sind. Im Unterschied zur Katzenallergie, bei der Betroffene meist gegen alle Arten von Katzen allergisch sind, kann eine Hundeallergie auch nur gegen einzelne Rassen bestehen. So sind beispielsweise mehr Menschen gegen Boxer allergisch als gegen Schäferhunde. Es gibt Hinweise, dass kurzhaarige Hunde eher Probleme bereiten als langhaarige.

    Einige wenige Menschen mit Hundeallergie zeigen auch beim Kontakt mit Katzen Anzeichen einer Allergie. Hund und Katze produzieren grundsätzlich verschiedene Eiweiße, einige davon können sich jedoch in ihrer Grundstruktur ähneln. Wesentlich häufiger kommt es vor, dass Menschen mit Katzenallergie allergische Symptome bei dem Kontakt mit Hunden entwickeln. Dieses Phänomen wird als Kreuzallergie bezeichnet.

    Hundeallergie: Symptome

    Bei einer Hundeallergie treten die Symptome direkt nach dem Kontakt mit den Allergenen auf. Die Hundehaarallergie ist eine Allergie vom Soforttyp. Das bedeutet, dass sofort nach dem Kontakt mit dem Allergen bei der Hundehaarallergie Symptome. Um allergische Symptome auszulösen, ist kein direkter Kontakt mit Hunden nötig. Die Hunde-Allergene können auch über durch die Luft, über Gegenstände oder andere Personen übertragen werden.

    Die Symptome bei einer Hundeallergie hängen davon ab, wo der Kontakt mit den Allergenen geschieht. Gelangen sie bei einem Allergiker in die Augen, entwickeln sich rote, brennende oder juckende Augen bis hin zu einer Bindehautentzündung. Werden sie eingeatmet und gelangen etwa in die Nase, erinnern die Symptome an einen Heuschnupfen. Es kommt zur vermehrten Sekretproduktion, die Schleimhäute schwellen an. Häufig besteht ein dauerhafter Niesreiz. Auch die Schleimhäute im Hals schwellen an. Es kommt zu Hustenreiz, Schluckbeschwerden und Halskratzen. Auf der Haut können sich bei manchen beim Kontakt mit dem Allergen Rötungen oder Schwellungen zeigen.

    Gegenüber einer Katzenallergie sind die Symptome der Hundeallergie häufig weniger stark ausgeprägt. Bleibt eine Allergie lange Zeit unbehandelt, können sich die Symptome im Laufe der Zeit verschlimmern. In seltenen Fällen (vor allem wenn eine Hundeallergie lange nicht therapiert wird oder bei sehr hoher Allergen-Exposition) können Asthmaanfälle mit Atembeschwerden und Atemnot oder sogar ein anaphylaktischer Schock drohen.

    Hundeallergie: Ursachen und Risikofaktoren

    Die Ursache einer Hundeallergie sind bestimmte Eiweiße, die von Hunden mit ihrem Speichel, Urin und über Hautdrüsen freigesetzt werden. Diese Eiweiße (Allergene) haften an Hautschuppen und Haaren des Hundes. Von da aus gelangen sie entweder in die Raumluft, auf Gegenstände oder durch direkten Kontakt sofort auf den Menschen.

    Die Hunde-Allergene sind eigentlich harmlose Substanzen. Die tatsächliche Ursache der Hundeallergie liegt in einer Überreaktion des Immunsystems. Kommt das Immunsystem das erste Mal mit den Substanzen in Kontakt, treten noch keine Symptome einer Allergie auf. Allerdings erkennt das Immunsystem die Stoffe als körperfremd und stuft sie als schädlich ein. Als Folge bildet es Antikörper gegen sie. Bei einem erneuten Kontakt mit den Allergenen werden die Antikörper aktiviert. Diese stimulieren nun Zellen im Körper, die unter anderem Histamin ausschütten. Histamin löst im Köper eine Schwellung der Schleimhäute, eine verstärkte Schleimproduktion und eine Erweiterung der Blutgefäße aus.

    Um bei einer Hundeallergie Symptome zu entwickeln, müssen Betroffene noch nicht einmal selbst Kontakt mit Hunden haben. Die Allergene werden durch Luft und durch Tierbesitzer, die die Hundehaare und Hautschuppen an ihrer Kleidung tragen, überall verteilt. Hohe Konzentrationen an Allergenen finden sich daher auch an öffentlichen Plätzen wie Schulen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln. Eine Hundeallergie kann demnach auch bei Personen auftreten, die noch nie persönlichen Kontakt zu einem Hund hatten.

    Hundeallergie: Untersuchungen und Diagnose

    Bei dem Verdacht auf eine Hundeallergie ist der Hausarzt oder ein Allergologe der richtige Ansprechpartner. In einem ersten Gespräch erfasst dieser die Krankengeschichte (Anamnese). Dabei haben Sie die Möglichkeit, Ihre Beschwerden genau zu schildern. Um die Art der Symptome und die möglichen Ursachen genauer einzugrenzen, stellt der Arzt eventuell Fragen wie:

    • Treten die Beschwerden vorwiegend drinnen oder auch draußen auf?
    • Haben Sie dauerhaft Beschwerden oder eher schubweise?
    • Haben Sie Haustiere?
    • Gab es in Ihrer Familie Personen mit ähnlichen Beschwerden?

    Aufgrund der Vielzahl möglicher Ursachen bei einer Allergie und auch, weil die Symptome noch auf andere Erkrankungen hinweisen können, kann die Diagnosestellung bei einer Allergie sehr schwierig sein. Nach dem ersten Gespräch findet eine körperliche Untersuchung statt. Unter anderem werden dabei die Haut, die Augen und die Atemwege untersucht. Die Lunge wird abgehorcht und der allgemeine Gesundheitszustand überprüft. Unter Umständen bittet der Arzt Sie, ein zweites Mal zu kommen und in der Zwischenzeit ein Allergie-Tagebuch zu führen. In ein Allergie-Tagebuch tragen Sie Folgendes ein:

    • Wann und wo die Beschwerden auftraten.
    • Was Sie dabei gerade gemacht haben.
    • Was Sie an dem Tag gegessen und getrunken haben.
    • Welche Medikamente Sie eingenommen haben.
    • Was denkbare Ursachen wären.

    Hat der Arzt eine Verdachtsdiagnose gebildet, findet ein Allergie-Test statt. Als Allergie-Test wird heute meist der sogenannte Prick-Test angewandt. Dabei werden mögliche Allergene auf die Haut (meist am Unterarm) getropft und die Haut darunter leicht angeritzt. Besteht eine Hundeallergie, rötet sich die Haut unter dem entsprechenden Allergen innerhalb von 15 bis 20 Minuten, schwillt an und bildet eventuell Pusteln. Besteht keine Allergie zeigen sich bei dem Prick-Test kaum oder gar keine Hautveränderungen.

    Zusätzlich kann eine spezielle Blutuntersuchung durchgeführt werden (sogenannter RAST-Test). Dabei wird das Blut auf Antikörper getestet, die auf eine Allergie hinweisen. Über ein normales Blutbild können außerdem Entzündungen und Infektionen des Körpers, die mit ähnlichen Symptomen wie die Hundeallergie einhergehen können, ausgeschlossen werden.

    Bei unsicheren Befunden wird schließlich noch ein Provokationstest durchgeführt. Dazu wird das vermutete Allergen direkt auf die Nasenschleimhäute aufgetragen. Der Provokationstest wird heute nur noch selten angewandt, da er sehr schwere allergische Reaktionen hervorrufen kann. Nach dem Test ist zudem eine Nachbeobachtung von mindestens einer halben Stunde nötig.

    Hundeallergie: Behandlung

    Bei Hundeallergien sind die Symptome im Allgemeinen schwächer ausgeprägt, als bei anderen Allergien. In vielen Fällen reicht es deshalb zur Behandlung schon aus, besondere Risikofaktoren zu meiden. Bei einer Hundeallergie sollten Sie zunächst jeglichen Kontakt mit Hunden vermeiden. Bei einer schweren Hundeallergie muss ein Hund, der mit im Haushalt lebt, abgeben werden.

    Hundehaltern, bei denen die Hundeallergie im Laufe des Lebens aufgetreten ist, fällt es oft schwer, sich von ihrem Haustier zu trennen. Ist die Hundeallergie nur leicht ausgeprägt, ist dies auch nicht unbedingt nötig. Zunächst sollte lediglich der direkte Kontakt zu Hunden reduziert werden. Sie sollten sich von Ihrem Hund nicht durchs Gesicht lecken lassen, ihn nicht auf dem Schoß halten und sich nach jeder Berührung die Hände gründlich waschen.

    Verschiedene Medikamente wie Antihistaminika oder Kortison-Präparate kommen ebenfalls zur Anwendung. Diese dienen der Behandlung der Symptome, nicht aber der Ursachenbeseitigung. Sie können akute Beschwerden lindern. Andererseits können Sie aber auch vorbeugend eingenommen werden, etwa wenn der Besuch in das Haus eines Hundehalters geplant ist.

    Hyposensibilisierung

    Geht die Hundeallergie mit einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität einher oder bestehen sehr starke Symptome, kommt auch eine Hyposensibilierung infrage. Dabei wird das Allergen, auf das der Körper reagiert, über einen Zeitraum von mehreren Jahren in steigenden Dosen direkt verabreicht. Dabei kann es entweder unter die Haut (subkutan) gespritzt werden oder unter die Zunge (sublingual) getropft werden. Die Wirkung lässt sich am einfachsten anhand des Prinzips der Gewöhnung erklären. Durch die Verabreichung immer höherer Dosen ist der Körper nun höhere Dosen des Allergens gewöhnt und reagiert auf geringere Dosen nicht mehr mit Symptomen. Treten im Laufe des Lebens nach einer Hyposensibilisierung erneut Symptome auf, kann diese Behandlung jederzeit wiederholt werden.

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    Hundeallergie: Krankheitsverlauf und Prognose

    Krankheitsverlauf und Prognose einer Hundehaarallergie hängen in erster Linie vom Verhalten der Betroffenen ab. Wird die Ursache der Allergie (Hunde) konsequent gemieden und auf eigene Hunde verzichtet, können die Symptome in der Regel gut reduziert werden. Besteht weiterhin eine Exposition, können sich die Symptome im Laufe des Lebens noch verschlimmern. Im Extremfall entwickelt sich aus einer Hundeallergie Asthma bronchiale mit dauerhaften Beschwerden.

    Nach einer Hyposensibilisierung besteht in der Regel eine günstige Prognose. Werden Allergie-Auslöser in Zukunft vermieden, haben Betroffene einer Hundeallergie gute Chancen, ein beschwerdefreies Leben zu führen. In vielen Fällen sind die Symptome einer Hundeallergie aber auch so schwach ausgeprägt, dass sie Betroffene kaum beeinträchtigen.

    Acutestar

    Atopische Dermatitis Bilder, Ursachen, symptome und Behandlung, atopische Dermatitis Fotos.

    Atopische Dermatitis

    Atopische Dermatitis Fakten

    • Das atopische Ekzem ist eine art von chronischen ekzematösen Hautkrankheit.
    • Die Krankheit Kann vererbt und Genetisch Bestimmt Werden.
    • Die Haut des Patienten Kanns "Super-empfindlich" zu viele Reizstoffe.
    • Trockene, schuppige Flecken Entwickeln Sich in Einems charakteristischen verteilung.
    • Juckende Variiert, Kann aber intensiv und Kratzen schwer zu Widerstehen.
    • Kratzen Kanns Hautverdickung und Verdunkelung verursachen und zu weiteren Komplikationen, einschließlich Bakterielle Infektion Führen.
    • brechen und sickern oder weinen Extrem trockene Haut Kann.
    • Wenn Der Juckreiz gesteuert Werden Kann, der Hautausschlag (sterben Durch heftiges Kratzen verschlimmert) Werden leichter Behandelt.
    • Die Behandlung der atopischen Dermatitis ist um Rehydratisieren Die Haut mit Weichmachern Wie Vaseline und sterben vorsichtige anwendung von topischen Steroiden Zentriert Entzündung und Juckreiz zu reduzieren.
    • Oral Antihistaminika Kann hilfreich sein, sterben in Bruch "Juckreiz-Kratz" Zyklus.
    • Da sekundäre Infektionen Können den Ausschlag verschlimmern. topische oder orale Antibiotika gelegentlich Auch indiziert sein.

    Was ist Neurodermitis?

    Die atopische Dermatitis ein Häufige ist, oft lang anhaltende Hautkrankheit, EINEN Grossen Teil der Weltbevölkerung Betrifft sterben. Atopie ist ein Spezieller Typ von Überempfindlichkeit, sterben mit Asthma Verbunden ist. Inhalationen-Allergien (Heuschnupfen) und eine chronische Hautentzündung. Es ist eine erbliche Bekannte komponente der Krankheit, und es ist häufiger in betroffenen Familien. Kriterien, sterben EINEN Arzt zu diagnostizieren es ermöglichen, sind das Typische AUSSEHEN und sterben verteilung der Ausschlag bei Einems Patienten mit Einer persönlichen oder Familiengeschichte von Asthma und / oder Heuschnupfen.

    der Begriff atopische ist aus dem Griechischen und Mittel "komisch." der Begriff Dermatitis ist eine Entzündung der Haut.

    Bei Neurodermitis. Die Haut Wird extrem juckende und entzündete, war zu Rötung, Schwellung, Blasenbildung (Minute Blasen), Risse, Weinen, Verkrustung und Skalierung. Diese Art der Eruption ist ekzematös bezeichnet. Daruber Hinaus Ist Die trockene Haut ist Eine sehr Häufige Beschwerde in schnell alle, sterben mit atopischer Dermatitis leiden.

    Mehrere Faktoren können Dermatitis atopische, einschließlich Niedriger luftfeuchtigkeit, saisonale Allergien auslösen oder verschlimmern. Exposition Gegenüber scharfen Seifen und Reinigungsmittel und kaltem Wetter. Umweltfaktoren kann von atopischer Dermatitis Jederzeit symptome in das Leben des Einzelnen zu aktivieren, sterben sterben atopischen Erkrankung vererbt HABEN.

    Was ist der Unterschied zwischen atopische Dermatitis und Ekzeme?

    Ekzem ist eine unspezifische Bezeichnung für viele ArTeN von Hautentzündungen (Dermatitis). Es Gibt verschiedene Kategorien von Ekzemen. zu Denen Auch allergisch. Kontakt, reizend, und mikrobielles Ekzem. ein atopischer Dermatitis zu unterscheiden Krieg Schwierig sein Kann, sterben. Diese ArTeN von Ekzemen Sind aufgelistet und kurz beschrieben. Atopie ist ein medizinisches Syndrom, sterben drei zugeordneten bedingungen umfasst, die gleichen in DM Individuum auftreten neigen: atopische Dermatitis, Inhalationsallergien. und Asthma. Alle drei Komponenten brauchen nicht gleichzeitig in demselben Individuum vorliegen.

    ArTeN von Ekzemen

    • Das Kontaktekzem. Eine Lokale Reaktion, sterben als Eine Säure, ein Reinigungsmittel oder andere chemische Rötung, Juckreiz und Brennen, Wo Haut Eine solche mit Einems Reizmittel in direkten Kontakt gekommen ist, umfasst sterben
    • allergisches Kontaktekzem. Eine rote, juckende, weepy Reaktion, Wo die Haut in Berührung gekommen ist, mit Einer Substanz, sterben das Immunsystem Erkennt als fremd, Wie Poison Ivy oder bestimmte Konservierungsstoffe in Cremes und Lotionen Wie Neosporin oder Bacitracin (Baciguent)
    • Seborrhoisches Ekzem ist Eine sehr Häufige Formular von Leichten Hautentzündung unbekannter Ursache, sterben präsentiert als gelbliche, Ölige, schuppige Flecken auf der Haut auf der Kopfhaut (auch seborrhoische Dermatitis oder Seborrhoe genannt). Gesicht, Ohren, und gelegentlich Auch andere Teile des K? Rpers. ist Adler stirbt Often Auch bei Erwachsenen genannt Schuppen oder "Milchschorf " bei Säuglingen.
    • mikrobielles Ekzem. münzenförmige (rund), Isolierte Flecken von gereizter Haut — bin den Armen und Unterschenkel häufigsten -, Die Eine Skalierung verkrustet Werden Können und extrem juckende
    • Lichen simplex chronicus (lokalisierte Neurodermitis). Eine Dermatitis Auf einen bestimmten anatomischen Bereich lokalisiert Durch Reiben Langzeit induziert, Kratzen oder Die Haut Kommissionierung. Die zugrunde liegende Ursache Kanns Eine oder Reizungen empfindlichkeit, Die Eine Kaskade von wiederholten Juckreiz und Kratzen Zyklen aufbricht. Es Kann als Kratzspuren zu Sehen und wählen Sie Mark. Bereiche verdickten Plaketten Bilden bezüglich der Kategorie Haut des Halses, Schien, Handgelenke oder Unterarme. Diese bedingung Hut Gewisse Ähnlichkeiten mit Schwielen. und es wird zu beheben, Wenn Der Patient Stoppt den Bereich zu reizen.
    • Stauungsekzem. Eine Hautreizung Eine Höhle Unterschenkeln, in der Regel zu Durchblutungsstörungen und Staus der Beinvenen zusammen. Es Kanns Eine dunklere Pigmentierung HABEN, hellbraune oder purpurroten Verfärbung von der Überlastung und wieder aus dem Blut in den Beinvenen. Es ist manchmal mehr in den Beinen, Krampfadern gesehen.

    Bild von Exsikkationsekzem am Bein

    • Dyshidrosiformes Ekzem. Reizung der Haut ein den Handflächen (meistens) und Weniger Häufig Fußsohlen Durch klare, sehr tief verwurzelte Blasen aus, Brennens jucken sterben und. Es ist manchmal beschrieben als "Tapioka-Pudding"-ähnlichen Ausschlag auf den Handflächen.
    • Exsikkationsekzem. Bereiche der sehr trockene Haut am an den Unterschenkeln der Älteren Menschen gesehen häufigsten

    Wie Häufig IST Neurodermitis?

    Die atopische Dermatitis ist weltweit sehr populär und sterben erhöhung der Prävalenz. Es Betrifft Männer und Frauen gleichermaßen und Konten für Gruppen von 10% bis 20% aller Überweisungen ein Dermatologen (Ärzte, Pflege und Behandlung von Hautkrankheiten in der Spezialisiert Sind sterben). Atopische Dermatitis Tritt Häufig bei Kleinkindern und Kindern und Empfehlung: Ihren Beginn Nimmt wesentlich dem Alter MIT. Wissenschaftler schätzen, Dass 65% der Patienten sterben symptome Im Ersten Lebensjahr Entwickeln, und 90% Entwickeln symptome vor dem Alter von 5. Onset nach dem Alter von 30 Weniger Häufig und oft Tritt nach Exposition der Haut zu harten bedingungen. Menschen sterben in Städtischen gebieten und in Klimazonen Mit Geringer luftfeuchtigkeit leben Scheinen für Entwicklung von Neurodermitis bei Einems erhöhten Risiko zu sterben.

    ETWA 10% aller Säuglinge und Kleinkinder erleben symptome der Krankheit. ETWA 60% dieser Kinder weiterhin ein oder Mehrere symptome der atopischen Dermatitis Zu haben, Auch sie das einmal Erwachsenenalter Motivation und andere Mentalität. Stirbt bedeutet, dass mehr als 15 Millionen Menschen in der der Krankheit HaBen sterben symptome USA.

    Krieg Ursachen Neurodermitis?

    Die Ursache atopische Dermatitis, ist nicht bekannt Pelz, Aber Krankheit Scheint Aus einer Kombination von genetischen (erbliche) und Umweltfaktoren zu Führen sterben. Es scheint Eine Grundempfindlichkeit und eine erhöhte Neigung zu Juckreiz zu sein. Hinweise darauf, dass sterben disease Mit anderen sogenannten atopischen Erkrankungen, Wie Heuschnupfen (saisonale Allergien) und Asthma assoziiert ist, sterben viele Menschen mit Neurodermitis auch haben. Daruber Hinaus Sind viele Kinder, sterben symptome der atopischen Dermatitis sterben entwachsen gehen auf Heuschnupfen oder Asthma zu Entwickeln. Obwohl Eine Störung andere nicht zwangsläufig dazu Führen, Infos FINDEN Sie in Beziehung Gesetzt Werden, DAMIT Forscher Hinweise zum Heynckes fordert der atopischen Dermatitis zu GEBEN sterben. Es ist wichtig, sterben Dass Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu verstehen, nicht Eine große Anstiftung Faktor für sterben Meisten Fälle von atopischer Dermatitis zu sein Scheinen. Dies ist ein Bereich aktiver Forschung. Patienten mit atopischer Dermatitis Scheinen mild Immunsystem Schwäche Zu haben. Sie sind prädisponiert Pilz Fußkrankheit und kutane Staphylokokken-Infektionen zu Entwickeln, und Sie können Herpes-simplex-Infektionen Lippe (Ekzem herpeticum) und Pockenimpfung (Ekzem vaccinatum) auf große bereiche der Haut zu verbreiten.

    Während emotionale Faktoren und Druck manchmal Höhles Zustand verschlimmern Kann, Scheinen sie keine Primäre oder zugrunde liegende Ursache für sterben Erkrankung zu sein.

    Ist Neurodermitis ansteckend?

    Nein. Die atopische Dermatitis Selbst ist auf jeden Fall nicht ansteckend. und es kann nicht von Einer Person zur anderen Durch Hautkontakt weitergegeben Werden. Es Ist in der Regel kein Grund zur Besorgnis in mit noch aktiver bei atopischer Dermatitis um jemand zu sein, es sei denn, sie aktive Infektionen der Haut HABEN.

    Einige Patienten mit atopischer Dermatitis bekommen sekundäre Infektionen der Haut mit Staphylococcus ("Staph "), Andere Bakterien, Herpesvirus (Fieberbläschen) und Weniger Häufig Hefen und Ande Pilzinfektionen. Diese Infektionen können Hautkontakt Durch ansteckend sein.

    Was sind atopische Dermatitis symptome und Zeichen?

    Symptome von Person zu Person Unterschiedlich sein Können, Sind Die häufigsten symptome trockene, juckende, rote Haut Obwohl sterben. Itch ist das große Markenzeichen der Krankheit. Typische betroffenen Hautbereiche Sind Falten der Arme sterben, Rückseite der Knie, Handgelenke, Gesicht und Händen sterben. Weniger Häufig Kann es zu Rissen hinter den Ohren, und verschiedene andere Hautausschläge Auf einem beliebigen Teil des K? Rpers sein.

    Die juckende Gefühl ist ein Wichtiger Faktor bei atopischer Dermatitis, da Kratzen und Reiben in Reaktion auf Juckreiz der Hautentzündung verschlimmert sterben von dieser Krankheit charakteristisch ist. Menschen Mit Neurodermitis Scheinen empfindlicher auf Juckreiz zu sein und das Bedürfnis verspüren, Länger als Antwort zu kratzen. Sie Entwickeln, Krieg als das bezeichnet Werd "Juckreiz-Kratz" Zyklus. Die extreme Juckreiz der Haut bewirkt, dass die Person sterben zu kratzen, Krieg wiederum den Juckreiz verschlechtert, und so weiter. Juckreiz ist BESONDERS ein Problem während des Schlafes. Die If bewusste Kontrolle des Kratzens abnimmt und sterben Abwesenheit Anderer Äußere Reize macht der Juckreiz Stärker bemerkbar. Viele Patienten bemerken Auch in den Frühen Abendstunden ihrer Juckreiz Verschlechterung ,, ideal von der Arbeit oder in der Schule bekommen, Wenn Es Weniger Äußere Reize, sie zu halten besetzt.

    Foto von Reizkontaktekzem Eine den Händen

    Kanns atopische Dermatitis das Gesicht beeinflussen?

    Ja. Das atopische Ekzem um Augen wirken Sich Auf die Haut Kann sterben, sterben Augenlider, sterben Augenbrauen und Wimpern. Verkratzen und sterben Augenpartie Reiben Kann bewirken, dass Die Haut in Erscheinung zu ÄNDERN. Manche Menschen MIT atopischer Dermatitis Eine zusätzliche Hautfalte unter den Augen Entwickeln, genannt Eine atopische Falte oder Dennie-Morgan-fach. Andere Leute HaBen hyperpigmentiert Augenlider, bedeutet Krieg, Die Haut auf Ihre Augenlider dunkelt von der Entzündung oder Heuschnupfen (allergische shiners). Leichter Augenbrauen und Wimpern Kanns Auch Durch Kratzen oder Reiben Führen.

    Das Gesicht ist sehr Häufig bei Babys betroffen. sterben übermäßig, sabbern und von Hautkontakt mit Empfehlung: Ihren Reichlich Speichel gereizt Werden.

    Haut Merkmale der atopischen Dermatitis

    • Lichenification: dick, ledrig Haut aus ständigen Kratzen und Reiben
    • Lichen simplex: bezieht Sich Auf eine verdickte Flecken von erhöhten Haut, sterben aus wiederkehrenden ergebnisse Reiben und Kratzen der gleichen Hautbereich
    • Papeln: kleine, erhabene Beulen, STERBEN öffnen Kann, WENN zerkratzt, knuspriges und infiziert zu Werden
    • Ichthyose: trocken, rechteckigen Schuppen auf der Haut, STERBEN An den Unterschenkeln und shins gemeinhin
    • Reibeisenhaut. kleine, raue Unebenheiten, in der Regel Auf dem Gesicht, Oberarme und Oberschenkel. Dieses Werden Auch als Gänsehaut oder Hühnerhaut beschrieben und Kanns Eine kleine gewundene Haare unter Jeder Beule HABEN.
    • Hyper-lineare Palmen: erhöhte Anzahl von Hautfalten Eine den Handflächen
    • Urtikaria. Nesselsucht (rot, Beulen angehoben), oft nach zu Einer Allergenexposition. zu Beginn des Flares, oder nach DM Ausbildung oder ein heißes Bad
    • Cheilitis: Entzündung der Haut auf und um sterben Lippen
    • Atopische Falte (Dennie-Morgan-fach): eine zusätzliche Hautfalte, STERBEN Unter dem Auge Entwickelt
    • Dunkle Ringe unter den Augen. Können sterben Folge von Allergien und Atopie
    • Hyperpigmentierte Augenlider: Skalierung Augenlider, STERBEN dunkler von Entzündung oder Heuschnupfen in der Farbe geworden Sind
    • Prurigo Knötchen Auch genannt "Picker Warzen " Angebote Angebote sind nicht WIRKLICH an alle Warzen. Dies Sind kleine Beulen verdickte Haut verursacht Durch wiederholte Kommissionierung der gleichen Hautstelle.

    Bild von mikrobielles Ekzem Auf dem Bein

    Was sind sterben Stadien der atopischen Dermatitis?

    In der Kindheit, neigt der Ausschlag hinter den und in den Ellenbogen auftreten, ein den Seiten des Halses, and a den Handgelenken, Knöcheln und Hände knien. Oft Beginnt der Ausschlag mit Papeln, sterben beim Kratzen hart und schuppig Werden. Die Haut um sterben Lippen Kann entzündet Werden, und Ständige Lecken Foto Foto des Bereichs Kanns zu kleinen, Schmerzhaften Rissen Führen. Schwere Fälle von Neurodermitis beeinflussen Wachstum Kann, und das Kind als Durchschnitt KURZER sein Kann der. In den Ländern mit pigmentierter Haut Starker, vor Allem im Gesicht, bereiche heller Hautfarbe Erscheinen. Von diesem Zustand Wird Pityriasis alba bezeichnet. Es Ist in der Regel selbstlimitierend und sterben Farbe schließlich normalisieren WIRD.

    Die Krankheit Kann in Remission (krankheitsfreie Zeit) für Monate oder sogar Jahre vergehen. Bei den Meisten Kindern, STERBEN verschwindet Krankheit nach der Pubertät. Obwohl Eine Reihe von Menschen, STERBEN atopische Dermatitis Entwickelt als Kinder Auch symptome als Erwachsene erleben, ist es üblich, dass weniger sterben Krankheit Zum Ersten Mal im Erwachsenenalter zu zeigen. Das Muster in Erwachsenen ist ähnlich derjenigen bei Kindern; Das heißt, die Krankheit weit verbreitet oder Begrenzt Werden sterben. In Einigen Erwachsenen Kann nur sterben Hände oder Füße betroffen und Werden trockene, juckende, rot und rissig Werden. Schlaf-Muster und Arbeitsleistung beeinträchtigt sein, und langfristige verwendung von medikamenten zur Behandlung der Erkrankung Kann zu Komplikationen Führen sterben. Erwachsene mit Neurodermitis HaBen Auch Eine Prädisposition Amt für Allergische Kontaktdermatitis. BESONDERS, ideal in Berufen Häufig Hand Benetzung, Händewaschen, oder Durch Einwirkung von Chemikalien beteiligt Sind. Manche Menschen Entwickeln EINEN Ausschlag um Ihre Brustwarzen. Diese lokalisierten symptome Sind Schwierig zu behandeln, und sterben Menschen oft nicht sagen, ihr Arzt, Weil der Scham oder Verlegenheit. Erwachsene Können Auch Katarakt Entwickeln, sterben schwer zu Erkennen, Weil sie keine symptome verursachen. DAHER Kann der Arzt Regelmässige Augenuntersuchungen empfehlen.

    Wie Ärzte Neurodermitis diagnostiziert?

    Eine Hautbiopsie (Eine Probe ein kleines Stück Haut, sterben ein das Labor zur Untersuchung Unter dem Mikroskop gesendet Wird) ist selten hilfreich, um zu sterben diagnostizieren stellen. Viele Patienten mit schwerer atopischer Krankheit HaBen können Anzahl Einer bestimmten Art von weißen Blutkörperchen (Eosinophile) und / oder und erhöhte Serum-IgE-Spiegel erhöhte. Diese Tests können der atopischen Dermatitis diagnostizieren unterstützen sterben. Darüber hinaus geschickt Hautabstrich (lange Wattestäbchen oder Q-Tip) Proben ein das Labor Werden, um Staphylokokken-Infektionen der Haut auszuschließen, STERBEN atopische Dermatitis erschweren.

    Da sterben dominante Juckreiz Symptom der Krankheit bei Vielen Patienten zu sein Scheint, ist es nicht Möglich zu sagen, alle Juckreiz atopische Dermatitis ist. Juckreiz Kann in Vielen anderen Medizinischen bedingungen gesehen Werden, sterben nichts Ekzemen zu tun HABEN MIT. Jeder Patient erfahrt Eine Einzigartige Kombination von Symptomen, und sterben symptome und der Schwere der Erkrankung Kann über Zeit variieren sterben. Der Arzt stützt sterben auf individuellen symptome und Müssen sterben diagnostizieren möglicherweise Patienten mehrmals sterben, um zu Sehen, um Eine Genaue Diagnose zu stellen. Es ist wichtig, Dass der Arzt andere Krankheiten und Erkrankungen auszuschließen, sterben Hautreizungen verursachen könnten. In Einigen Gefallene für weitere Auswertung der Hausarzt oder Kinderarzt Kann den Patienten, EINEN Dermatologen oder Allergologen (Allergie-Spezialist) Beziehen sterben.

    Haut Kratzer / Prick-Tests (die beinhalten Kratzen oder Die Haut stechen mit Einer Nadel, sterben Eine kleine Menge Eines vermuteten Allergen Enthält) und Bluttests für Allergene Sind in der Regel nicht als Nützlich bei der Diagnose von atopischer Dermatitis. Positive Haut kratzen / Pricktest ergebnisse Sind Schwierig bei Menschen Mit Neurodermitis zu interpretieren und Sindh oft ungenau.

    Größere und kleinere Merkmale der atopischen Dermatitis

    • Juckreiz
    • Charakteristischen Hautausschlag ein Orten, sterben typisch für Krankheit (Arm Falten und hinter den knien) sterben
    • Chronische oder Wiederholt auftretende symptome
    • Persönliche oder familiäre Geschichte der atopischen Erkrankungen (Ekzeme, Heuschnupfen, Asthma)

    Einige kleinere Funktionen

    • Am Frühen Erkrankungsalter
    • Trockene, raue Haut
    • Hohe Konzentrationen von Immunglobulin E (IgE), ein antikörper, in DM Blut
    • Ichthyose
    • Hyper lineare Palmen
    • Reibeisenhaut
    • Hand oder Fuß Dermatitis
    • Cheilitis (trockene oder gereizte Lippen)
    • Nippel Ekzem
    • Die Anfälligkeit für Hautinfektion
    • Positive Allergie-Hauttests

    Welche Faktoren können Neurodermitis verschlimmern?

    Viele Faktoren oder bedingungen von atopischer Dermatitis verstärken symptome können, einschließlich trockene Haut, kleine Veränderungen in der Temperatur sterben, sterben Niedriger luftfeuchtigkeit im Winter oder kaltem Wetter, Tuche und andere irritierende Hauterkrankungen. Diese Faktoren können auslösen den Juckreiz-Kratz-Zyklus, weiter in der Haut, sterben oft BEREITS überaktives Immunsystem zu stimulieren weiter. Wiederholte Verschlimmerung und aktivierung des Juckreiz-Kratz-Zyklus verursachen weitere Infos FINDEN Hautschäden und Barriere Zusammenbruch. Reiz und Allergene: Diese Verschlimmerung Elemente lassen Sich in Zwei Hauptkategorien unterteilt Werden. Emotionale Faktoren und einige Infektionen können Auch Neurodermitis beeinflussen.

    Was sind Hautreiz bei Patienten mit atopischer Dermatitis?

    Irritantien Sind substanzen, direkt Auf die Haut, und, ideal in ausreichend Hohen Konzentrationen mit lang genug Kontakt Wird verwendet, bewirken, dass sterben Haut rot und juckt oder zu verbrennen zu Werden sterben. Besondere Reize beeinflussen Menschen MIT atopischer Dermatitis in unterschiedlichem Ausmaß. Im laufe der Zeit erfahren viele Patienten und ihre Familien, sterben Reizstoffe zu identifizieren, Sterben für sie am schwierigsten Sind. Beispielsweise Wolle oder synthetischen Fasern können Patienten beeinflussen einige. Raue oder schlecht sitzende Kleidung Kann Haut reiben, Entzündungen auslösen, und Fördert den Beginn der Juckreiz-Kratz-Zyklus sterben. Seifen, Reinigungsmittel und sogar Wasser Kanns Eine austrocknende WIRKUNG Haben und Juckreiz verschlimmern. Einige Parfums und Kosmetika Kann Haut reizen sterben. Chlor und alkoholische Lösungsmittel, Staub oder Sand kann den Zustand verschlimmern Auch. Zigarettenrauch Kann sterben Augenlider reizen.

    Gemeinsame Reiz

    • Wolle oder synthetischen Fasern
    • Seifen und Reinigungsmittel
    • Einige Parfums und Kosmetika
    • Substanzen Wie Chlor, Mineralöl, LÖSEMITTEL oder
    • Staub oder Sand
    • Staubmilben
    • Zigarettenrauch
    • Tierfell oder Dander
    • Blumen und Pollen

    Was sind Allergene?

    Allergene Sind substanzen aus Lebensmitteln, Pflanzen oder Tiere, Die Eine Überreaktion des Immunsystems und Entzündungen verursachen (in diesem Fall sterben Haut) reizen. Entzündung Kanns Auch Dann auftreten, Wenn Die kleine Person auf Mengen des Allergens für Eine Begrenzte Zeit Ausgesetzt ist. Einige Beispiele für Allergene Pollen Sind und Hund oder Katze Dander (winzige Partikel von der Haut des Tieres oder DM Haar). Wenn Menschen Mit atopischer Dermatitis in Kontakt reizenden oder mit Einer Allergen ein das sie empfindlich Sind, entzündungs ​​Produzierenden Zellen Haut von Ande Körperteilen durchdringen sterben. Diese Zellen Chemikalien freigesetzt Werden, verursachen Juckreiz und Rötung sterben. Da sterben Person Kratzer und sterben Haut in Reaktion reibt, Tritt weitere SCHADEN.

    Andern der Ernährung Einer Person, sterben atopische Dermatitis immer symptome Lindern sterben Hut nicht. Eine Änderung Kann hilfreich sein, Aber, Wenn Ein Patient sterben medizinische Vorgeschichte und Spezifische symptome krassen Eine Nahrungsmittelallergie vor. Es liegt Eine Höhle Patienten und seine Familie und Arzt zu beurteilen, ob Diätetische Einschränkungen sterben, Auswirkungen der Krankheit sterben Selbst überwiegen. Eingeschränkte Diäten Sind oft emotional und finanziell schwer für Patienten und ihre Familien zu folgen sterben. Es sei denn, ordnungsgemäß Überwacht, Diäten Mit vielen Einschränkungen können Auch Ernährungsprobleme bei Kindern Beiträgen.

    Was sind inhalative?

    Einige Allergene genannt inhalative, Weil sie in der Luft vorhanden Sind. Sie können Auch Eine Rolle bei der Dermatitis spielen atopischen. Gemeinsame inhalative Sind Hausstaubmilben, Pollen, Schimmelpilze und Hautschuppen von Tierhaaren oder Haut. Diese inhalativer, vor Allem sterben Hausstaubmilbe. kann verschlechtern symptome von atopischer Dermatitis bei manchen Menschen sterben. Obwohl einige Forscher glauben, dass die inhalative ein Wichtiger Faktor für atopische Dermatitis, andere glauben, Dass sie unbedeutend Sind.

    Was ist der Behandlung bei Neurodermitis?

    Der Arzt hat drei Hauptziele bei der Behandlung von atopischer Dermatitis: Heilung der Haut und es gesund zu halten; verhindern Fackeln; und sterben Behandlung der symptome ,, ideal auftreten. Viel für Haut der Pflege sterben Beinhaltet Hautpflege-Routinen zu Entwickeln, Verschlimmerung Faktoren zu identifizieren, und sterben Vermeidung von umständen, sterben sterben Haut des Immunsystems und den Juckreiz-Kratz-Zyklus zu stimulieren sterben. Es ist wichtig für den Patienten und Familienmitglieder in Reaktion auf sterben Behandlung keine Veränderungen in der Hautzustand zu beachten und bei der IDENTIFIZIERUNG der wirksamsten Behandlungsstrategie persistent.

    Hautpflege. Eine Einfache und Grundlegende Schema ist der Schlüssel. Der Aufenthalt Mit Einer empfohlenen Seife und eine Feuchtigkeitscreme ist sehr wichtig. Die verwendung Mehrerer Seifen, Lotionen, Duftstoffe und Mischungen von PRODUKTEN Führen Kanns weitere Probleme und sterben empfindlichkeit der Haut.

    Heilung der Haut und sie gesund Die sind von zentraler bedeutung Sowohl bei der Verhinderung weiterer SCHADEN und Aufgabe des Aufgabe Verbesserung Patienten Lebensqualität zu halten. Die Entwicklung und im Anschluss An eine tägliche Hautpflege-Routine ist entscheidend für sterben wiederkehrenden Episoden von Symptomen zu verhindern. Der Entscheidende Faktor ist richtige und Baden sterben sterben anwendung Eines Weichmachers auf Nasse Haut ohne Handtuch trocknen sterben. Im Allgemeinen Wird Eine Emollient ist ein Ziemlich Steife Salbe oder Creme wirksame (eine, sterben nicht Aus einem geöffneten Glas invertierten bewegt). Menschen mit Neurodermitis sollten heiße Bäder und Duschen vermeiden. Ein lauwarmes Bad mit Einer Dosierkappe von Chlorbleiche (Clorox) hilft, sterben Haut zu reinigen und zu desinfizieren. Der Arzt Kann in begrenztem umfang von Einer Milden Seife oder Nicht-Seife Reinigungsmittel empfehlen, Weil Seifen Auf Haut Werden Trocknen Kann sterben. Haferflocken Bäder Sind oft hilfreich.

    Sobald das Bad beendet ist, sofort ohne EINEN Weichmacher Abtrocknen anzuwenden. Dies und Feuchtigkeitsgehalt der Haut Stellt den Verdunstung von Wasser, sterben Heilungsrate zu erhöhen und eine Barriere gegen Eine weitere Austrocknung und Reizung zu etablieren hemmt sterben. Lotions Genereller abgeraten Werden, Weil sie EINEN Hohen Wasser- BZW. Alkoholgehalt und schnell verdampfen HABEN. Cremes und Salben wirken besser auf sterben Haut zu heilen. Teerpräparate Kann sehr hilfreich sein bei der Heilung sehr trocken, lichenifizierte bereiche. Zubereitung Rahmen Was auch immer der Rahmen gewählt Wird, sollte ES frei von Duftstoffen und Chemikalien wie möglich mind Geist sein.

    Ein Weiterer Schlüssel zum Schutz und zur Wiederherstellung der Haut unternimmt Schritte, wiederholte Infektionen der Haut zu vermeiden. Obwohl ES nicht Möglich sein Kann, Infektionen ganz zu vermeiden, wirkungen Einer Infektion minimiert Werden ,, ideal frühzeitig Erkannt und Behandelt sterben können. Die Patienten und ihre Familien sollten lernen, STERBEN Zeichen der Hautinfektionen zu Erkennen, darunter winzige Pusteln (mit Eiter gefüllte Beulen) Eine den Armen und Beinen, das AUSSEHEN von Nassen bereichen oder knusprigem gelbe Blasen. Wenn symptome Einer Infektion der Haut zu Entwickeln sterben, sollte der Arzt die Behandlung sterben so wie möglich mind Geist zu Beginnen SCHNELL, Werden zu Rate gezogen.

    Die Behandlung von atopischer Dermatitis bei Säuglingen und Kindern

    • GEBEN Sie Laue Bäder.
    • Wenden Sie sofort das Bad EINEN Weichmacher følgende.
    • Halten Eines Kindes Fingernägel kurz abgelegt.
    • Wählen Sie weiche Baumwollgewebe ,, ideal für Kleidung zu wählen.
    • Betrachten Sie Antihistaminika zu reduzieren Kratzen in der Nacht mit.
    • Halten Sie das Kind kühl; vermeiden Situationen, in Denen Eine Überhitzung Auftritt.
    • Lernen Sie, Infektionen der Haut Erkennen und eine Behandlung sofort.
    • Versuchen Sie, das Kind mit aktivitäten abzulenken, IHN oder sie zu behalten vor Kratzern.

    Medikamente und Phototherapie. Wenn Ein Wiederauftreten von atopischer Dermatitis auftreten kann Mehrere Elle Elle Verfahren Werden verwendet, um symptome zu behandeln sterben. Mit der richtigen Behandlung kann Meisten symptome unter Kontrolle Innerhalb von drei Wochen Werden gebracht sterben. Wenn symptome nicht reagieren sterben, Adler stirbt Kann zu Einer Fackel zurückzuführen sein, sterben Stärker ist als sterben Medikamente können behandeln, ein Behandlungsprogramm, das nicht voll Wirksam für Eine bestimmte Person ist, oder das Vorhandensein von Triggerfaktoren, sterben in der Ersten Behandlungsprogramm nicht angesprochen gerechnet gerechnet wurden. Diese Faktoren können umfassen Eine Reaktion auf ein Medikament, Infektion oder emotionaler Stress. Fortsetzung symptome Können Auch auftreten, Patient Weil der nicht im Anschluss Eine Matrize behandlungs Programmanweisungen.

    Kortikosteroid-Cremes und Salben, Sind Die am häufigsten verwendeten Behandlungs. Manchmal over-the-counter verwendet Zubereitungen Werden, Aber in Vielen Gefallene Wird der Arzt Eine Kortikosteroid-Creme oder Salbe verschreiben stärkere. Gelegentlich ist Die Basis in bestimmten Marken von Kortikosteroid Cremes und Salben ist irritierend Für einen bestimmten Patienten und eine andere Marke erforderlich Wir Wir ist. Nebenwirkungen von wiederholten oder langfristige anwendung von topischen Kortikosteroiden Kanns Verdünnung der Haut, Infektionen, Wachstumsunterdrückung (bei Kindern), und Dehnungsstreifen auf der Haut Enthalten.

    Eine neuere Klasse von OTC (over the counter) Cremes gerechnet gerechnet wurden vor kurzem Entwickelt, WELCHE sterben Hautbarrierefunktion bei Kindern und Erwachsenen zu reparieren behaupten und zu verbessern. Dazu gehören Atopiclair, MimyX und CeraVe. Diese Cremes können in Kombination mit topischen Steroiden und anderen Weichmachern Werden verwendet, um sterben Gesamt Trockenheit und verletzter Haut Funktion reparieren.

    Lichttherapie ist die Behandlung mit Licht, das UV-A oder B oder Lichtwellen Eine Kombination von Beiden sterben verwendet. Diese Behandlung Kanns Eine wirksame Behandlung für leichte bis moderate Hautentzündung bei Älteren Kindern (über 12 Jahre) und Erwachsene. Photochemotherapie, Einer Kombination aus UV-Licht-Therapie und Eine Droge genannt Psoralen, Kanns Auch in Gefallene eingesetzt Werden, sterben allein Phototherapie resistent Sind sterben. Mögliche langfristige Nebenwirkungen dieser Behandlung Sind Die vorzeitige Hautalterung und Hautkrebs. Wenn Der Arzt der Meinung ist, sterben Dass Phototherapie symptome von atopischer Dermatitis bei der Behandlung sein Nützlich Kann, Wird er oder sie sorgfältig überwachen sterben minimale Exposition Notwendig Verwenden und sterben Haut sterben.

    In extrem seltenen Gefallenen, WENN keine andere Behandlungen Erfolgreich Waren, Kanns Patient ins Krankenhaus eingeliefert Werden Müssen der. Ein fünf- bis siebentägigen Krankenhausaufenthalt ermöglicht intensive Hautpflege-Behandlung und REDUZIERT Belastung des Patienten auf Reizstoffe, Allergene, und der Hektik des Tages zu Tag Leben sterben. Unter Diesen bedingungen klar sterben symptome in der Regel schnell, WENN Umweltfaktoren Eine Rolle spielen, oder Wenn Der Patient nicht in der Lage ist, Eine ausreichende Hautpflege-Programm zu Hause durchzuführen.

    Tipps für Arbeit sterben MIT IHREM Arzt

    • GEBEN Sie Vollständige, Genaue medizinische Informationen über Sich selbst oder Ihr Kind.
    • Machen Sie Eine Liste Ihrer Fragen und Anliegen im Voraus.
    • Seien Sie ehrlich und MIT DEM Empfehlung: Ihren Standpunkt Arzt zu teilen.
    • Bitten Sie um Klärung oder weitere Erklärung ,, ideal es brauchen.
    • Sprechen Sie Mit Anderen Mitgliedern des Gesundheitsteams, Wie Krankenschwestern, Therapeuten oder Apotheker.
    • Zögern Sie nicht, MIT vernünftige Themen IHREM Arzt besprechen.
    • Diskutieren Sie Änderungen auf JEDE medizinische Behandlung oder Medikamente mit IHREM Arzt, Bevor sie zu machen.

    Die atopische Dermatitis und Lebensqualität

    sterben Situationen Erkennen, WENN Kratzen am ehesten Kanns Auch helfen, auftreten. FINDEN Zum beispiel viele Patienten, dass sie mehr kratzen ,, ideal untätig Sind. Strukturierte aktivität, sterben Ihre Hände besetzt Hält weitere Schädigung der Haut verhindern. Berufsberatung Kann Auch hilfreich sein, Karriereziele zu identifizieren oder zu ÄNDERN, Wenn Ein Job Kontakt mit Reizstoffen umfasst oder Beinhaltet häufiges Händewaschen, Wie Küchenarbeit oder Kfz-Mechaniker.

    Controlling atopische Dermatitis

    • Schmieren Sie sterben Häufig Haut.
    • Vermeiden Sie harte Seifen und Reinigungsmittel.
    • Verhindern, Dass Kratzen oder Reiben, WENN Möglich.
    • Schützen sterben Haut vor übermäßiger Feuchtigkeit, Reizstoffe und grobe Kleidung.
    • Halten Sie EINEN Kuhlen stabile Temperatur und konsistente luftfeuchtigkeit.
    • Begrenzung der Exposition Gegenüber Staub, Zigarettenrauch, Pollen und Tierhaare.
    • Erkennen und emotionalen Stress zu begrenzen.

    Was ist sterben Prognose der atopischen Dermatitis?

    Symptome der atopischen Dermatitis sehr Schwierig und unangenehm sein Kann, Kann sterben Krankheit Erfolgreich verwaltet Werden Obwohl sterben. Menschen Mit Neurodermitis, Eulen Ihre Familien GESUND kann, normales Leben Führen. Die langfristige Verwaltung der Behandlung MIT Einems Allergologen umfassen kann interné Allergien zu kontrollieren und zu Einems Dermatologen sterben Hautpflege-komponente zu überwachen.

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